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Kri­mi­nal­sta­tis­tik der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für das Jahr 2021

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Kri­mi­nal­sta­tis­tik der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für das Jahr 2021

Die Anzahl der Straf­ta­ten bleibt wei­ter­hin auf einem nied­ri­gen Niveau und hat sich im Ver­gleich zum Jahr 2020 (12.660 Taten) auf 12.184 Taten im Land­kreis Leer und der Stadt Emden ver­rin­gert. Dies ent­spricht einem Rück­gang von 3,8%.

Die Auf­klä­rungs­quo­te ist im Ver­gleich zum Vor­jahr noch­mals um 3,3% auf 69,6% gestie­gen (2020: 66,3%).

Tho­mas Meme­ring, Lei­ter der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden äußert sich zu die­ser Ent­wick­lung: „Ich bin sehr erfreut, dass wir im Jahr 2021 einen erneu­ten Anstieg bei den auf­ge­klär­ten Straf­ta­ten ver­zeich­nen kön­nen. Erfreu­lich ist auch der Rück­gang der Kri­mi­na­li­täts­be­las­tung. Gemes­sen an der Ein­woh­ner­zahl liegt die Gefahr, Opfer einer Straf­tat zu wer­den, in unse­rer Regi­on erkenn­bar unter dem Landesdurchschnitt.“

Eigen­tums­de­lik­te

Der posi­ti­ve Trend aus den Vor­jah­ren hat sich fort­ge­setzt. Im Jahr 2021 wur­den rund 17% weni­ger Dieb­stahls­de­lik­te (3297) verzeichnet.

Der prä­gnan­tes­te Rück­gang ist im Bereich der Ein­bruchs­kri­mi­na­li­tät fest­zu­stel­len. Im Ver­gleich zum Jahr 2020 hal­bier­te sich die Anzahl der Ein­bruchs­de­lik­te annä­hernd (-48,8%) auf nun­mehr 168 Taten.

Meme­ring sieht hier einen deut­li­chen Zusam­men­hang mit der Pan­de­mie: „Vie­le Men­schen befan­den sich im Home­of­fice oder betreu­ten zu Hau­se ihre Kin­der. Damit fehl­ten den Tätern die güns­ti­gen Gele­gen­hei­ten, um Ein­brü­che zu bege­hen oder sie muss­ten sich stär­ker beob­ach­tet füh­len. Des­halb kann man nicht von einem ver­läss­li­chen Trend spre­chen. Die prä­ven­ti­ve Siche­rung des Eigen­heims hat nach wie vor eine gro­ße Bedeu­tung, damit es Ein­bre­chern auch nach Ende der Pan­de­mie nicht leicht­ge­macht wird.“ Anbie­ter von zer­ti­fi­zier­tem Ein­bruch­schutz fin­den Inter­es­sier­te unter: https://www.k‑einbruch.de/fachbetriebssuche/

Roh­heits­de­lik­te

Im Bereich der Roh­heits­de­lik­te, zu denen ins­be­son­de­re Kör­per­ver­let­zungs- und Raub­de­lik­te gehö­ren, konn­te für das Jahr 2021 ein Rück­gang von 2,1% ver­zeich­net wer­den. Allein der Anteil der Kör­per­ver­let­zungs­de­lik­te sank um rund 5% im Ver­gleich zum Vor­jahr. Ange­li­ka Grü­ter, Lei­te­rin des Zen­tra­len Kri­mi­nal­diens­tes, sagt dazu: „Auch die­se Ent­wick­lung dürf­te mit der Pan­de­mie zusam­men­hän­gen. Es gab kaum Fei­er­mög­lich­kei­ten, da Dis­co­the­ken über­wie­gend geschlos­sen blei­ben muss­ten und auch ande­re Fes­te ausblieben.“

Sexu­al­de­lik­te

Im Jahr 2021 wur­den 387 Sexu­al­de­lik­te fest­ge­stellt. Das bedeu­tet im Ver­gleich zum Jahr 2020 (271 Taten) einen Anstieg um fast 43%. Die Ursa­che für die­sen Anstieg liegt vor allem im Bereich des Ver­brei­tens, Her­stel­lens und des Besit­zes von kin­der- und jugend­por­no­gra­fi­schen Inhalten.

