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Ulf Thie­le: Kul­tus­mi­nis­te­rin darf Samt­ge­mein­de Hesel mit Schul­men­sa nicht hän­gen lassen

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Foto: Von links: Tho­mas Boh­len CDU-Rats­mit­glied Gemein­de Holt­land, CDU-Gene­ral­se­kre­tär Dr. Mar­co Mohr­mann, Samt­ge­mein­de­bür­ger­meis­ter Uwe The­mann, CDU-Land­tags­ab­ge­ord­ne­ter Ulf Thie­le, CDU-Samt­ge­mein­de­ver­bands­vor­sit­zen­de und Kreis­vor­sit­zen­de Mela­nie Non­te, Vor­sit­zen­der der CDU-Frak­ti­on im Samt­ge­mein­de­rat Hesel Hans-Her­mann Joa­chim, Vor­sit­zen­der CDU Holt­land Jon­ny Sie­bens. Foto: Wahl­kreis­bü­ro Ulf Thiele

Ulf Thie­le: Appell an Kul­tus­mi­nis­te­rin, Samt­ge­mein­de Hesel bei Schul­men­sa zu unterstützen

Für den Bau der Men­sa der Gund­schu­le Holt­land dro­hen der Samt­ge­mein­de Hesel nach wie vor hohe Rück­zah­lun­gen in Höhe von bis zu 630.000 Euro an Bund und Land. Nach Wegen aus die­ser für die Kom­mu­ne finan­zi­ell bedroh­li­chen Situa­ti­on such­te am Sams­tag bei einem Orts­ter­min der CDU-Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Ulf Thie­le gemein­sam mit Hesels Samt­ge­mein­de­bür­ger­meis­ter Uwe The­mann und dem Gene­ral­se­kre­tär der CDU in Nie­der­sach­sen, Dr. Mar­ko Mohr­mann (Zeven, Land­kreis Roten­burg), sowie Ver­tre­tern des CDU-Samt­ge­meind­ver­ban­des Hesel unter Lei­tung der Ver­bands- und Kreis­vor­sit­zen­den Mela­nie Non­te. Die kla­re For­de­rung von Thie­le: „Die Kul­tus­mi­nis­te­rin darf die Samt­ge­mein­de Hesel mit den Kos­ten der Schul­men­sa Holt­land nicht hän­gen las­sen. Schließ­lich wur­de durch den Bund, mit Zustim­mung des Lan­des, gera­de erst der Rechts­an­spruch auf einen Ganz­tags-Grund­schul­platz ein­ge­führt. Dafür müs­sen vie­le Kom­mu­nen in Men­sen und Räu­me inves­tie­ren. Das schaf­fen sie nicht aus eige­ner Finanzkraft.“

 

