Blaulicht

Kri­mi­nal­sta­tis­tik der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für das Jahr 2021

Veröffentlicht

am

Kri­mi­nal­sta­tis­tik der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für das Jahr 2021

Die Anzahl der Straf­ta­ten bleibt wei­ter­hin auf einem nied­ri­gen Niveau und hat sich im Ver­gleich zum Jahr 2020 (12.660 Taten) auf 12.184 Taten im Land­kreis Leer und der Stadt Emden ver­rin­gert. Dies ent­spricht einem Rück­gang von 3,8%.

Die Auf­klä­rungs­quo­te ist im Ver­gleich zum Vor­jahr noch­mals um 3,3% auf 69,6% gestie­gen (2020: 66,3%).

Tho­mas Meme­ring, Lei­ter der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden äußert sich zu die­ser Ent­wick­lung: „Ich bin sehr erfreut, dass wir im Jahr 2021 einen erneu­ten Anstieg bei den auf­ge­klär­ten Straf­ta­ten ver­zeich­nen kön­nen. Erfreu­lich ist auch der Rück­gang der Kri­mi­na­li­täts­be­las­tung. Gemes­sen an der Ein­woh­ner­zahl liegt die Gefahr, Opfer einer Straf­tat zu wer­den, in unse­rer Regi­on erkenn­bar unter dem Landesdurchschnitt.“

Eigen­tums­de­lik­te

Der posi­ti­ve Trend aus den Vor­jah­ren hat sich fort­ge­setzt. Im Jahr 2021 wur­den rund 17% weni­ger Dieb­stahls­de­lik­te (3297) verzeichnet.

Der prä­gnan­tes­te Rück­gang ist im Bereich der Ein­bruchs­kri­mi­na­li­tät fest­zu­stel­len. Im Ver­gleich zum Jahr 2020 hal­bier­te sich die Anzahl der Ein­bruchs­de­lik­te annä­hernd (-48,8%) auf nun­mehr 168 Taten.

Meme­ring sieht hier einen deut­li­chen Zusam­men­hang mit der Pan­de­mie: „Vie­le Men­schen befan­den sich im Home­of­fice oder betreu­ten zu Hau­se ihre Kin­der. Damit fehl­ten den Tätern die güns­ti­gen Gele­gen­hei­ten, um Ein­brü­che zu bege­hen oder sie muss­ten sich stär­ker beob­ach­tet füh­len. Des­halb kann man nicht von einem ver­läss­li­chen Trend spre­chen. Die prä­ven­ti­ve Siche­rung des Eigen­heims hat nach wie vor eine gro­ße Bedeu­tung, damit es Ein­bre­chern auch nach Ende der Pan­de­mie nicht leicht­ge­macht wird.“ Anbie­ter von zer­ti­fi­zier­tem Ein­bruch­schutz fin­den Inter­es­sier­te unter: https://www.k‑einbruch.de/fachbetriebssuche/

Roh­heits­de­lik­te

Im Bereich der Roh­heits­de­lik­te, zu denen ins­be­son­de­re Kör­per­ver­let­zungs- und Raub­de­lik­te gehö­ren, konn­te für das Jahr 2021 ein Rück­gang von 2,1% ver­zeich­net wer­den. Allein der Anteil der Kör­per­ver­let­zungs­de­lik­te sank um rund 5% im Ver­gleich zum Vor­jahr. Ange­li­ka Grü­ter, Lei­te­rin des Zen­tra­len Kri­mi­nal­diens­tes, sagt dazu: „Auch die­se Ent­wick­lung dürf­te mit der Pan­de­mie zusam­men­hän­gen. Es gab kaum Fei­er­mög­lich­kei­ten, da Dis­co­the­ken über­wie­gend geschlos­sen blei­ben muss­ten und auch ande­re Fes­te ausblieben.“

Sexu­al­de­lik­te

Im Jahr 2021 wur­den 387 Sexu­al­de­lik­te fest­ge­stellt. Das bedeu­tet im Ver­gleich zum Jahr 2020 (271 Taten) einen Anstieg um fast 43%. Die Ursa­che für die­sen Anstieg liegt vor allem im Bereich des Ver­brei­tens, Her­stel­lens und des Besit­zes von kin­der- und jugend­por­no­gra­fi­schen Inhalten.

Auf­fäl­lig ist, dass ver­mehrt Kin­der und Jugend­li­che als Tat­ver­däch­ti­ge erfasst wur­den. Die bei Schü­le­rin­nen und Schü­lern sehr belieb­ten soge­nann­ten (Whats­App-) Sti­cker (Memes) spie­len dabei eine zen­tra­le Rol­le. Mit nur weni­gen Klicks ist ein sol­cher Sti­cker, bei­spiels­wei­se mit einem Nackt­bild eines Kin­des, fer­tig­ge­stellt bzw. mani­pu­liert und ver­send­bar. Meme­ring: „Kin­der und Jugend­li­che sind sich oft­mals nicht bewusst dar­über, dass sie straf­recht­lich rele­van­te Inhal­te tei­len. Des­halb liegt ein Schwer­punkt unse­rer Arbeit auch dar­in, gemein­sam mit dem Land­kreis und der Stadt Emden die Medi­en­kom­pe­tenz der Kin­der und Jugend­li­chen, aber auch die der Erzie­hungs­be­rech­tig­ten zu stär­ken. Vie­le Eltern sind im Unkla­ren dar­über, mit wel­chen Inhal­ten ihre Kin­der täg­lich in Berüh­rung kommen.“

Ange­li­ka Grü­ter nennt einen wei­te­ren Fak­tor für den Anstieg der Fall­zah­len: „Die Straf­ver­fol­gungs­be­hör­den wie Poli­zei und Staats­an­walt­schaft haben die Ermitt­lungs­ar­beit auf die­sem The­men­ge­biet in den letz­ten Jah­ren stark for­ciert und inten­si­viert. Es konn­te erreicht wer­den, dass vie­le Fäl­le durch die län­der­über­grei­fen­de Zusam­men­ar­beit mit aus­län­di­schen Straf­ver­fol­gungs­be­hör­den oder Orga­ni­sa­tio­nen wie z.B. das Natio­nal Cen­ter For Miss­ing And Exploi­ted Child­ren (NCMEC) bekannt gemacht wur­den und in dem Zusam­men­hang straf­recht­lich ver­folgt wer­den konn­ten. Jedem kin­der­por­no­gra­fi­schen Bild liegt ein Miss­brauchs­fall zu Grun­de, den es auf­zu­de­cken gilt. Des­halb inves­tie­ren wir sehr viel Arbeit in die­ses Kri­mi­na­li­täts­feld. Wir wol­len mög­lichst vie­le Taten aufklären.

