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Kri­mi­nal­sta­tis­tik der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für das Jahr 2021

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Kri­mi­nal­sta­tis­tik der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für das Jahr 2021

Die Anzahl der Straf­ta­ten bleibt wei­ter­hin auf einem nied­ri­gen Niveau und hat sich im Ver­gleich zum Jahr 2020 (12.660 Taten) auf 12.184 Taten im Land­kreis Leer und der Stadt Emden ver­rin­gert. Dies ent­spricht einem Rück­gang von 3,8%.

Die Auf­klä­rungs­quo­te ist im Ver­gleich zum Vor­jahr noch­mals um 3,3% auf 69,6% gestie­gen (2020: 66,3%).

Tho­mas Meme­ring, Lei­ter der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden äußert sich zu die­ser Ent­wick­lung: „Ich bin sehr erfreut, dass wir im Jahr 2021 einen erneu­ten Anstieg bei den auf­ge­klär­ten Straf­ta­ten ver­zeich­nen kön­nen. Erfreu­lich ist auch der Rück­gang der Kri­mi­na­li­täts­be­las­tung. Gemes­sen an der Ein­woh­ner­zahl liegt die Gefahr, Opfer einer Straf­tat zu wer­den, in unse­rer Regi­on erkenn­bar unter dem Landesdurchschnitt.“

Eigen­tums­de­lik­te

Der posi­ti­ve Trend aus den Vor­jah­ren hat sich fort­ge­setzt. Im Jahr 2021 wur­den rund 17% weni­ger Dieb­stahls­de­lik­te (3297) verzeichnet.

Der prä­gnan­tes­te Rück­gang ist im Bereich der Ein­bruchs­kri­mi­na­li­tät fest­zu­stel­len. Im Ver­gleich zum Jahr 2020 hal­bier­te sich die Anzahl der Ein­bruchs­de­lik­te annä­hernd (-48,8%) auf nun­mehr 168 Taten.

Meme­ring sieht hier einen deut­li­chen Zusam­men­hang mit der Pan­de­mie: „Vie­le Men­schen befan­den sich im Home­of­fice oder betreu­ten zu Hau­se ihre Kin­der. Damit fehl­ten den Tätern die güns­ti­gen Gele­gen­hei­ten, um Ein­brü­che zu bege­hen oder sie muss­ten sich stär­ker beob­ach­tet füh­len. Des­halb kann man nicht von einem ver­läss­li­chen Trend spre­chen. Die prä­ven­ti­ve Siche­rung des Eigen­heims hat nach wie vor eine gro­ße Bedeu­tung, damit es Ein­bre­chern auch nach Ende der Pan­de­mie nicht leicht­ge­macht wird.“ Anbie­ter von zer­ti­fi­zier­tem Ein­bruch­schutz fin­den Inter­es­sier­te unter: https://www.k‑einbruch.de/fachbetriebssuche/

Roh­heits­de­lik­te

Im Bereich der Roh­heits­de­lik­te, zu denen ins­be­son­de­re Kör­per­ver­let­zungs- und Raub­de­lik­te gehö­ren, konn­te für das Jahr 2021 ein Rück­gang von 2,1% ver­zeich­net wer­den. Allein der Anteil der Kör­per­ver­let­zungs­de­lik­te sank um rund 5% im Ver­gleich zum Vor­jahr. Ange­li­ka Grü­ter, Lei­te­rin des Zen­tra­len Kri­mi­nal­diens­tes, sagt dazu: „Auch die­se Ent­wick­lung dürf­te mit der Pan­de­mie zusam­men­hän­gen. Es gab kaum Fei­er­mög­lich­kei­ten, da Dis­co­the­ken über­wie­gend geschlos­sen blei­ben muss­ten und auch ande­re Fes­te ausblieben.“

Sexu­al­de­lik­te

Im Jahr 2021 wur­den 387 Sexu­al­de­lik­te fest­ge­stellt. Das bedeu­tet im Ver­gleich zum Jahr 2020 (271 Taten) einen Anstieg um fast 43%. Die Ursa­che für die­sen Anstieg liegt vor allem im Bereich des Ver­brei­tens, Her­stel­lens und des Besit­zes von kin­der- und jugend­por­no­gra­fi­schen Inhalten.

