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Ent­de­cken Sie die 54 km lan­ge Kir­chen­rou­te im Land­kreis Leer mit dem Fahrrad

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Erkun­den Sie die 54 km lan­ge Kir­chen­rou­te im Land­kreis Leer mit dem Fahrrad

Esklu­mer Kir­che: Geschich­te und Architektur

Geschich­te der Esklu­mer Kir­che ( Beitragsbild ) 

Die Esklu­mer Kir­che hat eine lan­ge und beweg­te Geschich­te, die bis ins 10. Jahr­hun­dert zurück­reicht. In den Urba­ren des Klos­ters Wer­den wird bereits der Ort Asca­la (Esklum) erwähnt, der güns­tig an der Ein­mün­dung der Leda in die Ems liegt. Ursprüng­lich stand hier eine Holz­kir­che, die um 1250 durch das heu­ti­ge Back­stein­ge­bäu­de ersetzt wur­de. Die Außen­mau­ern die­ser Kir­che hat Gott­fried Kiesow der Roma­nik zuge­rech­net, obwohl in Nord­deutsch­land Mit­te des 13. Jahr­hun­derts bereits goti­sche Bau­wer­ke wie die Ein­wöl­bung des Bre­mer Doms ent­stan­den. Eini­ge Fens­ter­öff­nun­gen der Kir­che wur­den spä­ter teil­wei­se umge­stal­tet. Spä­tes­tens im 14. Jahr­hun­dert wur­de die Kir­che ent­we­der erbaut oder im Stil der Gotik umgebaut.

Archi­tek­tur der Esklu­mer Kirche

Die Esklu­mer Kir­che ist eine recht­ecki­ge Saal­kir­che. An der Süd­sei­te befin­den sich zwei klei­ne seit­li­che Blend­fens­ter. Das west­li­che Fens­ter hat einen goti­schen Spitz­bo­gen, wäh­rend das öst­li­che, wahr­schein­lich nach­träg­lich zuge­mau­er­te Fens­ter vor­ne einen eher run­den Bogen und hin­ten einen Spitz­bo­gen auf­weist. Die drei grö­ße­ren Fens­ter in der Mit­te mit Spitz­bö­gen wur­den spä­ter ver­grö­ßert, und die Res­te der alten Rund­bo­gen­fens­ter sind teil­wei­se noch erkenn­bar, aber ver­mau­ert. An der Nord­sei­te deu­ten paar­wei­se ange­ord­ne­te Fens­ter Spitz­bö­gen an und könn­ten auf ein ehe­ma­li­ges Gewöl­be hinweisen.

Der Glo­cken­turm mit Sat­tel­dach wur­de im 15. Jahr­hun­dert als Wehr­turm ange­baut. Dar­auf wei­sen die Schieß­schar­ten im Ober­ge­schoss und ein Kamin hin, des­sen Schacht über dem Kir­chen­ein­gang her­aus­tritt. Im Jahr 1526 wech­sel­te die Gemein­de zum refor­mier­ten Bekennt­nis. Das Por­tal der Kir­che stammt aus dem Jahr 1711. Seit 1987 sind die refor­mier­ten Kir­chen­ge­mein­den Ihr­ho­ve, Esklum, Drie­ver und Gro­te­gas­te zusam­men­ge­fasst und tei­len sich zwei Pastoren.

Innen­ein­rich­tung der Esklu­mer Kirche

Der ältes­te Ein­rich­tungs­ge­gen­stand der Esklu­mer Kir­che ist der roma­ni­sche Tauf­stein aus Gra­nit, der aus dem 13. Jahr­hun­dert stammt und ursprüng­lich als Weih­was­ser­be­cken genutzt wur­de. Im Boden der Kir­che sind meh­re­re Grab­stei­ne aus dem 17. und 18. Jahr­hun­dert ein­ge­las­sen. Im Jahr 1771 wur­de der Innen­raum neu gestal­tet, ein höl­zer­nes Ton­nen­ge­wöl­be ein­ge­zo­gen und die Ostem­po­re gebaut. Die Kan­zel, ver­ziert mit Rocail­le­or­na­men­ten, soll der Über­lie­fe­rung nach aus der abge­bro­che­nen Gar­ni­sons­kir­che in Leer stam­men. Der Abend­mahls­tisch datiert von 1782.

