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Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung: In den letz­ten Jah­ren immer teu­rer – heu­te wich­ti­ger denn je!

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Die Vor­stands­mit­glie­der Tho­mas Weiss (Vor­sit­zen­der) und Ger­rit Wil­ken (rechts außen) und Signe Foetz­ki (Pres­se­spre­che­rin) freu­en sich über das gute Geschäfts­jah­res­er­geb­nis 2024.

Das Geschäfts­jahr 2024 der Brand­kas­se zeigt: Kli­ma­ri­si­ken neh­men zu, der Ver­si­che­rungs­schutz wird immer wichtiger.

2024 – Ein Jahr vol­ler Herausforderungen

„Die Welt ist im Wan­del“, eröff­net Vor­stands­vor­sit­zen­der Tho­mas Weiss gemein­sam mit sei­nem Kol­le­gen Ger­rit Wil­ken die dies­jäh­ri­ge Pres­se­kon­fe­renz. Poli­ti­sche Umbrü­che, der Kli­ma­wan­del, glo­ba­le Kri­sen­her­de und Kapi­tal­markt­ver­än­de­run­gen bestimm­ten die Rah­men­be­din­gun­gen. Auch in Ost­fries­land ist die­se Ent­wick­lung spür­bar – wirt­schaft­lich wie klimatisch.

Trotz allem bleibt die Brand­kas­se, seit über 271 Jah­ren, ein ver­läss­li­cher Pfei­ler der Regi­on. Auch das ver­gan­ge­ne Jahr for­der­te das Unter­neh­men: Ein erneut mas­si­ver Stark­re­gen ver­ur­sach­te mil­lio­nen­schwe­re Schä­den – und nur etwa die Hälf­te aller Gebäu­de in der Regi­on sind gegen Ele­men­tar­ge­fah­ren versichert.


Soli­des Ergeb­nis trotz Sturm und Krise

Mit einem Jah­res­über­schuss von 779.000 EUR nach Steu­ern zeigt sich die Brand­kas­se zufrie­den. Grund­la­ge für das soli­de Ergebnis:

  • Güns­ti­ger Schadenverlauf

  • Stei­gen­de Bei­trags­ein­nah­men im selbst abge­schlos­se­nen Geschäft

  • Sta­bi­le Erträ­ge aus Vermittlungsgeschäften

  • Effi­zi­en­te Kostenstruktur

Rund 250 Mit­ar­bei­ten­de und ca. 40 Geschäfts­stel­len sowie Spar­kas­sen­part­ner tra­gen das Unter­neh­men. Das enge Netz und die kon­se­quen­te Umset­zung des Mot­tos „Aus Ost­fries­land, für Ost­fries­land“ sichern die star­ke regio­na­le Marktposition.


Scha­den­auf­wand: Täg­lich 142.000 Euro

Das Jahr 2024 war durch Natur- und Feu­er­schä­den geprägt:

  • 5 Natur­er­eig­nis­se: Scha­den­auf­wand 3,57 Mio. EUR

  • 8 Feu­er­schä­den & 1 Lei­tungs­was­ser­scha­den: 5,58 Mio. EUR

Ins­ge­samt ver­zeich­ne­te die Brand­kas­se etwa 9.400 Scha­den­fäl­le mit einem Gesamt­auf­wand von 31,3 Mio. EUR. Das ent­spricht einer Brut­to­scha­den­quo­te von 57,2 %, klar unter dem Plan­wert (70 %). Pro Arbeits­tag zahl­te oder reser­vier­te die Brand­kas­se etwa 142.000 EUR – rund 20.000 EUR mehr als 2023.


Foto: Brand­kas­se

Unwet­ter im August: 1,8 Mil­lio­nen Euro Schaden

Ein Stark­re­gen­er­eig­nis am 13./14. August in der Regi­on Aurich war beson­ders gra­vie­rend:
650 Kun­din­nen und Kun­den waren betrof­fen. Das Was­ser stand vie­ler­orts so hoch, dass sich gan­ze Stra­ßen­zü­ge in Seen ver­wan­del­ten. Schnel­le Reak­ti­on war gefragt – Geschäfts­stel­len, Mit­ar­bei­ten­de und Spar­kas­sen­part­ner waren im Dauereinsatz.


