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Wohn­kos­ten: 10,7 % der Bevöl­ke­rung gal­ten 2021 als überbelastet

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  • Beson­ders hohe Über­be­las­tung der Bevöl­ke­rung in Mie­ter­haus­hal­ten mit einem Anteil von 12,8 %
  • Belas­tung durch Wohn­kos­ten für Mie­ter­haus­hal­te in Städ­ten sowie in unters­ter Ein­kom­mens­grup­pe über­durch­schnitt­lich hoch
  • Net­to­kalt­mie­ten im Juli 2022 um 1,7 % gegen­über Juli 2021 gestiegen

WIESBADEN – Für vie­le Mil­lio­nen Men­schen in Deutsch­land machen die monat­li­chen Aus­ga­ben für Woh­nen einen gro­ßen Teil der Lebens­hal­tungs­kos­ten aus. In aller Regel sind Aus­ga­ben für Woh­nen und vor allem Mie­ten monat­li­che Fix­kos­ten, bei denen kaum oder nur wenig Ein­spar­po­ten­zi­al besteht. Durch­schnitt­lich 23,3 % ihres ver­füg­ba­ren Ein­kom­mens muss­ten Haus­hal­te im Jahr 2021 für die Wohn­kos­ten auf­brin­gen, wie das Sta­tis­ti­sche Bun­des­amt (Desta­tis) mit­teilt. Liegt die Wohn­kos­ten­be­las­tung, also der Anteil des für die Wohn­kos­ten auf­ge­wen­de­ten ver­füg­ba­ren Haus­halts­ein­kom­mens, bei mehr als 40 %, gel­ten Haus­hal­te als über­be­las­tet. Im ver­gan­ge­nen Jahr traf dies auf 10,7 % der Bevöl­ke­rung zu.

Bevöl­ke­rung in Mie­ter­haus­hal­ten muss grö­ße­ren Teil ihres ver­füg­ba­ren Ein­kom­mens für Wohn­kos­ten auf­wen­den als Eigentümerhaushalte

Betrach­tet man nur die Bevöl­ke­rung in Haus­hal­ten, die zur Mie­te woh­nen, ist die Belas­tung durch Wohn­kos­ten noch grö­ßer. Im Jahr 2021 gal­ten 12,8 % der Bevöl­ke­rung in Mie­ter­haus­hal­ten als über­be­las­tet. Der durch­schnitt­li­che Anteil des ver­füg­ba­ren Haus­halts­ein­kom­mens, der in die­ser Grup­pe für Wohn­kos­ten auf­ge­wen­det wer­den muss­te, lag bei 27,6 %.

 

 

Ein­per­so­nen­haus­hal­te und Allein­er­zie­hen­de mit höchs­ter Wohn­kos­ten­be­las­tung 2021

Wer im Jahr 2021 in einem Ein­per­so­nen­haus­halt zur Mie­te wohn­te, hat­te durch­schnitt­lich die höchs­te Wohn­kos­ten­be­las­tung. Mehr als ein Drit­tel ihres ver­füg­ba­ren Ein­kom­mens (35,4 %) gaben die­se Ein­per­so­nen­haus­hal­te im Schnitt für Wohn­kos­ten aus. Fast jede bezie­hungs­wei­se jeder vier­te der allein­le­ben­den Mie­te­rin­nen und Mie­ter (24,7 %) muss­te für die Wohn­kos­ten sogar mehr als 40 % des ver­füg­ba­ren Ein­kom­mens auf­wen­den und galt somit als überbelastet.

Eine über­durch­schnitt­lich hohe Wohn­kos­ten­be­las­tung hat­ten mit 30,7 % im Jahr 2021 auch allein­er­zie­hen­de Mie­te­rin­nen und Mie­ter mit min­des­tens einem Kind. Dage­gen gaben zwei Erwach­se­ne ohne Kin­der (23,7 %) und zwei Erwach­se­ne mit Kin­dern (24,1 %), die zur Mie­te wohn­ten, durch­schnitt­lich den gerings­ten Anteil am ver­füg­ba­ren Ein­kom­men für Wohn­kos­ten aus.

Men­schen in unters­ter Ein­kom­mens­grup­pe und in Städ­ten am stärks­ten durch Wohn­kos­ten belastet

Noch deut­li­cher unter­schei­det sich die Wohn­kos­ten­be­las­tung der Men­schen in Mie­ter­haus­hal­ten, wenn man fünf gleich gro­ße Ein­kom­mens­grup­pen bil­det (soge­nann­te Ein­kom­mens­quin­ti­le). Das nach Ein­kom­men unters­te Fünf­tel aller Mie­ter­haus­hal­te gab im Jahr 2021 dem­nach durch­schnitt­lich 42,6 % des ver­füg­ba­ren Ein­kom­mens für Wohn­kos­ten aus. Mehr als ein Drit­tel der Mie­te­rin­nen und Mie­ter (36,2 %) in der unters­ten von fünf Ein­kom­mens­grup­pen leb­te in einem als über­be­las­tet gel­ten­den Haushalt.

