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Ulf Thie­le: Kul­tus­mi­nis­te­rin darf Samt­ge­mein­de Hesel mit Schul­men­sa nicht hän­gen lassen

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Foto: Von links: Tho­mas Boh­len CDU-Rats­mit­glied Gemein­de Holt­land, CDU-Gene­ral­se­kre­tär Dr. Mar­co Mohr­mann, Samt­ge­mein­de­bür­ger­meis­ter Uwe The­mann, CDU-Land­tags­ab­ge­ord­ne­ter Ulf Thie­le, CDU-Samt­ge­mein­de­ver­bands­vor­sit­zen­de und Kreis­vor­sit­zen­de Mela­nie Non­te, Vor­sit­zen­der der CDU-Frak­ti­on im Samt­ge­mein­de­rat Hesel Hans-Her­mann Joa­chim, Vor­sit­zen­der CDU Holt­land Jon­ny Sie­bens. Foto: Wahl­kreis­bü­ro Ulf Thiele

Ulf Thie­le: Appell an Kul­tus­mi­nis­te­rin, Samt­ge­mein­de Hesel bei Schul­men­sa zu unterstützen

Für den Bau der Men­sa der Gund­schu­le Holt­land dro­hen der Samt­ge­mein­de Hesel nach wie vor hohe Rück­zah­lun­gen in Höhe von bis zu 630.000 Euro an Bund und Land. Nach Wegen aus die­ser für die Kom­mu­ne finan­zi­ell bedroh­li­chen Situa­ti­on such­te am Sams­tag bei einem Orts­ter­min der CDU-Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Ulf Thie­le gemein­sam mit Hesels Samt­ge­mein­de­bür­ger­meis­ter Uwe The­mann und dem Gene­ral­se­kre­tär der CDU in Nie­der­sach­sen, Dr. Mar­ko Mohr­mann (Zeven, Land­kreis Roten­burg), sowie Ver­tre­tern des CDU-Samt­ge­meind­ver­ban­des Hesel unter Lei­tung der Ver­bands- und Kreis­vor­sit­zen­den Mela­nie Non­te. Die kla­re For­de­rung von Thie­le: „Die Kul­tus­mi­nis­te­rin darf die Samt­ge­mein­de Hesel mit den Kos­ten der Schul­men­sa Holt­land nicht hän­gen las­sen. Schließ­lich wur­de durch den Bund, mit Zustim­mung des Lan­des, gera­de erst der Rechts­an­spruch auf einen Ganz­tags-Grund­schul­platz ein­ge­führt. Dafür müs­sen vie­le Kom­mu­nen in Men­sen und Räu­me inves­tie­ren. Das schaf­fen sie nicht aus eige­ner Finanzkraft.“

 

Eigent­lich ist es eine Erfolgs­ge­schich­te. Die Grund­schu­le Holt­land ist sta­bil zwei­zü­gig und bereits seit 2014 eine offe­ne Ganz­tags­schu­le. Und das Inter­es­se von Schü­le­rin­nen und Schü­ler für die Teil­nah­me am Ganz­tags­un­ter­richt wächst ste­tig. Von den 150 Kin­dern nut­zen aktu­ell ein Drit­tel das Ange­bot der Grund­schu­le, mit wei­ter stei­gen­der Ten­denz. Um die­ses Ange­bot über­haupt zu ermög­li­chen, muss­te bis­her viel impro­vi­siert wer­den. So dien­te ein klei­ner Unter­richts­raum nicht nur zur Wis­sens­ver­mitt­lung, son­dern auch als Schul­men­sa und für Nach­hil­fe­an­ge­bo­te in den Nach­mit­tags­stun­den. „Bei immer grö­ße­rer Nach­fra­ge und dem ab 2026 fol­gen­den Rechts­an­spruch auf die­ses Ange­bot ist die­ser Zustand nicht dau­er­haft halt­bar. Dazu gehört auch ein adäqua­tes Lern- und Betreu­ungs­um­feld“, sag­te Thie­le. Aller­dings kann eine finanz­schwa­che Kom­mu­ne wie die Samt­ge­mein­de Hesel ein der­art gro­ßes Bau­vor­ha­ben sei­ner Mei­nung nach kaum aus eige­ner Kraft stem­men. „Bund und Land sind in der Pflicht, denn sie haben den Eltern die Ganz­tags­schu­le ver­spro­chen“, so Thie­le wei­ter. Umso erfreu­li­cher war es dann aus Sicht der Samt­ge­mein­de, im Som­mer 2021 ein Bewil­li­gungs­be­scheid des Nie­der­säch­si­schen Kul­tus­mi­nis­te­ri­ums in Höhe von 678.000 Euro zu erhal­ten. Kon­kret han­del­te es sich dabei um Mit­tel aus dem Ganz­tags­fi­nan­zie­rungs­ge­set­zes (GaFG), die vom Bund stam­men und durch das Land ver­teilt wur­den. Mit der Richt­li­nie wur­den Zuwen­dun­gen zur För­de­rung des beschleu­nig­ten Infra­struk­tur­aus­baus der Ganz­tags­be­treu­ung für Grund­schul­kin­der in Nie­der­sach­sen an die Samt­ge­mein­de aus­ge­zahlt und auch der Bau der mul­ti­funk­tio­na­len Men­sa in Holt­land über­haupt erst mög­lich. Die Bedin­gung: Bis zum 31. Dezem­ber 2021 hät­te das Vor­ha­ben abge­schlos­sen wer­den müs­sen. Das war in Zei­ten von Coro­na, aku­tem Fach­kräf­te- und Mate­ri­al­man­gel aller­dings unmög­lich. Die Bun­des­re­gie­rung gewähr­te daher eine Frist­ver­län­ge­rung bis Ende 2022. 

