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Pho­to­walk in Leer: Phø­ton-Poe­ten zei­gen krea­ti­ve Foto­gra­fie und Lang­zeit­be­lich­tung auf dem Gallimarkt

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Ein unge­wöhn­li­cher Blick auf den Leera­ner Hafen: Beim Pho­to­walk der Phø­ton-Poe­ten wur­de die Nes­se­brü­cke von unten in Sze­ne gesetzt. Boo­te, nächt­li­che Licht­ef­fek­te und ihre Spie­ge­lun­gen im Was­ser ver­lei­hen der Auf­nah­me eine geheim­nis­vol­le Atmo­sphä­re. Ein Bei­spiel dafür, wie ein Per­spek­tiv­wech­sel ganz beson­de­re Foto­mo­ti­ve eröffnet.

Phø­ton-Poe­ten laden zum gemein­sa­men Foto­gra­fie­ren ein: Mit der Kame­ra auf den Gallimarkt

Wie aus einer Pfüt­ze ein Spie­gel wird, ein rotes Ahorn­blatt in der Däm­me­rung zum Blick­fang avan­ciert und bun­te Fahr­ge­schäf­te durch Lang­zeit­be­lich­tung zu fas­zi­nie­ren­den Moti­ven wer­den: Bei den Pho­to­walks der Phø­ton-Poe­ten geht es dar­um, die Welt mit ande­ren Augen zu sehen. Am 18. Okto­ber führt die nächs­te Tour über den Gal­li­markt in Leer.

Leer. Gemein­sam auf Motiv­su­che gehen, neue Per­spek­ti­ven ent­de­cken und die eige­ne Krea­ti­vi­tät aus­le­ben: Genau dar­um geht es bei den Pho­to­walks der Phø­ton-Poe­ten. Elke Broek und Mat­thi­as Sko­wera möch­ten Foto­gra­fie­be­geis­ter­te aus Ost­fries­land und dar­über hin­aus zusam­men­brin­gen. Nach meh­re­ren gemein­sa­men Tou­ren durch die Leera­ner Alt­stadt und zum Hafen steht nun ein beson­de­res Ziel auf dem Pro­gramm: der Gal­li­markt bei Nacht.

Beim jüngs­ten Pho­to­walk trotz­ten zehn Teil­neh­mer dem wech­sel­haf­ten Wet­ter und zogen mit Kame­ras und Sta­ti­ven zunächst durch die Alt­stadt von Leer. Anschlie­ßend ging es wei­ter zum Hafen, wo sich wei­te­re Moti­ve und inter­es­san­te Per­spek­ti­ven ent­de­cken lie­ßen. Die Ver­an­stal­ter zeig­ten sich mit dem Abend sehr zufrie­den. Beson­ders erfreu­lich war, dass die Teil­neh­mer nicht nur aus dem Land­kreis Leer kamen, son­dern auch aus Aurich, Emden, Bre­men und Meppen ange­reist waren.

Der gemein­sa­me Aus­tausch, unter­schied­li­che foto­gra­fi­sche Sicht­wei­sen und die Freu­de am Aus­pro­bie­ren mach­ten den Abend zu einer gelun­ge­nen Veranstaltung.

 

Ein rotes Ahorn­blatt wird in der Däm­me­rung zum Blick­fang. Der Pho­to­walk zeigt, wie Licht, Far­ben und klei­ne Details beson­de­re Auf­nah­men ent­ste­hen lassen.
Beim Pho­to­walk der Phø­ton-Poe­ten wird eine Pfüt­ze zum Spie­gel: Mit dem rich­ti­gen Blick­win­kel ent­ste­hen aus all­täg­li­chen Moti­ven span­nen­de Fotomomente.

