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Kri­mi­nal­sta­tis­tik der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für das Jahr 2021

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Kri­mi­nal­sta­tis­tik der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für das Jahr 2021

Die Anzahl der Straf­ta­ten bleibt wei­ter­hin auf einem nied­ri­gen Niveau und hat sich im Ver­gleich zum Jahr 2020 (12.660 Taten) auf 12.184 Taten im Land­kreis Leer und der Stadt Emden ver­rin­gert. Dies ent­spricht einem Rück­gang von 3,8%.

Die Auf­klä­rungs­quo­te ist im Ver­gleich zum Vor­jahr noch­mals um 3,3% auf 69,6% gestie­gen (2020: 66,3%).

Tho­mas Meme­ring, Lei­ter der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden äußert sich zu die­ser Ent­wick­lung: „Ich bin sehr erfreut, dass wir im Jahr 2021 einen erneu­ten Anstieg bei den auf­ge­klär­ten Straf­ta­ten ver­zeich­nen kön­nen. Erfreu­lich ist auch der Rück­gang der Kri­mi­na­li­täts­be­las­tung. Gemes­sen an der Ein­woh­ner­zahl liegt die Gefahr, Opfer einer Straf­tat zu wer­den, in unse­rer Regi­on erkenn­bar unter dem Landesdurchschnitt.“

Eigen­tums­de­lik­te

Der posi­ti­ve Trend aus den Vor­jah­ren hat sich fort­ge­setzt. Im Jahr 2021 wur­den rund 17% weni­ger Dieb­stahls­de­lik­te (3297) verzeichnet.

Der prä­gnan­tes­te Rück­gang ist im Bereich der Ein­bruchs­kri­mi­na­li­tät fest­zu­stel­len. Im Ver­gleich zum Jahr 2020 hal­bier­te sich die Anzahl der Ein­bruchs­de­lik­te annä­hernd (-48,8%) auf nun­mehr 168 Taten.

Meme­ring sieht hier einen deut­li­chen Zusam­men­hang mit der Pan­de­mie: „Vie­le Men­schen befan­den sich im Home­of­fice oder betreu­ten zu Hau­se ihre Kin­der. Damit fehl­ten den Tätern die güns­ti­gen Gele­gen­hei­ten, um Ein­brü­che zu bege­hen oder sie muss­ten sich stär­ker beob­ach­tet füh­len. Des­halb kann man nicht von einem ver­läss­li­chen Trend spre­chen. Die prä­ven­ti­ve Siche­rung des Eigen­heims hat nach wie vor eine gro­ße Bedeu­tung, damit es Ein­bre­chern auch nach Ende der Pan­de­mie nicht leicht­ge­macht wird.“ Anbie­ter von zer­ti­fi­zier­tem Ein­bruch­schutz fin­den Inter­es­sier­te unter: https://www.k‑einbruch.de/fachbetriebssuche/

Roh­heits­de­lik­te

Im Bereich der Roh­heits­de­lik­te, zu denen ins­be­son­de­re Kör­per­ver­let­zungs- und Raub­de­lik­te gehö­ren, konn­te für das Jahr 2021 ein Rück­gang von 2,1% ver­zeich­net wer­den. Allein der Anteil der Kör­per­ver­let­zungs­de­lik­te sank um rund 5% im Ver­gleich zum Vor­jahr. Ange­li­ka Grü­ter, Lei­te­rin des Zen­tra­len Kri­mi­nal­diens­tes, sagt dazu: „Auch die­se Ent­wick­lung dürf­te mit der Pan­de­mie zusam­men­hän­gen. Es gab kaum Fei­er­mög­lich­kei­ten, da Dis­co­the­ken über­wie­gend geschlos­sen blei­ben muss­ten und auch ande­re Fes­te ausblieben.“

Sexu­al­de­lik­te

Im Jahr 2021 wur­den 387 Sexu­al­de­lik­te fest­ge­stellt. Das bedeu­tet im Ver­gleich zum Jahr 2020 (271 Taten) einen Anstieg um fast 43%. Die Ursa­che für die­sen Anstieg liegt vor allem im Bereich des Ver­brei­tens, Her­stel­lens und des Besit­zes von kin­der- und jugend­por­no­gra­fi­schen Inhalten.

