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Kri­mi­nal­sta­tis­tik der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für das Jahr 2021

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Kri­mi­nal­sta­tis­tik der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für das Jahr 2021

Die Anzahl der Straf­ta­ten bleibt wei­ter­hin auf einem nied­ri­gen Niveau und hat sich im Ver­gleich zum Jahr 2020 (12.660 Taten) auf 12.184 Taten im Land­kreis Leer und der Stadt Emden ver­rin­gert. Dies ent­spricht einem Rück­gang von 3,8%.

Die Auf­klä­rungs­quo­te ist im Ver­gleich zum Vor­jahr noch­mals um 3,3% auf 69,6% gestie­gen (2020: 66,3%).

Tho­mas Meme­ring, Lei­ter der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden äußert sich zu die­ser Ent­wick­lung: „Ich bin sehr erfreut, dass wir im Jahr 2021 einen erneu­ten Anstieg bei den auf­ge­klär­ten Straf­ta­ten ver­zeich­nen kön­nen. Erfreu­lich ist auch der Rück­gang der Kri­mi­na­li­täts­be­las­tung. Gemes­sen an der Ein­woh­ner­zahl liegt die Gefahr, Opfer einer Straf­tat zu wer­den, in unse­rer Regi­on erkenn­bar unter dem Landesdurchschnitt.“

Eigen­tums­de­lik­te

Der posi­ti­ve Trend aus den Vor­jah­ren hat sich fort­ge­setzt. Im Jahr 2021 wur­den rund 17% weni­ger Dieb­stahls­de­lik­te (3297) verzeichnet.

Der prä­gnan­tes­te Rück­gang ist im Bereich der Ein­bruchs­kri­mi­na­li­tät fest­zu­stel­len. Im Ver­gleich zum Jahr 2020 hal­bier­te sich die Anzahl der Ein­bruchs­de­lik­te annä­hernd (-48,8%) auf nun­mehr 168 Taten.

Meme­ring sieht hier einen deut­li­chen Zusam­men­hang mit der Pan­de­mie: „Vie­le Men­schen befan­den sich im Home­of­fice oder betreu­ten zu Hau­se ihre Kin­der. Damit fehl­ten den Tätern die güns­ti­gen Gele­gen­hei­ten, um Ein­brü­che zu bege­hen oder sie muss­ten sich stär­ker beob­ach­tet füh­len. Des­halb kann man nicht von einem ver­läss­li­chen Trend spre­chen. Die prä­ven­ti­ve Siche­rung des Eigen­heims hat nach wie vor eine gro­ße Bedeu­tung, damit es Ein­bre­chern auch nach Ende der Pan­de­mie nicht leicht­ge­macht wird.“ Anbie­ter von zer­ti­fi­zier­tem Ein­bruch­schutz fin­den Inter­es­sier­te unter: https://www.k‑einbruch.de/fachbetriebssuche/

Roh­heits­de­lik­te

Im Bereich der Roh­heits­de­lik­te, zu denen ins­be­son­de­re Kör­per­ver­let­zungs- und Raub­de­lik­te gehö­ren, konn­te für das Jahr 2021 ein Rück­gang von 2,1% ver­zeich­net wer­den. Allein der Anteil der Kör­per­ver­let­zungs­de­lik­te sank um rund 5% im Ver­gleich zum Vor­jahr. Ange­li­ka Grü­ter, Lei­te­rin des Zen­tra­len Kri­mi­nal­diens­tes, sagt dazu: „Auch die­se Ent­wick­lung dürf­te mit der Pan­de­mie zusam­men­hän­gen. Es gab kaum Fei­er­mög­lich­kei­ten, da Dis­co­the­ken über­wie­gend geschlos­sen blei­ben muss­ten und auch ande­re Fes­te ausblieben.“

Sexu­al­de­lik­te

Im Jahr 2021 wur­den 387 Sexu­al­de­lik­te fest­ge­stellt. Das bedeu­tet im Ver­gleich zum Jahr 2020 (271 Taten) einen Anstieg um fast 43%. Die Ursa­che für die­sen Anstieg liegt vor allem im Bereich des Ver­brei­tens, Her­stel­lens und des Besit­zes von kin­der- und jugend­por­no­gra­fi­schen Inhalten.

