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Kri­mi­nal­sta­tis­tik der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für das Jahr 2021

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Kri­mi­nal­sta­tis­tik der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für das Jahr 2021

Die Anzahl der Straf­ta­ten bleibt wei­ter­hin auf einem nied­ri­gen Niveau und hat sich im Ver­gleich zum Jahr 2020 (12.660 Taten) auf 12.184 Taten im Land­kreis Leer und der Stadt Emden ver­rin­gert. Dies ent­spricht einem Rück­gang von 3,8%.

Die Auf­klä­rungs­quo­te ist im Ver­gleich zum Vor­jahr noch­mals um 3,3% auf 69,6% gestie­gen (2020: 66,3%).

Tho­mas Meme­ring, Lei­ter der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden äußert sich zu die­ser Ent­wick­lung: „Ich bin sehr erfreut, dass wir im Jahr 2021 einen erneu­ten Anstieg bei den auf­ge­klär­ten Straf­ta­ten ver­zeich­nen kön­nen. Erfreu­lich ist auch der Rück­gang der Kri­mi­na­li­täts­be­las­tung. Gemes­sen an der Ein­woh­ner­zahl liegt die Gefahr, Opfer einer Straf­tat zu wer­den, in unse­rer Regi­on erkenn­bar unter dem Landesdurchschnitt.“

Eigen­tums­de­lik­te

Der posi­ti­ve Trend aus den Vor­jah­ren hat sich fort­ge­setzt. Im Jahr 2021 wur­den rund 17% weni­ger Dieb­stahls­de­lik­te (3297) verzeichnet.

Der prä­gnan­tes­te Rück­gang ist im Bereich der Ein­bruchs­kri­mi­na­li­tät fest­zu­stel­len. Im Ver­gleich zum Jahr 2020 hal­bier­te sich die Anzahl der Ein­bruchs­de­lik­te annä­hernd (-48,8%) auf nun­mehr 168 Taten.

Meme­ring sieht hier einen deut­li­chen Zusam­men­hang mit der Pan­de­mie: „Vie­le Men­schen befan­den sich im Home­of­fice oder betreu­ten zu Hau­se ihre Kin­der. Damit fehl­ten den Tätern die güns­ti­gen Gele­gen­hei­ten, um Ein­brü­che zu bege­hen oder sie muss­ten sich stär­ker beob­ach­tet füh­len. Des­halb kann man nicht von einem ver­läss­li­chen Trend spre­chen. Die prä­ven­ti­ve Siche­rung des Eigen­heims hat nach wie vor eine gro­ße Bedeu­tung, damit es Ein­bre­chern auch nach Ende der Pan­de­mie nicht leicht­ge­macht wird.“ Anbie­ter von zer­ti­fi­zier­tem Ein­bruch­schutz fin­den Inter­es­sier­te unter: https://www.k‑einbruch.de/fachbetriebssuche/

Roh­heits­de­lik­te

Im Bereich der Roh­heits­de­lik­te, zu denen ins­be­son­de­re Kör­per­ver­let­zungs- und Raub­de­lik­te gehö­ren, konn­te für das Jahr 2021 ein Rück­gang von 2,1% ver­zeich­net wer­den. Allein der Anteil der Kör­per­ver­let­zungs­de­lik­te sank um rund 5% im Ver­gleich zum Vor­jahr. Ange­li­ka Grü­ter, Lei­te­rin des Zen­tra­len Kri­mi­nal­diens­tes, sagt dazu: „Auch die­se Ent­wick­lung dürf­te mit der Pan­de­mie zusam­men­hän­gen. Es gab kaum Fei­er­mög­lich­kei­ten, da Dis­co­the­ken über­wie­gend geschlos­sen blei­ben muss­ten und auch ande­re Fes­te ausblieben.“

Sexu­al­de­lik­te

Im Jahr 2021 wur­den 387 Sexu­al­de­lik­te fest­ge­stellt. Das bedeu­tet im Ver­gleich zum Jahr 2020 (271 Taten) einen Anstieg um fast 43%. Die Ursa­che für die­sen Anstieg liegt vor allem im Bereich des Ver­brei­tens, Her­stel­lens und des Besit­zes von kin­der- und jugend­por­no­gra­fi­schen Inhalten.

