Blaulicht
Einbruch in Kiosk, Sachbeschädigung, Mehrere durch Alkohol oder Drogen beeinflusste Verkehrsteilnehmer w.M.
POL-LER: Pressemeldung der Polizeiinspektion Leer/Emden für Samstag, 04.11.2023
Einbruch in Kiosk++Sachbeschädigung durch bisher unbekannte Jugendliche++Mehrere durch Alkohol und Drogen beeinflusste Verkehrsteilnehmer++Verkehrsunfall mit schwerverletztem Fahrradfahrer
Einbruch in Kiosk
Leer — Einem bisher unbekannten Täter ist es kurz nach Mitternacht von Freitag auf Samstag gelungen, in den Kiosk des Bahnhofes einzudringen und dort Zigaretten zu entwenden. Die Tat wurde erst bei der Überprüfung einer Alarmauslösung, die der Täter ausgelöst hatte, festgestellt. Die genaue Schadenshöhe kann noch nicht benannt werden, der Täter konnte im Rahmen der Fahndung nicht festgestellt werden. Die Ermittlungen zu Tat und Täter wurden aufgenommen.
Sachbeschädigung durch bisher unbekannte Jugendliche
Ostrhauderfehn — Kurz vor 20 Uhr des Freitagabend beschädigten zwei bisher unbekannte Jugendliche eine kleine Solarlampe. Diese hatte sie zuvor aus einem Vorgarten eines Wohnhauses an der Ankerstraße herausgerissen und auf der Straße dann beschädigt. Die Tat wurde von der Nachbarin gesehen und die Täter umgehend angesprochen. Diese suchten aber schnellstens das Weite.
Rhauderfehn — Gegen 22:50 Uhr des Freitagabend mussten Polizeibeamte eine Fahrradfahrerin feststellen, die die 1. Südwieke ist starken Schlangenlinien befuhr. Bei der Kontrolle ergab ein Atemalkoholtest einen Wert von 2,26 Promille. Da dieser Wert selbst für Fahrradfahrer viel zu hoch ist, wurde die Weiterfahrt untersagt und eine Blutentnahme durchgeführt. Gegen die 36-jährige Frau aus Rhauderfehn wurde ein Verfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet.
Leer — Unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln war ein 25-jähriger E‑Scooter-Fahrer aus Leer unterwegs. Aufgefallen war dieses den Polizeibeamten bei einer Kontrolle im Hoheellernweg gegen 19 Uhr des Freitages. Eine Blutentnahme wurde angeordnet und die Weiterfahrt untersagt.
Moormerland — Eine Blutentnahme mussten Polizeibeamte bei einem 19-jährigen Pkw-Fahrer aus Moormerland anordnen. Dieser befuhr gegen 01:40 Uhr des frühen Samstagmorgen die Nelkenstraße. Bei der Kontrolle mussten die Polizeibeamten feststellen, dass dieser unter dem berauschenden Einfluss von Amphetaminen steht. Die Weiterfahrt wurde beendet.
Leer — Mit einem Atemalkoholwert von 1,17 Promille war ein 25-jähriger E‑Scooter-Fahrer aus Leer unterwegs. Geschehen war dieses gegen 04 Uhr des Samstagmorgen. Der Kontrolle durch die Polizei in der Edzardstraße versuchte sich der junge Mann zu Fuß zu entziehen, wurde jedoch nach kurzer Flucht gestellt. Eine Blutentnahme wurde durchgeführt und die Weiterfahrt untersagt.
Verkehrsunfall mit schwerverletztem Fahrradfahrer
Emden — Am Freitagnachmittag kam es gegen 15:30 Uhr auf der Straße Kopersand zu einem Verkehrsunfall, in deren Folge ein 58-jähriger Fahrradfahrer aus Gelsenkirchen schwer verletzt wurde. Ein 48-jähriger Pkw-Fahrer aus Emden, der die o.g. Straße befuhr, wollte in einer Rechtskurve nach links abbiegen zum Constantiaplatz. Hierbei übersah dieser den ihn entgegenkommenden Fahrradfahrer, der durch die Kollision stürzte. Der Fahrradfahrer war zunächst nicht ansprechbar und wurde umgehend dem Emder Krankenhaus zugeführt. Eine Lebensgefahr bestand und besteht nach dem hier bekannten Ermittlungsstand jedoch nicht.
