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3.000 Euro für das Schutzengel-Huus: E.ON-Mitarbeiter zeigen großes Herz
Florian Seeger (Avacon Netz GmbH, links im Bild), und Erik Siegfried (Betriebsrat der Avacon Netz GmbH, 2. von rechts) überreichten Sylvia Dojen (Teamleiterin der Kinderintensivpflege der Diakonie Hesel-Jümme-Uplengen, 2. von links) und Ulf Thiele (Vorsitzender des Fördervereins Schutzengel-Huus e.V., rechts im Bild), im Gemeinschaftsraum des Schutzengel-Huus „Michael“ in Remels eine Spende in Höhe von 3.000 Euro aus dem E.ON-Hilfsfonds „Rest-Cent“ und des E.ON-Konzerns. Der Hilfsfonds wird durch Spenden der E.ON-Mitarbeiter gespeist. Die Avacon Netz GmbH ist eine Tochter des E.ON-Konzerns. Foto: Förderverein „Schutzengel-Huus“ e.V.
Jeder Cent zählt: E.ON-Mitarbeiterinitiative und Konzern spenden 3.000 Euro für das Schutzengel-Huus
Remels. Es sind oft die kleinen Beträge, die in der Summe Großes bewirken können. Eine überaus freudige und unerwartete Überraschung erreichte vor einigen Wochen den Förderverein Schutzengel-Huus e.V. Eine E‑Mail aus der E.ON-Zentrale in Essen kündigte den Besuch eines Vertreters der Tochtergesellschaft Avacon sowie eines Betriebsratsmitglieds an. Der Grund für den royalen Besuch im Uplengener Land: Eine Spende in Höhe von insgesamt 3.000 Euro für die wichtige Arbeit der Einrichtung.
Ein Vorschlag mit großer Wirkung
Den Stein ins Rollen gebracht hatte Florian Seeger, Mitarbeiter bei der Avacon Netz GmbH. Er war auf das Schutzengel-Huus „Michael“ der Diakonie Hesel-Jümme-Uplengen aufmerksam geworden. Da ihm die Schicksale der dort betreuten Kinder und Jugendlichen mit Intensivpflege-Bedarf am Herzen lagen, reichte er einen Vorschlag beim E.ON-Hilfsfonds „Rest-Cent“ ein – mit Erfolg.
Hinter dem Namen „Rest-Cent“ verbirgt sich eine seit über 20 Jahren gelebte Tradition der Belegschaft. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verzichten dabei Monat für Monat freiwillig auf die Cent-Beträge ihres Nettogehalts. Die gesammelten Kleinstbeträge werden am Ende vom E.ON-Konzern verdoppelt, um soziale, karitative Projekte und helfende Einrichtungen zu unterstützen. Aus diesem Hilfsfonds flossen nun 1.500 Euro nach Remels, die vom E.ON-Konzern um weitere 1.500 Euro aufgestockt wurden.
Scheckübergabe im Zeichen der Dankbarkeit
Gemeinsam mit dem Ideengeber Florian Seeger reiste Erik Siegfried als Betriebsrat der Avacon und Vertreter der spendenden Belegschaft an, um die finanzielle Unterstützung persönlich zu überreichen. Entgegengenommen wurde die Spende vom Vorsitzenden des Fördervereins, Ulf Thiele, und der Teamleiterin der Kinder-Intensivpflege der Diakonie Hesel-Jümme-Uplengen, Sylvia Dojen.
„Für diese Spende sind wir überaus dankbar. Das Geld werden wir für die Pflegearbeit an Kindern im Schutzengel-Huus „Michael“ und für ihre Familien verwenden, um sie von allen Kosten zu entlasten, die in der Zeit anfallen, in der ihre Kinder bei uns wohnen“,
betonte Ulf Thiele sichtlich bewegt im Rahmen der Übergabe.
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Das Schutzengel-Huus: Eine unverzichtbare Brücke für Familien
Die im Juli 2023 eröffnete und im August desselben Jahres in Betrieb gegangene ambulante Wohngemeinschaft schließt eine kritische Versorgungslücke. Sie fungiert als Bindeglied zwischen der intensivmedizinischen, stationären Behandlung im Krankenhaus und der ambulanten häuslichen Pflege zu Hause. Ein multiprofessionelles Team sichert hier eine qualitativ hochwertige Versorgung, bei der Eltern und Geschwister stets einbezogen werden.
Die Einrichtung bietet Familien in unterschiedlichen Lebenslagen dringend benötigte Hilfe:
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Entlastung im Alltag: Eltern können eine Auszeit von der oft zehrenden Pflegearbeit nehmen oder sich gezielt Zeit für Geschwisterkinder nehmen.
