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Ver­zö­ge­rung beim Bahn­pro­jekt Wun­der­line: Bau­pro­ble­me ver­schie­ben Start auf Ende 2025

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Noch immer ist die neue Frie­sen­brü­cke nicht fer­tig – auf­ge­nom­men am 1. Juni 2025. Am 3. Dezem­ber 2015 ramm­te der Frach­ter „Ems­moon“ die alte Brü­cke, einen Tag spä­ter sprach die Deut­sche Bahn vom Total­scha­den. In fünf Mona­ten jährt sich der Unfall zum zehn­ten Mal. Zehn Jah­re Bau­zeit für eine Brü­cke, die es schon gab – ein Trau­er­spiel für die Regi­on! Foto: Ingo Ton­sor @LeserECHO 

 

Wun­der­line Groningen–Bremen: Inbe­trieb­nah­me ver­zö­gert sich auf Ende 2025

Her­aus­for­de­run­gen im Bau­grund, Res­sour­cen­eng­päs­se und hoher Grund­was­ser­stand ver­zö­gern Fer­tig­stel­lung der grenz­über­schrei­ten­den Zugstrecke

Die geplan­te Inbe­trieb­nah­me der Wun­der­line, einer wich­ti­gen grenz­über­schrei­ten­den Zug­ver­bin­dung zwi­schen Bre­men (Deutsch­land) und Gro­nin­gen (Nie­der­lan­de), ver­schiebt sich auf Ende 2025. Ursprüng­lich war die Fer­tig­stel­lung der Stre­cke für den Som­mer 2025 vor­ge­se­hen. Grund für die Ver­zö­ge­rung sind vor allem schwie­ri­ge Boden­ver­hält­nis­se, ein hoher Grund­was­ser­stand sowie Eng­päs­se bei Bau­res­sour­cen und Fachkräften.

Bau­ar­bei­ten durch schwie­ri­ge Boden­ver­hält­nis­se erschwert

Die Bau­ar­bei­ten ent­lang der 173 Kilo­me­ter lan­gen Stre­cke – davon 124 Kilo­me­ter auf deut­schem Boden – wer­den stark durch hoch­ste­hen­des Grund­was­ser behin­dert. Die­ses ver­schlech­tert die Boden­ver­hält­nis­se erheb­lich, sodass Bau­tech­no­lo­gie und Bau­pla­nung ange­passt wer­den muss­ten. Gleich­zei­tig erschwe­ren Eng­päs­se bei Groß­ma­schi­nen, Spe­zi­al­tief­bau­un­ter­neh­men und Fach­per­so­nal infol­ge hoher Bau­ak­ti­vi­tät in Deutsch­land die Fortschritte.

Moder­ni­sie­rung bringt Vor­tei­le für Fahrgäste

Trotz der Her­aus­for­de­run­gen arbei­ten die Deut­sche Bahn (DB) und die Pro­vinz Gro­nin­gen mit Hoch­druck dar­an, die Wun­der­line fer­tig­zu­stel­len. Die Moder­ni­sie­rung der Stre­cke soll künf­tig höhe­re Stre­cken­ge­schwin­dig­kei­ten ermög­li­chen und die Rei­se­zeit zwi­schen Bre­men und Gro­nin­gen deut­lich ver­kür­zen.

Bis zur voll­stän­di­gen Inbe­trieb­nah­me bleibt das Ersatz­an­ge­bot mit Bus­sen bestehen. Die Deut­sche Bahn bit­tet alle Rei­sen­den um Ver­ständ­nis für die Ver­zö­ge­run­gen und wird über Ände­run­gen und Zwi­schen­lö­sun­gen recht­zei­tig informieren.

 

Glei­se im Grü­nen: Bau der neu­en Bahn­stei­ge für den Bahn­hal­te­punkt Ihr­ho­ve. Die Deut­sche Bahn plant, die Arbei­ten bereits bis Juli die­ses Jah­res abzu­schlie­ßen – ein wich­ti­ger Schritt für die Inbe­trieb­nah­me der Wun­der­line. Foto: 01. Juni 2025 — Ingo Ton­sor @ LeserECHO 

Bau­fort­schritt auf deut­scher Sei­te: Frie­sen­brü­cke und Bahn­hö­fe im Fokus

Auf deut­scher Sei­te ist ein Groß­teil der Infra­struk­tur­maß­nah­men bereits abgeschlossen:

  • Meh­re­re Brü­cken, Stütz­wän­de und Durch­läs­se wur­den fertiggestellt.

  • Der Ober­bau (Gleis­bau­ar­bei­ten) ist weit fortgeschritten.

  • Die neue Frie­sen­brü­cke bei Ihr­ho­ve, ein zen­tra­les Bau­werk über die Ems, kann bereits gleis­ge­bun­den erreicht werden.