Wie stark die Wohn­kos­ten für die betrof­fe­nen Mie­ter­haus­hal­te ins Gewicht fal­len, vari­iert auch je nach­dem, wie dicht besie­delt der ent­spre­chen­de Wohn­ort ist. So war die Wohn­kos­ten­be­las­tung im Jahr 2021 mit durch­schnitt­lich 28,6 % in Städ­ten am größ­ten. In länd­li­chen Gebie­ten muss­ten dem­ge­gen­über im Schnitt ledig­lich 24,9 % des ver­füg­ba­ren Haus­halts­ein­kom­mens für Wohn­kos­ten auf­ge­bracht werden.

 

 

Net­to­kalt­mie­ten in den ver­gan­ge­nen Jah­ren ste­tig erhöht

Die Ent­wick­lung der Miet­prei­se hat Aus­wir­kun­gen auf die Wohn­kos­ten­be­las­tung. Aktu­ell ist die Teue­rung der Net­to­kalt­mie­ten im Ver­gleich zu den hohen Preis­stei­ge­run­gen in vie­len Berei­chen und im Ver­gleich zur Gesamt­teue­rung mode­rat. Bin­nen Jah­res­frist erhöh­ten sich im Juli 2022 die Net­to­kalt­mie­ten im Durch­schnitt um 1,7 %, die Ver­brau­cher­prei­se ins­ge­samt stie­gen um 7,5 %. Den­noch haben sich die Net­to­kalt­mie­ten über die ver­gan­ge­nen Jah­re ten­den­zi­ell ste­tig erhöht, im Zeit­raum von 2015 bis 2021 um 8,5 %. Die Net­to­kalt­mie­te ist eine bedeu­ten­de Ver­brauchs­aus­ga­be, da sie einen sehr gro­ßen Teil des Haus­halts­bud­gets aus­macht, und ist damit in der Kas­se der pri­va­ten Haus­hal­te deut­lich spür­bar. Bei einer ange­nom­me­nen Net­to­kalt­mie­te von 1 000 Euro liegt der monat­li­che Mehr­be­trag durch die aktu­el­le Teue­rungs­ra­te durch­schnitt­lich bei 17 Euro und sum­miert sich über das Jahr hin­weg auf über 200 Euro.

 

Preis­ent­wick­lung im Bereich Mie­ten und Wohnen
 
Die Preis­ent­wick­lung im Bereich Woh­nen umfasst aller­dings mehr als nur die Net­to­kalt­mie­te, zur soge­nann­ten „Warm­mie­te“ gehö­ren auch ver­schie­de­ne Woh­nungs­ne­ben­kos­ten. Die Teue­run­gen hier­für fal­len deut­lich stär­ker aus und betref­fen nicht nur die Per­so­nen, die zur Mie­te woh­nen. So ver­teu­er­ten sich die Woh­nungs­ne­ben­kos­ten im Juli 2022 um 2,2 % gegen­über dem Vorjahresmonat. 

Der Preis­an­stieg für die Haus­halts­en­er­gie lag bei +42,9 % im Juli 2022 gegen­über dem Vor­jah­res­mo­nat, dar­un­ter ver­teu­er­ten sich Heiz­öl mit +102,6 % und Erd­gas mit +75,1 %. Der Preis­an­stieg bei Strom lag im Juli 2022 bei +18,1 %. Auch für Repa­ra­tu­ren und Instand­hal­tung stie­gen die Prei­se mit +14,4 % bin­nen Jah­res­frist deutlich.

Deutsch­land mit hohem Mie­ter­an­teil im EU-Vergleich

Ins­be­son­de­re in Deutsch­land sind ver­gleichs­wei­se vie­le Men­schen von der Ent­wick­lung der Miet­prei­se betrof­fen. Im Jahr 2021 wohn­te hier­zu­lan­de mehr als jeder zwei­te Mensch (50,5 %) zur Mie­te. In den ver­gan­ge­nen Jah­ren hat­te Deutsch­land im EU-Ver­gleich stets einen sehr hohen Anteil von Mie­te­rin­nen und Mie­tern an der Gesamt­be­völ­ke­rung. In eini­gen Län­dern wie Öster­reich (45,8 %) und Däne­mark (40,8 %) gibt es ver­gleich­ba­re Antei­le in der Bevöl­ke­rung, die zur Mie­te woh­nen. Auch hier kommt der Preis­ent­wick­lung der Net­to­kalt­mie­ten bei der Infla­ti­ons­mes­sung daher eine beson­de­re Rol­le zu.

