Blaulicht

Kri­mi­nal­sta­tis­tik der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für das Jahr 2021

Veröffentlicht

am

Kri­mi­nal­sta­tis­tik der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für das Jahr 2021

Die Anzahl der Straf­ta­ten bleibt wei­ter­hin auf einem nied­ri­gen Niveau und hat sich im Ver­gleich zum Jahr 2020 (12.660 Taten) auf 12.184 Taten im Land­kreis Leer und der Stadt Emden ver­rin­gert. Dies ent­spricht einem Rück­gang von 3,8%.

Die Auf­klä­rungs­quo­te ist im Ver­gleich zum Vor­jahr noch­mals um 3,3% auf 69,6% gestie­gen (2020: 66,3%).

Tho­mas Meme­ring, Lei­ter der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden äußert sich zu die­ser Ent­wick­lung: „Ich bin sehr erfreut, dass wir im Jahr 2021 einen erneu­ten Anstieg bei den auf­ge­klär­ten Straf­ta­ten ver­zeich­nen kön­nen. Erfreu­lich ist auch der Rück­gang der Kri­mi­na­li­täts­be­las­tung. Gemes­sen an der Ein­woh­ner­zahl liegt die Gefahr, Opfer einer Straf­tat zu wer­den, in unse­rer Regi­on erkenn­bar unter dem Landesdurchschnitt.“

Eigen­tums­de­lik­te

Der posi­ti­ve Trend aus den Vor­jah­ren hat sich fort­ge­setzt. Im Jahr 2021 wur­den rund 17% weni­ger Dieb­stahls­de­lik­te (3297) verzeichnet.

Der prä­gnan­tes­te Rück­gang ist im Bereich der Ein­bruchs­kri­mi­na­li­tät fest­zu­stel­len. Im Ver­gleich zum Jahr 2020 hal­bier­te sich die Anzahl der Ein­bruchs­de­lik­te annä­hernd (-48,8%) auf nun­mehr 168 Taten.

Meme­ring sieht hier einen deut­li­chen Zusam­men­hang mit der Pan­de­mie: „Vie­le Men­schen befan­den sich im Home­of­fice oder betreu­ten zu Hau­se ihre Kin­der. Damit fehl­ten den Tätern die güns­ti­gen Gele­gen­hei­ten, um Ein­brü­che zu bege­hen oder sie muss­ten sich stär­ker beob­ach­tet füh­len. Des­halb kann man nicht von einem ver­läss­li­chen Trend spre­chen. Die prä­ven­ti­ve Siche­rung des Eigen­heims hat nach wie vor eine gro­ße Bedeu­tung, damit es Ein­bre­chern auch nach Ende der Pan­de­mie nicht leicht­ge­macht wird.“ Anbie­ter von zer­ti­fi­zier­tem Ein­bruch­schutz fin­den Inter­es­sier­te unter: https://www.k‑einbruch.de/fachbetriebssuche/

Roh­heits­de­lik­te

Im Bereich der Roh­heits­de­lik­te, zu denen ins­be­son­de­re Kör­per­ver­let­zungs- und Raub­de­lik­te gehö­ren, konn­te für das Jahr 2021 ein Rück­gang von 2,1% ver­zeich­net wer­den. Allein der Anteil der Kör­per­ver­let­zungs­de­lik­te sank um rund 5% im Ver­gleich zum Vor­jahr. Ange­li­ka Grü­ter, Lei­te­rin des Zen­tra­len Kri­mi­nal­diens­tes, sagt dazu: „Auch die­se Ent­wick­lung dürf­te mit der Pan­de­mie zusam­men­hän­gen. Es gab kaum Fei­er­mög­lich­kei­ten, da Dis­co­the­ken über­wie­gend geschlos­sen blei­ben muss­ten und auch ande­re Fes­te ausblieben.“

Sexu­al­de­lik­te

Im Jahr 2021 wur­den 387 Sexu­al­de­lik­te fest­ge­stellt. Das bedeu­tet im Ver­gleich zum Jahr 2020 (271 Taten) einen Anstieg um fast 43%. Die Ursa­che für die­sen Anstieg liegt vor allem im Bereich des Ver­brei­tens, Her­stel­lens und des Besit­zes von kin­der- und jugend­por­no­gra­fi­schen Inhalten.

Auf­fäl­lig ist, dass ver­mehrt Kin­der und Jugend­li­che als Tat­ver­däch­ti­ge erfasst wur­den. Die bei Schü­le­rin­nen und Schü­lern sehr belieb­ten soge­nann­ten (Whats­App-) Sti­cker (Memes) spie­len dabei eine zen­tra­le Rol­le. Mit nur weni­gen Klicks ist ein sol­cher Sti­cker, bei­spiels­wei­se mit einem Nackt­bild eines Kin­des, fer­tig­ge­stellt bzw. mani­pu­liert und ver­send­bar. Meme­ring: „Kin­der und Jugend­li­che sind sich oft­mals nicht bewusst dar­über, dass sie straf­recht­lich rele­van­te Inhal­te tei­len. Des­halb liegt ein Schwer­punkt unse­rer Arbeit auch dar­in, gemein­sam mit dem Land­kreis und der Stadt Emden die Medi­en­kom­pe­tenz der Kin­der und Jugend­li­chen, aber auch die der Erzie­hungs­be­rech­tig­ten zu stär­ken. Vie­le Eltern sind im Unkla­ren dar­über, mit wel­chen Inhal­ten ihre Kin­der täg­lich in Berüh­rung kommen.“

Ange­li­ka Grü­ter nennt einen wei­te­ren Fak­tor für den Anstieg der Fall­zah­len: „Die Straf­ver­fol­gungs­be­hör­den wie Poli­zei und Staats­an­walt­schaft haben die Ermitt­lungs­ar­beit auf die­sem The­men­ge­biet in den letz­ten Jah­ren stark for­ciert und inten­si­viert. Es konn­te erreicht wer­den, dass vie­le Fäl­le durch die län­der­über­grei­fen­de Zusam­men­ar­beit mit aus­län­di­schen Straf­ver­fol­gungs­be­hör­den oder Orga­ni­sa­tio­nen wie z.B. das Natio­nal Cen­ter For Miss­ing And Exploi­ted Child­ren (NCMEC) bekannt gemacht wur­den und in dem Zusam­men­hang straf­recht­lich ver­folgt wer­den konn­ten. Jedem kin­der­por­no­gra­fi­schen Bild liegt ein Miss­brauchs­fall zu Grun­de, den es auf­zu­de­cken gilt. Des­halb inves­tie­ren wir sehr viel Arbeit in die­ses Kri­mi­na­li­täts­feld. Wir wol­len mög­lichst vie­le Taten aufklären.