Im Bereich der Ver­brei­tung por­no­gra­fi­scher Erzeug­nis­se konn­ten wir im Jahr 2021 fast 97% der Straf­ta­ten auf­klä­ren. Auch im gesam­ten Bereich aller Straf­ta­ten gegen die sexu­el­le Selbst­be­stim­mung kann eine ste­tig stei­gen­de Auf­klä­rungs­quo­te ver­zeich­net wer­den. Die­se liegt nun­mehr bei über 90%.“

Tat­mit­tel Internet/Cybercrime

Mit den Begrif­fen Inter­net­kri­mi­na­li­tät oder Cyber­crime wer­den Taten zusam­men­ge­fasst, die unter Nut­zung des Inter­nets began­gen wer­den. Unter die­ses Delikts­feld fal­len z.B. alle Online-Betrugs­ar­ten, wie Waren- und Waren­kre­dit­be­trug, Kin­der­por­no­gra­phie, aber auch Belei­di­gun­gen und Bedro­hun­gen. Im Jahr 2021 wur­den 1136 Straf­ta­ten fest­ge­stellt, die mit dem Inter­net zusam­men­hin­gen. Das bedeu­tet zum Jahr 2020 (1053 Taten) einen Anstieg von 7,8%.

Ange­li­ka Grü­ter dazu: „Die Digi­ta­li­sie­rung der Gesell­schaft bringt vie­le neue Anwen­dun­gen in unse­ren All­tag. Bedau­er­li­cher­wei­se führt das aber auch dazu, dass Sicher­heits­lü­cken ent­ste­hen, die aus­ge­nutzt wer­den. Dabei geht es in den über­wie­gen­den Fäl­len dar­um, an Daten wie z.B. Kon­to­da­ten zu kom­men oder aber Men­schen zu täu­schen und so die Her­aus­ga­be von Geld oder Wert­sa­chen zu bewir­ken. Auf­grund der Pan­de­mie haben sich mut­maß­lich auch eini­ge Ein­bre­cher umge­stellt auf digi­ta­le Straf­ta­ten. Wir arbei­ten ste­tig an der Auf­klä­rung in der Bevöl­ke­rung, um dem Phä­no­men zu begegnen.“ 

Gewalt gegen Polizeibeamte

Unter dem Begriff „Gewalt gegen Poli­zei­be­am­te“ wer­den Wider­stands­hand­lun­gen und tät­li­che Angrif­fe gegen Poli­zei­be­am­tin­nen und Poli­zei­be­am­te zusam­men­ge­fasst. Zwar wur­den 2021 im Zustän­dig­keits­be­reich der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden 12 Taten weni­ger regis­triert (78) als im Jahr 2020 (90), den­noch sind die Zah­len seit gerau­mer Zeit auf einem hohen Niveau. Im Fünf­jah­res­ver­gleich haben sich die Fäl­le mehr als ver­dop­pelt. Ins­ge­samt wur­den 96 Poli­zei­be­am­te Opfer von Wider­stands­hand­lun­gen oder tät­li­chen Angriffen.

Meme­ring betrach­tet die Ent­wick­lung mit Sor­ge: „Auch in unse­rem Inspek­ti­ons­be­reich gab es in der jüngs­ten Ver­gan­gen­heit äußert bru­ta­le Wider­stän­de und tät­li­che Angrif­fe, durch die unse­re Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen ver­letzt wurden.

Sie wer­den zwar durch geziel­te Trai­nings auf sol­che schwie­ri­gen Situa­tio­nen vor­be­reit. Aber die töd­li­chen Schüs­se auf die bei­den Poli­zei­be­am­ten in Rhein­land-Pfalz machen deut­lich, dass wir jeder­zeit mit unver­mit­tel­ten, bru­tals­ten Angrif­fen rech­nen müssen.“

Betäu­bungs­mit­tel­kri­mi­na­li­tät

Betäu­bungs­mit­tel­de­lik­te sind im Ver­gleich zum Vor­jahr (1147) erneut ange­stie­gen. Im Jahr 2021 wur­den 1361 Rausch­gift­de­lik­te (+ 18,7%) registriert.

Ein Grund dafür ist, dass im Ver­gleich zum Vor­jahr rund 60% mehr Fahr­ten unter Betäu­bungs­mit­tel­ein­fluss fest­ge­stellt wur­den. Im ver­gan­ge­nen Jahr wur­den gegen 346 Fahr­zeug­füh­re­rin­nen und Fahr­zeug­füh­rer Ord­nungs­wid­rig­kei­ten­ver­fah­ren wegen Fah­rens unter Betäu­bungs­mit­tel­ein­fluss ein­ge­lei­tet. Gleich­zei­tig han­delt es sich beim Besitz des ver­bo­te­nen kon­su­mier­ten Stof­fes auch um eine Straf­tat, die Ein­gang in der Sta­tis­tik findet.

Dane­ben konn­ten umfang­rei­che Ermitt­lungs­ver­fah­ren erfolg­reich zu Ende geführt wer­den und im Zuge groß ange­leg­ter Durch­su­chungs­maß­nah­men umfas­sen­de Men­gen an Betäu­bungs­mit­teln und Beweis­stü­cken wie z.B. mobi­le Daten­trä­ger beschlag­nahmt wer­den. Dies führ­te zu einer Viel­zahl von Strafverfahren.

Jugend­kri­mi­na­li­tät

Im Jahr 2021 wur­den ins­ge­samt 652 Kin­der, Jugend­li­che und Her­an­wach­sen­de als Tat­ver­däch­ti­ge ermit­telt. Im Gegen­satz zum Abwärts­trend im Vor­jahr (584) wur­den somit 11,6% mehr Per­so­nen im Alter bis 21 Jah­re einer Straf­tat verdächtigt.

Auf­fäl­lig hier­bei ist der Anstieg von Sachbeschädigungen/Vandalismus, die durch die­se Alters­klas­se began­gen wur­den. Ein Aus­lö­ser könn­te auch hier die Pan­de­mie sein. Feh­len­de Frei­zeit­an­ge­bo­te, kein Ver­eins­sport oder auch der lan­ge Unter­richts­aus­fall kön­nen für ein erhöh­tes Maß an Lang­wei­le und Frus­tra­ti­on gesorgt haben. Das Phä­no­men, dass sich Frus­tra­ti­on in Aggres­si­on gegen Sachen rich­tet, lässt sich ins­be­son­de­re in die­ser Alters­klas­se ver­stärkt beobachten.

Straf­ta­ten zum Nach­teil von Senioren

Delik­te, die gezielt zum Nach­teil von älte­ren Men­schen began­gen wer­den beein­träch­ti­gen das Sicher­heits­ge­fühl die­ser Per­so­nen­grup­pe nach­hal­tig. Beson­ders in der Pan­de­mie­zeit war ein erhöh­tes Auf­kom­men die­ser Taten spür­bar. Im Bereich der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden haben sich vor allem Fäl­le im Betrugs­be­reich erhöht, wobei mitt­ler­wei­le das Tat­phä­no­men Schock­an­ruf eine her­aus­ra­gen­de Stel­lung ein­nimmt. Auch ist zu beob­ach­ten, dass ver­mehrt Taten unter der Nut­zung von Mes­sen­ger-Diens­ten in Erschei­nung tre­ten, wie z.B. der soge­nann­te Whats­App-Trick. Im Bereich der Scha­dens­sum­men, die bei die­sen Taten von den Betrü­gern erbeu­tet wur­den, konn­te eine Zunah­me von 59% fest­ge­stellt wer­den. Betrug die ermit­tel­te Scha­den­sum­me im Jahr 2020 noch 40.000 Euro, ist für das Jahr 2021 ein Scha­den von 63.550 Euro zu ver­zeich­nen. Dazu Tho­mas Meme­ring:“ Obwohl wir durch inten­si­ve Auf­klä­rungs-und Prä­ven­ti­ons­ar­beit die betrof­fe­ne Bevöl­ke­rungs­grup­pe bereits gut sen­si­bi­li­sie­ren konn­ten, gehen wir davon aus, dass sich ein Groß­teil der Taten im Dun­kel­feld ver­birgt. Grund hier­für ist oft die Scham der Opfer nach sol­chen Taten. Daher wer­den wir wei­ter­hin inten­siv an der Bekämp­fung die­ser Delik­te, wel­che durch orga­ni­sier­te Täter­grup­pen began­gen wer­den, arbeiten.“


