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ŠKODA ENYAQ iV für ‚Car of the Year‘-Award nominiert
Der ŠKODA ENYAQ iV ist nach dem Gewinn des ‚Goldenen Lenkrads 2021‘ nun auch für den ‚Car of the Year‘-Award nominiert. Der Preis wird von neun europäischen Automobil-Fachmagazinen seit 1963 jährlich vergeben. Aus insgesamt 65 nominierten Neuheiten der vergangenen zwölf Monate qualifizierte sich der ŠKODA ENYAQ iV als eines der sieben besten Modelle für das Finale. Über den Sieger stimmt eine internationale Expertenjury von 61 Automobil-Fachjournalisten aus insgesamt 23 europäischen Ländern ab. Das ‚Car of the Year 2022‘ wird Ende Februar 2022 in Genf bekannt gegeben.
Der ‚Car of the Year‘-Award zählt zu den wichtigsten Automobilauszeichnungen in Europa und wird bereits seit 1963 jährlich vergeben. Zunächst umfasste die vorläufige Liste zum ‚Car of the Year 2022‘ 65 neue Fahrzeuge, die in den vergangenen zwölf Monaten vorgestellt wurden. Nun wurden sieben Finalisten ausgewählt: Nach dem ŠKODA OCTAVIA im Vorjahr steht mit dem ENYAQ iV erneut ein Modell von ŠKODA in der Endrunde. Die Jury bilden 61 Fachjournalisten aus 23 europäischen Ländern, die Zahl der Mitglieder pro Land ist abhängig von der Größe des jeweiligen Markts: Jeweils sechs Juroren kommen aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien. Die Preisverleihung findet Ende Februar 2022 statt.
Der rein elektrisch angetriebene ŠKODA ENYAQ iV ist der bislang größte Schritt des tschechischen Herstellers bei der Umsetzung seiner Elektrifizierungs-Strategie. Das SUV basiert als erstes ŠKODA Serienmodell auf dem Modularen Elektrifizierungsbaukasten (MEB) aus dem Volkswagen Konzern und entsteht im ŠKODA Stammwerk in Mladá Boleslav. Damit ist der ENYAQ iV das einzige MEB-Modell in Europa, das außerhalb von Deutschland gefertigt wird. Es verfügt über Heck- oder Allradantrieb, zudem stehen fünf Leistungsstufen von 109(1) bis 220 kW(2) und drei Batteriegrößen zur Wahl. Die Reichweite ist mit bis zu über 500 Kilometern im WLTP-Zyklus(3) voll reisetauglich.
Die Nominierung als eines der letzten sieben Modelle beim ‚Car of the Year‘-Award ist ein weiterer Erfolg für den ŠKODA ENYAQ iV. Bereits Anfang November wurde er mit dem international renommierten ‚Goldenen Lenkrad 2021‘ als bestes Elektro-SUV ausgezeichnet.
(1) Die Verfügbarkeit der maximalen elektrischen Leistung kann begrenzt sein. Die in einzelnen Fahrsituationen verfügbare Leistung hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Umgebungstemperatur und dem Ladezustand sowie der Temperatur, dem Zustand oder dem physikalischen Alter der Hochvoltbatterie.
(2) Elektrische Maximalleistung 220/195 kW: Gemäß UN-GTR.21 ermittelte Maximalleistung, welche für maximal 30 Sekunden abgerufen werden kann. Die in der individuellen Fahrsituation zur Verfügung stehende Leistung ist abhängig von variablen Faktoren wie zum Beispiel Außentemperatur, Temperatur‑, Lade- und Konditionierungszustand oder physikalische Alterung der Hochvoltbatterie. Die Verfügbarkeit der Maximalleistung erfordert insbesondere eine Temperatur der Hochvoltbatterie zwischen 23 und 50 °C und einen Batterieladezustand > 88%. Abweichungen insbesondere von vorgenannten Parametern können zu einer Reduzierung der Leistung bis hin zur Nichtverfügbarkeit der Maximalleistung führen. Die Batterietemperatur ist in gewissem Umfang über die Funktion Standklimatisierung mittelbar beeinflussbar und der Ladezustand unter anderem im Fahrzeug einstellbar. Die aktuell zur Verfügung stehende Leistung wird in der Fahrleistungsanzeige des Fahrzeugs angezeigt. Um die nutzbare Kapazität der Hochvoltbatterie bestmöglich zu erhalten, empfiehlt es sich, für die tägliche Nutzung ein Ladeziel von 80% für die Batterie einzustellen (vor zum Beispiel Langstreckenfahrten auf 100% umstellbar).
