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Kri­mi­nal­sta­tis­tik der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für das Jahr 2021

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Kri­mi­nal­sta­tis­tik der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für das Jahr 2021

Die Anzahl der Straf­ta­ten bleibt wei­ter­hin auf einem nied­ri­gen Niveau und hat sich im Ver­gleich zum Jahr 2020 (12.660 Taten) auf 12.184 Taten im Land­kreis Leer und der Stadt Emden ver­rin­gert. Dies ent­spricht einem Rück­gang von 3,8%.

Die Auf­klä­rungs­quo­te ist im Ver­gleich zum Vor­jahr noch­mals um 3,3% auf 69,6% gestie­gen (2020: 66,3%).

Tho­mas Meme­ring, Lei­ter der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden äußert sich zu die­ser Ent­wick­lung: „Ich bin sehr erfreut, dass wir im Jahr 2021 einen erneu­ten Anstieg bei den auf­ge­klär­ten Straf­ta­ten ver­zeich­nen kön­nen. Erfreu­lich ist auch der Rück­gang der Kri­mi­na­li­täts­be­las­tung. Gemes­sen an der Ein­woh­ner­zahl liegt die Gefahr, Opfer einer Straf­tat zu wer­den, in unse­rer Regi­on erkenn­bar unter dem Landesdurchschnitt.“

Eigen­tums­de­lik­te

Der posi­ti­ve Trend aus den Vor­jah­ren hat sich fort­ge­setzt. Im Jahr 2021 wur­den rund 17% weni­ger Dieb­stahls­de­lik­te (3297) verzeichnet.

Der prä­gnan­tes­te Rück­gang ist im Bereich der Ein­bruchs­kri­mi­na­li­tät fest­zu­stel­len. Im Ver­gleich zum Jahr 2020 hal­bier­te sich die Anzahl der Ein­bruchs­de­lik­te annä­hernd (-48,8%) auf nun­mehr 168 Taten.

Meme­ring sieht hier einen deut­li­chen Zusam­men­hang mit der Pan­de­mie: „Vie­le Men­schen befan­den sich im Home­of­fice oder betreu­ten zu Hau­se ihre Kin­der. Damit fehl­ten den Tätern die güns­ti­gen Gele­gen­hei­ten, um Ein­brü­che zu bege­hen oder sie muss­ten sich stär­ker beob­ach­tet füh­len. Des­halb kann man nicht von einem ver­läss­li­chen Trend spre­chen. Die prä­ven­ti­ve Siche­rung des Eigen­heims hat nach wie vor eine gro­ße Bedeu­tung, damit es Ein­bre­chern auch nach Ende der Pan­de­mie nicht leicht­ge­macht wird.“ Anbie­ter von zer­ti­fi­zier­tem Ein­bruch­schutz fin­den Inter­es­sier­te unter: https://www.k‑einbruch.de/fachbetriebssuche/

Roh­heits­de­lik­te

Im Bereich der Roh­heits­de­lik­te, zu denen ins­be­son­de­re Kör­per­ver­let­zungs- und Raub­de­lik­te gehö­ren, konn­te für das Jahr 2021 ein Rück­gang von 2,1% ver­zeich­net wer­den. Allein der Anteil der Kör­per­ver­let­zungs­de­lik­te sank um rund 5% im Ver­gleich zum Vor­jahr. Ange­li­ka Grü­ter, Lei­te­rin des Zen­tra­len Kri­mi­nal­diens­tes, sagt dazu: „Auch die­se Ent­wick­lung dürf­te mit der Pan­de­mie zusam­men­hän­gen. Es gab kaum Fei­er­mög­lich­kei­ten, da Dis­co­the­ken über­wie­gend geschlos­sen blei­ben muss­ten und auch ande­re Fes­te ausblieben.“

Sexu­al­de­lik­te

Im Jahr 2021 wur­den 387 Sexu­al­de­lik­te fest­ge­stellt. Das bedeu­tet im Ver­gleich zum Jahr 2020 (271 Taten) einen Anstieg um fast 43%. Die Ursa­che für die­sen Anstieg liegt vor allem im Bereich des Ver­brei­tens, Her­stel­lens und des Besit­zes von kin­der- und jugend­por­no­gra­fi­schen Inhalten.

