Blaulicht
Christbaumkugel-Attacke in Leeraner Mühlenstraße — Polizei ermittelt nach nächtlichem Vorfall
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/Emden für den 21.12.2023
Körperverletzung mit Christbaumkugel, Sachbeschädigung an KFZ ++ Diebstahl von Goldschmuck ++ Diebstahl aus PKW ++ Verkehrsunfall ++ Verkehrsunfallfluchten (3) ++ Fahren ohne Fahrerlaubnis, ohne Versicherungsschutz und unter dem Einfluss von BTM ++
Leer — Körperverletzung mit Christbaumkugel, Sachbeschädigung an KFZ
Am Mittwochabend um 22:35 Uhr schlug ein bislang unbekannter Täter einem 33-jährigen Mann aus Wardenburg in der Mühlenstraße mit einer Christbaumkugel auf den Hinterkopf. Der Täter flüchtete fußläufig und konnte auch nach einer polizeilichen Nahbereichsfahndung nicht mehr angetroffen werden. Kurz zuvor beschädigten ein 22-Jähriger aus Emden und ein 25-Jähriger aus Apen die Motorhaube des abgestellten roten Hyundai i30 des Wardenburgers. Ob sich die Personen untereinander kennen und die Sachverhalte in Verbindung stehen müssen die polizeilichen Ermittlungen ergeben. Entsprechende Strafanzeigen wurden aufgenommen. Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten sich mit der Polizei Leer in Verbindung zu setzen.
Filsum — Diebstahl von Goldschmuck
Am 20.12.2023 in der Zeit von 16:00 Uhr bis 18:30 Uhr drangen unbekannte Täter in ein Wohnhaus in der Dorfstraße ein und entwendeten aus einer Kommode mehrere Goldschmuckstücke im Wert von ca. 2300 Euro. Eine polizeiliche Spurensicherung wurde durchgeführt und eine Strafanzeige erstattet.
Nortmoor — Diebstahl aus PKW
Am 21.12.2023 in der Zeit von 01:30 Uhr bis 02:05 Uhr verschafften sich unbekannte Täter Zutritt zu einem Firmengelände in der Gewerbestraße. Hier wurden Reifen und PKW-Innenausstattung von ca. 35.000 Euro entwendet. Im Rahmen der polizeilichen Nahbereichsfahndung konnte ein 28-jähriger Mann aus Aurich in einem Fluchtfahrzeug angetroffen werden. Das Diebesgut konnte aus dem PKW sichergestellt werden. Bei dem Mann wurden erkennungsdienstliche Maßnahmen getroffen und eine Strafanzeige eingeleitet.
Uplengen — Verkehrsunfall
Am Mittwochmorgen um 07:35 Uhr befuhren ein 29-jähriger Mann aus Apen mit seinem Ford Transit und ein 63-jähriger Mann aus Westerstede mit seinem VW Golf die Augustfehner Straße in Fahrtrichtung Jübberde. Im Kreuzungsbereich Augustfehner Straße/Südobenende übersah der Fahrer des Transits den Abbiegevorgang des 63-Jährigen in die Straße Südobenende. Es kam zur Kollision mit Sachschäden. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit. Der 63-Jährige wurde durch den Unfall leicht verletzt.
Weener — Verkehrsunfallflucht
Am Mittwochmorgen um 07:25 Uhr befuhr ein 11-jähriges Kind mit seinem Fahrrad den linksseitigen Radweg der Haagstraße in Richtung stadtauswärts. Im Bereich der Einmündung Kirchhhofstraße näherte sich ein bislang unbekannter Fahrzeugführer eines schwarzen BMW und fuhr geradeaus in Richtung Rathausstraße. Der Fahrer des BMW bremste beim Queren des Kreuzungsbereiches nicht ab, sodass das Kind mit seinem Fahrrad stark abbremsen musste und es zu einer Berührung zwischen Fahrrad und PKW kam. Das Kind stürzte und verletze sich leicht am Knie. Der Fahrzeugführer setzte seine Fahrt fort, ohne sich um das Kind oder entstandene Schäden zu kümmern. Zeugen oder Hinweisgeber, welche Angaben zum BMW und dessen Fahrer machen können werden gebeten, sich mit der Polizei in Weener in Verbindung zu setzen.
