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Regio­na­le Fort­bil­dungs­an­ge­bo­te für Betreu­ungs­kräf­te im Land­kreis Leer

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Die VHS Leer bie­tet in Koope­ra­ti­on mit  zwölf sta­tio­nä­ren Pfle­ge­ein­rich­tun­gen aus Stadt  und Kreis Leer Fort­bil­dungs­an­ge­bo­te für Betreu­ungs­kräf­te an.

Fort­bil­dungs­ver­bund: Regio­na­le Ange­bo­te im Land­kreis Leer für Betreuungskräfte

Die Volks­hoch­schu­le Leer bie­tet in Koope­ra­ti­on mit ins­ge­samt zwölf sta­tio­nä­ren Pfle­ge­ein­rich­tun­gen in der Stadt und im Kreis Leer Fort­bil­dungs­an­ge­bo­te für Betreu­ungs­kräf­te an. Die­se Ver­an­stal­tun­gen fin­den in die­sem Jahr von April bis Novem­ber in ver­schie­de­nen Ein­rich­tun­gen im Land­kreis statt und rich­ten sich an Betreu­ungs­kräf­te aus der gesam­ten Region.

Maß­ge­schnei­der­te Ange­bo­te für Betreuungskräfte

„Die Ange­bo­te sind sowohl auf die Bedürf­nis­se der Senio­ren und Senio­rin­nen als auch auf den Wei­ter­bil­dungs­be­darf der Betreu­ungs­kräf­te zuge­schnit­ten“, erklärt Hei­ke Kam­pen, Pro­Se­nis Ein­rich­tungs­lei­te­rin, im Pres­se­ge­spräch. Hei­ke Kam­pen, Mar­kus Han­ekamp, Pfle­ge­vor­stand des Dia­ko­nie Reil­stift e.V., und Anne Thiel, Fach­be­reichs­lei­te­rin für Pfle­ge und Gesund­heit bei der VHS Leer, koor­di­nie­ren die Ver­an­stal­tungs­rei­he. „Mit den Ange­bo­ten soll zum einen der Aus­tausch unter den Betreu­ungs­kräf­ten gestärkt wer­den. So mer­ken die Mit­ar­bei­ten­den, dass sie mit ihren täg­li­chen Her­aus­for­de­run­gen nicht allein sind“, betont Han­ekamp. Zum ande­ren soll das regio­na­le Fort­bil­dungs­an­ge­bot im Land­kreis aus­ge­baut wer­den. The­men wie „Kol­le­gia­ler Aus­tausch“ und „Selbst­pfle­ge und Stress­ma­nage­ment“ ste­hen im Fokus.

Auf­takt im Reilstift

Der Auf­takt der Fort­bil­dungs­rei­he fand im April im Reil­stift Rhau­der­fehn statt, bei dem Han­ekamp selbst als Dozent teil­nahm. Dadurch konn­te er die Erfah­run­gen der Mit­ar­bei­ten­den aus ers­ter Hand mit­er­le­ben: „Ich habe so vie­le pra­xis­na­he Infor­ma­tio­nen erhal­ten“, berich­tet Han­ekamp. Er emp­fiehlt jeder Lei­tung einer Pfle­ge­ein­rich­tung, an den Ver­an­stal­tun­gen teil­zu­neh­men, um ein bes­se­res Ver­ständ­nis für die täg­li­che Arbeit zu erlan­gen. Im Juni fin­den die nächs­ten Ange­bo­te im Senio­ren­zen­trum am Julia­nen­park, Pro­Se­nis, statt.

