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Vor­be­rei­tungs­bo­gen für die Einschulungsuntersuchung

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Vor­be­rei­tungs­bo­gen zur Ein­schu­lungs­un­ter­su­chung im Land­kreis Leer

Der Vor­be­rei­tungs­bo­gen zur Ein­schu­lungs­un­ter­su­chung im Land­kreis Leer ist ein wich­ti­ger Beglei­ter für Eltern und Erzie­hungs­be­rech­tig­te, deren Kin­der kurz vor dem Schul­ein­tritt ste­hen. Mit die­sem Bogen kön­nen Sie alle rele­van­ten Infor­ma­tio­nen über die Gesund­heit und Ent­wick­lung Ihres Kin­des struk­tu­riert zusam­men­stel­len. Erfah­ren Sie hier, wel­che Anga­ben Sie machen soll­ten und war­um die Ein­schu­lungs­un­ter­su­chung eine bedeu­ten­de Rol­le für den erfolg­rei­chen Start in die Schul­lauf­bahn spielt. Opti­mie­ren Sie mit die­sen Infor­ma­tio­nen die Vor­be­rei­tung auf die­sen wich­ti­gen Schritt im Leben Ihres Kindes.

Vor­be­rei­tung auf die Schul­ein­gangs­un­ter­su­chung im Land­kreis Leer: Alles, was Eltern wis­sen müssen

Die Vor­be­rei­tung auf die Schul­ein­gangs­un­ter­su­chung im Land­kreis Leer stellt einen bedeu­ten­den Schritt für kom­men­de Schul­jah­re dar. Die­se Unter­su­chung ist gesetz­lich vor­ge­schrie­ben und Teil des Schul­auf­nah­me­pro­zes­ses, unab­hän­gig davon, ob die Ein­schu­lung auf das nächs­te Jahr ver­scho­ben wird oder nicht.

Die Unter­su­chung zielt dar­auf ab, den Ent­wick­lungs- und Gesund­heits­zu­stand jedes Kin­des ärzt­lich zu bewer­ten. Eltern wer­den gebe­ten, den bei­gefüg­ten “Vor­be­rei­tungs­bo­gen der Eltern auf die Unter­su­chung” sorg­fäl­tig aus­zu­fül­len und zur Unter­su­chung mit­zu­brin­gen. Infor­ma­tio­nen zur bis­he­ri­gen Ent­wick­lung, frü­he­ren Erkran­kun­gen und dem häus­li­chen Umfeld sind ent­schei­dend für die Beur­tei­lung der Kinder.

Alle erho­be­nen Daten unter­lie­gen stren­gen Daten­schutz­be­stim­mun­gen und ärzt­li­cher Schwei­ge­pflicht. Nach einer gesetz­li­chen Auf­be­wah­rungs­frist von 10 Jah­ren wer­den die Daten gelöscht. Anony­mi­sier­te Daten die­nen sta­tis­ti­schen Aus­wer­tun­gen, um den Gesund­heits­zu­stand der Kin­der zu ana­ly­sie­ren und gege­be­nen­falls Maß­nah­men zu ergreifen.

Eltern soll­ten das (gel­be) Vor­sor­ge­heft, den Impf­aus­weis sowie gege­be­nen­falls Bril­le oder Hör­ge­rä­te zur Unter­su­chung mit­brin­gen, um eine umfas­sen­de Beur­tei­lung ihres Kin­des zu ermöglichen.


Mus­ter­text: 

Vor­be­rei­tungs­bo­gen für die Einschulungsuntersuchung

Bit­te aus­ge­füllt zusam­men mit Vor­sor­ge­heft und Impf­buch zur Unter­su­chung mitbringen

Besuch­te Einrichtungen:

  • Kei­ne Einrichtung
  • Kindergarten/Kindertagesstätte in _______________________________________________, ____ Jahre
  • Heil­päd­ago­gi­scher Kin­der­gar­ten in _______________________________________________, ____ Jahre
  • Inte­gra­ti­ons­maß­nah­me im Kin­der­gar­ten in ________________________________________, ____ Jahre
  • Sprach­heil­kin­der­gar­ten in _____________________________________________________, ____ Jahre

Per­so­nen­da­ten:

  • Adres­se der Erzie­hungs­be­rech­tig­ten: _________________________________________________________

  • Vor­na­me des Vaters: ______________________ Vor­na­me der Mut­ter: ___________________________

  • Geburts­jahr: ____________________________ Geburts­jahr: ________________________________

  • Tele­fon­num­mer: __________________________________

  • Her­kunfts­land des Vaters: _________________ Her­kunfts­land der Mut­ter: _______________________

