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Kri­mi­nal­sta­tis­tik der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für das Jahr 2021

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Kri­mi­nal­sta­tis­tik der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für das Jahr 2021

Die Anzahl der Straf­ta­ten bleibt wei­ter­hin auf einem nied­ri­gen Niveau und hat sich im Ver­gleich zum Jahr 2020 (12.660 Taten) auf 12.184 Taten im Land­kreis Leer und der Stadt Emden ver­rin­gert. Dies ent­spricht einem Rück­gang von 3,8%.

Die Auf­klä­rungs­quo­te ist im Ver­gleich zum Vor­jahr noch­mals um 3,3% auf 69,6% gestie­gen (2020: 66,3%).

Tho­mas Meme­ring, Lei­ter der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden äußert sich zu die­ser Ent­wick­lung: „Ich bin sehr erfreut, dass wir im Jahr 2021 einen erneu­ten Anstieg bei den auf­ge­klär­ten Straf­ta­ten ver­zeich­nen kön­nen. Erfreu­lich ist auch der Rück­gang der Kri­mi­na­li­täts­be­las­tung. Gemes­sen an der Ein­woh­ner­zahl liegt die Gefahr, Opfer einer Straf­tat zu wer­den, in unse­rer Regi­on erkenn­bar unter dem Landesdurchschnitt.“

Eigen­tums­de­lik­te

Der posi­ti­ve Trend aus den Vor­jah­ren hat sich fort­ge­setzt. Im Jahr 2021 wur­den rund 17% weni­ger Dieb­stahls­de­lik­te (3297) verzeichnet.

Der prä­gnan­tes­te Rück­gang ist im Bereich der Ein­bruchs­kri­mi­na­li­tät fest­zu­stel­len. Im Ver­gleich zum Jahr 2020 hal­bier­te sich die Anzahl der Ein­bruchs­de­lik­te annä­hernd (-48,8%) auf nun­mehr 168 Taten.

Meme­ring sieht hier einen deut­li­chen Zusam­men­hang mit der Pan­de­mie: „Vie­le Men­schen befan­den sich im Home­of­fice oder betreu­ten zu Hau­se ihre Kin­der. Damit fehl­ten den Tätern die güns­ti­gen Gele­gen­hei­ten, um Ein­brü­che zu bege­hen oder sie muss­ten sich stär­ker beob­ach­tet füh­len. Des­halb kann man nicht von einem ver­läss­li­chen Trend spre­chen. Die prä­ven­ti­ve Siche­rung des Eigen­heims hat nach wie vor eine gro­ße Bedeu­tung, damit es Ein­bre­chern auch nach Ende der Pan­de­mie nicht leicht­ge­macht wird.“ Anbie­ter von zer­ti­fi­zier­tem Ein­bruch­schutz fin­den Inter­es­sier­te unter: https://www.k‑einbruch.de/fachbetriebssuche/

Roh­heits­de­lik­te

Im Bereich der Roh­heits­de­lik­te, zu denen ins­be­son­de­re Kör­per­ver­let­zungs- und Raub­de­lik­te gehö­ren, konn­te für das Jahr 2021 ein Rück­gang von 2,1% ver­zeich­net wer­den. Allein der Anteil der Kör­per­ver­let­zungs­de­lik­te sank um rund 5% im Ver­gleich zum Vor­jahr. Ange­li­ka Grü­ter, Lei­te­rin des Zen­tra­len Kri­mi­nal­diens­tes, sagt dazu: „Auch die­se Ent­wick­lung dürf­te mit der Pan­de­mie zusam­men­hän­gen. Es gab kaum Fei­er­mög­lich­kei­ten, da Dis­co­the­ken über­wie­gend geschlos­sen blei­ben muss­ten und auch ande­re Fes­te ausblieben.“

Sexu­al­de­lik­te

Im Jahr 2021 wur­den 387 Sexu­al­de­lik­te fest­ge­stellt. Das bedeu­tet im Ver­gleich zum Jahr 2020 (271 Taten) einen Anstieg um fast 43%. Die Ursa­che für die­sen Anstieg liegt vor allem im Bereich des Ver­brei­tens, Her­stel­lens und des Besit­zes von kin­der- und jugend­por­no­gra­fi­schen Inhalten.

