Blaulicht
Drogenfahrt, gefälschte Kennzeichen und kein Führerschein – Polizei stoppt Mann in Leer!
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/Emden für Ostersonntag, 20.04.2025
Gefährliche Körperverletzung mit Zeugensuche++Führen eines Pkw unter Btm-Einfluss pp.++Wohnungsbrand
Emden — Gefährliche Körperverletzung –Zeugensuche–
Auf einem Parkplatz eines Sportvereins an der Wolfsburger Straße im Ortsteil Larrelt kam es gegen 00:45 Uhr des Ostersonntages zu einem Körperverletzungsdelikt. Nach den bisher vorliegenden Erkenntnissen schlugen und traten 4 männliche Personen nach einer Streiterei auf einen 23-jährigen Mann aus Emden ein. Ein 18-jähriger Mann aus Emden konnte als einer der Schläger identifiziert werden. Die anderen drei Schläger sind bisher unbekannt. Zeugen, die Angaben zu Tat und/oder Täter machen können, melden sich bitte bei der Polizei in Emden. Das o.g. Opfer musste aufgrund der Verletzungen und Blessuren dem Krankenhaus zugeführt werden.
Leer — Führen eines Pkw unter Btm-Einfluss, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Urkundenfälschung
Bei einer Verkehrskontrolle am Samstagabend gegen 19:20 Uhr mussten die Polizeibeamten feststellen, dass der 42-jährige Pkw-Führer aus Hannover unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln, hier Kokain und Polamidon, steht. Die Weiterfahrt musste untersagt werden. Dieses wäre ohnehin geschehen, denn dieser hatte auch keine Fahrerlaubnis und die angebrachten Kennzeichen gehörten nicht zu seinem Pkw. Die Kennzeichen waren in Hannover von einem anderen Pkw gestohlen worden. Der benutzte Pkw der Marke Hyundai war nicht mehr zugelassen. Die Ermittlungen wurden aufgenommen.
Emden — Wohnungsbrand
Am Samstag mussten Feuerwehr und Polizei gegen 14 Uhr zu einem Zimmerbrand ausrücken, der in der Faldernstraße gemeldet worden war. Dort war es in einem Kinderzimmer aus bisher nicht bekannten Gründen zu einem Brand gekommen, der sich letztlich auf die ganze Wohnung ausdehnte. Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen auf das gesamte Gebäude verhindern. Die Wohnung war jedoch nicht mehr bewohnbar. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Der Schaden wird auf ca. 100.000 Euro geschätzt. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen
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Blaulicht
Feuerwehrübung Weener: Realistischer Brandeinsatz in der Bahnhofstraße
Großübung in Weener: Feuerwehr probt den Ernstfall in der Bahnhofstraße
Am späten Dienstagnachmittag, den 14. April 2029, heulten in Weener die Sirenen. Um 17:13 Uhr wurden die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Weener zu einem vermeintlichen Brandeinsatz in die Bahnhofstraße gerufen. Was zunächst wie ein dramatischer Ernstfall wirkte, entpuppte sich glücklicherweise schnell als eine komplex angelegte Einsatzübung in einem leer stehenden Gebäude. Diese realistische Übung diente dazu, die Einsatzbereitschaft und das Zusammenspiel der Kräfte zu proben.
Anspruchsvolles Szenario: Verpuffung in Tiefgarage mit starker Rauchentwicklung
Das Übungsszenario war anspruchsvoll gewählt: Eine Verpuffung in einer Tiefgarage hatte einen Brand ausgelöst, der zu einer massiven Rauchentwicklung führte. Schon bei der Ankunft der ersten Einsatzkräfte drang dichter Rauch aus den Lüftungsschächten, was die Realitätsnähe der Situation unterstrich. Der primäre Fokus der Übung lag auf der Menschenrettung von insgesamt vier vermissten Personen. Eine Person befand sich in der stark verqualmten Tiefgarage, während drei weitere im zweiten Obergeschoss des angrenzenden Gebäudes eingeschlossen waren.