 

Was waren die beson­de­ren Herausforderungen?

Die Rah­men­be­din­gun­gen für die Aus­füh­run­gen des Baus der Men­sa in Holt­land haben sich seit­her aller­dings nicht ver­bes­sert, ganz im Gegen­teil. Zu den erst­ge­nann­ten Her­aus­for­de­run­gen kamen nun auf­grund des Ukrai­ne-Krie­ges wei­te­re Lie­fer­eng­päs­se bei den Bau­ma­te­ria­li­en. Auch die for­ma­len Hür­den bei der Ver­ga­be von öffent­li­chen Auf­trä­gen wur­den zumin­dest auf­grund der Coro­na-Maß­nah­men beson­ders her­aus­for­dernd. Dazu zäh­len bei­spiels­wei­se die Infor­ma­ti­on und Bera­tung der ver­ant­wort­li­chen Gre­mi­en, Anfer­ti­gun­gen oder Ände­run­gen von Bebau­ungs­plä­nen, Aus­le­gungs­fris­ten und die Aus­schrei­bungs­ver­fah­ren für öffent­li­che Pro­jek­te. Alles nahm viel Zeit in Anspruch. Die Frist reich­te nicht aus und die Rück­zah­lung der För­de­rung drohte.

 

Anhö­rung im Bun­des­tag und Par­la­men­ta­ri­sche Anfra­ge an das Kultusministerium

Kon­fron­tiert mit der For­de­rung nach Rück­zah­lung der För­der­mit­tel stell­te Samt­ge­mein­de­bür­ger­meis­ter The­mann das Pro­blem im Febru­ar 2023 wäh­rend einer Anhö­rung sogar im Deut­schen Bun­des­tag aus­führ­lich dar. Die Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Git­ta Con­ne­mann hat­te ihn als Anzu­hö­ren­den dort durch­ge­setzt. Als hie­si­ger Land­tags­ab­ge­ord­ne­ter schal­te­te sich auch Ulf Thie­le ein und stell­te im Janu­ar 2023 eine Par­la­men­ta­ri­sche Anfra­ge an das Kul­tus­mi­nis­te­ri­um in Han­no­ver, mit der Bit­te Lösun­gen für das Pro­ble­me der Kom­mu­ne nach der nicht frist­ge­rech­ten Umset­zung des Men­sa-Baus auf­zu­zei­gen. Die Kul­tus­mi­nis­te­rin räum­te ein, dass neben Hesel auch ande­re Kom­mu­nen Pro­ble­me bei der Umset­zung hät­ten. Daher stell­te sie in ihrer Ant­wort eine unkom­pli­zier­te Lösung für alle Betei­lig­ten in Aus­sicht. Bei dem Orts­ter­min in Holt­land sprach er die durch das Kul­tus­mi­nis­te­ri­um in Aus­sicht gestell­ten Lösungs­we­ge erneut an. Nach Anga­ben von Samt­ge­mein­de­bür­ger­meis­ter The­mann wird immer noch geprüft, ob Teil­ab­rech­nun­gen für Arbei­ten erfol­gen kön­nen, die frist­ge­recht durch­ge­führt wer­den konn­ten. Das könn­te die Rück­för­de­rung um etwa 100.000 Euro redu­zie­ren. „Das wäre bei dem hohen Rück­zah­lungs­vo­lu­men jedoch lei­der nur eine rela­tiv klei­ne Hil­fe für eine finanz­schwa­che Kom­mu­ne im länd­li­chen Raum, zumal die­se Situa­ti­on nicht von ihr zu ver­ant­wor­ten ist. Zudem dau­ert die­se Prü­fung inzwi­schen viel zu lan­ge an. Wir brau­chen jetzt Ent­schei­dun­gen“, so Thiele. 