Auf­fäl­lig ist, dass ver­mehrt Kin­der und Jugend­li­che als Tat­ver­däch­ti­ge erfasst wur­den. Die bei Schü­le­rin­nen und Schü­lern sehr belieb­ten soge­nann­ten (Whats­App-) Sti­cker (Memes) spie­len dabei eine zen­tra­le Rol­le. Mit nur weni­gen Klicks ist ein sol­cher Sti­cker, bei­spiels­wei­se mit einem Nackt­bild eines Kin­des, fer­tig­ge­stellt bzw. mani­pu­liert und ver­send­bar. Meme­ring: „Kin­der und Jugend­li­che sind sich oft­mals nicht bewusst dar­über, dass sie straf­recht­lich rele­van­te Inhal­te tei­len. Des­halb liegt ein Schwer­punkt unse­rer Arbeit auch dar­in, gemein­sam mit dem Land­kreis und der Stadt Emden die Medi­en­kom­pe­tenz der Kin­der und Jugend­li­chen, aber auch die der Erzie­hungs­be­rech­tig­ten zu stär­ken. Vie­le Eltern sind im Unkla­ren dar­über, mit wel­chen Inhal­ten ihre Kin­der täg­lich in Berüh­rung kommen.“

Ange­li­ka Grü­ter nennt einen wei­te­ren Fak­tor für den Anstieg der Fall­zah­len: „Die Straf­ver­fol­gungs­be­hör­den wie Poli­zei und Staats­an­walt­schaft haben die Ermitt­lungs­ar­beit auf die­sem The­men­ge­biet in den letz­ten Jah­ren stark for­ciert und inten­si­viert. Es konn­te erreicht wer­den, dass vie­le Fäl­le durch die län­der­über­grei­fen­de Zusam­men­ar­beit mit aus­län­di­schen Straf­ver­fol­gungs­be­hör­den oder Orga­ni­sa­tio­nen wie z.B. das Natio­nal Cen­ter For Miss­ing And Exploi­ted Child­ren (NCMEC) bekannt gemacht wur­den und in dem Zusam­men­hang straf­recht­lich ver­folgt wer­den konn­ten. Jedem kin­der­por­no­gra­fi­schen Bild liegt ein Miss­brauchs­fall zu Grun­de, den es auf­zu­de­cken gilt. Des­halb inves­tie­ren wir sehr viel Arbeit in die­ses Kri­mi­na­li­täts­feld. Wir wol­len mög­lichst vie­le Taten aufklären.

Im Bereich der Ver­brei­tung por­no­gra­fi­scher Erzeug­nis­se konn­ten wir im Jahr 2021 fast 97% der Straf­ta­ten auf­klä­ren. Auch im gesam­ten Bereich aller Straf­ta­ten gegen die sexu­el­le Selbst­be­stim­mung kann eine ste­tig stei­gen­de Auf­klä­rungs­quo­te ver­zeich­net wer­den. Die­se liegt nun­mehr bei über 90%.“

Tat­mit­tel Internet/Cybercrime

Mit den Begrif­fen Inter­net­kri­mi­na­li­tät oder Cyber­crime wer­den Taten zusam­men­ge­fasst, die unter Nut­zung des Inter­nets began­gen wer­den. Unter die­ses Delikts­feld fal­len z.B. alle Online-Betrugs­ar­ten, wie Waren- und Waren­kre­dit­be­trug, Kin­der­por­no­gra­phie, aber auch Belei­di­gun­gen und Bedro­hun­gen. Im Jahr 2021 wur­den 1136 Straf­ta­ten fest­ge­stellt, die mit dem Inter­net zusam­men­hin­gen. Das bedeu­tet zum Jahr 2020 (1053 Taten) einen Anstieg von 7,8%.

