Blaulicht
Blaulicht: Diebstahl, Vandalismus und spannende Rettungseinsätze
POL-LER: Diebstahl von einer Baustelle + Sachbeschädigung an einem Pkw + Diebstahl eines Dienststellenschildes + Verkehrsunfallfluchten + Seenotrettung vor Borkum
Leer — Diebstahl von einer Baustelle
Am vergangenen Wochenende wurde in der Zeit von Freitag, den 28.06.24, bis Montag, den 01.07.2024, auf einer Baustelle an der Papenburger Straße durch einen bislang unbekannten Täter mehrere Baustellenfahrzeuge beschädigt. Die unbekannte Täterschaft schlug mehrere Glasscheiben eines Baggers und Radladers ein. Des Weiteren wurde von dem beschädigten Radlader eine gelbe Rundumleuchte abmontiert und entwendet. Ein Bauwagen und ein Wassertank wurden mit schwarzen Schriftzügen beschmiert. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die Angaben in dieser Sache machen können und bittet diese, Kontakt mit der zuständigen Dienststelle aufzunehmen.
AnzeigeWeener — Sachbeschädigung an einem Pkw
Ein bislang unbekannter Täter beschädigte am 29.06.2024, zwischen 07:00 — 09:30 Uhr in der Maelanne in Weener, mittels Stechen mit einem unbekannten Gegenstand zwei Autoreifen eines Citroen e‑C4. Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können, werden gebeten, sich mit der zuständigen Polizeidienstelle in Verbindung zu setzen.
Westoverledingen — Diebstahl eines Dienststellenschildes
In der Zeit von Samstag den 29.06.2024, 15:00 Uhr, und Montag den 01.07.2024, 07:00 Uhr wurde durch unbekannte Täter das Dienststellenschild “Polizei” samt der vier Schrauben aus der Gebäudewand gerissen und entwendet. Zeugen, welche sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der zuständigen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
Leer — Verkehrsunfallflucht mit einem verletzten Kind
Am Freitag, den 28.06.2024, kam es gegen 16:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall in der Unterführung zwischen der Sägemühlenstraße und der Reimersstraße. Ein 13-jähriger Junge war zu Fuß in Richtung Reimersstraße unterwegs, als ihm ein Mann auf einem schwarzen E‑Bike mit zwei schwarzen Satteltaschen entgegenkam. Durch einen Zusammenstoß kam der Junge zu Fall und brach sich das linke Knie. Der Fahrradfahrer habe zunächst gefragt wie es dem Jungen gehe, seine Fahrt dann jedoch in unbekannte Richtung fortgesetzt. Nun werden Zeugen, die Hinweise auf den Fahrradfahrer geben können, oder dieser selbst, gebeten, sich mit der zuständigen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
Leer — Verkehrsunfallflucht
Am 19.06.2024 kam es zwischen 08:00 Uhr und 16:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall in der Ulrichstraße. Hierbei beschädigte der bislang unbekannte Fahrzeugführer durch Rangieren das Eingangstor der Pestalozzischule. Der Fahrzeugführer entfernte sich vom Unfallort, ohne sich um eine Schadensregulierung zu kümmern. Zeugen, welche sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten sich mit der zuständigen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
Emden — Verkehrsunfallflucht
In der Zeit vom 28.06.2024, 18:00 Uhr, und dem 29.06.2024, 18:00 Uhr, kam es zu einem Verkehrsunfall in der Schwabenstraße in Emden. Hierbei beschädigte ein bislang unbekannter Fahrzeugführer mit einem blauen Pkw einen ordnungsgemäß geparkten Pkw. Der Fahrzeugführer entfernte sich vom Unfallort, ohne eine Schadensregulierung in die Wege zu leiten. Zeugen, welche sachdienliche Hinweise auf das Geschehen geben können werden gebeten sich mit der zuständigen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
Borkum — Seenotrettung vor Borkum
Am gestrigen Abend mussten ein 53-jähriger Vater und sein 25-jähriger Sohn von ihrer Yacht gerettet werden. Sie waren mit ihrer Yacht vor Borkum auf einer Seehundbank aufgelaufen. Da der Seenotkreuzer die Sandbank nicht erreichen konnte erfolgte eine Rettung durch die Feuerwehr Borkum, teils mit kleineren Booten, teils zu Fuß. Vater und Sohn sind wohlauf und wurden nach Borkum gebracht.