Auf­fäl­lig ist, dass ver­mehrt Kin­der und Jugend­li­che als Tat­ver­däch­ti­ge erfasst wur­den. Die bei Schü­le­rin­nen und Schü­lern sehr belieb­ten soge­nann­ten (Whats­App-) Sti­cker (Memes) spie­len dabei eine zen­tra­le Rol­le. Mit nur weni­gen Klicks ist ein sol­cher Sti­cker, bei­spiels­wei­se mit einem Nackt­bild eines Kin­des, fer­tig­ge­stellt bzw. mani­pu­liert und ver­send­bar. Meme­ring: „Kin­der und Jugend­li­che sind sich oft­mals nicht bewusst dar­über, dass sie straf­recht­lich rele­van­te Inhal­te tei­len. Des­halb liegt ein Schwer­punkt unse­rer Arbeit auch dar­in, gemein­sam mit dem Land­kreis und der Stadt Emden die Medi­en­kom­pe­tenz der Kin­der und Jugend­li­chen, aber auch die der Erzie­hungs­be­rech­tig­ten zu stär­ken. Vie­le Eltern sind im Unkla­ren dar­über, mit wel­chen Inhal­ten ihre Kin­der täg­lich in Berüh­rung kommen.“

Ange­li­ka Grü­ter nennt einen wei­te­ren Fak­tor für den Anstieg der Fall­zah­len: „Die Straf­ver­fol­gungs­be­hör­den wie Poli­zei und Staats­an­walt­schaft haben die Ermitt­lungs­ar­beit auf die­sem The­men­ge­biet in den letz­ten Jah­ren stark for­ciert und inten­si­viert. Es konn­te erreicht wer­den, dass vie­le Fäl­le durch die län­der­über­grei­fen­de Zusam­men­ar­beit mit aus­län­di­schen Straf­ver­fol­gungs­be­hör­den oder Orga­ni­sa­tio­nen wie z.B. das Natio­nal Cen­ter For Miss­ing And Exploi­ted Child­ren (NCMEC) bekannt gemacht wur­den und in dem Zusam­men­hang straf­recht­lich ver­folgt wer­den konn­ten. Jedem kin­der­por­no­gra­fi­schen Bild liegt ein Miss­brauchs­fall zu Grun­de, den es auf­zu­de­cken gilt. Des­halb inves­tie­ren wir sehr viel Arbeit in die­ses Kri­mi­na­li­täts­feld. Wir wol­len mög­lichst vie­le Taten aufklären.

Im Bereich der Ver­brei­tung por­no­gra­fi­scher Erzeug­nis­se konn­ten wir im Jahr 2021 fast 97% der Straf­ta­ten auf­klä­ren. Auch im gesam­ten Bereich aller Straf­ta­ten gegen die sexu­el­le Selbst­be­stim­mung kann eine ste­tig stei­gen­de Auf­klä­rungs­quo­te ver­zeich­net wer­den. Die­se liegt nun­mehr bei über 90%.“

Tat­mit­tel Internet/Cybercrime

Mit den Begrif­fen Inter­net­kri­mi­na­li­tät oder Cyber­crime wer­den Taten zusam­men­ge­fasst, die unter Nut­zung des Inter­nets began­gen wer­den. Unter die­ses Delikts­feld fal­len z.B. alle Online-Betrugs­ar­ten, wie Waren- und Waren­kre­dit­be­trug, Kin­der­por­no­gra­phie, aber auch Belei­di­gun­gen und Bedro­hun­gen. Im Jahr 2021 wur­den 1136 Straf­ta­ten fest­ge­stellt, die mit dem Inter­net zusam­men­hin­gen. Das bedeu­tet zum Jahr 2020 (1053 Taten) einen Anstieg von 7,8%.

Ange­li­ka Grü­ter dazu: „Die Digi­ta­li­sie­rung der Gesell­schaft bringt vie­le neue Anwen­dun­gen in unse­ren All­tag. Bedau­er­li­cher­wei­se führt das aber auch dazu, dass Sicher­heits­lü­cken ent­ste­hen, die aus­ge­nutzt wer­den. Dabei geht es in den über­wie­gen­den Fäl­len dar­um, an Daten wie z.B. Kon­to­da­ten zu kom­men oder aber Men­schen zu täu­schen und so die Her­aus­ga­be von Geld oder Wert­sa­chen zu bewir­ken. Auf­grund der Pan­de­mie haben sich mut­maß­lich auch eini­ge Ein­bre­cher umge­stellt auf digi­ta­le Straf­ta­ten. Wir arbei­ten ste­tig an der Auf­klä­rung in der Bevöl­ke­rung, um dem Phä­no­men zu begegnen.“ 

