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Kri­mi­nal­sta­tis­tik der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für das Jahr 2021

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Kri­mi­nal­sta­tis­tik der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für das Jahr 2021

Die Anzahl der Straf­ta­ten bleibt wei­ter­hin auf einem nied­ri­gen Niveau und hat sich im Ver­gleich zum Jahr 2020 (12.660 Taten) auf 12.184 Taten im Land­kreis Leer und der Stadt Emden ver­rin­gert. Dies ent­spricht einem Rück­gang von 3,8%.

Die Auf­klä­rungs­quo­te ist im Ver­gleich zum Vor­jahr noch­mals um 3,3% auf 69,6% gestie­gen (2020: 66,3%).

Tho­mas Meme­ring, Lei­ter der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden äußert sich zu die­ser Ent­wick­lung: „Ich bin sehr erfreut, dass wir im Jahr 2021 einen erneu­ten Anstieg bei den auf­ge­klär­ten Straf­ta­ten ver­zeich­nen kön­nen. Erfreu­lich ist auch der Rück­gang der Kri­mi­na­li­täts­be­las­tung. Gemes­sen an der Ein­woh­ner­zahl liegt die Gefahr, Opfer einer Straf­tat zu wer­den, in unse­rer Regi­on erkenn­bar unter dem Landesdurchschnitt.“

Eigen­tums­de­lik­te

Der posi­ti­ve Trend aus den Vor­jah­ren hat sich fort­ge­setzt. Im Jahr 2021 wur­den rund 17% weni­ger Dieb­stahls­de­lik­te (3297) verzeichnet.

Der prä­gnan­tes­te Rück­gang ist im Bereich der Ein­bruchs­kri­mi­na­li­tät fest­zu­stel­len. Im Ver­gleich zum Jahr 2020 hal­bier­te sich die Anzahl der Ein­bruchs­de­lik­te annä­hernd (-48,8%) auf nun­mehr 168 Taten.

Meme­ring sieht hier einen deut­li­chen Zusam­men­hang mit der Pan­de­mie: „Vie­le Men­schen befan­den sich im Home­of­fice oder betreu­ten zu Hau­se ihre Kin­der. Damit fehl­ten den Tätern die güns­ti­gen Gele­gen­hei­ten, um Ein­brü­che zu bege­hen oder sie muss­ten sich stär­ker beob­ach­tet füh­len. Des­halb kann man nicht von einem ver­läss­li­chen Trend spre­chen. Die prä­ven­ti­ve Siche­rung des Eigen­heims hat nach wie vor eine gro­ße Bedeu­tung, damit es Ein­bre­chern auch nach Ende der Pan­de­mie nicht leicht­ge­macht wird.“ Anbie­ter von zer­ti­fi­zier­tem Ein­bruch­schutz fin­den Inter­es­sier­te unter: https://www.k‑einbruch.de/fachbetriebssuche/

Roh­heits­de­lik­te

Im Bereich der Roh­heits­de­lik­te, zu denen ins­be­son­de­re Kör­per­ver­let­zungs- und Raub­de­lik­te gehö­ren, konn­te für das Jahr 2021 ein Rück­gang von 2,1% ver­zeich­net wer­den. Allein der Anteil der Kör­per­ver­let­zungs­de­lik­te sank um rund 5% im Ver­gleich zum Vor­jahr. Ange­li­ka Grü­ter, Lei­te­rin des Zen­tra­len Kri­mi­nal­diens­tes, sagt dazu: „Auch die­se Ent­wick­lung dürf­te mit der Pan­de­mie zusam­men­hän­gen. Es gab kaum Fei­er­mög­lich­kei­ten, da Dis­co­the­ken über­wie­gend geschlos­sen blei­ben muss­ten und auch ande­re Fes­te ausblieben.“

Sexu­al­de­lik­te

Im Jahr 2021 wur­den 387 Sexu­al­de­lik­te fest­ge­stellt. Das bedeu­tet im Ver­gleich zum Jahr 2020 (271 Taten) einen Anstieg um fast 43%. Die Ursa­che für die­sen Anstieg liegt vor allem im Bereich des Ver­brei­tens, Her­stel­lens und des Besit­zes von kin­der- und jugend­por­no­gra­fi­schen Inhalten.