Bei­trags­ein­nah­men stei­gen – Sen­si­bi­li­tät wächst

Zum 31.12.2024 ver­zeich­ne­te die Brandkasse:

  • Gesamt­be­stand (inkl. Ver­mitt­lungs­ge­schäft, ohne Leben/Kranken): ca. 80,7 Mio. EUR

  • Selbst abge­schlos­se­nes Geschäft: ca. 55,3 Mio. EUR (Vor­jahr: 52,2 Mio. EUR)

  • Ver­si­che­rungs­ver­trä­ge: ca. 300.000, davon 55.000 Kfz-Ver­trä­ge

Die zuneh­men­den Natur­er­eig­nis­se stei­gern das Bewusst­sein der Kun­din­nen und Kun­den. Vie­le las­sen ihren Ver­si­che­rungs­schutz prü­fen – die Pro­duk­te der Brand­kas­se sind ent­spre­chend fle­xi­bel und bedarfsorientiert.


Betriebs­aus­ga­ben und Eigenkapital

Die Brut­to­auf­wen­dun­gen im selbst abge­schlos­se­nen Geschäft betru­gen 14,2 Mio. EUR. Dar­in ent­hal­ten: vie­le Pro­jek­te im Bereich Vor­sor­ge und Gemein­wohl.

Die Brut­to­kos­ten­quo­te lag bei 25,9 % – unter Plan.

Stolz ist die Brand­kas­se auch auf ihre Eigenkapitalausstattung:

  • Eigen­ka­pi­tal­quo­te: 116 % (bezo­gen auf ver­dien­te Nettobeiträge)

  • Schwan­kungs­rück­stel­lung: 3.718 TEUR

  • Ergeb­nis vor Steu­ern: 2.941 TEUR

  • Steu­ern: 2.162 TEUR

Dank die­ser Rück­la­gen kann das Unter­neh­men Risi­ken weit­ge­hend selbst tra­gen und benö­tigt nur begrenzt Rück­ver­si­che­rungs­schutz – eine Aus­nah­me in der Branche.


Aus­blick auf 2025: Kon­ti­nui­tät und neue Herausforderungen

Bis zum 31. März 2025 stie­gen die Bestands­bei­trä­ge um 3,7 % gegen­über dem Vorjahresquartal.

Am 16. Janu­ar 2025 kam es zu einem ver­hee­ren­den Brand: Ein Ein­fa­mi­li­en­haus brann­te voll­stän­dig nie­der. Scha­den­hö­he: ca. 605 TEUR. Glück­li­cher­wei­se gab es kei­ne Ver­letz­ten – die Kat­warn-Warn­mel­dung funk­tio­nier­te zuverlässig.


Gemein­wohl und Vor­sor­ge: Regio­na­le Verantwortung

Die Brand­kas­se enga­giert sich wei­ter­hin stark:

  • 57.000 EUR für ost­frie­si­sche Feu­er­weh­ren als „Sprit­zen­prä­mi­en“

  • 20.000 EUR für Ver­kehrs­wach­ten – etwa zur Aus­stat­tung von Radfahrprüfungen

  • Wei­te­re Pro­jek­te mit der Ost­frie­si­schen Landschaft

„Unse­re Unter­stüt­zung gilt den vie­len Ehren­amt­li­chen – ihr Ein­satz ist unbe­zahl­bar“, so Ger­rit Wilken.


Aus Ost­fries­land, für Ostfriesland

Die Brand­kas­se begeg­net Digi­ta­li­sie­rung, demo­gra­fi­schem Wan­del und Nach­hal­tig­keit mit Zuver­sicht. Als öffent­lich-recht­li­cher Ver­si­che­rer ist sie fest in Ost­fries­land ver­wur­zelt und wirt­schaft­lich gesund. Tho­mas Weiss schließt mit kla­ren Worten:

„Wir wach­sen wei­ter. Wir sichern Arbeits­plät­ze. Unser Tun und Han­deln kommt Ost­fries­land zugu­te – und so soll es bleiben!“

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BauWoLe.de – Ihr Part­ner für die Abwick­lung von Versicherungsschäden

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Padel in Bun­de: Nico Blo­em tes­tet Trend­sport­art im Moti­ons Racket Club

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Grup­pen­bild auf dem Padel-Platz (von links): Imke Sap, Kai Uwe Mey­er, Bür­ger­meis­ter Uwe Sap, Nico Blo­em, Mar­tin Sukal, Ilo­na Mey­er und Hol­ger Smid. Bild: privat