Auf­fäl­lig ist, dass ver­mehrt Kin­der und Jugend­li­che als Tat­ver­däch­ti­ge erfasst wur­den. Die bei Schü­le­rin­nen und Schü­lern sehr belieb­ten soge­nann­ten (Whats­App-) Sti­cker (Memes) spie­len dabei eine zen­tra­le Rol­le. Mit nur weni­gen Klicks ist ein sol­cher Sti­cker, bei­spiels­wei­se mit einem Nackt­bild eines Kin­des, fer­tig­ge­stellt bzw. mani­pu­liert und ver­send­bar. Meme­ring: „Kin­der und Jugend­li­che sind sich oft­mals nicht bewusst dar­über, dass sie straf­recht­lich rele­van­te Inhal­te tei­len. Des­halb liegt ein Schwer­punkt unse­rer Arbeit auch dar­in, gemein­sam mit dem Land­kreis und der Stadt Emden die Medi­en­kom­pe­tenz der Kin­der und Jugend­li­chen, aber auch die der Erzie­hungs­be­rech­tig­ten zu stär­ken. Vie­le Eltern sind im Unkla­ren dar­über, mit wel­chen Inhal­ten ihre Kin­der täg­lich in Berüh­rung kommen.“

Ange­li­ka Grü­ter nennt einen wei­te­ren Fak­tor für den Anstieg der Fall­zah­len: „Die Straf­ver­fol­gungs­be­hör­den wie Poli­zei und Staats­an­walt­schaft haben die Ermitt­lungs­ar­beit auf die­sem The­men­ge­biet in den letz­ten Jah­ren stark for­ciert und inten­si­viert. Es konn­te erreicht wer­den, dass vie­le Fäl­le durch die län­der­über­grei­fen­de Zusam­men­ar­beit mit aus­län­di­schen Straf­ver­fol­gungs­be­hör­den oder Orga­ni­sa­tio­nen wie z.B. das Natio­nal Cen­ter For Miss­ing And Exploi­ted Child­ren (NCMEC) bekannt gemacht wur­den und in dem Zusam­men­hang straf­recht­lich ver­folgt wer­den konn­ten. Jedem kin­der­por­no­gra­fi­schen Bild liegt ein Miss­brauchs­fall zu Grun­de, den es auf­zu­de­cken gilt. Des­halb inves­tie­ren wir sehr viel Arbeit in die­ses Kri­mi­na­li­täts­feld. Wir wol­len mög­lichst vie­le Taten aufklären.

Im Bereich der Ver­brei­tung por­no­gra­fi­scher Erzeug­nis­se konn­ten wir im Jahr 2021 fast 97% der Straf­ta­ten auf­klä­ren. Auch im gesam­ten Bereich aller Straf­ta­ten gegen die sexu­el­le Selbst­be­stim­mung kann eine ste­tig stei­gen­de Auf­klä­rungs­quo­te ver­zeich­net wer­den. Die­se liegt nun­mehr bei über 90%.“

Tat­mit­tel Internet/Cybercrime

Mit den Begrif­fen Inter­net­kri­mi­na­li­tät oder Cyber­crime wer­den Taten zusam­men­ge­fasst, die unter Nut­zung des Inter­nets began­gen wer­den. Unter die­ses Delikts­feld fal­len z.B. alle Online-Betrugs­ar­ten, wie Waren- und Waren­kre­dit­be­trug, Kin­der­por­no­gra­phie, aber auch Belei­di­gun­gen und Bedro­hun­gen. Im Jahr 2021 wur­den 1136 Straf­ta­ten fest­ge­stellt, die mit dem Inter­net zusam­men­hin­gen. Das bedeu­tet zum Jahr 2020 (1053 Taten) einen Anstieg von 7,8%.

Ange­li­ka Grü­ter dazu: „Die Digi­ta­li­sie­rung der Gesell­schaft bringt vie­le neue Anwen­dun­gen in unse­ren All­tag. Bedau­er­li­cher­wei­se führt das aber auch dazu, dass Sicher­heits­lü­cken ent­ste­hen, die aus­ge­nutzt wer­den. Dabei geht es in den über­wie­gen­den Fäl­len dar­um, an Daten wie z.B. Kon­to­da­ten zu kom­men oder aber Men­schen zu täu­schen und so die Her­aus­ga­be von Geld oder Wert­sa­chen zu bewir­ken. Auf­grund der Pan­de­mie haben sich mut­maß­lich auch eini­ge Ein­bre­cher umge­stellt auf digi­ta­le Straf­ta­ten. Wir arbei­ten ste­tig an der Auf­klä­rung in der Bevöl­ke­rung, um dem Phä­no­men zu begegnen.“ 

Gewalt gegen Polizeibeamte

Unter dem Begriff „Gewalt gegen Poli­zei­be­am­te“ wer­den Wider­stands­hand­lun­gen und tät­li­che Angrif­fe gegen Poli­zei­be­am­tin­nen und Poli­zei­be­am­te zusam­men­ge­fasst. Zwar wur­den 2021 im Zustän­dig­keits­be­reich der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden 12 Taten weni­ger regis­triert (78) als im Jahr 2020 (90), den­noch sind die Zah­len seit gerau­mer Zeit auf einem hohen Niveau. Im Fünf­jah­res­ver­gleich haben sich die Fäl­le mehr als ver­dop­pelt. Ins­ge­samt wur­den 96 Poli­zei­be­am­te Opfer von Wider­stands­hand­lun­gen oder tät­li­chen Angriffen.