Auf­fäl­lig ist, dass ver­mehrt Kin­der und Jugend­li­che als Tat­ver­däch­ti­ge erfasst wur­den. Die bei Schü­le­rin­nen und Schü­lern sehr belieb­ten soge­nann­ten (Whats­App-) Sti­cker (Memes) spie­len dabei eine zen­tra­le Rol­le. Mit nur weni­gen Klicks ist ein sol­cher Sti­cker, bei­spiels­wei­se mit einem Nackt­bild eines Kin­des, fer­tig­ge­stellt bzw. mani­pu­liert und ver­send­bar. Meme­ring: „Kin­der und Jugend­li­che sind sich oft­mals nicht bewusst dar­über, dass sie straf­recht­lich rele­van­te Inhal­te tei­len. Des­halb liegt ein Schwer­punkt unse­rer Arbeit auch dar­in, gemein­sam mit dem Land­kreis und der Stadt Emden die Medi­en­kom­pe­tenz der Kin­der und Jugend­li­chen, aber auch die der Erzie­hungs­be­rech­tig­ten zu stär­ken. Vie­le Eltern sind im Unkla­ren dar­über, mit wel­chen Inhal­ten ihre Kin­der täg­lich in Berüh­rung kommen.“

Ange­li­ka Grü­ter nennt einen wei­te­ren Fak­tor für den Anstieg der Fall­zah­len: „Die Straf­ver­fol­gungs­be­hör­den wie Poli­zei und Staats­an­walt­schaft haben die Ermitt­lungs­ar­beit auf die­sem The­men­ge­biet in den letz­ten Jah­ren stark for­ciert und inten­si­viert. Es konn­te erreicht wer­den, dass vie­le Fäl­le durch die län­der­über­grei­fen­de Zusam­men­ar­beit mit aus­län­di­schen Straf­ver­fol­gungs­be­hör­den oder Orga­ni­sa­tio­nen wie z.B. das Natio­nal Cen­ter For Miss­ing And Exploi­ted Child­ren (NCMEC) bekannt gemacht wur­den und in dem Zusam­men­hang straf­recht­lich ver­folgt wer­den konn­ten. Jedem kin­der­por­no­gra­fi­schen Bild liegt ein Miss­brauchs­fall zu Grun­de, den es auf­zu­de­cken gilt. Des­halb inves­tie­ren wir sehr viel Arbeit in die­ses Kri­mi­na­li­täts­feld. Wir wol­len mög­lichst vie­le Taten aufklären.

Im Bereich der Ver­brei­tung por­no­gra­fi­scher Erzeug­nis­se konn­ten wir im Jahr 2021 fast 97% der Straf­ta­ten auf­klä­ren. Auch im gesam­ten Bereich aller Straf­ta­ten gegen die sexu­el­le Selbst­be­stim­mung kann eine ste­tig stei­gen­de Auf­klä­rungs­quo­te ver­zeich­net wer­den. Die­se liegt nun­mehr bei über 90%.“

Tat­mit­tel Internet/Cybercrime

Mit den Begrif­fen Inter­net­kri­mi­na­li­tät oder Cyber­crime wer­den Taten zusam­men­ge­fasst, die unter Nut­zung des Inter­nets began­gen wer­den. Unter die­ses Delikts­feld fal­len z.B. alle Online-Betrugs­ar­ten, wie Waren- und Waren­kre­dit­be­trug, Kin­der­por­no­gra­phie, aber auch Belei­di­gun­gen und Bedro­hun­gen. Im Jahr 2021 wur­den 1136 Straf­ta­ten fest­ge­stellt, die mit dem Inter­net zusam­men­hin­gen. Das bedeu­tet zum Jahr 2020 (1053 Taten) einen Anstieg von 7,8%.

