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Wohn­kos­ten: 10,7 % der Bevöl­ke­rung gal­ten 2021 als überbelastet

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  • Beson­ders hohe Über­be­las­tung der Bevöl­ke­rung in Mie­ter­haus­hal­ten mit einem Anteil von 12,8 %
  • Belas­tung durch Wohn­kos­ten für Mie­ter­haus­hal­te in Städ­ten sowie in unters­ter Ein­kom­mens­grup­pe über­durch­schnitt­lich hoch
  • Net­to­kalt­mie­ten im Juli 2022 um 1,7 % gegen­über Juli 2021 gestiegen

WIESBADEN – Für vie­le Mil­lio­nen Men­schen in Deutsch­land machen die monat­li­chen Aus­ga­ben für Woh­nen einen gro­ßen Teil der Lebens­hal­tungs­kos­ten aus. In aller Regel sind Aus­ga­ben für Woh­nen und vor allem Mie­ten monat­li­che Fix­kos­ten, bei denen kaum oder nur wenig Ein­spar­po­ten­zi­al besteht. Durch­schnitt­lich 23,3 % ihres ver­füg­ba­ren Ein­kom­mens muss­ten Haus­hal­te im Jahr 2021 für die Wohn­kos­ten auf­brin­gen, wie das Sta­tis­ti­sche Bun­des­amt (Desta­tis) mit­teilt. Liegt die Wohn­kos­ten­be­las­tung, also der Anteil des für die Wohn­kos­ten auf­ge­wen­de­ten ver­füg­ba­ren Haus­halts­ein­kom­mens, bei mehr als 40 %, gel­ten Haus­hal­te als über­be­las­tet. Im ver­gan­ge­nen Jahr traf dies auf 10,7 % der Bevöl­ke­rung zu.

Bevöl­ke­rung in Mie­ter­haus­hal­ten muss grö­ße­ren Teil ihres ver­füg­ba­ren Ein­kom­mens für Wohn­kos­ten auf­wen­den als Eigentümerhaushalte

Betrach­tet man nur die Bevöl­ke­rung in Haus­hal­ten, die zur Mie­te woh­nen, ist die Belas­tung durch Wohn­kos­ten noch grö­ßer. Im Jahr 2021 gal­ten 12,8 % der Bevöl­ke­rung in Mie­ter­haus­hal­ten als über­be­las­tet. Der durch­schnitt­li­che Anteil des ver­füg­ba­ren Haus­halts­ein­kom­mens, der in die­ser Grup­pe für Wohn­kos­ten auf­ge­wen­det wer­den muss­te, lag bei 27,6 %.

 

 

Ein­per­so­nen­haus­hal­te und Allein­er­zie­hen­de mit höchs­ter Wohn­kos­ten­be­las­tung 2021

Wer im Jahr 2021 in einem Ein­per­so­nen­haus­halt zur Mie­te wohn­te, hat­te durch­schnitt­lich die höchs­te Wohn­kos­ten­be­las­tung. Mehr als ein Drit­tel ihres ver­füg­ba­ren Ein­kom­mens (35,4 %) gaben die­se Ein­per­so­nen­haus­hal­te im Schnitt für Wohn­kos­ten aus. Fast jede bezie­hungs­wei­se jeder vier­te der allein­le­ben­den Mie­te­rin­nen und Mie­ter (24,7 %) muss­te für die Wohn­kos­ten sogar mehr als 40 % des ver­füg­ba­ren Ein­kom­mens auf­wen­den und galt somit als überbelastet.

Eine über­durch­schnitt­lich hohe Wohn­kos­ten­be­las­tung hat­ten mit 30,7 % im Jahr 2021 auch allein­er­zie­hen­de Mie­te­rin­nen und Mie­ter mit min­des­tens einem Kind. Dage­gen gaben zwei Erwach­se­ne ohne Kin­der (23,7 %) und zwei Erwach­se­ne mit Kin­dern (24,1 %), die zur Mie­te wohn­ten, durch­schnitt­lich den gerings­ten Anteil am ver­füg­ba­ren Ein­kom­men für Wohn­kos­ten aus.

Men­schen in unters­ter Ein­kom­mens­grup­pe und in Städ­ten am stärks­ten durch Wohn­kos­ten belastet

Noch deut­li­cher unter­schei­det sich die Wohn­kos­ten­be­las­tung der Men­schen in Mie­ter­haus­hal­ten, wenn man fünf gleich gro­ße Ein­kom­mens­grup­pen bil­det (soge­nann­te Ein­kom­mens­quin­ti­le). Das nach Ein­kom­men unters­te Fünf­tel aller Mie­ter­haus­hal­te gab im Jahr 2021 dem­nach durch­schnitt­lich 42,6 % des ver­füg­ba­ren Ein­kom­mens für Wohn­kos­ten aus. Mehr als ein Drit­tel der Mie­te­rin­nen und Mie­ter (36,2 %) in der unters­ten von fünf Ein­kom­mens­grup­pen leb­te in einem als über­be­las­tet gel­ten­den Haushalt.

