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Kri­mi­nal­sta­tis­tik der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für das Jahr 2021

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Kri­mi­nal­sta­tis­tik der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für das Jahr 2021

Die Anzahl der Straf­ta­ten bleibt wei­ter­hin auf einem nied­ri­gen Niveau und hat sich im Ver­gleich zum Jahr 2020 (12.660 Taten) auf 12.184 Taten im Land­kreis Leer und der Stadt Emden ver­rin­gert. Dies ent­spricht einem Rück­gang von 3,8%.

Die Auf­klä­rungs­quo­te ist im Ver­gleich zum Vor­jahr noch­mals um 3,3% auf 69,6% gestie­gen (2020: 66,3%).

Tho­mas Meme­ring, Lei­ter der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden äußert sich zu die­ser Ent­wick­lung: „Ich bin sehr erfreut, dass wir im Jahr 2021 einen erneu­ten Anstieg bei den auf­ge­klär­ten Straf­ta­ten ver­zeich­nen kön­nen. Erfreu­lich ist auch der Rück­gang der Kri­mi­na­li­täts­be­las­tung. Gemes­sen an der Ein­woh­ner­zahl liegt die Gefahr, Opfer einer Straf­tat zu wer­den, in unse­rer Regi­on erkenn­bar unter dem Landesdurchschnitt.“

Eigen­tums­de­lik­te

Der posi­ti­ve Trend aus den Vor­jah­ren hat sich fort­ge­setzt. Im Jahr 2021 wur­den rund 17% weni­ger Dieb­stahls­de­lik­te (3297) verzeichnet.

Der prä­gnan­tes­te Rück­gang ist im Bereich der Ein­bruchs­kri­mi­na­li­tät fest­zu­stel­len. Im Ver­gleich zum Jahr 2020 hal­bier­te sich die Anzahl der Ein­bruchs­de­lik­te annä­hernd (-48,8%) auf nun­mehr 168 Taten.

Meme­ring sieht hier einen deut­li­chen Zusam­men­hang mit der Pan­de­mie: „Vie­le Men­schen befan­den sich im Home­of­fice oder betreu­ten zu Hau­se ihre Kin­der. Damit fehl­ten den Tätern die güns­ti­gen Gele­gen­hei­ten, um Ein­brü­che zu bege­hen oder sie muss­ten sich stär­ker beob­ach­tet füh­len. Des­halb kann man nicht von einem ver­läss­li­chen Trend spre­chen. Die prä­ven­ti­ve Siche­rung des Eigen­heims hat nach wie vor eine gro­ße Bedeu­tung, damit es Ein­bre­chern auch nach Ende der Pan­de­mie nicht leicht­ge­macht wird.“ Anbie­ter von zer­ti­fi­zier­tem Ein­bruch­schutz fin­den Inter­es­sier­te unter: https://www.k‑einbruch.de/fachbetriebssuche/

Roh­heits­de­lik­te

Im Bereich der Roh­heits­de­lik­te, zu denen ins­be­son­de­re Kör­per­ver­let­zungs- und Raub­de­lik­te gehö­ren, konn­te für das Jahr 2021 ein Rück­gang von 2,1% ver­zeich­net wer­den. Allein der Anteil der Kör­per­ver­let­zungs­de­lik­te sank um rund 5% im Ver­gleich zum Vor­jahr. Ange­li­ka Grü­ter, Lei­te­rin des Zen­tra­len Kri­mi­nal­diens­tes, sagt dazu: „Auch die­se Ent­wick­lung dürf­te mit der Pan­de­mie zusam­men­hän­gen. Es gab kaum Fei­er­mög­lich­kei­ten, da Dis­co­the­ken über­wie­gend geschlos­sen blei­ben muss­ten und auch ande­re Fes­te ausblieben.“

Sexu­al­de­lik­te

Im Jahr 2021 wur­den 387 Sexu­al­de­lik­te fest­ge­stellt. Das bedeu­tet im Ver­gleich zum Jahr 2020 (271 Taten) einen Anstieg um fast 43%. Die Ursa­che für die­sen Anstieg liegt vor allem im Bereich des Ver­brei­tens, Her­stel­lens und des Besit­zes von kin­der- und jugend­por­no­gra­fi­schen Inhalten.