Meme­ring betrach­tet die Ent­wick­lung mit Sor­ge: „Auch in unse­rem Inspek­ti­ons­be­reich gab es in der jüngs­ten Ver­gan­gen­heit äußert bru­ta­le Wider­stän­de und tät­li­che Angrif­fe, durch die unse­re Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen ver­letzt wurden.

Sie wer­den zwar durch geziel­te Trai­nings auf sol­che schwie­ri­gen Situa­tio­nen vor­be­reit. Aber die töd­li­chen Schüs­se auf die bei­den Poli­zei­be­am­ten in Rhein­land-Pfalz machen deut­lich, dass wir jeder­zeit mit unver­mit­tel­ten, bru­tals­ten Angrif­fen rech­nen müssen.“

Betäu­bungs­mit­tel­kri­mi­na­li­tät

Betäu­bungs­mit­tel­de­lik­te sind im Ver­gleich zum Vor­jahr (1147) erneut ange­stie­gen. Im Jahr 2021 wur­den 1361 Rausch­gift­de­lik­te (+ 18,7%) registriert.

Ein Grund dafür ist, dass im Ver­gleich zum Vor­jahr rund 60% mehr Fahr­ten unter Betäu­bungs­mit­tel­ein­fluss fest­ge­stellt wur­den. Im ver­gan­ge­nen Jahr wur­den gegen 346 Fahr­zeug­füh­re­rin­nen und Fahr­zeug­füh­rer Ord­nungs­wid­rig­kei­ten­ver­fah­ren wegen Fah­rens unter Betäu­bungs­mit­tel­ein­fluss ein­ge­lei­tet. Gleich­zei­tig han­delt es sich beim Besitz des ver­bo­te­nen kon­su­mier­ten Stof­fes auch um eine Straf­tat, die Ein­gang in der Sta­tis­tik findet.

Dane­ben konn­ten umfang­rei­che Ermitt­lungs­ver­fah­ren erfolg­reich zu Ende geführt wer­den und im Zuge groß ange­leg­ter Durch­su­chungs­maß­nah­men umfas­sen­de Men­gen an Betäu­bungs­mit­teln und Beweis­stü­cken wie z.B. mobi­le Daten­trä­ger beschlag­nahmt wer­den. Dies führ­te zu einer Viel­zahl von Strafverfahren.

Jugend­kri­mi­na­li­tät

Im Jahr 2021 wur­den ins­ge­samt 652 Kin­der, Jugend­li­che und Her­an­wach­sen­de als Tat­ver­däch­ti­ge ermit­telt. Im Gegen­satz zum Abwärts­trend im Vor­jahr (584) wur­den somit 11,6% mehr Per­so­nen im Alter bis 21 Jah­re einer Straf­tat verdächtigt.

Auf­fäl­lig hier­bei ist der Anstieg von Sachbeschädigungen/Vandalismus, die durch die­se Alters­klas­se began­gen wur­den. Ein Aus­lö­ser könn­te auch hier die Pan­de­mie sein. Feh­len­de Frei­zeit­an­ge­bo­te, kein Ver­eins­sport oder auch der lan­ge Unter­richts­aus­fall kön­nen für ein erhöh­tes Maß an Lang­wei­le und Frus­tra­ti­on gesorgt haben. Das Phä­no­men, dass sich Frus­tra­ti­on in Aggres­si­on gegen Sachen rich­tet, lässt sich ins­be­son­de­re in die­ser Alters­klas­se ver­stärkt beobachten.