Gewalt gegen Polizeibeamte

Unter dem Begriff „Gewalt gegen Poli­zei­be­am­te“ wer­den Wider­stands­hand­lun­gen und tät­li­che Angrif­fe gegen Poli­zei­be­am­tin­nen und Poli­zei­be­am­te zusam­men­ge­fasst. Zwar wur­den 2021 im Zustän­dig­keits­be­reich der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden 12 Taten weni­ger regis­triert (78) als im Jahr 2020 (90), den­noch sind die Zah­len seit gerau­mer Zeit auf einem hohen Niveau. Im Fünf­jah­res­ver­gleich haben sich die Fäl­le mehr als ver­dop­pelt. Ins­ge­samt wur­den 96 Poli­zei­be­am­te Opfer von Wider­stands­hand­lun­gen oder tät­li­chen Angriffen.

Meme­ring betrach­tet die Ent­wick­lung mit Sor­ge: „Auch in unse­rem Inspek­ti­ons­be­reich gab es in der jüngs­ten Ver­gan­gen­heit äußert bru­ta­le Wider­stän­de und tät­li­che Angrif­fe, durch die unse­re Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen ver­letzt wurden.

Sie wer­den zwar durch geziel­te Trai­nings auf sol­che schwie­ri­gen Situa­tio­nen vor­be­reit. Aber die töd­li­chen Schüs­se auf die bei­den Poli­zei­be­am­ten in Rhein­land-Pfalz machen deut­lich, dass wir jeder­zeit mit unver­mit­tel­ten, bru­tals­ten Angrif­fen rech­nen müssen.“

Betäu­bungs­mit­tel­kri­mi­na­li­tät

Betäu­bungs­mit­tel­de­lik­te sind im Ver­gleich zum Vor­jahr (1147) erneut ange­stie­gen. Im Jahr 2021 wur­den 1361 Rausch­gift­de­lik­te (+ 18,7%) registriert.

Ein Grund dafür ist, dass im Ver­gleich zum Vor­jahr rund 60% mehr Fahr­ten unter Betäu­bungs­mit­tel­ein­fluss fest­ge­stellt wur­den. Im ver­gan­ge­nen Jahr wur­den gegen 346 Fahr­zeug­füh­re­rin­nen und Fahr­zeug­füh­rer Ord­nungs­wid­rig­kei­ten­ver­fah­ren wegen Fah­rens unter Betäu­bungs­mit­tel­ein­fluss ein­ge­lei­tet. Gleich­zei­tig han­delt es sich beim Besitz des ver­bo­te­nen kon­su­mier­ten Stof­fes auch um eine Straf­tat, die Ein­gang in der Sta­tis­tik findet.

Dane­ben konn­ten umfang­rei­che Ermitt­lungs­ver­fah­ren erfolg­reich zu Ende geführt wer­den und im Zuge groß ange­leg­ter Durch­su­chungs­maß­nah­men umfas­sen­de Men­gen an Betäu­bungs­mit­teln und Beweis­stü­cken wie z.B. mobi­le Daten­trä­ger beschlag­nahmt wer­den. Dies führ­te zu einer Viel­zahl von Strafverfahren.

Jugend­kri­mi­na­li­tät

Im Jahr 2021 wur­den ins­ge­samt 652 Kin­der, Jugend­li­che und Her­an­wach­sen­de als Tat­ver­däch­ti­ge ermit­telt. Im Gegen­satz zum Abwärts­trend im Vor­jahr (584) wur­den somit 11,6% mehr Per­so­nen im Alter bis 21 Jah­re einer Straf­tat verdächtigt.

Auf­fäl­lig hier­bei ist der Anstieg von Sachbeschädigungen/Vandalismus, die durch die­se Alters­klas­se began­gen wur­den. Ein Aus­lö­ser könn­te auch hier die Pan­de­mie sein. Feh­len­de Frei­zeit­an­ge­bo­te, kein Ver­eins­sport oder auch der lan­ge Unter­richts­aus­fall kön­nen für ein erhöh­tes Maß an Lang­wei­le und Frus­tra­ti­on gesorgt haben. Das Phä­no­men, dass sich Frus­tra­ti­on in Aggres­si­on gegen Sachen rich­tet, lässt sich ins­be­son­de­re in die­ser Alters­klas­se ver­stärkt beobachten.