Auf­fäl­lig ist, dass ver­mehrt Kin­der und Jugend­li­che als Tat­ver­däch­ti­ge erfasst wur­den. Die bei Schü­le­rin­nen und Schü­lern sehr belieb­ten soge­nann­ten (Whats­App-) Sti­cker (Memes) spie­len dabei eine zen­tra­le Rol­le. Mit nur weni­gen Klicks ist ein sol­cher Sti­cker, bei­spiels­wei­se mit einem Nackt­bild eines Kin­des, fer­tig­ge­stellt bzw. mani­pu­liert und ver­send­bar. Meme­ring: „Kin­der und Jugend­li­che sind sich oft­mals nicht bewusst dar­über, dass sie straf­recht­lich rele­van­te Inhal­te tei­len. Des­halb liegt ein Schwer­punkt unse­rer Arbeit auch dar­in, gemein­sam mit dem Land­kreis und der Stadt Emden die Medi­en­kom­pe­tenz der Kin­der und Jugend­li­chen, aber auch die der Erzie­hungs­be­rech­tig­ten zu stär­ken. Vie­le Eltern sind im Unkla­ren dar­über, mit wel­chen Inhal­ten ihre Kin­der täg­lich in Berüh­rung kommen.“

Ange­li­ka Grü­ter nennt einen wei­te­ren Fak­tor für den Anstieg der Fall­zah­len: „Die Straf­ver­fol­gungs­be­hör­den wie Poli­zei und Staats­an­walt­schaft haben die Ermitt­lungs­ar­beit auf die­sem The­men­ge­biet in den letz­ten Jah­ren stark for­ciert und inten­si­viert. Es konn­te erreicht wer­den, dass vie­le Fäl­le durch die län­der­über­grei­fen­de Zusam­men­ar­beit mit aus­län­di­schen Straf­ver­fol­gungs­be­hör­den oder Orga­ni­sa­tio­nen wie z.B. das Natio­nal Cen­ter For Miss­ing And Exploi­ted Child­ren (NCMEC) bekannt gemacht wur­den und in dem Zusam­men­hang straf­recht­lich ver­folgt wer­den konn­ten. Jedem kin­der­por­no­gra­fi­schen Bild liegt ein Miss­brauchs­fall zu Grun­de, den es auf­zu­de­cken gilt. Des­halb inves­tie­ren wir sehr viel Arbeit in die­ses Kri­mi­na­li­täts­feld. Wir wol­len mög­lichst vie­le Taten aufklären.

Im Bereich der Ver­brei­tung por­no­gra­fi­scher Erzeug­nis­se konn­ten wir im Jahr 2021 fast 97% der Straf­ta­ten auf­klä­ren. Auch im gesam­ten Bereich aller Straf­ta­ten gegen die sexu­el­le Selbst­be­stim­mung kann eine ste­tig stei­gen­de Auf­klä­rungs­quo­te ver­zeich­net wer­den. Die­se liegt nun­mehr bei über 90%.“

Tat­mit­tel Internet/Cybercrime

Mit den Begrif­fen Inter­net­kri­mi­na­li­tät oder Cyber­crime wer­den Taten zusam­men­ge­fasst, die unter Nut­zung des Inter­nets began­gen wer­den. Unter die­ses Delikts­feld fal­len z.B. alle Online-Betrugs­ar­ten, wie Waren- und Waren­kre­dit­be­trug, Kin­der­por­no­gra­phie, aber auch Belei­di­gun­gen und Bedro­hun­gen. Im Jahr 2021 wur­den 1136 Straf­ta­ten fest­ge­stellt, die mit dem Inter­net zusam­men­hin­gen. Das bedeu­tet zum Jahr 2020 (1053 Taten) einen Anstieg von 7,8%.

Ange­li­ka Grü­ter dazu: „Die Digi­ta­li­sie­rung der Gesell­schaft bringt vie­le neue Anwen­dun­gen in unse­ren All­tag. Bedau­er­li­cher­wei­se führt das aber auch dazu, dass Sicher­heits­lü­cken ent­ste­hen, die aus­ge­nutzt wer­den. Dabei geht es in den über­wie­gen­den Fäl­len dar­um, an Daten wie z.B. Kon­to­da­ten zu kom­men oder aber Men­schen zu täu­schen und so die Her­aus­ga­be von Geld oder Wert­sa­chen zu bewir­ken. Auf­grund der Pan­de­mie haben sich mut­maß­lich auch eini­ge Ein­bre­cher umge­stellt auf digi­ta­le Straf­ta­ten. Wir arbei­ten ste­tig an der Auf­klä­rung in der Bevöl­ke­rung, um dem Phä­no­men zu begegnen.“ 