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Übergangspflege: Nach einem Klinikaufenthalt fängt das Haus die Pflege auf, wenn die ambulante Versorgung in den eigenen vier Wänden noch nicht vollends gesichert ist.
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Längerfristige Perspektive: Erfordert es die familiäre Situation, ist ein längerer Aufenthalt möglich. Sogar die Eltern können zeitweise mit in der Pflege-WG wohnen.
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Wohnortnahe Alternative: Für Familien, die sich der enormen Herausforderung einer häuslichen Intensivpflege dauerhaft nicht stellen können, bietet das Haus eine feste, regionale Stütze.
Der Förderverein schützt vor finanziellen Sorgen
Da die gesetzlichen Pflegekassen bei Weitem nicht alle Kosten abdecken, die durch die intensive Pflege und den Aufenthalt der Kinder samt ihren Familien entstehen, ist das Schutzengel-Huus elementar auf Hilfe angewiesen. Hier greift der im Jahr 2020 gegründete Förderverein Schutzengel-Huus e.V. ein. Nachdem der Verein zunächst den Bau der Einrichtung der Diakoniestation unterstützte, fördert er heute die Ausstattung und übernimmt all jene Kosten, die nicht durch die Kostenträger refinanziert sind.
Da sich der Verein ausschließlich aus Mitgliedsbeiträgen, Spenden und Fördergeldern sozialer Stiftungen finanziert, sichert die 3.000-Euro-Spende von Avacon und E.ON direkt die Entlastung betroffener Familien in der Region.
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Europaleitstelle in Leer: Hausnotruf, Einbruchalarm und Brandmeldung – rund um die Uhr im Einsatz für mehr Sicherheit in Ostfriesland
Merle Sandersfeld-Kelm und Jens Boelen von der Geschäftsführung der Sandersfeld-Unternehmensgruppe. In der Europaleitstelle in Leer werden rund um die Uhr Haus- und Mobilnotrufe sowie Alarmmeldungen von Brand- und Einbruchmeldeanlagen entgegengenommen, geprüft und die notwendigen Hilfsmaßnahmen eingeleitet. Damit leistet das Unternehmen einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit in Ostfriesland.
Wenn ein Hausnotruf ausgelöst wird, eine Brandmeldeanlage Alarm schlägt oder ein Einbruchmelder eine Gefahr signalisiert, beginnt häufig eine wichtige Arbeit im Hintergrund: in einer Leitstelle. Mitten in Ostfriesland sorgt die Europaleitstelle in Leer rund um die Uhr dafür, dass Notrufe und Sicherheitsmeldungen entgegengenommen, bewertet und die erforderlichen Maßnahmen eingeleitet werden.
Viele Menschen verbinden Leitstellen zunächst mit Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst. Moderne Notruf- und Serviceleitstellen übernehmen heute jedoch wesentlich mehr Aufgaben. Neben der Überwachung von Gebäuden, Unternehmen und technischen Sicherheitseinrichtungen steht zunehmend auch der Schutz von Menschen im Alltag im Mittelpunkt.
Hausnotruf in Leer: Selbstständig leben und im Notfall Hilfe bekommen
Der Wunsch, auch im Alter möglichst lange selbstständig in den eigenen vier Wänden wohnen zu können, ist für viele Seniorinnen und Senioren von großer Bedeutung. Gleichzeitig machen sich Angehörige häufig Gedanken darüber, was passiert, wenn ein Sturz oder ein medizinischer Notfall eintritt und gerade niemand in der Nähe ist.
Moderne Hausnotrufsysteme bieten hier eine wichtige Unterstützung. Über einen Notrufknopf können Betroffene im Ernstfall mit einem einfachen Knopfdruck Hilfe anfordern. Das Signal geht direkt bei der rund um die Uhr besetzten Europaleitstelle in Leer ein.
Dort nehmen geschulte Mitarbeitende den Notruf entgegen, bewerten die Situation und leiten die notwendigen Maßnahmen ein. Welche Hilfe organisiert wird, richtet sich nach dem jeweiligen Hilfeplan. Je nach Situation werden Angehörige, Nachbarn, Pflegedienste oder Rettungskräfte informiert.
Für die Betroffenen bedeutet das vor allem Sicherheit und die Gewissheit, in einer Notsituation nicht auf sich allein gestellt zu sein.
Mobiler Notruf: Sicherheit auch außerhalb der eigenen vier Wände
Neben dem klassischen Hausnotruf gewinnen mobile Notrufsysteme zunehmend an Bedeutung. Sie ermöglichen es, auch unterwegs schnell Hilfe anzufordern – beispielsweise beim Spaziergang, beim Einkaufen oder auf Reisen.