Anzeige 

Run auf Wohn­ei­gen­tum ist unge­bro­chen — Spar­kas­se: Tau­sen­de sind registriert

Tau­sen­de sind registriert 

Spar­kas­se: Ver­kauf oft inner­halb weni­ger Wochen

Der Run auf Wohn­ei­gen­tum ist unge­bro­chen – und die Exper­ten der Spar­kas­se Leer­Witt­mund sind gewapp­net: Tau­sen­de Immo­bi­li­en­su­chen­de haben sich bei der Spar­kas­se regis­trie­ren las­sen, hin­zu kom­men Zehn­tau­sen­de, die über den Spar­kas­sen-Ver­bund gelis­tet sind. „Des­halb gibt es für mehr als die Hälf­te der ange­bo­te­nen Häu­ser und Woh­nun­gen bereits nach weni­gen Wochen einen Käu­fer“, sagt Immo­bi­li­en­mak­ler Micha­el Abels. „Oft gelingt das zu einem von den Eigen­tü­mern kaum für mög­lich gehal­te­nen Preis.“

Die Immo­bi­li­en­mak­ler der Spar­kas­se sind in der Regi­on ver­wur­zelt, ken­nen sich hier aus und haben die bes­ten Markt­kennt­nis­se. Zudem wird das gesam­te Fili­al­netz genutzt, um poten­zi­el­le Käu­fer anzu­spre­chen: „Wir sind der rich­ti­ger Ansprech­part­ner, wenn es um den Ver­kauf einer Immo­bi­lie geht“, betont Micha­el Abels. Kun­den erhal­ten bei der Spar­kas­se einen Rund­um-Ser­vice. Und die ganz­heit­li­che Betreu­ung endet nicht mit dem Ver­kauf eines Hau­ses: Auch im Anschluss ste­hen die Bera­ter bei Nach­fra­gen zur Verfügung.

Da die Spar­kas­sen-Exper­ten unter ande­rem über gute Kon­tak­te zu Gut­ach­tern, Behör­den und Ener­gie­be­ra­tern ver­fü­gen, kön­nen sie vie­le für den Ver­kauf einer Immo­bi­lie not­wen­di­gen Unter­la­gen besor­gen. „Wir garan­tie­ren eine stress­freie, ein­fa­che und stets seriö­se Abwick­lung“, sagt Micha­el Abels. Für den Immo­bi­li­en­ver­kauf kann übri­gens auch das kos­ten­lo­se und exklu­si­ve Bie­ter­por­tal der Spar­kas­se genutzt wer­den. Die Besich­ti­gun­gen füh­ren die Mit­ar­bei­ter in der Regel nur mit zuvor finan­zie­rungs­ge­prüf­ten Inter­es­sen­ten durch.

Blaulicht

Groß­brand in Jem­gum, Betrugs­ma­sche in Ost­fries­land und meh­re­re Unfallfluchten

Veröffentlicht

am

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 23.07.2026

 

Wee­ner — Kör­per­li­che Auseinandersetzung

Am 22.07.2026 kam es gegen 20 Uhr in der Nor­der­stra­ße in Wee­ner zunächst zu ver­ba­len Strei­tig­kei­ten zwi­schen meh­re­ren unter­ein­an­der bekann­ten Per­so­nen, die schließ­lich in eine kör­per­li­che Aus­ein­an­der­set­zung zwi­schen einem 26-Jäh­ri­gen und einem 31-Jäh­ri­gen mün­de­ten. Der 26-Jäh­ri­ge erlitt dabei leich­te Ver­let­zun­gen. Der 31-Jäh­ri­ge blieb unverletzt.

Im Rah­men der poli­zei­li­chen Maß­nah­men stell­te sich her­aus, dass die Betei­lig­ten unter Alko­hol­ein­fluss stan­den. Ein Atem­al­ko­hol­test ergab bei dem 26-Jäh­ri­gen einen Wert von 2,42 Pro­mil­le, bei dem 31-Jäh­ri­gen einen Wert von 1,34 Promille.

Zur Ver­hin­de­rung wei­te­rer Straf­ta­ten kam der 26-Jäh­ri­ge in Gewahr­sam. Wei­te­re Ermitt­lun­gen dau­ern an.

Bun­de — Verkehrsunfallflucht

Am 23.07.2026 befuhr ein der­zeit noch unbe­kann­ter Fah­rer eines VW gegen 00:30 Uhr die Neu­schan­zer Stra­ße in Bun­de in Rich­tung Ween­er­stra­ße. In Höhe der Lade­stra­ße kam er nach links von der Fahr­bahn ab. Dabei tou­chier­te er das Pedelec eines auf dem Bür­ger­steig ste­hen­den 22-Jäh­ri­gen. Es ent­stand ein Sach­scha­den im mitt­le­ren drei­stel­li­gen Bereich.

Der Unfall­ver­ur­sa­cher ent­fern­te sich anschlie­ßend uner­laubt vom Unfall­ort, ohne sich um den ent­stan­de­nen Scha­den zu kümmern.

Zeu­gen des Vor­falls wer­den gebe­ten, sich bei der Poli­zei zu melden.

Leer — Trun­ken­heit im Verkehr

Am 23.07.2026 befuhr ein 61-jäh­ri­ger Fah­rer eines 3er-BMW gegen 2:40 Uhr die Frie­sen­stra­ße in Leer. Im Kreu­zungs­be­reich Bahn­hofs­ring über­fuhr er eine rote Ampel. Dabei wur­de er von Poli­zei­be­am­ten beob­ach­tet. In der Frie­sen­stra­ße kon­trol­lier­ten die Beam­ten den BMW-Fahrer.

Bei der anschlie­ßen­den Kon­trol­le stell­te sich her­aus, dass er unter Alko­hol­ein­fluss stand. Ein Atem­al­ko­hol­test ergab einen Wert von 1,15 Pro­mil­le. Es wur­de eine Blut­ent­nah­me durch­ge­führt. Dem 61-Jäh­ri­gen wur­de die Wei­ter­fahrt unter­sagt. Die Poli­zei stell­te den Fahr­zeug­schlüs­sel sowie den Füh­rer­schein sicher und lei­te­te ent­spre­chen­de Ver­fah­ren ein.

Jem­gum — Brand

Am 23.07.2026 geriet gegen 9:35 Uhr eine als Auto­werk­statt genutz­te ehe­ma­li­ge Scheu­ne in der Stra­ße Holt­gas­te in Jem­gum aus bis­her unge­klär­ter Ursa­che in Brand.