 

Geziel­te För­de­rung für klei­ne Bil­dungs­ein­rich­tun­gen ermöglichen

Außer­dem sieht er die Chan­ce, bei der Auf­la­ge des neu­en För­der­pro­gramms „Inves­ti­ti­ons­pro­gramm Ganz­tags­aus­bau“ des Bun­des dabei zu sein. Das Kul­tus­mi­nis­te­ri­um hat­te in sei­ner Ant­wort auf Thie­les Anfra­ge erken­nen las­sen, dass eine För­de­rung der nicht frist­ge­recht fer­tig­ge­stell­ten Tei­le der Men­sa auch aus die­sem Pro­gramm denk­bar sei. „Die Ver­wal­tungs­ver­ein­ba­rung zwi­schen Bun­des­fa­mi­li­en­mi­nis­te­ri­um, Bun­des­bil­dungs­mi­nis­te­ri­um und den Län­dern liegt seit Mit­te Juni vor. Jetzt muss die Kul­tus­mi­nis­te­rin Wort hal­ten und auf die­ser Basis die Men­sa in Holt­land aus­kömm­lich för­dern“, for­dert Thie­le. Dafür sei es erfor­der­lich, die zur Ver­fü­gung ste­hen­den Mit­tel gezielt für Bau­maß­nah­men für den Ganz­tags­aus­bau von Bil­dungsrein­rich­tun­gen ein­zu­set­zen, und auch einen vor­zei­ti­gen Maß­nah­men­be­ginn zuzu­las­sen. „Eine im Kul­tus­mi­nis­te­ri­um eben­falls dis­ku­tier­te Ver­tei­lung des Gel­des nach dem Gieß­kan­nen­prin­zip wür­de der Samt­ge­mein­de Hesel hin­ge­gen kaum hel­fen. Das wäre für dünn­be­sie­del­te Kom­mu­nen und damit für den gesam­ten länd­li­chen Raum ein gro­ßer Nach­teil und wür­de alle gro­ßen Städ­te bevor­zu­gen“, sag­te Thie­le. Daher plä­diert er für eine geziel­te För­de­rung von ein­zel­nen Pro­jek­ten. „Letzt­end­lich wür­den weder Land noch Bund ein Scha­den ent­ste­hen, wenn die Men­sa in Holt­land durch das neue Pro­gramm finan­ziert wür­de. Die Samt­ge­mein­de wür­de den För­der­be­trag aus dem alten Pro­gramm zurück­zah­len und das Geld aus dem neu­en För­der­pro­gramm zurück­er­hal­ten. Es müss­te letzt­lich nur umge­bucht wer­den“, sag­te Thie­le. Er kün­dig­te nach dem Tref­fen am Sams­tag eine erneu­te Par­la­men­ta­ri­sche Anfra­ge an, mit der Bit­te die Inter­es­sen des länd­li­chen Rau­mes bei dem Auf­bau der neu­en För­der­ku­lis­se durch den Bund zu berück­sich­ti­gen und die För­de­rung der Men­sa in Holt­land dort zu berück­sich­ti­gen. In die­sem Sin­ne wol­len CDU-Gene­ral­se­kre­tär Mohr­mann und Thie­le auch Gesprä­che in der CDU-Land­tags­frak­ti­on füh­ren, um dort Rücken­de­ckung für die­ses Vor­ha­ben zu bekommen.


 

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3.000 Euro für das Schutz­en­gel-Huus: E.ON-Mitarbeiter zei­gen gro­ßes Herz

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Flo­ri­an See­ger (Ava­con Netz GmbH, links im Bild), und Erik Sieg­fried (Betriebs­rat der Ava­con Netz GmbH, 2. von rechts) über­reich­ten Syl­via Dojen (Team­lei­te­rin der Kin­der­in­ten­siv­pfle­ge der Dia­ko­nie Hesel-Jüm­me-Uple­n­gen, 2. von links) und Ulf Thie­le (Vor­sit­zen­der des För­der­ver­eins Schutz­en­gel-Huus e.V., rechts im Bild), im Gemein­schafts­raum des Schutz­en­gel-Huus „Micha­el“ in Remels eine Spen­de in Höhe von 3.000 Euro aus dem E.ON-Hilfsfonds „Rest-Cent“ und des E.ON-Konzerns. Der Hilfs­fonds wird durch Spen­den der E.ON-Mitarbeiter gespeist. Die Ava­con Netz GmbH ist eine Toch­ter des E.ON-Konzerns.          Foto: För­der­ver­ein „Schutz­en­gel-Huus“ e.V.