Auf­fäl­lig ist, dass ver­mehrt Kin­der und Jugend­li­che als Tat­ver­däch­ti­ge erfasst wur­den. Die bei Schü­le­rin­nen und Schü­lern sehr belieb­ten soge­nann­ten (Whats­App-) Sti­cker (Memes) spie­len dabei eine zen­tra­le Rol­le. Mit nur weni­gen Klicks ist ein sol­cher Sti­cker, bei­spiels­wei­se mit einem Nackt­bild eines Kin­des, fer­tig­ge­stellt bzw. mani­pu­liert und ver­send­bar. Meme­ring: „Kin­der und Jugend­li­che sind sich oft­mals nicht bewusst dar­über, dass sie straf­recht­lich rele­van­te Inhal­te tei­len. Des­halb liegt ein Schwer­punkt unse­rer Arbeit auch dar­in, gemein­sam mit dem Land­kreis und der Stadt Emden die Medi­en­kom­pe­tenz der Kin­der und Jugend­li­chen, aber auch die der Erzie­hungs­be­rech­tig­ten zu stär­ken. Vie­le Eltern sind im Unkla­ren dar­über, mit wel­chen Inhal­ten ihre Kin­der täg­lich in Berüh­rung kommen.“

Ange­li­ka Grü­ter nennt einen wei­te­ren Fak­tor für den Anstieg der Fall­zah­len: „Die Straf­ver­fol­gungs­be­hör­den wie Poli­zei und Staats­an­walt­schaft haben die Ermitt­lungs­ar­beit auf die­sem The­men­ge­biet in den letz­ten Jah­ren stark for­ciert und inten­si­viert. Es konn­te erreicht wer­den, dass vie­le Fäl­le durch die län­der­über­grei­fen­de Zusam­men­ar­beit mit aus­län­di­schen Straf­ver­fol­gungs­be­hör­den oder Orga­ni­sa­tio­nen wie z.B. das Natio­nal Cen­ter For Miss­ing And Exploi­ted Child­ren (NCMEC) bekannt gemacht wur­den und in dem Zusam­men­hang straf­recht­lich ver­folgt wer­den konn­ten. Jedem kin­der­por­no­gra­fi­schen Bild liegt ein Miss­brauchs­fall zu Grun­de, den es auf­zu­de­cken gilt. Des­halb inves­tie­ren wir sehr viel Arbeit in die­ses Kri­mi­na­li­täts­feld. Wir wol­len mög­lichst vie­le Taten aufklären.

Im Bereich der Ver­brei­tung por­no­gra­fi­scher Erzeug­nis­se konn­ten wir im Jahr 2021 fast 97% der Straf­ta­ten auf­klä­ren. Auch im gesam­ten Bereich aller Straf­ta­ten gegen die sexu­el­le Selbst­be­stim­mung kann eine ste­tig stei­gen­de Auf­klä­rungs­quo­te ver­zeich­net wer­den. Die­se liegt nun­mehr bei über 90%.“

Tat­mit­tel Internet/Cybercrime

Mit den Begrif­fen Inter­net­kri­mi­na­li­tät oder Cyber­crime wer­den Taten zusam­men­ge­fasst, die unter Nut­zung des Inter­nets began­gen wer­den. Unter die­ses Delikts­feld fal­len z.B. alle Online-Betrugs­ar­ten, wie Waren- und Waren­kre­dit­be­trug, Kin­der­por­no­gra­phie, aber auch Belei­di­gun­gen und Bedro­hun­gen. Im Jahr 2021 wur­den 1136 Straf­ta­ten fest­ge­stellt, die mit dem Inter­net zusam­men­hin­gen. Das bedeu­tet zum Jahr 2020 (1053 Taten) einen Anstieg von 7,8%.

