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Siche­re Schul­we­ge: 10 Jah­re erfolg­rei­che Rad­fahr­aus­bil­dung mit der Brandkasse

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Die Vor­sit­zen­den und ihre Stell­ver­tre­ter der Ver­kehrs­wach­ten freu­en sich über das neue Unter­richts­ma­te­ri­al (v.l.n.r.): Hajo Reer­s­he­mi­us (VW Nor­den und Gebiets­be­auf­trag­ter der ost­frie­si­schen VWs), Hans-Frie­del Walt­her (VW Aurich), Wibran­dus Red­din­gi­us (VW Leer), Hol­ger Gärt­ner (VW Emden), Sascha Nowak und Man­dy Tho­mas (VW Witt­mund) und Signe Foetz­ki (Pres­se­spre­che­rin der Brand­kas­se). Vorn im Bild: Clau­dia Wil­ting (Lei­te­rin der Grund­schu­le Tan­nen­hau­sen) mit den GS-Kin­dern Gre­ta und Las­se Harms.

Brand­kas­se unter­stützt Ver­kehrs­wach­ten: 10 Jah­re gemein­sa­me Kinder-Radfahrausbildung

Aus­bil­dungs­ma­te­ri­al im Wert von 23.000 Euro überreicht

Seit nun­mehr zehn Jah­ren sichert die Ost­frie­si­sche Land­schaft­li­che Brand­kas­se gemein­sam mit den Ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten die Rad­fahr­aus­bil­dung für Kin­der in der Regi­on. In die­sem Jahr wer­den erneut Unter­richts­ma­te­ria­li­en im Wert von 23.000 Euro bereit­ge­stellt, um rund 5.000 Dritt- und Viert­kläss­lern in Ost­fries­land eine fun­dier­te Rad­fahr­aus­bil­dung zu ermög­li­chen. Neben Arbeits­hef­ten, Übungs- und Test­bö­gen sowie Fahr­rad­päs­sen ste­hen auch moder­ne digi­ta­le Lern­platt­for­men zur Ver­fü­gung, die eine inter­ak­ti­ve und spie­le­ri­sche Vor­be­rei­tung auf die Rad­fahr­prü­fung ermöglichen.

Ver­kehrs­wach­ten und Brand­kas­se sichern Aus­bil­dung für 5.000 Kinder

“Es ist wie­der so weit: Die jähr­li­che Rad­fahr­prü­fung in den Grund­schu­len steht vor der Tür”, erklärt Hajo Reer­s­he­mi­us, Gebiets­be­auf­trag­ter der ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten. “Seit dem Beschluss des Kul­tus­mi­nis­te­ri­ums ist die Rad­fahr­aus­bil­dung für alle Schü­le­rin­nen und Schü­ler der drit­ten oder vier­ten Klas­se ver­pflich­tend. Unser gemein­sa­mes Ziel mit der Brand­kas­se ist es, den Kin­dern nicht nur die Ver­kehrs­re­geln bei­zu­brin­gen, son­dern sie auch zu ver­ant­wor­tungs­vol­len Ver­kehrs­teil­neh­mern zu erziehen.”

Die­sen Gedan­ken unter­streicht auch Signe Foetz­ki, Pres­se­spre­che­rin der Brand­kas­se: “Heu­te erhal­ten die Ver­kehrs­wach­ten von uns ins­ge­samt rund 5.000 Aus­bil­dungs­ma­te­ria­li­en für die neu­en Dritt- und Viert­kläss­ler. Fahr­rä­der haben kei­ne Knautsch­zo­ne! Gera­de im länd­li­chen Raum, wo der Stra­ßen­ver­kehr oft weni­ger stark fre­quen­tiert ist, feh­len vie­len Kin­dern all­täg­li­che Übungs­mög­lich­kei­ten. Umso wich­ti­ger ist es, dass wir sie früh­zei­tig an den siche­ren Umgang mit dem Fahr­rad im Stra­ßen­ver­kehr heranführen.”

