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Kri­mi­nal­sta­tis­tik der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für das Jahr 2021

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Kri­mi­nal­sta­tis­tik der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für das Jahr 2021

Die Anzahl der Straf­ta­ten bleibt wei­ter­hin auf einem nied­ri­gen Niveau und hat sich im Ver­gleich zum Jahr 2020 (12.660 Taten) auf 12.184 Taten im Land­kreis Leer und der Stadt Emden ver­rin­gert. Dies ent­spricht einem Rück­gang von 3,8%.

Die Auf­klä­rungs­quo­te ist im Ver­gleich zum Vor­jahr noch­mals um 3,3% auf 69,6% gestie­gen (2020: 66,3%).

Tho­mas Meme­ring, Lei­ter der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden äußert sich zu die­ser Ent­wick­lung: „Ich bin sehr erfreut, dass wir im Jahr 2021 einen erneu­ten Anstieg bei den auf­ge­klär­ten Straf­ta­ten ver­zeich­nen kön­nen. Erfreu­lich ist auch der Rück­gang der Kri­mi­na­li­täts­be­las­tung. Gemes­sen an der Ein­woh­ner­zahl liegt die Gefahr, Opfer einer Straf­tat zu wer­den, in unse­rer Regi­on erkenn­bar unter dem Landesdurchschnitt.“

Eigen­tums­de­lik­te

Der posi­ti­ve Trend aus den Vor­jah­ren hat sich fort­ge­setzt. Im Jahr 2021 wur­den rund 17% weni­ger Dieb­stahls­de­lik­te (3297) verzeichnet.

Der prä­gnan­tes­te Rück­gang ist im Bereich der Ein­bruchs­kri­mi­na­li­tät fest­zu­stel­len. Im Ver­gleich zum Jahr 2020 hal­bier­te sich die Anzahl der Ein­bruchs­de­lik­te annä­hernd (-48,8%) auf nun­mehr 168 Taten.

Meme­ring sieht hier einen deut­li­chen Zusam­men­hang mit der Pan­de­mie: „Vie­le Men­schen befan­den sich im Home­of­fice oder betreu­ten zu Hau­se ihre Kin­der. Damit fehl­ten den Tätern die güns­ti­gen Gele­gen­hei­ten, um Ein­brü­che zu bege­hen oder sie muss­ten sich stär­ker beob­ach­tet füh­len. Des­halb kann man nicht von einem ver­läss­li­chen Trend spre­chen. Die prä­ven­ti­ve Siche­rung des Eigen­heims hat nach wie vor eine gro­ße Bedeu­tung, damit es Ein­bre­chern auch nach Ende der Pan­de­mie nicht leicht­ge­macht wird.“ Anbie­ter von zer­ti­fi­zier­tem Ein­bruch­schutz fin­den Inter­es­sier­te unter: https://www.k‑einbruch.de/fachbetriebssuche/

Roh­heits­de­lik­te

Im Bereich der Roh­heits­de­lik­te, zu denen ins­be­son­de­re Kör­per­ver­let­zungs- und Raub­de­lik­te gehö­ren, konn­te für das Jahr 2021 ein Rück­gang von 2,1% ver­zeich­net wer­den. Allein der Anteil der Kör­per­ver­let­zungs­de­lik­te sank um rund 5% im Ver­gleich zum Vor­jahr. Ange­li­ka Grü­ter, Lei­te­rin des Zen­tra­len Kri­mi­nal­diens­tes, sagt dazu: „Auch die­se Ent­wick­lung dürf­te mit der Pan­de­mie zusam­men­hän­gen. Es gab kaum Fei­er­mög­lich­kei­ten, da Dis­co­the­ken über­wie­gend geschlos­sen blei­ben muss­ten und auch ande­re Fes­te ausblieben.“

Sexu­al­de­lik­te

Im Jahr 2021 wur­den 387 Sexu­al­de­lik­te fest­ge­stellt. Das bedeu­tet im Ver­gleich zum Jahr 2020 (271 Taten) einen Anstieg um fast 43%. Die Ursa­che für die­sen Anstieg liegt vor allem im Bereich des Ver­brei­tens, Her­stel­lens und des Besit­zes von kin­der- und jugend­por­no­gra­fi­schen Inhalten.