Ange­li­ka Grü­ter dazu: „Die Digi­ta­li­sie­rung der Gesell­schaft bringt vie­le neue Anwen­dun­gen in unse­ren All­tag. Bedau­er­li­cher­wei­se führt das aber auch dazu, dass Sicher­heits­lü­cken ent­ste­hen, die aus­ge­nutzt wer­den. Dabei geht es in den über­wie­gen­den Fäl­len dar­um, an Daten wie z.B. Kon­to­da­ten zu kom­men oder aber Men­schen zu täu­schen und so die Her­aus­ga­be von Geld oder Wert­sa­chen zu bewir­ken. Auf­grund der Pan­de­mie haben sich mut­maß­lich auch eini­ge Ein­bre­cher umge­stellt auf digi­ta­le Straf­ta­ten. Wir arbei­ten ste­tig an der Auf­klä­rung in der Bevöl­ke­rung, um dem Phä­no­men zu begegnen.“ 

Gewalt gegen Polizeibeamte

Unter dem Begriff „Gewalt gegen Poli­zei­be­am­te“ wer­den Wider­stands­hand­lun­gen und tät­li­che Angrif­fe gegen Poli­zei­be­am­tin­nen und Poli­zei­be­am­te zusam­men­ge­fasst. Zwar wur­den 2021 im Zustän­dig­keits­be­reich der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden 12 Taten weni­ger regis­triert (78) als im Jahr 2020 (90), den­noch sind die Zah­len seit gerau­mer Zeit auf einem hohen Niveau. Im Fünf­jah­res­ver­gleich haben sich die Fäl­le mehr als ver­dop­pelt. Ins­ge­samt wur­den 96 Poli­zei­be­am­te Opfer von Wider­stands­hand­lun­gen oder tät­li­chen Angriffen.

Meme­ring betrach­tet die Ent­wick­lung mit Sor­ge: „Auch in unse­rem Inspek­ti­ons­be­reich gab es in der jüngs­ten Ver­gan­gen­heit äußert bru­ta­le Wider­stän­de und tät­li­che Angrif­fe, durch die unse­re Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen ver­letzt wurden.

Sie wer­den zwar durch geziel­te Trai­nings auf sol­che schwie­ri­gen Situa­tio­nen vor­be­reit. Aber die töd­li­chen Schüs­se auf die bei­den Poli­zei­be­am­ten in Rhein­land-Pfalz machen deut­lich, dass wir jeder­zeit mit unver­mit­tel­ten, bru­tals­ten Angrif­fen rech­nen müssen.“

Betäu­bungs­mit­tel­kri­mi­na­li­tät

Betäu­bungs­mit­tel­de­lik­te sind im Ver­gleich zum Vor­jahr (1147) erneut ange­stie­gen. Im Jahr 2021 wur­den 1361 Rausch­gift­de­lik­te (+ 18,7%) registriert.

Ein Grund dafür ist, dass im Ver­gleich zum Vor­jahr rund 60% mehr Fahr­ten unter Betäu­bungs­mit­tel­ein­fluss fest­ge­stellt wur­den. Im ver­gan­ge­nen Jahr wur­den gegen 346 Fahr­zeug­füh­re­rin­nen und Fahr­zeug­füh­rer Ord­nungs­wid­rig­kei­ten­ver­fah­ren wegen Fah­rens unter Betäu­bungs­mit­tel­ein­fluss ein­ge­lei­tet. Gleich­zei­tig han­delt es sich beim Besitz des ver­bo­te­nen kon­su­mier­ten Stof­fes auch um eine Straf­tat, die Ein­gang in der Sta­tis­tik findet.

Dane­ben konn­ten umfang­rei­che Ermitt­lungs­ver­fah­ren erfolg­reich zu Ende geführt wer­den und im Zuge groß ange­leg­ter Durch­su­chungs­maß­nah­men umfas­sen­de Men­gen an Betäu­bungs­mit­teln und Beweis­stü­cken wie z.B. mobi­le Daten­trä­ger beschlag­nahmt wer­den. Dies führ­te zu einer Viel­zahl von Strafverfahren.

Jugend­kri­mi­na­li­tät

Im Jahr 2021 wur­den ins­ge­samt 652 Kin­der, Jugend­li­che und Her­an­wach­sen­de als Tat­ver­däch­ti­ge ermit­telt. Im Gegen­satz zum Abwärts­trend im Vor­jahr (584) wur­den somit 11,6% mehr Per­so­nen im Alter bis 21 Jah­re einer Straf­tat verdächtigt.

Auf­fäl­lig hier­bei ist der Anstieg von Sachbeschädigungen/Vandalismus, die durch die­se Alters­klas­se began­gen wur­den. Ein Aus­lö­ser könn­te auch hier die Pan­de­mie sein. Feh­len­de Frei­zeit­an­ge­bo­te, kein Ver­eins­sport oder auch der lan­ge Unter­richts­aus­fall kön­nen für ein erhöh­tes Maß an Lang­wei­le und Frus­tra­ti­on gesorgt haben. Das Phä­no­men, dass sich Frus­tra­ti­on in Aggres­si­on gegen Sachen rich­tet, lässt sich ins­be­son­de­re in die­ser Alters­klas­se ver­stärkt beobachten.

