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Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung: In den letz­ten Jah­ren immer teu­rer – heu­te wich­ti­ger denn je!

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Die Vor­stands­mit­glie­der Tho­mas Weiss (Vor­sit­zen­der) und Ger­rit Wil­ken (rechts außen) und Signe Foetz­ki (Pres­se­spre­che­rin) freu­en sich über das gute Geschäfts­jah­res­er­geb­nis 2024.

Das Geschäfts­jahr 2024 der Brand­kas­se zeigt: Kli­ma­ri­si­ken neh­men zu, der Ver­si­che­rungs­schutz wird immer wichtiger.

2024 – Ein Jahr vol­ler Herausforderungen

„Die Welt ist im Wan­del“, eröff­net Vor­stands­vor­sit­zen­der Tho­mas Weiss gemein­sam mit sei­nem Kol­le­gen Ger­rit Wil­ken die dies­jäh­ri­ge Pres­se­kon­fe­renz. Poli­ti­sche Umbrü­che, der Kli­ma­wan­del, glo­ba­le Kri­sen­her­de und Kapi­tal­markt­ver­än­de­run­gen bestimm­ten die Rah­men­be­din­gun­gen. Auch in Ost­fries­land ist die­se Ent­wick­lung spür­bar – wirt­schaft­lich wie klimatisch.

Trotz allem bleibt die Brand­kas­se, seit über 271 Jah­ren, ein ver­läss­li­cher Pfei­ler der Regi­on. Auch das ver­gan­ge­ne Jahr for­der­te das Unter­neh­men: Ein erneut mas­si­ver Stark­re­gen ver­ur­sach­te mil­lio­nen­schwe­re Schä­den – und nur etwa die Hälf­te aller Gebäu­de in der Regi­on sind gegen Ele­men­tar­ge­fah­ren versichert.


Soli­des Ergeb­nis trotz Sturm und Krise

Mit einem Jah­res­über­schuss von 779.000 EUR nach Steu­ern zeigt sich die Brand­kas­se zufrie­den. Grund­la­ge für das soli­de Ergebnis:

  • Güns­ti­ger Schadenverlauf

  • Stei­gen­de Bei­trags­ein­nah­men im selbst abge­schlos­se­nen Geschäft

  • Sta­bi­le Erträ­ge aus Vermittlungsgeschäften

  • Effi­zi­en­te Kostenstruktur

Rund 250 Mit­ar­bei­ten­de und ca. 40 Geschäfts­stel­len sowie Spar­kas­sen­part­ner tra­gen das Unter­neh­men. Das enge Netz und die kon­se­quen­te Umset­zung des Mot­tos „Aus Ost­fries­land, für Ost­fries­land“ sichern die star­ke regio­na­le Marktposition.


Scha­den­auf­wand: Täg­lich 142.000 Euro

Das Jahr 2024 war durch Natur- und Feu­er­schä­den geprägt:

  • 5 Natur­er­eig­nis­se: Scha­den­auf­wand 3,57 Mio. EUR

  • 8 Feu­er­schä­den & 1 Lei­tungs­was­ser­scha­den: 5,58 Mio. EUR

Ins­ge­samt ver­zeich­ne­te die Brand­kas­se etwa 9.400 Scha­den­fäl­le mit einem Gesamt­auf­wand von 31,3 Mio. EUR. Das ent­spricht einer Brut­to­scha­den­quo­te von 57,2 %, klar unter dem Plan­wert (70 %). Pro Arbeits­tag zahl­te oder reser­vier­te die Brand­kas­se etwa 142.000 EUR – rund 20.000 EUR mehr als 2023.


Foto: Brand­kas­se

Unwet­ter im August: 1,8 Mil­lio­nen Euro Schaden

Ein Stark­re­gen­er­eig­nis am 13./14. August in der Regi­on Aurich war beson­ders gra­vie­rend:
650 Kun­din­nen und Kun­den waren betrof­fen. Das Was­ser stand vie­ler­orts so hoch, dass sich gan­ze Stra­ßen­zü­ge in Seen ver­wan­del­ten. Schnel­le Reak­ti­on war gefragt – Geschäfts­stel­len, Mit­ar­bei­ten­de und Spar­kas­sen­part­ner waren im Dauereinsatz.


Bei­trags­ein­nah­men stei­gen – Sen­si­bi­li­tät wächst

Zum 31.12.2024 ver­zeich­ne­te die Brandkasse:

  • Gesamt­be­stand (inkl. Ver­mitt­lungs­ge­schäft, ohne Leben/Kranken): ca. 80,7 Mio. EUR

  • Selbst abge­schlos­se­nes Geschäft: ca. 55,3 Mio. EUR (Vor­jahr: 52,2 Mio. EUR)

  • Ver­si­che­rungs­ver­trä­ge: ca. 300.000, davon 55.000 Kfz-Ver­trä­ge

Die zuneh­men­den Natur­er­eig­nis­se stei­gern das Bewusst­sein der Kun­din­nen und Kun­den. Vie­le las­sen ihren Ver­si­che­rungs­schutz prü­fen – die Pro­duk­te der Brand­kas­se sind ent­spre­chend fle­xi­bel und bedarfsorientiert.