Straf­ta­ten zum Nach­teil von Senioren

Delik­te, die gezielt zum Nach­teil von älte­ren Men­schen began­gen wer­den beein­träch­ti­gen das Sicher­heits­ge­fühl die­ser Per­so­nen­grup­pe nach­hal­tig. Beson­ders in der Pan­de­mie­zeit war ein erhöh­tes Auf­kom­men die­ser Taten spür­bar. Im Bereich der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden haben sich vor allem Fäl­le im Betrugs­be­reich erhöht, wobei mitt­ler­wei­le das Tat­phä­no­men Schock­an­ruf eine her­aus­ra­gen­de Stel­lung ein­nimmt. Auch ist zu beob­ach­ten, dass ver­mehrt Taten unter der Nut­zung von Mes­sen­ger-Diens­ten in Erschei­nung tre­ten, wie z.B. der soge­nann­te Whats­App-Trick. Im Bereich der Scha­dens­sum­men, die bei die­sen Taten von den Betrü­gern erbeu­tet wur­den, konn­te eine Zunah­me von 59% fest­ge­stellt wer­den. Betrug die ermit­tel­te Scha­den­sum­me im Jahr 2020 noch 40.000 Euro, ist für das Jahr 2021 ein Scha­den von 63.550 Euro zu ver­zeich­nen. Dazu Tho­mas Meme­ring:“ Obwohl wir durch inten­si­ve Auf­klä­rungs-und Prä­ven­ti­ons­ar­beit die betrof­fe­ne Bevöl­ke­rungs­grup­pe bereits gut sen­si­bi­li­sie­ren konn­ten, gehen wir davon aus, dass sich ein Groß­teil der Taten im Dun­kel­feld ver­birgt. Grund hier­für ist oft die Scham der Opfer nach sol­chen Taten. Daher wer­den wir wei­ter­hin inten­siv an der Bekämp­fung die­ser Delik­te, wel­che durch orga­ni­sier­te Täter­grup­pen began­gen wer­den, arbeiten.“


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Run auf Wohn­ei­gen­tum ist unge­bro­chen — Spar­kas­se: Tau­sen­de sind registriert

Tau­sen­de sind registriert 

Spar­kas­se: Ver­kauf oft inner­halb weni­ger Wochen

Der Run auf Wohn­ei­gen­tum ist unge­bro­chen – und die Exper­ten der Spar­kas­se Leer­Witt­mund sind gewapp­net: Tau­sen­de Immo­bi­li­en­su­chen­de haben sich bei der Spar­kas­se regis­trie­ren las­sen, hin­zu kom­men Zehn­tau­sen­de, die über den Spar­kas­sen-Ver­bund gelis­tet sind. „Des­halb gibt es für mehr als die Hälf­te der ange­bo­te­nen Häu­ser und Woh­nun­gen bereits nach weni­gen Wochen einen Käu­fer“, sagt Immo­bi­li­en­mak­ler Micha­el Abels. „Oft gelingt das zu einem von den Eigen­tü­mern kaum für mög­lich gehal­te­nen Preis.“

Die Immo­bi­li­en­mak­ler der Spar­kas­se sind in der Regi­on ver­wur­zelt, ken­nen sich hier aus und haben die bes­ten Markt­kennt­nis­se. Zudem wird das gesam­te Fili­al­netz genutzt, um poten­zi­el­le Käu­fer anzu­spre­chen: „Wir sind der rich­ti­ger Ansprech­part­ner, wenn es um den Ver­kauf einer Immo­bi­lie geht“, betont Micha­el Abels. Kun­den erhal­ten bei der Spar­kas­se einen Rund­um-Ser­vice. Und die ganz­heit­li­che Betreu­ung endet nicht mit dem Ver­kauf eines Hau­ses: Auch im Anschluss ste­hen die Bera­ter bei Nach­fra­gen zur Verfügung.

Da die Spar­kas­sen-Exper­ten unter ande­rem über gute Kon­tak­te zu Gut­ach­tern, Behör­den und Ener­gie­be­ra­tern ver­fü­gen, kön­nen sie vie­le für den Ver­kauf einer Immo­bi­lie not­wen­di­gen Unter­la­gen besor­gen. „Wir garan­tie­ren eine stress­freie, ein­fa­che und stets seriö­se Abwick­lung“, sagt Micha­el Abels. Für den Immo­bi­li­en­ver­kauf kann übri­gens auch das kos­ten­lo­se und exklu­si­ve Bie­ter­por­tal der Spar­kas­se genutzt wer­den. Die Besich­ti­gun­gen füh­ren die Mit­ar­bei­ter in der Regel nur mit zuvor finan­zie­rungs­ge­prüf­ten Inter­es­sen­ten durch.