Im Bereich der Ver­brei­tung por­no­gra­fi­scher Erzeug­nis­se konn­ten wir im Jahr 2021 fast 97% der Straf­ta­ten auf­klä­ren. Auch im gesam­ten Bereich aller Straf­ta­ten gegen die sexu­el­le Selbst­be­stim­mung kann eine ste­tig stei­gen­de Auf­klä­rungs­quo­te ver­zeich­net wer­den. Die­se liegt nun­mehr bei über 90%.“

Tat­mit­tel Internet/Cybercrime

Mit den Begrif­fen Inter­net­kri­mi­na­li­tät oder Cyber­crime wer­den Taten zusam­men­ge­fasst, die unter Nut­zung des Inter­nets began­gen wer­den. Unter die­ses Delikts­feld fal­len z.B. alle Online-Betrugs­ar­ten, wie Waren- und Waren­kre­dit­be­trug, Kin­der­por­no­gra­phie, aber auch Belei­di­gun­gen und Bedro­hun­gen. Im Jahr 2021 wur­den 1136 Straf­ta­ten fest­ge­stellt, die mit dem Inter­net zusam­men­hin­gen. Das bedeu­tet zum Jahr 2020 (1053 Taten) einen Anstieg von 7,8%.

Ange­li­ka Grü­ter dazu: „Die Digi­ta­li­sie­rung der Gesell­schaft bringt vie­le neue Anwen­dun­gen in unse­ren All­tag. Bedau­er­li­cher­wei­se führt das aber auch dazu, dass Sicher­heits­lü­cken ent­ste­hen, die aus­ge­nutzt wer­den. Dabei geht es in den über­wie­gen­den Fäl­len dar­um, an Daten wie z.B. Kon­to­da­ten zu kom­men oder aber Men­schen zu täu­schen und so die Her­aus­ga­be von Geld oder Wert­sa­chen zu bewir­ken. Auf­grund der Pan­de­mie haben sich mut­maß­lich auch eini­ge Ein­bre­cher umge­stellt auf digi­ta­le Straf­ta­ten. Wir arbei­ten ste­tig an der Auf­klä­rung in der Bevöl­ke­rung, um dem Phä­no­men zu begegnen.“ 

Gewalt gegen Polizeibeamte

Unter dem Begriff „Gewalt gegen Poli­zei­be­am­te“ wer­den Wider­stands­hand­lun­gen und tät­li­che Angrif­fe gegen Poli­zei­be­am­tin­nen und Poli­zei­be­am­te zusam­men­ge­fasst. Zwar wur­den 2021 im Zustän­dig­keits­be­reich der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden 12 Taten weni­ger regis­triert (78) als im Jahr 2020 (90), den­noch sind die Zah­len seit gerau­mer Zeit auf einem hohen Niveau. Im Fünf­jah­res­ver­gleich haben sich die Fäl­le mehr als ver­dop­pelt. Ins­ge­samt wur­den 96 Poli­zei­be­am­te Opfer von Wider­stands­hand­lun­gen oder tät­li­chen Angriffen.

Meme­ring betrach­tet die Ent­wick­lung mit Sor­ge: „Auch in unse­rem Inspek­ti­ons­be­reich gab es in der jüngs­ten Ver­gan­gen­heit äußert bru­ta­le Wider­stän­de und tät­li­che Angrif­fe, durch die unse­re Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen ver­letzt wurden.

Sie wer­den zwar durch geziel­te Trai­nings auf sol­che schwie­ri­gen Situa­tio­nen vor­be­reit. Aber die töd­li­chen Schüs­se auf die bei­den Poli­zei­be­am­ten in Rhein­land-Pfalz machen deut­lich, dass wir jeder­zeit mit unver­mit­tel­ten, bru­tals­ten Angrif­fen rech­nen müssen.“

Betäu­bungs­mit­tel­kri­mi­na­li­tät

Betäu­bungs­mit­tel­de­lik­te sind im Ver­gleich zum Vor­jahr (1147) erneut ange­stie­gen. Im Jahr 2021 wur­den 1361 Rausch­gift­de­lik­te (+ 18,7%) registriert.

Ein Grund dafür ist, dass im Ver­gleich zum Vor­jahr rund 60% mehr Fahr­ten unter Betäu­bungs­mit­tel­ein­fluss fest­ge­stellt wur­den. Im ver­gan­ge­nen Jahr wur­den gegen 346 Fahr­zeug­füh­re­rin­nen und Fahr­zeug­füh­rer Ord­nungs­wid­rig­kei­ten­ver­fah­ren wegen Fah­rens unter Betäu­bungs­mit­tel­ein­fluss ein­ge­lei­tet. Gleich­zei­tig han­delt es sich beim Besitz des ver­bo­te­nen kon­su­mier­ten Stof­fes auch um eine Straf­tat, die Ein­gang in der Sta­tis­tik findet.

