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Ulf Thie­le: Kul­tus­mi­nis­te­rin darf Samt­ge­mein­de Hesel mit Schul­men­sa nicht hän­gen lassen

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Foto: Von links: Tho­mas Boh­len CDU-Rats­mit­glied Gemein­de Holt­land, CDU-Gene­ral­se­kre­tär Dr. Mar­co Mohr­mann, Samt­ge­mein­de­bür­ger­meis­ter Uwe The­mann, CDU-Land­tags­ab­ge­ord­ne­ter Ulf Thie­le, CDU-Samt­ge­mein­de­ver­bands­vor­sit­zen­de und Kreis­vor­sit­zen­de Mela­nie Non­te, Vor­sit­zen­der der CDU-Frak­ti­on im Samt­ge­mein­de­rat Hesel Hans-Her­mann Joa­chim, Vor­sit­zen­der CDU Holt­land Jon­ny Sie­bens. Foto: Wahl­kreis­bü­ro Ulf Thiele

Ulf Thie­le: Appell an Kul­tus­mi­nis­te­rin, Samt­ge­mein­de Hesel bei Schul­men­sa zu unterstützen

Für den Bau der Men­sa der Gund­schu­le Holt­land dro­hen der Samt­ge­mein­de Hesel nach wie vor hohe Rück­zah­lun­gen in Höhe von bis zu 630.000 Euro an Bund und Land. Nach Wegen aus die­ser für die Kom­mu­ne finan­zi­ell bedroh­li­chen Situa­ti­on such­te am Sams­tag bei einem Orts­ter­min der CDU-Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Ulf Thie­le gemein­sam mit Hesels Samt­ge­mein­de­bür­ger­meis­ter Uwe The­mann und dem Gene­ral­se­kre­tär der CDU in Nie­der­sach­sen, Dr. Mar­ko Mohr­mann (Zeven, Land­kreis Roten­burg), sowie Ver­tre­tern des CDU-Samt­ge­meind­ver­ban­des Hesel unter Lei­tung der Ver­bands- und Kreis­vor­sit­zen­den Mela­nie Non­te. Die kla­re For­de­rung von Thie­le: „Die Kul­tus­mi­nis­te­rin darf die Samt­ge­mein­de Hesel mit den Kos­ten der Schul­men­sa Holt­land nicht hän­gen las­sen. Schließ­lich wur­de durch den Bund, mit Zustim­mung des Lan­des, gera­de erst der Rechts­an­spruch auf einen Ganz­tags-Grund­schul­platz ein­ge­führt. Dafür müs­sen vie­le Kom­mu­nen in Men­sen und Räu­me inves­tie­ren. Das schaf­fen sie nicht aus eige­ner Finanzkraft.“

 

Eigent­lich ist es eine Erfolgs­ge­schich­te. Die Grund­schu­le Holt­land ist sta­bil zwei­zü­gig und bereits seit 2014 eine offe­ne Ganz­tags­schu­le. Und das Inter­es­se von Schü­le­rin­nen und Schü­ler für die Teil­nah­me am Ganz­tags­un­ter­richt wächst ste­tig. Von den 150 Kin­dern nut­zen aktu­ell ein Drit­tel das Ange­bot der Grund­schu­le, mit wei­ter stei­gen­der Ten­denz. Um die­ses Ange­bot über­haupt zu ermög­li­chen, muss­te bis­her viel impro­vi­siert wer­den. So dien­te ein klei­ner Unter­richts­raum nicht nur zur Wis­sens­ver­mitt­lung, son­dern auch als Schul­men­sa und für Nach­hil­fe­an­ge­bo­te in den Nach­mit­tags­stun­den. „Bei immer grö­ße­rer Nach­fra­ge und dem ab 2026 fol­gen­den Rechts­an­spruch auf die­ses Ange­bot ist die­ser Zustand nicht dau­er­haft halt­bar. Dazu gehört auch ein adäqua­tes Lern- und Betreu­ungs­um­feld“, sag­te Thie­le. Aller­dings kann eine finanz­schwa­che Kom­mu­ne wie die Samt­ge­mein­de Hesel ein der­art gro­ßes Bau­vor­ha­ben sei­ner Mei­nung nach kaum aus eige­ner Kraft stem­men. „Bund und Land sind in der Pflicht, denn sie haben den Eltern die Ganz­tags­schu­le ver­spro­chen“, so Thie­le wei­ter. Umso erfreu­li­cher war es dann aus Sicht der Samt­ge­mein­de, im Som­mer 2021 ein Bewil­li­gungs­be­scheid des Nie­der­säch­si­schen Kul­tus­mi­nis­te­ri­ums in Höhe von 678.000 Euro zu erhal­ten. Kon­kret han­del­te es sich dabei um Mit­tel aus dem Ganz­tags­fi­nan­zie­rungs­ge­set­zes (GaFG), die vom Bund stam­men und durch das Land ver­teilt wur­den. Mit der Richt­li­nie wur­den Zuwen­dun­gen zur För­de­rung des beschleu­nig­ten Infra­struk­tur­aus­baus der Ganz­tags­be­treu­ung für Grund­schul­kin­der in Nie­der­sach­sen an die Samt­ge­mein­de aus­ge­zahlt und auch der Bau der mul­ti­funk­tio­na­len Men­sa in Holt­land über­haupt erst mög­lich. Die Bedin­gung: Bis zum 31. Dezem­ber 2021 hät­te das Vor­ha­ben abge­schlos­sen wer­den müs­sen. Das war in Zei­ten von Coro­na, aku­tem Fach­kräf­te- und Mate­ri­al­man­gel aller­dings unmög­lich. Die Bun­des­re­gie­rung gewähr­te daher eine Frist­ver­län­ge­rung bis Ende 2022. 