Ange­li­ka Grü­ter dazu: „Die Digi­ta­li­sie­rung der Gesell­schaft bringt vie­le neue Anwen­dun­gen in unse­ren All­tag. Bedau­er­li­cher­wei­se führt das aber auch dazu, dass Sicher­heits­lü­cken ent­ste­hen, die aus­ge­nutzt wer­den. Dabei geht es in den über­wie­gen­den Fäl­len dar­um, an Daten wie z.B. Kon­to­da­ten zu kom­men oder aber Men­schen zu täu­schen und so die Her­aus­ga­be von Geld oder Wert­sa­chen zu bewir­ken. Auf­grund der Pan­de­mie haben sich mut­maß­lich auch eini­ge Ein­bre­cher umge­stellt auf digi­ta­le Straf­ta­ten. Wir arbei­ten ste­tig an der Auf­klä­rung in der Bevöl­ke­rung, um dem Phä­no­men zu begegnen.“ 

Gewalt gegen Polizeibeamte

Unter dem Begriff „Gewalt gegen Poli­zei­be­am­te“ wer­den Wider­stands­hand­lun­gen und tät­li­che Angrif­fe gegen Poli­zei­be­am­tin­nen und Poli­zei­be­am­te zusam­men­ge­fasst. Zwar wur­den 2021 im Zustän­dig­keits­be­reich der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden 12 Taten weni­ger regis­triert (78) als im Jahr 2020 (90), den­noch sind die Zah­len seit gerau­mer Zeit auf einem hohen Niveau. Im Fünf­jah­res­ver­gleich haben sich die Fäl­le mehr als ver­dop­pelt. Ins­ge­samt wur­den 96 Poli­zei­be­am­te Opfer von Wider­stands­hand­lun­gen oder tät­li­chen Angriffen.

Meme­ring betrach­tet die Ent­wick­lung mit Sor­ge: „Auch in unse­rem Inspek­ti­ons­be­reich gab es in der jüngs­ten Ver­gan­gen­heit äußert bru­ta­le Wider­stän­de und tät­li­che Angrif­fe, durch die unse­re Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen ver­letzt wurden.

Sie wer­den zwar durch geziel­te Trai­nings auf sol­che schwie­ri­gen Situa­tio­nen vor­be­reit. Aber die töd­li­chen Schüs­se auf die bei­den Poli­zei­be­am­ten in Rhein­land-Pfalz machen deut­lich, dass wir jeder­zeit mit unver­mit­tel­ten, bru­tals­ten Angrif­fen rech­nen müssen.“

Betäu­bungs­mit­tel­kri­mi­na­li­tät

Betäu­bungs­mit­tel­de­lik­te sind im Ver­gleich zum Vor­jahr (1147) erneut ange­stie­gen. Im Jahr 2021 wur­den 1361 Rausch­gift­de­lik­te (+ 18,7%) registriert.

Ein Grund dafür ist, dass im Ver­gleich zum Vor­jahr rund 60% mehr Fahr­ten unter Betäu­bungs­mit­tel­ein­fluss fest­ge­stellt wur­den. Im ver­gan­ge­nen Jahr wur­den gegen 346 Fahr­zeug­füh­re­rin­nen und Fahr­zeug­füh­rer Ord­nungs­wid­rig­kei­ten­ver­fah­ren wegen Fah­rens unter Betäu­bungs­mit­tel­ein­fluss ein­ge­lei­tet. Gleich­zei­tig han­delt es sich beim Besitz des ver­bo­te­nen kon­su­mier­ten Stof­fes auch um eine Straf­tat, die Ein­gang in der Sta­tis­tik findet.

Dane­ben konn­ten umfang­rei­che Ermitt­lungs­ver­fah­ren erfolg­reich zu Ende geführt wer­den und im Zuge groß ange­leg­ter Durch­su­chungs­maß­nah­men umfas­sen­de Men­gen an Betäu­bungs­mit­teln und Beweis­stü­cken wie z.B. mobi­le Daten­trä­ger beschlag­nahmt wer­den. Dies führ­te zu einer Viel­zahl von Strafverfahren.

Jugend­kri­mi­na­li­tät

Im Jahr 2021 wur­den ins­ge­samt 652 Kin­der, Jugend­li­che und Her­an­wach­sen­de als Tat­ver­däch­ti­ge ermit­telt. Im Gegen­satz zum Abwärts­trend im Vor­jahr (584) wur­den somit 11,6% mehr Per­so­nen im Alter bis 21 Jah­re einer Straf­tat verdächtigt.

