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Ulf Thie­le: Kul­tus­mi­nis­te­rin darf Samt­ge­mein­de Hesel mit Schul­men­sa nicht hän­gen lassen

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Foto: Von links: Tho­mas Boh­len CDU-Rats­mit­glied Gemein­de Holt­land, CDU-Gene­ral­se­kre­tär Dr. Mar­co Mohr­mann, Samt­ge­mein­de­bür­ger­meis­ter Uwe The­mann, CDU-Land­tags­ab­ge­ord­ne­ter Ulf Thie­le, CDU-Samt­ge­mein­de­ver­bands­vor­sit­zen­de und Kreis­vor­sit­zen­de Mela­nie Non­te, Vor­sit­zen­der der CDU-Frak­ti­on im Samt­ge­mein­de­rat Hesel Hans-Her­mann Joa­chim, Vor­sit­zen­der CDU Holt­land Jon­ny Sie­bens. Foto: Wahl­kreis­bü­ro Ulf Thiele

Ulf Thie­le: Appell an Kul­tus­mi­nis­te­rin, Samt­ge­mein­de Hesel bei Schul­men­sa zu unterstützen

Für den Bau der Men­sa der Gund­schu­le Holt­land dro­hen der Samt­ge­mein­de Hesel nach wie vor hohe Rück­zah­lun­gen in Höhe von bis zu 630.000 Euro an Bund und Land. Nach Wegen aus die­ser für die Kom­mu­ne finan­zi­ell bedroh­li­chen Situa­ti­on such­te am Sams­tag bei einem Orts­ter­min der CDU-Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Ulf Thie­le gemein­sam mit Hesels Samt­ge­mein­de­bür­ger­meis­ter Uwe The­mann und dem Gene­ral­se­kre­tär der CDU in Nie­der­sach­sen, Dr. Mar­ko Mohr­mann (Zeven, Land­kreis Roten­burg), sowie Ver­tre­tern des CDU-Samt­ge­meind­ver­ban­des Hesel unter Lei­tung der Ver­bands- und Kreis­vor­sit­zen­den Mela­nie Non­te. Die kla­re For­de­rung von Thie­le: „Die Kul­tus­mi­nis­te­rin darf die Samt­ge­mein­de Hesel mit den Kos­ten der Schul­men­sa Holt­land nicht hän­gen las­sen. Schließ­lich wur­de durch den Bund, mit Zustim­mung des Lan­des, gera­de erst der Rechts­an­spruch auf einen Ganz­tags-Grund­schul­platz ein­ge­führt. Dafür müs­sen vie­le Kom­mu­nen in Men­sen und Räu­me inves­tie­ren. Das schaf­fen sie nicht aus eige­ner Finanzkraft.“

 