Betriebs­aus­ga­ben und Eigenkapital

Die Brut­to­auf­wen­dun­gen im selbst abge­schlos­se­nen Geschäft betru­gen 14,2 Mio. EUR. Dar­in ent­hal­ten: vie­le Pro­jek­te im Bereich Vor­sor­ge und Gemein­wohl.

Die Brut­to­kos­ten­quo­te lag bei 25,9 % – unter Plan.

Stolz ist die Brand­kas­se auch auf ihre Eigenkapitalausstattung:

  • Eigen­ka­pi­tal­quo­te: 116 % (bezo­gen auf ver­dien­te Nettobeiträge)

  • Schwan­kungs­rück­stel­lung: 3.718 TEUR

  • Ergeb­nis vor Steu­ern: 2.941 TEUR

  • Steu­ern: 2.162 TEUR

Dank die­ser Rück­la­gen kann das Unter­neh­men Risi­ken weit­ge­hend selbst tra­gen und benö­tigt nur begrenzt Rück­ver­si­che­rungs­schutz – eine Aus­nah­me in der Branche.


Aus­blick auf 2025: Kon­ti­nui­tät und neue Herausforderungen

Bis zum 31. März 2025 stie­gen die Bestands­bei­trä­ge um 3,7 % gegen­über dem Vorjahresquartal.

Am 16. Janu­ar 2025 kam es zu einem ver­hee­ren­den Brand: Ein Ein­fa­mi­li­en­haus brann­te voll­stän­dig nie­der. Scha­den­hö­he: ca. 605 TEUR. Glück­li­cher­wei­se gab es kei­ne Ver­letz­ten – die Kat­warn-Warn­mel­dung funk­tio­nier­te zuverlässig.


Gemein­wohl und Vor­sor­ge: Regio­na­le Verantwortung

Die Brand­kas­se enga­giert sich wei­ter­hin stark:

  • 57.000 EUR für ost­frie­si­sche Feu­er­weh­ren als „Sprit­zen­prä­mi­en“

  • 20.000 EUR für Ver­kehrs­wach­ten – etwa zur Aus­stat­tung von Radfahrprüfungen

  • Wei­te­re Pro­jek­te mit der Ost­frie­si­schen Landschaft

„Unse­re Unter­stüt­zung gilt den vie­len Ehren­amt­li­chen – ihr Ein­satz ist unbe­zahl­bar“, so Ger­rit Wilken.


Aus Ost­fries­land, für Ostfriesland

Die Brand­kas­se begeg­net Digi­ta­li­sie­rung, demo­gra­fi­schem Wan­del und Nach­hal­tig­keit mit Zuver­sicht. Als öffent­lich-recht­li­cher Ver­si­che­rer ist sie fest in Ost­fries­land ver­wur­zelt und wirt­schaft­lich gesund. Tho­mas Weiss schließt mit kla­ren Worten:

„Wir wach­sen wei­ter. Wir sichern Arbeits­plät­ze. Unser Tun und Han­deln kommt Ost­fries­land zugu­te – und so soll es bleiben!“

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Der 32 ha gro­ße Julia­nen­park mit­ten in der Stadt Leer Ostfriesland

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Der Julia­nen­park im April 2026 – Ein Hauch von Früh­ling liegt in der Luft. 📸 Foto: Ingo Ton­sor @LeserECHO-Verlag

Der Julia­nen­park in Leer: Eine grü­ne Oase mit beweg­ter Geschichte

Mit­ten in Leer erstreckt sich auf einer Flä­che von 32 Hekt­ar der Julia­nen­park. Als Teil der his­to­ri­schen Park­land­schaf­ten, die einst von der Gra­fen­fa­mi­lie von Wedel gestal­tet wur­den, blickt die­ses Are­al auf eine fas­zi­nie­ren­de Wand­lung zurück – vom nutz­ori­en­tier­ten Forst zum moder­nen Nah­erho­lungs­ge­biet für die gesam­te Region.

Von der gräf­li­chen Ges­te zum städ­ti­schen Park

Die Ursprün­ge des Parks sind eng mit der Even­burg ver­knüpft. Der dama­li­ge Besit­zer, Graf von Wedel, leg­te das Gelän­de an und benann­te es zu Ehren sei­ner Schwie­ger­toch­ter Julia. In sei­ner Anfangs­zeit ver­folg­te die Anla­ge jedoch ein prak­ti­sches Ziel: die Holz­ge­win­nung. So ent­stand zunächst ein park­ähn­li­cher Nutz­wald, der von ers­ten Spa­zier­we­gen durch­zo­gen war. Ende der 1920er Jah­re ging der Park schließ­lich in den Besitz der Stadt Leer über.