Auf­fäl­lig ist, dass ver­mehrt Kin­der und Jugend­li­che als Tat­ver­däch­ti­ge erfasst wur­den. Die bei Schü­le­rin­nen und Schü­lern sehr belieb­ten soge­nann­ten (Whats­App-) Sti­cker (Memes) spie­len dabei eine zen­tra­le Rol­le. Mit nur weni­gen Klicks ist ein sol­cher Sti­cker, bei­spiels­wei­se mit einem Nackt­bild eines Kin­des, fer­tig­ge­stellt bzw. mani­pu­liert und ver­send­bar. Meme­ring: „Kin­der und Jugend­li­che sind sich oft­mals nicht bewusst dar­über, dass sie straf­recht­lich rele­van­te Inhal­te tei­len. Des­halb liegt ein Schwer­punkt unse­rer Arbeit auch dar­in, gemein­sam mit dem Land­kreis und der Stadt Emden die Medi­en­kom­pe­tenz der Kin­der und Jugend­li­chen, aber auch die der Erzie­hungs­be­rech­tig­ten zu stär­ken. Vie­le Eltern sind im Unkla­ren dar­über, mit wel­chen Inhal­ten ihre Kin­der täg­lich in Berüh­rung kommen.“

Ange­li­ka Grü­ter nennt einen wei­te­ren Fak­tor für den Anstieg der Fall­zah­len: „Die Straf­ver­fol­gungs­be­hör­den wie Poli­zei und Staats­an­walt­schaft haben die Ermitt­lungs­ar­beit auf die­sem The­men­ge­biet in den letz­ten Jah­ren stark for­ciert und inten­si­viert. Es konn­te erreicht wer­den, dass vie­le Fäl­le durch die län­der­über­grei­fen­de Zusam­men­ar­beit mit aus­län­di­schen Straf­ver­fol­gungs­be­hör­den oder Orga­ni­sa­tio­nen wie z.B. das Natio­nal Cen­ter For Miss­ing And Exploi­ted Child­ren (NCMEC) bekannt gemacht wur­den und in dem Zusam­men­hang straf­recht­lich ver­folgt wer­den konn­ten. Jedem kin­der­por­no­gra­fi­schen Bild liegt ein Miss­brauchs­fall zu Grun­de, den es auf­zu­de­cken gilt. Des­halb inves­tie­ren wir sehr viel Arbeit in die­ses Kri­mi­na­li­täts­feld. Wir wol­len mög­lichst vie­le Taten aufklären.

Im Bereich der Ver­brei­tung por­no­gra­fi­scher Erzeug­nis­se konn­ten wir im Jahr 2021 fast 97% der Straf­ta­ten auf­klä­ren. Auch im gesam­ten Bereich aller Straf­ta­ten gegen die sexu­el­le Selbst­be­stim­mung kann eine ste­tig stei­gen­de Auf­klä­rungs­quo­te ver­zeich­net wer­den. Die­se liegt nun­mehr bei über 90%.“

Tat­mit­tel Internet/Cybercrime

Mit den Begrif­fen Inter­net­kri­mi­na­li­tät oder Cyber­crime wer­den Taten zusam­men­ge­fasst, die unter Nut­zung des Inter­nets began­gen wer­den. Unter die­ses Delikts­feld fal­len z.B. alle Online-Betrugs­ar­ten, wie Waren- und Waren­kre­dit­be­trug, Kin­der­por­no­gra­phie, aber auch Belei­di­gun­gen und Bedro­hun­gen. Im Jahr 2021 wur­den 1136 Straf­ta­ten fest­ge­stellt, die mit dem Inter­net zusam­men­hin­gen. Das bedeu­tet zum Jahr 2020 (1053 Taten) einen Anstieg von 7,8%.