  • Staats­an­ge­hö­rig­keit des Vaters: ______________ Staats­an­ge­hö­rig­keit der Mut­ter: _______________

  • Fami­li­en­spra­che Deutsch: Ja, Nein

  • Mehr­spra­chig: Ja, Nein Wel­che: ________________________________________

Geburts­ver­lauf (sie­he U1 des gel­ben Vorsorgeheftes):

  • Nor­ma­ler Schwan­ger­schafts­ver­lauf: Ja, Nein ____________________________________________

  • Geburt in der _______. Schwan­ger­schafts­wo­che mit: nor­ma­ler Ent­bin­dung, Kai­ser­schnitt, Zan­ge, Saug­glo­cke, Sons­ti­ge ______________________

  • Mehr­lin­ge: ______ Apgar-Wer­te: ___/ ___/ ___ Nabel­arte­rie pH: ______

  • Geburts­ge­wicht: ___________g Geburts­grö­ße: ______cm

  • Frei­es Lau­fen bis 18 Mona­te: Ja, Nein Zwei-Wort-Sät­ze mit 24 Mona­ten: Ja, Nein

  • Beson­der­hei­ten: _________________________________________________________________

Wel­che Infek­ti­ons­er­kran­kun­gen hat­te Ihr Kind bisher?

  • Wind­po­cken, Schar­lach, Keuch­hus­ten, Masern, Mumps, Röteln, Hepa­ti­tis, Menin­gi­tis, Sons­ti­ge ____________________________

Lei­det Ihr Kind an: (bit­te ankreuzen)

  • Asth­ma, All­er­gie, Neu­ro­der­mi­tis, Dia­be­tes, Harn­wegs­in­fek­te, Bewe­gungs­un­ru­he, Kon­zen­tra­ti­ons­schwä­che, Bett­näs­sen, Ohren­ent­zün­dun­gen, Anfalls­lei­den, Herz­feh­ler, Orthop. Erkran­kung, allerg. Rhi­ni­tis, Ekzem, Sons­ti­ge ____________________________

Ope­ra­tio­nen:

  • Poly­pen, Man­deln, Unfall, Pau­ken­röhr­chen, Leis­ten­bruch, Vor­haut­ver­en­gung, Sons­ti­ge _________________________________________________________________

Hat Ihr Kind an För­der­maß­nah­men teilgenommen?

  • Kran­ken­gym­nas­tik, Psy­cho­mo­to­ri­sches Tur­nen, Ergo­the­ra­pie, Sprach­the­ra­pie, Heil­päd­ago­gi­sche För­de­rung, Psy­cho­lo­gi­sche Behand­lung, Sons­ti­ge ____________________________

Benö­tigt Ihr Kind regel­mä­ßig Medikamente?

  • Nein, Ja Wel­che: _______________________________

Häus­li­che Situation:

  • Im Haus­halt leben­de Kin­der (bit­te begin­nen Sie mit dem ältes­ten Kind und heben Sie das zu unter­su­chen­de Kind hervor!)

Wer soll Ihr Kind vor­aus­sicht­lich nach der Schu­le betreuen?

  • Eltern oder Eltern­teil, Tages­mut­ter, Hort, Ange­hö­ri­ge, Ande­re ___________________________

Wer erzieht Ihr Kind?

  • Bei­de Eltern, Alleinerziehende/r, Eltern­teil mit Part­ner, Pflegeeltern/Großeltern, Heim oder Insti­tu­ti­on ___________________________

Anga­ben zu den Eltern:

  • Schul­ab­schluss der Mut­ter: Haupt­schu­le, Real­schu­le, Fach­hoch­schul­rei­fe, Abitur, Sons­ti­ger ___________________________

  • Schul­ab­schluss des Vaters: Haupt­schu­le, Real­schu­le, Fach­hoch­schul­rei­fe, Abitur, Sons­ti­ger ___________________________

  • Berufs­aus­bil­dung der Mut­ter: Leh­re, Fach­schu­le, Uni, Fach­hoch­schu­le, kein Abschluss, Sons­ti­ges ___________________________

  • Berufs­aus­bil­dung des Vaters: Leh­re, Fach­schu­le, Uni, Fach­hoch­schu­le, kein Abschluss, Sons­ti­ges ___________________________

  • Der­zei­ti­ge Berufs­tä­tig­keit der Mut­ter: ganz­tags, Teil­zeit, nicht oder gering­fü­gig (0–14 Std.)

  • Der­zei­ti­ge Berufs­tä­tig­keit des Vaters: ganz­tags, Teil­zeit, nicht oder gering­fü­gig (0–14 Std.)

Haben Sie noch Fra­gen an die Schul­ärz­tin / den Schularzt?

