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Kri­mi­nal­sta­tis­tik der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für das Jahr 2021

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Kri­mi­nal­sta­tis­tik der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für das Jahr 2021

Die Anzahl der Straf­ta­ten bleibt wei­ter­hin auf einem nied­ri­gen Niveau und hat sich im Ver­gleich zum Jahr 2020 (12.660 Taten) auf 12.184 Taten im Land­kreis Leer und der Stadt Emden ver­rin­gert. Dies ent­spricht einem Rück­gang von 3,8%.

Die Auf­klä­rungs­quo­te ist im Ver­gleich zum Vor­jahr noch­mals um 3,3% auf 69,6% gestie­gen (2020: 66,3%).

Tho­mas Meme­ring, Lei­ter der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden äußert sich zu die­ser Ent­wick­lung: „Ich bin sehr erfreut, dass wir im Jahr 2021 einen erneu­ten Anstieg bei den auf­ge­klär­ten Straf­ta­ten ver­zeich­nen kön­nen. Erfreu­lich ist auch der Rück­gang der Kri­mi­na­li­täts­be­las­tung. Gemes­sen an der Ein­woh­ner­zahl liegt die Gefahr, Opfer einer Straf­tat zu wer­den, in unse­rer Regi­on erkenn­bar unter dem Landesdurchschnitt.“

Eigen­tums­de­lik­te

Der posi­ti­ve Trend aus den Vor­jah­ren hat sich fort­ge­setzt. Im Jahr 2021 wur­den rund 17% weni­ger Dieb­stahls­de­lik­te (3297) verzeichnet.

Der prä­gnan­tes­te Rück­gang ist im Bereich der Ein­bruchs­kri­mi­na­li­tät fest­zu­stel­len. Im Ver­gleich zum Jahr 2020 hal­bier­te sich die Anzahl der Ein­bruchs­de­lik­te annä­hernd (-48,8%) auf nun­mehr 168 Taten.

Meme­ring sieht hier einen deut­li­chen Zusam­men­hang mit der Pan­de­mie: „Vie­le Men­schen befan­den sich im Home­of­fice oder betreu­ten zu Hau­se ihre Kin­der. Damit fehl­ten den Tätern die güns­ti­gen Gele­gen­hei­ten, um Ein­brü­che zu bege­hen oder sie muss­ten sich stär­ker beob­ach­tet füh­len. Des­halb kann man nicht von einem ver­läss­li­chen Trend spre­chen. Die prä­ven­ti­ve Siche­rung des Eigen­heims hat nach wie vor eine gro­ße Bedeu­tung, damit es Ein­bre­chern auch nach Ende der Pan­de­mie nicht leicht­ge­macht wird.“ Anbie­ter von zer­ti­fi­zier­tem Ein­bruch­schutz fin­den Inter­es­sier­te unter: https://www.k‑einbruch.de/fachbetriebssuche/

Roh­heits­de­lik­te

Im Bereich der Roh­heits­de­lik­te, zu denen ins­be­son­de­re Kör­per­ver­let­zungs- und Raub­de­lik­te gehö­ren, konn­te für das Jahr 2021 ein Rück­gang von 2,1% ver­zeich­net wer­den. Allein der Anteil der Kör­per­ver­let­zungs­de­lik­te sank um rund 5% im Ver­gleich zum Vor­jahr. Ange­li­ka Grü­ter, Lei­te­rin des Zen­tra­len Kri­mi­nal­diens­tes, sagt dazu: „Auch die­se Ent­wick­lung dürf­te mit der Pan­de­mie zusam­men­hän­gen. Es gab kaum Fei­er­mög­lich­kei­ten, da Dis­co­the­ken über­wie­gend geschlos­sen blei­ben muss­ten und auch ande­re Fes­te ausblieben.“

Sexu­al­de­lik­te

Im Jahr 2021 wur­den 387 Sexu­al­de­lik­te fest­ge­stellt. Das bedeu­tet im Ver­gleich zum Jahr 2020 (271 Taten) einen Anstieg um fast 43%. Die Ursa­che für die­sen Anstieg liegt vor allem im Bereich des Ver­brei­tens, Her­stel­lens und des Besit­zes von kin­der- und jugend­por­no­gra­fi­schen Inhalten.