Auf­fäl­lig ist, dass ver­mehrt Kin­der und Jugend­li­che als Tat­ver­däch­ti­ge erfasst wur­den. Die bei Schü­le­rin­nen und Schü­lern sehr belieb­ten soge­nann­ten (Whats­App-) Sti­cker (Memes) spie­len dabei eine zen­tra­le Rol­le. Mit nur weni­gen Klicks ist ein sol­cher Sti­cker, bei­spiels­wei­se mit einem Nackt­bild eines Kin­des, fer­tig­ge­stellt bzw. mani­pu­liert und ver­send­bar. Meme­ring: „Kin­der und Jugend­li­che sind sich oft­mals nicht bewusst dar­über, dass sie straf­recht­lich rele­van­te Inhal­te tei­len. Des­halb liegt ein Schwer­punkt unse­rer Arbeit auch dar­in, gemein­sam mit dem Land­kreis und der Stadt Emden die Medi­en­kom­pe­tenz der Kin­der und Jugend­li­chen, aber auch die der Erzie­hungs­be­rech­tig­ten zu stär­ken. Vie­le Eltern sind im Unkla­ren dar­über, mit wel­chen Inhal­ten ihre Kin­der täg­lich in Berüh­rung kommen.“

Ange­li­ka Grü­ter nennt einen wei­te­ren Fak­tor für den Anstieg der Fall­zah­len: „Die Straf­ver­fol­gungs­be­hör­den wie Poli­zei und Staats­an­walt­schaft haben die Ermitt­lungs­ar­beit auf die­sem The­men­ge­biet in den letz­ten Jah­ren stark for­ciert und inten­si­viert. Es konn­te erreicht wer­den, dass vie­le Fäl­le durch die län­der­über­grei­fen­de Zusam­men­ar­beit mit aus­län­di­schen Straf­ver­fol­gungs­be­hör­den oder Orga­ni­sa­tio­nen wie z.B. das Natio­nal Cen­ter For Miss­ing And Exploi­ted Child­ren (NCMEC) bekannt gemacht wur­den und in dem Zusam­men­hang straf­recht­lich ver­folgt wer­den konn­ten. Jedem kin­der­por­no­gra­fi­schen Bild liegt ein Miss­brauchs­fall zu Grun­de, den es auf­zu­de­cken gilt. Des­halb inves­tie­ren wir sehr viel Arbeit in die­ses Kri­mi­na­li­täts­feld. Wir wol­len mög­lichst vie­le Taten aufklären.

Im Bereich der Ver­brei­tung por­no­gra­fi­scher Erzeug­nis­se konn­ten wir im Jahr 2021 fast 97% der Straf­ta­ten auf­klä­ren. Auch im gesam­ten Bereich aller Straf­ta­ten gegen die sexu­el­le Selbst­be­stim­mung kann eine ste­tig stei­gen­de Auf­klä­rungs­quo­te ver­zeich­net wer­den. Die­se liegt nun­mehr bei über 90%.“

Tat­mit­tel Internet/Cybercrime

Mit den Begrif­fen Inter­net­kri­mi­na­li­tät oder Cyber­crime wer­den Taten zusam­men­ge­fasst, die unter Nut­zung des Inter­nets began­gen wer­den. Unter die­ses Delikts­feld fal­len z.B. alle Online-Betrugs­ar­ten, wie Waren- und Waren­kre­dit­be­trug, Kin­der­por­no­gra­phie, aber auch Belei­di­gun­gen und Bedro­hun­gen. Im Jahr 2021 wur­den 1136 Straf­ta­ten fest­ge­stellt, die mit dem Inter­net zusam­men­hin­gen. Das bedeu­tet zum Jahr 2020 (1053 Taten) einen Anstieg von 7,8%.

