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MediaMarkt feiert am 12. September große Neueröffnung
Foto/Ingo Tonsor@LeserECHO: Marktleiter für den Shop Leer, Ralph Butzin ( links ) und Geschäftsführer Oliver Dassinger
Leer wird um ein attraktives Einkaufsziel reicher. Am Donnerstag, den 12. September 2019, öffnet um 8 Uhr morgens im frisch renovierten EmsPark nicht nur ein neuer, sondern zugleich der jüngste und modernste MediaMarkt Deutschlands seine Türen. Auf die Kunden wartet ein Einkaufsparadies, das auf rund 1.400 Quadratmetern Gesamtfläche eine große Auswahl an Elektronikprodukten bietet. Mit persönlicher Beratung und umfangreichen Serviceleistungen empfiehlt sich der Elektronikfachmarkt zudem als kompetente Adresse rund um neueste Technik. Vorbeikommen lohnt sich: Zum Start winken zahlreiche #Eröffnungsangebote.
„Wir freuen uns sehr mit MediaMarkt nach Leer zu kommen. In Zeiten, in
denen innovative Elektronikprodukte im Alltag eine immer wichtigere Rolle spielen, bieten wir als Nahversorger für die Region ein umfassendes
Angebot an Produkten und Dienstleistungen“, so Geschäftsführer Oliver
Dassinger, der auch den MediaMarkt Papenburg und Emden leitet. Alle drei
Märkte werden eng zusammenarbeiten, was unter anderem der schnellen
Verfügbarkeit von Produkten und dem Service zugutekommen wird.
Ladendesign und technische Ausstattung auf der Höhe der Zeit
„Hauptsache ihr habt Spaß“ heißt das Motto von MediaMarkt – und der
beginnt in Leer im neuen Markt mit einem hochmodernen, angenehmen
Ladendesign. Einrichtung, Mobiliar und Warenpräsentation sind auf der
Höhe der Zeit, gleiches gilt für die technische Ausstattung mit tagheller und
energiesparender LED-Beleuchtung, digitalen Preisschildern sowie kostenlosem Kunden-WLAN. Betont kundenfreundlich ist der
Eingangsbereich konzipiert. Anstatt herkömmlicher Kassenzonen gibt es
eine große Kundentheke, an der die Funktionen Kasse, Information, Service
und Abholung von Online-Bestellungen zusammengefasst sind. „Die
Kundenbedienung erfolgt dadurch schneller und stets der Reihe nach. Man
braucht sich nie mehr zu ärgern, in der falschen Schlange anzustehen“, so
Geschäftsführer Oliver Dassinger.
Riesiges Sortiment dank Multichannel-Konzept
Eine gut durchdachte Aufteilung der Abteilungen und die deutlich sichtbare
Beschilderung sorgen für Übersichtlichkeit in dem großen Produktangebot.
Rund 30.000 verschiedene Artikel hat der Markt ständig vorrätig. Den
Erlebnisfaktor beim Einkaufen unterstreichen die authentischen
Produktdemonstrationen zum Beispiel von UHD/4K-Fernsehern, MultiroomSoundanlagen, Virtual Reality-Systemen, Roboterstaubsaugern und Kücheneinbaugeräten. Gaming-Fans erwartet im neuen Markt sogar eine historische Flugzeug-Wand der Royal Airforce, in dem diverse GamingRechner, Spiele und Zubehör ausgiebig getestet werden können. „Unsere Stärke als stationärer Händler ist die große Auswahl an aktuellen Produkten verbunden mit der Möglichkeit, diese vor Ort auszuprobieren und zu vergleichen. Hinzu kommt, dass durch unsere Verbindung mit dem
MediaMarkt Onlineshop insgesamt mehr als 350.000 Produkte kurzfristig
lieferbar sind und hier versandkostenfrei abgeholt werden können“, so Oliver Dassinger.
