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Kri­mi­nal­sta­tis­tik der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für das Jahr 2021

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Kri­mi­nal­sta­tis­tik der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für das Jahr 2021

Die Anzahl der Straf­ta­ten bleibt wei­ter­hin auf einem nied­ri­gen Niveau und hat sich im Ver­gleich zum Jahr 2020 (12.660 Taten) auf 12.184 Taten im Land­kreis Leer und der Stadt Emden ver­rin­gert. Dies ent­spricht einem Rück­gang von 3,8%.

Die Auf­klä­rungs­quo­te ist im Ver­gleich zum Vor­jahr noch­mals um 3,3% auf 69,6% gestie­gen (2020: 66,3%).

Tho­mas Meme­ring, Lei­ter der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden äußert sich zu die­ser Ent­wick­lung: „Ich bin sehr erfreut, dass wir im Jahr 2021 einen erneu­ten Anstieg bei den auf­ge­klär­ten Straf­ta­ten ver­zeich­nen kön­nen. Erfreu­lich ist auch der Rück­gang der Kri­mi­na­li­täts­be­las­tung. Gemes­sen an der Ein­woh­ner­zahl liegt die Gefahr, Opfer einer Straf­tat zu wer­den, in unse­rer Regi­on erkenn­bar unter dem Landesdurchschnitt.“

Eigen­tums­de­lik­te

Der posi­ti­ve Trend aus den Vor­jah­ren hat sich fort­ge­setzt. Im Jahr 2021 wur­den rund 17% weni­ger Dieb­stahls­de­lik­te (3297) verzeichnet.

Der prä­gnan­tes­te Rück­gang ist im Bereich der Ein­bruchs­kri­mi­na­li­tät fest­zu­stel­len. Im Ver­gleich zum Jahr 2020 hal­bier­te sich die Anzahl der Ein­bruchs­de­lik­te annä­hernd (-48,8%) auf nun­mehr 168 Taten.

Meme­ring sieht hier einen deut­li­chen Zusam­men­hang mit der Pan­de­mie: „Vie­le Men­schen befan­den sich im Home­of­fice oder betreu­ten zu Hau­se ihre Kin­der. Damit fehl­ten den Tätern die güns­ti­gen Gele­gen­hei­ten, um Ein­brü­che zu bege­hen oder sie muss­ten sich stär­ker beob­ach­tet füh­len. Des­halb kann man nicht von einem ver­läss­li­chen Trend spre­chen. Die prä­ven­ti­ve Siche­rung des Eigen­heims hat nach wie vor eine gro­ße Bedeu­tung, damit es Ein­bre­chern auch nach Ende der Pan­de­mie nicht leicht­ge­macht wird.“ Anbie­ter von zer­ti­fi­zier­tem Ein­bruch­schutz fin­den Inter­es­sier­te unter: https://www.k‑einbruch.de/fachbetriebssuche/

Roh­heits­de­lik­te

Im Bereich der Roh­heits­de­lik­te, zu denen ins­be­son­de­re Kör­per­ver­let­zungs- und Raub­de­lik­te gehö­ren, konn­te für das Jahr 2021 ein Rück­gang von 2,1% ver­zeich­net wer­den. Allein der Anteil der Kör­per­ver­let­zungs­de­lik­te sank um rund 5% im Ver­gleich zum Vor­jahr. Ange­li­ka Grü­ter, Lei­te­rin des Zen­tra­len Kri­mi­nal­diens­tes, sagt dazu: „Auch die­se Ent­wick­lung dürf­te mit der Pan­de­mie zusam­men­hän­gen. Es gab kaum Fei­er­mög­lich­kei­ten, da Dis­co­the­ken über­wie­gend geschlos­sen blei­ben muss­ten und auch ande­re Fes­te ausblieben.“

Sexu­al­de­lik­te

Im Jahr 2021 wur­den 387 Sexu­al­de­lik­te fest­ge­stellt. Das bedeu­tet im Ver­gleich zum Jahr 2020 (271 Taten) einen Anstieg um fast 43%. Die Ursa­che für die­sen Anstieg liegt vor allem im Bereich des Ver­brei­tens, Her­stel­lens und des Besit­zes von kin­der- und jugend­por­no­gra­fi­schen Inhalten.