Auf­fäl­lig ist, dass ver­mehrt Kin­der und Jugend­li­che als Tat­ver­däch­ti­ge erfasst wur­den. Die bei Schü­le­rin­nen und Schü­lern sehr belieb­ten soge­nann­ten (Whats­App-) Sti­cker (Memes) spie­len dabei eine zen­tra­le Rol­le. Mit nur weni­gen Klicks ist ein sol­cher Sti­cker, bei­spiels­wei­se mit einem Nackt­bild eines Kin­des, fer­tig­ge­stellt bzw. mani­pu­liert und ver­send­bar. Meme­ring: „Kin­der und Jugend­li­che sind sich oft­mals nicht bewusst dar­über, dass sie straf­recht­lich rele­van­te Inhal­te tei­len. Des­halb liegt ein Schwer­punkt unse­rer Arbeit auch dar­in, gemein­sam mit dem Land­kreis und der Stadt Emden die Medi­en­kom­pe­tenz der Kin­der und Jugend­li­chen, aber auch die der Erzie­hungs­be­rech­tig­ten zu stär­ken. Vie­le Eltern sind im Unkla­ren dar­über, mit wel­chen Inhal­ten ihre Kin­der täg­lich in Berüh­rung kommen.“

Ange­li­ka Grü­ter nennt einen wei­te­ren Fak­tor für den Anstieg der Fall­zah­len: „Die Straf­ver­fol­gungs­be­hör­den wie Poli­zei und Staats­an­walt­schaft haben die Ermitt­lungs­ar­beit auf die­sem The­men­ge­biet in den letz­ten Jah­ren stark for­ciert und inten­si­viert. Es konn­te erreicht wer­den, dass vie­le Fäl­le durch die län­der­über­grei­fen­de Zusam­men­ar­beit mit aus­län­di­schen Straf­ver­fol­gungs­be­hör­den oder Orga­ni­sa­tio­nen wie z.B. das Natio­nal Cen­ter For Miss­ing And Exploi­ted Child­ren (NCMEC) bekannt gemacht wur­den und in dem Zusam­men­hang straf­recht­lich ver­folgt wer­den konn­ten. Jedem kin­der­por­no­gra­fi­schen Bild liegt ein Miss­brauchs­fall zu Grun­de, den es auf­zu­de­cken gilt. Des­halb inves­tie­ren wir sehr viel Arbeit in die­ses Kri­mi­na­li­täts­feld. Wir wol­len mög­lichst vie­le Taten aufklären.

Im Bereich der Ver­brei­tung por­no­gra­fi­scher Erzeug­nis­se konn­ten wir im Jahr 2021 fast 97% der Straf­ta­ten auf­klä­ren. Auch im gesam­ten Bereich aller Straf­ta­ten gegen die sexu­el­le Selbst­be­stim­mung kann eine ste­tig stei­gen­de Auf­klä­rungs­quo­te ver­zeich­net wer­den. Die­se liegt nun­mehr bei über 90%.“

Tat­mit­tel Internet/Cybercrime

Mit den Begrif­fen Inter­net­kri­mi­na­li­tät oder Cyber­crime wer­den Taten zusam­men­ge­fasst, die unter Nut­zung des Inter­nets began­gen wer­den. Unter die­ses Delikts­feld fal­len z.B. alle Online-Betrugs­ar­ten, wie Waren- und Waren­kre­dit­be­trug, Kin­der­por­no­gra­phie, aber auch Belei­di­gun­gen und Bedro­hun­gen. Im Jahr 2021 wur­den 1136 Straf­ta­ten fest­ge­stellt, die mit dem Inter­net zusam­men­hin­gen. Das bedeu­tet zum Jahr 2020 (1053 Taten) einen Anstieg von 7,8%.

Ange­li­ka Grü­ter dazu: „Die Digi­ta­li­sie­rung der Gesell­schaft bringt vie­le neue Anwen­dun­gen in unse­ren All­tag. Bedau­er­li­cher­wei­se führt das aber auch dazu, dass Sicher­heits­lü­cken ent­ste­hen, die aus­ge­nutzt wer­den. Dabei geht es in den über­wie­gen­den Fäl­len dar­um, an Daten wie z.B. Kon­to­da­ten zu kom­men oder aber Men­schen zu täu­schen und so die Her­aus­ga­be von Geld oder Wert­sa­chen zu bewir­ken. Auf­grund der Pan­de­mie haben sich mut­maß­lich auch eini­ge Ein­bre­cher umge­stellt auf digi­ta­le Straf­ta­ten. Wir arbei­ten ste­tig an der Auf­klä­rung in der Bevöl­ke­rung, um dem Phä­no­men zu begegnen.“ 

Gewalt gegen Polizeibeamte

Unter dem Begriff „Gewalt gegen Poli­zei­be­am­te“ wer­den Wider­stands­hand­lun­gen und tät­li­che Angrif­fe gegen Poli­zei­be­am­tin­nen und Poli­zei­be­am­te zusam­men­ge­fasst. Zwar wur­den 2021 im Zustän­dig­keits­be­reich der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden 12 Taten weni­ger regis­triert (78) als im Jahr 2020 (90), den­noch sind die Zah­len seit gerau­mer Zeit auf einem hohen Niveau. Im Fünf­jah­res­ver­gleich haben sich die Fäl­le mehr als ver­dop­pelt. Ins­ge­samt wur­den 96 Poli­zei­be­am­te Opfer von Wider­stands­hand­lun­gen oder tät­li­chen Angriffen.

