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Kri­mi­nal­sta­tis­tik der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für das Jahr 2021

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Kri­mi­nal­sta­tis­tik der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für das Jahr 2021

Die Anzahl der Straf­ta­ten bleibt wei­ter­hin auf einem nied­ri­gen Niveau und hat sich im Ver­gleich zum Jahr 2020 (12.660 Taten) auf 12.184 Taten im Land­kreis Leer und der Stadt Emden ver­rin­gert. Dies ent­spricht einem Rück­gang von 3,8%.

Die Auf­klä­rungs­quo­te ist im Ver­gleich zum Vor­jahr noch­mals um 3,3% auf 69,6% gestie­gen (2020: 66,3%).

Tho­mas Meme­ring, Lei­ter der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden äußert sich zu die­ser Ent­wick­lung: „Ich bin sehr erfreut, dass wir im Jahr 2021 einen erneu­ten Anstieg bei den auf­ge­klär­ten Straf­ta­ten ver­zeich­nen kön­nen. Erfreu­lich ist auch der Rück­gang der Kri­mi­na­li­täts­be­las­tung. Gemes­sen an der Ein­woh­ner­zahl liegt die Gefahr, Opfer einer Straf­tat zu wer­den, in unse­rer Regi­on erkenn­bar unter dem Landesdurchschnitt.“

Eigen­tums­de­lik­te

Der posi­ti­ve Trend aus den Vor­jah­ren hat sich fort­ge­setzt. Im Jahr 2021 wur­den rund 17% weni­ger Dieb­stahls­de­lik­te (3297) verzeichnet.

Der prä­gnan­tes­te Rück­gang ist im Bereich der Ein­bruchs­kri­mi­na­li­tät fest­zu­stel­len. Im Ver­gleich zum Jahr 2020 hal­bier­te sich die Anzahl der Ein­bruchs­de­lik­te annä­hernd (-48,8%) auf nun­mehr 168 Taten.

Meme­ring sieht hier einen deut­li­chen Zusam­men­hang mit der Pan­de­mie: „Vie­le Men­schen befan­den sich im Home­of­fice oder betreu­ten zu Hau­se ihre Kin­der. Damit fehl­ten den Tätern die güns­ti­gen Gele­gen­hei­ten, um Ein­brü­che zu bege­hen oder sie muss­ten sich stär­ker beob­ach­tet füh­len. Des­halb kann man nicht von einem ver­läss­li­chen Trend spre­chen. Die prä­ven­ti­ve Siche­rung des Eigen­heims hat nach wie vor eine gro­ße Bedeu­tung, damit es Ein­bre­chern auch nach Ende der Pan­de­mie nicht leicht­ge­macht wird.“ Anbie­ter von zer­ti­fi­zier­tem Ein­bruch­schutz fin­den Inter­es­sier­te unter: https://www.k‑einbruch.de/fachbetriebssuche/

Roh­heits­de­lik­te

Im Bereich der Roh­heits­de­lik­te, zu denen ins­be­son­de­re Kör­per­ver­let­zungs- und Raub­de­lik­te gehö­ren, konn­te für das Jahr 2021 ein Rück­gang von 2,1% ver­zeich­net wer­den. Allein der Anteil der Kör­per­ver­let­zungs­de­lik­te sank um rund 5% im Ver­gleich zum Vor­jahr. Ange­li­ka Grü­ter, Lei­te­rin des Zen­tra­len Kri­mi­nal­diens­tes, sagt dazu: „Auch die­se Ent­wick­lung dürf­te mit der Pan­de­mie zusam­men­hän­gen. Es gab kaum Fei­er­mög­lich­kei­ten, da Dis­co­the­ken über­wie­gend geschlos­sen blei­ben muss­ten und auch ande­re Fes­te ausblieben.“

Sexu­al­de­lik­te

Im Jahr 2021 wur­den 387 Sexu­al­de­lik­te fest­ge­stellt. Das bedeu­tet im Ver­gleich zum Jahr 2020 (271 Taten) einen Anstieg um fast 43%. Die Ursa­che für die­sen Anstieg liegt vor allem im Bereich des Ver­brei­tens, Her­stel­lens und des Besit­zes von kin­der- und jugend­por­no­gra­fi­schen Inhalten.

