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Sturmwarnung für Leer (Ostfriesland): Böen bis zu 85 km/h! Vorsicht geboten!
Wetterwarnung für Leer (Ostfriesland): Sturmböen angekündigt – Vorsicht vor möglichen Gefahren
In Leer (Ostfriesland) sollten die Bewohner am kommenden Montag, dem 22. Januar, besonders aufmerksam sein. Das Deutsche Wetteramt warnt vor möglichen Sturmböen, die von Mitternacht bis 10:00 Uhr auftreten können. Die Geschwindigkeiten der Böen werden voraussichtlich zwischen 65 km/h und 85 km/h liegen.
Sturmböen aus südwestlicher Richtung: Vorsichtsmaßnahmen sind angebracht
Die angekündigten Sturmböen werden aus südwestlicher Richtung erwartet und können Geschwindigkeiten zwischen 65 km/h (18 m/s) und 85 km/h (24 m/s) erreichen. In solchen Situationen können mögliche Gefahren auftreten, darunter das Herabstürzen von Ästen oder anderen Gegenständen.
Vorsichtsmaßnahmen für die Bevölkerung: Achten Sie auf herabfallende Gegenstände
Die Warnung hebt besonders die Gefahr herabstürzender Äste hervor und fordert die Bewohner auf, auf herabfallende Gegenstände zu achten. Es wird empfohlen, während des Warnzeitraums Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, um möglichen Gefahren aus dem Weg zu gehen.
Fazit: Aufmerksamkeit und Vorsicht geboten
Die Wetterwarnung für Sturmböen in Leer (Ostfriesland) unterstreicht die Bedeutung erhöhter Aufmerksamkeit und Vorsicht während des angegebenen Zeitraums. Bewohner werden ermutigt, sich auf mögliche Gefahren vorzubereiten und die empfohlenen Schutzmaßnahmen zu beachten, um die Sicherheit aller zu gewährleisten.
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LandErlebnis im Ammerland: Ein Familienabenteuer zwischen Landleben und Freizeitspaß
Das LandErlebnis im malerischen Ammerland präsentiert sich als ideales Ausflugsziel für Familien – ein Ort, an dem Groß und Klein ein wildes Abenteuer erleben können. Gewinner des Top Familienpark Awards von Travelcircus.de, überzeugt dieser familiengeführte Freizeitpark durch einzigartige Attraktionen und eine herzliche Atmosphäre.
Erlebe einzigartigen Spaß für die ganze Familie: Von Achterbahnen bis zu Tierbegegnungen
Das LandErlebnis bietet eine breite Palette an Freizeitattraktionen, darunter die Familienachterbahn “Willi der Wurm” und die “Wilde Hilde Rutschbahn”. Die “umgedrehte Scheune” sorgt für eine verdrehte Wahrnehmung, während die gemütliche Traktorfahrt durch einen liebevoll gestalteten Parcours führt. Tierliebhaber kommen im Tier- und Freizeitpark ebenfalls auf ihre Kosten, mit einer Vielzahl von Bauernhoftieren zum Entdecken.
Ein dreifaches Erlebnis aus Spiel, Erholung und Genuss: LandErlebnis in Niedersachsen
Das LandErlebnis verspricht ein dreifaches Erlebnis aus Spiel, Erholung und Genuss. Mit überdachten Bereichen bleibt der Spaß wetterunabhängig, und das LandErlebnis ist fast das ganze Jahr über für Familien zugänglich.
Unvergessliches Abenteuer und Top Kiddies Park Award: Wetterspaß für die Kleinen
Kinder können sich auf Spielstationen, Riesenhüpfkissen, Wasserspielplätze und mehr freuen. Der Streichelzoo bietet Begegnungen mit Mini-Schweinen, Hühnern, Gänse, Eseln und Ziegen. Ein riesiges Abenteuer auf einem rund drei Hektar großen Erlebnispark erwartet die ganze Familie.
Leckeres Essen und gemütliche “Landküche”: Traditionelle Genüsse nach Omas Rezepten
Nach dem Toben und Entdecken können Familien in der “Landküche” traditionelle Hausmannskost genießen. Das Angebot reicht von “Guten Morgen Frühstück” bis zu köstlichen Kuchen, alles nach Omas Originalrezepten. Samstags, sonn- und feiertags wird zudem ein beliebtes Frühstücksbuffet angeboten.
Freizeitspaß an der Nordsee: LandErlebnis als perfekte Ergänzung zum Nordseeurlaub
Das LandErlebnis ist nicht nur ein Freizeitpark, sondern auch ein Geheimtipp in Norddeutschland für naturnahe Erholung und Genuss. Perfekt für Familien, die während ihres Nordseeurlaubs aufregenden Freizeitspaß erleben möchten. Das LandErlebnis verkörpert das Ursprüngliche und bietet ein authentisches Abenteuer zwischen Landleben und Freizeitpark. “LandErlebnis leben” – eine Erfahrung, die Tradition und Unterhaltung auf harmonische Weise verbindet.
