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Kri­mi­nal­sta­tis­tik der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für das Jahr 2021

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Kri­mi­nal­sta­tis­tik der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für das Jahr 2021

Die Anzahl der Straf­ta­ten bleibt wei­ter­hin auf einem nied­ri­gen Niveau und hat sich im Ver­gleich zum Jahr 2020 (12.660 Taten) auf 12.184 Taten im Land­kreis Leer und der Stadt Emden ver­rin­gert. Dies ent­spricht einem Rück­gang von 3,8%.

Die Auf­klä­rungs­quo­te ist im Ver­gleich zum Vor­jahr noch­mals um 3,3% auf 69,6% gestie­gen (2020: 66,3%).

Tho­mas Meme­ring, Lei­ter der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden äußert sich zu die­ser Ent­wick­lung: „Ich bin sehr erfreut, dass wir im Jahr 2021 einen erneu­ten Anstieg bei den auf­ge­klär­ten Straf­ta­ten ver­zeich­nen kön­nen. Erfreu­lich ist auch der Rück­gang der Kri­mi­na­li­täts­be­las­tung. Gemes­sen an der Ein­woh­ner­zahl liegt die Gefahr, Opfer einer Straf­tat zu wer­den, in unse­rer Regi­on erkenn­bar unter dem Landesdurchschnitt.“

Eigen­tums­de­lik­te

Der posi­ti­ve Trend aus den Vor­jah­ren hat sich fort­ge­setzt. Im Jahr 2021 wur­den rund 17% weni­ger Dieb­stahls­de­lik­te (3297) verzeichnet.

Der prä­gnan­tes­te Rück­gang ist im Bereich der Ein­bruchs­kri­mi­na­li­tät fest­zu­stel­len. Im Ver­gleich zum Jahr 2020 hal­bier­te sich die Anzahl der Ein­bruchs­de­lik­te annä­hernd (-48,8%) auf nun­mehr 168 Taten.

Meme­ring sieht hier einen deut­li­chen Zusam­men­hang mit der Pan­de­mie: „Vie­le Men­schen befan­den sich im Home­of­fice oder betreu­ten zu Hau­se ihre Kin­der. Damit fehl­ten den Tätern die güns­ti­gen Gele­gen­hei­ten, um Ein­brü­che zu bege­hen oder sie muss­ten sich stär­ker beob­ach­tet füh­len. Des­halb kann man nicht von einem ver­läss­li­chen Trend spre­chen. Die prä­ven­ti­ve Siche­rung des Eigen­heims hat nach wie vor eine gro­ße Bedeu­tung, damit es Ein­bre­chern auch nach Ende der Pan­de­mie nicht leicht­ge­macht wird.“ Anbie­ter von zer­ti­fi­zier­tem Ein­bruch­schutz fin­den Inter­es­sier­te unter: https://www.k‑einbruch.de/fachbetriebssuche/

Roh­heits­de­lik­te

Im Bereich der Roh­heits­de­lik­te, zu denen ins­be­son­de­re Kör­per­ver­let­zungs- und Raub­de­lik­te gehö­ren, konn­te für das Jahr 2021 ein Rück­gang von 2,1% ver­zeich­net wer­den. Allein der Anteil der Kör­per­ver­let­zungs­de­lik­te sank um rund 5% im Ver­gleich zum Vor­jahr. Ange­li­ka Grü­ter, Lei­te­rin des Zen­tra­len Kri­mi­nal­diens­tes, sagt dazu: „Auch die­se Ent­wick­lung dürf­te mit der Pan­de­mie zusam­men­hän­gen. Es gab kaum Fei­er­mög­lich­kei­ten, da Dis­co­the­ken über­wie­gend geschlos­sen blei­ben muss­ten und auch ande­re Fes­te ausblieben.“

Sexu­al­de­lik­te

Im Jahr 2021 wur­den 387 Sexu­al­de­lik­te fest­ge­stellt. Das bedeu­tet im Ver­gleich zum Jahr 2020 (271 Taten) einen Anstieg um fast 43%. Die Ursa­che für die­sen Anstieg liegt vor allem im Bereich des Ver­brei­tens, Her­stel­lens und des Besit­zes von kin­der- und jugend­por­no­gra­fi­schen Inhalten.