Auf­fäl­lig ist, dass ver­mehrt Kin­der und Jugend­li­che als Tat­ver­däch­ti­ge erfasst wur­den. Die bei Schü­le­rin­nen und Schü­lern sehr belieb­ten soge­nann­ten (Whats­App-) Sti­cker (Memes) spie­len dabei eine zen­tra­le Rol­le. Mit nur weni­gen Klicks ist ein sol­cher Sti­cker, bei­spiels­wei­se mit einem Nackt­bild eines Kin­des, fer­tig­ge­stellt bzw. mani­pu­liert und ver­send­bar. Meme­ring: „Kin­der und Jugend­li­che sind sich oft­mals nicht bewusst dar­über, dass sie straf­recht­lich rele­van­te Inhal­te tei­len. Des­halb liegt ein Schwer­punkt unse­rer Arbeit auch dar­in, gemein­sam mit dem Land­kreis und der Stadt Emden die Medi­en­kom­pe­tenz der Kin­der und Jugend­li­chen, aber auch die der Erzie­hungs­be­rech­tig­ten zu stär­ken. Vie­le Eltern sind im Unkla­ren dar­über, mit wel­chen Inhal­ten ihre Kin­der täg­lich in Berüh­rung kommen.“

Ange­li­ka Grü­ter nennt einen wei­te­ren Fak­tor für den Anstieg der Fall­zah­len: „Die Straf­ver­fol­gungs­be­hör­den wie Poli­zei und Staats­an­walt­schaft haben die Ermitt­lungs­ar­beit auf die­sem The­men­ge­biet in den letz­ten Jah­ren stark for­ciert und inten­si­viert. Es konn­te erreicht wer­den, dass vie­le Fäl­le durch die län­der­über­grei­fen­de Zusam­men­ar­beit mit aus­län­di­schen Straf­ver­fol­gungs­be­hör­den oder Orga­ni­sa­tio­nen wie z.B. das Natio­nal Cen­ter For Miss­ing And Exploi­ted Child­ren (NCMEC) bekannt gemacht wur­den und in dem Zusam­men­hang straf­recht­lich ver­folgt wer­den konn­ten. Jedem kin­der­por­no­gra­fi­schen Bild liegt ein Miss­brauchs­fall zu Grun­de, den es auf­zu­de­cken gilt. Des­halb inves­tie­ren wir sehr viel Arbeit in die­ses Kri­mi­na­li­täts­feld. Wir wol­len mög­lichst vie­le Taten aufklären.

Im Bereich der Ver­brei­tung por­no­gra­fi­scher Erzeug­nis­se konn­ten wir im Jahr 2021 fast 97% der Straf­ta­ten auf­klä­ren. Auch im gesam­ten Bereich aller Straf­ta­ten gegen die sexu­el­le Selbst­be­stim­mung kann eine ste­tig stei­gen­de Auf­klä­rungs­quo­te ver­zeich­net wer­den. Die­se liegt nun­mehr bei über 90%.“

Tat­mit­tel Internet/Cybercrime

Mit den Begrif­fen Inter­net­kri­mi­na­li­tät oder Cyber­crime wer­den Taten zusam­men­ge­fasst, die unter Nut­zung des Inter­nets began­gen wer­den. Unter die­ses Delikts­feld fal­len z.B. alle Online-Betrugs­ar­ten, wie Waren- und Waren­kre­dit­be­trug, Kin­der­por­no­gra­phie, aber auch Belei­di­gun­gen und Bedro­hun­gen. Im Jahr 2021 wur­den 1136 Straf­ta­ten fest­ge­stellt, die mit dem Inter­net zusam­men­hin­gen. Das bedeu­tet zum Jahr 2020 (1053 Taten) einen Anstieg von 7,8%.

Ange­li­ka Grü­ter dazu: „Die Digi­ta­li­sie­rung der Gesell­schaft bringt vie­le neue Anwen­dun­gen in unse­ren All­tag. Bedau­er­li­cher­wei­se führt das aber auch dazu, dass Sicher­heits­lü­cken ent­ste­hen, die aus­ge­nutzt wer­den. Dabei geht es in den über­wie­gen­den Fäl­len dar­um, an Daten wie z.B. Kon­to­da­ten zu kom­men oder aber Men­schen zu täu­schen und so die Her­aus­ga­be von Geld oder Wert­sa­chen zu bewir­ken. Auf­grund der Pan­de­mie haben sich mut­maß­lich auch eini­ge Ein­bre­cher umge­stellt auf digi­ta­le Straf­ta­ten. Wir arbei­ten ste­tig an der Auf­klä­rung in der Bevöl­ke­rung, um dem Phä­no­men zu begegnen.“ 

Gewalt gegen Polizeibeamte

Unter dem Begriff „Gewalt gegen Poli­zei­be­am­te“ wer­den Wider­stands­hand­lun­gen und tät­li­che Angrif­fe gegen Poli­zei­be­am­tin­nen und Poli­zei­be­am­te zusam­men­ge­fasst. Zwar wur­den 2021 im Zustän­dig­keits­be­reich der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden 12 Taten weni­ger regis­triert (78) als im Jahr 2020 (90), den­noch sind die Zah­len seit gerau­mer Zeit auf einem hohen Niveau. Im Fünf­jah­res­ver­gleich haben sich die Fäl­le mehr als ver­dop­pelt. Ins­ge­samt wur­den 96 Poli­zei­be­am­te Opfer von Wider­stands­hand­lun­gen oder tät­li­chen Angriffen.

