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Blo­em: Kin­der­schutz­bund Leer leis­tet Gro­ßes für die Integration

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Wunsch: Moder­ni­sie­rung des Spielplatzes

Leer – Den gro­ßen Bei­trag des Kin­der­schutz­bunds in Leer für die Inte­gra­ti­on von Kin­dern hat der SPD-Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Nico Blo­em (Wee­ner) bei einem Besuch des Kin­der­gar­tens her­vor­ge­ho­ben: „Hier wird mit pro­fes­sio­nel­lem, aber auch viel ehren­amt­li­chem Enga­ge­ment eine ganz wich­ti­ge Arbeit geleis­tet, die unse­re Unter­stüt­zung ver­dient“, mein­te Blo­em beim Gespräch mit dem Kin­der­schutz­bund-Vor­sit­zen­den Richard Hee­ren, der stell­ver­tre­ten­den Vor­sit­zen­den Eri­ka Ben­n­mann und der Kin­der­schutz­haus-Lei­tung Tan­ja Sie­mer­mann-Neu­haus und Chris­ti­an Hildebrandt.

Hee­ren und Ben­n­mann spra­chen Pro­ble­me wie die Per­so­nal­kos­ten­fi­nan­zie­rung, die manch­mal schwie­ri­gen Ver­ga­be­kri­te­ri­en und die wach­sen­den gesell­schaft­li­chen Span­nun­gen durch die Migra­ti­on an, blick­ten aber auch in die Zukunft: Nach­dem die vier Gebäu­de, in denen der Alt­stadt-Kin­der­gar­ten, der Jugend­treff mit Haus­auf­ga­ben­hil­fe und die Ver­wal­tung unter­ge­bracht sind, saniert wor­den sind, möch­te man jetzt den Spiel­platz moder­ni­sie­ren und hofft auf eine star­ke För­de­rung durch den Land­kreis. Nico Blo­em, der auch Kreis­tags­mit­glied ist, will das Anlie­gen ger­ne unter­stüt­zen. „Der Kin­der­schutz­bund arbei­tet unter ganz beson­de­ren Bedin­gun­gen und benö­tigt daher ein gutes Umfeld. Hier wird so wert­vol­le und enorm wich­ti­ge Arbeit für die Kin­der, aber auch als Unter­stüt­zung der Eltern geleis­tet, dafür mei­nen gro­ßen Dank“, mein­te Bloem.

Der­zeit wer­den im Alt­stadt­kin­der­gar­ten 65 Kin­der betreut. Wei­te­re 50 Kin­der aus zahl­rei­chen Natio­nen kom­men täg­lich ins Kin­der­schutz­haus, das zudem ein Not­ruf­te­le­fon rund um die Uhr anbie­tet. Ins­ge­samt sind beim Kin­der­schutz­bund rund 30 Per­so­nen beschäf­tigt, dar­un­ter 13 päd­ago­gi­sche Mit­ar­bei­ter und drei Frei­wil­li­gen­dienst­leis­ten­de. Der Kin­der­schutz­bund hat 450 Mit­glie­der, die die Arbeit mit ihren Mit­glieds­bei­trä­gen finan­zi­ell unterstützen.


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Lern­the­ra­pie Ost­fries­land Land­kreis Leer und Moormerland

Lern­the­ra­pie: Mit ganz­heit­li­cher Unter­stüt­zung zu mehr Lernspaß

Lern­the­ra­pie ist eine spe­zi­el­le päd­ago­gisch-psy­cho­lo­gi­sche För­de­rung für Men­schen mit Lern- und Leis­tungs­stö­run­gen. Je nach Aus­bil­dung und per­sön­li­cher Nei­gung inte­griert der Lern­the­ra­peut Ele­men­te aus der Gesprächs‑, Ver­hal­tens- und Gestalt­the­ra­pie, der Heil­päd­ago­gik, Ergo­the­ra­pie und Kine­sio­lo­gie, spe­zi­el­len Lern­pro­gram­men sowie Metho­den, die sich gezielt in dia­gnos­tisch begrün­de­ten, the­men­zen­trier­ten Arbeits­dia­lo­gen auf die Aus­ein­an­der­set­zung mit den zu erler­nen­den Inhal­ten konzentrieren.