Die Natur­ge­walt als Wendepunkt

Ein ent­schei­den­des Datum in der Geschich­te des Parks ist das Jahr 1972. Ein schwe­rer Orkan ver­än­der­te das Erschei­nungs­bild inner­halb weni­ger Stun­den radi­kal. Fast die Hälf­te des Wal­des wur­de zer­stört, wobei mehr als drei Vier­tel des wert­vol­len Alt­baum­be­stan­des dem Sturm zum Opfer fielen.

Was zunächst wie eine Kata­stro­phe wirk­te, eröff­ne­te der Stadt Leer jedoch unge­ahn­te Mög­lich­kei­ten zur Neu­ge­stal­tung. Aus dem einst dich­ten, geschlos­se­nen Wald wur­de ein weit­läu­fi­ger Park mit einer beein­dru­cken­den land­schaft­li­chen Vielfalt.

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Gemein­sam aktiv im Julia­nen­park – Nor­dic Wal­king stärkt Kör­per & See­le! Mit Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey aus Westoverledingen!

 

Ein Para­dies für Frei­zeit und Erholung

Heu­te ist der Julia­nen­park ein unver­zicht­ba­rer Treff­punkt für die Bewoh­ner der umlie­gen­den Wohn­vier­tel sowie für Gäs­te von außer­halb. Die Umge­stal­tung schuf Raum für zahl­rei­che Freizeitaktivitäten:

  • Natur­er­leb­nis: Ein gro­ßer ange­leg­ter Teich sowie weit­läu­fi­ge Rasen- und Wie­sen­flä­chen laden zum Ver­wei­len und Beob­ach­ten ein.

  • Sport und Akti­vi­tät: Neben einem klei­nen Fuß­ball­feld und spe­zi­el­len Berei­chen für Sport­trei­ben­de bie­tet der Park aus­rei­chend Platz für Nor­dic Wal­king oder Joggingrunden.

  • Für Fami­li­en: Ein gro­ßer Aben­teu­er­spiel­platz sorgt dafür, dass auch jün­ge­re Besu­cher auf ihre Kos­ten kommen.

  • Für Vier­bei­ner: Eine aus­ge­wie­se­ne Hun­de­wie­se ermög­licht den kon­trol­lier­ten Frei­lauf für Haustiere.

Ort der Begegnung

Neben sei­ner Funk­ti­on als Ruhe­pol dient der Julia­nen­park regel­mä­ßig als Schau­platz für ver­schie­de­ne Ver­an­stal­tun­gen. Beson­ders das mitt­ler­wei­le fest eta­blier­te Som­mer­fest hat eine über­re­gio­na­le Bedeu­tung erlangt und zieht jähr­lich zahl­rei­che Besu­cher an, die die beson­de­re Atmo­sphä­re unter den ver­blie­be­nen alten Rie­sen und den neu gewach­se­nen Baum­grup­pen genießen.


Besu­cher­infor­ma­tio­nen Der Zugang zum Park ist für alle Besu­cher kos­ten­frei.

Adres­se: Am Julia­nen­park 26789 Leer (Ost­fries­land)

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Hun­de­frei­l­auf­wie­se im Julia­nen­park: Ein Para­dies zum Toben, Bud­deln und Rennen

Ein beson­de­res High­light für Tier­freun­de im Her­zen von Leer ist die groß­zü­gi­ge Hun­de­frei­l­auf­wie­se im Julia­nen­park. Das weit­läu­fi­ge, sicher ein­ge­zäun­te Gelän­de bie­tet Hun­den aller Alters­klas­sen die sel­te­ne Gele­gen­heit, sich ohne Lei­ne völ­lig frei zu bewe­gen, aus­gie­big zu bud­deln und mit Art­ge­nos­sen zu inter­agie­ren. Neben der Haupt­flä­che steht eine sepa­ra­te Wel­pen­wie­se zur Ver­fü­gung, die spe­zi­ell für jun­ge, klei­ne oder schüch­ter­ne Hun­de sowie für Tie­re in der Gene­sungs­pha­se einen geschütz­ten Rück­raum bietet.

Die Wie­se wird von Hal­tern aus dem gesam­ten Land­kreis geschätzt, da sie nicht nur den Bewe­gungs­drang der Tie­re stillt, son­dern auch eine wich­ti­ge Platt­form für die Sozia­li­sie­rung dar­stellt. Hier ler­nen Hun­de im direk­ten Kon­takt Rück­sicht­nah­me und ange­mes­se­nes Sozi­al­ver­hal­ten. Ob tem­pe­ra­ment­vol­le Jack-Rus­sell-Ter­ri­er beim Bud­deln oder flin­ke Grey­hounds bei rasan­ten Sprints – die ent­spann­te Atmo­sphä­re sorgt dafür, dass selbst bei hoher Aus­las­tung mit bis zu 20 Hun­den ein har­mo­ni­sches Mit­ein­an­der herrscht. Wäh­rend die Vier­bei­ner wert­vol­le Kon­tak­te knüp­fen, bie­tet die Anla­ge auch den Besit­zern eine idea­le Gele­gen­heit für den unkom­pli­zier­ten Erfah­rungs­aus­tausch im Grünen.