Metho­di­sche Hinweise

Die Anga­ben zum Anteil der Wohn­kos­ten am ver­füg­ba­ren Haus­halts­ein­kom­men für die Gesamt­be­völ­ke­rung stam­men aus der Erhe­bung über Ein­kom­men und Lebens­be­din­gun­gen in Euro­pa (EU-SILC). Es han­delt sich um Erst­ergeb­nis­se für das Jahr 2021. Die­se Erhe­bung ist seit dem Erhe­bungs­jahr 2020 als Unter­stich­pro­be in den Mikro­zen­sus inte­griert. Aus­führ­li­che Infor­ma­tio­nen zu den Ände­run­gen sowie den Aus­wir­kun­gen der Neu­ge­stal­tung und der Coro­na-Kri­se sind auf einer eigens ein­ge­rich­te­ten Son­der­sei­te verfügbar.

Der Begriff Wohn­kos­ten bezeich­net die monat­li­chen Kos­ten, die mit dem Recht des Haus­halts auf Woh­nen in der Woh­nung ver­bun­den sind (bei Eigen­tü­mer/-innen: Grund­steu­er; bei Mie­ter/-innen: Miet­zah­lun­gen). Die Neben­kos­ten (Was­ser, Elek­tri­zi­tät, Gas und Hei­zung), die sich aus der tat­säch­li­chen Nut­zung der Woh­nung erge­ben, sind eben­falls berück­sich­tigt. Außer­dem sind ent­hal­ten: Aus­ga­ben für die Instand­hal­tung der Woh­nung bezie­hungs­wei­se des Hau­ses, Hypotheken­zinsen (bei Eigen­tü­mer/-innen), Versicherungs­beiträge (bei Eigen­tü­mer/-innen; bei Mie­ter/-innen, falls die­se die Kos­ten tra­gen) und wei­te­re Kos­ten wie zum Bei­spiel für Müll­ab­fuhr und Straßenreinigung.

Bei den aus­ge­wie­se­nen durch­schnitt­li­chen Antei­len der Wohn­kos­ten wer­den mög­li­cher­wei­se vom Haus­halt erhal­te­ne woh­nungs­be­zo­ge­ne Trans­fer­leis­tun­gen noch nicht abge­zo­gen. Als über­be­las­tet wird ein Haus­halt hin­ge­gen nur kate­go­ri­siert, wenn auch nach Abzug erhal­te­ner Zuschüs­se, wie z. B. des Wohn­gel­des, noch mehr als 40 % des ver­füg­ba­ren Haus­halts­ein­kom­mens für die Wohn­kos­ten auf­ge­wen­det wer­den müssen.

Auch bei allei­ni­ger Betrach­tung der Mie­ter­haus­hal­te soll­te der Anteil der Wohn­kos­ten am ver­füg­ba­ren Haus­halts­ein­kom­men nicht mit der soge­nann­ten Miet­be­las­tungs­quo­te ver­wech­selt wer­den. Die Miet­be­las­tungs­quo­te eines Haus­halts bezeich­net den Anteil am Haus­halts­net­to­ein­kom­men, der für die Brut­to­kalt­mie­te auf­ge­bracht wer­den muss. Das heißt, anders als bei der Wohn­kos­ten­be­las­tung, wer­den für die­se Quo­te die war­men Neben­kos­ten für Hei­zung und Warm­was­ser an den/die Ver­mie­ter/-in sowie wei­te­re Kos­ten, die nicht an den/die Ver­mie­ter/-in gezahlt wer­den, nicht berück­sich­tigt. Außer­dem beruht die durch das Sta­tis­ti­sche Bun­des­amt ver­öf­fent­lich­te Miet­be­las­tungs­quo­te auf einer ande­ren Daten­ba­sis als die Zah­len zur Belas­tung durch Wohn­kos­ten. Sie wird aus der vier­jäh­ri­gen Zusatz­er­he­bung zur Wohn­si­tua­ti­on über die gesam­te Stich­pro­be des Mikro­zen­sus berechnet.

Die Erhe­bung der Net­to­kalt­mie­ten in Deutsch­land ist Teil der Ver­brau­cher­preis­sta­tis­tik und basiert auf einer Stich­pro­ben­er­he­bung (Zufalls­stich­pro­ben­ver­fah­ren sie­he Qua­li­täts­be­richt).

Bei der Berech­nung der Preis­in­di­zes für die Net­to­kalt­mie­ten wird zudem die Regio­na­li­tät berück­sich­tigt durch die Gewich­tung für unter­schied­li­che Kreis­ty­pen. Eben­so wer­den seit 2015 (mit der letz­ten Revi­si­on 2018) nicht nur unter­schied­li­che Kreis­ty­pen, son­dern auch unter­schied­li­che Ver­miet­erty­pen in der Berech­nung ein­be­zo­gen und gewichtet.


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1a-Adres­se — Wohn­mo­bil­ver­mie­tung in Leer — Restau­rants in Leer

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Armut in Deutsch­land: Neu­er Höchst­stand erreicht!