Auf­fäl­lig ist, dass ver­mehrt Kin­der und Jugend­li­che als Tat­ver­däch­ti­ge erfasst wur­den. Die bei Schü­le­rin­nen und Schü­lern sehr belieb­ten soge­nann­ten (Whats­App-) Sti­cker (Memes) spie­len dabei eine zen­tra­le Rol­le. Mit nur weni­gen Klicks ist ein sol­cher Sti­cker, bei­spiels­wei­se mit einem Nackt­bild eines Kin­des, fer­tig­ge­stellt bzw. mani­pu­liert und ver­send­bar. Meme­ring: „Kin­der und Jugend­li­che sind sich oft­mals nicht bewusst dar­über, dass sie straf­recht­lich rele­van­te Inhal­te tei­len. Des­halb liegt ein Schwer­punkt unse­rer Arbeit auch dar­in, gemein­sam mit dem Land­kreis und der Stadt Emden die Medi­en­kom­pe­tenz der Kin­der und Jugend­li­chen, aber auch die der Erzie­hungs­be­rech­tig­ten zu stär­ken. Vie­le Eltern sind im Unkla­ren dar­über, mit wel­chen Inhal­ten ihre Kin­der täg­lich in Berüh­rung kommen.“

Ange­li­ka Grü­ter nennt einen wei­te­ren Fak­tor für den Anstieg der Fall­zah­len: „Die Straf­ver­fol­gungs­be­hör­den wie Poli­zei und Staats­an­walt­schaft haben die Ermitt­lungs­ar­beit auf die­sem The­men­ge­biet in den letz­ten Jah­ren stark for­ciert und inten­si­viert. Es konn­te erreicht wer­den, dass vie­le Fäl­le durch die län­der­über­grei­fen­de Zusam­men­ar­beit mit aus­län­di­schen Straf­ver­fol­gungs­be­hör­den oder Orga­ni­sa­tio­nen wie z.B. das Natio­nal Cen­ter For Miss­ing And Exploi­ted Child­ren (NCMEC) bekannt gemacht wur­den und in dem Zusam­men­hang straf­recht­lich ver­folgt wer­den konn­ten. Jedem kin­der­por­no­gra­fi­schen Bild liegt ein Miss­brauchs­fall zu Grun­de, den es auf­zu­de­cken gilt. Des­halb inves­tie­ren wir sehr viel Arbeit in die­ses Kri­mi­na­li­täts­feld. Wir wol­len mög­lichst vie­le Taten aufklären.

Im Bereich der Ver­brei­tung por­no­gra­fi­scher Erzeug­nis­se konn­ten wir im Jahr 2021 fast 97% der Straf­ta­ten auf­klä­ren. Auch im gesam­ten Bereich aller Straf­ta­ten gegen die sexu­el­le Selbst­be­stim­mung kann eine ste­tig stei­gen­de Auf­klä­rungs­quo­te ver­zeich­net wer­den. Die­se liegt nun­mehr bei über 90%.“

Tat­mit­tel Internet/Cybercrime

Mit den Begrif­fen Inter­net­kri­mi­na­li­tät oder Cyber­crime wer­den Taten zusam­men­ge­fasst, die unter Nut­zung des Inter­nets began­gen wer­den. Unter die­ses Delikts­feld fal­len z.B. alle Online-Betrugs­ar­ten, wie Waren- und Waren­kre­dit­be­trug, Kin­der­por­no­gra­phie, aber auch Belei­di­gun­gen und Bedro­hun­gen. Im Jahr 2021 wur­den 1136 Straf­ta­ten fest­ge­stellt, die mit dem Inter­net zusam­men­hin­gen. Das bedeu­tet zum Jahr 2020 (1053 Taten) einen Anstieg von 7,8%.