Ange­li­ka Grü­ter dazu: „Die Digi­ta­li­sie­rung der Gesell­schaft bringt vie­le neue Anwen­dun­gen in unse­ren All­tag. Bedau­er­li­cher­wei­se führt das aber auch dazu, dass Sicher­heits­lü­cken ent­ste­hen, die aus­ge­nutzt wer­den. Dabei geht es in den über­wie­gen­den Fäl­len dar­um, an Daten wie z.B. Kon­to­da­ten zu kom­men oder aber Men­schen zu täu­schen und so die Her­aus­ga­be von Geld oder Wert­sa­chen zu bewir­ken. Auf­grund der Pan­de­mie haben sich mut­maß­lich auch eini­ge Ein­bre­cher umge­stellt auf digi­ta­le Straf­ta­ten. Wir arbei­ten ste­tig an der Auf­klä­rung in der Bevöl­ke­rung, um dem Phä­no­men zu begegnen.“ 

Gewalt gegen Polizeibeamte

Unter dem Begriff „Gewalt gegen Poli­zei­be­am­te“ wer­den Wider­stands­hand­lun­gen und tät­li­che Angrif­fe gegen Poli­zei­be­am­tin­nen und Poli­zei­be­am­te zusam­men­ge­fasst. Zwar wur­den 2021 im Zustän­dig­keits­be­reich der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden 12 Taten weni­ger regis­triert (78) als im Jahr 2020 (90), den­noch sind die Zah­len seit gerau­mer Zeit auf einem hohen Niveau. Im Fünf­jah­res­ver­gleich haben sich die Fäl­le mehr als ver­dop­pelt. Ins­ge­samt wur­den 96 Poli­zei­be­am­te Opfer von Wider­stands­hand­lun­gen oder tät­li­chen Angriffen.

Meme­ring betrach­tet die Ent­wick­lung mit Sor­ge: „Auch in unse­rem Inspek­ti­ons­be­reich gab es in der jüngs­ten Ver­gan­gen­heit äußert bru­ta­le Wider­stän­de und tät­li­che Angrif­fe, durch die unse­re Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen ver­letzt wurden.

Sie wer­den zwar durch geziel­te Trai­nings auf sol­che schwie­ri­gen Situa­tio­nen vor­be­reit. Aber die töd­li­chen Schüs­se auf die bei­den Poli­zei­be­am­ten in Rhein­land-Pfalz machen deut­lich, dass wir jeder­zeit mit unver­mit­tel­ten, bru­tals­ten Angrif­fen rech­nen müssen.“

Betäu­bungs­mit­tel­kri­mi­na­li­tät

Betäu­bungs­mit­tel­de­lik­te sind im Ver­gleich zum Vor­jahr (1147) erneut ange­stie­gen. Im Jahr 2021 wur­den 1361 Rausch­gift­de­lik­te (+ 18,7%) registriert.

Ein Grund dafür ist, dass im Ver­gleich zum Vor­jahr rund 60% mehr Fahr­ten unter Betäu­bungs­mit­tel­ein­fluss fest­ge­stellt wur­den. Im ver­gan­ge­nen Jahr wur­den gegen 346 Fahr­zeug­füh­re­rin­nen und Fahr­zeug­füh­rer Ord­nungs­wid­rig­kei­ten­ver­fah­ren wegen Fah­rens unter Betäu­bungs­mit­tel­ein­fluss ein­ge­lei­tet. Gleich­zei­tig han­delt es sich beim Besitz des ver­bo­te­nen kon­su­mier­ten Stof­fes auch um eine Straf­tat, die Ein­gang in der Sta­tis­tik findet.

Dane­ben konn­ten umfang­rei­che Ermitt­lungs­ver­fah­ren erfolg­reich zu Ende geführt wer­den und im Zuge groß ange­leg­ter Durch­su­chungs­maß­nah­men umfas­sen­de Men­gen an Betäu­bungs­mit­teln und Beweis­stü­cken wie z.B. mobi­le Daten­trä­ger beschlag­nahmt wer­den. Dies führ­te zu einer Viel­zahl von Strafverfahren.

