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Bun­tes Trei­ben am See: Das Julia­nen­park­fest 2026 lädt zum gro­ßen Fami­li­en­tag nach Leer

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Das Julia­nen­park­fest 2026 in Leer: Ein Fest für die gan­ze Fami­lie im Her­zen der Stadt

LEER. Es ist wie­der so weit: Ein Jahr ist seit dem erfolg­rei­chen Fest im ver­gan­ge­nen Jahr ver­gan­gen, und der Früh­som­mer im Nord­wes­ten hält ein ganz beson­de­res High­light bereit. Am 14. Juni 2026 ab 11:00 Uhr ver­wan­delt sich die grü­ne Idyl­le des Julia­nen­parks in Leer in eine bun­te Fest­mei­le. Das tra­di­ti­ons­rei­che Julia­nen­park­fest öff­net sei­ne Tore und lädt Groß und Klein zu einem unver­gess­li­chen Tag vol­ler Begeg­nun­gen, Spiel, Spaß und Gemein­schaft ein.

Genutzt wird dabei die male­ri­sche Flä­che rund um den See im Julia­nen­park. Wo sonst Spa­zier­gän­ger die Ruhe genie­ßen, wird Mit­te Juni ein leben­di­ges Trei­ben herr­schen. Über 20 teil­neh­men­de Ver­ei­ne, Ver­bän­de und Orga­ni­sa­tio­nen schla­gen ihre Stän­de auf, um sich der Öffent­lich­keit zu prä­sen­tie­ren und ein abwechs­lungs­rei­ches Mit­mach­pro­gramm auf die Bei­ne zu stellen.

Gemein­schaft und Viel­falt in beweg­ten Zeiten

Das belieb­te Fami­li­en­fest geht ursprüng­lich auf die Initia­ti­ve der Schirm­her­rin, Frau Inge Stel­ler­mann-Han­ekamp, zurück. Auch in die­sem Jahr setzt die Ver­an­stal­tung ein wich­ti­ges Zei­chen für den gesell­schaft­li­chen Zusam­men­halt. Gera­de weil welt­po­li­tisch viel pas­siert und man­ches die Men­schen im All­tag hilf­los oder wütend zurück­lässt, bie­tet die­ser Tag eine wert­vol­le Gele­gen­heit, um abzu­schal­ten, gemein­sam den Tag zu genie­ßen und fried­lich zusam­men­zu­kom­men. Die Fest­gäs­te kön­nen die viel­fäl­ti­gen Ange­bo­te nut­zen, sich gegen­sei­tig anre­gen, infor­mie­ren, bera­ten las­sen und ein­fach viel Spaß mit­ein­an­der haben.

Dass ein Fest die­ser Grö­ßen­ord­nung bei frei­em Ein­tritt und mit so vie­len kos­ten­frei­en Ange­bo­ten rea­li­siert wer­den kann, ver­dankt die Regi­on einer star­ken Gemein­schaft­leis­tung. Durch die groß­zü­gi­ge Unter­stüt­zung der Stadt und des Land­krei­ses Leer sowie dank der Hil­fe zahl­rei­cher Spon­so­ren aus der regio­na­len Wirt­schaft ist es dem Orga­ni­sa­ti­ons­team erneut gelun­gen, ein ech­tes High­light für alle Gene­ra­tio­nen auf die Bei­ne zu stellen.

Ein ganz beson­de­rer Dank der Redak­ti­on geht an das enga­gier­te Team der Lebens­hil­fe Leer, das in ers­ter Linie für das leib­li­che Wohl zustän­dig ist und dafür sorgt, dass nie­mand hung­rig nach Hau­se gehen muss. Zudem berei­chern loka­le Grup­pen, Künst­le­rin­nen und Künst­ler das Event mit einem abwechs­lungs­rei­chen und bun­ten Büh­nen­pro­gramm, das über den gan­zen Tag ver­teilt für bes­te Unter­hal­tung sorgt.

Das gro­ße High­light für die Klei­nen: Die Kin­der­eisen­bahn rollt wieder!

Sie ist längst das unan­ge­foch­te­ne Mar­ken­zei­chen des Julia­nen­park­fests: Auch am 14. Juni 2026 wird wie­der die belieb­te Kin­der­eisen­bahn ihre Run­den durch das Grün dre­hen und die Augen der jüngs­ten Fest­gäs­te zum Leuch­ten brin­gen. Dank star­ker Part­ner an der Sei­te des Orga-Teams sind die Fahr­ten mit der Eisen­bahn für alle Kin­der voll­kom­men kos­ten­los. Ein beson­de­rer Dank gilt hier­bei der Spar­kas­se Leer­Witt­mund, die die­ses tol­le Ange­bot bereits seit vie­len Jah­ren groß­zü­gig unter­stützt und die Finan­zie­rung die­ser belieb­ten Attrak­ti­on sichert.