Straf­ta­ten zum Nach­teil von Senioren

Delik­te, die gezielt zum Nach­teil von älte­ren Men­schen began­gen wer­den beein­träch­ti­gen das Sicher­heits­ge­fühl die­ser Per­so­nen­grup­pe nach­hal­tig. Beson­ders in der Pan­de­mie­zeit war ein erhöh­tes Auf­kom­men die­ser Taten spür­bar. Im Bereich der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden haben sich vor allem Fäl­le im Betrugs­be­reich erhöht, wobei mitt­ler­wei­le das Tat­phä­no­men Schock­an­ruf eine her­aus­ra­gen­de Stel­lung ein­nimmt. Auch ist zu beob­ach­ten, dass ver­mehrt Taten unter der Nut­zung von Mes­sen­ger-Diens­ten in Erschei­nung tre­ten, wie z.B. der soge­nann­te Whats­App-Trick. Im Bereich der Scha­dens­sum­men, die bei die­sen Taten von den Betrü­gern erbeu­tet wur­den, konn­te eine Zunah­me von 59% fest­ge­stellt wer­den. Betrug die ermit­tel­te Scha­den­sum­me im Jahr 2020 noch 40.000 Euro, ist für das Jahr 2021 ein Scha­den von 63.550 Euro zu ver­zeich­nen. Dazu Tho­mas Meme­ring:“ Obwohl wir durch inten­si­ve Auf­klä­rungs-und Prä­ven­ti­ons­ar­beit die betrof­fe­ne Bevöl­ke­rungs­grup­pe bereits gut sen­si­bi­li­sie­ren konn­ten, gehen wir davon aus, dass sich ein Groß­teil der Taten im Dun­kel­feld ver­birgt. Grund hier­für ist oft die Scham der Opfer nach sol­chen Taten. Daher wer­den wir wei­ter­hin inten­siv an der Bekämp­fung die­ser Delik­te, wel­che durch orga­ni­sier­te Täter­grup­pen began­gen wer­den, arbeiten.“


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Run auf Wohn­ei­gen­tum ist unge­bro­chen — Spar­kas­se: Tau­sen­de sind registriert

Tau­sen­de sind registriert 

Spar­kas­se: Ver­kauf oft inner­halb weni­ger Wochen

Der Run auf Wohn­ei­gen­tum ist unge­bro­chen – und die Exper­ten der Spar­kas­se Leer­Witt­mund sind gewapp­net: Tau­sen­de Immo­bi­li­en­su­chen­de haben sich bei der Spar­kas­se regis­trie­ren las­sen, hin­zu kom­men Zehn­tau­sen­de, die über den Spar­kas­sen-Ver­bund gelis­tet sind. „Des­halb gibt es für mehr als die Hälf­te der ange­bo­te­nen Häu­ser und Woh­nun­gen bereits nach weni­gen Wochen einen Käu­fer“, sagt Immo­bi­li­en­mak­ler Micha­el Abels. „Oft gelingt das zu einem von den Eigen­tü­mern kaum für mög­lich gehal­te­nen Preis.“

Die Immo­bi­li­en­mak­ler der Spar­kas­se sind in der Regi­on ver­wur­zelt, ken­nen sich hier aus und haben die bes­ten Markt­kennt­nis­se. Zudem wird das gesam­te Fili­al­netz genutzt, um poten­zi­el­le Käu­fer anzu­spre­chen: „Wir sind der rich­ti­ger Ansprech­part­ner, wenn es um den Ver­kauf einer Immo­bi­lie geht“, betont Micha­el Abels. Kun­den erhal­ten bei der Spar­kas­se einen Rund­um-Ser­vice. Und die ganz­heit­li­che Betreu­ung endet nicht mit dem Ver­kauf eines Hau­ses: Auch im Anschluss ste­hen die Bera­ter bei Nach­fra­gen zur Verfügung.