Padel in Bun­de: Nico Blo­em tes­tet die schnell wach­sen­de Sportart

Bun­de. Padel gilt als die „am schnells­ten wach­sen­de Sport­art der Welt“. Bei sei­ner Som­mer­rei­se woll­te der SPD-Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Nico Blo­em aus Wee­ner die Trend­sport­art selbst aus­pro­bie­ren. Dafür besuch­te er den erst vor kur­zem eröff­ne­ten Moti­ons Racket Club Bun­de und stell­te sich gemein­sam mit wei­te­ren SPD-Poli­ti­kern einer Trai­nings­stun­de auf dem Padel-Platz.

Mit dabei waren Ilo­na Mey­er, Kai Uwe Mey­er, Hol­ger Schmidt, Imke Sap und der Bund­er Bür­ger­meis­ter Uwe Sap.

Padel-Boom erreicht das Rheiderland

Über den aktu­el­len Padel-Boom infor­mier­te Mit­in­ves­tor und Trai­ner Mar­tin Sukal. Er gehört zu den Padel­spie­lern der ers­ten Stun­de und spiel­te auch in der Natio­nal­mann­schaft. Sei­ne Erfah­run­gen bringt er nun in den Moti­ons Racket Club Bun­de ein.

Padel wird häu­fig als Mischung aus Ten­nis und Squash beschrie­ben. Sukal sieht aller­dings noch eine ande­re Sport­art als pas­sen­den Ver­gleich. „Ich rede lie­ber von einer Mischung aus Ten­nis und Schach, denn man muss die Punk­te tak­tisch und spie­le­risch vor­be­rei­ten, um die Feh­ler­quo­te nied­rig zu hal­ten, um am Ende als Sie­ger vom Platz zu gehen“, erklär­te der Trainer.

Padel als sozia­ler Sport

Gespielt wird im Moti­ons Racket Club Bun­de auf meh­re­ren Spiel­fel­dern in unter­schied­li­chen Grö­ßen. Die Hal­le kann online gebucht wer­den. In der Regel tre­ten beim Padel zwei gegen zwei an, mög­lich ist aber auch ein Einzelspiel.

Eine Beson­der­heit des Sports ist nach Ein­schät­zung von Mar­tin Sukal das Zusam­men­spiel der Betei­lig­ten. Weil die Spie­le­rin­nen und Spie­ler gut mit­ein­an­der har­mo­nie­ren müs­sen, bezeich­net er Padel auch als einen „sozia­len Sport“.

Die Inves­ti­ti­on von meh­re­ren hun­dert­tau­send Euro in die Anla­ge in Bun­de habe sich nach Anga­ben des Mit­in­ves­tors gelohnt. Der Andrang sei groß. „Wir kön­nen zufrie­den sein“, sag­te Sukal.

Nico Blo­em: „Das hat wirk­lich Spaß gemacht“

Für Nico Blo­em und sei­ne Mit­spie­le­rin­nen und Mit­spie­ler begann die Trai­nings­stun­de zunächst mit einer Ein­wei­sung. Anschlie­ßend konn­ten sich die Anfän­ger bei leich­ten Übun­gen mit dem Sport und den Beson­der­hei­ten des Padel-Spiels ver­traut machen. Danach ging es bereits in ein ers­tes Spiel.

Blo­em zeig­te sich anschlie­ßend begeis­tert von dem neu­en Sport­an­ge­bot im Rheiderland.

„Das hat wirk­lich Spaß gemacht. Das ist ein tol­les Ange­bot gera­de bei uns im Rhei­der­land, das Publi­kum ist bunt gemischt. Ich freue mich, dass im Rhei­der­land inves­tiert wur­de. Ich kann nur jedem emp­feh­len, es selbst aus­zu­pro­bie­ren. Stark, dass wir das bei uns haben!“, sag­te der SPD-Landtagsabgeordnete.

Die ers­te Trai­nings­ein­heit hat offen­bar Lust auf mehr gemacht: Blo­em und sei­ne Mit­spie­le­rin­nen und Mit­spie­ler haben sich fest vor­ge­nom­men, wiederzukommen.