Meme­ring betrach­tet die Ent­wick­lung mit Sor­ge: „Auch in unse­rem Inspek­ti­ons­be­reich gab es in der jüngs­ten Ver­gan­gen­heit äußert bru­ta­le Wider­stän­de und tät­li­che Angrif­fe, durch die unse­re Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen ver­letzt wurden.

Sie wer­den zwar durch geziel­te Trai­nings auf sol­che schwie­ri­gen Situa­tio­nen vor­be­reit. Aber die töd­li­chen Schüs­se auf die bei­den Poli­zei­be­am­ten in Rhein­land-Pfalz machen deut­lich, dass wir jeder­zeit mit unver­mit­tel­ten, bru­tals­ten Angrif­fen rech­nen müssen.“

Betäu­bungs­mit­tel­kri­mi­na­li­tät

Betäu­bungs­mit­tel­de­lik­te sind im Ver­gleich zum Vor­jahr (1147) erneut ange­stie­gen. Im Jahr 2021 wur­den 1361 Rausch­gift­de­lik­te (+ 18,7%) registriert.

Ein Grund dafür ist, dass im Ver­gleich zum Vor­jahr rund 60% mehr Fahr­ten unter Betäu­bungs­mit­tel­ein­fluss fest­ge­stellt wur­den. Im ver­gan­ge­nen Jahr wur­den gegen 346 Fahr­zeug­füh­re­rin­nen und Fahr­zeug­füh­rer Ord­nungs­wid­rig­kei­ten­ver­fah­ren wegen Fah­rens unter Betäu­bungs­mit­tel­ein­fluss ein­ge­lei­tet. Gleich­zei­tig han­delt es sich beim Besitz des ver­bo­te­nen kon­su­mier­ten Stof­fes auch um eine Straf­tat, die Ein­gang in der Sta­tis­tik findet.

Dane­ben konn­ten umfang­rei­che Ermitt­lungs­ver­fah­ren erfolg­reich zu Ende geführt wer­den und im Zuge groß ange­leg­ter Durch­su­chungs­maß­nah­men umfas­sen­de Men­gen an Betäu­bungs­mit­teln und Beweis­stü­cken wie z.B. mobi­le Daten­trä­ger beschlag­nahmt wer­den. Dies führ­te zu einer Viel­zahl von Strafverfahren.

Jugend­kri­mi­na­li­tät

Im Jahr 2021 wur­den ins­ge­samt 652 Kin­der, Jugend­li­che und Her­an­wach­sen­de als Tat­ver­däch­ti­ge ermit­telt. Im Gegen­satz zum Abwärts­trend im Vor­jahr (584) wur­den somit 11,6% mehr Per­so­nen im Alter bis 21 Jah­re einer Straf­tat verdächtigt.

Auf­fäl­lig hier­bei ist der Anstieg von Sachbeschädigungen/Vandalismus, die durch die­se Alters­klas­se began­gen wur­den. Ein Aus­lö­ser könn­te auch hier die Pan­de­mie sein. Feh­len­de Frei­zeit­an­ge­bo­te, kein Ver­eins­sport oder auch der lan­ge Unter­richts­aus­fall kön­nen für ein erhöh­tes Maß an Lang­wei­le und Frus­tra­ti­on gesorgt haben. Das Phä­no­men, dass sich Frus­tra­ti­on in Aggres­si­on gegen Sachen rich­tet, lässt sich ins­be­son­de­re in die­ser Alters­klas­se ver­stärkt beobachten.