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Schwerer Unfall in Westoverledingen: 82-jährige Pedelec-Fahrerin nach Zusammenstoß mit Opel lebensgefährlich verletzt
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/ Emden für den 06.11.2026
Verkehrsunfall — Pedelec-Fahrerin lebensgefährlich verletzt ++ Pkw-Fahrer ohne Fahrerlaubnis unterwegs ++ Geldbörse in Einzelhandelsgeschäft entwendet
Westoverledingen — Pedelec-Fahrerin bei Verkehrsunfall lebensgefährlich verletzt
Am 5. November 2026 kam es gegen 14:20 Uhr im Kreuzungsbereich Moorstraße/Domänestraße in Westoverledingen zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einer Pedelec-Fahrerin und einer Pkw-Fahrerin.
Nach dem bisherigen Ermittlungsstand befuhr eine 82-jährige Pedelec-Fahrerin die Moorstraße und beabsichtigte, die Domänestraße im Kreuzungsbereich zu überqueren. Dabei übersah sie offenbar eine von links kommende, vorfahrtsberechtigte 49-jährige Fahrerin eines Opel. Im Kreuzungsbereich kam es daraufhin zum Zusammenstoß der beiden Verkehrsteilnehmerinnen.
Die Pedelec-Fahrerin erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Sie wurde nach einer Erstversorgung vor Ort zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Pkw-Fahrerin erlitt einen Schock und wurde ebenfalls betreut.
Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann derzeit noch nicht beziffert werden. Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an.
Westoverledingen — Pkw-Fahrer ohne Fahrerlaubnis unterwegs
Am 4. November 2026 kontrollierten Polizeibeamte gegen 12:25 Uhr einen 60-jährigen Audi-Fahrer in der Großwolder Straße in Westoverledingen. Im Rahmen der Verkehrskontrolle stellten die Beamten fest, dass der Mann nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war. Die Weiterfahrt wurde ihm daraufhin untersagt. Gegen den Mann wurde ein entsprechendes Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen dauern an.
Uplengen — Geldbörse in Einzelhandelsgeschäft entwendet
Am 4. November 2026 kam es zwischen 9:30 Uhr und 10:00 Uhr zu einem Diebstahl in einem Einzelhandelsgeschäft in der Ostertorstraße in Uplengen. Nach bisherigen Erkenntnissen entwendete eine bislang unbekannte Täterschaft die Geldbörse einer 35-jährigen Kundin. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeuginnen und Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zur Tat geben können, sich bei der Polizei zu melden.
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Bundespolizei verstärkt Kontrollen in Niedersachsen: Fahndungseinsatz am 6. November auch im Norden
Bundespolizei verstärkt Fahndungsmaßnahmen in Niedersachsen: Kontrollen auch an Bahnhöfen und Flughäfen
Bundesweiter Schwerpunkt im Norden: Am Freitag, 6. November 2026, führt die Bundespolizeidirektion Hannover einen direktionsweiten Fahndungseinsatz in Niedersachsen, Bremen und Hamburg durch. Im Mittelpunkt stehen Bahnhöfe, Bahnstrecken und Flughäfen. Die Einsatzkräfte wollen gesuchte Personen aufspüren, Straftaten verhindern und die Sicherheit im Bahn- und Luftverkehr erhöhen.
Die Bundespolizei verstärkt am Freitag, 6. November 2026, ihre Fahndungs- und Kontrollmaßnahmen im Norden Deutschlands. Die Bundespolizeidirektion Hannover hat einen direktionsweiten Fahndungstag angekündigt, an dem sich alle sieben nachgeordneten Dienststellen beteiligen. Der Einsatz erstreckt sich auf die Bundesländer Niedersachsen, Bremen und Hamburg.
Auch für den niedersächsischen Raum und damit für die Menschen in Ostfriesland ist die verstärkte Präsenz der Bundespolizei von Bedeutung. Die Maßnahmen konzentrieren sich auf den bundespolizeilichen Zuständigkeitsbereich. Dazu gehören insbesondere Bahnhöfe, Bahnstrecken sowie die drei großen Verkehrsflughäfen in Bremen, Hamburg und Hannover.
Bundespolizei kontrolliert verstärkt an Bahnhöfen und Bahnstrecken
Der zeitliche Schwerpunkt des Fahndungseinsatzes liegt nach Angaben der Bundespolizeidirektion Hannover in den Nachmittags- und Abendstunden.
Ziel ist es, bestehende Fahndungen konsequent weiterzuverfolgen, gesuchte Personen zu identifizieren und Straftaten möglichst bereits im Vorfeld zu verhindern. Dabei stehen insbesondere die Sicherheit an den Grenzen sowie im Bahn- und Luftverkehr im Mittelpunkt. Ein besonderes Augenmerk gilt dem Schutz der Reisenden.