Auf­fäl­lig ist, dass ver­mehrt Kin­der und Jugend­li­che als Tat­ver­däch­ti­ge erfasst wur­den. Die bei Schü­le­rin­nen und Schü­lern sehr belieb­ten soge­nann­ten (Whats­App-) Sti­cker (Memes) spie­len dabei eine zen­tra­le Rol­le. Mit nur weni­gen Klicks ist ein sol­cher Sti­cker, bei­spiels­wei­se mit einem Nackt­bild eines Kin­des, fer­tig­ge­stellt bzw. mani­pu­liert und ver­send­bar. Meme­ring: „Kin­der und Jugend­li­che sind sich oft­mals nicht bewusst dar­über, dass sie straf­recht­lich rele­van­te Inhal­te tei­len. Des­halb liegt ein Schwer­punkt unse­rer Arbeit auch dar­in, gemein­sam mit dem Land­kreis und der Stadt Emden die Medi­en­kom­pe­tenz der Kin­der und Jugend­li­chen, aber auch die der Erzie­hungs­be­rech­tig­ten zu stär­ken. Vie­le Eltern sind im Unkla­ren dar­über, mit wel­chen Inhal­ten ihre Kin­der täg­lich in Berüh­rung kommen.“

Ange­li­ka Grü­ter nennt einen wei­te­ren Fak­tor für den Anstieg der Fall­zah­len: „Die Straf­ver­fol­gungs­be­hör­den wie Poli­zei und Staats­an­walt­schaft haben die Ermitt­lungs­ar­beit auf die­sem The­men­ge­biet in den letz­ten Jah­ren stark for­ciert und inten­si­viert. Es konn­te erreicht wer­den, dass vie­le Fäl­le durch die län­der­über­grei­fen­de Zusam­men­ar­beit mit aus­län­di­schen Straf­ver­fol­gungs­be­hör­den oder Orga­ni­sa­tio­nen wie z.B. das Natio­nal Cen­ter For Miss­ing And Exploi­ted Child­ren (NCMEC) bekannt gemacht wur­den und in dem Zusam­men­hang straf­recht­lich ver­folgt wer­den konn­ten. Jedem kin­der­por­no­gra­fi­schen Bild liegt ein Miss­brauchs­fall zu Grun­de, den es auf­zu­de­cken gilt. Des­halb inves­tie­ren wir sehr viel Arbeit in die­ses Kri­mi­na­li­täts­feld. Wir wol­len mög­lichst vie­le Taten aufklären.

Im Bereich der Ver­brei­tung por­no­gra­fi­scher Erzeug­nis­se konn­ten wir im Jahr 2021 fast 97% der Straf­ta­ten auf­klä­ren. Auch im gesam­ten Bereich aller Straf­ta­ten gegen die sexu­el­le Selbst­be­stim­mung kann eine ste­tig stei­gen­de Auf­klä­rungs­quo­te ver­zeich­net wer­den. Die­se liegt nun­mehr bei über 90%.“

Tat­mit­tel Internet/Cybercrime

Mit den Begrif­fen Inter­net­kri­mi­na­li­tät oder Cyber­crime wer­den Taten zusam­men­ge­fasst, die unter Nut­zung des Inter­nets began­gen wer­den. Unter die­ses Delikts­feld fal­len z.B. alle Online-Betrugs­ar­ten, wie Waren- und Waren­kre­dit­be­trug, Kin­der­por­no­gra­phie, aber auch Belei­di­gun­gen und Bedro­hun­gen. Im Jahr 2021 wur­den 1136 Straf­ta­ten fest­ge­stellt, die mit dem Inter­net zusam­men­hin­gen. Das bedeu­tet zum Jahr 2020 (1053 Taten) einen Anstieg von 7,8%.