Straf­ta­ten zum Nach­teil von Senioren

Delik­te, die gezielt zum Nach­teil von älte­ren Men­schen began­gen wer­den beein­träch­ti­gen das Sicher­heits­ge­fühl die­ser Per­so­nen­grup­pe nach­hal­tig. Beson­ders in der Pan­de­mie­zeit war ein erhöh­tes Auf­kom­men die­ser Taten spür­bar. Im Bereich der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden haben sich vor allem Fäl­le im Betrugs­be­reich erhöht, wobei mitt­ler­wei­le das Tat­phä­no­men Schock­an­ruf eine her­aus­ra­gen­de Stel­lung ein­nimmt. Auch ist zu beob­ach­ten, dass ver­mehrt Taten unter der Nut­zung von Mes­sen­ger-Diens­ten in Erschei­nung tre­ten, wie z.B. der soge­nann­te Whats­App-Trick. Im Bereich der Scha­dens­sum­men, die bei die­sen Taten von den Betrü­gern erbeu­tet wur­den, konn­te eine Zunah­me von 59% fest­ge­stellt wer­den. Betrug die ermit­tel­te Scha­den­sum­me im Jahr 2020 noch 40.000 Euro, ist für das Jahr 2021 ein Scha­den von 63.550 Euro zu ver­zeich­nen. Dazu Tho­mas Meme­ring:“ Obwohl wir durch inten­si­ve Auf­klä­rungs-und Prä­ven­ti­ons­ar­beit die betrof­fe­ne Bevöl­ke­rungs­grup­pe bereits gut sen­si­bi­li­sie­ren konn­ten, gehen wir davon aus, dass sich ein Groß­teil der Taten im Dun­kel­feld ver­birgt. Grund hier­für ist oft die Scham der Opfer nach sol­chen Taten. Daher wer­den wir wei­ter­hin inten­siv an der Bekämp­fung die­ser Delik­te, wel­che durch orga­ni­sier­te Täter­grup­pen began­gen wer­den, arbeiten.“


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Run auf Wohn­ei­gen­tum ist unge­bro­chen — Spar­kas­se: Tau­sen­de sind registriert

Tau­sen­de sind registriert 

Spar­kas­se: Ver­kauf oft inner­halb weni­ger Wochen

Der Run auf Wohn­ei­gen­tum ist unge­bro­chen – und die Exper­ten der Spar­kas­se Leer­Witt­mund sind gewapp­net: Tau­sen­de Immo­bi­li­en­su­chen­de haben sich bei der Spar­kas­se regis­trie­ren las­sen, hin­zu kom­men Zehn­tau­sen­de, die über den Spar­kas­sen-Ver­bund gelis­tet sind. „Des­halb gibt es für mehr als die Hälf­te der ange­bo­te­nen Häu­ser und Woh­nun­gen bereits nach weni­gen Wochen einen Käu­fer“, sagt Immo­bi­li­en­mak­ler Micha­el Abels. „Oft gelingt das zu einem von den Eigen­tü­mern kaum für mög­lich gehal­te­nen Preis.“

Die Immo­bi­li­en­mak­ler der Spar­kas­se sind in der Regi­on ver­wur­zelt, ken­nen sich hier aus und haben die bes­ten Markt­kennt­nis­se. Zudem wird das gesam­te Fili­al­netz genutzt, um poten­zi­el­le Käu­fer anzu­spre­chen: „Wir sind der rich­ti­ger Ansprech­part­ner, wenn es um den Ver­kauf einer Immo­bi­lie geht“, betont Micha­el Abels. Kun­den erhal­ten bei der Spar­kas­se einen Rund­um-Ser­vice. Und die ganz­heit­li­che Betreu­ung endet nicht mit dem Ver­kauf eines Hau­ses: Auch im Anschluss ste­hen die Bera­ter bei Nach­fra­gen zur Verfügung.

Da die Spar­kas­sen-Exper­ten unter ande­rem über gute Kon­tak­te zu Gut­ach­tern, Behör­den und Ener­gie­be­ra­tern ver­fü­gen, kön­nen sie vie­le für den Ver­kauf einer Immo­bi­lie not­wen­di­gen Unter­la­gen besor­gen. „Wir garan­tie­ren eine stress­freie, ein­fa­che und stets seriö­se Abwick­lung“, sagt Micha­el Abels. Für den Immo­bi­li­en­ver­kauf kann übri­gens auch das kos­ten­lo­se und exklu­si­ve Bie­ter­por­tal der Spar­kas­se genutzt wer­den. Die Besich­ti­gun­gen füh­ren die Mit­ar­bei­ter in der Regel nur mit zuvor finan­zie­rungs­ge­prüf­ten Inter­es­sen­ten durch.

Blaulicht

Mehr Sicher­heit in Aurichs Innenstadt

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Pilot­pro­jekt „Gemein­sa­me Strei­fen“: Mehr Sicher­heit und Ord­nung in Aurichs Innenstadt

Die Stadt Aurich und die Poli­zei­in­spek­ti­on Aurich/Wittmund haben ein neu­es gemein­sa­mes Sicher­heits­kon­zept gestar­tet. Unter dem offi­zi­el­len Pro­jekt­na­men „Gemein­sa­me Strei­fen sor­gen für Sicher­heit und Ord­nung in der Innen­stadt“ begann am 28. Mai 2026 die ers­te gemein­sa­me Fuß­strei­fe von Ord­nungs­amt und Poli­zei – bei bes­tem Früh­lings­wet­ter und mit viel Auf­merk­sam­keit in der Auricher Innenstadt.