Straf­ta­ten zum Nach­teil von Senioren

Delik­te, die gezielt zum Nach­teil von älte­ren Men­schen began­gen wer­den beein­träch­ti­gen das Sicher­heits­ge­fühl die­ser Per­so­nen­grup­pe nach­hal­tig. Beson­ders in der Pan­de­mie­zeit war ein erhöh­tes Auf­kom­men die­ser Taten spür­bar. Im Bereich der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden haben sich vor allem Fäl­le im Betrugs­be­reich erhöht, wobei mitt­ler­wei­le das Tat­phä­no­men Schock­an­ruf eine her­aus­ra­gen­de Stel­lung ein­nimmt. Auch ist zu beob­ach­ten, dass ver­mehrt Taten unter der Nut­zung von Mes­sen­ger-Diens­ten in Erschei­nung tre­ten, wie z.B. der soge­nann­te Whats­App-Trick. Im Bereich der Scha­dens­sum­men, die bei die­sen Taten von den Betrü­gern erbeu­tet wur­den, konn­te eine Zunah­me von 59% fest­ge­stellt wer­den. Betrug die ermit­tel­te Scha­den­sum­me im Jahr 2020 noch 40.000 Euro, ist für das Jahr 2021 ein Scha­den von 63.550 Euro zu ver­zeich­nen. Dazu Tho­mas Meme­ring:“ Obwohl wir durch inten­si­ve Auf­klä­rungs-und Prä­ven­ti­ons­ar­beit die betrof­fe­ne Bevöl­ke­rungs­grup­pe bereits gut sen­si­bi­li­sie­ren konn­ten, gehen wir davon aus, dass sich ein Groß­teil der Taten im Dun­kel­feld ver­birgt. Grund hier­für ist oft die Scham der Opfer nach sol­chen Taten. Daher wer­den wir wei­ter­hin inten­siv an der Bekämp­fung die­ser Delik­te, wel­che durch orga­ni­sier­te Täter­grup­pen began­gen wer­den, arbeiten.“


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Run auf Wohn­ei­gen­tum ist unge­bro­chen — Spar­kas­se: Tau­sen­de sind registriert

Tau­sen­de sind registriert 

Spar­kas­se: Ver­kauf oft inner­halb weni­ger Wochen

Der Run auf Wohn­ei­gen­tum ist unge­bro­chen – und die Exper­ten der Spar­kas­se Leer­Witt­mund sind gewapp­net: Tau­sen­de Immo­bi­li­en­su­chen­de haben sich bei der Spar­kas­se regis­trie­ren las­sen, hin­zu kom­men Zehn­tau­sen­de, die über den Spar­kas­sen-Ver­bund gelis­tet sind. „Des­halb gibt es für mehr als die Hälf­te der ange­bo­te­nen Häu­ser und Woh­nun­gen bereits nach weni­gen Wochen einen Käu­fer“, sagt Immo­bi­li­en­mak­ler Micha­el Abels. „Oft gelingt das zu einem von den Eigen­tü­mern kaum für mög­lich gehal­te­nen Preis.“

Die Immo­bi­li­en­mak­ler der Spar­kas­se sind in der Regi­on ver­wur­zelt, ken­nen sich hier aus und haben die bes­ten Markt­kennt­nis­se. Zudem wird das gesam­te Fili­al­netz genutzt, um poten­zi­el­le Käu­fer anzu­spre­chen: „Wir sind der rich­ti­ger Ansprech­part­ner, wenn es um den Ver­kauf einer Immo­bi­lie geht“, betont Micha­el Abels. Kun­den erhal­ten bei der Spar­kas­se einen Rund­um-Ser­vice. Und die ganz­heit­li­che Betreu­ung endet nicht mit dem Ver­kauf eines Hau­ses: Auch im Anschluss ste­hen die Bera­ter bei Nach­fra­gen zur Verfügung.