Star­kes Netz­werk: Wer ist 2026 mit dabei?

Das Julia­nen­park­fest lebt von der Viel­falt sei­ner Akteu­re. Es ist Schau­fens­ter und Begeg­nungs­ort für das beein­dru­cken­de ehren­amt­li­che und sozia­le Enga­ge­ment in Ost­fries­land. In die­sem Jahr prä­sen­tie­ren sich unter ande­rem fol­gen­de Teil­neh­mer direkt am Seeufer:

Sozia­les, Bera­tung & Familie

  • Agen­tur für Haus­halts­hil­fe & AKSR GmbH Betreu­ungs- und Qualifizierungsstätten

  • AWO Bera­tung und The­ra­pie & Der Pari­tä­ti­sche Leer (Pari­tä­ten)

  • Hel­fen­de Hän­de mit Herz & Haus der Kulturen

  • Pro Senis & Sozi­al­ver­band Kreis­ver­band Leer

  • obw Emden & Tages­för­der­stät­te Bunde

Kin­der- & Jugendförderung

  • ADRA Kin­der hel­fen Kin­dern – Neermoor

  • Kin­der­schutz­bund Kreis- und Orts­ver­band Leer e.V.

  • Kreis­ju­gend­ring sowie die Kin­der- und Jugend­för­de­rung des Land­krei­ses Leer

  • Stadt Leer (Fach­stel­le Kin­der, Jugend und Gemeinwesenarbeit)

  • Pfad­fin­der Stamm Wild­gän­se Leer & Pfad­fin­der Roy­al Ran­gers Stamm 79 Leer-Loga

  • Kol­ping­ju­gend BBK & Die Leera­ner Feuerwehrkids

Gesund­heit, Natur & Prävention

  • Hos­piz-Initia­ti­ve Leer e.V., Leu­kin & Herz­kin­der

  • NABU Leer (Natur­schutz­bund)

  • Prä­ven­ti­ons­rat der Stadt Leer & Stadt Leer (Fach­stel­le Suchtberatung)

  • Die Eule & Open Dören e.V.

  • Amnes­ty Inter­na­tio­nal: Grup­pe Leer

Kuli­na­ri­sche Genüs­se und bes­te Unterhaltung

Nie­mand muss mit lee­rem Magen durch den Park schlen­dern. Neben den klas­si­schen Imbiss- und Geträn­ke­stän­den war­tet eine bun­te Aus­wahl an süßen und herz­haf­ten Lecke­rei­en auf die Besu­cher. Wäh­rend die Kin­der sich bei den zahl­rei­chen Spiel­ak­tio­nen der Ver­ei­ne aus­to­ben – vom Kin­der­schmin­ken über Bas­tel­sta­tio­nen bis hin zu sport­li­chen Her­aus­for­de­run­gen –, kön­nen die Erwach­se­nen bei Kaf­fee und Kuchen ver­wei­len, dem Büh­nen­pro­gramm lau­schen oder sich an den Stän­den über die viel­fäl­ti­gen Bera­tungs- und Hilfs­an­ge­bo­te in der Regi­on informieren.

Auf einen Blick: Alle Infos zum Fest

  • Event: Julia­nen­park­fest 2026

  • Datum: Sonn­tag, 14. Juni 2026

  • Uhr­zeit: Ab 11:00 Uhr

  • Ort: Rund um den See im Julia­nen­park, Leer

  • Ein­tritt: Kos­ten­los (inklu­si­ve kos­ten­lo­ser Fahr­ten mit der Kindereisenbahn)

Packen Sie die Fami­lie, Freun­de und Bekann­te ein und erle­ben Sie einen unbe­schwer­ten Tag im Julia­nen­park. Die Redak­ti­on wünscht allen klei­nen und gro­ßen Gäs­ten, den Akteu­ren sowie allen ehren­amt­li­chen Hel­fern ein wun­der­schö­nes und son­ni­ges Fest!