 

Ein neu­er Weg der Zusammenarbeit

Mit dem Pilot­pro­jekt gehen bei­de Behör­den einen moder­nen, part­ner­schaft­li­chen Ansatz. Ziel ist es,

  • wert­vol­le Pra­xis­er­fah­run­gen zu sam­meln,

  • behör­den­über­grei­fen­de Abläu­fe zu opti­mie­ren,

  • und die sicht­ba­re Prä­senz im öffent­li­chen Raum deut­lich zu erhö­hen.

Die gemein­sa­me Strei­fe soll nicht nur kon­trol­lie­ren, son­dern vor allem prä­ven­tiv wir­ken und die Innen­stadt als siche­ren, geord­ne­ten und lebens­wer­ten Raum stärken.

 

Bür­ger­nä­he im Mittelpunkt

Die gemisch­ten Teams aus Poli­zei und Ord­nungs­amt ver­ste­hen sich als direk­te, unkom­pli­zier­te Ansprech­part­ner für die Men­schen vor Ort. Schon wäh­rend des ers­ten Strei­fen­gangs zeig­te sich eine durch­weg posi­ti­ve Reso­nanz:

  • Bür­ge­rin­nen und Bür­ger stell­ten Fra­gen zu Ver­kehrs­re­ge­lun­gen,

  • erkun­dig­ten sich nach Lie­fer­zei­ten in der Fuß­gän­ger­zo­ne,

  • oder nutz­ten die Gele­gen­heit, all­ge­mei­ne städ­ti­sche Anlie­gen direkt anzusprechen.

Der per­sön­li­che Aus­tausch wur­de von vie­len als nied­rig­schwel­lig und hilf­reich wahr­ge­nom­men – ein zen­tra­les Ziel des Projekts.

 

Ver­kehrs­über­wa­chung als kla­rer Schwerpunkt

Neben der Bür­ger­nä­he liegt ein deut­li­cher Fokus auf der Ver­kehrs­über­wa­chung. Die gemein­sa­men Teams ach­ten ins­be­son­de­re auf:

  • die Ein­hal­tung der gel­ten­den Ver­kehrs­re­geln,

  • die Über­prü­fung der vor­ge­schrie­be­nen Lie­fer­zei­ten,

  • und die Ver­mei­dung von Gefah­ren­si­tua­tio­nen in der Innenstadt.

Durch die gebün­del­ten Kom­pe­ten­zen bei­der Behör­den kön­nen Ver­stö­ße sofort vor Ort geahn­det wer­den. Das sorgt für mehr Effi­zi­enz und erhöht die Sicher­heit für Fuß­gän­ger, Rad­fah­rer und Lie­fer­ver­kehr gleichermaßen.

 

Ein star­kes Zei­chen für eine lebens­wer­te Innenstadt

Mit dem Pilot­pro­jekt set­zen Stadt und Poli­zei ein kla­res Signal: Aurichs Innen­stadt soll siche­rer, geord­ne­ter und attrak­ti­ver werden.

Nach Abschluss der Test­pha­se wer­den alle gewon­ne­nen Erkennt­nis­se detail­liert aus­ge­wer­tet. Die Ergeb­nis­se sol­len als Grund­la­ge die­nen, um die Koope­ra­ti­on wei­ter aus­zu­bau­en und die gemein­sa­me Prä­senz lang­fris­tig opti­mal zu gestalten.

Damit könn­te das Pilot­pro­jekt „Gemein­sa­me Strei­fen“ zum dau­er­haf­ten Bestand­teil des städ­ti­schen Sicher­heits­kon­zepts wer­den – und mög­li­cher­wei­se auch als Vor­bild für ande­re Kom­mu­nen dienen.