Ange­li­ka Grü­ter dazu: „Die Digi­ta­li­sie­rung der Gesell­schaft bringt vie­le neue Anwen­dun­gen in unse­ren All­tag. Bedau­er­li­cher­wei­se führt das aber auch dazu, dass Sicher­heits­lü­cken ent­ste­hen, die aus­ge­nutzt wer­den. Dabei geht es in den über­wie­gen­den Fäl­len dar­um, an Daten wie z.B. Kon­to­da­ten zu kom­men oder aber Men­schen zu täu­schen und so die Her­aus­ga­be von Geld oder Wert­sa­chen zu bewir­ken. Auf­grund der Pan­de­mie haben sich mut­maß­lich auch eini­ge Ein­bre­cher umge­stellt auf digi­ta­le Straf­ta­ten. Wir arbei­ten ste­tig an der Auf­klä­rung in der Bevöl­ke­rung, um dem Phä­no­men zu begegnen.“ 

Gewalt gegen Polizeibeamte

Unter dem Begriff „Gewalt gegen Poli­zei­be­am­te“ wer­den Wider­stands­hand­lun­gen und tät­li­che Angrif­fe gegen Poli­zei­be­am­tin­nen und Poli­zei­be­am­te zusam­men­ge­fasst. Zwar wur­den 2021 im Zustän­dig­keits­be­reich der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden 12 Taten weni­ger regis­triert (78) als im Jahr 2020 (90), den­noch sind die Zah­len seit gerau­mer Zeit auf einem hohen Niveau. Im Fünf­jah­res­ver­gleich haben sich die Fäl­le mehr als ver­dop­pelt. Ins­ge­samt wur­den 96 Poli­zei­be­am­te Opfer von Wider­stands­hand­lun­gen oder tät­li­chen Angriffen.

Meme­ring betrach­tet die Ent­wick­lung mit Sor­ge: „Auch in unse­rem Inspek­ti­ons­be­reich gab es in der jüngs­ten Ver­gan­gen­heit äußert bru­ta­le Wider­stän­de und tät­li­che Angrif­fe, durch die unse­re Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen ver­letzt wurden.

Sie wer­den zwar durch geziel­te Trai­nings auf sol­che schwie­ri­gen Situa­tio­nen vor­be­reit. Aber die töd­li­chen Schüs­se auf die bei­den Poli­zei­be­am­ten in Rhein­land-Pfalz machen deut­lich, dass wir jeder­zeit mit unver­mit­tel­ten, bru­tals­ten Angrif­fen rech­nen müssen.“

Betäu­bungs­mit­tel­kri­mi­na­li­tät

Betäu­bungs­mit­tel­de­lik­te sind im Ver­gleich zum Vor­jahr (1147) erneut ange­stie­gen. Im Jahr 2021 wur­den 1361 Rausch­gift­de­lik­te (+ 18,7%) registriert.

Ein Grund dafür ist, dass im Ver­gleich zum Vor­jahr rund 60% mehr Fahr­ten unter Betäu­bungs­mit­tel­ein­fluss fest­ge­stellt wur­den. Im ver­gan­ge­nen Jahr wur­den gegen 346 Fahr­zeug­füh­re­rin­nen und Fahr­zeug­füh­rer Ord­nungs­wid­rig­kei­ten­ver­fah­ren wegen Fah­rens unter Betäu­bungs­mit­tel­ein­fluss ein­ge­lei­tet. Gleich­zei­tig han­delt es sich beim Besitz des ver­bo­te­nen kon­su­mier­ten Stof­fes auch um eine Straf­tat, die Ein­gang in der Sta­tis­tik findet.

Dane­ben konn­ten umfang­rei­che Ermitt­lungs­ver­fah­ren erfolg­reich zu Ende geführt wer­den und im Zuge groß ange­leg­ter Durch­su­chungs­maß­nah­men umfas­sen­de Men­gen an Betäu­bungs­mit­teln und Beweis­stü­cken wie z.B. mobi­le Daten­trä­ger beschlag­nahmt wer­den. Dies führ­te zu einer Viel­zahl von Strafverfahren.

Jugend­kri­mi­na­li­tät

Im Jahr 2021 wur­den ins­ge­samt 652 Kin­der, Jugend­li­che und Her­an­wach­sen­de als Tat­ver­däch­ti­ge ermit­telt. Im Gegen­satz zum Abwärts­trend im Vor­jahr (584) wur­den somit 11,6% mehr Per­so­nen im Alter bis 21 Jah­re einer Straf­tat verdächtigt.