Erfah­ren Sie, wie ganz­heit­li­che Lern­the­ra­pie Kin­dern und Jugend­li­chen im Land­kreis Leer, Ost­fries­land, hilft, Lern­frust zu über­win­den und Spaß am Ler­nen zu ent­wi­ckeln. Unse­re spe­zia­li­sier­ten Ansät­ze för­dern Schü­ler indi­vi­du­ell und nachhaltig.

Lern­the­ra­pie: Ganz­heit­li­che Unter­stüt­zung für indi­vi­du­el­le Bedürfnisse

Metho­den und Ansät­ze der Lerntherapie

Lern­the­ra­pie nutzt eine Viel­zahl von Metho­den und Ansät­zen, die je nach theo­re­ti­scher und metho­di­scher Ori­en­tie­rung des Insti­tuts oder der The­ra­pie­pra­xis vari­ie­ren kön­nen. Die­se Metho­den rich­ten sich nach den indi­vi­du­el­len Lern­vor­aus­set­zun­gen des Kin­des, sei­nen Bedürf­nis­sen, Schwie­rig­kei­ten und Stär­ken sowie den gesetz­ten Zie­len. Basis sind eine umfas­sen­de Dia­gnos­tik und die fach­di­dak­ti­schen Kom­pe­ten­zen der Therapeuten.

Unter­schied zur Nachhilfe

Wäh­rend Nach­hil­fe sich auf die Behe­bung von Wis­sens­lü­cken in ein­zel­nen Fächern kon­zen­triert, zielt Lern­the­ra­pie dar­auf ab, grund­le­gen­de Schwie­rig­kei­ten im Lesen, Schrei­ben, Rech­nen oder der Kon­zen­tra­ti­on zu über­win­den. Lern­the­ra­pie ist eine außer­schu­li­sche För­de­rung, die nicht nur den aktu­el­len Schul­stoff behan­delt, son­dern auch psy­cho­neu­ro­ti­sche und sozia­le Inte­gra­ti­ons­pro­ble­me berück­sich­tigt. Eine indi­vi­du­el­le Dia­gnos­tik ermög­licht es, maß­ge­schnei­der­te Lösun­gen für die spe­zi­fi­schen Pro­ble­me des Kin­des zu finden.

Kos­ten­über­nah­me in beson­de­ren Fällen

Finan­zi­el­le Unter­stüt­zung durch das Jugendamt

Wenn ein Kind an einer chro­ni­schen Lern­stö­rung lei­det und zugleich eine see­li­sche Behin­de­rung und sozia­le Iso­la­ti­on dro­hen, kann auf Antrag eine Lern­the­ra­pie über das Jugend­amt finan­ziert wer­den (§35a SGB VIII). Die Rege­lun­gen sind in Deutsch­land je nach Bun­des­land unter­schied­lich. Eltern soll­ten sich bei ihrem zustän­di­gen Jugend­amt über die not­wen­di­gen Unter­su­chun­gen und Antrags­ver­fah­ren informieren.

Steu­er­li­che Absetzbarkeit

Für die steu­er­li­che Absetz­bar­keit bei Pri­vat­zah­lern muss eine amts­ärzt­li­che Unter­su­chung vor Beginn der The­ra­pie durch­ge­führt wer­den und ein Nach­weis der medi­zi­ni­schen Not­wen­dig­keit vor­lie­gen. Eini­ge Finanz­äm­ter ver­zich­ten jedoch auf die­se stren­gen Voraussetzungen.

Flan­kie­ren­de schu­li­sche Maßnahmen

Unter­stüt­zung durch die Schule

Für den Erfolg einer außer­schu­li­schen För­de­rung ist es ent­schei­dend, dass die Schu­le Maß­nah­men wie Noten­schutz, Befrei­ung von Klas­sen­ar­bei­ten oder ver­län­ger­te Bear­bei­tungs­zei­ten ergreift. Die­se Maß­nah­men sol­len sicher­stel­len, dass Schü­ler nicht durch Bewer­tun­gen zusätz­lich belas­tet wer­den und die Lern­the­ra­pie effek­tiv grei­fen kann.