Gewalt gegen Polizeibeamte

Unter dem Begriff „Gewalt gegen Poli­zei­be­am­te“ wer­den Wider­stands­hand­lun­gen und tät­li­che Angrif­fe gegen Poli­zei­be­am­tin­nen und Poli­zei­be­am­te zusam­men­ge­fasst. Zwar wur­den 2021 im Zustän­dig­keits­be­reich der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden 12 Taten weni­ger regis­triert (78) als im Jahr 2020 (90), den­noch sind die Zah­len seit gerau­mer Zeit auf einem hohen Niveau. Im Fünf­jah­res­ver­gleich haben sich die Fäl­le mehr als ver­dop­pelt. Ins­ge­samt wur­den 96 Poli­zei­be­am­te Opfer von Wider­stands­hand­lun­gen oder tät­li­chen Angriffen.

Meme­ring betrach­tet die Ent­wick­lung mit Sor­ge: „Auch in unse­rem Inspek­ti­ons­be­reich gab es in der jüngs­ten Ver­gan­gen­heit äußert bru­ta­le Wider­stän­de und tät­li­che Angrif­fe, durch die unse­re Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen ver­letzt wurden.

Sie wer­den zwar durch geziel­te Trai­nings auf sol­che schwie­ri­gen Situa­tio­nen vor­be­reit. Aber die töd­li­chen Schüs­se auf die bei­den Poli­zei­be­am­ten in Rhein­land-Pfalz machen deut­lich, dass wir jeder­zeit mit unver­mit­tel­ten, bru­tals­ten Angrif­fen rech­nen müssen.“

Betäu­bungs­mit­tel­kri­mi­na­li­tät

Betäu­bungs­mit­tel­de­lik­te sind im Ver­gleich zum Vor­jahr (1147) erneut ange­stie­gen. Im Jahr 2021 wur­den 1361 Rausch­gift­de­lik­te (+ 18,7%) registriert.

Ein Grund dafür ist, dass im Ver­gleich zum Vor­jahr rund 60% mehr Fahr­ten unter Betäu­bungs­mit­tel­ein­fluss fest­ge­stellt wur­den. Im ver­gan­ge­nen Jahr wur­den gegen 346 Fahr­zeug­füh­re­rin­nen und Fahr­zeug­füh­rer Ord­nungs­wid­rig­kei­ten­ver­fah­ren wegen Fah­rens unter Betäu­bungs­mit­tel­ein­fluss ein­ge­lei­tet. Gleich­zei­tig han­delt es sich beim Besitz des ver­bo­te­nen kon­su­mier­ten Stof­fes auch um eine Straf­tat, die Ein­gang in der Sta­tis­tik findet.

Dane­ben konn­ten umfang­rei­che Ermitt­lungs­ver­fah­ren erfolg­reich zu Ende geführt wer­den und im Zuge groß ange­leg­ter Durch­su­chungs­maß­nah­men umfas­sen­de Men­gen an Betäu­bungs­mit­teln und Beweis­stü­cken wie z.B. mobi­le Daten­trä­ger beschlag­nahmt wer­den. Dies führ­te zu einer Viel­zahl von Strafverfahren.

Jugend­kri­mi­na­li­tät

Im Jahr 2021 wur­den ins­ge­samt 652 Kin­der, Jugend­li­che und Her­an­wach­sen­de als Tat­ver­däch­ti­ge ermit­telt. Im Gegen­satz zum Abwärts­trend im Vor­jahr (584) wur­den somit 11,6% mehr Per­so­nen im Alter bis 21 Jah­re einer Straf­tat verdächtigt.

Auf­fäl­lig hier­bei ist der Anstieg von Sachbeschädigungen/Vandalismus, die durch die­se Alters­klas­se began­gen wur­den. Ein Aus­lö­ser könn­te auch hier die Pan­de­mie sein. Feh­len­de Frei­zeit­an­ge­bo­te, kein Ver­eins­sport oder auch der lan­ge Unter­richts­aus­fall kön­nen für ein erhöh­tes Maß an Lang­wei­le und Frus­tra­ti­on gesorgt haben. Das Phä­no­men, dass sich Frus­tra­ti­on in Aggres­si­on gegen Sachen rich­tet, lässt sich ins­be­son­de­re in die­ser Alters­klas­se ver­stärkt beobachten.