Jugend­kri­mi­na­li­tät

Im Jahr 2021 wur­den ins­ge­samt 652 Kin­der, Jugend­li­che und Her­an­wach­sen­de als Tat­ver­däch­ti­ge ermit­telt. Im Gegen­satz zum Abwärts­trend im Vor­jahr (584) wur­den somit 11,6% mehr Per­so­nen im Alter bis 21 Jah­re einer Straf­tat verdächtigt.

Auf­fäl­lig hier­bei ist der Anstieg von Sachbeschädigungen/Vandalismus, die durch die­se Alters­klas­se began­gen wur­den. Ein Aus­lö­ser könn­te auch hier die Pan­de­mie sein. Feh­len­de Frei­zeit­an­ge­bo­te, kein Ver­eins­sport oder auch der lan­ge Unter­richts­aus­fall kön­nen für ein erhöh­tes Maß an Lang­wei­le und Frus­tra­ti­on gesorgt haben. Das Phä­no­men, dass sich Frus­tra­ti­on in Aggres­si­on gegen Sachen rich­tet, lässt sich ins­be­son­de­re in die­ser Alters­klas­se ver­stärkt beobachten.

Straf­ta­ten zum Nach­teil von Senioren

Delik­te, die gezielt zum Nach­teil von älte­ren Men­schen began­gen wer­den beein­träch­ti­gen das Sicher­heits­ge­fühl die­ser Per­so­nen­grup­pe nach­hal­tig. Beson­ders in der Pan­de­mie­zeit war ein erhöh­tes Auf­kom­men die­ser Taten spür­bar. Im Bereich der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden haben sich vor allem Fäl­le im Betrugs­be­reich erhöht, wobei mitt­ler­wei­le das Tat­phä­no­men Schock­an­ruf eine her­aus­ra­gen­de Stel­lung ein­nimmt. Auch ist zu beob­ach­ten, dass ver­mehrt Taten unter der Nut­zung von Mes­sen­ger-Diens­ten in Erschei­nung tre­ten, wie z.B. der soge­nann­te Whats­App-Trick. Im Bereich der Scha­dens­sum­men, die bei die­sen Taten von den Betrü­gern erbeu­tet wur­den, konn­te eine Zunah­me von 59% fest­ge­stellt wer­den. Betrug die ermit­tel­te Scha­den­sum­me im Jahr 2020 noch 40.000 Euro, ist für das Jahr 2021 ein Scha­den von 63.550 Euro zu ver­zeich­nen. Dazu Tho­mas Meme­ring:“ Obwohl wir durch inten­si­ve Auf­klä­rungs-und Prä­ven­ti­ons­ar­beit die betrof­fe­ne Bevöl­ke­rungs­grup­pe bereits gut sen­si­bi­li­sie­ren konn­ten, gehen wir davon aus, dass sich ein Groß­teil der Taten im Dun­kel­feld ver­birgt. Grund hier­für ist oft die Scham der Opfer nach sol­chen Taten. Daher wer­den wir wei­ter­hin inten­siv an der Bekämp­fung die­ser Delik­te, wel­che durch orga­ni­sier­te Täter­grup­pen began­gen wer­den, arbeiten.“


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Run auf Wohn­ei­gen­tum ist unge­bro­chen — Spar­kas­se: Tau­sen­de sind registriert

Tau­sen­de sind registriert 

Spar­kas­se: Ver­kauf oft inner­halb weni­ger Wochen

Der Run auf Wohn­ei­gen­tum ist unge­bro­chen – und die Exper­ten der Spar­kas­se Leer­Witt­mund sind gewapp­net: Tau­sen­de Immo­bi­li­en­su­chen­de haben sich bei der Spar­kas­se regis­trie­ren las­sen, hin­zu kom­men Zehn­tau­sen­de, die über den Spar­kas­sen-Ver­bund gelis­tet sind. „Des­halb gibt es für mehr als die Hälf­te der ange­bo­te­nen Häu­ser und Woh­nun­gen bereits nach weni­gen Wochen einen Käu­fer“, sagt Immo­bi­li­en­mak­ler Micha­el Abels. „Oft gelingt das zu einem von den Eigen­tü­mern kaum für mög­lich gehal­te­nen Preis.“

