Blaulicht
Diebstahl aus Wohnung durch gezielte Ablenkung der Geschädigten, Brand eines Holzschuppen — w. Meldungen
POL-LER: Pressemeldung der Polizeiinspektion Leer/Emden für Sonntag, 22.10.2023
2 x Diebstahl aus Wohnung durch gezielte Ablenkung der Geschädigten++Brand eines Holzschuppens++2 x Trunkenheit im Verkehr++Pkw-Brand++Ladendiebstahl mit Auffinden von weiterem Diebesgut
2 x Diebstahl aus Wohnung durch gezielte Ablenkung der Geschädigten
Warsingsfehn — Am späten Samstagnachmittag kam es in der Straße Am Hang zu einem Diebstahl in einem Einfamilienhaus. Der oder die Täter verschafften sich über eine Nebeneingangstür Zutritt zur Wohnung und entwendeten aus dem Schlafzimmer diverse Wertgegenstände. Die Tat ereignete sich im Zeitraum von 17:00 bis 17:30 Uhr. Die Geschädigte (85 Jahre) wurde nach dem jetzigen Kenntnisstand von einer Person in ein Gespräch verwickelt, eine zweite Person nutzte diesen Umstand für das Durchsuchen des Hauses. Zeugen, die Hinweise zu Tat und/oder Täter machen können, melden sich bitte bei der Polizei in Warsingsfehn.
Bunde — Am Samstagnachmittag kam es gegen 15 Uhr zu einem Diebstahl aus einer Wohnung. Der lebensältere Geschädigte (85 J.) wurde von einer bisher unbekannten Person an der Haustür angesprochen mit der Bitte, ein Telefonat führen zu dürfen. Im Beisein des Geschädigten führte dieser dann ein Gespräch vor der Haustür. Diesen Umstand nutzte dann ein zweiter Täter, der unbemerkt ins Haus ging und dort zwei Geldbörse mit u.a. relativ geringem Bargeld entwendete. Zeugen, die Hinweise zu den Personen und einem genutzten Pkw machen können, melden sich bitte bei der Polizei in Weener.
Brand eines Holzschuppen
Westoverledingen — Am Samstagabend wurden Polizei und Feuerwehr gegen 21:20 Uhr über einen Brand eines Holzschuppen in der Rajenstraße informiert. Der Brand konnte durch Feuerwehr gelöscht werden, hatte sich oberhalb eines Holzofen entzündet. Die Ursache für den Brand ist noch ungeklärt, der Brandort wurde beschlagnahmt. Der Schaden wird auf grob 10.000 Euro geschätzt.
Trunkenheit im Verkehr
Moormerland — Unter starkem Alkoholeinfluss war ein 59-jähriger Pkw-Fahrer aus Polen unterwegs. Bei der Kontrolle durch die Polizei gegen 22:45 Uhr des Samstagabend in der Dr.-Warsing-Straße ergab ein Atemalkoholtest einen Wert von 1.26 Promille. Hier bekannten Zeugen war der Pkw zuvor in Warsingsfehn durch riskante Fahrmanöver aufgefallen. Als der Pkw in der o.g. Straße am Fahrbahnrand stand, sprach eine Zeugin die Person an. Diese bemerkte sofort, dass der Fahrer alkoholisiert ist und nahm ihm den Fahrzeugschlüssel ab. Durch die Polizei wurde eine Blutentnahme angeordnet und der Führerschein sichergestellt.
Trunkenheit im Verkehr
Leer — Gegen 03:30 Uhr des Sonntagmorgen mussten Polizeibeamte bei der Kontrolle eines Pkw-Fahrers auf der Deichstraße feststellen, dass dieser erheblich alkoholisiert ist. Ein Test ergab einen Wert von 1,61 Promille. Der 24-jährige Mann aus Wiesmoor war jedoch mit den dann folgenden Maßnahmen nicht einverstanden und wehrte sich mit Leibeskräften dagegen, jedoch im Ergebnis vergeblich. Eine Blutentnahme wurde durchgeführt und der Führerschein sichergestellt. Der Pkw-Fahrer muss sich nunmehr nicht nur wegen der Trunkenheitsfahrt strafrechtlich verantworten, sondern auch wegen einer Widerstandshandlung gegen Vollstreckungsbeamte.