Mit offe­nen Augen durch die Stadt

Wer foto­gra­fiert, muss nicht unbe­dingt nach spek­ta­ku­lä­ren Moti­ven suchen. Oft sind es gera­de die unschein­ba­ren Din­ge am Weges­rand, die ein Bild beson­ders machen. Eine gewöhn­li­che Pfüt­ze kann zum Spie­gel wer­den, in dem sich Häu­ser, Lich­ter oder der Him­mel reflek­tie­ren. Ein rot gefärb­tes Ahorn­blatt kann in der Däm­me­rung der Alt­stadt plötz­lich zum Blick­fang wer­den. Ent­schei­dend ist, genau hin­zu­se­hen und sich auf die klei­nen Details einzulassen.

Die Phø­ton-Poe­ten möch­ten dazu anre­gen, die gewohn­te Per­spek­ti­ve zu ver­las­sen und Moti­ve neu zu ent­de­cken. Was pas­siert, wenn man sich ein­mal tief nach unten beugt, einen ande­ren Blick­win­kel wählt oder einem Detail mehr Raum gibt? Wie lässt sich ein Bild durch natür­li­che Lini­en, Durch­gän­ge oder ande­re Ele­men­te gezielt ein­rah­men? Und wie kann man mit Licht und Schat­ten eine beson­de­re Stim­mung erzeugen?

Manch­mal braucht es nur eine klei­ne Ver­än­de­rung, um aus einem all­täg­li­chen Motiv eine außer­ge­wöhn­li­che Auf­nah­me zu machen. Krea­ti­vi­tät ent­steht dabei nicht allein durch die Kame­ra, son­dern vor allem durch den Blick des Fotografen.

Mit Blen­de und Tie­fen­schär­fe experimentieren

Auch die tech­ni­schen Mög­lich­kei­ten der Foto­gra­fie spie­len bei den gemein­sa­men Tou­ren eine Rol­le. Wie lässt sich mit der Blen­de arbei­ten, um stim­mungs­vol­le Nacht­auf­nah­men ein­zu­fan­gen? Wie kann die Tie­fen­schär­fe ein­ge­setzt wer­den, damit ein Motiv deut­lich her­vor­tritt und der Hin­ter­grund in den Unschär­fe­be­reich rückt? Und wel­che Ein­stel­lun­gen eig­nen sich, um die vor­han­de­nen Licht­quel­len mög­lichst wir­kungs­voll einzusetzen?

Ob Spie­gel­re­flex­ka­me­ra, Sys­tem­ka­me­ra oder Smart­phone: Die Mög­lich­kei­ten unter­schei­den sich zwar, doch mit allen Gerä­ten las­sen sich inter­es­san­te Bil­der gestal­ten. Ent­schei­dend ist, die vor­han­de­ne Tech­nik ken­nen­zu­ler­nen, ihre Mög­lich­kei­ten aus­zu­schöp­fen und aus dem, was man zur Ver­fü­gung hat, das Bes­te zu machen.

Es geht nicht dar­um, immer die teu­ers­te Aus­rüs­tung zu besit­zen. Viel wich­ti­ger sind ein geschul­ter Blick, Expe­ri­men­tier­freu­de und die Bereit­schaft, ver­schie­de­ne Ansät­ze aus­zu­pro­bie­ren. Gera­de der Wech­sel der Per­spek­ti­ve, das bewuss­te Ach­ten auf Details und die Suche nach einem pas­sen­den Bild­rah­men kön­nen einer Auf­nah­me eine ganz eige­ne Wir­kung verleihen.

Aus­tausch und gemein­sa­mes Lernen

Hin­ter den Pho­to­walks steht die Idee, Men­schen mit einer gemein­sa­men Lei­den­schaft zusam­men­zu­brin­gen. Dabei geht es nicht dar­um, mög­lichst auf­wen­di­ge Tech­nik vor­zu­füh­ren oder aus­schließ­lich per­fek­te Bil­der zu pro­du­zie­ren. Viel­mehr ste­hen das gemein­sa­me Ent­de­cken, das Aus­pro­bie­ren neu­er Per­spek­ti­ven und der Aus­tausch unter­ein­an­der im Mittelpunkt.