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Hal­lo­ween in Leer: Gru­sel­ge­schich­ten und schau­ri­ge Fami­li­en­füh­rung im Hei­mat­mu­se­um am 31. Oktober

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Hal­lo­ween im Hei­mat­mu­se­um Leer: Drei Gru­sel­füh­run­gen am Refor­ma­ti­ons­tag – Zusatz­ter­min um 20 Uhr

Leer – Hal­lo­ween steht vor der Tür und im Hei­mat­mu­se­um Leer wird es am Sams­tag, 31. Okto­ber 2026, rich­tig gru­se­lig. Pas­send zur schau­rigs­ten Nacht des Jah­res lädt das Muse­um Kin­der und Fami­li­en zu einer beson­de­ren Gru­sel­rei­se ein. Unter dem Mot­to „Hal­lo­ween und Gru­sel­ge­schich­ten im Hei­mat­mu­se­um“ war­ten geheim­nis­vol­le Erzäh­lun­gen, span­nen­de Ent­de­ckun­gen und so man­cher Gän­se­haut­mo­ment auf die Besucher.

Auch am Refor­ma­ti­ons­tag, der in Nie­der­sach­sen ein gesetz­li­cher Fei­er­tag ist, öff­net das Hei­mat­mu­se­um sei­ne Türen für ein außer­ge­wöhn­li­ches Ver­an­stal­tungs­er­leb­nis. Wenn sich die quiet­schen­den und äch­zen­den Türen des Muse­ums öff­nen, beginnt eine Rei­se in die Welt der Gru­sel­ge­schich­ten und geheim­nis­vol­len Begebenheiten.

Gro­ße Nach­fra­ge: Zwei Füh­run­gen bereits ausgebucht

Die Nach­fra­ge nach der Hal­lo­ween-Ver­an­stal­tung ist groß: Die bei­den ursprüng­lich geplan­ten Füh­run­gen am Sams­tag, 31. Okto­ber 2026, von 17:30 bis 18:15 Uhr und von 18:45 bis 19:30 Uhr sind bereits voll­stän­dig ausgebucht.

Auf­grund des gro­ßen Inter­es­ses hat das Hei­mat­mu­se­um Leer jetzt eine drit­te Gru­sel­füh­rung ins Pro­gramm auf­ge­nom­men. Die­se fin­det von 20:00 bis 20:45 Uhr statt. Für die­sen zusätz­li­chen Ter­min sind ab sofort Anmel­dun­gen möglich.

Auch bei der drit­ten Füh­rung ist die Teil­neh­mer­zahl auf maxi­mal 20 Per­so­nen begrenzt. Inter­es­sier­te Fami­li­en soll­ten sich daher recht­zei­tig einen Platz sichern.

Schau­ri­ge Geschich­ten und span­nen­de Ent­de­ckun­gen für Kin­der und Familien

Bei den beson­de­ren Kin­der- und Fami­li­en­füh­run­gen sind muti­ge Besu­cher gefragt. Gemein­sam geht es durch das Hei­mat­mu­se­um, wo es geheim­nis­vol­le Geschich­ten zu ent­de­cken und unheim­li­che Erzäh­lun­gen zu hören gibt. Dabei kön­nen die Teil­neh­mer auch die dunk­le­ren Ecken des Muse­ums erkun­den und sich auf den einen oder ande­ren Gän­se­haut­mo­ment einstellen.

Die Ver­an­stal­tung rich­tet sich ins­be­son­de­re an Kin­der und Fami­li­en, die Hal­lo­ween ein­mal auf eine etwas ande­re Wei­se erle­ben möch­ten. Sie kön­nen gemein­sam in eine geheim­nis­vol­le Atmo­sphä­re ein­tau­chen und sich von span­nen­den Gru­sel­ge­schich­ten über­ra­schen lassen.

Für Geträn­ke ist eben­falls gesorgt. Damit steht einem beson­de­ren Hal­lo­ween-Erleb­nis am Fei­er­tag nichts im Wege.

Hal­lo­ween im Hei­mat­mu­se­um Leer: Alle Ter­mi­ne und Informationen

Die Gru­sel­füh­run­gen fin­den am Sams­tag, 31. Okto­ber 2026, im Hei­mat­mu­se­um Leer statt.

Die drei Füh­rungs­zei­ten im Überblick:

  • 17:30 bis 18:15 Uhr – bereits ausgebucht

  • 18:45 bis 19:30 Uhr – bereits ausgebucht

  • 20:00 bis 20:45 Uhr – zusätz­li­cher Ter­min, Anmel­dung möglich

Wei­te­re Veranstaltungsinformationen:

  • Ver­an­stal­tung: Hal­lo­ween und Gru­sel­ge­schich­ten im Heimatmuseum

  • Datum: Sams­tag, 31. Okto­ber 2026

  • Ziel­grup­pe: Kin­der und Familien

  • Teil­neh­mer­zahl: Maxi­mal 20 Per­so­nen je Führung

  • Ver­an­stal­tungs­ort: Hei­mat­mu­se­um Leer

  • Adres­se: Neue Stra­ße 12–14, 26789 Leer (Ost­fries­land)