Dane­ben konn­ten umfang­rei­che Ermitt­lungs­ver­fah­ren erfolg­reich zu Ende geführt wer­den und im Zuge groß ange­leg­ter Durch­su­chungs­maß­nah­men umfas­sen­de Men­gen an Betäu­bungs­mit­teln und Beweis­stü­cken wie z.B. mobi­le Daten­trä­ger beschlag­nahmt wer­den. Dies führ­te zu einer Viel­zahl von Strafverfahren.

Jugend­kri­mi­na­li­tät

Im Jahr 2021 wur­den ins­ge­samt 652 Kin­der, Jugend­li­che und Her­an­wach­sen­de als Tat­ver­däch­ti­ge ermit­telt. Im Gegen­satz zum Abwärts­trend im Vor­jahr (584) wur­den somit 11,6% mehr Per­so­nen im Alter bis 21 Jah­re einer Straf­tat verdächtigt.

Auf­fäl­lig hier­bei ist der Anstieg von Sachbeschädigungen/Vandalismus, die durch die­se Alters­klas­se began­gen wur­den. Ein Aus­lö­ser könn­te auch hier die Pan­de­mie sein. Feh­len­de Frei­zeit­an­ge­bo­te, kein Ver­eins­sport oder auch der lan­ge Unter­richts­aus­fall kön­nen für ein erhöh­tes Maß an Lang­wei­le und Frus­tra­ti­on gesorgt haben. Das Phä­no­men, dass sich Frus­tra­ti­on in Aggres­si­on gegen Sachen rich­tet, lässt sich ins­be­son­de­re in die­ser Alters­klas­se ver­stärkt beobachten.

Straf­ta­ten zum Nach­teil von Senioren

Delik­te, die gezielt zum Nach­teil von älte­ren Men­schen began­gen wer­den beein­träch­ti­gen das Sicher­heits­ge­fühl die­ser Per­so­nen­grup­pe nach­hal­tig. Beson­ders in der Pan­de­mie­zeit war ein erhöh­tes Auf­kom­men die­ser Taten spür­bar. Im Bereich der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden haben sich vor allem Fäl­le im Betrugs­be­reich erhöht, wobei mitt­ler­wei­le das Tat­phä­no­men Schock­an­ruf eine her­aus­ra­gen­de Stel­lung ein­nimmt. Auch ist zu beob­ach­ten, dass ver­mehrt Taten unter der Nut­zung von Mes­sen­ger-Diens­ten in Erschei­nung tre­ten, wie z.B. der soge­nann­te Whats­App-Trick. Im Bereich der Scha­dens­sum­men, die bei die­sen Taten von den Betrü­gern erbeu­tet wur­den, konn­te eine Zunah­me von 59% fest­ge­stellt wer­den. Betrug die ermit­tel­te Scha­den­sum­me im Jahr 2020 noch 40.000 Euro, ist für das Jahr 2021 ein Scha­den von 63.550 Euro zu ver­zeich­nen. Dazu Tho­mas Meme­ring:“ Obwohl wir durch inten­si­ve Auf­klä­rungs-und Prä­ven­ti­ons­ar­beit die betrof­fe­ne Bevöl­ke­rungs­grup­pe bereits gut sen­si­bi­li­sie­ren konn­ten, gehen wir davon aus, dass sich ein Groß­teil der Taten im Dun­kel­feld ver­birgt. Grund hier­für ist oft die Scham der Opfer nach sol­chen Taten. Daher wer­den wir wei­ter­hin inten­siv an der Bekämp­fung die­ser Delik­te, wel­che durch orga­ni­sier­te Täter­grup­pen began­gen wer­den, arbeiten.“


Anzeige 

Run auf Wohn­ei­gen­tum ist unge­bro­chen — Spar­kas­se: Tau­sen­de sind registriert

Tau­sen­de sind registriert 

Spar­kas­se: Ver­kauf oft inner­halb weni­ger Wochen

Der Run auf Wohn­ei­gen­tum ist unge­bro­chen – und die Exper­ten der Spar­kas­se Leer­Witt­mund sind gewapp­net: Tau­sen­de Immo­bi­li­en­su­chen­de haben sich bei der Spar­kas­se regis­trie­ren las­sen, hin­zu kom­men Zehn­tau­sen­de, die über den Spar­kas­sen-Ver­bund gelis­tet sind. „Des­halb gibt es für mehr als die Hälf­te der ange­bo­te­nen Häu­ser und Woh­nun­gen bereits nach weni­gen Wochen einen Käu­fer“, sagt Immo­bi­li­en­mak­ler Micha­el Abels. „Oft gelingt das zu einem von den Eigen­tü­mern kaum für mög­lich gehal­te­nen Preis.“

Die Immo­bi­li­en­mak­ler der Spar­kas­se sind in der Regi­on ver­wur­zelt, ken­nen sich hier aus und haben die bes­ten Markt­kennt­nis­se. Zudem wird das gesam­te Fili­al­netz genutzt, um poten­zi­el­le Käu­fer anzu­spre­chen: „Wir sind der rich­ti­ger Ansprech­part­ner, wenn es um den Ver­kauf einer Immo­bi­lie geht“, betont Micha­el Abels. Kun­den erhal­ten bei der Spar­kas­se einen Rund­um-Ser­vice. Und die ganz­heit­li­che Betreu­ung endet nicht mit dem Ver­kauf eines Hau­ses: Auch im Anschluss ste­hen die Bera­ter bei Nach­fra­gen zur Verfügung.

Da die Spar­kas­sen-Exper­ten unter ande­rem über gute Kon­tak­te zu Gut­ach­tern, Behör­den und Ener­gie­be­ra­tern ver­fü­gen, kön­nen sie vie­le für den Ver­kauf einer Immo­bi­lie not­wen­di­gen Unter­la­gen besor­gen. „Wir garan­tie­ren eine stress­freie, ein­fa­che und stets seriö­se Abwick­lung“, sagt Micha­el Abels. Für den Immo­bi­li­en­ver­kauf kann übri­gens auch das kos­ten­lo­se und exklu­si­ve Bie­ter­por­tal der Spar­kas­se genutzt wer­den. Die Besich­ti­gun­gen füh­ren die Mit­ar­bei­ter in der Regel nur mit zuvor finan­zie­rungs­ge­prüf­ten Inter­es­sen­ten durch.