Jeder Cent zählt: E.ON-Mitarbeiterinitiative und Kon­zern spen­den 3.000 Euro für das Schutzengel-Huus

Remels. Es sind oft die klei­nen Beträ­ge, die in der Sum­me Gro­ßes bewir­ken kön­nen. Eine über­aus freu­di­ge und uner­war­te­te Über­ra­schung erreich­te vor eini­gen Wochen den För­der­ver­ein Schutz­en­gel-Huus e.V. Eine E‑Mail aus der E.ON-Zentrale in Essen kün­dig­te den Besuch eines Ver­tre­ters der Toch­ter­ge­sell­schaft Ava­con sowie eines Betriebs­rats­mit­glieds an. Der Grund für den roya­len Besuch im Uple­n­ge­ner Land: Eine Spen­de in Höhe von ins­ge­samt 3.000 Euro für die wich­ti­ge Arbeit der Einrichtung.


Ein Vor­schlag mit gro­ßer Wirkung

Den Stein ins Rol­len gebracht hat­te Flo­ri­an See­ger, Mit­ar­bei­ter bei der Ava­con Netz GmbH. Er war auf das Schutz­en­gel-Huus „Micha­el“ der Dia­ko­nie Hesel-Jüm­me-Uple­n­gen auf­merk­sam gewor­den. Da ihm die Schick­sa­le der dort betreu­ten Kin­der und Jugend­li­chen mit Inten­siv­pfle­ge-Bedarf am Her­zen lagen, reich­te er einen Vor­schlag beim E.ON-Hilfsfonds „Rest-Cent“ ein – mit Erfolg.

Hin­ter dem Namen „Rest-Cent“ ver­birgt sich eine seit über 20 Jah­ren geleb­te Tra­di­ti­on der Beleg­schaft. Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter ver­zich­ten dabei Monat für Monat frei­wil­lig auf die Cent-Beträ­ge ihres Net­to­ge­halts. Die gesam­mel­ten Kleinst­be­trä­ge wer­den am Ende vom E.ON-Konzern ver­dop­pelt, um sozia­le, kari­ta­ti­ve Pro­jek­te und hel­fen­de Ein­rich­tun­gen zu unter­stüt­zen. Aus die­sem Hilfs­fonds flos­sen nun 1.500 Euro nach Remels, die vom E.ON-Konzern um wei­te­re 1.500 Euro auf­ge­stockt wurden.


Scheck­über­ga­be im Zei­chen der Dankbarkeit

Gemein­sam mit dem Ideen­ge­ber Flo­ri­an See­ger reis­te Erik Sieg­fried als Betriebs­rat der Ava­con und Ver­tre­ter der spen­den­den Beleg­schaft an, um die finan­zi­el­le Unter­stüt­zung per­sön­lich zu über­rei­chen. Ent­ge­gen­ge­nom­men wur­de die Spen­de vom Vor­sit­zen­den des För­der­ver­eins, Ulf Thie­le, und der Team­lei­te­rin der Kin­der-Inten­siv­pfle­ge der Dia­ko­nie Hesel-Jüm­me-Uple­n­gen, Syl­via Dojen.

„Für die­se Spen­de sind wir über­aus dank­bar. Das Geld wer­den wir für die Pfle­ge­ar­beit an Kin­dern im Schutz­en­gel-Huus „Micha­el“ und für ihre Fami­li­en ver­wen­den, um sie von allen Kos­ten zu ent­las­ten, die in der Zeit anfal­len, in der ihre Kin­der bei uns wohnen“,

beton­te Ulf Thie­le sicht­lich bewegt im Rah­men der Übergabe.


 

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Das Schutz­en­gel-Huus: Eine unver­zicht­ba­re Brü­cke für Familien

Die im Juli 2023 eröff­ne­te und im August des­sel­ben Jah­res in Betrieb gegan­ge­ne ambu­lan­te Wohn­ge­mein­schaft schließt eine kri­ti­sche Ver­sor­gungs­lü­cke. Sie fun­giert als Bin­de­glied zwi­schen der inten­siv­me­di­zi­ni­schen, sta­tio­nä­ren Behand­lung im Kran­ken­haus und der ambu­lan­ten häus­li­chen Pfle­ge zu Hau­se. Ein mul­ti­pro­fes­sio­nel­les Team sichert hier eine qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Ver­sor­gung, bei der Eltern und Geschwis­ter stets ein­be­zo­gen werden.

Die Ein­rich­tung bie­tet Fami­li­en in unter­schied­li­chen Lebens­la­gen drin­gend benö­tig­te Hilfe:

  • Ent­las­tung im All­tag: Eltern kön­nen eine Aus­zeit von der oft zeh­ren­den Pfle­ge­ar­beit neh­men oder sich gezielt Zeit für Geschwis­ter­kin­der nehmen.

  • Über­gangs­pfle­ge: Nach einem Kli­nik­auf­ent­halt fängt das Haus die Pfle­ge auf, wenn die ambu­lan­te Ver­sor­gung in den eige­nen vier Wän­den noch nicht voll­ends gesi­chert ist.