Ange­li­ka Grü­ter dazu: „Die Digi­ta­li­sie­rung der Gesell­schaft bringt vie­le neue Anwen­dun­gen in unse­ren All­tag. Bedau­er­li­cher­wei­se führt das aber auch dazu, dass Sicher­heits­lü­cken ent­ste­hen, die aus­ge­nutzt wer­den. Dabei geht es in den über­wie­gen­den Fäl­len dar­um, an Daten wie z.B. Kon­to­da­ten zu kom­men oder aber Men­schen zu täu­schen und so die Her­aus­ga­be von Geld oder Wert­sa­chen zu bewir­ken. Auf­grund der Pan­de­mie haben sich mut­maß­lich auch eini­ge Ein­bre­cher umge­stellt auf digi­ta­le Straf­ta­ten. Wir arbei­ten ste­tig an der Auf­klä­rung in der Bevöl­ke­rung, um dem Phä­no­men zu begegnen.“ 

Gewalt gegen Polizeibeamte

Unter dem Begriff „Gewalt gegen Poli­zei­be­am­te“ wer­den Wider­stands­hand­lun­gen und tät­li­che Angrif­fe gegen Poli­zei­be­am­tin­nen und Poli­zei­be­am­te zusam­men­ge­fasst. Zwar wur­den 2021 im Zustän­dig­keits­be­reich der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden 12 Taten weni­ger regis­triert (78) als im Jahr 2020 (90), den­noch sind die Zah­len seit gerau­mer Zeit auf einem hohen Niveau. Im Fünf­jah­res­ver­gleich haben sich die Fäl­le mehr als ver­dop­pelt. Ins­ge­samt wur­den 96 Poli­zei­be­am­te Opfer von Wider­stands­hand­lun­gen oder tät­li­chen Angriffen.

Meme­ring betrach­tet die Ent­wick­lung mit Sor­ge: „Auch in unse­rem Inspek­ti­ons­be­reich gab es in der jüngs­ten Ver­gan­gen­heit äußert bru­ta­le Wider­stän­de und tät­li­che Angrif­fe, durch die unse­re Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen ver­letzt wurden.

Sie wer­den zwar durch geziel­te Trai­nings auf sol­che schwie­ri­gen Situa­tio­nen vor­be­reit. Aber die töd­li­chen Schüs­se auf die bei­den Poli­zei­be­am­ten in Rhein­land-Pfalz machen deut­lich, dass wir jeder­zeit mit unver­mit­tel­ten, bru­tals­ten Angrif­fen rech­nen müssen.“

Betäu­bungs­mit­tel­kri­mi­na­li­tät

Betäu­bungs­mit­tel­de­lik­te sind im Ver­gleich zum Vor­jahr (1147) erneut ange­stie­gen. Im Jahr 2021 wur­den 1361 Rausch­gift­de­lik­te (+ 18,7%) registriert.

Ein Grund dafür ist, dass im Ver­gleich zum Vor­jahr rund 60% mehr Fahr­ten unter Betäu­bungs­mit­tel­ein­fluss fest­ge­stellt wur­den. Im ver­gan­ge­nen Jahr wur­den gegen 346 Fahr­zeug­füh­re­rin­nen und Fahr­zeug­füh­rer Ord­nungs­wid­rig­kei­ten­ver­fah­ren wegen Fah­rens unter Betäu­bungs­mit­tel­ein­fluss ein­ge­lei­tet. Gleich­zei­tig han­delt es sich beim Besitz des ver­bo­te­nen kon­su­mier­ten Stof­fes auch um eine Straf­tat, die Ein­gang in der Sta­tis­tik findet.

Dane­ben konn­ten umfang­rei­che Ermitt­lungs­ver­fah­ren erfolg­reich zu Ende geführt wer­den und im Zuge groß ange­leg­ter Durch­su­chungs­maß­nah­men umfas­sen­de Men­gen an Betäu­bungs­mit­teln und Beweis­stü­cken wie z.B. mobi­le Daten­trä­ger beschlag­nahmt wer­den. Dies führ­te zu einer Viel­zahl von Strafverfahren.

Jugend­kri­mi­na­li­tät

Im Jahr 2021 wur­den ins­ge­samt 652 Kin­der, Jugend­li­che und Her­an­wach­sen­de als Tat­ver­däch­ti­ge ermit­telt. Im Gegen­satz zum Abwärts­trend im Vor­jahr (584) wur­den somit 11,6% mehr Per­so­nen im Alter bis 21 Jah­re einer Straf­tat verdächtigt.