Ange­li­ka Grü­ter dazu: „Die Digi­ta­li­sie­rung der Gesell­schaft bringt vie­le neue Anwen­dun­gen in unse­ren All­tag. Bedau­er­li­cher­wei­se führt das aber auch dazu, dass Sicher­heits­lü­cken ent­ste­hen, die aus­ge­nutzt wer­den. Dabei geht es in den über­wie­gen­den Fäl­len dar­um, an Daten wie z.B. Kon­to­da­ten zu kom­men oder aber Men­schen zu täu­schen und so die Her­aus­ga­be von Geld oder Wert­sa­chen zu bewir­ken. Auf­grund der Pan­de­mie haben sich mut­maß­lich auch eini­ge Ein­bre­cher umge­stellt auf digi­ta­le Straf­ta­ten. Wir arbei­ten ste­tig an der Auf­klä­rung in der Bevöl­ke­rung, um dem Phä­no­men zu begegnen.“ 

Gewalt gegen Polizeibeamte

Unter dem Begriff „Gewalt gegen Poli­zei­be­am­te“ wer­den Wider­stands­hand­lun­gen und tät­li­che Angrif­fe gegen Poli­zei­be­am­tin­nen und Poli­zei­be­am­te zusam­men­ge­fasst. Zwar wur­den 2021 im Zustän­dig­keits­be­reich der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden 12 Taten weni­ger regis­triert (78) als im Jahr 2020 (90), den­noch sind die Zah­len seit gerau­mer Zeit auf einem hohen Niveau. Im Fünf­jah­res­ver­gleich haben sich die Fäl­le mehr als ver­dop­pelt. Ins­ge­samt wur­den 96 Poli­zei­be­am­te Opfer von Wider­stands­hand­lun­gen oder tät­li­chen Angriffen.

Meme­ring betrach­tet die Ent­wick­lung mit Sor­ge: „Auch in unse­rem Inspek­ti­ons­be­reich gab es in der jüngs­ten Ver­gan­gen­heit äußert bru­ta­le Wider­stän­de und tät­li­che Angrif­fe, durch die unse­re Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen ver­letzt wurden.

Sie wer­den zwar durch geziel­te Trai­nings auf sol­che schwie­ri­gen Situa­tio­nen vor­be­reit. Aber die töd­li­chen Schüs­se auf die bei­den Poli­zei­be­am­ten in Rhein­land-Pfalz machen deut­lich, dass wir jeder­zeit mit unver­mit­tel­ten, bru­tals­ten Angrif­fen rech­nen müssen.“

Betäu­bungs­mit­tel­kri­mi­na­li­tät

Betäu­bungs­mit­tel­de­lik­te sind im Ver­gleich zum Vor­jahr (1147) erneut ange­stie­gen. Im Jahr 2021 wur­den 1361 Rausch­gift­de­lik­te (+ 18,7%) registriert.

Ein Grund dafür ist, dass im Ver­gleich zum Vor­jahr rund 60% mehr Fahr­ten unter Betäu­bungs­mit­tel­ein­fluss fest­ge­stellt wur­den. Im ver­gan­ge­nen Jahr wur­den gegen 346 Fahr­zeug­füh­re­rin­nen und Fahr­zeug­füh­rer Ord­nungs­wid­rig­kei­ten­ver­fah­ren wegen Fah­rens unter Betäu­bungs­mit­tel­ein­fluss ein­ge­lei­tet. Gleich­zei­tig han­delt es sich beim Besitz des ver­bo­te­nen kon­su­mier­ten Stof­fes auch um eine Straf­tat, die Ein­gang in der Sta­tis­tik findet.

Dane­ben konn­ten umfang­rei­che Ermitt­lungs­ver­fah­ren erfolg­reich zu Ende geführt wer­den und im Zuge groß ange­leg­ter Durch­su­chungs­maß­nah­men umfas­sen­de Men­gen an Betäu­bungs­mit­teln und Beweis­stü­cken wie z.B. mobi­le Daten­trä­ger beschlag­nahmt wer­den. Dies führ­te zu einer Viel­zahl von Strafverfahren.

