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Kri­mi­nal­sta­tis­tik der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für das Jahr 2021

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Kri­mi­nal­sta­tis­tik der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für das Jahr 2021

Die Anzahl der Straf­ta­ten bleibt wei­ter­hin auf einem nied­ri­gen Niveau und hat sich im Ver­gleich zum Jahr 2020 (12.660 Taten) auf 12.184 Taten im Land­kreis Leer und der Stadt Emden ver­rin­gert. Dies ent­spricht einem Rück­gang von 3,8%.

Die Auf­klä­rungs­quo­te ist im Ver­gleich zum Vor­jahr noch­mals um 3,3% auf 69,6% gestie­gen (2020: 66,3%).

Tho­mas Meme­ring, Lei­ter der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden äußert sich zu die­ser Ent­wick­lung: „Ich bin sehr erfreut, dass wir im Jahr 2021 einen erneu­ten Anstieg bei den auf­ge­klär­ten Straf­ta­ten ver­zeich­nen kön­nen. Erfreu­lich ist auch der Rück­gang der Kri­mi­na­li­täts­be­las­tung. Gemes­sen an der Ein­woh­ner­zahl liegt die Gefahr, Opfer einer Straf­tat zu wer­den, in unse­rer Regi­on erkenn­bar unter dem Landesdurchschnitt.“

Eigen­tums­de­lik­te

Der posi­ti­ve Trend aus den Vor­jah­ren hat sich fort­ge­setzt. Im Jahr 2021 wur­den rund 17% weni­ger Dieb­stahls­de­lik­te (3297) verzeichnet.

Der prä­gnan­tes­te Rück­gang ist im Bereich der Ein­bruchs­kri­mi­na­li­tät fest­zu­stel­len. Im Ver­gleich zum Jahr 2020 hal­bier­te sich die Anzahl der Ein­bruchs­de­lik­te annä­hernd (-48,8%) auf nun­mehr 168 Taten.

Meme­ring sieht hier einen deut­li­chen Zusam­men­hang mit der Pan­de­mie: „Vie­le Men­schen befan­den sich im Home­of­fice oder betreu­ten zu Hau­se ihre Kin­der. Damit fehl­ten den Tätern die güns­ti­gen Gele­gen­hei­ten, um Ein­brü­che zu bege­hen oder sie muss­ten sich stär­ker beob­ach­tet füh­len. Des­halb kann man nicht von einem ver­läss­li­chen Trend spre­chen. Die prä­ven­ti­ve Siche­rung des Eigen­heims hat nach wie vor eine gro­ße Bedeu­tung, damit es Ein­bre­chern auch nach Ende der Pan­de­mie nicht leicht­ge­macht wird.“ Anbie­ter von zer­ti­fi­zier­tem Ein­bruch­schutz fin­den Inter­es­sier­te unter: https://www.k‑einbruch.de/fachbetriebssuche/

Roh­heits­de­lik­te

Im Bereich der Roh­heits­de­lik­te, zu denen ins­be­son­de­re Kör­per­ver­let­zungs- und Raub­de­lik­te gehö­ren, konn­te für das Jahr 2021 ein Rück­gang von 2,1% ver­zeich­net wer­den. Allein der Anteil der Kör­per­ver­let­zungs­de­lik­te sank um rund 5% im Ver­gleich zum Vor­jahr. Ange­li­ka Grü­ter, Lei­te­rin des Zen­tra­len Kri­mi­nal­diens­tes, sagt dazu: „Auch die­se Ent­wick­lung dürf­te mit der Pan­de­mie zusam­men­hän­gen. Es gab kaum Fei­er­mög­lich­kei­ten, da Dis­co­the­ken über­wie­gend geschlos­sen blei­ben muss­ten und auch ande­re Fes­te ausblieben.“

Sexu­al­de­lik­te

Im Jahr 2021 wur­den 387 Sexu­al­de­lik­te fest­ge­stellt. Das bedeu­tet im Ver­gleich zum Jahr 2020 (271 Taten) einen Anstieg um fast 43%. Die Ursa­che für die­sen Anstieg liegt vor allem im Bereich des Ver­brei­tens, Her­stel­lens und des Besit­zes von kin­der- und jugend­por­no­gra­fi­schen Inhalten.

