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Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung: In den letz­ten Jah­ren immer teu­rer – heu­te wich­ti­ger denn je!

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Die Vor­stands­mit­glie­der Tho­mas Weiss (Vor­sit­zen­der) und Ger­rit Wil­ken (rechts außen) und Signe Foetz­ki (Pres­se­spre­che­rin) freu­en sich über das gute Geschäfts­jah­res­er­geb­nis 2024.

Das Geschäfts­jahr 2024 der Brand­kas­se zeigt: Kli­ma­ri­si­ken neh­men zu, der Ver­si­che­rungs­schutz wird immer wichtiger.

2024 – Ein Jahr vol­ler Herausforderungen

„Die Welt ist im Wan­del“, eröff­net Vor­stands­vor­sit­zen­der Tho­mas Weiss gemein­sam mit sei­nem Kol­le­gen Ger­rit Wil­ken die dies­jäh­ri­ge Pres­se­kon­fe­renz. Poli­ti­sche Umbrü­che, der Kli­ma­wan­del, glo­ba­le Kri­sen­her­de und Kapi­tal­markt­ver­än­de­run­gen bestimm­ten die Rah­men­be­din­gun­gen. Auch in Ost­fries­land ist die­se Ent­wick­lung spür­bar – wirt­schaft­lich wie klimatisch.

Trotz allem bleibt die Brand­kas­se, seit über 271 Jah­ren, ein ver­läss­li­cher Pfei­ler der Regi­on. Auch das ver­gan­ge­ne Jahr for­der­te das Unter­neh­men: Ein erneut mas­si­ver Stark­re­gen ver­ur­sach­te mil­lio­nen­schwe­re Schä­den – und nur etwa die Hälf­te aller Gebäu­de in der Regi­on sind gegen Ele­men­tar­ge­fah­ren versichert.


Soli­des Ergeb­nis trotz Sturm und Krise

Mit einem Jah­res­über­schuss von 779.000 EUR nach Steu­ern zeigt sich die Brand­kas­se zufrie­den. Grund­la­ge für das soli­de Ergebnis:

  • Güns­ti­ger Schadenverlauf

  • Stei­gen­de Bei­trags­ein­nah­men im selbst abge­schlos­se­nen Geschäft

  • Sta­bi­le Erträ­ge aus Vermittlungsgeschäften

  • Effi­zi­en­te Kostenstruktur

Rund 250 Mit­ar­bei­ten­de und ca. 40 Geschäfts­stel­len sowie Spar­kas­sen­part­ner tra­gen das Unter­neh­men. Das enge Netz und die kon­se­quen­te Umset­zung des Mot­tos „Aus Ost­fries­land, für Ost­fries­land“ sichern die star­ke regio­na­le Marktposition.


Scha­den­auf­wand: Täg­lich 142.000 Euro

Das Jahr 2024 war durch Natur- und Feu­er­schä­den geprägt:

  • 5 Natur­er­eig­nis­se: Scha­den­auf­wand 3,57 Mio. EUR

  • 8 Feu­er­schä­den & 1 Lei­tungs­was­ser­scha­den: 5,58 Mio. EUR

Ins­ge­samt ver­zeich­ne­te die Brand­kas­se etwa 9.400 Scha­den­fäl­le mit einem Gesamt­auf­wand von 31,3 Mio. EUR. Das ent­spricht einer Brut­to­scha­den­quo­te von 57,2 %, klar unter dem Plan­wert (70 %). Pro Arbeits­tag zahl­te oder reser­vier­te die Brand­kas­se etwa 142.000 EUR – rund 20.000 EUR mehr als 2023.


Foto: Brand­kas­se

Unwet­ter im August: 1,8 Mil­lio­nen Euro Schaden

Ein Stark­re­gen­er­eig­nis am 13./14. August in der Regi­on Aurich war beson­ders gra­vie­rend:
650 Kun­din­nen und Kun­den waren betrof­fen. Das Was­ser stand vie­ler­orts so hoch, dass sich gan­ze Stra­ßen­zü­ge in Seen ver­wan­del­ten. Schnel­le Reak­ti­on war gefragt – Geschäfts­stel­len, Mit­ar­bei­ten­de und Spar­kas­sen­part­ner waren im Dauereinsatz.