Auf­fäl­lig hier­bei ist der Anstieg von Sachbeschädigungen/Vandalismus, die durch die­se Alters­klas­se began­gen wur­den. Ein Aus­lö­ser könn­te auch hier die Pan­de­mie sein. Feh­len­de Frei­zeit­an­ge­bo­te, kein Ver­eins­sport oder auch der lan­ge Unter­richts­aus­fall kön­nen für ein erhöh­tes Maß an Lang­wei­le und Frus­tra­ti­on gesorgt haben. Das Phä­no­men, dass sich Frus­tra­ti­on in Aggres­si­on gegen Sachen rich­tet, lässt sich ins­be­son­de­re in die­ser Alters­klas­se ver­stärkt beobachten.

Straf­ta­ten zum Nach­teil von Senioren

Delik­te, die gezielt zum Nach­teil von älte­ren Men­schen began­gen wer­den beein­träch­ti­gen das Sicher­heits­ge­fühl die­ser Per­so­nen­grup­pe nach­hal­tig. Beson­ders in der Pan­de­mie­zeit war ein erhöh­tes Auf­kom­men die­ser Taten spür­bar. Im Bereich der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden haben sich vor allem Fäl­le im Betrugs­be­reich erhöht, wobei mitt­ler­wei­le das Tat­phä­no­men Schock­an­ruf eine her­aus­ra­gen­de Stel­lung ein­nimmt. Auch ist zu beob­ach­ten, dass ver­mehrt Taten unter der Nut­zung von Mes­sen­ger-Diens­ten in Erschei­nung tre­ten, wie z.B. der soge­nann­te Whats­App-Trick. Im Bereich der Scha­dens­sum­men, die bei die­sen Taten von den Betrü­gern erbeu­tet wur­den, konn­te eine Zunah­me von 59% fest­ge­stellt wer­den. Betrug die ermit­tel­te Scha­den­sum­me im Jahr 2020 noch 40.000 Euro, ist für das Jahr 2021 ein Scha­den von 63.550 Euro zu ver­zeich­nen. Dazu Tho­mas Meme­ring:“ Obwohl wir durch inten­si­ve Auf­klä­rungs-und Prä­ven­ti­ons­ar­beit die betrof­fe­ne Bevöl­ke­rungs­grup­pe bereits gut sen­si­bi­li­sie­ren konn­ten, gehen wir davon aus, dass sich ein Groß­teil der Taten im Dun­kel­feld ver­birgt. Grund hier­für ist oft die Scham der Opfer nach sol­chen Taten. Daher wer­den wir wei­ter­hin inten­siv an der Bekämp­fung die­ser Delik­te, wel­che durch orga­ni­sier­te Täter­grup­pen began­gen wer­den, arbeiten.“


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Run auf Wohn­ei­gen­tum ist unge­bro­chen — Spar­kas­se: Tau­sen­de sind registriert

Tau­sen­de sind registriert 

Spar­kas­se: Ver­kauf oft inner­halb weni­ger Wochen

Der Run auf Wohn­ei­gen­tum ist unge­bro­chen – und die Exper­ten der Spar­kas­se Leer­Witt­mund sind gewapp­net: Tau­sen­de Immo­bi­li­en­su­chen­de haben sich bei der Spar­kas­se regis­trie­ren las­sen, hin­zu kom­men Zehn­tau­sen­de, die über den Spar­kas­sen-Ver­bund gelis­tet sind. „Des­halb gibt es für mehr als die Hälf­te der ange­bo­te­nen Häu­ser und Woh­nun­gen bereits nach weni­gen Wochen einen Käu­fer“, sagt Immo­bi­li­en­mak­ler Micha­el Abels. „Oft gelingt das zu einem von den Eigen­tü­mern kaum für mög­lich gehal­te­nen Preis.“

Die Immo­bi­li­en­mak­ler der Spar­kas­se sind in der Regi­on ver­wur­zelt, ken­nen sich hier aus und haben die bes­ten Markt­kennt­nis­se. Zudem wird das gesam­te Fili­al­netz genutzt, um poten­zi­el­le Käu­fer anzu­spre­chen: „Wir sind der rich­ti­ger Ansprech­part­ner, wenn es um den Ver­kauf einer Immo­bi­lie geht“, betont Micha­el Abels. Kun­den erhal­ten bei der Spar­kas­se einen Rund­um-Ser­vice. Und die ganz­heit­li­che Betreu­ung endet nicht mit dem Ver­kauf eines Hau­ses: Auch im Anschluss ste­hen die Bera­ter bei Nach­fra­gen zur Verfügung.