Die Immo­bi­li­en­mak­ler der Spar­kas­se sind in der Regi­on ver­wur­zelt, ken­nen sich hier aus und haben die bes­ten Markt­kennt­nis­se. Zudem wird das gesam­te Fili­al­netz genutzt, um poten­zi­el­le Käu­fer anzu­spre­chen: „Wir sind der rich­ti­ger Ansprech­part­ner, wenn es um den Ver­kauf einer Immo­bi­lie geht“, betont Micha­el Abels. Kun­den erhal­ten bei der Spar­kas­se einen Rund­um-Ser­vice. Und die ganz­heit­li­che Betreu­ung endet nicht mit dem Ver­kauf eines Hau­ses: Auch im Anschluss ste­hen die Bera­ter bei Nach­fra­gen zur Verfügung.

Da die Spar­kas­sen-Exper­ten unter ande­rem über gute Kon­tak­te zu Gut­ach­tern, Behör­den und Ener­gie­be­ra­tern ver­fü­gen, kön­nen sie vie­le für den Ver­kauf einer Immo­bi­lie not­wen­di­gen Unter­la­gen besor­gen. „Wir garan­tie­ren eine stress­freie, ein­fa­che und stets seriö­se Abwick­lung“, sagt Micha­el Abels. Für den Immo­bi­li­en­ver­kauf kann übri­gens auch das kos­ten­lo­se und exklu­si­ve Bie­ter­por­tal der Spar­kas­se genutzt wer­den. Die Besich­ti­gun­gen füh­ren die Mit­ar­bei­ter in der Regel nur mit zuvor finan­zie­rungs­ge­prüf­ten Inter­es­sen­ten durch.

Blaulicht

Fahr­rad­dieb­stahl, Haus­brand und Trunkenheitsfahrt

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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Sams­tag, 22.08.2026

 
 

Fahr­rad­dieb­stahl aus Schup­pen mit Zeugensuche++Brand eines Einfamilienhauses++Trunkenheit im Verkehr++

 

Wee­ner — Fahr­rad­dieb­stahl aus einem Schuppen

In der Nacht von Don­ners­tag auf Frei­tag wur­de aus einem Schup­pen in der Stra­ße Am Sport­boot­ha­fen ein neu- und hoch­wer­ti­ges Pedelec der Mar­ke Kett­ler, Far­be blau, ent­wen­det. Zeu­gen mit Hin­wei­sen zu Tat und/oder Täter mel­den sich bit­te bei der Poli­zei in Weener.

Ost­rhau­der­fehn — Brand eines Einfamilienhauses

Gegen 01:40 Uhr des Sams­ta­ges wur­den der Feu­er­wehr und der Poli­zei ein Brand eines Ein­fa­mi­li­en­hau­ses in der Nord­stra­ße gemel­det. Das dort woh­nen­de Ehe­paar konn­te sich recht­zei­tig aus dem Haus befrei­en, der Ehe­mann erlitt eine leich­te Rauch­gas­ver­gif­tung. Die Ursa­che des Bran­des ist noch unge­klärt, der Ent­ste­hungs­ort liegt nach jet­zi­ger Kennt­nis­la­ge im Ober­ge­schoß. Die ört­li­chen Feu­er­weh­ren konn­ten das Feu­er löschen, dass Wohn­haus ist zur­zeit nicht mehr bewohn­bar. Der Scha­den beläuft sich nach gro­ber Ein­schät­zung auf ca. 100.000 Euro.