  • Die Frie­sen­brü­cke wur­de bereits test­wei­se erfolg­reich geöff­net und geschlos­sen – ein wich­ti­ger Mei­len­stein für das Projekt.

Der­zeit wird der Unter­bau west­lich der Frie­sen­brü­cke bear­bei­tet, sodass bald Gleis­schot­ter ein­ge­bracht und Schie­nen ver­legt wer­den kön­nen. Par­al­lel laufen:

  • Erneue­rung meh­re­rer Bahnübergänge

  • Kabel­tief­bau­ar­bei­ten

  • Instal­la­ti­on der Leit- und Sicherungstechnik

Zudem schrei­ten die Arbei­ten an den neu­en, bar­rie­re­frei­en Bahn­hö­fen Bun­de und Ihr­ho­ve zügig vor­an. Die­se sol­len mit der Inbe­trieb­nah­me der Wun­der­line voll nutz­bar sein.

 

Neu­er Bahn­über­gang „Wes­ter­gas­te“ in Wes­t­ov­er­le­din­gen – kurz vor der Fer­tig­stel­lung. Auf­nah­me vom 1. Juni 2025. Foto: Ingo Ton­sor / LeserECHO.

Letz­te Maß­nah­men auf nie­der­län­di­scher Sei­te geplant

Auch auf nie­der­län­di­scher Sei­te ist das Pro­jekt weit fort­ge­schrit­ten. Der Infra­struk­tur­be­trei­ber ProRail wird vor­aus­sicht­lich im Spät­herbst 2025 die letz­ten Maß­nah­men abschlie­ßen. Damit ist der grenz­über­schrei­ten­de Zug­ver­kehr zwi­schen Gro­nin­gen und Bre­men auf gutem Weg.

Frie­sen­brü­cke bald auch für Rad- und Fuß­ver­kehr geöffnet

Neben dem Bahn­ver­kehr ist die Frie­sen­brü­cke auch für Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer von Bedeu­tung. Die zustän­di­gen Gemein­den bau­en der­zeit die Zuwe­gun­gen für den Rad- und Fuß­weg aus. Schon im Som­mer 2025 sol­len Pas­san­ten die Brü­cke über die Ems nut­zen können.

 

Der par­al­lel zu den Bahn­glei­sen ver­lau­fen­de alte Rad­weg an der Hil­ken­bor­ger Stra­ße (Kreis­stra­ße 22) in Wes­t­ov­er­le­din­gen muss noch erneu­ert wer­den. Er ist Teil der künf­ti­gen Rad­weg­ver­bin­dung zur Frie­sen­brü­cke. Die Auf­nah­men zei­gen den Bereich an der neu­en Eisen­bahn­brü­cke. Fotos vom 1. Juni 2025: Ingo Ton­sor / LeserECHO.

Bedeu­tung der Wun­der­line für Europa

Die Wun­der­line ist nicht nur für die Regi­on zwi­schen Nord­west­deutsch­land und den Nie­der­lan­den von hoher Bedeu­tung. Sie ist auch ein zen­tra­les Bin­de­glied im gesamt­eu­ro­päi­schen Schie­nen­ver­kehr, ins­be­son­de­re auf der Ach­se Ams­ter­dam – Bre­men – Ham­burg – Skan­di­na­vi­en.

Die DB und ProRail arbei­ten daher wei­ter­hin eng zusam­men, um das Pro­jekt erfolg­reich abzu­schlie­ßen. Soll­te die fina­le Abnah­me der Stre­cke plan­mä­ßig und ohne grö­ße­re Män­gel ver­lau­fen, ist die Inbe­trieb­nah­me für Ende 2025 vor­ge­se­hen. Andern­falls wird mit einem Start Anfang 2026 gerechnet.


Die Wun­der­line kommt – nur später

Die Wun­der­line steht für moder­ne, schnel­le und kli­ma­freund­li­che Mobi­li­tät zwi­schen Deutsch­land und den Nie­der­lan­den. Zwar ver­zö­gert sich die Inbe­trieb­nah­me durch unvor­her­ge­se­he­ne Pro­ble­me im Bau­grund und logis­ti­sche Eng­päs­se, doch der Groß­teil der Stre­cke ist bereits fer­tig­ge­stellt. Mit einem plan­mä­ßi­gen Ver­lauf der rest­li­chen Arbei­ten wird die Wun­der­line Ende 2025 den Betrieb auf­neh­men – und eine neue Ära im grenz­über­schrei­ten­den Bahn­ver­kehr einläuten.