 

Was waren die beson­de­ren Herausforderungen?

Die Rah­men­be­din­gun­gen für die Aus­füh­run­gen des Baus der Men­sa in Holt­land haben sich seit­her aller­dings nicht ver­bes­sert, ganz im Gegen­teil. Zu den erst­ge­nann­ten Her­aus­for­de­run­gen kamen nun auf­grund des Ukrai­ne-Krie­ges wei­te­re Lie­fer­eng­päs­se bei den Bau­ma­te­ria­li­en. Auch die for­ma­len Hür­den bei der Ver­ga­be von öffent­li­chen Auf­trä­gen wur­den zumin­dest auf­grund der Coro­na-Maß­nah­men beson­ders her­aus­for­dernd. Dazu zäh­len bei­spiels­wei­se die Infor­ma­ti­on und Bera­tung der ver­ant­wort­li­chen Gre­mi­en, Anfer­ti­gun­gen oder Ände­run­gen von Bebau­ungs­plä­nen, Aus­le­gungs­fris­ten und die Aus­schrei­bungs­ver­fah­ren für öffent­li­che Pro­jek­te. Alles nahm viel Zeit in Anspruch. Die Frist reich­te nicht aus und die Rück­zah­lung der För­de­rung drohte.

 

Anhö­rung im Bun­des­tag und Par­la­men­ta­ri­sche Anfra­ge an das Kultusministerium

Kon­fron­tiert mit der For­de­rung nach Rück­zah­lung der För­der­mit­tel stell­te Samt­ge­mein­de­bür­ger­meis­ter The­mann das Pro­blem im Febru­ar 2023 wäh­rend einer Anhö­rung sogar im Deut­schen Bun­des­tag aus­führ­lich dar. Die Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Git­ta Con­ne­mann hat­te ihn als Anzu­hö­ren­den dort durch­ge­setzt. Als hie­si­ger Land­tags­ab­ge­ord­ne­ter schal­te­te sich auch Ulf Thie­le ein und stell­te im Janu­ar 2023 eine Par­la­men­ta­ri­sche Anfra­ge an das Kul­tus­mi­nis­te­ri­um in Han­no­ver, mit der Bit­te Lösun­gen für das Pro­ble­me der Kom­mu­ne nach der nicht frist­ge­rech­ten Umset­zung des Men­sa-Baus auf­zu­zei­gen. Die Kul­tus­mi­nis­te­rin räum­te ein, dass neben Hesel auch ande­re Kom­mu­nen Pro­ble­me bei der Umset­zung hät­ten. Daher stell­te sie in ihrer Ant­wort eine unkom­pli­zier­te Lösung für alle Betei­lig­ten in Aus­sicht. Bei dem Orts­ter­min in Holt­land sprach er die durch das Kul­tus­mi­nis­te­ri­um in Aus­sicht gestell­ten Lösungs­we­ge erneut an. Nach Anga­ben von Samt­ge­mein­de­bür­ger­meis­ter The­mann wird immer noch geprüft, ob Teil­ab­rech­nun­gen für Arbei­ten erfol­gen kön­nen, die frist­ge­recht durch­ge­führt wer­den konn­ten. Das könn­te die Rück­för­de­rung um etwa 100.000 Euro redu­zie­ren. „Das wäre bei dem hohen Rück­zah­lungs­vo­lu­men jedoch lei­der nur eine rela­tiv klei­ne Hil­fe für eine finanz­schwa­che Kom­mu­ne im länd­li­chen Raum, zumal die­se Situa­ti­on nicht von ihr zu ver­ant­wor­ten ist. Zudem dau­ert die­se Prü­fung inzwi­schen viel zu lan­ge an. Wir brau­chen jetzt Ent­schei­dun­gen“, so Thiele. 