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Pari­tä­ti­scher Armuts­be­richt 2026: Sozia­le Spal­tung ver­schärft sich – 13,3 Mil­lio­nen Men­schen in Armut

Der neue Armuts­be­richt des Pari­tä­ti­schen Gesamt­ver­ban­des unter dem Titel „Wach­sen­de Armut, schrump­fen­de Sicher­heit“ lie­fert alar­mie­ren­de Ergeb­nis­se: Die sozia­le Spal­tung in Deutsch­land nimmt wei­ter zu. Mit 13,3 Mil­lio­nen betrof­fe­nen Men­schen steigt die Armuts­quo­te auf einen Höchst­stand von 16,1 Pro­zent.

Alar­mie­ren­de Trends bei zen­tra­len Bevölkerungsgruppen

Die Kluft zwi­schen ver­schie­de­nen gesell­schaft­li­chen Grup­pen ver­grö­ßert sich ste­tig. Beson­ders betrof­fen sind älte­re Men­schen, Frau­en und Alleinerziehende.

  • Senio­ren: Mit einer Quo­te von 19,5 Pro­zent ist fast jede fünf­te Per­son ab 65 Jah­ren armuts­ge­fähr­det. Bei Frau­en über 75 Jah­ren liegt der Wert sogar bei 21,3 Pro­zent. Der Lebens­abend droht zuneh­mend zur Armuts­fal­le zu werden.

  • Haus­halts­ty­pen: Allein­le­ben­de und Allein­er­zie­hen­de tra­gen das höchs­te Risi­ko. Mit Armuts­quo­ten von 30,3 Pro­zent bei Allein­le­ben­den und 28,9 Pro­zent bei Allein­er­zie­hen­den ist etwa jede drit­te Per­son in die­sen Lebens­la­gen von Armut betroffen.

  • Geschlech­ter­un­ter­schie­de: Frau­en sind mit 16,7 Pro­zent etwas häu­fi­ger von Armut betrof­fen als Män­ner mit 15,6 Pro­zent.

Bei dem ver­wen­de­ten Bei­trags­bild han­delt es sich um eine KI-gene­rier­te Illus­tra­ti­on, die dazu dient, das The­ma des Arti­kels visu­ell zu veranschaulichen.

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Mate­ri­el­le Not und regio­na­le Unterschiede

Die Aus­wir­kun­gen der Armut sind längst im All­tag ange­kom­men – sei es bei der Ent­schei­dung für eine voll­wer­ti­ge Mahl­zeit oder beim Ver­zicht auf Teil­ha­be. Ins­ge­samt 4,6 Mil­lio­nen Men­schen leben in erheb­li­cher mate­ri­el­ler Ent­beh­rung, dar­un­ter etwa 1 Mil­li­on min­der­jäh­ri­ge Kin­der und Jugend­li­che sowie 650.000 Alters­rent­ner.

Auch regio­nal drif­tet Deutsch­land aus­ein­an­der. Wäh­rend in Bay­ern etwa jede ach­te Per­son armuts­ge­fähr­det ist, betrifft dies in Sach­sen-Anhalt mehr als jede fünf­te und in Bre­men sogar mehr als jede vier­te Per­son. Der Abstand zwi­schen dem Bun­des­land mit der nied­rigs­ten und der höchs­ten Quo­te wächst wei­ter – von 14,1 Pro­zent­punk­ten im Jahr 2024 auf nun­mehr 14,9 Pro­zent­punk­te.

Kri­tik an Kürzungsplänen

Dr. Joa­chim Rock, Haupt­ge­schäfts­füh­rer des Pari­tä­ti­schen Gesamt­ver­ban­des, warnt ein­dring­lich vor den Fol­gen aktu­el­ler poli­ti­scher Debat­ten über Sozi­al­kür­zun­gen. „Wir sehen eine Gesell­schaft, die sozi­al wei­ter aus­ein­an­der­drif­tet. Men­schen spü­ren das. Jetzt immer neue Kür­zun­gen zu dis­ku­tie­ren, schürt Angst und Unsi­cher­heit. Das spielt Popu­lis­ten und Extre­mis­ten in die Hän­de“, so Rock.

Er kri­ti­siert ins­be­son­de­re geplan­te Ein­schnit­te beim Wohn­geld, Unter­halts­vor­schuss sowie in der Jugend- und Ein­glie­de­rungs­hil­fe. „Dass älte­re Men­schen nach einem lan­gen Erwerbs­le­ben und Haus­hal­te mit Kin­dern beson­ders betrof­fen sind, zeigt die schon jetzt bestehen­den Defi­zi­te im Sozi­al­staat. Wer zusätz­li­che Kür­zun­gen betreibt, bekämpft kei­ne Kri­sen, son­dern ver­schärft sie“, warnt der Hauptgeschäftsführer.

Sein Appell an die Bun­des­re­gie­rung ist deut­lich: Der aktu­el­le Kurs müs­se gestoppt wer­den, um eine Poli­tik zu eta­blie­ren, die Armut aktiv bekämpft, statt sie ledig­lich zu verwalten.