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Stadt und Bun­des­wehr fei­ern enge Paten­schaft in Leer

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Drei Jubi­lä­en an einem Stand­ort: Das mar­kan­te Schild der „Gel­ben Schlei­fe“ an der Kaser­ne in Leer sym­bo­li­siert die tie­fe Ver­bun­den­heit zwi­schen Stadt und Bun­des­wehr. Wäh­rend der Sani­täts­dienst-Stand­ort bereits seit 65 Jah­ren besteht, fei­ert die offi­zi­el­le Paten­schaft ihr 20-jäh­ri­ges Bestehen und der Ver­ein „Gel­be Schlei­fe“ sein 15-jäh­ri­ges Jubi­lä­um als Brü­cke zwi­schen Bür­gern und Sol­da­ten. Foto Ingo Ton­sor (  ehem. Stabs­un­ter­of­fi­zier ) @LeserECHO

Jubi­lä­ums-Fest­akt in Leer: Stadt und Bun­des­wehr fei­ern enge Verbundenheit

Drei beson­de­re Jubi­lä­en, ein öffent­li­cher Appell und eine musi­ka­li­sche Urauf­füh­rung: Am Don­ners­tag, den 9. April, lädt die Stadt Leer gemein­sam mit dem Kom­man­do Schnel­le Ein­satz­kräf­te Sani­täts­dienst „Ost­fries­land“ (Kom­man­do SES) zu einer außer­ge­wöhn­li­chen Fei­er­lich­keit auf den Wil­ly-Brandt-Platz ein.

Die Stadt Leer und der Bun­des­wehr-Stand­ort bli­cken in die­sem Jahr auf eine ereig­nis­rei­che Geschich­te zurück. Gleich drei Mei­len­stei­ne mar­kie­ren die tie­fe Ver­wur­ze­lung der Sol­da­tin­nen und Sol­da­ten in der ost­frie­si­schen Kreisstadt:

  • 65 Jah­re Sani­täts­dienst-Stand­ort Leer: Seit über sechs Jahr­zehn­ten ist der Sani­täts­dienst fes­ter Bestand­teil der Stadt.

  • 20 Jah­re Paten­schaft: Die offi­zi­el­le Ver­bin­dung zwi­schen der Stadt Leer und dem Kom­man­do SES besteht nun seit zwei Jahrzehnten.

  • 15 Jah­re Ver­ein „Gel­be Schlei­fe“: Der Ver­ein „Wir Bür­ger für unse­re Sol­da­ten in Leer“ fun­giert seit 15 Jah­ren als wich­ti­ge Brü­cke zwi­schen der Zivil­be­völ­ke­rung und der Truppe.

Öffent­li­cher mili­tä­ri­scher Appell auf der Nesse

Um die­se enge Ver­bun­den­heit zu wür­di­gen, fin­det am Don­ners­tag, 9. April, ab 17:30 Uhr ein öffent­li­cher Fest­akt auf dem Wil­ly-Brandt-Platz (Nes­se) statt. Die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger sind herz­lich ein­ge­la­den, die­sem beson­de­ren Ereig­nis beizuwohnen.

Im Zen­trum der Fei­er­lich­kei­ten steht ein mili­tä­ri­scher Appell. Ein opti­sches High­light wird der Ein­satz von Fackel­trä­gern sein, wäh­rend das Mari­ne­mu­sik­korps Wil­helms­ha­ven für den fei­er­li­chen Rah­men sorgt. Ein beson­de­rer Pro­gramm­punkt ist die Urauf­füh­rung der Hym­ne „Jeder­zeit — Welt­weit“, die eigens für das Kom­man­do SES kom­po­niert wurde.

Ehren­gäs­te und fei­er­li­ches Protokoll

Zu dem Fest­akt wer­den zahl­rei­che Ehren­gäs­te erwar­tet; für die Zuschau­er wird eigens eine Tri­bü­ne errich­tet. Bür­ger­meis­ter Claus-Peter Horst und die Kom­man­deu­rin Dr. Mascha-Chris­ti­ne Groß wer­den gemein­sam die Ehren­for­ma­ti­on abschrei­ten und in ihren Reden die Bedeu­tung der lang­jäh­ri­gen Zusam­men­ar­beit her­vor­he­ben. Der offi­zi­el­le Teil endet tra­di­tio­nell mit dem Erklin­gen der Natio­nal­hym­ne, bevor die Fei­er­lich­kei­ten bei einem Emp­fang im Rat­haus im klei­ne­ren Kreis fort­ge­setzt werden.

Hin­ter­grund­in­fos im Pod­cast „kurz erkLEERt“

Wer mehr über die geleb­te Paten­schaft und die Hin­ter­grün­de der Zusam­men­ar­beit erfah­ren möch­te, soll­te in die aktu­el­le Fol­ge des städ­ti­schen Pod­casts „kurz erk­LEERt“ hin­ein­hö­ren. Dort berich­ten Bür­ger­meis­ter Horst und Kom­man­deu­rin Dr. Groß im Detail über die ver­gan­ge­nen 20 Jah­re und was die­se beson­de­re Bezie­hung für bei­de Sei­ten ausmacht.

