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Ulf Thie­le: Kul­tus­mi­nis­te­rin darf Samt­ge­mein­de Hesel mit Schul­men­sa nicht hän­gen lassen

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Foto: Von links: Tho­mas Boh­len CDU-Rats­mit­glied Gemein­de Holt­land, CDU-Gene­ral­se­kre­tär Dr. Mar­co Mohr­mann, Samt­ge­mein­de­bür­ger­meis­ter Uwe The­mann, CDU-Land­tags­ab­ge­ord­ne­ter Ulf Thie­le, CDU-Samt­ge­mein­de­ver­bands­vor­sit­zen­de und Kreis­vor­sit­zen­de Mela­nie Non­te, Vor­sit­zen­der der CDU-Frak­ti­on im Samt­ge­mein­de­rat Hesel Hans-Her­mann Joa­chim, Vor­sit­zen­der CDU Holt­land Jon­ny Sie­bens. Foto: Wahl­kreis­bü­ro Ulf Thiele

Ulf Thie­le: Appell an Kul­tus­mi­nis­te­rin, Samt­ge­mein­de Hesel bei Schul­men­sa zu unterstützen

Für den Bau der Men­sa der Gund­schu­le Holt­land dro­hen der Samt­ge­mein­de Hesel nach wie vor hohe Rück­zah­lun­gen in Höhe von bis zu 630.000 Euro an Bund und Land. Nach Wegen aus die­ser für die Kom­mu­ne finan­zi­ell bedroh­li­chen Situa­ti­on such­te am Sams­tag bei einem Orts­ter­min der CDU-Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Ulf Thie­le gemein­sam mit Hesels Samt­ge­mein­de­bür­ger­meis­ter Uwe The­mann und dem Gene­ral­se­kre­tär der CDU in Nie­der­sach­sen, Dr. Mar­ko Mohr­mann (Zeven, Land­kreis Roten­burg), sowie Ver­tre­tern des CDU-Samt­ge­meind­ver­ban­des Hesel unter Lei­tung der Ver­bands- und Kreis­vor­sit­zen­den Mela­nie Non­te. Die kla­re For­de­rung von Thie­le: „Die Kul­tus­mi­nis­te­rin darf die Samt­ge­mein­de Hesel mit den Kos­ten der Schul­men­sa Holt­land nicht hän­gen las­sen. Schließ­lich wur­de durch den Bund, mit Zustim­mung des Lan­des, gera­de erst der Rechts­an­spruch auf einen Ganz­tags-Grund­schul­platz ein­ge­führt. Dafür müs­sen vie­le Kom­mu­nen in Men­sen und Räu­me inves­tie­ren. Das schaf­fen sie nicht aus eige­ner Finanzkraft.“

 

Eigent­lich ist es eine Erfolgs­ge­schich­te. Die Grund­schu­le Holt­land ist sta­bil zwei­zü­gig und bereits seit 2014 eine offe­ne Ganz­tags­schu­le. Und das Inter­es­se von Schü­le­rin­nen und Schü­ler für die Teil­nah­me am Ganz­tags­un­ter­richt wächst ste­tig. Von den 150 Kin­dern nut­zen aktu­ell ein Drit­tel das Ange­bot der Grund­schu­le, mit wei­ter stei­gen­der Ten­denz. Um die­ses Ange­bot über­haupt zu ermög­li­chen, muss­te bis­her viel impro­vi­siert wer­den. So dien­te ein klei­ner Unter­richts­raum nicht nur zur Wis­sens­ver­mitt­lung, son­dern auch als Schul­men­sa und für Nach­hil­fe­an­ge­bo­te in den Nach­mit­tags­stun­den. „Bei immer grö­ße­rer Nach­fra­ge und dem ab 2026 fol­gen­den Rechts­an­spruch auf die­ses Ange­bot ist die­ser Zustand nicht dau­er­haft halt­bar. Dazu gehört auch ein adäqua­tes Lern- und Betreu­ungs­um­feld“, sag­te Thie­le. Aller­dings kann eine finanz­schwa­che Kom­mu­ne wie die Samt­ge­mein­de Hesel ein der­art gro­ßes Bau­vor­ha­ben sei­ner Mei­nung nach kaum aus eige­ner Kraft stem­men. „Bund und Land sind in der Pflicht, denn sie haben den Eltern die Ganz­tags­schu­le ver­spro­chen“, so Thie­le wei­ter. Umso erfreu­li­cher war es dann aus Sicht der Samt­ge­mein­de, im Som­mer 2021 ein Bewil­li­gungs­be­scheid des Nie­der­säch­si­schen Kul­tus­mi­nis­te­ri­ums in Höhe von 678.000 Euro zu erhal­ten. Kon­kret han­del­te es sich dabei um Mit­tel aus dem Ganz­tags­fi­nan­zie­rungs­ge­set­zes (GaFG), die vom Bund stam­men und durch das Land ver­teilt wur­den. Mit der Richt­li­nie wur­den Zuwen­dun­gen zur För­de­rung des beschleu­nig­ten Infra­struk­tur­aus­baus der Ganz­tags­be­treu­ung für Grund­schul­kin­der in Nie­der­sach­sen an die Samt­ge­mein­de aus­ge­zahlt und auch der Bau der mul­ti­funk­tio­na­len Men­sa in Holt­land über­haupt erst mög­lich. Die Bedin­gung: Bis zum 31. Dezem­ber 2021 hät­te das Vor­ha­ben abge­schlos­sen wer­den müs­sen. Das war in Zei­ten von Coro­na, aku­tem Fach­kräf­te- und Mate­ri­al­man­gel aller­dings unmög­lich. Die Bun­des­re­gie­rung gewähr­te daher eine Frist­ver­län­ge­rung bis Ende 2022. 