Eigent­lich ist es eine Erfolgs­ge­schich­te. Die Grund­schu­le Holt­land ist sta­bil zwei­zü­gig und bereits seit 2014 eine offe­ne Ganz­tags­schu­le. Und das Inter­es­se von Schü­le­rin­nen und Schü­ler für die Teil­nah­me am Ganz­tags­un­ter­richt wächst ste­tig. Von den 150 Kin­dern nut­zen aktu­ell ein Drit­tel das Ange­bot der Grund­schu­le, mit wei­ter stei­gen­der Ten­denz. Um die­ses Ange­bot über­haupt zu ermög­li­chen, muss­te bis­her viel impro­vi­siert wer­den. So dien­te ein klei­ner Unter­richts­raum nicht nur zur Wis­sens­ver­mitt­lung, son­dern auch als Schul­men­sa und für Nach­hil­fe­an­ge­bo­te in den Nach­mit­tags­stun­den. „Bei immer grö­ße­rer Nach­fra­ge und dem ab 2026 fol­gen­den Rechts­an­spruch auf die­ses Ange­bot ist die­ser Zustand nicht dau­er­haft halt­bar. Dazu gehört auch ein adäqua­tes Lern- und Betreu­ungs­um­feld“, sag­te Thie­le. Aller­dings kann eine finanz­schwa­che Kom­mu­ne wie die Samt­ge­mein­de Hesel ein der­art gro­ßes Bau­vor­ha­ben sei­ner Mei­nung nach kaum aus eige­ner Kraft stem­men. „Bund und Land sind in der Pflicht, denn sie haben den Eltern die Ganz­tags­schu­le ver­spro­chen“, so Thie­le wei­ter. Umso erfreu­li­cher war es dann aus Sicht der Samt­ge­mein­de, im Som­mer 2021 ein Bewil­li­gungs­be­scheid des Nie­der­säch­si­schen Kul­tus­mi­nis­te­ri­ums in Höhe von 678.000 Euro zu erhal­ten. Kon­kret han­del­te es sich dabei um Mit­tel aus dem Ganz­tags­fi­nan­zie­rungs­ge­set­zes (GaFG), die vom Bund stam­men und durch das Land ver­teilt wur­den. Mit der Richt­li­nie wur­den Zuwen­dun­gen zur För­de­rung des beschleu­nig­ten Infra­struk­tur­aus­baus der Ganz­tags­be­treu­ung für Grund­schul­kin­der in Nie­der­sach­sen an die Samt­ge­mein­de aus­ge­zahlt und auch der Bau der mul­ti­funk­tio­na­len Men­sa in Holt­land über­haupt erst mög­lich. Die Bedin­gung: Bis zum 31. Dezem­ber 2021 hät­te das Vor­ha­ben abge­schlos­sen wer­den müs­sen. Das war in Zei­ten von Coro­na, aku­tem Fach­kräf­te- und Mate­ri­al­man­gel aller­dings unmög­lich. Die Bun­des­re­gie­rung gewähr­te daher eine Frist­ver­län­ge­rung bis Ende 2022. 

 

Was waren die beson­de­ren Herausforderungen?

Die Rah­men­be­din­gun­gen für die Aus­füh­run­gen des Baus der Men­sa in Holt­land haben sich seit­her aller­dings nicht ver­bes­sert, ganz im Gegen­teil. Zu den erst­ge­nann­ten Her­aus­for­de­run­gen kamen nun auf­grund des Ukrai­ne-Krie­ges wei­te­re Lie­fer­eng­päs­se bei den Bau­ma­te­ria­li­en. Auch die for­ma­len Hür­den bei der Ver­ga­be von öffent­li­chen Auf­trä­gen wur­den zumin­dest auf­grund der Coro­na-Maß­nah­men beson­ders her­aus­for­dernd. Dazu zäh­len bei­spiels­wei­se die Infor­ma­ti­on und Bera­tung der ver­ant­wort­li­chen Gre­mi­en, Anfer­ti­gun­gen oder Ände­run­gen von Bebau­ungs­plä­nen, Aus­le­gungs­fris­ten und die Aus­schrei­bungs­ver­fah­ren für öffent­li­che Pro­jek­te. Alles nahm viel Zeit in Anspruch. Die Frist reich­te nicht aus und die Rück­zah­lung der För­de­rung drohte.

 

Anhö­rung im Bun­des­tag und Par­la­men­ta­ri­sche Anfra­ge an das Kultusministerium