Kom­pe­tent statt Konkurrent

Unter dem Mot­to „Kom­pe­tent statt Kon­kur­rent“ hat der Ver­bund eine ver­trau­ens­vol­le Zusam­men­ar­beit ent­wi­ckelt. „Wir legen jeg­li­ches Kon­kur­renz­den­ken zwi­schen den Ein­rich­tun­gen bei­sei­te“, sagt Dirk Wenn­mann vom Alten­wohn- und Pfle­ge­zen­trum Eben-Eser. „Es ist wich­tig, dass die Mit­ar­bei­ten­den die Gele­gen­heit haben, ande­re Ein­rich­tun­gen und ihre Kolleg*innen ken­nen­zu­ler­nen“, betont er wei­ter. Die star­ke Nach­fra­ge zeigt, wie hoch der Bedarf am Aus­tausch mit ande­ren Ein­rich­tun­gen und an regio­na­len Wei­ter­bil­dungs­mög­lich­kei­ten ist.

Zukunfts­per­spek­ti­ven

Im nächs­ten Jahr wird die Fort­bil­dungs­rei­he für Betreu­ungs­kräf­te fort­ge­setzt. „Eben­falls geplant sind Fort­bil­dun­gen zur Schu­lung der Exper­ten­stan­dards für die Pfle­ge­kräf­te“, erklärt Man­fred Elsen, Vor­stands­vor­sit­zen­der vom Haus Frie­de. „Um die Zusam­men­ar­beit in der regio­na­len Pfle­ge­bran­che wei­ter zu stär­ken, sind auch die ande­ren Pfle­ge­ein­rich­tun­gen im Land­kreis Leer herz­lich ein­ge­la­den, sich dem Ver­bund anzu­schlie­ßen“, fügt Hei­ke Kam­pen von Pro­Se­nis hinzu.

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Kli­nik-Kür­zun­gen der Bun­des­re­gie­rung: Dro­hen Schlie­ßun­gen und Versorgungslücken?

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Medi­zi­ni­sche Grund­ver­sor­gung in der Flä­che gefähr­det: Am Bei­spiel des Kli­ni­kums Leer wer­den die exis­ten­ti­el­len Her­aus­for­de­run­gen sicht­bar, vor denen vie­le Kran­ken­häu­ser ange­sichts stei­gen­der Per­so­nal­an­for­de­run­gen und unzu­rei­chen­der Refi­nan­zie­rung im Jahr 2026 stehen.

Kahl­schlag im Kreiß­saal und OP: Wie die Gesund­heits­po­li­tik die länd­li­chen Kli­ni­ken austrocknet

Die Bun­des­re­gie­rung berei­tet im Hin­ter­grund mas­si­ve finan­zi­el­le Kür­zun­gen im Kran­ken­haus­sek­tor vor. Was im poli­ti­schen Ber­lin offi­zi­ell als not­wen­di­ge Struk­tur­re­form und Bei­trag zur „Sta­bi­li­sie­rung des Gesund­heits­sys­tems“ dekla­riert wird, ent­puppt sich bei genaue­rer Betrach­tung der Pra­xis als sys­te­ma­ti­sche Unter­fi­nan­zie­rung. Für die Betrof­fe­nen vor Ort bedeu­tet dies kon­kret: weni­ger finan­zi­el­le Mit­tel, ein schwin­den­des Leis­tungs­an­ge­bot und eine erheb­li­che Gefähr­dung der Pati­en­ten­si­cher­heit. Wie pre­kär die Situa­ti­on ist, zeigt ein aktu­el­ler Hil­fe­ruf aus Niedersachsen.

Leer / Ost­fries­land. Die fun­da­men­ta­le Kri­se der deut­schen Kli­nik­land­schaft wird in der Regi­on Leer und Wee­ner sicht­ba­rer denn je. Die dor­ti­gen Kran­ken­häu­ser ste­hen bereits unter einem extre­men wirt­schaft­li­chen Druck, der durch die bun­des­po­li­ti­schen Plä­ne exis­tenz­be­dro­hen­de Aus­ma­ße annimmt. Der vor­lie­gen­de Refe­ren­ten­ent­wurf der Bun­des­re­gie­rung droht die medi­zi­ni­sche Grund­ver­sor­gung in der Flä­che nach­hal­tig zu untergraben.