Jugend­kri­mi­na­li­tät

Im Jahr 2021 wur­den ins­ge­samt 652 Kin­der, Jugend­li­che und Her­an­wach­sen­de als Tat­ver­däch­ti­ge ermit­telt. Im Gegen­satz zum Abwärts­trend im Vor­jahr (584) wur­den somit 11,6% mehr Per­so­nen im Alter bis 21 Jah­re einer Straf­tat verdächtigt.

Auf­fäl­lig hier­bei ist der Anstieg von Sachbeschädigungen/Vandalismus, die durch die­se Alters­klas­se began­gen wur­den. Ein Aus­lö­ser könn­te auch hier die Pan­de­mie sein. Feh­len­de Frei­zeit­an­ge­bo­te, kein Ver­eins­sport oder auch der lan­ge Unter­richts­aus­fall kön­nen für ein erhöh­tes Maß an Lang­wei­le und Frus­tra­ti­on gesorgt haben. Das Phä­no­men, dass sich Frus­tra­ti­on in Aggres­si­on gegen Sachen rich­tet, lässt sich ins­be­son­de­re in die­ser Alters­klas­se ver­stärkt beobachten.

Straf­ta­ten zum Nach­teil von Senioren

Delik­te, die gezielt zum Nach­teil von älte­ren Men­schen began­gen wer­den beein­träch­ti­gen das Sicher­heits­ge­fühl die­ser Per­so­nen­grup­pe nach­hal­tig. Beson­ders in der Pan­de­mie­zeit war ein erhöh­tes Auf­kom­men die­ser Taten spür­bar. Im Bereich der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden haben sich vor allem Fäl­le im Betrugs­be­reich erhöht, wobei mitt­ler­wei­le das Tat­phä­no­men Schock­an­ruf eine her­aus­ra­gen­de Stel­lung ein­nimmt. Auch ist zu beob­ach­ten, dass ver­mehrt Taten unter der Nut­zung von Mes­sen­ger-Diens­ten in Erschei­nung tre­ten, wie z.B. der soge­nann­te Whats­App-Trick. Im Bereich der Scha­dens­sum­men, die bei die­sen Taten von den Betrü­gern erbeu­tet wur­den, konn­te eine Zunah­me von 59% fest­ge­stellt wer­den. Betrug die ermit­tel­te Scha­den­sum­me im Jahr 2020 noch 40.000 Euro, ist für das Jahr 2021 ein Scha­den von 63.550 Euro zu ver­zeich­nen. Dazu Tho­mas Meme­ring:“ Obwohl wir durch inten­si­ve Auf­klä­rungs-und Prä­ven­ti­ons­ar­beit die betrof­fe­ne Bevöl­ke­rungs­grup­pe bereits gut sen­si­bi­li­sie­ren konn­ten, gehen wir davon aus, dass sich ein Groß­teil der Taten im Dun­kel­feld ver­birgt. Grund hier­für ist oft die Scham der Opfer nach sol­chen Taten. Daher wer­den wir wei­ter­hin inten­siv an der Bekämp­fung die­ser Delik­te, wel­che durch orga­ni­sier­te Täter­grup­pen began­gen wer­den, arbeiten.“


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Run auf Wohn­ei­gen­tum ist unge­bro­chen — Spar­kas­se: Tau­sen­de sind registriert

Tau­sen­de sind registriert 

Spar­kas­se: Ver­kauf oft inner­halb weni­ger Wochen

Der Run auf Wohn­ei­gen­tum ist unge­bro­chen – und die Exper­ten der Spar­kas­se Leer­Witt­mund sind gewapp­net: Tau­sen­de Immo­bi­li­en­su­chen­de haben sich bei der Spar­kas­se regis­trie­ren las­sen, hin­zu kom­men Zehn­tau­sen­de, die über den Spar­kas­sen-Ver­bund gelis­tet sind. „Des­halb gibt es für mehr als die Hälf­te der ange­bo­te­nen Häu­ser und Woh­nun­gen bereits nach weni­gen Wochen einen Käu­fer“, sagt Immo­bi­li­en­mak­ler Micha­el Abels. „Oft gelingt das zu einem von den Eigen­tü­mern kaum für mög­lich gehal­te­nen Preis.“