Auf­fäl­lig hier­bei ist der Anstieg von Sachbeschädigungen/Vandalismus, die durch die­se Alters­klas­se began­gen wur­den. Ein Aus­lö­ser könn­te auch hier die Pan­de­mie sein. Feh­len­de Frei­zeit­an­ge­bo­te, kein Ver­eins­sport oder auch der lan­ge Unter­richts­aus­fall kön­nen für ein erhöh­tes Maß an Lang­wei­le und Frus­tra­ti­on gesorgt haben. Das Phä­no­men, dass sich Frus­tra­ti­on in Aggres­si­on gegen Sachen rich­tet, lässt sich ins­be­son­de­re in die­ser Alters­klas­se ver­stärkt beobachten.

Straf­ta­ten zum Nach­teil von Senioren

Delik­te, die gezielt zum Nach­teil von älte­ren Men­schen began­gen wer­den beein­träch­ti­gen das Sicher­heits­ge­fühl die­ser Per­so­nen­grup­pe nach­hal­tig. Beson­ders in der Pan­de­mie­zeit war ein erhöh­tes Auf­kom­men die­ser Taten spür­bar. Im Bereich der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden haben sich vor allem Fäl­le im Betrugs­be­reich erhöht, wobei mitt­ler­wei­le das Tat­phä­no­men Schock­an­ruf eine her­aus­ra­gen­de Stel­lung ein­nimmt. Auch ist zu beob­ach­ten, dass ver­mehrt Taten unter der Nut­zung von Mes­sen­ger-Diens­ten in Erschei­nung tre­ten, wie z.B. der soge­nann­te Whats­App-Trick. Im Bereich der Scha­dens­sum­men, die bei die­sen Taten von den Betrü­gern erbeu­tet wur­den, konn­te eine Zunah­me von 59% fest­ge­stellt wer­den. Betrug die ermit­tel­te Scha­den­sum­me im Jahr 2020 noch 40.000 Euro, ist für das Jahr 2021 ein Scha­den von 63.550 Euro zu ver­zeich­nen. Dazu Tho­mas Meme­ring:“ Obwohl wir durch inten­si­ve Auf­klä­rungs-und Prä­ven­ti­ons­ar­beit die betrof­fe­ne Bevöl­ke­rungs­grup­pe bereits gut sen­si­bi­li­sie­ren konn­ten, gehen wir davon aus, dass sich ein Groß­teil der Taten im Dun­kel­feld ver­birgt. Grund hier­für ist oft die Scham der Opfer nach sol­chen Taten. Daher wer­den wir wei­ter­hin inten­siv an der Bekämp­fung die­ser Delik­te, wel­che durch orga­ni­sier­te Täter­grup­pen began­gen wer­den, arbeiten.“


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Run auf Wohn­ei­gen­tum ist unge­bro­chen — Spar­kas­se: Tau­sen­de sind registriert

Tau­sen­de sind registriert 

Spar­kas­se: Ver­kauf oft inner­halb weni­ger Wochen

Der Run auf Wohn­ei­gen­tum ist unge­bro­chen – und die Exper­ten der Spar­kas­se Leer­Witt­mund sind gewapp­net: Tau­sen­de Immo­bi­li­en­su­chen­de haben sich bei der Spar­kas­se regis­trie­ren las­sen, hin­zu kom­men Zehn­tau­sen­de, die über den Spar­kas­sen-Ver­bund gelis­tet sind. „Des­halb gibt es für mehr als die Hälf­te der ange­bo­te­nen Häu­ser und Woh­nun­gen bereits nach weni­gen Wochen einen Käu­fer“, sagt Immo­bi­li­en­mak­ler Micha­el Abels. „Oft gelingt das zu einem von den Eigen­tü­mern kaum für mög­lich gehal­te­nen Preis.“

Die Immo­bi­li­en­mak­ler der Spar­kas­se sind in der Regi­on ver­wur­zelt, ken­nen sich hier aus und haben die bes­ten Markt­kennt­nis­se. Zudem wird das gesam­te Fili­al­netz genutzt, um poten­zi­el­le Käu­fer anzu­spre­chen: „Wir sind der rich­ti­ger Ansprech­part­ner, wenn es um den Ver­kauf einer Immo­bi­lie geht“, betont Micha­el Abels. Kun­den erhal­ten bei der Spar­kas­se einen Rund­um-Ser­vice. Und die ganz­heit­li­che Betreu­ung endet nicht mit dem Ver­kauf eines Hau­ses: Auch im Anschluss ste­hen die Bera­ter bei Nach­fra­gen zur Verfügung.