Ostrhauderfehn — Verkehrsunfallflucht
Am Mittwochmorgen um 07:25 Uhr kam es in der Hauptstraße zu einer Verkehrsunfallflucht. Ein 17-Jähriger aus Ostrhauderfehn befuhr mit seinem Suzuki Kleinkraftkrad die B438 aus Idafehn kommend in Richtung Rhauderfehn. In Höhe der Gewerbestraße bremste der vor ihm fahrende Führer eines silbernen Mercedes-Benz mit Leeraner Städekennung so stark ab, dass der 17-Jährige nicht mehr rechtzeitig bremsen konnte und dem Mercedes auffuhr. Durch die Kollision stürzte der Suzuki Fahrer und wurde leicht verletzt. Der Mercedes entfernte sich unerlaubt vom Unfallort. Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Polizei in Rhauderfehn in Verbindung zu setzen. Der silberne Mercedes müsste durch den Zusammenstoß einen leichten Heckschaden in der Mitte aufweisen.
Emden — Verkehrsunfallflucht
Am Dienstagnachmittag in der Zeit von 15:50 Uhr bis 16:00 Uhr querte eine 17-Jährige aus Emden mit ihrem Fahrrad die Abdenastraße in Richtung Ringstraße und wurde hierbei von einem PKW, welcher die Abdenastraße in Richtung stadtauswärts befuhr, übersehen und erfasst. Der Fahrzeugführer stieg zunächst aus seinem PKW aus, entfernte sich danach aber vom Unfallort, ohne seine Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen. Die 17-Jährige wurde durch den Zusammenstoß leicht verletzt. Am PKW und am Fahrrad entstanden Sachschäden. Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten sich mit der Polizei in Emden in Verbindung zu setzen.
Emden — Fahren ohne Fahrerlaubnis, ohne Versicherungsschutz und unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln (BTM)
Am Mittwoch zur Mittagszeit kontrollierten zivile Beamte der Polizei Emden auf dem Standstreifen der A31 einen 23-Jährigen aus Emden mit seinem Motorrad. An dem Motorrad war kein Kennzeichen angebracht. Während der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass das Motorrad nicht zugelassen und nicht versichert war. Zudem konnte der Fahrzeugführer keine erforderliche Fahrerlaubnis aushändigen. In der weiteren Kontrolle ergaben sich Hinweise auf eine Beeinflussung durch Betäubungsmittel. Ein durchgeführter Drogenvortest auf Urinbasis schlug positiv auf Marihuana, Kokain und Amphetamin aus. Bei dem 23-Jährigen wurde eine Blutentnahme durchgeführt, die Weiterfahrt für 24-Stunden untersagt und ein Strafverfahren eingeleitet. Gegen den 32-jährigen Fahrzeughalter aus Moormerland wurde wegen des Zulassens des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und ohne Pflichtversicherung eingeleitet.
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Bundespolizei verstärkt Kontrollen in Niedersachsen: Fahndungseinsatz am 6. November auch im Norden
Bundespolizei verstärkt Fahndungsmaßnahmen in Niedersachsen: Kontrollen auch an Bahnhöfen und Flughäfen
Bundesweiter Schwerpunkt im Norden: Am Freitag, 6. November 2026, führt die Bundespolizeidirektion Hannover einen direktionsweiten Fahndungseinsatz in Niedersachsen, Bremen und Hamburg durch. Im Mittelpunkt stehen Bahnhöfe, Bahnstrecken und Flughäfen. Die Einsatzkräfte wollen gesuchte Personen aufspüren, Straftaten verhindern und die Sicherheit im Bahn- und Luftverkehr erhöhen.
Die Bundespolizei verstärkt am Freitag, 6. November 2026, ihre Fahndungs- und Kontrollmaßnahmen im Norden Deutschlands. Die Bundespolizeidirektion Hannover hat einen direktionsweiten Fahndungstag angekündigt, an dem sich alle sieben nachgeordneten Dienststellen beteiligen. Der Einsatz erstreckt sich auf die Bundesländer Niedersachsen, Bremen und Hamburg.