 

Was waren die beson­de­ren Herausforderungen?

Die Rah­men­be­din­gun­gen für die Aus­füh­run­gen des Baus der Men­sa in Holt­land haben sich seit­her aller­dings nicht ver­bes­sert, ganz im Gegen­teil. Zu den erst­ge­nann­ten Her­aus­for­de­run­gen kamen nun auf­grund des Ukrai­ne-Krie­ges wei­te­re Lie­fer­eng­päs­se bei den Bau­ma­te­ria­li­en. Auch die for­ma­len Hür­den bei der Ver­ga­be von öffent­li­chen Auf­trä­gen wur­den zumin­dest auf­grund der Coro­na-Maß­nah­men beson­ders her­aus­for­dernd. Dazu zäh­len bei­spiels­wei­se die Infor­ma­ti­on und Bera­tung der ver­ant­wort­li­chen Gre­mi­en, Anfer­ti­gun­gen oder Ände­run­gen von Bebau­ungs­plä­nen, Aus­le­gungs­fris­ten und die Aus­schrei­bungs­ver­fah­ren für öffent­li­che Pro­jek­te. Alles nahm viel Zeit in Anspruch. Die Frist reich­te nicht aus und die Rück­zah­lung der För­de­rung drohte.

 

Anhö­rung im Bun­des­tag und Par­la­men­ta­ri­sche Anfra­ge an das Kultusministerium

Kon­fron­tiert mit der For­de­rung nach Rück­zah­lung der För­der­mit­tel stell­te Samt­ge­mein­de­bür­ger­meis­ter The­mann das Pro­blem im Febru­ar 2023 wäh­rend einer Anhö­rung sogar im Deut­schen Bun­des­tag aus­führ­lich dar. Die Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Git­ta Con­ne­mann hat­te ihn als Anzu­hö­ren­den dort durch­ge­setzt. Als hie­si­ger Land­tags­ab­ge­ord­ne­ter schal­te­te sich auch Ulf Thie­le ein und stell­te im Janu­ar 2023 eine Par­la­men­ta­ri­sche Anfra­ge an das Kul­tus­mi­nis­te­ri­um in Han­no­ver, mit der Bit­te Lösun­gen für das Pro­ble­me der Kom­mu­ne nach der nicht frist­ge­rech­ten Umset­zung des Men­sa-Baus auf­zu­zei­gen. Die Kul­tus­mi­nis­te­rin räum­te ein, dass neben Hesel auch ande­re Kom­mu­nen Pro­ble­me bei der Umset­zung hät­ten. Daher stell­te sie in ihrer Ant­wort eine unkom­pli­zier­te Lösung für alle Betei­lig­ten in Aus­sicht. Bei dem Orts­ter­min in Holt­land sprach er die durch das Kul­tus­mi­nis­te­ri­um in Aus­sicht gestell­ten Lösungs­we­ge erneut an. Nach Anga­ben von Samt­ge­mein­de­bür­ger­meis­ter The­mann wird immer noch geprüft, ob Teil­ab­rech­nun­gen für Arbei­ten erfol­gen kön­nen, die frist­ge­recht durch­ge­führt wer­den konn­ten. Das könn­te die Rück­för­de­rung um etwa 100.000 Euro redu­zie­ren. „Das wäre bei dem hohen Rück­zah­lungs­vo­lu­men jedoch lei­der nur eine rela­tiv klei­ne Hil­fe für eine finanz­schwa­che Kom­mu­ne im länd­li­chen Raum, zumal die­se Situa­ti­on nicht von ihr zu ver­ant­wor­ten ist. Zudem dau­ert die­se Prü­fung inzwi­schen viel zu lan­ge an. Wir brau­chen jetzt Ent­schei­dun­gen“, so Thiele. 