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Westoverledingen startet durch: Aufnahme ins Dorfentwicklungsprogramm offiziell!
Westoverledingen in Dorfentwicklungsprogramm aufgenommen
Erfolgreiche Bewerbung: Sechs Ortschaften bilden neue „Dorfregion“
Die Gemeinde Westoverledingen startet in eine neue Phase der Ortsentwicklung. Wie Bürgermeister Theo Douwes am vergangenen Freitag bekannt gab, wurde die Gemeinde offiziell in das Dorfentwicklungsprogramm des Landes Niedersachsen aufgenommen. Vorausgegangen war eine Einladung der niedersächsischen Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Miriam Staudte, an das Amt für regionale Landesentwicklung nach Oldenburg, um das Vorhaben zu besprechen.
Um die Voraussetzungen für das Förderprogramm zu erfüllen, hatte sich die Gemeinde erfolgreich für den Zusammenschluss von sechs Ortschaften zu einer „Dorfregion“ starkgemacht. Unter dem Titel „Westoverledingen – Deich- und Marschdörfer an Ems und Leda“ firmieren künftig die Ortschaften Breinermoor, Esklum, Driever, Grotegaste, Mitling-Mark sowie der Ortsteil Völlen als gemeinsame Einheit.
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Mitgestaltung durch die Bürgerschaft
Die Aufnahme in das Programm eröffnet den beteiligten Dörfern die Möglichkeit, ihre Ortskerne unter umfassender fachlicher Beratung und mit finanzieller Unterstützung des Landes zukunftsfähig zu gestalten. Dabei steht ein wesentlicher Aspekt im Mittelpunkt: Die Dorfentwicklung soll nicht von oben verordnet, sondern von den Einwohnern vor Ort selbst bestimmt und gestaltet werden. Dieser partizipative Ansatz ist der grundlegende Gedanke des Programms, um maßgeschneiderte und attraktive Lebensbedingungen für die Zukunft zu schaffen.
Die Gemeinde bereitet nun die notwendigen Schritte vor, um den Planungsprozess für die Dorfregion in Gang zu setzen. In diesem Zuge wird die Verwaltung zeitnah über die weiteren Entwicklungen und die Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung informieren.
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Grenzüberschreitende Zukunft: CDU-Landtagsabgeordnete setzen auf Kooperation mit der Ems-Dollart-Region
Die Delegation ostfriesischer und oldenburgischer CDU-Landtagsabgeordneter im Gespräch mit Vertreterinnen und Vertretern der Ems-Dollart-Region in Bad Nieuweschans. Das Foto zeigt (von links): Ireen Bade (Begleitung MdL-Delegation), Björn Thümler MdL (Vorsitzender des Haushaltsausschusses des Landtages), EDR-Geschäftsführer Vincent ten Voorde, Ulf Thiele MdL (stellvertretender Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion und deren Sprecher für Haushalt und Finanzen), Christoph Eilers MdL (Sprecher Europapolitik der CDU-LTF), Stephanie Koch (Leiterin Regionales Programmmanagement Interreg „Deutschland-Nederland“ bei der EDR), Uta Loesing (stellvertretende EDR-Geschäftsführerin), Christian Calderone MdL (Justizpolitischer Sprecher der CDU-LTF) und Gijs Huinder (EDR-Mitarbeiter). Foto: Wahlkreisbüro Ulf Thiele
Grenzüberschreitende Zukunft: CDU-Landtagsabgeordnete besuchen Ems-Dollart-Region
Bad Nieuweschans. Wie können Deutschland und die Niederlande künftig noch enger von einer grenzübergreifenden Zusammenarbeit profitieren? Um diese Frage zu erörtern, folgte eine Delegation ostfriesischer und oldenburgischer CDU-Landtagsabgeordneter einer Einladung von Ulf Thiele MdL in das Büro der Ems-Dollart-Region (EDR) nach Bad Nieuweschans. Im Fokus des Austauschs standen die strategische Neuausrichtung der EDR, aktuelle Zukunftsthemen sowie die Weichenstellungen der Förderperiode Interreg VI.
Die EDR als Motor der Grenzregion
Die 1977 gegründete EDR fungiert heute mit 82 Mitgliedern – darunter Landkreise, Kommunen, Kammern und die Ostfriesische Landschaft – als zentraler Impulsgeber und Kompetenzträger. Ein wesentlicher Pfeiler ist der GrenzInfoPunkt EDR (GIP EDR), der Arbeitnehmer, Arbeitgeber, Rentner und Studierende berät. Der Bedarf ist hoch: Seit 2022 wurden rund 3.000 Fälle bearbeitet und etwa 9.500 individuelle Kontakte registriert. Die Schwerpunkte liegen auf Rentenfragen (48 %), Steuern (31 %) und Krankenversicherungen (13 %), wobei das Interesse an Homeoffice-Regelungen für Pendler stark wächst.