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Schwe­re Unfäl­le in Hesel, Wies­moor und Ihlow beschäf­ti­gen Poli­zei und Rettungskräfte:

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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 29.05.2026

 
 

Hesel — Verkehrsunfall

Eine 29-jäh­ri­ge Fah­re­rin eines Leicht­kraft­ra­des befuhr am 28.05.2026 gegen 17:40 Uhr die Sti­kel­kam­per Stra­ße in Hesel in Rich­tung Neu­kam­per­fehn. Kurz vor der Ein­mün­dung Klei­ner Zehr­b­rock­s­weg ver­lor sie aus unge­klär­ter Ursa­che die Kon­trol­le über das Fahr­zeug und kam von der Fahr­bahn ab. Sie prall­te gegen einen Leit­pfos­ten und eine Holz­brüs­tung. Dabei erlitt die 29-Jäh­ri­ge schwe­re Ver­let­zun­gen. Sie wur­de mit einem Ret­tungs­hub­schrau­ber in ein Kran­ken­haus geflo­gen. Dar­über hin­aus ent­stan­den Sach­schä­den am Leicht­kraft­rad und am Leit­pfos­ten. Die Fahr­bahn wur­de für die Dau­er der Unfall­auf­nah­me voll gesperrt.

Leer — Verkehrsunfall

Ein 24-jäh­ri­ger Fahr­rad­fah­rer befuhr am 28.05.2026 gegen 13:55 Uhr die Haupt­stra­ße in Leer in Rich­tung Bre­mer Stra­ße. Als er die Stra­ßen­sei­te wech­seln woll­te, kol­li­dier­te er mit einem Audi Q3, der die Haupt­stra­ße in ent­ge­gen­ge­setz­ter Rich­tung von einer 61-Jäh­ri­gen gesteu­ert wur­de. Der 24-Jäh­ri­ge erlitt leich­te Ver­let­zun­gen. Dar­über hin­aus ent­stand ein Sach­scha­den im unte­ren vier­stel­li­gen Bereich. Bei der Unfall­auf­nah­me stell­te sich her­aus, dass der Fahr­rad­fah­rer unter Alko­hol­ein­fluss stand. Ein Atem­al­ko­hol­test ergab einen Wert von 1,89 Pro­mil­le. Es wur­de eine Blut­ent­nah­me durch­ge­führt und ent­spre­chen­de Ver­fah­ren eingeleitet.

 

Mel­dun­gen aus dem LK Aurich: 

Ihlow — Auto­fah­rer kol­li­diert mit Baum

Ein 87 Jah­re alter Auto­fah­rer aus Aurich ist am Don­ners­tag bei einem Ver­kehrs­un­fall in Ihlow ums Leben gekom­men. Der Mann fuhr gegen 18.20 Uhr mit einem VW auf der Hol­tro­per Stra­ße (K 104) aus Rich­tung Oster­san­der kom­mend in Fahrt­rich­tung Hol­trop. Hin­ter der Ein­mün­dung zum Wie­se­ner Weg kam er mit sei­nem Fahr­zeug nach der­zei­ti­gem Erkennt­nis­stand allein­be­tei­ligt nach rechts von der Fahr­bahn ab und stieß fron­tal gegen einen Baum. Der Mann muss­te von der Feu­er­wehr aus dem Auto gebor­gen wer­den. Trotz umge­hend ein­ge­lei­te­ter Reani­ma­ti­ons­maß­nah­men ver­starb der 87-Jäh­ri­ge am Unfall­ort. Im Ein­satz waren die Feu­er­weh­ren aus Weene und Hol­trop, ein Ret­tungs­wa­gen und ein Not­arzt. Die Hol­tro­per Stra­ße wur­de vor­über­ge­hend vollgesperrt.

Wies­moor — Schwe­rer Verkehrsunfall

Ein schwe­rer Ver­kehrs­un­fall hat sich am Don­ners­tag­abend auf der Haupt­stra­ße (B 436) in Wies­moor ereig­net. Nach ers­ten Erkennt­nis­sen fuhr gegen 20.20 Uhr eine 42-jäh­ri­ger Toyo­ta-Fah­re­rin aus Rich­tung Wies­moor kom­mend in Fahrt­rich­tung Große­fehn und geriet in Höhe des Markt­plat­zes auf­grund eines medi­zi­ni­schen Not­falls in den Gegen­ver­kehr. Sie kol­li­dier­te dort mit einer 56-jäh­ri­gen Renault-Fah­re­rin. Die 42-jäh­ri­ge Frau im Toyo­ta wur­de vor Ort von einem Not­arzt behan­delt. Sie kam mit einem Ret­tungs­wa­gen ins Kran­ken­haus. Die Renault-Fah­re­rin erlitt durch den Unfall leich­te Verletzungen.