  • Nein
  • Ja, _________________________________________________________________________

Gemäß § 5 des Nie­der­säch­si­schen Geset­zes über den öffent­li­chen Gesund­heits­dienst (NGöGD) ist es die Auf­ga­be der Land­krei­se und kreis­frei­en Städ­te, die Gesund­heit von Kin­dern und Jugend­li­chen zu schüt­zen und zu för­dern. Dies geschieht unter ande­rem durch die Schul­ein­gangs­un­ter­su­chun­gen, die ärzt­lich fest­stel­len sol­len, ob gesund­heit­li­che Beein­träch­ti­gun­gen vor­lie­gen, die die Schul­fä­hig­keit beein­flus­sen könn­ten. Die­se Unter­su­chun­gen kön­nen von spe­zi­ell geschul­ten Ärz­ten durch­ge­führt wer­den, die außer­halb des öffent­li­chen Gesund­heits­diens­tes tätig sind.

Infor­ma­ti­on zur Daten­er­fas­sung und zum Daten­schutz
Über die Trans­pa­renz- und Infor­ma­ti­ons­pflich­ten nach Arti­kel 13 und 14 der Euro­päi­schen Daten­schutz­grund­ver­ord­nung bezüg­lich der im Rah­men der Schul­ein­gangs­un­ter­su­chung erho­be­nen per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten kön­nen Sie sich beim Unter­su­chungs­ter­min oder im Vor­feld auf unse­rer Inter­net­sei­te unter www.lkleer.de/kinderuntersuchungen informieren.


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Kon­takt

Schul­fit Nach­hil­fe & Coaching

  • Stand­ort: 26789 Leer, Heis­fel­der Stra­ße 2, Tele­fon: 0491 – 5951
  • Stand­ort: 26802 Moorm­er­land, Rudolf-Eucken-Stra­ße 14, Tele­fon: 04954 — 8789
  • E‑Mail: info@schulfit-nachhilfe.de
  • Whats­App oder SMS: 0176 24206004
 

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Gal­li­markt Leer 2026: Begeis­ter­ter Applaus und Hup­kon­zert nach spek­ta­ku­lä­rem Feuerwerk

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Ein beein­dru­cken­des Far­ben­meer am Nacht­him­mel über Leer: Das Gal­li­markt-Feu­er­werk erleuch­te­te den Him­mel über dem Muse­ums­ha­fen mit kraft­vol­len Leucht­ef­fek­ten und spek­ta­ku­lä­ren Feu­er­werks­bil­dern. Foto: Nael Foto­gra­fie & Fotostudio

Gal­li­markt Leer 2026: Begeis­ter­ter Applaus und Hup­kon­zert nach spek­ta­ku­lä­rem Feuerwerk

Leer – Ein far­ben­präch­ti­ger Him­mel, beein­dru­cken­de Fächer­ef­fek­te und ein Fina­le mit einer rasan­ten Fol­ge von Feu­er­werks­schüs­sen: Das gro­ße Gal­li­markt-Feu­er­werk am Frei­tag­abend begeis­ter­te zahl­rei­che Besu­cher in Leer. Als die letz­ten Effek­te am Him­mel ver­glüh­ten, gab es kräf­ti­gen Applaus. Für einen beson­de­ren Abschluss sorg­ten anschlie­ßend die Boo­te im Muse­ums­ha­fen, deren Besat­zun­gen mit einem regel­rech­ten Hup­kon­zert auf das Spek­ta­kel reagierten.

Pyro­tech­nik der Extra­klas­se am Him­mel über Leer

Pünkt­lich um 22 Uhr rich­te­ten sich die Bli­cke der Besu­cher auf den Him­mel. Rund 15 Minu­ten lang prä­sen­tier­te das Team von Sem­mer Feu­er­werk aus Lang­we­del bei Ver­den an der Aller eine abwechs­lungs­rei­che Show mit zahl­rei­chen Far­ben, For­men und auf­ein­an­der abge­stimm­ten Effekten.

Beson­ders ein­drucks­voll waren die breit auf­ge­fä­cher­ten Bil­der, die sich über den Nacht­him­mel ver­teil­ten. Immer wie­der folg­ten auf gro­ße Leucht­ef­fek­te schnel­le Sal­ven, die das Feu­er­werk dyna­misch erschei­nen lie­ßen. Das Fina­le setz­te schließ­lich noch ein­mal einen beson­de­ren Akzent und sorg­te für einen ent­spre­chend lau­ten und far­ben­präch­ti­gen Abschluss.