Eigent­lich ist es eine Erfolgs­ge­schich­te. Die Grund­schu­le Holt­land ist sta­bil zwei­zü­gig und bereits seit 2014 eine offe­ne Ganz­tags­schu­le. Und das Inter­es­se von Schü­le­rin­nen und Schü­ler für die Teil­nah­me am Ganz­tags­un­ter­richt wächst ste­tig. Von den 150 Kin­dern nut­zen aktu­ell ein Drit­tel das Ange­bot der Grund­schu­le, mit wei­ter stei­gen­der Ten­denz. Um die­ses Ange­bot über­haupt zu ermög­li­chen, muss­te bis­her viel impro­vi­siert wer­den. So dien­te ein klei­ner Unter­richts­raum nicht nur zur Wis­sens­ver­mitt­lung, son­dern auch als Schul­men­sa und für Nach­hil­fe­an­ge­bo­te in den Nach­mit­tags­stun­den. „Bei immer grö­ße­rer Nach­fra­ge und dem ab 2026 fol­gen­den Rechts­an­spruch auf die­ses Ange­bot ist die­ser Zustand nicht dau­er­haft halt­bar. Dazu gehört auch ein adäqua­tes Lern- und Betreu­ungs­um­feld“, sag­te Thie­le. Aller­dings kann eine finanz­schwa­che Kom­mu­ne wie die Samt­ge­mein­de Hesel ein der­art gro­ßes Bau­vor­ha­ben sei­ner Mei­nung nach kaum aus eige­ner Kraft stem­men. „Bund und Land sind in der Pflicht, denn sie haben den Eltern die Ganz­tags­schu­le ver­spro­chen“, so Thie­le wei­ter. Umso erfreu­li­cher war es dann aus Sicht der Samt­ge­mein­de, im Som­mer 2021 ein Bewil­li­gungs­be­scheid des Nie­der­säch­si­schen Kul­tus­mi­nis­te­ri­ums in Höhe von 678.000 Euro zu erhal­ten. Kon­kret han­del­te es sich dabei um Mit­tel aus dem Ganz­tags­fi­nan­zie­rungs­ge­set­zes (GaFG), die vom Bund stam­men und durch das Land ver­teilt wur­den. Mit der Richt­li­nie wur­den Zuwen­dun­gen zur För­de­rung des beschleu­nig­ten Infra­struk­tur­aus­baus der Ganz­tags­be­treu­ung für Grund­schul­kin­der in Nie­der­sach­sen an die Samt­ge­mein­de aus­ge­zahlt und auch der Bau der mul­ti­funk­tio­na­len Men­sa in Holt­land über­haupt erst mög­lich. Die Bedin­gung: Bis zum 31. Dezem­ber 2021 hät­te das Vor­ha­ben abge­schlos­sen wer­den müs­sen. Das war in Zei­ten von Coro­na, aku­tem Fach­kräf­te- und Mate­ri­al­man­gel aller­dings unmög­lich. Die Bun­des­re­gie­rung gewähr­te daher eine Frist­ver­län­ge­rung bis Ende 2022. 

 

Was waren die beson­de­ren Herausforderungen?

Die Rah­men­be­din­gun­gen für die Aus­füh­run­gen des Baus der Men­sa in Holt­land haben sich seit­her aller­dings nicht ver­bes­sert, ganz im Gegen­teil. Zu den erst­ge­nann­ten Her­aus­for­de­run­gen kamen nun auf­grund des Ukrai­ne-Krie­ges wei­te­re Lie­fer­eng­päs­se bei den Bau­ma­te­ria­li­en. Auch die for­ma­len Hür­den bei der Ver­ga­be von öffent­li­chen Auf­trä­gen wur­den zumin­dest auf­grund der Coro­na-Maß­nah­men beson­ders her­aus­for­dernd. Dazu zäh­len bei­spiels­wei­se die Infor­ma­ti­on und Bera­tung der ver­ant­wort­li­chen Gre­mi­en, Anfer­ti­gun­gen oder Ände­run­gen von Bebau­ungs­plä­nen, Aus­le­gungs­fris­ten und die Aus­schrei­bungs­ver­fah­ren für öffent­li­che Pro­jek­te. Alles nahm viel Zeit in Anspruch. Die Frist reich­te nicht aus und die Rück­zah­lung der För­de­rung drohte.

 

Anhö­rung im Bun­des­tag und Par­la­men­ta­ri­sche Anfra­ge an das Kultusministerium