Die mathe­ma­ti­sche Fal­le der Erlösentwicklung

Der Hebel, mit dem das Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­te­ri­um unter Minis­te­rin Nina War­ken die Aus­ga­ben dros­seln will, liegt in einer Neu­re­ge­lung der Erlös­ent­wick­lung. Bis­lang ori­en­tier­ten sich die Ver­gü­tun­gen der Kli­ni­ken an der all­ge­mei­nen Kos­ten­ent­wick­lung oder der Ein­nah­me­si­tua­ti­on der gesetz­li­chen Kran­ken­kas­sen (GKV). Künf­tig soll per Gesetz rigo­ros gere­gelt wer­den, dass bei Berech­nun­gen grund­sätz­lich immer der gerin­ge­re Wert als ver­bind­li­che Ober­gren­ze her­an­ge­zo­gen wird.

Damit nicht genug: Die­ser ohne­hin schon nied­ri­ge­re Wert soll im Anschluss pau­schal um ein wei­te­res Pro­zent redu­ziert wer­den. In der Pra­xis führt die­ses Ver­fah­ren zu einer voll­stän­di­gen Ent­kopp­lung der Erlö­se von den rea­len Kos­ten­stei­ge­run­gen. Kran­ken­häu­ser wer­den dadurch sys­te­ma­tisch dar­an gehin­dert, not­wen­di­ge Tarif­stei­ge­run­gen für das Per­so­nal zu erwirt­schaf­ten. Die Erlös­stei­ge­run­gen decken die Tarif­ent­wick­lun­gen im ärzt­li­chen und pfle­ge­ri­schen Dienst bei wei­tem nicht mehr ab.

„Ins­ge­samt kos­ten unse­ren Häu­sern in Leer und Wee­ner die im Refe­ren­ten­ent­wurf geplan­ten Maß­nah­men im Jahr 2027 min­des­tens fünf Mil­lio­nen Euro. Mit die­sen Erlös­stei­ge­run­gen wer­den noch nicht ein­mal die Tarif­ent­wick­lun­gen gedeckt.“ — Danie­la Kamp, Geschäfts­füh­re­rin der Kli­ni­kum Leer gGmbH

Auf­ge­stau­te Alt­schul­den und ent­zo­ge­ne Mittel

Die geplan­te Reform trifft auf ein Sys­tem, das durch die Ver­säum­nis­se der ver­gan­ge­nen Jah­re bereits mas­siv geschwächt ist. Die enor­men infla­ti­ons- und kriegs­be­ding­ten Kos­ten­stei­ge­run­gen aus den Jah­ren 2022 und 2023 wur­den bis heu­te nicht voll­stän­dig aus­ge­gli­chen. Ein­zig ein zeit­lich eng begrenz­ter Zuschlag mil­der­te den Kol­laps bis­lang ab. Doch genau die­ser Zuschlag läuft im Okto­ber 2026 aus und soll nach dem Wil­len der Bun­des­re­gie­rung ersatz­los gestri­chen werden.

Hin­zu kommt ein ord­nungs­po­li­ti­sches Ver­trau­ens­de­fi­zit: Bereits im lau­fen­den Jahr 2026 wur­den den Kli­ni­ken erheb­li­che Erlö­se ent­zo­gen, um rein poli­tisch moti­viert die Bei­trags­sät­ze der gesetz­li­chen Kran­ken­kas­sen sta­bil zu hal­ten. Das gesund­heits­po­li­ti­sche Schlin­gern der Bun­des­re­gie­rung zeigt sich exem­pla­risch dar­in, dass für 2026 zunächst ein unter­stüt­zen­der Zuschlag ver­ab­schie­det, die­ser jedoch nur drei Mona­te spä­ter fast voll­stän­dig wie­der ein­kas­siert wur­de. Pla­nungs­si­cher­heit für kom­mu­na­le und frei­ge­mein­nüt­zi­ge Trä­ger sieht anders aus.