Von der Smartphone-Sofortreparatur bis zur persönlichen Betreuung
Die Vielfalt des Sortiments wird ergänzt durch kompetente Beratung und
eine breite Palette nützlicher Serviceleistungen. Zum Standard- und KomfortService gehören Lieferung, Montage und Inbetriebnahme insbesondere von Fernsehern und Haushaltsgroßgeräten. Wer sich sein Großgerät liefern lassen möchte, für den bietet der MediaMarkt Leer eine Lieferung nach Hause an. Weitere Service-Highlights im Markt sind die SmartphoneSofortreparatur sowie der Service „Startklar“ für mobile Geräte. „Unsere Fachleute sorgen dafür, dass man sich nicht selbst um komplizierte Technik kümmern muss und sofort Spaß mit seinem neuen Produkt hat“, verspricht der Geschäftsführer. Auf Wunsch geht die Kundenbetreuung auch nach dem Kauf weiter. Dazu vermittelt der Markt einen Experten der Deutschen Technikberatung, der dem Kunden jederzeit bei Fragen und Problemen als persönlicher Ansprechpartner zu Hause zur Seite steht. Und wer seinen Einkauf gemütlicher angehen möchte, für den bietet sich eine Pause in der gemütlichen Kaffeebar direkt im Markt an. Geschulte Mitarbeiter bereiten hier Kaffee-Köstlichkeiten der Rösterei Kanne zu.
Einkaufsspaß wird großgeschrieben
„Schon bei den Vorbereitungen zur Eröffnung hat sich gezeigt, dass unser
Team fest zusammensteht. Das überträgt sich auch auf die Kunden und sie
werden großen Spaß haben beim Einkaufen in ihrem neuen MediaMarkt“, ist sich Oliver Dassinger sicher. Wer es gleich ausprobieren möchte: Zur
Premiere hat der Markt am Donnerstag von 8:00 bis 20:00 Uhr geöffnet, am
Freitag und Samstag jeweils von 9:00 bis 20:00 Uhr. Die regulären
Öffnungszeiten sind dann montags bis samstags von 10:00 bis 20:00 Uhr.
Über MediaMarkt MediaMarkt, Deutschlands und Europas Elektronikhändler Nummer Eins, wurde 1979 gegründet und wird
heute innerhalb der MediaMarktSaturn Retail Group als eigenständige Vertriebsmarke geführt. In Deutschland ist das Unternehmen derzeit mit 275 Märkten vertreten und beschäftigt mehr als 15.00 Mitarbeiter. Europaweit ist MediaMarkt in 13 Ländern an mehr als 850 Standorten und mit rund 45.000 Mitarbeitern präsent. Seinen Markenkern „Vergnügen“ lebt MediaMarkt konsequent – beim Sortiment, beim Preis, bei der Kundenberatung und beim Service. Erklärtes Ziel: MediaMarkt wird für die Kunden zum vergnüglichsten Ort für Consumer Electronics – immer und überall. Zum Erfolgskonzept zählen neben einem stets aktuellen Sortiment an Markenprodukten zu dauerhaft tiefen Preisen auch die persönliche Beratung sowie ein umfangreiches Portfolio an Serviceleistungen. Dabei hat sich MediaMarkt als erfolgreicher Multichannel-Anbieter positioniert und vereint so die Vorteile des stationären und des Online-Handels unter dem Dach einer vertrauten Marke.
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TK Maxx Eröffnung in Leer
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Kunsthaus Leer zeigt Werke von Ida Oelke
Ida Oelke, An der Bar, 2009, Farbholzschnitt, 22,5 x 30 cm, Foto: Jürgen Bambrowicz, © Kunsthaus Leer
Kunsthaus Leer präsentiert: „Von Mensch zu Mensch“ – Werkschau von Ida Oelke
Ab dem 26. April 2026 widmet das Kunsthaus Leer der freischaffenden Künstlerin Ida Oelke eine umfassende Einzelausstellung unter dem Titel „Von Mensch zu Mensch“. Die Schau rückt die emotionale Tiefe und die zwischenmenschlichen Beziehungen in den Fokus und bietet einen faszinierenden Einblick in das künstlerische Schaffen der letzten 30 Jahre.