Auf­fäl­lig hier­bei ist der Anstieg von Sachbeschädigungen/Vandalismus, die durch die­se Alters­klas­se began­gen wur­den. Ein Aus­lö­ser könn­te auch hier die Pan­de­mie sein. Feh­len­de Frei­zeit­an­ge­bo­te, kein Ver­eins­sport oder auch der lan­ge Unter­richts­aus­fall kön­nen für ein erhöh­tes Maß an Lang­wei­le und Frus­tra­ti­on gesorgt haben. Das Phä­no­men, dass sich Frus­tra­ti­on in Aggres­si­on gegen Sachen rich­tet, lässt sich ins­be­son­de­re in die­ser Alters­klas­se ver­stärkt beobachten.

Straf­ta­ten zum Nach­teil von Senioren

Delik­te, die gezielt zum Nach­teil von älte­ren Men­schen began­gen wer­den beein­träch­ti­gen das Sicher­heits­ge­fühl die­ser Per­so­nen­grup­pe nach­hal­tig. Beson­ders in der Pan­de­mie­zeit war ein erhöh­tes Auf­kom­men die­ser Taten spür­bar. Im Bereich der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden haben sich vor allem Fäl­le im Betrugs­be­reich erhöht, wobei mitt­ler­wei­le das Tat­phä­no­men Schock­an­ruf eine her­aus­ra­gen­de Stel­lung ein­nimmt. Auch ist zu beob­ach­ten, dass ver­mehrt Taten unter der Nut­zung von Mes­sen­ger-Diens­ten in Erschei­nung tre­ten, wie z.B. der soge­nann­te Whats­App-Trick. Im Bereich der Scha­dens­sum­men, die bei die­sen Taten von den Betrü­gern erbeu­tet wur­den, konn­te eine Zunah­me von 59% fest­ge­stellt wer­den. Betrug die ermit­tel­te Scha­den­sum­me im Jahr 2020 noch 40.000 Euro, ist für das Jahr 2021 ein Scha­den von 63.550 Euro zu ver­zeich­nen. Dazu Tho­mas Meme­ring:“ Obwohl wir durch inten­si­ve Auf­klä­rungs-und Prä­ven­ti­ons­ar­beit die betrof­fe­ne Bevöl­ke­rungs­grup­pe bereits gut sen­si­bi­li­sie­ren konn­ten, gehen wir davon aus, dass sich ein Groß­teil der Taten im Dun­kel­feld ver­birgt. Grund hier­für ist oft die Scham der Opfer nach sol­chen Taten. Daher wer­den wir wei­ter­hin inten­siv an der Bekämp­fung die­ser Delik­te, wel­che durch orga­ni­sier­te Täter­grup­pen began­gen wer­den, arbeiten.“


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Run auf Wohn­ei­gen­tum ist unge­bro­chen — Spar­kas­se: Tau­sen­de sind registriert

Tau­sen­de sind registriert 

Spar­kas­se: Ver­kauf oft inner­halb weni­ger Wochen

Der Run auf Wohn­ei­gen­tum ist unge­bro­chen – und die Exper­ten der Spar­kas­se Leer­Witt­mund sind gewapp­net: Tau­sen­de Immo­bi­li­en­su­chen­de haben sich bei der Spar­kas­se regis­trie­ren las­sen, hin­zu kom­men Zehn­tau­sen­de, die über den Spar­kas­sen-Ver­bund gelis­tet sind. „Des­halb gibt es für mehr als die Hälf­te der ange­bo­te­nen Häu­ser und Woh­nun­gen bereits nach weni­gen Wochen einen Käu­fer“, sagt Immo­bi­li­en­mak­ler Micha­el Abels. „Oft gelingt das zu einem von den Eigen­tü­mern kaum für mög­lich gehal­te­nen Preis.“

Die Immo­bi­li­en­mak­ler der Spar­kas­se sind in der Regi­on ver­wur­zelt, ken­nen sich hier aus und haben die bes­ten Markt­kennt­nis­se. Zudem wird das gesam­te Fili­al­netz genutzt, um poten­zi­el­le Käu­fer anzu­spre­chen: „Wir sind der rich­ti­ger Ansprech­part­ner, wenn es um den Ver­kauf einer Immo­bi­lie geht“, betont Micha­el Abels. Kun­den erhal­ten bei der Spar­kas­se einen Rund­um-Ser­vice. Und die ganz­heit­li­che Betreu­ung endet nicht mit dem Ver­kauf eines Hau­ses: Auch im Anschluss ste­hen die Bera­ter bei Nach­fra­gen zur Verfügung.