Beim Ein­tref­fen der Ein­satz­kräf­te stand das Gebäu­de bereits in Voll­brand. Das Feu­er beschä­dig­te zudem teil­wei­se angren­zen­de Gebäu­de. Die Feu­er­wehr ist mit umfang­rei­chen Lösch­maß­nah­men im Ein­satz. Die Holt­gas­ter Stra­ße ist für die Dau­er der Lösch­ar­bei­ten voll gesperrt.

Zum Zeit­punkt des Brand­aus­bruchs befan­den sich vier Per­so­nen auf dem Gelän­de. Ein 64-jäh­ri­ger Mann erlitt leich­te Ver­let­zun­gen. Die drei wei­te­ren Per­so­nen blie­ben unverletzt.

 

Poli­zei warnt vor fal­schen Gewinn­ver­spre­chen in Ostfriesland

AURICH / WITTMUND. Die Poli­zei warnt aktu­ell vor einer Betrugs­ma­sche am Tele­fon, die in die­ser Woche ver­mehrt in den Land­krei­sen Aurich und Witt­mund auf­ge­tre­ten ist. Meh­re­re Bür­ge­rin­nen und Bür­ger erhiel­ten Anru­fe, in denen ihnen vor­ge­täuscht wur­de, sie hät­ten eine hohe Geld­sum­me bei einem Gewinn­spiel gewonnen.

Um die angeb­li­che Gewinn­sum­me aus­ge­zahlt zu bekom­men, for­der­ten die Betrü­ger die Preis­ga­be von Bank­ver­bin­dun­gen oder die Über­nah­me angeb­li­cher Notar­kos­ten. In allen den bei der Poli­zei gemel­de­ten Fäl­len reagier­ten die Ange­ru­fe­nen auf­merk­sam, erkann­ten den Betrugs­ver­such recht­zei­tig und ver­stän­dig­ten die Einsatzkräfte.

Masche beruht auf Druck und Vorleistungen

Bei die­ser Betrugs­form ver­spre­chen die Täter am Tele­fon hohe Gewin­ne wie Bar­geld, Luxus­au­tos oder Rei­sen. Bedin­gung für die Aus­zah­lung ist jedoch stets eine finan­zi­el­le Vor­leis­tung der Betrof­fe­nen. Um ihren For­de­run­gen Nach­druck zu ver­lei­hen, bau­en die Anru­fer häu­fig erheb­li­chen Druck auf. In nach­fol­gen­den Tele­fo­na­ten geben sie sich zudem oft als Nota­re, Rechts­an­wäl­te, Poli­zei­be­am­te oder Staats­an­wäl­te aus. Zu einer tat­säch­li­chen Aus­zah­lung des ver­spro­che­nen Gewinns kommt es nie.

Ver­hal­tens­tipps der Polizei

Die Poli­zei gibt fol­gen­de Emp­feh­lun­gen zum Schutz vor der Betrugsmasche:

  • Teil­nah­me prü­fen: Wer an kei­ner Lot­te­rie teil­ge­nom­men hat, kann auch nichts gewon­nen haben.

  • Kei­ne Zah­lun­gen leis­ten: Nie­mals Geld über­wei­sen, Gebüh­ren zah­len oder gebüh­ren­pflich­ti­ge Son­der­num­mern anru­fen (z. B. mit den Vor­wah­len 0900…, 0180…, 0137…).

  • Kei­ne Zusa­gen machen: Am Tele­fon kei­ner­lei Ver­ein­ba­run­gen oder Zusa­gen eingehen.

  • Daten schüt­zen: Kei­ne per­sön­li­chen Infor­ma­tio­nen wie Adres­sen, Tele­fon­num­mern, Kon­to­da­ten, Bank­leit­zah­len oder Kre­dit­kar­ten­num­mern preisgeben.

  • Anru­fer hin­ter­fra­gen: Nach Name, Adres­se und Tele­fon­num­mer des Ver­ant­wort­li­chen sowie genau­en Details zum Gewinn­spiel fra­gen und die Ant­wor­ten notieren.

  • Poli­zei ver­stän­di­gen: Bei ver­däch­ti­gen Anru­fen umge­hend die Poli­zei unter dem Not­ruf 110 informieren.

 
 

Esens — Betrun­ke­ne Auto­fah­re­rin ver­ur­sacht Unfall

Eine betrun­ke­ne Auto­fah­re­rin hat am Mitt­woch in Esens einen Ver­kehrs­un­fall ver­ur­sacht. Gegen 18.40 Uhr fuhr eine 69-jäh­ri­ge Frau mit dem Auto auf der Stra­ße Tad­digs­hörn und kam nach rechts von der Fahr­bahn ab. Sie kol­li­dier­te am Stra­ßen­rand mit der offe­nen Tür eines gepark­ten VW. Eine 33-jäh­ri­ge Frau, die sich gera­de an dem VW befand, wur­de zwi­schen Tür und Auto ein­ge­klemmt und leicht ver­letzt. Die 69-jäh­ri­ge Auto­fah­re­rin flüch­te­te zunächst von der Ört­lich­keit, konn­te aber wenig spä­ter ermit­telt wer­den. Die Beam­ten stell­ten bei ihr einen Atem­al­ko­hol­wert von fast 2,4 Pro­mil­le fest. Der Füh­rer­schein der Frau wur­de beschlag­nahmt und ein Straf­ver­fah­ren eingeleitet.

 

Süd­brook­mer­land — Auffahrunfall

Auf der B72 in Enger­ha­fe (Süd­brook­mer­land) kam es am Mitt­woch zu einem Auf­fahr­un­fall. Ein 26-jäh­ri­ger Renault-Fah­rer war gegen 13.15 Uhr auf der Nor­der Stra­ße (B72) in Fahrt­rich­tung Georgs­heil unter­wegs. Auf­grund eines Rück­staus muss­te vor ihm eine 44-jäh­ri­ge Mitsu­bi­shi-Fah­re­rin ver­kehrs­be­dingt abbrem­sen. Dies erkann­te der Renault-Fah­rer zu spät und fuhr auf das Heck des Mitsu­bi­shi auf. In dem Mitsu­bi­shi wur­de ein Kind leicht ver­letzt und vom Ret­tungs­dienst medi­zi­nisch ver­sorgt. Der ent­stan­de­ne Sach­scha­den liegt im vier­stel­li­gen Euro-Bereich.

Wies­moor — Auto­fah­rer geflüchtet

Ein Auto­fah­rer ist am Don­ners­tag nach einem Ver­kehrs­un­fall in Wies­moor geflüch­tet. Gegen 10.30 Uhr kol­li­dier­te der bis­lang unbe­kann­te Auto­fah­rer beim Anfah­ren auf dem Park­platz eines Dis­coun­ters am Tul­pen­weg mit einer 62-jäh­ri­gen Fuß­gän­ge­rin. Die Frau wur­de leicht ver­letzt. Der Ver­ur­sa­cher küm­mer­te sich nicht um die ver­letz­te Frau und fuhr uner­laubt davon. Er soll einen wei­ßen Renault gefah­ren haben. Die Poli­zei Wies­moor bit­tet um sach­dien­li­che Hin­wei­se unter 04944 914050.