Meme­ring betrach­tet die Ent­wick­lung mit Sor­ge: „Auch in unse­rem Inspek­ti­ons­be­reich gab es in der jüngs­ten Ver­gan­gen­heit äußert bru­ta­le Wider­stän­de und tät­li­che Angrif­fe, durch die unse­re Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen ver­letzt wurden.

Sie wer­den zwar durch geziel­te Trai­nings auf sol­che schwie­ri­gen Situa­tio­nen vor­be­reit. Aber die töd­li­chen Schüs­se auf die bei­den Poli­zei­be­am­ten in Rhein­land-Pfalz machen deut­lich, dass wir jeder­zeit mit unver­mit­tel­ten, bru­tals­ten Angrif­fen rech­nen müssen.“

Betäu­bungs­mit­tel­kri­mi­na­li­tät

Betäu­bungs­mit­tel­de­lik­te sind im Ver­gleich zum Vor­jahr (1147) erneut ange­stie­gen. Im Jahr 2021 wur­den 1361 Rausch­gift­de­lik­te (+ 18,7%) registriert.

Ein Grund dafür ist, dass im Ver­gleich zum Vor­jahr rund 60% mehr Fahr­ten unter Betäu­bungs­mit­tel­ein­fluss fest­ge­stellt wur­den. Im ver­gan­ge­nen Jahr wur­den gegen 346 Fahr­zeug­füh­re­rin­nen und Fahr­zeug­füh­rer Ord­nungs­wid­rig­kei­ten­ver­fah­ren wegen Fah­rens unter Betäu­bungs­mit­tel­ein­fluss ein­ge­lei­tet. Gleich­zei­tig han­delt es sich beim Besitz des ver­bo­te­nen kon­su­mier­ten Stof­fes auch um eine Straf­tat, die Ein­gang in der Sta­tis­tik findet.

Dane­ben konn­ten umfang­rei­che Ermitt­lungs­ver­fah­ren erfolg­reich zu Ende geführt wer­den und im Zuge groß ange­leg­ter Durch­su­chungs­maß­nah­men umfas­sen­de Men­gen an Betäu­bungs­mit­teln und Beweis­stü­cken wie z.B. mobi­le Daten­trä­ger beschlag­nahmt wer­den. Dies führ­te zu einer Viel­zahl von Strafverfahren.

Jugend­kri­mi­na­li­tät

Im Jahr 2021 wur­den ins­ge­samt 652 Kin­der, Jugend­li­che und Her­an­wach­sen­de als Tat­ver­däch­ti­ge ermit­telt. Im Gegen­satz zum Abwärts­trend im Vor­jahr (584) wur­den somit 11,6% mehr Per­so­nen im Alter bis 21 Jah­re einer Straf­tat verdächtigt.

Auf­fäl­lig hier­bei ist der Anstieg von Sachbeschädigungen/Vandalismus, die durch die­se Alters­klas­se began­gen wur­den. Ein Aus­lö­ser könn­te auch hier die Pan­de­mie sein. Feh­len­de Frei­zeit­an­ge­bo­te, kein Ver­eins­sport oder auch der lan­ge Unter­richts­aus­fall kön­nen für ein erhöh­tes Maß an Lang­wei­le und Frus­tra­ti­on gesorgt haben. Das Phä­no­men, dass sich Frus­tra­ti­on in Aggres­si­on gegen Sachen rich­tet, lässt sich ins­be­son­de­re in die­ser Alters­klas­se ver­stärkt beobachten.