Auf­fäl­lig ist, dass ver­mehrt Kin­der und Jugend­li­che als Tat­ver­däch­ti­ge erfasst wur­den. Die bei Schü­le­rin­nen und Schü­lern sehr belieb­ten soge­nann­ten (Whats­App-) Sti­cker (Memes) spie­len dabei eine zen­tra­le Rol­le. Mit nur weni­gen Klicks ist ein sol­cher Sti­cker, bei­spiels­wei­se mit einem Nackt­bild eines Kin­des, fer­tig­ge­stellt bzw. mani­pu­liert und ver­send­bar. Meme­ring: „Kin­der und Jugend­li­che sind sich oft­mals nicht bewusst dar­über, dass sie straf­recht­lich rele­van­te Inhal­te tei­len. Des­halb liegt ein Schwer­punkt unse­rer Arbeit auch dar­in, gemein­sam mit dem Land­kreis und der Stadt Emden die Medi­en­kom­pe­tenz der Kin­der und Jugend­li­chen, aber auch die der Erzie­hungs­be­rech­tig­ten zu stär­ken. Vie­le Eltern sind im Unkla­ren dar­über, mit wel­chen Inhal­ten ihre Kin­der täg­lich in Berüh­rung kommen.“

Ange­li­ka Grü­ter nennt einen wei­te­ren Fak­tor für den Anstieg der Fall­zah­len: „Die Straf­ver­fol­gungs­be­hör­den wie Poli­zei und Staats­an­walt­schaft haben die Ermitt­lungs­ar­beit auf die­sem The­men­ge­biet in den letz­ten Jah­ren stark for­ciert und inten­si­viert. Es konn­te erreicht wer­den, dass vie­le Fäl­le durch die län­der­über­grei­fen­de Zusam­men­ar­beit mit aus­län­di­schen Straf­ver­fol­gungs­be­hör­den oder Orga­ni­sa­tio­nen wie z.B. das Natio­nal Cen­ter For Miss­ing And Exploi­ted Child­ren (NCMEC) bekannt gemacht wur­den und in dem Zusam­men­hang straf­recht­lich ver­folgt wer­den konn­ten. Jedem kin­der­por­no­gra­fi­schen Bild liegt ein Miss­brauchs­fall zu Grun­de, den es auf­zu­de­cken gilt. Des­halb inves­tie­ren wir sehr viel Arbeit in die­ses Kri­mi­na­li­täts­feld. Wir wol­len mög­lichst vie­le Taten aufklären.

Im Bereich der Ver­brei­tung por­no­gra­fi­scher Erzeug­nis­se konn­ten wir im Jahr 2021 fast 97% der Straf­ta­ten auf­klä­ren. Auch im gesam­ten Bereich aller Straf­ta­ten gegen die sexu­el­le Selbst­be­stim­mung kann eine ste­tig stei­gen­de Auf­klä­rungs­quo­te ver­zeich­net wer­den. Die­se liegt nun­mehr bei über 90%.“

Tat­mit­tel Internet/Cybercrime

Mit den Begrif­fen Inter­net­kri­mi­na­li­tät oder Cyber­crime wer­den Taten zusam­men­ge­fasst, die unter Nut­zung des Inter­nets began­gen wer­den. Unter die­ses Delikts­feld fal­len z.B. alle Online-Betrugs­ar­ten, wie Waren- und Waren­kre­dit­be­trug, Kin­der­por­no­gra­phie, aber auch Belei­di­gun­gen und Bedro­hun­gen. Im Jahr 2021 wur­den 1136 Straf­ta­ten fest­ge­stellt, die mit dem Inter­net zusam­men­hin­gen. Das bedeu­tet zum Jahr 2020 (1053 Taten) einen Anstieg von 7,8%.