Emden — Trun­ken­heit im Verkehr

Mit einem Pro­mil­le­wert von 1,87 war in der Nacht von Frei­tag auf Sams­tag gegen 03:30 Uhr eine 42-jäh­ri­ge Emde­rin mit ihrem Klein­kraft­rad unter­wegs. Bei der Kon­trol­le durch die Poli­zei in der Nor­der­tor­stra­ße kam der o.g. Wert bei einem Vor­test her­aus. Die Wei­ter­fahrt wur­de unter­sagt, eine Blut­ent­nah­me durch­ge­führt und der Füh­rer­schein sichergestellt.

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Jem­gum: Poli­zei stellt drei Tat­ver­däch­ti­ge nach Diebstahl

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Jem­gum — Erfolg­rei­che Fahn­dung nach Dieb­stahl — drei Tat­ver­däch­ti­ge gestellt

Am Don­ners­tag­mit­tag, 20. August 2026, kam es gegen 12:00 Uhr in der Hof­stra­ße in Jem­gum zu einem Dieb­stahl. Nach bis­he­ri­gen Erkennt­nis­sen dran­gen meh­re­re Per­so­nen in einen mit einem Wohn­haus ver­bun­de­nen Lager­raum ein und ent­wen­de­ten Gegen­stän­de im Wert eines mitt­le­ren vier­stel­li­gen Betra­ges. Anschlie­ßend ent­fern­ten sie sich mit zwei Fahr­zeu­gen vom Tatort.

Eine Mie­te­rin des Hau­ses bemerk­te den Vor­fall und infor­mier­te die Haus­ei­gen­tü­me­rin. Die­se befand sich zu die­sem Zeit­punkt an ihrem Wohn­ort in Moorm­er­land und mach­te sich auf den Weg nach Jem­gum. Auf der Anfahrt bemerk­te sie in Höhe Solt­borg eines der bei­den zuvor genutz­ten Fahr­zeu­ge und ver­stän­dig­te umge­hend die Polizei.

Die Poli­zei lei­te­te dar­auf­hin unver­züg­lich umfang­rei­che Fahn­dungs­maß­nah­men ein. Zahl­rei­che Ein­satz­kräf­te wur­den in die Fahn­dung ein­ge­bun­den. Der von der Zeu­gin erkann­te graue Trans­por­ter setz­te sei­ne Fahrt auf der Auto­bahn 31 in Rich­tung Emden fort.

Zwi­schen den Anschluss­stel­len Leer/West und Leer/Nord hielt der Trans­por­ter an. Drei Tat­ver­däch­ti­ge ver­lie­ßen das Fahr­zeug und flüch­te­ten zu Fuß über die angren­zen­den Fel­der. Der Fah­rer setz­te die Fahrt mit dem Trans­por­ter fort.

Im Zuge der sofort ein­ge­lei­te­ten und eng koor­di­nier­ten Such­maß­nah­men konn­ten zwei der drei zu Fuß flüch­ten­den Tat­ver­däch­ti­gen noch wäh­rend ihrer Flucht gestellt wer­den. Zudem fan­den die Ein­satz­kräf­te zurück­ge­las­se­nes mut­maß­li­ches Die­bes­gut auf und stell­ten die­ses sicher.

Der drit­te zu Fuß geflüch­te­te Tat­ver­däch­ti­ge ist wei­ter­hin flüch­tig. Er wird als männ­lich, etwa 1,70 bis 1,80 Meter groß und von kräf­ti­ger Sta­tur beschrie­ben. Er hat dunk­le, sehr kur­ze Haa­re und war mit einem dunk­len Pull­over mit grau­en Ärmeln bezie­hungs­wei­se grau­en Strei­fen an den Ärmeln bekleidet.

Par­al­lel wur­de die Fahn­dung nach dem wei­ter­fah­ren­den grau­en Trans­por­ter fort­ge­führt. An der Anschluss­stel­le Rie­pe gelang es den ein­ge­setz­ten Poli­zei­kräf­ten schließ­lich, das Fahr­zeug zu stop­pen und den Fah­rer zu stel­len. Auch hier­bei konn­te wei­te­res mut­maß­li­ches Die­bes­gut sicher­ge­stellt werden.