Moderne Mobilnotrufsysteme verfügen über Ortungstechnik. Dadurch kann im Bedarfsfall die Position der hilfesuchenden Person ermittelt werden. Die Mitarbeitenden der Europaleitstelle können so gezielt Unterstützung organisieren.
Gerade für aktive Seniorinnen und Senioren bieten diese Systeme einen zusätzlichen Sicherheitsgewinn. Sie ermöglichen mehr Bewegungsfreiheit und Selbstständigkeit, ohne dass auf eine zuverlässige Möglichkeit zur Hilfeanforderung verzichtet werden muss.
Einbruchalarm, Brandmeldeanlage und technische Sicherheitssysteme
Die Aufgaben der Europaleitstelle in Leer beschränken sich allerdings nicht auf Hausnotruf und Mobilnotruf. Täglich gehen dort auch zahlreiche weitere Sicherheitsmeldungen ein.
Dazu gehören unter anderem:
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Einbruchmeldeanlagen, die unbefugtes Eindringen in Gebäude melden.
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Überfallmelder, mit denen in bedrohlichen Situationen Alarm ausgelöst werden kann.
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Brandmeldeanlagen, die auf mögliche Brände aufmerksam machen.
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Technische Sicherheitssysteme, die Störungen oder andere Gefahrenzustände melden.
Jeder eingehende Alarm erfordert eine schnelle Einschätzung und eine angemessene Reaktion. Dabei müssen die Mitarbeitenden innerhalb kurzer Zeit entscheiden, welche Maßnahmen erforderlich sind und wer informiert werden muss.
Moderne Technik und erfahrene Mitarbeitende arbeiten Hand in Hand
Automatisierte Systeme erkennen mögliche Gefahren und übermitteln die entsprechenden Informationen innerhalb weniger Sekunden an die Leitstelle. Die Technik bildet damit eine wichtige Grundlage für die schnelle Bearbeitung von Alarmen.
Doch trotz aller technischen Möglichkeiten bleibt der Mensch entscheidend. Erfahrene Mitarbeitende beurteilen die jeweilige Situation individuell, berücksichtigen hinterlegte Informationen und entscheiden über die nächsten Schritte.
Gerade bei Personen-Notrufen ist diese persönliche Betreuung besonders wichtig. Denn hinter jedem eingehenden Signal kann ein Mensch stehen, der dringend Unterstützung benötigt.
Europaleitstelle in Leer als wichtiger Bestandteil regionaler Sicherheit
Die Europaleitstelle in Leer verbindet moderne Sicherheitstechnik mit persönlicher Betreuung. Durch die rund um die Uhr besetzte Leitstelle werden Menschen, Unternehmen und Einrichtungen bei unterschiedlichen Sicherheitsanforderungen unterstützt.
Vieles von dieser Arbeit bleibt für die Öffentlichkeit unsichtbar. Während draußen der Alltag weitergeht, werden in der Leitstelle Notrufe entgegengenommen, Alarme geprüft und Hilfsmaßnahmen organisiert.
Für Menschen, die auf einen Hausnotruf, einen Mobilnotruf oder andere Sicherheitslösungen vertrauen, ist diese Arbeit eine wichtige Grundlage für ein sicheres und selbstbestimmtes Leben.
Denn Sicherheit bedeutet nicht nur, Hilfe zu bekommen, wenn etwas passiert. Sicherheit bedeutet vor allem, zu wissen, dass jemand da ist, wenn man ihn braucht.

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Polizei auf Borkum und Norderney: Neue Elektro-Quads für Einsätze am Strand und in den Dünen
Neue Polizeifahrzeuge bringen umweltfreundliche Mobilität auf die ostfriesischen Inseln
Wer beim nächsten Besuch auf Borkum oder Norderney am Strand unterwegs ist, könnte ihnen schon begegnen: Die Polizei verstärkt ihre Präsenz auf den ostfriesischen Inseln und setzt künftig auf moderne Elektro-Quads. Neben Juist erhalten nun auch Borkum und Norderney eigene elektrisch angetriebene Einsatzfahrzeuge.
Für die Region Leer ist die Nachricht besonders interessant: Borkum gehört als größte der ostfriesischen Inseln zum Landkreis Leer und ist damit auch geografisch und verwaltungstechnisch eng mit dem Verbreitungsgebiet unseres Newsportals verbunden. Norderney gehört dagegen zum Landkreis Aurich, ist aber ebenfalls ein wichtiger Bestandteil der ostfriesischen Inselwelt.
Die Polizeidirektion Osnabrück hat die beiden Inseln mit Elektro-Quads des Typs Polaris Ranger XP Kinetic ausgestattet. Damit setzt die Polizei ihren Weg zu einem moderneren und umweltschonenderen Fuhrpark fort.