Da die Spar­kas­sen-Exper­ten unter ande­rem über gute Kon­tak­te zu Gut­ach­tern, Behör­den und Ener­gie­be­ra­tern ver­fü­gen, kön­nen sie vie­le für den Ver­kauf einer Immo­bi­lie not­wen­di­gen Unter­la­gen besor­gen. „Wir garan­tie­ren eine stress­freie, ein­fa­che und stets seriö­se Abwick­lung“, sagt Micha­el Abels. Für den Immo­bi­li­en­ver­kauf kann übri­gens auch das kos­ten­lo­se und exklu­si­ve Bie­ter­por­tal der Spar­kas­se genutzt wer­den. Die Besich­ti­gun­gen füh­ren die Mit­ar­bei­ter in der Regel nur mit zuvor finan­zie­rungs­ge­prüf­ten Inter­es­sen­ten durch.

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Poli­zei­mel­dun­gen vom 25.04.2026 – Unfall­flucht und Körperverletzung

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POL-LER: Pres­se­mel­dung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Sams­tag, den 25.04.2026

 
 

Zeu­gen­auf­ruf nach Ver­kehrs­un­fall­flucht ++ Kör­per­ver­let­zung und Wider­stand gegen Poli­zei­be­am­te ++ Fah­ren ohne Fahrerlaubnis 

 

Leer — Zeu­gen­auf­ruf nach Ver­kehrs­un­fall­flucht In der Nacht vom 22.04.2026 auf den 23.04.2026 ist es in der Park­stra­ße in Leer zu einer Ver­kehrs­un­fall­flucht gekom­men, bei der ein dort gepark­ter PKW Renault Twin­go in blau mit Auricher Städ­te­ken­nung beschä­digt wor­den ist. Hin­wei­se zum geg­ne­ri­schen Fahr­zeug lie­gen aktu­ell nicht vor. Zeu­gen, die sach­dien­li­che Anga­ben zum Ver­kehrs­un­fall machen kön­nen wer­den gebe­ten, sich bei der Poli­zei Leer zu melden.

Emden — Kör­per­ver­let­zung und Wider­stand gegen Poli­zei­be­am­te Am 24.04.2026 um 18:20 Uhr kommt es am Alten Markt in Emden zu einer kör­per­li­chen Aus­ein­an­der­set­zung, bei der ein 29-jäh­ri­ger Emder einen 17-jäh­ri­gen Emder ins Gesicht schlägt. Der 29-Jäh­ri­ge soll schließ­lich zur Ver­hin­de­rung wei­te­rer Straf­ta­ten dem Gewahr­sam der Poli­zei zuge­führt wer­den. Im Zuge des­sen beschä­digt er einen Strei­fen­wa­gen, bedroht die Poli­zei­be­am­ten und leis­tet aktiv Wider­stand gegen die poli­zei­li­che Maßnahme.

 

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Leer — Fah­ren ohne Fahrerlaubnis

Am Frei­tag­abend um 22:25 Uhr füh­ren Beam­te der Poli­zei Leer in der Gro­ßen Roß­berg­stra­ße eine Ver­kehrs­kon­trol­le eines Rol­ler­fah­rers durch. Im Zuge des­sen kann fest­ge­stellt wer­den, dass der 34-jäh­ri­ge Fahr­zeug­füh­rer aus Leer nicht im Besitz einer erfor­der­li­chen Fahr­erlaub­nis und der Rol­ler nicht ent­spre­chend ver­si­chert ist. Zudem wird der Ver­dacht einer Beein­flus­sung durch berau­schen­de Mit­tel gewon­nen und somit eine Blut­ent­nah­me durch­ge­führt. Der 34-Jäh­ri­ge muss sich nun­mehr in meh­re­ren Ermitt­lungs­ver­fah­ren verantworten.

Emden — Fah­ren ohne Fahrerlaubnis

Am 25.04.2026 um 02:27 Uhr führt die Poli­zei Emden eine Ver­kehrs­kon­trol­le eines 21-jäh­ri­gen Emders durch, der mit sei­nem Rol­ler die Neu­tor­stra­ße befährt. Dabei kann fest­ge­stellt wer­den, dass die­ser nicht im Besitz der erfor­der­li­chen Fahr­erlaub­nis ist und der Rol­ler nicht ver­si­chert ist. Fer­ner kann eine Beein­flus­sung durch Alko­hol fest­ge­stellt wer­den. Ein Atem­al­ko­hol­test ergibt einen Wert von 0,72 Pro­mil­le. Gegen den 21-Jäh­ri­gen ist ein Ermitt­lungs­ver­fah­ren ein­ge­lei­tet worden.