Die Teil­neh­mer kön­nen ihre Erfah­run­gen tei­len, sich gegen­sei­tig Tipps geben und von­ein­an­der ler­nen. Wäh­rend der eine viel­leicht einen beson­de­ren Blick für Licht und Far­ben hat, ent­deckt ein ande­rer span­nen­de Struk­tu­ren oder unge­wöhn­li­che Bild­aus­schnit­te. Gera­de die­se unter­schied­li­chen Sicht­wei­sen machen den gemein­sa­men Spa­zier­gang mit der Kame­ra interessant.

Die Phø­ton-Poe­ten bie­ten ihre Pho­to­walks in Ost­fries­land an, aktu­ell in Leer und Wee­ner. Die ers­ten bei­den Ver­an­stal­tun­gen fan­den am 25. Juli und 28. August 2026 in der Leera­ner Alt­stadt statt. Die posi­ti­ve Reso­nanz bestärk­te Elke Broek und Mat­thi­as Sko­wera dar­in, das Ange­bot fort­zu­füh­ren und wei­te­re foto­gra­fi­sche The­men aufzugreifen.

Will­kom­men sind Foto­gra­fie­be­geis­ter­te jeden Alters und mit unter­schied­li­chen Vor­kennt­nis­sen. Ob Smart­phone, Kom­pakt­ka­me­ra, Sys­tem­ka­me­ra oder umfang­rei­che Foto­aus­rüs­tung – ent­schei­dend ist die Freu­de am Foto­gra­fie­ren. Bei Bedarf gibt es prak­ti­sche Tipps zu Kame­ra­ein­stel­lun­gen, Bild­ge­stal­tung, Licht und Per­spek­ti­ven. Auch Anfän­ger kön­nen teil­neh­men und von den Erfah­run­gen ande­rer profitieren.

Gal­li­markt bei Nacht: Lich­ter und Bewe­gung fotografieren

Der nächs­te Pho­to­walk fin­det am Sonn­tag, 18. Okto­ber 2026, von 19 bis 21 Uhr statt. Unter dem Titel „Gal­li­markt bei Nacht – Lang­zeit­be­lich­tung“ wid­men sich die Teil­neh­mer der beson­de­ren Her­aus­for­de­rung, die bun­ten Fahr­ge­schäf­te und die nächt­li­che Atmo­sphä­re des größ­ten Volks­fes­tes Ost­fries­lands foto­gra­fisch einzufangen.

Gera­de die Kom­bi­na­ti­on aus Dun­kel­heit, far­ben­fro­hen Beleuch­tun­gen und beweg­ten Fahr­ge­schäf­ten bie­tet span­nen­de Mög­lich­kei­ten. Mit län­ge­ren Belich­tungs­zei­ten las­sen sich Licht­spu­ren erzeu­gen und Bewe­gun­gen auf beson­de­re Wei­se fest­hal­ten. So ent­ste­hen Bil­der, die weit über eine gewöhn­li­che Moment­auf­nah­me hin­aus­ge­hen und die Dyna­mik des Gal­li­markts sicht­bar machen.

Die Teil­neh­mer kön­nen ver­schie­de­ne Ein­stel­lun­gen aus­pro­bie­ren und erhal­ten dabei Tipps und Hil­fe­stel­lun­gen von den Ver­an­stal­tern. Emp­foh­len wer­den eine Kame­ra mit manu­el­lem Modus, ein Sta­tiv und gege­be­nen­falls ein Fern­aus­lö­ser. Doch auch mit dem Smart­phone sind inter­es­san­te Auf­nah­men möglich.

Klei­ne Grup­pe, begrenz­te Plätze

Damit genü­gend Zeit für Fra­gen, prak­ti­sche Übun­gen und den per­sön­li­chen Aus­tausch bleibt, ist die Teil­neh­mer­zahl für den Gal­li­markt-Pho­to­walk auf maxi­mal sechs Per­so­nen begrenzt. Eine Anmel­dung ist erfor­der­lich. Der genaue Treff­punkt auf dem Gal­li­markt wird noch bekannt gegeben.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen gibt es auf der Inter­net­sei­te der Phø­ton-Poe­ten unter www.photon-poeten.com.