Da die Spar­kas­sen-Exper­ten unter ande­rem über gute Kon­tak­te zu Gut­ach­tern, Behör­den und Ener­gie­be­ra­tern ver­fü­gen, kön­nen sie vie­le für den Ver­kauf einer Immo­bi­lie not­wen­di­gen Unter­la­gen besor­gen. „Wir garan­tie­ren eine stress­freie, ein­fa­che und stets seriö­se Abwick­lung“, sagt Micha­el Abels. Für den Immo­bi­li­en­ver­kauf kann übri­gens auch das kos­ten­lo­se und exklu­si­ve Bie­ter­por­tal der Spar­kas­se genutzt wer­den. Die Besich­ti­gun­gen füh­ren die Mit­ar­bei­ter in der Regel nur mit zuvor finan­zie­rungs­ge­prüf­ten Inter­es­sen­ten durch.

Blaulicht

Poli­zei­be­richt: Unfäl­le und Brand­ge­sche­hen in der Region

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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 20.07.2026

 
 

Wes­t­ov­er­le­din­gen — Verkehrsunfall

Am 19.07.2026 befuhr ein 24-jäh­ri­ger Fahr­rad­fah­rer gegen 04:25 Uhr die Völl­ner Dorf­stra­ße in Wes­t­ov­er­le­din­gen in Rich­tung Völ­len. Dabei über­sah er einen vor ihm auf der Fahr­bahn abge­park­ten BMW 435D. Es kam zu einem Zusam­men­stoß. An bei­den Fahr­zeu­gen ent­stand ein Sachschaden.

Bei der Unfall­auf­nah­me stell­te sich her­aus, dass der Fahr­rad­fah­rer unter Alko­hol­ein­fluss stand. Ein Atem­al­ko­hol­test ergab einen Wert von 0,94 Pro­mil­le. Die Wei­ter­fahrt wur­de unter­sagt, eine Blut­ent­nah­me durchgeführt.

A 28/Bereich Leer — Verkehrsunfall

Am 19.07.2026 befuhr ein 29-jäh­ri­ger Fah­rer eines Ford Fies­ta gegen 13:45 Uhr den Haupt­fahr­strei­fen der Auto­bahn 28 in Rich­tung Olden­burg. Als er auf den Über­hol­fahr­strei­fen wech­sel­te, über­sah er einen dort fah­ren­den 28-jäh­ri­gen Fah­rer eines BMW 330D. Die­ser muss­te stark abbremsen.

Ein wie­der­um nach­fol­gen­der 19-jäh­ri­ger Fah­rer eines BMW 3er erkann­te dies zu spät und fuhr auf den BMW vor ihm auf. Dabei ent­stand an bei­den PKW ein Sach­scha­den in Höhe eines hohen vier­stel­li­gen Betrags. Die Unfall­be­tei­lig­ten blie­ben unverletzt.

Bor­kum — Brand

Am 19.07.2026 kam es gegen 23:45 Uhr aus bis­lang noch unge­klär­ter Ursa­che zu einem Brand in der Küche eines Restau­rants in der Franz-Habich-Stra­ße auf Bor­kum. Infol­ge des­sen kam es zu einer star­ken Rauch­ent­wick­lung. Die Mit­ar­bei­ter des Restau­rants konn­ten den Brand größ­ten­teils selbst löschen, die hin­zu­ge­ru­fe­ne Feu­er­wehr lösch­te den Brand schließ­lich vollständig.

Auf­grund der star­ken Ver­rau­chung waren meh­re­re Woh­nun­gen über dem Brand­ort vor­über­ge­hend unbe­wohn­bar. Per­so­nen kamen bei dem Brand nicht zu Scha­den. Es ent­stand ein Sach­scha­den im mitt­le­ren fünf­stel­li­gen Bereich.