Ange­li­ka Grü­ter dazu: „Die Digi­ta­li­sie­rung der Gesell­schaft bringt vie­le neue Anwen­dun­gen in unse­ren All­tag. Bedau­er­li­cher­wei­se führt das aber auch dazu, dass Sicher­heits­lü­cken ent­ste­hen, die aus­ge­nutzt wer­den. Dabei geht es in den über­wie­gen­den Fäl­len dar­um, an Daten wie z.B. Kon­to­da­ten zu kom­men oder aber Men­schen zu täu­schen und so die Her­aus­ga­be von Geld oder Wert­sa­chen zu bewir­ken. Auf­grund der Pan­de­mie haben sich mut­maß­lich auch eini­ge Ein­bre­cher umge­stellt auf digi­ta­le Straf­ta­ten. Wir arbei­ten ste­tig an der Auf­klä­rung in der Bevöl­ke­rung, um dem Phä­no­men zu begegnen.“ 

Gewalt gegen Polizeibeamte

Unter dem Begriff „Gewalt gegen Poli­zei­be­am­te“ wer­den Wider­stands­hand­lun­gen und tät­li­che Angrif­fe gegen Poli­zei­be­am­tin­nen und Poli­zei­be­am­te zusam­men­ge­fasst. Zwar wur­den 2021 im Zustän­dig­keits­be­reich der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden 12 Taten weni­ger regis­triert (78) als im Jahr 2020 (90), den­noch sind die Zah­len seit gerau­mer Zeit auf einem hohen Niveau. Im Fünf­jah­res­ver­gleich haben sich die Fäl­le mehr als ver­dop­pelt. Ins­ge­samt wur­den 96 Poli­zei­be­am­te Opfer von Wider­stands­hand­lun­gen oder tät­li­chen Angriffen.

Meme­ring betrach­tet die Ent­wick­lung mit Sor­ge: „Auch in unse­rem Inspek­ti­ons­be­reich gab es in der jüngs­ten Ver­gan­gen­heit äußert bru­ta­le Wider­stän­de und tät­li­che Angrif­fe, durch die unse­re Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen ver­letzt wurden.

Sie wer­den zwar durch geziel­te Trai­nings auf sol­che schwie­ri­gen Situa­tio­nen vor­be­reit. Aber die töd­li­chen Schüs­se auf die bei­den Poli­zei­be­am­ten in Rhein­land-Pfalz machen deut­lich, dass wir jeder­zeit mit unver­mit­tel­ten, bru­tals­ten Angrif­fen rech­nen müssen.“

Betäu­bungs­mit­tel­kri­mi­na­li­tät

Betäu­bungs­mit­tel­de­lik­te sind im Ver­gleich zum Vor­jahr (1147) erneut ange­stie­gen. Im Jahr 2021 wur­den 1361 Rausch­gift­de­lik­te (+ 18,7%) registriert.

Ein Grund dafür ist, dass im Ver­gleich zum Vor­jahr rund 60% mehr Fahr­ten unter Betäu­bungs­mit­tel­ein­fluss fest­ge­stellt wur­den. Im ver­gan­ge­nen Jahr wur­den gegen 346 Fahr­zeug­füh­re­rin­nen und Fahr­zeug­füh­rer Ord­nungs­wid­rig­kei­ten­ver­fah­ren wegen Fah­rens unter Betäu­bungs­mit­tel­ein­fluss ein­ge­lei­tet. Gleich­zei­tig han­delt es sich beim Besitz des ver­bo­te­nen kon­su­mier­ten Stof­fes auch um eine Straf­tat, die Ein­gang in der Sta­tis­tik findet.

Dane­ben konn­ten umfang­rei­che Ermitt­lungs­ver­fah­ren erfolg­reich zu Ende geführt wer­den und im Zuge groß ange­leg­ter Durch­su­chungs­maß­nah­men umfas­sen­de Men­gen an Betäu­bungs­mit­teln und Beweis­stü­cken wie z.B. mobi­le Daten­trä­ger beschlag­nahmt wer­den. Dies führ­te zu einer Viel­zahl von Strafverfahren.

Jugend­kri­mi­na­li­tät

Im Jahr 2021 wur­den ins­ge­samt 652 Kin­der, Jugend­li­che und Her­an­wach­sen­de als Tat­ver­däch­ti­ge ermit­telt. Im Gegen­satz zum Abwärts­trend im Vor­jahr (584) wur­den somit 11,6% mehr Per­so­nen im Alter bis 21 Jah­re einer Straf­tat verdächtigt.

