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Siche­re Schul­we­ge: 10 Jah­re erfolg­rei­che Rad­fahr­aus­bil­dung mit der Brandkasse

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Die Vor­sit­zen­den und ihre Stell­ver­tre­ter der Ver­kehrs­wach­ten freu­en sich über das neue Unter­richts­ma­te­ri­al (v.l.n.r.): Hajo Reer­s­he­mi­us (VW Nor­den und Gebiets­be­auf­trag­ter der ost­frie­si­schen VWs), Hans-Frie­del Walt­her (VW Aurich), Wibran­dus Red­din­gi­us (VW Leer), Hol­ger Gärt­ner (VW Emden), Sascha Nowak und Man­dy Tho­mas (VW Witt­mund) und Signe Foetz­ki (Pres­se­spre­che­rin der Brand­kas­se). Vorn im Bild: Clau­dia Wil­ting (Lei­te­rin der Grund­schu­le Tan­nen­hau­sen) mit den GS-Kin­dern Gre­ta und Las­se Harms.

Brand­kas­se unter­stützt Ver­kehrs­wach­ten: 10 Jah­re gemein­sa­me Kinder-Radfahrausbildung

Aus­bil­dungs­ma­te­ri­al im Wert von 23.000 Euro überreicht

Seit nun­mehr zehn Jah­ren sichert die Ost­frie­si­sche Land­schaft­li­che Brand­kas­se gemein­sam mit den Ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten die Rad­fahr­aus­bil­dung für Kin­der in der Regi­on. In die­sem Jahr wer­den erneut Unter­richts­ma­te­ria­li­en im Wert von 23.000 Euro bereit­ge­stellt, um rund 5.000 Dritt- und Viert­kläss­lern in Ost­fries­land eine fun­dier­te Rad­fahr­aus­bil­dung zu ermög­li­chen. Neben Arbeits­hef­ten, Übungs- und Test­bö­gen sowie Fahr­rad­päs­sen ste­hen auch moder­ne digi­ta­le Lern­platt­for­men zur Ver­fü­gung, die eine inter­ak­ti­ve und spie­le­ri­sche Vor­be­rei­tung auf die Rad­fahr­prü­fung ermöglichen.

Ver­kehrs­wach­ten und Brand­kas­se sichern Aus­bil­dung für 5.000 Kinder

“Es ist wie­der so weit: Die jähr­li­che Rad­fahr­prü­fung in den Grund­schu­len steht vor der Tür”, erklärt Hajo Reer­s­he­mi­us, Gebiets­be­auf­trag­ter der ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten. “Seit dem Beschluss des Kul­tus­mi­nis­te­ri­ums ist die Rad­fahr­aus­bil­dung für alle Schü­le­rin­nen und Schü­ler der drit­ten oder vier­ten Klas­se ver­pflich­tend. Unser gemein­sa­mes Ziel mit der Brand­kas­se ist es, den Kin­dern nicht nur die Ver­kehrs­re­geln bei­zu­brin­gen, son­dern sie auch zu ver­ant­wor­tungs­vol­len Ver­kehrs­teil­neh­mern zu erziehen.”

Die­sen Gedan­ken unter­streicht auch Signe Foetz­ki, Pres­se­spre­che­rin der Brand­kas­se: “Heu­te erhal­ten die Ver­kehrs­wach­ten von uns ins­ge­samt rund 5.000 Aus­bil­dungs­ma­te­ria­li­en für die neu­en Dritt- und Viert­kläss­ler. Fahr­rä­der haben kei­ne Knautsch­zo­ne! Gera­de im länd­li­chen Raum, wo der Stra­ßen­ver­kehr oft weni­ger stark fre­quen­tiert ist, feh­len vie­len Kin­dern all­täg­li­che Übungs­mög­lich­kei­ten. Umso wich­ti­ger ist es, dass wir sie früh­zei­tig an den siche­ren Umgang mit dem Fahr­rad im Stra­ßen­ver­kehr heranführen.”

Ein Blick auf die Unfall­sta­tis­tik zeigt, dass sich die kon­ti­nu­ier­li­che Prä­ven­ti­ons­ar­beit lohnt. “Die Anzahl der Rad­fahr­un­fäl­le mit Kin­dern bis 14 Jah­ren ist in den letz­ten zehn Jah­ren ins­ge­samt rück­läu­fig”, freut sich Foetzki.