Da die Spar­kas­sen-Exper­ten unter ande­rem über gute Kon­tak­te zu Gut­ach­tern, Behör­den und Ener­gie­be­ra­tern ver­fü­gen, kön­nen sie vie­le für den Ver­kauf einer Immo­bi­lie not­wen­di­gen Unter­la­gen besor­gen. „Wir garan­tie­ren eine stress­freie, ein­fa­che und stets seriö­se Abwick­lung“, sagt Micha­el Abels. Für den Immo­bi­li­en­ver­kauf kann übri­gens auch das kos­ten­lo­se und exklu­si­ve Bie­ter­por­tal der Spar­kas­se genutzt wer­den. Die Besich­ti­gun­gen füh­ren die Mit­ar­bei­ter in der Regel nur mit zuvor finan­zie­rungs­ge­prüf­ten Inter­es­sen­ten durch.

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Aktu­el­le Poli­zei­mel­dun­gen aus Leer und Emden

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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 04.06.2026

 

Gefähr­li­che Ein­grif­fe in den Stra­ßen­ver­kehr ++ Betrugs­an­ru­fe ++ Verkehrsunfall 

 

Moorm­er­land — Gefähr­li­cher Ein­griff in den Straßenverkehr

Zwei Jugend­li­che ste­hen im Ver­dacht, am 01.06.2026 zwi­schen 21:30 und 22:30 Uhr Gegen­stän­de von der Auto­bahn­über­füh­rung “Kapel­len­weg” in Moorm­er­land Gegen­stän­de auf die Fahr­bahn der Auto­bahn 31 gewor­fen zu haben. Die Poli­zei sucht nun Zeu­gen, die Hin­wei­se zu dem Vor­fall geben kön­nen. Eben­so wer­den Ver­kehrs­teil­neh­men­de gesucht, die mög­li­cher­wei­se gefähr­det oder geschä­digt wurden.

Emden — Gefähr­li­cher Ein­griff in den Straßenverkehr

Am 29.05.2026 wur­de der Poli­zei gegen 16:15 Uhr gemel­det, dass eine Frau aus dem Fens­ter eines Hau­ses in der Han­sa­stra­ße eine Glas­fla­sche in den flie­ßen­den Ver­kehr gewor­fen haben soll. Die Poli­zei sucht nun Zeu­gen, die Hin­wei­se zu dem Vor­fall geben kön­nen. Eben­so wer­den Ver­kehrs­teil­neh­men­de gesucht, die mög­li­cher­wei­se gefähr­det oder geschä­digt wurden.

Bereich Leer/Emden — Betrugsanrufe

In den ver­gan­ge­nen Tagen kam es im Bereich der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden ver­mehrt zu Anru­fen von Per­so­nen, die sich fälsch­li­cher­wei­se als Poli­zei­be­am­te oder Mit­ar­bei­ter von Kli­ni­ken ausgaben.

So erhielt bei­spiels­wei­se eine 75-jäh­ri­ge Frau am 3. Juni 2026 gegen 12:30 Uhr einen Anruf von einem bis­lang noch unbe­kann­ten Mann, der angab, Poli­zei­be­am­ter zu sein. Der Unbe­kann­te teil­te mit, dass die Toch­ter der 75-Jäh­ri­gen in einen Unfall ver­wi­ckelt gewe­sen sei und im Zuge des­sen fest­ge­nom­men wor­den sei. Zur Frei­las­sung sei eine Geld­zah­lung nötig. Die 75-Jäh­ri­ge been­de­te das Gespräch umge­hend, ohne Daten preis­zu­ge­ben. Es kam zu kei­nem Schaden.

Die Poli­zei weist in die­sem Zusam­men­hang ein­dring­lich dar­auf hin, dass Poli­zei­be­am­te nie­mals tele­fo­nisch nach Bar­geld, Wert­ge­gen­stän­den oder Ver­mö­gens­ver­hält­nis­sen fra­gen. Legen Sie sofort auf. Geben Sie kei­ne per­sön­li­chen Daten, Anga­ben über Wert­ge­gen­stän­de, Kon­to­in­for­ma­tio­nen oder PINs wei­ter. Rufen Sie anschlie­ßend selbst die 110 an (nicht über die Rück­ruf­tas­te). Bit­te infor­mie­ren Sie außer­dem Ihre Fami­lie, Freun­de und Nach­barn über die­se soge­nann­ten Schockanrufe.