Der Applaus unmit­tel­bar nach den letz­ten Schüs­sen zeig­te, wie gut die Dar­bie­tung beim Publi­kum ankam. Kurz dar­auf mel­de­ten sich auch die Boo­te im Hafen zu Wort: Mit ihren Schiffs­hu­pen ver­ab­schie­de­ten sie das Feu­er­werk auf ihre ganz eige­ne Weise.

Spek­ta­ku­lä­re Fächer­ef­fek­te und strah­len­de Far­ben über dem Muse­ums­ha­fen: Das Feu­er­werk zum Gal­li­markt 2026 begeis­ter­te mit ein­drucks­vol­ler Leucht­kraft und einem ful­mi­nan­ten Fina­le. Foto: Nael Foto­gra­fie & Fotostudio

 

Hoch­wer­ti­ge Zylin­der­bom­ben aus Ita­li­en und Portugal

Bereits vor dem Feu­er­werk hat­te Geschäfts­füh­rer Sem­mer einen Ein­blick in die ein­ge­setz­te Pyro­tech­nik gege­ben. Zu den beson­de­ren Höhe­punk­ten gehör­ten hoch­wer­ti­ge Zylin­der­bom­ben aus Ita­li­en und Por­tu­gal. Die­se zäh­len zu den auf­wen­di­ge­ren Feu­er­werks­kör­pern und ermög­li­chen beson­ders viel­sei­ti­ge Effekte.

Bei soge­nann­ten Mehr­schlag­bom­ben kön­nen inner­halb eines ein­zi­gen Feu­er­werks­kör­pers meh­re­re unter­schied­li­che Effek­te nach­ein­an­der sicht­bar wer­den. Je nach Aus­füh­rung sind bis zu sechs Effekt­fol­gen mög­lich. Dadurch ent­ste­hen am Him­mel abwechs­lungs­rei­che Bil­der, bei denen sich Far­ben und For­men inner­halb kur­zer Zeit verändern.

Auch die Men­ge der ein­ge­setz­ten Pyro­tech­nik war beacht­lich. Knapp 20 Feu­er­werks­bat­te­rien sowie wei­te­re Feu­er­werks­kör­per, dar­un­ter römi­sche Lich­ter und gro­ße Abschuss­kör­per, kamen zum Ein­satz. Ins­ge­samt rech­ne­te Sem­mer mit meh­re­ren Tau­send Schüs­sen. Eine der ver­wen­de­ten Bat­te­rien kann nach sei­nen Anga­ben rund 300 Schüs­se inner­halb von sie­ben Sekun­den abgeben.

Für das Fina­le wur­den meh­re­re Abschuss­po­si­tio­nen mit­ein­an­der kom­bi­niert. Dadurch konn­ten die Effek­te in unter­schied­li­chen Rich­tun­gen und brei­ten Fächer­for­men am Him­mel erscheinen.

 

Geschäfts­füh­rer Sem­mer (l.) und sein Team von Sem­mer Feu­er­werk vor dem auf­ge­bau­ten Feu­er­werk an der Hafen­stra­ße in Leer. Das Unter­neh­men sorg­te beim Gal­li­markt 2026 mit hoch­wer­ti­gen Zylin­der­bom­ben, ein­drucks­vol­len Fächer­ef­fek­ten und einem spek­ta­ku­lä­ren Fina­le für Begeisterung.

Sem­mer Feu­er­werk gestal­tet das Spek­ta­kel seit 2018

Ver­ant­wort­lich für das Feu­er­werk war erneut Sem­mer Feu­er­werk aus Lang­we­del bei Ver­den an der Aller. Das Unter­neh­men gestal­tet das Gal­li­markt-Feu­er­werk bereits seit 2018 und war damit zum ach­ten Mal für die pyro­tech­ni­sche Insze­nie­rung in Leer im Einsatz.

Die Vor­be­rei­tun­gen hat­ten am Frei­tag bereits am Vor­mit­tag begon­nen. Geschäfts­füh­rer Sem­mer war nach eige­nen Anga­ben gegen 10 Uhr vor Ort, wei­te­re Mit­ar­bei­ter kamen spä­ter mit Mate­ri­al und Anhän­ger hin­zu. Das Team woll­te den Auf­bau mög­lichst vor dem ein­set­zen­den Regen abschlie­ßen. Die­ses Ziel wur­de erreicht.

Gezün­det wur­den die Feu­er­werks­kör­per über ein elek­tri­sches Sys­tem. Dabei wer­den die ein­zel­nen Effek­te über Emp­fän­ger und einen Sen­der aus­ge­löst. Da die tat­säch­li­chen Abläu­fe und Ver­zö­ge­run­gen ein­zel­ner Effek­te leicht vari­ie­ren kön­nen, wird die Dau­er eines sol­chen Feu­er­werks grund­sätz­lich nur unge­fähr angegeben.