Das Hin­weis­schild an der Frie­sen­brü­cke doku­men­tiert zen­tra­le his­to­ri­sche Ereig­nis­se – von der Eröff­nung der ers­ten Brü­cke im 19. Jahr­hun­dert bis zum Neu­bau im 21. Jahr­hun­dert. Foto: Ingo Ton­sor @ LeserECHO

Die Frie­sen­brü­cke – Geschich­te, Zer­stö­rung und Neu­bau eines Wahrzeichens

Die Frie­sen­brü­cke über die Ems bei Wee­ner ver­bin­det nicht nur Ost­fries­land mit den Nie­der­lan­den, son­dern ist auch ein bedeu­ten­des Bau­werk mit beweg­ter Geschich­te. Am 3. Dezem­ber 2015 ereig­ne­te sich ein fol­gen­schwe­rer Unfall: Der Frach­ter Ems­moon ramm­te die geschlos­se­ne Eisen­bahn­brü­cke und ver­ur­sach­te dabei einen Total­scha­den. Auch der par­al­lel ver­lau­fen­de Rad- und Fuß­weg wur­de zer­stört, sodass eine Über­que­rung der Ems zwi­schen Wes­t­ov­er­le­din­gen und Wee­ner nicht mehr mög­lich war. Die Bahn­ver­bin­dung von Leer nach Gro­nin­gen wur­de unter­bro­chen, wor­auf­hin ein Schie­nen­er­satz­ver­kehr ein­ge­rich­tet wurde.

Der Neu­bau der Frie­sen­brü­cke begann im Juli 2021 nach einer auf­wän­di­gen Pla­nungs­pha­se. Die neue Brü­cke wird 337 Meter lang und als größ­te Hub-Dreh­brü­cke Euro­pas ein tech­ni­sches Meis­ter­werk dar­stel­len. Das dreh­ba­re Mit­tel­teil wird auf der Sei­te von Wes­t­ov­er­le­din­gen errich­tet und soll bis Dezem­ber 2024 fer­tig­ge­stellt sein. Mit ihrer beein­dru­cken­den Tech­nik und moder­nen Bau­wei­se wird die neue Frie­sen­brü­cke vor­aus­sicht­lich auch ein tou­ris­ti­scher Anzie­hungs­punkt werden.

 

Ein Blick in die Vergangenheit

Die Geschich­te der Frie­sen­brü­cke reicht bis ins 19. Jahr­hun­dert zurück. Am 16. Novem­ber 1864 unter­zeich­ne­ten das König­reich Han­no­ver und die Nie­der­lan­de einen Staats­ver­trag zum Bau einer Bahn­ver­bin­dung. Zwi­schen 1874 und 1876 ent­stand dar­auf­hin die ers­te Frie­sen­brü­cke zwi­schen Hil­ken­borg und Weener.

Ein dra­ma­ti­scher Zwi­schen­fall ereig­ne­te sich in der Nacht vom 26. auf den 27. Juli 1913: Ein Per­so­nen­zug fuhr auf die geöff­ne­te Brü­cke zu. Obwohl der Brü­cken­wär­ter ver­such­te, die Brü­cke recht­zei­tig zu schlie­ßen, gelang dies nicht voll­stän­dig. Der Zug brems­te, doch die Loko­mo­ti­ve hing über der Öff­nung – nur durch eine ver­klemm­te Kupp­lung und die Wag­gons wur­de ein Absturz verhindert.

Auch in den fol­gen­den Jah­ren blieb die Brü­cke nicht von Schä­den ver­schont. 1922 kol­li­dier­te der Zweit­mast­damp­fer Hohe­fel­de mit der Brü­cke, wodurch der Ver­kehr für vier Wochen unter­bro­chen wer­den muss­te. Zwi­schen 1924 und 1926 wur­de schließ­lich eine neue Klapp­brü­cke mit einem eige­nen Fuß- und Rad­weg gebaut, beglei­tet vom Bau des Wärterhauses.

Im April 1945, gegen Ende des Zwei­ten Welt­kriegs, wur­de die Brü­cke von deut­schen Sol­da­ten gesprengt, um den Vor­marsch kana­di­scher Trup­pen zu behin­dern. In die­ser Zeit gewann die ein­fa­che, mit einem Seil gezo­ge­ne Ems­fäh­re vor­über­ge­hend wie­der an Bedeutung.

Nach rund ein­jäh­ri­ger Bau­zeit konn­te die Brü­cke am 18. Mai 1951 erneut fei­er­lich eröff­net wer­den. Mit 335 Metern Län­ge ver­band sie wie­der Leer mit dem nie­der­län­di­schen Gro­nin­gen – eine bedeu­ten­de Ver­kehrs­ach­se für Bahn, Rad­fah­rer und Fuß­gän­ger gleichermaßen.

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Anmer­kung der Redaktion

Die fol­gen­de Dar­stel­lung eines his­to­ri­schen Brü­cken­baus ist rein zufäl­lig und hat selbst­ver­ständ­lich nichts mit aktu­el­len Infra­struk­tur­pro­jek­ten in Deutsch­land zu tun. Jeg­li­che Ähn­lich­keit mit ech­ten Ver­zö­ge­run­gen, Pla­nungs­schlei­fen oder plötz­lich ent­deck­tem Grund­was­ser ist rein konstruktionsbedingt.