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Rad­weg an der K 35 in St. Geor­gi­wold: CDU for­dert Rad­we­ge­pro­gramm für den Land­kreis Leer

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For­dern, die not­wen­di­ge Erneue­rung der Brü­cke an der K 35 in St. Geor­gi­wold mit der Pla­nung für den künf­ti­gen Rad­weg zu ver­bin­den (von links): Ulf Thie­le MdL, Rein­hard Schüür, Broer Wüb­be­na-Meci­ma, Andre­as Gro­en, Hil­de­gard Hin­derks und Gerd-Lui­ko Rob­be. Foto: Wahl­kreis­bü­ro Ulf Thiele

Rad­weg an der K 35: CDU for­dert Rad­we­ge­pro­gramm für den Land­kreis Leer

Weener/St. Geor­gi­wold. Die not­wen­di­ge Erneue­rung der Brü­cke an der K 35 in St. Geor­gi­wold soll nach Auf­fas­sung der CDU Wee­ner genutzt wer­den, um gleich­zei­tig die Vor­aus­set­zun­gen für den seit vie­len Jah­ren gefor­der­ten Rad­weg ent­lang der Kreis­stra­ße zu schaf­fen. Das for­der­ten Ver­tre­ter der CDU Wee­ner gemein­sam mit dem CDU-Land­tags- und Kreis­tags­ab­ge­ord­ne­ten Ulf Thie­le bei einem Orts­ter­min an der sanie­rungs­be­dürf­ti­gen Brücke.

Brü­cken­neu­bau an der K 35 soll Rad­weg ermöglichen

Hin­ter­grund ist die anste­hen­de voll­stän­di­ge Erneue­rung der Brü­cke an der K 35 in St. Geor­gi­wold. In die­sem Bereich fehlt wei­ter­hin eine Rad­we­ge­ver­bin­dung, die vor Ort bereits seit vie­len Jah­ren gefor­dert wird.

Für die CDU steht des­halb fest: Wenn die Brü­cke ohne­hin neu gebaut wer­den muss, darf die spä­te­re Rad­we­ge­füh­rung bei der Pla­nung nicht aus­ge­klam­mert wer­den. Die Vor­aus­set­zun­gen für eine siche­re Rad­we­ge­ver­bin­dung soll­ten nach Ansicht der Christ­de­mo­kra­ten bereits beim Ersatz­neu­bau der Brü­cke berück­sich­tigt werden.

An dem Orts­ter­min nah­men neben Ulf Thie­le auch Rein­hard Schüür, Broer Wüb­be­na-Meci­ma, Andre­as Gro­en, die Vor­sit­zen­de der CDU Wee­ner und Kreis­tags­ab­ge­ord­ne­te Hil­de­gard Hin­derks sowie Gerd-Lui­ko Rob­be teil.

„Der Neu­bau der Brü­cke ist unum­gäng­lich. Da ist es doch fol­ge­rich­tig, die Arbei­ten des drin­gend benö­tig­ten Rad­we­ges mit in den Fokus zu neh­men. Des­halb muss beim Neu­bau der Brü­cke von Anfang an eine siche­re Über­que­rungs­mög­lich­keit für den künf­ti­gen Rad­weg vor­ge­se­hen und bau­lich berück­sich­tigt wer­den“, for­dert Hil­de­gard Hin­derks. Sie ist Vor­sit­zen­de der CDU Wee­ner, Kreis­tags­ab­ge­ord­ne­te und Frak­ti­ons­ge­schäfts­füh­re­rin der CDU im Kreis­tag Leer.

CDU sieht Rad­we­g­lü­cke an der K 35 als Bei­spiel für den Land­kreis Leer

Dabei geht es der CDU nicht allein um die Brü­cke in St. Geor­gi­wold. Der noch feh­len­de Abschnitt ent­lang der K 35 steht aus ihrer Sicht bei­spiel­haft für meh­re­re Rad­we­ge­ver­bin­dun­gen im Land­kreis Leer, die teil­wei­se bereits seit lan­ger Zeit gefor­dert wer­den. Nach Ansicht der CDU man­gel­te es bis­lang jedoch an der not­wen­di­gen Umsetzung.

CDU-Land­tags- und Kreis­tags­ab­ge­ord­ne­ter Ulf Thie­le for­dert des­halb für die kom­men­de Wahl­pe­ri­ode einen sys­te­ma­ti­sche­ren Ansatz beim Aus­bau des Rad­we­ge­net­zes im Land­kreis Leer.