Ange­li­ka Grü­ter dazu: „Die Digi­ta­li­sie­rung der Gesell­schaft bringt vie­le neue Anwen­dun­gen in unse­ren All­tag. Bedau­er­li­cher­wei­se führt das aber auch dazu, dass Sicher­heits­lü­cken ent­ste­hen, die aus­ge­nutzt wer­den. Dabei geht es in den über­wie­gen­den Fäl­len dar­um, an Daten wie z.B. Kon­to­da­ten zu kom­men oder aber Men­schen zu täu­schen und so die Her­aus­ga­be von Geld oder Wert­sa­chen zu bewir­ken. Auf­grund der Pan­de­mie haben sich mut­maß­lich auch eini­ge Ein­bre­cher umge­stellt auf digi­ta­le Straf­ta­ten. Wir arbei­ten ste­tig an der Auf­klä­rung in der Bevöl­ke­rung, um dem Phä­no­men zu begegnen.“ 

Gewalt gegen Polizeibeamte

Unter dem Begriff „Gewalt gegen Poli­zei­be­am­te“ wer­den Wider­stands­hand­lun­gen und tät­li­che Angrif­fe gegen Poli­zei­be­am­tin­nen und Poli­zei­be­am­te zusam­men­ge­fasst. Zwar wur­den 2021 im Zustän­dig­keits­be­reich der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden 12 Taten weni­ger regis­triert (78) als im Jahr 2020 (90), den­noch sind die Zah­len seit gerau­mer Zeit auf einem hohen Niveau. Im Fünf­jah­res­ver­gleich haben sich die Fäl­le mehr als ver­dop­pelt. Ins­ge­samt wur­den 96 Poli­zei­be­am­te Opfer von Wider­stands­hand­lun­gen oder tät­li­chen Angriffen.

Meme­ring betrach­tet die Ent­wick­lung mit Sor­ge: „Auch in unse­rem Inspek­ti­ons­be­reich gab es in der jüngs­ten Ver­gan­gen­heit äußert bru­ta­le Wider­stän­de und tät­li­che Angrif­fe, durch die unse­re Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen ver­letzt wurden.

Sie wer­den zwar durch geziel­te Trai­nings auf sol­che schwie­ri­gen Situa­tio­nen vor­be­reit. Aber die töd­li­chen Schüs­se auf die bei­den Poli­zei­be­am­ten in Rhein­land-Pfalz machen deut­lich, dass wir jeder­zeit mit unver­mit­tel­ten, bru­tals­ten Angrif­fen rech­nen müssen.“

Betäu­bungs­mit­tel­kri­mi­na­li­tät

Betäu­bungs­mit­tel­de­lik­te sind im Ver­gleich zum Vor­jahr (1147) erneut ange­stie­gen. Im Jahr 2021 wur­den 1361 Rausch­gift­de­lik­te (+ 18,7%) registriert.

Ein Grund dafür ist, dass im Ver­gleich zum Vor­jahr rund 60% mehr Fahr­ten unter Betäu­bungs­mit­tel­ein­fluss fest­ge­stellt wur­den. Im ver­gan­ge­nen Jahr wur­den gegen 346 Fahr­zeug­füh­re­rin­nen und Fahr­zeug­füh­rer Ord­nungs­wid­rig­kei­ten­ver­fah­ren wegen Fah­rens unter Betäu­bungs­mit­tel­ein­fluss ein­ge­lei­tet. Gleich­zei­tig han­delt es sich beim Besitz des ver­bo­te­nen kon­su­mier­ten Stof­fes auch um eine Straf­tat, die Ein­gang in der Sta­tis­tik findet.

Dane­ben konn­ten umfang­rei­che Ermitt­lungs­ver­fah­ren erfolg­reich zu Ende geführt wer­den und im Zuge groß ange­leg­ter Durch­su­chungs­maß­nah­men umfas­sen­de Men­gen an Betäu­bungs­mit­teln und Beweis­stü­cken wie z.B. mobi­le Daten­trä­ger beschlag­nahmt wer­den. Dies führ­te zu einer Viel­zahl von Strafverfahren.

Jugend­kri­mi­na­li­tät

Im Jahr 2021 wur­den ins­ge­samt 652 Kin­der, Jugend­li­che und Her­an­wach­sen­de als Tat­ver­däch­ti­ge ermit­telt. Im Gegen­satz zum Abwärts­trend im Vor­jahr (584) wur­den somit 11,6% mehr Per­so­nen im Alter bis 21 Jah­re einer Straf­tat verdächtigt.