Straf­ta­ten zum Nach­teil von Senioren

Delik­te, die gezielt zum Nach­teil von älte­ren Men­schen began­gen wer­den beein­träch­ti­gen das Sicher­heits­ge­fühl die­ser Per­so­nen­grup­pe nach­hal­tig. Beson­ders in der Pan­de­mie­zeit war ein erhöh­tes Auf­kom­men die­ser Taten spür­bar. Im Bereich der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden haben sich vor allem Fäl­le im Betrugs­be­reich erhöht, wobei mitt­ler­wei­le das Tat­phä­no­men Schock­an­ruf eine her­aus­ra­gen­de Stel­lung ein­nimmt. Auch ist zu beob­ach­ten, dass ver­mehrt Taten unter der Nut­zung von Mes­sen­ger-Diens­ten in Erschei­nung tre­ten, wie z.B. der soge­nann­te Whats­App-Trick. Im Bereich der Scha­dens­sum­men, die bei die­sen Taten von den Betrü­gern erbeu­tet wur­den, konn­te eine Zunah­me von 59% fest­ge­stellt wer­den. Betrug die ermit­tel­te Scha­den­sum­me im Jahr 2020 noch 40.000 Euro, ist für das Jahr 2021 ein Scha­den von 63.550 Euro zu ver­zeich­nen. Dazu Tho­mas Meme­ring:“ Obwohl wir durch inten­si­ve Auf­klä­rungs-und Prä­ven­ti­ons­ar­beit die betrof­fe­ne Bevöl­ke­rungs­grup­pe bereits gut sen­si­bi­li­sie­ren konn­ten, gehen wir davon aus, dass sich ein Groß­teil der Taten im Dun­kel­feld ver­birgt. Grund hier­für ist oft die Scham der Opfer nach sol­chen Taten. Daher wer­den wir wei­ter­hin inten­siv an der Bekämp­fung die­ser Delik­te, wel­che durch orga­ni­sier­te Täter­grup­pen began­gen wer­den, arbeiten.“


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Run auf Wohn­ei­gen­tum ist unge­bro­chen — Spar­kas­se: Tau­sen­de sind registriert

Tau­sen­de sind registriert 

Spar­kas­se: Ver­kauf oft inner­halb weni­ger Wochen

Der Run auf Wohn­ei­gen­tum ist unge­bro­chen – und die Exper­ten der Spar­kas­se Leer­Witt­mund sind gewapp­net: Tau­sen­de Immo­bi­li­en­su­chen­de haben sich bei der Spar­kas­se regis­trie­ren las­sen, hin­zu kom­men Zehn­tau­sen­de, die über den Spar­kas­sen-Ver­bund gelis­tet sind. „Des­halb gibt es für mehr als die Hälf­te der ange­bo­te­nen Häu­ser und Woh­nun­gen bereits nach weni­gen Wochen einen Käu­fer“, sagt Immo­bi­li­en­mak­ler Micha­el Abels. „Oft gelingt das zu einem von den Eigen­tü­mern kaum für mög­lich gehal­te­nen Preis.“

Die Immo­bi­li­en­mak­ler der Spar­kas­se sind in der Regi­on ver­wur­zelt, ken­nen sich hier aus und haben die bes­ten Markt­kennt­nis­se. Zudem wird das gesam­te Fili­al­netz genutzt, um poten­zi­el­le Käu­fer anzu­spre­chen: „Wir sind der rich­ti­ger Ansprech­part­ner, wenn es um den Ver­kauf einer Immo­bi­lie geht“, betont Micha­el Abels. Kun­den erhal­ten bei der Spar­kas­se einen Rund­um-Ser­vice. Und die ganz­heit­li­che Betreu­ung endet nicht mit dem Ver­kauf eines Hau­ses: Auch im Anschluss ste­hen die Bera­ter bei Nach­fra­gen zur Verfügung.