Rück­gang der Kinder-Radfahrunfälle

Hans-Frie­del Walt­her, Vor­sit­zen­der der Ver­kehrs­wacht Aurich, ergänzt: “Bun­des­weit wur­den laut Sta­tis­ti­schem Bun­des­amt im Jahr 2023 ins­ge­samt 9.336 Rad­fahr­un­fäl­le mit Per­so­nen­scha­den in der Alters­grup­pe bis 14 Jah­re regis­triert. In Ost­fries­land waren es 124. Ver­gleicht man die­se Zahl mit frü­he­ren Jah­ren, ist ein posi­ti­ver Trend erkenn­bar: 2014 zähl­ten wir noch 158 sol­cher Unfäl­le, 2019 waren es 140. Natür­lich bleibt jeder Unfall einer zu viel, doch die kon­ti­nu­ier­li­che Arbeit zahlt sich aus.”

Die Rad­fahr­aus­bil­dung setzt dabei auf eine Mischung aus klas­si­schen und digi­ta­len Lehr­ma­te­ria­li­en. “Neben den bewähr­ten Arbeits­hef­ten nut­zen die Kin­der Online-Por­ta­le mit inter­ak­ti­ven Übun­gen, Spie­len und Lern­vi­de­os”, erklärt Reer­s­he­mi­us. “The­men wie ver­kehrs­si­che­re Fahr­rä­der, Vor­fahrts­re­geln oder Gefah­ren wie der tote Win­kel wer­den metho­disch abwechs­lungs­reich ver­mit­telt. Eltern berich­ten oft über uner­war­te­te Defi­zi­te in der Moto­rik ihrer Kin­der, die durch geziel­tes Trai­ning aus­ge­gli­chen wer­den können.”

Digi­ta­les Ler­nen mit per­so­na­li­sier­tem Avatar

Signe Foetz­ki ergänzt: “Rei­ne Mal­bü­cher sind längst Ver­gan­gen­heit. Heut­zu­ta­ge geht es um inter­ak­ti­ve Lern­platt­for­men mit per­so­na­li­sier­ten Ava­ta­ren, QR-Codes und indi­vi­du­el­len Zugangs­da­ten. So kön­nen die Kin­der sowohl im Unter­richt als auch zu Hau­se wei­ter­übun­gen. Das neue Umwelt- und Nach­hal­tig­keits­ka­pi­tel sen­si­bi­li­siert zudem für ein umwelt­be­wuss­tes Verkehrsverhalten.”

Posi­ti­ve Aus­wir­kun­gen auf die Verkehrssicherheit

Clau­dia Wil­ting, Lei­te­rin der Grund­schu­le Tan­nen­hau­sen, bestä­tigt die posi­ti­ven Effek­te: “Unse­re Schu­le liegt an einer stark befah­re­nen Lan­des­stra­ße zur Nord­see­küs­te. Wir beob­ach­ten, dass sich die Kin­der in den letz­ten Jah­ren immer siche­rer im Stra­ßen­ver­kehr bewe­gen. Die neu­en Lehr­ma­te­ria­li­en hel­fen enorm – sowohl in der Lern­kon­trol­le als auch in der prak­ti­schen Umset­zung. Beson­ders schwä­che­re Schü­ler pro­fi­tie­ren von den digi­ta­len Übungsportalen.”

Alle Grund­schu­len in Ost­fries­land haben die Mög­lich­keit, ihren Mate­ri­al­be­darf bei den Ver­kehrs­wach­ten vor Ort anzufordern:

In zehn Jah­ren 45.000 Kin­der ausgebildet

“Wir haben seit 2016 ins­ge­samt 45.000 Kin­der mit die­sen Unter­la­gen aus­ge­stat­tet”, berich­tet Foetz­ki. “Ins­ge­samt haben wir dafür bereits rund 170.000 Euro inves­tiert. Die Ver­kehrs­wach­ten tra­gen einen Teil der Kos­ten, doch den Löwen­an­teil über­neh­men wir. Wir kön­nen zwar nicht zäh­len, wie vie­le Unfäl­le durch rich­ti­ges Ver­hal­ten ver­hin­dert wur­den – aber jeder ver­hin­der­te Unfall ist ein Erfolg!”