Der Ver­bleib des zwei­ten Fahr­zeugs sowie eine nähe­re Beschrei­bung sind bis­lang unbekannt.

Damit konn­ten inner­halb kur­zer Zeit drei Tat­ver­däch­ti­ge gestellt und Tei­le des mut­maß­li­chen Die­bes­gu­tes sicher­ge­stellt wer­den. Der Fahn­dungs­er­folg war das Ergeb­nis einer schnel­len Infor­ma­ti­ons­über­mitt­lung sowie des unmit­tel­bar ein­ge­lei­te­ten und koor­di­nier­ten Zusam­men­wir­kens der betei­lig­ten Polizeikräfte.

Die drei Tat­ver­däch­ti­gen wur­den für die Durch­füh­rung wei­te­rer poli­zei­li­cher Maß­nah­men zur Dienst­stel­le gebracht. Die Ermitt­lun­gen zu den Hin­ter­grün­den der Tat, zu den wei­te­ren Betei­lig­ten sowie zum Ver­bleib des flüch­ti­gen Tat­ver­däch­ti­gen und des zwei­ten Fahr­zeugs dau­ern an.

Die Poli­zei bit­tet Zeu­gen, die Hin­wei­se zu dem noch flüch­ti­gen Tat­ver­däch­ti­gen geben kön­nen, sich bei der Poli­zei zu melden.

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Geld­bör­se gestoh­len, Mer­ce­des-Stern abge­bro­chen und meh­re­re Einbrüche

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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 20.08.2026

 

++ Geld­bör­se ent­wen­det ++ Mer­ce­des-Stern ent­wen­det ++ Kon­trol­le über PKW ver­lo­ren ++ Einbrüche ++

Hesel — Geld­bör­se entwendet

Am 14.08.2026 ent­wen­de­te eine bis­lang unbe­kann­te Täter­schaft gegen 11 Uhr die Geld­bör­se einer 86-jäh­ri­gen Frau in einem Ver­brau­cher­markt in der Stra­ße Im Brink in Leer. Die Geld­bör­se befand sich in der Hand­ta­sche der Frau.

Zeu­gen, die zu der genann­ten Zeit ver­däch­ti­ge Beob­ach­tun­gen gemacht haben oder sons­ti­ge sach­dien­li­che Hin­wei­se geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei in Ver­bin­dung zu setzen.

Leer — Mer­ce­des-Stern entwendet

Am 19.08.2026 brach eine bis­lang unbe­kann­te Täter­schaft gegen 16:20 Uhr den Mer­ce­des-Stern eines auf einem Park­platz in der Papen­bur­ger Stra­ße in Leer ste­hen­den Mer­ce­des-Benz C 300 ab und ent­wen­de­te ihn. Dabei ent­stand ein Sach­scha­den im unte­ren drei­stel­li­gen Bereich. Anschlie­ßend ent­fern­te sich die Täter­schaft in unbe­kann­te Richtung.

Zeu­gen, die zu der genann­ten Zeit ver­däch­ti­ge Beob­ach­tun­gen gemacht haben oder sons­ti­ge sach­dien­li­che Hin­wei­se geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei in Ver­bin­dung zu setzen.

Neu­kam­per­fehn — Kon­trol­le über PKW verloren

Am 19.08.2026 befuhr ein 29-jäh­ri­ger Fah­rer eines Seat Ibi­za gegen 22 Uhr die Haupt­stra­ße in Neu­kam­per­fehn in Rich­tung Hesel. Auf­grund unan­ge­pass­ter Geschwin­dig­keit auf regen­nas­ser Stra­ße ver­lor er die Kon­trol­le über den Pkw, prall­te rechts­sei­tig gegen einen Baum und über­schlug sich anschließend.