Struk­tur­re­form erzwingt Schlie­ßun­gen im länd­li­chen Raum

Kos­ten­re­du­zie­run­gen im Bereich des Per­so­nals sind auf­grund der stren­gen gesetz­li­chen Min­dest­vor­ga­ben unmög­lich und ethisch nicht ver­tret­bar. Das Gegen­teil ist der Fall: Die Bun­des­re­pu­blik befin­det sich inmit­ten der größ­ten Kran­ken­haus­struk­tur­re­form seit über zwei Jahr­zehn­ten. Die­se Reform bringt ver­schärf­te, ver­bind­lich ein­zu­hal­ten­de Per­so­nal­an­for­de­run­gen im ärzt­li­chen und pfle­ge­ri­schen Sek­tor mit sich.

Kli­ni­ken im länd­li­chen Raum wer­den damit in ein unlös­ba­res Dilem­ma gedrängt. Ange­sichts der unzu­rei­chen­den Refi­nan­zie­rung bei gleich­zei­tig stei­gen­den Qua­li­täts- und Per­so­nal­vor­ga­ben blei­ben den Geschäfts­füh­run­gen nur zwei Optio­nen: Ent­we­der müs­sen hoch­re­le­van­te Leis­tungs­be­rei­che und Sta­tio­nen dau­er­haft geschlos­sen oder immense wirt­schaft­li­che Ver­lus­te in Kauf genom­men wer­den – in der vagen, oft unbe­grün­de­ten Hoff­nung auf einen spä­te­ren finan­zi­el­len Aus­gleich in der Zukunft.

Das neue Kon­troll­re­gime: Büro­kra­tie­wel­le und Sanktionen

  • Aus­wei­tung der Ein­zel­fall­prü­fung: Kran­ken­kas­sen und der Medi­zi­ni­sche Dienst (MD) erhal­ten weit­rei­chen­de Kom­pe­ten­zen, um Ver­weil­dau­ern flä­chen­de­ckend zu prü­fen und zu bean­stan­den. Ins­be­son­de­re die Kran­ken­haus-Ver­weil­dau­er wird von den dort beschäf­tig­ten Ärz­ten und Pfle­ge­kräf­ten ins Visier genommen.

  • Finan­zi­el­le Stra­fen bei War­te­zei­ten: Ver­zö­gert sich eine Ent­las­sung auch nur um einen ein­zi­gen Tag – bei­spiels­wei­se weil das Kran­ken­haus auf ein exter­nes Labor- oder Unter­su­chungs­er­geb­nis war­ten muss –, gilt die Abrech­nung als feh­ler­haft. Die Rech­nung wird gekürzt, und das Kran­ken­haus wird mit einer Straf­zah­lung von min­des­tens 400 Euro pro Fall belegt.

  • Zweit­mei­nungs­ver­fah­ren als Bar­rie­re: Vor Stan­dard­ein­grif­fen, wie dem Ein­set­zen eines neu­en Hüft- oder Knie­ge­lenks, wird eine ver­pflich­ten­de ärzt­li­che Zweit­mei­nung ein­ge­führt. Statt kla­rer Struk­tur­vor­ga­ben führt dies zu einer Über­las­tung ambu­lan­ter Pra­xen und mas­si­vem büro­kra­ti­schen Kon­troll­auf­wand bei Kli­ni­ken und Kassen.

Gefähr­dung der flä­chen­de­cken­den Versorgung

Die War­nun­gen aus Ost­fries­land ste­hen stell­ver­tre­tend für eine bun­des­wei­te Ent­wick­lung. Ohne eine ver­läss­li­che, nach­hal­ti­ge und aus­kömm­li­che Finan­zie­rungs­grund­la­ge dro­hen der deut­schen Kli­nik­land­schaft irrepa­ra­ble Ein­schnit­te bis hin zu unge­steu­er­ten Kli­nik­schlie­ßun­gen. Not­wen­di­ge Refor­men dür­fen nicht dazu füh­ren, dass die wirt­schaft­li­che Basis der Akut­kran­ken­häu­ser sys­te­ma­tisch unter­gra­ben wird.