Ein Blick auf die Unfall­sta­tis­tik zeigt, dass sich die kon­ti­nu­ier­li­che Prä­ven­ti­ons­ar­beit lohnt. “Die Anzahl der Rad­fahr­un­fäl­le mit Kin­dern bis 14 Jah­ren ist in den letz­ten zehn Jah­ren ins­ge­samt rück­läu­fig”, freut sich Foetzki.

Rück­gang der Kinder-Radfahrunfälle

Hans-Frie­del Walt­her, Vor­sit­zen­der der Ver­kehrs­wacht Aurich, ergänzt: “Bun­des­weit wur­den laut Sta­tis­ti­schem Bun­des­amt im Jahr 2023 ins­ge­samt 9.336 Rad­fahr­un­fäl­le mit Per­so­nen­scha­den in der Alters­grup­pe bis 14 Jah­re regis­triert. In Ost­fries­land waren es 124. Ver­gleicht man die­se Zahl mit frü­he­ren Jah­ren, ist ein posi­ti­ver Trend erkenn­bar: 2014 zähl­ten wir noch 158 sol­cher Unfäl­le, 2019 waren es 140. Natür­lich bleibt jeder Unfall einer zu viel, doch die kon­ti­nu­ier­li­che Arbeit zahlt sich aus.”

Die Rad­fahr­aus­bil­dung setzt dabei auf eine Mischung aus klas­si­schen und digi­ta­len Lehr­ma­te­ria­li­en. “Neben den bewähr­ten Arbeits­hef­ten nut­zen die Kin­der Online-Por­ta­le mit inter­ak­ti­ven Übun­gen, Spie­len und Lern­vi­de­os”, erklärt Reer­s­he­mi­us. “The­men wie ver­kehrs­si­che­re Fahr­rä­der, Vor­fahrts­re­geln oder Gefah­ren wie der tote Win­kel wer­den metho­disch abwechs­lungs­reich ver­mit­telt. Eltern berich­ten oft über uner­war­te­te Defi­zi­te in der Moto­rik ihrer Kin­der, die durch geziel­tes Trai­ning aus­ge­gli­chen wer­den können.”

Digi­ta­les Ler­nen mit per­so­na­li­sier­tem Avatar

Signe Foetz­ki ergänzt: “Rei­ne Mal­bü­cher sind längst Ver­gan­gen­heit. Heut­zu­ta­ge geht es um inter­ak­ti­ve Lern­platt­for­men mit per­so­na­li­sier­ten Ava­ta­ren, QR-Codes und indi­vi­du­el­len Zugangs­da­ten. So kön­nen die Kin­der sowohl im Unter­richt als auch zu Hau­se wei­ter­übun­gen. Das neue Umwelt- und Nach­hal­tig­keits­ka­pi­tel sen­si­bi­li­siert zudem für ein umwelt­be­wuss­tes Verkehrsverhalten.”

Posi­ti­ve Aus­wir­kun­gen auf die Verkehrssicherheit

Clau­dia Wil­ting, Lei­te­rin der Grund­schu­le Tan­nen­hau­sen, bestä­tigt die posi­ti­ven Effek­te: “Unse­re Schu­le liegt an einer stark befah­re­nen Lan­des­stra­ße zur Nord­see­küs­te. Wir beob­ach­ten, dass sich die Kin­der in den letz­ten Jah­ren immer siche­rer im Stra­ßen­ver­kehr bewe­gen. Die neu­en Lehr­ma­te­ria­li­en hel­fen enorm – sowohl in der Lern­kon­trol­le als auch in der prak­ti­schen Umset­zung. Beson­ders schwä­che­re Schü­ler pro­fi­tie­ren von den digi­ta­len Übungsportalen.”