Hans-Frie­del Walt­her betont die Bedeu­tung der Rad­fahr­aus­bil­dung: “Am Ende der Schu­lung beant­wor­ten die Kin­der einen Test­bo­gen mit 20 Fra­gen. Wer besteht, erhält den offi­zi­el­len Fahr­rad­pass und einen Auf­kle­ber für das Rad – dar­auf sind die Kin­der beson­ders stolz.”

Reer­s­he­mi­us zieht abschlie­ßend Bilanz: “Dank der Unter­stüt­zung der Brand­kas­se konn­ten wir das Unter­richts­ma­te­ri­al auch in die­sem Jahr wie­der kos­ten­los an die Schu­len ver­tei­len. Die­se kon­ti­nu­ier­li­che Aus­stat­tung ist kei­nes­wegs selbst­ver­ständ­lich – und dafür bedan­ken wir uns im Namen aller Eltern, Lehr­kräf­te und natür­lich der Kinder.”


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Ame­ri­can Wheels 2026 in Leer: Stra­ßen­sper­run­gen und wich­ti­ge Hin­wei­se für Anwohner

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Ame­ri­can Wheels 2026 in Leer: Die­se Stra­ßen wer­den am Wochen­en­de gesperrt

LEER. Anläss­lich der Ver­an­stal­tung „Ame­ri­can Wheels 2026“ kommt es am kom­men­den Wochen­en­de zu umfang­rei­chen Ver­kehrs­be­schrän­kun­gen in der Leera­ner Innen­stadt. Meh­re­re Stra­ßen wer­den für den Fahr­zeug­ver­kehr voll­stän­dig gesperrt. Anwoh­ner und Ver­kehrs­teil­neh­mer soll­ten die Rege­lun­gen recht­zei­tig beachten.

Brun­nen­stra­ße und Rat­haus­stra­ße voll gesperrt

Die Brun­nen­stra­ße ab Bün­ting­platz sowie die Rat­haus­stra­ße wer­den von Sams­tag, 29. August 2026, 8 Uhr, bis Sonn­tag, 30. August 2026, 8 Uhr, für den gesam­ten Fahr­zeug­ver­kehr voll gesperrt. Grund­la­ge der ver­kehrs­be­hörd­li­chen Anord­nung ist § 45 der Stra­ßen­ver­kehrs-Ord­nung (StVO).

Ab Sams­tag, 8 Uhr, ist außer­dem die Zufahrt über die Heis­fel­der Stra­ße zur unte­ren Müh­len­stra­ße, Nor­der­stra­ße, Fald­ern­stra­ße und Wör­de nur noch für Anlie­ger möglich.

Die dort woh­nen­den Anlie­ger wer­den gebe­ten, Fahr­ten wäh­rend des Ver­an­stal­tungs­zeit­raums auf das unbe­dingt not­wen­di­ge Maß zu beschrän­ken und nach Mög­lich­keit auf die Nut­zung des eige­nen Fahr­zeugs zu verzichten.

Zufahrt zur Alt­stadt eingeschränkt

Auch Bewoh­ner und Anlie­ger der Alt­stadt dür­fen wäh­rend des Ver­an­stal­tungs­zeit­raums nicht über die Brun­nen­stra­ße fah­ren. Nur in begrün­de­ten Aus­nah­me­fäl­len kann eine Durch­fahrt zuge­las­sen wer­den. Als Bei­spiel nennt die Ver­kehrs­be­hör­de Anlie­ger mit einer außer­ge­wöhn­li­chen Schwerbehinderung.

In sol­chen Fäl­len muss an den ein­ge­setz­ten Pos­ten eine ent­spre­chen­de Legi­ti­ma­ti­on vor­ge­legt werden.

 

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Die­se Park­plät­ze kön­nen Anlie­ger nutzen

Sofern es mög­lich ist, wer­den alle betrof­fe­nen Anlie­ger gebe­ten, ihre Fahr­zeu­ge recht­zei­tig aus dem Ver­an­stal­tungs­be­reich zu ent­fer­nen und auf einen der aus­ge­wie­se­nen Park­plät­ze auszuweichen.

Genannt wer­den fol­gen­de Parkmöglichkeiten:

  • Heis­fel­der Stra­ße, vor dem Teletta-Groß-Gym­na­si­um – P 3
  • Oster­steg – P 4
  • Eidt­manns­weg – P 5
  • Gro­ße Blei­che – P 9

Für die Anlie­ger der Kirch­stra­ße bleibt die Zufahrt über die Schmie­de­stra­ße möglich.