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Witt­mund — Auto zerkratzt

In Witt­mund wur­de am Wochen­en­de ein Auto zer­kratzt. Bis­lang unbe­kann­te beschä­dig­ten zwi­schen Sams­tag, 12 Uhr, und Sonn­tag, 15 Uhr, auf einem Park­platz, Am Markt, die Fah­rer­sei­te einer Mer­ce­des A‑Klasse mit einem spit­zen Gegen­stand. Der ent­stan­de­ne Sach­scha­den wird auf rund 1.000 Euro geschätzt. Hin­wei­se auf den oder die Ver­ur­sa­cher nimmt die Poli­zei unter 04462 9110 entgegen.

 

Dunum — Von Fahr­bahn abgekommen

Zu einem Ver­kehrs­un­fall kam es am Sonn­tag­abend in Dunum. Eine 74-jäh­ri­ge Frau fuhr gegen 23.15 Uhr mit einem Audi auf der Haupt­stra­ße in Fahrt­rich­tung Dunum, als sie in einer Kur­ve von der Fahr­bahn abkam. Sie über­fuhr einen Strom­kas­ten. Die Frau blieb nach ers­ten Erkennt­nis­sen unver­letzt. Der ent­stan­de­ne Sach­scha­den liegt im fünf­stel­li­gen Euro-Bereich.

Lütets­burg — Betrun­ke­ner Radfahrer

Die Poli­zei hat in der Nacht zu Sonn­tag einen betrun­ke­nen Fahr­rad­fah­rer in Lütets­burg gestoppt. Der 52-jäh­ri­ge Mann fuhr um kurz nach Mit­ter­nacht im Bereich der Land­stra­ße. Der Rad­fah­rer hat­te einen Atem­al­ko­hol­wert von über 2,2 Pro­mil­le. Die Wei­ter­fahrt wur­de ihm unter­sagt und eine Blut­pro­be ent­nom­men. Gegen ihn wur­de ein Straf­ver­fah­ren eingeleitet.

Große­fehn — Auto­fah­rer verletzt

In Große­fehn ist in der Nacht zu Sonn­tag ein Auto­fah­rer von der Fahr­bahn abge­kom­men. Gegen 3.20 Uhr fuhr ein 25-jäh­ri­ger Renault-Fah­rer aus Hol­trop kom­mend auf dem Post­weg. Als nach ers­ten Erkennt­nis­sen Wild­tie­re die Fahr­bahn über­quer­ten, kam der Fah­rer nach rechts von der Fahr­bahn ab. Er tou­chier­te einen Leit­pfos­ten sowie einen Baum und lan­de­te in einem Stra­ßen­gra­ben. Der 25-Jäh­ri­ge wur­de leicht ver­letzt. Der ent­stan­de­ne Sach­scha­den liegt im vier­stel­li­gen Euro-Bereich.

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Blaulicht

Meh­re­re Täter grei­fen 31-Jäh­ri­gen und Hel­fer an

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POL-AUR: Pres­se­mel­dung der Poli­zei­in­spek­ti­on Aurich/Wittmund für Sams­tag, 18.07.2026

 
 

Aurich — Opfer von meh­re­ren Per­so­nen zusammengeschlagen

Ein 31-jäh­ri­ger Auricher wur­de am Sams­tag­mor­gen, gegen 03:30 Uhr, von meh­re­ren Per­so­nen in der Nor­der­stra­ße zusam­men­ge­schla­gen. Nach ers­ten Ermitt­lun­gen befand sich das Opfer zu Fuß auf dem Heim­weg, als es in der Nor­der­stra­ße aus einer aus 5–6 Per­so­nen bestehen­den Grup­pe her­aus belei­digt wur­de. Direkt nach den Belei­di­gun­gen wur­de das Opfer von der Per­so­nen­grup­pe mit Fäus­ten und Fuß­trit­ten atta­ckiert und dabei ver­letzt. Ein 35-jäh­ri­ger Pas­sant ver­such­te dem Opfer zu hel­fen und wur­de bei sei­nem Schlich­tungs­ver­such eben­falls aus der Grup­pe her­aus mit Fäus­ten geschla­gen. Bei­de Opfer wur­den durch den Über­griff ver­letzt. Die Täter flüch­te­ten unmit­tel­bar danach. Die Poli­zei hat die Ermitt­lun­gen auf­ge­nom­men. Zeu­gen des Vor­falls wer­den gebe­ten, sich bei der Poli­zei Aurich, Tel. 04941 6060, zu melden.