Die Schau­stel­ler finan­zie­ren das Gal­li­markt-Feu­er­werk gemeinsam

Eine wich­ti­ge Fra­ge ist auch, wer ein sol­ches Feu­er­werk finan­ziert. Beim Gal­li­markt wird das Spek­ta­kel von den Schau­stel­lern getra­gen. Die Kos­ten wer­den über eine Umla­ge finan­ziert, die im Zusam­men­hang mit den Stand­ge­büh­ren von den teil­neh­men­den Schau­stel­lern mit­ge­tra­gen wird.

Damit ist das Feu­er­werk eine Gemein­schafts­leis­tung der Schau­stel­ler, die den Gal­li­markt mit ihren Fahr­ge­schäf­ten, Buden und gas­tro­no­mi­schen Ange­bo­ten gestal­ten. Das Spek­ta­kel ist nicht nur ein Höhe­punkt für die Besu­cher, son­dern auch ein fes­ter Bestand­teil des Volksfestes.

Der gemein­sa­me finan­zi­el­le Bei­trag ermög­licht es, den Besu­chern ein auf­wen­di­ges Feu­er­werk mit hoch­wer­ti­gen Effek­ten und einem gro­ßen Fina­le zu präsentieren.

Applaus und Schiffs­hu­pen als Abschluss

Nach rund einer Vier­tel­stun­de war das Feu­er­werk been­det. Doch der Schluss­ak­kord kam nicht allein vom Him­mel: Der kräf­ti­ge Applaus der Besu­cher und das anschlie­ßen­de Hup­kon­zert der Boo­te im Hafen ver­lie­hen dem Abend einen beson­de­ren Abschluss.

So wur­de das Gal­li­markt-Feu­er­werk am Frei­tag­abend zu einem ein­drucks­vol­len Gemein­schafts­er­leb­nis – getra­gen von der Arbeit der Pyro­tech­ni­ker, dem Enga­ge­ment der Schau­stel­ler und der Begeis­te­rung des Publikums.

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Mehr Sicher­heit für Rad­fah­rer in Ost­fries­land: 1.500 reflek­tie­ren­de Helm­müt­zen wer­den kos­ten­los verteilt

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(v.l.n.r.): Die Vor­sit­zen­den der ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten Hajo Reer­s­he­mi­us (Nor­den), Karl-Heinz Krä­mer (Aurich), Hans-Gün­ter Jel­ting (Leer), Sascha Nowak (Witt­mund) und Bert­hold Tuit­jer (Emden) appel­lie­ren mit Signe Foetz­ki (Pres­se­spre­che­rin der Brand­kas­se) an alle Rad­fah­rer „Reflek­tie­ren­de Fahr­rad­hel­me ret­ten Leben!“

Mehr Sicher­heit für Rad­fah­rer in Ost­fries­land: 1.500 reflek­tie­ren­de Helm­müt­zen wer­den verteilt

Ost­frie­si­sche Ver­kehrs­wach­ten und Ost­frie­si­sche Land­schaft­li­che Brand­kas­se star­ten gemein­sa­mes Prä­ven­ti­ons­pro­jekt – kos­ten­lo­se Fahr­rad­helm­ab­de­ckun­gen sol­len in der dunk­len Jah­res­zeit für bes­se­re Sicht­bar­keit sorgen.

Mit Beginn der dunk­len Jah­res­zeit steigt die Bedeu­tung einer guten Sicht­bar­keit im Stra­ßen­ver­kehr. Um Rad­fah­rer bes­ser zu schüt­zen, star­ten die ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten gemein­sam mit der Ost­frie­si­schen Land­schaft­li­chen Brand­kas­se ein neu­es Prä­ven­ti­ons­pro­jekt. Ins­ge­samt 1.500 reflek­tie­ren­de Fahr­rad­helm­ab­de­ckun­gen, soge­nann­te „Helm­müt­zen“, im Wert von rund 3.200 Euro wer­den kos­ten­los in ganz Ost­fries­land verteilt.

Die auf­fäl­li­gen Abde­ckun­gen bestehen aus leuch­ten­dem und reflek­tie­ren­dem Mate­ri­al. Sie sol­len dazu bei­tra­gen, dass Fahr­rad­fah­rer bei Dun­kel­heit und schlech­ten Sicht­ver­hält­nis­sen von ande­ren Ver­kehrs­teil­neh­mern frü­her wahr­ge­nom­men werden.