Auf­fäl­lig ist, dass ver­mehrt Kin­der und Jugend­li­che als Tat­ver­däch­ti­ge erfasst wur­den. Die bei Schü­le­rin­nen und Schü­lern sehr belieb­ten soge­nann­ten (Whats­App-) Sti­cker (Memes) spie­len dabei eine zen­tra­le Rol­le. Mit nur weni­gen Klicks ist ein sol­cher Sti­cker, bei­spiels­wei­se mit einem Nackt­bild eines Kin­des, fer­tig­ge­stellt bzw. mani­pu­liert und ver­send­bar. Meme­ring: „Kin­der und Jugend­li­che sind sich oft­mals nicht bewusst dar­über, dass sie straf­recht­lich rele­van­te Inhal­te tei­len. Des­halb liegt ein Schwer­punkt unse­rer Arbeit auch dar­in, gemein­sam mit dem Land­kreis und der Stadt Emden die Medi­en­kom­pe­tenz der Kin­der und Jugend­li­chen, aber auch die der Erzie­hungs­be­rech­tig­ten zu stär­ken. Vie­le Eltern sind im Unkla­ren dar­über, mit wel­chen Inhal­ten ihre Kin­der täg­lich in Berüh­rung kommen.“

Ange­li­ka Grü­ter nennt einen wei­te­ren Fak­tor für den Anstieg der Fall­zah­len: „Die Straf­ver­fol­gungs­be­hör­den wie Poli­zei und Staats­an­walt­schaft haben die Ermitt­lungs­ar­beit auf die­sem The­men­ge­biet in den letz­ten Jah­ren stark for­ciert und inten­si­viert. Es konn­te erreicht wer­den, dass vie­le Fäl­le durch die län­der­über­grei­fen­de Zusam­men­ar­beit mit aus­län­di­schen Straf­ver­fol­gungs­be­hör­den oder Orga­ni­sa­tio­nen wie z.B. das Natio­nal Cen­ter For Miss­ing And Exploi­ted Child­ren (NCMEC) bekannt gemacht wur­den und in dem Zusam­men­hang straf­recht­lich ver­folgt wer­den konn­ten. Jedem kin­der­por­no­gra­fi­schen Bild liegt ein Miss­brauchs­fall zu Grun­de, den es auf­zu­de­cken gilt. Des­halb inves­tie­ren wir sehr viel Arbeit in die­ses Kri­mi­na­li­täts­feld. Wir wol­len mög­lichst vie­le Taten aufklären.

Im Bereich der Ver­brei­tung por­no­gra­fi­scher Erzeug­nis­se konn­ten wir im Jahr 2021 fast 97% der Straf­ta­ten auf­klä­ren. Auch im gesam­ten Bereich aller Straf­ta­ten gegen die sexu­el­le Selbst­be­stim­mung kann eine ste­tig stei­gen­de Auf­klä­rungs­quo­te ver­zeich­net wer­den. Die­se liegt nun­mehr bei über 90%.“

Tat­mit­tel Internet/Cybercrime

Mit den Begrif­fen Inter­net­kri­mi­na­li­tät oder Cyber­crime wer­den Taten zusam­men­ge­fasst, die unter Nut­zung des Inter­nets began­gen wer­den. Unter die­ses Delikts­feld fal­len z.B. alle Online-Betrugs­ar­ten, wie Waren- und Waren­kre­dit­be­trug, Kin­der­por­no­gra­phie, aber auch Belei­di­gun­gen und Bedro­hun­gen. Im Jahr 2021 wur­den 1136 Straf­ta­ten fest­ge­stellt, die mit dem Inter­net zusam­men­hin­gen. Das bedeu­tet zum Jahr 2020 (1053 Taten) einen Anstieg von 7,8%.