 

Aurich — Betrun­ken mit dem E‑Scooter unterwegs

Die Poli­zei kon­trol­lier­te am Sams­tag­mor­gen, gegen 04:00 Uhr, in der Esen­ser Stra­ße den Fah­rer eines E‑Scooters, der zuvor durch Schlan­gen­li­ni­en auf­ge­fal­len war. Bei der Kon­trol­le stell­ten die Beam­ten bei dem Fah­rer, ein 37-jäh­ri­ger aus Aurich, einen Wert von fast 1,5 Pro­mil­le fest. Dem Mann wur­de eine Blut­pro­be ent­nom­men und die Wei­ter­fahrt mit dem Gefährt unter­sagt. Er muss sich nun ein einem Straf­ver­fah­ren verantworten.

 

Süd­brook­mer­land — Auto­fah­re­rin bei Unfall schwer verletzt

Am Frei­tag befuhr eine 82-jäh­ri­ge Frau mit ihrem Audi gegen 14:00 Uhr die Stra­ße “Schwar­zer Weg” in Vic­tor­bur und bog dort nach rechts in die West­vic­tor­bu­rer Stra­ße ein, wo sie die Vor­fahrt einer von links kom­men­den 53-jäh­ri­gen Fah­re­rin eines KIA miss­ach­te­te. Es kam zum Zusam­men­stoß, bei dem die Unfall­ver­ur­sa­che­rin schwer und die Fah­re­rin des KIA leicht ver­letzt wur­de. Bei­de wur­den ins Auricher Kran­ken­haus gebracht. Ins­ge­samt ent­stand an bei­den Fahr­zeu­gen geschätz­ter Sach­scha­den in grö­ße­rer fünf­stel­li­ger Höhe. Die bei­den Pkw wur­den durch ein Abschlepp­un­ter­neh­men gebor­gen. Für die Dau­er der Unfall­auf­nah­me war die Unfal­lört­lich­keit für etwa eine Stun­de gesperrt. Neben Poli­zei und Ret­tungs­dienst war die Frei­wil­li­ge Feu­er­wehr Vic­tor­bur eingesetzt.

 

Bei­trags­bild: Sym­bol­fo­to @LeserECHO Leer

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Poli­zei sucht Zeu­gen nach Vor­fäl­len in Leer und Emden

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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Sams­tag, den 18.07.2026

 
 

Laden­dieb­stahl in der Innen­stadt Leer — Zeu­gen gesucht ++ Sach­be­schä­di­gung an Pkw in Emden — Zeu­gen gesucht 

 

Land­kreis Leer — Ladendiebstahl

Am Frei­tag­mit­tag gegen 12:15 Uhr ent­wen­de­te eine bis­her unbe­kann­te Frau ein Klei­dungs­stück aus einem Beklei­dungs­ge­schäft Am Ende der Müh­len­stra­ße (Fuß­gän­ger­zo­ne) in 26789 Leer. Noch vor Ein­tref­fen der Poli­zei konn­te die Frau in Rich­tung des Mode­ge­schäfts Lef­fers zu Fuß flüch­ten. Die Frau wur­de wie folgt beschrie­ben: Lan­ge, blon­de Haa­re, ca. 20 — 25 Jah­re alt, Bril­len­trä­ge­rin, führ­te eine grü­ne Stoff­ta­sche mit sich. Zeu­gen, die Anga­ben zum Sach­ver­halt machen kön­nen, wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei in Leer in Ver­bin­dung zu setzen.

Emden — Sach­be­schä­di­gung an PKW

In der Nacht von Frei­tag zu Sams­tag wur­de in der Emder Für­brin­ger­stra­ße ein dort par­ken­der Pkw der Mar­ke Volks­wa­gen beschä­digt. Ein bis­lang unbe­kann­ter Täter stieg auf die Motor­hau­be des Fahr­zeu­ges und trat mehr­fach gegen die Karos­se­rie. Der Täter, beklei­det mit einer kur­zen Jeans­ho­se, einem hel­len T‑Shirt und einer hel­len Müt­ze, konn­te uner­kannt flie­hen. Zeu­gen, die Anga­ben zum Sach­ver­halt machen kön­nen, wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei in Emden in Ver­bin­dung zu setzen.