  • Ver­an­stal­ter: Hei­mat­mu­se­um Leer

  • Tele­fon: 0491 / 2019

  • E‑Mail: info@heimatmuseum-leer.de

  • Inter­net: www.heimatmuseum-leer.de

Anmel­dung für die zusätz­li­che Gru­sel­füh­rung um 20 Uhr

Wer bei der drit­ten Gru­sel­füh­rung dabei sein möch­te, kann sich ab sofort tele­fo­nisch unter 0491 / 2019 oder per E‑Mail an info@heimatmuseum-leer.de anmel­den. Da die Teil­neh­mer­zahl auf 20 Per­so­nen begrenzt ist, emp­fiehlt sich eine früh­zei­ti­ge Anmeldung.

Das Hei­mat­mu­se­um Leer freut sich auf muti­ge Kin­der und Fami­li­en, die gemein­sam einen außer­ge­wöhn­li­chen Hal­lo­ween-Abend erle­ben möch­ten. Die ent­schei­den­de Fra­ge lau­tet: Wer traut sich, den geheim­nis­vol­len Geschich­ten zu lau­schen und die dunk­len Ecken des Muse­ums zu erkunden?

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Zeit­rei­sen, Schloss­füh­run­gen und fei­ne Fahr­rä­der: Das bie­tet Schloss Even­burg im November!

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Schloss Even­burg im Novem­ber 2026: Füh­run­gen, Zeit­rei­sen und Fahrraddesign

Schloss Even­burg in Leer-Loga bie­tet im Novem­ber 2026 ein abwechs­lungs­rei­ches Ver­an­stal­tungs­pro­gramm. Neben den öffent­li­chen Schloss­füh­run­gen ste­hen meh­re­re his­to­ri­sche Thea­ter­füh­run­gen auf dem Pro­gramm, bei denen Besu­cher in das Leben der gräf­li­chen Fami­lie und ihrer Bediens­te­ten im 19. Jahr­hun­dert ein­tau­chen kön­nen. Außer­dem ist die Son­der­aus­stel­lung „Fei­ne Fahr­rä­der – form­voll­endet & fan­tas­tisch“ noch bis zum 10. Janu­ar 2027 zu sehen. Zu beach­ten sind die Win­ter­öff­nungs­zei­ten und der der­zeit ein­ge­schränk­te Zugang zum Schloss.

Win­ter­öff­nungs­zei­ten und Ein­tritts­prei­se im Schloss Evenburg

Ab Novem­ber öff­net das Schloss Even­burg täg­lich von 11 bis 17 Uhr sei­ne Türen für Besu­che­rin­nen und Besu­cher. Der Ein­tritt kos­tet 7 Euro für Erwach­se­ne. Kin­der und Jugend­li­che bis ein­schließ­lich 17 Jah­re haben frei­en Eintritt.

Auf­grund von Sanie­rungs­ar­bei­ten an der Schloss­brü­cke ist die Even­burg der­zeit nur über eine Sei­ten­brü­cke erreich­bar. Ein bar­rie­re­frei­er Zugang kann aktu­ell lei­der nicht ermög­licht werden.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Schloss Even­burg, zu den Ver­an­stal­tun­gen und zu den Ein­tritts­prei­sen gibt es unter www.schloss-evenburg.de.

Öffent­li­che Schloss­füh­run­gen an Sonn- und Feiertagen

An Sonn- und Fei­er­ta­gen wer­den im Schloss Even­burg öffent­li­che Füh­run­gen um 11.30 Uhr und um 14.30 Uhr angeboten.

Im Mit­tel­punkt ste­hen die ehe­ma­li­gen Pri­vat­räu­me des gräf­li­chen Ehe­paa­res. Edle Tape­ten und auf­wen­di­ge Decken­zier ver­mit­teln einen Ein­druck vom adli­gen Leben im Jahr 1862. Wäh­rend der Füh­run­gen erfah­ren die Gäs­te mehr über das Leben und Wirt­schaf­ten der Gra­fen­fa­mi­lie im 19. Jahr­hun­dert. Außer­dem erhal­ten sie Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen zur letz­ten Restau­rie­rung des Schlosses.

Ein wei­te­rer Bestand­teil der Geschich­te der Even­burg ist der einst zum Schloss gehö­ren­de Gar­ten­bau­be­trieb. Wie umfang­reich des­sen Ange­bot war, zeigt ein Kata­log aus dem Jahr 1889, in dem mehr als 2.400 Gar­ten­pflan­zen auf­ge­führt sind.