Ter­min im Überblick

  • Was: Pho­to­walk „Gal­li­markt bei Nacht – Langzeitbelichtung“

  • Wann: Sonn­tag, 18. Okto­ber 2026, von 19 bis 21 Uhr

  • Wo: Gal­li­markt Leer

  • Teil­neh­mer­zahl: maxi­mal sechs Personen

  • Kos­ten: 20,00 Euro

  • Anmel­dung: erforderlich

  • Ver­an­stal­ter: Elke Broek und Mat­thi­as Sko­wera, Phøton-Poeten

  • Kon­takt: 0176/87625427

Mit ihren Pho­to­walks möch­ten die Phø­ton-Poe­ten nicht nur die foto­gra­fi­schen Fähig­kei­ten ihrer Teil­neh­mer för­dern, son­dern auch Begeg­nun­gen ermög­li­chen. Denn manch­mal ist es nicht das gro­ße Motiv, das ein Bild beson­ders macht. Oft sind es die klei­nen Details, ein unge­wohn­ter Blick­win­kel oder das rich­ti­ge Licht, die eine Auf­nah­me aus­zeich­nen. Und nicht sel­ten ent­ste­hen gera­de dann die schöns­ten Bil­der, wenn man gemein­sam unter­wegs ist, Ideen aus­tauscht und sich gegen­sei­tig inspi­rie­ren lässt.

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Fas­zi­na­ti­on Mee­res­welt: War­um sich ein Fami­li­en­aus­flug ins Aqua­ri­um Wil­helms­ha­ven lohnt

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Fas­zi­na­ti­on Mee­res­welt: Ein abwechs­lungs­rei­cher Fami­li­en­aus­flug ins Aqua­ri­um Wilhelmshaven

Das Aqua­ri­um Wil­helms­ha­ven bie­tet Besu­che­rin­nen und Besu­chern eine fas­zi­nie­ren­de Rei­se unter die Was­ser­ober­flä­che. Ob Hei­mi­sche Nord­see-Bewoh­ner, tro­pi­sche Unter­was­ser­wel­ten oder beein­dru­cken­de Gigan­ten der Urzeit – die Aus­stel­lung am Süd­strand ver­eint span­nen­de Ein­bli­cke in unter­schied­li­che Lebens­räu­me und Jahr­mil­lio­nen der Erdgeschichte.

Von der Nord­see bis in die Tro­pen: Hei­mi­sche und exo­ti­sche Tie­re hautnah

Der Rund­gang beginnt in der hei­mi­schen Nord­see-Aus­stel­lung. Hier las­sen sich unter ande­rem getarn­te Platt­fi­sche, fili­gra­ne See­pferd­chen, intel­li­gen­ter Kra­ke und leuch­ten­de Qual­len aus nächs­ter Nähe beob­ach­ten. Ein beson­de­rer Höhe­punkt für Groß und Klein sind die drei See­hun­de Paul, Piet und Ole, die durch das Becken glei­ten und auf der Anla­ge an Land her­um­tol­len. Eben­falls leb­haft zeigt sich die Kolo­nie der süd­ame­ri­ka­ni­schen Magel­l­an­pin­gui­ne aus Pata­go­ni­en: Die geschick­ten Schwim­mer machen mit ihren cha­rak­te­ris­ti­schen, lau­ten Rufen auf sich aufmerksam.

Im tro­pi­schen Bereich erwar­tet Gäs­te eine far­ben­fro­he Unter­was­ser­welt. Zwi­schen bun­ten Koral­len zie­hen bekann­te Arten wie Clown­fi­sche, Drü­cker­fi­sche und lang­ge­streck­te Mur­ä­nen ihre Bah­nen. Das Groß­be­cken gibt den Blick frei auf majes­tä­ti­sche Haie sowie auf die rie­si­ge Mee­res­schild­krö­te Ernie, die regel­mä­ßig nah an die Schei­ben schwimmt.

Auch außer­halb des Was­sers bie­tet die inte­grier­te Tro­pen­hal­le Viel­falt: Neben spre­chen­den Vögeln und klei­nen Affen las­sen sich Ech­sen beob­ach­ten, die über das Was­ser lau­fen kön­nen, sowie gemüt­li­che Faul­tie­re im Geäst.