 

Geziel­te För­de­rung für klei­ne Bil­dungs­ein­rich­tun­gen ermöglichen

Außer­dem sieht er die Chan­ce, bei der Auf­la­ge des neu­en För­der­pro­gramms „Inves­ti­ti­ons­pro­gramm Ganz­tags­aus­bau“ des Bun­des dabei zu sein. Das Kul­tus­mi­nis­te­ri­um hat­te in sei­ner Ant­wort auf Thie­les Anfra­ge erken­nen las­sen, dass eine För­de­rung der nicht frist­ge­recht fer­tig­ge­stell­ten Tei­le der Men­sa auch aus die­sem Pro­gramm denk­bar sei. „Die Ver­wal­tungs­ver­ein­ba­rung zwi­schen Bun­des­fa­mi­li­en­mi­nis­te­ri­um, Bun­des­bil­dungs­mi­nis­te­ri­um und den Län­dern liegt seit Mit­te Juni vor. Jetzt muss die Kul­tus­mi­nis­te­rin Wort hal­ten und auf die­ser Basis die Men­sa in Holt­land aus­kömm­lich för­dern“, for­dert Thie­le. Dafür sei es erfor­der­lich, die zur Ver­fü­gung ste­hen­den Mit­tel gezielt für Bau­maß­nah­men für den Ganz­tags­aus­bau von Bil­dungsrein­rich­tun­gen ein­zu­set­zen, und auch einen vor­zei­ti­gen Maß­nah­men­be­ginn zuzu­las­sen. „Eine im Kul­tus­mi­nis­te­ri­um eben­falls dis­ku­tier­te Ver­tei­lung des Gel­des nach dem Gieß­kan­nen­prin­zip wür­de der Samt­ge­mein­de Hesel hin­ge­gen kaum hel­fen. Das wäre für dünn­be­sie­del­te Kom­mu­nen und damit für den gesam­ten länd­li­chen Raum ein gro­ßer Nach­teil und wür­de alle gro­ßen Städ­te bevor­zu­gen“, sag­te Thie­le. Daher plä­diert er für eine geziel­te För­de­rung von ein­zel­nen Pro­jek­ten. „Letzt­end­lich wür­den weder Land noch Bund ein Scha­den ent­ste­hen, wenn die Men­sa in Holt­land durch das neue Pro­gramm finan­ziert wür­de. Die Samt­ge­mein­de wür­de den För­der­be­trag aus dem alten Pro­gramm zurück­zah­len und das Geld aus dem neu­en För­der­pro­gramm zurück­er­hal­ten. Es müss­te letzt­lich nur umge­bucht wer­den“, sag­te Thie­le. Er kün­dig­te nach dem Tref­fen am Sams­tag eine erneu­te Par­la­men­ta­ri­sche Anfra­ge an, mit der Bit­te die Inter­es­sen des länd­li­chen Rau­mes bei dem Auf­bau der neu­en För­der­ku­lis­se durch den Bund zu berück­sich­ti­gen und die För­de­rung der Men­sa in Holt­land dort zu berück­sich­ti­gen. In die­sem Sin­ne wol­len CDU-Gene­ral­se­kre­tär Mohr­mann und Thie­le auch Gesprä­che in der CDU-Land­tags­frak­ti­on füh­ren, um dort Rücken­de­ckung für die­ses Vor­ha­ben zu bekommen.


 

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Mehr Sicher­heit für Rad­fah­rer in Ost­fries­land: 1.500 reflek­tie­ren­de Helm­müt­zen wer­den kos­ten­los verteilt

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(v.l.n.r.): Die Vor­sit­zen­den der ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten Hajo Reer­s­he­mi­us (Nor­den), Karl-Heinz Krä­mer (Aurich), Hans-Gün­ter Jel­ting (Leer), Sascha Nowak (Witt­mund) und Bert­hold Tuit­jer (Emden) appel­lie­ren mit Signe Foetz­ki (Pres­se­spre­che­rin der Brand­kas­se) an alle Rad­fah­rer „Reflek­tie­ren­de Fahr­rad­hel­me ret­ten Leben!“

Mehr Sicher­heit für Rad­fah­rer in Ost­fries­land: 1.500 reflek­tie­ren­de Helm­müt­zen wer­den verteilt

Ost­frie­si­sche Ver­kehrs­wach­ten und Ost­frie­si­sche Land­schaft­li­che Brand­kas­se star­ten gemein­sa­mes Prä­ven­ti­ons­pro­jekt – kos­ten­lo­se Fahr­rad­helm­ab­de­ckun­gen sol­len in der dunk­len Jah­res­zeit für bes­se­re Sicht­bar­keit sorgen.

Mit Beginn der dunk­len Jah­res­zeit steigt die Bedeu­tung einer guten Sicht­bar­keit im Stra­ßen­ver­kehr. Um Rad­fah­rer bes­ser zu schüt­zen, star­ten die ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten gemein­sam mit der Ost­frie­si­schen Land­schaft­li­chen Brand­kas­se ein neu­es Prä­ven­ti­ons­pro­jekt. Ins­ge­samt 1.500 reflek­tie­ren­de Fahr­rad­helm­ab­de­ckun­gen, soge­nann­te „Helm­müt­zen“, im Wert von rund 3.200 Euro wer­den kos­ten­los in ganz Ost­fries­land verteilt.