  • Län­ger­fris­ti­ge Per­spek­ti­ve: Erfor­dert es die fami­liä­re Situa­ti­on, ist ein län­ge­rer Auf­ent­halt mög­lich. Sogar die Eltern kön­nen zeit­wei­se mit in der Pfle­ge-WG wohnen.

  • Wohn­ort­na­he Alter­na­ti­ve: Für Fami­li­en, die sich der enor­men Her­aus­for­de­rung einer häus­li­chen Inten­siv­pfle­ge dau­er­haft nicht stel­len kön­nen, bie­tet das Haus eine fes­te, regio­na­le Stütze.


Der För­der­ver­ein schützt vor finan­zi­el­len Sorgen

Da die gesetz­li­chen Pfle­ge­kas­sen bei Wei­tem nicht alle Kos­ten abde­cken, die durch die inten­si­ve Pfle­ge und den Auf­ent­halt der Kin­der samt ihren Fami­li­en ent­ste­hen, ist das Schutz­en­gel-Huus ele­men­tar auf Hil­fe ange­wie­sen. Hier greift der im Jahr 2020 gegrün­de­te För­der­ver­ein Schutz­en­gel-Huus e.V. ein. Nach­dem der Ver­ein zunächst den Bau der Ein­rich­tung der Dia­ko­nie­sta­ti­on unter­stütz­te, för­dert er heu­te die Aus­stat­tung und über­nimmt all jene Kos­ten, die nicht durch die Kos­ten­trä­ger refi­nan­ziert sind.

Da sich der Ver­ein aus­schließ­lich aus Mit­glieds­bei­trä­gen, Spen­den und För­der­gel­dern sozia­ler Stif­tun­gen finan­ziert, sichert die 3.000-Euro-Spende von Ava­con und E.ON direkt die Ent­las­tung betrof­fe­ner Fami­li­en in der Region.

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Leer als „was­ser­sen­si­ble Stadt der Zukunft“: Uni-Pro­jekt lie­fert wich­ti­ge Impulse

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Das Foto zeigt von links Stadt­bau­rat Jens Lüning, Kli­ma­schutz­ma­na­ge­rin Cin­dy Grätz, die Stu­den­tin­nen Luca Küh­ne, Jule Olde­wur­tel, Ilka Urban­ski, Arya Pat­tath und Lina Schu­mann sowie Pro­fes­sor Dr. Rai­ner Dani­el­zyk, Kli­ma­fol­gen­an­pas­sungs­ma­na­ge­rin Caro­lin Hei­ler und Dozen­tin Johan­na Richter.

Die was­ser­sen­si­ble Stadt der Zukunft: Uni-Mas­ter­pro­jekt lie­fert weg­wei­sen­de Impul­se für Leer

Leer. Der Kli­ma­wan­del stellt Kom­mu­nen welt­weit vor mas­si­ve Her­aus­for­de­run­gen: Auf der einen Sei­te for­dern extre­me Stark­re­gen­er­eig­nis­se die städ­ti­sche Ent­wäs­se­rung her­aus, auf der ande­ren Sei­te ver­lan­gen lang­an­hal­ten­de Tro­cken­pe­ri­oden nach klu­gen Spei­cher­kon­zep­ten. Wie kann sich die Stadt Leer vor die­sem Hin­ter­grund zukunfts­si­cher und resi­li­ent aufstellen?

Mit genau die­ser Fra­ge haben sich Stu­den­tin­nen und Stu­den­ten der Gott­fried-Wil­helm-Leib­niz-Uni­ver­si­tät Han­no­ver inten­siv beschäf­tigt. Im Rah­men eines weg­wei­sen­den Mas­ter­pro­jekts im Stu­di­en­gang Umwelt- und Regio­nal­pla­nung ent­wi­ckel­ten die ange­hen­den Exper­ten eine maß­ge­schnei­der­te Was­ser­ma­nage­ment-Stra­te­gie für Leer. Ein Koope­ra­ti­ons­an­ge­bot, das die Stadt­ver­wal­tung dan­kend ange­nom­men hat­te. Nun wur­den die Ergeb­nis­se im Rat­haus präsentiert.


 

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Grün-blaue Infra­struk­tur: Der Abschied vom klas­si­schen Kanaldenken

Die zen­tra­len Erkennt­nis­se der Stu­die­ren­den basie­ren auf inter­na­tio­na­len Pra­xis­bei­spie­len. Das kla­re Cre­do für Leer lau­tet: Weg von der rei­nen Ablei­tung des Was­sers, hin zu einer was­ser­sen­si­blen Stadtplanung.