Pkw-Brand mit Zeugensuche
Emden — Am Samstagabend kam es gegen 22:00 Uhr in der Klein-von-Diepold-Straße zu einem Pkw-Brand. Die 59-jährige Fahrzeughalterin aus Emden hatte den Brand selber bei der Feuerwehr gemeldet. Der Brand wurde dann durch die Feuerwehr gelöscht. Das Fahrzeug wurde durch die Polizei vorläufig beschlagnahmt, um die Brandursache zu klären. Der Schaden an dem erst 4 Jahre alten Pkw der Marke Mercedes ist erheblich, der Wagen nicht mehr nutzbar. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei im Emden zu melden.
Ladendiebstahl mit Auffinden von weiterem Diebesgut
Emden — Am Samstagabend wurde gegen 20 Uhr der Polizei ein Ladendiebstahl in der Folkmar-Allena-Straße gemeldet. Der 42-jährige Beschuldigte aus Emden wurde von den eingesetzten Polizeibeamten bei der Aufnahme des Sachverhaltes durchsucht. Neben dem vor Ort entwendeten Diebesgut (Alkoholika) konnten weitere Gegenstände (hier elektr. Kleingeräte) festgestellt werden, zu denen der Mann keinen Eigentumsnachweis erbringen konnte. Die Polizei geht davon aus, dass es sich um weiteres Diebesgut handelt. Diese Gegenstände wurden beschlagnahmt, um die Herkunft zu klären.
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Blaulicht
Grenzkontrollen zwischen Deutschland und den Niederlanden: Bundespolizei meldet 3.293 unerlaubte Einreisen
Grenzkontrollen zwischen Niedersachsen und den Niederlanden: Bundespolizei zieht Bilanz
Seit September 2024 wurden an der deutsch-niederländischen Grenze in Niedersachsen mehr als 3.200 unerlaubte Einreisen festgestellt – 2.144 Personen zurückgewiesen
Bad Bentheim/Hannover – Die Bundespolizei hat eine Bilanz der vorübergehend wiedereingeführten Binnengrenzkontrollen an der deutsch-niederländischen Grenze in Niedersachsen veröffentlicht. Seit dem 16. September 2024 kontrolliert die Bundespolizei den grenzüberschreitenden Verkehr an den deutschen Landgrenzen. Für den Bereich zwischen Niedersachsen und den Niederlanden ist die Bundespolizeidirektion Hannover zuständig.
Im Zeitraum vom 16. September 2024 bis einschließlich 30. September 2026 wurden im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim insgesamt 3.293 unerlaubte Einreisen einschließlich Versuchen festgestellt.
Darüber hinaus wurden 2.144 einreiseverhindernde Maßnahmen beziehungsweise Zurückweisungen vollzogen. Die Bundespolizei nahm außerdem 134 Schleuser fest. Bei 149 Personen wurde eine Wiedereinreisesperre festgestellt.
814 offene Haftbefehle vollstreckt
Die Kontrollen führten auch zu zahlreichen Fahndungstreffern. Insgesamt konnten 814 offene Haftbefehle vollstreckt werden.
Darüber hinaus wurden 96 Personen aus dem links‑, rechts- und ausländerextremistischen oder dem islamistischen Spektrum im Rahmen der Fahndung festgestellt.
Entwicklung seit Mai 2025
Für den Zeitraum vom 8. Mai 2025 bis einschließlich 30. September 2026 weist die Bundespolizei folgende Zahlen aus:
- 2.142 unerlaubte Einreisen einschließlich Versuchen nach dem Aufenthaltsgesetz
- 1.381 vollzogene einreiseverhindernde Maßnahmen beziehungsweise Zurückweisungen
- darunter 5 Zurückweisungen gemäß § 18 Abs. 2 Nr. 1 Asylgesetz
- 12 Personen aus vulnerablen Gruppen mit Asylgesuch
- 89 festgenommene Schleuser
- 85 Personen mit Wiedereinreisesperre
- 514 Feststellungen von Personen mit offenen Haftbefehlen
- 76 Personen aus dem links‑, rechts- und ausländerextremistischen oder dem islamistischen Spektrum als Fahndungstreffer
Die Zahlen ab Mai 2025 stehen im Zusammenhang mit einer Änderung der Kontrollmaßnahmen an den deutschen Binnengrenzen.
Kontrollen seit September 2024
Die vorübergehenden Binnengrenzkontrollen wurden auf Anordnung des damaligen Bundesministeriums des Innern zum 16. September 2024 an allen landseitigen Schengenbinnengrenzen eingeführt und werden weiterhin fortgesetzt.
Seit dem 7. Mai 2025 erfolgen die Kontrollen auf Weisung des Bundesministers des Innern zusätzlich unter Anwendung der Regelungen des § 18 Abs. 2 Nr. 1 und Abs. 3 Asylgesetz.