Bei­trags­ein­nah­men stei­gen – Sen­si­bi­li­tät wächst

Zum 31.12.2024 ver­zeich­ne­te die Brandkasse:

  • Gesamt­be­stand (inkl. Ver­mitt­lungs­ge­schäft, ohne Leben/Kranken): ca. 80,7 Mio. EUR

  • Selbst abge­schlos­se­nes Geschäft: ca. 55,3 Mio. EUR (Vor­jahr: 52,2 Mio. EUR)

  • Ver­si­che­rungs­ver­trä­ge: ca. 300.000, davon 55.000 Kfz-Ver­trä­ge

Die zuneh­men­den Natur­er­eig­nis­se stei­gern das Bewusst­sein der Kun­din­nen und Kun­den. Vie­le las­sen ihren Ver­si­che­rungs­schutz prü­fen – die Pro­duk­te der Brand­kas­se sind ent­spre­chend fle­xi­bel und bedarfsorientiert.


Betriebs­aus­ga­ben und Eigenkapital

Die Brut­to­auf­wen­dun­gen im selbst abge­schlos­se­nen Geschäft betru­gen 14,2 Mio. EUR. Dar­in ent­hal­ten: vie­le Pro­jek­te im Bereich Vor­sor­ge und Gemein­wohl.

Die Brut­to­kos­ten­quo­te lag bei 25,9 % – unter Plan.

Stolz ist die Brand­kas­se auch auf ihre Eigenkapitalausstattung:

  • Eigen­ka­pi­tal­quo­te: 116 % (bezo­gen auf ver­dien­te Nettobeiträge)

  • Schwan­kungs­rück­stel­lung: 3.718 TEUR

  • Ergeb­nis vor Steu­ern: 2.941 TEUR

  • Steu­ern: 2.162 TEUR

Dank die­ser Rück­la­gen kann das Unter­neh­men Risi­ken weit­ge­hend selbst tra­gen und benö­tigt nur begrenzt Rück­ver­si­che­rungs­schutz – eine Aus­nah­me in der Branche.


Aus­blick auf 2025: Kon­ti­nui­tät und neue Herausforderungen

Bis zum 31. März 2025 stie­gen die Bestands­bei­trä­ge um 3,7 % gegen­über dem Vorjahresquartal.

Am 16. Janu­ar 2025 kam es zu einem ver­hee­ren­den Brand: Ein Ein­fa­mi­li­en­haus brann­te voll­stän­dig nie­der. Scha­den­hö­he: ca. 605 TEUR. Glück­li­cher­wei­se gab es kei­ne Ver­letz­ten – die Kat­warn-Warn­mel­dung funk­tio­nier­te zuverlässig.


Gemein­wohl und Vor­sor­ge: Regio­na­le Verantwortung

Die Brand­kas­se enga­giert sich wei­ter­hin stark:

  • 57.000 EUR für ost­frie­si­sche Feu­er­weh­ren als „Sprit­zen­prä­mi­en“

  • 20.000 EUR für Ver­kehrs­wach­ten – etwa zur Aus­stat­tung von Radfahrprüfungen

  • Wei­te­re Pro­jek­te mit der Ost­frie­si­schen Landschaft

„Unse­re Unter­stüt­zung gilt den vie­len Ehren­amt­li­chen – ihr Ein­satz ist unbe­zahl­bar“, so Ger­rit Wilken.


Aus Ost­fries­land, für Ostfriesland

Die Brand­kas­se begeg­net Digi­ta­li­sie­rung, demo­gra­fi­schem Wan­del und Nach­hal­tig­keit mit Zuver­sicht. Als öffent­lich-recht­li­cher Ver­si­che­rer ist sie fest in Ost­fries­land ver­wur­zelt und wirt­schaft­lich gesund. Tho­mas Weiss schließt mit kla­ren Worten:

„Wir wach­sen wei­ter. Wir sichern Arbeits­plät­ze. Unser Tun und Han­deln kommt Ost­fries­land zugu­te – und so soll es bleiben!“

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BauWoLe.de – Ihr Part­ner für die Abwick­lung von Versicherungsschäden

TOP-Hand­wer­ker aus Ost­fries­land und dem Ems­land für Brand- und Was­ser­schä­den, Sanie­run­gen und mehr

Ver­si­che­rungs­schä­den wie Brän­de oder Was­ser­schä­den kom­men meist plötz­lich – und dann muss es schnell gehen. Ver­läss­li­che Hil­fe bie­tet hier das regio­na­le Hand­wer­ker­netz­werk BauWoLe.de. Die Platt­form bringt Auf­trag­ge­be­rin­nen und Auf­trag­ge­ber mit qua­li­fi­zier­ten Hand­werks­be­trie­ben aus Ost­fries­land und dem Ems­land zusam­men – ein­fach, schnell und effizient.