Die auf­fäl­li­gen Abde­ckun­gen bestehen aus leuch­ten­dem und reflek­tie­ren­dem Mate­ri­al. Sie sol­len dazu bei­tra­gen, dass Fahr­rad­fah­rer bei Dun­kel­heit und schlech­ten Sicht­ver­hält­nis­sen von ande­ren Ver­kehrs­teil­neh­mern frü­her wahr­ge­nom­men werden.

1.500 reflek­tie­ren­de Helm­müt­zen für mehr Sicherheit

Immer wie­der kommt es zu Fahr­rad­un­fäl­len, bei denen die Betrof­fe­nen Kopf­ver­let­zun­gen oder noch schwe­re­re Ver­let­zun­gen erlei­den. Bei Ver­kehrs­un­fäl­len gehö­ren Kopf­ver­let­zun­gen zu den beson­ders gra­vie­ren­den Fol­gen. Des­halb spre­chen sich die Ver­kehrs­wach­ten und die Ost­frie­si­sche Land­schaft­li­che Brand­kas­se aus­drück­lich dafür aus, beim Fahr­rad­fah­ren einen Schutz­helm zu tragen.

Mit den reflek­tie­ren­den Helm­ab­de­ckun­gen soll nun ein wei­te­rer Bei­trag zur Ver­kehrs­si­cher­heit geleis­tet werden.

„Hier­mit star­ten wir ein neu­es Pro­jekt“, erklärt Sascha Nowak, Gebiets­be­auf­trag­ter der ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten. Gera­de mit Blick auf die dunk­le Jah­res­zeit wer­de man nicht müde, alle Ver­kehrs­teil­neh­men­den auf das Prin­zip „Sicher­heit durch Sicht­bar­keit“ hinzuweisen.

Die zunächst 1.500 beschaff­ten Helm­müt­zen haben einen Gesamt­wert von rund 3.200 Euro. Die Ver­kehrs­wach­ten wol­len sie bei pra­xis­na­hen Aktio­nen, bei­spiels­wei­se bei Fahr­rad- und Pedelec-Trai­nings, kos­ten­los zur Ver­fü­gung stellen.

Ermög­licht wird die Ver­tei­lung in ganz Ost­fries­land durch die finan­zi­el­le Unter­stüt­zung der Ost­frie­si­schen Land­schaft­li­chen Brandkasse.

Schutz­hel­me kön­nen schwe­re Kopf­ver­let­zun­gen reduzieren

Signe Foetz­ki, Pres­se­spre­che­rin der Brand­kas­se, unter­streicht die Bedeu­tung eines geeig­ne­ten Schutz­helms. Ihr Appell rich­tet sich sowohl an Fahr­rad­fah­rer als auch an Fah­rer von E‑Scootern.

Ein Helm kön­ne einen Unfall zwar nicht ver­hin­dern, das Risi­ko schwe­rer Kopf­ver­let­zun­gen jedoch deut­lich redu­zie­ren. Beim Auf­prall wir­ke er wie ein Air­bag und kön­ne bis zu zwei Drit­tel der Schlag­ener­gie absorbieren.

Auch die Gestal­tung der Helm­ab­de­ckun­gen spiel­te bei der Ent­schei­dung für das Pro­jekt eine wich­ti­ge Rol­le. Das Ange­bot soll Men­schen unter­schied­li­chen Alters errei­chen. Dank eines fle­xi­blen Gum­mi­zugs las­sen sich die Abde­ckun­gen an ver­schie­de­ne Helm­grö­ßen anpassen.

Damit sol­len mög­lichst vie­le Fahr­rad­fah­rer von der zusätz­li­chen Sicht­bar­keit pro­fi­tie­ren können.

Ver­kehrs­wacht will Men­schen aus der „nächt­li­chen Unsicht­bar­keit“ holen

Hajo Reer­s­he­mi­us, Vor­sit­zen­der der Nor­der Ver­kehrs­wacht, sieht das neue Pro­jekt als kon­se­quen­te Ergän­zung der klas­si­schen Präventionsarbeit.

Gefah­ren früh­zei­tig zu erken­nen, Ver­kehrs­teil­neh­men­de zu sen­si­bi­li­sie­ren und mit ein­fa­chen, wir­kungs­vol­len Maß­nah­men für mehr Sicher­heit zu sor­gen – das sei­en zen­tra­le Auf­ga­ben der Verkehrswachten.

