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Stadt Leer wirbt auf den Promotiedagen 2026 in Groningen um Unternehmen und Urlaubsgäste
Promotiedagen 2026 in Groningen: Stadt Leer wirbt um niederländische Unternehmen und Urlaubsgäste
Am 3. und 4. November 2026 präsentiert sich die Stadt Leer auf der Wirtschaftsmesse Promotiedagen in Groningen. Gemeinsam mit der Stichting ZO! Groningen und der Gemeinde Oldambt möchte die Stadt ihre wirtschaftlichen Verbindungen zu den Niederlanden stärken und zugleich auf Leer als attraktiven Urlaubsort aufmerksam machen.
Die Stadt Leer nutzt auch 2026 die Promotiedagen in Groningen, um sich einem niederländischen Publikum als interessanter Wirtschaftsstandort und beliebtes Reiseziel vorzustellen. Die Messe zählt mit rund 30.000 Besucherinnen und Besuchern zu den größten Wirtschaftsmessen in den Niederlanden und bietet Unternehmen sowie Institutionen die Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen und bestehende Geschäftsbeziehungen auszubauen.
Leer als Wirtschaftsstandort für niederländische Unternehmen
Im Mittelpunkt des Messeauftritts steht die Präsentation Leers als attraktiver Standort für Unternehmen aus den Niederlanden. Die Stadt möchte auf ihre wirtschaftlichen Möglichkeiten aufmerksam machen und den Austausch mit niederländischen Firmen fördern. Die Promotiedagen bieten dafür eine Plattform, um geschäftliche Kontakte zu knüpfen und neue Kooperationen anzustoßen.
Gleichzeitig nutzt Leer die Veranstaltung, um sich als Urlaubsort zu präsentieren. Angesprochen werden sowohl Übernachtungsgäste als auch Tagesbesucher aus den Niederlanden. Damit verbindet die Stadt wirtschaftliche Standortwerbung mit der Vermarktung ihrer touristischen Angebote.
Gemeinsamer Messeauftritt unterstreicht die Verbundenheit mit den Niederlanden
Die enge Verbindung zwischen Leer und den Niederlanden wird durch den gemeinsamen Messeauftritt mit der Stichting ZO! Groningen und der Gemeinde Oldambt deutlich.
Die Stichting ZO! Groningen ist die Marketingorganisation der niederländischen Regionen Oldambt, Westerwolde und Veenkolonien. Die gemeinsame Präsentation unterstreicht die grenzüberschreitende Zusammenarbeit und die Bedeutung der niederländischen Nachbarn für die wirtschaftlichen und touristischen Beziehungen der Stadt Leer.
Promotiedagen 2026: Öffnungszeiten, Standort und Eintritt
Die Promotiedagen finden am Dienstag, 3. November, und Mittwoch, 4. November 2026, in der Martiniplaza in Groningen statt.
Die wichtigsten Informationen im Überblick:
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Veranstaltung: Promotiedagen 2026
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Datum: 3. und 4. November 2026
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Öffnungszeiten: An beiden Tagen von 12 bis 21.30 Uhr
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Veranstaltungsort: Martiniplaza, Leonard Springerlaan 2, Groningen, Niederlande
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Standort der Stadt Leer: Plein No(o)rd, Standnummer 4019
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Eintritt: Eintrittskarten können kostenlos online angefordert werden.
Die kostenlosen Eintrittskarten sind über die offizielle Internetseite der Veranstaltung erhältlich: https://www.promotiedagen.nl/bezoeken/aanvragen-toegangskaart/
Mit ihrem Auftritt auf den Promotiedagen 2026 setzt die Stadt Leer auf den weiteren Ausbau der wirtschaftlichen und touristischen Beziehungen zu den Niederlanden. Die Messe bietet dafür eine Gelegenheit, Leer als Standort für Unternehmen und als attraktives Ziel für Tagesausflüge und Übernachtungsreisen bekannter zu machen.