„Dezen­tra­le Ver­si­cke­rung ist der Trend“,

unter­strich Pro­fes­sor Dr. Rai­ner Dani­el­zyk, der das Pro­jekt gemein­sam mit der Dozen­tin Johan­na Rich­ter wis­sen­schaft­lich beglei­tet hat. Das Ziel ist eine soge­nann­te grün-blaue Infra­struk­tur, bei der Was­ser gezielt im Stadt­bild gehal­ten, gespei­chert oder ver­si­ckert wird, statt die Kana­li­sa­ti­on zu überlasten.

Für eine fun­dier­te Ana­ly­se arbei­te­ten die Stu­die­ren­den über meh­re­re Mona­te hin­weg mit hoch­prä­zi­sen Geo­da­ten. Zudem führ­ten sie zahl­rei­che Exper­ten­in­ter­views mit Schlüs­sel­ak­teu­ren der Regi­on – dar­un­ter die Stadt­ver­wal­tung, das Amt für Was­ser­wirt­schaft des Land­krei­ses, der Nie­der­säch­si­sche Lan­des­be­trieb für Was­ser­wirt­schaft, Küs­ten- und Natur­schutz (NLWKN) sowie die Stadt­wer­ke. Das Resul­tat ist ein umfang­rei­cher Abschluss­be­richt mit kon­kre­ten Handlungsempfehlungen.


Die Kern­emp­feh­lun­gen: Natur­nah und vernetzt

Die Aus­ar­bei­tun­gen der Uni­ver­si­tät Han­no­ver zei­gen deut­lich, dass ein zukunfts­fä­hi­ges Was­ser­ma­nage­ment nicht an admi­nis­tra­ti­ven Gren­zen halt­ma­chen darf. Die Stu­die­ren­den beton­ten, wie ent­schei­dend eine enge Zusam­men­ar­beit zwi­schen städ­ti­schen und länd­li­chen Gebie­ten sowie eine opti­mier­te Koor­di­nie­rung aller betei­lig­ten Akteu­re ist.

Die wich­tigs­ten Maß­nah­men im Überblick:

  • Natur­ba­sier­te Rück­hal­tung im Stra­ßen­bild: Regen­was­ser soll­te dort auf­ge­fan­gen wer­den, wo es fällt. Emp­foh­len wird die Inte­gra­ti­on von Grün­strei­fen, Bio­fil­tra­ti­ons­flä­chen, durch­läs­si­gen Pflas­te­run­gen und offe­nen Grä­ben direkt in den Straßenraum.

  • Kli­ma­re­si­li­en­te Stadt­vier­tel: Bei Neu­bau­ten und Quar­tiers­sa­nie­run­gen müs­sen Rück­hal­te­flä­chen sowie flä­chen­de­cken­de Ent­wäs­se­rungs- und Regen­was­ser­spei­cher­sys­te­me von vorn­her­ein mit­ge­dacht werden.

  • Digi­ta­le Inno­va­ti­on & Bür­ger­be­tei­li­gung: Die Bedeu­tung von Moni­to­ring und prä­zi­ser Risi­ko­be­wer­tung nimmt rasant zu. Hier schla­gen die Stu­die­ren­den den Ein­satz von Fern­sen­so­ren vor, die in Smart­phone-Anwen­dun­gen inte­griert wer­den könn­ten. Bür­ge­rin­nen und Bür­ger könn­ten so aktiv Über­schwem­mun­gen oder die Regen­was­ser­qua­li­tät im Blick behalten.


Bür­ger im Boot: Vom pri­va­ten Gar­ten bis zur Aufklärung

Das Kon­zept setzt stark auf die Mit­hil­fe der Bevöl­ke­rung. Auch auf pri­va­ten Gar­ten­flä­chen schlum­mert gro­ßes Poten­zi­al, um Regen­was­ser dezen­tral zu ver­si­ckern oder über Zis­ter­nen zwi­schen­zu­spei­chern. Flan­kiert wer­den soll­te dies nach Ansicht der Pla­ner durch geziel­te Auf­klä­rungs­kam­pa­gnen zum The­ma Was­ser­ein­spa­rung, um das Bewusst­sein für die wert­vol­le Res­sour­ce im All­tag zu schärfen.


Direk­tes Fun­da­ment für das Klimafolgenanpassungskonzept

Im Leera­ner Rat­haus stie­ßen die Ergeb­nis­se auf gro­ße Reso­nanz. Stadt­bau­rat Jens Lüning und Klim­fol­gen­an­pas­sungs­ma­na­ge­rin Caro­lin Hei­ler dank­ten der stu­den­ti­schen Dele­ga­ti­on für die wert­vol­le und detail­rei­che Ausarbeitung.