Wie stark die Wohn­kos­ten für die betrof­fe­nen Mie­ter­haus­hal­te ins Gewicht fal­len, vari­iert auch je nach­dem, wie dicht besie­delt der ent­spre­chen­de Wohn­ort ist. So war die Wohn­kos­ten­be­las­tung im Jahr 2021 mit durch­schnitt­lich 28,6 % in Städ­ten am größ­ten. In länd­li­chen Gebie­ten muss­ten dem­ge­gen­über im Schnitt ledig­lich 24,9 % des ver­füg­ba­ren Haus­halts­ein­kom­mens für Wohn­kos­ten auf­ge­bracht werden.

 

 

Net­to­kalt­mie­ten in den ver­gan­ge­nen Jah­ren ste­tig erhöht

Die Ent­wick­lung der Miet­prei­se hat Aus­wir­kun­gen auf die Wohn­kos­ten­be­las­tung. Aktu­ell ist die Teue­rung der Net­to­kalt­mie­ten im Ver­gleich zu den hohen Preis­stei­ge­run­gen in vie­len Berei­chen und im Ver­gleich zur Gesamt­teue­rung mode­rat. Bin­nen Jah­res­frist erhöh­ten sich im Juli 2022 die Net­to­kalt­mie­ten im Durch­schnitt um 1,7 %, die Ver­brau­cher­prei­se ins­ge­samt stie­gen um 7,5 %. Den­noch haben sich die Net­to­kalt­mie­ten über die ver­gan­ge­nen Jah­re ten­den­zi­ell ste­tig erhöht, im Zeit­raum von 2015 bis 2021 um 8,5 %. Die Net­to­kalt­mie­te ist eine bedeu­ten­de Ver­brauchs­aus­ga­be, da sie einen sehr gro­ßen Teil des Haus­halts­bud­gets aus­macht, und ist damit in der Kas­se der pri­va­ten Haus­hal­te deut­lich spür­bar. Bei einer ange­nom­me­nen Net­to­kalt­mie­te von 1 000 Euro liegt der monat­li­che Mehr­be­trag durch die aktu­el­le Teue­rungs­ra­te durch­schnitt­lich bei 17 Euro und sum­miert sich über das Jahr hin­weg auf über 200 Euro.

 

Preis­ent­wick­lung im Bereich Mie­ten und Wohnen
 
Die Preis­ent­wick­lung im Bereich Woh­nen umfasst aller­dings mehr als nur die Net­to­kalt­mie­te, zur soge­nann­ten „Warm­mie­te“ gehö­ren auch ver­schie­de­ne Woh­nungs­ne­ben­kos­ten. Die Teue­run­gen hier­für fal­len deut­lich stär­ker aus und betref­fen nicht nur die Per­so­nen, die zur Mie­te woh­nen. So ver­teu­er­ten sich die Woh­nungs­ne­ben­kos­ten im Juli 2022 um 2,2 % gegen­über dem Vorjahresmonat. 

Der Preis­an­stieg für die Haus­halts­en­er­gie lag bei +42,9 % im Juli 2022 gegen­über dem Vor­jah­res­mo­nat, dar­un­ter ver­teu­er­ten sich Heiz­öl mit +102,6 % und Erd­gas mit +75,1 %. Der Preis­an­stieg bei Strom lag im Juli 2022 bei +18,1 %. Auch für Repa­ra­tu­ren und Instand­hal­tung stie­gen die Prei­se mit +14,4 % bin­nen Jah­res­frist deutlich.

Deutsch­land mit hohem Mie­ter­an­teil im EU-Vergleich

Ins­be­son­de­re in Deutsch­land sind ver­gleichs­wei­se vie­le Men­schen von der Ent­wick­lung der Miet­prei­se betrof­fen. Im Jahr 2021 wohn­te hier­zu­lan­de mehr als jeder zwei­te Mensch (50,5 %) zur Mie­te. In den ver­gan­ge­nen Jah­ren hat­te Deutsch­land im EU-Ver­gleich stets einen sehr hohen Anteil von Mie­te­rin­nen und Mie­tern an der Gesamt­be­völ­ke­rung. In eini­gen Län­dern wie Öster­reich (45,8 %) und Däne­mark (40,8 %) gibt es ver­gleich­ba­re Antei­le in der Bevöl­ke­rung, die zur Mie­te woh­nen. Auch hier kommt der Preis­ent­wick­lung der Net­to­kalt­mie­ten bei der Infla­ti­ons­mes­sung daher eine beson­de­re Rol­le zu.

Metho­di­sche Hinweise

Die Anga­ben zum Anteil der Wohn­kos­ten am ver­füg­ba­ren Haus­halts­ein­kom­men für die Gesamt­be­völ­ke­rung stam­men aus der Erhe­bung über Ein­kom­men und Lebens­be­din­gun­gen in Euro­pa (EU-SILC). Es han­delt sich um Erst­ergeb­nis­se für das Jahr 2021. Die­se Erhe­bung ist seit dem Erhe­bungs­jahr 2020 als Unter­stich­pro­be in den Mikro­zen­sus inte­griert. Aus­führ­li­che Infor­ma­tio­nen zu den Ände­run­gen sowie den Aus­wir­kun­gen der Neu­ge­stal­tung und der Coro­na-Kri­se sind auf einer eigens ein­ge­rich­te­ten Son­der­sei­te verfügbar.