Ange­li­ka Grü­ter dazu: „Die Digi­ta­li­sie­rung der Gesell­schaft bringt vie­le neue Anwen­dun­gen in unse­ren All­tag. Bedau­er­li­cher­wei­se führt das aber auch dazu, dass Sicher­heits­lü­cken ent­ste­hen, die aus­ge­nutzt wer­den. Dabei geht es in den über­wie­gen­den Fäl­len dar­um, an Daten wie z.B. Kon­to­da­ten zu kom­men oder aber Men­schen zu täu­schen und so die Her­aus­ga­be von Geld oder Wert­sa­chen zu bewir­ken. Auf­grund der Pan­de­mie haben sich mut­maß­lich auch eini­ge Ein­bre­cher umge­stellt auf digi­ta­le Straf­ta­ten. Wir arbei­ten ste­tig an der Auf­klä­rung in der Bevöl­ke­rung, um dem Phä­no­men zu begegnen.“ 

Gewalt gegen Polizeibeamte

Unter dem Begriff „Gewalt gegen Poli­zei­be­am­te“ wer­den Wider­stands­hand­lun­gen und tät­li­che Angrif­fe gegen Poli­zei­be­am­tin­nen und Poli­zei­be­am­te zusam­men­ge­fasst. Zwar wur­den 2021 im Zustän­dig­keits­be­reich der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden 12 Taten weni­ger regis­triert (78) als im Jahr 2020 (90), den­noch sind die Zah­len seit gerau­mer Zeit auf einem hohen Niveau. Im Fünf­jah­res­ver­gleich haben sich die Fäl­le mehr als ver­dop­pelt. Ins­ge­samt wur­den 96 Poli­zei­be­am­te Opfer von Wider­stands­hand­lun­gen oder tät­li­chen Angriffen.

Meme­ring betrach­tet die Ent­wick­lung mit Sor­ge: „Auch in unse­rem Inspek­ti­ons­be­reich gab es in der jüngs­ten Ver­gan­gen­heit äußert bru­ta­le Wider­stän­de und tät­li­che Angrif­fe, durch die unse­re Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen ver­letzt wurden.

Sie wer­den zwar durch geziel­te Trai­nings auf sol­che schwie­ri­gen Situa­tio­nen vor­be­reit. Aber die töd­li­chen Schüs­se auf die bei­den Poli­zei­be­am­ten in Rhein­land-Pfalz machen deut­lich, dass wir jeder­zeit mit unver­mit­tel­ten, bru­tals­ten Angrif­fen rech­nen müssen.“

Betäu­bungs­mit­tel­kri­mi­na­li­tät

Betäu­bungs­mit­tel­de­lik­te sind im Ver­gleich zum Vor­jahr (1147) erneut ange­stie­gen. Im Jahr 2021 wur­den 1361 Rausch­gift­de­lik­te (+ 18,7%) registriert.

Ein Grund dafür ist, dass im Ver­gleich zum Vor­jahr rund 60% mehr Fahr­ten unter Betäu­bungs­mit­tel­ein­fluss fest­ge­stellt wur­den. Im ver­gan­ge­nen Jahr wur­den gegen 346 Fahr­zeug­füh­re­rin­nen und Fahr­zeug­füh­rer Ord­nungs­wid­rig­kei­ten­ver­fah­ren wegen Fah­rens unter Betäu­bungs­mit­tel­ein­fluss ein­ge­lei­tet. Gleich­zei­tig han­delt es sich beim Besitz des ver­bo­te­nen kon­su­mier­ten Stof­fes auch um eine Straf­tat, die Ein­gang in der Sta­tis­tik findet.

Dane­ben konn­ten umfang­rei­che Ermitt­lungs­ver­fah­ren erfolg­reich zu Ende geführt wer­den und im Zuge groß ange­leg­ter Durch­su­chungs­maß­nah­men umfas­sen­de Men­gen an Betäu­bungs­mit­teln und Beweis­stü­cken wie z.B. mobi­le Daten­trä­ger beschlag­nahmt wer­den. Dies führ­te zu einer Viel­zahl von Strafverfahren.

Jugend­kri­mi­na­li­tät

Im Jahr 2021 wur­den ins­ge­samt 652 Kin­der, Jugend­li­che und Her­an­wach­sen­de als Tat­ver­däch­ti­ge ermit­telt. Im Gegen­satz zum Abwärts­trend im Vor­jahr (584) wur­den somit 11,6% mehr Per­so­nen im Alter bis 21 Jah­re einer Straf­tat verdächtigt.