Mari­en­ha­fe — E‑S­coo­ter-Fah­re­rin verletzt

Bei einem Ver­kehrs­un­fall in Mari­en­ha­fe ist am Mitt­woch eine E‑S­coo­ter-Fah­re­rin leicht ver­letzt wor­den. Eine 44-jäh­ri­ge Auto­fah­re­rin woll­te gegen 21.25 Uhr vom Gelän­de einer Tank­stel­le auf die Burg­stra­ße ein­fah­ren. Sie über­sah dabei jedoch eine 45-jäh­ri­ge E‑S­coo­ter-Fah­re­rin, die von der Burg­stra­ße zur Tank­stel­le ein­bog, und stieß mit ihr zusam­men. Die Frau auf dem E‑Scooter stürz­te und ver­letz­te sich leicht.

Aurich — Unfallflucht

Eine Unfall­flucht hat sich am Mon­tag in Aurich ereig­net. In der Schu­bert­stra­ße tou­chier­te zwi­schen 10.40 Uhr und 12.40 Uhr die Fah­rer­sei­te eines grau­en Sko­da Yeti. Der ent­stan­de­ne Scha­den liegt im drei­stel­li­gen Euro-Bereich. Der Ver­ur­sa­cher flüch­te­te uner­laubt. Hin­wei­se nimmt die Poli­zei unter 04941 606215 entgegen.

Anzeige 
Weiterlesen

Blaulicht

Poli­zei­mel­dun­gen & Fahn­dungs­er­fol­ge: Die Bun­des­po­li­zei in unse­rer Region!

Veröffentlicht

am

Schlag gegen Schleu­ser­kri­mi­na­li­tät in Ham­burg: Bun­des­po­li­zei nimmt 54-Jäh­ri­gen fest

HAMBURG / HANNOVER. In den frü­hen Mor­gen­stun­den hat die Bun­des­po­li­zei im Ham­bur­ger Stadt­ge­biet einen umfas­sen­den Zugriff gegen gewerbs­mä­ßi­ge Schleu­sungs­kri­mi­na­li­tät durch­ge­führt. Im Auf­trag der Staats­an­walt­schaft Ham­burg durch­such­ten Ein­satz­kräf­te meh­re­re Objek­te im gesam­ten Stadt­ge­biet. Dabei konn­te ein voll­streck­ba­rer Unter­su­chungs­haft­be­fehl gegen den Haupt­be­schul­dig­ten, einen 54-jäh­ri­gen ita­lie­ni­schen Staats­an­ge­hö­ri­gen, erfolg­reich voll­streckt werden.

Dem Fest­ge­nom­me­nen wird vor­ge­wor­fen, Frau­en aus Süd­ame­ri­ka sys­te­ma­tisch und gewerbs­mä­ßig nach Deutsch­land ein­ge­schleust zu haben, um sie hier der Pro­sti­tu­ti­on zuzu­füh­ren. Nach ers­ten Erkennt­nis­sen der Ermitt­lungs­be­hör­den ver­schaff­te sich der Beschul­dig­te durch die ille­ga­len Schleu­sun­gen einen nicht uner­heb­li­chen Ver­mö­gens­vor­teil. Die genaue Höhe der gene­rier­ten Ein­nah­men sowie wei­te­re Details zur Vor­ge­hens­wei­se des Netz­werks sind Gegen­stand der lau­fen­den Ermittlungen.

Die Bun­des­po­li­zei­di­rek­ti­on Han­no­ver kün­dig­te an, im Lau­fe des Tages im Rah­men einer wei­te­ren Pres­se­mit­tei­lung detail­lier­te­re Infor­ma­tio­nen zu den Ermitt­lungs­er­geb­nis­sen und dem Umfang der Durch­su­chungs­maß­nah­men bekanntzugeben.

BPOL-Bad­Bent­heim: Rei­sen­der mit gefälsch­tem Aus­weis­do­ku­ment bei Grenz­kon­trol­le festgestellt 

 
Bad Bent­heim (ots) — Bei der grenz­po­li­zei­li­chen Ein­rei­se­kon­trol­le an der
deutsch-nie­der­län­di­schen Gren­ze hat die Bun­des­po­li­zei Mitt­woch­abend einen
40-jäh­ri­gen Mann mit einem gefälsch­ten Aus­weis­do­ku­ment fest­ge­stellt. Den Mann
erwar­tet nun eine Straf­an­zei­ge. Außer­dem prüft die zustän­di­ge Ausländerbehörde
auf­ent­halts­be­en­den­de Maß­nah­men gegen den Mann.
 
Der 40-Jäh­ri­ge war mit einem inter­na­tio­nal ver­keh­ren­den Rei­se­bus über die
Auto­bahn 30 aus den Nie­der­lan­den nach Deutsch­land ein­ge­reist. Im Rah­men der
vor­über­ge­hend wie­der­ein­ge­führ­ten Bin­nen­grenz­kon­trol­len hat­ten Bundespolizisten
den Fern­rei­se­bus gegen 21 Uhr auf dem Rast­platz Bent­hei­mer Wald gestoppt und die
Fahr­gäs­te kontrolliert.
 
Gegen­über den Beam­ten wies sich der 40-Jäh­ri­ge mit einer rumänischen
Iden­ti­täts­kar­te aus. Bei der genaue­ren Über­prü­fung stell­ten die Einsatzkräfte
fest, dass es sich dabei um eine Total­fäl­schung han­del­te. Der Mann ist
tat­säch­lich alba­ni­scher Staats­an­ge­hö­ri­ger. Außer­dem besteht gegen den Mann eine
Ein­rei­se­ver­wei­ge­rung in das Schengengebiet.
 
Gegen den 40-Jäh­ri­gen besteht der Ver­dacht der uner­laub­ten Ein­rei­se sowie der
Urkun­den­fäl­schung. Die Bun­des­po­li­zei lei­te­te ent­spre­chen­de Ermittlungsverfahren
ein und stell­te das gefälsch­te Doku­ment sicher.
 
Der Mann wur­de vor­läu­fig fest­ge­nom­men und ver­brach­te die Nacht im
Poli­zei­ge­wahr­sam. Die zustän­di­ge Aus­län­der­be­hör­de prüft derzeit
auf­ent­halts­be­en­den­de Maßnahmen.
 
Des Wei­te­ren inter­es­sier­te sich die Jus­tiz für den der­zei­ti­gen Auf­ent­halt des
Man­nes. Sie hat­te den 40-Jäh­ri­gen auf­grund exhi­bi­tio­nis­ti­scher Hand­lun­gen zur
Auf­ent­halts­er­mitt­lung ausgeschrieben.
 
 

BPOL-Bad­Bent­heim: Mehr­fach regis­trier­ter Asyl­be­wer­ber bei

Grenz­kon­trol­le fest­ge­stellt — Haft­be­fehl vollstreckt

 
Bad Bent­heim (ots) — Die Bun­des­po­li­zei hat am Mitt­woch an der
deutsch-nie­der­län­di­schen Gren­ze einen 32-Jäh­ri­gen fest­ge­stellt, der noch eine
Haft­stra­fe von 15 Tagen ver­bü­ßen muss. Außer­dem war der Mann in drei Staa­ten als
Flücht­ling registriert.
 