Die Immo­bi­li­en­mak­ler der Spar­kas­se sind in der Regi­on ver­wur­zelt, ken­nen sich hier aus und haben die bes­ten Markt­kennt­nis­se. Zudem wird das gesam­te Fili­al­netz genutzt, um poten­zi­el­le Käu­fer anzu­spre­chen: „Wir sind der rich­ti­ger Ansprech­part­ner, wenn es um den Ver­kauf einer Immo­bi­lie geht“, betont Micha­el Abels. Kun­den erhal­ten bei der Spar­kas­se einen Rund­um-Ser­vice. Und die ganz­heit­li­che Betreu­ung endet nicht mit dem Ver­kauf eines Hau­ses: Auch im Anschluss ste­hen die Bera­ter bei Nach­fra­gen zur Verfügung.

Da die Spar­kas­sen-Exper­ten unter ande­rem über gute Kon­tak­te zu Gut­ach­tern, Behör­den und Ener­gie­be­ra­tern ver­fü­gen, kön­nen sie vie­le für den Ver­kauf einer Immo­bi­lie not­wen­di­gen Unter­la­gen besor­gen. „Wir garan­tie­ren eine stress­freie, ein­fa­che und stets seriö­se Abwick­lung“, sagt Micha­el Abels. Für den Immo­bi­li­en­ver­kauf kann übri­gens auch das kos­ten­lo­se und exklu­si­ve Bie­ter­por­tal der Spar­kas­se genutzt wer­den. Die Besich­ti­gun­gen füh­ren die Mit­ar­bei­ter in der Regel nur mit zuvor finan­zie­rungs­ge­prüf­ten Inter­es­sen­ten durch.

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Mel­dun­gen zu Unfäl­len, Dieb­stahl und Ver­kehrs­de­lik­ten in Leer und Umgebung

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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Sams­tag, 11.07.2026

 

Außen­be­leuch­tung entwendet++Führen eines Pkw ohne Ver­si­che­rung und mit fal­schen Kennzeichen++Verkehrsunfall mit meh­re­ren Verletzten

 

Leer — Außen­be­leuch­tung entwendet

In der Nacht von Don­ners­tag auf Frei­tag wur­de in der Alten Markt­stra­ße von einem dor­ti­gen Wohn­haus die Außen­be­leuch­tun­g/-lam­pe (Far­be dunkelblau/grau) ent­wen­det. Per­so­nen, die Hin­wei­se zu Tat und/oder Täter geben kön­nen, mel­den sich bit­te bei der Poli­zei Leer.

Wes­t­ov­er­le­din­gen — Füh­ren eines Pkw ohne Ver­si­che­rung und mit fal­schen Kennzeichen

Bei der Kon­trol­le eines 23-jäh­ri­gen Fahr­zeug­füh­rers aus Papen­burg in der Nacht von Frei­tag auf Sams­tag gegen 02 Uhr im Innen­stadt­be­reich von Papen­burg muss­ten die Poli­zei­be­am­ten fest­stel­len, dass die­ser kei­ne Fahr­erlaub­nis hat. Zudem stell­te sich bei der Kon­trol­le her­aus, dass der Pkw weder zuge­las­sen noch ver­si­chert ist und die Kenn­zei­chen gefälscht sind. Auf­ge­fal­len war den Beam­ten das Fahr­zeug kurz zuvor in Völ­len auf der dor­ti­gen Dorf­stra­ße und soll­te auch dort kon­trol­liert wer­den. Der Fahr­zeug­füh­rer miss­ach­te­te aber die Anhal­te­zei­chen und ent­fern­te sich mit hoher Geschwin­dig­keit. Die Ver­fol­gung ende­te dann aber in einer Sack­gas­se in Papen­burg. Der Papen­bur­ger wird sich nun­mehr wegen meh­re­rer Ver­stö­ße gegen die Stra­ßen­ver­kehrs­ord­nung, Stra­ßen­ver­kehrs­ge­setz und Straf­ge­setz­buch ver­ant­wor­ten müs­sen. Die Wei­ter­fahrt wur­de natür­lich been­det, der Fahr­zeug­schlüs­sel ein­be­hal­ten. Eine Beein­flus­sung durch Alko­hol und/oder Dro­gen lag nicht vor.