Geschäf­te sol­len Lie­fe­ran­ten informieren

Auch die an den gesperr­ten Stra­ßen gele­ge­nen Geschäf­te wer­den gebe­ten, ihre Zulie­fer­fir­men früh­zei­tig über die Ver­kehrs­sper­run­gen zu infor­mie­ren. Nach Mög­lich­keit soll­ten not­wen­di­ge Anlie­fe­run­gen des­halb vor Beginn oder erst nach Ende der Stra­ßen­sper­run­gen durch­ge­führt werden.

Die ver­kehrs­be­hörd­li­chen Maß­nah­men tre­ten mit der Anbrin­gung bezie­hungs­wei­se Auf­stel­lung der ent­spre­chen­den Ver­kehrs­zei­chen in Kraft.

Ame­ri­can Wheels sorgt für Verkehrseinschränkungen

Die Sper­run­gen sind im Zusam­men­hang mit der Ver­an­stal­tung Ame­ri­can Wheels 2026 erfor­der­lich. Besu­cher und Anwoh­ner soll­ten sich ins­be­son­de­re am Sams­tag auf Ein­schrän­kun­gen im Bereich der Leera­ner Innen­stadt ein­stel­len und die aus­ge­schil­der­ten Ver­kehrs­re­ge­lun­gen beachten.

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Moorm­er­land: Ernst Höpp­ner setzt auf Schweiß­tech­nik und Bundeswehr-Aufträge

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Vor dem Fir­men­ge­bäu­de im Gewer­be­ge­biet an der Auto­bahn (von links): Jens de Vries, Bert­hold Koch und Eel­ke Smit von der SPD-Gemein­de­rats­frak­ti­on, Nico Blo­em und Geschäfts­füh­rer Uwe Brou­wer. Bild: pri­vat

Nico Blo­em besucht Ernst Höpp­ner in Moorm­er­land: Neu­aus­rich­tung zahlt sich aus

MOORMERLAND. Die Neu­aus­rich­tung der Ernst Höpp­ner GmbH & Co. KG in Moorm­er­land trägt Früch­te. Davon konn­te sich der SPD-Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Nico Blo­em bei einem Besuch des Maschi­nen- und Waa­gen­bau­un­ter­neh­mens selbst über­zeu­gen. Vor zwei Jah­ren hat­te sich die Fir­ma grund­le­gend neu auf­ge­stellt und ihren Stand­ort von Emden in das ver­kehrs­güns­tig gele­ge­ne Gewer­be­ge­biet der Gemein­de Moorm­er­land an der Auto­bahn verlagert.

„Wir haben die rich­ti­ge Ent­schei­dung getrof­fen. Unser Auf­trags­buch ist voll“, erklär­te Geschäfts­füh­rer Uwe Brou­wer, der das Unter­neh­men gemein­sam mit Thors­ten Engel lei­tet. Neben Brou­wer und Blo­em nah­men auch Jens de Vries, Eel­ke Smit und Bert­hold Koch von der SPD-Frak­ti­on im Rat der Gemein­de Moorm­er­land an dem Gespräch teil.

Neue Chan­cen durch Stand­ort­wech­sel und Spezialisierung

Die Fir­ma Ernst Höpp­ner kann auf eine mehr als 127-jäh­ri­ge Unter­neh­mens­ge­schich­te zurück­bli­cken. Ursprüng­lich war das Unter­neh­men ins­be­son­de­re auf Schiffs­re­pa­ra­tu­ren spe­zia­li­siert. Für die geplan­te Neu­aus­rich­tung waren die Mög­lich­kei­ten am bis­he­ri­gen Stand­ort in Emden jedoch begrenzt. Der vor­han­de­ne Platz reich­te für die wei­te­re Ent­wick­lung des Unter­neh­mens nicht mehr aus.

In Moorm­er­land fand Höpp­ner die pas­sen­den Vor­aus­set­zun­gen für den nächs­ten Ent­wick­lungs­schritt. Neben aus­rei­chend Flä­che spiel­te vor allem die ver­kehrs­güns­ti­ge Lage des Gewer­be­ge­biets direkt an der Auto­bahn eine wich­ti­ge Rolle.