Qua­li­fi­ka­ti­on von Therapeuten

Anfor­de­run­gen an qua­li­fi­zier­te Lerntherapeuten

Qua­li­fi­zier­te Lern­the­ra­peu­ten soll­ten umfas­sen­de Kennt­nis­se in Fach­wis­sen­schaft, Fach­di­dak­tik, Dia­gnos­tik und Bera­tungs­kom­pe­ten­zen besit­zen. Regel­mä­ßi­ge Fort­bil­dun­gen und Super­vi­sio­nen sind essen­zi­ell, um die Qua­li­tät der The­ra­pie zu gewähr­leis­ten. Obwohl der Begriff “Lern­the­ra­peut” in Deutsch­land nicht gesetz­lich geschützt ist, soll­ten The­ra­peu­ten durch ihre Qua­li­fi­ka­ti­ons­nach­wei­se und ihre Arbeit zei­gen, dass sie ziel­füh­rend und erfolg­reich arbeiten.

Mit ganz­heit­li­cher Lern­the­ra­pie zu mehr Lern­spaß – Wir för­dern Kin­der und Jugend­li­che indi­vi­du­ell und nachhaltig.

Kon­tak­tie­ren Sie uns:

Stand­ort Leer
Heis­fel­der Stra­ße 2
Tele­fon: 0491 — 5951

Stand­ort Moorm­er­land
Rudolf-Eucken-Stra­ße 14
Tele­fon: 04954 — 8789

info@schulfit-nachhilfe.de
Whats­App oder SMS: 0176 24206004

Lern­the­ra­pie bei Schulfit:

  • Indi­vi­du­el­le Förderung
  • Ganz­heit­li­che Ansätze
  • Enge Zusam­men­ar­beit mit Schu­len und Eltern
  • Kos­ten­lo­se Schnup­per­stun­den im Gruppenunterricht

Ent­de­cken Sie die Mög­lich­kei­ten einer ganz­heit­li­chen Lern­the­ra­pie bei Schul­fit und hel­fen Sie Ihrem Kind, wie­der Spaß am Ler­nen zu finden.


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Halb­ma­ra­thon in Leer am 8. Novem­ber: Rat­haus­brü­cke zeit­wei­se gesperrt – Ver­kehrs­ein­schrän­kun­gen von 10 bis 13 Uhr

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Halb­ma­ra­thon in Leer am 8. Novem­ber 2026: Ver­kehrs­ein­schrän­kun­gen im Stadtgebiet
 

Am Sonn­tag, 8. Novem­ber 2026, fin­det im Rah­men der deutsch­land­wei­ten Akti­on „Stadt­Land­zu­Fuß“ ein Halb­ma­ra­thon in Leer statt. Von 10 bis 13 Uhr wer­den die Teil­neh­mer eine Stre­cke von ins­ge­samt 21,1 Kilo­me­tern durch das Stadt­ge­biet zurücklegen.

Halb­ma­ra­thon führt durch meh­re­re Stra­ßen in Leer

Die Lauf­stre­cke beginnt im Bereich der Nes­se und führt über fol­gen­de Straßen:

  • Am Nes­se­ufer

  • Neue Stra­ße

  • Kamp­stra­ße

  • Pfer­de­markt­stra­ße

  • Gro­nin­ger Straße

  • Bür­ger­meis­ter-Diek­mann-Stra­ße

  • Helms­weg

  • Gro­nin­ger Straße

  • An der Seeschleuse

An der See­schleu­se befin­det sich der Wen­de­punkt. Von dort aus lau­fen die Teil­neh­mer auf der­sel­ben Stre­cke wie­der zurück zur Nes­se. Der Rund­kurs muss ins­ge­samt drei­mal absol­viert wer­den, bis die Halb­ma­ra­thon­di­stanz von 21,1 Kilo­me­tern erreicht ist.