 

Geziel­te För­de­rung für klei­ne Bil­dungs­ein­rich­tun­gen ermöglichen

Außer­dem sieht er die Chan­ce, bei der Auf­la­ge des neu­en För­der­pro­gramms „Inves­ti­ti­ons­pro­gramm Ganz­tags­aus­bau“ des Bun­des dabei zu sein. Das Kul­tus­mi­nis­te­ri­um hat­te in sei­ner Ant­wort auf Thie­les Anfra­ge erken­nen las­sen, dass eine För­de­rung der nicht frist­ge­recht fer­tig­ge­stell­ten Tei­le der Men­sa auch aus die­sem Pro­gramm denk­bar sei. „Die Ver­wal­tungs­ver­ein­ba­rung zwi­schen Bun­des­fa­mi­li­en­mi­nis­te­ri­um, Bun­des­bil­dungs­mi­nis­te­ri­um und den Län­dern liegt seit Mit­te Juni vor. Jetzt muss die Kul­tus­mi­nis­te­rin Wort hal­ten und auf die­ser Basis die Men­sa in Holt­land aus­kömm­lich för­dern“, for­dert Thie­le. Dafür sei es erfor­der­lich, die zur Ver­fü­gung ste­hen­den Mit­tel gezielt für Bau­maß­nah­men für den Ganz­tags­aus­bau von Bil­dungsrein­rich­tun­gen ein­zu­set­zen, und auch einen vor­zei­ti­gen Maß­nah­men­be­ginn zuzu­las­sen. „Eine im Kul­tus­mi­nis­te­ri­um eben­falls dis­ku­tier­te Ver­tei­lung des Gel­des nach dem Gieß­kan­nen­prin­zip wür­de der Samt­ge­mein­de Hesel hin­ge­gen kaum hel­fen. Das wäre für dünn­be­sie­del­te Kom­mu­nen und damit für den gesam­ten länd­li­chen Raum ein gro­ßer Nach­teil und wür­de alle gro­ßen Städ­te bevor­zu­gen“, sag­te Thie­le. Daher plä­diert er für eine geziel­te För­de­rung von ein­zel­nen Pro­jek­ten. „Letzt­end­lich wür­den weder Land noch Bund ein Scha­den ent­ste­hen, wenn die Men­sa in Holt­land durch das neue Pro­gramm finan­ziert wür­de. Die Samt­ge­mein­de wür­de den För­der­be­trag aus dem alten Pro­gramm zurück­zah­len und das Geld aus dem neu­en För­der­pro­gramm zurück­er­hal­ten. Es müss­te letzt­lich nur umge­bucht wer­den“, sag­te Thie­le. Er kün­dig­te nach dem Tref­fen am Sams­tag eine erneu­te Par­la­men­ta­ri­sche Anfra­ge an, mit der Bit­te die Inter­es­sen des länd­li­chen Rau­mes bei dem Auf­bau der neu­en För­der­ku­lis­se durch den Bund zu berück­sich­ti­gen und die För­de­rung der Men­sa in Holt­land dort zu berück­sich­ti­gen. In die­sem Sin­ne wol­len CDU-Gene­ral­se­kre­tär Mohr­mann und Thie­le auch Gesprä­che in der CDU-Land­tags­frak­ti­on füh­ren, um dort Rücken­de­ckung für die­ses Vor­ha­ben zu bekommen.