Der Begriff Wohn­kos­ten bezeich­net die monat­li­chen Kos­ten, die mit dem Recht des Haus­halts auf Woh­nen in der Woh­nung ver­bun­den sind (bei Eigen­tü­mer/-innen: Grund­steu­er; bei Mie­ter/-innen: Miet­zah­lun­gen). Die Neben­kos­ten (Was­ser, Elek­tri­zi­tät, Gas und Hei­zung), die sich aus der tat­säch­li­chen Nut­zung der Woh­nung erge­ben, sind eben­falls berück­sich­tigt. Außer­dem sind ent­hal­ten: Aus­ga­ben für die Instand­hal­tung der Woh­nung bezie­hungs­wei­se des Hau­ses, Hypotheken­zinsen (bei Eigen­tü­mer/-innen), Versicherungs­beiträge (bei Eigen­tü­mer/-innen; bei Mie­ter/-innen, falls die­se die Kos­ten tra­gen) und wei­te­re Kos­ten wie zum Bei­spiel für Müll­ab­fuhr und Straßenreinigung.

Bei den aus­ge­wie­se­nen durch­schnitt­li­chen Antei­len der Wohn­kos­ten wer­den mög­li­cher­wei­se vom Haus­halt erhal­te­ne woh­nungs­be­zo­ge­ne Trans­fer­leis­tun­gen noch nicht abge­zo­gen. Als über­be­las­tet wird ein Haus­halt hin­ge­gen nur kate­go­ri­siert, wenn auch nach Abzug erhal­te­ner Zuschüs­se, wie z. B. des Wohn­gel­des, noch mehr als 40 % des ver­füg­ba­ren Haus­halts­ein­kom­mens für die Wohn­kos­ten auf­ge­wen­det wer­den müssen.

Auch bei allei­ni­ger Betrach­tung der Mie­ter­haus­hal­te soll­te der Anteil der Wohn­kos­ten am ver­füg­ba­ren Haus­halts­ein­kom­men nicht mit der soge­nann­ten Miet­be­las­tungs­quo­te ver­wech­selt wer­den. Die Miet­be­las­tungs­quo­te eines Haus­halts bezeich­net den Anteil am Haus­halts­net­to­ein­kom­men, der für die Brut­to­kalt­mie­te auf­ge­bracht wer­den muss. Das heißt, anders als bei der Wohn­kos­ten­be­las­tung, wer­den für die­se Quo­te die war­men Neben­kos­ten für Hei­zung und Warm­was­ser an den/die Ver­mie­ter/-in sowie wei­te­re Kos­ten, die nicht an den/die Ver­mie­ter/-in gezahlt wer­den, nicht berück­sich­tigt. Außer­dem beruht die durch das Sta­tis­ti­sche Bun­des­amt ver­öf­fent­lich­te Miet­be­las­tungs­quo­te auf einer ande­ren Daten­ba­sis als die Zah­len zur Belas­tung durch Wohn­kos­ten. Sie wird aus der vier­jäh­ri­gen Zusatz­er­he­bung zur Wohn­si­tua­ti­on über die gesam­te Stich­pro­be des Mikro­zen­sus berechnet.

Die Erhe­bung der Net­to­kalt­mie­ten in Deutsch­land ist Teil der Ver­brau­cher­preis­sta­tis­tik und basiert auf einer Stich­pro­ben­er­he­bung (Zufalls­stich­pro­ben­ver­fah­ren sie­he Qua­li­täts­be­richt).

Bei der Berech­nung der Preis­in­di­zes für die Net­to­kalt­mie­ten wird zudem die Regio­na­li­tät berück­sich­tigt durch die Gewich­tung für unter­schied­li­che Kreis­ty­pen. Eben­so wer­den seit 2015 (mit der letz­ten Revi­si­on 2018) nicht nur unter­schied­li­che Kreis­ty­pen, son­dern auch unter­schied­li­che Ver­miet­erty­pen in der Berech­nung ein­be­zo­gen und gewichtet.


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Wer­te schaf­fen. Ener­gie­kos­ten sen­ken. Fürs Alter vor­sor­gen. Jetzt loslegen.

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Cle­ver ins Eigen­heim inves­tie­ren – Wer­te schaf­fen, Ener­gie­kos­ten sen­ken, fürs Alter vor­sor­gen. Jetzt loslegen.