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Der Präzisionsrausch: Wie GNSS-Technologie Rasenmähroboter zum ultimativen Gärtner macht
Das Zeitalter des Rasenmähens hat sich dramatisch verändert, und es scheint, als ob die Zukunft längst Einzug gehalten hat. Wer erinnert sich nicht an die Tage, an denen der Rasenmäherlärm das ganze Viertel aufweckte? Das Schlagen des herkömmlichen Rasenmähers war so laut und unnachgiebig, dass es schon fast als ein echtes Ritual galt.
Aber dann betrat die GNSS-Technologie (Global Navigation Satellite System) die Bühne und revolutionierte die Art und Weise, wie wir unseren Rasen pflegen. Einige Rasenmähroboter sind mittlerweile mit dieser Technologie ausgestattet und verwandeln den Rasenschnitt in ein präzises, nahezu geräuschloses Kunstwerk. Lassen Sie uns einen Blick darauf werfen, wie GNSS die Welt des Rasenmähens erobert hat.
Von GPS zu GNSS: Die Evolution der Präzision
Wir alle kennen GPS (Global Positioning System) als die Technologie, die uns von A nach B führt. Es ist zweifellos eine erstaunliche Innovation, die auf den Signalempfang von Satelliten basiert. Aber wenn es um Rasenmäher geht, waren Genauigkeiten im Meterbereich bisher nicht ausreichend.
Hier kommt GNSS ins Spiel. Die GNSS-Technologie geht über GPS hinaus, indem sie auf mehrere Satellitensysteme zugreift, darunter Glonass, Galileo, GPS und Baidu. Diese Systeme arbeiten zusammen, um eine Genauigkeit von erstaunlichen 1–2 cm zu erreichen. Das bedeutet, dass Ihr Rasenmähroboter mit beispielloser Präzision arbeiten kann, um sicherzustellen, dass jeder Grashalm auf die richtige Länge geschnitten wird.
Effizienz und Präzision im Einklang
Die Verwendung von GNSS in Rasenmährobotern hat nicht nur die Genauigkeit erhöht, sondern auch die Effizienz verbessert. Diese hochpräzise Technologie ermöglicht es den Robotern, den Rasen systematisch und ohne Überlappungen zu mähen. Das bedeutet, dass Sie sich keine Gedanken mehr über ungleichmäßige Ergebnisse machen müssen. Ihr Rasen sieht jedes Mal perfekt aus, als wäre er von einem professionellen Gärtner betreut worden.
Geräuschlos und unauffällig: Der leise Gärtner
Ein weiterer großer Vorteil von GNSS-technologiegesteuerten Rasenmährobotern ist die Geräuschlosigkeit. Da sie so präzise arbeiten, benötigen sie weniger Zeit, um den Rasen zu mähen. Das bedeutet weniger Lärm und Störungen für Sie und Ihre Nachbarn. Sie können Ihren Rasen mähen lassen, ohne sich Gedanken über den Lärmpegel machen zu müssen.
Die Zukunft der Rasenpflege
GNSS hat das Rasenmähen revolutioniert, und es ist sicher, dass diese Technologie in Zukunft noch weiterentwickelt wird. Die Präzision und Effizienz, die sie bietet, machen sie zur idealen Wahl für alle, die ihren Rasen in Topform halten möchten.
Rasenmähroboter, die GNSS verwenden, sind der Beweis dafür, dass Technologie nicht nur unser Leben bequemer machen kann, sondern auch die Art und Weise, wie wir unsere Umgebung pflegen, verändern kann. Ihr Rasen sieht jetzt so aus, als wäre er von einem Profi gepflegt worden, und das alles mit minimalem Aufwand. Willkommen in der Zukunft der Rasenpflege!