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Poli­zei­be­richt: Unfäl­le und Brand­ge­sche­hen in der Region

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 20.07.2026     Wes­t­ov­er­le­din­gen — Verkehrsunfall Am 19.07.2026 befuhr ein 24-jäh­ri­ger Fahr­rad­fah­rer...

Blaulicht

Meh­re­re Täter grei­fen 31-Jäh­ri­gen und Hel­fer an

POL-AUR: Pres­se­mel­dung der Poli­zei­in­spek­ti­on Aurich/Wittmund für Sams­tag, 18.07.2026     Aurich — Opfer von meh­re­ren Per­so­nen zusammengeschlagen Ein 31-jäh­ri­ger Auricher...

Blaulicht

Poli­zei sucht Zeu­gen nach Vor­fäl­len in Leer und Emden

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Sams­tag, den 18.07.2026     Laden­dieb­stahl in der Innen­stadt Leer — Zeu­gen gesucht ++...

Lokal

Der Count­down läuft: Der neue Bahn­hal­te­punkt in Ihr­ho­ve nimmt Gestalt an!

SPD-Rats­frak­ti­on Wes­t­ov­er­le­din­gen auf Som­mer­tour: Fokus auf Bahn­hal­te­punkt Ihrhove Im Rah­men ihrer dies­jäh­ri­gen Som­mer­tour hat die SPD-Rats­frak­ti­on Wes­t­ov­er­le­din­gen den neu­en Bahn­hal­te­punkt...

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Schla­ger-Nacht in der Feten­scheu­ne: Dis­co Infer­no am 18. Juli

Dis­co Infer­no: Schla­ger-Nacht in der Fetenscheune Am 18. Juli fin­det in der Feten­scheu­ne die Ver­an­stal­tung „Dis­co Infer­no – Die Schla­ger-Nacht“...

Blaulicht

Poli­zei­be­richt: Aktu­el­le Ein­sät­ze in Leer, Emden, Aurich und Wittmund

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 17.07.2026       Bun­de — Diebstahl Am 15.07.2026 ent­wen­de­te eine bis­lang...

Veranstaltung

Mari­ti­mes Flair und jede Men­ge Action: Das Emder Delft- und Hafen­fest 2026 ruft!

Mari­ti­mes Flair und jede Men­ge Action: Das Emder Delft- und Hafen­fest 2026 ruft! Emden. Vom 17. bis zum 19. Juli 2026...

Lokal

Zehn neue Pfle­ge­fach­kräf­te fei­ern ihren erfolg­rei­chen Abschluss in Leer

Erfolg­rei­cher Abschluss: Zehn Absol­ven­tin­nen und Absol­ven­ten fei­er­ten am Bil­dungs­in­sti­tut Gesund­heit am Kli­ni­kum Leer ihr bestan­de­nes Examen zum/zur Pfle­ge­fach­man­n/-frau und bli­cken...

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Urlaub ohne Stress: Ab Haus­tür direkt in den Som­mer – Last Minu­te ab Leer!

Last Minu­te ab Leer: Som­mer­ur­laub mit Haus­tür-Trans­fer buchen Die Som­mer­fe­ri­en lau­fen bereits, doch der Wunsch nach Son­ne, Strand und einer...

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Neue Optio­nen bei der Hei­zungs­wahl und För­der­mög­lich­kei­ten für Käufer

Ver­läss­li­che Immo­bi­li­en­kom­pe­tenz in Ost­fries­land: Anni Wie­gand, Immo­bi­li­en­mak­le­rin, setzt auf per­sön­li­che Beglei­tung und stra­te­gi­sche Ver­mark­tung – von der ers­ten Markt­wert­ein­schät­zung bis...

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Ame­ri­can Wheels 2026: Die Leera­ner Innen­stadt wird zum US-Hotspot!

Ame­ri­can Wheels 2026: Ein Hauch von USA in der Leera­ner Altstadt Es ist wie­der so weit: Die Leera­ner Innen­stadt ver­wan­delt...

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