Der 32-Jäh­ri­ge war mit einem inter­na­tio­nal ver­keh­ren­den Rei­se­bus über die
Auto­bahn 30 aus den Nie­der­lan­den nach Deutsch­land ein­ge­reist. Im Rah­men der
vor­über­ge­hend wie­der­ein­ge­führ­ten Bin­nen­grenz­kon­trol­len hat­ten Bundespolizisten
den Fern­rei­se­bus kurz vor 19 Uhr auf dem Rast­platz Bent­hei­mer Wald gestoppt und
die Fahr­gäs­te kontrolliert.
 
Die Fahn­dungs­über­prü­fung des 32-Jäh­ri­gen ergab, dass gegen ihn ein
Voll­stre­ckungs­haft­be­fehl der Jus­tiz vor­lag. Er hat­te eine gegen ihn verhängte
Geld­stra­fe wegen Betru­ges in Höhe von 600,- Euro bis­lang nicht begli­chen und
konn­te den Betrag auch vor Ort nicht bezah­len. Daher wur­de die noch zu
ver­bü­ßen­de Ersatz­frei­heits­stra­fe von 15 Tagen vollstreckt.
 
Bei der Grenz­kon­trol­le leg­te der 32-jäh­ri­ge Paläs­ti­nen­ser einen gültigen
grie­chi­schen Flücht­lings­pass vor. Bei der Über­prü­fung der Per­so­na­li­en stellten
die Beam­ten fest, dass der Mann neben sei­nem Schutz­sta­tus in Grie­chen­land zudem
bereits in Deutsch­land sowie in den Nie­der­lan­den als Asyl­be­wer­ber registriert
ist, bezie­hungs­wei­se ein Schutz­er­su­chen gestellt hat.
 
Die Bun­des­po­li­zis­ten erho­ben eine Sicher­heits­leis­tung und lei­te­ten ein
Ermitt­lungs­ver­fah­ren wegen des Ver­dachts des Ver­sto­ßes gegen das Asyl­ge­setz und
Betru­ges ein.
 
Nach Abschluss der poli­zei­li­chen Maß­nah­men wur­de der Mann zum Antritt der
Ersatz­frei­heits­stra­fe in eine Jus­tiz­voll­zugs­an­stalt eingeliefert.
 

Sicher­heits­ga­rant in der Regi­on und welt­weit: Die Auf­ga­ben der Bundespolizei 

WESER-EMS / REGION. Mit etwa 55.000 Beschäf­tig­ten, dar­un­ter rund 48.500 Poli­zei­voll­zugs­be­am­te, stellt die Bun­des­po­li­zei eine bun­des­weit ein­satz­star­ke und fle­xi­bel ver­füg­ba­re Poli­zei­be­hör­de dar. Sie ist an mehr als ein­hun­dert Stand­or­ten ver­tre­ten und an allen zen­tra­len Ver­kehrs­in­fra­struk­tur­punk­ten in Deutsch­land prä­sent. Durch die­se brei­te Auf­stel­lung ist die Bun­des­po­li­zei in der Lage, schnell auf Groß­la­gen zu reagie­ren und ihre viel­fäl­ti­gen Auf­ga­ben flä­chen­de­ckend zu erfül­len. Damit leis­tet sie einen unver­zicht­ba­ren Bei­trag zur Wah­rung der inne­ren Sicher­heit in Deutschland.

Für die Regi­on Ost­fries­land sowie den gesam­ten Raum Weser-Ems tra­gen ins­be­son­de­re die über­ge­ord­ne­ten Dienst­stel­len der Bun­des­po­li­zei­in­spek­tio­nen in Bad Bent­heim und Olden­burg die Ver­ant­wor­tung für die Sicher­heit an den Gren­zen, auf den Bahn­hö­fen und im Bahnverkehr.

Prä­senz vor Ort: Die Revie­re und Inspek­tio­nen für Ostfriesland

Direkt in der Regi­on und für das Küs­ten­ge­biet sind ver­schie­de­ne Dienst­stel­len der Bun­des­po­li­zei aktiv:

  • Bun­des­po­li­zei­re­vier Emden: Haupt­säch­lich zustän­dig für bahn­po­li­zei­li­che Auf­ga­ben (z. B. auf Bahn­hö­fen und Schie­nen­stre­cken) sowie für grenz­po­li­zei­li­che Ange­le­gen­hei­ten im Bereich des Emder Hafens.

  • Bun­des­po­li­zei­re­vier Bun­de: Liegt direkt an der Gren­ze zu den Nie­der­lan­den und ist pri­mär für die Über­wa­chung der West­gren­ze, Grenz­kon­trol­len auf der Auto­bahn A280 (Anschluss zur nie­der­län­di­schen A7) sowie die Bekämp­fung der Schleu­sungs­kri­mi­na­li­tät zuständig.

  • Bun­des­po­li­zei­in­spek­ti­on Bad Bent­heim: Dies ist die über­ge­ord­ne­te Haupt­dienst­stel­le im Lan­des­in­ne­ren, zu der die Revie­re Emden und Bun­de orga­ni­sa­to­risch gehören.

  • Bun­des­po­li­zei­in­spek­ti­on See Cux­ha­ven: Sie ist für die Über­wa­chung der gesam­ten deut­schen Nord­see­küs­te zustän­dig. Ihre Ein­satz­schif­fe kon­trol­lie­ren auch die Gewäs­ser rund um die Ost­frie­si­schen Inseln.

Ver­läss­li­cher Part­ner im natio­na­len und inter­na­tio­na­len Sicherheitsverbund

Inner­halb des bestehen­den Sicher­heits­ver­bun­des arbei­tet die Bun­des­po­li­zei eng mit den Lan­des­po­li­zei­en sowie wei­te­ren Sicher­heits­be­hör­den von Bund und Län­dern zusam­men. Ergänzt wird die­se Koope­ra­ti­on durch eine inten­si­ve part­ner­schaft­li­che Zusam­men­ar­beit mit zahl­rei­chen aus­län­di­schen Grenz­be­hör­den, um grenz­über­schrei­ten­de Kri­mi­na­li­tät wirk­sam zu bekämpfen.

Welt­wei­ter Ein­satz für Frie­den und Sicherheit

Auch über die Bun­des­gren­zen hin­aus nimmt die Bun­des­po­li­zei wich­ti­ge Auf­ga­ben wahr. Im Auf­trag inter­na­tio­na­ler Orga­ni­sa­tio­nen wie den Ver­ein­ten Natio­nen (UN) oder der Euro­päi­schen Uni­on (EU) ist sie welt­weit im Ein­satz. Zudem unter­stützt sie das Aus­wär­ti­ge Amt beim Schutz deut­scher diplo­ma­ti­scher und kon­su­la­ri­scher Ver­tre­tun­gen im Ausland.

Der­zeit befin­den sich knapp 1.800 Beam­tin­nen und Beam­te als Bera­ter und Exper­ten in Ost­eu­ro­pa, dem Nahen Osten, Afri­ka sowie in inter­na­tio­na­len Kri­sen­ge­bie­ten im Ein­satz, um vor Ort zur Sta­bi­li­tät und Sicher­heit beizutragen.