Natür­lich kann man die Gol­den Gate Bridge in San Fran­cis­co nicht mit der neu­en Frie­sen­brü­cke im ost­frie­si­schen Wee­ner ver­glei­chen – wirk­lich nicht. Wäh­rend die eine sich majes­tä­tisch über das Gol­den Gate spannt, ver­bin­det die ande­re Ihr­ho­ve mit Wee­ner – was regio­nal nicht weni­ger wich­tig ist, ver­steht sich. Und doch… der Ver­gleich drängt sich ganz unfrei­wil­lig auf.

Die Gol­den Gate Bridge wur­de 1933 gebaut – ohne digi­ta­le Bau­pla­nung, ohne EU-Ver­ga­be­richt­li­nie, dafür mit jeder Men­ge Stahl, Strö­mung und Sturm. Sie ist knapp 2,8 Kilo­me­ter lang, wiegt fast 900.000 Ton­nen und galt zur Fer­tig­stel­lung 1937 als tech­ni­sches Welt­wun­der. Die Bau­zeit: gut vier Jah­re. Mit­ten in der Welt­wirt­schafts­kri­se. Ohne Zoom-Meetings.

Die neue Frie­sen­brü­cke an der Ems – rund 160 Meter lang – wird seit 2016 neu gebaut, nach­dem ein Frach­ter sie ver­se­hent­lich “abge­räumt” hat­te. Die Bau­zeit: vor­aus­sicht­lich bis Ende 2025. Das ergibt fast ein Jahr­zehnt – für eine Brü­cke, die im Prin­zip schon ein­mal da war. Natür­lich gab es hier­zu­lan­de ganz ande­re Her­aus­for­de­run­gen: Grund­was­ser, Boden­gut­ach­ten, Maschi­nen­man­gel, Aus­schrei­bungs­ver­fah­ren, Wet­ter – und ver­mut­lich auch ein biss­chen Bürokratie.

Gol­den Gate Bridge: Jahr­hun­dert­bau­werk in Rekord­zeit – ein Ver­gleich, der weh tut

Wäh­rend in Deutsch­land die neue Frie­sen­brü­cke fast zehn Jah­re nach ihrer Zer­stö­rung durch das Fracht­schiff Ems­moon noch immer nicht fer­tig­ge­stellt ist, erin­nert ein Blick nach Kali­for­ni­en an das Gegen­teil: den Bau eines Welt­wun­ders in Rekord­zeit.

Die Gol­den Gate Bridge in San Fran­cis­co gilt bis heu­te als tech­ni­sche Meis­ter­leis­tung. Am 5. Janu­ar 1933 wur­de der Bau­be­ginn gefei­ert – trotz welt­wirt­schaft­li­cher Kri­se. Bereits am 19. April 1937, also nur etwas mehr als vier Jah­re spä­ter, war die Brü­cke fer­tig – unter Bud­get und vor dem Zeit­plan.

Die Dimen­sio­nen waren gewal­tig: Die höchs­ten Pfei­ler ihrer Zeit (227 Meter), das längs­te Hän­ge­brü­cken­spann­feld (1.280 Meter) und Kabel mit 92 cm Durch­mes­ser, in denen mehr als 27.000 Dräh­te pro Kabel ver­baut wur­den. Allein für die süd­li­chen Fun­da­men­te muss­ten Kon­struk­teu­re in den von Strö­mun­gen gepräg­ten Gewäs­sern des Gol­den Gate unter extre­men Bedin­gun­gen arbei­ten. Den­noch schritt der Bau mit unglaub­li­cher Prä­zi­si­on voran.

Die Stahl­ele­men­te der Brü­cke wur­den quer durchs Land trans­por­tiert, über den Pana­ma­ka­nal ver­schifft und schließ­lich vor Ort mon­tiert – mit­hil­fe einer logis­ti­schen Meis­ter­leis­tung. Die Kabel wur­den im auf­wen­di­gen Luft­spinn­ver­fah­ren instal­liert, ein Ver­fah­ren, das in San Fran­cis­co in nur sechs Mona­ten abge­schlos­sen wur­de – und damals als bahn­bre­chend galt.

Am 28. Mai 1937 eröff­ne­te US-Prä­si­dent Frank­lin D. Roo­se­velt die Brü­cke fei­er­lich per Tele­gra­fen­si­gnal aus dem Wei­ßen Haus. Bereits am Vor­tag hat­ten 200.000 Fuß­gän­ger die Gele­gen­heit genutzt, die Brü­cke erst­mals zu betreten.

Mit einem Gesamt­ge­wicht von 887.000 Ton­nen, 600.000 Nie­ten pro Turm und einer unver­gleich­li­chen Sym­bol­kraft steht die Gol­den Gate Bridge heu­te als Iko­ne für Fort­schritt, Mut und Inge­nieurs­kunst – und erin­nert schmerz­haft dar­an, wie lan­ge sich Infra­struk­tur­pro­jek­te anders­wo zie­hen kön­nen.