Wenn die Poli­tik die Rea­li­tät vor Ort igno­riert, dro­hen fata­le Ver­sor­gungs­lü­cken. Es geht hier­bei um nichts weni­ger als das ver­fas­sungs­mä­ßi­ge Ver­spre­chen einer flä­chen­de­cken­den und qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­gen Gesund­heits­ver­sor­gung für alle Bür­ge­rin­nen und Bürger.

Bür­ger­pro­test: Jetzt han­deln gegen den Klinik-Kahlschlag

Um ein deut­li­ches Zei­chen gegen die geplan­ten Haus­halts­kür­zun­gen zu set­zen, wur­de eine direk­te E‑Mail-Pro­test­ak­ti­on an die Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­te­rin Nina War­ken sowie an die zustän­di­gen Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten und Gesund­heits­po­li­ti­ker aus Nie­der­sach­sen ins Leben geru­fen. Bür­ge­rin­nen und Bür­ger kön­nen sich wie folgt beteiligen:

  1. QR-Code scan­nen  (ver­füg­bar auf den Aus­hän­gen und Fly­ern vor Ort).

  2. Eine vor­for­mu­lier­te, recht­lich geprüf­te Pro­test-E-Mail an die Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­te­rin und die zustän­di­gen Abge­ord­ne­ten des Wahl­krei­ses öff­net sich automatisch.

  3. Den eige­nen Namen ein­tra­gen und die E‑Mail direkt absenden.

Hier geht es zur E‑Mail-Pro­test­ak­ti­on: 

https://kuerzen-ende-aus.info/

 

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Gute Nach­rich­ten für Pend­ler und Tou­ris­ten: Fäh­re Ditzum–Petkum wie­der täg­lich im Einsatz

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Gute Nach­rich­ten für Pend­ler und Tou­ris­ten: Fäh­re Ditz­um-Pet­kum ab Pfings­ten wie­der täg­lich im Einsatz

Pünkt­lich zum ver­län­ger­ten Pfingst­wo­chen­en­de gibt es erfreu­li­che Nach­rich­ten für die Regi­on Ost­fries­land: Die tra­di­ti­ons­rei­che Fähr­ver­bin­dung zwi­schen dem Fischer­dorf Ditz­um und Emden-Pet­kum nimmt ab Sams­tag, den 23. Mai, wie­der ihren täg­li­chen Betrieb auf. Damit kehrt die wich­ti­ge Ems-Ver­bin­dung recht­zei­tig zur begin­nen­den Haupt­sai­son zum gewohn­ten Som­mer­fahr­plan zurück.

Ent­span­nung bei der Personallage

Zuletzt muss­ten Fahr­gäs­te spür­ba­re Ein­schrän­kun­gen hin­neh­men. Wegen eines aku­ten per­so­nel­len Eng­pas­ses war der Land­kreis Leer als Betrei­ber gezwun­gen, den Fähr­be­trieb seit Ende März vor­über­ge­hend auf fünf Tage pro Woche zu redu­zie­ren. Die­se Pha­se ist nun vor­bei: Die per­so­nel­le Situa­ti­on hat sich sta­bi­li­siert, sodass der rei­bungs­lo­se täg­li­che Pen­del- und Aus­flugs­ver­kehr über die Ems wie­der voll­um­fäng­lich gewähr­leis­tet wer­den kann.

Wich­ti­ge Ver­bin­dung für die Region

Die Fäh­re Ditz­um-Pet­kum ist nicht nur für den all­täg­li­chen Berufs­ver­kehr von gro­ßer Bedeu­tung, son­dern gilt auch als High­light für Rad­tou­ris­ten und Urlau­ber, wel­che die land­schaft­li­che Schön­heit des Rhei­der­lands und der Emder Umge­bung erkun­den möch­ten. Die Rück­kehr zum Sie­ben-Tage-Betrieb pünkt­lich zu Pfings­ten stellt somit eine erheb­li­che Erleich­te­rung für die gesam­te regio­na­le Infra­struk­tur dar.