Helmut Wübben
Im Tannensand 25a
26907 Walchum
Tel: 04963 9056963
Whatsapp/Mobil: 0176 24 64 12 15
Web: www.maeh-roboter.com
E‑Mail: info@maeh-roboter.com
Blaulicht
Pkw-Brand, Drogenfahrten und E‑Scooter-Fahrer unter Alkohol- und Drogeneinfluss
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/Emden für Sonntag, 04.10.2026
Brand eines Pkw++Führen eines Pkw unter Drogeneinfluss++Sachbeschädigung an Pkw++2 x Führen E‑Scooter unter Drogen- bzw. Alkoholeinfluss
Leer — Brand eines Pkw
Gegen 02 Uhr des Sonntages kam zu einem Brand eines Pkw VW Golf im Hermann-Lange-Ring. Da der Brand schon kurz nach der Entstehung entdeckt wurde, konnte die Feuerwehr ein komplettes Ab-/Ausbrennen verhindern. Die Ermittlungen der Polizei zur Entstehung wurden aufgenommen. Zeugen der Tat melden sich bitte bei der Polizei in Leer.
Leer — Führen eines Pkw unter Drogeneinfluss
Bei einer Kontrolle durch die Polizei in der Papenburger Straße gegen 13 Uhr des Samstages mussten die Beamten feststellen, dass der 37-jährige Pkw-Führer aus Papenburg die Fahrt unter Drogeneinfluss durchgeführt hatte. Ein Vortest bestätigte den Verdacht. Die Weiterfahrt wurde untersagt und eine Blutentnahme durchgeführt.
Emden — Sachbeschädigung an Pkw
Am Freitag kam es zwischen 22:00 und 23:10 Uhr auf einem Parkplatz in der Johann-Wessels-Straße zu einer Sachbeschädigung an einem Pkw der Marke Nissan. Ein bislang unbekannter Täter beschädigte hier mittels eines unbekannten Gegenstandes die Lackierung und die Windschutzscheibe des Fahrzeuges. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Emden zu melden.
Emden — E‑Scooter-Fahrer unter Drogeneinfluss
Am Samstagabend wurde um 22:30 Uhr durch die Polizei in Emden ein 34-jähriger E‑Scooter-Fahrer aus Emden in der Hermann-Löns-Straße kontrolliert. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass dieser unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Eine Blutprobe wurde entnommen, ein Strafverfahren wurde eingeleitet und die Weiterfahrt untersagt.
Emden — E‑Scooter-Fahrer unter Alkoholeinfluss
In den frühen Stunden des Sonntages wurde gegen 02:45 Uhr in der Emder Innenstadt, im Bereich “Am Tonnenhof”, ein 20-jähriger E‑Scooter-Fahrer aus Emden durch die Polizei kontrolliert, welcher unter dem Einfluss von Alkohol stand. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,19 Promille. Eine Blutprobe wurde entnommen, die Weiterfahrt untersagt und ein Strafverfahren eingeleitet.
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Küchenbrand in Großwolde: Wohnung nach Feuer unbewohnbar
Küchenbrand in Großwolde: Wohnung nach Feuer unbewohnbar
Rund 45 Einsatzkräfte der Feuerwehr Westoverledingen bei Brand in der Raiffeisenstraße im Einsatz
Großwolde. Am Samstagmorgen, 3. Oktober 2026, ist es in Großwolde zu einem Küchenbrand gekommen. Gegen 9:22 Uhr wurden die Einsatzkräfte mit dem Alarmstichwort „F – Küchenbrand“ zu einem Gebäude an der Raiffeisenstraße alarmiert.
Beim Eintreffen der Feuerwehr stellte sich heraus, dass es in der Küche auf einem Tisch brannte. Umgehend gingen zwei Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Den Einsatzkräften gelang es, das Feuer schnell zu löschen und eine weitere Ausbreitung der Flammen zu verhindern.