Auf­fäl­lig hier­bei ist der Anstieg von Sachbeschädigungen/Vandalismus, die durch die­se Alters­klas­se began­gen wur­den. Ein Aus­lö­ser könn­te auch hier die Pan­de­mie sein. Feh­len­de Frei­zeit­an­ge­bo­te, kein Ver­eins­sport oder auch der lan­ge Unter­richts­aus­fall kön­nen für ein erhöh­tes Maß an Lang­wei­le und Frus­tra­ti­on gesorgt haben. Das Phä­no­men, dass sich Frus­tra­ti­on in Aggres­si­on gegen Sachen rich­tet, lässt sich ins­be­son­de­re in die­ser Alters­klas­se ver­stärkt beobachten.

Straf­ta­ten zum Nach­teil von Senioren

Delik­te, die gezielt zum Nach­teil von älte­ren Men­schen began­gen wer­den beein­träch­ti­gen das Sicher­heits­ge­fühl die­ser Per­so­nen­grup­pe nach­hal­tig. Beson­ders in der Pan­de­mie­zeit war ein erhöh­tes Auf­kom­men die­ser Taten spür­bar. Im Bereich der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden haben sich vor allem Fäl­le im Betrugs­be­reich erhöht, wobei mitt­ler­wei­le das Tat­phä­no­men Schock­an­ruf eine her­aus­ra­gen­de Stel­lung ein­nimmt. Auch ist zu beob­ach­ten, dass ver­mehrt Taten unter der Nut­zung von Mes­sen­ger-Diens­ten in Erschei­nung tre­ten, wie z.B. der soge­nann­te Whats­App-Trick. Im Bereich der Scha­dens­sum­men, die bei die­sen Taten von den Betrü­gern erbeu­tet wur­den, konn­te eine Zunah­me von 59% fest­ge­stellt wer­den. Betrug die ermit­tel­te Scha­den­sum­me im Jahr 2020 noch 40.000 Euro, ist für das Jahr 2021 ein Scha­den von 63.550 Euro zu ver­zeich­nen. Dazu Tho­mas Meme­ring:“ Obwohl wir durch inten­si­ve Auf­klä­rungs-und Prä­ven­ti­ons­ar­beit die betrof­fe­ne Bevöl­ke­rungs­grup­pe bereits gut sen­si­bi­li­sie­ren konn­ten, gehen wir davon aus, dass sich ein Groß­teil der Taten im Dun­kel­feld ver­birgt. Grund hier­für ist oft die Scham der Opfer nach sol­chen Taten. Daher wer­den wir wei­ter­hin inten­siv an der Bekämp­fung die­ser Delik­te, wel­che durch orga­ni­sier­te Täter­grup­pen began­gen wer­den, arbeiten.“


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Run auf Wohn­ei­gen­tum ist unge­bro­chen — Spar­kas­se: Tau­sen­de sind registriert

Tau­sen­de sind registriert 

Spar­kas­se: Ver­kauf oft inner­halb weni­ger Wochen

Der Run auf Wohn­ei­gen­tum ist unge­bro­chen – und die Exper­ten der Spar­kas­se Leer­Witt­mund sind gewapp­net: Tau­sen­de Immo­bi­li­en­su­chen­de haben sich bei der Spar­kas­se regis­trie­ren las­sen, hin­zu kom­men Zehn­tau­sen­de, die über den Spar­kas­sen-Ver­bund gelis­tet sind. „Des­halb gibt es für mehr als die Hälf­te der ange­bo­te­nen Häu­ser und Woh­nun­gen bereits nach weni­gen Wochen einen Käu­fer“, sagt Immo­bi­li­en­mak­ler Micha­el Abels. „Oft gelingt das zu einem von den Eigen­tü­mern kaum für mög­lich gehal­te­nen Preis.“

Die Immo­bi­li­en­mak­ler der Spar­kas­se sind in der Regi­on ver­wur­zelt, ken­nen sich hier aus und haben die bes­ten Markt­kennt­nis­se. Zudem wird das gesam­te Fili­al­netz genutzt, um poten­zi­el­le Käu­fer anzu­spre­chen: „Wir sind der rich­ti­ger Ansprech­part­ner, wenn es um den Ver­kauf einer Immo­bi­lie geht“, betont Micha­el Abels. Kun­den erhal­ten bei der Spar­kas­se einen Rund­um-Ser­vice. Und die ganz­heit­li­che Betreu­ung endet nicht mit dem Ver­kauf eines Hau­ses: Auch im Anschluss ste­hen die Bera­ter bei Nach­fra­gen zur Verfügung.