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Finan­zie­rungs­exper­te Sven Albert ver­stärkt den Immo­bi­li­en­Kom­pass Nordwest

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Sven Albert, selbst­stän­di­ger Bera­ter der Schwä­bisch Hall AG, Büro in Leer, Heis­fel­der Stra­ße 111a. Er ergänzt den Immo­bi­li­en­Kom­pass Nord­west als Exper­te für Bau­fi­nan­zie­rung, Bau­spa­ren und staat­li­che Fördermöglichkeiten.

Finan­zie­rung als Schlüs­sel für erfolg­rei­che Projekte


Mit Sven Albert von der Bau­spar­kas­se Schwä­bisch Hall AG hat der Immo­bi­li­en­Kom­pass Nord­west einen wei­te­ren wich­ti­gen Part­ner gewon­nen. Als Exper­te für Bau­spa­ren, Bau­fi­nan­zie­rung, Moder­ni­sie­rung, Alters­vor­sor­ge, Ries­ter, staat­li­che För­de­rung und Anschluss­fi­nan­zie­run­gen bringt er ent­schei­den­des Know-how ins Netzwerk.

Dabei geht es nicht nur um die Moder­ni­sie­rung bestehen­der Immo­bi­li­en, son­dern auch um die Finan­zie­rung neu­er Objek­te: Ob Eigen­tums­woh­nung, Dop­pel­haus­hälf­te oder Ein­fa­mi­li­en­haus – mit einer indi­vi­du­ell abge­stimm­ten Finan­zie­rung wird der Traum von den eige­nen vier Wän­den rea­li­sier­bar. Gera­de hier pro­fi­tie­ren Käu­fer von einer früh­zei­ti­gen Bera­tung, die sämt­li­che För­der­mög­lich­kei­ten und Finan­zie­rungs­kon­zep­te berücksichtigt.

Für Hand­werks­be­trie­be bedeu­tet das eben­falls Sicher­heit: Sie arbei­ten oft an Pro­jek­ten im vier‑, fünf- oder gar sechs­stel­li­gen Bereich – und eine soli­de Finan­zie­rungs­grund­la­ge sorgt dafür, dass sol­che Vor­ha­ben tat­säch­lich umge­setzt wer­den kön­nen. Denn was nüt­zen die bes­ten Ange­bo­te, wenn der Kun­de sie sich am Ende nicht leis­ten kann?

Durch die Bera­tung von Sven Albert kön­nen Kun­den schon im Vor­feld klä­ren, wel­che finan­zi­el­len Mög­lich­kei­ten ihnen offen­ste­hen – vom klas­si­schen Immo­bi­li­en­kauf bis hin zu Sanie­rung, ener­ge­ti­scher Moder­ni­sie­rung oder bar­rie­re­frei­em Umbau. So wer­den nicht nur Wer­te geschaf­fen, son­dern auch Per­spek­ti­ven für die Zukunft.

Beson­ders für Men­schen um die 50 ist es sinn­voll, die eige­ne Immo­bi­lie recht­zei­tig vor dem Ren­ten­ein­tritt auf den neu­es­ten Stand zu brin­gen. Moder­ni­sie­run­gen wie Däm­mung, eine neue Hei­zungs­an­la­ge oder Pho­to­vol­ta­ik sen­ken Ener­gie­kos­ten und machen das Woh­nen im Alter kom­for­ta­bler und günstiger.

 

Auf dem Foto: Anni Wie­gand, selbst­stän­di­ge Immo­bi­li­en­mak­le­rin, und Hei­di Noor­mann, Alli­anz-Ver­si­che­rungs­exper­tin. Die bei­den Grün­de­rin­nen des Netz­werks Immo­bi­li­en­Kom­pass Nord­west freu­en sich gemein­sam mit Sven Albert, ihrem neu­en Finan­zie­rungs­exper­ten, über den wach­sen­den Team­geist im Netzwerk.

Doch es geht nicht nur um Ener­gie und Bau­sub­stanz, son­dern auch um Lebens­qua­li­tät im Alter. The­men wie senio­ren­ge­rech­tes Umbau­en, Bar­rie­re­frei­heit oder die Fra­ge, ob eine Pfle­ge­kraft künf­tig im Haus mit­woh­nen könn­te, wer­den für vie­le Immo­bi­li­en­be­sit­zer immer wich­ti­ger. „Die­se und vie­le ande­re Fra­gen kön­nen am bes­ten in einem Exper­ten­netz­werk vor Ort bespro­chen wer­den – hier suchen wir nach Lösun­gen, die zu den indi­vi­du­el­len Lebens­si­tua­tio­nen pas­sen“, erklä­ren Anni Wie­gand und Hei­di Noormann.