Die Orgel der Esklu­mer Kirche

Die ers­te Orgel der Esklu­mer Kir­che wur­de 1855 von Gerd Sie­ben Jans­sen erbaut. Sie hat­te sie­ben Regis­ter auf einem Manu­al und ein ange­häng­tes Pedal. Im Jahr 1935 wur­de die Orgel von der Fir­ma Roh­lfing umge­baut, wobei das Pfei­fen­in­nen­werk ver­lo­ren ging. Nur der Pro­spekt mit 19 Ori­gi­nal­pfei­fen und die Wind­la­de blie­ben erhal­ten. 2008 rekon­stru­ier­te Orgel­bau­meis­ter Bartelt Immer die Orgel wie­der auf den ursprüng­li­chen Zustand. In einem zwei­ten Bau­ab­schnitt wur­de 2015/2016 die umfas­sen­de Restau­rie­rung der Orgel abgeschlossen. 

Ent­de­cken Sie die Schön­heit der Kir­chen­rou­te im Land­kreis Leer: Eine Rei­se zu den his­to­ri­schen Kir­chen­schät­zen der Region

Tau­chen Sie ein in die fas­zi­nie­ren­de Kir­chen­rou­te Wes­t­ov­er­le­din­gen, die Sie zu den kost­ba­ren Schät­zen zahl­rei­cher Kir­chen führt, wel­che die rei­che Geschich­te des reli­giö­sen Wir­kens in die­ser Regi­on wider­spie­geln. Vie­le die­ser ein­drucks­vol­len Bau­wer­ke und Innen­ein­rich­tun­gen haben über die Jahr­hun­der­te hin­weg über­dau­ert und erwar­ten nun Ihre Besich­ti­gung. Wäh­rend der Som­mer­mo­na­te haben eini­ge Got­tes­häu­ser tags­über ihre Türen für Besu­cher geöff­net. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie im Inter­net oder bei den ört­li­chen Pfarr­äm­tern. Nut­zen Sie außer­dem die Gele­gen­heit, die viel­fäl­ti­ge Land­schaft wäh­rend Ihrer Fahrt durch die Gemein­de Wes­t­ov­er­le­din­gen zu genießen.


Erle­ben Sie die Kir­chen­rou­te: Ent­de­cken Sie Hin­weis­schil­der ent­lang des Weges
Das Foto zeigt die Hin­weis­schil­der der Kir­chen­rou­te. Ent­lang der Stre­cke war­ten zahl­rei­che Sehens­wür­dig­kei­ten auf Sie. Ein Tipp: Pla­nen Sie aus­rei­chend Zeit ein, etwa 5 bis 8 Stun­den je nach den Besich­ti­gun­gen und den Ein­kehr­mög­lich­kei­ten ent­lang der Route.

Start/Ziel: Rund­weg zur Ent­de­ckung der Kir­chen­rou­te – Ev.-ref. Kir­che in Ihr­ho­ve, Denkmalstraße

Tau­chen Sie ein in die Schön­heit der Kir­chen­rou­te durch Wes­t­ov­er­le­din­gen, begin­nend an der Ev.-ref. Kir­che in Ihr­ho­ve an der Denkmalstraße.

Die Weg­be­schrei­bung führt Sie ent­lang eines fas­zi­nie­ren­den Pfa­des, der die his­to­ri­schen Kir­chen­schät­ze die­ser Regi­on enthüllt:

Begin­nen Sie von der ref. Kir­che und über­que­ren Sie die Bahn­hofs­stra­ße, um in die „Ihre­ner Stra­ße“ ein­zu­bie­gen. Nach etwa 300 Metern errei­chen Sie rechts am „Brandts­weg“ die altref. Kirche.

Fol­gen Sie wei­ter­hin der „Ihre­ner Stra­ße“. Nach der Unter­füh­rung bie­gen Sie rechts in den „Brei­ter Weg“ ein und hal­ten sich links an der „An der Kapel­le“. Hier erwar­tet Sie das ev.-freikirchl. Gemeindezentrum.

Am Ende die­ser Stra­ße geht es rechts wei­ter auf der „Ihre­ner Stra­ße“. Im Ver­lauf ent­de­cken Sie an der rech­ten Sei­te die ev. ref. Kir­che Ihrenerfeld.