 

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Dampf-Come­back in Ost­fries­land: Eine Zeit­rei­se auf Schienen

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Leben­di­ge Eisen­bahn­ge­schich­te: Die impo­san­te Dampf­lok 012 104–6 pas­sier­te am Abend des 30. Mai 2026 den Stre­cken­ab­schnitt zwi­schen Ter­gast und Neer­moor. Foto: Rolf-Die­ter Bootsmann.

Wie anno dazu­mal: Dampf­nost­al­gie auf der Emslandstrecke

Ost­fries­land – Ein Hauch von Eisen­bahn­ge­schich­te weh­te heu­te Abend über die Ems­land­stre­cke. An die­sem Sams­tag, dem 30. Mai 2026, begab sich ein his­to­ri­scher West­fa­len­dampf-Bäder­zug auf eine Rei­se in Rich­tung Nord­see und Nor­der­ney, die bei vie­len Beob­ach­tern Erin­ne­run­gen an die legen­dä­re Ära der Dampf­lo­ko­mo­ti­ven weckte.

Ein tech­ni­sches Juwel aus der Vogel­per­spek­ti­ve Beson­ders ein­drucks­voll doku­men­tiert wur­de die Fahrt im Stre­cken­ab­schnitt zwi­schen Ter­gast und Neer­moor. Gegen 19:30 Uhr nutz­te der Droh­nen­pi­lot Rolf-Die­ter Boots­mann aus Neu­kam­per­fehn die Gele­gen­heit, um die impo­san­te Schnell­zug­dampf­lok der Bau­rei­he 012 (01 1104–6) aus der Luft zu fil­men. Die Auf­nah­men zei­gen das „Dampf­lok-Unge­tüm“ mit sei­nen gewal­ti­gen, zwei Meter gro­ßen Treib­rä­dern ein­drucks­voll vor der ost­frie­si­schen Kulisse.

Die Loko­mo­ti­ve selbst ist ein Sym­bol für eine Ära, die vor gut 50 Jah­ren in Rhei­ne ihr Ende fand. Der Ver­ein „Fas­zi­na­ti­on Dampf e. V.“ hat­te in Zusam­men­ar­beit mit den Eisen­bahn­werk­stät­ten Kre­feld über 14 Jah­re hin­weg tau­sen­de Arbeits­stun­den inves­tiert, um aus einer eins­ti­gen Schrott­lok ein tech­ni­sches Meis­ter­werk zu machen.

Erin­ne­rung an den Mai 1975 Die Fahrt war bewusst als Hom­mage an das Jahr 1975 kon­zi­piert. Damals ende­te im Bahn­be­triebs­werk Rhei­ne der regu­lä­re Ein­satz der ölge­feu­er­ten 012-Schnell­zug­dampf­loks, die einst als die stärks­ten und schnells­ten ihrer Art in Euro­pa gal­ten. Ab dem 1. Juni 1975 über­nah­men Die­sel­lo­ko­mo­ti­ven der Bau­rei­hen 220 und 216 die schwe­ren Bäder­zü­ge zur Nord­see – teil­wei­se muss­ten die Züge sogar von gleich zwei Loks gezo­gen werden.

Dank des heu­te ange­pass­ten Fahr­plans konn­ten die Rei­sen­den den Auf­ent­halt an der Nord­see­küs­te aus­gie­big genie­ßen, bevor die 012er am Abend wie­der den Weg in Rich­tung Süden antrat. Für Rolf-Die­ter Boots­mann und alle Eisen­bahn­freun­de ent­lang des Stre­cken­ver­laufs war der heu­ti­ge Tag ein ein­drucks­vol­les Stück leben­di­ger Eisenbahngeschichte.

Quel­le und wei­te­re Infos auf der Inter­net­sei­te der Westfalendampf

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Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey in Ihr­ho­ve – Ganz­heit­li­che Natur­heil­pra­xis für Westoverledingen

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Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey: Eine Natur­heil­pra­xis, die in Wes­t­ov­er­le­din­gen Ver­trau­en schafft

In Ihr­ho­ve, mit­ten im Her­zen von Wes­t­ov­er­le­din­gen, fin­den vie­le Men­schen einen Ort, der Ruhe, Klar­heit und neue Kraft schenkt: die Natur­heil­pra­xis von Astrid Frey. Immer mehr Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten aus Ost­fries­land berich­ten, dass sie hier genau das fin­den, was ihnen im hek­ti­schen All­tag fehlt – Zeit, Ver­ständ­nis und einen ganz­heit­li­chen Blick auf ihre Gesundheit.