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Taschen­dieb­stäh­le in Leer, Unfall in Emden und Drogenkontrollen

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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 14.10.2026

 

+ Emden — E‑Scooterfahrerin unter Drogeneinfluss +

Am 13.10.2026 kon­trol­lier­ten Poli­zei­be­am­te gegen 14:30 Uhr eine 39-jäh­ri­ge E‑Scooterfahrerin in der Pet­ku­mer Stra­ße in Emden. Dabei stell­ten die Beam­ten fest, dass die Frau unter dem Ein­fluss von Metham­phet­amin und Amphet­amin stand. Es wur­de eine Blut­ent­nah­me ver­an­lasst und die Wei­ter­fahrt untersagt.

+ Emden — Fahr­rad­fah­re­rin bei Ver­kehrs­un­fall leicht verletzt +

Am 13.10.2026 befuhr eine 43-jäh­ri­ge Ford-Fah­re­rin die Auricher Stra­ße in Emden. Auf Höhe der Schüt­zen­stra­ße woll­te eine 32-jäh­ri­ge Fahr­rad­fah­re­rin die Fahr­bahn an einer Ampel ord­nungs­ge­mäß que­ren. Auf­grund des sto­cken­den Ver­kehrs über­sah die Auto­fah­re­rin die Rad­fah­re­rin, sodass es zum Zusam­men­stoß kam. Die Rad­fah­re­rin wur­de leicht ver­letzt. Die Höhe des ent­stan­de­nen Sach­scha­dens ist bis­lang nicht bekannt.

+ Leer — Meh­re­re Taschen­dieb­stäh­le im Stadtgebiet +

Am 13.10.2026 kam es im Stadt­ge­biet Leer zu meh­re­ren Taschen­dieb­stäh­len. Gegen 14:45 Uhr wur­de einem 69-jäh­ri­gen Rent­ner wäh­rend eines Restau­rant­be­suchs und auf dem anschlie­ßen­den Weg über die Müh­len­stra­ße zum Bahn­hofs­ring die Geld­bör­se aus dem Ruck­sack sei­ner Ehe­frau entwendet.

Zwi­schen 15:30 Uhr und 17:00 Uhr wur­de einer 86-jäh­ri­gen Frau in der Müh­len­stra­ße die Geld­bör­se aus der Umhän­ge­ta­sche gestoh­len. Das Die­bes­gut hat­te einen Wert im obe­ren zwei­stel­li­gen Euro­be­reich. Bereits zwi­schen 11:00 Uhr und 13:00 Uhr wur­de einer 68-jäh­ri­gen Frau die Geld­bör­se aus ihrer Hand­ta­sche ent­wen­det. Der ent­stan­de­ne Scha­den liegt im mitt­le­ren drei­stel­li­gen Eurobereich.

Zeu­gen, die Hin­wei­se zum Tat­ge­sche­hen geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich bei der Poli­zei Leer zu melden.

Gera­de bei gro­ßen Men­schen­an­samm­lun­gen haben Taschen­die­be oft leich­tes Spiel. Die Poli­zei rät daher, Geld­bör­sen und Wert­sa­chen dicht am Kör­per und in ver­schlos­se­nen Taschen auf­zu­be­wah­ren. Hand­ta­schen und Ruck­sä­cke soll­ten stets im Blick behal­ten und mög­lichst am Kör­per getra­gen wer­den. Neh­men Sie nur so viel Bar­geld mit, wie Sie benö­ti­gen und ach­ten Sie beson­ders in dich­tem Gedrän­ge, wie es in den kom­men­den Tagen auf dem Gal­li­markt herrscht, auf Ihre Wertsachen.

+ Wee­ner — Auto­fah­rer unter Dro­gen­ein­fluss kontrolliert +

Am 14.10.2026 kon­trol­lier­ten Poli­zei­be­am­te gegen 01:20 Uhr einen 33-jäh­ri­gen Sko­da-Fah­rer im Gewer­be­Park Rhei­der­land in Wee­ner. Dabei stell­ten die Beam­ten fest, dass der Fah­rer unter dem Ein­fluss von Can­na­bis und Amphet­amin stand. Es wur­de eine Blut­ent­nah­me wur­de durch­ge­führt und die Wei­ter­fahrt untersagt.