Diese Regelungen ermöglichen es der Grenzbehörde, Schutzsuchenden bei der Einreise aus einem sicheren Drittstaat unter bestimmten Voraussetzungen die Einreise zu verweigern beziehungsweise nach erfolgter Einreise eine Zurückschiebung in den sicheren Drittstaat anzuordnen. In Deutschland gelten derzeit unter anderem alle Mitgliedstaaten der Europäischen Union als sichere Drittstaaten.
Gleichzeitig weist die Bundespolizei darauf hin, dass erkennbar vulnerable Personen weiterhin an zuständige Stellen oder Erstaufnahmeeinrichtungen weitergeleitet werden können. Dazu zählen beispielsweise Frauen mit Kleinkindern, hochschwangere Frauen oder sichtbar schwer erkrankte Menschen.
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Bundespolizei kontrolliert rund um die Uhr
Der Grenzschutz gehört zu den dauerhaften Kernaufgaben der Bundespolizei. Die erforderlichen Maßnahmen zur Durchführung der vorübergehend eingeführten Binnengrenzkontrollen werden deshalb weiterhin umgesetzt.
Wenn es die Einsatzlage erfordert, werden die zuständigen Dienststellen der Bundespolizei durch Unterstützungskräfte verstärkt. Dazu gehören insbesondere Kräfte der Direktion Bundesbereitschaftspolizei.
Die Bundespolizei prüft nach eigenen Angaben fortlaufend, ob eine temporäre Verstärkung der eingesetzten Kräfte erforderlich ist. Zu konkreten Einsatzstärken macht die Behörde aus einsatztaktischen Gründen weiterhin keine Angaben.
Kontrollen flexibel und auch in Zivil
Die Kontrollen an den deutschen Schengenbinnengrenzen erfolgen lageangepasst sowie zeitlich und örtlich flexibel. Die Bundespolizei setzt dabei sowohl uniformierte als auch zivile Kräfte ein.
Die Maßnahmen finden zu Lande, zu Wasser und in der Luft sowie rund um die Uhr statt. Dass an einem Grenzübergang augenscheinlich keine uniformierten Einsatzkräfte zu sehen sind, bedeutet daher laut Bundespolizei nicht zwangsläufig, dass dort keine Kräfte präsent sind.
Die Maßnahmen werden weiterhin eng mit den Polizeien der angrenzenden Staaten, den Polizeien der Bundesländer sowie dem Zoll abgestimmt.
Für die deutsch-niederländische Grenze in Niedersachsen bedeutet die Bilanz: Seit Beginn der vorübergehend wiedereingeführten Kontrollen wurden zahlreiche unerlaubte Einreisen festgestellt und Einreisen verhindert. Gleichzeitig führten die Kontrollen zu zahlreichen weiteren Fahndungstreffern, darunter festgestellte Schleuser, Personen mit Wiedereinreisesperren und Menschen mit offenen Haftbefehlen.
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Sachbeschädigung, Unfallflucht und Lotto-Betrug auf Borkum – hoher Sachschaden
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/Emden für den 08.10.2026
Sachbeschädigung++Unfallflucht++Betrug im Rahmen eines angeblichen Lotto-Abonnements++Unfall mit hohem Sachschaden
Borkum — Sachbeschädigung
Zwischen dem 05.10.2026 gegen 12:30 Uhr und dem 06.10.2026 gegen 7:15 Uhr beschädigte eine bislang noch unbekannte Täterschaft auf unbekannte Art und Weise eine Fensterscheibe einer Gastronomie in der Reedestraße auf Borkum. Darüber hinaus wurden mehrere rohe Eier gegen das Gebäude geworfen. Es entstand ein Sachschaden im unteren dreistelligen Bereich. Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder weitere sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
Borkum — Unfallflucht
In der Zeit vom 08.09.26 bis 07.10.2026 ca. 11:30 Uhr kam es zu einem Vorfall, bei welchem ein unbekannter Verkehrsteilnehmer vermutlich mit einem LKW eine Steinmauer an der Deichstraße in Höhe der Einmündung zur Wuldegapstraße beschädigte. Nach ersten Erkenntnissen und der Schadenslage vor Ort, könnte der Schaden bei einem Rangiermanöver entstanden sein. Der Verursacher entfernte sich nach dem Vorfall von der Unfallstelle, ohne seine Pflichten zur Schadensregulierung nachzukommen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall geben können, werden gebeten, die Borkumer Polizei zu benachrichtigen.