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Ille­ga­ler Tier­han­del 2025 – Immer mehr Fäl­le aufgedeckt

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Ein herz­kran­ker ille­gal trans­por­tier­ter Hun­de­wel­pe. Copy­right: Tier­heim Freital

Ille­ga­ler Heim­tier­han­del: Fall­zah­len stei­gen 2025 erneut an

Eine neue Aus­wer­tung des Deut­schen Tier­schutz­bun­des bestä­tigt einen besorg­nis­er­re­gen­den Trend: Der ille­ga­le Han­del mit Heim- und Wild­tie­ren nimmt wie­der zu. Beson­ders die Belas­tung für Tier­hei­me und das Leid der oft kran­ken Tie­re errei­chen neue Höchststände.

Der ille­ga­le Heim­tier­han­del bleibt eines der größ­ten Tier­schutz­pro­ble­me in Deutsch­land. Laut der aktu­el­len Sta­tis­tik wur­den im Jahr 2025 min­des­tens 2.250 Tie­re in 257 auf­ge­deck­ten Fäl­len regis­triert. Damit stei­gen die Zah­len nach einem vor­über­ge­hen­den Rück­gang nach der Coro­na­pan­de­mie wie­der deut­lich an. Da die Dun­kel­zif­fer mas­siv sein dürf­te, bil­den die­se Zah­len nur die Spit­ze des Eis­bergs ab.

Skru­pel­lo­ses Geschäft mit dem Tierleid

Die betrof­fe­nen Tie­re wer­den meist unter kata­stro­pha­len Bedin­gun­gen gezüch­tet und viel zu jung ille­gal trans­por­tiert. „Der skru­pel­lo­se Han­del mit Hun­den und Kat­zen geht unauf­hör­lich wei­ter“, warnt Dr. Romy Zel­ler, Fach­re­fe­ren­tin beim Deut­schen Tier­schutz­bund. Neben Hun­den und Kat­zen gera­ten zuneh­mend auch exo­ti­sche Wild­tie­re in den Fokus der Schmuggler.

Die Zah­len für 2025 im Überblick:

  • Hun­de: 598 Tie­re (vor allem Moderas­sen wie Zwerg­spit­ze, Mal­te­ser und Pudel).

  • Kat­zen: 56 Tiere.

  • Ande­re Arten: 1.596 Tie­re, dar­un­ter Land­schild­krö­ten, Vogel­spin­nen, aber auch Exo­ten wie Affen, Zebras und ein Serval.

Die Haupt­re­gio­nen für Auf­grif­fe waren Bay­ern, Sach­sen und Ham­burg. Als häu­figs­tes Her­kunfts­land wur­de bereits zum zehn­ten Mal in Fol­ge Rumä­ni­en iden­ti­fi­ziert, gefolgt von Bulgarien.

For­de­run­gen nach stren­ge­ren Gesetzen

Um dem kri­mi­nel­len Han­del das Hand­werk zu legen, for­dert der Deut­sche Tier­schutz­bund ein Ver­bot des Online­han­dels mit Tie­ren oder zumin­dest eine strik­te Iden­ti­täts­pflicht für Ver­käu­fer auf Online-Por­ta­len. Ein Licht­blick ist die jüngst vom EU-Par­la­ment beschlos­se­ne Ver­ord­nung zur EU-wei­ten Kenn­zeich­nungs- und Regis­trie­rungs­pflicht für Hun­de und Kat­zen, wel­che die Rück­ver­folg­bar­keit ver­bes­sern soll.

Tier­hei­me am Limit

Die Fol­gen des ille­ga­len Han­dels tra­gen oft die ohne­hin über­las­te­ten Tier­hei­me. Die beschlag­nahm­ten Tie­re sind häu­fig schwer krank und benö­ti­gen eine kos­ten­in­ten­si­ve medi­zi­ni­sche Betreu­ung. Trotz der Zusa­ge im Koali­ti­ons­ver­trag, Tier­hei­me finan­zi­ell zu unter­stüt­zen, feh­len im Bun­des­haus­halt 2026 bis­lang die ent­spre­chen­den Mit­tel. Der Tier­schutz­bund sieht die Bun­des­re­gie­rung hier drin­gend in der Pflicht, um den dro­hen­den Kol­laps der Ein­rich­tun­gen abzuwenden.

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Raus aus dem Hams­ter­rad: Wenn das Leben nur noch aus Funk­tio­nie­ren besteht

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Wenn das Leben nur noch aus „Funk­tio­nie­ren“ besteht: Der Weg zurück zu sich selbst

Ken­nen Sie die­se Pha­sen, in denen sich das Leben wie ein end­lo­ser Mara­thon anfühlt? Ein Umbruch jagt den nächs­ten, Kri­sen for­dern Ihre gesam­te Kraft und plötz­lich bemer­ken Sie: Die inne­re Ruhe ist ver­schwun­den. Der Kopf ist voll, der Kör­per steht unter Dauerstrom.