Kon­fron­tiert mit der For­de­rung nach Rück­zah­lung der För­der­mit­tel stell­te Samt­ge­mein­de­bür­ger­meis­ter The­mann das Pro­blem im Febru­ar 2023 wäh­rend einer Anhö­rung sogar im Deut­schen Bun­des­tag aus­führ­lich dar. Die Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Git­ta Con­ne­mann hat­te ihn als Anzu­hö­ren­den dort durch­ge­setzt. Als hie­si­ger Land­tags­ab­ge­ord­ne­ter schal­te­te sich auch Ulf Thie­le ein und stell­te im Janu­ar 2023 eine Par­la­men­ta­ri­sche Anfra­ge an das Kul­tus­mi­nis­te­ri­um in Han­no­ver, mit der Bit­te Lösun­gen für das Pro­ble­me der Kom­mu­ne nach der nicht frist­ge­rech­ten Umset­zung des Men­sa-Baus auf­zu­zei­gen. Die Kul­tus­mi­nis­te­rin räum­te ein, dass neben Hesel auch ande­re Kom­mu­nen Pro­ble­me bei der Umset­zung hät­ten. Daher stell­te sie in ihrer Ant­wort eine unkom­pli­zier­te Lösung für alle Betei­lig­ten in Aus­sicht. Bei dem Orts­ter­min in Holt­land sprach er die durch das Kul­tus­mi­nis­te­ri­um in Aus­sicht gestell­ten Lösungs­we­ge erneut an. Nach Anga­ben von Samt­ge­mein­de­bür­ger­meis­ter The­mann wird immer noch geprüft, ob Teil­ab­rech­nun­gen für Arbei­ten erfol­gen kön­nen, die frist­ge­recht durch­ge­führt wer­den konn­ten. Das könn­te die Rück­för­de­rung um etwa 100.000 Euro redu­zie­ren. „Das wäre bei dem hohen Rück­zah­lungs­vo­lu­men jedoch lei­der nur eine rela­tiv klei­ne Hil­fe für eine finanz­schwa­che Kom­mu­ne im länd­li­chen Raum, zumal die­se Situa­ti­on nicht von ihr zu ver­ant­wor­ten ist. Zudem dau­ert die­se Prü­fung inzwi­schen viel zu lan­ge an. Wir brau­chen jetzt Ent­schei­dun­gen“, so Thiele. 

 

Geziel­te För­de­rung für klei­ne Bil­dungs­ein­rich­tun­gen ermöglichen

Außer­dem sieht er die Chan­ce, bei der Auf­la­ge des neu­en För­der­pro­gramms „Inves­ti­ti­ons­pro­gramm Ganz­tags­aus­bau“ des Bun­des dabei zu sein. Das Kul­tus­mi­nis­te­ri­um hat­te in sei­ner Ant­wort auf Thie­les Anfra­ge erken­nen las­sen, dass eine För­de­rung der nicht frist­ge­recht fer­tig­ge­stell­ten Tei­le der Men­sa auch aus die­sem Pro­gramm denk­bar sei. „Die Ver­wal­tungs­ver­ein­ba­rung zwi­schen Bun­des­fa­mi­li­en­mi­nis­te­ri­um, Bun­des­bil­dungs­mi­nis­te­ri­um und den Län­dern liegt seit Mit­te Juni vor. Jetzt muss die Kul­tus­mi­nis­te­rin Wort hal­ten und auf die­ser Basis die Men­sa in Holt­land aus­kömm­lich för­dern“, for­dert Thie­le. Dafür sei es erfor­der­lich, die zur Ver­fü­gung ste­hen­den Mit­tel gezielt für Bau­maß­nah­men für den Ganz­tags­aus­bau von Bil­dungsrein­rich­tun­gen ein­zu­set­zen, und auch einen vor­zei­ti­gen Maß­nah­men­be­ginn zuzu­las­sen. „Eine im Kul­tus­mi­nis­te­ri­um eben­falls dis­ku­tier­te Ver­tei­lung des Gel­des nach dem Gieß­kan­nen­prin­zip wür­de der Samt­ge­mein­de Hesel hin­ge­gen kaum hel­fen. Das wäre für dünn­be­sie­del­te Kom­mu­nen und damit für den gesam­ten länd­li­chen Raum ein gro­ßer Nach­teil und wür­de alle gro­ßen Städ­te bevor­zu­gen“, sag­te Thie­le. Daher plä­diert er für eine geziel­te För­de­rung von ein­zel­nen Pro­jek­ten. „Letzt­end­lich wür­den weder Land noch Bund ein Scha­den ent­ste­hen, wenn die Men­sa in Holt­land durch das neue Pro­gramm finan­ziert wür­de. Die Samt­ge­mein­de wür­de den För­der­be­trag aus dem alten Pro­gramm zurück­zah­len und das Geld aus dem neu­en För­der­pro­gramm zurück­er­hal­ten. Es müss­te letzt­lich nur umge­bucht wer­den“, sag­te Thie­le. Er kün­dig­te nach dem Tref­fen am Sams­tag eine erneu­te Par­la­men­ta­ri­sche Anfra­ge an, mit der Bit­te die Inter­es­sen des länd­li­chen Rau­mes bei dem Auf­bau der neu­en För­der­ku­lis­se durch den Bund zu berück­sich­ti­gen und die För­de­rung der Men­sa in Holt­land dort zu berück­sich­ti­gen. In die­sem Sin­ne wol­len CDU-Gene­ral­se­kre­tär Mohr­mann und Thie­le auch Gesprä­che in der CDU-Land­tags­frak­ti­on füh­ren, um dort Rücken­de­ckung für die­ses Vor­ha­ben zu bekommen.