Da die Spar­kas­sen-Exper­ten unter ande­rem über gute Kon­tak­te zu Gut­ach­tern, Behör­den und Ener­gie­be­ra­tern ver­fü­gen, kön­nen sie vie­le für den Ver­kauf einer Immo­bi­lie not­wen­di­gen Unter­la­gen besor­gen. „Wir garan­tie­ren eine stress­freie, ein­fa­che und stets seriö­se Abwick­lung“, sagt Micha­el Abels. Für den Immo­bi­li­en­ver­kauf kann übri­gens auch das kos­ten­lo­se und exklu­si­ve Bie­ter­por­tal der Spar­kas­se genutzt wer­den. Die Besich­ti­gun­gen füh­ren die Mit­ar­bei­ter in der Regel nur mit zuvor finan­zie­rungs­ge­prüf­ten Inter­es­sen­ten durch.

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Poli­zei­be­richt für den Land­kreis: Unfall auf A31 und Betrugsfall

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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden vom 12.02.2026

 

Metall­tei­le tref­fen Pkw — Zeu­gen gesucht! ++ Fal­sche Poli­zei­be­am­te — Vor­sicht bei Anru­fen! ++ Fah­ren unter Drogeneinfluss 

 

A31/Moormerland — Metall­tei­le tref­fen Pkw — Zeu­gen gesucht!

A31/Moormerland — Die Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden sucht Zeu­gen nach einem Ver­kehrs­un­fall, der sich am gest­ri­gen Nach­mit­tag, gegen 16:45 Uhr, auf der A31 kurz vor der Anschluss­stel­le Neer­moor ereig­net hat. Nach der­zei­ti­gen Erkennt­nis­sen befuhr ein bis­lang unbe­kann­tes Fahr­zeug, wel­ches mut­maß­lich Metall­tei­le gela­den hat­te, die A31 in Fahrt­rich­tung Emden. Die Metall­tei­le lös­ten sich und gerie­ten auf die Gegen­fahr­bahn. Hier­bei traf ein Metall­teil zunächst einen Pkw Audi und im Anschluss einen Pkw Mer­ce­des. Der Fah­rer des Mer­ce­des setz­te sei­ne Fahrt jedoch fort. Der Audi wur­de durch den Zusam­men­stoß an der Front beschä­digt. Eine Absu­che des Auto­bahn­teil­stücks durch die Beam­ten führ­te zum Auf­fin­den eines wei­te­ren Metall­ble­ches. Mög­li­cher­wei­se hat das Fahr­zeug, wel­ches die Metall­tei­le gela­den hat­te, wei­te­re Ladung ver­lo­ren. Zeu­gen oder Hin­weis­ge­ber wer­den daher gebe­ten, sich mit der Poli­zei in Ver­bin­dung zu setzen.

Leer — Fal­sche Poli­zei­be­am­te — Vor­sicht bei Anrufen!

Leer — Zu einem Betrug zum Nach­teil einer Senio­rin kam es am gest­ri­gen Nach­mit­tag in der Zeit zwi­schen 14:30 Uhr und 15:30 Uhr. Ein ver­meint­li­cher Poli­zei­be­am­ter hat­te tele­fo­nisch Kon­takt zu der Senio­rin in der Bre­mer Stra­ße auf­ge­nom­men und ihr mit­ge­teilt, dass in ihrer Umge­bung der­zeit ein­ge­bro­chen wer­den wür­de. Um ihre Wert­ge­gen­stän­de zu sichern, soll­te ein ande­rer Poli­zei­be­am­ter die­se am Wohn­ort abho­len. Die Senio­rin über­ließ dem Abho­ler gut­gläu­big ihre Wert­sa­chen. Der Scha­den beläuft sich auf eine mitt­le­re, fünf­stel­li­ge Sum­me. Die Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden erin­nert noch ein­mal dar­an, dass die Betrü­ger in ihrem Vor­ha­ben sehr pro­fes­sio­nell vor­ge­hen. Oft­mals sind die Täter über die Lebens­ge­schich­ten der invol­vier­ten, meist lebens­äl­te­ren Per­so­nen infor­miert, um noch mehr Ver­trau­en zu erwe­cken. Wir wür­den es begrü­ßen, wenn das The­ma “Fal­sche Poli­zei­be­am­te” in den Fami­li­en, gera­de bei lebens­äl­te­ren Per­so­nen, noch ein­mal trans­pa­rent gemacht wer­den würde.