Kon­fron­tiert mit der For­de­rung nach Rück­zah­lung der För­der­mit­tel stell­te Samt­ge­mein­de­bür­ger­meis­ter The­mann das Pro­blem im Febru­ar 2023 wäh­rend einer Anhö­rung sogar im Deut­schen Bun­des­tag aus­führ­lich dar. Die Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Git­ta Con­ne­mann hat­te ihn als Anzu­hö­ren­den dort durch­ge­setzt. Als hie­si­ger Land­tags­ab­ge­ord­ne­ter schal­te­te sich auch Ulf Thie­le ein und stell­te im Janu­ar 2023 eine Par­la­men­ta­ri­sche Anfra­ge an das Kul­tus­mi­nis­te­ri­um in Han­no­ver, mit der Bit­te Lösun­gen für das Pro­ble­me der Kom­mu­ne nach der nicht frist­ge­rech­ten Umset­zung des Men­sa-Baus auf­zu­zei­gen. Die Kul­tus­mi­nis­te­rin räum­te ein, dass neben Hesel auch ande­re Kom­mu­nen Pro­ble­me bei der Umset­zung hät­ten. Daher stell­te sie in ihrer Ant­wort eine unkom­pli­zier­te Lösung für alle Betei­lig­ten in Aus­sicht. Bei dem Orts­ter­min in Holt­land sprach er die durch das Kul­tus­mi­nis­te­ri­um in Aus­sicht gestell­ten Lösungs­we­ge erneut an. Nach Anga­ben von Samt­ge­mein­de­bür­ger­meis­ter The­mann wird immer noch geprüft, ob Teil­ab­rech­nun­gen für Arbei­ten erfol­gen kön­nen, die frist­ge­recht durch­ge­führt wer­den konn­ten. Das könn­te die Rück­för­de­rung um etwa 100.000 Euro redu­zie­ren. „Das wäre bei dem hohen Rück­zah­lungs­vo­lu­men jedoch lei­der nur eine rela­tiv klei­ne Hil­fe für eine finanz­schwa­che Kom­mu­ne im länd­li­chen Raum, zumal die­se Situa­ti­on nicht von ihr zu ver­ant­wor­ten ist. Zudem dau­ert die­se Prü­fung inzwi­schen viel zu lan­ge an. Wir brau­chen jetzt Ent­schei­dun­gen“, so Thiele. 

 

Geziel­te För­de­rung für klei­ne Bil­dungs­ein­rich­tun­gen ermöglichen

Außer­dem sieht er die Chan­ce, bei der Auf­la­ge des neu­en För­der­pro­gramms „Inves­ti­ti­ons­pro­gramm Ganz­tags­aus­bau“ des Bun­des dabei zu sein. Das Kul­tus­mi­nis­te­ri­um hat­te in sei­ner Ant­wort auf Thie­les Anfra­ge erken­nen las­sen, dass eine För­de­rung der nicht frist­ge­recht fer­tig­ge­stell­ten Tei­le der Men­sa auch aus die­sem Pro­gramm denk­bar sei. „Die Ver­wal­tungs­ver­ein­ba­rung zwi­schen Bun­des­fa­mi­li­en­mi­nis­te­ri­um, Bun­des­bil­dungs­mi­nis­te­ri­um und den Län­dern liegt seit Mit­te Juni vor. Jetzt muss die Kul­tus­mi­nis­te­rin Wort hal­ten und auf die­ser Basis die Men­sa in Holt­land aus­kömm­lich för­dern“, for­dert Thie­le. Dafür sei es erfor­der­lich, die zur Ver­fü­gung ste­hen­den Mit­tel gezielt für Bau­maß­nah­men für den Ganz­tags­aus­bau von Bil­dungsrein­rich­tun­gen ein­zu­set­zen, und auch einen vor­zei­ti­gen Maß­nah­men­be­ginn zuzu­las­sen. „Eine im Kul­tus­mi­nis­te­ri­um eben­falls dis­ku­tier­te Ver­tei­lung des Gel­des nach dem Gieß­kan­nen­prin­zip wür­de der Samt­ge­mein­de Hesel hin­ge­gen kaum hel­fen. Das wäre für dünn­be­sie­del­te Kom­mu­nen und damit für den gesam­ten länd­li­chen Raum ein gro­ßer Nach­teil und wür­de alle gro­ßen Städ­te bevor­zu­gen“, sag­te Thie­le. Daher plä­diert er für eine geziel­te För­de­rung von ein­zel­nen Pro­jek­ten. „Letzt­end­lich wür­den weder Land noch Bund ein Scha­den ent­ste­hen, wenn die Men­sa in Holt­land durch das neue Pro­gramm finan­ziert wür­de. Die Samt­ge­mein­de wür­de den För­der­be­trag aus dem alten Pro­gramm zurück­zah­len und das Geld aus dem neu­en För­der­pro­gramm zurück­er­hal­ten. Es müss­te letzt­lich nur umge­bucht wer­den“, sag­te Thie­le. Er kün­dig­te nach dem Tref­fen am Sams­tag eine erneu­te Par­la­men­ta­ri­sche Anfra­ge an, mit der Bit­te die Inter­es­sen des länd­li­chen Rau­mes bei dem Auf­bau der neu­en För­der­ku­lis­se durch den Bund zu berück­sich­ti­gen und die För­de­rung der Men­sa in Holt­land dort zu berück­sich­ti­gen. In die­sem Sin­ne wol­len CDU-Gene­ral­se­kre­tär Mohr­mann und Thie­le auch Gesprä­che in der CDU-Land­tags­frak­ti­on füh­ren, um dort Rücken­de­ckung für die­ses Vor­ha­ben zu bekommen.