Auf­fäl­lig hier­bei ist der Anstieg von Sachbeschädigungen/Vandalismus, die durch die­se Alters­klas­se began­gen wur­den. Ein Aus­lö­ser könn­te auch hier die Pan­de­mie sein. Feh­len­de Frei­zeit­an­ge­bo­te, kein Ver­eins­sport oder auch der lan­ge Unter­richts­aus­fall kön­nen für ein erhöh­tes Maß an Lang­wei­le und Frus­tra­ti­on gesorgt haben. Das Phä­no­men, dass sich Frus­tra­ti­on in Aggres­si­on gegen Sachen rich­tet, lässt sich ins­be­son­de­re in die­ser Alters­klas­se ver­stärkt beobachten.

Straf­ta­ten zum Nach­teil von Senioren

Delik­te, die gezielt zum Nach­teil von älte­ren Men­schen began­gen wer­den beein­träch­ti­gen das Sicher­heits­ge­fühl die­ser Per­so­nen­grup­pe nach­hal­tig. Beson­ders in der Pan­de­mie­zeit war ein erhöh­tes Auf­kom­men die­ser Taten spür­bar. Im Bereich der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden haben sich vor allem Fäl­le im Betrugs­be­reich erhöht, wobei mitt­ler­wei­le das Tat­phä­no­men Schock­an­ruf eine her­aus­ra­gen­de Stel­lung ein­nimmt. Auch ist zu beob­ach­ten, dass ver­mehrt Taten unter der Nut­zung von Mes­sen­ger-Diens­ten in Erschei­nung tre­ten, wie z.B. der soge­nann­te Whats­App-Trick. Im Bereich der Scha­dens­sum­men, die bei die­sen Taten von den Betrü­gern erbeu­tet wur­den, konn­te eine Zunah­me von 59% fest­ge­stellt wer­den. Betrug die ermit­tel­te Scha­den­sum­me im Jahr 2020 noch 40.000 Euro, ist für das Jahr 2021 ein Scha­den von 63.550 Euro zu ver­zeich­nen. Dazu Tho­mas Meme­ring:“ Obwohl wir durch inten­si­ve Auf­klä­rungs-und Prä­ven­ti­ons­ar­beit die betrof­fe­ne Bevöl­ke­rungs­grup­pe bereits gut sen­si­bi­li­sie­ren konn­ten, gehen wir davon aus, dass sich ein Groß­teil der Taten im Dun­kel­feld ver­birgt. Grund hier­für ist oft die Scham der Opfer nach sol­chen Taten. Daher wer­den wir wei­ter­hin inten­siv an der Bekämp­fung die­ser Delik­te, wel­che durch orga­ni­sier­te Täter­grup­pen began­gen wer­den, arbeiten.“


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Run auf Wohn­ei­gen­tum ist unge­bro­chen — Spar­kas­se: Tau­sen­de sind registriert

Tau­sen­de sind registriert 

Spar­kas­se: Ver­kauf oft inner­halb weni­ger Wochen

Der Run auf Wohn­ei­gen­tum ist unge­bro­chen – und die Exper­ten der Spar­kas­se Leer­Witt­mund sind gewapp­net: Tau­sen­de Immo­bi­li­en­su­chen­de haben sich bei der Spar­kas­se regis­trie­ren las­sen, hin­zu kom­men Zehn­tau­sen­de, die über den Spar­kas­sen-Ver­bund gelis­tet sind. „Des­halb gibt es für mehr als die Hälf­te der ange­bo­te­nen Häu­ser und Woh­nun­gen bereits nach weni­gen Wochen einen Käu­fer“, sagt Immo­bi­li­en­mak­ler Micha­el Abels. „Oft gelingt das zu einem von den Eigen­tü­mern kaum für mög­lich gehal­te­nen Preis.“

Die Immo­bi­li­en­mak­ler der Spar­kas­se sind in der Regi­on ver­wur­zelt, ken­nen sich hier aus und haben die bes­ten Markt­kennt­nis­se. Zudem wird das gesam­te Fili­al­netz genutzt, um poten­zi­el­le Käu­fer anzu­spre­chen: „Wir sind der rich­ti­ger Ansprech­part­ner, wenn es um den Ver­kauf einer Immo­bi­lie geht“, betont Micha­el Abels. Kun­den erhal­ten bei der Spar­kas­se einen Rund­um-Ser­vice. Und die ganz­heit­li­che Betreu­ung endet nicht mit dem Ver­kauf eines Hau­ses: Auch im Anschluss ste­hen die Bera­ter bei Nach­fra­gen zur Verfügung.