Bun­de — Fah­ren unter Drogeneinfluss

Bun­de — Am gest­ri­gen Abend kon­trol­lier­ten Beam­te im Rah­men einer all­ge­mei­nen Ver­kehrs­kon­trol­le einen Pkw in der Neu­schan­zer Stra­ße. Wäh­rend der Kon­trol­le ergab sich der Ver­dacht einer Dro­gen­be­ein­flus­sung bei der 26-jäh­ri­gen Fah­re­rin aus Emden. Ein durch­ge­führ­ter Test ver­lief posi­tiv auf THC und Koka­in, sodass eine Blut­ent­nah­me ver­an­lasst wer­den muss­te. Die Wei­ter­fahrt wur­de unter­sagt. Gegen die Emde­rin wur­den ent­spre­chen­de Ver­fah­ren eingeleitet.

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HZA-OL: Kiosk­ver­käu­fer han­delt mit ille­ga­len E‑Zigaretten Zoll in Emden

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HZA-OL: Kiosk­ver­käu­fer han­delt mit ille­ga­len E‑Zigaretten Zoll in Emden deckt Steu­er­scha­den von 2.650,- EUR auf

 
 
Zoll stoppt ille­ga­len Vape-Han­del in Aurich: Flucht­ver­such bei Durch­su­chung gescheitert

AURICH / EMDEN – Ein Kiosk­ver­käu­fer aus Aurich muss sich nach einer Kon­trol­le des Haupt­zoll­amts Olden­burg wegen Steu­er­hin­ter­zie­hung und Ver­stö­ßen gegen das Tabak­steu­er­ge­setz ver­ant­wor­ten. Die Beam­ten deck­ten am 7. Febru­ar 2026 einen ille­ga­len Han­del mit E‑Zigaretten auf, der weit­rei­chen­de Kon­se­quen­zen nach sich zog.

Kon­trol­le im Kiosk führt auf die rich­ti­ge Spur

Im Rah­men einer rou­ti­ne­mä­ßi­gen Steu­er­auf­sicht kon­trol­lier­ten die Ein­hei­ten aus Emden und Nor­den einen ört­li­chen Kiosk. Dabei stie­ßen die Zöll­ner auf 15 E‑Zigaretten der Mar­ke „Fumot Tor­na­do 15.000“. Das Pro­blem: Die soge­nann­ten Vapes ver­füg­ten über kei­ner­lei Steu­er­ban­de­ro­len und waren mit jeweils 25 ml Liquid befüllt, was sie in die­ser Form als nicht ver­kehrs­fä­hig einstuft.

Beson­ders bri­sant: Der ange­trof­fe­ne Ver­käu­fer räum­te gegen­über den Beam­ten ein, die Waren eigen­stän­dig bezo­gen zu haben und die­se im Kiosk auf eige­ne Rech­nung an Pri­vat­kun­den zu ver­kau­fen – ohne Wis­sen des Laden­in­ha­bers. Die Beam­ten lei­te­ten umge­hend Straf­ver­fah­ren wegen Ver­dachts der Steu­er­hin­ter­zie­hung und Ver­stö­ßen gegen das Tabak­er­zeug­nis­ge­setz ein.

Dra­ma­ti­sche Sze­nen bei der Wohnungsdurchsuchung

Die Ermitt­lun­gen führ­ten die Beam­ten wenig spä­ter mit einem rich­ter­li­chen Durch­su­chungs­be­schluss zur Woh­nung des Beschul­dig­ten. Bei ihrer Ankunft beob­ach­te­ten die Ein­satz­kräf­te eine ver­däch­ti­ge Sze­ne: Eine unbe­kann­te Per­son trans­por­tier­te gera­de has­tig Kar­tons aus dem Hin­ter­ein­gang der Woh­nung in einen bereit­ste­hen­den Pkw.

Die Zöll­ner han­del­ten sofort und stopp­ten das Fahr­zeug. Bei der Kon­trol­le des 47-jäh­ri­gen Fah­rers bestä­tig­te sich der Ver­dacht: Im Kof­fer­raum befan­den sich zwei gro­ße Kar­tons mit wei­te­ren 224 ille­ga­len E‑Zigaretten. Auch gegen den Fah­rer wur­de ein Ver­fah­ren wegen Bei­hil­fe zur Steu­er­hin­ter­zie­hung eingeleitet.