Wee­ner — Verkehrsunfall

Am 03.06.2026 befuhr eine 51-jäh­ri­ge Fah­re­rin eines Toyo­ta s Toyo­ta Yaris gegen 16:25 Uhr die Ween­er­moorer Stra­ße in Rich­tung Möh­len­warf. Sie brems­te ab, um rück­wärts auf eine Auf­fahrt zu fah­ren. Das bemerk­te ein 21-jäh­ri­ger Fah­rer eines BMW, der hin­ter ihr fuhr, zu spät. Er ver­such­te aus­zu­wei­chen, es kam aller­dings den­noch zu einer Kol­li­si­on. Dabei erlitt die 51-Jäh­ri­ge schwe­re Ver­let­zun­gen, der 21-Jäh­ri­ge wur­de leicht ver­letzt. An bei­den PKW ent­stand ein Sachschaden.

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Poli­zei sucht Besit­zer von sicher­ge­stell­tem Grabschmuck

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Ermitt­lungs­er­folg nach Dieb­stahl­se­rie: Poli­zei sucht Besit­zer von sicher­ge­stell­tem Grabschmuck

Nach einer Rei­he von Dieb­stäh­len auf Fried­hö­fen in Leer und Moorm­er­land im Sep­tem­ber 2025 konn­te die Poli­zei einen 45-jäh­ri­gen Tat­ver­däch­ti­gen ermit­teln. Bei den poli­zei­li­chen Maß­nah­men wur­de eine beträcht­li­che Men­ge an Die­bes­gut sicher­ge­stellt, das bis­her nur teil­wei­se den recht­mä­ßi­gen Eigen­tü­mern zuge­ord­net wer­den konnte.

Die Poli­zei bit­tet nun wei­te­re Geschä­dig­te, die ver­miss­te Gegen­stän­de von Grä­bern iden­ti­fi­zie­ren kön­nen, sich bei den zustän­di­gen Dienst­stel­len zu mel­den. Eine Zuord­nung der sicher­ge­stell­ten Stü­cke ist durch detail­lier­te Beschrei­bun­gen, Fotos oder ent­spre­chen­de Eigen­tums­nach­wei­se möglich.

Kon­takt für Betroffene:

  • Poli­zei Leer: 0491–976900

  • Poli­zei­sta­ti­on Moorm­er­land: 04954–955450

 

Fotos der sicher­ge­stell­ten Gegen­stän­de gibt es unter die­sem Link: https://www.pd-os.polizei-nds.de/startseite/fahndung/sachen/leer-moormerland-diebstahl-von-grabschmuck-118668.html

 

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Bau­stel­len­dieb­stahl in Moorm­er­land und meh­re­re Unfäl­le auf der A 28 bei Starkregen

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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 03.06.2026

 

Dieb­stahl ++ Verkehrsunfälle 

 

Moorm­er­land — Diebstahl

Zwi­schen dem 26.05.2026 gegen 17 Uhr und dem 27.05.2026 gegen 8 Uhr drang eine unbe­kann­te Täter­schaft uner­laubt auf eine Bau­stel­le in der Ahorn­stra­ße in Moorm­er­land ein. Dort ent­wen­de­te sie einen Tele­s­kop­la­der im Wert eines unte­ren fünf­stel­li­gen Betrags und ver­ließ anschlie­ßend das Gelän­de. Zeu­gen, die Hin­wei­se zu die­sem Sach­ver­halt geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei in Ver­bin­dung zu setzen.

A 28/Bereich Leer — Verkehrsunfälle

Am Abend des 02.06.2026 kam es auf der Auto­bahn 28 im Bereich Leer auf­grund von Stark­re­gen zu meh­re­ren Verkehrsunfällen:

Gegen 19:40 Uhr befuhr eine 21-jäh­ri­ge Fah­re­rin eines BMW 318d die A 28 in Rich­tung Leer. Im Bereich Fils­um kam sie auf­grund nicht ange­pass­ter Geschwin­dig­keit in Ver­bin­dung mit Aqua­pla­ning nach rechts von der Fahr­bahn ab. Hier­bei wur­den neben dem PKW auch ein Ver­kehrs­zei­chen und die Ber­me beschä­digt. Es ent­stand ein Sach­scha­den im hohen vier­stel­li­gen Bereich. Der PKW war nicht mehr fahr­be­reit und muss­te abge­schleppt wer­den. Die 21-Jäh­ri­ge blieb unver­letzt. Die Fahr­bahn war für die Dau­er der Unfall­auf­nah­me halb­sei­tig gesperrt.