Straf­ta­ten zum Nach­teil von Senioren

Delik­te, die gezielt zum Nach­teil von älte­ren Men­schen began­gen wer­den beein­träch­ti­gen das Sicher­heits­ge­fühl die­ser Per­so­nen­grup­pe nach­hal­tig. Beson­ders in der Pan­de­mie­zeit war ein erhöh­tes Auf­kom­men die­ser Taten spür­bar. Im Bereich der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden haben sich vor allem Fäl­le im Betrugs­be­reich erhöht, wobei mitt­ler­wei­le das Tat­phä­no­men Schock­an­ruf eine her­aus­ra­gen­de Stel­lung ein­nimmt. Auch ist zu beob­ach­ten, dass ver­mehrt Taten unter der Nut­zung von Mes­sen­ger-Diens­ten in Erschei­nung tre­ten, wie z.B. der soge­nann­te Whats­App-Trick. Im Bereich der Scha­dens­sum­men, die bei die­sen Taten von den Betrü­gern erbeu­tet wur­den, konn­te eine Zunah­me von 59% fest­ge­stellt wer­den. Betrug die ermit­tel­te Scha­den­sum­me im Jahr 2020 noch 40.000 Euro, ist für das Jahr 2021 ein Scha­den von 63.550 Euro zu ver­zeich­nen. Dazu Tho­mas Meme­ring:“ Obwohl wir durch inten­si­ve Auf­klä­rungs-und Prä­ven­ti­ons­ar­beit die betrof­fe­ne Bevöl­ke­rungs­grup­pe bereits gut sen­si­bi­li­sie­ren konn­ten, gehen wir davon aus, dass sich ein Groß­teil der Taten im Dun­kel­feld ver­birgt. Grund hier­für ist oft die Scham der Opfer nach sol­chen Taten. Daher wer­den wir wei­ter­hin inten­siv an der Bekämp­fung die­ser Delik­te, wel­che durch orga­ni­sier­te Täter­grup­pen began­gen wer­den, arbeiten.“


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Run auf Wohn­ei­gen­tum ist unge­bro­chen — Spar­kas­se: Tau­sen­de sind registriert

Tau­sen­de sind registriert 

Spar­kas­se: Ver­kauf oft inner­halb weni­ger Wochen

Der Run auf Wohn­ei­gen­tum ist unge­bro­chen – und die Exper­ten der Spar­kas­se Leer­Witt­mund sind gewapp­net: Tau­sen­de Immo­bi­li­en­su­chen­de haben sich bei der Spar­kas­se regis­trie­ren las­sen, hin­zu kom­men Zehn­tau­sen­de, die über den Spar­kas­sen-Ver­bund gelis­tet sind. „Des­halb gibt es für mehr als die Hälf­te der ange­bo­te­nen Häu­ser und Woh­nun­gen bereits nach weni­gen Wochen einen Käu­fer“, sagt Immo­bi­li­en­mak­ler Micha­el Abels. „Oft gelingt das zu einem von den Eigen­tü­mern kaum für mög­lich gehal­te­nen Preis.“

Die Immo­bi­li­en­mak­ler der Spar­kas­se sind in der Regi­on ver­wur­zelt, ken­nen sich hier aus und haben die bes­ten Markt­kennt­nis­se. Zudem wird das gesam­te Fili­al­netz genutzt, um poten­zi­el­le Käu­fer anzu­spre­chen: „Wir sind der rich­ti­ger Ansprech­part­ner, wenn es um den Ver­kauf einer Immo­bi­lie geht“, betont Micha­el Abels. Kun­den erhal­ten bei der Spar­kas­se einen Rund­um-Ser­vice. Und die ganz­heit­li­che Betreu­ung endet nicht mit dem Ver­kauf eines Hau­ses: Auch im Anschluss ste­hen die Bera­ter bei Nach­fra­gen zur Verfügung.

Da die Spar­kas­sen-Exper­ten unter ande­rem über gute Kon­tak­te zu Gut­ach­tern, Behör­den und Ener­gie­be­ra­tern ver­fü­gen, kön­nen sie vie­le für den Ver­kauf einer Immo­bi­lie not­wen­di­gen Unter­la­gen besor­gen. „Wir garan­tie­ren eine stress­freie, ein­fa­che und stets seriö­se Abwick­lung“, sagt Micha­el Abels. Für den Immo­bi­li­en­ver­kauf kann übri­gens auch das kos­ten­lo­se und exklu­si­ve Bie­ter­por­tal der Spar­kas­se genutzt wer­den. Die Besich­ti­gun­gen füh­ren die Mit­ar­bei­ter in der Regel nur mit zuvor finan­zie­rungs­ge­prüf­ten Inter­es­sen­ten durch.

Blaulicht

Poli­zei­be­richt: Aktu­el­le Ein­sät­ze in Leer, Emden, Aurich und Wittmund

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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 17.07.2026

 
 
 
Bun­de — Diebstahl

Am 15.07.2026 ent­wen­de­te eine bis­lang unbe­kann­te Täter­schaft gegen 22:20 Uhr ein Pedelec im Wert eines mitt­le­ren vier­stel­li­gen Betra­ges aus der Stra­ße Kir­ch­ring in Bun­de. Das Fahr­rad war an einer Stra­ßen­la­ter­ne abgestellt.

Zeu­gen, die ver­däch­ti­ge Beob­ach­tun­gen gemacht haben oder sons­ti­ge sach­dien­li­che Hin­wei­se geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei in Ver­bin­dung zu setzen.