Fahr­plan-Infor­ma­tio­nen: Der aktu­el­le und voll­stän­di­ge Som­mer­fahr­plan ist online auf der Inter­net­sei­te des Land­krei­ses Leer unter www.landkreis-leer.de/fähre-ditzum-petkum ein­seh­bar. Zudem wird der Plan in den loka­len Tages­zei­tun­gen veröffentlicht.

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Letz­te Chan­ce: Bus­ta­ges­fahr­ten auf der Dol­lard Rou­te mit Abschied von „Tuin­fleur“

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Grenz­über­schrei­ten­de Aus­flü­ge: Bus­ta­ges­fahr­ten auf der Inter­na­tio­na­len Dol­lard Rou­te mit exklu­si­vem Abschiedshighlight

Leer / Ost­fries­land. Die grenz­über­schrei­ten­den Bus­ta­ges­fahr­ten ent­lang der Inter­na­tio­na­len Dol­lard Rou­te (IDR) in die Nie­der­lan­de erfreu­en sich seit Jah­ren gro­ßer Beliebt­heit. Für die aktu­el­le Sai­son soll­ten sich Inter­es­sier­te die Ter­mi­ne jedoch beson­ders früh­zei­tig vor­mer­ken: Die Tou­ren fin­den in die­ser spe­zi­fi­schen Kon­stel­la­ti­on zum letz­ten Mal statt. Der Grund hier­für ist die bevor­ste­hen­de Schlie­ßung des bekann­ten Schau­gar­tens „Tuin­fleur“ in Oost­wold, der zum 4. Okto­ber 2026 nach 35 Jah­ren sei­ne Tore schließt.

Uli Schmun­kamp, Geschäfts­füh­rer der IDR, betont die Bedeu­tung des Part­ners, blickt jedoch gleich­zei­tig posi­tiv in die Zukunft: „Tuin­fleur war über vie­le Jah­re ein fes­ter und geschätz­ter Bestand­teil unse­rer Tou­ren. Wir arbei­ten bereits inten­siv dar­an, für das kom­men­de Jahr einen adäqua­ten Ersatz zu fin­den – unse­re Bus­ta­ges­fahr­ten in die Nie­der­lan­de wird es in jedem Fall wei­ter geben.“

In die­ser Sai­son bie­ten sich noch genau vier Gele­gen­hei­ten, den Gar­ten im Rah­men der Tages­fahrt zu erle­ben. Die Ter­mi­ne für die Aus­flü­ge sind:

  • Mitt­woch, 8. Juli 2026

  • Sams­tag, 18. Juli 2026

  • Mitt­woch, 5. August 2026

  • Sams­tag, 15. August 2026

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Das Pro­gramm der Bus­ta­ges­fahrt im Überblick

Die geführ­te Tour kom­bi­niert Kul­tur, Gar­ten­kunst und mari­ti­me Erleb­nis­se in der Grenz­re­gi­on zwi­schen Deutsch­land und den Niederlanden.

  • Ers­ter Stopp: Dol­lart­mu­se­um in Bun­de Der Aus­flug star­tet mit einem Besuch im Dol­lart­mu­se­um in Bun­de. Hier erhal­ten die Teil­neh­men­den Ein­bli­cke in die regio­na­le Geschich­te und die Ent­wick­lung des his­to­ri­schen Deichbaus.

  • Letzt­ma­li­ger Besuch: Schau­gar­ten „Tuin­fleur“ in Oost­wold Im Anschluss steu­ert der Bus den direkt am Oldambt­meer gele­ge­nen The­men­gar­ten „Tuin­fleur“ an. Das 6.000 Qua­drat­me­ter gro­ße Are­al ist unter ande­rem für sei­ne 600 ver­schie­de­nen Fun­ki­en-Sor­ten (Hos­ta) und eine fast vier Kilo­me­ter lan­ge Buchen­he­cke bekannt. Auf dem Gelän­de wird den Gäs­ten auch der Mit­tags­im­biss serviert.