Regio­na­le Hil­fe bei Versicherungsschäden

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Die gelis­te­ten Unter­neh­men sind nicht nur regio­nal ver­wur­zelt, son­dern auch erfah­ren im Umgang mit Ver­si­che­rungs­ge­sell­schaf­ten und den beson­de­ren Anfor­de­run­gen bei der Schadenregulierung.


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  • Neu­bau­pro­jek­te

  • Repa­ra­tur­ar­bei­ten und Instandsetzung

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Zoo­stra­ße in Leer wird am 20. April gesperrt

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Voll­sper­rung der Zoo­stra­ße in Leer: Stra­ßen­sa­nie­rung am 20. April 2026

Die Stadt Leer hat für den 20. April 2026 eine ver­kehrs­be­hörd­li­che Maß­nah­me ange­kün­digt. Auf­grund von Sanie­rungs­ar­bei­ten im soge­nann­ten DSK-Ver­fah­ren (Dün­ne Schich­ten im Kalt­bau­wei­se) muss ein Teil­stück der Zoo­stra­ße für den Durch­gangs­ver­kehr gesperrt werden.


Details zur Sperrung

Die Sanie­rung betrifft den letz­ten Abschnitt der Zoo­stra­ße im Ein­mün­dungs­be­reich zur Stra­ße Sie­ben­ber­gen.

  • Datum der Maß­nah­me: 20.04.2026

  • Art der Bau­stel­le: Wan­der­bau­stel­le mit einem Sanierungsfahrzeug

  • Recht­li­che Grund­la­ge: § 45 der Stra­ßen­ver­kehrs-Ord­nung (StVO)

Rege­lun­gen für Verkehrsteilnehmer

Trotz der Voll­sper­rung für den all­ge­mei­nen Durch­gangs­ver­kehr gel­ten für bestimm­te Grup­pen Sonderregelungen:

  • Anlie­ger: Die Zufahrt bleibt bis zur Bau­stel­le für Anwoh­ner und Anlie­ger frei.

  • Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer: Die­se kön­nen den Bau­stel­len­be­reich wei­ter­hin passieren.

  • Kraft­fahr­zeug­ver­kehr: Eine Durch­fahrt durch den Sanie­rungs­be­reich ist nicht möglich.


Aus­ge­wie­se­ne Umleitung

Um die Bau­stel­le zu umfah­ren, wur­de eine offi­zi­el­le Umlei­tungs­stre­cke ein­ge­rich­tet. Die­se führt über fol­gen­de Straßen:

  1. Wald­kur

  2. Feld­stra­ße

  3. Sie­ben­ber­gen

Die Umlei­tung ist vor Ort ent­spre­chend aus­ge­schil­dert. Die Maß­nah­men tre­ten offi­zi­ell in Kraft, sobald die ent­spre­chen­den Ver­kehrs­zei­chen auf­ge­stellt sind.


Hin­ter­grund: Was ist das DSK-Verfahren?

Bei dem DSK-Ver­fah­ren (Dün­ne Schich­ten im Kalt­bau­wei­se) han­delt es sich um eine wirt­schaft­li­che und schnel­le Metho­de zur Erhal­tung von Stra­ßen­ober­flä­chen. Da die Aus­füh­rung mit­tels eines Sanie­rungs­fahr­zeugs als Wan­der­bau­stel­le erfolgt, ist eine zügi­ge Abwick­lung der Maß­nah­me am ange­kün­dig­ten Tag zu erwarten.