Da die Spar­kas­sen-Exper­ten unter ande­rem über gute Kon­tak­te zu Gut­ach­tern, Behör­den und Ener­gie­be­ra­tern ver­fü­gen, kön­nen sie vie­le für den Ver­kauf einer Immo­bi­lie not­wen­di­gen Unter­la­gen besor­gen. „Wir garan­tie­ren eine stress­freie, ein­fa­che und stets seriö­se Abwick­lung“, sagt Micha­el Abels. Für den Immo­bi­li­en­ver­kauf kann übri­gens auch das kos­ten­lo­se und exklu­si­ve Bie­ter­por­tal der Spar­kas­se genutzt wer­den. Die Besich­ti­gun­gen füh­ren die Mit­ar­bei­ter in der Regel nur mit zuvor finan­zie­rungs­ge­prüf­ten Inter­es­sen­ten durch.

Blaulicht

Schreck­mo­ment in Aurich: Baby hin­ter zuge­fal­le­ner Wohnungstür!

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FW-AUR: Baby hin­ter zuge­fal­le­ner Wohnungstür

 

Ein drei Wochen alter Säug­ling blieb am Sonn­tag­nach­mit­tag für kur­ze Zeit allei­ne in einer Woh­nung in der Von-Bodel­schwingh-Stra­ße zurück. Die Eltern hat­ten die Räum­lich­kei­ten in dem Mehr­par­tei­en­haus nur einen Moment in Rich­tung Haus­flur ver­las­sen, wobei die Tür ins Schloss fiel. Ohne pas­sen­den Schlüs­sel zur Hand ver­such­ten sie zunächst eigen­stän­dig wie­der hin­ein­zu­ge­lan­gen, was jedoch nicht gelang. Dar­auf­hin wur­de ein Not­ruf abge­setzt. Die ver­stän­dig­ten Ein­satz­kräf­te der Feu­er­wehr Aurich konn­ten die Tür schon nach weni­gen Minu­ten beschä­di­gungs­frei öff­nen und den erleich­ter­ten Eltern so die Rück­kehr zu ihrem Kind ermöglichen.

Mel­dung:

Frei­wil­li­ge Feu­er­wehr Aurich
Sön­ke Gei­ken
Stadt­feu­er­wehr-Pres­se­spre­cher

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Blaulicht

Alko­hol am Steu­er, Über­schlag auf der Auto­bahn & Zeu­gen­auf­ruf nach Fahrerflucht.

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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden 

 
 

Schwe­rer Ver­kehrs­un­fall unter Alko­hol­ein­fluss++ Schwe­rer Ver­kehrs­un­fall++ Ver­kehrs­un­fall­flucht auf Parkplatz

Ost­rhau­der­fehn — Schwe­rer Ver­kehrs­un­fall unter Alkoholeinfluss

Am 06.08.2026 kam es gegen 21:35 Uhr in der Nord­stra­ße in Ost­rhau­der­fehn zu einem schwe­ren Verkehrsunfall.

Ein 46-jäh­ri­ger Mann befuhr mit einem Klein­kraft­rad die Nord­stra­ße in Fahrt­rich­tung Ost­rhau­der­fehn. Nach bis­he­ri­gen Erkennt­nis­sen geriet er auf die Gegen­fahr­bahn und kol­li­dier­te dort mit der lin­ken Fahr­zeug­sei­te eines ent­ge­gen­kom­men­den schwar­zen Ford Fies­ta. Der Pkw wur­de von einem 21-jäh­ri­gen Mann geführt.

Der 46-Jäh­ri­ge erlitt bei dem Zusam­men­stoß schwe­re Ver­let­zun­gen und wur­de in ein Kran­ken­haus gebracht. Ein zuvor durch­ge­führ­ter Atem­al­ko­hol­test ergab einen Wert von 3,31 Pro­mil­le. Im Kran­ken­haus wur­de dem Mann eine Blut­pro­be entnommen.

Im Rah­men der Unfall­auf­nah­me stell­ten die ein­ge­setz­ten Kräf­te zudem fest, dass der 46-Jäh­ri­ge nicht im Besitz einer gül­ti­gen Fahr­erlaub­nis war. Gegen ihn wur­den meh­re­re Straf­ver­fah­ren eingeleitet.

Die wei­te­ren Ermitt­lun­gen dau­ern an.

BAB 28 — Schwe­rer Verkehrsunfall

Am 07.08.2026 kam es gegen 02:35 Uhr auf der BAB 28 in Fahrt­rich­tung Leer, in Höhe der Anschluss­stel­le Wes­ter­s­tede-West, zu einem schwe­ren Verkehrsunfall.