Anzeige 
Weiterlesen

Blaulicht

Zusam­men­stö­ße und Ver­letz­te in Leer, Ost­rhau­der­fehn und Filsum

Veröffentlicht

am

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 22.07.2026

 

 

Leer — Verkehrsunfall

Am 21.07.2026 befuhr ein 65-jäh­ri­ger Fahr­rad­fah­rer gegen 8:45 Uhr den Rad­weg der Chris­ti­ne-Char­lot­ten-Stra­ße n Leer. Er woll­te nach rechts auf den Rad­weg der Heis­fel­der Stra­ße in Rich­tung stadt­aus­wärts ein­bie­gen. Zur glei­chen Zeit war ein 25-jäh­ri­ger Pedelec-Fah­rer auf dem Rad­weg der Heis­fel­der Stra­ße stadt­ein­wärts auf der lin­ken und damit fal­schen Fahr­bahn­sei­te unterwegs.

Im Ein­mün­dungs­be­reich kam es zu einem Zusam­men­stoß zwi­schen den bei­den Fah­rern. Der 65-Jäh­ri­ge erlitt dabei leich­te Ver­let­zun­gen. Der 25-Jäh­ri­ge blieb unverletzt.

Ost­rhau­der­fehn — Verkehrsunfall

Am 21.07.2026 befuhr ein 33-jäh­ri­ger E‑S­coo­ter-Fah­rer gegen 20:35 Uhr die Schif­fer­stra­ße in Ost­rhau­der­fehn in Rich­tung Lang­hol­ter Stra­ße, als er aus bis­lang noch unge­klär­ter Ursa­che stürz­te. Dabei erlitt er schwe­re Ver­let­zun­gen. Er wur­de in ein umlie­gen­des Kran­ken­haus gebracht.

Ein Atem­al­ko­hol­test ergab bei dem Mann einen Wert von 0,57 Pro­mil­le. Eine Blut­ent­nah­me wur­de durchgeführt.

Fils­um — Verkehrsunfall

Am 21.07.2026 befuhr eine 55-jäh­ri­ge Fah­re­rin eines Ford C‑Max gegen 18:40 Uhr die Bun­des­stra­ße 72 aus Fils­um kom­mend und woll­te nach links auf die Auf­fahrt zur Auto­bahn 28 in Rich­tung Olden­burg auffahren.

Dabei über­sah sie einen vor­fahrts­be­rech­tig­ten 74-jäh­ri­gen Fah­rer eines Ford EcoS­port, der die B 72 in Rich­tung Hesel befuhr. Es kam zu einem Zusammenstoß.

Neben der 55-jäh­ri­gen Fah­re­rin erlit­ten auch ihre Mit­in­sas­sen (eine 33-Jäh­ri­ge und zwei Kin­der) leich­te Ver­let­zun­gen. Eben­so wur­den der 74-jäh­ri­ge Fah­rer und sei­ne 73-jäh­ri­ge Mit­fah­re­rin leicht ver­letzt. Ret­tungs­wa­gen brach­ten die Ver­letz­ten in umlie­gen­de Krankenhäuser.

Die PKW waren nicht mehr fahr­be­reit und muss­ten abge­schleppt wer­den. Es ent­stand ein Sach­scha­den im unte­ren fünf­stel­li­gen Bereich.

Die Bun­des­stra­ße war für die Dau­er der Ber­gungs­ar­bei­ten voll gesperrt.

Anzeige 
Weiterlesen

Anzei­gen

Anzei­gen

auch inter­es­sant:

Blaulicht

Groß­brand in Jem­gum, Betrugs­ma­sche in Ost­fries­land und meh­re­re Unfallfluchten

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 23.07.2026   Wee­ner — Kör­per­li­che Auseinandersetzung Am 22.07.2026 kam es gegen 20...

Wirtschaft

Wind­ener­gie 2026: Rekord­zah­len bei den Geneh­mi­gun­gen – doch bremst die Poli­tik den Aus­bau jetzt wie­der aus?

Wind­ener­gie­aus­bau an Land im ers­ten Halb­jahr 2026: Rekord­ge­neh­mi­gun­gen tref­fen auf Sor­ge um geplan­te Gesetzgebung BERLIN / FRANKFURT. Der Aus­bau der...

Blaulicht

Poli­zei­mel­dun­gen & Fahn­dungs­er­fol­ge: Die Bun­des­po­li­zei in unse­rer Region!

Schlag gegen Schleu­ser­kri­mi­na­li­tät in Ham­burg: Bun­des­po­li­zei nimmt 54-Jäh­ri­gen fest HAMBURG / HANNOVER. In den frü­hen Mor­gen­stun­den hat die Bun­des­po­li­zei im Ham­bur­ger...

Lokal

Job, Fami­lie & Pfle­ge im Land­kreis Leer: Wie klappt der Spa­gat bei Ihnen?

Zu wenig Kita-Plät­ze und Sor­ge um den 8‑Stun­den-Tag: NGG warnt vor Belas­tung für Fami­li­en im Land­kreis Leer LANDKREIS LEER. Die Ver­ein­bar­keit...

Lokal

Star­kes Enga­ge­ment im Land­kreis Leer: Das sind die Preis­trä­ger von „Löppt!Mitnanner 2026“!

Preis­trä­ge­rin­nen und Preis­trä­ger des “Löppt! Mitnanner”-Preises 2026 (Copy­right: J. Bam­bro­wicz 2026) Aus­zeich­nung für das jun­ge Ehren­amt: Zehn Prei­se bei „Löppt!Mitnanner 2026“...

Anzeige

Dampf­schiff-Roman­tik auf der Ems: Mit der „Prinz Hein­rich“ von Leer nach Emden!

Mari­ti­me Zeit­rei­se auf der Ems: Mit dem Dampf­schiff „Prinz Hein­rich“ von Leer nach Emden LEER / EMDEN – Ein beson­de­res mari­ti­mes...

Veranstaltung

Der 14. Kunst- & Hand­wer­ker­markt erobert Leers Altstadt!

Som­mer­zau­ber & Krea­ti­vi­tät: Der 14. Kunst- & Hand­wer­ker­markt ver­wan­delt Leers Alt­stadt in ein Freilichtatelier Ein som­mer­li­ches Fest für alle Sin­ne...

Lokal

Stadt Leer in Ostfriesland

Stadt Leer: Das Tor Ost­fries­lands – Geschich­te, Wirt­schaft, Kul­tur & Tourismus Die Stadt Leer in Nie­der­sach­sen gilt als das wirt­schaft­li­che...

Freizeit

Das Stein­haus Bund­er­hee lädt zur Ent­de­ckungs­rei­se ein!

Zeit­rei­se ins Mit­tel­al­ter: Das Stein­haus Bund­er­hee im Rheiderland Im idyl­li­schen Rhei­der­land, nur weni­ge Kilo­me­ter von der nie­der­län­di­schen Gren­ze ent­fernt, ver­birgt...

Lokal

Kreis­wahl­aus­schuss gibt Grü­nes Licht für Land­rats-Trio und 42 Liste-Vorschläge

Demo­kra­tie in Akti­on: Das Foto zeigt Andre­as Fre­richs aus Leer, wie er sein Wahl­recht wahr­nimmt. Am Sonn­tag, den 13. Sep­tem­ber...