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Dieb­stahl­se­rie am Emder Bahn­hof, Unfall auf der A28 bei Fils­um und Zeu­gen­auf­ruf aus Weener

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POL-LER: Pres­se­mel­dun­gen der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Mon­tag den 12.10.2026

 
 

Emden — Dieb­stahl von Fahrradsätteln

Im Zeit­raum zwi­schen Frei­tag, dem 09.10.2026, 18:00 Uhr, und Sonn­tag, dem 11.10.2026, 16:04 Uhr, kam es am Emder Bahn­hofs­platz zu meh­re­ren Dieb­stäh­len. Nach bis­he­ri­gen Erkennt­nis­sen ent­wen­de­te eine bis­lang unbe­kann­te Täter­schaft zunächst den Sat­tel eines ord­nungs­ge­mäß ver­schlos­se­nen und im dor­ti­gen Fahr­rad­stand abge­stell­ten Rades. Im Zuge der anschlie­ßen­den poli­zei­li­chen Sach­ver­halts­auf­nah­me stell­ten die Beam­ten fest, dass an diver­sen wei­te­ren Fahr­rä­dern eben­falls die Sät­tel­fehl­ten. Die Ermitt­ler gehen von einer geziel­ten Serie aus. Die Poli­zei hat Ermitt­lun­gen wegen Dieb­stahls eingeleitet.

Zeu­gen, die im genann­ten Zeit­raum ver­däch­ti­ge Per­so­nen beob­ach­tet haben oder sach­dien­li­che Hin­wei­se geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich mit der zustän­di­gen Poli­zei­dienst­stel­le in Emden in Ver­bin­dung zu setzen.

Fils­um — Ver­kehrs­un­fall auf der A28

Am spä­ten Sonn­tag­nach­mit­tag kam es auf der Auto­bahn 28 in Höhe Fils­um zu einem Ver­kehrs­un­fall mit hohem Sach­scha­den und drei ver­letz­ten Per­so­nen. Gegen 17:25 Uhr befuhr ein Fahr­zeug­füh­rer mit sei­nem Pkw die A28 in Fahrt­rich­tung Olden­burg auf dem Haupt­fahr­strei­fen. Er beab­sich­tig­te auf den Über­hol­fahr­strei­fen zu wech­seln. Dabei über­sah er einen dort bereits fah­ren­den Pkw. Es kam zur seit­li­chen Kol­li­si­on der bei­den Fahr­zeu­ge. Durch die Wucht des Auf­pralls gerie­ten bei­de Autos ins Schleu­dern und prall­ten sowohl gegen die Außen- als auch gegen die Mit­tel­schutz­plan­ke. Bei dem Unfall wur­den ins­ge­samt drei Per­so­nen leicht ver­letzt. Bei­de betei­lig­ten Pkw erlit­ten Total­scha­den und waren nicht mehr fahr­be­reit; sie muss­ten abge­schleppt wer­den. Für die Dau­er der Ret­tungs- und Ber­gungs­maß­nah­men sowie für die Unfall­auf­nah­me muss­te der Haupt­fahr­strei­fen der Auto­bahn zeit­wei­se kom­plett gesperrt werden.

Wee­ner — Kor­rek­tur Verkehrsunfallörtlichkeit

Kor­rek­tur zur gest­ri­gen Pres­se­mit­tei­lung Wee­ner Ver­kehrs­un­fall­flucht. Die Ver­kehrs­un­fal­lört­lich­keit mit der ver­letz­ten Rad­fah­re­rin in Wee­ner. Der Unfall ereig­ne­te sich in dem Püt­ten­bol­len­weg und nicht wie ange­ge­ben auf dem Melk­pad. Per­so­nen die Anga­ben zu dem Gesche­hen täti­gen kön­nen wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei in Ver­bin­dung zu setzten.

Hin­wei­se bit­te tele­fo­nisch an die zustän­di­gen Dienst­stel­len unter: Poli­zei Leer 0491–976900 Poli­zei Emden 04921–8910 Auto­bahn­po­li­zei Leer 0491–929250 Poli­zei­sta­ti­on Bor­kum 04922–91860 Poli­zei­sta­ti­on Bun­de 04953–921520 Poli­zei­sta­ti­on Fils­um 04957–928120 Poli­zei­sta­ti­on Hesel 04950–995570 Poli­zei­sta­ti­on Jem­gum 04958–910420 Poli­zei­sta­ti­on Moorm­er­land 04954–955450 Poli­zei­sta­ti­on Ost­rhau­der­fehn 04952–829680 Poli­zei­sta­ti­on Rhau­der­fehn 04952–9230 Poli­zei­sta­ti­on Uple­n­gen 04956–927450 Poli­zei­sta­ti­on Wee­ner 04951–914820 Poli­zei­sta­ti­on Wes­t­ov­er­le­din­gen 04955–937920 

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Poli­zei sucht Zeu­gen im Land­kreis Leer: Rei­fen zer­sto­chen, Kenn­zei­chen gestoh­len und Unfallfluchten

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POL-LER: Pres­se­mel­dun­gen der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Sonn­tag den 11.10.2026

 
 

Leer — Sachbeschädigung

In der Nacht von Frei­tag auf Sams­tag kam es im Stadt­ge­biet von Leer zu einer Häu­fung von Sach­be­schä­di­gun­gen an gepark­ten Kraft­fahr­zeu­gen. Nach bis­he­ri­gem Ermitt­lungs­stand kon­zen­trier­ten sich die Taten auf die Augus­ten­stra­ße und die Annen­stra­ße. Hier­bei wur­den die Fahr­zeug­rei­fen durch unbe­kann­te Täter­schaft zerstochen.