„Wir brau­chen im Land­kreis Leer ein ech­tes Rad­we­ge­bau­pro­gramm. Wir müs­sen die vie­len Lücken im Rad­we­ge­netz des Land­krei­ses Schritt für Schritt schlie­ßen, ins­be­son­de­re um die Ver­kehrs­si­cher­heit der Rad­fah­rer zu erhö­hen, und dafür bereits in der nächs­ten Wahl­pe­ri­ode ver­bind­lich Pla­nungs- und Finanz­mit­tel bereit­stel­len“, erklärt Thiele.

Siche­re Rad­we­ge sind im länd­li­chen Raum wichtig

Gera­de im länd­li­chen Raum sei­en siche­re Rad­we­ge kei­ne Kom­fort­fra­ge, betont Ulf Thie­le. Sie sei­en für Schü­le­rin­nen und Schü­ler, Berufs­pend­ler, älte­re Men­schen und den All­tags­ver­kehr eben­so wich­tig wie für den Fahrradtourismus.

Vor­aus­set­zung für Fort­schrit­te sei aller­dings, dass Rad­we­ge­pro­jek­te nicht erst dann pla­ne­risch ange­gan­gen wür­den, wenn kurz­fris­tig För­der­mit­tel zur Ver­fü­gung stehen.

„Wir müs­sen pla­nungs­rei­fe Pro­jek­te in der Schub­la­de haben, wenn sich Finan­zie­rungs­mög­lich­kei­ten eröff­nen. Des­halb gehö­ren Pla­nung und Finan­zie­rung des Rad­we­ge­baus dau­er­haft in die Inves­ti­ti­ons­pla­nung des Land­krei­ses“, so Thiele.

Rad­we­ge­pla­nung soll bereits beim Brü­cken­neu­bau berück­sich­tigt werden

Für St. Geor­gi­wold sei der nächs­te Schritt aus Sicht der CDU beson­ders nahe­lie­gend. Die jetzt not­wen­di­ge Brü­cken­erneue­rung an der K 35 müs­se so geplant wer­den, dass sie einem spä­te­ren durch­gän­gi­gen Rad­weg nicht im Wege ste­he, son­dern des­sen Umset­zung ermögliche.

Die CDU Wee­ner appel­liert des­halb an den Land­kreis Leer, die Vor­aus­set­zun­gen für die Rad­we­ge­que­rung bereits in die Pla­nung des Ersatz­neu­baus der Brü­cke auf­zu­neh­men. Die CDU Wee­ner will sich nach eige­nen Anga­ben dafür ein­set­zen, dass die Rad­we­ge­que­rung von Beginn an Bestand­teil der wei­te­ren Pla­nung wird.



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Asyl­be­wer­ber­leis­tun­gen in Nie­der­sach­sen: Zahl der Leis­tungs­be­zie­hen­den 2025 gesunken

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Asyl­be­wer­ber­leis­tun­gen in Nie­der­sach­sen: Rück­gang der Zah­len zum Jah­res­en­de 2025

Zum Stich­tag 31. Dezem­ber 2025 bezo­gen in Nie­der­sach­sen ins­ge­samt 42.130 Per­so­nen Regel­leis­tun­gen nach dem Asyl­be­wer­ber­leis­tungs­ge­setz (Asyl­bLG). Wie das Lan­des­amt für Sta­tis­tik Nie­der­sach­sen (LSN) in sei­ner Pres­se­mit­tei­lung vom 11. Sep­tem­ber 2026 berich­tet, ent­spricht dies einem Rück­gang der Leis­tungs­be­zie­hen­den um rund 6,5 Pro­zent im Ver­gleich zum Vor­jahr. Ende 2024 lag die Gesamt­zahl noch bei 45.070 Personen.

Grund­leis­tun­gen und Hil­fe zum Lebensunterhalt

Der Groß­teil der Berech­tig­ten – kon­kret 31.040 Men­schen bezie­hungs­wei­se 73,7 Pro­zent – erhielt Grund­leis­tun­gen nach § 3 Asyl­bLG. Die­se Leis­tun­gen die­nen der Deckung des not­wen­di­gen Bedarfs an Ernäh­rung, Unter­kunft, Hei­zung, Klei­dung, Gesund­heits­pfle­ge sowie Gebrauchs- und Ver­brauchs­gü­tern des Haus­halts. Bei den Gewäh­rungs­for­men erhiel­ten 29.965 Per­so­nen Geld­leis­tun­gen, 20.705 Per­so­nen Sach­leis­tun­gen und 3.880 Per­so­nen Wert­gut­schei­ne. Da ver­schie­de­ne Leis­tungs­for­men teil­wei­se neben­ein­an­der gewährt wer­den, erfolgt die Erfas­sung der Emp­fän­ge­rin­nen und Emp­fän­ger jeweils bei der gewähr­ten Leistungsart.