Wohnung nach Brand unbewohnbar
Trotz des schnellen Eingreifens der Feuerwehr wurde die betroffene Wohnung durch die Folgen des Brandes so stark beeinträchtigt, dass sie derzeit nicht bewohnbar ist.
Nach Abschluss der erforderlichen Einsatzmaßnahmen wurde die Einsatzstelle an den Eigentümer übergeben.
Rund 45 Einsatzkräfte im Einsatz
Insgesamt waren rund 45 Einsatzkräfte mit sieben Fahrzeugen vor Ort. Beteiligt waren die Ortsfeuerwehren Flachsmeer und Großwolde sowie die IuK-Einheit und die Hygiene-Einheit der Feuerwehr Westoverledingen.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Zur Ursache und zur möglichen Schadenshöhe liegen derzeit keine weiteren Angaben vor.
Bildquelle: Markus Bruns, Feuerwehr Westoverledingen
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Große Einsatzübung an der Friesenbrücke
Großangelegte Einsatzübung an der Friesenbrücke: Feuerwehren proben komplexe Rettungsszenarien
Feuerwehren aus Weener und Westoverledingen trainieren Brandbekämpfung, Menschenrettung und Wasserversorgung unter realitätsnahen Bedingungen
Weener/Westoverledingen. An der Friesenbrücke hat am Montagabend, 29. September 2026, eine umfangreiche Einsatzübung der Feuerwehren aus der Stadt Weener (Ems) und der Gemeinde Westoverledingen stattgefunden. Die Einsatzkräfte trainierten dabei verschiedene komplexe Brand- und Rettungsszenarien. Im Mittelpunkt standen insbesondere die Menschenrettung unter Atemschutz, die Brandbekämpfung sowie der Aufbau einer umfangreichen Löschwasserversorgung.
Die Übung war in zwei große Einsatzabschnitte aufgeteilt. Sowohl auf der Weeneraner als auch auf der Westoverledinger Seite der Friesenbrücke wurden unterschiedliche Einsatzlagen angenommen, die von den beteiligten Feuerwehren bewältigt werden mussten.
Brand im Brückenwärterhaus auf der Weeneraner Seite
Auf der Weeneraner Seite wurden die Einsatzkräfte gegen 19:08 Uhr über die Brandmeldeanlage des Brückenwärterhauses alarmiert. Nach dem angenommenen Übungsszenario bestand zu diesem Zeitpunkt kein Kontakt mehr zu drei Personen, die sich noch in dem Gebäude aufhalten sollten.
Nur wenige Minuten nach der Alarmierung traf die Feuerwehr Weener an der Einsatzstelle ein und begann unmittelbar mit der Erkundung. Dabei bestätigte sich die angenommene Lage: Im Heizungsraum des Brückenwärterhauses war ein Feuer ausgebrochen. Gleichzeitig galten drei Personen weiterhin als vermisst.
Aufgrund des erhöhten Bedarfs an Atemschutzgeräteträgern wurde zusätzlich die Feuerwehr Holthusen alarmiert. Während weitere Einsatzkräfte zur Unterstützung anrückten, bauten die Feuerwehrleute eine Löschwasserversorgung vom nächstgelegenen Hydranten auf.
Parallel dazu rüsteten sich mehrere Einsatztrupps mit Atemschutzgeräten aus. Sie gingen zur Personensuche in das Gebäude vor und begannen mit der Rettung der vermissten Personen.
Die drei vermissten Personen, die im Rahmen der Übung durch Übungspuppen dargestellt wurden, konnten zügig lokalisiert und aus dem Gefahrenbereich gebracht werden.
An diesem Übungsabschnitt waren neben den Feuerwehren Weener und Holthusen auch die Hygienegruppe der Feuerwehr Rheiderland beteiligt. Die Abläufe wurden vor Ort zudem von Notfallmanagern der Deutschen Bahn beobachtet. Ebenfalls machten sich Stadtbrandmeister Jörg Fisser und sein Stellvertreter Steffen Voss ein Bild vom Übungsgeschehen.