Auch die Hand­wer­ker von BauWoLe.de selbst pro­fi­tie­ren: Sie wis­sen genau, wel­che Maß­nah­men für den Kun­den rea­li­sier­bar sind, kön­nen seri­ös bera­ten und trans­pa­ren­te Ange­bo­te erstel­len. So ent­steht eine Win-win-Situa­ti­on – für Ver­brau­cher, die Sicher­heit und Ori­en­tie­rung erhal­ten, und für Hand­werks­be­trie­be, die auf eine soli­de Finan­zie­rung ihrer Pro­jek­te ver­trau­en können.

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📌 Exper­ten-Info

Sven Albert
Selbst­stän­di­ger Bera­ter – Schwä­bisch Hall

📍 Neu­es Büro in Leer:
Heis­fel­der Str. 111 a
26789 Leer

📞 Tele­fon: 0491 / 20340108
📱 Mobil: 01522 / 2686457
✉️ Mail: sven.albert@schwaebisch-hall.de

💡 Ihr Ansprech­part­ner für Bau­fi­nan­zie­rung, Bau­spa­ren und För­der­mög­lich­kei­ten – jetzt Teil des Netz­werks Immo­bi­li­en­Kom­pass Nordwest.

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Immo­bi­li­en­Kom­pass Nord­west: Neu­es Exper­ten-Netz­werk star­tet in Leer

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Links Anni Wie­gand, rechts Hei­di Noor­mann – die Köp­fe hin­ter dem Immo­bi­li­en­Kom­pass Nord­west. Und wie man sieht: Auf der Rat­haus­trep­pe ist noch reich­lich Platz für wei­te­re Exper­ten, die mit aufs Bild – und ins Netz­werk – sprin­gen möchten!

Immo­bi­li­en­Kom­pass Nord­west: Neu­es Exper­ten-Netz­werk bün­delt Fach­wis­sen rund um die Immobilie

Leer. Zwei Unter­neh­me­rin­nen aus Lei­den­schaft haben sich zusam­men­ge­schlos­sen, um Immo­bi­li­en­be­sit­zern, Käu­fern und Ver­käu­fern eine ganz­heit­li­che Bera­tung zu ermög­li­chen: Anni Wie­gand, selbst­stän­di­ge Immo­bi­li­en­mak­le­rin aus Leer, und Hei­di Noor­mann, Alli­anz-Ver­si­che­rungs­exper­tin, haben den Immo­bi­li­en­Kom­pass Nord­west – Ihr Weg. Unser Netz­werk. gegründet.

Ihre Idee: ein Netz­werk, das alle wich­ti­gen Fra­gen rund um die Immo­bi­lie abdeckt – vom Ver­kauf über den Ver­si­che­rungs­schutz bis hin zu recht­li­chen The­men. „Wir erle­ben in unse­rer täg­li­chen Arbeit immer wie­der, dass Eigen­tü­mer sich in einem Dschun­gel aus Fra­gen wie­der­fin­den“, erzählt Anni Wie­gand. „Ob Preis­fin­dung, Ver­si­che­run­gen, recht­li­che Schrit­te oder steu­er­li­che Aspek­te – allein kann nie­mand das alles beant­wor­ten. Aber zusam­men mit star­ken Part­nern geht es.“

Aus der Pra­xis geboren

Die Idee ent­stand aus vie­len Kun­den­ge­sprä­chen, in denen deut­lich wur­de, wie groß der Bera­tungs­be­darf tat­säch­lich ist. „Ich habe oft erlebt, dass feh­len­de Infor­ma­tio­nen für Immo­bi­li­en­be­sit­zer schnell zu finan­zi­el­len Nach­tei­len füh­ren kön­nen“, sagt Hei­di Noor­mann. „Uns war klar: Wir brau­chen ein Netz­werk, in dem jeder sei­ne Kom­pe­tenz ein­bringt – für die Kun­den, die Sicher­heit und Ver­läss­lich­keit suchen.“

Neben Immo­bi­li­en­ver­kauf und Ver­si­che­rungs­schutz sol­len künf­tig auch Finan­zie­rung, Steu­er­be­ra­tung und Ener­gie­aus­wei­se Teil des Ange­bots wer­den. „Wir suchen noch Exper­ten, die unser Netz­werk sinn­voll ergän­zen“, betont Noormann.

Kom­pe­tenz und Herz­blut bei der Beurkundung

Beson­ders stolz sind die bei­den Grün­de­rin­nen, dass sie mit Nota­rin und Rechts­an­wäl­tin Jut­ta Moder­sitz­ki-Pas­to­or eine erfah­re­ne und geschätz­te Part­ne­rin gewin­nen konnten.