Moorm­er­land — Diebstahl

In der Zeit zwi­schen dem 07.07.2026 gegen 12 Uhr und dem 14.07.2026 gegen 12 Uhr ent­wen­de­te eine bis­lang unbe­kann­te Täter­schaft eine Dach­um­ran­dung aus Kup­fer von einer Kir­che in der Kirch­stra­ße in Moorm­er­land. Es ent­stand ein Scha­den in unbe­kann­ter Höhe.

Zeu­gen, die im genann­ten Zeit­raum ver­däch­ti­ge Beob­ach­tun­gen gemacht haben oder sons­ti­ge sach­dien­li­che Hin­wei­se geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei in Ver­bin­dung zu setzen.

Wee­ner — Einbruch

Zwi­schen dem 12.07.2026 gegen 12 Uhr und dem 16.07.2026 gegen 19:05 Uhr drang eine bis­lang unbe­kann­te Täter­schaft auf unbe­kann­te Art und Wei­se in ein Haus in der Graf-Edzard-Stra­ße in Wee­ner ein. Dort ent­wen­de­te sie diver­se Gegen­stän­de und ent­fern­te sich anschlie­ßend in unbe­kann­te Rich­tung. Es ent­stand ein Scha­den in unbe­kann­ter Höhe.

Zeu­gen, die im genann­ten Zeit­raum ver­däch­ti­ge Beob­ach­tun­gen gemacht haben oder sons­ti­ge sach­dien­li­che Hin­wei­se geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei in Ver­bin­dung zu setzen.

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POL-AUR: Süd­brook­mer­land — Aus­ein­an­der­set­zung auf Fried­hof
Aurich — Frau wur­de ver­letzt
Nor­den — Farb­schmie­re­rei
Wies­moor — Pedelec-Fah­re­rin verletzt

 
 

Süd­brook­mer­land — Aus­ein­an­der­set­zung auf Friedhof

Die Poli­zei ist am Don­ners­tag gegen 19 Uhr zu einer Aus­ein­an­der­set­zung in der Zin­gel­stra­ße in Moor­dorf alar­miert wor­den. Zwei Män­ner im Alter von 34 und 38 Jah­ren waren auf einem Fried­hof in einen Streit gera­ten. Im wei­te­ren Ver­lauf soll einer den ande­ren geschubst haben. Zudem wur­den zwei Grä­ber beschä­digt. Die hin­zu­ge­ru­fe­nen Poli­zei­be­am­ten trenn­ten die bei­den Män­ner. Es wur­den meh­re­re Straf­an­zei­gen gefertigt.

Aurich — Frau wur­de verletzt

In einem Lokal in der Auricher Markt­pas­sa­ge gerie­ten in der Nacht zu Frei­tag zwei Män­ner im Alter von 29 und 37 Jah­ren mit einem 27-Jäh­ri­gen in einen Streit. Eine 27-jäh­ri­ge Frau woll­te schlich­ten, doch einer der Män­ner schlug ihr plötz­lich mit der Faust gegen den Kopf. Die 27-Jäh­ri­ge wur­de ver­letzt und ging zu Boden. Ein Ret­tungs­wa­gen brach­te sie ins Kran­ken­haus. Die Poli­zei nahm vor Ort die Per­so­na­li­en der Betei­lig­ten auf. Ein Straf­ver­fah­ren wur­de eingeleitet.

Nor­den — Farbschmiererei

Zu einer Sach­be­schä­di­gung an einer Wind­kraft­an­la­ge kam es am Don­ners­tag in Nor­den. Eine auf­merk­sa­me Zeu­gin mel­de­te gegen 19.45 Uhr auf einem Feld im Marsch­weg eine ver­däch­ti­ge Per­son, die eine Wind­kraft­an­la­ge mit Far­be besprüh­te. An der Ört­lich­keit konn­ten die Beam­ten einen 26-jäh­ri­gen Mann stel­len. Gegen ihn wur­de ein Straf­ver­fah­ren eingeleitet.

 

Wies­moor — Pedelec-Fah­re­rin verletzt

In Wies­moor ist am Don­ners­tag eine Pedelec-Fah­re­rin ver­letzt wor­den. Eine 68 Jah­re alte VW-Fah­re­rin woll­te gegen 15.45 Uhr von einem Park­platz an der Haupt­stra­ße auf die B436 fah­ren und über­sah auf dem Geh- und Rad­weg eine 67-jäh­ri­ge Pedelec-Fah­re­rin. Es kam zum Unfall. Die 67-Jäh­ri­ge wur­de leicht ver­letzt und vor Ort vom Ret­tungs­dienst versorgt.