Zeit­rei­se im Urzeit­mu­se­um: „Sau­ri­er – Gigan­ten der Meere“

Neben leben­den Tie­ren führt das Aqua­ri­um Wil­helms­ha­ven durch die Ent­wick­lungs­ge­schich­te unse­res Pla­ne­ten. Die Son­der­aus­stel­lung „Sau­ri­er – Gigan­ten der Mee­re“ prä­sen­tiert spek­ta­ku­lä­re, bis zu 10,5 Meter lan­ge Model­le prä­his­to­ri­scher Mee­res­mons­ter wie den zäh­ne­flet­schen­den Lio­pl­eu­r­o­don oder den Spinosaurus.

Das ange­schlos­se­ne Urzeit­mu­se­um ver­an­schau­licht die Ent­ste­hung des Lebens auf der Erde über einen Zeit­raum von 4,6 Mil­li­ar­den Jah­ren. Mehr als 500 ori­gi­na­le Fos­si­li­en doku­men­tie­ren ein­drucks­voll die Evo­lu­ti­on der Tier- und Pflan­zen­welt vom Erd­mit­tel­al­ter bis in die Gegenwart.

Live-Füt­te­run­gen, Gas­tro­no­mie und Besucherinformationen

Ein zen­tra­les Erleb­nis des Besuchs sind die täg­li­chen Live-Füt­te­run­gen. Die Mode­ra­tio­nen wäh­rend der Füt­te­run­gen von den See­hun­den Paul, Piet und Ole, den Pin­gui­nen, Schild­krö­te Ernie sowie den Hai­en ver­mit­teln wis­sens­wer­te Fak­ten über die Lebens­wei­se und den Schutz die­ser Arten.

Im Anschluss an den Rund­gang bie­tet das haus­ei­ge­ne Restau­rant Spei­sen mit frei­em Blick auf das Meer. Ein Shop hält Sou­ve­nirs und Erin­ne­rungs­stü­cke bereit.

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Bade­see Gro­te­gas­te mit neu­en Attrak­tio­nen: Pri­va­te-Spa, Kin­ner­kram und mehr

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Bade­see Gro­te­gas­te mit zwei gro­ßen Neu­hei­ten: Pri­va­te-Spa und Indoor­spiel­welt Kinnerkram

Neue Ange­bo­te seit Mai 2026 – Bade­see, Sand­strand, Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­spiel­platz und Disc-Golf-Anla­ge machen Gro­te­gas­te zum Aus­flugs­ziel für die gan­ze Familie

Grotegaste/Westoverledingen – Der Bade­see Gro­te­gas­te prä­sen­tiert sich in die­sem Jahr mit gleich zwei bedeu­ten­den Neue­run­gen. Seit Mai 2026 ergän­zen ein exklu­si­ves Pri­va­te-Spa und die neue Indoor­spiel­welt „Kin­ner­kram“ das Ange­bot rund um den belieb­ten Bade­see. Damit rich­tet sich das Aus­flugs­ziel wei­ter­hin an Fami­li­en, Erho­lungs­su­chen­de und Aktivtouristen.

Pri­va­te-Spa direkt am Badesee

Neu ist ein exklu­si­ves „Pri­va­te-Spa“, das Gäs­ten eine pri­va­te Mög­lich­keit zur Erho­lung abseits des regu­lä­ren Bade­be­triebs bie­tet. Zur Aus­stat­tung gehö­ren ein Sau­na­fass, moder­ne Ruhe­räu­me, ein Außen­be­reich sowie ein eige­ner Zugang zum Bade­see über einen Steg.

Das Pri­va­te-Spa kann aus­schließ­lich von den jewei­li­gen Gäs­ten genutzt wer­den und bie­tet damit eine ent­spann­te Atmo­sphä­re für Erho­lung und Regeneration.

Das Ange­bot rich­tet sich sowohl an Gäs­te des Cam­ping­plat­zes als auch an Ein­hei­mi­sche aus Wes­t­ov­er­le­din­gen und der Umge­bung.