Gegen 20 Uhr befuhr ein 19-jäh­ri­ger Fah­rer eines VW Golf die A 28 in Rich­tung Leer. Im Bereich Leer ver­lor er auf­grund von nicht ange­pass­ter Geschwin­dig­keit in Ver­bin­dung mit Aqua­pla­ning die Kon­trol­le über das Fahr­zeug. Er kol­li­dier­te mit der Mit­tel­schutz­plan­ke und der Außen­schutz­plan­ke. Am PKW ent­stand ein Sach­scha­den im unte­ren vier­stel­li­gen Bereich. Der 19-Jäh­ri­ge blieb unverletzt.

Gegen 20:35 Uhr befuhr ein 45-jäh­ri­ger Fah­rer eines VW Golf die A 28 in Rich­tung Leer. Im Bereich Uple­n­gen ver­lor er auf­grund von nicht ange­pass­ter Geschwin­dig­keit in Ver­bin­dung mit Aqua­pla­ning die Kon­trol­le über das Fahr­zeug. Der PKW kol­li­dier­te mit der Mit­tel­schutz­plan­ke und der Außen­schutz­plan­ke. Die 42-jäh­ri­ge Bei­fah­re­rin des 45-Jäh­ri­gen erlitt leich­te Ver­let­zun­gen. An den Schutz­plan­ken und dem PKW ent­stand ein Sach­scha­den im ins­ge­samt hohen vier­stel­li­gen Bereich. Der VW war nicht mehr fahr­be­reit und muss­te abge­schleppt werden.

Die Poli­zei emp­fiehlt, bei Stark­re­gen die Geschwin­dig­keit deut­lich zu redu­zie­ren und das Fah­ren in Spur­ril­len mög­lichst zu ver­mei­den, um Aqua­pla­ning vor­zu­beu­gen. Zudem soll­te auf eine gute Berei­fung mit aus­rei­chen­der Pro­fil­tie­fe und dem rich­ti­gen Rei­fen­druck geach­tet wer­den, um das Risi­ko wei­ter zu ver­rin­gern. Tritt den­noch Aqua­pla­ning auf, soll­ten Ver­kehrs­teil­neh­men­de kei­ne hek­ti­schen Fahr­ma­nö­ver durch­füh­ren, son­dern das Lenk­rad mög­lichst gera­de hal­ten, den Fuß vom Gas neh­men und star­ke Brems- oder Lenk­be­we­gun­gen vermeiden.

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Kuli­na­ri­sches High­light: Der Lek­ker­markt erobert den Denk­mal­platz in Leer

Lek­ker­markt in Leer: Street­food-High­light mit Live-Musik und neu­em Unterhaltungsprogramm Der belieb­te „Lek­ker­markt“ kehrt nach Leer zurück. Vom 5. bis zum...

Blaulicht

Poli­zei sucht Besit­zer von sicher­ge­stell­tem Grabschmuck

Ermitt­lungs­er­folg nach Dieb­stahl­se­rie: Poli­zei sucht Besit­zer von sicher­ge­stell­tem Grabschmuck Nach einer Rei­he von Dieb­stäh­len auf Fried­hö­fen in Leer und Moorm­er­land...

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Ida Oel­ke im Kunst­haus Leer: Abend­füh­rung zur Aus­stel­lung „Von Mensch zu Mensch“

Ida Oel­ke, Bau­ern­haus, 1996, Farb­holz­schnitt, 23 x 30 cm, Foto: Jür­gen Bam­bro­wicz ©Kunst­haus Leer Kunst­füh­rung im Kunst­haus Leer: „Von Mensch zu...

Blaulicht

Bau­stel­len­dieb­stahl in Moorm­er­land und meh­re­re Unfäl­le auf der A 28 bei Starkregen

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 03.06.2026   Dieb­stahl ++ Verkehrsunfälle    Moorm­er­land — Diebstahl Zwi­schen dem 26.05.2026...