In sol­chen Momen­ten schal­ten wir oft auf „Auto­pi­lot“. Wir funk­tio­nie­ren prä­zi­se wie ein Uhr­werk, um den All­tag zu bewäl­ti­gen – doch das eigent­li­che Leben, das Spü­ren und Genie­ßen, fin­det ohne uns statt.

Dein Kör­per spricht, wenn der Kopf schweigt

Als Kine­sio­lo­gin betrach­te ich den Men­schen als untrenn­ba­re Ein­heit. Psy­chi­sche Belas­tun­gen sind weit mehr als nur „belas­ten­de Gedan­ken“. Sie mani­fes­tie­ren sich als hand­fes­te ener­ge­ti­sche und kör­per­li­che Blockaden.

  • Der Stress „sitzt“ tief in den Muskeln.

  • Ver­zweif­lung blo­ckiert den natür­li­chen Energiefluss.

  • Das Ner­ven­sys­tem ver­harrt in einem erschöp­fen­den Überlebensmodus.

Wenn wir auf­hö­ren zu füh­len, um den Schmerz oder den Stress zu bewäl­ti­gen, beginnt der Kör­per, die Signa­le zu sen­den, die wir im Kopf nicht mehr zulassen.

Kein Stan­dard-Rezept, son­dern Ihr indi­vi­du­el­ler Weg

Das Wich­tigs­te, was ich in mei­ner täg­li­chen Arbeit gelernt habe: Es gibt kei­nen Ein­heits­weg aus einer Kri­se. Jeder Mensch bringt sei­ne eige­ne Geschich­te, indi­vi­du­el­le Stress­mus­ter und ein ganz per­sön­li­ches Tem­po mit.

In der Kine­sio­lo­gie nut­zen wir den Mus­kel­test als prä­zi­ses Bio­feed­back-Instru­ment Ihres Kör­pers. Anstatt nach star­ren Sche­ma­ta vor­zu­ge­hen, schau­en wir ganz individuell:

  1. Was braucht Ihr Sys­tem jetzt gera­de wirk­lich? Geht es um Ent­las­tung, Sta­bi­li­sie­rung oder einen sanf­ten Impuls zur Veränderung?

  2. Wo lie­gen die Ursa­chen? Wir suchen nach den Wur­zeln der Anspan­nung, die Sie am frei­en Atmen hindern.

  3. Wel­che Res­sour­cen schla­fen in Ihnen? Wir reak­ti­vie­ren Ihre per­sön­li­chen Kraft­quel­len, damit Sie nicht mehr nur funk­tio­nie­ren, son­dern wie­der leben­dig spüren.


Wor­an mer­ken Sie, dass Sie im „Funk­ti­ons-Modus“ feststecken?

Die fol­gen­den Sym­pto­me sind häu­fi­ge Indi­ka­to­ren dafür, dass Ihr Sys­tem Hil­fe benötigt:

  • Psy­chi­sche Belas­tung: Erschöp­fung, Trau­rig­keit, ein Gefühl inne­rer Lee­re, Angst, stän­di­ges Grü­beln oder tief­sit­zen­de Selbstzweifel.

  • Psy­cho­so­ma­ti­sche Signa­le: Schlaf­stö­run­gen, chro­ni­sche Ver­span­nun­gen, Ver­dau­ungs­pro­ble­me, Zäh­ne­knir­schen oder eine blei­er­ne Müdigkeit.

  • Lebens­kri­sen & Umbrü­che: Über­for­de­rung im Beruf, Trau­er­pro­zes­se, Tren­nun­gen, fami­liä­re Kon­flik­te oder die Suche nach dem Sinn in neu­en Lebens­pha­sen (wie dem Ren­ten­ein­tritt oder dem Aus­zug der Kinder).


Den Kreis­lauf durchbrechen

Hei­lung beginnt dort, wo wir auf­hö­ren zu kämp­fen und anfan­gen hin­zu­schau­en. Gemein­sam fin­den wir her­aus, wie wir Ihren Kopf ent­las­ten und Ihren Kör­per wie­der in die Ent­span­nung füh­ren kön­nen – maß­ge­schnei­dert auf Ihre aktu­el­le Lebenssituation.

Sie müs­sen die­sen Weg nicht allei­ne gehen. Wenn Sie das Gefühl haben, fest­zu­ste­cken, las­sen Sie uns gemein­sam schau­en, was Ihr Kör­per Ihnen sagen möchte.

„Ganz gleich, wie beschwer­lich das Ges­tern war, stets kannst du im Heu­te von Neu­em anfan­gen.“ (Bud­dha)

Kon­takt & Beratung

Ger­ne beglei­te ich Sie auf Ihrem Weg zu mehr Leich­tig­keit und inne­rer Balance.