Gleich­zei­tig inves­tier­te das Unter­neh­men in moder­ne Pro­duk­ti­ons­an­la­gen und erwarb hohe Qua­li­fi­zie­run­gen im Bereich der Schweiß­tech­nik. Die­se Spe­zia­li­sie­rung eröff­ne­te neue Geschäfts­fel­der – unter ande­rem als Auf­trag­neh­mer für die Bun­des­wehr.

Hoch­qua­li­fi­zier­te Schwei­ßer sind wich­ti­ger Erfolgsfaktor

Gera­de die hohen Anfor­de­run­gen der Bun­des­wehr stel­len für vie­le Unter­neh­men eine Her­aus­for­de­rung dar. Höpp­ner kann die­se Anfor­de­run­gen erfül­len. Ein ent­schei­den­der Fak­tor sind dabei die hoch qua­li­fi­zier­ten Mit­ar­bei­ter im Bereich der Schweißtechnik.

„In Deutsch­land gibt es nicht vie­le Schwei­ßer, die die­se Qua­li­tät haben. Wir haben gute Leu­te – dar­auf sind wir sehr stolz“, beton­te Uwe Brouwer.

Für das Unter­neh­men zahlt sich die Kom­bi­na­ti­on aus moder­nen Pro­duk­ti­ons­mög­lich­kei­ten, qua­li­fi­zier­ten Fach­kräf­ten und der stra­te­gi­schen Neu­aus­rich­tung aus. Das Auf­trags­buch ist gut gefüllt und die Ent­wick­lung bie­tet wei­te­re Perspektiven.

34 Mit­ar­bei­ter – wei­te­re Ent­wick­lung möglich

Aktu­ell beschäf­tigt die Ernst Höpp­ner GmbH & Co. KG 34 Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter. Nach Anga­ben des Unter­neh­mens besteht durch­aus die Mög­lich­keit, die Beleg­schaft wei­ter aus­zu­bau­en. Auch räum­lich ver­fügt der Betrieb noch über Kapa­zi­tä­ten für eine mög­li­che Erweiterung.

Für Nico Blo­em ist die Ent­wick­lung des Unter­neh­mens ein Bei­spiel dafür, wel­che Mög­lich­kei­ten hei­mi­sche Betrie­be durch Inves­ti­tio­nen, Spe­zia­li­sie­rung und eine vor­aus­schau­en­de Stand­ort­ent­schei­dung schaf­fen können.

„Es ist außer­ge­wöhn­lich, was sich hier ent­wi­ckelt hat. Es zeigt eben auch, was wir bei uns für star­ke Fir­men haben. Das beto­ne ich in die­sen nicht ganz ein­fa­chen Zei­ten beson­ders ger­ne“, sag­te der SPD-Land­tags­ab­ge­ord­ne­te nach sei­nem Besuch.

Die Ent­wick­lung der Ernst Höpp­ner GmbH & Co. KG zeigt damit ein­drucks­voll, wie sich ein tra­di­ti­ons­rei­ches Unter­neh­men durch eine geziel­te Neu­aus­rich­tung, moder­ne Schweiß­tech­nik, qua­li­fi­zier­te Fach­kräf­te und neue Auf­trag­ge­ber für die Zukunft auf­stel­len kann.

 

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Wes­t­ov­er­le­din­gen: Orts­rat Völ­len lädt zum 13. Bür­ger­ge­spräch am Bade­see ein

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Orts­bür­ger­meis­ter Jan Uwe Krom­min­ga vor dem Völ­le­ner Bade­see. Hier fin­det am 2. Sep­tem­ber das 13. Bür­ger­ge­spräch des Orts­ra­tes Völ­len statt.

Orts­rat Völ­len lädt zum 13. Bür­ger­ge­spräch an den Bade­see ein

VÖLLEN. Der Orts­rat Völ­len lädt am Mitt­woch, 2. Sep­tem­ber, um 19 Uhr bereits zum 13. Mal unter dem Mot­to „Orts­rat trifft Bür­ger“ zum offe­nen Bür­ger­ge­spräch ein. Treff­punkt ist der Völ­le­ner Bade­see. Gleich­zei­tig han­delt es sich um das letz­te Tref­fen die­ser Art in der lau­fen­den Legislaturperiode.