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Witt­mund — Betrun­ke­ne Autofahrerin

Eine 55-jäh­ri­ge Auto­fah­re­rin ist am Don­ners­tag auf der B210 in Witt­mund von der Poli­zei gestoppt wor­den. Die Frau über­fuhr gegen 17.30 Uhr eine rote Ampel und gefähr­de­te eine ande­re Ver­kehrs­teil­neh­me­rin. Als Poli­zei­be­am­te die Auto­fah­re­rin kon­trol­lier­ten, stell­ten sie bei ihr einen Atem­al­ko­hol­wert von rund 3,1 Pro­mil­le fest. Der 55-jäh­ri­gen Fah­re­rin wur­de eine Blut­pro­be ent­nom­men. Ihr Füh­rer­schein wur­de beschlag­nahmt und ein Straf­ver­fah­ren eingeleitet.

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Töd­li­cher Unfall in Rhau­der­fehn: Poli­zei mel­det aktu­el­les Einsatzgeschehen

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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 16.07.2026

 

 

Rhau­der­fehn — Verkehrsunfall

Am 15.07.2026 befuhr eine 22-jäh­ri­ge Fah­re­rin eines Ford Focus gegen 20 Uhr den Lehm­weg in Rhau­der­fehn in Rich­tung Papen­burg. Zur glei­chen Zeit befuhr eine 79-jäh­ri­ge Pedelec-Fah­re­rin den Ost­fries­land­wan­der­weg in Rich­tung Collinghorst.

Beim Über­que­ren des Lehm­wegs über­sah die Pedelec-Fah­re­rin die vor­fahrts­be­rech­tig­te 22-Jäh­ri­ge. Der PKW erfass­te die 79-Jäh­ri­ge fron­tal. Sie erlitt bei der Kol­li­si­on so schwe­re Ver­let­zun­gen, dass sie noch am Unfall­ort verstarb.

Die 22-Jäh­ri­ge blieb unver­letzt. Es ent­stand ein Sach­scha­den an bei­den Fahr­zeu­gen. Der PKW war nicht mehr fahr­be­reit und muss­te abge­schleppt werden.

Für die Unfall­auf­nah­me war der Lehn­weg bis cir­ca 00:15 Uhr voll gesperrt.

A 28/Bereich Fils­um — Verkehrsunfall

Am 15.07.2026 blieb ein LKW auf­grund eines Rei­fen­platzers gegen 12:25 Uhr auf dem Sei­ten­strei­fen der Auto­bahn 28 in Rich­tung Olden­burg im Bereich Fils­um lie­gen. Für die Repa­ra­tur­ar­bei­ten wur­de eine halb­sei­ti­ge Sper­rung der Fahr­bahn ein­ge­rich­tet. Es kam zu einer Staubildung.

Gegen 12:50 Uhr befuhr eine 55-jäh­ri­ge Fah­re­rin eines Sko­da Fabia die A 28 auf dem Über­hol­fahr­strei­fen in Rich­tung Olden­burg. Hin­ter ihr fuh­ren ein 47-jäh­ri­ger Fah­rer eines Mer­ce­des CLA 250 und ein 38-jäh­ri­ger Fah­rer eines Nis­san Primastar.

Als die 55-Jäh­ri­ge auf­grund der Stau­bil­dung ver­kehrs­be­dingt abbrem­sen muss­te, erkann­te dies der Nis­san-Fah­rer zu spät. Er fuhr auf den vor ihm fah­ren­den Mer­ce­des auf, der dar­auf­hin auf den Haupt­fahr­strei­fen geschleu­dert wur­de. Anschlie­ßend fuhr der Nis­san auch noch auf den Sko­da auf.

Der 47-Jäh­ri­ge und der 38-Jäh­ri­ge erlit­ten bei dem Unfall leich­te Ver­let­zun­gen. Ret­tungs­wa­gen brach­ten bei­de Män­ner in umlie­gen­de Kran­ken­häu­ser. Dar­über hin­aus ent­stand an allen betei­lig­ten PKW ein Sach­scha­den im unte­ren fünf­stel­li­gen Bereich.

Die Auto­bahn war bis cir­ca 14:20 Uhr voll gesperrt.

 

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A 31/Bereich Bun­de — Verkehrsunfall

Am 15.07.2026 befuhr gegen 04:35 Uhr ein 59-jäh­ri­ger LKW-Fah­rer die Auto­bahn 31 in Rich­tung Bot­trop. Auf­grund eines Rei­fen­scha­dens am Auf­lie­ger ver­lor er die Rei­fen­de­cke, die auf dem Über­hol­fahr­strei­fen landete.