Hoher Steu­er­scha­den sofort beglichen

Wäh­rend in der Woh­nung selbst kei­ne wei­te­ren Beweis­mit­tel gefun­den wur­den, stell­te der Zoll alle 239 Vapes sicher. Der ent­stan­de­ne Steu­er­scha­den wur­de auf ins­ge­samt 2.650 Euro fest­ge­setzt. Der Kiosk­ver­käu­fer muss­te die Sum­me noch vor Ort begleichen.

Die sicher­ge­stell­ten E‑Zigaretten wer­den nun als Beweis­mit­tel ein­be­hal­ten. Die wei­te­ren Ermitt­lun­gen über­nimmt die Straf­sa­chen­stel­le des Haupt­zoll­amts Bremen.

 

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Brand­ein­satz in Holt­land und Werk­zeug­dieb­stahl aus Roh­bau in Leer

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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für den 11.02.2026

 

Brand im Schlaf­zim­mer ++ Dieb­stahl aus Rohbau 

 

Holt­land — Brand im Schlafzimmer

Holt­land — Zu einem Brand in einem Schlaf­zim­mer wur­den Ein­satz­kräf­te der Feu­er­wehr und der Poli­zei am gest­ri­gen Abend gegen 20:25 Uhr in den Eichen­weg geru­fen. Das Bett, auf dem sich eine elek­tri­sche Heiz­de­cke befand, hat­te Feu­er gefan­gen. Als die Feu­er­wehr am Ein­satz­ort ein­traf, hat­te die Bewoh­ne­rin die Matrat­ze und die Decken bereits aus dem Haus gezo­gen. Sie erlitt eine leich­te Rauch­gasin­to­xi­ka­ti­on und wur­de medi­zi­nisch ver­sorgt. Durch die Rauch­ent­wick­lung war das Haus kur­ze Zeit nicht bewohn­bar. Nach der­zei­ti­gem Ermitt­lungs­stand könn­te die Heiz­de­cke ursäch­lich für den Brand gewe­sen sein.

Leer — Dieb­stahl aus Rohbau

Leer — Zu einem Dieb­stahl aus einem Roh­bau kam es in der Tat­zeit zwi­schen Mon­tag­nach­mit­tag und Diens­tag­mor­gen in der Haupt­stra­ße, in unmit­tel­ba­rer Nähe zum Spar­kas­sen­ge­bäu­de. Nach der­zei­ti­gen Erkennt­nis­sen ver­schaff­ten sich bis­lang unbe­kann­te Täter durch Auf­he­beln einer Tür Zugang in die Bau­stel­le und in einen Mate­ri­al­con­tai­ner. Hier­aus wur­den Werk­zeug und ein Spül­be­cken ent­wen­det. Die Ermitt­lun­gen wur­den auf­ge­nom­men. Zeu­gen oder Hin­weis­ge­ber wer­den um Kon­takt­auf­nah­me mit der Poli­zei gebeten.

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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden vom 12.02.2026   Metall­tei­le tref­fen Pkw — Zeu­gen gesucht! ++ Fal­sche Poli­zei­be­am­te — Vor­sicht bei...

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DLRG und Feu­er­wehr trai­nie­ren lebens­wich­ti­ge Was­ser­ret­tung im Plytje

Sicher­heit im Fokus: DLRG und Feu­er­wehr trai­nie­ren gemein­sam im Plytje Wenn Sekun­den über Leben und Tod ent­schei­den, ist abso­lu­te Ver­läss­lich­keit...

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Land­kreis Leer plant neue Struk­tu­ren für die Jugendbeteiligung

Jugend­be­tei­li­gung wei­ter­den­ken: Work­shop lädt jun­ge Men­schen zum Mit­ge­stal­ten ein Wie kann die Stim­me der Jugend im Land­kreis Leer dau­er­haft Gewicht bekom­men?...

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Wer­te schaf­fen. Ener­gie­kos­ten sen­ken. Fürs Alter vor­sor­gen. Jetzt loslegen.

Cle­ver ins Eigen­heim inves­tie­ren – Wer­te schaf­fen, Ener­gie­kos­ten sen­ken, fürs Alter vor­sor­gen. Jetzt loslegen. Wer heu­te in sein Zuhau­se inves­tiert,...