Alle Grund­schu­len in Ost­fries­land haben die Mög­lich­keit, ihren Mate­ri­al­be­darf bei den Ver­kehrs­wach­ten vor Ort anzufordern:

In zehn Jah­ren 45.000 Kin­der ausgebildet

“Wir haben seit 2016 ins­ge­samt 45.000 Kin­der mit die­sen Unter­la­gen aus­ge­stat­tet”, berich­tet Foetz­ki. “Ins­ge­samt haben wir dafür bereits rund 170.000 Euro inves­tiert. Die Ver­kehrs­wach­ten tra­gen einen Teil der Kos­ten, doch den Löwen­an­teil über­neh­men wir. Wir kön­nen zwar nicht zäh­len, wie vie­le Unfäl­le durch rich­ti­ges Ver­hal­ten ver­hin­dert wur­den – aber jeder ver­hin­der­te Unfall ist ein Erfolg!”

Hans-Frie­del Walt­her betont die Bedeu­tung der Rad­fahr­aus­bil­dung: “Am Ende der Schu­lung beant­wor­ten die Kin­der einen Test­bo­gen mit 20 Fra­gen. Wer besteht, erhält den offi­zi­el­len Fahr­rad­pass und einen Auf­kle­ber für das Rad – dar­auf sind die Kin­der beson­ders stolz.”

Reer­s­he­mi­us zieht abschlie­ßend Bilanz: “Dank der Unter­stüt­zung der Brand­kas­se konn­ten wir das Unter­richts­ma­te­ri­al auch in die­sem Jahr wie­der kos­ten­los an die Schu­len ver­tei­len. Die­se kon­ti­nu­ier­li­che Aus­stat­tung ist kei­nes­wegs selbst­ver­ständ­lich – und dafür bedan­ken wir uns im Namen aller Eltern, Lehr­kräf­te und natür­lich der Kinder.”


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Tra­di­tio­nel­les Grün­kohl­es­sen im Rah­men des „Klin­gen­des Kran­ken­haus“ gestartet

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Tra­di­tio­nel­les Grün­kohl­es­sen: Auf­takt für das „Klin­gen­de Kran­ken­haus“ 2026 in Weener

Wee­ner, 27. Febru­ar 2026. Ende Febru­ar ver­sam­mel­ten sich zahl­rei­che Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer aus ver­schie­de­nen musi­ka­li­schen Chö­ren und Grup­pen sowie Ver­tre­te­rin­nen und Ver­tre­ter des All­ge­mei­nen Kran­ken­haus­ver­eins zum tra­di­tio­nel­len Grün­kohl­es­sen. Die Ver­an­stal­tung im Rah­men des Pro­jekts „Klin­gen­des Kran­ken­haus“ bot nicht nur Gele­gen­heit zum gesel­li­gen Aus­tausch, son­dern mar­kier­te zugleich den offi­zi­el­len Auf­takt für die Pla­nung der musi­ka­li­schen Auf­trit­te im Kalen­der­jahr 2026.

Erfolg­rei­che Bilanz des Jah­res 2025

Das „Klin­gen­de Kran­ken­haus“ wur­de auch im Jahr 2025 erfolg­reich fort­ge­führt. Jeden Monat fan­den meh­re­re Auf­trit­te von Chö­ren und Musik­grup­pen im Kran­ken­haus Rhei­der­land statt. Orga­ni­siert wer­den die­se musi­ka­li­schen Bei­trä­ge durch die Ehren­amt­li­chen des All­ge­mei­nen Kran­ken­haus­ver­eins, die mit gro­ßem Enga­ge­ment für einen rei­bungs­lo­sen Ablauf sorgen.