Ein 26-jäh­ri­ger Fah­rer eines Audi A6, der zur glei­chen Zeit die Auto­bahn in Rich­tung Bot­trop befuhr, erkann­te das Hin­der­nis zu spät und kol­li­dier­te mit der Rei­fen­de­cke. Dabei ent­stand ein Sach­scha­den im unte­ren vier­stel­li­gen Bereich. Per­so­nen wur­den nicht verletzt.

Rhau­der­fehn — Einbrüche

Zwi­schen dem 09.07.2026 und dem 15.07.2026 drang eine unbe­kann­te Täter­schaft auf unbe­kann­te Art und Wei­se in ein Wohn­haus im Bat­zen­weg in Rhau­der­fehn ein. Ob etwas ent­wen­det wur­de, stand zunächst noch nicht fest.

Zu einem wei­te­ren Ein­bruch kam es zwi­schen dem 07.07.2026 gegen 15 Uhr und dem 14.07.2026 gegen 15 Uhr in der Nord­stra­ße in Rhau­der­fehn. Eine unbe­kann­te Täter­schaft ver­schaff­te sich auf unbe­kann­te Art und Wei­se Zutritt zu einem Ein­fa­mi­li­en­haus und ent­wen­de­te diver­se Gegen­stän­de im Wert des unte­ren drei­stel­li­gen Bereichs.

Zeu­gen, die zu den genann­ten Zei­ten ver­däch­ti­ge Beob­ach­tun­gen gemacht haben oder sons­ti­ge sach­dien­li­che Hin­wei­se geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei in Ver­bin­dung zu setzen.

Bor­kum — Diebstahl

Am 14.07.2026 wur­de zwi­schen 18 und 19:30 Uhr in der Bis­marck­stra­ße auf Bor­kum ein Fahr­rad­korb ent­wen­det. Die­ser war mit Kabel­bin­dern auf dem Gepäck­trä­ger eines in den Fahr­rad­stän­dern abge­stell­ten Rads gesi­chert. Dabei wur­den Tei­le des Fahr­rads so stark ver­bo­gen, dass es nicht mehr fahr­be­reit war.

Zeu­gen, die zu den genann­ten Zei­ten ver­däch­ti­ge Beob­ach­tun­gen gemacht haben oder sons­ti­ge sach­dien­li­che Hin­wei­se geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei in Ver­bin­dung zu setzen

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Güns­ti­ge Rei­se­an­ge­bo­te Ost­fries­land — Leer — Emden — Aurich
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Aktu­el­le Poli­zei­mel­dun­gen aus Ostfriesland

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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 15.07.2026

 
 

Rhau­der­fehn — Brand

Am 15.07.2026 wur­de gegen 00:50 Uhr ein Brand auf einem land­wirt­schaft­li­chen Betrieb im Kam­phus­er Weg in Rhau­der­fehn gemel­det. Aus bis­lang unbe­kann­ter Ursa­che geriet eine Scheu­ne in Voll­brand. Die Feu­er­wehr war vor Ort, lösch­te den Brand und ver­hin­der­te, dass die Flam­men auf wei­te­re Gebäu­de übergriffen.

Neben gro­ßen Tei­len der Scheu­ne wur­den auch meh­re­re dar­in oder davor unter­ge­brach­te Fahr­zeu­ge beschä­digt oder zer­stört, dar­un­ter ein Wohn­mo­bil, ein Old­ti­mer, ein PKW sowie Ern­te­ma­schi­nen. Es ent­stand ein Sach­scha­den im unte­ren sechs­stel­li­gen Bereich.

Per­so­nen wur­den bei dem Brand nicht verletzt.

Der Brand­ort wur­de beschlag­nahmt. Die Ermitt­lun­gen dau­ern an.

Moorm­er­land — Brand

Am 14.07.2026 geriet gegen 15:25 Uhr aus zunächst noch unbe­kann­ter Ursa­che eine Bal­len­pres­se bei land­wirt­schaft­li­chen Arbei­ten auf einem Feld im Hei­kelands­weg in Moorm­er­land in Brand. Dabei brann­te auch ein Teil des Fel­des ab. Die Feu­er­wehr lösch­te das Feuer.

Es ent­stand ein Scha­den im hohen fünf­stel­li­gen Bereich. Per­so­nen wur­den bei dem Brand nicht verletzt.

Hesel — Exhibitionismus

Am 14.07.2026 ging eine 26-jäh­ri­ge Frau gegen 12 Uhr im Hese­ler Wald in der Nähe des Sil­ber­sees spa­zie­ren. Dort wur­de sie von einem der­zeit noch unbe­kann­ten Mann ange­spro­chen. Als die Frau den Kon­takt ablehn­te, zog der Unbe­kann­te die Hose run­ter und masturbierte.