Die Teil­nah­me an einer öffent­li­chen Füh­rung ein­schließ­lich Ein­tritt ins Schloss kos­tet 12 Euro. Kin­der und Jugend­li­che bis ein­schließ­lich 17 Jah­re haben frei­en Eintritt.

Son­der­aus­stel­lung „Fei­ne Fahr­rä­der – form­voll­endet & fantastisch“

Noch bis zum 10. Janu­ar 2027 ist im Schloss Even­burg die Son­der­aus­stel­lung „Fei­ne Fahr­rä­der – form­voll­endet & fan­tas­tisch“ zu sehen. Sie wid­met sich dem Fahr­rad als Design­ob­jekt und zeigt, wie Tech­nik, Hand­werk und Gestal­tung über rund 200 Jah­re Fahr­rad­ge­schich­te hin­weg zusam­men­ge­wirkt haben.

Anhand aus­ge­wähl­ter Expo­na­te wird deut­lich, wie sich Funk­tio­na­li­tät und For­men­spra­che gegen­sei­tig beein­flus­sen und wei­ter­ent­wi­ckeln. Die Aus­stel­lung führt vom his­to­ri­schen Hoch­rad über ele­gan­te Tou­ren­rä­der bis hin zu inno­va­ti­ven Renn- und Alltagsmodellen.

Jedes Fahr­rad erzählt dabei sei­ne eige­ne Geschich­te. Die Expo­na­te ste­hen für gesell­schaft­li­chen Wan­del, tech­ni­schen Fort­schritt und das Stre­ben nach Per­fek­ti­on bei Mate­ri­al, Kon­struk­ti­on und Ästhe­tik. So wird deut­lich, dass das Fahr­rad weit mehr ist als ein Fort­be­we­gungs­mit­tel: Es ist zugleich Aus­druck des Zeit­geis­tes, der Inge­nieurs­kunst und indi­vi­du­el­ler Lebensart.

Für die Aus­stel­lung stellt das Deut­sche Fahr­rad­mu­se­um in Bad Brü­cken­au außer­ge­wöhn­li­che und sel­te­ne Expo­na­te zur Ver­fü­gung. Die Aus­wahl ermög­licht span­nen­de Ein­bli­cke in zwei Jahr­hun­der­te Fahr­rad­ge­schich­te und macht die Ent­wick­lung vom ein­fa­chen Lauf­ge­rät zum moder­nen Design­klas­si­ker erlebbar.

Füh­run­gen durch die Son­der­aus­stel­lung sind auf Anfra­ge möglich.

His­to­ri­sche Zeit­rei­sen auf Schloss Even­burg im Novem­ber 2026

Ein beson­de­rer Schwer­punkt des Novem­ber­pro­gramms sind die his­to­ri­schen Zeit­rei­sen. Bei die­sen Thea­ter­füh­run­gen begeg­nen die Besu­che­rin­nen und Besu­cher Figu­ren aus der Geschich­te der Even­burg und erfah­ren auf unter­halt­sa­me Wei­se mehr über das Leben hin­ter den Schlossmauern.

Don­ners­tag, 5. Novem­ber 2026, 15 Uhr: Caro­li­ne Lui­se Bör­ner – „Ich wün­sche kein Geschwätz“

Am Don­ners­tag, 5. Novem­ber 2026, beginnt um 15 Uhr die Thea­ter­füh­rung mit Caro­li­ne Lui­se Bör­ner unter dem Titel „Ich wün­sche kein Geschwätz“.

„Sie sind das Aus­hilfs­per­so­nal für die Jagd­ge­sell­schaft? Du lie­be Güte!“ Mit die­sen Wor­ten emp­fängt Fräu­lein Bör­ner, die Haus­da­me, ener­gisch und ziel­ge­rich­tet die Besu­che­rin­nen und Besu­cher in ihren neu­en Rol­len als Bedienstete.

Wer im Gra­fen­haus sei­nen Dienst ver­rich­ten möch­te, muss eini­ges beach­ten. Fräu­lein Bör­ner kennt die Benimm­re­geln für das Per­so­nal eben­so wie die Geschich­te des Hau­ses und sei­ner Bewoh­ner. Auch über die beson­de­ren Wün­sche des Haus­herrn weiß sie bes­tens Bescheid. Doch ist ihre Wes­te tat­säch­lich so blü­ten­rein, wie sie zunächst vorgibt?

Die Thea­ter­füh­rung ver­mit­telt Ein­bli­cke in die Abläu­fe und Umgangs­for­men des gräf­li­chen Haus­halts und ver­spricht zugleich unter­halt­sa­me Ein­bli­cke hin­ter die Kulissen.