Vie­le der vor­ge­schla­ge­nen Impul­se sind für die Stadt nicht neu, son­dern decken sich erfreu­li­cher­wei­se mit den bereits lau­fen­den Pla­nun­gen: Die Stadt Leer arbei­tet der­zeit inten­siv in Koope­ra­ti­on mit einem Gut­ach­ter­bü­ro an einem eige­nen Kli­ma­fol­gen­an­pas­sungs­kon­zept. Caro­lin Hei­ler ver­sprach, dass die wert­vol­len Ergeb­nis­se und Daten der Leib­niz-Uni­ver­si­tät Han­no­ver direkt in die­sen lau­fen­den Pro­zess ein­flie­ßen wer­den. Leer stellt damit die Wei­chen für eine kli­ma­ge­rech­te und was­ser­sen­si­ble Zukunft.

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Stil, Charme und Ben­zin: Der Distin­gu­is­hed Gentleman’s Ride Leer 2026 punk­tet mit purer Leidenschaft

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Stil­vol­le Ankunft am Etap­pen­ziel: Die Teil­neh­mer des Distin­gu­is­hed Gentleman’s Ride Leer 2026 rol­len auf das his­to­ri­sche Gelän­de des Tam­mens­hofs in Bund­er­hee. Hier bot die Mit­tags­pau­se den per­fek­ten Rah­men für Ben­zin­ge­sprä­che, erst­klas­si­gen Ser­vice und das Knüp­fen neu­er Kon­tak­te inner­halb der regio­na­len Biker-Sze­ne. (Foto: Kat­rin Wien­berg Photography)

Stil­vol­ler Kor­so für den guten Zweck: Der Distin­gu­is­hed Gentleman’s Ride Leer 2026 glänzt mit Cha­rak­ter und star­ker Spendenbilanz

Leer. Ein Hauch von klas­si­scher Ele­ganz, glän­zen­dem Chrom und der unver­kenn­ba­re Duft von Moto­ren­öl weh­ten ges­tern, am 17. Mai 2026, durch Leer. Mit viel Herz und Stil bewies die loka­le Motor­rad-Com­mu­ni­ty, dass ech­te Lei­den­schaft kei­ne lan­ge Anlauf­zeit braucht: Der Distin­gu­is­hed Gentleman’s Ride (DGR) Leer 2026 roll­te im Rah­men einer per­fekt genutz­ten Gele­gen­heit erfolg­reich für den guten Zweck durch Ostfriesland.


Der Auf­takt: Stil­vol­les Tref­fen bei „Schö­ne Aussichten“

Der Start­schuss fiel mor­gens ab 10:00 Uhr an der pas­send gewähl­ten Loca­ti­on Schö­ne Aus­sich­ten in Leer. Nach und nach fan­den sich die Fah­rer ein – getreu dem welt­wei­ten DGR-Kodex in feins­ter Tweed-Klei­dung, mit Wes­te, Kra­wat­te oder Fliege.

Ins­ge­samt ver­sam­mel­ten sich neun Gen­tle­men und eine Lady, um gemein­sam Flag­ge zu zei­gen. Auch wenn im Vor­feld ursprüng­lich 17 Anmel­dun­gen vor­la­gen, zieht die Orga­ni­sa­ti­on eine posi­ti­ve Bilanz: Ange­sichts der kur­zen Vor­be­rei­tungs­zeit und der eher durch­wach­se­nen Wet­ter­la­ge sind zehn enga­gier­te Teil­neh­mer ein schö­nes und wert­vol­les Ergeb­nis. Zum Ver­gleich: Beim letz­ten regu­lä­ren Ride vor zwei Jah­ren lag die Teil­neh­mer­zahl bei 32 Per­so­nen. Der gest­ri­ge Tag hat jedoch bewie­sen, dass die Lei­den­schaft für die Sache auch im klei­ne­ren Kreis unge­bro­chen ist.


Fahr­spaß für die Män­ner­ge­sund­heit: Der gute Zweck im Fokus

Der Distin­gu­is­hed Gentleman’s Ride ist längst eine welt­be­kann­te Insti­tu­ti­on. Die inter­na­tio­na­le Wohl­tä­tig­keits­ver­an­stal­tung ver­folgt das Ziel, welt­weit Spen­den und Auf­merk­sam­keit für die Män­ner­ge­sund­heit zu gene­rie­ren. Im Fokus ste­hen dabei ins­be­son­de­re die Erfor­schung und Bekämp­fung von Pro­sta­ta­krebs sowie die Unter­stüt­zung bei psy­chi­schen Erkran­kun­gen und der men­ta­len Gesund­heit.

Wich­tig zu beto­nen: Der Name täuscht kei­nes­wegs – bei die­sem Event sind neben den „Gen­tle­men“ aus­drück­lich auch Frau­en auf ihren klas­si­schen Maschi­nen herz­lich will­kom­men, wie die dies­jäh­ri­ge Teil­neh­mer­lis­te sym­pa­thisch unter Beweis stellte.