Buchun­gen und wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Pri­va­te-Spa gibt es auf der Home­page des Frei­zeit­parks „Am Emsdeich“:

www.ostfriesland-camping.de

Indoor­spiel­welt „Kin­ner­kram“ eröffnet

Direkt am Bade­see Gro­te­gas­te ist außer­dem die neue Indoor­spiel­welt „Kin­ner­kram“ ent­stan­den. Das Ange­bot rich­tet sich an Kin­der und bie­tet auch bei schlech­tem Wet­ter eine Mög­lich­keit zum Toben, Ent­de­cken und Spie­len.

Die Indoor-Spiel­welt soll Kin­dern eine siche­re und leben­di­ge Umge­bung bie­ten. Für Eltern ergibt sich damit eine zusätz­li­che Mög­lich­keit, den Auf­ent­halt am Bade­see auch unab­hän­gig vom Wet­ter abwechs­lungs­reich zu gestalten.

Bade­see Gro­te­gas­te seit 40 Jah­ren belieb­tes Ausflugsziel

Der Bade­see Gro­te­gas­te gehört inzwi­schen seit rund 40 Jah­ren zu den belieb­ten Aus­flugs­zie­len in der Regi­on. Das Gelän­de spricht unter­schied­li­che Alters­grup­pen an. Fami­li­en mit Kin­dern, Groß­el­tern und Teen­ager fin­den hier ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten für Frei­zeit, Erho­lung und gemein­sa­me Aktivitäten.

Zum Ange­bot gehö­ren unter ande­rem der Bade­see mit Sand­strand sowie ein Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­spiel­platz. Dadurch bie­tet das Gelän­de Mög­lich­kei­ten für unter­schied­li­che Inter­es­sen und Altersgruppen.

Gast­hu­us Ulen­hoff und Muse­ums­bau­ern­haus Neemann

Auch die angren­zen­de Anla­ge bie­tet wei­te­re Aus­flugs­mög­lich­kei­ten. Mit dem „Gast­hu­us Ulen­hoff“ und dem Muse­ums­bau­ern­haus Nee­mann ver­bin­det sich das Frei­zeit­an­ge­bot mit Spa­zier­gän­gen in der Natur und Ein­bli­cken in das land­wirt­schaft­li­che Leben ver­gan­ge­ner Zeiten.

Damit lässt sich ein Besuch am Bade­see mit wei­te­ren Akti­vi­tä­ten in der Umge­bung verbinden.

Disc-Golf-Anla­ge um vier Bah­nen erweitert

Auch für sport­lich Akti­ve gibt es eine Neue­rung: Die Disc-Golf-Anla­ge wur­de seit Beginn des Jah­res um vier wei­te­re Bah­nen erwei­tert. Die zusätz­li­chen Bah­nen fügen sich nach Anga­ben der Betrei­ber har­mo­nisch in die bestehen­de Park­land­schaft ein.

Damit bie­tet der Bade­see Gro­te­gas­te neben Baden, Spie­len und Erho­lung auch wei­ter­hin Mög­lich­kei­ten für sport­li­che Akti­vi­tä­ten in der Natur.

Mit dem Pri­va­te-Spa, der Indoor­spiel­welt Kin­ner­kram und der Erwei­te­rung der Disc-Golf-Anla­ge wur­de das Ange­bot rund um den Bade­see Gro­te­gas­te 2026 um meh­re­re Berei­che ergänzt. Das Aus­flugs­ziel ver­bin­det damit Bade- und Frei­zeit­an­ge­bo­te mit Erho­lung, Natur und Akti­vi­tä­ten für ver­schie­de­ne Generationen.

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Freizeit

MS Dol­lard: Fähr­sai­son 2026 endet am 3. Okto­ber – letz­te Fahr­ten ab Ditz­um, Emden und Delfzijl

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Herbst­be­ginn mit der MS Dol­lard: Nur noch mitt­wochs und sams­tags über den Dollard

Noch zeigt sich der Som­mer von sei­ner bes­ten Sei­te – doch der Herbst steht bereits vor der Tür. Damit nähert sich auch das Ende der dies­jäh­ri­gen Fähr­sai­son der MS Dol­lard. Ab kom­men­der Woche fährt das Fahr­gast­schiff nur noch mitt­wochs und sams­tags auf der belieb­ten Rou­te zwi­schen Ditz­um, Emden und Delf­zi­jl und wie­der zurück.