Blaulicht

Erhöh­tes Risi­ko durch Wild­wech­sel in unse­rer Region

Veröffentlicht

am

Erhöh­te Gefahr durch Wild­wech­sel: Sicher­heits­hin­wei­se für Verkehrsteilnehmende

In den letz­ten Tagen ver­zeich­ne­te die Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden einen Anstieg an Wild­un­fäl­len. Ins­be­son­de­re in der Däm­me­rung und den frü­hen Mor­gen­stun­den ist beson­de­re Vor­sicht gebo­ten. Die schwie­ri­gen Licht­ver­hält­nis­se machen es für Fahr­zeug­füh­rer oft schwie­rig, Tie­re früh­zei­tig am Fahr­bahn­rand zu erkennen.

War­um reagie­ren Wild­tie­re so unvorhersehbar?

Wild­tie­re wie Rehe oder Wild­schwei­ne sind in ihren Akti­vi­täts­pha­sen stark an die Däm­me­rung gebun­den. Das Schein­wer­fer­licht moder­ner Fahr­zeu­ge wirkt auf sie jedoch oft irri­tie­rend: Die Tie­re wer­den durch das hel­le Licht geblen­det, was ihren Ori­en­tie­rungs­sinn beein­träch­tigt. In die­ser Situa­ti­on ver­har­ren sie oft regungs­los auf der Fahr­bahn, da sie die Gefah­ren­quel­le nicht ein­schät­zen können.

Zudem ist das Sozi­al­ver­hal­ten der Tie­re ein ent­schei­den­der Fak­tor: Wild­tie­re sind sel­ten Ein­zel­gän­ger. Wenn ein Tier die Stra­ße über­quert hat, fol­gen häu­fig wei­te­re Art­ge­nos­sen. Die­se „Nach­züg­ler“ kom­men oft zeit­ver­setzt und ohne zu zögern auf die Fahr­bahn, was das Risi­ko für nach­fol­gen­de Fahr­zeu­ge mas­siv erhöht.

Rich­ti­ges Ver­hal­ten im Ernstfall

Soll­te plötz­lich Wild auf der Stra­ße auf­tau­chen, ist beson­ne­nes Han­deln lebens­wich­tig. Die Poli­zei gibt dazu kla­re Empfehlungen:

  • Fern­licht abblen­den: Um die Blend­wir­kung für das Tier zu redu­zie­ren und ihm die Flucht zu ermöglichen.

  • Kon­trol­liert abbrem­sen & hupen: Ein anhal­ten­des Hup­si­gnal kann das Tier ver­trei­ben. Ver­zich­ten Sie jedoch auf die Licht­hu­pe, da die­se das Tier zusätz­lich irri­tie­ren und „ein­frie­ren“ las­sen kann.

  • Kei­ne Aus­weich­ma­nö­ver: Ris­kan­te Lenk­be­we­gun­gen enden nicht sel­ten durch einen Zusam­men­prall mit Bäu­men oder im Gegen­ver­kehr. Ein kon­trol­lier­ter Auf­prall ist sta­tis­tisch gese­hen fast immer die siche­re­re Alter­na­ti­ve für die Insassen.

  • Vor­aus­schau­en­des Fah­ren: Ach­ten Sie kon­se­quent auf Wild­wech­sel-Schil­der und redu­zie­ren Sie in gefähr­de­ten Wald- und Feld­rand­ge­bie­ten die Geschwindigkeit.

Auf­merk­sam­keit ist der bes­te Schutz. Wenn ein Tier die Fahr­bahn über­quert hat, soll­ten Sie Ihre Geschwin­dig­keit dros­seln und brems­be­reit blei­ben, um auf even­tu­el­le Nach­züg­ler reagie­ren zu können.

Blei­ben Sie auf­merk­sam und kom­men Sie sicher an Ihr Ziel.

Bei­trags­bild- Sym­bol­fo­to (KI)

Anzeige 

Bereich Leer/Emden — Wildunfälle

Am 31.05.2026 befuhr eine 25-jäh­ri­ge Fah­re­rin eines Renault Aus­tral gegen 23:20 Uhr die B70 in Fahrt­rich­tung Leer, als im Bereich Moorm­er­land ein Reh die Fahr­bahn kreuz­te. Es kam zum Zusam­men­stoß, bei dem ein Sach­scha­den am PKW ent­stand. Das Reh ver­en­de­te vor Ort.

Am 31.05.2026 befuhr ein 49-jäh­ri­ger Fah­rer eines Audi Q5 gegen 5 Uhr die Auto­bahn 28 in Rich­tung Stuhr, als im Bereich Uple­n­gen ein Reh die Fahr­bahn kreuz­te. Es kam zum Zusam­men­stoß, bei dem ein Sach­scha­den am PKW ent­stand. Das Reh ver­en­de­te vor Ort.

Am 01.06.2025 befuhr ein 40-jäh­ri­ger PKW-Fah­rer gegen 0:30 Uhr die Papen­bur­ger Stra­ße in Leer, als ein Reh die Fahr­bahn quer­te. Es kam zum Zusam­men­stoß, bei dem ein Sach­scha­den am PKW ent­stand. Das Reh konn­te nicht mehr auf­ge­fun­den werden.

In den letz­ten Tagen kam es im Zustän­dig­keits­be­reich der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden ver­mehrt zu Wild­un­fäl­len. Die meis­ten die­ser Unfäl­le ereig­nen sich in der Däm­me­rung und den frü­hen Mor­gen­stun­den. Die teil­wei­se dif­fu­sen Licht­ver­hält­nis­se erschwe­ren es den Fahr­zeug­füh­rern, Wild­tie­re recht­zei­tig zu erkennen.