Anspra­che und Wür­di­gung des Ehrenamts

Der Vor­sit­zen­de des All­ge­mei­nen Kran­ken­haus­ver­eins, Jako­bus Bau­mann, begrüß­te die Anwe­sen­den herz­lich. Er sprach dabei auch im Namen der Geschäfts­füh­re­rin Danie­la Kamp sowie sei­ner Vor­stands­kol­le­gen Hei­ko Abbas und Bernd Lin­de­mann. Bau­mann dank­te allen Mit­wir­ken­den für ihren Ein­satz im ver­gan­ge­nen Jahr und beton­te: „Wir freu­en uns, dass die Bereit­schaft, ins Kran­ken­haus zu kom­men und Musik zu machen, nicht nachlässt.“

Ein beson­de­rer Dank des Vor­sit­zen­den galt dabei der Arbeits­grup­pe sowie den Koor­di­na­to­rin­nen. Ins­ge­samt neun Ehren­amt­li­che über­neh­men im Rah­men des „Klin­gen­den Kran­ken­hau­ses“ die Begrü­ßung der Chö­re und Grup­pen vor Ort.

Per­so­nel­le Ver­än­de­run­gen bei Begrü­ßungs­grup­pe und Verein

Im Zuge der Ver­an­stal­tung wur­den per­so­nel­le Ver­än­de­run­gen in der Begrü­ßungs­grup­pe der Akti­ven bekannt gegeben:

  • Die Auf­ga­ben von Mari­on Machoc­zek über­nimmt künf­tig Bar­ba­ra Osten­dorp, die dabei von Hen­ny Frey und Ulrie­ke Tir­rel ver­tre­ten wird.

  • Egon Smid gibt sei­ne Auf­ga­ben ab; für sei­ne Nach­fol­ge hat sich Ber­nie Osten­dorp bereit erklärt, die Begrü­ßun­gen künf­tig zu unterstützen.

  • Der Ver­ein sprach sowohl Mari­on Machoc­zek als auch Egon Smid für das lang­jäh­ri­ge Enga­ge­ment einen herz­li­chen Dank aus.

Eine wei­te­re Ver­än­de­rung betrifft den All­ge­mei­nen Kran­ken­haus­ver­ein selbst: Freerk Tir­rel, der über 40 Jah­re in der Ver­wal­tung des Kran­ken­hau­ses Rhei­der­land tätig war, wur­de fei­er­lich in den Ruhe­stand ver­ab­schie­det. Dem Ver­ein bleibt er jedoch erhal­ten und wird sich auch in Zukunft ehren­amt­lich engagieren.

Lob für die kuli­na­ri­sche Ausrichtung

Nach dem gemein­sa­men Essen wur­de Küchen­chef Ron­ny Bol­schwig und sei­nem Team sowie den Mit­ar­bei­te­rin­nen des Cafés für das Grün­kohl­es­sen gro­ßer Bei­fall und viel Lob ausgesprochen.


Foto: Jan Bruins.

 

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NABU bit­tet um Rück­sicht­nah­me wäh­rend der aktu­el­len Brutzeit

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© NABU/Winfried Rusch

Wenn Hecken zu Kin­der­stu­ben wer­den: NABU bit­tet um Rück­sicht zur Brutzeit

Mit dem 1. März hat für zahl­rei­che hei­mi­sche Tier­ar­ten eine beson­ders sen­si­ble Pha­se begon­nen: Die gesetz­li­che Brut- und Setz­zeit. Wäh­rend Hecken, Sträu­cher und Gehöl­ze nun wie­der zu essen­zi­el­len Rück­zugs- und Auf­zucht­sor­ten wer­den, appel­liert die NABU-Regio­nal­ge­schäfts­stel­le Ost­fries­land an Kom­mu­nen, Gar­ten­be­sit­zen­de und Ver­ant­wort­li­che in der Grün­pfle­ge, bei Schnitt­maß­nah­men Geduld und Augen­maß wal­ten zu lassen.

Lebens­raum für Amsel, Igel und Co.