Der 29-Jäh­ri­ge erlitt leich­te Ver­let­zun­gen. Ein Ret­tungs­wa­gen brach­te ihn in ein umlie­gen­des Krankenhaus.

Dar­über hin­aus ent­stand am Pkw ein Total­scha­den. Er muss­te von einem Abschlepp­dienst abge­schleppt werden.

Rhau­der­fehn — PKW fährt E‑S­coo­ter-Fah­re­rin an/Zeugenaufruf

Am 18.08.2026 befuhr eine 16-jäh­ri­ge E‑S­coo­ter-Fah­re­rin den Fuß- und Rad­weg der 1. Süd­wie­ke aus Rich­tung Papen­bur­ger Stra­ße kom­mend. Auf Höhe der Müh­le woll­te sie die Fahr­bahn über­que­ren, setz­te den Blin­ker und fuhr auf die Fahrbahn.

Als sie sich bereits in der Mit­te der Fahr­bahn befand, kol­li­dier­te sie mit einem bis­lang unbe­kann­ten Fah­rer eines schwar­zen PKW, der hin­ter der 16-Jäh­ri­gen in glei­cher Rich­tung fuhr. Sie fiel vom E‑Scooter und erlitt leich­te Ver­let­zun­gen. Dar­über hin­aus ent­stand ein Sach­scha­den am E‑Scooter im unte­ren drei­stel­li­gen Bereich.

Der PKW-Fah­rer ver­ließ anschlie­ßend die Unfall­stel­le, ohne sich um eine Scha­dens­re­gu­lie­rung oder den Aus­tausch der Per­so­na­li­en zu bemühen.

Zeu­gen, die Hin­wei­se zu dem Unfall oder dem PKW-Fah­rer geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich bei der Poli­zei zu melden.

Emden — Einbruch

Zwi­schen dem 18.08.2026 gegen 17 Uhr und dem 19.08.2026 gegen 10 Uhr drang eine bis­lang unbe­kann­te Täter­schaft auf unbe­kann­te Art und Wei­se in ein Kel­ler­ab­teil eines Mehr­fa­mi­li­en­hau­ses in der Hein­rich-von-Kleist-Stra­ße in Emden ein. Es ist noch unklar, ob Die­bes­gut erlangt wurde.

Zeu­gen, die zu der genann­ten Zeit ver­däch­ti­ge Beob­ach­tun­gen gemacht haben oder sons­ti­ge sach­dien­li­che Hin­wei­se geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei in Ver­bin­dung zu setzen.

Emden — Einbruch

Zwi­schen dem 18.08.2026 gegen 21:20 Uhr und dem 19.08.2026 gegen 6:30 Uhr drang eine bis­lang unbe­kann­te Täter­schaft auf unbe­kann­te Art und Wei­se in ein Kel­ler­ab­teil eines Mehr­fa­mi­li­en­hau­ses in der Wil­helm-Leu­sch­ner-Stra­ße in Emden ein. Es ist noch unklar, ob Die­bes­gut erlangt wurde.

Zeu­gen, die zu der genann­ten Zeit ver­däch­ti­ge Beob­ach­tun­gen gemacht haben oder sons­ti­ge sach­dien­li­che Hin­wei­se geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei in Ver­bin­dung zu setzen.

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Frei­wil­li­ge Feu­er­wehr Leer star­tet neue Image-Kam­pa­gne – Blau­licht­tag am 22. August

Neue Image-Kam­pa­gne der Feu­er­wehr Leer: Ehren­amt sicht­bar machen und neue Mit­glie­der gewinnen Fünf Orts­feu­er­weh­ren, eine gemein­sa­me Kam­pa­gne und ein Ziel:...

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Jem­gum: Poli­zei stellt drei Tat­ver­däch­ti­ge nach Diebstahl

Jem­gum — Erfolg­rei­che Fahn­dung nach Dieb­stahl — drei Tat­ver­däch­ti­ge gestellt Am Don­ners­tag­mit­tag, 20. August 2026, kam es gegen 12:00 Uhr...

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