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Poli­zei­mel­dun­gen vom 24.04.2026 – Betrugs­ver­su­che und Zeu­gen gesucht

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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 24.04.2026

 
 

Fahr­rad­dieb­stahl ++ Zim­mer­brand ++ Fal­sche Poli­zei­be­am­te ++ Körperverletzung 

 

Wee­ner — Fahrraddiebstahl

Am 22.04.2026 kam es zwi­schen 6:55 und 17 Uhr in der Bahn­hofs­stra­ße in Wee­ner zum Dieb­stahl eines Pedelecs. Eine bis­lang unbe­kann­te Täter­schaft ent­wen­de­te das schwar­ze Pedelec der Mar­ke Fischer, das hin­ter einer Bus­hal­te­stel­le abge­stellt wor­den war. Zeu­gen, die Beob­ach­tun­gen gemacht haben oder wei­te­re sach­dien­li­che Hin­wei­se geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich bei der Poli­zei zu melden.

Hesel — Zimmerbrand

Am 23.04.2026 geriet gegen 14:50 Uhr aus bis­her noch unge­klär­ter Ursa­che ein Zim­mer in einem Wohn­haus in der Hörs­ter Stra­ße in Hesel in Brand. Die alar­mier­te Feu­er­wehr konn­te das Feu­er löschen. Es ent­stand ein Sach­scha­den im mitt­le­ren fünf­stel­li­gen Bereich. Per­so­nen kamen nicht zu Scha­den. Die Poli­zei beschlag­nahm­te den Brand­ort und lei­te­te Ermitt­lun­gen ein.

Bereich Leer — Fal­sche Polizeibeamte

Im Bereich der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden kam es am 23.04.2026 und am 24.04.2026 ver­mehrt zu Anru­fen von Per­so­nen, die sich fälsch­li­cher­wei­se als Poli­zei­be­am­te ausgaben.

Unter ande­rem mel­de­te sich gegen 22 Uhr ein 85-jäh­ri­ger Mann bei der Poli­zei. Er gab an, von einer bis­lang noch unbe­kann­ten männ­li­chen Per­son kon­tak­tiert wor­den zu sein, die sich als Poli­zei­be­am­ter aus­ge­ge­ben hat­te. Der Unbe­kann­te teil­te mit, dass ein Über­fall auf den 85-Jäh­ri­gen geplant sei. Im Zuge des­sen sol­le er alle sei­ne Ver­mö­gens­wer­te in einen Koch­topf legen und die­sen vor die Tür stel­len. Da der 85-Jäh­ri­ge Zwei­fel an der Echt­heit des Anrufs heg­te, been­de­te er das Tele­fo­nat, ohne Daten preis­zu­ge­ben. Es kam zu kei­nem Schaden.

Die Poli­zei weist in die­sem Zusam­men­hang dar­auf hin, dass Poli­zei­be­am­te nie­mals tele­fo­nisch nach Bar­geld, Wert­ge­gen­stän­den oder Ver­mö­gens­ver­hält­nis­sen fra­gen. Legen Sie sofort auf. Geben Sie kei­ne per­sön­li­chen Daten, Kon­to­in­for­ma­tio­nen oder PINs wei­ter. Rufen Sie anschlie­ßend selbst die 110 an (nicht über die Rück­ruf­tas­te). Infor­mie­ren Sie außer­dem Ihre Fami­lie, Freun­de und Nachbarn.

Emden — Körperverletzung

Am 24.04.2026 kam es gegen 1:55 Uhr vor einer Bar in der Stra­ße Neu­er Markt in Emden zu einer kör­per­li­chen Aus­ein­an­der­set­zung. Dabei zog ein 38-jäh­ri­ger Mann einen spit­zen Gegen­stand und bedroh­te damit einen 31-jäh­ri­gen Mann. Gegen 2:10 Uhr kam es zu einer wei­te­ren Aus­ein­an­der­set­zung im Bereich Neu­er Markt, bei der der 38-Jäh­ri­ge ein bis­lang noch unbe­kann­tes Opfer mit einer Bau­stel­len­bar­ke schlug.

Zeu­gen, die Beob­ach­tun­gen gemacht haben oder wei­te­re sach­dien­li­che Hin­wei­se geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich bei der Poli­zei zu melden.