Zeit­wei­se Sper­rung der Rathausbrücke

Wäh­rend der Ver­an­stal­tung kann es im gesam­ten Stre­cken­ver­lauf zwi­schen 10 und 13 Uhr zu Ver­kehrs­ein­schrän­kun­gen kom­men. Zur Absi­che­rung der Läu­fer wird ins­be­son­de­re der Bereich der Rat­haus­brü­cke in die­sem Zeit­raum vor­über­ge­hend gesperrt.

Anlie­ger kön­nen ihre Grund­stü­cke wei­ter­hin errei­chen. Die Zufahrt zu den Grund­stü­cken bleibt für sie frei.

Der Durch­gangs­ver­kehr wird gebe­ten, den betrof­fe­nen Bereich wäh­rend der Ver­an­stal­tung über die Stra­ße „An der See­schleu­se“ zu umfahren.

Ver­kehrs­teil­neh­mer soll­ten mehr Zeit einplanen

Auto­fah­rer und ande­re Ver­kehrs­teil­neh­mer soll­ten sich am Sonn­tag­vor­mit­tag auf mög­li­che Behin­de­run­gen im Bereich der Lauf­stre­cke ein­stel­len und den Ver­an­stal­tungs­be­reich nach Mög­lich­keit weit­räu­mig umfahren.

Der Halb­ma­ra­thon ist Teil der deutsch­land­wei­ten Akti­on „Stadt­Land­zu­Fuß“, bei der Bewe­gung und das Zurück­le­gen von Wegen zu Fuß im Mit­tel­punkt stehen.

Stell die Ver­kehrs­hin­wei­se über­sicht­li­cher her­aus­Prü­fe den Stre­cken­ver­lauf auf Widersprüche
 
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Kin­der­ko­je Flachs­meer gestal­tet Bee­te neu: 4.770 Euro För­de­rung für nach­hal­ti­ges Gartenprojekt

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Kin­der­ko­je Flachs­meer: Neue Blu­men­bee­te schaf­fen Lebens­raum für Bie­nen und Schmetterlinge

Bin­go-Umwelt­stif­tung för­dert nach­hal­ti­ges Gar­ten­pro­jekt mit 4.770 Euro – Kin­der, Eltern und Mit­ar­bei­ten­de gestal­ten den Ein­gangs­be­reich gemein­sam neu

Gro­ße Freu­de in der Kin­der­ko­je Flachs­meer: Dank einer För­de­rung der Bin­go-Umwelt­stif­tung in Höhe von 4.770 Euro konn­te der Ein­gangs­be­reich der Kin­der­krip­pe umfas­send neu­ge­stal­tet wer­den. Im Mit­tel­punkt stand das Nach­hal­tig­keits­pro­jekt „Klei­ne Hän­de, gro­ße Wir­kung – Blü­hen­de Koje, ein Gar­ten für Kin­der, Insek­ten und Gemeinschaft“.

Die Kin­der­krip­pe hat­te das Pro­jekt bei der Bin­go-Umwelt­stif­tung ein­ge­reicht und eine För­der­zu­sa­ge erhal­ten. Mit der finan­zi­el­len Unter­stüt­zung konn­ten die bis­he­ri­gen Bee­te am Ein­gangs­be­reich voll­stän­dig umge­stal­tet und neu ange­legt werden.

Gemein­sa­me Pflanz­ak­ti­on mit Mit­ar­bei­ten­den und Eltern

Ein wich­ti­ger Bestand­teil des Pro­jekts war die gemein­sa­me Umset­zung vor Ort. Bei einer Pflanz­ak­ti­on pack­ten zahl­rei­che Hel­fe­rin­nen und Hel­fer aus dem Kreis der Mit­ar­bei­ten­den und Eltern der Kin­der­ko­je mit an. Gemein­sam wur­den die Bee­te neu gestal­tet und mit ver­schie­de­nen Pflan­zen bestückt.