Hil­fe zum Lebens­un­ter­halt nach § 2 Asyl­bLG wur­de an 11.095 Per­so­nen aus­ge­zahlt. Die­se Form der Unter­stüt­zung ori­en­tiert sich am Leis­tungs­ni­veau des Zwölf­ten Buches Sozi­al­ge­setz­buch (SGB XII) und rich­tet sich ins­be­son­de­re an Per­so­nen, die sich bereits län­ger in Deutsch­land aufhalten.

Alters­struk­tur und Geschlechterverteilung

Mit 24.360 Per­so­nen (57,8 Pro­zent) bil­de­ten Män­ner die grö­ße­re Grup­pe unter den Emp­fän­ge­rin­nen und Emp­fän­gern, wäh­rend 17.775 Frau­en erfasst wur­den. Das Durch­schnitts­al­ter aller Leis­tungs­be­rech­tig­ten lag bei 24,8 Jahren.

Mehr als ein Drit­tel der Bezie­hen­den war zum Stich­tag minderjährig:

  • Unter 7 Jah­re: 6.225 Kinder

  • 7 bis unter 14 Jah­re: 5.605 Kin­der und Jugendliche

  • 14 bis unter 18 Jah­re: 2.550 Jugendliche

Die mit Abstand größ­te Alters­grup­pe stell­ten die 25- bis unter 50-Jäh­ri­gen mit 18.005 Per­so­nen dar. Senio­ren ab 65 Jah­ren bil­de­ten mit 615 Per­so­nen die kleins­te Gruppe.

Her­kunfts­län­der und Kon­ti­nen­ta­le Aufteilung

Die größ­ten Grup­pen nach Staats­an­ge­hö­rig­keit stamm­ten aus fol­gen­den Ländern:

  1. Syri­en: 6.760 Personen

  2. Tür­kei: 6.475 Personen

  3. Irak: 4.925 Personen

Auf die­se drei Her­kunfts­län­der ent­fie­len zusam­men knapp 43,1 Pro­zent aller Emp­fän­ge­rin­nen und Emp­fän­ger in Nie­der­sach­sen. Wei­te­re grö­ße­re Grup­pen kamen aus Kolum­bi­en (3.185 Per­so­nen), Afgha­ni­stan (1.820 Per­so­nen) und der Ukrai­ne (1.725 Personen).

Nach Kon­ti­nen­ten geglie­dert kamen 18.720 Leis­tungs­be­rech­tig­te aus Asi­en, 12.125 aus Euro­pa, 7.145 aus Afri­ka und 3.275 aus Amerika.

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Asyl­be­wer­ber­leis­tun­gen in Nie­der­sach­sen: Zahl der Leis­tungs­be­zie­hen­den 2025 gesunken

Asyl­be­wer­ber­leis­tun­gen in Nie­der­sach­sen: Rück­gang der Zah­len zum Jah­res­en­de 2025 Zum Stich­tag 31. Dezem­ber 2025 bezo­gen in Nie­der­sach­sen ins­ge­samt 42.130 Per­so­nen Regel­leis­tun­gen...

Blaulicht

Poli­zei­mel­dun­gen aus Leer, Emden und Rhau­der­fehn: Bau­stel­len­dieb­stahl und Unfälle

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 11.09.2026   Dieb­stahl von Bau­stel­le ++ Unfall vor Ampel ++ Pedelec-Fah­re­rin über­sieht PKW ...

Lokal

Kreis­wahl­aus­schuss im Land­kreis Leer: Amt­li­che Wahl­er­geb­nis­se wer­den am 16. Sep­tem­ber festgestellt

Kreis­wahl­aus­schuss tagt nach der Kom­mu­nal­wahl im Land­kreis Leer Sit­zung am 16. Sep­tem­ber zur Fest­stel­lung der amt­li­chen Wahlergebnisse Nach den Kom­mu­nal­wah­len in...