Zwar gibt es für Rad­fah­rer in Deutsch­land kei­ne all­ge­mei­ne gesetz­li­che Helm­tra­ge­pflicht und kei­ne all­ge­mei­ne Beklei­dungs­vor­schrift, die reflek­tie­ren­de Klei­dung vor­schreibt. Den­noch wol­len die Initia­to­ren dafür wer­ben, die eige­ne Sicher­heit durch sicht­ba­re Klei­dung und reflek­tie­ren­de Aus­rüs­tung zu erhöhen.

Ins­be­son­de­re bei Dun­kel­heit kön­nen Rad­fah­rer für Auto­fah­rer und ande­re Ver­kehrs­teil­neh­mer schwer erkenn­bar sein. Die reflek­tie­ren­den Helm­müt­zen sol­len hel­fen, die­se „nächt­li­che Unsicht­bar­keit“ zu verringern.

Brand­kas­se unter­stützt die Akti­on: „Nu süchst Du mi!“

Die Ost­frie­si­sche Land­schaft­li­che Brand­kas­se sag­te ihre Unter­stüt­zung zu, nach­dem die Ver­kehrs­wach­ten ihre Idee vor­ge­stellt hatten.

Signe Foetz­ki macht zugleich deut­lich, dass die 1.500 Helm­ab­de­ckun­gen den tat­säch­li­chen Bedarf nicht voll­stän­dig decken kön­nen. Den­noch sol­le die Akti­on ein posi­ti­ves Zei­chen set­zen und mög­lichst vie­le Men­schen für das The­ma sensibilisieren.

Die Bot­schaft der Brand­kas­se lau­tet: „Sicher­heit durch Sicht­bar­keit!“ Mit einem Augen­zwin­kern wird sie auf Platt­deutsch ergänzt: „Nu süchst Du mi!“

Der humor­vol­le Spruch bringt den Kern der Akti­on auf den Punkt: Wer im Stra­ßen­ver­kehr recht­zei­tig gese­hen wird, kann dazu bei­tra­gen, gefähr­li­che Situa­tio­nen zu vermeiden.

Ver­kehrs­wach­ten appel­lie­ren an alle Verkehrsteilnehmer

Sascha Nowak rich­tet sei­nen Appell an sämt­li­che Ver­kehrs­teil­neh­men­den. Gera­de in der dunk­len Jah­res­zeit kön­ne leuch­ten­de und opti­mal reflek­tie­ren­de Klei­dung einen wich­ti­gen Bei­trag zur eige­nen Sicher­heit leisten.

Zwar sei der Trend zu mehr Sicht­bar­keit zuneh­mend erkenn­bar, vie­ler­orts sei­en jedoch wei­ter­hin Men­schen ohne leuch­ten­de oder reflek­tie­ren­de Gegen­stän­de im Stra­ßen­ver­kehr unterwegs.

Die Emp­feh­lung der Ver­kehrs­wach­ten lau­tet des­halb: Mög­lichst einen gut sicht­ba­ren Helm tra­gen, auf hel­le und reflek­tie­ren­de Klei­dung ach­ten und damit auch für ande­re Ver­kehrs­teil­neh­mer ein Vor­bild sein.

Die kos­ten­lo­se Ver­tei­lung der Helm­müt­zen bei Fahr­rad- und Pedelec-Trai­nings soll die­se Bot­schaft in ganz Ost­fries­land unterstützen.

Ansprech­part­ner der Ver­kehrs­wach­ten in Ostfriesland

Inter­es­sier­te kön­nen sich an die jewei­li­gen Ansprech­part­ner vor Ort wenden:

Mit 1.500 kos­ten­lo­sen, reflek­tie­ren­den Fahr­rad­helm­ab­de­ckun­gen set­zen die ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten und die Ost­frie­si­sche Land­schaft­li­che Brand­kas­se ein Zei­chen für mehr Sicher­heit auf den Stra­ßen. Gera­de in der dunk­len Jah­res­zeit gilt: Gute Sicht­bar­keit und ein Schutz­helm kön­nen hel­fen, Unfall­fol­gen zu verringern.

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Gal­li­markt Leer 2026: 3.262,96 Euro Spen­de für das Sozia­le Kaufhaus

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Gal­li­markt Leer: Scheck über 3.262,96 Euro für das Sozia­le Kaufhaus

Leer – Der Gal­li­markt in Leer ist nicht nur das größ­te und schöns­te Volks­fest Ost­fries­lands, son­dern steht auch für Gemein­schaft und sozia­les Enga­ge­ment. Eine schö­ne Tra­di­ti­on gehört des­halb seit Jah­ren fest zur Eröff­nung des Gal­li­markts: die Spen­den­samm­lung für einen guten Zweck.

Auch bei der Eröff­nung des Gal­li­markts am Mitt­woch, 14. Okto­ber 2026, wur­de im Fest­zelt wie­der Geld für ein sozia­les Pro­jekt gesam­melt. Dabei kamen ins­ge­samt 3.262,96 Euro zusam­men. In die­sem Jahr kommt der Erlös dem Sozia­len Kauf­haus am Oster­steg in Leer zugute.

