Blaulicht
Sachbeschädigung, Unfallflucht & Alkohol am Steuer – Polizei sucht Zeugen
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/ Emden für den 25.03.2025
Sachbeschädigung++Verkehrsunfallflucht++Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss
Leer — Sachbeschädigung an Schranke der BBS II
In der Zeit zwischen Freitag, den 21.03.2025, ca. 12 Uhr und Samstag, den 22.03.2025, ca. 9:00 Uhr wurde durch bislang unbekannte Täterschaft die Schranke zum Parkplatz der BBS II abgebrochen. Wer Hinweise hierzu geben kann, meldet sich bitte bei der Polizei.
Rhauderfehn — Verkehrsunfallflucht: Gartenmauer beschädigt
Der bisher unbekannte Unfallverursacher touchierte an der der Straße Rajen 282 in Rhauderfehn vermutlich im Rahmen eines Wendevorgangs mit seinem Pkw eine Gartenmauer an der dortigen Hofeinfahrt. Wer Hinweise hierzu geben kann, meldet sich bitte bei der Polizei.
Emden — Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss und ohne Führerschein
Am Montag, den 24.03.2025 kam es in der Ringstraße in Emden zu einem Verkehrsunfall am Fußgängerüberweg. Der Unfallverursacher befuhr die Ringstraße in Richtung Cirksenastraße. In Höhe des dortigen Fußgängerüberwegs übersah er, dass der Pkw vor ihm verkehrsbedingt hielt und fuhr ungebremst auf das Fahrzeug eines 39-jährigen auf. Im Rahmen der Unfallaufnahme konnte festgestellt werden, dass der 52-jährige polnische Fahrzeugführer unter Alkoholeinfluss stand und keine Fahrerlaubnis besitzt. Es wurde eine Blutentnahme durchgeführt und ein Strafverfahren eingeleitet.
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Blaulicht
Wohnhaus verwüstet, Drogenfahrer mit falschen Kennzeichen gestoppt und Polizei beleidigt
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/Emden für Sonntag den 07.06.2026
Einbruch ++ Fahren ohne Fahrerlaubnis und unter Betäubungsmitteleinfluss, Urkundenfälschung ++ Beleidigung von PVB
Westoverledingen — Einbruch in Wohnhaus
Unbekannte Täterschaft verschaffte sich in der Nacht von Samstag auf Sonntag unberechtigt Zutritt zu einem Wohnhaus. Es wurden Werkzeuge und Schlüssel entwendet. Fahrzeuge auf dem Gelände wurden aufgebrochen, zudem kam es zu Verwüstungen im Wohnhaus.
Leer — Fahren ohne Fahrerlaubnis und unter Betäubungsmitteleinfluss
Im Rahmen einer Verkehrskontrolle am 06.06.2026, gegen 21:15 Uhr, stellten die eingesetzten Polizeibeamten fest, dass der Fahrzeugführer nicht über eine erforderliche Fahrerlaubnis verfügt. Zudem stand er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Im Weiteren wurde festgestellt, dass die angebrachten Kennzeichen nicht zum Fahrzeug gehören. Entsprechende Strafverfahren wurden eingeleitet.
Leer — Beleidigung von PVB
Am späten Samstagabend befuhr ein Pkw die Hauptstraße in Leer. Beim Erblicken von zwei auf einem Tankstellengelände befindlichen Polizeibeamten öffnete der Beifahrer das Fenster. Aus diesem heraus beleidigte er die Beamten lautstark. Die Person konnte im Weiteren angetroffen werden.
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Blaulicht
Tragisches Unglück in Aurich: Ein Toter nach Wohnhausbrand
Teile des Daches mussten vom Drehleiterkorb aus geöffnet werden, um an versteckte Glutnester gelangen zu können. Foto: Diana Stöhr-Aeilts (Stadtfeuerwehr Aurich)
Tragisches Unglück im Schirumer Weg: Wohngebäudebrand fordert ein Menschenleben
AURICH. Ein schweres Unglück hat am Freitagvormittag die Gemeinde erschüttert. Bei einem Brand in einem Wohngebäude am Schirumer Weg kam ein Mensch ums Leben.
Die Alarmierung erreichte die Einsatzkräfte um 09:43 Uhr. Als die ersten Feuerwehren am Brandort eintrafen, bot sich ihnen ein dramatisches Bild: Flammen schlugen bereits aus dem gesamten Einfamilienhaus. Einem glücklichen Umstand und dem besonnenen Handeln von Passanten ist es zu verdanken, dass ein Bewohner gerettet werden konnte; er wurde direkt vom Balkon in Sicherheit gebracht und dem Rettungsdienst übergeben.
Massiver Einsatz unter schwierigen Bedingungen
Die Lage vor Ort war für die Einsatzkräfte hochkomplex. Da sich das Feuer nahezu in alle Räumlichkeiten ausgebreitet hatte, war ein Vordringen in das Gebäude zunächst unmöglich. Um die lebensgefährlich hohen Temperaturen zu senken, setzten die Feuerwehrleute gezielte „Fensterimpulse“ von außerhalb. Erst nachdem die Hitze reduziert werden konnte, gelang es den Atemschutztrupps, für die Menschenrettung und Brandbekämpfung in das Gebäude vorzudringen.