Wer heu­te in sein Zuhau­se inves­tiert, denkt wei­ter als nur bis zur nächs­ten Reno­vie­rung. Es geht um Wert­erhalt, um nach­hal­ti­ge Kos­ten­sen­kung und um eine soli­de Alters­vor­sor­ge. Genau hier setzt Finan­zie­rungs­exper­te Sven Albert aus Leer an. Als Bau­Wo­Le-Part­ner ver­bin­det er Eigen­heim­be­sit­zer mit dem pas­sen­den Hand­werk – und sorgt dafür, dass Ihr Pro­jekt auf einem sta­bi­len finan­zi­el­len Fun­da­ment steht.

Ob neue Küche, Win­ter­gar­ten, Auf­fahrt, Wär­me­däm­mung oder moder­ne Hei­zungs­an­la­ge: Jede Maß­nah­me stei­gert Kom­fort und Immo­bi­li­en­wert. Beson­ders ener­ge­ti­sche Sanie­run­gen zah­len sich lang­fris­tig aus – durch deut­lich gerin­ge­re Ener­gie­kos­ten und eine höhe­re Unab­hän­gig­keit von Preissteigerungen.


Ganz­heit­lich pla­nen statt Stück­werk finanzieren

Sven Albert emp­fiehlt, Moder­ni­sie­run­gen nicht iso­liert zu betrach­ten. Wer bei­spiels­wei­se eine neue Küche plant, soll­te auch angren­zen­de Gewer­ke rea­lis­tisch mit einkalkulieren:

  • Erneue­rung der Elektrik

  • moder­nes Beleuchtungskonzept

  • neue Wand- und Bodenfliesen

  • not­wen­di­ge Malerarbeiten

Oft ent­ste­hen genau hier zusätz­li­che Kos­ten, die im ers­ten Moment unter­schätzt wer­den. Eine durch­dach­te Finan­zie­rung berück­sich­tigt des­halb nicht nur die Haupt­in­ves­ti­ti­on, son­dern das gesam­te Projektumfeld.

Sein Rat: Lie­ber einen finan­zi­el­len Puf­fer ein­pla­nen. Uner­war­te­te Mehr­kos­ten las­sen sich so sou­ve­rän abfan­gen, ohne dass Ihre Kal­ku­la­ti­on ins Wan­ken gerät.


Meh­re­re Pro­jek­te bün­deln – effi­zi­en­ter und oft günstiger

Nicht sel­ten lohnt es sich, zwei oder sogar drei Maß­nah­men in einem Zug zu finan­zie­ren. Wer bei­spiels­wei­se die Küche moder­ni­siert, kann gleich­zei­tig die Elek­trik auf den neu­es­ten Stand brin­gen oder angren­zen­de Räu­me renovieren.

Das Ergeb­nis:

  • nur eine Bauphase

  • bes­se­re Abstim­mung der Gewerke

  • häu­fig güns­ti­ge­re Gesamtkonditionen

  • schnel­le­rer Abschluss der Arbeiten

Denn Hand aufs Herz: Wer möch­te schon dau­er­haft auf einer Bau­stel­le wohnen?


Wer­te sichern – Zukunft gestalten

Jede Inves­ti­ti­on ins Eigen­heim ist auch eine Inves­ti­ti­on in Ihre Zukunft. Moder­ni­sie­run­gen erhö­hen die Lebens­qua­li­tät, stei­gern den Immo­bi­li­en­wert und sor­gen dafür, dass grö­ße­re Sanie­run­gen im Ren­ten­al­ter bereits abge­schlos­sen sind.

Wer heu­te in Däm­mung, effi­zi­en­te Heiz­tech­nik oder hoch­wer­ti­ge Aus­stat­tung inves­tiert, redu­ziert lang­fris­tig Betriebs­kos­ten und schafft finan­zi­el­le Ent­las­tung für später.


Ihr star­ker Part­ner in Leer

Sven Albert beglei­tet Sie mit Erfah­rung, Markt­kennt­nis und einem kla­ren Blick für wirt­schaft­lich sinn­vol­le Lösun­gen. Als Bau­Wo­Le-Part­ner bringt er Hand­werk und Finan­zie­rung zusam­men – struk­tu­riert, plan­bar und transparent.

Jetzt ist der rich­ti­ge Zeit­punkt, Ihr Pro­jekt stra­te­gisch anzu­ge­hen.
Mit einer cle­ve­ren Finan­zie­rung schaf­fen Sie Wer­te, sen­ken Ener­gie­kos­ten und sor­gen nach­hal­tig fürs Alter vor.

Seriö­se Finan­zie­rung – direkt vor Ort mit per­sön­li­cher Beratung

Bei Sven Albert haben Sie einen kom­pe­ten­ten Part­ner an Ihrer Sei­te – gemein­sam mit der tra­di­tio­nel­len Bau­spar­kas­se Schwä­bisch Hall. Hier bau­en Sie eine seriö­se, soli­de Finan­zie­rung auf, die genau auf Ihre Wohn­träu­me und Plä­ne zuge­schnit­ten ist. Schon bevor Sie mit der Reno­vie­rung, dem Anbau oder der Moder­ni­sie­rung Ihres Eigen­heims begin­nen, kön­nen Sie die Finan­zie­rung in tro­cke­nen Tüchern haben.