Gleichzeitige Menschenrettung und Brandbekämpfung
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Weener zögerten nicht lange und leiteten umgehend die Menschenrettung und die fiktive Brandbekämpfung ein. Parallel dazu wurden umfassende Schlauchleitungen zur Sicherstellung der Wasserversorgung verlegt. Mehrere Trupps unter schwerem Atemschutz drangen unter schwierigen Bedingungen in die Garage und das Gebäude vor, um nach den Vermissten zu suchen. Gleichzeitig wurde die moderne Hubrettungsbühne (HRB 32) in Stellung gebracht, um die Evakuierung der Personen aus den oberen Stockwerken über die Fenster sicherzustellen. Diese kombinierte Vorgehensweise ist entscheidend für den Erfolg solcher Einsätze.
Unterstützung und Beobachtung der Großübung
Unterstützung erhielt die Feuerwehr Weener durch die Feuerwehr Oberrheiderland, die speziell für die Sicherstellung der Einsatzstellenhygiene verantwortlich war. Diese Komponente ist insbesondere bei Atemschutzeinsätzen von großer Bedeutung, um die Gesundheit der Einsatzkräfte vor Kontaminationen zu schützen. Die gesamte Großübung, welche die wichtigen Komponenten Atemschutzeinsatz und technische Menschenrettung kombinierte, wurde aufmerksam von Stadtbrandmeister Jörg Fisser und seinem Stellvertreter Steffen Voss beobachtet und bewertet.
Nach rund eineinhalb Stunden harter Arbeit konnten alle Vermissten erfolgreich gerettet werden. Auch das fiktive Feuer in der Tiefgarage wurde gelöscht, woraufhin die Übung erfolgreich beendet wurde.
Eingesetzte Kräfte und Fahrzeuge
Die Feuerwehr Weener war mit einem Großaufgebot vor Ort, bestehend aus folgenden Fahrzeugen:
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Löschgruppenfahrzeug LF 16
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Einsatzleitwagen ELW
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Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF 20
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Löschgruppenfahrzeug für den Katastrophenschutz LF KatS
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Mannschaftstransportfahrzeug MTF
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Hubrettungsbühne HRB 32
Die Feuerwehr Oberrheiderland unterstützte den Einsatz mit:
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Tragkraftspritzenfahrzeug TSF‑W
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Hygieneanhänger
Diese realistische Übung zeigte einmal mehr die Leistungsfähigkeit, den hohen Ausbildungsstand und die Einsatzbereitschaft der Freiwilligen Feuerwehren in der Region Weener. Durch regelmäßige Trainings wie dieses stellen sie sicher, dass sie im Ernstfall schnell, koordiniert und effektiv Hilfe leisten können.
Fotos: Joachim Rand
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Unfallflucht, dreister Diebstahl aus Pkw und weiterer Verkehrsunfall
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/ Emden für den 14.04.2026
Verkehrsunfallflucht ++ Diebstahl ++ Verkehrsunfall
Leer — Verkehrsunfallflucht
Am 13.04.2026 befuhr eine 34-jährige Fahrerin eines schwarzen Mercedes-Benz V‑Klasse gegen 10:10 Uhr die Bremer Straße in Leer in Richtung Hauptstraße. Zur gleichen Zeit befuhr ein bisher noch unbekannter Fahrzeugführer mit einem dunklen Kombi die Bremer Straße in entgegengesetzter Richtung. Der dunkle Kombi geriet plötzlich in den Gegenverkehr. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, wich die 32-Jährige nach rechts aus und kollidierte mit dem Bordstein. Dabei wurde der Mercedes-Benz im Bereich der Reifen beschädigt. Es entstand ein Sachschaden im niedrigen dreistelligen Bereich. Der Unfallverursacher entfernte sich anschließend unerlaubt vom Unfallort, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Leer — Diebstahl
Am 13.04.2026 wollte eine 61-jährige Frau gegen 11:50 Uhr in einem Parkhaus in der Bürgermeister-Ehrlenholtz-Straße in Leer die Fahrt in einem roten Mazda 3 antreten. Plötzlich öffnete ein unbekannter Mann eine der Pkw-Türen und entwendete eine Handtasche aus dem Fahrzeuginneren. Die Geschädigte konnte den Täter wie folgt beschreiben: Männlich, 20 bis 30 Jahre alt, schlanke Statur, 180 bis 185 cm groß, trug einen schwarzen Kapuzenpullover. Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
Filsum — Verkehrsunfall
Ein 24-jähriger PKW-Fahrer befuhr am 13.04.2026 mit einem Skoda Octavia die Leeraner Straße in Richtung Filsum, als er aus bislang ungeklärter Ursache in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn abkam. Der Skoda kam in einem Graben zum Stehen. Der PKW war nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt. Es entstand ein Schaden im hohen vierstelligen Bereich. Der Fahrer blieb unverletzt.