Jem­gum — Ver­kehrs­un­fall mit meh­re­ren Verletzten

Gegen 15:30 Uhr des Frei­ta­ges ereig­ne­te sich auf der Crit­zu­mer Stra­ße ein Ver­kehrs­un­fall, in deren Fol­ge alle Betei­lig­ten, die aus der Gemein­de Jem­gum kom­men, leicht ver­letzt wur­den. Eine 78-jäh­ri­ge Pkw-Füh­re­rin befuhr die benann­te Stra­ße in Fahrt­rich­tung Hatz­um. In einem Kur­ven­be­reich kam ihr ein 35-jäh­ri­ger Pkw-Füh­rer ent­ge­gen. Nach jet­zi­ger Kennt­nis­la­ge fuhr die 78-jäh­ri­ge zu weit links, so dass es zur Kol­li­si­on kam. Bei­de Betei­lig­ten und der 80-jäh­ri­ge Bei­fah­rer im Fahr­zeug der Ver­ur­sa­che­rin wur­den hier­bei ver­letzt. Bei­de Pkw wur­de schwer beschä­digt und waren nicht mehr fahr­be­reit. Gegen 17:30 Uhr war die Unfall­auf­nah­me been­det und die Fahr­bahn wie­der frei.

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POLIZEIMELDUNGEN: VORFÄLLE IN BORKUM, EMDEN, AURICH UND NORDEN

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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 10.07.2026

 
 

Bor­kum — Körperverletzung

Am 08.07.2026 kam es gegen 19:00 Uhr in der Rhei­der­land­stra­ße auf Bor­kum zunächst zu ver­ba­len Strei­tig­kei­ten über eine Situa­ti­on im Stra­ßen­ver­kehr zwi­schen einem 68-jäh­ri­gen Fahr­rad­fah­rer sowie einem 55-jäh­ri­gen Fuß­gän­ger und einer 46-jäh­ri­gen Fußgängerin.

Anschlie­ßend kam es zu wech­sel­sei­ti­gen Hand­greif­lich­kei­ten. Dabei erlit­ten alle Betei­lig­ten leich­te Ver­let­zun­gen. Ein Ret­tungs­wa­gen brach­te den 68-Jäh­ri­gen in ein Kran­ken­haus. Wei­te­re Ermitt­lun­gen dau­ern an.

 

Emden — Verkehrsunfall/Zeugensuche

Am 09.07.2026 befuhr ein 29-jäh­ri­ger Fah­rer eines Klein­kraft­ra­des gegen 23:00 Uhr die Cirk­sen­a­stra­ße in Emden, als er aus unbe­kann­ter Ursa­che die Kon­trol­le über sein Fahr­zeug ver­lor und stürz­te. Dabei erlitt er schwe­re Ver­let­zun­gen. Bei der Unfall­auf­nah­me stell­te sich her­aus, dass der 29-Jäh­ri­ge nicht im Besitz einer gül­ti­gen Fahr­erlaub­nis war. Dar­über hin­aus war das Fahr­zeug nicht versichert.

Die Poli­zei sucht nun Zeu­gen. Ins­be­son­de­re wird eine der­zeit noch unbe­kann­te Frau gesucht, die den Unfall beob­ach­tet haben soll. Wer Beob­ach­tun­gen gemacht hat oder sons­ti­ge sach­dien­li­che Hin­wei­se geben kann, wird gebe­ten, sich mit der Poli­zei in Ver­bin­dung zu setzen.