Die Teil­nah­me kos­tet 13 Euro. Kin­der und Jugend­li­che bis ein­schließ­lich 17 Jah­re haben frei­en Ein­tritt. Eine Anmel­dung ist bis spä­tes­tens am Vor­tag der Ver­an­stal­tung erfor­der­lich. Sie kann tele­fo­nisch unter 0491 9975–6000 erfolgen.

Don­ners­tag, 12. Novem­ber 2026, 15 Uhr: Grä­fin Frie­da von Wedel – „Will­kom­men in der Herr­lich­keit Loga“

Am Don­ners­tag, 12. Novem­ber 2026, steht um 15 Uhr die Zeit­rei­se mit Grä­fin Frie­da von Wedel aus dem Jahr 1873 auf dem Pro­gramm. Der Titel lau­tet „Will­kom­men in der Herr­lich­keit Loga“.

Bei die­ser Thea­ter­füh­rung gehö­ren die Gäs­te zu den erlauch­ten Besu­chern und Freun­den der Grä­fin. Die char­man­te Gast­ge­be­rin gewährt ihnen exklu­si­ven Zugang zu ihren Pri­vat­räu­men und erzählt aus ihrem All­tag als Gräfin.

Auf dem Rund­gang durch das Schloss berich­tet Frie­da von Wedel von rau­schen­den Bäl­len im Fest­saal, den Her­aus­for­de­run­gen im Umgang mit dem Per­so­nal und den klei­nen und grö­ße­ren Skan­da­len ihrer Zeit. Dabei gibt sie auch pikan­te Details preis.

Die Teil­nah­me kos­tet 13 Euro. Kin­der und Jugend­li­che bis ein­schließ­lich 17 Jah­re haben frei­en Ein­tritt. Eine Anmel­dung ist bis spä­tes­tens am Vor­tag unter Tele­fon 0491 9975–6000 erforderlich.

Don­ners­tag, 19. Novem­ber 2026, 15 Uhr: Die Gou­ver­nan­te – „Haben Sie viel­leicht die jun­gen Gra­fen gesehen?“

Am Don­ners­tag, 19. Novem­ber 2026, kön­nen Besu­che­rin­nen und Besu­cher ab 15 Uhr bei einer wei­te­ren Thea­ter­füh­rung in die Welt des gräf­li­chen Nach­wuch­ses ein­tau­chen. Die Gou­ver­nan­te Wil­hel­mi­ne Liet­zau nimmt sie unter dem Titel „Haben Sie viel­leicht die jun­gen Gra­fen gese­hen?“ mit durch das Schloss.

„Gute Manie­ren sind der Schlit­ten, auf dem sich’s sanft durchs Leben glei­ten lässt!“ Davon ist Wil­hel­mi­ne Liet­zau über­zeugt. Schließ­lich gibt es für die jun­gen Gra­fen eine Men­ge zu ler­nen: form­voll­ende­tes Beneh­men, gepfleg­te Kon­ver­sa­ti­on und die fran­zö­si­sche Spra­che gehö­ren zum Unterricht.

Mit viel Wis­sen über Eti­ket­te, Plau­de­rei und Kurz­weil führt die Gou­ver­nan­te durch die Räu­me der Even­burg. Dabei gewährt sie Ein­bli­cke in das gräf­li­che Leben aus der Per­spek­ti­ve einer berufs­tä­ti­gen Frau des 19. Jahrhunderts.

Die Teil­nah­me kos­tet 13 Euro. Kin­der und Jugend­li­che bis ein­schließ­lich 17 Jah­re haben frei­en Ein­tritt. Die Anmel­dung muss spä­tes­tens am Vor­tag tele­fo­nisch erfol­gen. Als Tele­fon­num­mer ist 0491 997–56000 angegeben.

Don­ners­tag, 26. Novem­ber 2026, 15 Uhr: Zeit­rei­se auf Platt­deutsch mit Tri­ent­je und Gertrude

Am Don­ners­tag, 26. Novem­ber 2026, wird es platt­deutsch: Um 15 Uhr beginnt die Zeit­rei­se mit Tri­ent­je und Ger­tru­de aus dem Jahr 1885. Der Titel lau­tet „Wat uns Graaf seggt, dat word maakt!“.

Die bei­den Freun­din­nen, Lei­dens­ge­nos­sin­nen und Bediens­te­ten des Gra­fen von Wedel ken­nen sich bes­tens mit dem Leben und Arbei­ten im Schloss aus. Sie neh­men die Gäs­te mit in den All­tag des Dienst­per­so­nals im 19. Jahrhundert.