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Töd­li­cher Bezie­hungs­streit in Emden: Staats­an­walt­schaft erhebt Mordanklage

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Ankla­ge wegen Mor­des nach Tötungs­de­likt in Emden erhoben

Die Staats­an­walt­schaft Aurich hat die Ermitt­lun­gen zu dem Gewalt­ver­bre­chen vom 30. Janu­ar 2026 in der Emder Nes­ser­lan­der Stra­ße abge­schlos­sen. Knapp zwei­ein­halb Mona­te nach der Tat wur­de nun Ankla­ge gegen einen 34-jäh­ri­gen Mann vor der Schwur­ge­richts­kam­mer des Land­ge­richts Aurich erhoben.


Der Tat­vor­wurf: Mord aus nied­ri­gen Beweggründen

Dem Ange­schul­dig­ten wer­den schwe­re Straf­ta­ten zur Last gelegt. Die Ankla­ge umfasst fol­gen­de Punkte:

  • Mord: Began­gen aus nied­ri­gen Beweg­grün­den und Heimtücke.

  • Gefähr­li­che Kör­per­ver­let­zung: In Tat­mehr­heit zum Tötungsdelikt.

Rekon­struk­ti­on des Tatgeschehens

Nach den Ermitt­lun­gen der Staats­an­walt­schaft ereig­ne­te sich die Tat in der Nacht auf den 30. Janu­ar 2026.

  1. Eska­la­ti­on eines Streits: Aus­gangs­punkt war eine zunächst ver­ba­le Aus­ein­an­der­set­zung im Rah­men einer Bezie­hungs­strei­tig­keit zwi­schen Bekannten.

  2. Gewalt­an­wen­dung: Im Ver­lauf des Streits soll der 34-Jäh­ri­ge einen 53-jäh­ri­gen Bekann­ten durch mas­si­ve Schlä­ge und Trit­te schwer ver­letzt haben.

  3. Todes­fol­ge: Das Opfer erlag am dar­auf­fol­gen­den Tag im Kli­ni­kum den schwe­ren Verletzungen.

  4. Wei­te­rer Über­griff: Dem Ange­schul­dig­ten wird zudem vor­ge­wor­fen, im Nach­gang eine 50-jäh­ri­ge Bekann­te eben­falls durch Trit­te ver­letzt zu haben.


Chro­no­lo­gie der Ermittlungen

Der Fall lös­te Ende Janu­ar Bestür­zung in der See­ha­fen­stadt aus. Die Behör­den arbei­te­ten die Ereig­nis­se in den ver­gan­ge­nen Wochen zügig auf:

  • 02.02.2026: Vor­läu­fi­ge Fest­nah­me des Tatverdächtigen.

  • 03.02.2026: Erlass des Haft­be­fehls durch das Amts­ge­richt Emden auf Antrag der Staats­an­walt­schaft Aurich.

  • Seit Febru­ar 2026: Der Ange­schul­dig­te befin­det sich unun­ter­bro­chen in Untersuchungshaft.

  • 15.04.2026: Offi­zi­el­le Bekannt­ga­be der Ankla­ge­er­he­bung durch die Staats­an­walt­schaft Aurich.

Aus­blick auf den Prozess

Mit der Ankla­ge­er­he­bung liegt der Fall nun beim Land­ge­richt Aurich. Die Schwur­ge­richts­kam­mer hat dar­über zu ent­schei­den, ob das Haupt­ver­fah­ren eröff­net wird. Im Fal­le einer Ver­ur­tei­lung wegen Mor­des droht dem 34-Jäh­ri­gen eine lebens­lan­ge Freiheitsstrafe.

Hin­weis: Bis zu einer rechts­kräf­ti­gen Ver­ur­tei­lung gilt für den Ange­schul­dig­ten die Unschuldsvermutung.

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Jut­ta Moder­sitz­ki-Pas­to­or, Fach­an­wäl­tin für Fami­li­en­recht, Notarin

Recht­li­che Ein­ord­nung gemäß § 211 StGB

Im vor­lie­gen­den Fall stützt die Staats­an­walt­schaft Aurich die Ankla­ge auf Mord gemäß § 211 des Straf­ge­setz­bu­ches (StGB). Die­ser Para­graph defi­niert Mord als die Tötung eines Men­schen unter Erfül­lung spe­zi­fi­scher Mordmerkmale.