Auf­fäl­lig ist, dass ver­mehrt Kin­der und Jugend­li­che als Tat­ver­däch­ti­ge erfasst wur­den. Die bei Schü­le­rin­nen und Schü­lern sehr belieb­ten soge­nann­ten (Whats­App-) Sti­cker (Memes) spie­len dabei eine zen­tra­le Rol­le. Mit nur weni­gen Klicks ist ein sol­cher Sti­cker, bei­spiels­wei­se mit einem Nackt­bild eines Kin­des, fer­tig­ge­stellt bzw. mani­pu­liert und ver­send­bar. Meme­ring: „Kin­der und Jugend­li­che sind sich oft­mals nicht bewusst dar­über, dass sie straf­recht­lich rele­van­te Inhal­te tei­len. Des­halb liegt ein Schwer­punkt unse­rer Arbeit auch dar­in, gemein­sam mit dem Land­kreis und der Stadt Emden die Medi­en­kom­pe­tenz der Kin­der und Jugend­li­chen, aber auch die der Erzie­hungs­be­rech­tig­ten zu stär­ken. Vie­le Eltern sind im Unkla­ren dar­über, mit wel­chen Inhal­ten ihre Kin­der täg­lich in Berüh­rung kommen.“

Ange­li­ka Grü­ter nennt einen wei­te­ren Fak­tor für den Anstieg der Fall­zah­len: „Die Straf­ver­fol­gungs­be­hör­den wie Poli­zei und Staats­an­walt­schaft haben die Ermitt­lungs­ar­beit auf die­sem The­men­ge­biet in den letz­ten Jah­ren stark for­ciert und inten­si­viert. Es konn­te erreicht wer­den, dass vie­le Fäl­le durch die län­der­über­grei­fen­de Zusam­men­ar­beit mit aus­län­di­schen Straf­ver­fol­gungs­be­hör­den oder Orga­ni­sa­tio­nen wie z.B. das Natio­nal Cen­ter For Miss­ing And Exploi­ted Child­ren (NCMEC) bekannt gemacht wur­den und in dem Zusam­men­hang straf­recht­lich ver­folgt wer­den konn­ten. Jedem kin­der­por­no­gra­fi­schen Bild liegt ein Miss­brauchs­fall zu Grun­de, den es auf­zu­de­cken gilt. Des­halb inves­tie­ren wir sehr viel Arbeit in die­ses Kri­mi­na­li­täts­feld. Wir wol­len mög­lichst vie­le Taten aufklären.

Im Bereich der Ver­brei­tung por­no­gra­fi­scher Erzeug­nis­se konn­ten wir im Jahr 2021 fast 97% der Straf­ta­ten auf­klä­ren. Auch im gesam­ten Bereich aller Straf­ta­ten gegen die sexu­el­le Selbst­be­stim­mung kann eine ste­tig stei­gen­de Auf­klä­rungs­quo­te ver­zeich­net wer­den. Die­se liegt nun­mehr bei über 90%.“

Tat­mit­tel Internet/Cybercrime

Mit den Begrif­fen Inter­net­kri­mi­na­li­tät oder Cyber­crime wer­den Taten zusam­men­ge­fasst, die unter Nut­zung des Inter­nets began­gen wer­den. Unter die­ses Delikts­feld fal­len z.B. alle Online-Betrugs­ar­ten, wie Waren- und Waren­kre­dit­be­trug, Kin­der­por­no­gra­phie, aber auch Belei­di­gun­gen und Bedro­hun­gen. Im Jahr 2021 wur­den 1136 Straf­ta­ten fest­ge­stellt, die mit dem Inter­net zusam­men­hin­gen. Das bedeu­tet zum Jahr 2020 (1053 Taten) einen Anstieg von 7,8%.