Auf­fäl­lig hier­bei ist der Anstieg von Sachbeschädigungen/Vandalismus, die durch die­se Alters­klas­se began­gen wur­den. Ein Aus­lö­ser könn­te auch hier die Pan­de­mie sein. Feh­len­de Frei­zeit­an­ge­bo­te, kein Ver­eins­sport oder auch der lan­ge Unter­richts­aus­fall kön­nen für ein erhöh­tes Maß an Lang­wei­le und Frus­tra­ti­on gesorgt haben. Das Phä­no­men, dass sich Frus­tra­ti­on in Aggres­si­on gegen Sachen rich­tet, lässt sich ins­be­son­de­re in die­ser Alters­klas­se ver­stärkt beobachten.

Straf­ta­ten zum Nach­teil von Senioren

Delik­te, die gezielt zum Nach­teil von älte­ren Men­schen began­gen wer­den beein­träch­ti­gen das Sicher­heits­ge­fühl die­ser Per­so­nen­grup­pe nach­hal­tig. Beson­ders in der Pan­de­mie­zeit war ein erhöh­tes Auf­kom­men die­ser Taten spür­bar. Im Bereich der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden haben sich vor allem Fäl­le im Betrugs­be­reich erhöht, wobei mitt­ler­wei­le das Tat­phä­no­men Schock­an­ruf eine her­aus­ra­gen­de Stel­lung ein­nimmt. Auch ist zu beob­ach­ten, dass ver­mehrt Taten unter der Nut­zung von Mes­sen­ger-Diens­ten in Erschei­nung tre­ten, wie z.B. der soge­nann­te Whats­App-Trick. Im Bereich der Scha­dens­sum­men, die bei die­sen Taten von den Betrü­gern erbeu­tet wur­den, konn­te eine Zunah­me von 59% fest­ge­stellt wer­den. Betrug die ermit­tel­te Scha­den­sum­me im Jahr 2020 noch 40.000 Euro, ist für das Jahr 2021 ein Scha­den von 63.550 Euro zu ver­zeich­nen. Dazu Tho­mas Meme­ring:“ Obwohl wir durch inten­si­ve Auf­klä­rungs-und Prä­ven­ti­ons­ar­beit die betrof­fe­ne Bevöl­ke­rungs­grup­pe bereits gut sen­si­bi­li­sie­ren konn­ten, gehen wir davon aus, dass sich ein Groß­teil der Taten im Dun­kel­feld ver­birgt. Grund hier­für ist oft die Scham der Opfer nach sol­chen Taten. Daher wer­den wir wei­ter­hin inten­siv an der Bekämp­fung die­ser Delik­te, wel­che durch orga­ni­sier­te Täter­grup­pen began­gen wer­den, arbeiten.“


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Run auf Wohn­ei­gen­tum ist unge­bro­chen — Spar­kas­se: Tau­sen­de sind registriert

Tau­sen­de sind registriert 

Spar­kas­se: Ver­kauf oft inner­halb weni­ger Wochen

Der Run auf Wohn­ei­gen­tum ist unge­bro­chen – und die Exper­ten der Spar­kas­se Leer­Witt­mund sind gewapp­net: Tau­sen­de Immo­bi­li­en­su­chen­de haben sich bei der Spar­kas­se regis­trie­ren las­sen, hin­zu kom­men Zehn­tau­sen­de, die über den Spar­kas­sen-Ver­bund gelis­tet sind. „Des­halb gibt es für mehr als die Hälf­te der ange­bo­te­nen Häu­ser und Woh­nun­gen bereits nach weni­gen Wochen einen Käu­fer“, sagt Immo­bi­li­en­mak­ler Micha­el Abels. „Oft gelingt das zu einem von den Eigen­tü­mern kaum für mög­lich gehal­te­nen Preis.“

Die Immo­bi­li­en­mak­ler der Spar­kas­se sind in der Regi­on ver­wur­zelt, ken­nen sich hier aus und haben die bes­ten Markt­kennt­nis­se. Zudem wird das gesam­te Fili­al­netz genutzt, um poten­zi­el­le Käu­fer anzu­spre­chen: „Wir sind der rich­ti­ger Ansprech­part­ner, wenn es um den Ver­kauf einer Immo­bi­lie geht“, betont Micha­el Abels. Kun­den erhal­ten bei der Spar­kas­se einen Rund­um-Ser­vice. Und die ganz­heit­li­che Betreu­ung endet nicht mit dem Ver­kauf eines Hau­ses: Auch im Anschluss ste­hen die Bera­ter bei Nach­fra­gen zur Verfügung.