  • Auf­ent­halt in Appin­ge­dam Die nächs­te Sta­ti­on führt in die mit­tel­al­ter­lich gepräg­te Stadt Appin­ge­dam. Der Ort ist ins­be­son­de­re für sei­ne archi­tek­to­ni­sche Beson­der­heit, die „Hän­gen­den Küchen“, bekannt. Vor Ort steht den Gäs­ten Zeit zur frei­en Ver­fü­gung offen.

  • Rund­fahrt auf dem Oldambt­meer Den Abschluss des Tages bil­det eine andert­halb­stün­di­ge Schiffrund­fahrt auf dem Oldambt­meer. Bei Kaf­fee und Gebäck lässt sich die soge­nann­te „Blaue Stadt“ bei Win­scho­ten vom Was­ser aus betrachten.

Orga­ni­sa­to­ri­sche Details, Prei­se und Buchung

Die Tages­fahr­ten wer­den von einer qua­li­fi­zier­ten Rei­se­lei­tung beglei­tet. Der Pau­schal­preis beträgt 68 Euro pro Person.

  • Abfahrt: Jeweils um 09:00 Uhr am Bus­bahn­hof (ZOB) in Leer.

  • Rück­kehr: Die Ankunft in Leer erfolgt gegen 18:00 Uhr.

Für wei­te­re Infor­ma­tio­nen sowie für ver­bind­li­che Buchun­gen steht das Büro der Inter­na­tio­na­len Dol­lard Rou­te zur Verfügung:

  • Tele­fon: 0491 919696–52

  • Inter­net: www.dollard-route.de

Far­ben­pracht bis zum Hori­zont: Ein Hauch von Hol­land direkt hin­ter der Grenze

Natur­schau­spiel im Früh­ling: In der nie­der­län­di­schen Gemein­de Oldambt (Rei­der­land), ins­be­son­de­re rund um die Ort­schaf­ten Beer­ta und Fins­ter­wol­de nahe der deut­schen Gren­ze, ste­hen der­zeit die Tul­pen­fel­der in vol­ler Blü­te. Foto: Rolf Boots­mann von Luft­bli­cke Nordwest

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Früh­lings­fest in der Kita „Am Wäld­chen“ war ein vol­ler Erfolg Steen­fel­de – Kürz­lich fei­er­te die Kita „Am Wäld­chen“ an der...

Lokal

Schiffs­werft Died­rich inves­tiert in die Zukunft der Emsregion

Ver­band­s­in­ge­nieur Adolf Wil­ken, Ober­siel­rich­ter Moe­teus Barth, Mari­ko-Geschäfts­füh­re­rin Kat­ja Bau­mann, Jens Died­rich, Werft-Geschäfts­füh­rer Mat­thi­as Brandt, Nico Blo­em und Orts­bür­ger­meis­ter Jens de...

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Face­book­sei­te Stadt und Land­kreis Leer

Ob Stadt oder Land­kreis Leer – die Even­burg ist das Sym­bol unse­rer Hei­mat. Auf der Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ infor­mie­ren wir...

Marketing

Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

Marketing

Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

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SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on – Lese­r­ECHO für nach­hal­ti­ges Marketing

SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on: War­um Lese­r­ECHO der rich­ti­ge Part­ner für nach­hal­ti­ges Mar­ke­ting ist Im digi­ta­len Wett­be­werb reicht es längst nicht mehr...

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Reich­wei­te, Rele­vanz, Regio­na­li­tät – Media­da­ten der Sei­te „Wir Leeraner“

Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

Erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men mit SEO durchstarten Die Digi­ta­li­sie­rung macht es für Unter­neh­men immer ein­fa­cher, über Län­der­gren­zen hin­weg...