 

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Spar­kas­se stärkt Bil­dung und Gemein­schaft in Leer

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Das Foto zeigt (v. l.): Cars­ten Löning (vhs-Fach­be­reichs­lei­ter Grund­bil­dung und Digi­ta­li­sie­rung), Ste­phan Kühl (vhs-Lei­tung), Jann-Edzard Mül­ler (Spar­kas­se Leer­Witt­mund), Sabi­ne Kasi­mir (vhs-Lei­tung) und Julia­ne Blech (Ver­an­stal­tungs­ma­nage­ment, Pres­se- u. Öffentlichkeitsarbeit).

Star­ker Rücken­wind für Bil­dung und Spiel: Spar­kas­se unter­stützt vhs Leer mit 1.500 Euro

Leer – Bil­dung ist mehr als nur das Büf­feln von Voka­beln oder For­meln; sie lebt von Begeg­nung und Gemein­schaft. Um genau die­se Aspek­te zu för­dern, hat die Spar­kas­se Leer­Witt­mund der Volks­hoch­schu­le (vhs) Leer eine groß­zü­gi­ge Spen­de in Höhe von 1.500 Euro zukom­men lassen.

Inves­ti­ti­on in Sicht­bar­keit und Begegnung

Die finan­zi­el­le Unter­stüt­zung fließt in drei wich­ti­ge Berei­che der vhs-Arbeit. Ein Teil wird für die Gestal­tung eines neu­en Image­fly­ers ver­wen­det, der das viel­fäl­ti­ge Ange­bot der Volks­hoch­schu­le noch moder­ner und über­sicht­li­cher prä­sen­tie­ren soll.

Beson­ders span­nend wird es in der zwei­ten Jah­res­hälf­te: Die Spen­de sichert die Durch­füh­rung zwei­er High­lights im Ver­an­stal­tungs­ka­len­der. Ende Sep­tem­ber kom­men Stra­te­gen bei der zwei­ten Table­top Con­ven­ti­on auf ihre Kos­ten, wäh­rend Anfang Novem­ber das tra­di­tio­nel­le 16. Spie­le­fest „Ost­fries­land spielt“ klei­ne und gro­ße Besu­cher zum gemein­sa­men Aus­pro­bie­ren und Ver­wei­len einlädt.

Ein Herz für das gesell­schaft­li­che Miteinander

„Auf die­se Wei­se kann ein Bereich unter­stützt wer­den, der uns beson­ders am Her­zen liegt: Ver­an­stal­tun­gen und Lern­or­te, die Men­schen zusam­men­brin­gen, per­sön­li­che Begeg­nun­gen schaf­fen und das gesell­schaft­li­che Mit­ein­an­der stär­ken“, freut sich Sabi­ne Kasi­mir, Lei­te­rin der Volks­hoch­schu­le, über die Zuwendung.

Auch sei­tens des Kre­dit­in­sti­tuts sieht man den Mehr­wert für die gesam­te Regi­on. Jann-Edzard Mül­ler, Kom­mu­nal­kun­den­be­ra­ter der Spar­kas­se Leer­Witt­mund, betont:

„Die Volks­hoch­schu­le leis­tet einen wich­ti­gen Bei­trag für Bil­dung, Kul­tur und Gemein­schaft in unse­rer Regi­on. Die­ses Enga­ge­ment unter­stüt­zen wir sehr gerne.“

Mit die­sem finan­zi­el­len Impuls kann die vhs Leer auch wei­ter­hin als zen­tra­ler Ort der Bil­dung und des sozia­len Aus­tauschs fun­gie­ren. Ein herz­li­ches Dan­ke­schön ging an die Spar­kas­se für die lang­jäh­ri­ge Ver­bun­den­heit und das Ver­trau­en in die päd­ago­gi­sche Arbeit vor Ort.