Lokal

231 neue Staats­bür­ger im Land­kreis Leer: Ein­bür­ge­rungs­fei­er für Men­schen aus 35 Nationen

Gemein­sam ange­kom­men: Bei der Ein­bür­ge­rungs­fei­er 2026 wur­den die neu­en Staats­bür­ger aus dem Land­kreis Leer für ihre Ein­bür­ge­rung gewür­digt. Sie ste­hen...

Lokal

Neue Trink­brun­nen in Leer: Kos­ten­lo­ses Trink­was­ser für Men­schen und Hunde

Neue Trink­brun­nen in der Leera­ner Innen­stadt: Kos­ten­lo­ses Trink­was­ser für Men­schen und Hunde Leer – In der Leera­ner Innen­stadt steht ab sofort...

Lokal

Kom­mu­nal­wahl 2026 im Land­kreis Leer: Wahl­er­geb­nis­se am Wahl­abend im Mariko

Kom­mu­nal­wahl 2026 im Land­kreis Leer: Wahl­er­geb­nis­se wer­den im Mari­ko präsentiert Leer – Die Kom­mu­nal­wah­len am Sonn­tag, 13. Sep­tem­ber 2026, kön­nen...

Lokal

Maas Logis­tik plant neue Lager­hal­le in Bun­de und setzt auf wei­te­res Wachstum

Vor der Hal­le (von links): Lea Tim­mer, Bür­ger­meis­ter Uwe Sap, Nico Blo­em, Kai-Uwe Mey­er, Hol­ger Maas, Lukas-Enno Oltrop und Ilo­na...

Blaulicht

Poli­zei im Land­kreis Leer: Unfall­flucht, Taschen­dieb­stahl und schwe­re Unfälle

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 10.09.2026   Ver­kehrs­un­fall­flucht ++ Taschen­dieb­stahl in Beklei­dungs­ge­schäft ++ Dieb­stahl einer Stap­ler­ga­bel ++...

Lokal

Gal­li­markt 2026 in Leer: Sie­ben neue Groß­fahr­ge­schäf­te fei­ern Premiere

Groß­fahr­ge­schäf­te: Sie­ben Pre­mie­ren auf einen Streich beim Gal­li­markt 2026 Leer – In weni­ger als fünf Wochen ist es wie­der so weit:...

Lokal

Land­tags­wahl in Sach­sen-Anhalt: Olaf Bade for­dert mehr Bür­ger­nä­he im Land­kreis Leer

Olaf Bade zieht nach 16 Wochen Wahl­kampf Bilanz und for­dert nach der Land­tags­wahl in Sach­sen-Anhalt mehr Bür­ger­nä­he, Ver­läss­lich­keit und poli­ti­sche...

Lokal

Fri­sche Viel­falt in Leer: Dani­els Frucht- und Nuss-Para­dies erobert den Wochenmarkt

Von kna­cki­gen Nüs­sen auf dem Wochen­markt bis hin zu süßen Scho­ko­früch­ten auf dem Leera­ner Weih­nachts­markt am Ernst-Reu­ter-Platz: Dani­el hat in...

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Wein­fest an der Hengst­for­der Müh­le 2026: Wein, Musik und Genuss in Apen

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Fest der Kul­tu­ren in Leer am 6. Sep­tem­ber 2026 mit Musik, Tanz und Sonnenschein

25. Fest der Kul­tu­ren in Leer: Ein bun­tes Jubi­lä­um der Begegnung Am Sonn­tag, 6. Sep­tem­ber 2026, von 11 bis 18...

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Ruder­re­gat­ta in Leer am 12. und 13. Sep­tem­ber 2026 mit Nachtsprint

84. Ruder­re­gat­ta in Leer: Span­nen­de Ren­nen und Nacht­sprint am 12. und 13. Sep­tem­ber 2026 Leer – Am 12. und 13. Sep­tem­ber...

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Brand­brief-Autorin Lau­ra Nickel liest in Leer: Wie neu­rech­te Ideo­lo­gien den Schul­all­tag gefährden

Lesung in der Ehe­ma­li­gen Jüdi­schen Schu­le Leer: „Rechts­ruck im Klassenzimmer“ Leer. Wie neu­rech­te Ideo­lo­gien die Klas­sen­zim­mer durch­set­zen und unse­re Kin­der...

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