Die Fähr­sai­son endet am 3. Okto­ber 2026. Wer in die­sem Jahr noch eine Schiff­fahrt über den Dol­lard mit einer Rad­tour oder einem Besuch in den Nie­der­lan­den ver­bin­den möch­te, hat damit nur noch weni­ge Gelegenheiten.

Mit der MS Dol­lard nach Delfzijl

Die Fahrt über die Mee­res­bucht Dol­lard bie­tet eine beson­de­re Mög­lich­keit, eine Rad­tour mit einer Schiff­fahrt zu ver­bin­den und gleich­zei­tig einen Abste­cher zu den nie­der­län­di­schen Nach­barn zu unter­neh­men. Beson­ders inter­es­sant ist bei­spiels­wei­se eine Fahrt am Mitt­woch zum Markt­tag in Delf­zi­jl.

Die Inter­na­tio­na­le Dol­lard Rou­te als Ver­an­stal­te­rin weist dar­auf hin, dass die Fahr­kar­ten für die Fähr­ver­bin­dun­gen direkt an Bord, bei den Tou­rist-Infor­ma­tio­nen oder online erhält­lich sind.

Letz­te Mini­kreuz­fahrt von Ditz­um nach Leer am 27. September

Eine beson­de­re Gele­gen­heit bie­tet sich am 27. Sep­tem­ber 2026. Dann wird die letz­te dies­jäh­ri­ge „Mini­kreuz­fahrt“ mit der MS Dol­lard von Ditz­um nach Leer und zurück angeboten.

Vie­le Gäs­te nut­zen das Ange­bot für eine kom­bi­nier­te Schiffs- und Rad­tour. Das Schiff legt um 10 Uhr in Ditz­um ab und nimmt Kurs auf Leer. Unter­wegs pas­siert die MS Dol­lard unter ande­rem das Ems­sperr­werk, die Jann-Berg­haus-Brü­cke und die Schleu­se in Leer.

Gegen 12 Uhr erreicht das Schiff Leer. Dort bleibt rund drei Stun­den Zeit, bevor es um 15 Uhr wie­der zurück nach Ditz­um geht. Die Ankunft in Ditz­um ist gegen 17 Uhr vorgesehen.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zur Mini­kreuz­fahrt gibt es auf der Inter­net­sei­te der Inter­na­tio­na­len Dol­lard Route.

 

Fähr­zei­ten zwi­schen Ditz­um, Emden und Delfzijl

Wäh­rend der ver­blei­ben­den Fähr­sai­son gel­ten fol­gen­de Anle­ge- und Abfahrtszeiten:

Vor­mit­tags:

  • Ditz­um ab: 8.30 Uhr
  • Emden an: 9.10 Uhr
  • Emden ab: 9.20 Uhr
  • Delf­zi­jl an: 10.40 Uhr
  • Delf­zi­jl ab: 10.50 Uhr
  • Emden an: 12.10 Uhr
  • Emden ab: 12.20 Uhr
  • Ditz­um an: 13.00 Uhr

Anschlie­ßend gibt es in Ditz­um eine Pau­se von 1,5 Stun­den.

Nach­mit­tags:

  • Ditz­um ab: 14.30 Uhr
  • Emden an: 15.10 Uhr
  • Emden ab: 15.20 Uhr
  • Delf­zi­jl an: 16.40 Uhr
  • Delf­zi­jl ab: 16.50 Uhr
  • Emden an: 18.10 Uhr
  • Emden ab: 18.20 Uhr
  • Ditz­um an: 18.55 Uhr

 

 

Tickets für die MS Dollard

Fahr­kar­ten für die Fähr­fahr­ten und die Mini­kreuz­fahrt sind direkt an Bord, bei den Tou­rist-Infor­ma­tio­nen sowie online erhältlich.