1.500 reflek­tie­ren­de Helm­müt­zen für mehr Sicherheit

Immer wie­der kommt es zu Fahr­rad­un­fäl­len, bei denen die Betrof­fe­nen Kopf­ver­let­zun­gen oder noch schwe­re­re Ver­let­zun­gen erlei­den. Bei Ver­kehrs­un­fäl­len gehö­ren Kopf­ver­let­zun­gen zu den beson­ders gra­vie­ren­den Fol­gen. Des­halb spre­chen sich die Ver­kehrs­wach­ten und die Ost­frie­si­sche Land­schaft­li­che Brand­kas­se aus­drück­lich dafür aus, beim Fahr­rad­fah­ren einen Schutz­helm zu tragen.

Mit den reflek­tie­ren­den Helm­ab­de­ckun­gen soll nun ein wei­te­rer Bei­trag zur Ver­kehrs­si­cher­heit geleis­tet werden.

„Hier­mit star­ten wir ein neu­es Pro­jekt“, erklärt Sascha Nowak, Gebiets­be­auf­trag­ter der ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten. Gera­de mit Blick auf die dunk­le Jah­res­zeit wer­de man nicht müde, alle Ver­kehrs­teil­neh­men­den auf das Prin­zip „Sicher­heit durch Sicht­bar­keit“ hinzuweisen.

Die zunächst 1.500 beschaff­ten Helm­müt­zen haben einen Gesamt­wert von rund 3.200 Euro. Die Ver­kehrs­wach­ten wol­len sie bei pra­xis­na­hen Aktio­nen, bei­spiels­wei­se bei Fahr­rad- und Pedelec-Trai­nings, kos­ten­los zur Ver­fü­gung stellen.

Ermög­licht wird die Ver­tei­lung in ganz Ost­fries­land durch die finan­zi­el­le Unter­stüt­zung der Ost­frie­si­schen Land­schaft­li­chen Brandkasse.

Schutz­hel­me kön­nen schwe­re Kopf­ver­let­zun­gen reduzieren

Signe Foetz­ki, Pres­se­spre­che­rin der Brand­kas­se, unter­streicht die Bedeu­tung eines geeig­ne­ten Schutz­helms. Ihr Appell rich­tet sich sowohl an Fahr­rad­fah­rer als auch an Fah­rer von E‑Scootern.

Ein Helm kön­ne einen Unfall zwar nicht ver­hin­dern, das Risi­ko schwe­rer Kopf­ver­let­zun­gen jedoch deut­lich redu­zie­ren. Beim Auf­prall wir­ke er wie ein Air­bag und kön­ne bis zu zwei Drit­tel der Schlag­ener­gie absorbieren.

Auch die Gestal­tung der Helm­ab­de­ckun­gen spiel­te bei der Ent­schei­dung für das Pro­jekt eine wich­ti­ge Rol­le. Das Ange­bot soll Men­schen unter­schied­li­chen Alters errei­chen. Dank eines fle­xi­blen Gum­mi­zugs las­sen sich die Abde­ckun­gen an ver­schie­de­ne Helm­grö­ßen anpassen.

Damit sol­len mög­lichst vie­le Fahr­rad­fah­rer von der zusätz­li­chen Sicht­bar­keit pro­fi­tie­ren können.

Ver­kehrs­wacht will Men­schen aus der „nächt­li­chen Unsicht­bar­keit“ holen

Hajo Reer­s­he­mi­us, Vor­sit­zen­der der Nor­der Ver­kehrs­wacht, sieht das neue Pro­jekt als kon­se­quen­te Ergän­zung der klas­si­schen Präventionsarbeit.

Gefah­ren früh­zei­tig zu erken­nen, Ver­kehrs­teil­neh­men­de zu sen­si­bi­li­sie­ren und mit ein­fa­chen, wir­kungs­vol­len Maß­nah­men für mehr Sicher­heit zu sor­gen – das sei­en zen­tra­le Auf­ga­ben der Verkehrswachten.

Zwar gibt es für Rad­fah­rer in Deutsch­land kei­ne all­ge­mei­ne gesetz­li­che Helm­tra­ge­pflicht und kei­ne all­ge­mei­ne Beklei­dungs­vor­schrift, die reflek­tie­ren­de Klei­dung vor­schreibt. Den­noch wol­len die Initia­to­ren dafür wer­ben, die eige­ne Sicher­heit durch sicht­ba­re Klei­dung und reflek­tie­ren­de Aus­rüs­tung zu erhöhen.

Ins­be­son­de­re bei Dun­kel­heit kön­nen Rad­fah­rer für Auto­fah­rer und ande­re Ver­kehrs­teil­neh­mer schwer erkenn­bar sein. Die reflek­tie­ren­den Helm­müt­zen sol­len hel­fen, die­se „nächt­li­che Unsicht­bar­keit“ zu verringern.