Da die Spar­kas­sen-Exper­ten unter ande­rem über gute Kon­tak­te zu Gut­ach­tern, Behör­den und Ener­gie­be­ra­tern ver­fü­gen, kön­nen sie vie­le für den Ver­kauf einer Immo­bi­lie not­wen­di­gen Unter­la­gen besor­gen. „Wir garan­tie­ren eine stress­freie, ein­fa­che und stets seriö­se Abwick­lung“, sagt Micha­el Abels. Für den Immo­bi­li­en­ver­kauf kann übri­gens auch das kos­ten­lo­se und exklu­si­ve Bie­ter­por­tal der Spar­kas­se genutzt wer­den. Die Besich­ti­gun­gen füh­ren die Mit­ar­bei­ter in der Regel nur mit zuvor finan­zie­rungs­ge­prüf­ten Inter­es­sen­ten durch.

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Leer: Kör­per­ver­let­zung mit Haa­re­zie­hen – Zeu­gen gesucht — Wei­te­re Meldungen

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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 20.03.2026

 
 

Emden — Räu­be­ri­scher Dieb­stahl ++ Wech­sel­sei­ti­ge Kör­per­ver­let­zung ++ Fah­ren unter dem Ein­fluss von berau­schen­den Mit­teln ++ Feh­len­de Ladungs­si­che­rung ++ Ver­kehrs­un­fall mit ver­letz­ter Per­son ++ Randalierer 

 

Emden — Räu­be­ri­scher Diebstahl

Am Don­ners­tag­abend gegen 21:45 Uhr ver­such­te eine der­zeit unbe­kann­te männ­li­che Per­son einen Lebens­mit­tel­markt in der Ubier­stra­ße in Emden zu ver­las­sen, ohne unter der Klei­dung ver­steck­te Ware zu bezah­len. Ein eben­falls noch unbe­kann­ter männ­li­cher Zeu­ge, setz­te die 32-jähr­ge Mit­ar­bei­te­rin des Mark­tes über den Umstand in Kennt­nis. Dar­auf­hin ent­fern­te sich der Täter zunächst wie­der in Rich­tung des Lade­nin­ne­ren. Der Zeu­ge folg­te ihm, wor­auf­hin die­ser durch den Täter ange­grif­fen wur­de. Der Täter flüch­te­te dar­auf­hin zügig aus dem Lebens­mit­tel­markt. Ob der Zeu­ge durch den Angriff ver­letzt wur­de, ist unbe­kannt. Die­ser befand sich zum Zeit­punkt der poli­zei­li­chen Sach­ver­halts­auf­nah­me nicht mehr vor Ort. Die Poli­zei bit­tet den Zeu­gen und wei­te­re Per­so­nen, die Anga­ben zu die­sem Sach­ver­halt machen kön­nen, die Poli­zei in Emden zu kontaktieren.

Leer — Wech­sel­sei­ti­ge Körperverletzung

Am Don­ners­tag kam es gegen 16:10 Uhr zu einer wech­sel­sei­ti­gen Kör­per­ver­let­zung in der Stra­ße Bahn­hofs­ring in Leer. Eine 24-jäh­ri­ge Frau und eine 25-jäh­ri­ge Frau schlu­gen sich nach vor­an­ge­gan­ge­nen Strei­tig­kei­ten ins Gesicht und zogen sich an den Haa­ren. Die 25-Jäh­ri­ge wur­de durch den Vor­fall leicht ver­letzt. Es wur­den ent­spre­chen­de Straf­ver­fah­ren eingeleitet.