Wer­den die Tie­re vom Schein­wer­fer­licht geblen­det, blei­ben sie oft unver­mit­telt ste­hen. Fahr­zeug­füh­rer wer­den ange­hal­ten, auf Wild­wech­sel-Schil­der zu ach­ten und ihre Fahr­wei­se ent­spre­chend anzu­pas­sen. Vor allem in der Däm­me­rung soll­te die Geschwin­dig­keit ange­passt wer­den. Steht dann uner­war­tet ein Wild­tier auf der Stra­ße gilt: Unbe­dingt das Fern­licht abblen­den, kon­trol­liert abbrem­sen, hupen und nicht die Licht­hu­pe betätigen.

Von ris­kan­ten Aus­weich­ma­nö­vern wird drin­gend abge­ra­ten. Die­se enden nicht sel­ten in Kol­li­sio­nen mit Bäu­men oder im Gegen­ver­kehr und sind oft­mals deut­lich gefähr­li­cher als ein Zusam­men­stoß mit dem Tier.

Zudem ist zu beach­ten, dass Wild­tie­re häu­fig nicht allein unter­wegs sind. Ver­kehrs­teil­neh­men­de soll­ten daher stets auf mög­li­che Nach­züg­ler ach­ten. So bleibt dem Tier ein Flucht­weg, und wei­te­re Gefah­ren kön­nen ver­mie­den werden.

Anzeige 
Weiterlesen

Blaulicht

Dreis­ter Laden­dieb­stahl in Ostfriesland

Veröffentlicht

am

Ost­fries­land – Laden­dieb­stäh­le auf Rekord­ni­veau: Ein­zel­han­del warnt vor dra­ma­ti­scher Entwicklung

Der Ein­zel­han­del in Deutsch­land – und damit auch in Ost­fries­land – steht vor einer wach­sen­den Her­aus­for­de­rung: Laden­dieb­stäh­le neh­men zu, wer­den pro­fes­sio­nel­ler und ver­ur­sa­chen Schä­den in Mil­li­ar­den­hö­he. Ein aktu­el­ler Fall aus Nor­den zeigt, wie dreist Täter inzwi­schen vor­ge­hen. Doch die Zah­len des Han­dels­ver­bands Deutsch­land (HDE) und die EHI‑Studie zu Inven­tur­dif­fe­ren­zen machen deut­lich: Der Vor­fall ist kein Ein­zel­fall, son­dern Teil einer besorg­nis­er­re­gen­den Entwicklung.

 

Dreis­ter Dieb­stahl im Aldi-Markt Norden

Am Sams­tag­abend — 30.05.2026, gegen 19.35 Uhr, betra­ten vier Per­so­nen (2x weib­lich, 2x männ­lich, 18–30 Jah­re) den Aldi-Markt im Nor­der Tor. Wäh­rend einer der Täter das Per­so­nal ablenk­te, nutz­ten die ande­ren die Gele­gen­heit und füll­ten einen Ein­kaufs­wa­gen rand­voll mit Lebens­mit­teln. Anschlie­ßend ver­ließ die Grup­pe den Markt, ohne zu bezahlen.

Eine auf­merk­sa­me Zeu­gin bemerk­te den Vor­gang, ver­folg­te die Täter und infor­mier­te die Poli­zei. Die Beam­ten konn­ten die Grup­pe in unmit­tel­ba­rer Nähe stel­len. Der Scha­den: rund 300 Euro. Ein Ermitt­lungs­ver­fah­ren wur­de eingeleitet.

Der Fall steht exem­pla­risch für eine Ent­wick­lung, die längst nicht mehr nur Super­märk­te betrifft. Mode­ge­schäf­te, Dro­ge­rien, Bau­märk­te, Elek­tronik­märk­te – der gesam­te Ein­zel­han­del ist betroffen.

 

Zah­len und Fak­ten: Die Lage ist erns­ter, als vie­le glauben

Die aktu­el­len Daten des Han­dels­ver­bands Deutsch­land (HDE) zeich­nen ein kla­res Bild.

 

Ein­fa­cher Laden­dieb­stahl – 357.651 Fäl­le im Jahr 2025

Der HDE mel­det für 2025 ins­ge­samt 357.651 Fäl­le von ein­fa­chem Laden­dieb­stahl. Das ent­spricht zwar einem Rück­gang von 5,7 Pro­zent gegen­über dem Vor­jahr, doch Ent­war­nung gibt es nicht:

  • Die Zahl bleibt extrem hoch.

  • Die Dun­kel­zif­fer liegt bei über 90 Pro­zent.

  • Vie­le Dieb­stäh­le wer­den nicht bemerkt, nicht gemel­det oder nicht ver­folgt.

Damit dürf­te die tat­säch­li­che Zahl der Dieb­stäh­le in die Mil­lio­nen gehen.

 

Schwe­rer Laden­dieb­stahl – 25.445 Fäl­le im Jahr 2025

Schwe­rer Laden­dieb­stahl liegt vor, wenn Täter:

  • Waf­fen oder gefähr­li­che Werk­zeu­ge mitführen

  • als Ban­de agieren

  • gewalt­sam vorgehen

Mit 25.445 Fäl­len bleibt die­se Kate­go­rie auf Rekord­ni­veau. Nach dem Höchst­stand 2023 (27.452 Fäl­le) lie­gen auch die Wer­te für 2024 und 2025 im nega­ti­ven Spitzenbereich.

Der HDE spricht von einer besorg­nis­er­re­gen­den Ent­wick­lung, die sich zuneh­mend professionalisiert.