Da die Spar­kas­sen-Exper­ten unter ande­rem über gute Kon­tak­te zu Gut­ach­tern, Behör­den und Ener­gie­be­ra­tern ver­fü­gen, kön­nen sie vie­le für den Ver­kauf einer Immo­bi­lie not­wen­di­gen Unter­la­gen besor­gen. „Wir garan­tie­ren eine stress­freie, ein­fa­che und stets seriö­se Abwick­lung“, sagt Micha­el Abels. Für den Immo­bi­li­en­ver­kauf kann übri­gens auch das kos­ten­lo­se und exklu­si­ve Bie­ter­por­tal der Spar­kas­se genutzt wer­den. Die Besich­ti­gun­gen füh­ren die Mit­ar­bei­ter in der Regel nur mit zuvor finan­zie­rungs­ge­prüf­ten Inter­es­sen­ten durch.

Blaulicht

Ille­ga­le Geschäf­te mit Can­na­bis-Pro­duk­ten: Durch­su­chun­gen in Ostfriesland

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POL-AUR: Gemein­sa­me Pres­se­mit­tei­lung der Staats­an­walt­schaft Aurich und der Poli­zei­in­spek­ti­on Aurich

Witt­mund: Durch­su­chun­gen wegen uner­laub­ten Han­dels mit Cannabis-Produkten

 
 
Durch­su­chun­gen wegen uner­laub­ten Han­dels mit Cannabis-Produkten
 

Im Rah­men von Ermitt­lun­gen wegen Ver­stö­ßen gegen das Kon­sum­can­na­bis­ge­setz wur­den am Mitt­woch meh­re­re Objek­te im Stadt­ge­biet Aurich und der Samt­ge­mein­de Hol­triem durchsucht.

Dem Poli­zei­ein­satz waren mehr­mo­na­ti­ge ver­deck­te Ermitt­lun­gen der Poli­zei­in­spek­ti­on Aurich/Wittmund und der Staats­an­walt­schaft Aurich vor­aus­ge­gan­gen. Ins­ge­samt wur­den auf Antrag der Staats­an­walt­schaft Aurich am Mitt­woch im Stadt­ge­biet Aurich und der Samt­ge­mein­de Hol­triem vier Objek­te durchsucht.

Die Ermitt­lun­gen rich­ten sich gegen einen 34-jäh­ri­gen Mann und eine 29-jäh­ri­ge Frau, die gemein­sam als Betrei­ber von Snack­au­to­ma­ten tätig sind. Ihnen wird gemein­schaft­li­cher und gewerbs­mä­ßi­ger Han­del mit Can­na­bis vorgeworfen.

Im Rah­men der Durch­su­chun­gen konn­ten die Ermitt­ler rund 2,7 Kilo­gramm ver­kaufs­be­rei­te Can­na­bis-Pro­duk­te mit einem geschätz­ten Ver­kaufs­wert von etwa 38.000 Euro als Beweis­mit­tel beschlag­nah­men. Die Pro­duk­te unter­lie­gen in ihrem Wirk­stoff­ge­halt dem Kon­sum­can­na­bis­ge­setz. Bei der beschlag­nahm­ten Ware han­delt es sich unter ande­rem um Joints, Vapes und Kräu­ter­mi­schun­gen mit syn­the­ti­schen Can­na­bi­no­iden, die ein­zeln ver­packt in soge­nann­ten Snack­au­to­ma­ten über­re­gio­nal zum Ver­kauf ange­bo­ten werden.

Im Ein­satz waren neben Kräf­ten der Poli­zei­in­spek­ti­on Aurich / Witt­mund auch Dienst­hun­de­füh­rer mit Spür­hun­den der Poli­zei­di­rek­ti­on Osna­brück und eine Beweis­si­che­rungs- und Fest­nah­me­ein­heit (BFE) der Zen­tra­len Polizeidirektion.