Lokal

Bür­ger­initia­ti­ve for­dert sofor­ti­ges Aus für Uranfa­brik Lingen

Foto: Lars Hoff / .aus­ge­strahlt Schar­fer Pro­test gegen „Rosatom-Geneh­mi­gung“: BBU for­dert sofor­ti­ge Still­le­gung der Uranfa­brik Lingen Der Bun­des­ver­band Bür­ger­initia­ti­ven Umwelt­schutz...

Veranstaltung

August­fehn im Lich­ter­glanz: 76. Fest der 1000 Later­nen steht in den Startlöchern!

Lich­ter­meer seit 1950: August­fehn fei­ert das 76. Fest der 1000 Laternen Tra­di­ti­on, Gemein­schaft und ein strah­len­des Lich­ter­meer: Nach dem gro­ßen...

Lokal

Atom-Deal trotz Putin-Kri­tik: Umstrit­te­ne Fer­ti­gung in Lin­gen genehmigt

Rus­si­sche Brenn­ele­men­te in Lin­gen: Umstrit­te­ne Fer­ti­gung unter stren­gen Auf­la­gen genehmigt Das Nie­der­säch­si­sche Umwelt­mi­nis­te­ri­um hat die Erwei­te­rung der Brenn­ele­men­te­fa­brik der Advan­ced...

Lokal

FDP Leer läu­tet Kom­mu­nal­wahl­kampf in der Innen­stadt ein

FDP im Kreis Leer star­tet am Sams­tag in den Kommunalwahlkampf Leer. Die Frei­en Demo­kra­ten im Land­kreis Leer läu­ten am kom­men­den...

auch inter­es­sant:

Anzeige

Erfolg­rei­ches und pie­tät­vol­les Mar­ke­ting für Bestatter

Wie Sie im hoch­wer­ti­gen Umfeld des Lese­r­ECHO-Ver­lags Ver­trau­en auf­bau­en und Reich­wei­te erzielen Die Wahl des pas­sen­den Wer­be­um­felds stellt für Bestat­tungs­un­ter­neh­men...

Anzeige

Reich­wei­ten­stark kom­mu­ni­zie­ren: Ver­net­zung von Face­book und Por­ta­len ohne Paywalls

War­um Ver­net­zung hohe Reich­wei­te schafft – Face­book & Online‑Portale im Zusammenspiel In einer Zeit, in der Auf­merk­sam­keit die wich­tigs­te Wäh­rung...

Anzeige

Regio­na­les Sto­rytel­ling stärkt digi­ta­le Sichtbarkeit

Regio­na­les Sto­rytel­ling – wie Online‑Marketing wirk­lich funktioniert In einer Zeit, in der Sicht­bar­keit alles bedeu­tet, ent­schei­det sich Erfolg im Netz...

Anzeige

Lese­r­ECHO — Medi­en­haus für IHR Mar­ke­ting in Ost­fries­land und Emsland

Wer­bung im Medi­en­haus LeserECHO Ihre Reich­wei­te in Ost­fries­land & dem Ems­land – Print, Online, Social Media & SEO aus einer Hand...

Anzeige

Face­book­sei­te Stadt und Land­kreis Leer

Ob Stadt oder Land­kreis Leer – die Even­burg ist das Sym­bol unse­rer Hei­mat. Auf der Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ infor­mie­ren wir...

Marketing

Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

Marketing

Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

Anzeige

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

Veranstaltung

Der Count­down läuft: Nur noch weni­ge Wochen bis zum City­lauf in Leer!

Läuft in Leer: Der Count­down läuft für den City­lauf am 20. Sep­tem­ber 2026 Leer – Die Vor­be­rei­tun­gen lau­fen auf Hoch­tou­ren, die...

Freizeit

Chrom, V8-Sound und jede Men­ge Lebens­ge­fühl: Das 14. Ame­ri­can Wheels kommt nach Leer!

Chrom, Kult und kali­for­ni­sches Flair: 14. Ame­ri­can Wheels ver­wan­delt Leer in eine US-Meile Leer. Wenn das mar­kan­te Blub­bern hub­raum­star­ker V8-Moto­ren...

Veranstaltung

Mari­ti­mes Flair und jede Men­ge Action: Das Emder Delft- und Hafen­fest 2026 ruft!

Mari­ti­mes Flair und jede Men­ge Action: Das Emder Delft- und Hafen­fest 2026 ruft! Emden. Vom 17. bis zum 19. Juli 2026...

Veranstaltung

Ame­ri­can Wheels 2026: Die Leera­ner Innen­stadt wird zum US-Hotspot!

Ame­ri­can Wheels 2026: Ein Hauch von USA in der Leera­ner Altstadt Es ist wie­der so weit: Die Leera­ner Innen­stadt ver­wan­delt...

Veranstaltung

Bost Rock Trio live im „Night­fe­ver“: Ein Abend vol­ler Musik­ge­schich­te in Leer!

Das Foto zeigt das „Bost Rock Trio“, v. l. n. r.: Man­fred Jans­sen, Rein­hard de Witt und Rem­mer Hein (Foto:...

Lokal

Fest der Kul­tu­ren in Leer: Ein Tag vol­ler Musik, Tanz und Begegnungen!

Das Orga­ni­sa­ti­ons­team des Arbeits­krei­ses für inter­kul­tu­rel­le Ver­stän­di­gung (v.l.: Katha­ri­na Birch, Bür­ger­meis­ter Claus-Peter Horst, Jörg Ken­ter, Tom­ke Hamer, Hei­ke Leim­ke, Gerd...

Anzeige

Feri­en-Modus an: Das „Out for Sum­mer Fes­ti­val“ kommt nach Leer in die Fetenscheue

Som­mer, Son­ne, Urlaubs­fee­ling: „Out for Sum­mer Fes­ti­val“ in der Feten­scheu­ne Leer Leer. Der Start in die Som­mer­fe­ri­en steht vor der Tür, und...

Veranstaltung

Fach­tag Digi­ta­le Bil­dung in Leer: Jetzt anmel­den und mitdiskutieren!

Ver­an­stal­tungs­ort des 8. Fach­tags Digi­ta­le Bil­dung: Das Spar­kas­sen­fo­rum in Leer steht am 9. Sep­tem­ber ganz im Zei­chen der digi­ta­len Zukunft...

Anzeige

Public Vie­w­ing in der Feten­scheu­ne Leer: Gemein­sam zum Achtelfinale

Fuß­ball­fie­ber in Leer: Fans berei­ten sich auf Deutsch­land gegen Ecua­dor vor Die Fuß­ball-WM 2026 sorgt bei den Fans in Leer für...

Anzeige

Die Nacht gehört euch: Die gro­ße Ü30/Ü40-Par­ty in der Feten­scheu­ne Leer!

Fei­ern wie frü­her: Die gro­ße Ü30/Ü40-Par­ty in der Feten­scheu­ne Leer am 27. Juni Die Ü30/Ü40-Par­ty in der Feten­scheu­ne Leer! Leer. Mar­kie­ren Sie...

Anzei­gen