Bür­ger­meis­ter Claus-Peter Horst über­reich­te den sym­bo­li­schen Spen­den­scheck jetzt an Karo­la Blan­ke vom Team des Sozia­len Kauf­hau­ses. Das Geld soll unter ande­rem dazu ver­wen­det wer­den, die Aus­stat­tung für die Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter sowie die zahl­rei­chen Ehren­amt­li­chen im Geschäft zu verbessern.

Spen­den­samm­lung beim tra­di­tio­nel­len Fassanstich

Die Samm­lung fin­det tra­di­tio­nell im Rah­men der offi­zi­el­len Eröff­nung des Gal­li­markts im Fest­zelt statt. Wäh­rend des Fass­an­stichs und der anschlie­ßen­den Gruß­wor­te des Bür­ger­meis­ters und des Schau­stel­ler­ver­ban­des kom­men rund 450 Ehren­gäs­te aus Poli­tik, Ver­wal­tung, Schau­stel­ler­ge­wer­be, Bun­des­wehr, Wirt­schaft, Ver­ei­nen und wei­te­ren Insti­tu­tio­nen zusammen.

Neben dem offi­zi­el­len Auf­takt des größ­ten Leera­ner Volks­fes­tes bie­tet die­ser Rah­men auch Gele­gen­heit, gemein­sam Ver­ant­wor­tung zu über­neh­men und Pro­jek­te vor Ort zu unter­stüt­zen. Die Spen­den­samm­lung ist dabei längst zu einem fes­ten Bestand­teil der Eröff­nungs­fei­er geworden.

Im ver­gan­ge­nen Jahr pro­fi­tier­ten die Kinderfeuerwehren

Bereits im ver­gan­ge­nen Jahr wur­de bei der Eröff­nung des Gal­li­markts für einen guten Zweck gesam­melt. Damals ging die Spen­de an die Kin­der- und Jugend­feu­er­weh­ren der Stadt Leer. Ins­ge­samt kamen 2.040,25 Euro zusammen.

Mit der dies­jäh­ri­gen Samm­lung für das Sozia­le Kauf­haus am Oster­steg wird die­se Tra­di­ti­on fort­ge­setzt. Die Unter­stüt­zung kommt damit erneut einer Ein­rich­tung zugu­te, die sich vor Ort enga­giert und auf die Mit­hil­fe vie­ler Men­schen ange­wie­sen ist.

Gal­li­markt: Volks­fest mit sozia­ler Verantwortung

Der Gal­li­markt begeis­tert Jahr für Jahr zahl­rei­che Besu­che­rin­nen und Besu­cher mit sei­nen Fahr­ge­schäf­ten, Buden, kuli­na­ri­schen Ange­bo­ten und sei­ner beson­de­ren Atmo­sphä­re. Doch das Volks­fest hat noch wei­te­re Facet­ten: Es bringt Men­schen zusam­men und bie­tet zugleich eine Platt­form, um sozia­le Pro­jek­te und wich­ti­ge Ein­rich­tun­gen in Leer zu unterstützen.

Die jähr­li­che Spen­den­samm­lung zeigt, dass der Gal­li­markt nicht nur für Unter­hal­tung und Gesel­lig­keit steht, son­dern auch für Zusam­men­halt und gesell­schaft­li­ches Enga­ge­ment. Auch die­se Sei­te des tra­di­ti­ons­rei­chen Volks­fes­tes trägt zu sei­ner gro­ßen Beliebt­heit in Leer und ganz Ost­fries­land bei.

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Sozia­les Kauf­haus in Leer: Güns­tig ein­kau­fen, Gemein­schaft erle­ben und nach­hal­tig handeln

Das Sozia­le Kauf­haus am Oster­steg in Leer bie­tet ins­be­son­de­re Men­schen mit klei­nem Geld­beu­tel die Mög­lich­keit, gut erhal­te­ne Klei­dung, Haus­halts­wa­ren, Bücher, Spiel­zeug und vie­le wei­te­re Din­ge des täg­li­chen Bedarfs zu güns­ti­gen Prei­sen einzukaufen.

Doch das Ange­bot geht weit über eine güns­ti­ge Ein­kaufs­mög­lich­keit hin­aus. Das Kauf­haus ist auch ein Ort der Begeg­nung, an dem Men­schen mit­ein­an­der ins Gespräch kom­men, sozia­le Kon­tak­te knüp­fen und Gemein­schaft erle­ben kön­nen. Damit leis­tet die Ein­rich­tung einen wich­ti­gen Bei­trag zur sozia­len Teil­ha­be und wirkt zugleich der Ein­sam­keit entgegen.