Wer Astrid Frey besucht, spürt schnell, dass ihre Arbeit weit über klas­si­sche Natur­heil­kun­de hin­aus­geht. Sie ver­bin­det tra­di­tio­nel­le Metho­den mit einem tie­fen Ver­ständ­nis für die Balan­ce zwi­schen Kör­per, Geist und See­le. Vie­le Men­schen aus Leer, Wee­ner, Rhau­der­fehn und der gesam­ten Regi­on suchen genau die­se Art von Begleitung.

 

War­um immer mehr Men­schen aus Ost­fries­land den Weg nach Ihr­ho­ve finden

In einer Zeit, in der Stress, Erschöp­fung und kör­per­li­che Beschwer­den zuneh­men, wächst der Wunsch nach natür­li­chen Wegen zur Sta­bi­li­sie­rung der Gesund­heit. Genau hier setzt Astrid Frey an. Ihre Pra­xis steht für:

  • eine ruhi­ge, ver­trau­ens­vol­le Atmosphäre

  • ganz­heit­li­che Betrach­tung statt schnel­ler Lösungen

  • sanf­te natur­heil­kund­li­che Impulse

  • indi­vi­du­el­le Beglei­tung in Lebens‑ und Gesundheitsfragen

Vie­le berich­ten, dass sie sich bei ihr „gese­hen“ füh­len – ein Gefühl, das in der moder­nen Medi­zin oft ver­lo­ren geht.

 

Ein Ort der Ruhe – mit­ten in Westoverledingen

Die Pra­xis von Astrid Frey liegt zen­tral in Ihr­ho­ve, einem Orts­teil von Wes­t­ov­er­le­din­gen. Von außen unschein­bar, innen ein geschütz­ter Raum, der Men­schen aus der gesam­ten Regi­on anzieht. Ob aus Leer, Wee­ner, Rhau­der­fehn oder den umlie­gen­den Fehn­sied­lun­gen – der Weg lohnt sich für vie­le, die eine natür­li­che und per­sön­li­che Form der Gesund­heits­be­glei­tung suchen.

 

Ganz­heit­li­che Natur­heil­kun­de für Ostfriesland

Astrid Frey arbei­tet mit Metho­den, die dar­auf abzie­len, die Selbst­hei­lungs­kräf­te zu stär­ken und inne­re Balan­ce wie­der­her­zu­stel­len. Ihr Ansatz ist sanft, indi­vi­du­ell und immer auf den Men­schen abge­stimmt, der vor ihr sitzt.

Gera­de in Ost­fries­land, wo vie­le Men­schen natur­ver­bun­den leben, wächst das Inter­es­se an Heil­prak­ti­ke­rin­nen, die mit Herz, Erfah­rung und Ruhe arbei­ten. Astrid Frey gehört zu den­je­ni­gen, die die­sen Weg authen­tisch gehen.

 


 

Kon­takt zur Natur­heil­pra­xis Astrid Frey

Natur­heil­pra­xis Astrid Frey Spie­ker­oo­ger Stra­ße 12 26810 Westoverledingen‑Ihrhove Tele­fon: 04955 9899844 Web­site: astridfrey.de

„Ein Ort zum Durch­at­men: Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey unter­stützt Men­schen in Ost­fries­land mit Ruhe, Erfah­rung und ganz­heit­li­cher Natur­heil­kun­de. Erfah­ren Sie, wie sie auch Ihnen hel­fen kann.“ Mehr Infos unter: Bit­te HIER kli­cken.