Kita-Lei­tung Anne Höpp­ner freut sich sehr über die finan­zi­el­le Unter­stüt­zung und das Ergeb­nis der Umgestaltung.

„Mit dem Geld konn­ten wir unse­ren Ein­gangs­be­reich neu­ge­stal­ten und einen Ort schaf­fen, der Pflan­zen, Insek­ten und Men­schen zugu­te­kommt. Der neue Ein­gangs­be­reich ist nicht nur schö­ner und leben­di­ger gewor­den, son­dern lädt auch dazu ein, die Natur gemein­sam zu ent­de­cken und zu genie­ßen“, erklärt Höppner.

Insek­ten­freund­li­che Stau­den, Obst­bäu­me und Blaubeeren

Bei der Neu­an­la­ge der Bee­te wur­de beson­de­rer Wert auf Nach­hal­tig­keit, Arten­viel­falt und gemein­schaft­li­che Nut­zung gelegt.

Ein Beet wur­de mit insek­ten­freund­li­chen Stau­den bepflanzt. Deren Blü­ten bie­ten Bie­nen, Schmet­ter­lin­gen und zahl­rei­chen wei­te­ren Insek­ten künf­tig Nah­rung und Lebens­raum. Damit ent­steht ein wich­ti­ger Bei­trag zur För­de­rung der hei­mi­schen Insektenwelt.

In zwei wei­te­ren Bee­ten wach­sen nun Obst­bäu­me und Blau­bee­ren. Die Früch­te sol­len spä­ter nicht aus­schließ­lich den Kin­dern der Kin­der­krip­pe zugu­te­kom­men. Auch die Nach­bar­schaft und die Eltern der Ein­rich­tung sol­len die Mög­lich­keit erhal­ten, das Obst und die Bee­ren gemein­sam zu ernten.

Ein Gar­ten für Kin­der, Natur und Gemeinschaft

Mit dem Pro­jekt „Klei­ne Hän­de, gro­ße Wir­kung – Blü­hen­de Koje, ein Gar­ten für Kin­der, Insek­ten und Gemein­schaft“ ver­bin­det die Kin­der­ko­je Flachs­meer meh­re­re Zie­le: Die Kin­der erhal­ten die Mög­lich­keit, Pflan­zen und natür­li­che Kreis­läu­fe unmit­tel­bar zu erle­ben. Gleich­zei­tig wer­den Lebens­räu­me für Insek­ten geschaf­fen und die gemein­schaft­li­che Nut­zung des Gar­tens gefördert.

Durch die Unter­stüt­zung der Bin­go-Umwelt­stif­tung und das Enga­ge­ment der Mit­ar­bei­ten­den und Eltern ist am Ein­gangs­be­reich ein neu­er Ort ent­stan­den, der öko­lo­gi­sche Nach­hal­tig­keit, Natur­er­leb­nis und Gemein­schaft mit­ein­an­der verbindet.

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Weih­nachts­kon­voi Moorm­er­land 2026: Über 300 Anmel­dun­gen für 125 Plät­ze – mehr als 70 Lkw dabei

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Weih­nachts­kon­voi Moorm­er­land 2026: Über 300 Anmel­dun­gen – 125 Fahr­zeu­ge dür­fen mitfahren

Die Reso­nanz ist über­wäl­ti­gend: Mehr als 300 Anmel­dun­gen lie­gen für den Weih­nachts­kon­voi am 28. Novem­ber 2026 in Moorm­er­land bereits vor. Täg­lich kom­men wei­te­re Anfra­gen von Fir­men und Fah­rern hin­zu. Doch die Teil­neh­mer­zahl ist begrenzt: Nur 125 fest­lich geschmück­te Fahr­zeu­ge kön­nen an der gro­ßen weih­nacht­li­chen Rund­fahrt teil­neh­men. Mit dabei sind mehr als 70 Lkw, 30 Trak­to­ren, Sat­tel­zug­ma­schi­nen, Con­tai­ner­fahr­zeu­ge und sogar ein Betonmischer.