 

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Eltern-Talk in Leer star­tet mit gro­ßer Resonanz

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Auf dem Foto zu sehen (v. l. n. r.): Firi­da Bati­y­era, Bür­ger­meis­ter Claus-Peter Horst, Ger­trud Auge (Orga­ni­sa­to­rin), Arne Sal­ge (Fach­dienst Kin­der, Jugend und Gemein­we­sen­ar­beit), Nogin Ramo, Maren Struck­mann (Gemein­we­sen­ar­beit West­stadt), Din­da­re Özgey­ik­ci und Natia Machalikashvili.

Erzie­hung auf Augen­hö­he: Phä­no­me­na­ler Start für den „Eltern-Talk“ in Leer

In der Stadt Leer, in der Men­schen aus 124 Natio­nen zu Hau­se sind, ist ein neu­es Her­zens­pro­jekt des Prä­ven­ti­ons­ra­tes erfolg­reich ange­lau­fen. Unter dem Namen „Eltern-Talk“ hat die Stadt in Koope­ra­ti­on mit der Lan­des­stel­le Jugend­schutz Nie­der­sach­sen ein For­mat geschaf­fen, das Müt­ter und Väter direkt dort abholt, wo das Leben spielt: im eige­nen Wohnzimmer.

Aus­tausch im ver­trau­ten Rahmen

Das Kon­zept ist so sim­pel wie effek­tiv: Eine Gast­ge­be­rin oder ein Gast­ge­ber lädt fünf bis sie­ben ande­re Eltern zu sich nach Hau­se ein. In gemüt­li­cher Run­de wird etwa zwei Stun­den lang über die Her­aus­for­de­run­gen des Erzie­hungs­all­tags gespro­chen. Ob es um das rich­ti­ge Maß beim Taschen­geld, das „Han­dy-ABC“ oder die Grund­la­gen für ein gesun­des Auf­wach­sen geht – beim „Eltern-Talk“ ste­hen die per­sön­li­chen Erfah­run­gen der Teil­neh­men­den im Mittelpunkt.

Exper­tin­nen für das Gespräch

Beglei­tet wer­den die Run­den von geschul­ten Mode­ra­to­rin­nen, die den Dia­log mode­rie­ren und mit Bild­kar­ten wich­ti­ge Impul­se geben. Sie­ben Frau­en aus der Regi­on wur­den bereits für die­se Auf­ga­be qua­li­fi­ziert. Das Beson­de­re: Die Mode­ra­to­rin­nen stam­men unter ande­rem aus der Tür­kei, Syri­en und Geor­gi­en. Dadurch kön­nen die Talks in ver­schie­de­nen Spra­chen ange­bo­ten wer­den, was die Hür­den für Eltern mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund deut­lich senkt.

Ger­trud Auge, die Regio­nal­be­auf­trag­te und Koor­di­na­to­rin des Pro­jekts, zeigt sich begeis­tert über die ers­te Reso­nanz und spricht von einem „phä­no­me­na­len Start“. Sie konn­te für das Pro­jekt auf enga­gier­te Frau­en zurück­grei­fen, die bereits in Sprach-Cafés oder thea­ter­päd­ago­gi­schen Pro­jek­ten aktiv waren.

Ein Gewinn für die Gemeinschaft

Auch Bür­ger­meis­ter Claus-Peter Horst lobt die Initia­ti­ve aus­drück­lich. Für ihn ist der „Eltern-Talk“ weit mehr als ein Beratungsangebot:

„Die­se Frau­en tra­gen nicht nur dazu bei, die Erzie­hungs- und Medi­en­kom­pe­tenz der Teil­neh­men­den zu stei­gern. Sie för­dern durch ihre Arbeit auch das fried­vol­le Zusam­men­le­ben und das gegen­sei­ti­ge Ver­ständ­nis der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger in unse­rer Stadt.“

Zukunft und Unterstützung

Das Pro­jekt ist lang­fris­tig ange­legt und wird für drei Jah­re über die Lan­des­stel­le Jugend­schutz finan­ziert. Geplant sind stol­ze 120 Talks pro Jahr.

