Blaulicht
Unseriöse Jobangebote
POL-LER: Präventionskampagne der Polizeiinspektion Leer/Emden
Unseriöse Jobangebote
Arbeiten im Home-Office liegt derzeit im Trend. Für viele Menschen ist die Arbeit von zu Hause aus eine ideale Möglichkeit, Beruf und Familie zu vereinen oder einem Nebenverdienst nachzugehen. Die Angebote im Internet sind vielfältig. Jedoch steckt nicht hinter jedem Angebot auch ein seriöser Job, sondern eine Betrugsfalle, die nicht selten auch zu einem Ermittlungsverfahren gegen die vermeintlichen Arbeitnehmer*innen führt. Als “Warenagent*in” oder “Prüfer*in für Ident-Verfahren” werden solche unseriösen Jobs zum Beispiel bezeichnet. Auch die Transaktionen von Geld werden als Nebenjob angeboten. Als Warenagent*in müssen zum Beispiel Warensendungen angenommen werden.
Diese wurde zuvor mit den Personalien der Arbeitsuchenden bestellt. Die Weiterleitung der Waren soll dann an die nächste Stelle (meist im Ausland) veranlasst werden. Da die Waren nicht bezahlt sind, wenden sich die geschädigten Firmen an die Bestelladresse. Als Prüfer*in für Ident-Verfahren werden Arbeitssuchende aufgefordert, Kontoeröffnungen auf ihren Namen durchzuführen. Diese Kontoanmeldung soll angeblich nur vorübergehend sein, um die Anmeldeprozedur zu prüfen. Aber auch hier stehen die Betroffenen mit Ihrem Namen gerade, während die eingerichteten Konten für weitere Betrugstaten genutzt werden.
Die Entlohnung der Jobs erfolgt oftmals in Form von Gutscheinkarten, die ebenfalls aus vorangegangenen Betrugstaten stammen. Arbeitsuchende können sich schützen, indem vor der Bewerbung abgeklärt wird, um welche Art Firma und Tätigkeit es sich bei dem Jobangebot handelt. Eine Firma, die nur eine Handynummer angibt, bei der Online Bewerbung sofort nach dem Personalausweis fragt, nicht überprüfbar ist oder keine Referenzen vorweisen kann, sollte als Arbeitgeber kritisch betrachtet werden.
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Einbruch in Remels und schwerer Lkw-Unfall in Rhauderfehn
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/Emden für Sonntag, 08.02.2026
Einbruch in Wohnhaus++Lkw in Graben, Fahrer schwer verletzt
Remels — Einbruch in Wohnhaus
In der Nacht von Freitag auf Samstag sind bisher unbekannte Täter in ein zurzeit leerstehendes Wohnhaus an der Höststraße eingebrochen und haben Elektrogeräte und Schmuck entwenden können. Eine genaue Schadenshöhe liegt noch nicht vor. Die Ermittlungen durch die Polizei wurden aufgenommen.
Rhauderfehn — Lkw in Graben, Fahrer schwer verletzt
Am Samstagmittag ist gegen 12:10 Uhr ein Lkw samt Auflieger in Rhauderfehn von der Fahrbahn abgekommen und kopfüber im Langholter Tief zum Stehen gekommen. Der 72-jährige Fahrzeugführer aus dem Landkreis Leer hatte die Langholter Straße in Richtung Rhauderfehn befahren. Ca. 1 km vor der Ortschaft Rhauderfehn geriet der Auflieger in den Grünstreifen und zog letztlich das ganze Gespann von der Fahrbahn. Der Fahrer konnte sich selber auf dem Führerhaus befreien, musste aber aufgrund seiner Verletzungen in ein Krankenhaus verbracht werden. Der mit Hühnermist beladene Lkw konnte in den Abendstunden geborgen werden, die Sperrung der Fahrbahn wurde kurz vor Mitternacht aufgehoben.
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Schwerer Unfall in Moormerland: Fußgänger lebensgefährlich verletzt
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/Emden für den 07.02.2026
Schwerer Verkehrsunfall in Moormerland
Moormerland- Am 07.02.26 befuhr ein 42-jähriger Moormerländer um 03:08 Uhr mit einem PKW die Kirchstraße (L 2) in Fahrtrichtung Moormerland, als ein 19-jähriger Fußgänger von links die Fahrbahn überquerte. Im Bereich der rechten Fahrbahnseite kam es in der Folge zum Zusammenstoß zwischen dem Fußgänger und dem PKW. Durch die Kollision wurde der ebenfalls aus Moormerland stammende Fußgänger lebensgefährlich verletzt und durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht. Der beschädigte PKW wurde beschlagnahmt und abgeschleppt. Die Klärung des genauen Unfallherganges ist nun Gegenstand der eingeleiteten Ermittlungen.
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Ostfriesland: Feuerwehreinsatz bei Schuppenbrand unter erschwerten Bedingungen
Schneller Feuerwehreinsatz verhindert Übergreifen der Flammen in Hinte
Hinte/Landkreis Aurich – Am Donnerstagabend, den 5. Februar, wurden die Feuerwehren Hinte und Groß Midlum sowie die IuK-Gruppe der Gemeinde Hinte um 19:49 Uhr zu einem Brandeinsatz in die Kanalstraße alarmiert. Gemeldet war ein Schuppenbrand, der die Einsatzkräfte unter schwierigen Bedingungen forderte.
Brand direkt am Wohnhaus
Aus bislang ungeklärter Ursache war in einem Schuppen, der unmittelbar an ein Wohnhaus angrenzt, ein Feuer ausgebrochen. Bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die Lage. Um eine Ausbreitung des Brandes auf das angrenzende Wohngebäude zu verhindern, wurde umgehend ein Trupp unter Atemschutz zur direkten Brandbekämpfung eingesetzt.
Durch das schnelle Eingreifen konnte das Feuer rasch unter Kontrolle gebracht werden. Um ein erneutes Aufflammen sicher auszuschließen, räumten weitere Atemschutztrupps den Schuppen teilweise aus und löschten versteckte Glutnester gezielt ab. Parallel dazu schaltete der Energieversorger EWE den betroffenen Bereich stromlos.
Erschwerte Bedingungen durch Straßenglätte
Insgesamt waren rund 60 Einsatzkräfte der Feuerwehr sowie die Polizei und der Rettungsdienst vor Ort. Personen wurden bei dem Vorfall nicht verletzt. Erschwert wurde die Arbeit der Rettungskräfte vor allem durch die sehr glatten Straßenverhältnisse, die bereits bei der Anfahrt erhöhte Vorsicht erforderten.
Nach etwa zweieinhalb Stunden konnte der Einsatz erfolgreich beendet werden. Zur genauen Brandursache liegen aktuell keine Informationen vor; die Polizei hat die entsprechenden Ermittlungen aufgenommen.
Bericht: Florian Janssen (Pressesprecher Feuerwehr Gemeinde Hinte)
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