Verpuffung im Hauptpfeiler der Friesenbrücke
Auf der Seite von Westoverledingen wurde ebenfalls zunächst eine ausgelöste Brandmeldeanlage als Ausgangslage angenommen. Daraufhin wurde die Ortsfeuerwehr Grotegaste zur Friesenbrücke alarmiert.
Bei der ersten Erkundung stellte sich die angenommene Einsatzlage jedoch als wesentlich umfangreicher heraus. Im Hauptpfeiler der Friesenbrücke, in dem sich auch das Drehgelenk der Brücke befindet, war es im Übungsszenario zu einer Verpuffung gekommen.
Der gesamte Bereich war stark verraucht. Zudem wurden im Inneren des Brückenpfeilers drei Personen vermisst.
Aufgrund der Lage wurde die Alarmstufe umgehend auf das Stichwort F3Y für Gewerbebetriebe erhöht. Daraufhin wurden weitere Einsatzkräfte nachalarmiert.
Das Stichwort F3 steht dabei für eine entsprechend hohe Alarmstufe bei einem Brandereignis. Der Zusatz Y weist darauf hin, dass Menschenleben in Gefahr sind. Entsprechend umfangreich war der für das angenommene Szenario erforderliche Kräfteansatz.
Atemschutztrupps suchen nach vermissten Personen
Mehrere Trupps gingen unter Atemschutz in den stark verrauchten Brückenpfeiler vor. Ihre Aufgabe bestand darin, die drei vermissten Personen im Inneren des Pfeilers zu finden und anschließend aus dem Gefahrenbereich zu retten.
Die Menschenrettung stellte dabei besondere Anforderungen an die Einsatzkräfte, da der angenommene Brandort innerhalb des Brückenpfeilers lag und die Sicht durch die starke Verrauchung erheblich eingeschränkt war.
Parallel zur Personensuche und Menschenrettung musste eine umfangreiche Wasserversorgung aufgebaut werden. Das Löschwasser sollte von der Landseite bis zum ersten im Wasser stehenden Brückenpfeiler geführt werden.
Dafür mussten mehrere hundert Meter Schlauchleitung verlegt werden. Die große Entfernung zwischen der Wasserentnahmestelle und dem Einsatzbereich sowie die besondere Lage an der Friesenbrücke machten den Aufbau der Wasserversorgung zu einer erheblichen logistischen Herausforderung.
Mehrere Feuerwehren und Einheiten beteiligt
An dem Übungsabschnitt auf der Westoverledinger Seite waren die Ortsfeuerwehren Grotegaste, Ihrhove, Völlen und Völlenerfehn beteiligt. Zusätzlich kamen die IuK-Einheit sowie die Hygiene-Einheit zum Einsatz.
Die Übung bot den beteiligten Feuerwehren damit die Möglichkeit, verschiedene Einsatzabläufe unter möglichst realitätsnahen Bedingungen zu trainieren. Neben der Koordination der Einsatzkräfte standen insbesondere die Menschenrettung unter Atemschutz, die Brandbekämpfung und die Herstellung einer funktionierenden Löschwasserversorgung über größere Entfernungen im Mittelpunkt.
Durch die Aufteilung in zwei Einsatzabschnitte konnten gleichzeitig unterschiedliche Szenarien an der Friesenbrücke trainiert werden. Dabei wurde deutlich, welche besonderen Anforderungen Einsätze an einem Bauwerk wie der Friesenbrücke an die Feuerwehren stellen – insbesondere dann, wenn vermisste Personen gerettet, Atemschutztrupps eingesetzt und Löschwasser über größere Entfernungen zur Einsatzstelle transportiert werden muss.
Die Einsatzübung diente damit nicht nur der praktischen Ausbildung der einzelnen Einsatzkräfte, sondern auch dem Zusammenspiel verschiedener Feuerwehren und Spezialeinheiten.
Weitere Fotos von Joachim Rand und Markus Bruns auf Facebook “Wir Leeraner”
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