Ange­li­ka Grü­ter dazu: „Die Digi­ta­li­sie­rung der Gesell­schaft bringt vie­le neue Anwen­dun­gen in unse­ren All­tag. Bedau­er­li­cher­wei­se führt das aber auch dazu, dass Sicher­heits­lü­cken ent­ste­hen, die aus­ge­nutzt wer­den. Dabei geht es in den über­wie­gen­den Fäl­len dar­um, an Daten wie z.B. Kon­to­da­ten zu kom­men oder aber Men­schen zu täu­schen und so die Her­aus­ga­be von Geld oder Wert­sa­chen zu bewir­ken. Auf­grund der Pan­de­mie haben sich mut­maß­lich auch eini­ge Ein­bre­cher umge­stellt auf digi­ta­le Straf­ta­ten. Wir arbei­ten ste­tig an der Auf­klä­rung in der Bevöl­ke­rung, um dem Phä­no­men zu begegnen.“ 

Gewalt gegen Polizeibeamte

Unter dem Begriff „Gewalt gegen Poli­zei­be­am­te“ wer­den Wider­stands­hand­lun­gen und tät­li­che Angrif­fe gegen Poli­zei­be­am­tin­nen und Poli­zei­be­am­te zusam­men­ge­fasst. Zwar wur­den 2021 im Zustän­dig­keits­be­reich der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden 12 Taten weni­ger regis­triert (78) als im Jahr 2020 (90), den­noch sind die Zah­len seit gerau­mer Zeit auf einem hohen Niveau. Im Fünf­jah­res­ver­gleich haben sich die Fäl­le mehr als ver­dop­pelt. Ins­ge­samt wur­den 96 Poli­zei­be­am­te Opfer von Wider­stands­hand­lun­gen oder tät­li­chen Angriffen.

Meme­ring betrach­tet die Ent­wick­lung mit Sor­ge: „Auch in unse­rem Inspek­ti­ons­be­reich gab es in der jüngs­ten Ver­gan­gen­heit äußert bru­ta­le Wider­stän­de und tät­li­che Angrif­fe, durch die unse­re Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen ver­letzt wurden.

Sie wer­den zwar durch geziel­te Trai­nings auf sol­che schwie­ri­gen Situa­tio­nen vor­be­reit. Aber die töd­li­chen Schüs­se auf die bei­den Poli­zei­be­am­ten in Rhein­land-Pfalz machen deut­lich, dass wir jeder­zeit mit unver­mit­tel­ten, bru­tals­ten Angrif­fen rech­nen müssen.“

Betäu­bungs­mit­tel­kri­mi­na­li­tät

Betäu­bungs­mit­tel­de­lik­te sind im Ver­gleich zum Vor­jahr (1147) erneut ange­stie­gen. Im Jahr 2021 wur­den 1361 Rausch­gift­de­lik­te (+ 18,7%) registriert.

Ein Grund dafür ist, dass im Ver­gleich zum Vor­jahr rund 60% mehr Fahr­ten unter Betäu­bungs­mit­tel­ein­fluss fest­ge­stellt wur­den. Im ver­gan­ge­nen Jahr wur­den gegen 346 Fahr­zeug­füh­re­rin­nen und Fahr­zeug­füh­rer Ord­nungs­wid­rig­kei­ten­ver­fah­ren wegen Fah­rens unter Betäu­bungs­mit­tel­ein­fluss ein­ge­lei­tet. Gleich­zei­tig han­delt es sich beim Besitz des ver­bo­te­nen kon­su­mier­ten Stof­fes auch um eine Straf­tat, die Ein­gang in der Sta­tis­tik findet.

Dane­ben konn­ten umfang­rei­che Ermitt­lungs­ver­fah­ren erfolg­reich zu Ende geführt wer­den und im Zuge groß ange­leg­ter Durch­su­chungs­maß­nah­men umfas­sen­de Men­gen an Betäu­bungs­mit­teln und Beweis­stü­cken wie z.B. mobi­le Daten­trä­ger beschlag­nahmt wer­den. Dies führ­te zu einer Viel­zahl von Strafverfahren.

Jugend­kri­mi­na­li­tät

Im Jahr 2021 wur­den ins­ge­samt 652 Kin­der, Jugend­li­che und Her­an­wach­sen­de als Tat­ver­däch­ti­ge ermit­telt. Im Gegen­satz zum Abwärts­trend im Vor­jahr (584) wur­den somit 11,6% mehr Per­so­nen im Alter bis 21 Jah­re einer Straf­tat verdächtigt.