Sie wis­sen von Anfang an, wel­chen Finan­zie­rungs­rah­men Sie haben, kön­nen Puf­fer für uner­war­te­te Mehr­kos­ten ein­pla­nen und alle ver­füg­ba­ren För­der­mög­lich­kei­ten opti­mal nut­zen. Anders als bei anony­men Call­cen­tern haben Sie hier einen direk­ten Ansprech­part­ner aus Ost­fries­land, der Sie per­sön­lich beglei­tet, auf Ihre Fra­gen ein­geht und Sie Schritt für Schritt unterstützt.

Sven Albert ver­fügt über lang­jäh­ri­ge Erfah­rung mit Neu­bau- und Moder­ni­sie­rungs­pro­jek­ten und ein gro­ßes Netz­werk an Bau- und Hand­werks­part­nern. So kön­nen Sie sicher sein, dass Ihr Pro­jekt pro­fes­sio­nell geplant, finan­ziert und umge­setzt wird – ohne böse Über­ra­schun­gen. Ein Bera­tungs­ge­spräch ist unver­bind­lich und kos­ten­frei und soll­te früh­zei­tig als ers­ter Schritt genutzt wer­den, damit alle wei­te­ren Maß­nah­men auf einer siche­ren Basis star­ten kön­nen. So wird Ihr Eigen­heim­traum von Anfang an Rea­li­tät – ent­spannt, plan­bar und abgesichert.

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Teu­rer Schutz für die Gesund­heit: Nie­der­sach­sen drängt auf dras­ti­sche Tabaksteuer-Erhöhung

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Kampf gegen Niko­tin­sucht: Gesund­heits­mi­nis­ter Phil­ip­pi for­dert deut­li­che Erhö­hung der Tabaksteuer

HANNOVER. Der nie­der­säch­si­sche Gesund­heits­mi­nis­ter Dr. Andre­as Phil­ip­pi (SPD) macht Druck im Kampf gegen die Niko­tin­ab­hän­gig­keit. Als dies­jäh­ri­ger Vor­sit­zen­der der Gesund­heits­mi­nis­ter­kon­fe­renz bezeich­ne­te er eine Anhe­bung der Tabak­steu­er nun als „über­fäl­lig“ und unter­stützt ent­spre­chen­de Vor­stö­ße auf Bun­des­ebe­ne ausdrücklich.

„Ein­stiegs­hür­den mas­siv erhöhen“

Laut Phil­ip­pi rei­chen abschre­cken­de Fotos auf Ziga­ret­ten­pa­ckun­gen allein nicht aus, um den Kon­sum nach­hal­tig zu sen­ken. Er setzt auf ein umfas­sen­des Maß­nah­men­pa­ket, in dem die Preis­ge­stal­tung eine Schlüs­sel­rol­le spielt. „Wir müs­sen die Ein­stiegs­hür­den in die Niko­tin­ab­hän­gig­keit wei­ter erhö­hen“, so der Minis­ter. Ziel sei es vor allem, Jugend­li­che und jun­ge Erwach­se­ne vor den Gefah­ren des Rau­chens und Vapens zu schützen.

Als Vor­bild nann­te er Län­der wie Aus­tra­li­en, in denen extrem hohe Tabak­steu­ern nach­weis­lich zu einem Rück­gang des Kon­sums geführt haben. Ergän­zend for­der­te er ein strik­tes Wer­be­ver­bot für Tabak­pro­duk­te sowie eine inten­si­vier­te Auf­klä­rung über die gesund­heit­li­chen Schä­den durch Nikotin.

 

Lun­gen­krebs: Eine ver­meid­ba­re Todesursache

Die medi­zi­ni­sche Dring­lich­keit unter­mau­er­te der Minis­ter mit erschre­cken­den Zah­len aus Niedersachsen:

  • Lun­gen­krebs ist bei Män­nern die häu­figs­te und bei Frau­en die zweit­häu­figs­te Krebstodesursache.

  • Unter den Neu­erkran­kun­gen belegt Lun­gen­krebs bei Män­nern Platz zwei und bei Frau­en Platz drei.

„Vie­le die­ser Erkran­kun­gen lie­ßen sich durch den Ver­zicht auf das Rau­chen ver­mei­den“, beton­te Phil­ip­pi. Eine Ent­schei­dung gegen das Niko­tin sei immer auch eine Ent­schei­dung für ein län­ge­res Leben.

Trend bei jun­gen Men­schen: E‑Zigaretten im Fokus

Hin­ter­grund der Debat­te sind aktu­el­le Daten der Bun­des­zen­tra­le für gesund­heit­li­che Auf­klä­rung (BZgA). Zwar ist die Zahl der jugend­li­chen Rau­cher (12 bis 17 Jah­re) seit 2001 mas­siv von knapp 28 % auf etwa 6,4 % gesun­ken, doch neue Trends berei­ten Sorgen:

  • Ein­weg-E-Ziga­ret­ten (Vapes) blei­ben beliebt: 7 % der 12- bis 17-Jäh­ri­gen und sogar 12 % der 18- bis 25-Jäh­ri­gen haben die­se Pro­duk­te im letz­ten Monat konsumiert.