Die bei­den Beschul­dig­ten wur­den nach Been­di­gung der poli­zei­li­chen Maß­nah­men am Mitt­woch wie­der ent­las­sen. Die wei­te­ren Ermitt­lun­gen dau­ern an.

Hin­weis der Polizei:

Die Poli­zei weist in die­sem Zusam­men­hang auf die erheb­li­chen Risi­ken frei ver­käuf­li­cher CBD-Pro­duk­te hin. Immer wie­der zeigt sich, dass ver­meint­lich harm­lo­se Arti­kel aus Auto­ma­ten oder Online-Shops nicht den ange­ge­be­nen Inhalts­stof­fen ent­spre­chen. Ein­zel­ne Pro­duk­te wei­sen teils deut­lich erhöh­te THC-Gehal­te auf, die zu uner­war­te­ten Rausch­zu­stän­den oder gesund­heit­li­chen Beschwer­den füh­ren kön­nen. Beson­ders gefähr­lich sind zudem syn­the­ti­sche Can­na­bi­no­ide, die häu­fig als “lega­le” Kräu­ter­mi­schun­gen ange­bo­ten wer­den, tat­säch­lich aber unbe­re­chen­ba­re und teils lebens­be­droh­li­che Wir­kun­gen ent­fal­ten. Die Poli­zei rät drin­gend, sol­che Pro­duk­te zu mei­den und bei gesund­heit­li­chen Auf­fäl­lig­kei­ten sofort medi­zi­ni­sche Hil­fe in Anspruch zu nehmen.

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Blaulicht

Zeu­gen­auf­ruf nach exhi­bi­tio­nis­ti­scher Hand­lung in Leer

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Zeu­gen­auf­ruf: Poli­zei sucht Hin­wei­se nach Vor­fall in Leer

Die Poli­zei sucht nach einem Vor­fall, der sich am 16.06.2026 gegen 13:00 Uhr in Leer ereig­net hat.

Was ist pas­siert? Ein Kind befuhr mit dem Fahr­rad den Logaer Weg. Beim Vor­bei­fah­ren an einem schwar­zen Pkw bemerk­te es einen Mann im Fahr­zeug, der sich in exhi­bi­tio­nis­ti­scher Wei­se ver­hielt. Das Kind fuhr wei­ter in Rich­tung Wil­hel­mi­ne-Sief­kes-Platz. Kurz dar­auf fuhr der Pkw erneut an dem Kind vorbei.

Poli­zei sucht wich­ti­ge Zeu­gin Ins­be­son­de­re wird eine Frau gesucht, die sich zwi­schen 13:00 Uhr und 13:15 Uhr mit ihrem Hund am Wil­hel­mi­ne-Sief­kes-Platz auf­hielt, als das beschrie­be­ne Fahr­zeug dort vorbeifuhr.

Per­so­nen­be­schrei­bung der Zeugin:

  • Alter: ca. 25 bis 35 Jahre

  • Grö­ße: ca. 1,60 bis 1,70 Meter

  • Haa­re: blond, glatt, zum Zopf gebunden

  • Beson­der­heit: trägt eine Brille

  • Hund: etwa knie­hoch, schwar­zes Fell

  • Weg­stre­cke: Die Frau ging in Rich­tung Was­ser­turm und dreh­te spä­ter wie­der um.

Hin­wei­se erbe­ten Zeu­gen, die zur genann­ten Zeit ver­däch­ti­ge Beob­ach­tun­gen gemacht haben oder sach­dien­li­che Hin­wei­se zu dem Beschul­dig­ten oder der gesuch­ten Zeu­gin geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich umge­hend bei der ört­li­chen Poli­zei­dienst­stel­le zu melden.

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Ein­bruch in Uple­n­gen, Pkw-Kol­li­si­on auf der A31 und Unfall mit Pedelec-Fahrer

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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 01.07.2026

 
 

Ein­bruch ++ Verkehrsunfälle 

 

Uple­n­gen — Einbruch

Zwi­schen dem 27.06.2026 gegen 19:30 Uhr und dem 28.06.2026 gegen 8 Uhr drang eine unbe­kann­te Täter­schaft auf bis­lang unbe­kann­te Art und Wei­se in ein Ein­fa­mi­li­en­haus im Ankauf­weg in Uple­n­gen ein. Dort ent­wen­de­te sie Die­bes­gut im Wert eines unte­ren drei­stel­li­gen Betrages.