Auf­fäl­lig hier­bei ist der Anstieg von Sachbeschädigungen/Vandalismus, die durch die­se Alters­klas­se began­gen wur­den. Ein Aus­lö­ser könn­te auch hier die Pan­de­mie sein. Feh­len­de Frei­zeit­an­ge­bo­te, kein Ver­eins­sport oder auch der lan­ge Unter­richts­aus­fall kön­nen für ein erhöh­tes Maß an Lang­wei­le und Frus­tra­ti­on gesorgt haben. Das Phä­no­men, dass sich Frus­tra­ti­on in Aggres­si­on gegen Sachen rich­tet, lässt sich ins­be­son­de­re in die­ser Alters­klas­se ver­stärkt beobachten.

Straf­ta­ten zum Nach­teil von Senioren

Delik­te, die gezielt zum Nach­teil von älte­ren Men­schen began­gen wer­den beein­träch­ti­gen das Sicher­heits­ge­fühl die­ser Per­so­nen­grup­pe nach­hal­tig. Beson­ders in der Pan­de­mie­zeit war ein erhöh­tes Auf­kom­men die­ser Taten spür­bar. Im Bereich der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden haben sich vor allem Fäl­le im Betrugs­be­reich erhöht, wobei mitt­ler­wei­le das Tat­phä­no­men Schock­an­ruf eine her­aus­ra­gen­de Stel­lung ein­nimmt. Auch ist zu beob­ach­ten, dass ver­mehrt Taten unter der Nut­zung von Mes­sen­ger-Diens­ten in Erschei­nung tre­ten, wie z.B. der soge­nann­te Whats­App-Trick. Im Bereich der Scha­dens­sum­men, die bei die­sen Taten von den Betrü­gern erbeu­tet wur­den, konn­te eine Zunah­me von 59% fest­ge­stellt wer­den. Betrug die ermit­tel­te Scha­den­sum­me im Jahr 2020 noch 40.000 Euro, ist für das Jahr 2021 ein Scha­den von 63.550 Euro zu ver­zeich­nen. Dazu Tho­mas Meme­ring:“ Obwohl wir durch inten­si­ve Auf­klä­rungs-und Prä­ven­ti­ons­ar­beit die betrof­fe­ne Bevöl­ke­rungs­grup­pe bereits gut sen­si­bi­li­sie­ren konn­ten, gehen wir davon aus, dass sich ein Groß­teil der Taten im Dun­kel­feld ver­birgt. Grund hier­für ist oft die Scham der Opfer nach sol­chen Taten. Daher wer­den wir wei­ter­hin inten­siv an der Bekämp­fung die­ser Delik­te, wel­che durch orga­ni­sier­te Täter­grup­pen began­gen wer­den, arbeiten.“


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Run auf Wohn­ei­gen­tum ist unge­bro­chen — Spar­kas­se: Tau­sen­de sind registriert

Tau­sen­de sind registriert 

Spar­kas­se: Ver­kauf oft inner­halb weni­ger Wochen

Der Run auf Wohn­ei­gen­tum ist unge­bro­chen – und die Exper­ten der Spar­kas­se Leer­Witt­mund sind gewapp­net: Tau­sen­de Immo­bi­li­en­su­chen­de haben sich bei der Spar­kas­se regis­trie­ren las­sen, hin­zu kom­men Zehn­tau­sen­de, die über den Spar­kas­sen-Ver­bund gelis­tet sind. „Des­halb gibt es für mehr als die Hälf­te der ange­bo­te­nen Häu­ser und Woh­nun­gen bereits nach weni­gen Wochen einen Käu­fer“, sagt Immo­bi­li­en­mak­ler Micha­el Abels. „Oft gelingt das zu einem von den Eigen­tü­mern kaum für mög­lich gehal­te­nen Preis.“

Die Immo­bi­li­en­mak­ler der Spar­kas­se sind in der Regi­on ver­wur­zelt, ken­nen sich hier aus und haben die bes­ten Markt­kennt­nis­se. Zudem wird das gesam­te Fili­al­netz genutzt, um poten­zi­el­le Käu­fer anzu­spre­chen: „Wir sind der rich­ti­ger Ansprech­part­ner, wenn es um den Ver­kauf einer Immo­bi­lie geht“, betont Micha­el Abels. Kun­den erhal­ten bei der Spar­kas­se einen Rund­um-Ser­vice. Und die ganz­heit­li­che Betreu­ung endet nicht mit dem Ver­kauf eines Hau­ses: Auch im Anschluss ste­hen die Bera­ter bei Nach­fra­gen zur Verfügung.