Da die Spar­kas­sen-Exper­ten unter ande­rem über gute Kon­tak­te zu Gut­ach­tern, Behör­den und Ener­gie­be­ra­tern ver­fü­gen, kön­nen sie vie­le für den Ver­kauf einer Immo­bi­lie not­wen­di­gen Unter­la­gen besor­gen. „Wir garan­tie­ren eine stress­freie, ein­fa­che und stets seriö­se Abwick­lung“, sagt Micha­el Abels. Für den Immo­bi­li­en­ver­kauf kann übri­gens auch das kos­ten­lo­se und exklu­si­ve Bie­ter­por­tal der Spar­kas­se genutzt wer­den. Die Besich­ti­gun­gen füh­ren die Mit­ar­bei­ter in der Regel nur mit zuvor finan­zie­rungs­ge­prüf­ten Inter­es­sen­ten durch.

Blaulicht

Porte­mon­naie in Moorm­er­land gestoh­len – Unfall­flucht nach Kol­li­si­on in Leer

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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 16.09.2026

 

Porte­mon­naie gestoh­len ++ PKW kol­li­diert mit abge­stell­ten PKW 

 

++ Moorm­er­land — Porte­mon­naie gestohlen ++

Am 11.09.2026 ent­wen­de­te eine bis­lang noch unbe­kann­te Täter­schaft zwi­schen 16:55 und 17 Uhr in einem Ver­brau­cher­markt in der Stra­ße Am Kirch­weg in Moorm­er­land das Porte­mon­naie einer 67-jäh­ri­gen Frau.

Zeu­gen, die zu der genann­ten Zeit ver­däch­ti­ge Beob­ach­tun­gen gemacht haben oder sons­ti­ge sach­dien­li­che Hin­wei­se geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei in Ver­bin­dung zu setzen.

++ Leer — PKW kol­li­diert mit abge­stell­ten PKW ++

Am 15.09.2026 befuhr ein 79-jäh­ri­ger Fah­rer eines Mitsu­bi­shi Space Star gegen 12 Uhr die Bre­mer Stra­ße in Leer in Rich­tung Stadt­mit­te. Dabei geriet er zu weit nach rechts und kol­li­dier­te mit dem Außen­spie­gel mit einem in einer Park­lü­cke abge­stell­ten PKW. Durch umher­flie­gen­de Fahr­zeug­tei­le wur­de zudem ein dahin­ter fah­ren­der Hyun­dai i10 beschädigt.

Der 79-Jäh­ri­ge ent­fern­te sich zunächst uner­laubt vom Unfall­ort. Er konn­te aller­dings im Nah­be­reich ange­trof­fen wer­den. Die Poli­zei lei­te­te ent­spre­chen­de Ver­fah­ren ein.

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Fahr­rad­dieb­stahl, gestoh­le­ner Rasen­mäh­ro­bo­ter und 100 Liter Die­sel – Unfall in Westoverledingen

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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 15.09.2026

 

Fahr­rad­dieb­stahl ++ Schei­be beschä­digt ++ Rasen­mäh­ro­bo­ter gestoh­len ++ Die­sel­dieb­stahl ++ PKW kollidieren 

 

++ Wee­ner — Fahrraddiebstahl ++

Am 13.09.2026 ent­wen­de­te eine bis­lang unbe­kann­te Täter­schaft zwi­schen 6:50 und 14:10 Uhr ein blau/graues Pedelec in Wee­ner. Das Fahr­zeug stand vor einem Senio­ren­heim in der Mühlenstraße.

Zeu­gen, die zu der genann­ten Zeit ver­däch­ti­ge Beob­ach­tun­gen gemacht haben oder sons­ti­ge sach­dien­li­che Hin­wei­se geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei in Ver­bin­dung zu setzen.