Die letz­te regu­lä­re Fähr­fahrt der Sai­son fin­det am 3. Okto­ber 2026 statt. Die letz­te Mini­kreuz­fahrt zwi­schen Ditz­um und Leer wird bereits am 27. Sep­tem­ber 2026 angeboten.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zur Dol­lard­fäh­re und den Fahr­ten gibt es unter www.dollard-route.de/dollartfaehre. Infor­ma­tio­nen zur Mini­kreuz­fahrt fin­den Inter­es­sier­te unter www.dollard-route.de/minikreuzfahrt/. Online-Tickets sind unter https://bit.ly/dollardticketsbuchen erhältlich.

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Stadt­rat Leer ver­ab­schie­det 18 Mit­glie­der: Enge­li­ne Kra­mer war 38 Jah­re poli­tisch aktiv

Stadt Leer ver­ab­schie­det 18 Rats­mit­glie­der: Enge­li­ne Kra­mer war rund 38 Jah­re poli­tisch aktiv Leer – In der Stadt Leer steht ein...

Blaulicht

Poli­zei sucht Zeu­gen: Zwölf Fäs­ser in Rhau­der­fehn ent­sorgt, ille­ga­ler Müll in Jem­gum und Unfall­flucht in Hesel

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für den 09.10.2026     Rhau­der­fehn — Fäs­ser entsorgt Am 08.10.2026 bemerk­te eine Zeu­gin gegen...

Lokal

Inter­na­tio­na­le Dol­lard Rou­te wird 30: 354 Kilo­me­ter Rad­fah­ren zwi­schen Ost­fries­land und den Niederlanden

Inter­na­tio­na­le Dol­lard Rou­te fei­ert 30-jäh­ri­ges Bestehen: Heu­te 354 Kilo­me­ter Rad­ver­gnü­gen zwi­schen Deutsch­land und den Niederlanden Ostfriesland/Niederlande – Seit 30 Jah­ren...

Blaulicht

Bor­kum: Ver­miss­ter 69-jäh­ri­ger Sur­fer wohl­be­hal­ten zurück – gro­ße Such­ak­ti­on beendet

Gute Nach­rich­ten von Bor­kum: Ver­miss­ter 69-jäh­ri­ger Sur­fer wohl­be­hal­ten zurückgekehrt Bor­kum – Nach einer umfang­rei­chen Such­ak­ti­on auf Bor­kum gibt es eine...

Lokal

Leda­brü­cke in Leer gesperrt: Umlei­tun­gen am 20. und 21. Okto­ber 2026

Leda­brü­cke in Leer wird am 20. und 21. Okto­ber tags­über gesperrt Leer – Auto­fah­rer müs­sen sich am 20. und 21....

Lokal

Leer wird „Kin­der­freund­li­che Kom­mu­ne“: Stadt stärkt Betei­li­gung von Kin­dern und Jugendlichen

Das Foto zeigt (v.l.): Claus-Peter Horst, Arne Sal­ge, Björn Stein­au, Inka Rip­ken, Det­lef Holz und Dr. Hei­de-Rose Brückner. Stadt Leer...

Lokal

Mal­wett­be­werb in Wes­t­ov­er­le­din­gen: Rund 80 Kin­der malen ihre schöns­ten Zugerlebnisse

Begeis­ter­te Kin­der beim Mal­wett­be­werb zum The­ma Zug­fah­ren in Westoverledingen Rund 80 Dritt­kläss­ler betei­lig­ten sich an der Akti­on im Rah­men der...

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Gesund durch den Herbst: So kön­nen Sie Ihr Immun­sys­tem mit Ernäh­rung, Schlaf und Bewe­gung unterstützen

Astrid Frey, Heil­prak­ti­ke­rin aus Wes­t­ov­er­le­din­gen, lei­tet die Lauf­grup­pe, die sich jeden Mitt­woch im Julia­nen­park trifft. Bewe­gung und gemein­sa­mes Lau­fen gehö­ren...

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