Da die Spar­kas­sen-Exper­ten unter ande­rem über gute Kon­tak­te zu Gut­ach­tern, Behör­den und Ener­gie­be­ra­tern ver­fü­gen, kön­nen sie vie­le für den Ver­kauf einer Immo­bi­lie not­wen­di­gen Unter­la­gen besor­gen. „Wir garan­tie­ren eine stress­freie, ein­fa­che und stets seriö­se Abwick­lung“, sagt Micha­el Abels. Für den Immo­bi­li­en­ver­kauf kann übri­gens auch das kos­ten­lo­se und exklu­si­ve Bie­ter­por­tal der Spar­kas­se genutzt wer­den. Die Besich­ti­gun­gen füh­ren die Mit­ar­bei­ter in der Regel nur mit zuvor finan­zie­rungs­ge­prüf­ten Inter­es­sen­ten durch.

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Ost­fries­land: Auto­auf­bruch, Schlä­ge­rei und E‑S­coo­ter-Fahrt mit 2,19 Promille

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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für den 06.09.2026

 
 

Dieb­stahl aus einem PKW ++ Kör­per­li­che Aus­ein­an­der­set­zung in Emden ++ Trun­ken­heits­fahrt mit E‑Scooter 

 

Dieb­stahl aus einem PKW

Emden- Im Zeit­raum vom 04.09.2026, 20:00 Uhr, bis zum 05.09.2026, 08:00 Uhr, schlu­gen bis­lang unbe­kann­te Täter die Sei­ten­schei­be eines Pkw ein und ent­wen­de­ten dar­aus Fahr­zeug­do­ku­men­te. Bei dem Fahr­zeug han­del­te es sich um einen roten Opel Astra, der in der Pogu­mer Stra­ße abge­stellt war. Mög­li­che Zeu­gen wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei in Ver­bin­dung zu setzen.

Kör­per­li­che Aus­ein­an­der­set­zung in Emden

Emden- Am 05.09.2026 kam es gegen 02:34 Uhr im Bereich des Neu­en Mark­tes zu einer kör­per­li­chen Aus­ein­an­der­set­zung zwi­schen einem 37-jäh­ri­gen Mann aus Emden und einem 37-jäh­ri­gen Mann aus Hin­te. Nach ers­ten Ermitt­lun­gen schlu­gen die bei­den Män­ner nach einem vor­aus­ge­gan­ge­nen Streit auf­ein­an­der ein und erlit­ten dabei jeweils leich­te Ver­let­zun­gen. Die Par­tei­en konn­ten durch die ein­ge­setz­ten Poli­zei­be­am­ten getrennt wer­den. Gegen bei­de Män­ner wur­den Straf­ver­fah­ren eingeleitet.

Trun­ken­heits­fahrt mit E‑Scooter

Emden- Am 05.09.2026 führ­te eine Strei­fen­wa­gen­be­sat­zung gegen 21:53 Uhr eine Ver­kehrs­kon­trol­le eines E‑S­coo­ter-Fah­rers in der Nes­se­lan­der Stra­ße durch. Dabei stell­ten die Beam­ten fest, dass für den von dem 31-jäh­ri­gen Mann geführ­ten E‑Scooter kein gül­ti­ger Ver­si­che­rungs­schutz bestand. Zudem erga­ben sich Anhalts­punk­te für eine mög­li­che Alko­ho­li­sie­rung des Fahr­zeug­füh­rers. Ein frei­wil­lig durch­ge­führ­ter Atem­al­ko­hol­test ergab einen Wert von 2,19 Pro­mil­le. Nach der Durch­füh­rung einer Blut­ent­nah­me wur­de dem Mann die Wei­ter­fahrt unter­sagt. Gegen ihn wur­de ein Straf­ver­fah­ren eingeleitet.

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POL-AUR: Pres­se­mel­dung der Poli­zei­in­spek­ti­on Aurich/Wittmund für Sonn­tag, 06.09.2026

 
 

Aurich — E‑Scooter entwendet

Am Sams­tag wur­de in der Zeit von 22:00 bis 22:50 Uhr ein E‑Scooter ent­wen­det, der an einem Fahr­rad­stän­der ent­lang des Fisch­teich­weg abge­schlos­sen abge­stellt war. Die Poli­zei Aurich hat die Ermitt­lun­gen auf­ge­nom­men und sucht nun Zeu­gen, die sich unter Tel. 04941 6060 mel­den können.