Die Bundespolizisten werden im Rahmen ihrer regulären Aufgaben verstärkt fahndungs- und kontrollbezogene Maßnahmen durchführen. Durch das koordinierte Vorgehen sollen Personen festgestellt werden, nach denen bereits gefahndet wird. Gleichzeitig soll die erhöhte Präsenz eine abschreckende und vorbeugende Wirkung entfalten.
Diese Straftaten stehen im Fokus der Fahndungsmaßnahmen
Bei den verstärkten Kontrollen geht die Bundespolizei insbesondere gegen Straftaten aus vier Phänomenbereichen vor:
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Eigentumskriminalität
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Gewaltkriminalität
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Illegale Migration
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Politisch motivierte Kriminalität
Die Maßnahmen sollen dazu beitragen, Straftaten aufzudecken, gesuchte Personen zu identifizieren und mögliche Gefahren für Reisende und andere Menschen zu reduzieren.
Bundespolizei will in Niedersachsen, Bremen und Hamburg sichtbar sein
Michael Schuol, Präsident der Bundespolizeidirektion Hannover, betont die Bedeutung des abgestimmten Vorgehens über die Ländergrenzen hinweg.
„Mit unserem direktionsweiten Fahndungstag möchten wir neben der Feststellung von gesuchten Personen auch präventive Effekte erzielen. Durch das abgestimmte Vorgehen unserer Dienststellen in drei Bundesländern konzentrieren wir unsere Maßnahmen an Orten, wo täglich zahlreiche Menschen unterwegs sind.“
Die Sicherheit der Reisenden habe dabei höchste Priorität. Über den täglichen Einsatz hinaus wolle die Bundespolizei durch verschiedene Schwerpunktmaßnahmen für die Menschen in Bremen, Hamburg und Niedersachsen besonders wahrnehmbar und ansprechbar sein.
Verstärkte Polizeipräsenz am 6. November 2026
Der Fahndungstag betrifft den gesamten Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeidirektion Hannover. Reisende müssen insbesondere an Bahnhöfen, auf Bahnstrecken und an den genannten Flughäfen mit einer verstärkten Präsenz von Bundespolizisten sowie zusätzlichen Kontrollen rechnen.
Mit dem koordinierten Einsatz verfolgt die Bundespolizei das Ziel, die Sicherheit im Norden Deutschlands zu erhöhen und sowohl gegen bereits begangene Straftaten als auch gegen mögliche Gefahren konsequent vorzugehen.
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Leichnam auf Juist angespült: Polizei sucht weiter nach Identität der Frau – keine Hinweise auf Fremdeinwirkung
Auf der Nordseeinsel Juist dauern die Ermittlungen nach dem Fund eines angespülten Leichnams weiterhin an. Die Identität der verstorbenen Person konnte bislang nicht geklärt werden. Nach einer rechtsmedizinischen Untersuchung am Mittwoch liegen inzwischen weitere Erkenntnisse zu dem Todesfall vor.
Rechtsmedizinische Untersuchung: Keine Hinweise auf Fremdeinwirkung
Der Leichnam war am vergangenen Montag auf Juist entdeckt worden. Bei der anschließenden rechtsmedizinischen Untersuchung am Mittwoch ergaben sich nach Angaben der Polizei keine Hinweise auf eine Fremdeinwirkung.
Nach bisherigen Erkenntnissen handelt es sich bei der verstorbenen Person um eine Frau mittleren Alters mit einer Körpergröße von etwa 1,58 Metern.
Todeszeitpunkt liegt vermutlich mehrere Wochen zurück
Im Rahmen der Obduktion wurde festgestellt, dass der Tod bereits mehrere Wochen bis wenige Monate zurückliegen dürfte. Genauere Angaben zum Todeszeitpunkt liegen bislang nicht vor.
DNA-Abgleich und Überprüfung von Vermisstenfällen laufen
Um die Identität der Frau festzustellen, laufen weiterhin umfangreiche Ermittlungen. Dazu gehören die Überprüfung der DNA sowie der Abgleich mit bislang offenen Vermisstenfällen. Dabei werden ausdrücklich auch Vermisstenfälle aus dem Ausland berücksichtigt.
Die entsprechenden Untersuchungen und Abgleiche sind noch nicht abgeschlossen.
Die Polizei setzt ihre Ermittlungen fort, um die Identität der verstorbenen Frau zu klären. Weitere Erkenntnisse liegen derzeit noch nicht vor.


