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Blaulicht
Blaulichtfamilie im Landkreis Leer rückt in Bunde enger zusammen
Starke Vernetzung der „Blaulichtfamilie“ im Landkreis Leer e.V.
Bunde. Das Dorfgemeinschaftshaus in Bunde verwandelte sich am vergangenen Samstag in eine zentrale Drehscheibe für den fachlichen und kameradschaftlichen Austausch der hiesigen Rettungskräfte. Der Kreisfeuerwehrverband Leer e.V. hatte zu einer umfassenden Informationsveranstaltung geladen, die bereits am Vormittag mit einem breit gefächerten Programm startete. Ein wesentliches Ziel des Tages war es, die persönliche Begegnung und die Vernetzung über die Gemeindegrenzen hinweg zu fördern, da eine effektive Gefahrenabwehr maßgeblich von der Kenntnis gegenseitiger Strukturen lebt.
Detaillierte Einblicke in Facheinheiten und Sondereinsatzmittel
Im Laufe des Vormittags erhielten die Teilnehmer detaillierte Einblicke in die spezialisierte Arbeit verschiedener Einheiten des Landkreises Leer. Vorgestellt wurden unter anderem der Logistikzug, die Wasserrettung und der Gefahrgutzug. Ebenso wurden der Rüstwagen RW2 sowie die Technische Einsatzleitung mitsamt ihrer modernen Drohneneinheit präsentiert. Neben technischen Aspekten standen auch wichtige rechtliche Rahmenbedingungen wie Fahrten unter Sonder- und Wegerecht sowie operative Themen wie der Digitalfunk und die Arbeit der Kreisfeuerwehrbereitschaften auf der Agenda.
Abgerundet wurde der theoretische Teil durch Berichte zur Öffentlichkeitsarbeit und zur aktuellen Kreisausbildung sowie durch Vorstellungen des Malteser Hilfsdienstes Bockhorst-Rhauderfehn und des THW Ortsverbandes Leer.
Praktische Vorführungen und Austausch auf Augenhöhe
Nach der Mittagspause verlagerte sich die Veranstaltung auf das Außengelände, wo eine umfangreiche Schau von Sonderfahrzeugen der Feuerwehr, des THW und der Malteser stattfand. Die Einsatzkräfte nutzten die Gelegenheit, ihre spezialisierten Einsatzmöglichkeiten praktisch zu demonstrieren und miteinander ins Gespräch zu kommen.
Gegen 15:00 Uhr fand der Tag seinen feierlichen Abschluss mit verschiedenen Ansprachen. Landrat Matthias Groote richtete dabei ein persönliches Grußwort an die versammelte Blaulichtfamilie und würdigte das ehrenamtliche Engagement im Landkreis Leer ausdrücklich.
Breite Resonanz und hochkarätige Gäste
Zu den geladenen Gästen zählten neben Vertretern des Landkreises auch die Stadt- und Gemeindebrandmeister mit ihren Vertretern sowie zahlreiche Abordnungen der Schwerpunkt‑, Stützpunkt- und Ortsfeuerwehren. Ebenfalls vertreten waren die Führungskräfte der Kreisfeuerwehrbereitschaften und Kreiseinheiten, die Kreisausbilder sowie Verantwortliche der Polizei, des Rettungsdienstes, des THW und der SEG Florian.
Bericht: Kreisfeuerwehrverband Leer e.V. Foto: Joachim Rand
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