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Mobi­le Schad­stoff­samm­lung star­tet am 3. Juni 

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Mobi­le Schad­stoff­samm­lung star­tet am 3. Juni im Land­kreis Leer

Der Abfall­wirt­schafts­be­trieb des Land­krei­ses Leer beginnt am 3. Juni 2026 erneut mit der mobi­len Samm­lung von Schad­stof­fen auf dem Fest­land. Bür­ge­rin­nen und Bür­ger haben an meh­re­ren Stand­or­ten die Mög­lich­keit, Far­ben, Lacke, Che­mi­ka­li­en und ande­re gefähr­li­che Abfäl­le fach­ge­recht abzu­ge­ben. Die Samm­lung erfolgt wie gewohnt mit dem Schad­stoff­mo­bil und geschul­tem Personal.

Bei­trags­fo­to: KI — Symbolfoto

Wich­ti­ger Hin­weis: Alt­öl kann nur kos­ten­pflich­tig im Ent­sor­gungs­zen­trum Brei­ner­moor abge­ge­ben werden. 

Ter­mi­ne und Stand­or­te im Überblick

3. Juni 2026

  • Markant‑Markt Ulrichs, Süd­er­stra­ße 2, 26835 Holt­land — 9 bis 10 Uhr

  • Bau­stoff­han­del Jans­sen, Mol­ke­rei­stra­ße 21, 26844 Ditz­um — 11 bis 11.30 Uhr

  • Wert­stoff­hof Wee­ner, Klei­ner Bol­len 8, 26826 Wee­ner — 13 bis 15 Uhr

10. Juni 2026

  • Hage­bau Leer, Ring­stra­ße 17, 26789 Leer — 9 bis 10 Uhr

  • Mul­ti Süd, Osse­weg 87, 26789 Leer — 11 bis 12 Uhr

  • Park­platz Rat­haus Ihr­ho­ve, Bahn­hof­stra­ße 18, 26810 Wes­t­ov­er­le­din­gen — 14 bis 15 Uhr

2. Juli 2026

  • Raiff­ei­sen­markt, Bahn­hof­stra­ße 7, 26847 Detern — 9 bis 10 Uhr

  • Netto‑Markt Older­sum, Schu­bert­stra­ße 1, 26802 Moorm­er­land — 11 bis 12 Uhr

  • Wert­stoff­hof Moorm­er­land, Borg­ward­ring 75, 26802 Moorm­er­land — 13.30 bis 15.30 Uhr

8. Juli 2026

  • Schüt­zen­platz Remels, Schüt­zen­stra­ße 7, 26670 Uple­n­gen — 9 bis 11 Uhr

  • Bau­hof Rhau­der­fehn, Satt­ler­stra­ße 7, 26817 Rhau­der­fehn — 12.30 bis 13.30 Uhr

  • Park­platz Combi‑Markt, Im Gewer­be­ge­biet 22–44, 26842 Ost­rhau­der­fehn — 14.30 bis 15.30 Uhr

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Digi­ta­le Terminübersicht

Alle Ter­mi­ne sind auch über die kos­ten­lo­se „MyMüll“-App abruf­bar. Unter dem Menü­punkt „Ser­vice und Infos“ → „Mobi­le Schad­stoff­samm­lung“ ste­hen sämt­li­che Stand­or­te und Zei­ten über­sicht­lich zur Ver­fü­gung. Die App kann unter www.landkreis-leer.de/mymuell her­un­ter­ge­la­den werden.

Abga­be in Brei­ner­moor wei­ter­hin möglich

Neben der mobi­len Samm­lung besteht für Pri­vat­per­so­nen die Mög­lich­keit, Son­der­ab­fäl­le und Elek­tro­ge­rä­te kos­ten­los bei der Schad­stoff­sam­mel­stel­le im Ent­sor­gungs­zen­trum Brei­ner­moor abzu­ge­ben. Die Öffnungszeiten:

  • Mon­tag bis Frei­tag: 9 bis 12.30 Uhr und 13 bis 16.30 Uhr

  • Sams­tag: 8 bis 13 Uhr

In Brei­ner­moor ist zudem die kos­ten­pflich­ti­ge Abga­be von Alt­öl möglich.

Kon­takt für Rückfragen

Für Aus­künf­te steht die Abfall­be­ra­tung des Land­krei­ses Leer zur Ver­fü­gung: Tele­fon: 0800‑9252423 E‑Mail: abfallberatung@all-leer.de

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Das Julia­nen­park­fest 2026 in Leer: Ein Fest für die gan­ze Fami­lie im Her­zen der Stadt LEER. Es ist wie­der so weit:...

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