Lokal

Mil­lio­nen­för­de­rung für den Land­kreis Leer: KfW inves­tiert in Rekordhöhe

Inves­ti­ti­ons­schub für den Land­kreis Leer: Fast 120 Mil­lio­nen Euro För­der­gel­der flos­sen 2025 BERLIN / LEER – Ein kräf­ti­ger Impuls für die...

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Leer Live 2026: Zwölf Kon­zer­te in zwölf Locations

Leer Live! 2026: Das Knei­pen­fes­ti­val ver­wan­delt die Innen­stadt in eine Konzertmeile LEER – Nach dem beein­dru­cken­den Erfolg der Neu­auf­la­ge im...

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Voll­sper­rung der Jann-Berg­haus-Brü­cke wegen drin­gen­der Wartungsarbeiten

War­tungs­ar­bei­ten an der Jann-Berg­haus-Brü­cke: Voll­sper­run­gen im Februar LEER / WEENER – Auto­fah­rer, Rad­fah­rer und Fuß­gän­ger müs­sen sich im Febru­ar auf...

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Hei­mat­büh­ne Bin­gum bringt platt­deut­sche Komö­die auf die Bühne

Vor­hang auf in Bin­gum: Pre­mie­re für platt­deut­sche Komö­die „Bi Rön­ne­kamp is Utverkop“ BINGUM – Für die Hei­mat­büh­ne Bin­gum beginnt die...

Lokal

Zukunft des Kran­ken­hau­ses Wee­ner: Minis­ter Phil­ip­pi gibt kla­re Signale

Vol­les Haus im Kran­ken­haus Rhei­der­land – am Tisch vor­ne: Land­rat Mat­thi­as Groo­te und Nico Bloem. Rücken­wind aus Han­no­ver: Gesund­heits­mi­nis­ter setzt auf...

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Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

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Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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Reich­wei­te, Rele­vanz, Regio­na­li­tät – Media­da­ten der Sei­te „Wir Leeraner“

Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

Erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men mit SEO durchstarten Die Digi­ta­li­sie­rung macht es für Unter­neh­men immer ein­fa­cher, über Län­der­gren­zen hin­weg...

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Fir­men­events in Ost­fries­land & Ems­land: Per­fekt pla­nen und erfolg­reich umsetzen

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Mar­ke­ting: Geschäfts­er­öff­nung: So wird Ihr Event zum unver­gess­li­chen Erlebnis!

Per­fek­te Pla­nung für Ihre Geschäfts­er­öff­nung, Fir­mener­wei­te­rung oder Ihr Firmenjubiläum Eine erfolg­rei­che Geschäfts­er­öff­nung, eine Erwei­te­rung oder ein Fir­men­ju­bi­lä­um sind idea­le Anläs­se,...

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15 Jah­re LAKESIDE PARK – Ost­fries­lands Sound fei­ert Jubiläum

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101 Jah­re Lebens­weg: Ein Abend für Albrecht Weinberg

Ein Jahr­hun­dert Zeit­ge­schich­te: Film­vor­füh­rung zum 101. Geburts­tag von Albrecht Weinberg Ein beson­de­res Jubi­lä­um wirft sei­ne Schat­ten vor­aus: Albrecht Wein­berg, der...

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Start­schuss in der Nord­see­hal­le: Die Emder Eis­zeit ist eröffnet

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Bewe­gen­des Histo­ry-Tel­ling: Das Grenz­gän­ger-Pro­jekt live in Jemgum

Musi­ka­li­sches Mahn­mal: „Grenz­gän­ger“ am 24. Janu­ar im Bür­ger­haus Jemgum Ein Trio, drei Jahr­zehn­te Freund­schaft und Geschich­ten, die nicht ver­stum­men dür­fen:...

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Klas­sik-High­light zum Jah­res­start: Neu­jahrs­kon­zert im Thea­ter an der Blinke

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Geden­ken in Leer: Ein Zei­chen gegen das Ver­ges­sen setzen

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Ja-Wort in Sicht? Inspi­ra­ti­on auf der 23. Leera­ner Hochzeitsmesse

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Platt­deut­sche Poe­sie im Kul­tur­spei­cher: Jan Cor­ne­li­us prä­sen­tiert „All­tied weer“

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MOTORRAD SHOW Olden­burg 2026: Wenn Moto­ren den Sai­son­start markieren

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