Im Mit­tel­punkt ste­hen der direk­te Aus­tausch mit den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern aus Völ­len, Völ­len­er­fehn und Völ­len­er­kö­nigs­fehn sowie aktu­el­le The­men aus den drei Ort­schaf­ten. Auch Anre­gun­gen, Wün­sche und Ideen aus der Bevöl­ke­rung sol­len wie­der ihren Platz haben.

Bewusst ande­re Form des Bürgerdialogs

Orts­bür­ger­meis­ter Jan Uwe Krom­min­ga erin­nert dar­an, dass der Orts­rat der größ­ten Ort­schaft in Wes­t­ov­er­le­din­gen vor knapp fünf Jah­ren mit dem Ziel ange­tre­ten sei, mehr Bür­ger­nä­he und Trans­pa­renz zu schaffen.

„Wir sind als Orts­rat der größ­ten Ort­schaft in Wes­t­ov­er­le­din­gen vor knapp fünf Jah­ren ange­tre­ten, um mehr Bür­ger­nä­he und Trans­pa­renz zu schaf­fen. Was heu­te in aller Mun­de ist, haben wir als Orts­rat von Beginn an ver­sucht zu leben“, erklärt Kromminga.

Hin­ter­grund für das beson­de­re Ver­an­stal­tungs­for­mat sei unter ande­rem die Erfah­rung gewe­sen, dass vie­le Bür­ge­rin­nen und Bür­ger lan­ge Sit­zun­gen scheu­ten, bei denen nur begrenzt Gele­gen­heit bestehe, eige­ne Anlie­gen vor­zu­tra­gen. Des­halb habe der Orts­rat bereits zu Beginn der ver­gan­ge­nen Amts­pe­ri­ode bewusst einen ande­ren Weg eingeschlagen.

Die Bür­ger­ge­sprä­che fan­den regel­mä­ßig und an unter­schied­li­chen Orten statt – bewusst in locke­rer Atmo­sphä­re und ohne die for­ma­len Abläu­fe einer regu­lä­ren Ortsratssitzung.

„Wir haben uns zeit­wei­se quar­tals­wei­se an unter­schied­li­chen Stand­or­ten mit den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern getrof­fen und im offe­nen Dia­log dis­ku­tiert“, berich­tet Kromminga.

Dabei sei­en zahl­rei­che Hin­wei­se, Wün­sche und Ideen zusam­men­ge­kom­men. Die­se wur­den anschlie­ßend in die Arbeit des Orts­ra­tes und auch in die Gemein­de­po­li­tik eingebracht.

Bür­ger­ge­sprä­che als fes­te Platt­form etabliert

Nach Anga­ben des Orts­bür­ger­meis­ters war die Reso­nanz auf das For­mat durch­weg posi­tiv. Die Bür­ger­ge­sprä­che hät­ten sich zu einer fes­ten Platt­form für den direk­ten Aus­tausch zwi­schen Orts­rat und Bevöl­ke­rung ent­wi­ckelt. Auch in ande­ren Ort­schaf­ten sei das Kon­zept als posi­ti­ves Bei­spiel auf­ge­grif­fen worden.

„Wir sind als Orts­rat von die­sen Tref­fen mehr als über­zeugt. Dadurch ist ein gutes Stück Nähe zum Bür­ger ent­stan­den“, resü­miert Kromminga.

Auch beim 13. Bür­ger­ge­spräch am 2. Sep­tem­ber haben die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger wie­der aus­rei­chend Gele­gen­heit, Fra­gen zu stel­len, per­sön­li­che Anlie­gen anzu­spre­chen und mit den Mit­glie­dern des Orts­ra­tes ins Gespräch zu kommen.

Der Orts­rat Völ­len freut sich auf zahl­rei­che Besu­che­rin­nen und Besu­cher am Völ­le­ner Bade­see.

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Regio­na­les Sto­rytel­ling stärkt digi­ta­le Sichtbarkeit

Regio­na­les Sto­rytel­ling – wie Online‑Marketing wirk­lich funktioniert In einer Zeit, in der Sicht­bar­keit alles bedeu­tet, ent­schei­det sich Erfolg im Netz...

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Lese­r­ECHO — Medi­en­haus für IHR Mar­ke­ting in Ost­fries­land und Emsland

Wer­bung im Medi­en­haus LeserECHO Ihre Reich­wei­te in Ost­fries­land & dem Ems­land – Print, Online, Social Media & SEO aus einer Hand...