Uple­n­gen — Diebstahl

Bereits im Zeit­raum von Frei­tag­nach­mit­tag (16:00 Uhr) bis Sams­tag­mor­gen (04:00 Uhr) kam es in Uple­n­gen zu einem Dieb­stahl. Unbe­kann­te Täter ent­wen­de­ten die amt­li­chen Kenn­zei­chen von einem Fahr­zeug, das auf einem Park­platz in der Höst­stra­ße abge­stellt war.

 

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Wee­ner ‑Ver­kehrs­un­fall­flucht

Am Frei­tag­mit­tag gegen 12:30 Uhr ereig­ne­te sich im Melk­pad in Wee­ner ein Ver­kehrs­un­fall, bei dem ein jun­ges Mäd­chen leicht ver­letzt wur­de. Die­se war mit ihrem Fahr­rad unter­wegs und muss­te einer Ent­ge­gen­kom­men­den, bis­lang unbe­kann­ten weib­li­chen Rad­fah­re­rin aus­wei­chen. Dabei kam das Mäd­chen zu Fall und ver­letz­te sich. Die unbe­kann­te Rad­fah­re­rin ent­fern­te sich im Anschluss von der Unfall­stel­le, ohne sich um das gestürz­te Kind zu kümmern.

Emden — Verkehrsunfallflucht

Ein wei­te­rer Fall von uner­laub­tem Ent­fer­nen vom Unfall­ort beschäf­tigt die Poli­zei in Emden. Am Sams­tag­abend gegen 19:38 Uhr tou­chier­te ein bis­lang unbe­kann­tes Fahr­zeug in der Uphus­er Stra­ße im Vor­bei­fah­ren einen ord­nungs­ge­mäß am Fahr­bahn­rand abge­stell­ten Pkw. Trotz des erheb­li­chen Sach­scha­dens, der bei dem ver­ur­sa­chen­den Fahr­zeug an der rech­ten Seite/Front ent­stan­den sein muss, flüch­te­te die­ser unver­züg­lich von der Unfallstelle.

Zeu­gen­auf­ruf:

Per­so­nen, die sach­dien­li­che Hin­wei­se zu den Rei­fen­be­schä­di­gun­gen in Leer, dem Kenn­zei­chen­dieb­stahl in Uple­n­gen oder den bei­den Unfall­fluch­ten in Wee­ner und Emden geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich mit der jeweils zustän­di­gen Poli­zei­dienst­stel­le in Ver­bin­dung zu setzen.

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Blaulicht

Taschen­dieb­stäh­le in Leer, Unfall in Emden und Drogenkontrollen

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 14.10.2026   + Emden — E‑Scooterfahrerin unter Drogeneinfluss + Am 13.10.2026 kon­trol­lier­ten Poli­zei­be­am­te...

Lokal

His­to­ri­sches Pfer­de­ka­rus­sell auf dem Gal­li­markt Leer: 16 Holz­pfer­de und über 120 Jah­re Tradition

Nost­al­gie auf dem Gal­li­markt: Das his­to­ri­sche Pfer­de­ka­rus­sell der Fami­lie Böltes Seit 1904 dreht sich das Pfer­de­ka­rus­sell der Schau­stel­ler­fa­mi­lie Böl­tes und...

Lokal

Wich­ti­ge Fra­gen im Alter? Der Senio­ren- und Pfle­ge­stütz­punkt kommt zu Ihnen!

Gut bera­ten im Alter: Der Senio­ren- und Pfle­ge­stütz­punkt des Land­krei­ses Leer direkt vor Ort Das Älter­wer­den und ins­be­son­de­re das The­ma Pfle­ge...

Lokal

Gal­li­markt Leer 2026: So läuft die tra­di­tio­nel­le Eröff­nung mit Herol­den und Fass­an­stich ab

Gal­li­markt­er­öff­nung 2022 auf der Rat­haus­trep­pe: Bür­ger­meis­ter Claus-Peter Horst und sei­ne Frau mit Tre­vor Heeks, umringt von den Leera­ner Herol­den, Land­rat...