„Jut­ta nimmt sich bei jeder Beur­kun­dung aus­rei­chend Zeit, erklärt alle Schrit­te ver­ständ­lich und geht fach­kun­dig auf die Fra­gen von Ver­käu­fe­rin­nen und Käu­fern ein“, berich­tet Anni Wie­gand. „Die Ter­mi­ne fin­den stets in einer sehr ange­neh­men und pro­fes­sio­nel­len Atmo­sphä­re statt – das macht die Zusam­men­ar­beit mit ihr so beson­ders. Jut­ta passt her­vor­ra­gend in unser Netz­werk, und wir sind stolz, mit ihr zusammenzuarbeiten.“

Damit deckt das Netz­werk bereits jetzt die drei zen­tra­len Säu­len ab: Immo­bi­li­en­ver­kauf, Absi­che­rung und recht­li­che Beglei­tung.

Zusam­men­ar­beit mit BauWoLe.de

Ein gro­ßer Vor­teil für die Kun­den: Das Netz­werk koope­riert eng mit dem regio­na­len Hand­wer­ker­por­tal BauWoLe.de. So kön­nen nach einem Immo­bi­li­en­kauf oder einer geplan­ten Sanie­rung direkt die pas­sen­den Hand­werks­be­trie­be ver­mit­telt werden.

„Das macht vie­les ein­fa­cher und sorgt für kur­ze Wege“, erklärt Hei­di Noor­mann. „Und auch im Scha­dens­fall – etwa bei Was­ser­schä­den oder ande­ren Ver­si­che­rungs­schä­den – ist schnel­le Hil­fe gefragt. Dann ist es Gold wert, wenn man sofort auf ver­läss­li­che und geprüf­te Hand­wer­ker zurück­grei­fen kann. Genau dafür bie­tet BauWoLe.de die per­fek­te Basis.“

 

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Netz­werk aus Leidenschaft

Dass Anni Wie­gand und Hei­di Noor­mann selbst­stän­di­ge Unter­neh­me­rin­nen sind, merkt man sofort. Bei­de bren­nen für ihre Arbeit und haben ihre Selbst­stän­dig­keit aus Lei­den­schaft gewählt. „Wir wol­len Men­schen nicht ein­fach nur bera­ten, son­dern ihnen wirk­lich den Rücken stär­ken“, sagt Wie­gand. „Das funk­tio­niert nur, wenn man liebt, was man tut.“

Noor­mann ergänzt: „Jeder von uns hat sei­ne Schwer­punk­te. Aber gemein­sam kön­nen wir den Men­schen hier in Ost­fries­land und im Ems­land etwas bie­ten, was es bis­her so noch nicht gibt.“

Auf der Suche nach wei­te­ren Partnern

Damit der Immo­bi­li­en­Kom­pass Nord­west wei­ter­wach­sen kann, wün­schen sich die Grün­de­rin­nen Ver­stär­kung. „Gera­de im Bereich Finan­zie­rung, Steu­er­be­ra­tung und Ener­gie­be­ra­tung brau­chen wir noch Fach­leu­te, die Lust haben, ihr Wis­sen ein­zu­brin­gen“, sagt Noormann.

Ein ech­ter Mehr­wert für die Region

Mit dem Immo­bi­li­en­Kom­pass Nord­west ist im Land­kreis Leer ein Netz­werk ent­stan­den, das gebün­del­te Exper­ti­se, regio­na­le Ver­bun­den­heit und Kun­den­ori­en­tie­rung ver­eint. Wer Fra­gen rund um die Immo­bi­lie hat – sei es Ver­kauf, Ver­si­che­rung, recht­li­che Beglei­tung oder bald auch Finan­zie­rung und Ener­gie­fra­gen – fin­det hier Ant­wor­ten aus einer Hand.

„Am Ende geht es immer um Ver­trau­en“, fasst Anni Wie­gand zusam­men. „Und genau das wol­len wir mit unse­rem Netz­werk geben.“

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Update: Sven Albert ver­stärkt den Immo­bi­li­en­Kom­pass Nordwest

Mit Sven Albert, selbst­stän­di­ger Bera­ter der Bau­spar­kas­se Schwä­bisch Hall AG, gewinnt der Immo­bi­li­en­Kom­pass Nord­west einen wei­te­ren Exper­ten für Bau­fi­nan­zie­rung, Moder­ni­sie­rung, Alters­vor­sor­ge und För­der­mög­lich­kei­ten.

„Gera­de bei grö­ße­ren Pro­jek­ten ist eine gesi­cher­te Finan­zie­rung ent­schei­dend“, erklä­ren Anni Wie­gand und Hei­di Noor­mann. Mit Herrn Albert kön­nen Kun­den schon im Vor­feld klä­ren, wel­che Maß­nah­men rea­li­sier­bar sind – ein kla­rer Mehr­wert für Immo­bi­li­en­be­sit­zer und Hand­werks­be­trie­be gleichermaßen.