(3) Wert im WLTP-Messverfahren ermittelt. Tatsächliche Reichweite abhängig von Faktoren wie persönlicher Fahrweise, Streckenbeschaffenheit, Außentemperatur, Witterungsverhältnissen, Nutzung von Heizung und Klimaanlage, Vortemperierung und Anzahl der Mitfahrer.
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Hafenfest Weener 2026: Weinfest, Drachenbootrennen und Live-Musik vom 28. bis 30. August
Hafenfest Weener 2026: Drei Tage mit Musik, Drachenbootrennen, Weinfest und maritimer Stimmung
Weener. Der Alte Hafen in Weener wird vom 28. bis 30. August 2026 zum Treffpunkt für Musikfreunde, Sportbegeisterte, Familien und Genießer. Beim diesjährigen Hafenfest Weener erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches Wochenende mit Weinfest, traditionellem Drachenbootrennen, Live-Musik, Familienprogramm, kulinarischen Angeboten und jeder Menge maritimer Atmosphäre.
Eine besondere Premiere gibt es in diesem Jahr: Erstmals finden das traditionelle Weinfest des Deutsch-Französischen Freundeskreises (DFFKR) und des Turner-Musikvereins Weener (TMV) und das Drachenbootrennen der DLRG am selben Wochenende statt. Das Weinfest, das traditionell im September veranstaltet wird, bildet am Freitag, 28. August, den Auftakt zum dreitägigen Hafenfest.

Freitag: Weinfest eröffnet das Hafenfest
Los geht es am Freitag, 28. August, ab 18 Uhr. Am Alten Hafen können die Gäste ausgewählte Weine und passende Snacks genießen. Für die musikalische Begleitung sorgt der Turner-Musikverein Weener.
Damit bietet der Freitag einen gemütlichen Einstieg in das Festwochenende. Bei Wein, Musik und Gesprächen können Besucher den Abend direkt am Wasser verbringen und die besondere Atmosphäre des Alten Hafens genießen.
Samstag: Drachenbootrennen mit 18 Mannschaften
Am Samstag, 29. August, steht zunächst der Sport im Mittelpunkt. Ab 11 Uhr startet das traditionelle Drachenbootrennen der DLRG.
Insgesamt 18 Mannschaften gehen an den Start und kämpfen in verschiedenen Wettbewerben um die besten Platzierungen. Auf dem Programm stehen der Königscup, Sportcup, Hobbycup und Funcup. Zusätzlich wird um den Rheiderlandpokal gekämpft.
Damit dürfte bereits am Vormittag für Spannung am Alten Hafen gesorgt sein. Besucher können das Rennen verfolgen und gleichzeitig verschiedene Angebote rund um das Festgelände nutzen.
Für das leibliche Wohl stehen unter anderem Kaffee und Kuchen sowie ein Grillstand bereit. Ein Glücksrad sorgt zusätzlich für Unterhaltung.
Familienprogramm am Hafenvorplatz
Ab 13 Uhr richtet sich das Programm besonders an Familien. Der Hafenvorplatz wird zum Treffpunkt für Groß und Klein. Für Kinder stehen Hüpfburgen bereit, während verschiedene kulinarische Angebote für die Besucher bereitstehen.
Musikalisch begleitet Frank in Moll den Nachmittag.