 

Süd­brook­mer­land — Unfall­ver­ur­sa­cher ent­fern­te sich

Zu einer Unfall­flucht kam es am Sams­tag, zwi­schen 12:00 und 17:00 Uhr, im Ligus­ter­weg in Georgs­heil. Ein am Fahr­bahn­rand gepark­ter, grau­er Opel Mok­ka wur­de hier­bei an der rech­ten Hin­ter­tür beschä­digt. Der Ver­ur­sa­cher des Scha­dens gab sich nicht zu erken­nen und ent­fern­te sich uner­laubt. Zeu­gen wer­den auch hier gebe­ten, ihre Beob­ach­tun­gen bei der Poli­zei Aurich (04941 6060) mitzuteilen.

 

Nor­den — Ver­kehrs­un­fall­flucht auf dem Insel­park­platz in Norddeich

Am Sams­tag, 05.09.2026, um 17:30 Uhr, muss­te ein Fahr­zeug­hal­ter fest­stel­len, dass sein PKW mut­maß­lich beim Park­vor­gang durch einen unbe­kann­ten beschä­digt wur­de. Geschä­digt wur­de ein wei­ßer BMW X1 mit Leip­zi­ger Städ­te­ken­nung. Zeu­gen des Vor­falls wer­den gebe­ten sich bei der Poli­zei Nor­den unter 04931 9210 zu melden.

Upgant-Schott — Fah­rer betrun­ken, ohne Füh­rer­schein, Pkw nicht zugelassen

Am 06.09.2026, um 02:45 Uhr, wur­de durch einen Taxi­fah­rer und sei­nen Fahr­gast auf der Upgan­ter Stra­ße ein auf­fäl­li­ges Fahr­zeug beob­ach­tet und der Poli­zei mit­ge­teilt. Der mut­maß­li­che Fahr­zeug­füh­rer konn­te im Nah­be­reich ange­trof­fen wer­den. Durch die Poli­zei­be­am­ten wur­de eine Beein­flus­sung durch Alko­hol und Dro­gen fest­ge­stellt. Im Rah­men der wei­te­ren Befra­gung stellt sich her­aus, dass der Fahr­zeug­füh­rer zudem nicht im Besitz einer Fahr­erlaub­nis ist. Auch war das genutz­te Fahr­zeug nicht zuge­las­sen. Die Poli­zei hat die Ermitt­lun­gen aufgenommen.

 

Witt­mund — Betrun­ken mit dem Rad unterwegs

Am Sonn­tag­mor­gen, gegen 05:00 Uhr, wur­den die Poli­zei­be­am­ten aus Witt­mund auf einen Fahr­rad­fah­rer auf­merk­sam. Wäh­rend der Kon­trol­le stel­le sich eine deut­li­che Alko­ho­li­sie­rung her­aus. Ein frei­wil­li­ger Atem­al­ko­hol­test ergab einen Wert von über 2 Pro­mil­le. Bei dem 22-jäh­ri­gen Witt­mun­der wur­de eine Blut­ent­nah­me durch­ge­führt sowie ein Straf­ver­fah­ren eingeleitet.

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Poli­zei im Ein­satz: Fal­sche Kenn­zei­chen, feh­len­der Ver­si­che­rungs­schutz und 2,7 Promille

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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Sams­tag, 05.09.2026

 
 

Pkw-Fahrt mit fal­schen Kenn­zei­chen und ohne Versicherung++Verkehrsunfall mit/durch Trunkenheit

Moorm­er­land — Pkw-Fahrt mit fal­schen Kenn­zei­chen und ohne Versicherung

Gegen 16:30 Uhr des Frei­ta­ges muss­ten Poli­zei­be­am­te bei der Kon­trol­le eines 29-jäh­ri­gen Pkw-Füh­rers aus dem Süd­brook­mer­land fest­stel­len, dass sich an dem geführ­ten Pkw fal­sche Kenn­zei­chen befin­den und der Pkw nicht ver­si­chert ist. Die Wei­ter­fahrt an der Kon­troll­stel­le auf der Land­stra­ße zwi­schen den Ort­schaf­ten Older­sum und Ter­gast wur­de unter­sagt. Der Fahr­zeug­füh­rer wird sich nun­mehr wegen einer Urkun­den­fäl­schung und eines Ver­sto­ßes gegen das Pflicht­ver­si­che­rungs­ge­setz ver­ant­wor­ten müssen.