  • Bei den jun­gen Erwach­se­nen (18–25 Jah­re) rau­chen immer noch über 33 % der Män­ner und rund 18 % der Frauen.

Nie­der­sach­sen hat­te bereits 2025 zusam­men mit ande­ren Bun­des­län­dern eine Initia­ti­ve zur Ver­schär­fung des Bun­des­nicht­rau­cher­schutz­ge­set­zes in den Bun­des­rat ein­ge­bracht. Mit der For­de­rung nach einer Steu­er­erhö­hung zieht der Minis­ter nun die nächs­te Stu­fe im Kampf gegen die Sucht.

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Ost­fries­land: Rauch­frei ohne Rück­fall: Mit sanf­ten Metho­den zum dau­er­haf­ten Erfolg

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Mit bewähr­ten Metho­den wie der Kine­sio­lo­gie und Ohr­aku­punk­tur beglei­tet Astrid Frey ihre Pati­en­ten auf dem Weg in ein rauch­frei­es und vita­les Leben. Ihr Fokus liegt dabei auf einer nach­hal­ti­gen Unter­stüt­zung, die über die rei­ne Wil­lens­kraft hinausgeht.

Gesund­heit & Wohl­be­fin­den: Nach­hal­ti­ge Wege zur Rauchfreiheit

WESTOVERLEDINGEN – Der Jah­res­be­ginn ist klas­sisch die Zeit der guten Vor­sät­ze. Ganz oben auf der Lis­te vie­ler Men­schen steht der Wunsch, end­lich rauch­frei zu wer­den. Doch die Sta­tis­tik zeigt: Ohne Unter­stüt­zung fal­len vie­le nach nur weni­gen Wochen in alte Mus­ter zurück. Die Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey aus Ihr­ho­ve setzt in ihrer Natur­heil­pra­xis auf ganz­heit­li­che Metho­den, um den Aus­stieg sanf­ter und erfolg­rei­cher zu gestalten.

Der Weg zum Nicht­rau­cher wird oft als rei­ner Kampf der Wil­lens­kraft miss­ver­stan­den. Doch das Ver­lan­gen nach Niko­tin ist eng mit inne­ren Blo­cka­den und dem soge­nann­ten „inne­ren Schwei­ne­hund“ ver­knüpft. In der Natur­heil­pra­xis in Wes­t­ov­er­le­din­gen kom­men daher geziel­te Ver­fah­ren zum Ein­satz, die sowohl die kör­per­li­che als auch die psy­chi­sche Kom­po­nen­te der Abhän­gig­keit adressieren.


Kine­sio­lo­gie und Ohr­aku­punk­tur als Unterstützung

Zwei wesent­li­che Säu­len in der Beglei­tung zur Rauch­frei­heit sind die Kine­sio­lo­gie und die Ohrakupunktur:

  • Kine­sio­lo­gie: Die­se Metho­de hilft dabei, blo­ckie­ren­de Mus­ter auf­zu­spü­ren. Es geht dar­um her­aus­zu­fin­den, was den Ein­zel­nen wirk­lich am Rau­chen fest­hält – denn oft ist es weit mehr als nur die rei­ne Niko­tin­sucht. Durch das Erken­nen die­ser Struk­tu­ren las­sen sich indi­vi­du­el­le Alter­na­ti­ven ent­wi­ckeln, um das Ver­lan­gen in kri­ti­schen Momen­ten erfolg­reich zu „über­lis­ten“.

  • Ohr­aku­punk­tur: Hier­bei wer­den geziel­te Impul­se gesetzt, die das aku­te Ver­lan­gen dämp­fen kön­nen. Die­se Form der Aku­punk­tur ist dar­auf aus­ge­legt, das Ner­ven­sys­tem zu beru­hi­gen und den Ent­zugs­pro­zess phy­sisch zu erleich­tern, ohne dass die oft befürch­te­te „Nadel-Panik“ ent­ste­hen muss.

Ganz­heit­li­che Gesund­heit im Fokus

Neben der Rau­cher­ent­wöh­nung bie­tet die Pra­xis von Astrid Frey ein brei­tes Spek­trum an natur­heil­kund­li­chen The­ra­pien an, um den Kör­per wie­der in sein natür­li­ches Gleich­ge­wicht zu brin­gen. Dazu gehö­ren unter anderem:

  • Fuß­re­flex­zo­nen-The­ra­pie: Zur Har­mo­ni­sie­rung des Energiehaushalts.

  • Dorn-The­ra­pie und Breuß-Mas­sa­ge: Zur Stär­kung des Rückens und Stei­ge­rung des all­ge­mei­nen Wohlbefindens.

  • Meta­mor­pho­se & Noso­den-The­ra­pie: Ansät­ze, die Kör­per und See­le glei­cher­ma­ßen einbeziehen.