Wort­ge­wal­tig berich­ten die bei­den Frau­en von rau­schen­den Fes­ten, har­ter Arbeit und der aktu­el­len Poli­tik des Reichs­kanz­lers. Dabei kom­men weder der Humor noch der Genuss zu kurz: Die Ver­an­stal­tung bean­sprucht nicht nur die Lach­mus­keln, son­dern erfreut auch den Gaumen.

Die Teil­nah­me kos­tet 18 Euro. Kin­der und Jugend­li­che bis ein­schließ­lich 17 Jah­re haben frei­en Ein­tritt. Eine Anmel­dung ist bis spä­tes­tens am Vor­tag unter Tele­fon 0491 9975–6000 erforderlich.

Anmel­dung und wei­te­re Informationen

Für alle vier Thea­ter­füh­run­gen ist eine Anmel­dung bis spä­tes­tens zum jewei­li­gen Vor­tag erfor­der­lich. Inter­es­sier­te kön­nen sich tele­fo­nisch beim Schloss Even­burg unter 0491 9975–6000 anmel­den. Bei der Ver­an­stal­tung mit der Gou­ver­nan­te ist in den vor­lie­gen­den Anga­ben die Tele­fon­num­mer 0491 997–56000 auf­ge­führt; die­se soll­te vor der Anmel­dung über­prüft werden.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu den Öff­nungs­zei­ten, Ein­tritts­prei­sen, Füh­run­gen und Aus­stel­lun­gen sind auf der offi­zi­el­len Inter­net­sei­te des Schlos­ses unter www.schloss-evenburg.de zu finden.

Mit öffent­li­chen Schloss­füh­run­gen, his­to­ri­schen Thea­ter­rei­sen und der Fahr­rad­aus­stel­lung bie­tet die Even­burg im Novem­ber ein viel­sei­ti­ges Pro­gramm für Kul­tur­in­ter­es­sier­te und Geschichts­freun­de. Besu­cher soll­ten bei ihrer Pla­nung aller­dings berück­sich­ti­gen, dass der Zugang auf­grund der Sanie­rungs­ar­bei­ten an der Schloss­brü­cke der­zeit nicht bar­rie­re­frei ist.

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17.000 See­mei­len nach Aus­tra­li­en: Seg­ler Mar­tin Dal­drup hält Vor­trag in Jemgum

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Mar­tin Dal­drup (rechts) und der Weenera­ner Seg­ler Rudi Mey­er bei einem Tref­fen auf Vlie­land. Mey­er stell­te den Kon­takt zum WSV-Luv up Jem­gum her.

17.000 See­mei­len vol­ler Aben­teu­er: Mar­tin Dal­drup berich­tet in Jem­gum von sei­ner Segel­rei­se nach Australien

Jem­gum. Der Traum von Aus­tra­li­en führ­te den Lang­fahrt­seg­ler Mar­tin Dal­drup auf eine aben­teu­er­li­che Rei­se über die Welt­mee­re. Doch bis zur erfolg­rei­chen Wei­ter­fahrt muss­te er einen schwe­ren Rück­schlag ver­kraf­ten: Sein ers­ter Ver­such ende­te mit dem Unter­gang sei­ner Bava­ria-Yacht im Süd­at­lan­tik. Trotz­dem gab Dal­drup sei­nen Traum nicht auf. Mit einem neu­en Schiff, der „Come­back“, brach er erneut auf. Von sei­ner Rei­se, den Her­aus­for­de­run­gen des Blau­was­ser­se­gelns und dem Leben auf hoher See berich­tet er am Sonn­abend, 19. Dezem­ber 2026, um 19 Uhr beim Was­ser­sport­ver­ein WSV-Luv up Jemgum.

Der Vor­trag trägt den Titel „17.000 See­mei­len vol­ler Aben­teu­er – Kurs Aus­tra­li­en“ und fin­det im Boots­hu­us in Jem­gum statt. Der Seg­lerabend rich­tet sich an Segel­be­geis­ter­te und alle, die sich für außer­ge­wöhn­li­che Rei­sen, das Leben auf einer Hoch­see­yacht und die Her­aus­for­de­run­gen einer lan­gen See­rei­se interessieren.

Von Euro­pa über Afri­ka bis in den Indi­schen Ozean

Mar­tin Dal­drup, in der Seg­ler­sze­ne auch unter dem Namen „mjam­bo“ bekannt, nimmt die Besu­cher mit auf eine Rei­se rund um die hal­be Welt. Sei­ne Rou­te führ­te ihn durch das Mit­tel­meer, über Madei­ra und die Kap­ver­den nach Süd­afri­ka. Von dort ging es wei­ter über Mau­ri­ti­us bis auf die Seychellen.