Da die Spar­kas­sen-Exper­ten unter ande­rem über gute Kon­tak­te zu Gut­ach­tern, Behör­den und Ener­gie­be­ra­tern ver­fü­gen, kön­nen sie vie­le für den Ver­kauf einer Immo­bi­lie not­wen­di­gen Unter­la­gen besor­gen. „Wir garan­tie­ren eine stress­freie, ein­fa­che und stets seriö­se Abwick­lung“, sagt Micha­el Abels. Für den Immo­bi­li­en­ver­kauf kann übri­gens auch das kos­ten­lo­se und exklu­si­ve Bie­ter­por­tal der Spar­kas­se genutzt wer­den. Die Besich­ti­gun­gen füh­ren die Mit­ar­bei­ter in der Regel nur mit zuvor finan­zie­rungs­ge­prüf­ten Inter­es­sen­ten durch.

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Gefähr­li­cher Fund in Papen­burg: Schlag gegen die Drogen-Mafia!

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Schlag gegen die Orga­ni­sier­te Kri­mi­na­li­tät: 15.000 Liter Che­mie­ab­fäl­le in Papen­burg sichergestellt

PAPENBURG / KÖLN / HANNOVER. In einer bei­spiel­lo­sen kon­zer­tier­ten Akti­on haben euro­päi­sche Sicher­heits­be­hör­den das bis­her größ­te zusam­men­hän­gen­de Ermitt­lungs­ver­fah­ren gegen die Pro­duk­ti­on syn­the­ti­scher Dro­gen zum Erfolg geführt. Ein zen­tra­ler Schau­platz der Maß­nah­men war Papen­burg: Dort hoben Ermitt­ler am ver­gan­ge­nen Frei­tag ein ille­ga­les Lager mit 15.000 Litern hoch­gif­ti­ger Che­mie­ab­fäl­le aus. Unter der Koor­di­na­ti­on von Euro­pol („Ope­ra­ti­on Fabry­ka“) und mit maß­geb­li­cher Betei­li­gung der GER Osna­brück („Ope­ra­ti­on Nexus“) wur­den euro­pa­weit ins­ge­samt 24 ille­ga­le Groß­la­bo­re zer­schla­gen und über 85 Per­so­nen festgenommen.

Die „Ope­ra­ti­on Fabry­ka“: Ein euro­päi­sches Netz­werk im Visier

Über ein Jahr lang arbei­te­ten Jus­tiz- und Sicher­heits­be­hör­den aus Polen, den Nie­der­lan­den, Bel­gi­en, Tsche­chi­en, Spa­ni­en und Deutsch­land ver­deckt zusam­men. Im Fokus stand eine pol­ni­sche Täter­grup­pie­rung, die als logis­ti­sches Rück­grat für diver­se kri­mi­nel­le Orga­ni­sa­tio­nen fun­gier­te. Die Grup­pe soll hun­der­te Ton­nen Che­mi­ka­li­en zur Her­stel­lung von Dro­gen wie Amphet­amin, MDMA und 4‑CMC gelie­fert haben.

Der Erfolg der Ermitt­lun­gen ist beachtlich:

  • 24 pro­fes­sio­nel­le Groß­la­bo­re wur­den (vor­ran­gig im euro­päi­schen Aus­land) ausgehoben.

  • 3,5 Ton­nen syn­the­ti­sche Dro­gen wur­den sichergestellt.

  • Über 1.000 Ton­nen Vor­läu­fer­sub­stan­zen konn­ten ermit­telt werden.

  • 85 Fest­nah­men und hun­der­te Ton­nen Che­mie­ab­fäl­le mar­kie­ren das Ende der Operation.

Deutsch­land im Fokus: Zugriff in Papen­burg und Borken

In Deutsch­land führ­ten die Ermitt­lun­gen der Gemein­sa­men Ermitt­lungs­grup­pe Rausch­gift (GER) Osna­brück zu mas­si­ven Erfol­gen. Unter dem Code­na­men „Ope­ra­ti­on Nexus“ wur­den bereits im Vor­feld sechs Labo­re in Schles­wig-Hol­stein, Nie­der­sach­sen, Bran­den­burg und Nord­rhein-West­fa­len zerschlagen.