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Fir­men­events in Ost­fries­land & Ems­land: Per­fekt pla­nen und erfolg­reich umsetzen

Fir­men­events pla­nen in Ost­fries­land und Ems­land: Wich­ti­ge Tipps und krea­ti­ve Ideen Ein gelun­ge­nes Fir­men­event kann die Mar­ken­be­kannt­heit stei­gern, Kun­den bin­den und...

Veranstaltung

Tre­cker Treck Wit­ten­sand 2026: PS-Gewalt, Qualm und Action für die gan­ze Familie

Tre­cker Treck Wit­ten­sand 2026: Kraft­vol­les Motor­sport-Spek­ta­kel für die gan­ze Familie Am Sonn­tag, den 16. August 2026, ver­wan­delt sich Wit­ten­sand wie­der...

Veranstaltung

Som­mer­kon­zert der Gitarren­ju­gend Loga für die Sup­pen­kü­che Leer

Impres­si­on aus dem Vor­jahr: Die Gitarren­ju­gend Loga beim Bene­fiz­kon­zert 2025. (Foto: Wolf­gang Vogelsang) Gitarren­ju­gend Loga lädt zum gro­ßen Som­mer­kon­zert in...

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Hei­mat­mu­se­um Leer: Inter­na­tio­na­ler Muse­ums­tag 2026: Muse­en mit Freu­de entdecken

Kos­ten­los am 17. Mai: Inter­na­tio­na­ler Muse­ums­tag lädt zum Ent­de­cken ein Am Sonn­tag, 17. Mai 2026, lädt das Hei­mat­mu­se­um Leer zum Inter­na­tio­na­len...

Veranstaltung

Kom over de Brug: Kunst, Musik & Som­mer­fee­ling in Blauwestad

Kom over de Brug: Ein Som­mer­tag vol­ler Kunst und Har­mo­nie in Blauwestad Wenn das Son­nen­licht auf der Was­ser­ober­flä­che glit­zert und...

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Mit­tel­al­ter­li­ches Heer­la­ger­tref­fen in Tim­mel lädt ein

13. Mit­tel­al­ter­li­ches Heer­la­ger­tref­fen zu Tim­mel: Zeit­rei­se am Pfingstwochenende Tim­mel ver­wan­delt sich in eine leben­di­ge Kulis­se ver­gan­ge­ner Jahr­hun­der­te. Vom 23. bis...

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Zwei Tage Aus­nah­me­zu­stand: Flachs­meer freut sich auf sein Schüt­zen­fest mit gro­ßem Festumzug

Rück­blick auf glanz­vol­le Momen­te: Impres­sio­nen vom Schüt­zen­fest-Umzug des Vor­jah­res. Auch in die­sem Jahr bil­det der gro­ße Marsch durch Flachs­meer am...

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Rock­abend in Emden: Grum­py­na­tors live im LMC

Rock-Nacht in Hin­te: Riot at the Moons­hi­ne Bar und Grum­py­na­tors live im LMC — 9. Mai 2026 Ein­lass: 19.00 Uhr /...

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Kunst- und Hand­wer­ker­markt Gro­te­gas­te am 7. Juni 2026

Krea­ti­vi­tät und Tra­di­ti­on: Kunst- und Hand­wer­ker­markt in Gro­te­gas­te lädt ein Gro­te­gas­te – Wenn sich am Sonn­tag, den 7. Juni 2026, der...

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Best Of Poet­ry Slam 2026 kehrt nach Leer zurück

Durch den Abend führt wie gewohnt Andy Strauß, gebür­ti­ger Leera­ner, lang­jäh­ri­ger Mode­ra­tor und einer der prä­gends­ten Köp­fe der deutsch­spra­chi­gen Slam-Sze­ne. Foto:...

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19. Klein­bahn-Lauf in Rhauderfehn

Lau­fen und Wal­ken in Gemein­schaft – das steht beim 19. Klein­bahn-Lauf in Rhau­der­fehn im Mit­tel­punkt. Bild: KI-generiert 19. Klein­bahn-Lauf in...

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