 

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Medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung auf Bor­kum: Start­schuss für inno­va­ti­ves Versorgungszentrum

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Ver­sor­gungs­an­ker und Insel­treff: Ein neu­es Herz­stück für Borkum

Gute medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung und ein star­kes sozia­les Mit­ein­an­der dür­fen kei­ne Fra­ge des Wohn­orts sein – das gilt für das Fest­land eben­so wie für die nie­der­säch­si­schen Inseln. Mit einem bedeu­ten­den Mei­len­stein für die Lebens­qua­li­tät auf Bor­kum gab Regio­nal­ent­wick­lungs­mi­nis­te­rin Mela­nie Wal­ter heu­te den offi­zi­el­len Start­schuss für das ach­te Regio­na­le Ver­sor­gungs­zen­trum (RVZ) in Niedersachsen.

Mas­si­ve Unter­stüt­zung durch das Land

Der Auf­bau des Pro­jekts wird durch einen För­der­be­scheid in Höhe von rund 930.000 Euro ermög­licht. Damit über­nimmt das Land Nie­der­sach­sen beein­dru­cken­de 95 Pro­zent der Gesamt­kos­ten.

Im Gebäu­de des Insel­kran­ken­hau­ses ent­steht so ein kom­mu­nal getra­ge­nes Medi­zi­ni­sches Ver­sor­gungs­zen­trum (MVZ), das weit über die klas­si­sche haus­ärzt­li­che Ver­sor­gung hinausgeht.

Medi­zin trifft auf Inno­va­ti­on und kur­ze Wege

Das neue RVZ Bor­kum setzt auf moder­ne Lösun­gen für insel­spe­zi­fi­sche Herausforderungen:

  • Tele­me­di­zin: Inno­va­ti­ve Kon­zep­te ermög­li­chen Behand­lun­gen vor Ort und erspa­ren den Bewoh­nern zeit­in­ten­si­ve und beschwer­li­che Wege auf das Festland.

  • Gebün­del­te Bera­tung: Ob Fami­li­en­heb­am­me, sozi­al­psych­ia­tri­scher Dienst oder Senio­ren- und Inte­gra­ti­ons­be­auf­trag­te – was bis­her über die gan­ze Insel ver­teilt war, fin­det nun unter einem Dach statt.

Ein „Wohn­zim­mer“ für die Inselgemeinschaft

Neben der medi­zi­ni­schen Kom­po­nen­te wird das RVZ ein leben­di­ger Ort der Begeg­nung. Geplant sind:

  • Kul­tur & Bewe­gung: Räum­lich­kei­ten für Thea­ter­auf­füh­run­gen, Vor­trä­ge und Sportkurse.

  • Sozia­les Mit­ein­an­der: Eine Gemein­schafts­kü­che für gemein­sa­mes Kochen und Kaf­fee­trin­ken schafft eine attrak­ti­ve Anlauf­stel­le für Jung und Alt.


„Wir zei­gen: Gleich­wer­ti­ge Lebens­ver­hält­nis­se sind ein kon­kre­tes Ziel unse­rer Poli­tik – unab­hän­gig davon, ob Men­schen auf dem Fest­land oder auf einer Insel leben.“

Mela­nie Wal­ter, Regio­nal­ent­wick­lungs­mi­nis­te­rin


Stim­men aus der Region

Bor­kums Bür­ger­meis­ter Jür­gen Akker­mann sieht in dem Pro­jekt einen ent­schei­den­den Bau­stein für die „Lebens­raum­ent­wick­lung 2030+“. Das Zen­trum ver­bes­se­re nicht nur die Lebens­qua­li­tät der Bür­ger, son­dern schaf­fe durch das kom­mu­na­le MVZ auch attrak­ti­ve Arbeits­plät­ze für All­ge­mein­me­di­zi­ner, um die ärzt­li­che Ver­sor­gung lang­fris­tig zu sichern.