 

Mil­li­ar­den­schä­den: Die EHI‑Studie zeigt das gan­ze Ausmaß

Die EHI‑Studie zu Inven­tur­dif­fe­ren­zen im Ein­zel­han­del lie­fert erschre­cken­de Zahlen:

Inven­tur­dif­fe­ren­zen: 0,67 % des Nettoumsatzes

Ein Anstieg um rund 5 Pro­zent gegen­über dem Vorjahr.

Schä­den durch Dieb­stäh­le: 2,82 Mil­li­ar­den Euro

Ver­ur­sacht durch Kundendiebstähle.

Schä­den durch Mit­ar­bei­ter: 910 Mil­lio­nen Euro

Schä­den durch Lie­fe­ran­ten & Ser­vice­kräf­te: 370 Mil­lio­nen Euro

Inves­ti­tio­nen in Sicher­heit: 1,55 Mil­li­ar­den Euro jährlich

Für:

  • Kame­ras

  • Sicher­heits­per­so­nal

  • Waren­si­che­rung

  • Prä­ven­ti­ons­maß­nah­men

Trotz die­ser Inves­ti­tio­nen stei­gen die Ver­lus­te weiter.

 

War­um die ehr­li­chen Kun­den am Ende zahlen

Die stei­gen­den Ver­lus­te haben direk­te Folgen:

  • höhe­re Preise

  • weni­ger Personal

  • mehr Sicher­heits­maß­nah­men

  • län­ge­re Wartezeiten

  • sin­ken­de Produktvielfalt

Der Han­del betont: Die Kos­ten tra­gen am Ende die ehr­li­chen Kunden.

 

Ein gesell­schaft­li­ches Pro­blem – nicht nur ein polizeiliches

Die Grün­de für die Ent­wick­lung sind vielfältig:

  • stei­gen­de Lebenshaltungskosten

  • sin­ken­de Hemmschwellen

  • orga­ni­sier­te Banden

  • feh­len­des Personal

  • über­las­te­te Justiz

  • gerin­ge Strafen

  • hohe Dun­kel­zif­fer

Vie­le Händ­ler berich­ten, dass Täter immer selbst­be­wuss­ter auf­tre­ten – und dass selbst erwisch­te Die­be kaum Kon­se­quen­zen fürchten.

 

Der Ein­zel­han­del steht unter Druck

Der Fall aus Nor­den ist nur ein Bei­spiel von vie­len. Die Zah­len des HDE und die EHI‑Studie zei­gen: Laden­dieb­stahl ist längst ein struk­tu­rel­les Pro­blem, das den Han­del jähr­lich Mil­li­ar­den kos­tet und die gesam­te Bran­che belastet.

Wäh­rend Täter immer dreis­ter wer­den, wächst der Druck auf die Unter­neh­men – und damit auf die ehr­li­chen Kun­den, die die Ver­lus­te über höhe­re Prei­se mit­tra­gen müssen.

Anzeige 
Weiterlesen

Blaulicht

Wee­ner — Feu­er­wehr setzt auf inno­va­ti­ve Hochwasser-Abwehr

Veröffentlicht

am

Neu­er Hoch­was­ser­schutz: Feu­er­wehr-Füh­rungs­kräf­te der Kreis­be­reit­schaft Süd in Wee­ner geschult

Wee­ner – Der Kata­stro­phen­schutz in Nie­der­sach­sen setzt beim Hoch­was­ser­schutz auf Inno­va­ti­on statt auf Mus­kel­kraft: Um für künf­ti­ge Hoch­was­ser­la­gen opti­mal gerüs­tet zu sein, wur­den heu­te die Füh­rungs­kräf­te der Kreis­be­reit­schaft Süd auf dem Gelän­de des Bau­hofs in Wee­ner inten­siv im Umgang mit dem moder­nen „NOAQ Flood Fight­ing Sys­tem“ geschult.

Effi­zi­en­te Alter­na­ti­ve zum Sandsack

Das mobi­le Schutz­sys­tem mar­kiert einen deut­li­chen Fort­schritt in der Deich­ver­tei­di­gung und beim Objekt­schutz. Anstatt wie bis­her auf das arbeits­in­ten­si­ve und kräf­te­zeh­ren­de Schlep­pen von Tau­sen­den Sand­sä­cken ange­wie­sen zu sein, bie­tet das Sys­tem eine schnel­le und hoch­ef­fi­zi­en­te Lösung.

Unter der Lei­tung der erfah­re­nen Aus­bil­der Hol­ger Blei­cher, Ewald Spen­gel, Ralf Ecken, Jens Buß und Ingo Jel­ting lern­ten die anwe­sen­den Zug- und Grup­pen­füh­rer der Kreis­be­reit­schaft Süd den siche­ren Auf­bau und die tak­ti­sche Anwen­dung der mobi­len Wände.

Sta­bi­li­tät durch das eige­ne Gewicht des Wassers

Das Prin­zip des „Flood Fight­ing Sys­tems“ ist eben­so ein­fach wie geni­al: Die Ele­men­te wer­den am Boden ver­an­kert. Sobald das Hoch­was­ser ansteigt, nutzt das Sys­tem den anste­hen­den Was­ser­druck, um sich selbst zu sta­bi­li­sie­ren. Das Gewicht des Was­sers sorgt somit für den nöti­gen Halt und eine dich­te Abdich­tung gegen gefähr­de­te Berei­che. Der Vor­teil für die Ein­satz­kräf­te liegt auf der Hand: Die not­wen­di­ge Zeit und der kör­per­li­che Ein­satz bis zur vol­len Schutz­wir­kung wer­den mas­siv reduziert.

Stra­te­gi­sche Sta­tio­nie­rung im Landkreis

Damit die Schutz­wän­de im Ernst­fall kei­ne lan­gen Anfahrts­we­ge haben, sind sie stra­te­gisch auf ver­schie­de­ne Stand­or­te im Land­kreis Leer ver­teilt. Allein am Bau­hof in Wee­ner sind zwei Gebin­de mit ins­ge­samt 14 Ele­men­ten sta­tio­niert, die im Alarm­fall sofort abruf­be­reit sind.