Natur­heil­pra­xis Astrid Frey Spie­ker­oo­ger Str. 12, 26810 Westoverledingen

Tele­fon: 04955 / 9899844 | Mobil: 0152 5183 8740

E‑Mail: info@astridfrey.de

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Früh­lings-Wal­king im Julia­nen­park: Bewe­gung, Wald­luft & Geselligkeit

Genie­ßen Sie den Früh­ling in Leer aktiv! Jeden Mitt­woch um 14 Uhr lädt die Nor­dic-Wal­king-Grup­pe im Julia­nen­park zum gemein­sa­men Lau­fen und Klö­nen ein. Hier ste­hen sport­li­ches Mit­ein­an­der und locke­re Gesel­lig­keit im Fokus – auch abseits der Stre­cke. Egal ob Anfän­ger oder Fort­ge­schrit­te­ne, mit oder ohne Stö­cke: Die Teil­nah­me unter der Lei­tung von Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey ist kos­ten­frei und unver­bind­lich. Treff­punkt ist der Park­platz bei Bur­ger King. Atmen Sie tief durch und bewe­gen Sie sich mit in bes­ter Gesellschaft!

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Meh­re­re Brän­de an der Bahn­stre­cke: Feu­er­wehr mit Groß­auf­ge­bot im Einsatz

Foto vom Ein­satz wur­den von der Feu­er­wehr Wes­t­ov­er­le­din­gen zur Ver­fü­gung gestellt. Meh­re­re Vege­ta­ti­ons­brän­de ent­lang der Bahn­stre­cke Leer–Papenburg Rund 120 Ein­satz­kräf­te...

Wirtschaft

Ost­fries­land im Fokus: Wirt­schaft und Sicher­heit rücken enger zusammen

(v. l.) IHK-Haupt­ge­schäfts­füh­rer Max-Mar­tin Deinhard, die Vor­sit­zen­de des Aus­schus­ses für Sicher­heit und Ver­tei­di­gung im Euro­päi­schen Par­la­ment, Dr. Marie-Agnes Strack-Zim­mer­mann (FDP),...

Blaulicht

64-Jäh­ri­ger bestoh­len: Poli­zei mel­det meh­re­re Fäl­le in Leer und Emden

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 14.08.2026   Geld­bör­se ent­wen­det ++ Ein­bruch in Gewer­be­ob­jekt ++ Dieb­stahl aus PKW...

Lokal

CSD in Leer: Poli­zei kün­digt ver­stärk­te Prä­senz an

Chris­to­pher Street Day in Leer: Poli­zei beglei­tet Demons­tra­ti­on am 15. August Zusätz­li­che Ein­satz­kräf­te im Stadt­ge­biet – Ver­kehrs­be­hin­de­run­gen und Stra­ßen­sper­run­gen möglich...

Lokal

69 krea­ti­ve Ideen für die “Zahn­ge­sun­de Schul­tü­te” – sechs Kin­der dür­fen sich freuen!

Gewin­ner der „Zahn­ge­sun­den Schul­tü­ten“ 2026: Auf dem Foto zu sehen sind (v. l. n. r.) Phil­ipp Mey­er, Loreen Han­ne­ken, Ben...

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Tag der offe­nen Tür am C‑Port: Ein Sonn­tag vol­ler Tech­nik, Ein­bli­cke und Erlebnisse

Tag der offe­nen Tür am C‑Port: 13 Unter­neh­men laden zum gro­ßen Erleb­nis­tag ein Am Sonn­tag, 16. August, wird der C‑Port zum...

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Wie Dorn-The­ra­pie und Breuß-Mas­sa­ge Rücken und Gelen­ke unter­stüt­zen können

Sanf­te Hil­fe für Rücken und Gelen­ke: Dorn-The­ra­pie und Breuß-Mas­sa­ge in Westoverledingen Rücken­schmer­zen, Nacken­ver­span­nun­gen und Fehl­hal­tun­gen gehö­ren für vie­le Men­schen zum...

Lokal

Kreis­tags­wahl: 27.500 Stimm­zet­tel im Wahl­be­reich IV müs­sen neu gedruckt werden

Feh­ler auf den Stimm­zet­teln für Bor­kum, Bun­de, Wee­ner und Jem­gum – bereits abge­ge­be­ne Brief­wahl­stim­men blei­ben gültig Für die Kreis­tags­wahl am...

Lokal

Pro­Se­nis in Leer: Pfle­ge­aus­bil­dung mit Pra­xis, Wis­sen und beson­de­ren Einblicken

Aus­bil­dung in der Pfle­ge: Pro­Se­nis Leer setzt auf pra­xis­na­he Einblicke Aus­zeich­nung des Nie­der­säch­si­schen Kul­tus­mi­nis­te­ri­ums bestä­tigt beson­de­re Verlässlichkeit Die Aus­bil­dung zur...