  • Für Gast­ge­ber: Als Dan­ke­schön erhal­ten Gast­ge­ber einen Gut­schein sowie ein klei­nes Gastgeschenk.

  • Für Mode­ra­to­rin­nen: Die ehren­amt­li­chen Tal­ke­rin­nen erhal­ten eine Pau­scha­le von 50 Euro pro Einsatz.

Der „Eltern-Talk“ beweist ein­drucks­voll, dass die bes­ten Lösun­gen oft im direk­ten Gespräch von Mensch zu Mensch ent­ste­hen – ganz ohne Zei­ge­fin­ger, dafür mit viel Empa­thie und gegen­sei­ti­ger Unterstützung.


 

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Schü­ler enga­gie­ren sich für den Muse­ums­ha­fen – jun­ges Ehren­amt auf der „Fried­rich“

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Einig­keit auf der „Fried­rich“: Die Schü­ler­grup­pe der Guten­berg­schu­le posiert für ein Grup­pen­fo­to an Bord des his­to­ri­schen Tra­di­ti­ons­schiffs. Mit sicht­ba­rem Enga­ge­ment wid­men sie sich der Pfle­ge des mari­ti­men Erbes im Muse­ums­ha­fen Leer – ein Ein­satz, der nun für den „Löppt!-Mitnanner-Preis“ nomi­niert ist. Ab sofort kann online für die Jugend­li­chen abge­stimmt wer­den, um ihnen den Gewinn des Publi­kums­prei­ses zu ermöglichen.

Mari­ti­mes Erbe in jun­gen Hän­den: Aus­zeich­nung für die Schippergilde

Im Muse­ums­ha­fen von Leer hat sich eine Dyna­mik eta­bliert, die das Kli­schee vom schwin­den­den zivil­ge­sell­schaft­li­chen Enga­ge­ment Jugend­li­cher kon­se­quent wider­legt. Zwi­schen his­to­ri­schen Mas­ten und schwe­rem Tau­werk gehört eine Grup­pe von Schü­lern der Guten­berg­schu­le mitt­ler­wei­le zum fes­ten Inven­tar des Hafen­be­ckens. Die Jugend­li­chen im Alter von 14 bis 19 Jah­ren wid­men ihre Frei­zeit dem Erhalt der „Fried­rich“ und unter­stüt­zen damit die Arbeit der Schipper­gil­de sowie des Schip­per Klott­je Leer.

Hand­werk und Tra­di­ti­on am Museumskutter

Das Enga­ge­ment der Schü­ler erschöpft sich nicht in blo­ßer Anwe­sen­heit; es ist geprägt von phy­si­scher Arbeit und tech­ni­schem Ver­ständ­nis. Im Bauch der „Fried­rich“ wer­den Ober­flä­chen geschlif­fen und Lack­schich­ten auf­ge­tra­gen, wäh­rend an Deck die Instand­set­zung von Mas­ten und Blö­cken auf der Agen­da steht. Die­se hand­werk­li­chen Tätig­kei­ten, die oft unter Anlei­tung auf der Werft statt­fin­den, sind essen­zi­ell für die See­tüch­tig­keit und den reprä­sen­ta­ti­ven Zustand des Tra­di­ti­ons­schiffs – ins­be­son­de­re im Hin­blick auf den dich­ten Ver­an­stal­tungs­ka­len­der des Hafens.

Über die Kon­ser­vie­rung der Hard­ware hin­aus fun­gie­ren die Jugend­li­chen als Ver­mitt­ler mari­ti­mer Kul­tur. Bei Hafen­rund­fahr­ten für Schul­klas­sen über­neh­men sie Funk­tio­nen der Besat­zung und erläu­tern den Gäs­ten die his­to­ri­schen Zusam­men­hän­ge ihres Reviers. Auch im loka­len Brauch­tum sind sie ver­an­kert: Ob beim logis­ti­schen Auf­bau des Weih­nachts­mark­tes „ach­ter de Waag“ oder im Ver­kauf an Advents­sonn­ta­gen – die Grup­pe sichert durch ihre Prä­senz die Durch­führ­bar­keit kom­mu­na­ler Ereignisse.