Samstagabend: Aftershowparty mit Dirty Dip und Sonic & Smoke
Am Abend wird der Alte Hafen zur Open-Air-Bühne. Bei der Aftershowparty eröffnet die Band Dirty Dip ab etwa 19.30 Uhr das musikalische Abendprogramm.
Ab etwa 20.30 Uhr übernimmt die regionale Band Sonic & Smoke. Mit Rock- und Popklassikern aus mehreren Jahrzehnten wollen die Musiker für Stimmung sorgen und die Besucher zum Feiern bringen.
Die DLRG übernimmt die Getränkeversorgung. Zusätzlich stehen verschiedene Imbisswagen bereit, sodass auch am Abend für Essen und Getränke gesorgt ist.

Sonntag beginnt mit ökumenischem Gottesdienst
Der Sonntag, 30. August, beginnt um 10.30 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst auf dem Hafenvorplatz.
Im Mittelpunkt steht dabei der Hafen selbst. Menschen, die im Hafen aufgewachsen sind, dort heute leben oder arbeiten, berichten von ihren persönlichen Erfahrungen. Sie geben Einblicke in das Leben und die Arbeit rund um den Weeneraner Hafen und erzählen, welche Bedeutung der Hafen für sie persönlich hat.
Vorbereitet wird der Gottesdienst von den Weeneraner Kirchengemeinden. Für die musikalische Gestaltung sorgt der Bläserchor der evangelisch-reformierten Kirche Weener.
Shantychor sorgt für echtes Hafenfeeling
Im Anschluss geht es musikalisch-maritim weiter. Der Shantychor Bingum sorgt mit bekannten maritimen Liedern für echtes Hafenfeeling.
Ab 11.30 Uhr können sich die Besucher bei einem gemeinsamen Mittagessen stärken. Am frühen Nachmittag ist erneut Frank in Moll zu hören und begleitet das weitere Programm musikalisch.
Ein besonderes Wochenende am Alten Hafen
Mit der erstmaligen Verbindung von Weinfest und Drachenbootrennen erwartet Weener ein besonderes Festwochenende. Von Freitag bis Sonntag verbindet das Hafenfest Sport, Musik, Kulinarik, Familienangebote und maritime Tradition.
Der Alte Hafen bietet dabei die passende Kulisse für drei abwechslungsreiche Tage. Die Veranstalter freuen sich darauf, vom 28. bis 30. August 2026 zahlreiche Besucherinnen und Besucher in Weener begrüßen zu können.
Das Programm im Überblick
Freitag, 28. August 2026
- ab 18 Uhr: Weinfest am Alten Hafen
- Weine und passende Snacks
- musikalische Begleitung durch den TMV
Samstag, 29. August 2026
- ab 11 Uhr: Drachenbootrennen der DLRG
- Königscup, Sportcup, Hobbycup und Funcup
- Rheiderlandpokal
- insgesamt 18 teilnehmende Mannschaften
- Kaffee und Kuchen, Grillstand und Glücksrad
- ab 13 Uhr: Familienprogramm mit Hüpfburgen
- Musik mit Frank in Moll
- ab ca. 19.30 Uhr: Aftershowparty mit Dirty Dip
- ab ca. 20.30 Uhr: Sonic & Smoke
- Getränkeversorgung durch die DLRG und Imbisswagen
Sonntag, 30. August 2026
- 10.30 Uhr: ökumenischer Gottesdienst am Hafenvorplatz
- musikalische Gestaltung durch den Bläserchor der evangelisch-reformierten Kirche Weener
- anschließend: Shantychor Bingum
- ab 11.30 Uhr: gemeinsames Mittagessen
- am frühen Nachmittag: Frank in Moll

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Radtouren in Südbrookmerland: Musik, Literatur und Natur am Großen Meer
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Bünting Teemuseum Leer: Wo Ostfrieslands Teekultur lebendig wird
Bünting Teemuseum in Leer: Eine Reise durch die Welt des Tees
Ostfriesische Teekultur erleben: Das Bünting Teemuseum in der historischen Altstadt von Leer verbindet die Geschichte des Tees mit regionaler Tradition und ostfriesischer Gastfreundschaft.