Am ver­gan­ge­nen Frei­tag, dem 16. Janu­ar 2026, gip­fel­ten die Maß­nah­men in einem euro­pa­wei­ten „Action Day“. In Deutsch­land kam es dabei zu fol­gen­den ent­schei­den­den Zugriffen:

  • Papen­burg (Nie­der­sach­sen): Hier stell­ten die Beam­ten rund 15.000 Liter gefähr­li­cher Che­mie­ab­fäl­le sicher, die aus der ille­ga­len Dro­gen­pro­duk­ti­on stam­men und dort zwi­schen­ge­la­gert wur­den. Im Zuge der Durch­su­chun­gen kam es in Papen­burg zu einer Festnahme.

  • Kreis Bor­ken (NRW): Ent­de­ckung einer pro­fes­sio­nel­len Can­na­bis­plan­ta­ge mit über 1.350 Pflanzen.

Ins­ge­samt wur­den im Rah­men der deut­schen Ermitt­lun­gen bis­lang 46 Per­so­nen fest­ge­nom­men und über 800 Kilo­gramm syn­the­ti­sche Dro­gen sowie 175.000 Liter hoch­gif­ti­ge Abfäl­le sichergestellt.

Exper­ten war­nen vor enor­men Umwelt- und Gesundheitsgefahren

Die Rück­stän­de der Dro­gen­her­stel­lung sind eine enor­me öko­lo­gi­sche Gefahr. Die Abfäl­le sind oft hoch­to­xisch und leicht ent­zünd­lich. Auf­grund der Explo­si­ons- und Ver­gif­tungs­ge­fahr muss­ten bei den Durch­su­chun­gen, ins­be­son­de­re beim Abtrans­port der Che­mi­ka­li­en in Papen­burg, Spe­zi­al­ein­hei­ten des Zolls sowie spe­zia­li­sier­te Kräf­te der Feu­er­wehr und des Tech­ni­schen Hilfs­werks (THW) unter Atem­schutz zum Ein­satz kommen.

Stim­men zum Ermittlungserfolg

Frie­do de Vries, Prä­si­dent der Poli­zei­di­rek­ti­on Osnabrück:

„Die­ser Schlag euro­päi­scher Sicher­heits­be­hör­den ist in die­ser Dimen­si­on bis­lang ein­ma­lig. Eine Osna­brü­cker Ermitt­lungs­grup­pe hat dabei eine zen­tra­le Rol­le gespielt. Es zeigt aber auch, dass wir Kin­der und Jugend­li­che bes­ser schüt­zen und durch Prä­ven­ti­on auf­klä­ren müssen.“

Dr. Tino Igel­mann, Lei­ter des Zollkriminalamtes:

„Die her­vor­ra­gen­de Zusam­men­ar­beit hat die­sen Erfolg mög­lich gemacht. Der deut­sche Zoll setzt an zen­tra­len Punk­ten an – ins­be­son­de­re bei der Über­wa­chung von che­mi­schen Grund­stof­fen. Hier mün­de­te die Kon­trol­le von Vor­läu­fer­che­mi­ka­li­en im Ver­lauf der Ermitt­lun­gen in meh­re­re Fest­nah­men sowie in der Sicher­stel­lung von Che­mi­ka­li­en, deren Abfäl­le teil­wei­se hoch­to­xisch sind.“

Die Ermitt­lun­gen dau­ern an, da die Aus­wer­tung der sicher­ge­stell­ten Beweis­mit­tel und die wei­te­ren Ver­neh­mun­gen der 85 Beschul­dig­ten vor­aus­sicht­lich noch Mona­te in Anspruch neh­men werden.

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Zeu­gen gesucht: Ver­en­de­tes Pony in Bun­de in Gra­ben aufgefunden

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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für den 21.01.2026

 
 

Dieb­stahl von Kupferkabelstangen++Brand eines Hausbootes++Verkehrsunfall mit zwei ver­letz­ten Personen++Verkehrsunfall mit einer leicht ver­letz­ten Person++verendetes Pony im Gra­ben aufgefunden

 

Rhau­der­fehn — Dieb­stahl von Kupferkabelstangen

Im Zeit­raum vom 19.01.2026, ca. 17 Uhr bis zum 20.01.2026, ca. 12 Uhr ent­wen­de­te bis­lang unbe­kann­te Täter­schaft meh­re­re Kup­fer­ka­bel­strän­ge von Krä­nen. Die Fahr­zeu­ge waren auf einem Park­platz an der Schlos­ser­stra­ße abge­stellt. Es ent­stand hier­bei ein Sach­scha­den im unte­ren vier­stel­li­gen Bereich. Zeu­gen, die Hin­wei­se zu Tat und/ oder Täter geben kön­nen, mel­den sich bit­te bei der Polizei.