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POL-AUR: Aurich — Auto­fah­re­rin­nen ver­letzt
Nor­den — Unfall­flucht
Aurich — Außen­spie­gel beschädigt

 
 

Aurich — Auto­fah­re­rin­nen verletzt

Zwei Auto­fah­re­rin­nen sind am Don­ners­tag bei einem Ver­kehrs­un­fall in Aurich ver­letzt wor­den. Gegen 15.55 Uhr fuhr eine 27 Jah­re alte Mitsu­bi­shi-Fah­re­rin auf der Lan­ge­fel­der Stra­ße und woll­te die Esen­ser Stra­ße über­que­ren. Sie über­sah nach ers­ten Erkennt­nis­sen eine 74-jäh­ri­ge Opel-Fah­re­rin, die auf der Esen­ser Stra­ße in Rich­tung Aurich unter­wegs war, und stieß mit ihr zusam­men. Die 74-jäh­ri­ge Opel-Fah­re­rin wur­de schwer ver­letzt, die 27-jäh­ri­ge Mitsu­bi­shi-Fah­re­rin leicht. Sie kamen ins Kran­ken­haus. Bei­de Autos muss­ten abge­schleppt wer­den. Der ent­stan­de­ne Sach­scha­den liegt im fünf­stel­li­gen Euro-Bereich.

Nor­den — Unfallflucht

Zu einer Unfall­flucht kam es am Don­ners­tag auf einem Park­platz in Nor­den. Ein bis­lang unbe­kann­ter Auto­fah­rer tou­chier­te zwi­schen 10 Uhr und 10.30 Uhr vor einem Bau­markt an der Bun­des­stra­ße 72 einen blau­en Mer­ce­des GLC. Der Ver­ur­sa­cher flüch­te­te uner­laubt von der Ört­lich­keit. Hin­wei­se nimmt die Poli­zei unter 04931 9210 entgegen.

Aurich — Außen­spie­gel beschädigt

Eine Unfall­flucht hat sich auf der Older­su­mer Stra­ße in Aurich ereig­net. Zwi­schen Mitt­woch, 17 Uhr, und Don­ners­tag, 14 Uhr, stieß ein bis­lang unbe­kann­ter Fahr­zeug­füh­rer in Rich­tung stadt­ein­wärts auf Höhe der Haus­num­mer 15 gegen den Außen­spie­gel eines gepark­ten Mitsu­bi­shi Space Star. Der Ver­ur­sa­cher setz­te sei­ne Fahrt fort, ohne eine Regu­lie­rung des Scha­dens zu ermög­li­chen. Hin­wei­se nimmt die Poli­zei unter 04941 606215 entgegen.

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Dieb­stahl im Super­markt und Unfall an der Bürgermeister-Ehrlenholtz-Straße

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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 09.07.2026

 
 

Leer — Diebstahl

Am 07.07.2026 ent­wen­de­te eine bis­lang unbe­kann­te Täter­schaft gegen 14:30 Uhr die Geld­bör­se einer 83-jäh­ri­gen Frau in einem Ver­brau­cher­markt in der Müh­len­stra­ße in Leer. Die Geld­bör­se befand sich in der geschlos­se­nen Hand­ta­sche der Frau.

Zeu­gen, die zu der genann­ten Zeit ver­däch­ti­ge Beob­ach­tun­gen gemacht haben oder sons­ti­ge sach­dien­li­che Hin­wei­se geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei in Ver­bin­dung zu setzen.

Leer — Verkehrsunfall

Am 08.07.2026 befuhr eine 22-jäh­ri­ge Fah­re­rin eines VW Up! gegen 12:25 Uhr die Bür­ger­meis­ter-Ehr­len­holtz-Stra­ße in Leer. Als sie nach rechts auf einen Park­platz abbie­gen woll­te, über­sah sie einen 39-jäh­ri­gen Fahr­rad­fah­rer, der die Stra­ße in glei­cher Fahrt­rich­tung befuhr. Es kam zum Zusam­men­stoß. Dabei erlitt der Fahr­rad­fah­rer leich­te Verletzungen.