Hin­ter­grund: Was ist ein RVZ?

Ein Regio­na­les Ver­sor­gungs­zen­trum kom­bi­niert ein kom­mu­na­les Medi­zi­ni­sches Ver­sor­gungs­zen­trum (MVZ) mit indi­vi­du­el­len Ange­bo­ten der Daseins­vor­sor­ge. Die Kom­mu­nen ent­schei­den selbst, was vor Ort gebraucht wird – von Phy­sio­the­ra­pie über Tages­pfle­ge bis hin zu haus­halts­na­hen Dienstleistungen.

Sta­tus der RVZ in Niedersachsen Stand­or­te
Bereits im Betrieb Weser­marsch, Auet­al, Wurs­ter Nord­see­küs­te, Lei­ne­berg­land, Baddeckenstedt
In Auf­bau / Planung Süd­hei­de, Gnar­ren­burg, Bor­kum

 

Nach einer erfolg­rei­chen Modell­pha­se mit 13,5 Mil­lio­nen Euro Inves­ti­tio­nen ist die För­de­rung ab 2026 mit 2,5 Mil­lio­nen Euro jähr­lich fest im Lan­des­haus­halt verankert.

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Start­schuss in der Nord­see­hal­le: Die Emder Eis­zeit ist eröffnet

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Eis frei in Emden: Das Win­ter-High­light in der Nord­see­hal­le ist zurück!

Drau­ßen herrscht das typi­sche Janu­ar-Grau, doch in der Nord­see­hal­le Emden brennt ab sofort das Licht: Die Emder Eis­zeit ist offi­zi­ell eröff­net! Wäh­rend das Wet­ter vor der Tür noch wenig ein­la­dend ist, ver­wan­deln 1.100 m² spie­gel­glat­tes Eis die Hal­le in das sport­li­che Epi­zen­trum Ostfrieslands.

Es ist Zeit, die Schlitt­schu­he aus dem Kel­ler zu holen und die größ­te über­dach­te, tem­po­rä­re Eis­bahn der Regi­on unsi­cher zu machen. Ob bei rasan­ten Run­den wäh­rend der Dis­co On Ice, den ers­ten vor­sich­ti­gen Gleit­ver­su­chen der Kleins­ten mit Lern-Eis­bär „Fiet­je“ oder beim gemüt­li­chen Klön­schnack im Win­ter­dorf – hier wird die kal­te Jah­res­zeit zur bes­ten Zeit des Jahres.

⛸️ Sport, Spaß & Lernen

Wer kei­ne eige­nen Schlitt­schu­he besitzt, kann sich vor Ort bequem ein pas­sen­des Paar lei­hen. Für die jüngs­ten Gäs­te ste­hen zudem Eis­rut­scher mit Dop­pel­ku­fen bereit. Ein beson­de­res High­light sind die Eis­kunst­lauf­kur­se (6–16 Jah­re) unter der Lei­tung von Brit­ta Tri­e­sch­mann und Sven­ja Ter­möh­len. Hier ler­nen Anfän­ger und Fort­ge­schrit­te­ne in fünf Wochen alles von ein­fa­chen Figu­ren bis hin zu ers­ten klei­nen Sprün­gen, die zum Abschluss in einer Show­ein­la­ge prä­sen­tiert werden.