Das Ziel der Behand­lung ist es, dass „rauch­frei“ nicht nur ein kurz­fris­ti­ger Vor­satz bleibt, son­dern zu einem dau­er­haf­ten, neu­en Lebens­ge­fühl führt.


Kon­takt & Information:

Natur­heil­pra­xis Astrid Frey

Spie­ker­oo­ger Str. 12, 26810 Westoverledingen

Tele­fon: 04955 9899844

E‑Mail: info@astridfrey.de

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Kunst­haus Leer: Schü­ler des TGG und UEG prä­sen­tie­ren ost­frie­si­sche Landschaften

Ost­frie­si­sche Land­schaf­ten: Kunst­haus Leer zeigt Schülerarbeiten Leer – Vom 20. bis zum 22. Febru­ar wird das Kunst­haus Leer zum Schau­platz...

Blaulicht

Poli­zei­mel­dun­gen Leer/Emden: Laden­dieb­stäh­le und Vor­fäl­le im Straßenverkehr

POL-LER: Pres­se­mel­dung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Sonn­tag, den 15.02.2026   Laden­dieb­stäh­le ++ Ver­kehrs­un­fall ++ Trun­ken­heits­fahrt und Wider­stand gegen Poli­zei­be­am­te ++...

Veranstaltung

IT-Sicher­heits­tag in Leer infor­miert über Schutz vor Cyberangriffen

Schutz vor dem digi­ta­len Alb­traum: IT-Sicher­heits­tag für Unter­neh­men in Leer Leer. Ein Hacker­an­griff kann für Unter­neh­men jeder Grö­ße exis­tenz­be­dro­hend sein: Ver­schlüs­sel­te...

Lokal

Gesund­heits­mi­nis­ter Dr. Andre­as Phil­ip­pi dis­ku­tiert ärzt­li­che Ver­sor­gung in Bunde

Gesund­heits­mi­nis­ter Phil­ip­pi in Bun­de: Lösungs­an­sät­ze gegen den Hausärztemangel Bun­de. Die Sicher­stel­lung der haus­ärzt­li­chen Ver­sor­gung im länd­li­chen Raum bleibt eine der...

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Ver­kaufs­of­fe­ner Sonn­tag in Moorm­er­land bie­tet Früh­jahrs­trends und Wohndesign

Früh­lings­er­wa­chen in Moorm­er­land: Ver­kaufs­of­fe­ner Sonn­tag bei Möbel­haus Thiems und flo­ra & fauna Moorm­er­land. Wäh­rend der Win­ter sich lang­sam ver­ab­schie­det, set­zen das...

Blaulicht

Zeu­gen­auf­ruf nach Ein­bruch in Grund­schu­le und Kel­ler­brand in Bunde

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Sams­tag, 14.02.2026     Ein­bruch in Grund­schu­le mit Zeu­gen­su­che + Kellerbrand Leer — Ein­bruch...

Allgemein

Zahl­rei­che Ver­stö­ße bei Groß­kon­trol­le auf der Auto­bahn 31

Groß­kon­trol­le auf der A31: Poli­zei deckt zahl­rei­che Ver­stö­ße auf WEENER / LANDKREIS LEER – Eine groß­an­ge­leg­te Stand­kon­trol­le auf dem Park­platz Rhei­der­land...

Lokal

Win­ter­dienst im Land­kreis Leer ver­zeich­net deut­li­chen Anstieg der Einsätze

Win­ter­dienst im Dau­er­ein­satz: Deut­lich mehr Ein­sät­ze als in Vorjahren LANDKREIS LEER – Der Win­ter­dienst des Land­krei­ses Leer blickt auf eine...

Lokal

Stadt Leer sucht rund 270 Wahl­hel­fer für die Kommunalwahlen

Stadt Leer sucht ehren­amt­li­che Wahl­hel­fer für die Kommunalwahlen Für die Durch­füh­rung der Kom­mu­nal­wah­len am 13. Sep­tem­ber benö­tigt die Stadt Leer...

Lokal

Git­ta Con­ne­mann im Dia­log mit der Kreis­hand­wer­ker­schaft LeerWittmund

Die Wirt­schafts­macht von neben­an: Git­ta Con­ne­mann im Dia­log mit dem Handwerk LEER – „Wir ste­hen zusam­men – in guten und...

Lokal

Gesund­heits­mi­nis­ter Phil­ip­pi debat­tiert in Bun­de über Zukunft der Pflege

Im Dia­log mit Ver­tre­te­rin­nen und Ver­tre­tern von Pfle­ge­ein­rich­tun­gen im Land­kreis Leer (von links): Nico Blo­em, Gesund­heits­mi­nis­ter Dr. Andre­as Phil­ip­pi, Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te...

Blaulicht

Poli­zei­be­richt für den Land­kreis: Unfall auf A31 und Betrugsfall

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden vom 12.02.2026   Metall­tei­le tref­fen Pkw — Zeu­gen gesucht! ++ Fal­sche Poli­zei­be­am­te — Vor­sicht bei...