Hecken sind weit­aus mehr als blo­ße Grund­stücks­gren­zen. Sie die­nen als Struk­tur­ge­ber in der Land­schaft und bie­ten als unver­zicht­ba­re Lebens­räu­me Schutz, Nah­rung sowie Nist­mög­lich­kei­ten. Aktu­ell begin­nen zahl­rei­che Vogel­ar­ten wie der Zaun­kö­nig oder die Amsel in dem dich­ten Geäst mit dem Nest­bau. Auch für Klein­säu­ger wie den Igel und ver­schie­de­ne Amphi­bi­en bie­tet die schüt­zen­de Vege­ta­ti­on eine wich­ti­ge Basis für die Auf­zucht ihres Nachwuchses.

Wer jetzt zur Hecken­sche­re greift, ris­kiert laut NABU schwer­wie­gen­de Fol­gen: „Wir erle­ben jedes Früh­jahr, dass Hecken stark zurück­ge­schnit­ten oder sogar kom­plett auf den Stock gesetzt wer­den. Für vie­le Tie­re bedeu­tet das den Ver­lust ihres Lebens­raums“, erklärt Jan Fuchs von der NABU-Regio­nal­ge­schäfts­stel­le Ostfriesland.

Sorg­falt vor dem Schnitt

Obwohl scho­nen­de Form- und Pfle­ge­schnit­te unter stren­gen Vor­aus­set­zun­gen auch wäh­rend der Brut­zeit zuläs­sig sind, gibt der NABU kla­re Ver­hal­tens­re­geln vor:

  • Gründ­li­che Prü­fung: Vor jedem Schnitt muss zwin­gend geprüft wer­den, ob sich Nes­ter oder Jung­tie­re im Gehölz befinden.

  • Ver­schie­bung emp­foh­len: Da vie­le Vögel mehr­fach im Jahr brü­ten, rät der NABU dazu, umfang­rei­che­re Pfle­ge­maß­nah­men mög­lichst bis in den Spät­som­mer zu verschieben.

  • Prak­ti­scher Nut­zen: Ein spä­te­rer Schnitt ist oft nach­hal­ti­ger, da vie­le Gehöl­ze im Früh­som­mer erneut aus­trei­ben und ein frü­her Schnitt daher dop­pel­te Arbeit bedeu­ten kann.

Ver­ant­wor­tung in der Region

Der NABU Ost­fries­land beob­ach­tet mit Sor­ge, dass auch in öffent­li­chen Grün­an­la­gen teils radi­ka­le Ein­grif­fe statt­fin­den. Die­se Flä­chen sind jedoch wich­ti­ge Ver­bin­dungs­ele­men­te in Bio­top­ver­bün­den, die es Tie­ren ermög­li­chen, zwi­schen Lebens­räu­men zu wan­dern. Die Natur­schüt­zer set­zen sich in kom­mu­na­len Gre­mi­en für eine öko­lo­gi­sche Grün­pfle­ge ein. Bür­ge­rin­nen und Bür­ger sind dazu auf­ge­ru­fen, auf­fäl­li­ge oder radi­ka­le Schnitt­maß­nah­men bei ihrer ört­li­chen NABU-Grup­pe zur fach­li­chen Ein­schät­zung zu melden.

Der Appell zur Rück­sicht­nah­me gilt dabei nicht nur für den hei­mi­schen Gar­ten. Auch in der frei­en Natur soll­te wäh­rend der Brut- und Setz­zeit auf den Wegen geblie­ben und Hun­de ange­leint wer­den, um Wild­tie­re bei der Auf­zucht ihres Nach­wuch­ses nicht zu stö­ren. Wer Geduld zeigt, wird belohnt: Eine natur­be­las­se­ne, zwit­schern­de Hecke ist ein wert­vol­ler Gewinn für die Arten­viel­falt und die eige­ne Lebens­qua­li­tät. Wer sich dar­über hin­aus aktiv enga­gie­ren möch­te, kann Kon­takt zur loka­len NABU-Grup­pe aufnehmen.