 

Hoff­nung auf den „Löppt!-Mitnanner-Preis“

Die­se Kon­ti­nui­tät – vie­le Mit­glie­der sind bereits über Jah­re hin­weg aktiv – steht nun vor einer offi­zi­el­len Wür­di­gung. Die Schü­ler­grup­pe wur­de für den „Löppt!-Mitnanner-Preis“ des Land­krei­ses Leer nomi­niert. Unter dem pro­gram­ma­ti­schen Titel „Aus­ge­zeich­net! Wir wol­len uns bedan­ken!“ adres­siert die­ser Preis gezielt das Ehren­amt jun­ger Men­schen bis 25 Jah­re, die sich durch beson­de­re Ver­läss­lich­keit und Eigen­in­itia­ti­ve hervorheben.

Die Aus­zeich­nung ist mit einer Urkun­de und einem Preis­geld in Höhe von 500 Euro für den Trä­ger­ver­ein dotiert. Damit wür­de nicht nur die indi­vi­du­el­le Leis­tung gewür­digt, son­dern auch die insti­tu­tio­nel­le Basis gestärkt, die sol­che Lern- und Erfah­rungs­räu­me für jun­ge Men­schen erst ermöglicht.

Votum für das jun­ge Ehrenamt

Über die Jury-Ent­schei­dung hin­aus steht die Schü­ler­grup­pe nun zur Wahl für den Publi­kums­preis in der Kate­go­rie „#wir­ge­win­nen – ihr ent­schei­det“. Die öffent­li­che Abstim­mung bie­tet der Bevöl­ke­rung die Mög­lich­keit, ein Votum für die Ver­knüp­fung von Jugend­för­de­rung und Denk­mal­pfle­ge abzu­ge­ben. Ein Erfolg bei die­ser Wahl wäre ein deut­li­ches Signal für die Rele­vanz des jun­gen Ehren­amts in der Regi­on – und eine Bestä­ti­gung dafür, dass die Bewah­rung der Geschich­te in Leer eine Zukunft hat.

Hier kön­nen Sie für die Aus­zeich­nung „Löppt!Mitnanner 2026” abstimmen.

Bis zum 27. Mai 2026 ist Zeit für sei­nen Favo­ri­ten abzustimmen!

… zur Abstim­mung — bit­te Hier klicken!

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Poli­zei­mel­dun­gen vom 05.05.2026 – Meh­re­re Unfäl­le auf A28

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 05.05.2026     A 28/Uplengen — Verkehrsunfälle Am 04.05.2026 befuhr ein 38-jäh­ri­ger...

Lokal

Poli­tik auf Augen­hö­he: Aus­tausch an Ober­schu­le Bunde

Nico Blo­em in der Dis­kus­si­on mit den Schü­le­rin­nen und Schü­lern der Ober­schu­le Bunde. Poli­tik auf Augen­hö­he: Nico Blo­em zu Gast an...

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Raus aus dem Hams­ter­rad: Wenn das Leben nur noch aus Funk­tio­nie­ren besteht

Wenn das Leben nur noch aus „Funk­tio­nie­ren“ besteht: Der Weg zurück zu sich selbst Ken­nen Sie die­se Pha­sen, in denen...

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Ob Stadt oder Land­kreis Leer – die Even­burg ist das Sym­bol unse­rer Hei­mat. Auf der Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ infor­mie­ren wir...

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Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

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Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on: War­um Lese­r­ECHO der rich­ti­ge Part­ner für nach­hal­ti­ges Mar­ke­ting ist Im digi­ta­len Wett­be­werb reicht es längst nicht mehr...

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Reich­wei­te, Rele­vanz, Regio­na­li­tät – Media­da­ten der Sei­te „Wir Leeraner“

Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

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Zwei Tage Aus­nah­me­zu­stand: Flachs­meer freut sich auf sein Schüt­zen­fest mit gro­ßem Festumzug

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Rock-Nacht in Hin­te: Riot at the Moons­hi­ne Bar und Grum­py­na­tors live im LMC — 9. Mai 2026 Ein­lass: 19.00 Uhr /...

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Früh­lings­treff 2026 in August­fehn: Sai­son­auf­takt mit Action und Verlosung

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