Emden/ Trans­vaal — Brand eines Hausbootes

Am 20.01.2026 kam es zwi­schen gegen 18 Uhr aus bis­lang unge­klär­ter Ursa­che zu einem Brand eines Haus­boo­tes, wel­ches auf­grund von Reno­vie­rungs­ar­bei­ten auf einer Grün­flä­che “An der Nes­ser­lan­der Schleu­se” stand. Zwei Per­so­nen wur­den hier­bei leicht ver­letzt. Die Ein­satz­kräf­te der Feu­er­wehr konn­ten den Brand schnell löschen. Wei­ter­hin wur­den zwei Boo­te, die sich jeweils rechts und links neben dem Haus­boot befan­den, durch die Hit­ze­ent­wick­lung beschä­digt. Der Scha­den am Haus­boot beläuft sich schät­zungs­wei­se auf einen hohen fünf­stel­li­gen Betrag.

Uple­n­gen — Ver­kehrs­un­fall mit zwei ver­letz­ten Personen

Am 20.01.2026 kam es gegen 08:50 Uhr zu einem Ver­kehrs­un­fall zwi­schen ins­ge­samt drei Fahr­zeu­gen. Die 45-jäh­ri­ge Unfall­ver­ur­sa­che­rin aus Große­fehn befuhr mit ihrem Dacia die Stra­ße “Zum Höst” in Rich­tung “Zum Neu­land” und beab­sich­tig­te die Kreu­zung “Schüt­zen­stra­ße” zu que­ren. Hier­bei über­sah sie die auf der “Schüt­zen­stra­ße” in Rich­tung Klein­ol­den­dorf fah­ren­de 31-Jäh­ri­ge mit ihrem Hyun­dai. Es kam zum Zusam­men­stoß der bei­den Fahr­zeu­ge. Im Anschluss wur­de der Hyun­dai gegen einen im Ein­mün­dungs­be­reich zur Stra­ße “Zum Neu­land” abge­stell­ten VW Trans­por­ter geschleu­dert. Die 45-Jäh­ri­ge wur­de bei dem Unfall schwer und die 31-Jäh­ri­ge leicht verletzt.

Uple­n­gen — Ver­kehrs­un­fall mit einer leicht ver­letz­ten Person

Am 20.01.2026, gegen 11:15 Uhr, befuhr eine 21-jäh­ri­ge Fah­re­rin eines VW- Polo die Sel­ver­der Straße/ L 24 in Rich­tung Remels. Aus bis­lang unge­klär­ter Ursa­che kam sie allein­be­tei­ligt von der Fahr­bahn ab und prall­te gegen einen am Fahr­bahn­rand ste­hen­den Baum. Sie wur­de hier­bei leicht verletzt.

Bun­de — Ver­en­de­tes Pony im Gra­ben aufgefunden

Am 19.01.2026, gegen 11:45 Uhr, wur­de der Dienst­stel­le mit­ge­teilt, dass ein ver­en­de­tes Pony an der Sport­platz­stra­ße im Gra­ben lie­gend fest­ge­stellt wur­de. Der Fund­ort wur­de durch die Hin­weis­ge­be­rin und Mit­ar­bei­tern des Bau­ho­fes auf­ge­sucht. Das Pony wies äußer­lich kei­ne Ver­let­zun­gen auf, eine Iden­ti­fi­zie­rung mit­tels eines Chip­le­se­ge­rä­tes war nicht mög­lich. Es lie­gen der Poli­zei kei­ne Mit­tei­lun­gen über ein ent­lau­fe­nes Pony vor. Zeu­gen, die Hin­wei­se hier­zu geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich bei der Poli­zei zu melden.