Der Mensch im Mittelpunkt: Holzschnitte und Malerei
Das zentrale Motiv im Werk von Ida Oelke ist das menschliche Individuum – geprägt durch Gefühle, Gedanken und die Interaktion mit dem Gegenüber. Ihr bevorzugtes Ausdrucksmittel ist dabei der Holzschnitt, den sie seit Mitte der 1990er-Jahre zu ihrem künstlerischen Schwerpunkt gemacht hat.
Oelkes Stil zeichnet sich durch eine Reduktion auf das Wesentliche aus:
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Struktur und Inspiration: Die Künstlerin nutzt Maserungen, Astlöcher und die natürliche Beschaffenheit des Holzes als Inspirationsquelle für ihre Kompositionen.
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Formensprache: Aus wenigen Linien und klaren Flächen entstehen Porträts und Figuren von großer Ausdruckskraft.
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Vielschichtigkeit: In ihren Bildern verbergen sich oft zwei oder mehr Gesichter. Diese Doppel- und Mehrdeutigkeit lädt Betrachter dazu ein, Aspekte des Verbergens und Hinterfragens zu entdecken.
Die Ausstellung setzt sich aus Leihgaben der Künstlerin sowie Werken aus dem Eigenbestand des Kunsthauses zusammen und dokumentiert so die Entwicklung ihrer kreativen Reise.
Über die Künstlerin Ida Oelke
Ida Oelke wurde 1956 in Wittmund-Ardorf geboren und lebt heute als freischaffende Künstlerin in Esens. Ihr Repertoire umfasst neben dem Holzschnitt auch Malerei, Linoldruck und Mischtechniken. Über ihr eigenes künstlerisches Schaffen hinaus ist sie fest in der regionalen Kunstszene verankert:
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Pädagogik: Sie unterrichtet an der Kunsthalle Emden, übernimmt Lehraufträge und gibt Workshops in ihrer eigenen Druckwerkstatt.
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Netzwerk: Ida Oelke ist Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler (BBK) Oldenburg sowie in der GEDOK NiedersachsenHannover.
Termine und Informationen zur Ausstellung
Die feierliche Eröffnung findet am Sonntag, den 26. April um 11:30 Uhr im Kunsthaus Leer statt. Besonders erfreulich: Die Künstlerin wird persönlich anwesend sein, um in ihre Werke einzuführen.
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Ausstellungszeitraum: 26. April bis 21. Juni 2026
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Öffnungszeiten: * Dienstag bis Donnerstag: 14:00 bis 17:00 Uhr
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Sonntag: 14:00 bis 17:00 Uhr
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Eintritt: Der Besuch der Ausstellung ist kostenfrei.
Das Kunsthaus Leer lädt alle Kunstinteressierten herzlich ein, die vielschichtigen Menschenbilder von Ida Oelke zu entdecken und in den Dialog mit der modernen Druckgrafik zu treten.
Kunsthaus Leer – Archiv für Kunst aus Ostfriesland

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80er-Party bringt Kultmusik ins LMC Hinte
Das Team DJ, Lopi (li) und Brunki (re), wird die Gäste wieder zurück in eine andere Zeit katapultieren. Diesmal sind es die 1980er Jahre.
Zeitreise pur: Die „knaller 80er-Party“ erobert das LMC Hinte
Emden/Hinte (hue) – Schulterpolster, Neonfarben und Synthesizer-Sounds: Am 18. April 2026 verwandelt sich das Live Music Center (LMC) in Hinte in eine Zeitkapsel. Das bekannte „Team DJ“ lädt zur großen 80er-Jahre-Sause und bringt den unverwechselbaren Klang eines ganzen Jahrzehnts zurück auf die Tanzfläche.