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Sven Albert, selbst­stän­di­ger Bera­ter der Schwä­bisch Hall AG mit Büro in Leer, Heis­fel­der Stra­ße 111a. Er ver­stärkt den Immo­bi­li­en­Kom­pass Nord­west als Exper­te für Bau­fi­nan­zie­rung, Bau­spa­ren und staat­li­che Fördermöglichkeiten.

📌 Exper­ten-Info

Sven Albert
Selbst­stän­di­ger Bera­ter – Schwä­bisch Hall

📍 Neu­es Büro in Leer:
Heis­fel­der Str. 111 a
26789 Leer

📞 Tele­fon: 0491 / 20340108
📱 Mobil: 01522 / 2686457
✉️ Mail: sven.albert@schwaebisch-hall.de


Ihre Ansprech­part­ne­rin­nen im Netz­werk Immo­bi­li­en­Kom­pass Nordwest

Hei­di Noor­mann
Ver­si­che­rungs­exper­tin · Alli­anz Agen­tur in Leer
Blin­ke 32 · 26789 Leer
Tele­fon: 0491 99239152
Mobil: 0173 5606746
heidi.noormann@allianz.de

Anni Wie­gand
Immo­bi­li­en­mak­le­rin · FALC Immo­bi­li­en
Hei­de­weg 8 · 26529 Leez­dorf
Mobil: +49 1512 3565999
andrea.wiegand@falcimmo.de

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Lokal

Sperr­müll an Alt­klei­der­con­tai­nern sorgt für Ärger im Land­kreis Leer

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am

Unschö­ner Anblick in Wee­ner: Neben den Alt­klei­der­con­tai­nern wur­den zahl­rei­che Säcke mit Klei­dung und Müll abge­stellt. Das ist ver­bo­ten, wirkt unge­pflegt – und ver­ur­sacht unnö­ti­ge Kos­ten für die Gebührenzahler.

Sperr­müll an Alt­klei­der­con­tai­nern sorgt für Probleme

Leer. Täg­lich lan­den T‑Shirts, Jeans und ande­re aus­sor­tier­te Tex­ti­li­en in den Alt­klei­der­con­tai­nern des Land­krei­ses Leer. Der Abfall­wirt­schafts­be­trieb des Land­krei­ses möch­te den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern auch wei­ter­hin die Mög­lich­keit geben, ihre Klei­dung, Bett­wä­sche, Tisch­de­cken, Hand­tü­cher, Schu­he, Vor­hän­ge, Decken, Ober­bet­ten und Kopf­kis­sen an den ins­ge­samt 88 Stand­or­ten im Kreis­ge­biet ord­nungs­ge­mäß zu entsorgen.

Doch immer wie­der kommt es zu Fehl­ver­hal­ten: Ein offen­sicht­lich vol­ler Con­tai­ner hält man­che Men­schen nicht davon ab, ihre Säcke davor abzu­stel­len. Noch pro­ble­ma­ti­scher ist jedoch, dass auch Sperr­müll an den Con­tai­ner­plät­zen abge­la­den wird. Das mit der Lee­rung beauf­trag­te Ent­sor­gungs­un­ter­neh­men Bre­Ent aus Bre­men muss die­sen regel­mä­ßig zusätz­lich ent­sor­gen. Jüngs­tes Bei­spiel: In der Eichen­dorff­stra­ße in Leer lan­de­te ein gan­zer Hau­fen Sofa­kis­sen im Grün­be­reich neben den Containern.

 

Sperr­müll am fal­schen Platz: Neben den Alt­klei­der­con­tai­nern in der Eichen­dorff­stra­ße in Leer wur­de ein gan­zer Hau­fen Sofa­kis­sen ein­fach im Grün­be­reich abgeladen.

Sperr­müll gehört dort nicht hin“, betont Klaus Anne­ken, Lei­ter des Abfall­wirt­schafts­be­trie­bes. Für die Abho­lung von Sofas, Schrän­ken oder ande­ren Ein­rich­tungs­ge­gen­stän­den gebe es ein­fa­che und lega­le Wege:

  • Eine Abho­lung kann online über die Inter­net­sei­te www.all-leer.de bean­tragt werden.

  • Zudem kön­nen Sperr­müll­ge­gen­stän­de gegen ein gerin­ges Ent­gelt im Ent­sor­gungs­zen­trum Brei­ner­moor sowie auf den fünf Wert­stoff­hö­fen in Hesel, Jüm­me, Moorm­er­land, Uple­n­gen und Wee­ner-Möh­len­warf abge­ge­ben werden.

Anne­ken appel­liert an alle Bür­ger, die Ent­sor­gungs­an­ge­bo­te kor­rekt zu nut­zen: „Nur so blei­ben die Con­tai­ner­stand­or­te sau­ber und für das nutz­bar, wofür sie gedacht sind – die Altkleidersammlung.“

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