Der Weih­nachts­kon­voi in Moorm­er­land ent­wi­ckelt sich immer mehr zu einem ech­ten Publi­kums­ma­gne­ten. Wenn am Sams­tag, 28. Novem­ber 2026, die fest­lich geschmück­ten Fahr­zeu­ge durch die Regi­on rol­len, wird wie­der ein beein­dru­cken­des Lich­ter­meer erwar­tet. Schon jetzt zeich­net sich ab, dass das Inter­es­se an der Ver­an­stal­tung grö­ßer ist als die ver­füg­ba­ren Teilnahmeplätze.

Wie das Lese­r­ECHO bei einer Nach­fra­ge erfah­ren hat, lie­gen inzwi­schen mehr als 300 Anmel­dun­gen von inter­es­sier­ten Fah­rern und Unter­neh­men vor. Und die Nach­fra­ge reißt nicht ab. Täg­lich mel­den sich wei­te­re Fir­men und Fah­rer, die eben­falls ger­ne mit ihren Fahr­zeu­gen dabei sein möch­ten oder nach einer Teil­nah­me­ge­le­gen­heit fragen.

Mehr als 300 Anmel­dun­gen – aber nur 125 Fahr­zeu­ge kön­nen teilnehmen

So erfreu­lich die gro­ße Reso­nanz für die Ver­an­stal­ter ist, eine unbe­grenz­te Teil­nah­me ist lei­der nicht mög­lich. Ins­ge­samt kön­nen 125 Fahr­zeu­ge beim dies­jäh­ri­gen Weih­nachts­kon­voi mitfahren.

Der Grund dafür liegt vor allem in den orga­ni­sa­to­ri­schen und sicher­heits­re­le­van­ten Rah­men­be­din­gun­gen. Der Start­platz, auf dem sich die zahl­rei­chen Trucks und ande­ren Fahr­zeu­ge vor Beginn der Rund­fahrt sam­meln, ver­fügt nur über begrenz­te Kapa­zi­tä­ten. Dar­über hin­aus wur­de die Ver­an­stal­tung im Vor­feld mit den zustän­di­gen Ord­nungs­kräf­ten, der Gemein­de und dem Land­kreis abge­stimmt. Dabei müs­sen die Ver­an­stal­ter bestimm­te Vor­ga­ben und Auf­la­gen berücksichtigen.

Des­halb bleibt es bei der fest­ge­leg­ten Höchst­zahl von 125 Fahr­zeu­gen. Auch wenn zahl­rei­che wei­te­re Inter­es­sen­ten ger­ne teil­neh­men wür­den, kön­nen lei­der nicht alle Anmel­dun­gen berück­sich­tigt werden.

Für die Ver­an­stal­ter ist die gro­ße Nach­fra­ge den­noch ein aus­ge­spro­chen posi­ti­ves Zei­chen. Sie zeigt, wel­chen Stel­len­wert der Weih­nachts­kon­voi inzwi­schen in der Regi­on hat und wie vie­le Unter­neh­men, Fah­rer und Pri­vat­per­so­nen bereit sind, sich mit viel Enga­ge­ment an der Ver­an­stal­tung zu beteiligen.

Über 70 Lkw, 30 Trak­to­ren und sogar ein Betonmischer

Auch die Zusam­men­set­zung des Kon­vois ver­spricht wie­der eine abwechs­lungs­rei­che Fahr­zeug­ko­lon­ne. Nach den bis­he­ri­gen Anga­ben wer­den mehr als 70 Lkw dabei sein. Hin­zu kom­men rund 30 Trak­to­ren,  gro­ße Sat­tel­zug­ma­schi­nen sowie Containerfahrzeuge.

Außer­dem ist ein Par­ty­bus ange­kün­digt. Zahl­rei­che Fahr­zeu­ge wer­den mit fest­lich geschmück­ten Anhän­gern unter­wegs sein. Eine beson­de­re Über­ra­schung gibt es eben­falls: Sogar ein Beton­mi­scher wird in die­sem Jahr Teil des Weih­nachts­kon­vois sein.