Foto: Promotiedagen 2024 — Stadt Leer
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Ledabrücke in Leer: Vollsperrung und zusätzliche halbseitige Sperrung am 20. und 21. Oktober
Ledabrücke in Leer: Vollsperrung am 20. und 21. Oktober – zusätzliche halbseitige Sperrung
Verkehrsbehinderungen auf der B 70 in Leer: Wegen einer turnusmäßigen Bauwerksprüfung und weiterer Untersuchungen wird die Ledabrücke am Dienstag und Mittwoch, 20. und 21. Oktober 2026, jeweils von 9 bis 16 Uhr voll gesperrt. Zwischen den beiden Vollsperrungen ist zusätzlich eine halbseitige Sperrung erforderlich.
Ledabrücke in Leer an zwei Tagen voll gesperrt
Auf der Ledabrücke an der Bundesstraße 70 (B 70), Papenburger Straße, in Leer kommt es am Dienstag, 20. Oktober, und Mittwoch, 21. Oktober 2026, zu Verkehrseinschränkungen. Wie angekündigt, muss die Brücke an beiden Tagen jeweils von 9 bis 16 Uhr vollständig für den Verkehr gesperrt werden.
Grund dafür ist eine turnusmäßige Bauwerksprüfung durch die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr (NLSTBV).
Weitere Untersuchungen zum Zustand der Bestandsbrücke
Parallel zur regulären Bauwerksprüfung sollen durch verschiedene Versuche belastbare Daten über den Zustand der bestehenden Ledabrücke gesammelt werden. Auf Grundlage dieser Ergebnisse soll anschließend entschieden werden, inwiefern weitere Maßnahmen zur Stabilisierung der Brücke umgesetzt werden können.
Für diese Untersuchungen muss die Fahrbahndecke an einigen Stellen aufgefräst werden. Da der Verschluss der geöffneten Fahrbahndecke erst am darauffolgenden Tag erfolgen kann, ist eine zusätzliche halbseitige Sperrung zwischen den beiden Vollsperrungen notwendig.
Halbseitige Sperrung zwischen Dienstag und Mittwoch
Die halbseitige Sperrung beginnt am Dienstag, 20. Oktober 2026, um 16 Uhr. Sie dauert bis Mittwoch, 21. Oktober, um 9 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt geht die halbseitige Sperrung wieder in die angekündigte Vollsperrung über.
Damit gelten für die Ledabrücke folgende Sperrzeiten:
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Dienstag, 20. Oktober, 9 bis 16 Uhr: Vollsperrung der Ledabrücke
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Dienstag, 20. Oktober, ab 16 Uhr: Halbseitige Sperrung
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Mittwoch, 21. Oktober, bis 9 Uhr: Fortsetzung der halbseitigen Sperrung
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Mittwoch, 21. Oktober, 9 bis 16 Uhr: Erneute Vollsperrung
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Ab Mittwoch, 21. Oktober, 16 Uhr: Abschluss der Gesamtmaßnahme und Ende der Verkehrseinschränkungen
Verkehrsregelung durch temporäre Ampelanlage
Um einen angemessenen Verkehrsablauf während der halbseitigen Sperrung zu gewährleisten, wird eine temporäre Lichtsignalanlage eingesetzt. Nach Angaben der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr wird die Ampel in den Hauptverkehrszeiten von Mitarbeitern per Handschaltung bedient. Dadurch können die Schaltzeiten an die jeweiligen Verkehrsströme angepasst werden.
Am Mittwoch, 21. Oktober 2026, soll die gesamte Maßnahme um 16 Uhr abgeschlossen sein. Anschließend kann der Verkehr auf der Ledabrücke wieder ungehindert fließen.
Quelle: Stadt Leer (Ostfriesland), Mitteilung vom 19. Oktober 2026
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Vergewaltigung in Leer: Bundesgerichtshof bestätigt Urteil über dreieinhalb Jahre Haft
Vergewaltigung, sexuelle Belästigung und Körperverletzung: Urteil gegen Mann aus Leer rechtskräftig
Der Bundesgerichtshof hat die Revision eines heute 35-jährigen Mannes aus Leer verworfen. Damit ist das Urteil des Landgerichts Aurich vom 13. April 2026 rechtskräftig. Der Mann war wegen Vergewaltigung, sexueller Belästigung und Körperverletzung zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von drei Jahren und sechs Monaten verurteilt worden.