Brand­kas­se unter­stützt die Akti­on: „Nu süchst Du mi!“

Die Ost­frie­si­sche Land­schaft­li­che Brand­kas­se sag­te ihre Unter­stüt­zung zu, nach­dem die Ver­kehrs­wach­ten ihre Idee vor­ge­stellt hatten.

Signe Foetz­ki macht zugleich deut­lich, dass die 1.500 Helm­ab­de­ckun­gen den tat­säch­li­chen Bedarf nicht voll­stän­dig decken kön­nen. Den­noch sol­le die Akti­on ein posi­ti­ves Zei­chen set­zen und mög­lichst vie­le Men­schen für das The­ma sensibilisieren.

Die Bot­schaft der Brand­kas­se lau­tet: „Sicher­heit durch Sicht­bar­keit!“ Mit einem Augen­zwin­kern wird sie auf Platt­deutsch ergänzt: „Nu süchst Du mi!“

Der humor­vol­le Spruch bringt den Kern der Akti­on auf den Punkt: Wer im Stra­ßen­ver­kehr recht­zei­tig gese­hen wird, kann dazu bei­tra­gen, gefähr­li­che Situa­tio­nen zu vermeiden.

Ver­kehrs­wach­ten appel­lie­ren an alle Verkehrsteilnehmer

Sascha Nowak rich­tet sei­nen Appell an sämt­li­che Ver­kehrs­teil­neh­men­den. Gera­de in der dunk­len Jah­res­zeit kön­ne leuch­ten­de und opti­mal reflek­tie­ren­de Klei­dung einen wich­ti­gen Bei­trag zur eige­nen Sicher­heit leisten.

Zwar sei der Trend zu mehr Sicht­bar­keit zuneh­mend erkenn­bar, vie­ler­orts sei­en jedoch wei­ter­hin Men­schen ohne leuch­ten­de oder reflek­tie­ren­de Gegen­stän­de im Stra­ßen­ver­kehr unterwegs.

Die Emp­feh­lung der Ver­kehrs­wach­ten lau­tet des­halb: Mög­lichst einen gut sicht­ba­ren Helm tra­gen, auf hel­le und reflek­tie­ren­de Klei­dung ach­ten und damit auch für ande­re Ver­kehrs­teil­neh­mer ein Vor­bild sein.

Die kos­ten­lo­se Ver­tei­lung der Helm­müt­zen bei Fahr­rad- und Pedelec-Trai­nings soll die­se Bot­schaft in ganz Ost­fries­land unterstützen.

Ansprech­part­ner der Ver­kehrs­wach­ten in Ostfriesland

Inter­es­sier­te kön­nen sich an die jewei­li­gen Ansprech­part­ner vor Ort wenden:

Mit 1.500 kos­ten­lo­sen, reflek­tie­ren­den Fahr­rad­helm­ab­de­ckun­gen set­zen die ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten und die Ost­frie­si­sche Land­schaft­li­che Brand­kas­se ein Zei­chen für mehr Sicher­heit auf den Stra­ßen. Gera­de in der dunk­len Jah­res­zeit gilt: Gute Sicht­bar­keit und ein Schutz­helm kön­nen hel­fen, Unfall­fol­gen zu verringern.

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Gal­li­markt Leer 2026: 3.262,96 Euro Spen­de für das Sozia­le Kaufhaus

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Gal­li­markt Leer: Scheck über 3.262,96 Euro für das Sozia­le Kaufhaus

Leer – Der Gal­li­markt in Leer ist nicht nur das größ­te und schöns­te Volks­fest Ost­fries­lands, son­dern steht auch für Gemein­schaft und sozia­les Enga­ge­ment. Eine schö­ne Tra­di­ti­on gehört des­halb seit Jah­ren fest zur Eröff­nung des Gal­li­markts: die Spen­den­samm­lung für einen guten Zweck.

Auch bei der Eröff­nung des Gal­li­markts am Mitt­woch, 14. Okto­ber 2026, wur­de im Fest­zelt wie­der Geld für ein sozia­les Pro­jekt gesam­melt. Dabei kamen ins­ge­samt 3.262,96 Euro zusam­men. In die­sem Jahr kommt der Erlös dem Sozia­len Kauf­haus am Oster­steg in Leer zugute.

Bür­ger­meis­ter Claus-Peter Horst über­reich­te den sym­bo­li­schen Spen­den­scheck jetzt an Karo­la Blan­ke vom Team des Sozia­len Kauf­hau­ses. Das Geld soll unter ande­rem dazu ver­wen­det wer­den, die Aus­stat­tung für die Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter sowie die zahl­rei­chen Ehren­amt­li­chen im Geschäft zu verbessern.