Ein 20-jäh­ri­ger Mann befuhr mit einem grü­nen VW Toua­reg die BAB 28 in Rich­tung Leer. In dem Fahr­zeug befan­den sich zudem ein 22-jäh­ri­ger Bei­fah­rer sowie eine 20-jäh­ri­ge Mitfahrerin.

Aus bis­lang unge­klär­ter Ursa­che kam der Pkw nach rechts von der Fahr­bahn ab, kol­li­dier­te mehr­fach mit der Außen­schutz­plan­ke und über­schlug sich. Nach etwa 150 Metern kam das Fahr­zeug auf dem Haupt­fahr­strei­fen zum Stillstand.

Der 20-jäh­ri­ge Fahr­zeug­füh­rer sowie sei­ne bei­den Mit­fah­ren­den wur­den bei dem Unfall schwer bis lebens­be­droh­lich ver­letzt. Der Fah­rer wur­de mit einem Ret­tungs­hub­schrau­ber in ein Kran­ken­haus gebracht. Der 22-jäh­ri­ge Bei­fah­rer und die 20-jäh­ri­ge Mit­fah­re­rin wur­den mit Ret­tungs­wa­gen in Kran­ken­häu­ser gebracht.

An dem VW ent­stand Totalschaden.

Die Ermitt­lun­gen zur Unfall­ur­sa­che dau­ern an.

Ost­rhau­der­fehn — Ver­kehrs­un­fall­flucht auf Parkplatz

Am 06.08.2026 kam es in der Zeit zwi­schen 12:15 Uhr und 12:45 Uhr in Ost­rhau­der­fehn, Im Gewer­be­ge­biet, auf dem Park­platz eines dor­ti­gen Ver­brau­cher­mark­tes zu einer Verkehrsunfallflucht.

Nach bis­he­ri­gen Erkennt­nis­sen stieß ein bis­lang unbe­kann­ter Ver­kehrs­teil­neh­mer ver­mut­lich beim Wen­den oder Aus­par­ken mit sei­nem Fahr­zeug gegen einen dort gepark­ten wei­ßen Seat Ibi­za. Auf­grund des ent­stan­de­nen Scha­dens wird der­zeit davon aus­ge­gan­gen, dass der Zusam­men­stoß mög­li­cher­wei­se mit einer Anhän­ger­kupp­lung erfolg­te. Es ent­stand ein Scha­den im unte­ren vier­stel­li­gen Bereich.

Anschlie­ßend ent­fern­te sich die ver­ur­sa­chen­de Per­son von der Unfall­stel­le, ohne sich um eine Scha­dens­re­gu­lie­rung zu küm­mern bezie­hungs­wei­se den erfor­der­li­chen Pflich­ten als Unfall­be­tei­lig­ter nachzukommen.

Zeu­gen, die den Unfall beob­ach­tet haben oder Hin­wei­se zu dem ver­ur­sa­chen­den Fahr­zeug geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich bei der Poli­zei zu melden.

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POL-AUR: Aurich — Ein­bruch in Autohaus

 
 

Bis­lang Unbe­kann­te sind in der Nacht zu Diens­tag in ein Auto­haus in Aurich ein­ge­bro­chen. In den frü­hen Mor­gen­stun­den betra­ten die Täter das Gelän­de eines Auto­hau­ses an der Dor­nu­mer Stra­ße und schlu­gen nach ers­ten Erkennt­nis­sen eine Schei­be ein. Sie ent­wen­de­ten einen schwar­zen VW ID.Buzz mit dem zuge­hö­ri­gen Fahr­zeug­schlüs­sel. Bereits am Diens­tag konn­te das ent­wen­de­te Fahr­zeug abge­stellt wie­der auf­ge­fun­den wer­den. Offen­bar hat­ten die Täter jedoch zwi­schen­zeit­lich eine gewis­se Stre­cke mit dem Fahr­zeug zurück­ge­legt. Die Poli­zei bit­tet Zeu­gen, die in den Mor­gen­stun­den des Diens­tags ver­däch­ti­ge Beob­ach­tun­gen im Nah­be­reich zur Dor­nu­mer Stra­ße gemacht haben oder denen im Stra­ßen­ver­kehr ein schwar­zer VW ID.Buzz auf­ge­fal­len ist, sich unter 04941 606215 zu melden.