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Groß­übung in Fir­rel: Brand an Wind­rad simuliert

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Groß­übung in Fir­rel: Wenn die Wind­kraft­an­la­ge zum Ernst­fall wird

Fir­rel – Das Heu­len der Sire­nen riss Fir­rel am spä­ten Don­ners­tag­nach­mit­tag, den 23. April 2026, aus dem All­tag. Um 17:45 Uhr wur­de ein Sze­na­rio geprobt, das tech­ni­sche Prä­zi­si­on und logis­ti­sche Höchst­leis­tun­gen for­der­te: Der simu­lier­te Brand einer Wind­kraft­an­la­ge. Da die ört­li­che Lösch­was­ser­ver­sor­gung für ein sol­ches Aus­maß nicht aus­reich­te, wur­de schnell klar, dass die­ses Sze­na­rio nur im Ver­bund zu lösen war.

Her­aus­for­de­rung Wasserversorgung

Unter der Lei­tung der ört­li­chen Feu­er­wehr wur­de umge­hend die Kreis­feu­er­wehr­be­reit­schaft Nord alar­miert. Für die Bewäl­ti­gung der Lage rück­ten der ers­te Zug (Was­ser­för­de­rung) sowie der zwei­te Zug (Was­ser­trans­port) aus. Nach einer ers­ten Koor­di­na­ti­on am Bereit­stel­lungs­raum im Gewer­be­ge­biet Hesel mach­ten sich die Ein­hei­ten in einer geschlos­se­nen Kolon­ne auf den Weg zum direk­ten Ein­satz­ort nach Firrel.

Spe­zi­al­tech­nik aus Wies­moor im Einsatz

Ein beson­de­res Augen­merk lag im wei­te­ren Ver­lauf auf einer spe­zi­el­len Nach­alar­mie­rung: Das Groß­tank­lösch­fahr­zeug Vege­ta­ti­on (GTLF‑V) der Feu­er­wehr Wies­moor stieß zur Übung hin­zu. Die­ses impo­san­te Gespann – ein Trak­tor mit einem 12.000 Liter fas­sen­den Pump­tank­wa­gen – unter­stütz­te den zwei­ten Zug effek­tiv beim ein­ge­rich­te­ten Pendelverkehr.

Wäh­rend der ers­te Zug die anspruchs­vol­le Auf­ga­be über­nahm, eine sta­bi­le Was­ser­ver­sor­gung über eine lan­ge Weg­stre­cke auf­zu­bau­en, sorg­ten die Fir­re­ler Ein­satz­kräf­te gemein­sam mit dem zwei­ten Zug und dem Wies­moorer Ein­satz­trak­tor für eine lücken­lo­se Was­ser­zu­fuhr an der Brandstelle.

Zusam­men­ar­beit als Schlüs­sel zum Erfolg

Das Haupt­ziel der Übung war die Über­prü­fung der Schnitt­stel­len zwi­schen den ver­schie­de­nen Zügen und Fach­grup­pen unter rea­lis­ti­schen Bedin­gun­gen. Das Fazit der Ein­satz­lei­tung fiel durch­weg posi­tiv aus: Die Zusam­men­ar­beit funk­tio­nier­te rei­bungs­los, und die tak­ti­schen Zie­le wur­den voll­um­fäng­lich erreicht.

Nach dem erfolg­rei­chen Abschluss der Übung kam auch die Kame­rad­schaft nicht zu kurz. Der Logis­tik­zug des Land­krei­ses Leer über­nahm die Ver­pfle­gung der Ein­satz­kräf­te und sorg­te mit Brat­würs­ten und Kalt­ge­trän­ken für einen gebüh­ren­den Aus­klang des inten­si­ven Übungstages.


Bild­nach­weis: Feu­er­wehr Detern-Stick­hausen-Vel­de / Logis­tik­zug LK Leer

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Far­ben­meer im Rei­der­land: Tul­pen blü­hen bis zum Horizont

Foto: Rolf Boots­mann von Luft­bli­cke Nordwest Far­ben­pracht bis zum Hori­zont: Ein Hauch von Hol­land direkt hin­ter der Grenze Beer­ta /...

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Kunst- und Hand­wer­ker­markt Gro­te­gas­te am 7. Juni 2026

Krea­ti­vi­tät und Tra­di­ti­on: Kunst- und Hand­wer­ker­markt in Gro­te­gas­te lädt ein Gro­te­gas­te – Wenn sich am Sonn­tag, den 7. Juni 2026, der...