Das Urteil des Landgerichts Aurich gegen einen heute 35 Jahre alten Mann aus Leer ist rechtskräftig. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat die Revision des Angeklagten mit Beschluss vom 26. August 2026 als unbegründet verworfen. Damit ist das Strafverfahren endgültig abgeschlossen.
Landgericht Aurich verhängte Freiheitsstrafe von dreieinhalb Jahren
Die 4. Große Strafkammer des Landgerichts Aurich hatte den Mann am 13. April 2026 wegen Vergewaltigung, sexueller Belästigung und Körperverletzung schuldig gesprochen. Das Gericht verhängte eine Gesamtfreiheitsstrafe von drei Jahren und sechs Monaten.
Gegen das Urteil legte der Angeklagte Revision ein. Damit wurde die Entscheidung des Landgerichts durch den Bundesgerichtshof rechtlich überprüft.
Bundesgerichtshof verwirft Revision als unbegründet
Der Bundesgerichtshof prüfte das Urteil und stellte keinen Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten fest. Mit Beschluss vom 26. August 2026 verwarf er die Revision als unbegründet.
Durch diese Entscheidung ist das Urteil des Landgerichts Aurich rechtskräftig. Das Verfahren ist damit abgeschlossen.
Aktenzeichen:
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Landgericht Aurich: 19 KLs 32/25
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Bundesgerichtshof: 7 StR 59/26

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Gallimarkt 2026 in Leer: Besucherrekord und positive Bilanz
Gallimarkt 2026 in Leer: Besucherstärkster Gallimarkt seit vielen Jahren
Positive Bilanz zum Gallimarkt-Finale: Mehr Familien, hohe Besucherzahlen und wenige Zwischenfälle. Polizei, DRK und Stadt ziehen ein positives Fazit zum fünftägigen Volksfest in Leer.
Leer – Der 518. Gallimarkt in Leer geht an diesem Sonntag in seine letzten Stunden. Bis 23 Uhr läuft das traditionelle Volksfest in der ostfriesischen Ledastadt. Bereits am Nachmittag haben die Verantwortlichen der beteiligten Organisationen bei der täglichen Lagebesprechung im Rathaus ein vorläufiges und überaus positives Abschlussresümee gezogen. Ihr Fazit: Der Gallimarkt 2026 war ein herausragender Markt und zählt zu den besucherstärksten Veranstaltungen der vergangenen Jahre.
Gallimarkt 2026 lockt wieder mehr Familien nach Leer
Marktmeister Michael Meyer und Schausteller-Chef Timo von Halle sprachen übereinstimmend von einem „herausragenden Markt“. Besonders erfreulich sei, dass es gelungen sei, wieder deutlich mehr Familien auf den Gallimarkt zu locken als in den Vorjahren.
Meyer und von Halle gingen davon aus, dass die Besucherzahl des Vorjahres von 550.000 im Laufe des Sonntags übertroffen werde. Damit wäre der aktuelle Gallimarkt der besucherstärkste seit vielen Jahren – und das, obwohl es zeitweise Regenwetter gab.
Besonders stark waren nach Einschätzung der Verantwortlichen der Auftakt am Mittwoch, der Donnerstag und der Sonnabend. Lediglich am Freitag fiel die Resonanz wetterbedingt etwas schwächer aus.
Bürgermeister lobt friedlichen Verlauf des Gallimarktes
Bürgermeister Claus-Peter Horst freute sich über die überaus gelungene „Fünfte Jahreszeit“ in Leer. Erneut habe das traditionsreiche Volksfest zahlreiche Menschen in die Stadt an der Leda gelockt.