Leer — Fah­ren unter dem Ein­fluss von berau­schen­den Mitteln

Am Don­ners­tag gegen 10:15 Uhr unter­zo­gen Poli­zei­kräf­te einen Pkw Mer­ce­des-Benz einer Ver­kehrs­kon­trol­le in der Haupt­stra­ße in Leer. Bei dem 57-jäh­ri­gen Fahr­zeug­füh­rer wur­de eine Beein­flus­sung von berau­schen­den Mit­teln fest­ge­stellt. Es wur­de eine Blut­ent­nah­me durch­ge­führt. Den Mann erwar­tet ein Straf­ver­fah­ren auf­grund eines Ver­sto­ßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Bun­de — Feh­len­de Ladungssicherung

Am Don­ners­tag kon­trol­lier­ten Poli­zei­kräf­te im Schlie­ken­weg in Bun­de gegen 17:20 Uhr einen Lkw. Die Sat­tel­zug­ma­schi­ne war mit einer 26t schwe­ren Papier­druck­ma­schi­ne bela­den. Die­se war auf der Lade­flä­che jedoch nicht gesi­chert. Dem 45-jäh­ri­gen Fahr­zeug­füh­rer wur­de die Wei­ter­fahrt unter­sagt. Fol­ge­maß­nah­men ste­hen noch aus.

Moorm­er­land — Ver­kehrs­un­fall mit ver­letz­ter Person

Am Don­ners­tag kam es gegen 14:00 Uhr zu einem Ver­kehrs­un­fall in der Kolo­nie­stra­ße in Moorm­er­land. Eine 62-jäh­ri­ge Frau befuhr mit ihrem Pkw VW die Kolo­nie­stra­ße in Fahrt­rich­tung War­singsfehn. Hin­ter ihr fuhr eine 25-jäh­ri­ge Frau mit einem Rol­ler. Die Pkw-Füh­re­rin muss­te an einer roten Licht­zei­chen­an­la­ge hal­ten, die hin­ter ihr fah­ren­de Rol­ler-Fah­re­rin über­sah dies und fuhr auf den Pkw auf. Infol­ge­des­sen stürz­te sie zu Boden und ver­letz­te sich leicht. Sie wur­de durch einen Ret­tungs­wa­gen in ein Kran­ken­haus gebracht. Die ent­stan­de­ne Sach­scha­dens­hö­he an bei­den Fahr­zeu­gen ist noch unbekannt.

Emden — Randalierer

Am Don­ners­tag gegen 12:50 Uhr ran­da­lier­te ein 36-jäh­ri­ger Mann in der Han­sa­stra­ße in Emden. Der Mann erhielt durch ein­ge­setz­te Poli­zei­kräf­te einen Platz­ver­weis, dem er jedoch nicht nach­kam. Eine Inge­wahrs­am­nah­me war letzt­lich not­wen­dig, um den Platz­ver­weis durch­zu­set­zen. Per­so­nen und Gegen­stän­de sind nicht zu Scha­den gekommen.

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Poli­zei mel­det Ein­brü­che, Ver­kehrs­un­fäl­le und Zeu­gen­auf­ru­fe in der Region

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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für den 19.03.2026

 

Ein­bruch in Feri­en­haus ++ Dieb­stahl aus Trans­por­tern ++ Bun­des­au­to­bahn A31 — Ver­kehrs­un­fall­flucht ++ Unfall auf­grund tief ste­hen­der Son­ne ++ Trun­ken­heit im Ver­kehr mit Unfall ++ Pkw auf Bun­des­au­to­bahn A31 geparkt 

 

Emden — Ein­bruch in Ferienhaus

In der ver­gan­ge­nen Woche ist ein bis­lang unbe­kann­ter Täter in ein Feri­en­haus in der Stet­ti­ner Stra­ße in Emden ein­ge­bro­chen. Ob der Täter Die­bes­gut erlan­gen konn­te ist noch unge­wiss. Zum Zeit­punkt des Ein­drin­gens stand das Objekt leer. Der Sach­scha­den wird auf einen mitt­le­ren drei­stel­li­gen Betrag geschätzt. Ein Ermitt­lungs­ver­fah­ren wur­de eingeleitet.

Rhau­der­fehn — Dieb­stahl aus Transportern

In der Nacht zu Mitt­woch, den 18.03.2026 gegen 03:00 Uhr, ereig­ne­te sich eine Straf­tat in der Rhau­der­wie­ke in Rhau­der­fehn. Auf bis­lang unbe­kann­te Art und Wei­se erlang­ten der­zeit noch unbe­kann­te Täter aus einem VW Trans­por­ter einer Fir­ma Die­bes­gut. Die Scha­dens­hö­he wird aktu­ell auf einen nied­ri­gen vier­stel­li­gen Betrag geschätzt. Wer Hin­wei­se zu der Tat geben kann wird gebe­ten, die Poli­zei in Rhau­der­fehn zu kontaktieren.