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Hand­werks­kam­mer ruft Betrie­be zur aktu­el­len Kon­junk­tur­um­fra­ge auf

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Immer nah dran am Hand­werk: Svea Jans­sen koor­di­niert die Kon­junk­tur­um­fra­gen der Hand­werks­kam­mer und hofft auf vie­le Rück­mel­dun­gen aus den Betrie­ben. (Foto: HWK/J. Stöppel)

Mit­ma­chen und mit­be­stim­men: Hand­werks­kam­mer ruft zu Kon­junk­tur­um­fra­gen auf

Wie steht es aktu­ell um die wirt­schaft­li­che Lage im ost­frie­si­schen Hand­werk? Um die­se zen­tra­le Fra­ge fun­diert beant­wor­ten zu kön­nen, führt die Hand­werks­kam­mer für Ost­fries­land regel­mä­ßig halb­jähr­li­che Kon­junk­tur­um­fra­gen durch. Nun ruft die Kam­mer alle Mit­glieds­be­trie­be dazu auf, sich aktiv an der dies­jäh­ri­gen Früh­jahrs­be­fra­gung zu beteiligen.

War­um Ihre Stim­me zählt

Die Kon­junk­tur­um­fra­gen die­nen als unver­zicht­ba­res Instru­ment, um die Stim­mung im regio­na­len Hand­werk sicht­bar zu machen. Betriebs­be­ra­te­rin Svea Jans­sen betont die Bedeu­tung der Teil­nah­me: „Unse­re Umfra­gen bil­den die Basis, um poli­ti­sche For­de­run­gen fun­diert zu begrün­den. Nur wer mit­macht, kann aktiv mitgestalten.“

Je mehr Betrie­be sich betei­li­gen, des­to prä­zi­ser kann die Hand­werks­kam­mer die Inter­es­sen des Hand­werks gegen­über Poli­tik, Ver­wal­tung und Medi­en ver­tre­ten. Eine brei­te Daten­ba­sis ermög­licht es zudem, aktu­el­le Trends und wirt­schaft­li­che Ent­wick­lun­gen in der Regi­on früh­zei­tig zu erkennen.

Ablauf und Teilnahme

Die Früh­jahrs­kon­junk­tur­um­fra­ge star­tet Mit­te März und läuft über einen Zeit­raum von etwa zwei Wochen. Der gesam­te Pro­zess erfolgt voll­stän­dig digi­tal und nimmt nur weni­ge Minu­ten in Anspruch.

  • Anony­mi­tät: Die Teil­nah­me erfolgt voll­stän­dig anonym.

  • Teil­nah­me: Betrie­be, die sich betei­li­gen möch­ten, mel­den sich direkt bei Svea Jans­sen. Inter­es­sier­te erhal­ten anschlie­ßend einen indi­vi­du­el­len Zugangs­link für die Online-Umfrage.

  • Ergeb­nis­se: Die Aus­wer­tun­gen flie­ßen in die halb­jähr­li­chen Kon­junk­tur­be­rich­te der Kam­mer ein, die öffent­lich unter www.hwk-aurich.de/konjunktur ein­ge­se­hen wer­den können.

Kon­takt zur Betriebsberatung

„Die Betrie­be wis­sen selbst am bes­ten, wo der Schuh drückt“, so Jans­sen. Um ein mög­lichst authen­ti­sches Stim­mungs­bild des ost­frie­si­schen Hand­werks zu erhal­ten, ist das Feed­back der Unter­neh­mer unverzichtbar.

Für Rück­fra­gen oder die Anfor­de­rung des Zugangs­links steht Svea Jans­sen ger­ne zur Verfügung:

  • Tele­fon: 04941 1797–29

  • E‑Mail: s.janssen@hwk-aurich.de


 

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Mar­ke­ting: Geschäfts­er­öff­nung: So wird Ihr Event zum unver­gess­li­chen Erlebnis!