„Mit die­ser Aus­bil­dung inves­tiert die Kreis­feu­er­wehr wei­ter kon­se­quent in den moder­nen Kata­stro­phen­schutz“, beton­te Kreis­brand­meis­ter Ernst Ber­ends anläss­lich der Übung. Ziel sei es, die Regi­on auch bei sich ändern­den kli­ma­ti­schen Bedin­gun­gen effek­tiv und zeit­nah vor Hoch­was­ser­ge­fah­ren schüt­zen zu können.

Foto: Kreis­feu­er­wehr Leer

Anzeige 
Weiterlesen

Anzei­gen

Anzei­gen

auch inter­es­sant:

Lokal

Nach­wuchs für die Blau­licht-Fami­lie: Kin­der­feu­er­wehr Bin­gum gegründet

Gro­ßer Tag für die „Füür­wehr­kin­ner Bin­gum“: Kin­der­feu­er­wehr offi­zi­ell gegründet Es ist ein wich­ti­ger Mei­len­stein für die Sicher­heit und Gemein­schaft in...

Lokal

Ein­bli­cke hin­ter die Kulis­sen: Tag der offe­nen Tür im Haus Hermann

Ein­la­dung: Tag der offe­nen Tür im Haus Her­mann in der Weststadt Das Haus Her­mann in Leer öff­net sei­ne Türen: Am...

Blaulicht

Erhöh­tes Risi­ko durch Wild­wech­sel in unse­rer Region

Erhöh­te Gefahr durch Wild­wech­sel: Sicher­heits­hin­wei­se für Verkehrsteilnehmende In den letz­ten Tagen ver­zeich­ne­te die Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden einen Anstieg an Wild­un­fäl­len. Ins­be­son­de­re...

Blaulicht

Dreis­ter Laden­dieb­stahl in Ostfriesland

Ost­fries­land – Laden­dieb­stäh­le auf Rekord­ni­veau: Ein­zel­han­del warnt vor dra­ma­ti­scher Entwicklung Der Ein­zel­han­del in Deutsch­land – und damit auch in Ost­fries­land...

Blaulicht

Wee­ner — Feu­er­wehr setzt auf inno­va­ti­ve Hochwasser-Abwehr

Neu­er Hoch­was­ser­schutz: Feu­er­wehr-Füh­rungs­kräf­te der Kreis­be­reit­schaft Süd in Wee­ner geschult Wee­ner – Der Kata­stro­phen­schutz in Nie­der­sach­sen setzt beim Hoch­was­ser­schutz auf Inno­va­ti­on...

Lokal

Dampf-Come­back in Ost­fries­land: Eine Zeit­rei­se auf Schienen

Leben­di­ge Eisen­bahn­ge­schich­te: Die impo­san­te Dampf­lok 012 104–6 pas­sier­te am Abend des 30. Mai 2026 den Stre­cken­ab­schnitt zwi­schen Ter­gast und Neer­moor....

Anzeige

Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey in Ihr­ho­ve – Ganz­heit­li­che Natur­heil­pra­xis für Westoverledingen

Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey: Eine Natur­heil­pra­xis, die in Wes­t­ov­er­le­din­gen Ver­trau­en schafft In Ihr­ho­ve, mit­ten im Her­zen von Wes­t­ov­er­le­din­gen, fin­den vie­le Men­schen...

Anzeige

Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey in Ihr­ho­ve – Natur­heil­pra­xis Wes­t­ov­er­le­din­gen & Ostfriesland

Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey – Natur­heil­pra­xis in Ihr­ho­ve / Wes­t­ov­er­le­din­gen (Land­kreis Leer, Ostfriesland) Wer in Wes­t­ov­er­le­din­gen, Ihr­ho­ve oder im gesam­ten Land­kreis...

Lokal

Mobi­le Schad­stoff­samm­lung star­tet am 3. Juni 

Mobi­le Schad­stoff­samm­lung star­tet am 3. Juni im Land­kreis Leer Der Abfall­wirt­schafts­be­trieb des Land­krei­ses Leer beginnt am 3. Juni 2026 erneut mit...

Lokal

Albrecht Wein­berg „Es ist immer in mei­nem Kopf“: Doku­men­tar­film kehrt zurück ins Kino 

„Albrecht Wein­berg – Es ist immer in mei­nem Kopf“ – Doku­men­tar­film erneut im Kino Leer Der bewe­gen­de Doku­men­tar­film über den Holocaust‑Überlebenden und Leera­ner Ehren­bür­ger Albrecht Wein­berg wird auf Initia­ti­ve der...

Lokal

Ver­kehrs­in­fo: Sper­run­gen in der Fried­hof­stra­ße am 01. Juni

Voll­sper­rung und halb­sei­ti­ge Sper­rung der Fried­hof­stra­ße – Arbei­ten nach Wasserrohrbruch Auf­grund der Behe­bung eines Was­ser­rohr­bruchs sowie der anschlie­ßen­den Pflas­ter­ar­bei­ten wird...

Lokal

Kom­mu­nal­wahl 2026: CDU tritt mit star­ker Mann­schaft an – Hein­richs­dorff und Malch­us füh­ren die Lis­ten an

Die Spit­zen­kan­di­da­ten der CDU Leer für die Kom­mu­nal­wahl 2026: Im Wahl­be­reich 1 führt Ulf‑Fabian Hein­richs­dorff (44), Diplom‑Wirtschaftsingenieur, die Lis­te an....

Blaulicht

Mehr Sicher­heit in Aurichs Innenstadt

Pilot­pro­jekt „Gemein­sa­me Strei­fen“: Mehr Sicher­heit und Ord­nung in Aurichs Innenstadt Die Stadt Aurich und die Poli­zei­in­spek­ti­on Aurich/Wittmund haben ein neu­es...