Spen­den­samm­lung beim tra­di­tio­nel­len Fassanstich

Die Samm­lung fin­det tra­di­tio­nell im Rah­men der offi­zi­el­len Eröff­nung des Gal­li­markts im Fest­zelt statt. Wäh­rend des Fass­an­stichs und der anschlie­ßen­den Gruß­wor­te des Bür­ger­meis­ters und des Schau­stel­ler­ver­ban­des kom­men rund 450 Ehren­gäs­te aus Poli­tik, Ver­wal­tung, Schau­stel­ler­ge­wer­be, Bun­des­wehr, Wirt­schaft, Ver­ei­nen und wei­te­ren Insti­tu­tio­nen zusammen.

Neben dem offi­zi­el­len Auf­takt des größ­ten Leera­ner Volks­fes­tes bie­tet die­ser Rah­men auch Gele­gen­heit, gemein­sam Ver­ant­wor­tung zu über­neh­men und Pro­jek­te vor Ort zu unter­stüt­zen. Die Spen­den­samm­lung ist dabei längst zu einem fes­ten Bestand­teil der Eröff­nungs­fei­er geworden.

Im ver­gan­ge­nen Jahr pro­fi­tier­ten die Kinderfeuerwehren

Bereits im ver­gan­ge­nen Jahr wur­de bei der Eröff­nung des Gal­li­markts für einen guten Zweck gesam­melt. Damals ging die Spen­de an die Kin­der- und Jugend­feu­er­weh­ren der Stadt Leer. Ins­ge­samt kamen 2.040,25 Euro zusammen.

Mit der dies­jäh­ri­gen Samm­lung für das Sozia­le Kauf­haus am Oster­steg wird die­se Tra­di­ti­on fort­ge­setzt. Die Unter­stüt­zung kommt damit erneut einer Ein­rich­tung zugu­te, die sich vor Ort enga­giert und auf die Mit­hil­fe vie­ler Men­schen ange­wie­sen ist.

Gal­li­markt: Volks­fest mit sozia­ler Verantwortung

Der Gal­li­markt begeis­tert Jahr für Jahr zahl­rei­che Besu­che­rin­nen und Besu­cher mit sei­nen Fahr­ge­schäf­ten, Buden, kuli­na­ri­schen Ange­bo­ten und sei­ner beson­de­ren Atmo­sphä­re. Doch das Volks­fest hat noch wei­te­re Facet­ten: Es bringt Men­schen zusam­men und bie­tet zugleich eine Platt­form, um sozia­le Pro­jek­te und wich­ti­ge Ein­rich­tun­gen in Leer zu unterstützen.

Die jähr­li­che Spen­den­samm­lung zeigt, dass der Gal­li­markt nicht nur für Unter­hal­tung und Gesel­lig­keit steht, son­dern auch für Zusam­men­halt und gesell­schaft­li­ches Enga­ge­ment. Auch die­se Sei­te des tra­di­ti­ons­rei­chen Volks­fes­tes trägt zu sei­ner gro­ßen Beliebt­heit in Leer und ganz Ost­fries­land bei.

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Sozia­les Kauf­haus in Leer: Güns­tig ein­kau­fen, Gemein­schaft erle­ben und nach­hal­tig handeln

Das Sozia­le Kauf­haus am Oster­steg in Leer bie­tet ins­be­son­de­re Men­schen mit klei­nem Geld­beu­tel die Mög­lich­keit, gut erhal­te­ne Klei­dung, Haus­halts­wa­ren, Bücher, Spiel­zeug und vie­le wei­te­re Din­ge des täg­li­chen Bedarfs zu güns­ti­gen Prei­sen einzukaufen.

Doch das Ange­bot geht weit über eine güns­ti­ge Ein­kaufs­mög­lich­keit hin­aus. Das Kauf­haus ist auch ein Ort der Begeg­nung, an dem Men­schen mit­ein­an­der ins Gespräch kom­men, sozia­le Kon­tak­te knüp­fen und Gemein­schaft erle­ben kön­nen. Damit leis­tet die Ein­rich­tung einen wich­ti­gen Bei­trag zur sozia­len Teil­ha­be und wirkt zugleich der Ein­sam­keit entgegen.

Ein wei­te­rer wich­ti­ger Aspekt ist die Nach­hal­tig­keit. Gut erhal­te­ne Gegen­stän­de erhal­ten eine zwei­te Chan­ce, wer­den wei­ter­ver­wen­det und müs­sen nicht unge­nutzt blei­ben oder ent­sorgt wer­den. Das schont Res­sour­cen und ermög­licht es ande­ren Men­schen, Din­ge des täg­li­chen Lebens zu erschwing­li­chen Prei­sen zu erwerben.

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