Ter­min-Details:

  • Was: Jubi­lä­ums-Fest­akt (65 Jah­re Stand­ort, 20 Jah­re Paten­schaft, 15 Jah­re Gel­be Schleife)

  • Wann: Don­ners­tag, 9. April, ab 17:30 Uhr

  • Wo: Wil­ly-Brandt-Platz (Nes­se), Stadt Leer

  • Pod­cast: kurz-erkleert.podigee.io

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Ent­de­cken Sie die 54 km lan­ge Kir­chen­rou­te im Land­kreis Leer mit dem Fahrrad

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Erkun­den Sie die 54 km lan­ge Kir­chen­rou­te im Land­kreis Leer mit dem Fahrrad

Esklu­mer Kir­che: Geschich­te und Architektur

Geschich­te der Esklu­mer Kir­che ( Beitragsbild ) 

Die Esklu­mer Kir­che hat eine lan­ge und beweg­te Geschich­te, die bis ins 10. Jahr­hun­dert zurück­reicht. In den Urba­ren des Klos­ters Wer­den wird bereits der Ort Asca­la (Esklum) erwähnt, der güns­tig an der Ein­mün­dung der Leda in die Ems liegt. Ursprüng­lich stand hier eine Holz­kir­che, die um 1250 durch das heu­ti­ge Back­stein­ge­bäu­de ersetzt wur­de. Die Außen­mau­ern die­ser Kir­che hat Gott­fried Kiesow der Roma­nik zuge­rech­net, obwohl in Nord­deutsch­land Mit­te des 13. Jahr­hun­derts bereits goti­sche Bau­wer­ke wie die Ein­wöl­bung des Bre­mer Doms ent­stan­den. Eini­ge Fens­ter­öff­nun­gen der Kir­che wur­den spä­ter teil­wei­se umge­stal­tet. Spä­tes­tens im 14. Jahr­hun­dert wur­de die Kir­che ent­we­der erbaut oder im Stil der Gotik umgebaut.

Archi­tek­tur der Esklu­mer Kirche

Die Esklu­mer Kir­che ist eine recht­ecki­ge Saal­kir­che. An der Süd­sei­te befin­den sich zwei klei­ne seit­li­che Blend­fens­ter. Das west­li­che Fens­ter hat einen goti­schen Spitz­bo­gen, wäh­rend das öst­li­che, wahr­schein­lich nach­träg­lich zuge­mau­er­te Fens­ter vor­ne einen eher run­den Bogen und hin­ten einen Spitz­bo­gen auf­weist. Die drei grö­ße­ren Fens­ter in der Mit­te mit Spitz­bö­gen wur­den spä­ter ver­grö­ßert, und die Res­te der alten Rund­bo­gen­fens­ter sind teil­wei­se noch erkenn­bar, aber ver­mau­ert. An der Nord­sei­te deu­ten paar­wei­se ange­ord­ne­te Fens­ter Spitz­bö­gen an und könn­ten auf ein ehe­ma­li­ges Gewöl­be hinweisen.

Der Glo­cken­turm mit Sat­tel­dach wur­de im 15. Jahr­hun­dert als Wehr­turm ange­baut. Dar­auf wei­sen die Schieß­schar­ten im Ober­ge­schoss und ein Kamin hin, des­sen Schacht über dem Kir­chen­ein­gang her­aus­tritt. Im Jahr 1526 wech­sel­te die Gemein­de zum refor­mier­ten Bekennt­nis. Das Por­tal der Kir­che stammt aus dem Jahr 1711. Seit 1987 sind die refor­mier­ten Kir­chen­ge­mein­den Ihr­ho­ve, Esklum, Drie­ver und Gro­te­gas­te zusam­men­ge­fasst und tei­len sich zwei Pastoren.

Innen­ein­rich­tung der Esklu­mer Kirche

Der ältes­te Ein­rich­tungs­ge­gen­stand der Esklu­mer Kir­che ist der roma­ni­sche Tauf­stein aus Gra­nit, der aus dem 13. Jahr­hun­dert stammt und ursprüng­lich als Weih­was­ser­be­cken genutzt wur­de. Im Boden der Kir­che sind meh­re­re Grab­stei­ne aus dem 17. und 18. Jahr­hun­dert ein­ge­las­sen. Im Jahr 1771 wur­de der Innen­raum neu gestal­tet, ein höl­zer­nes Ton­nen­ge­wöl­be ein­ge­zo­gen und die Ostem­po­re gebaut. Die Kan­zel, ver­ziert mit Rocail­le­or­na­men­ten, soll der Über­lie­fe­rung nach aus der abge­bro­che­nen Gar­ni­sons­kir­che in Leer stam­men. Der Abend­mahls­tisch datiert von 1782.