Lokal

Frak­ti­on Moin unter­stützt Olaf Bade bei Land­rats­wahl im Land­kreis Leer

Land­rats­kan­di­dat Olaf Bade (par­tei­los) setzt im lau­fen­den Wahl­kampf auf wirt­schaft­li­che Fach­kom­pe­tenz und par­tei­po­li­ti­sche Unab­hän­gig­keit, um die anste­hen­den Her­aus­for­de­run­gen im Land­kreis...

News

Armut in Deutsch­land: Neu­er Höchst­stand erreicht!

Pari­tä­ti­scher Armuts­be­richt 2026: Sozia­le Spal­tung ver­schärft sich – 13,3 Mil­lio­nen Men­schen in Armut Der neue Armuts­be­richt des Pari­tä­ti­schen Gesamt­ver­ban­des unter dem...

Blaulicht

War­nung: Fal­sche Poli­zei­be­am­te in Ost­fries­land aktiv

War­nung vor Betrug durch fal­sche Poli­zei­be­am­te: Fall in Wittmund In der ver­gan­ge­nen Woche kam es in Witt­mund zu einem voll­ende­ten...

Lokal

Nach­wuchs für die Blau­licht-Fami­lie: Kin­der­feu­er­wehr Bin­gum gegründet

Gro­ßer Tag für die „Füür­wehr­kin­ner Bin­gum“: Kin­der­feu­er­wehr offi­zi­ell gegründet Es ist ein wich­ti­ger Mei­len­stein für die Sicher­heit und Gemein­schaft in...

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Wie Sie im hoch­wer­ti­gen Umfeld des Lese­r­ECHO-Ver­lags Ver­trau­en auf­bau­en und Reich­wei­te erzielen Die Wahl des pas­sen­den Wer­be­um­felds stellt für Bestat­tungs­un­ter­neh­men...

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Reich­wei­ten­stark kom­mu­ni­zie­ren: Ver­net­zung von Face­book und Por­ta­len ohne Paywalls

War­um Ver­net­zung hohe Reich­wei­te schafft – Face­book & Online‑Portale im Zusammenspiel In einer Zeit, in der Auf­merk­sam­keit die wich­tigs­te Wäh­rung...

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Regio­na­les Sto­rytel­ling stärkt digi­ta­le Sichtbarkeit

Regio­na­les Sto­rytel­ling – wie Online‑Marketing wirk­lich funktioniert In einer Zeit, in der Sicht­bar­keit alles bedeu­tet, ent­schei­det sich Erfolg im Netz...

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Lese­r­ECHO — Medi­en­haus für IHR Mar­ke­ting in Ost­fries­land und Emsland

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Ob Stadt oder Land­kreis Leer – die Even­burg ist das Sym­bol unse­rer Hei­mat. Auf der Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ infor­mie­ren wir...

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Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

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Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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Digi­ta­le Zukunft in Leer: KI, Robo­tik und Inno­va­ti­on bei der Digi­tal-Tour 2026 erleben

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Tre­cker Treck Wit­ten­sand 2026: PS-Gewalt, Qualm und Action für die gan­ze Familie

Tre­cker Treck Wit­ten­sand 2026: Kraft­vol­les Motor­sport-Spek­ta­kel für die gan­ze Familie Am Sonn­tag, den 16. August 2026, ver­wan­delt sich Wit­ten­sand wie­der...

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Impres­si­on aus dem Vor­jahr: Die Gitarren­ju­gend Loga beim Bene­fiz­kon­zert 2025. (Foto: Wolf­gang Vogelsang) Gitarren­ju­gend Loga lädt zum gro­ßen Som­mer­kon­zert in...

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13. Mit­tel­al­ter­li­ches Heer­la­ger­tref­fen zu Tim­mel: Zeit­rei­se am Pfingstwochenende Tim­mel ver­wan­delt sich in eine leben­di­ge Kulis­se ver­gan­ge­ner Jahr­hun­der­te. Vom 23. bis...

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Zwei Tage Aus­nah­me­zu­stand: Flachs­meer freut sich auf sein Schüt­zen­fest mit gro­ßem Festumzug

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Rock-Nacht in Hin­te: Riot at the Moons­hi­ne Bar und Grum­py­na­tors live im LMC — 9. Mai 2026 Ein­lass: 19.00 Uhr /...

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