++ Wee­ner — Schei­be beschädigt ++

Zwi­schen dem 06.09.2026 gegen 11:05 Uhr und dem 12.09.2026 gegen 18:15 Uhr beschä­dig­te eine bis­lang unbe­kann­te Täter­schaft die Schei­be eines Schau­kas­tens in der Stra­ße Zum Schöpf­werk in Weener.

Zeu­gen, die zu der genann­ten Zeit ver­däch­ti­ge Beob­ach­tun­gen gemacht haben oder sons­ti­ge sach­dien­li­che Hin­wei­se geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei in Ver­bin­dung zu setzen.

++ Rhau­der­fehn — Rasen­mäh­ro­bo­ter gestohlen ++

Zwi­schen dem 11.09.2026 gegen 18 Uhr und dem 14.09.2026 gegen 8 Uhr ent­wen­de­te eine bis­lang unbe­kann­te Täter­schaft aus einem Gar­ten an der 1. Süd­wie­ke in Rhau­der­fehn einen Rasenmähroboter.

Zeu­gen, die zu der genann­ten Zeit ver­däch­ti­ge Beob­ach­tun­gen gemacht haben oder sons­ti­ge sach­dien­li­che Hin­wei­se geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei in Ver­bin­dung zu setzen.

++ Uple­n­gen — Dieseldiebstahl ++

Zwi­schen dem 11.09.2026 gegen 12 Uhr und dem 14.09.2026 gegen 7:30 Uhr ent­wen­de­te eine bis­lang unbe­kann­te Täter­schaft cir­ca 100 Liter Die­sel aus einem Rad­la­der, der auf einer Bau­stel­le an der Ihau­se­ner Stra­ße in Uple­n­gen abge­stellt war. Es ent­stand ein Sach­scha­den in unte­rer vier­stel­li­ger Höhe.

Zeu­gen, die zu der genann­ten Zeit ver­däch­ti­ge Beob­ach­tun­gen gemacht haben oder sons­ti­ge sach­dien­li­che Hin­wei­se geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei in Ver­bin­dung zu setzen.

++ Wes­t­ov­er­le­din­gen — PKW kollidieren ++

Am 14.09.2026 befuhr ein 35-jäh­ri­ger Fah­rer eines Vol­vo XC90 gegen 7 Uhr die Pas­tor-Ker­ken-Stra­ße in Wes­t­ov­er­le­din­gen. Als er nach links auf die Bun­des­stra­ße 70 abbie­gen woll­te, über­sah er eine von links kom­men­de vor­fahrts­be­rech­tig­te 22-jäh­ri­ge Fah­re­rin eines Hyun­dai i20. Es kam zur Kollision.

Dabei erlitt der 22-jäh­ri­ge Bei­fah­rer des Hyun­dai leich­te Ver­let­zun­gen. Die ande­ren Betei­lig­ten blie­ben unverletzt.

Dar­über hin­aus waren bei­de PKW nach dem Unfall nicht mehr fahr­be­reit und muss­ten abge­schleppt wer­den. Es ent­stand ein Sach­scha­den im unte­ren fünf­stel­li­gen Bereich.

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Ver­kehrs­un­fäl­le, Ein­bruch und War­nung vor „Task Scam“-Betrug

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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 14.09.2026

 

Ver­kehrs­un­fall­flucht ++ Ein­bruch ++ PKW-Fah­rer über­sieht Fahr­rad ++ PKW kommt von nas­ser Fahr­bahn ab ++ Leicht­kraft­rad­fah­rer stürzt ++ War­nung vor “Task Scam”-Betrug 

 

++ Leer — Verkehrsunfallflucht ++

Am 11.09.2026 beschä­dig­te ein der­zeit noch unbe­kann­ter Ver­kehrs­teil­neh­mer zwi­schen 9 und 11 Uhr einen brau­nen Mer­ce­des-Benz Citran. Der PKW war auf dem Park­platz eines Ver­brau­cher­mark­tes in der Stra­ße Ida­fehn-Mit­te in Ost­rhau­der­fehn abge­stellt. Dabei ent­stand ein Sach­scha­den am PKW in mitt­le­rer vier­stel­li­ger Höhe.