Im Hin­blick auf das Ver­fah­ren in Emden sind ins­be­son­de­re zwei Kate­go­rien von Mord­merk­ma­len relevant:

1. Nied­ri­ge Beweg­grün­de (Grup­pe 1)

Die­ses Merk­mal bezieht sich auf die Tat­mo­ti­va­ti­on. Als „nied­rig“ gel­ten Beweg­grün­de, die nach all­ge­mei­ner sitt­li­cher Wür­di­gung auf tiefs­ter Stu­fe ste­hen und des­halb beson­ders ver­ach­tens­wert sind. Im Kon­text von Bezie­hungs­strei­tig­kei­ten wird dies geprüft, wenn die Tat­aus­füh­rung in kras­sem Miss­ver­hält­nis zum Anlass steht oder von rück­sichts­lo­ser Eigen­sucht geprägt ist.

2. Heim­tü­cke (Grup­pe 2)

Die­ses Merk­mal beschreibt die Art der Tat­aus­füh­rung. Heim­tü­ckisch han­delt, wer die Arg- und Wehr­lo­sig­keit des Opfers bewusst zur Tötung ausnutzt.

  • Arg­los ist, wer sich zum Zeit­punkt des Angriffs kei­nes tät­li­chen Angriffs auf sein Leben oder sei­ne kör­per­li­che Unver­sehrt­heit versieht.

  • Wehr­los ist, wer infol­ge sei­ner Arg­lo­sig­keit in sei­ner Ver­tei­di­gungs­fä­hig­keit zumin­dest erheb­lich ein­ge­schränkt ist.


Straf­maß bei Mord

Das Gesetz sieht für Mord eine abso­lu­te Straf­an­dro­hung vor:

Anders als beim Tot­schlag (§ 212 StGB), der mit einer Frei­heits­stra­fe nicht unter fünf Jah­ren bestraft wird, lässt § 211 StGB dem Gericht bei fest­ge­stell­ter vol­ler Schuld­fä­hig­keit kei­nen Spiel­raum in der Straf­hö­he; die lebens­lan­ge Frei­heits­stra­fe ist zwin­gend vorgeschrieben.

 

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Lefi – Das klei­ne Pony mit der gro­ßen Bot­schaft wächst weiter

 

Für Kin­der gemacht, von Her­zen gedacht

Was vor eini­gen Mona­ten als spon­ta­ne Idee begann, ent­wi­ckelt sich immer mehr zu einer lie­be­vol­len Bewe­gung für Kin­der: Lefi, das klei­ne Pony mit den bun­ten Fli­cken, steht für Mut, Selbst­ver­trau­en und dafür, dass jedes Kind wert­voll ist. Die Figur wur­de von der Unter­neh­me­rin Anni Wie­gand ent­wi­ckelt. Aus einer ein­fa­chen Zeich­nung am hei­mi­schen Tisch ent­stand Schritt für Schritt ein Pro­jekt, das immer mehr Fami­li­en, Kin­der und Ein­rich­tun­gen erreicht.

Vom Fami­li­en­mo­ment zur wach­sen­den Idee

Die Geschich­te von Lefi begann mit einem ganz per­sön­li­chen Moment. Als Anni Wie­gand eines Abends ein Pfer­de­bild mal­te, frag­ten ihre Kin­der, ob sie auch etwas Beson­de­res bekom­men könn­ten – etwas, das es so noch nicht gibt. Noch in der­sel­ben Nacht ent­stand die Idee für Lefi. Das klei­ne Pony mit den beson­de­ren Details wur­de schnell zu einer Figur, die Kin­dern Freu­de macht und gleich­zei­tig eine wich­ti­ge Bot­schaft ver­mit­telt: Mut haben, an sich glau­ben und respekt­voll mit­ein­an­der umge­hen. Der Name Lefi ent­stand aus den Anfangs­buch­sta­ben der Namen ihrer Kin­der – und genau die­ser fami­liä­re Ursprung macht das Pro­jekt bis heu­te zu einer ech­ten Herzensangelegenheit.

Wei­te­re Infos zu Lefi — bit­te HIER klicken!

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Kitz­ret­tung Moorm­er­land zieht Bilanz: Über 90 Tie­re gesichert

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High­tech für den Tier­schutz: Über die­sen Moni­tor ver­fol­gen die Ret­ter die Luft­auf­nah­men der Wär­me­bild-Droh­ne. So kön­nen Reh­kit­ze und Gele­ge im hohen Gras prä­zi­se geor­tet und vor der Mahd gesi­chert werden.