Während weitere Einheiten in die eng bebaute Wohnsiedlung nachrückten, wurde eine Drehleiter vor dem Gebäude in Stellung gebracht. Parallel dazu errichteten die Kräfte eine umfangreiche Wasserversorgung über mehrere Hydranten, was einen massiven Löschangriff mit mehreren Rohren im Innen- und Außenbereich ermöglichte. Trotz der Anstrengungen griff das Feuer auch auf Teile der Dachkonstruktion über.
Hoffnungsloser Kampf bei der Personensuche
Die Rettungsmaßnahmen zogen sich über Stunden hin. Erst nachdem das Brandgeschehen weitgehend unter Kontrolle war und eingeleitete Lüftungsmaßnahmen für bessere Sichtverhältnisse sorgten, konnten die Atemschutzgeräteträger die Suche in allen Räumen abschließen. Sie fanden die vermisste Person jedoch nur noch leblos auf.
Parallel zum Brandgeschehen leistete das Kriseninterventionsteam der Feuerwehr Norden in Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst und Seelsorgern psychologische Betreuung für Angehörige, Nachbarn und die belasteten Einsatzkräfte.
Großaufgebot an Hilfskräften
Insgesamt waren rund 80 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Aurich, Sandhorst, Wallinghausen, Holtrop und Weene über vier Stunden hinweg im Einsatz. Die sanitätsdienstliche Absicherung übernahm das Deutsche Rote Kreuz Aurich. Für das leibliche Wohl und die Versorgung der entkräfteten Feuerwehrleute sorgte der in Middels stationierte Verpflegungszug.
Nach Abschluss der Löscharbeiten dauerten die Maßnahmen zur Beseitigung letzter Glutnester noch rund eineinhalb Stunden an; hierfür musste unter anderem die Dachhaut vom Drehleiterkorb aus geöffnet werden. Um den hohen Hygienestandards bei solch einem Brandeinsatz zu entsprechen, wurde eine Sammelstelle für die kontaminierte Schutzausrüstung eingerichtet, die anschließend von einem Dienstleister zur professionellen Reinigung abtransportiert wurde. Während der Energieversorger das Haus vom Strom- und Gasnetz trennte, sicherte der städtische Betriebshof das Gelände für die weitere polizeiliche Ermittlungsarbeit.
Die Anteilnahme in der Region ist groß. Die Ermittlungen zur genauen Brandursache wurden durch die Polizei aufgenommen.
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Blaulicht
Unfallfluchten in Leer, Vandalismus und Fahrer unter Medikamenteneinfluss gestoppt
POL-LER: Pressemitteilung der PI Leer/Emden für Samstag den 06.06.2026
Verkehrsunfallfluchten — Zeugen gesucht ++ Leer — Sachbeschädigung ++ Führen eins Fahrzeugs unter Medikamenteneinfluss
Leer — Verkehrsunfallflucht
Am 04.06.2026 wurde ein am Straßenrad geparkter Pkw an der Straße, Unter den Eichen, von einem unbekannten Fahrzeug touchiert. Es entstand Sachschaden, der Unfallverursacher entfernte sich anschließend unbekannt von der Örtlichkeit. Zeugen des Vorfalls werden gebeten sich bei der Polizei zu melden.
Leer — Verkehrsunfallflucht
Am 05.06.2026, 23:13 Uhr, kam es ebenfalls zu einem Verkehrsunfall auf dem Parkplatz des Action Marktes an der Papenburger Straße. Hier wurde der Seitenspiegel eins geparkten Fahrzeugs durch unbekannte Person beschädigt. Auch hier wurde die Örtlichkeit ohne Schadensregulierung verlassen. Zeugen werden gebeten sich bei der Polizei zu melden.
Emden — Sachbeschädigung
Am Nachmittag des 05.06.2026 wurde in der Emder Straße Schnedermannplatz ein dort parkender Pkw der Marke Volkswagen beschädigt, indem der Heckscheibenwischer des Fahrzeuges abgerissen wurde. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Emden — Sachbeschädigung
In den Abendstunden des Freitages beschmierten zwei bislang unbekannte Täter das Geländer der Fußgängerbrücke über der Autobahn 31, die die Emder Stadtteile Constantia und Larrelt verbindet. Die Täter wurden als jugendlich und mit dunkler Bekleidung beschrieben. Auch hier werden Zeugen gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Emden — Fahren unter Medikamenteneinfluss
In der Nacht zu Samstag befuhr ein 36jähriger aus Moormerland mit einem Kleintransporter im Emder Stadtteil Borssum den Wykhoffweg. Bei einer Kontrolle stellten Polizeibeamte fest, dass der Fahrer unter Medikamenteneinfluss stand und dadurch nicht in der Lage war, dass Fahrzeug sicher zu führen. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen und ein entsprechendes Ermittlungsverfahren eingeleitet.
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