 

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Uple­n­gen — Ver­kehrs­un­fall mit/durch Trunkenheit

Gegen 17:45 des Frei­ta­ges muss­ten Poli­zei­be­am­ten einen Ver­kehrs­un­fall in der Ufer­stra­ße auf­neh­men. Eine 65-jäh­ri­ge Pkw-Füh­re­rin aus Uple­n­gen befuhr kurz zuvor die benann­te Stra­ße in Rich­tung Büh­ren und kam nach links von der Fahr­bahn ab, durch­fuhr eine Hecke und kam durch die Kol­li­si­on mit einer Later­ne dort dann zum Ste­hen. Bei der Auf­nah­me muss­ten die Beam­ten eine Alko­ho­li­sie­rung fest­stel­len, ein Vor­test ergab ein Ergeb­nis von 2,7 Pro­mil­le. Eine Blut­ent­nah­me muss­te durch­ge­führt wer­den, der Füh­rer­schein wur­de ein­be­hal­ten. Die Unfall­ver­ur­sa­che­rin selbst blieb unver­letzt, der Pkw wur­de rela­tiv schwer beschä­digt und war nicht mehr fahrbereit.

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Poli­zei Leer/Emden: Sach­be­schä­di­gung an Pkw und Ver­kehrs­un­fall mit drei Fahrzeugen

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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 04.09.2026

 

Sach­be­schä­di­gung an Pkw ++ drei betei­lig­te Fahr­zeu­ge bei Ver­kehrs­un­fall mit Leichtverletzten 

+ Leer — Sach­be­schä­di­gung an Pkw — Zeu­gen gesucht +

Am 03.09.2026 beschä­dig­te eine unbe­kann­te Täter­schaft zwi­schen 14:20 Uhr und 16:05 Uhr in der Bavink­stra­ße in Leer die Fens­ter­schei­be eines blau­en Audi. Die­ser wur­de in dem genann­ten Zeit­raum auf einem Park­platz geparkt. Zeu­gen, die Hin­wei­se zum Tat­ge­sche­hen geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich bei der Poli­zei Leer zu melden.

+ Emden — Drei Fahr­zeu­ge an Ver­kehrs­un­fall betei­ligt — zwei Per­so­nen leicht verletzt +

Am 03.09.2026 befuhr ein 27-jäh­ri­ger Ford-Focus-Fah­rer um 13:20 Uhr die Larr­el­ter Stra­ße in Emden und woll­te nach links in den 4. Pol­der­weg abbie­gen. Dabei über­sah er einen ent­ge­gen­kom­men­den 29-jäh­ri­gen VW-Golf-Fah­rer, sodass es zum Zusam­men­stoß kam. Durch die Wucht des Auf­pralls wur­de der Ford des 27-Jäh­ri­gen gegen einen auf der Fahr­bahn fah­ren­den Last­kraft­wa­gen eines 47-jäh­ri­gen Fah­rers gesto­ßen. Die Fah­rer des Ford Focus und des VW Golfs wur­den bei dem Unfall leicht ver­letzt. An allen drei Fahr­zeu­gen ent­stan­den Sach­schä­den im nied­ri­gen fünf­stel­li­gen Bereich. Der VW Golf und der Ford Focus waren nicht mehr fahrbereit.

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Sal­sa Cuba­na: Neue Tanz­kur­se für Paa­re star­ten in Leer Gemein­sam tan­zen, neue Schrit­te ler­nen und kuba­ni­sches Lebens­ge­fühl erle­ben – am 11....

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Neue Rad­weg­brü­cke über die Leda könn­te bis 2030 entstehen

So könn­te die geplan­te Rad­weg­brü­cke über die Leda künf­tig aus­se­hen: Die Visua­li­sie­rung zeigt die mög­li­che neue Que­rung west­lich der bestehen­den...