Emden — Bun­des­au­to­bahn A31 — Verkehrsunfallflucht

Am Mitt­woch kam gegen 09:10 Uhr ein Lkw aus noch unbe­kann­ten Grün­den von der Fahr­bahn ab. Der Lkw MAN war auf der A31 zwi­schen den Anschluss­stel­len Emden-Ost und Rie­pe in Fahrt­rich­tung Bot­trop unter­wegs, als er plötz­lich mit der Außen­schutz­plan­ke kol­li­dier­te. Wei­ter­hin wur­de die dor­ti­ge Ber­me auf­ge­wühlt und ein Ver­kehrs­zei­chen aus der Hal­te­rung geris­sen und auf die Fahr­bahn geschleu­dert. Der Fahr­zeug­füh­rer setz­te sei­ne Fahrt fort, ohne sich um eine Scha­dens­re­gu­lie­rung zu bemü­hen. Der Beschul­dig­te konn­te im Nach­hin­ein ermit­telt wer­den. Dem­nach han­delt es sich bei dem Lkw-Füh­rer um einen 31-jäh­ri­gen Mann aus Moorm­er­land. Ein Straf­ver­fah­ren wur­de eingeleitet.

Uple­n­gen — Unfall auf­grund tief­stehen­der Sonne

Am Mitt­woch kam es in den Mor­gen­stun­den gegen 08:35 Uhr zu einem Ver­kehrs­un­fall auf der Groß­san­der Stra­ße (L24) in Uple­n­gen. Ein Pkw Ford fuhr in Fahrt­rich­tung Moor­burg, als er den vor ihm hal­ten­den Lkw Heck­la­der Faun auf­grund der tief ste­hen­den Son­ne über­sah. Der 62-jäh­ri­ge Pkw-Füh­rer wur­de eben­so wie der 37-jäh­ri­ge Mit­fah­rer im Lkw leicht ver­letzt. Bei­de Per­so­nen wur­den vor Ort medi­zi­nisch ver­sorgt und anschlie­ßend in ein Kran­ken­haus ver­bracht. Der Pkw war nicht mehr fahr­be­reit und wur­de durch ein Abschlepp­un­ter­neh­men gebor­gen. Es ist ein Sach­scha­den in unte­rer fünf­stel­li­ger Höhe entstanden.

Emden — Trun­ken­heit im Ver­kehr mit Unfall

Am Mitt­woch ver­un­fall­te gegen 15:25 Uhr in der Bis­marck­stra­ße in Emden ein Pedelec mit einem Pkw. Der 20-jäh­ri­ge Mann fuhr mit einem Pedelec in Rich­tung Bol­ten­tor­stra­ße, als er im Bereich einer Kreu­zung die bevor­rech­tig­te, von rechts kom­men­de, 38-jäh­ri­ge Pkw-Füh­re­rin mit ihrem VW über­sah. Er fuhr gegen das Heck des Fahr­zeu­ges und ver­letz­te sich leicht. Ein bei dem Fahr­rad­fah­rer durch­ge­führ­ter Atem­al­ko­hol­test ergab einen Wert von 1,24 Pro­mil­le. Es wur­de eine Blut­ent­nah­me durch­ge­führt. Die Scha­dens­hö­he wird auf einen unte­ren vier­stel­li­gen Betrag geschätzt.

Leer — Pkw auf Bun­des­au­to­bahn A31 geparkt

Am Mitt­woch gegen 11:10 Uhr hat­te ein Lkw eine Pan­ne auf der A31 zwi­schen den Anschluss­stel­len Leer-Nord und Leer-West in Fahrt­rich­tung Bot­trop. Der Lkw wur­de auf dem Pan­nen­strei­fen abge­stellt. Hier soll­te eine Repa­ra­tur statt­fin­den. Um den Ver­kehr von dem Haupt­fahrt­strei­fen auf den Über­hol­fahr­strei­fen umzu­len­ken, wur­den durch einen 34-jäh­ri­gen und einen 26-jäh­ri­gen Mann zwei Pkw zwi­schen Pan­nen­strei­fen und Haupt­fahr­strei­fen geparkt. Die Poli­zei sucht nach Zeu­gen, die mög­li­che Gefah­ren­si­tua­tio­nen wahr­ge­nom­men haben oder durch die­se Situa­ti­on selbst gefähr­det wur­den. Rück­mel­dun­gen bit­te an die Auto­bahn­po­li­zei in Leer.