Lokal

Grün­pfle­ge in Leer: Ver­kehrs­si­cher­heit hat jetzt Vorrang

Der Josef-Her­mann-Höcker-Padd ver­bin­det die Rat­haus­stra­ße mit der Hafen­pro­me­na­de und ist eine klei­ne grü­ne Oase mit­ten in der Leera­ner Alt­stadt. Gleich­zei­tig...

Lokal

CDU-Kreis­tags­frak­ti­on dringt auf Ersatz­be­schaf­fung für Uni­mog der Kreisfeuerwehr

CDU-Frak­ti­on for­dert schnel­le Ersatz­be­schaf­fung für Ein­satz­fahr­zeug der Kreisfeuerwehr LEER – Die CDU-Frak­ti­on im Kreis­tag Leer setzt sich für eine zeit­na­he...

Lokal

Ost­fries­land­plan 2.0: CDU for­dert neue Inno­va­ti­ons­stra­te­gie, Mari­ne­stütz­punkt Emden und VW-Vertragstreue

Das Rat­haus am Delft ist das poli­ti­sche Herz der See­ha­fen­stadt Emden. Hier sowie in den umlie­gen­den Land­krei­sen for­dert die CDU...

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Fei­ern für den guten Zweck: Wie das Pix­xen-Fes­ti­val seit Jah­ren die Regi­on unterstützt

16. Pix­xen-Fes­ti­val in Neu­kam­per­fehn: Drei Büh­nen für den guten Zweck! Neu­kam­per­fehn. Die Ban­ner und Pla­ka­te hän­gen, die Vor­freu­desteigt: Das Pix­xen-Fes­ti­val geht...

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Brand­brief-Autorin Lau­ra Nickel liest in Leer: Wie neu­rech­te Ideo­lo­gien den Schul­all­tag gefährden

Lesung in der Ehe­ma­li­gen Jüdi­schen Schu­le Leer: „Rechts­ruck im Klassenzimmer“ Leer. Wie neu­rech­te Ideo­lo­gien die Klas­sen­zim­mer durch­set­zen und unse­re Kin­der...

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100 Jah­re Feu­er­wehr Bin­gum: Drei­tä­gi­ges Jubi­lä­ums­fest steht bevor

100 Jah­re Stütz­punkt­feu­er­wehr Bin­gum: Gro­ßes Jubi­lä­ums­wo­chen­en­de vom 28. bis 30. August 2026 Bin­gum. Ein Jahr­hun­dert ehren­amt­li­ches Enga­ge­ment für den Brand­schutz...

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FEUERWEHR-SPEKTAKEL IN HOLTHUSEN! Wer holt sich den Sieg im Rheiderland?

Ein­satz auf Zeit: Beim Schnel­lig­keits­wett­be­werb 2025 in Hol­thusen zeig­ten die Brand­be­kämp­fer ihr Kön­nen. Im Ernst­fall ret­ten Schnel­lig­keit und Prä­zi­si­on Leben....

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„Sound of Legends – Tri­bu­te Fes­ti­val“ fei­ert Pre­mie­re in Niedersachsen

Sorgt für ech­tes Sta­di­on­ge­fühl auf dem Markt­platz Rhau­der­fehn: Die Tri­bu­te-Band H.A.N.D bringt die zeit­lo­sen Bon-Jovi-Klas­si­ker von „Livin’ on a Pray­er“...

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Wenn die Pfei­fen Beats spu­cken: Orgel trifft auf Hip-Hop in Leer!

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Jubi­lä­um im his­to­ri­schen Rat­haus­in­nen­hof: Das 25. Leera­ner Wein­fest lädt zum Genie­ßen ein

Stim­mungs­vol­ler Treff­punkt in der Alt­stadt: Der stets gut besuch­te Rat­haus­in­nen­hof wird auch zum anste­hen­den 25. Jubi­lä­um wie­der zur per­fek­ten Kulis­se...

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Musik, die bewegt: DILIAN live in der Ev.-ref. Kir­che Ditzum

Klang­ge­wal­tig und berüh­rend: DILIAN bringt Pop-Rock mit Tief­gang in die Ev.-ref. Kir­che Ditzum Jem­gum-Ditz­um – Musik, die Her­zen öff­net und...

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Laut, ehr­lich, Sem­mel­rog­ge: Wenn eine Kult-Legen­de den Kul­tur­spei­cher rockt!

Mar­tin Sem­mel­rog­ge live in Leer: Ein wil­der Ritt durch 50 Jah­re „Para­gra­phistan“ Unver­wech­sel­bar, unka­putt­bar und das wohl bekann­tes­te Steh­auf­männ­chen der...

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Genuss in his­to­ri­scher Kulis­se: Das 25. Leera­ner Wein­fest im Rathaus-Innenhof

Jubi­lä­um im his­to­ri­schen Rat­haus-Innen­hof: 25. Leera­ner Wein­fest lädt zum Genie­ßen ein Ein Vier­tel­jahr­hun­dert Genuss­kul­tur im Her­zen von Leer: Am 7. und...

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