Die Orgel der Esklu­mer Kirche

Die ers­te Orgel der Esklu­mer Kir­che wur­de 1855 von Gerd Sie­ben Jans­sen erbaut. Sie hat­te sie­ben Regis­ter auf einem Manu­al und ein ange­häng­tes Pedal. Im Jahr 1935 wur­de die Orgel von der Fir­ma Roh­lfing umge­baut, wobei das Pfei­fen­in­nen­werk ver­lo­ren ging. Nur der Pro­spekt mit 19 Ori­gi­nal­pfei­fen und die Wind­la­de blie­ben erhal­ten. 2008 rekon­stru­ier­te Orgel­bau­meis­ter Bartelt Immer die Orgel wie­der auf den ursprüng­li­chen Zustand. In einem zwei­ten Bau­ab­schnitt wur­de 2015/2016 die umfas­sen­de Restau­rie­rung der Orgel abgeschlossen. 

Ent­de­cken Sie die Schön­heit der Kir­chen­rou­te im Land­kreis Leer: Eine Rei­se zu den his­to­ri­schen Kir­chen­schät­zen der Region

Tau­chen Sie ein in die fas­zi­nie­ren­de Kir­chen­rou­te Wes­t­ov­er­le­din­gen, die Sie zu den kost­ba­ren Schät­zen zahl­rei­cher Kir­chen führt, wel­che die rei­che Geschich­te des reli­giö­sen Wir­kens in die­ser Regi­on wider­spie­geln. Vie­le die­ser ein­drucks­vol­len Bau­wer­ke und Innen­ein­rich­tun­gen haben über die Jahr­hun­der­te hin­weg über­dau­ert und erwar­ten nun Ihre Besich­ti­gung. Wäh­rend der Som­mer­mo­na­te haben eini­ge Got­tes­häu­ser tags­über ihre Türen für Besu­cher geöff­net. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie im Inter­net oder bei den ört­li­chen Pfarr­äm­tern. Nut­zen Sie außer­dem die Gele­gen­heit, die viel­fäl­ti­ge Land­schaft wäh­rend Ihrer Fahrt durch die Gemein­de Wes­t­ov­er­le­din­gen zu genießen.


Erle­ben Sie die Kir­chen­rou­te: Ent­de­cken Sie Hin­weis­schil­der ent­lang des Weges
Das Foto zeigt die Hin­weis­schil­der der Kir­chen­rou­te. Ent­lang der Stre­cke war­ten zahl­rei­che Sehens­wür­dig­kei­ten auf Sie. Ein Tipp: Pla­nen Sie aus­rei­chend Zeit ein, etwa 5 bis 8 Stun­den je nach den Besich­ti­gun­gen und den Ein­kehr­mög­lich­kei­ten ent­lang der Route.

Start/Ziel: Rund­weg zur Ent­de­ckung der Kir­chen­rou­te – Ev.-ref. Kir­che in Ihr­ho­ve, Denkmalstraße

Tau­chen Sie ein in die Schön­heit der Kir­chen­rou­te durch Wes­t­ov­er­le­din­gen, begin­nend an der Ev.-ref. Kir­che in Ihr­ho­ve an der Denkmalstraße.

Die Weg­be­schrei­bung führt Sie ent­lang eines fas­zi­nie­ren­den Pfa­des, der die his­to­ri­schen Kir­chen­schät­ze die­ser Regi­on enthüllt:

Begin­nen Sie von der ref. Kir­che und über­que­ren Sie die Bahn­hofs­stra­ße, um in die „Ihre­ner Stra­ße“ ein­zu­bie­gen. Nach etwa 300 Metern errei­chen Sie rechts am „Brandts­weg“ die altref. Kirche.

Fol­gen Sie wei­ter­hin der „Ihre­ner Stra­ße“. Nach der Unter­füh­rung bie­gen Sie rechts in den „Brei­ter Weg“ ein und hal­ten sich links an der „An der Kapel­le“. Hier erwar­tet Sie das ev.-freikirchl. Gemeindezentrum.

Am Ende die­ser Stra­ße geht es rechts wei­ter auf der „Ihre­ner Stra­ße“. Im Ver­lauf ent­de­cken Sie an der rech­ten Sei­te die ev. ref. Kir­che Ihrenerfeld.

Bie­gen Sie nach kur­zer Fahrt­stre­cke rechts in die „Wall­stra­ße“ ab, dann am Ende links auf die Stra­ße „Hus­tede“. An der Ampel­kreu­zung fah­ren Sie rechts ab auf die „Grü­ne Straße“.

Nach rund einem Kilo­me­ter führt die Stra­ße rechts ab in die „Fried­hof­stra­ße“ (am Anfang nur ein befes­tig­ter Weg). Links ab errei­chen Sie die ev.-ref. Kir­che Großwolde.

Schräg gegen­über der Kir­che führt links die „Müh­len­stra­ße“. Nach kur­zer Stre­cke bie­gen Sie rechts in „Feld­kam­pen“, dann links (kurz vor­der B70) in „Süd­ende“. Am Ende befin­det sich die ev.-luth. Kir­che Steenfelde.