Beson­ders span­nend dürf­te wie­der die auf­wen­di­ge Deko­ra­ti­on vie­ler Fahr­zeu­ge wer­den. Eini­ge Teil­neh­mer las­sen sich jedes Jahr etwas Neu­es ein­fal­len und inves­tie­ren viel Zeit und Krea­ti­vi­tät, um ihre Fahr­zeu­ge in eine weih­nacht­li­che Erschei­nung zu verwandeln.

Dabei sind der Fan­ta­sie offen­bar kaum Gren­zen gesetzt. Lich­ter­ket­ten, leuch­ten­de Figu­ren und auf­wen­di­ge Weih­nachts­de­ko­ra­tio­nen ver­wan­deln die gro­ßen Fahr­zeu­ge in rol­len­de Weih­nachts­wel­ten. Und von Jahr zu Jahr wird bei dem einen oder ande­ren Teil­neh­mer noch ein­mal nachgelegt.

Die Ver­an­stal­ter freu­en sich über die­se Ent­wick­lung. Denn der Weih­nachts­kon­voi lebt nicht nur von den gro­ßen Fahr­zeu­gen, son­dern vor allem vom Enga­ge­ment der Fah­rer und Unter­neh­men, die mit viel Herz­blut dabei sind.

Auch ein guter Zweck steht hin­ter dem Weihnachtskonvoi

Neben dem weih­nacht­li­chen Erleb­nis ver­folgt die Ver­an­stal­tung auch einen sozia­len Zweck. Mit dem Weih­nachts­kon­voi wird der Eltern­ver­ein für krebs­kran­ke Kin­der und Jugend­li­che in Ost­fries­land und Umge­bung unterstützt.

Dass sich inzwi­schen so vie­le Unter­neh­men und Fah­rer betei­li­gen möch­ten, ist des­halb auch für die­sen guten Zweck eine erfreu­li­che Ent­wick­lung. Die Ver­an­stal­tung ver­bin­det ein beson­de­res Gemein­schafts­er­leb­nis mit der Mög­lich­keit, etwas für Fami­li­en zu bewe­gen, die drin­gend Unter­stüt­zung benötigen.

 

 

Fest­lich geschmück­te Fahr­zeu­ge beim Weih­nachts­kon­voi in Moorm­er­land im Jahr 2014. Auch 2026 wer­den wie­der zahl­rei­che auf­wen­dig deko­rier­te Trucks und ande­re Fahr­zeu­ge erwar­tet. (Archiv­fo­to: LeserECHO-Verlag)
Ein Blick zurück auf den Weih­nachts­kon­voi 2014: Mit viel Lie­be zum Detail geschmück­te Fahr­zeu­ge sorg­ten bereits damals für eine beson­de­re weih­nacht­li­che Atmo­sphä­re in Moorm­er­land. (Archiv­fo­to: LeserECHO-Verlag)

Weih­nachts­kon­voi star­tet am 28. Novem­ber um 16.30 Uhr

Der gro­ße Ver­an­stal­tungs­tag beginnt bereits am frü­hen Nach­mit­tag. Treff­punkt für die teil­neh­men­den Fahr­zeu­ge ist der Mül­ler-Park­platz in der Rudolf-Eucken-Stra­ße 3 in 26802 Moormerland.

Die Ankunft der Fahr­zeu­ge ist gegen 14 Uhr vor­ge­se­hen. Besu­cher kön­nen sich damit bereits vor dem eigent­li­chen Start einen Ein­druck von den fest­lich geschmück­ten Fahr­zeu­gen ver­schaf­fen. Um 16.30 Uhr soll sich der Weih­nachts­kon­voi schließ­lich in Bewe­gung setzen.

Auch Rolf-Die­ter Boots­mann von Luft­bli­cke Nord­west wird wie­der dabei sein. Er beglei­tet die Ver­an­stal­tung mit Droh­nen­auf­nah­men aus der Luft und hält die beein­dru­cken­den Bil­der der beleuch­te­ten Fahr­zeug­ko­lon­ne aus einer beson­de­ren Per­spek­ti­ve fest.