 

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Flam­men­in­fer­no im Stall: Feu­er­wehr ret­tet Tie­re aus bren­nen­dem Gebäude

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Groß­auf­ge­bot am Jück­weg: Flam­men zer­stö­ren Neben­ge­bäu­de – Tie­re gerettet

Großefehn/Akelsbarg. Ein Flam­men­meer erhell­te in der Nacht zu Mon­tag den Him­mel über Akels­barg. Gegen Mit­ter­nacht wur­den die Feu­er­weh­ren der Gemein­de Große­fehn sowie Unter­stüt­zungs­kräf­te aus Aurich und Wies­moor zu einem Brand der Kate­go­rie „F2“ (Mit­tel­brand) in den Jück­weg alar­miert. Bereits auf der Anfahrt bestä­tig­ten sich die schlimms­ten Befürch­tun­gen der Ein­satz­kräf­te: Ein land­wirt­schaft­li­ches Neben­ge­bäu­de stand bereits im Vollbrand.

Tie­re recht­zei­tig in Sicherheit

Trotz der dra­ma­ti­schen Lage gab es eine ers­te Ent­war­nung für die Bewoh­ner: Alle Tie­re, die im betrof­fe­nen Stall unter­ge­bracht waren, konn­ten noch vor dem Ein­tref­fen der ers­ten Lösch­zü­ge ins Freie gelan­gen. Men­schen und Tie­re blie­ben nach aktu­el­lem Stand unverletzt.

Logis­ti­sche Her­aus­for­de­rung: Was­ser­ver­sor­gung bei Frost

Die Brand­be­kämp­fung gestal­te­te sich jedoch schwie­rig. Tem­pe­ra­tu­ren um den Gefrier­punkt mach­ten den Ein­satz­kräf­ten zu schaf­fen, doch die größ­te Hür­de lag in der Lösch­was­ser­ver­sor­gung. Um aus­rei­chend Was­ser an den abge­le­ge­nen Ein­satz­ort zu brin­gen, muss­ten vie­le hun­dert Meter Schlauch­lei­tun­gen ver­legt werden.

Um die Zeit bis zum Auf­bau der sta­bi­len Lei­tung zu über­brü­cken, setz­ten die Feu­er­weh­ren meh­re­re Tank­lösch­fahr­zeu­ge im Pen­del­ver­kehr ein. So konn­te der ers­te mas­si­ve Lösch­an­griff ohne Unter­bre­chung durch­ge­führt werden.

Mas­si­ver Ein­satz unter Atemschutz

Mit meh­re­ren Trupps unter schwe­rem Atem­schutz und der Unter­stüt­zung durch die Auricher Dreh­lei­ter gelang es den Weh­ren schließ­lich, das Feu­er unter Kon­trol­le zu brin­gen. Ein Über­grei­fen der Flam­men auf wei­te­re Gebäu­de konn­te durch den geziel­ten Ein­satz erfolg­reich ver­hin­dert werden.

Ins­ge­samt waren knapp 80 Ein­satz­kräf­te vor Ort, darunter:

  • Feu­er­weh­ren: Akels­barg-Fel­de-Wris­se, Hol­trop, Große­fehn-Zen­trum, Spet­zer­fehn, Strack­holt, Marcardsmoor.

  • Spe­zi­al­ein­hei­ten: Feu­er­wehr Aurich (Tank­lösch­fahr­zeug & Dreh­lei­ter), Feu­er­wehr Mid­dels (Ver­pfle­gungs­kom­po­nen­te).

  • Ret­tungs­diens­te: Ret­tungs­dienst und das Deut­sche Rote Kreuz (DRK) zur Absi­che­rung der Einsatzkräfte.

Ein­satz­en­de nach fünf Stunden

Erst nach etwa fünf Stun­den konn­ten die letz­ten Ein­satz­kräf­te die Brand­stel­le ver­las­sen. Für die ehren­amt­li­chen Hel­fer war die Arbeit damit jedoch noch nicht been­det: Im Anschluss muss­te in den jewei­li­gen Feu­er­wehr­häu­sern die Ein­satz­be­reit­schaft wie­der­her­ge­stellt wer­den, indem Schläu­che getauscht und Gerä­te gerei­nigt wurden.


Mel­dung: Patrik Kowalzik

Bil­der: Feu­er­wehr Akels­barg-Fel­de-Wris­se, Feu­er­wehr Aurich, Timo de Vries (Gemein­de­pres­se­spre­cher Großefehn)

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