Lebens­ret­ter aus der Luft: Die Kitz­ret­tung Moorm­er­land zieht Bilanz 

Moorm­er­land – Wenn im Früh­jahr die Son­ne über den Wie­sen Ost­fries­lands auf­geht, beginnt für vie­le Wild­tie­re die gefähr­lichs­te Zeit des Jah­res. Die soge­nann­te Brut- und Setz­zeit fällt genau mit der ers­ten Mahd der Land­wir­te zusam­men. Ein Kon­flikt mit oft töd­li­chem Aus­gang – wäre da nicht das enga­gier­te Team der Kitz­ret­tung Moorm­er­land e.V.

Der Ver­ein blickt nun auf eine außer­or­dent­lich erfolg­rei­che Sai­son 2025 zurück und prä­sen­tiert beein­dru­cken­de Zah­len, die zei­gen, wie unver­zicht­bar der Ein­satz moder­ner Tech­nik für den regio­na­len Tier­schutz gewor­den ist.

Eine Bilanz, die sich sehen las­sen kann

Die Sta­tis­tik der ver­gan­ge­nen Sai­son ver­deut­licht das enor­me Pen­sum, das die ehren­amt­li­chen Hel­fer absol­viert haben:

  • Ein­satz­flä­che: Fast 1.900 Hekt­ar Grün­land wur­den abgeflogen.

  • Ein­satz­zahl: Ins­ge­samt rück­ten die Teams zu 63 Ein­sät­zen aus.

  • Geret­te­te Leben: 56 Reh­kit­ze konn­ten vor dem siche­ren Mäh­tod bewahrt wer­den. Zudem wur­den 35 wei­te­re Tie­re, dar­un­ter Igel, Hasen und diver­se Gele­ge, gesichert.

Die­se Zah­len sind mehr als nur Sta­tis­tik – sie ste­hen für 91 geret­te­te Lebe­we­sen, die ohne den Ein­satz der Droh­nen-Teams den schnel­len Mes­sern der Mäh­wer­ke zum Opfer gefal­len wären.

Das unsicht­ba­re Pro­blem: Der Drückinstinkt

War­um ist die Gefahr so groß? Jun­ge Reh­kit­ze besit­zen in den ers­ten Lebens­wo­chen kei­nen Flucht­in­stinkt. Bei Gefahr greift der ange­bo­re­ne Drück­in­stinkt: Das Tier presst sich regungs­los flach auf den Boden. In hohem Gras ist es für einen Land­wirt aus der Kabi­ne sei­ner Maschi­ne abso­lut unsicht­bar. Erst wenn die ton­nen­schwe­re Maschi­ne nur noch weni­ge Meter ent­fernt ist, sprin­gen man­che Tie­re auf – oft viel zu spät.

High­tech im Diens­te des Naturschutzes

Der Ver­ein Kitz­ret­tung Moorm­er­land e.V., der 2021 von 15 enga­gier­ten Bür­gern gegrün­det wur­de, setzt auf moderns­te Wär­me­bild­tech­no­lo­gie. Die Droh­nen über­mit­teln Wär­me­si­gna­tu­ren in Echt­zeit an die Fern­pi­lo­ten. Sobald ein „Hot­spot“ im küh­len Mor­gen­gras ent­deckt wird, diri­giert der Pilot das Boden­team per Funk zur exak­ten Stelle.

Dabei gehen die Ret­ter hoch­pro­fes­sio­nell vor: Die Tie­re wer­den unter Ein­hal­tung strengs­ter Hygie­ne­re­geln (kein direk­ter Kör­per­kon­takt, Ver­wen­dung von Hand­schu­hen und Gras­bü­scheln) in Kis­ten gesi­chert, bis die Mahd abge­schlos­sen ist. So wird sicher­ge­stellt, dass die Ricke (das Mut­ter­tier) ihr Kitz nach dem Ein­satz wie­der annimmt.

Win-Win-Situa­ti­on für Land­wirt­schaft und Jagd

Die Kitz­ret­tung ist kein Selbst­zweck, son­dern eine wich­ti­ge Unter­stüt­zung für die Land­wir­te. Die­se ste­hen gesetz­lich in der Hege­pflicht (§ 1 BJagdG). Wer­den kei­ne aus­rei­chen­den Schutz­maß­nah­men ergrif­fen, dro­hen straf­recht­li­che Kon­se­quen­zen nach dem Tier­schutz­ge­setz (§ 17 TierSchG).