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POLIZEIMELDUNGEN: VORFÄLLE IN BORKUM, EMDEN, AURICH UND NORDEN

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 10.07.2026     Bor­kum — Körperverletzung Am 08.07.2026 kam es gegen 19:00...

Lokal

Zukunft gestal­ten, Geschich­te bewah­ren: Neu­es Wohn­quar­tier und Gedenk­ort in Leer geplant

80 neue Wohn­ein­hei­ten – und ein Ort des Gedenkens Leer – Ein zukunfts­wei­sen­des städ­te­bau­li­ches Pro­jekt nimmt For­men an: Die Stadt­ver­wal­tung...

Lokal

Ren­te in der Regi­on Leer: IG BAU for­dert „Ren­ten-Rück­grat“ für har­te Arbeit!

Ren­te dem „Här­te­grad der Arbeit“ anpas­sen: IG BAU for­dert „Ren­ten-Rück­grat“ von Abge­ord­ne­ten aus der Regi­on Leer Wenn die kör­per­li­che Belas­tung auf...

Blaulicht

Dieb­stahl im Super­markt und Unfall an der Bürgermeister-Ehrlenholtz-Straße

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 09.07.2026     Leer — Diebstahl Am 07.07.2026 ent­wen­de­te eine bis­lang unbe­kann­te...

Lokal

Erfolgs­ge­schich­te im Rat­haus: 15 neue Fach­kräf­te für die Regi­on Leer!

Erfolg­rei­cher Aus­bil­dungs­ab­schluss: Fei­er­li­che Ver­ab­schie­dung von 15 Verwaltungsfachangestellten Im Fest­saal des his­to­ri­schen Rat­hau­ses fand kürz­lich eine fei­er­li­che Ver­an­stal­tung zur Wür­di­gung des...

Lokal

Ost­frie­si­sches Schul­mu­se­um Folm­husen auf Erfolgs­kurs: Zeit­rei­se in die Ver­gan­gen­heit begeis­tert Besucher

Der Vor­stand und das Team des Muse­ums (v.l.n.r.): Thors­ten Quest (Schatz­meis­ter), Ange­li­ka Nord­hues (Schrift­füh­re­rin), Peter Klein-Nord­hues (Ver­eins­vor­sit­zen­der), Hjör­dis Boh­se (Stell­ver­tre­ten­de...

Blaulicht

Ver­kehrs­un­fäl­le in Wee­ner und Uple­n­gen sowie Taschen­dieb­stahl in Rhauderfehn

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 08.07.2026     Wee­ner — Verkehrsunfall Am 07.07.2026 befuhr ein 61-jäh­ri­ger Fah­rer...

Lokal

Star­ke Leis­tung für das Kli­ma: Wes­t­ov­er­le­din­gen ehrt die Stadtradeln-Champions!

Wes­t­ov­er­le­din­gen fei­ert sei­ne Rad-Cham­pi­ons: Erfolg­reichs­te Teil­neh­mer des Stadt­ra­delns ausgezeichnet Wes­t­ov­er­le­din­gen. Sport­li­cher Ein­satz für den Kli­ma­schutz: Die Gemein­de Wes­t­ov­er­le­din­gen hat kürz­lich...

Blaulicht

Die Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden sucht nach ver­schie­de­nen Vor­fäl­len in der Regi­on nach Zeugen.

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 07.07.2026     Leer-Ein­bruch   Am 06.07.2026 ver­schaff­te sich eine unbe­kann­te Täter­schaft...

Lokal

Zit­ter­par­tie um VW Emden: Ost­fries­lands Indus­trie­mo­tor in Gefahr?

„VW Emden muss blei­ben“: Ost­frie­si­sche Ver­wal­tungs­chefs for­dern Standortgarantie In einem drin­gen­den Appell vor der ent­schei­den­den Auf­sichts­rats­sit­zung am 9. Juli for­dern...

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