🕒 Öff­nungs­zei­ten

  • Mon­tag – Mitt­woch: 14:00 – 20:00 Uhr

  • Don­ners­tag & Frei­tag: 14:00 – 23:00 Uhr

  • Sams­tag: 10:00 – 23:00 Uhr

  • Sonn­tag: 10:00 – 20:00 Uhr

💳 Ein­tritts­prei­se

Kate­go­rie Preis
Erwach­se­ne 6,00 €
Kin­der / Schü­ler / Stu­den­ten / Schwerbehinderte 4,00 €
Fami­li­en­kar­te (2 Erw. + 2 Kinder) 18,00 € (jedes wei­te­re Kind + 3 €)
Grup­pen ab 8 Personen 1,00 € Rabatt p.P.
Per­so­nen mit B‑Eintrag im Behindertenpass Ein­tritt frei

 

Hin­weis: Auf­grund der gro­ßen Nach­fra­ge kann es zu Stoß­zei­ten zu War­te­zei­ten kom­men. Lauf­lern­hil­fen kön­nen nicht vor­ab reser­viert werden.

Loca­ti­on: Nord­see­hal­le Emden

Früch­te­bur­ger Weg 17–19

26721 Emden

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Blitz­eis im Kreis Leer: Ver­wal­tung erläu­tert Ent­schei­dung gegen Schulausfall

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Hier ist der voll­stän­di­ge Arti­kel, der alle Details Ihrer Vor­la­ge prä­zi­se und sinn­ge­treu wiedergibt:


Extre­me Glät­te: Land­kreis Leer erläu­tert Vor­ge­hen beim Schulausfall

Plötz­lich ein­set­zen­des Extrem­wet­ter mit Eis­re­gen und Blitz­eis hat am Frei­tag­mor­gen im Land­kreis Leer für äußerst glat­te Stra­ßen gesorgt. Da vie­le Eltern beim Land­kreis nach­frag­ten, war­um der Unter­richt trotz die­ser Umstän­de statt­fand, nimmt die Kreis­ver­wal­tung nun detail­liert Stel­lung. Sie bit­tet um Ver­ständ­nis dafür, dass eine recht­zei­ti­ge Anord­nung eines gene­rel­len Schul­aus­falls bei der­art kurz­fris­ti­gen Wet­ter­la­gen nicht immer rea­li­sier­bar ist.

Der Ein­satz in der Nacht und am Morgen

Bereits in der Nacht began­nen die Teams des Stra­ßen- und Tief­bau­amts mit den Vor­be­rei­tun­gen. Zehn Fahr­zeu­ge waren im ers­ten Ein­satz, um die Kreis­stra­ßen vor­beu­gend zu streu­en. Obwohl man mit Glät­te gerech­net hat­te, kam die tat­säch­li­che Inten­si­tät der Ent­wick­lung unerwartet:

  • Ab 5:30 Uhr: Von Süden her (zuerst im Rhei­der­land, spä­ter öst­lich im Kreis­ge­biet) setz­te Nie­sel­re­gen ein, der inner­halb kür­zes­ter Zeit zu gefähr­li­chem Blitz­eis führte.

  • Reak­ti­on: Das Stra­ßen- und Tief­bau­amt schick­te die Ein­satz­fahr­zeu­ge sofort ein zwei­tes Mal los, um das Netz aus 376 Kilo­me­tern Kreis­stra­ßen und 250 Kilo­me­tern Rad­we­gen zu sichern.

  • 6:30 Uhr: Erst zu die­sem Zeit­punkt gab der Deut­sche Wet­ter­dienst eine extre­me Glatt­eis- und Unwet­ter­war­nung heraus.

Für einen gene­rel­len Schul­aus­fall war es zu die­sem Zeit­punkt bereits zu spät, da sich vie­le Bus­se sowie Schü­le­rin­nen und Schü­ler bereits auf dem Weg befanden.

War­um kurz­fris­ti­ge Ent­schei­dun­gen oft unmög­lich sind

Extre­me Wit­te­rungs­ver­hält­nis­se wie Blitz­eis ent­wi­ckeln sich oft regio­nal sehr unter­schied­lich und inner­halb weni­ger Minu­ten. Wenn die Gefahr – wie am ver­gan­ge­nen Frei­tag – erst sehr spät ein­tritt, ist eine recht­zei­ti­ge Infor­ma­ti­on nicht mehr zu gewähr­leis­ten. Eine Absa­ge zu einem so spä­ten Zeit­punkt wür­de die Sicher­heit derer gefähr­den, die bereits unter­wegs sind.