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Die Rou­te: Von Leer über Bund­er­hee zurück zum Hafen

Die gemein­sa­me Aus­fahrt erstreck­te sich über eine male­ri­sche Stre­cke von rund 50 bis 60 Kilo­me­tern durch Leer und das direk­te Umland. Das ers­te gro­ße Etap­pen­ziel war der his­to­ri­sche Tam­mens­hof in Bund­er­hee. Bei her­vor­ra­gen­dem Ser­vice nutz­te die Grup­pe die Mit­tags­pau­se für ein gemein­sa­mes Essen, inten­si­ven Aus­tausch und das Knüp­fen neu­er Kon­tak­te inner­halb der regio­na­len Biker-Szene.

Frisch gestärkt trat die Kolon­ne anschlie­ßend den Rück­weg an. Die Rou­te führ­te über Bun­de und Wee­ner zurück in Rich­tung Leer. Das fah­re­ri­sche Fina­le fand am Hafen und an der his­to­ri­schen Waa­ge statt, wo der Ride tra­di­tio­nell mit einem gemein­sa­men Grup­pen­fo­to gebüh­rend abge­schlos­sen wurde.

Start: Leer (Schöne Aussichten) 
  │
  ▼
Etappenziel: Bunderhee (Tammenshof) – Mittagspause & Networking
  │
  ▼
Rückweg: Über Bunde & Weener
  │
  ▼
Ziel: Leer (Hafen & Waage) – Abschluss & Gruppenfoto

Star­ke Bilanz: Knapp 800 Euro Spen­den und loka­le Unterstützung

Obwohl der Media Award in die­sem Jahr auf­grund der zeit­na­hen Pla­nung etwas klei­ner aus­fiel als gewohnt, tat dies der Stim­mung kei­nen Abbruch. Das gemein­sa­me Fah­ren und der Dienst an der guten Sache stan­den ohne­hin im Vordergrund.

Das finan­zi­el­le Ergeb­nis kann sich eben­falls sehen las­sen: Ins­ge­samt wur­den knapp 800 Euro an Spen­den für die inter­na­tio­na­le Initia­ti­ve gesam­melt. Ein Erfolg, der ohne loka­le Unter­stüt­zung kaum denk­bar gewe­sen wäre. Als Haupt­spon­sor für Leer agier­te auch in die­sem Jahr die Spar­kas­se. Die­se För­de­rung ist essen­zi­ell, um die anfal­len­den orga­ni­sa­to­ri­schen Fix­kos­ten – wie bei­spiels­wei­se die behörd­li­chen Anmel­dun­gen oder die Bereit­stel­lung der Media Wall – ver­läss­lich zu decken.

Der DGR Leer 2026 hat gezeigt, dass die Kom­bi­na­ti­on aus stil­vol­ler Motor­rad­kul­tur und sozia­lem Enga­ge­ment in Ost­fries­land fest ver­an­kert ist – und dass mit gro­ßem Ein­satz auch kurz­fris­tig ein rund­um gelun­ge­nes Event auf die Bei­ne gestellt wer­den kann.

DGR Leer 2026 an der his­to­ri­schen Waa­ge: Die Teil­neh­mer im ele­gan­ten Tweed-Look beim Abschluss­fo­to im Muse­ums­ha­fen Leer. Das Event kom­bi­nier­te klas­si­sche Motor­rä­der mit stil­vol­ler Mode, um Spen­den für die Män­ner­ge­sund­heit zu sam­meln. (Bild: Kat­rin Wien­berg Photography)

Mehr Impres­sio­nen des Tages: Vie­le wei­te­re groß­ar­ti­ge Auf­nah­men von Kat­rin Wien­berg Pho­to­gra­phy und die schöns­ten Momen­te des gest­ri­gen Rides im Detail sind auf der Leera­ner Face­book­sei­te Wir Leera­ner zu fin­den. Ein Blick in die Gale­rie lohnt sich!

Mit Bei­fah­rer der beson­de­ren Art: Auch tie­ri­sche Unter­stüt­zung war beim gest­ri­gen Kor­so durch Ost­fries­land ver­tre­ten. Ein tie­risch gutes Duo beim Distin­gu­is­hed Gentleman’s Ride im Muse­ums­ha­fen Leer. (Bild: Kat­rin Wien­berg Photography)
Stil­ech­ter Auf­tritt: DGR-Teil­neh­mer Uwe Respon­dek vor dem Ban­ner am Muse­ums­ha­fen Leer. Wie alle Akteu­re nutz­te er die Kulis­se für ein Erin­ne­rungs­fo­to – ermög­licht durch den Haupt­spon­sor Spar­kas­se Leer­Witt­mund. (Foto: Kat­rin Wien­berg Photography)
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