Besonders wichtig sei, dass der Gallimarkt an allen fünf Tagen friedlich verlaufen sei und es keine nennenswerten Zwischenfälle gegeben habe. Horst sprach allen engagierten Kräften seinen Dank aus. Ein besonderes Lob richtete er an die Sicherheitskräfte, die maßgeblich dazu beigetragen hätten, diesen außergewöhnlichen Gallimarkt zu ermöglichen.
Polizei registriert 23 Straftaten in fünf Tagen
Auch die Polizei zog eine positive Bilanz. Nach ihren Angaben blieb die Zahl der registrierten Straftaten mit insgesamt 23 überschaubar. Darunter waren zwölf Körperverletzungen und vier Beleidigungen.
Das entspricht weniger als fünf Straftaten pro Tag. Angesichts der hohen Besucherzahlen sei dies ein „verschwindend geringer Wert“.
Die Zahlen unterstreichen aus Sicht der Verantwortlichen den insgesamt friedlichen Verlauf des fünftägigen Volksfestes. Trotz des großen Besucherandrangs kam es demnach zu keinen nennenswerten Zwischenfällen.
DRK behandelt 112 Besucher auf dem Gallimarkt
Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) berichtete von insgesamt 112 Besuchern, die während des Gallimarktes medizinisch behandelt werden mussten. Damit lag die Zahl der Behandlungen unter dem Wert des Vorjahres.
Ein größerer Teil der Einsätze war nach Angaben des DRK auf übermäßigen Alkoholkonsum zurückzuführen. Darüber hinaus mussten unter anderem einige kleinere chirurgische Verletzungen versorgt werden, beispielsweise nach Stürzen.
Die Zahl der Personen, die zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht werden mussten, lag im einstelligen Bereich. Auch dieser Wert war im Vergleich zu anderen Veranstaltungen und angesichts des großen Besucheraufkommens vergleichsweise niedrig.
350 Verwarnungen wegen Falschparkens – 25 Fahrzeuge abgeschleppt
Neben der Sicherheit auf dem Veranstaltungsgelände beschäftigte auch die Verkehrssituation rund um den Gallimarkt die Verantwortlichen.
Insgesamt wurden 350 Verwarnungen wegen Falschparkens ausgesprochen. Darüber hinaus mussten 25 Fahrzeuge abgeschleppt werden. Die Zahl der abgeschleppten Fahrzeuge lag damit deutlich unter den Werten der Vorjahre.
Weniger Wildpinkler als im Vorjahr
Noch nicht abschließend bekannt war die genaue Zahl der Personen, die während des Gallimarktes unerlaubt urinierten. Nach Einschätzung der Verantwortlichen waren es jedoch weniger als im Vorjahr. Damals waren rund 70 entsprechende Fälle bekannt geworden.
Verstöße wurden mit einer Anzeige und der Einleitung eines Bußgeldverfahrens geahndet.
Positive Gesamtbilanz zum Gallimarkt-Finale
Der Gallimarkt 2026 überzeugte nach dem vorläufigen Abschlussresümee durch hohe Besucherzahlen, mehr Familien auf dem Festgelände und einen insgesamt friedlichen Verlauf. Die starken Besuchertage am Mittwoch, Donnerstag und Sonnabend trugen maßgeblich zur positiven Einschätzung bei. Auch die vergleichsweise niedrigen Zahlen bei Straftaten, medizinischen Behandlungen und abgeschleppten Fahrzeugen flossen in die Bilanz ein.
Auch die breiteren Hauptgänge machten sich nach Einschätzung von Marktmeister Michael Meyer bemerkbar. Sie boten mehr Bewegungsfläche und trugen dazu bei, Staus selbst am besucherstarken Sonnabend erheblich zu verringern.
Mit dem Abschluss am Sonntag um 23 Uhr endet für Leer eine intensive fünftägige Gallimarkt-Woche. Die Verantwortlichen zeigten sich bereits am Nachmittag zufrieden mit dem Verlauf des traditionsreichen Volksfestes und rechneten damit, dass die Besucherzahl des Vorjahres von 550.000 übertroffen wird.

























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