Der Unfall­ver­ur­sa­cher ent­fern­te sich anschlie­ßend uner­laubt vom Unfall­ort, ohne sich um den ent­stan­de­nen Scha­den zu küm­mern. Zeu­gen, die Hin­wei­se zu die­sem Sach­ver­halt geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei in Ver­bin­dung zu setzen.

++ Wes­t­ov­er­le­din­gen — Einbruch ++

Zwi­schen dem 12.09.2026 gegen 23:30 Uhr und dem 13.09.2026 gegen 10 Uhr ver­schaff­te sich eine der­zeit noch unbe­kann­te Täter­schaft auf unbe­kann­te Art und Wei­se Zutritt zu einem Wohn­haus am Alten Heer­weg in Wes­t­ov­er­le­din­gen. Ob Die­bes­gut ent­wen­det wur­de, ist der­zeit noch unklar. Es ent­stand ein Sach­scha­den im unte­ren vier­stel­li­gen Betrag.

Zeu­gen, die zu der genann­ten Zeit ver­däch­ti­ge Beob­ach­tun­gen gemacht haben oder sons­ti­ge sach­dien­li­che Hin­wei­se geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei in Ver­bin­dung zu setzen.

++ Leer — PKW-Fah­rer über­sieht Fahrrad ++

Am 13.09.2026 befuhr ein 49-jäh­ri­ger Fah­rer eines Opel Cor­sa gegen 13:10 Uhr die Bür­ger­meis­ter-Ehr­len­holtz-Stra­ße in Leer in Rich­tung Bahn­hof. Als er nach rechts auf einen Park­platz abbie­gen woll­te, über­sah er einen 55-jäh­ri­gen Fahr­rad­fah­rer, der auf der Stra­ße in glei­cher Rich­tung unter­wegs war.

Es kam zu einem Zusam­men­stoß. Dabei erlitt der Fahr­rad­fah­rer leich­te Ver­let­zun­gen. Dar­über hin­aus ent­stand ein Sach­scha­den im unte­ren vier­stel­li­gen Betrag.

++ Hesel — PKW kommt von nas­ser Fahr­bahn ab ++

Am 13.09.2026 befuhr eine 26-jäh­ri­ge Fah­re­rin eines Mitsu­bi­shi Out­lan­der gegen 17:30 Uhr die Sti­kel­kam­per Stra­ße in Hesel in Rich­tung Hesel. In einer Rechts­kur­ve ver­lor sie auf­grund der regen­nas­sen Fahr­bahn die Kon­trol­le über das Fahrzeug.

Der Pkw kam nach rechts von der Fahr­bahn ab, über­schlug sich und kam in einem Gra­ben zum Lie­gen. Die 26-Jäh­ri­ge erlitt dabei leich­te Verletzungen.

Am Fahr­zeug ent­stand Sach­scha­den im mitt­le­ren vier­stel­li­gen Bereich. Der Pkw war nicht mehr fahr­be­reit und muss­te abge­schleppt werden.

++ Emden — Leicht­kraft­rad­fah­rer stürzt ++

Am 13.09.2026 befuhr ein 73-jäh­ri­ger Fah­rer eines Leicht­kraft­ra­des den Wykhoff­weg in Emden in Rich­tung Pet­ku­mer Stra­ße. Aus bis­lang unge­klär­ter Ursa­che kam er nach rechts von der Fahr­bahn ab und kol­li­dier­te mit einem dort abge­stell­ten Pkw.

Der 73-Jäh­ri­ge stürz­te infol­ge des Zusam­men­sto­ßes und erlitt dabei leich­te Ver­let­zun­gen. Er wur­de mit einem Ret­tungs­wa­gen in ein umlie­gen­des Kran­ken­haus gebracht. Dar­über hin­aus ent­stand ein Sach­scha­den im unte­ren vier­stel­li­gen Bereich.

++ War­nung vor “Task Scam”-Betrug ++

In den ver­gan­ge­nen Wochen sind der Poli­zei ver­mehrt Fäl­le des soge­nann­ten “Task Scam” bekannt gewor­den. Bei die­ser Betrugs­ma­sche geben sich Betrü­ger als seriö­se Arbeit­ge­ber oder Ver­mitt­lungs­agen­tu­ren aus und bie­ten ver­meint­lich ein­fa­che Tätig­kei­ten mit attrak­ti­ven Ver­dienst­mög­lich­kei­ten an.