Auch für den niedersächsischen Raum und damit für die Menschen in Ostfriesland ist die verstärkte Präsenz der Bundespolizei von Bedeutung. Die Maßnahmen konzentrieren sich auf den bundespolizeilichen Zuständigkeitsbereich. Dazu gehören insbesondere Bahnhöfe, Bahnstrecken sowie die drei großen Verkehrsflughäfen in Bremen, Hamburg und Hannover.
Bundespolizei kontrolliert verstärkt an Bahnhöfen und Bahnstrecken
Der zeitliche Schwerpunkt des Fahndungseinsatzes liegt nach Angaben der Bundespolizeidirektion Hannover in den Nachmittags- und Abendstunden.
Ziel ist es, bestehende Fahndungen konsequent weiterzuverfolgen, gesuchte Personen zu identifizieren und Straftaten möglichst bereits im Vorfeld zu verhindern. Dabei stehen insbesondere die Sicherheit an den Grenzen sowie im Bahn- und Luftverkehr im Mittelpunkt. Ein besonderes Augenmerk gilt dem Schutz der Reisenden.
Die Bundespolizisten werden im Rahmen ihrer regulären Aufgaben verstärkt fahndungs- und kontrollbezogene Maßnahmen durchführen. Durch das koordinierte Vorgehen sollen Personen festgestellt werden, nach denen bereits gefahndet wird. Gleichzeitig soll die erhöhte Präsenz eine abschreckende und vorbeugende Wirkung entfalten.
Diese Straftaten stehen im Fokus der Fahndungsmaßnahmen
Bei den verstärkten Kontrollen geht die Bundespolizei insbesondere gegen Straftaten aus vier Phänomenbereichen vor:
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Eigentumskriminalität
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Gewaltkriminalität
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Illegale Migration
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Politisch motivierte Kriminalität
Die Maßnahmen sollen dazu beitragen, Straftaten aufzudecken, gesuchte Personen zu identifizieren und mögliche Gefahren für Reisende und andere Menschen zu reduzieren.
Bundespolizei will in Niedersachsen, Bremen und Hamburg sichtbar sein
Michael Schuol, Präsident der Bundespolizeidirektion Hannover, betont die Bedeutung des abgestimmten Vorgehens über die Ländergrenzen hinweg.
„Mit unserem direktionsweiten Fahndungstag möchten wir neben der Feststellung von gesuchten Personen auch präventive Effekte erzielen. Durch das abgestimmte Vorgehen unserer Dienststellen in drei Bundesländern konzentrieren wir unsere Maßnahmen an Orten, wo täglich zahlreiche Menschen unterwegs sind.“
Die Sicherheit der Reisenden habe dabei höchste Priorität. Über den täglichen Einsatz hinaus wolle die Bundespolizei durch verschiedene Schwerpunktmaßnahmen für die Menschen in Bremen, Hamburg und Niedersachsen besonders wahrnehmbar und ansprechbar sein.
Verstärkte Polizeipräsenz am 6. November 2026
Der Fahndungstag betrifft den gesamten Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeidirektion Hannover. Reisende müssen insbesondere an Bahnhöfen, auf Bahnstrecken und an den genannten Flughäfen mit einer verstärkten Präsenz von Bundespolizisten sowie zusätzlichen Kontrollen rechnen.
Mit dem koordinierten Einsatz verfolgt die Bundespolizei das Ziel, die Sicherheit im Norden Deutschlands zu erhöhen und sowohl gegen bereits begangene Straftaten als auch gegen mögliche Gefahren konsequent vorzugehen.
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Leichnam auf Juist angespült: Polizei sucht weiter nach Identität der Frau – keine Hinweise auf Fremdeinwirkung
Auf der Nordseeinsel Juist dauern die Ermittlungen nach dem Fund eines angespülten Leichnams weiterhin an. Die Identität der verstorbenen Person konnte bislang nicht geklärt werden. Nach einer rechtsmedizinischen Untersuchung am Mittwoch liegen inzwischen weitere Erkenntnisse zu dem Todesfall vor.
Rechtsmedizinische Untersuchung: Keine Hinweise auf Fremdeinwirkung
Der Leichnam war am vergangenen Montag auf Juist entdeckt worden. Bei der anschließenden rechtsmedizinischen Untersuchung am Mittwoch ergaben sich nach Angaben der Polizei keine Hinweise auf eine Fremdeinwirkung.