Blaulicht

Poli­zei­mel­dun­gen vom 24.04.2026 – Betrugs­ver­su­che und Zeu­gen gesucht

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 24.04.2026     Fahr­rad­dieb­stahl ++ Zim­mer­brand ++ Fal­sche Poli­zei­be­am­te ++ Körperverletzung   ...

Lokal

Frie­sen­brü­cke wei­ter ein­ge­schränkt: Pro­be­be­trieb verlängert

Frie­sen­brü­cke: Gedulds­pro­be für Rad­fah­rer und Fuß­gän­ger hält an Weener/Westoverledingen – Wer in die­sen Tagen die Ems über die Frie­sen­brü­cke über­que­ren möch­te,...

Lokal

Halb­sei­ti­ge Sper­rung auf B70 sorgt für Verzögerungen

Gedulds­pro­be an der Leda­brü­cke: Halb­sei­ti­ge Sper­rung der B70 ab Montag Leer – Pend­ler und Auto­fah­rer im Bereich der Papen­bur­ger Stra­ße...

Blaulicht

Groß­übung in Fir­rel: Brand an Wind­rad simuliert

Groß­übung in Fir­rel: Wenn die Wind­kraft­an­la­ge zum Ernst­fall wird Fir­rel – Das Heu­len der Sire­nen riss Fir­rel am spä­ten Don­ners­tag­nach­mit­tag, den...

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Best Of Poet­ry Slam 2026 kehrt nach Leer zurück

Durch den Abend führt wie gewohnt Andy Strauß, gebür­ti­ger Leera­ner, lang­jäh­ri­ger Mode­ra­tor und einer der prä­gends­ten Köp­fe der deutsch­spra­chi­gen Slam-Sze­ne. Foto:...

News

40 Jah­re Tscher­no­byl: Pro­tes­te for­dern Atomausstieg

Mahn­wa­che zum 38. Tscher­no­byl-Jah­res­tag am 5.5.2024 an der Uran­an­rei­che­rungs­an­la­ge Gro­nau. Foto: privat 40 Jah­re nach Tscher­no­byl: Bun­des­wei­te Pro­tes­te und For­de­rung...

Lokal

Müll­ab­fuhr im Land­kreis Leer ver­schiebt sich im Mai

Geän­der­te Abfuhr­ter­mi­ne im Land­kreis Leer auf­grund des Maifeiertags Land­kreis Leer – Auf­grund des gesetz­li­chen Fei­er­ta­ges am Frei­tag, den 1. Mai...

Blaulicht

Ein­bruch­ver­dacht und Van­da­lis­mus in Leer und Emden

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für den 23.04.2026     Ver­dacht auf Einbruchdiebstahl++Zwei Pkw auf Park­platz beschädigt++Fahren ohne Fahr­erlaub­nis unter...

Lokal

OVG Lüne­burg weist Kla­ge gegen Gas­boh­run­gen ab

Bei­trags­bild / Archiv­fo­to: Ingo Ton­sor @LeserECHO-Verlag OVG Lüne­burg: Kla­ge gegen Gas­boh­run­gen vor Bor­kum abgewiesen In einem rich­tungs­wei­sen­den Urteil hat der...

Lokal

Sicher­heits­kon­zept für Mari­ti­me Kon­fe­renz in Emden

Archiv­fo­to: Ingo Ton­sor @LeserECHO-Verlag Umfas­sen­des Sicher­heits­kon­zept für mari­ti­mes Spit­zen­tref­fen in Emden Mit der 14. Natio­na­len Mari­ti­men Kon­fe­renz (NMK) steht Emden am...

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Face­book­sei­te Stadt und Land­kreis Leer

Ob Stadt oder Land­kreis Leer – die Even­burg ist das Sym­bol unse­rer Hei­mat. Auf der Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ infor­mie­ren wir...

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Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

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Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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Reich­wei­te, Rele­vanz, Regio­na­li­tät – Media­da­ten der Sei­te „Wir Leeraner“

Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

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19. Klein­bahn-Lauf in Rhauderfehn

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80er-Par­ty bringt Kult­mu­sik ins LMC Hinte

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Vor­trag in Leer: Bio­gra­fien von Über­le­ben­den des KZ Bergen-Belsen

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