Ein wei­te­rer wich­ti­ger Aspekt ist die Nach­hal­tig­keit. Gut erhal­te­ne Gegen­stän­de erhal­ten eine zwei­te Chan­ce, wer­den wei­ter­ver­wen­det und müs­sen nicht unge­nutzt blei­ben oder ent­sorgt wer­den. Das schont Res­sour­cen und ermög­licht es ande­ren Men­schen, Din­ge des täg­li­chen Lebens zu erschwing­li­chen Prei­sen zu erwerben.

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Droh­nen in Leer: Flug­schau und Bar­camp zei­gen neue Ein­satz­mög­lich­kei­ten in Ostfriesland

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Droh­nen in Ost­fries­land: Flug­schau und Bar­camp zei­gen neue Ein­satz­mög­lich­kei­ten in Leer

Von der Land­wirt­schaft über die Ret­tungs­ket­te bis zur pro­fes­sio­nel­len Luft­bild­ver­mes­sung: Beim Droh­nen-Stamm­tisch des Digi­tal Hub Ost­fries­land am 5. Novem­ber 2026 ste­hen moder­ne Droh­nen­tech­nik, prak­ti­sche Erfah­run­gen und neue Ideen im Mit­tel­punkt. Eine Flug­schau auf dem Flug­platz Leer-Papen­burg eröff­net das Pro­gramm, bevor sich die Teil­neh­men­den beim Droh­nen-Bar­camp in Leer austauschen.

Droh­nen kön­nen weit mehr als spek­ta­ku­lä­re Luft­auf­nah­men lie­fern. Sie unter­stüt­zen Ver­mes­sungs­ar­bei­ten, eröff­nen neue Mög­lich­kei­ten in der Land­wirt­schaft und kön­nen bei Ein­sät­zen im Natur- und Kata­stro­phen­schutz wert­vol­le Diens­te leis­ten. Wel­che Chan­cen die moder­ne Droh­nen­tech­nik bie­tet und wie sie bereits heu­te ein­ge­setzt wird, zeigt der nächs­te Droh­nen-Stamm­tisch des Digi­tal Hub Ost­fries­land (DHO) am Don­ners­tag, 5. Novem­ber 2026, in Leer.

Die Ver­an­stal­tung ver­bin­det eine Flug­schau mit einem Droh­nen-Bar­camp. Dabei ste­hen der Aus­tausch zwi­schen Inter­es­sier­ten, neue Ideen und prak­ti­sche Erfah­run­gen im Mittelpunkt.

Flug­schau auf dem Flug­platz Leer-Papenburg

Den Auf­takt bil­det um 15.30 Uhr eine Flug­schau auf dem Flug­platz Leer-Papen­burg an der Klos­ter-The­dinga-Stra­ße 83 in Leer. Dort wird eine gro­ße Agrardroh­ne vor­ge­führt. Die Demons­tra­ti­on soll zei­gen, wel­che Dimen­sio­nen moder­ne Droh­nen­tech­nik inzwi­schen erreicht hat und wel­che Ein­satz­mög­lich­kei­ten sich dar­aus ergeben.

Die Flug­schau fin­det wit­te­rungs­ab­hän­gig statt.

Die Anrei­se zum Flug­platz erfolgt eigen­stän­dig. Auch der anschlie­ßen­de Wech­sel zum Digi­tal Hub Ost­fries­land ist selbst­stän­dig zu organisieren.

Droh­nen-Bar­camp im Digi­tal Hub Ostfriesland

Von 17 bis 20 Uhr wird der Droh­nen-Stamm­tisch im Digi­tal Hub Ost­fries­land, Gas­werk­stra­ße 18 in Leer, fort­ge­setzt. Anders als bei klas­si­schen Ver­an­stal­tun­gen mit fest­ge­leg­tem Pro­gramm und pro­mi­nen­ten Haupt­red­nern setzt das Droh­nen-Bar­camp auf die akti­ve Betei­li­gung der Teilnehmenden.

Ein Bar­camp ist eine offe­ne Kon­fe­renz, bei der die Teil­neh­men­den eige­ne The­men und Fra­gen ein­brin­gen, Erfah­run­gen tei­len und gemein­sam dis­ku­tie­ren. So ent­steht Raum für neue Per­spek­ti­ven, kon­kre­te Anre­gun­gen und Gesprä­che auf Augenhöhe.

Eini­ge Pro­gramm­punk­te ste­hen bereits fest. Sie zei­gen, wie unter­schied­lich Droh­nen und moder­ne Luft­fahrt­tech­nik ein­ge­setzt wer­den können.

Die­se The­men und Vor­trä­ge ste­hen auf dem Programm

Koope­ra­ti­ve Regio­nal­leit­stel­le Ost­fries­land: Droh­nen­ge­stütz­te Rettungskette

Die Koope­ra­ti­ve Regio­nal­leit­stel­le Ost­fries­land stellt ihre Idee einer droh­nen­ge­stütz­ten Ret­tungs­ket­te ent­lang der ost­frie­si­schen Nord­see­küs­te vor. Dabei geht es um neue Mög­lich­kei­ten, Droh­nen in Ret­tungs­ab­läu­fe einzubinden.