Die Frau beschreibt den Täter wie folgt: Er ist cir­ca 1,80 Meter groß, cir­ca 45 Jah­re alt, hat eine hel­le Haut­far­be und sprach Deutsch. Er hat kur­ze blon­de Haa­re, trug eine beige­far­be­ne kur­ze Hose und ein oran­ge­far­be­nes T‑Shirt und hat eine sta­bi­le Statur.

Zeu­gen, die zu der genann­ten Zeit ver­däch­ti­ge Beob­ach­tun­gen gemacht haben oder sons­ti­ge sach­dien­li­che Hin­wei­se geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei in Ver­bin­dung zu setzen.

Emden — Verkehrsunfall

Am 14.07.2026 befuhr ein 62-jäh­ri­ger Fah­rer eines VW Touran gegen 12 Uhr die Bolar­dus­stra­ße in Emden. Als er nach rechts auf einen Park­platz abbie­gen woll­te, über­sah er eine von rechts kom­men­de 80-jäh­ri­ge Fahr­rad­fah­re­rin. Es kam zu einem Zusam­men­stoß, bei dem die Frau leich­te Ver­let­zun­gen erlitt.

An bei­den Fahr­zeu­gen ent­stand ein Sach­scha­den im ins­ge­samt unte­ren drei­stel­li­gen Bereich.

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Esens — Pedelec-Fah­rer flüch­tet nach Unfall

In Esens ist am Diens­tag ein Pedelec-Fah­rer nach einem Ver­kehrs­un­fall geflüch­tet. Gegen 8.35 Uhr fuhr eine 18-Jäh­ri­ge mit ihrem Pedelec auf dem Thunu­mer Weg, als ihr ein ande­rer Pedelec-Fah­rer ent­ge­gen­kam und sie tou­chier­te. Die 18-Jäh­ri­ge stürz­te und ver­letz­te sich leicht. Der ande­re Pedelec-Fah­rer setz­te sei­ne Fahrt uner­laubt fort. Er soll mitt­le­ren Alters gewe­sen sein und eine schwar­ze Hose, wei­ße Schu­he sowie eine graue Sweat­ja­cke mit Kapu­ze getra­gen haben. Die Poli­zei­sta­ti­on Esens bit­tet um sach­dien­li­che Hin­wei­se unter 04971 926500.

Süd­brook­mer­land — Ein­bruch in Jugendhaus

Unbe­kann­te sind in ein Jugend­haus in Süd­brook­mer­land ein­ge­bro­chen. Zwi­schen Mon­tag, 19 Uhr, und Diens­tag, 13.30 Uhr, ver­schaff­ten sich der­zeit unbe­kann­te Täter gewalt­sam Zutritt zum Jugend­zen­trum in der Stra­ße Schultrift. Die Räum­lich­kei­ten wur­den durch­wühlt und unter ande­rem elek­tro­ni­sche Gerä­te gestoh­len. Die Poli­zei hat die Ermitt­lun­gen auf­ge­nom­men. Zeu­gen, die in dem Bereich ver­däch­ti­ge Beob­ach­tun­gen gemacht haben, wer­den gebe­ten, sich unter 04941 606215 zu melden.

Aurich — Zwei Ver­letz­te bei Unfall

Bei einem Ver­kehrs­un­fall in Aurich sind am Diens­tag zwei Per­so­nen ver­letzt wor­den. Gegen 7 Uhr fuhr ein 61 Jah­re alter Audi-Fah­rer auf der Sied­ler­stra­ße und woll­te die Brock­ze­te­ler Stra­ße über­que­ren, um gera­de­aus in den Rich­tung Land­rei­ter­weg zu fah­ren. Er miss­ach­te­te nach ers­ten Erkennt­nis­sen die Vor­fahrt einer 51-jäh­ri­gen Hyun­dai-Fah­re­rin und stieß mit ihr zusam­men. Der 61-Jäh­ri­ge und die 51-Jäh­ri­ge wur­den leicht ver­letzt. Der ent­stan­de­ne Sach­scha­den liegt im fünf­stel­li­gen Euro-Bereich.

Krumm­hörn — Motor­rad­fah­rer verletzt

Ein Motor­rad­fah­rer ist am Diens­tag in der Gemein­de Krumm­hörn ver­letzt wor­den. Der 29-Jäh­ri­ge fuhr gegen 14.20 Uhr auf der Greet­sie­ler Stra­ße in Rich­tung Greet­siel, als er aus noch unge­klär­ter Ursa­che nach rechts von der Fahr­bahn abkam. Der Mann wur­de leicht ver­letzt und mit einem Ret­tungs­wa­gen ins Kran­ken­haus gebracht. Das Motor­rad muss­te abge­schleppt werden.

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