Die genaue Stre­cke wird erst kurz vor der Ver­an­stal­tung bekannt gegeben.

Luft­auf­nah­me vom Weih­nachts­markt in Moorm­er­land aus dem ver­gan­ge­nen Jahr. Die ein­drucks­vol­le Droh­nen­auf­nah­me stammt von Rolf-Die­ter Boots­mann von Luft­bli­cke Nord­west.

Weih­nachts­markt und Live-Musik mit LAWI

Auch nach bezie­hungs­wei­se rund um den Weih­nachts­kon­voi wird in Moorm­er­land eini­ges gebo­ten. Auf dem Ver­an­stal­tungs­ge­län­de ist ein klei­ner Weih­nachts­markt geplant, der für eine gemüt­li­che Atmo­sphä­re und das leib­li­che Wohl der Besu­cher sor­gen soll.

Für musi­ka­li­sche Unter­hal­tung ist eben­falls gesorgt: LAWI über­nimmt ab 18 Uhr die Live-Musik. Der Weih­nachts­markt soll nach der­zei­ti­ger Pla­nung bis etwa 22 Uhr geöff­net bleiben.

Damit bie­tet der Ver­an­stal­tungs­tag nicht nur für die Teil­neh­mer des Kon­vois, son­dern auch für Besu­cher und Fami­li­en ein abwechs­lungs­rei­ches Programm.

Die wich­tigs­ten Infor­ma­tio­nen zum Weih­nachts­kon­voi 2026:

  • Datum: Sams­tag, 28. Novem­ber 2026

  • Ver­an­stal­tungs­ort: Mül­ler-Park­platz, Rudolf-Eucken-Stra­ße 3, 26802 Moormerland

  • Ankunft der teil­neh­men­den Fahr­zeu­ge: etwa 14 Uhr

  • Start des Weih­nachts­kon­vois: 16.30 Uhr

  • Maxi­ma­le Teil­neh­mer­zahl: 125 Fahrzeuge

  • Start­ge­bühr für teil­neh­men­de Fahr­zeu­ge: 15 Euro

  • Weih­nachts­markt: vor­aus­sicht­lich bis 22 Uhr

  • Live-Musik mit LAWI: ab 18 Uhr

  • Droh­nen­auf­nah­men: Luft­bli­cke Nordwest

Coca-Cola Weih­nachts­truck: Moorm­er­land wei­ter­hin auf Platz 1

Und noch eine wei­te­re weih­nacht­li­che Nach­richt gibt es aus Moorm­er­land: Beim Voting für den Coca-Cola Weih­nachts­truck liegt Moorm­er­land nach dem der­zei­ti­gen Stand wei­ter­hin auf Platz 1. Inzwi­schen wur­den mehr als 4.100 Stim­men gesammelt.

Wenn es bei die­sem Ergeb­nis bleibt, ste­hen die Chan­cen gut, dass der berühm­te Coca-Cola Weih­nachts­truck eben­falls nach Moorm­er­land kommt und beim Weih­nachts­markt bestaunt wer­den kann. Das wäre eine zusätz­li­che Attrak­ti­on für die Ver­an­stal­tung und könn­te den ohne­hin beson­de­ren Weih­nachts­abend noch ein­mal berei­chern. Viel­leicht wird dann sogar Hal­lo Nie­der­sach­sen auf das Ereig­nis aufmerksam.

Wer bis­her noch nicht abge­stimmt hat, kann Moorm­er­land wei­ter­hin unter­stüt­zen. Jede Stim­me zählt! Den Link zum Voting fin­den Sie HIER!

Das Lese­r­ECHO hält Sie über die wei­te­ren Ent­wick­lun­gen rund um den Weih­nachts­kon­voi und das Coca-Cola-Truck-Voting auf dem Laufenden.

Hin­weis zu den Fotos: Bei den ver­wen­de­ten Auf­nah­men han­delt es sich um Archiv­fo­tos des Lese­r­ECHO-Ver­lags aus dem Jahr 2014.

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