Nor­t­hern Heli­c­op­ter GmbH aus Emden: Erfah­run­gen aus der pro­fes­sio­nel­len Luftfahrt

Die Nor­t­hern Heli­c­op­ter GmbH aus Emden bringt ihre Erfah­run­gen aus der pro­fes­sio­nel­len Luft­fahrt ein. Das Unter­neh­men ist unter ande­rem in der Off­shore-Luft­ret­tung, bei Ambu­lanz­flü­gen sowie im Per­so­nen- und Fracht­trans­port tätig. Damit steht es für unter­schied­li­che Ein­satz­be­rei­che moder­ner Luftfahrttechnik.

Air­bor­ne Luft­bild­ser­vice aus Uple­n­gen: Ver­mes­sung, Inspek­ti­on und Luftaufnahmen

Der Air­bor­ne Luft­bild­ser­vice aus Uple­n­gen zeigt, wie viel­sei­tig pro­fes­sio­nel­le Droh­nen­tech­nik genutzt wer­den kann. Das Leis­tungs­spek­trum reicht von hoch­prä­zi­sen Luft­bild­ver­mes­sun­gen und 3D-Gelän­de­mo­del­len über Inspek­ti­ons­flü­ge bis hin zu Foto‑, Video- und 360-Grad-Aufnahmen.

Bun­des­tech­no­lo­gie­zen­trum für Elek­tro- und Infor­ma­ti­ons­tech­nik: Droh­nen­füh­rer­schei­ne und Vorschriften

Das Bun­des­tech­no­lo­gie­zen­trum für Elek­tro- und Infor­ma­ti­ons­tech­nik e. V. (BFE) aus Olden­burg infor­miert über die erfor­der­li­chen Droh­nen­füh­rer­schei­ne und die gel­ten­den Rege­lun­gen für den Droh­nen­be­trieb. Inter­es­sier­te erfah­ren, wel­che Nach­wei­se für einen siche­ren und regel­kon­for­men Flug benö­tigt wer­den und wor­auf es beim Ein­stieg in die Droh­nen­tech­nik ankommt.

Droh­nen eröff­nen neue Per­spek­ti­ven für Beruf und Freizeit

Ob Luft­bil­der, prä­zi­se Ver­mes­sun­gen, land­wirt­schaft­li­che Anwen­dun­gen oder Unter­stüt­zung bei Natur- und Kata­stro­phen­schutz­ein­sät­zen: Droh­nen eröff­nen Per­spek­ti­ven, die vom Boden aus häu­fig ver­bor­gen blei­ben. Was vor weni­gen Jah­ren noch außer­ge­wöhn­lich war, ist heu­te in vie­len Berei­chen ein prak­ti­sches Werkzeug.

Der Droh­nen-Stamm­tisch rich­tet sich des­halb nicht nur an erfah­re­ne Droh­nen­pi­lo­ten. Will­kom­men sind sowohl Men­schen, die Droh­nen pri­vat als Hob­by nut­zen, als auch beruf­lich Inter­es­sier­te aus Ver­mes­sung, Hand­werk und Land­wirt­schaft. Eben­so ange­spro­chen sind Fach­leu­te aus Feu­er­wehr, Sicher­heits- und Kata­stro­phen­schutz sowie Naturschutz.

Auch wer bis­lang wenig Erfah­rung mit Droh­nen hat und sich für die Tech­nik inter­es­siert, kann bei der Ver­an­stal­tung neue Ein­bli­cke gewinnen.

Im Mit­tel­punkt ste­hen neben den tech­ni­schen Mög­lich­kei­ten vor allem der per­sön­li­che Aus­tausch, das Knüp­fen neu­er Kon­tak­te und die gemein­sa­me Ent­wick­lung von Ideen.

Ter­min, Ver­an­stal­tungs­or­te und Anmeldung

Droh­nen-Stamm­tisch des Digi­tal Hub Ost­fries­land am 5. Novem­ber 2026

  • 15.30 Uhr: Flug­schau einer gro­ßen Agrardroh­ne auf dem Flug­platz Leer-Papen­burg, Klos­ter-The­dinga-Stra­ße 83, Leer (wit­te­rungs­ab­hän­gig)

  • 17 bis 20 Uhr: Droh­nen-Bar­camp im Digi­tal Hub Ost­fries­land, Gas­werk­stra­ße 18, Leer

  • Anrei­se: Die Anfahrt zur Flug­schau und der anschlie­ßen­de Wech­sel zum Digi­tal Hub erfol­gen eigenständig.

  • Teil­nah­me: Die Anmel­dung ist kostenfrei.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Pro­gramm und die Mög­lich­keit zur kos­ten­lo­sen Anmel­dung gibt es online unter www.landkreis-leer.de/drohnen-stammtisch.

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