Per­fek­te Pla­nung für Ihre Geschäfts­er­öff­nung, Fir­mener­wei­te­rung oder Ihr Firmenjubiläum Eine erfolg­rei­che Geschäfts­er­öff­nung, eine Erwei­te­rung oder ein Fir­men­ju­bi­lä­um sind idea­le Anläs­se,...

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Gar­ten­Ta­geN­ord 2026 laden zur Sai­son­er­oeff­nung nach Wues­t­ing ein

Bei­trags­bild: Gar­ten­Ta­geN­ord — Hol­ler Land­stra­ße 2 — 27798 Hude/Wüsting   Gar­ten­Ta­geN­ord 2026: Inspi­ra­tio­nen für die Grü­ne Oase in Wüsting  ...

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Par­ty-Duo „Die Fid­gets“ sorgt für Stim­mung in Niedersachsen

Die Fid­gets: Par­ty-Power aus Han­no­ver erobert Niedersachsen Leer/Hannover – Wenn in Nie­der­sach­sens Par­ty­hoch­bur­gen die Stim­mung ihren Höhe­punkt erreicht, ste­cken oft...

Veranstaltung

Digi­ta­ler Schutz: VHS Leer klärt über Online-Betrug auf

Sicher im Netz: VHS Leer klärt über Online-Betrug auf Die Digi­ta­li­sie­rung bie­tet unzäh­li­ge Mög­lich­kei­ten, birgt jedoch auch wach­sen­de Gefah­ren. Betrü­ge­ri­sche...

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Knei­pen­fes­ti­val Leer Live: DJ-Beats und Saxo­fon im 360 Grad

DJ Casa & Tobi­as Leon Hacker: Ein ein­ge­spiel­tes Team In der Müh­len­stra­ße 36–38 erwar­tet die Besu­cher von 21:00 bis 24:00 Uhr...

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The Air­let­tes prä­sen­tie­ren Swing-Inter­pre­ta­tio­nen der Neun­zi­ger­jah­re in Leer

Kon­zert­ab­sa­ge „The Air­let­tes“ im Spar­kas­sen­Fo­rum Leer Leer, 1. März 2026 – Das für Mitt­woch, den 4. März 2026, im Spar­kas­sen­Fo­rum Leer...

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Balls­ha­ker brin­gen die AC/DC Expe­ri­ence zum Knei­pen­fes­ti­val Leer Live!

Das Knei­pen­fes­ti­val „Leer Live!“ ver­wan­delt die Innen­stadt am 7. März 2026 erneut in eine musi­ka­li­sche Erleb­nis­mei­le mit ins­ge­samt 12 Kon­zer­ten...

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Rock-For­ma­ti­on Accu­ra­cy gas­tiert beim Knei­pen­fes­ti­val Leer Live im Celona

Leer Live! 2026: Rock-Power im Celo­na – „Accu­ra­cy“ ver­spricht 100 % schla­ger­freie Zone Die Leera­ner Innen­stadt ver­wan­delt sich am 7. März...

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Acht Auto­häu­ser prä­sen­tie­ren Trends auf der Leera­ner Auto­schau 2026

Acht Auto­häu­ser, ein Ziel: Die Leera­ner Auto­schau 2026 lädt zum Ent­de­cken ein Am Sonn­tag, den 1. März 2026, ver­wan­delt sich Leer...

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Ers­tes Coun­try Fest im Live Music Cen­ter Hin­te angekündigt

Coun­try Fest 2026: Wil­der Wes­ten zieht ins Live Music Cen­ter Hin­te ein Am 21. März 2026 ver­wan­delt sich das Live Music...

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Ver­kaufs­of­fe­ner Sonn­tag in Moorm­er­land bie­tet Früh­jahrs­trends und Wohndesign

Früh­lings­er­wa­chen in Moorm­er­land: Ver­kaufs­of­fe­ner Sonn­tag bei Möbel­haus Thiems und flo­ra & fauna Moorm­er­land. Wäh­rend der Win­ter sich lang­sam ver­ab­schie­det, set­zen das...