Hinter dem „Team DJ“ stehen die Musikfreunde „Brunki“ und „Lopi“. Die beiden haben es sich zur Aufgabe gemacht, das Lebensgefühl der 80er Jahre authentisch nach Hinte zu transportieren. Für die jüngeren Gäste verspricht der Abend eine spannende neue Erfahrung, während die älteren Generationen mit einem musikalischen Katapult direkt in ihre Kindheit und Jugend zurückbefördert werden.
Auf vielfachen Wunsch der Gäste
Die Idee für das Event entstand nicht ohne Grund. „Die ultimative 90er Jahre Party im letzten Jahr war schon eine tolle Sache“, erinnert sich Sascha Weddermann vom Live Music Center. Doch die Nachfrage nach einem weiteren Kult-Jahrzehnt war groß: „Nachdem uns die Gäste um eine 80er Jahre Party gebeten haben, kommen wir dem wirklich gerne nach.“
Der Countdown läuft: Charly-Time und Ticket-Infos
Wer dabei sein will, wenn Hits von Depeche Mode, Madonna oder Queen durch die Boxen dröhnen, sollte sich den Termin rot im Kalender markieren. Es gilt als DIE Party vor dem Sommer des Jahres!
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Einlass: 19:00 Uhr (Beginn der traditionellen „Charly-Time“)
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Start: 20:00 Uhr
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Vorverkauf: Digitale Tickets sind für 10,00 € online unter tickets.lmc-emden.de erhältlich.
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Abendkasse: Für Kurzentschlossene gibt es Tickets vor Ort für 15,00 €.
Das LMC Hinte bereitet damit die Bühne für eine Nacht voller Nostalgie, Tanzfreude und unvergesslicher Melodien. Es ist Zeit, die alten Tanzschuhe abzustauben!
AnzeigeNeon-Power in Hinte: Der „Vokuhila-Max“ für die 80er-Nacht!
Bevor am 18. April 2026 im Live Music Center Hinte die Synthesizer glühen und das „Team DJ“ mit Brunki und Lopi die Tanzfläche zum Kochen bringt, braucht der Körper das richtige Tuning. Vergessen Sie fades Fast Food – wer die ganze Nacht zu Depeche Mode und Madonna abshaken will, braucht eine Unterlage mit ordentlich Wumms!

Passend zur knalligen 80er-Party präsentieren wir den ultimativen Kulinarik-Flashback: Den Strammen Max vom Emder Matjes. Das ist wie Modern Talking auf dem Teller – eine Kombination, die man einfach lieben muss!
Der „Stramme Max“ – Die maritime Version des Kult-Klassikers
In den 80ern war der Stramme Max das Nonplusultra auf jeder Partyplatte. Wir geben dem Klassiker ein norddeutsches Update mit echtem Emder Gold-Matjes. Hier trifft die salzige Milde der Küste auf krossen Bacon – ein Geschmackserlebnis so intensiv wie ein Neon-Lichtschwert!
Für 4 Party-Animals – Deftig, frisch und absolut tanztauglich.
Wat wi bruukt (Das Equipment)
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4 echte Emder Matjesfilets (schön geschmeidig in Öl)
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4 knusprige Baguette-Brötchen (für den richtigen Crunch)
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4 Scheiben würziger Bacon (Frühstücksspeck für den Retro-Vibe)
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4 frische Landeier
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2 knackige Gewürzgurken (süß-sauer wie die 80er)
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Gute Butter
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Salz & Pfeffer aus der Mühle
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Extra-Tipp: Ein Klecks Senf für den extra „Kick“
So ward dat macht (Die Choreografie)
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Das Warm-up: Den Ofen auf Touren bringen und die Baguettes goldbraun backen. Parallel dazu darf der Bacon in der Pfanne einen Solotanz aufführen, bis er richtig kross ist. Danach im gleichen Fett die Spiegeleier braten – für den perfekten „Glow“.
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Das Styling: Die warmen Brötchen aufschneiden und ordentlich mit Butter grundieren. Wer es frech mag: Jetzt kommt der Senf-Tupfer als kleiner Geheimtipp obendrauf. Die Gurken in stylische Fächer schneiden.