Wei­ter geht es links in den „Krumm­spät“. Fol­gen Sie die­ser Stra­ße bis zum Ende, bie­gen dann rechts ab in die „Papen­bur­ger Stra­ße“, und an der nächs­ten Kreu­zung links in „Am Denk­mal“. Dort fin­den Sie die ev.-luth. Kir­che Flachsmeer.

Zwi­schen Kir­che und Kin­der­gar­ten führt rechts ab die Stra­ße „Mit­tel­weg“ bis „Hohe Hei­de“, dann rechts wei­ter auf „Papen­bur­ger Stra­ße“. Nach 100 Metern sehen Sie rechts die röm.-kath. Kir­che Flachsmeer.

Fol­gen Sie der „Papen­bur­ger Stra­ße“ nach Völ­len­er­kö­nigs­fehn bis zur ev.-luth. Kir­che. Gegen­über der Kir­che führt die „Eich­horn­stra­ße“ ein. An der ers­ten Kreu­zung rechts befin­det sich der „Dachs­weg“, dann rechts ab in die „Mar­der­stra­ße“.

Fast am Ende der Mar­der­stra­ße fin­den Sie links die röm.-kath. Kapel­le. Über­que­ren Sie die „Papen­bur­ger Stra­ße“ und fol­gen der „Süd­er­stra­ße“. Auf hal­ber Stre­cke macht die­se Stra­ße einen Schlen­ker – kurz links (Dwars­weg) und gleich wie­der rechts. Dann bie­gen Sie rechts in die „Haupt­stra­ße“.

Nach kur­zer Weg­stre­cke errei­chen Sie rechts das ev.-luth. Mar­tin-Luther-Haus (mit Fried­hof) in Völ­len­er­fehn. Fol­gen Sie der „Haupt­stra­ße“ bis zum „Fur­ke­weg“, dann links ab und hin­ter der Unter­füh­rung links in „Am Pad“.

Bie­gen Sie rechts ab in den „Im Kamp“ und über­que­ren die Bahn­glei­se. Nach einem kur­zen Schlen­ker rechts über „Gro­te Gatt“ geht es links in den „Völ­le­ner Kark­pad“, am Ende links errei­chen Sie die ev.-luth. Kir­che Völlen.

Wei­ter geht es auf der „Völ­le­ner Dorf­stra­ße“. Nach rund einem Kilo­me­ter bie­gen Sie links in „Lat­ter“ ab, fol­gen dem Ver­lauf bis zum Ende und dann links in „Mit­lin­ger Heu­weg“. Über­que­ren Sie die K22 und fah­ren wei­ter auf den „Milin­ger Kirchweg“.

Fol­gen Sie dem „Mit­lin­ger Kirch­weg“, dann links auf die „Mar­ker Stra­ße“. Wenn Sie die Müh­le sehen, bie­gen Sie links auf den „Mar­ker Müh­len­weg“ bis zum Deich. Dort rechts am Deich entlang.

Nach der Unter­füh­rung der Bahn bie­gen Sie in etwa 500 Metern rechts ab in „Zum Schöpf­werk“, dann links nach „Col­de­münt­je“ (K22). Wei­ter geht es rechts in die „Gro­te­gas­ter Stra­ße“, wo Sie am Ende die ev.-ref. Kir­che erreichen.

Kom­post­toi­let­te am Deich­weg in Driever

Keh­ren Sie zurück zur K22 und fol­gen die­ser rechts. Nach kur­zer Fahr­stre­cke gelan­gen Sie links ab wie­der an den Deich, wo es rechts wei­ter­geht. Bie­gen Sie rechts in „Drie­ver Deich­weg“ und dann noch mal rechts in „Lüt­je Weg“. Die­ser Weg mün­det auf der K22 („Klos­ter­stra­ße“). Links ab errei­chen Sie die ev.-ref. Kir­che von Driever.

Wei­ter geht es über die „Esklu­mer Stra­ße“, in deren Ver­lauf Sie die ev.-ref. Kir­che Esklum fin­den. Fol­gen Sie dem Ver­lauf der Stra­ße bis zur B70. Bie­gen Sie rechts ab.

An der Ampel über­que­ren Sie die B70 und fol­gen der „Brei­ner­moorer Stra­ße“. In Brei­ner­moor bie­gen Sie rechts in die „Ide­hör­ner Stra­ße“ und fin­den links die ev.-luth. Kirche.

Fah­ren Sie auf der „Ide­hör­ner Stra­ße“ wei­ter bis zur „Her­zog­stra­ße“. Bie­gen Sie rechts ab und dann links in die „Hütt­je­rei“, dann rechts in den „Oster­en­der Weg“ bis zur Ampelkreuzung.

Über­que­ren Sie die B70 und fah­ren wei­ter auf dem „Loog­weg“. Dann rechts in „Zu den Höfen l“. Am „Lüde­weg“ links ab. Dann rechts in die „Brahms­stra­ße“ und am Ende links in die „Denk­mal­stra­ße“.