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Ein­brü­che und Sach­be­schä­di­gung – Poli­zei bit­tet um Hinweise

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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 18.03.2026

 

Dieb­stahl aus Fahr­zeu­gen ++ Fal­sche Kenn­zei­chen am PKW ++ Sach­be­schä­di­gung an meh­re­ren Fahrzeugen 

Leer — Dieb­stahl aus Fahrzeugen

Im Zeit­raum von Mon­tag, den 16.03.2026 ca. 17:30 Uhr bis Diens­tag, den 17.03.2026 ca. 06:30 Uhr, kam es zu Ein­brü­chen in drei Fahr­zeu­ge einer Fir­ma in der Men­zel­stra­ße in Leer. Aus den Fahr­zeu­gen wur­den meh­re­re Gegen­stän­de ent­wen­det. Die Scha­dens­hö­he wird der­zeit auf einen mitt­le­ren vier­stel­li­gen Betrag geschätzt. Ein Ermitt­lungs­ver­fah­ren wur­de ein­ge­lei­tet. Wer Hin­wei­se zur Tat geben kann wird gebe­ten, die Poli­zei in Leer zu kontaktieren.

Emden — Fal­sche Kenn­zei­chen am PKW

Am Diens­tag, den 17.03.2026 kon­trol­lier­ten Poli­zei­kräf­te gegen 10:15 Uhr einen Pkw Citro­en, wel­cher ihnen zuvor auf der Bun­des­au­to­bahn A31 auf­ge­fal­len war. Die Poli­zis­ten stell­ten fest, dass an dem Pkw Kenn­zei­chen ange­bracht waren, wel­che zu einem ande­ren Pkw gehör­ten. Der 50-jäh­ri­ge Fahr­zeug­füh­rer führ­te somit einen nicht zuge­las­se­nen Pkw im öffent­li­chen Ver­kehrs­raum. Wei­ter­hin konn­te fest­ge­stellt wer­den, dass die Fahr­erlaub­nis des Man­nes erlo­schen war. Die Poli­zei stell­te Kenn­zei­chen und PKW-Schlüs­sel sicher. Den Mann erwar­ten nun ent­spre­chen­de Strafverfahren.

Emden — Sach­be­schä­di­gung an meh­re­ren Fahrzeugen

In der Her­mann-All­mers-Stra­ße in Emden beschä­dig­te ein bis­lang unbe­kann­ter Täter am Diens­tag zwi­schen 13:30 Uhr und 14:00 Uhr am Stra­ßen­rand oder auf Park­plät­zen abge­stell­te Fahr­zeu­ge. Beschä­digt wur­den zwei Opel, ein VW und ein BMW. Hin­ter­grün­de zur Tat sind noch unklar. Wer den Vor­fall gese­hen hat oder Hin­wei­se geben kann wird gebe­ten, die Poli­zei in Emden zu kontaktieren.

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Hin­wei­se bit­te an die Dienst­stel­len unter:

Poli­zei Leer 0491–976900

Poli­zei Emden 04921–8910

Auto­bahn­po­li­zei Leer 0491–960740

Poli­zei­sta­ti­on Bor­kum 04922–91860

Poli­zei­sta­ti­on Bun­de 04953–921520

Poli­zei­sta­ti­on Fils­um 04957–928120

Poli­zei­sta­ti­on Hesel 04950–995570

Poli­zei­sta­ti­on Jem­gum 04958–910420

Poli­zei­sta­ti­on Moorm­er­land 04954–955450

Poli­zei­sta­ti­on Ost­rhau­der­fehn 04952–829680

Poli­zei­sta­ti­on Rhau­der­fehn 04952–9230

Poli­zei­sta­ti­on Uple­n­gen 04956–927450

Poli­zei­sta­ti­on Wee­ner 04951–914820

Poli­zei­sta­ti­on Wes­t­ov­er­le­din­gen 04955–937920

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