Blaulicht

Schwe­re Unfäl­le in Hesel, Wies­moor und Ihlow beschäf­ti­gen Poli­zei und Rettungskräfte:

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 29.05.2026     Hesel — Verkehrsunfall Eine 29-jäh­ri­ge Fah­re­rin eines Leicht­kraft­ra­des befuhr...

auch inter­es­sant:

Anzeige

Erfolg­rei­ches und pie­tät­vol­les Mar­ke­ting für Bestatter

Wie Sie im hoch­wer­ti­gen Umfeld des Lese­r­ECHO-Ver­lags Ver­trau­en auf­bau­en und Reich­wei­te erzielen Die Wahl des pas­sen­den Wer­be­um­felds stellt für Bestat­tungs­un­ter­neh­men...

Anzeige

Reich­wei­ten­stark kom­mu­ni­zie­ren: Ver­net­zung von Face­book und Por­ta­len ohne Paywalls

War­um Ver­net­zung hohe Reich­wei­te schafft – Face­book & Online‑Portale im Zusammenspiel In einer Zeit, in der Auf­merk­sam­keit die wich­tigs­te Wäh­rung...

Anzeige

Regio­na­les Sto­rytel­ling stärkt digi­ta­le Sichtbarkeit

Regio­na­les Sto­rytel­ling – wie Online‑Marketing wirk­lich funktioniert In einer Zeit, in der Sicht­bar­keit alles bedeu­tet, ent­schei­det sich Erfolg im Netz...

Anzeige

Lese­r­ECHO — Medi­en­haus für IHR Mar­ke­ting in Ost­fries­land und Emsland

Wer­bung im Medi­en­haus LeserECHO Ihre Reich­wei­te in Ost­fries­land & dem Ems­land – Print, Online, Social Media & SEO aus einer Hand...

Anzeige

Face­book­sei­te Stadt und Land­kreis Leer

Ob Stadt oder Land­kreis Leer – die Even­burg ist das Sym­bol unse­rer Hei­mat. Auf der Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ infor­mie­ren wir...

Marketing

Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

Marketing

Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

Anzeige

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

Veranstaltung

35. Emder Mat­jes­ta­ge — Pro­gramm-High­lights an allen Festtagen

35. Emder Mat­jes­ta­ge 2026: Ein Fest für die gan­ze Familie  Vom 29. bis zum 31. Mai 2026 ver­wan­delt sich Emden...

Lokal

Digi­ta­le Zukunft in Leer: KI, Robo­tik und Inno­va­ti­on bei der Digi­tal-Tour 2026 erleben

Digi­ta­le Zukunft direkt vor der Haus­tür: Digi­tal-Tour 2026 macht Sta­ti­on in Leer LEER – Künst­li­che Intel­li­genz ist längst kein blo­ßes Schlag­wort...

Veranstaltung

Bun­tes Trei­ben am See: Das Julia­nen­park­fest 2026 lädt zum gro­ßen Fami­li­en­tag nach Leer

Das Julia­nen­park­fest 2026 in Leer: Ein Fest für die gan­ze Fami­lie im Her­zen der Stadt LEER. Es ist wie­der so weit:...

Veranstaltung

Tre­cker Treck Wit­ten­sand 2026: PS-Gewalt, Qualm und Action für die gan­ze Familie

Tre­cker Treck Wit­ten­sand 2026: Kraft­vol­les Motor­sport-Spek­ta­kel für die gan­ze Familie Am Sonn­tag, den 16. August 2026, ver­wan­delt sich Wit­ten­sand wie­der...

Veranstaltung

Som­mer­kon­zert der Gitarren­ju­gend Loga für die Sup­pen­kü­che Leer

Impres­si­on aus dem Vor­jahr: Die Gitarren­ju­gend Loga beim Bene­fiz­kon­zert 2025. (Foto: Wolf­gang Vogelsang) Gitarren­ju­gend Loga lädt zum gro­ßen Som­mer­kon­zert in...

Veranstaltung

Hei­mat­mu­se­um Leer: Inter­na­tio­na­ler Muse­ums­tag 2026: Muse­en mit Freu­de entdecken

Kos­ten­los am 17. Mai: Inter­na­tio­na­ler Muse­ums­tag lädt zum Ent­de­cken ein Am Sonn­tag, 17. Mai 2026, lädt das Hei­mat­mu­se­um Leer zum Inter­na­tio­na­len...

Veranstaltung

Kom over de Brug: Kunst, Musik & Som­mer­fee­ling in Blauwestad

Kom over de Brug: Ein Som­mer­tag vol­ler Kunst und Har­mo­nie in Blauwestad Wenn das Son­nen­licht auf der Was­ser­ober­flä­che glit­zert und...

Veranstaltung

Mit­tel­al­ter­li­ches Heer­la­ger­tref­fen in Tim­mel lädt ein

13. Mit­tel­al­ter­li­ches Heer­la­ger­tref­fen zu Tim­mel: Zeit­rei­se am Pfingstwochenende Tim­mel ver­wan­delt sich in eine leben­di­ge Kulis­se ver­gan­ge­ner Jahr­hun­der­te. Vom 23. bis...

Anzeige

Zwei Tage Aus­nah­me­zu­stand: Flachs­meer freut sich auf sein Schüt­zen­fest mit gro­ßem Festumzug

Rück­blick auf glanz­vol­le Momen­te: Impres­sio­nen vom Schüt­zen­fest-Umzug des Vor­jah­res. Auch in die­sem Jahr bil­det der gro­ße Marsch durch Flachs­meer am...

Anzeige

Rock­abend in Emden: Grum­py­na­tors live im LMC

Rock-Nacht in Hin­te: Riot at the Moons­hi­ne Bar und Grum­py­na­tors live im LMC — 9. Mai 2026 Ein­lass: 19.00 Uhr /...

Anzei­gen