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Poli­zei mel­det exhi­bi­tio­nis­ti­sche Hand­lung, Pfef­fer­spray-Ein­satz und Dachstuhlbrand

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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 27.05.2026

 
 

 

Nort­moor — Exhi­bi­tio­nis­ti­sche Handlungen

Am 26.05.2026 kam es gegen 8:10 Uhr in einem Wald­stück in Nort­moor nahe des Brunt­jer Wegs zu einer exhi­bi­tio­nis­ti­schen Hand­lung gegen­über einer 54-jäh­ri­gen Frau. Die Frau war mit einem Hund spa­zie­ren, als eine männ­li­che Per­son im Bereich des Wan­der­wegs ihr Geschlechts­teil ent­blöß­te. Der Mann wird wie folgt beschrie­ben: Er ist zwi­schen 30 und 35 Jah­re alt, hat dun­kel­blon­de, mit­tel­lan­ge Haa­re und trug ein dunk­les, lang­är­me­li­ges Sweat­shirt sowie eine Jeans. Er hat­te kei­nen Bart, trug kei­ne Bril­le und hat­te kei­ne Tätowierungen.

Zeu­gen, die sach­dien­li­che Hin­wei­se zu der ver­däch­ti­gen Per­son geben kön­nen, oder die zur Tat­zeit eben­falls in dem Gebiet des Tat­or­tes unter­wegs waren, wer­den gebe­ten, die Poli­zei zu kontaktieren.

Leer — Diebstahl/Körperverletzung

Am 26.05.2026 ent­wen­de­te ein 25-Jäh­ri­ger gegen 13 Uhr Die­bes­gut aus einem Ver­brau­cher­markt in der Ubbo-Emmi­us-Stra­ße in Leer. Als er von den Mit­ar­bei­tern des Mark­tes dar­auf ange­spro­chen und am Ver­las­sen des Geschäfts gehin­dert wur­de, sprüh­te er in den Ver­kaufs­räum­lich­kei­ten Pfef­fer­spray. Dabei erlit­ten ins­ge­samt acht Per­so­nen leich­te Ver­let­zun­gen, dar­un­ter auch der 25-Jäh­ri­ge. Er wur­de zur Durch­füh­rung wei­te­rer Maß­nah­men zur Dienst­stel­le gebracht. Gegen den Mann wur­den ent­spre­chen­de Straf­ver­fah­ren ein­ge­lei­tet. Neben der Poli­zei war auch die Feu­er­wehr vor Ort.

Rhau­der­fehn — Brand

Am 26.05.2026 geriet gegen 14:40 Uhr der Dach­stuhl eines Wohn­hau­ses in der Stra­ße 1. Süd­wie­ke in Rhau­der­fehn aus bis­her noch unge­klär­ter Ursa­che in Brand. Das Feu­er brach im Bereich der auf dem Dach mon­tier­ten Solar­ther­mie-Kol­lek­to­ren aus. Die Feu­er­wehr konn­te den Brand löschen. Per­so­nen kamen nicht zu Scha­den. Es ent­stand ein Sach­scha­den im obe­ren fünf­stel­li­gen Bereich. Die Poli­zei beschlag­nahm­te den Brand­ort, wei­te­re Ermitt­lun­gen dau­ern an.

A 31/Bereich Leer — Verkehrsunfall

Am 26.05.2026 befuhr ein 36-jäh­ri­ge Fah­re­rin eines VW Polo gegen 17:50 Uhr die Über­hol­spur auf der Auto­bahn 31 in Rich­tung Bot­trop. In Höhe der Anschluss­stel­le Leer-Nord woll­te sie auf den Haupt­fahr­strei­fen wech­seln, über­sah dabei aller­dings einen dort fah­ren­den 63-jäh­ri­gen Fah­rer eines BMW i5. Es kam zu einem Zusam­men­stoß. Dabei ent­stand ein Sach­scha­den im unte­ren fünf­stel­li­gen Bereich. Die Unfall­be­tei­lig­ten blie­ben unverletzt.

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Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey in Ihr­ho­ve – Natur­heil­pra­xis Wes­t­ov­er­le­din­gen & Ostfriesland

Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey – Natur­heil­pra­xis in Ihr­ho­ve / Wes­t­ov­er­le­din­gen (Land­kreis Leer, Ostfriesland) Wer in Wes­t­ov­er­le­din­gen, Ihr­ho­ve oder im gesam­ten Land­kreis...

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Mobi­le Schad­stoff­samm­lung star­tet am 3. Juni 

Mobi­le Schad­stoff­samm­lung star­tet am 3. Juni im Land­kreis Leer Der Abfall­wirt­schafts­be­trieb des Land­krei­ses Leer beginnt am 3. Juni 2026 erneut mit...