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Gefähr­dung des Straßenverkehrs

Rhau­der­fehn — Am Frei­tag, den 07.08.2026, gegen 18:45 Uhr, kon­trol­lier­ten Ein­satz­kräf­te im Paters­weg einen 42-jäh­ri­gen Mann aus Rhau­der­fehn, der mit sei­nem Fahr­rad im öffent­li­chen Ver­kehrs­raum unter­wegs war. Im Rah­men der Kon­trol­le wur­de fest­ge­stellt, dass der Mann erheb­lich unter dem Ein­fluss alko­ho­li­scher Geträn­ke stand. Ein Atem­al­ko­hol­test ergab eine Atem­al­ko­hol­kon­zen­tra­ti­on von 3,17 Pro­mil­le. Eine Blut­ent­nah­me wur­de durch­ge­führt. Nach Anga­ben einer Zeu­gin soll der Mann zuvor durch das Fah­ren in den Gegen­ver­kehr zwei wei­te­re Ver­kehrs­teil­neh­men­de gefähr­det haben. Die Poli­zei bit­tet die bis­lang unbe­kann­ten gefähr­de­ten Ver­kehrs­teil­neh­men­den sowie wei­te­re Zeu­gen, sich bei der zustän­di­gen Poli­zei­dienst­stel­le zu melden.

Ver­kehrs­un­fall­fluch­ten (2)

Moorm­er­land — Am Frei­tag, den 07.08.2026, in der Zeit von 09:00 Uhr bis 13:00 Uhr, kam es auf einem Park­platz im Rajen­weg in War­singsfehn zu einer Ver­kehrs­un­fall­flucht. Ein bis­lang unbe­kann­ter Fahr­zeug­füh­rer beschä­dig­te ver­mut­lich beim Aus­par­ken einen dort ord­nungs­ge­mäß abge­stell­ten schwar­zen Ford Fies­ta mit Leera­ner Kenn­zei­chen. Dabei wur­de die lin­ke vor­de­re Stoß­stan­ge beschä­digt. Anschlie­ßend ent­fern­te sich der Ver­ur­sa­cher uner­laubt von der Unfall­stel­le, ohne sich um die Scha­dens­re­gu­lie­rung zu küm­mern. Die Poli­zei hat die Ermitt­lun­gen auf­ge­nom­men und bit­tet Zeu­gen, sich zu melden.

Leer — Am Mitt­woch, den 05.08.2026, in der Zeit von 19:10 Uhr bis 19:15 Uhr, kam es im Ein­mün­dungs­be­reich Müh­len­stra­ße / Bahn­hofs­ring zu einer wei­te­ren Ver­kehrs­un­fall­flucht. Ein 26-jäh­ri­ger Mann aus Leer befuhr mit sei­nem Fahr­rad die Müh­len­stra­ße in Rich­tung Bahn­hofs­ring und bog nach rechts ab. Ein dahin­ter fah­ren­der bis­lang unbe­kann­ter E‑S­coo­ter-Fah­rer über­sah den Abbie­ge­vor­gang und fuhr auf den Rad­fah­rer auf. Die­ser wur­de leicht ver­letzt. Der bis­lang unbe­kann­te E‑S­coo­ter-Fah­rer ent­fern­te sich anschlie­ßend uner­laubt von der Unfall­stel­le. Der Mann wird als etwa 20 Jah­re alt, 170 bis 175 cm groß und mit dunk­len Haa­ren beschrie­ben. Er war mit einem schwar­zen E‑Scooter unter­wegs. Die Poli­zei hat die Ermitt­lun­gen auf­ge­nom­men und bit­tet Zeu­gen oder Hin­weis­ge­ben­de, sich zu melden.

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Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden: Alko­hol­ein­fluss, Unfäl­le und Sachbeschädigungen

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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Sonn­tag, 09.08.2026

 

2 x Trun­ken­heit im Verkehr++2 x Ver­kehrs­un­fall mit/unter Alkoholeinfluss++Fassade beschmiert++E‑Scooter entwendet

 

Moorm­er­land — Trun­ken­heit im Ver­kehr pp

Kurz nach Mit­ter­nacht von Sams­tag auf Sonn­tag muss­ten Poli­zei­be­am­te bei der Kon­trol­le eines 52-jäh­ri­gen Pkw-Füh­rer aus Moorm­er­land fest­stel­len, dass die­ser schwer alko­ho­li­siert und nicht im Besitz einer Fahr­erlaub­nis ist. Ein Vor­test am Kon­troll­ort in der Mel­lu­mer Stra­ße ergab gegen 00:55 Uhr ein Ergeb­nis von 1,66 Pro­mil­le. Die Wei­ter­fahrt wur­de unter­sagt und eine Blut­ent­nah­me durchgeführt.