Die Eigen­ver­ant­wor­tung der Busunternehmen

Neben der Kreis­ver­wal­tung tra­gen auch die Bus­un­ter­neh­men und deren Fah­rer eine hohe Ver­ant­wor­tung. Unab­hän­gig von einer offi­zi­el­len Anord­nung ent­schei­den die­se eigen­stän­dig, ob eine siche­re Beför­de­rung der Kin­der noch mög­lich ist. Wäh­rend der Betrieb am Frei­tag­mor­gen zunächst anlief, muss­ten mit zuneh­men­der Glät­te vie­le Bus­ver­bin­dun­gen im Ver­lauf ein­ge­stellt werden.

Das Letzt­ent­schei­dungs­recht der Eltern

Der Land­kreis Leer weist aus­drück­lich dar­auf hin, dass die end­gül­ti­ge Ent­schei­dung über den Schul­weg immer bei den Eltern und Erzie­hungs­be­rech­tig­ten liegt:

  1. Erscheint der Schul­weg auf­grund nicht geräum­ter oder gestreu­ter Stra­ßen zu gefähr­lich, dür­fen Eltern ent­schei­den, ihr Kind zu Hau­se zu las­sen.

  2. Kin­der kön­nen bei aku­ter Wet­ter­ver­schlech­te­rung auch im Lau­fe des Vor­mit­tags vor­zei­tig abge­holt werden.

  3. Die­ses Recht gilt auch dann, wenn der Land­kreis kei­nen gene­rel­len Unter­richts­aus­fall ange­ord­net hat.

Die Kreis­ver­wal­tung betont abschlie­ßend, dass die Sicher­heit der Kin­der obers­te Prio­ri­tät hat, die Ein­schät­zung der Lage vor Ort jedoch in extre­men Kurz­frist-Sze­na­ri­en indi­vi­du­ell durch die Eltern erfol­gen muss.

Face­book­sei­te  Wir Leera­ner — die Leera­ner Face­book­sei­te für den Land­kreis Leer 

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Zeu­gen gesucht: Ver­en­de­tes Pony in Bun­de in Gra­ben aufgefunden

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für den 21.01.2026     Dieb­stahl von Kupferkabelstangen++Brand eines Hausbootes++Verkehrsunfall mit zwei ver­letz­ten Personen++Verkehrsunfall mit...

Lokal

Aben­teu­er vor der Haus­tür: In den Zeug­nis­fe­ri­en geht es in den Neu­en­bur­ger Urwald!

Raus in die Natur: Aben­teu­er-Frei­zeit im Neu­en­bur­ger Urwald star­tet in den Zeugnisferien Hesel/Zetel. Lan­ge­wei­le in den Zeug­nis­fe­ri­en? Nicht in der...

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Reich­wei­te, Rele­vanz, Regio­na­li­tät – Media­da­ten der Sei­te „Wir Leeraner“

Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

Erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men mit SEO durchstarten Die Digi­ta­li­sie­rung macht es für Unter­neh­men immer ein­fa­cher, über Län­der­gren­zen hin­weg...

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Mar­ke­ting: Geschäfts­er­öff­nung: So wird Ihr Event zum unver­gess­li­chen Erlebnis!

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Bewe­gen­des Histo­ry-Tel­ling: Das Grenz­gän­ger-Pro­jekt live in Jemgum

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Klas­sik-High­light zum Jah­res­start: Neu­jahrs­kon­zert im Thea­ter an der Blinke

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Geden­ken in Leer: Ein Zei­chen gegen das Ver­ges­sen setzen

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MOTORRAD SHOW Olden­burg 2026: Wenn Moto­ren den Sai­son­start markieren

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„Lütt­je Wieh­nachts­markt“ in Hol­len – Advents­stim­mung für Groß und Klein

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Am 14. Dezem­ber um 15 Uhr — Sonn­tags­füh­rung im Kunst­haus Leer. Am Sonn­tag, dem 14. Dezem­ber, lädt das Kunst­haus Leer zu...

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