An der lin­ken Sei­te fin­den Sie die röm.-kath. Kapel­le. Fol­gen Sie der „Denk­mal­stra­ße“. Sie errei­chen den Aus­gangs­punkt Ihrer inspi­rie­ren­den Rei­se ent­lang der Kirchenroute.

Refor­mier­te Kir­che in Ihr­ho­ve: Ein­bli­cke in eine rei­che Geschich­te mit mit­tel­al­ter­li­chem Glockenturm

Die Refor­mier­te Kir­che in Ihr­ho­ve ist nicht nur ein archi­tek­to­ni­sches Meis­ter­werk, son­dern auch ein leben­di­ges Zeug­nis ver­gan­ge­ner Epo­chen und spi­ri­tu­el­ler Traditionen.

Archäo­lo­gi­sche Unter­su­chun­gen las­sen ver­mu­ten, dass die Grün­dung der Sied­lung mit der Refor­mier­ten Kir­che in der Mit­te des 13. Jahr­hun­derts geplant wur­de. Obwohl kei­ne direk­ten Bewei­se für eine frü­he­re Holz­kir­che gefun­den wur­den, wur­de die heu­ti­ge Kir­che um 1250 als recht­ecki­ger Saal­bau mit Ost­ap­sis errich­tet und trägt noch immer die archi­tek­to­ni­schen Merk­ma­le die­ser Zeit.

Vor der Refor­ma­ti­on war die Kir­che Teil der Props­tei Leer im Bis­tum Müns­ter und schloss sich um 1530 dem refor­mier­ten Bekennt­nis an. Eine bedeu­ten­de Reno­vie­rung fand 1572 statt, um den Anfor­de­run­gen des refor­mier­ten Got­tes­diens­tes gerecht zu wer­den, wie ein Stein in der Ost­mau­er bezeugt.

Im Jahr 1789 wur­den die Mau­ern erhöht, um ein fla­ches höl­zer­nes Ton­nen­ge­wöl­be ein­zu­füh­ren, wäh­rend grö­ße­re rund­bo­gi­ge Fens­ter durch­bro­chen wur­den. Eine ers­te Orgel wur­de 1790 instal­liert, und 1907 wur­de ein klei­ner Vor­bau im Wes­ten als Wind­fang für den Ein­gang hinzugefügt.

Der frei­ste­hen­de Glo­cken­turm stammt aus dem 14. Jahr­hun­dert, ver­mut­lich um 1300. Obwohl die Jah­res­zahl “1482” über dem Ein­gang zu fin­den ist, weist sie nicht auf das Bau­jahr hin, son­dern auf Reno­vie­rungs­ar­bei­ten im Jahr 1842. Im Durch­gang des Turms sind noch Spu­ren des ursprüng­li­chen Kreuz­rip­pen­ge­wöl­bes erkennbar.

Die Refor­mier­te Kir­che von Ihr­ho­ve ist nicht nur ein his­to­ri­sches Bau­werk, son­dern auch ein bedeu­ten­des kul­tu­rel­les und spi­ri­tu­el­les Zen­trum für die Gemein­de, das ihre rei­che Geschich­te und ihre tief ver­wur­zel­ten Tra­di­tio­nen widerspiegelt.

Bild und Ton­auf­nah­men: Ingo Ton­sor @LeserECHO


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Ent­de­cken Sie die Kir­chen­rou­te mit Zwei­rad­fach­ge­schäft Hajo Otten aus Leer

Tau­chen Sie ein in die rei­che Geschich­te der Regi­on und erkun­den Sie die fas­zi­nie­ren­de Kir­chen­rou­te mit Zwei­rad­fach­ge­schäft Hajo Otten aus Leer an Ihrer Sei­te. Mit einer brei­ten Aus­wahl an hoch­wer­ti­gen Fahr­rä­dern und kom­pe­ten­tem Ser­vice unter­stüt­zen wir Sie dabei, die Sehens­wür­dig­kei­ten ent­lang der Stre­cke in Ihrem eige­nen Tem­po zu erkunden.

Von der Refor­mier­ten Kir­che in Ihr­ho­ve bis zur Ev.-ref. Kir­che in Drie­ver — jede Sta­ti­on ent­lang der Rou­te birgt ihre eige­nen fas­zi­nie­ren­den Geschich­ten und archi­tek­to­ni­schen Schät­ze. Genie­ßen Sie die male­ri­sche Land­schaft und las­sen Sie sich von der his­to­ri­schen Atmo­sphä­re der Kir­chen verzaubern.

Mit Zwei­rad­fach­ge­schäft Hajo Otten sind Sie bes­tens aus­ge­rüs­tet für eine ent­spann­te und unver­gess­li­che Fahrt auf der Kir­chen­rou­te durch Wes­t­ov­er­le­din­gen. Wir wün­schen Ihnen eine gute Fahrt und unver­gess­li­che Erleb­nis­se auf Ihrem Weg zu den his­to­ri­schen Kir­chen der Region!

Zwei­rad­fach­ge­schäft Hajo Otten — Ihr Part­ner für unver­gess­li­che Aus­flü­ge auf zwei Rädern.

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