Lokal

DLRG und Feu­er­wehr trai­nie­ren lebens­wich­ti­ge Was­ser­ret­tung im Plytje

Sicher­heit im Fokus: DLRG und Feu­er­wehr trai­nie­ren gemein­sam im Plytje Wenn Sekun­den über Leben und Tod ent­schei­den, ist abso­lu­te Ver­läss­lich­keit...

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Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

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Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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Reich­wei­te, Rele­vanz, Regio­na­li­tät – Media­da­ten der Sei­te „Wir Leeraner“

Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

Erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men mit SEO durchstarten Die Digi­ta­li­sie­rung macht es für Unter­neh­men immer ein­fa­cher, über Län­der­gren­zen hin­weg...

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Fir­men­events in Ost­fries­land & Ems­land: Per­fekt pla­nen und erfolg­reich umsetzen

Fir­men­events pla­nen in Ost­fries­land und Ems­land: Wich­ti­ge Tipps und krea­ti­ve Ideen Ein gelun­ge­nes Fir­men­event kann die Mar­ken­be­kannt­heit stei­gern, Kun­den bin­den und...

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Mar­ke­ting: Geschäfts­er­öff­nung: So wird Ihr Event zum unver­gess­li­chen Erlebnis!

Per­fek­te Pla­nung für Ihre Geschäfts­er­öff­nung, Fir­mener­wei­te­rung oder Ihr Firmenjubiläum Eine erfolg­rei­che Geschäfts­er­öff­nung, eine Erwei­te­rung oder ein Fir­men­ju­bi­lä­um sind idea­le Anläs­se,...

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Leer Live 2026: Zwölf Kon­zer­te in zwölf Locations

Leer Live! 2026: Das Knei­pen­fes­ti­val ver­wan­delt die Innen­stadt in eine Konzertmeile LEER – Nach dem beein­dru­cken­den Erfolg der Neu­auf­la­ge im...

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Hei­mat­büh­ne Bin­gum bringt platt­deut­sche Komö­die auf die Bühne

Vor­hang auf in Bin­gum: Pre­mie­re für platt­deut­sche Komö­die „Bi Rön­ne­kamp is Utverkop“ BINGUM – Für die Hei­mat­büh­ne Bin­gum beginnt die...

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15 Jah­re LAKESIDE PARK – Ost­fries­lands Sound fei­ert Jubiläum

15 Jah­re LAKESIDE PARK – Jubi­lä­ums­kon­zert bei frei­em Eintritt Seit 15 Jah­ren steht LAKESIDE PARK für hand­ge­mach­te Live­mu­sik mit Cha­rak­ter....

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101 Jah­re Lebens­weg: Ein Abend für Albrecht Weinberg

Ein Jahr­hun­dert Zeit­ge­schich­te: Film­vor­füh­rung zum 101. Geburts­tag von Albrecht Weinberg Ein beson­de­res Jubi­lä­um wirft sei­ne Schat­ten vor­aus: Albrecht Wein­berg, der...

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Start­schuss in der Nord­see­hal­le: Die Emder Eis­zeit ist eröffnet

Eis frei in Emden: Das Win­ter-High­light in der Nord­see­hal­le ist zurück! Drau­ßen herrscht das typi­sche Janu­ar-Grau, doch in der Nord­see­hal­le...

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Bewe­gen­des Histo­ry-Tel­ling: Das Grenz­gän­ger-Pro­jekt live in Jemgum

Musi­ka­li­sches Mahn­mal: „Grenz­gän­ger“ am 24. Janu­ar im Bür­ger­haus Jemgum Ein Trio, drei Jahr­zehn­te Freund­schaft und Geschich­ten, die nicht ver­stum­men dür­fen:...

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Klas­sik-High­light zum Jah­res­start: Neu­jahrs­kon­zert im Thea­ter an der Blinke

Ein­tritt frei: Sin­fo­ni­scher Jah­res­auf­takt: Col­le­gi­um Musi­cum lädt zum Neujahrskonzert  Am kom­men­den Sams­tag ver­wan­delt sich das Thea­ter an der Blin­ke in...

Lokal

Geden­ken in Leer: Ein Zei­chen gegen das Ver­ges­sen setzen

Foto der Gedenk­ver­an­stal­tung in 2025: SPD Leer „Ver­ant­wor­tung für das Hier und Jetzt“: Leer gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus LEER. Am...

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Gro­ßer Kunst­hand­wer­ker­markt bei Opel Kem­per in Meppen

Krea­ti­vi­tät trifft Tra­di­ti­on: Gro­ßer Kunst­hand­wer­ker­markt bei Opel Kem­per in Meppen Ein Hauch von Früh­ling zieht ein! Am Sonn­tag, dem 22....

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Ja-Wort in Sicht? Inspi­ra­ti­on auf der 23. Leera­ner Hochzeitsmesse

WICHTIGE INFO: Absa­ge der 23. Leera­ner Hochzeitsmesse    Schlech­te Nach­rich­ten für alle Ver­lieb­ten und Pla­nungs-Pro­fis: Auf­grund des mas­si­ven Win­ter­ein­bruchs und...