Wer Ostfriesland besucht, kommt am Tee kaum vorbei. Im Bünting Teemuseum in der historischen Altstadt von Leer können Besucher auf zwei Etagen in die Welt des Tees eintauchen. Zahlreiche Exponate und Informationen zeigen, wie Tee angebaut, hergestellt, geprüft und zubereitet wird – und welche Bedeutung das Getränk für die Menschen in Ostfriesland bis heute hat.
Dabei beschränkt sich die Ausstellung nicht ausschließlich auf die ostfriesische Teekultur. Die Exponate stammen aus unterschiedlichen Regionen der Erde und zeigen die Vielfalt der internationalen Teekulturen und Teezeremonien.
Von der Teepflanze bis zur fertigen Tasse
Im historischen Gebäude an der Brunnenstraße wird die gesamte Reise des Tees nachvollziehbar. Die Ausstellung informiert über den Anbau in den Ursprungsländern, verschiedene Herstellungsverfahren sowie das Prüfen und Verkosten des Tees.
Besucher erhalten dadurch einen Einblick in die einzelnen Schritte der Teeproduktion und erfahren gleichzeitig, wie sich Tee in unterschiedlichen Teilen der Welt zu einem festen Bestandteil von Kultur und Gesellschaft entwickelt hat.
Natürlich spielt auch die ostfriesische Tradition eine zentrale Rolle. Nach dem Museumsbesuch besteht die Möglichkeit, eine Tasse echten Ostfriesentee mit Kluntje und Wulkje zu probieren.
Im Bünting Teemuseums-Winkel können Besucher außerdem Tee und verschiedene Utensilien erwerben, die für eine traditionelle ostfriesische Teezeremonie benötigt werden.
Ein Museum mit Geschichte
Das Bünting Teemuseum wurde im Jahr 2001 gegründet. Ziel war es, die historische und gesellschaftliche Bedeutung der ostfriesischen Teekultur erlebbar zu machen. Für die Bünting Unternehmensgruppe ist das Museum zugleich Ausdruck der Verbundenheit mit den Traditionen und der Geschichte der Region.
Auch der Standort wurde bewusst gewählt. Das Museum befindet sich mitten in der historischen Altstadt von Leer. Nur zwei Häuser weiter, in der Brunnenstraße 37, gründete Johann Bünting im Jahr 1806 seinen kleinen Kolonialwarenladen.
Das damalige Sortiment umfasste unter anderem Tee, Kaffee, Tabak und Gewürze. Aus diesem Geschäft entwickelte sich später die heute deutschlandweit aktive Bünting Unternehmensgruppe.
Der historische Bezug zum Standort reicht noch weiter zurück. In der Nähe des heutigen Museums befand sich vor mehr als 200 Jahren der Verkaufsraum des Büntingschen Kolonialwarengeschäfts. Rohzucker, Schokolade und andere Waren wurden damals in Kisten und Säcken angeboten.
Das Geschäft war dabei nicht nur ein Ort zum Einkaufen. Es war auch ein Treffpunkt für die Nachbarschaft, an dem Neuigkeiten ausgetauscht wurden. Im Hinterzimmer wurden unter anderem Tabak geschnitten und weitere Waren für den Verkauf vorbereitet.
Ostfriesische Teezeremonie mit Kluntje und Wulkje
Ein besonderer Bestandteil des Museumsangebots ist die ostfriesische Teezeremonie. Dabei folgt die Zubereitung einer festen Tradition.
Zunächst wird ein großes Stück Kluntje, also Kandiszucker, in die Tasse gelegt. Anschließend wird der Tee langsam eingegossen. Wichtig: Der Tee wird nicht umgerührt.
Danach lässt man die Sahne vorsichtig am Innenrand der Tasse in den Tee laufen. Dabei entsteht die charakteristische Sahnewolke – das sogenannte Wulkje.