Die Kon­takt­auf­nah­me erfolgt häu­fig über Mes­sen­ger-Diens­te oder sozia­le Netz­wer­ke. Ange­bo­ten wer­den bei­spiels­wei­se Neben­jobs im Home­of­fice, Tätig­kei­ten zur Bewer­tung von Pro­duk­ten oder Apps sowie ande­re unkom­pli­zier­te Auf­ga­ben. Im Anschluss wird häu­fig ein pro­fes­sio­nell wir­ken­des Bewer­bungs- oder Regis­trie­rungs­ver­fah­ren vorgetäuscht.

Anschlie­ßend sol­len ver­schie­de­ne soge­nann­te “Tasks” erle­digt wer­den. Dazu kön­nen etwa das Bewer­ten von Pro­duk­ten, das Ankli­cken von Wer­be­links, das Her­un­ter­la­den von Apps oder ande­re Online-Akti­vi­tä­ten gehören.

Um den Ein­druck eines tat­säch­li­chen Ver­diens­tes zu ver­mit­teln, wird den Betrof­fe­nen häu­fig ein inter­nes Benut­zer­kon­to ein­ge­rich­tet. Dort steigt der ver­meint­li­che Kon­to­stand mit der Erle­di­gung wei­te­rer Auf­ga­ben an. Eine tat­säch­li­che Aus­zah­lung ist jedoch nicht möglich.

Statt­des­sen wer­den die Betrof­fe­nen auf­ge­for­dert, eige­nes Geld ein­zu­zah­len. Als Begrün­dung wer­den bei­spiels­wei­se Gebüh­ren, eine not­wen­di­ge Veri­fi­zie­rung oder die Frei­schal­tung wei­te­rer Auf­ga­ben genannt. Teil­wei­se wird auch die Ein­zah­lung von Kryp­to­wäh­run­gen ver­langt. Wer die­ser Auf­for­de­rung nach­kommt, ris­kiert hohe finan­zi­el­le Ver­lus­te, da anschlie­ßend häu­fig wei­te­re Ein­zah­lun­gen gefor­dert werden.

Die Poli­zei rät: Sei­en Sie grund­sätz­lich miss­trau­isch bei Job­an­ge­bo­ten, die unge­wöhn­lich hohe Ver­diens­te für ein­fa­che Tätig­kei­ten ver­spre­chen. Über­prü­fen Sie den ver­meint­li­chen Arbeit­ge­ber selbst­stän­dig und nut­zen Sie dafür nicht aus­schließ­lich die von den Kon­takt­per­so­nen bereit­ge­stell­ten Inter­net­sei­ten oder Kon­takt­da­ten. Geben Sie kei­ne per­sön­li­chen Daten, Aus­weis­ko­pien oder Bank- und Zah­lungs­da­ten an unbe­kann­te Per­so­nen oder Unter­neh­men wei­ter. Leis­ten Sie kei­ne Vor­aus­zah­lun­gen, um angeb­li­che Gewin­ne, Gehäl­ter oder Pro­vi­sio­nen frei­zu­schal­ten. Las­sen Sie sich nicht durch ver­meint­li­che Kon­to­stän­de oder bereits erziel­te Gewin­ne auf Online-Platt­for­men täu­schen. Die­se kön­nen von den Betrü­gern ledig­lich vor­ge­täuscht werden.

Sei­en Sie beson­ders vor­sich­tig, wenn Sie auf­ge­for­dert wer­den, Kryp­to­wäh­run­gen ein­zu­zah­len oder wei­ter­zu­lei­ten. Bre­chen Sie den Kon­takt ab, wenn Zwei­fel an der Serio­si­tät des Ange­bots bestehen.

Wer bereits Geld über­wie­sen oder per­sön­li­che bezie­hungs­wei­se finan­zi­el­le Daten über­mit­telt hat, soll­te den Kon­takt abbre­chen, kei­ne wei­te­ren Zah­lun­gen leis­ten und sich an die Poli­zei wen­den. Bereits geleis­te­te Zah­lun­gen soll­ten unver­züg­lich dem jewei­li­gen Kre­dit­in­sti­tut gemel­det werden.

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