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Albrecht Wein­berg „Es ist immer in mei­nem Kopf“: Doku­men­tar­film kehrt zurück ins Kino 

„Albrecht Wein­berg – Es ist immer in mei­nem Kopf“ – Doku­men­tar­film erneut im Kino Leer Der bewe­gen­de Doku­men­tar­film über den Holocaust‑Überlebenden und Leera­ner Ehren­bür­ger Albrecht Wein­berg wird auf Initia­ti­ve der...

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Ver­kehrs­in­fo: Sper­run­gen in der Fried­hof­stra­ße am 01. Juni

Voll­sper­rung und halb­sei­ti­ge Sper­rung der Fried­hof­stra­ße – Arbei­ten nach Wasserrohrbruch Auf­grund der Behe­bung eines Was­ser­rohr­bruchs sowie der anschlie­ßen­den Pflas­ter­ar­bei­ten wird...

Lokal

Kom­mu­nal­wahl 2026: CDU tritt mit star­ker Mann­schaft an – Hein­richs­dorff und Malch­us füh­ren die Lis­ten an

Die Spit­zen­kan­di­da­ten der CDU Leer für die Kom­mu­nal­wahl 2026: Im Wahl­be­reich 1 führt Ulf‑Fabian Hein­richs­dorff (44), Diplom‑Wirtschaftsingenieur, die Lis­te an....

Blaulicht

Mehr Sicher­heit in Aurichs Innenstadt

Pilot­pro­jekt „Gemein­sa­me Strei­fen“: Mehr Sicher­heit und Ord­nung in Aurichs Innenstadt Die Stadt Aurich und die Poli­zei­in­spek­ti­on Aurich/Wittmund haben ein neu­es...

Blaulicht

Schwe­re Unfäl­le in Hesel, Wies­moor und Ihlow beschäf­ti­gen Poli­zei und Rettungskräfte:

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 29.05.2026     Hesel — Verkehrsunfall Eine 29-jäh­ri­ge Fah­re­rin eines Leicht­kraft­ra­des befuhr...

Allgemein

Creditreform‑Studie: Ein­zel­han­del bricht ein – auch Leer betroffen

Deutsch­lands Innen­städ­te ver­lie­ren ihr Gesicht – Immer mehr klei­ne Geschäf­te verschwinden Deutsch­lands Innen­städ­te ste­hen vor einem tief­grei­fen­den Wan­del. Der Ein­zel­han­del,...

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Hand­werk setzt auf Sta­bi­li­tät: Wie­der­wahl von Hei­ner Hei­jen und Führungsteam

Der neue Vor­stand der Ober­meis­ter­ver­samm­lung (v.l.): Tho­mas Drees­mann (Geschäfts­füh­rer der KH Leer­Witt­mund), Kreis­hand­werks­meis­ter Hei­ner Hei­jen, Uwe Jan­ßen, Alex­an­der Nan­nen, Wil­helm...

Lokal

Deut­sche Bahn inves­tiert in Sau­ber­keit – Con­ne­mann begrüßt Maß­nah­men für die Region

Kampf gegen Kip­pen, Graf­fi­tis und Co.: Deut­sche Bahn star­tet „Früh­jahrs­putz“ an Bahn­hö­fen in Wee­ner, Leer und Papenburg Berlin/Weener/Leer/Papenburg. Bahn­hö­fe sind...

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Kli­ni­kum Leer: Infek­ti­ons­zah­len deut­lich unter Bundesschnitt

Noso­ko­mia­le Infek­tio­nen im Kli­ni­kum Leer deut­lich unter Bundesdurchschnitt Leer/Ostfriesland. Die Kli­ni­ken in Leer und im Rhei­der­land ver­zeich­nen für das Jahr...

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Star­ke För­de­rung für Flachs­meer: 659.000 Euro für Lehrschwimmbecken

Blo­em: 659.000 Euro vom Land für die Sanie­rung des Lehr­schwimm­be­ckens in Flachsmeer Wes­t­ov­er­le­din­gen. Das Land Nie­der­sach­sen unter­stützt die Sanie­rung des Lehr­schwimm­be­ckens...

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Som­mer­fest im Tier­heim Jüb­ber­de – da kommt was Großes!

Som­mer­fest im Tier­heim Jüb­ber­de: Fami­li­en­freund­li­cher Tag am 05. Juli 2026 Das Tier­heim Jüb­ber­de lädt am Sonn­tag, 05. Juli 2026, von 11...

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Poli­zei mel­det exhi­bi­tio­nis­ti­sche Hand­lung, Pfef­fer­spray-Ein­satz und Dachstuhlbrand

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 27.05.2026       Nort­moor — Exhi­bi­tio­nis­ti­sche Handlungen Am 26.05.2026 kam es...

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