Zudem schützt die Arbeit des Ver­eins die Ern­te: Kada­ver im Fut­ter kön­nen zu lebens­ge­fähr­li­chem Botu­lis­mus beim Vieh füh­ren. Die Koope­ra­ti­on ist für Land­wir­te kos­ten­los und bie­tet Sicher­heit – sowohl emo­tio­nal als auch rechtlich.

Ehren­amt braucht Unterstützung

Obwohl die Arbeit der Kitz­ret­ter zu 100 % ehren­amt­lich erfolgt, ist sie mit hohen Kos­ten ver­bun­den. Die Finan­zie­rung der Droh­nen, Wär­me­bild­ka­me­ras, Ver­si­che­run­gen und War­tun­gen erfolgt aus­schließ­lich über Spen­den und Mit­glieds­bei­trä­ge.

So kön­nen Sie helfen:

  1. Aktiv wer­den: Der Ver­ein sucht stets Tech­nik­be­geis­ter­te als Droh­nen­pi­lo­ten sowie zuver­läs­si­ge Hel­fer für die Boden­teams, die bereit sind, in den frü­hen Mor­gen­stun­den mit anzupacken.

  2. För­der­mit­glied­schaft: Mit einem frei wähl­ba­ren Jah­res­bei­trag ermög­li­chen Sie die Anschaf­fung und Instand­hal­tung des lebens­ret­ten­den Equipments.

  3. Spen­den: Jeder Bei­trag hilft direkt dabei, die nächs­te Sai­son vorzubereiten.

Kon­takt: Land­wir­te, Jagd­päch­ter und inter­es­sier­te Hel­fer kön­nen sich direkt über das Kon­takt­for­mu­lar des Ver­eins melden.


Der Vor­stand der Kitz­ret­tung Moorm­er­land e.V.:

  • 1. Vor­sit­zen­der: Jens Krause

  • 2. Vor­sit­zen­de: Sarah-Jane Vollmann-Willms

  • 3. Vor­sit­zen­der: Jochen Schkutek

  • Schrift­füh­re­rin: Caro­la de Boer

  • Kas­sen­war­tin: Mar­le­ne König-Smidt

„Wir hal­ten die Fah­ne für den Wild­tier­schutz hoch und freu­en uns über jeden, der uns auf die­sem Weg beglei­tet – für ein siche­res Gefühl bei der Mahd und den Erhalt unse­rer Artenvielfalt.“

Mit­ma­chen und Leben ret­ten: Hel­fer gesucht

Wer selbst aktiv wer­den und den Wild­tier­schutz in der Regi­on unter­stüt­zen möch­te, ist herz­lich will­kom­men. Der Ver­ein Kitz­ret­tung Moorm­er­land e. V. sucht lau­fend ehren­amt­li­che Ver­stär­kung – sowohl tech­nik­be­geis­ter­te Droh­nen­pi­lo­ten als auch zuver­läs­si­ge Hel­fer für die Boden­teams. Da die Ein­sät­ze meist in den frü­hen Mor­gen­stun­den statt­fin­den, ist eine gewis­se Wet­ter­fes­tig­keit und Zuver­läs­sig­keit wich­tig. Auch über die Gren­zen von Moorm­er­land hin­aus gibt es in ganz Nord­deutsch­land zahl­rei­che Ver­ei­ne, die sich die­ser wich­ti­gen Auf­ga­be ver­schrie­ben haben. Jens Krau­se unter­stützt hier ger­ne bei der Ver­net­zung und ver­mit­telt bei Inter­es­se die ent­spre­chen­den Kon­takt­da­ten zu wei­te­ren Orga­ni­sa­tio­nen in der Region.

Kon­takt: Jens Krau­se Vor­sit­zen­der Kitz­ret­tung Moorm­er­land e. V. Tele­fon: 01525‑9491980

 

  1.  

 

Wei­te­re Info zum Verein:

Erfolg­rei­ches 1. über­re­gio­na­les Tref­fen der Wild­tier­ret­ter in Moormerland

 

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