Nach bisherigen Erkenntnissen handelt es sich bei der verstorbenen Person um eine Frau mittleren Alters mit einer Körpergröße von etwa 1,58 Metern.
Todeszeitpunkt liegt vermutlich mehrere Wochen zurück
Im Rahmen der Obduktion wurde festgestellt, dass der Tod bereits mehrere Wochen bis wenige Monate zurückliegen dürfte. Genauere Angaben zum Todeszeitpunkt liegen bislang nicht vor.
DNA-Abgleich und Überprüfung von Vermisstenfällen laufen
Um die Identität der Frau festzustellen, laufen weiterhin umfangreiche Ermittlungen. Dazu gehören die Überprüfung der DNA sowie der Abgleich mit bislang offenen Vermisstenfällen. Dabei werden ausdrücklich auch Vermisstenfälle aus dem Ausland berücksichtigt.
Die entsprechenden Untersuchungen und Abgleiche sind noch nicht abgeschlossen.
Die Polizei setzt ihre Ermittlungen fort, um die Identität der verstorbenen Frau zu klären. Weitere Erkenntnisse liegen derzeit noch nicht vor.

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Unfallflucht auf der A31, beschädigter Wasserspender und Auseinandersetzung zwischen Hundehaltern
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/ Emden für den 05.11.2026
Leer — Die Polizei sucht Zeugen nach einer Unfallflucht auf der A31
Am 3. November 2026 kam es gegen 18:10 Uhr auf der A 31 in Höhe der Anschlussstelle Leer-Nord zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 30-jähriger Mercedes-Fahrer den Überholfahrstreifen, als ein bislang unbekannter Fahrzeugführer mit einem Peugeot vom Hauptfahrstreifen auf den Überholfahrstreifen wechseln wollte. Beide Fahrzeuge befanden sich dabei auf gleicher Höhe. In der Folge kam es zum Zusammenstoß. Der Peugeot-Fahrer entfernte sich anschließend vom Unfallort, ohne einen Austausch der Personalien zu ermöglichen. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des unerlaubten Entfernens vom Unfallort aufgenommen. Bei dem Verkehrsunfall wurde niemand verletzt. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist derzeit noch unbekannt. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise zum beteiligten Peugeot und dessen Fahrer geben können, werden gebeten, sich bei der zuständigen Polizeidienststelle zu melden.
Leer — Fahrradfahrer kollidiert mit Wasserspender
Am 19.10.2026 kam es gegen 18:40 Uhr in der Mühlenstraße in Leer zur Beschädigung eines dort aufgestellten Wasserspenders. Nach bisherigen Erkenntnissen beobachtete eine Zeugin, wie ein bislang unbekannter Fahrradfahrer aus bislang ungeklärter Ursache mit dem Wasserspender kollidierte. Anschließend entfernte sich der Radfahrer von der Örtlichkeit, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern. Der entstandene Sachschaden liegt nach ersten Einschätzungen zufolge im mittleren dreistelligen Eurobereich. Ob der Fahrradfahrer bei dem Zusammenstoß verletzt wurde, ist nicht bekannt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet weitere Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zum beteiligten Fahrradfahrer geben können, sich bei der zuständigen Polizeidienststelle zu melden.
Weener — Körperliche Auseinandersetzung zwischen Hundehaltern — Betroffene Person meldet sich bei der Polizei
Am 02.11.2026 kam es im Zeitraum zwischen 15:45 Uhr und 17:00 Uhr auf dem Parkplatz eines Lebensmittelmarktes an der Mühlenstraße in Weener zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Hundehaltern. Nach der polizeilichen Berichterstattung sowie der Veröffentlichung des Sachverhalts in den örtlichen Medien gingen am 04.11.2026 mehrere Hinweise aus der Bevölkerung zur Identität der beteiligten Person bei der Polizei ein.
Die Identität dieser Person steht inzwischen fest. Die Ermittlungen zum genauen Hergang der Auseinandersetzung dauern jedoch weiterhin an. Daher bittet die Polizei nach wie vor Zeuginnen und Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und Angaben zum Geschehen machen können, sich bei der Polizei zu melden. Die Polizei bedankt sich bei allen Bürgerinnen und Bürgern für die eingegangenen Hinweise und die Unterstützung.
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