Gesundheit, Sicherheit und Umweltschutz
Ein zentrales Thema war die medizinische Versorgung. Vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels gewinnt die Kooperation an Bedeutung. Beispielhaft hierfür steht das Projekt „Health4DE-NL“ mit einem Gesamtvolumen von 3,23 Millionen Euro (davon 2,3 Millionen Euro EU-Mittel), das digitale Versorgungsstrukturen im häuslichen Umfeld vorantreibt.
Auch die Sicherheitskooperation wurde thematisiert. „Verbrecher und Verbrechen kennen keine hoheitlichen oder regionalen Zuständigkeiten“, betonte EDR-Geschäftsführer Vincent ten Voorde. Die Zusammenarbeit der Sicherheitskräfte umfasst neben der „Nacheile“ auch den Informationsaustausch zur Bekämpfung organisierter Kriminalität. Ergänzend informierte sich die Delegation über das PFAS-Projekt, bei dem der OOWV und die niederländische Vitens N.V. gemeinsam die Verbreitung von „Ewigkeitschemikalien“ erforschen, um Trinkwasserquellen und das Wattenmeer zu schützen.
Starke Impulse für den Mittelstand
Besonderes Interesse galt der Innovationsförderung für kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Der neue Kleinprojektefonds „FoodPlus“ (1. Juli 2025 bis 30. Juni 2029) unterstützt mit einem Gesamtvolumen von 9,55 Millionen Euro Projekte in der Agrar- und Ernährungswirtschaft. Gefördert werden Innovationen wie Präzisionslandwirtschaft (Drohnen/KI) oder kreislauforientierte Produktionsverfahren. Während Machbarkeitsstudien bis zu 20.000 Euro erhalten, werden Innovationsprojekte mit bis zu 100.000 Euro unterstützt (jeweils 50 % Förderquote).
Interreg VI: Investitionen in Millionenhöhe
Das Programm Interreg VI A „Deutschland-Nederland“ stellt ein beachtliches Investitionsvolumen dar. Das Gesamtprogramm verfügt entlang der Grenze über Mittel in Höhe von 465.798.619,84 Euro, wovon 225.023.487,84 Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) stammen. Über 101 Millionen Euro fließen in ein „innovativeres Programmgebiet“ und rund 45 Millionen Euro in ein „grüneres Programmgebiet“. Im nördlichen Programmgebiet wurden bereits 32 Projekte genehmigt. Allein im Landkreis Leer konnten so bislang 13 Mittelprojekte (ca. 167.600 Euro) und 50 Kleinprojekte (37.500 Euro) realisiert werden.
Ulf Thiele MdL betonte abschließend die Bedeutung des Besuchs: „Die Ems-Dollart-Region entwickelt sich konsequent weiter und fokussiert die für die Kommunen wichtigen Zukunftsthemen.“. Für die CDU-Delegation – bestehend aus Björn Thümler, Ulf Thiele, Christoph Eilers und Christian Calderone – unterstreicht dies den Stellenwert von Interreg als unverzichtbares Instrument für spürbare Fortschritte vor Ort.
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Erfolgreiche Ausbildungsabschlüsse am Klinikum Leer: Nachwuchskräfte starten ins Berufsleben
Franziska Macher (Personalleitung), Jule Buß, Deike Welzel (Kauffrauen im Gesundheitswe-
sen), Daniela Kamp (Geschäftsführerin).
Erfolgreicher Ausbildungsabschluss in verschiedenen Berufsfeldern
Leer/Ostfriesland, 6. Juli 2026. Nach drei Jahren intensiver Ausbildungszeit gibt es Grund zur Freude: Mehrere Auszubildende in verschiedenen Berufsfeldern haben ihre Ausbildung erfolgreich beendet und starten nun in einen neuen Lebensabschnitt.
Die Absolventinnen und Absolventen haben in ihren jeweiligen Fachbereichen beeindruckendes Engagement gezeigt. Im Bereich der Verwaltung schlossen Jule Buß und Deike Welzel Mitte Juni ihre Ausbildung zur Kauffrau im Gesundheitswesen erfolgreich ab.


Auch in den technischen und operativen Abteilungen wurden Erfolge erzielt. Florian Nguyen beendete seine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration, während Marlon Spin seine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik erfolgreich abschloss. Ein besonderer Erfolg zeigt sich zudem in der Küche, wo gleich zwei Prüflinge überzeugt haben: Simon Nitsch und Sascha-Marcel Groenewold haben ihre Ausbildung zum Koch erfolgreich beendet.
„Wir gratulieren herzlich zu den bestandenen Prüfungen und wünschen allen für ihren weiteren beruflichen Weg alles Gute“, freut sich Geschäftsführerin Daniela Kamp über die Leistungen der ehemaligen Auszubildenden.


