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Face­book­sei­te Stadt und Land­kreis Leer

Ob Stadt oder Land­kreis Leer – die Even­burg ist das Sym­bol unse­rer Hei­mat. Auf der Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ infor­mie­ren wir...

Marketing

Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

Marketing

Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

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„Sound of Legends – Tri­bu­te Fes­ti­val“ fei­ert Pre­mie­re in Niedersachsen

Sorgt für ech­tes Sta­di­on­ge­fühl auf dem Markt­platz Rhau­der­fehn: Die Tri­bu­te-Band H.A.N.D bringt die zeit­lo­sen Bon-Jovi-Klas­si­ker von „Livin’ on a Pray­er“...

Veranstaltung

APEN AIR 2026: 16 Bands, Punk­rock und Fami­li­en­pro­gramm in Apermarsch

Bän­te — Die Band mit der Ente — Fema­le fron­ted Punk­rock aus dem Ammer­land — Bei­trags­fo­to: Foto­stu­dio Scheiwe 11 Jah­re...

Veranstaltung

New York Gos­pel Stars 2027 in Leer: Gos­pel-Kon­zert am 15. Janu­ar in der Lutherkirche

New York Gos­pel Stars kom­men im Janu­ar 2027 nach Leer Kraft­vol­le Stim­men und mit­rei­ßen­de Gos­pel­mu­sik in der Luther­kir­che – Kon­zert am...

Veranstaltung

Hafen­fest Wee­ner 2026: Wein­fest, Dra­chen­boot­ren­nen und Live-Musik vom 28. bis 30. August

Hafen­fest Wee­ner 2026: Drei Tage mit Musik, Dra­chen­boot­ren­nen, Wein­fest und mari­ti­mer Stimmung Wee­ner. Der Alte Hafen in Wee­ner wird vom...

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Tag der offe­nen Tür am C‑Port: Ein Sonn­tag vol­ler Tech­nik, Ein­bli­cke und Erlebnisse

Tag der offe­nen Tür am C‑Port: 13 Unter­neh­men laden zum gro­ßen Erleb­nis­tag ein Am Sonn­tag, 16. August, wird der C‑Port zum...

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Fei­ern für den guten Zweck: Wie das Pix­xen-Fes­ti­val seit Jah­ren die Regi­on unterstützt

16. Pix­xen-Fes­ti­val in Neu­kam­per­fehn: Drei Büh­nen für den guten Zweck! Neu­kam­per­fehn. Die Ban­ner und Pla­ka­te hän­gen, die Vor­freu­desteigt: Das Pix­xen-Fes­ti­val geht...

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Brand­brief-Autorin Lau­ra Nickel liest in Leer: Wie neu­rech­te Ideo­lo­gien den Schul­all­tag gefährden

Lesung in der Ehe­ma­li­gen Jüdi­schen Schu­le Leer: „Rechts­ruck im Klassenzimmer“ Leer. Wie neu­rech­te Ideo­lo­gien die Klas­sen­zim­mer durch­set­zen und unse­re Kin­der...

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100 Jah­re Feu­er­wehr Bin­gum: Drei­tä­gi­ges Jubi­lä­ums­fest steht bevor

100 Jah­re Stütz­punkt­feu­er­wehr Bin­gum: Gro­ßes Jubi­lä­ums­wo­chen­en­de vom 28. bis 30. August 2026 Bin­gum. Ein Jahr­hun­dert ehren­amt­li­ches Enga­ge­ment für den Brand­schutz...

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FEUERWEHR-SPEKTAKEL IN HOLTHUSEN! Wer holt sich den Sieg im Rheiderland?

Ein­satz auf Zeit: Beim Schnel­lig­keits­wett­be­werb 2025 in Hol­thusen zeig­ten die Brand­be­kämp­fer ihr Kön­nen. Im Ernst­fall ret­ten Schnel­lig­keit und Prä­zi­si­on Leben....

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Wenn die Pfei­fen Beats spu­cken: Orgel trifft auf Hip-Hop in Leer!

Mit geball­ter Faust und vol­lem Fokus: Das Rap­per-Trio AzumT, HzumZ und Rob­by aus der Regi­on Wil­helms­ha­ven ist bereit für ihr...

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