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Der Mix: Jetzt wird geschichtet! Ein zartes Matjesfilet auf das Butter-Baguette betten, Gurken und den krossen Bacon darüberlegen. Das ist die perfekte Bass-Line für den Geschmack.
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Das Finale: Den krönenden Abschluss bildet das heiße Spiegelei. Einmal kurz mit Pfeffer drüber (Salz ist bei Matjes und Bacon eigentlich überflüssig), Deckel drauf und leicht andrücken.
Anrichten & Abrocken: Servieren Sie diesen maritimen Party-Snack, solange er noch warm ist. Dazu ein kühles Blondes aus der Region oder eine Cola mit ordentlich Sprudel.
Guten Appetit und viel Spaß beim Zeitreisen in Hinte – Loot di dat smecken!
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Sonderausstellung erinnert an Leeraner Heringsfischerei
Kehlen und Packen. Foto: Heimatmuseum Leer
Glanz und harter Alltag: Die Ära der Leeraner Heringsfischerei im Heimatmuseum
In Leer beginnt am 18. April 2026 eine Zeitreise der besonderen Art. Die neue Sonderausstellung „Das Silber des Meeres“ im Heimatmuseum rückt ein Handwerk in den Fokus, das die Stadt über Jahrzehnte prägte und bis heute tief im kollektiven Gedächtnis verankert ist.
Wer heute am Leeraner Hafen entlangschlendert, kann sich kaum vorstellen, wie sehr das geschäftige Treiben der Heringsfischerei einst den Takt der Stadt vorgab. Zwischen 1905 und den späten 1960er Jahren war die „Leeraner Heringsfischerei Actien-Gesellschaft“ ein wirtschaftlicher Motor der Region. Die Ausstellung beleuchtet diesen Aufstieg, der durch den großen Hafenneubau um die Jahrhundertwende erst möglich wurde, und zeichnet den Weg bis zum Ende einer ganzen Epoche nach.

Mehr als nur ein Wirtschaftszweig
„Das Silber des Meeres“ ist keine reine Dokumentation von Zahlen und Fakten. Vielmehr setzt die Ausstellung auf eindrucksvolle Inszenierungen, die die harte Realität auf See und an Land greifbar machen. Es geht um die Navigation auf den unberechenbaren Wellen, die körperliche Schwerstarbeit an Deck und das koordinierte Handwerk im Hafen.
Dabei wird deutlich: Die Heringsfischerei war Identität. Museumsleiter Oliver Freise betont die enge Verbundenheit der Menschen mit diesem Berufszweig, der ganze Generationen prägte. Es ist eine Hommage an die Fischer und ihre Familien, deren Alltag oft von den Gefahren der Seefahrt und monatelanger Trennung bestimmt war.


Einblicke in eine verschwundene Lebenswelt
Besonders hervorzuheben ist der Fokus auf die Menschen hinter der Industrie. Die Ausstellung zeigt auf, wie aus dem frischen Fang ein haltbares Handelsgut wurde und welche Rolle die oft unsichtbare Arbeit an Land spielte. Gleichzeitig wird der Bogen in die Gegenwart geschlagen: Warum verschwand dieser bedeutende Industriezweig schließlich aus dem Stadtbild?
Unterstützt wird das Projekt durch die Ostfriesische Landschaft und die Aloys Wobben Stiftung. Für Landschaftspräsident Rico Mecklenburg ist die Förderung ein wichtiges Anliegen, da die Heringsfischerei ein zentrales Stück der Identität von Leer, Emden und dem westlichen Ostfriesland darstellt.
Informationen zur Ausstellung
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Titel: „Das Silber des Meeres“ – Die Geschichte der Leeraner Heringsfischerei
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Zeitraum: 18. April bis 13. September 2026
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Ort: Heimatmuseum Leer
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Inhalte: Historische Objekte, persönliche Perspektiven, Inszenierungen zur Hochseefischerei und Landarbeit.





