Beson­ders anspruchs­voll ist die anschlie­ßen­de Pas­sa­ge in Rich­tung Aus­tra­li­en. Auf­grund der vor­herr­schen­den Pas­sat­win­de muss Dal­drup einen erheb­li­chen Umweg in Kauf neh­men. Statt der rund 3.800 See­mei­len auf direk­tem Weg wer­den dar­aus etwa 6.000 See­mei­len auf See. Ins­ge­samt umfasst die Rei­se damit rund 17.000 Seemeilen.

Neu­start nach dem Unter­gang der ers­ten Yacht

Im Mit­tel­punkt des Vor­trags ste­hen nicht nur die zurück­ge­leg­ten Ent­fer­nun­gen und die Etap­pen der Rei­se. Dal­drup berich­tet auch vom All­tag an Bord einer Hoch­see­yacht, von Begeg­nun­gen unter­wegs und von den Ent­schei­dun­gen, die beim Blau­was­ser­se­geln immer wie­der getrof­fen wer­den müssen.

Wie plant man die täg­li­che Rou­te? Wie geht man mit schwie­ri­gen Situa­tio­nen auf See um? Und wie fin­det man nach dem Ver­lust des eige­nen Schif­fes den Mut, erneut auf­zu­bre­chen? Auch die­se Fra­gen gehö­ren zu den The­men des Abends. Der Unter­gang sei­ner ers­ten Yacht „Jam­bo“ im Süd­at­lan­tik bedeu­te­te für Dal­drup einen schwe­ren Rück­schlag. Mit der „Come­back“ wag­te er den­noch einen neu­en Anlauf, um sei­nen Traum von Aus­tra­li­en weiterzuverfolgen.

Seg­lerabend ver­kürzt die War­te­zeit auf die Sai­son 2027

Mit der Ver­an­stal­tung knüpft der WSV-Luv up Jem­gum an einen erfolg­rei­chen Seg­lerabend an: Im Novem­ber 2024 hat­te der Vor­trag des Ein­hand­seg­lers Gui­do Dwer­steg für ein aus­ver­kauf­tes Haus gesorgt. Die neue Ver­an­stal­tung soll die War­te­zeit bis zur Segel­sai­son 2027 ver­kür­zen und zugleich span­nen­de Ein­bli­cke in das Aben­teu­er einer gro­ßen See­rei­se bieten.

Den Kon­takt zu Mar­tin Dal­drup stell­te der Weenera­ner Seg­ler Rudi Mey­er her. Er hat­te den Ein­hand­seg­ler bereits 2019 wäh­rend eines Segel­törns auf der nie­der­län­di­schen Insel Vlie­land ken­nen­ge­lernt und ver­mit­tel­te ihn als Refe­ren­ten nach Jemgum.

Musi­ka­li­sches Vor­pro­gramm und wich­ti­ge Infor­ma­tio­nen zum Kartenverkauf

Der Ein­lass im Boots­hu­us beginnt am Sonn­abend, 19. Dezem­ber 2026, um 18 Uhr. Bis zum Vor­trags­be­ginn gestal­tet der Weenera­ner Musi­ker Sebas­ti­an Krom­min­ga mit Gitar­re und Gesang das musi­ka­li­sche Vorprogramm.

Der Ein­tritt kos­tet 15 Euro. Kar­ten sind ab dem 9. Novem­ber 2026 per E‑Mail an presse.meyer@gmx.de erhält­lich. Da die Zahl der Plät­ze begrenzt ist, emp­fiehlt der WSV-Luv up Jem­gum eine früh­zei­ti­ge Kartenbestellung.

Ein beson­de­res Anlie­gen des Ver­eins ist die För­de­rung des Nach­wuch­ses: Der Rein­erlös der Ver­an­stal­tung kommt der Jugend­ab­tei­lung des WSV-Luv up Jem­gum zugu­te. Unter­stützt wird die Akti­on von der Ost­frie­si­schen Volks­bank Leer, Geträn­ke Ger­se­ma aus Wee­ner, der WEB Wind­ener­gie AG Deutsch­land sowie dem Öko­en­er­gie­an­bie­ter ProEn­ge­no aus Jemgum-Nendorp.

Der Seg­lerabend ver­bin­det damit span­nen­de Rei­se­er­leb­nis­se, per­sön­li­che Ein­bli­cke in das Hoch­see­se­geln und die Unter­stüt­zung der Jugend­ar­beit vor Ort.

 
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