Geländegängig und nahezu lautlos unterwegs
Die neuen Elektro-Quads sind speziell für die Anforderungen des polizeilichen Einsatz- und Streifendienstes auf den Inseln ausgestattet. Dazu gehören unter anderem Blaulicht und Martinshorn. Dank Allradantrieb können die Fahrzeuge auch schwieriges Gelände bewältigen – beispielsweise an Stränden, in Dünen oder Waldgebieten.
Mit einer Reichweite von rund 70 Kilometern eignen sie sich für zahlreiche Einsatzmöglichkeiten. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 60 km/h. Angetrieben werden die Fahrzeuge elektrisch, geladen werden können sie an einer herkömmlichen Steckdose.
Auch praktisch sind die neuen Einsatzfahrzeuge: Auf ihrer Ladefläche lassen sich beispielsweise sichergestellte Gegenstände oder Ausrüstungsgegenstände für die Spurensicherung transportieren.
Vorteile auch bei nächtlichen Einsätzen
Ein besonderer Vorteil ist der nahezu geräuschlose Antrieb. Gerade bei nächtlichen Fahndungen, etwa nach Einbrechern, kann das von Bedeutung sein. Gleichzeitig werden Urlauber und Tiere durch die geringe Geräuschentwicklung weniger gestört.
Bereits seit Dezember 2019 ist auf Juist das bundesweit erste vollelektrisch angetriebene Polizeiquad vom Typ Polaris Ranger EV im Einsatz. Die positiven Erfahrungen dort haben dazu geführt, dass die Polizeidirektion weitere Erprobungen vorgenommen und das Konzept auf andere Inseln ausgeweitet hat.
Damit erhält auch Borkum ein modernes Einsatzmittel, das den besonderen Bedingungen der Insel gerecht wird.
Beim nächsten Borkumbesuch lohnt sich also vielleicht ein genauerer Blick auf den Strand: Gut möglich, dass dort künftig ein blau-weißes Elektro-Quad der Polizei unterwegs ist.

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Stadtbus Leer: Änderungen bei den Linien 651 und 652 – zwei Haltestellen wegen Straßensperrungen betroffen
Änderungen bei Stadtbuslinien in Leer: Zwei Haltestellen wegen Straßensperrungen zeitweise nicht erreichbar
Stadtbuslinien 651 und 652 betroffen – Einschränkungen auf der Bremer Straße und an der Emsbrücke vom 3. bis 5. November 2026
Fahrgäste des Leeraner Stadtbusverkehrs müssen sich in dieser Woche auf vorübergehende Änderungen einstellen. Aufgrund von Straßensperrungen können zwei Haltestellen der Stadtbuslinien 651 und 652 zeitweise nicht beziehungsweise nur eingeschränkt bedient werden.
Betroffen sind die Haltestellen „Leer, Bremer Straße/Löwenstraße“ und „Leer, An der Emsbrücke“. Die Einschränkungen gelten an unterschiedlichen Tagen und betreffen jeweils bestimmte Fahrtrichtungen.
Stadtbuslinie 652: Haltestelle Bremer Straße/Löwenstraße entfällt
Aufgrund der Sperrung der Löwenstraße kann die Stadtbuslinie 652 die Haltestelle „Leer, Bremer Straße/Löwenstraße“ von Dienstag, 3. November, bis Mittwoch, 4. November 2026, nicht anfahren.
Der Ausfall betrifft beide Fahrtrichtungen:
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Richtung Heisfelde
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Richtung Schloss Evenburg
Die Haltestelle entfällt somit während des genannten Zeitraums vollständig.
Stadtbuslinie 651: Einschränkungen an der Haltestelle An der Emsbrücke
Eine weitere Einschränkung betrifft die Stadtbuslinie 651. Aufgrund der Sperrung der Straße „An der Emsbrücke“ kann die Haltestelle „Leer, An der Emsbrücke“ von Mittwoch, 4. November, bis Donnerstag, 5. November 2026, nur eingeschränkt bedient werden.
Dabei gelten unterschiedliche Regelungen für die beiden Fahrtrichtungen:
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Richtung Bingum: Die Haltestelle kann während des gesamten genannten Zeitraums nicht angefahren werden.
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Richtung Logabirum: Die Haltestelle wird lediglich bei einer einzelnen Fahrt mit der Abfahrtszeit um 6.16 Uhr bedient.
Fahrgäste sollten die vorübergehenden Änderungen bei ihrer Fahrtplanung berücksichtigen. Betroffen sind ausschließlich die genannten Haltestellen und Zeiträume.
Die Einschränkungen stehen im Zusammenhang mit den Straßensperrungen in Leer.