Rhau­der­fehn — Trun­ken­heit im Verkehr

Mit 1,51 Pro­mil­le hat eine 41-jäh­ri­ge Pkw-Füh­re­rin aus Rhau­der­fehn am Sonn­tag gegen 01:30 Uhr ihren Pkw geführt. Die Kon­trol­le durch die Poli­zei erfolg­te in der Bür­ger­meis­ter-Eilts-Stra­ße. Dort wur­de dann auch die Wei­ter­fahrt unter­sagt und nach­fol­gend auf der hie­si­gen Dienst­stel­le die Blut­pro­be entnommen.

Leer — Ver­kehrs­un­fall mit Trun­ken­heit im Ver­kehr und Urkundenfälschung

Am Sams­tag kam es gegen 10:45 Uhr im Orts­teil Bin­gum zu einem Ver­kehrs­un­fall, des­sen Ver­ur­sa­cher alko­ho­li­siert war. Zudem war der genutz­te Pkw nicht zuge­las­sen, am Fahr­zeug waren fal­sche Kenn­zei­chen ange­bracht. Der 31-jäh­ri­ge Pkw-Füh­rer aus Rumä­ni­en hat­te die Stra­ße am Bin­gu­mer Deich in Rich­tung Solt­borg befah­ren und woll­te nach links auf die Auto­bahn abbie­gen. Hier­bei über­sah die­ser jedoch eine 27-jäh­ri­ge Pkw-Füh­re­rin aus Wes­t­ov­er­le­din­gen, die die­sem ent­ge­gen­kam. Die­se wur­de durch den Unfall leicht ver­letzt. Ein Test am Alco­ma­ten ergab für den Ver­ur­sa­cher ein Ergeb­nis von 0,8 Pro­mil­le. Eine Blut­ent­nah­me wur­de durch­ge­führt und der Füh­rer­schein ein­be­hal­ten. Bei­de Fahr­zeu­ge wur­den schwer beschä­digt und muss­ten abge­schleppt werden.

Moorm­er­land — Ver­kehrs­un­fall durch Alkoholeinfluss

Am Sams­tag­abend ist gegen 22:40 Uhr ein 56-jäh­ri­ger Pkw-Füh­rer aus Rumä­ni­en bei dem Ver­such, den Pkw auf der Fahr­bahn der Hooks­wie­ke zu wen­den, von der Fahr­bahn abge­kom­men und in die Wie­ke gerutscht. Der Unfall­ver­ur­sa­cher konn­te an der Unfal­lört­lich­keit durch die Poli­zei nicht mehr ange­trof­fen wer­den, in der Fol­ge jedoch an sei­ner Wohn­an­schrift in Moorm­er­land. Ein Test am Alco­ma­ten ergab einen Wert von 2,75 Pro­mil­le. Eine Blut­ent­nah­me wur­de durch­ge­führt und der Füh­rer­schein sichergestellt.

Emden — Fas­sa­de beschmiert

In der Frei­tag­nacht wur­de in der Ubier­stra­ße die Fas­sa­de eines Ver­brau­cher­mark­tes von unbe­kann­ten Per­so­nen mit Far­be beschmiert. Die Täter konn­ten uner­kannt flüch­ten. Zeu­gen zum Tat­her­gang set­zen sich bit­te mit der Poli­zei Emden in Verbindung.

Emden — E‑Scooter entwendet

In der ver­gan­ge­nen Woche ver­schaff­ten sich unbe­kann­te Täter Zutritt zu einer Woh­nung in der Cirk­sen­a­stra­ße. Aus der Woh­nung wur­de ein E‑Scooter ent­wen­det und die Täter flüch­te­ten uner­kannt. Per­so­nen, die Hin­wei­se zu Tat und/oder Täter machen kön­nen, mel­den bit­te bei der Poli­zei Emden.

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