Lokal

B 70 bei Leer: Leda­brü­cke am 20. und 21. Okto­ber wegen Bau­werks­prü­fung gesperrt

B 70 bei Leer: Leda­brü­cke am 20. und 21. Okto­ber jeweils von 9 bis 16 Uhr gesperrt Die Leda­brü­cke an...

Blaulicht

Dieb­stahl­se­rie am Emder Bahn­hof, Unfall auf der A28 bei Fils­um und Zeu­gen­auf­ruf aus Weener

POL-LER: Pres­se­mel­dun­gen der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Mon­tag den 12.10.2026     Emden — Dieb­stahl von Fahrradsätteln Im Zeit­raum zwi­schen Frei­tag,...

Lokal

Gal­li­markt 2026 in Leer: Alle Stra­ßen­sper­run­gen, Halt­ver­bo­te und Ver­kehrs­än­de­run­gen im Überblick

Gal­li­markt 2026 in Leer: Die­se Stra­ßen wer­den gesperrt und hier gel­ten Haltverbote Ver­kehrs­re­ge­lun­gen vom 3. bis zum 21. Okto­ber –...

Freizeit

Pho­to­walk in Leer: Phø­ton-Poe­ten zei­gen krea­ti­ve Foto­gra­fie und Lang­zeit­be­lich­tung auf dem Gallimarkt

Ein unge­wöhn­li­cher Blick auf den Leera­ner Hafen: Beim Pho­to­walk der Phø­ton-Poe­ten wur­de die Nes­se­brü­cke von unten in Sze­ne gesetzt. Boo­te,...

Blaulicht

Poli­zei sucht Zeu­gen im Land­kreis Leer: Rei­fen zer­sto­chen, Kenn­zei­chen gestoh­len und Unfallfluchten

POL-LER: Pres­se­mel­dun­gen der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Sonn­tag den 11.10.2026     Leer — Sachbeschädigung In der Nacht von Frei­tag auf...

Lokal

Neue Stra­ße in Leer: His­to­ri­sche Häu­ser und die Geschich­te der Altstadt

Neue Stra­ße in Leer: His­to­ri­sche Häu­ser erzäh­len die Geschich­te der ost­frie­si­schen Handelsstadt Leer. Die Neue Stra­ße gehört zu den his­to­risch...

Blaulicht

Auto brennt auf Tank­stel­le in Aurich – Feu­er­wehr ver­hin­dert Ausbreitung

Auto gerät auf Tank­stel­len­ge­län­de in Aurich in Brand – Feu­er­wehr ver­hin­dert Ausbreitung Aurich. Plötz­lich schlu­gen Flam­men aus dem Motor­raum: Auf...

Blaulicht

Leer und Emden: Kenn­zei­chen gestoh­len, zwei Fah­rer ohne Füh­rer­schein gestoppt

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Sams­tag, 10.10.2026     Leer — Kenn­zei­chen­dieb­stahl mit Zeugensuche Am Frei­tag wur­den in der...

Lokal

Land­ge­richt ver­han­delt wegen ver­such­ten Tötungs­de­likts in Leer

Ver­such­tes Tötungs­de­likt in Leer: Pro­zess­be­ginn am Dienstag Pro­zess­be­ginn am 13. Okto­ber 2026 – 28-jäh­ri­ger Ange­klag­ter soll einen Mann mit zahl­rei­chen...

Lokal

Stadt­rat Leer ver­ab­schie­det 18 Mit­glie­der: Enge­li­ne Kra­mer war 38 Jah­re poli­tisch aktiv

Stadt Leer ver­ab­schie­det 18 Rats­mit­glie­der: Enge­li­ne Kra­mer war rund 38 Jah­re poli­tisch aktiv Leer – In der Stadt Leer steht ein...

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Herbst­kon­zert in Papen­burg: Nie­der­säch­si­sches Jugend­sin­fo­nie­or­ches­ter spielt am 16. Okto­ber in der Alten Werft

Herbst­kon­zert des Nie­der­säch­si­schen Jugend­sin­fo­nie­or­ches­ters am 16. Okto­ber 2026 in Papenburg 75 musi­ka­lisch beson­ders begab­te Jugend­li­che, gro­ße Wer­ke der Spät­ro­man­tik und...

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Weih­nachts­kon­voi Moorm­er­land 2026: 125 fest­lich geschmück­te Fahr­zeu­ge für den guten Zweck

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Wein­fest an der Hengst­for­der Müh­le 2026: Wein, Musik und Genuss in Apen

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