Borkum — Betrug im Rahmen eines angeblichen Lotto-Abonnements
Am 07.10.2026 wurde bei der Polizei Borkum angezeigt, dass es im Rahmen eines angeblichen Lotto-Abonnements zu einem versuchten Betrug gekommen sei. Die 70-jährige Geschädigte zeigte an, dass sie von einem vorgeblichen Anwaltsbüro schriftlich per Post kontaktiert worden sei. In diesem Schreiben wurde ihr vorgehalten, dass sie ein angebliches Monatsabo zu einem dreistelligen Beitrag für eine Lottoteilnahme abgeschlossen hätte. Daraus sein nun eine Forderung in Höhe eines mittleren vierstelligen Betrages entstanden, zu dessen Begleichung sie nun aufgefordert wurde. Da die Frau niemals ein solches Abonnement abgeschlossen hatte und auch in dem Schreiben keine weiteren Hinweise oder Informationen erkennbar waren, entschloss sich die Dame zu einer Anzeige bei der Polizei. Im Rahmen der ersten Ermittlungen wurde bekannt, dass es sich bei dem im Brief genannten Lottounternehmen um eine nicht existente Firma handelt, welche bereits häufiger im Rahmen solcher Betrugsversuche in Erscheinung getreten ist. Die Polizei weist daher daraufhin, dass schriftliche Zahlungsaufforderungen immer gründlich geprüft werden müssen. Oftmals werden auch die Adressen von real existierenden Anwaltskanzleien missbräuchlich für diese Betrugsmaschen verwendet. Daher sollten niemals ungeprüft Zahlungen veranlasst werden.
Emden — Unfall mit hohem Sachschaden
Am 07.10.2026 kam es gegen 10:30 Uhr im Einmündungsbereich zwischen der Ringstraße und der Cirksenastraße zu einem Zusammenstoß zwischen zwei Pkw. Ein 64-jährige Frau aus Emden befuhr mit ihrem Pkw die Cirksenastraße in Fahrtrichtung Ringstraße und hatte die Absicht im Einmündungsbereich nach links auf die Ringstraße abzubiegen. Ein 30-jähriger Mann aus Ihlow befuhr mit seinem Pkw die Ringstraße in Fahrtrichtung Große Straße und wollte sich im dortigen Einmündungsbereich kurz vor der Lichtzeichenanlage zur Großen Straße im Kreuzungsbereich auf die Linksabbiegerspur einordnen. Im Einmündungsbereich kam es zum Zusammenstoß der Fahrzeuge, wobei ein hoher Sachschaden im fünfstelligen Bereich entstand. Verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen niemand. Mögliche Zeugen des Unfalls werden gebeten, ihre Beobachtungen der Polizei in Emden mitzuteilen.
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Radfahrerin stürzt nach Ausweichmanöver – drei Leichtverletzte bei Unfall in Ostrhauderfehn
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/ Emden für den 07.10.2026
Leer — Fahrradfahrerin verhindert Zusammenstoß
Am 06.10.2026 befuhr eine 30-jährige Fahrradfahrerin gegen 7:50 Uhr den Radweg der Hauptstraße in Leer in Richtung Bremer Straße. Zur gleichen Zeit war ein 32-jähriger PKW-Fahrer auf der Hauptstraße in gleicher Richtung unterwegs. Als er nach rechts auf ein Tankstellengelände abbog, übersah er die Radfahrerin.
Um eine Kollision zu vermeiden, musste die Radfahrerin so stark abbremsen, dass sie stürzte. Dabei erlitt sie leichte Verletzungen. Darüber hinaus entstand ein Sachschaden am Fahrrad.
Ostrhauderfehn — PKW kollidieren
Am 06.10.2026 befuhr ein 21-jähriger Fahrer eines Audi A5 gegen 13:30 Uhr die Haydnstraße in Ostrhauderfehn. Als er nach links in die 1. Südwieke abbog, übersah er einen von links kommenden 77-jährigen Fahrer eines Mercedes-Benz E 200. Es kam zu einer Kollision.
Durch die Wucht des Zusammenstoßes wurde der Mercedes in einen Skoda Fabia geschleudert, in dem sich am Steuer eine 43-Jährige befand. Bei dem Unfall verletzten sich der 77-jährige Mercedes-Fahrer, seine 74-jährige Mitfahrerin und die 43-jährige Skoda-Fahrerin leicht.
Rettungswagen brachten die Verletzten in umliegende Krankenhäuser. Darüber hinaus entstanden an allen PKW Sachschäden im insgesamt mittleren fünfstelligen Bereich. Die Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.
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