Auch jetzt wird nicht umgerührt. Der Tee wird traditionell „dreistöckig“ genossen: Zuerst wird die Sahne getrunken, anschließend der Tee und zum Schluss der süße Kandis.

Immer informiert mit „Wir Leeraner“ & dem LeserECHO-Portal!
Wissen, was in der Region los ist? Die Facebook-Seite „Wir Leeraner“ und das digitale Nachrichtenportal „LeserECHO“ liefern Ihnen alle wichtigen Neuigkeiten, Veranstaltungstipps und Geschichten direkt aus der Heimat.
Das Beste: Unser Angebot ist vollständig kostenlos und kommt ganz ohne Abokosten aus!
Öffentliche Teezeremonie jeden Dienstag
Wer die ostfriesische Teekultur nicht nur ansehen, sondern unmittelbar erleben möchte, kann an Veranstaltungen des Museums teilnehmen.
Jeden Dienstag findet um 15 Uhr eine öffentliche ostfriesische Teezeremonie statt. Für Gruppen ab acht Personen können nach Anmeldung weitere Veranstaltungen und Seminare angeboten werden.
Zum Angebot gehören unter anderem:
- Teestunde mit Gebäck – etwa 60 Minuten
- Teezeremonie mit Krintstut – etwa 90 Minuten
- Teezeremonie mit Tea-Tasting, Krintstut und Butterkuchen – etwa 120 Minuten
- Tee-Seminar – etwa 90 Minuten
- Führung durch die Ausstellung – etwa 30 Minuten
Darüber hinaus sind individuelle Termine für Führungen, Teeverkostungen und Seminare möglich.
Eintritt und Veranstaltungen
Der Eintritt für Erwachsene kostet 3 Euro pro Person. Eine Führung durch die Dauerausstellung kostet 5 Euro pro Person.
Für Veranstaltungen gelten folgende Preise inklusive Eintritt:
| Angebot | Preis pro Person |
|---|---|
| Teestunde | 8,00 € |
| Teezeremonie | 13,50 € |
| Teezeremonie mit Teatasting | 17,50 € |
| Teeseminar | 15,00 € |
Barrierefreier Zugang zum Erdgeschoss
Auch auf die Barrierefreiheit wurde geachtet. Der Zugang zum Erdgeschoss des Museums sowie die Teilnahme an Veranstaltungen sind barrierefrei möglich. Im Erdgeschoss steht außerdem eine für Menschen mit Behinderung geeignete Toilette zur Verfügung.
Ein Stück Ostfriesland zum Erleben
Das Bünting Teemuseum ist damit mehr als eine klassische Ausstellung über ein Getränk. Es verbindet die Geschichte eines Unternehmens mit der Entwicklung der ostfriesischen Teekultur und gibt Einblicke in die weltweite Bedeutung des Tees.
Vor allem die Verbindung zur historischen Altstadt von Leer macht den Museumsbesuch besonders: Nur wenige Schritte vom heutigen Museum entfernt begann 1806 die Geschichte des Büntingschen Kolonialwarenhandels.
Wer Ostfriesland und seine Traditionen kennenlernen möchte, findet im Bünting Teemuseum deshalb Geschichte, Kultur und Genuss an einem Ort – und kann am Ende selbst erleben, warum die ostfriesische Teetasse seit Generationen weit mehr ist als nur ein heißes Getränk.
Weitere Informationen zu Führungen, Seminaren und Veranstaltungen gibt es unter:
www.buenting-teemuseum.de

Öffnungszeiten des Bünting Teemuseums
Das Bünting Teemuseum in der Brunnenstraße 33 in Leer ist von Dienstag bis Samstag jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet.
Von Januar bis April bleibt das Museum montags geschlossen.
Bünting Teemuseum Leer
Brunnenstraße 33
26789 Leer (Ostfriesland)


