Zeu­gen, die in dem genann­ten Zeit­raum ver­däch­ti­ge Beob­ach­tun­gen gemacht haben oder sons­ti­ge sach­dien­li­che Hin­wei­se geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei in Ver­bin­dung zu setzen.

A 31/Bereich Rhe­de — Verkehrsunfall

Am 30.06.2026 befuhr ein 54-jäh­ri­ger Fah­rer eines Por­sche Macan gegen 14:30 Uhr die Auto­bahn 31 in Rich­tung Bot­trop. Zwi­schen der Anschluss­stel­le Papen­burg und der Rast­stät­te Olle Rheen wech­sel­te er vom Haupt­fahr- auf den Überholfahrstreifen.

Dabei über­sah er den 51-jäh­ri­gen Fah­rer eines Opel Astra, der zum sel­ben Zeit­punkt auf dem Über­hol­fahr­strei­fen unter­wegs war. Es kam zur Kol­li­si­on zwi­schen den bei­den Pkw, anschlie­ßend stie­ßen sie mit der Mit­tel- und Außen­schutz­plan­ke zusammen.

Es ent­stan­den Sach­schä­den im ins­ge­samt unte­ren fünf­stel­li­gen Bereich an den PKW und den Schutz­plan­ken. Bei dem Unfall wur­de nie­mand verletzt.

Emden — Verkehrsunfall

Am 30.06.2026 befuhr eine 59-jäh­ri­ge Fah­re­rin eines Citro­en C3 gegen 17:10 Uhr die Nes­ser­lan­der Stra­ße in Emden in Rich­tung Am Ton­nen­hof. Als sie auf ein Grund­stück abbie­gen woll­te, über­sah sie einen 33-jäh­ri­gen Pedelec-Fah­rer, der auf dem Rad­weg unter­wegs war.

Es kam zu einem Zusam­men­stoß, bei dem der Pedelec-Fah­rer stürz­te. Er erlitt leich­te Ver­let­zun­gen und wur­de mit einem Ret­tungs­wa­gen in ein Kran­ken­haus gebracht. An bei­den Fahr­zeu­gen ent­stand ein Sach­scha­den im unte­ren vier­stel­li­gen Bereich.

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B 70 in Leer: Süd­ring wird am 1. Juli halb­sei­tig gesperrt   Am Mitt­woch, 1. Juli, müs­sen sich Ver­kehrs­teil­neh­mer in Leer...

Lokal

Hafen­fest in Ditz­um – Fäh­re kann kei­ne Autos transportieren

Fäh­re Ditzum–Petkum: Wegen Hafen­fest kein Auto­trans­port am Wochenende   Am kom­men­den Wochen­en­de, 4. und 5. Juli, steht in Ditz­um alles...

Blaulicht

Schlä­ge­rei auf Fest­platz – Poli­zei stellt Axt sicher

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 30.06.2026     Kör­per­ver­let­zung ++ Betrug ++ Dieb­stahl ++ Unterschlagung    Wes­t­ov­er­le­din­gen...

Blaulicht

Schwe­rer Unfall in Hin­te – Leicht­kraft­rad­fah­rer lebens­ge­fähr­lich verletzt

POL-AUR: Hin­te — Leicht­kraft­rad­fah­rer lebens­ge­fähr­lich verletzt     Hin­te — Leicht­kraft­rad­fah­rer lebens­ge­fähr­lich verletzt Der Fah­rer eines Leicht­kraft­rads ist am Mon­tag...

Lokal

Leda­brü­cke wird am 7. Juli halb­sei­tig gesperrt – Sanie­rung auf der B 70 bei Leer

B 70 (Leer): Leda­brü­cke wird am 7. Juli halb­sei­tig gesperrt Sanie­rungs­ar­bei­ten dau­ern einen Tag – Ver­kehr kann passieren Die Leda­brü­cke im...

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