Lokal

Smart Regi­on Ost­fries­land: Leer, Aurich, Witt­mund und Emden star­ten gemein­sa­me Digitaloffensive

Ost­fries­land wird zur Smart Regi­on: Vier Kom­mu­nen bün­deln ihre digi­ta­len Kräfte Land Nie­der­sach­sen för­dert gemein­sa­me Daten­in­fra­struk­tur mit 180.000 Euro –...

Blaulicht

Poli­zei im Ein­satz: Fal­sche Kenn­zei­chen, feh­len­der Ver­si­che­rungs­schutz und 2,7 Promille

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Sams­tag, 05.09.2026     Pkw-Fahrt mit fal­schen Kenn­zei­chen und ohne Versicherung++Verkehrsunfall mit/durch Trunkenheit Moorm­er­land...

Lokal

Shamon­da-Virus erreicht Nie­der­sach­sen – Tier­hal­ter soll­ten auf­merk­sam sein

In der Milch­in­dus­trie wer­den sie über Jah­re für die Milch­pro­duk­ti­on genutzt, bis ihr Kör­per die Leis­tung nicht mehr erbringt. Dann...

Lokal

Som­mer­fest in Leer am 5. Sep­tem­ber 2026: Kin­der­fest, Mit­mach­ak­tio­nen und Live-Musik

Das Gebäu­de des Bür­ger­ver­eins in der Bres­lau­er Stra­ße ist bereits für das mor­gi­ge Som­mer­fest vor­be­rei­tet. Bis spät in den Abend...

Lokal

Bei­rä­te in Leer wer­den neu gewählt: Kan­di­da­ten für Senio­ren­bei­rat und Behin­der­ten­bei­rat gesucht

Bei­rä­te in Leer wer­den neu gewählt: Kan­di­da­ten für Behin­der­ten- und Senio­ren­bei­rat gesucht In Leer ste­hen im Herbst zwei wich­ti­ge Wah­len...

Allgemein

Frei­es WLAN in Leer: MOIN-Leer for­dert kos­ten­lo­ses Inter­net für die gesam­te Innenstadt

MOIN-Leer for­dert frei­es WLAN für die gesam­te Leera­ner Innenstadt Kos­ten­lo­ses Inter­net soll Innen­stadt, Han­del, Tou­ris­mus und digi­ta­le Teil­ha­be stärken Frei­es...

Lokal

Lan­des­büh­ne Nie­der­sach­sen Nord in Leer star­tet neue Spiel­zeit 2026/27 mit „Der gro­ße Gatsby“

Gemein­sam für eine erfolg­rei­che neue Spiel­zeit: Land­rat Mat­thi­as Groo­te, Inten­dant Olaf Strieb und Bür­ger­meis­ter Claus-Peter Horst (von links) prä­sen­tie­ren den...

Blaulicht

Poli­zei Leer/Emden: Sach­be­schä­di­gung an Pkw und Ver­kehrs­un­fall mit drei Fahrzeugen

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 04.09.2026   Sach­be­schä­di­gung an Pkw ++ drei betei­lig­te Fahr­zeu­ge bei Ver­kehrs­un­fall mit...

Lokal

VW-Zukunfts­plan beschlos­sen: Was wird aus dem Werk Emden?

VW-Zukunfts­plan 2030 beschlos­sen: Was der Mil­li­ar­den-Umbau für das Werk Emden bedeutet Volks­wa­gen stellt die Wei­chen für einen tief­grei­fen­den Kon­zern­um­bau. Der...

Lokal

Groß­brand in Leer: Fach­zug Logis­tik ver­sorgt mehr als 250 Einsatzkräfte

„Ohne Mampf kein Kampf“: Der Fach­zug Logis­tik hält die Ein­satz­kräf­te beim Groß­brand in Leer bei Kräften Leer. Bei einem Groß­ein­satz...

Blaulicht

Groß­brand in Leer: Mehr als 250 Ein­satz­kräf­te bekämp­fen Feu­er auf Schrottplatz

Groß­brand auf Schrott­platz in Leer: Mehr als 250 Ein­satz­kräf­te im Dauereinsatz Leer. Der Groß­brand auf dem Gelän­de einer Recy­cling­fir­ma im...

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