Bie­gen Sie nach kur­zer Fahrt­stre­cke rechts in die „Wall­stra­ße“ ab, dann am Ende links auf die Stra­ße „Hus­tede“. An der Ampel­kreu­zung fah­ren Sie rechts ab auf die „Grü­ne Straße“.

Nach rund einem Kilo­me­ter führt die Stra­ße rechts ab in die „Fried­hof­stra­ße“ (am Anfang nur ein befes­tig­ter Weg). Links ab errei­chen Sie die ev.-ref. Kir­che Großwolde.

Schräg gegen­über der Kir­che führt links die „Müh­len­stra­ße“. Nach kur­zer Stre­cke bie­gen Sie rechts in „Feld­kam­pen“, dann links (kurz vor­der B70) in „Süd­ende“. Am Ende befin­det sich die ev.-luth. Kir­che Steenfelde.

Wei­ter geht es links in den „Krumm­spät“. Fol­gen Sie die­ser Stra­ße bis zum Ende, bie­gen dann rechts ab in die „Papen­bur­ger Stra­ße“, und an der nächs­ten Kreu­zung links in „Am Denk­mal“. Dort fin­den Sie die ev.-luth. Kir­che Flachsmeer.

Zwi­schen Kir­che und Kin­der­gar­ten führt rechts ab die Stra­ße „Mit­tel­weg“ bis „Hohe Hei­de“, dann rechts wei­ter auf „Papen­bur­ger Stra­ße“. Nach 100 Metern sehen Sie rechts die röm.-kath. Kir­che Flachsmeer.

Fol­gen Sie der „Papen­bur­ger Stra­ße“ nach Völ­len­er­kö­nigs­fehn bis zur ev.-luth. Kir­che. Gegen­über der Kir­che führt die „Eich­horn­stra­ße“ ein. An der ers­ten Kreu­zung rechts befin­det sich der „Dachs­weg“, dann rechts ab in die „Mar­der­stra­ße“.

Fast am Ende der Mar­der­stra­ße fin­den Sie links die röm.-kath. Kapel­le. Über­que­ren Sie die „Papen­bur­ger Stra­ße“ und fol­gen der „Süd­er­stra­ße“. Auf hal­ber Stre­cke macht die­se Stra­ße einen Schlen­ker – kurz links (Dwars­weg) und gleich wie­der rechts. Dann bie­gen Sie rechts in die „Haupt­stra­ße“.

Nach kur­zer Weg­stre­cke errei­chen Sie rechts das ev.-luth. Mar­tin-Luther-Haus (mit Fried­hof) in Völ­len­er­fehn. Fol­gen Sie der „Haupt­stra­ße“ bis zum „Fur­ke­weg“, dann links ab und hin­ter der Unter­füh­rung links in „Am Pad“.

Bie­gen Sie rechts ab in den „Im Kamp“ und über­que­ren die Bahn­glei­se. Nach einem kur­zen Schlen­ker rechts über „Gro­te Gatt“ geht es links in den „Völ­le­ner Kark­pad“, am Ende links errei­chen Sie die ev.-luth. Kir­che Völlen.

Wei­ter geht es auf der „Völ­le­ner Dorf­stra­ße“. Nach rund einem Kilo­me­ter bie­gen Sie links in „Lat­ter“ ab, fol­gen dem Ver­lauf bis zum Ende und dann links in „Mit­lin­ger Heu­weg“. Über­que­ren Sie die K22 und fah­ren wei­ter auf den „Milin­ger Kirchweg“.

Fol­gen Sie dem „Mit­lin­ger Kirch­weg“, dann links auf die „Mar­ker Stra­ße“. Wenn Sie die Müh­le sehen, bie­gen Sie links auf den „Mar­ker Müh­len­weg“ bis zum Deich. Dort rechts am Deich entlang.

Nach der Unter­füh­rung der Bahn bie­gen Sie in etwa 500 Metern rechts ab in „Zum Schöpf­werk“, dann links nach „Col­de­münt­je“ (K22). Wei­ter geht es rechts in die „Gro­te­gas­ter Stra­ße“, wo Sie am Ende die ev.-ref. Kir­che erreichen.

Kom­post­toi­let­te am Deich­weg in Driever

Keh­ren Sie zurück zur K22 und fol­gen die­ser rechts. Nach kur­zer Fahr­stre­cke gelan­gen Sie links ab wie­der an den Deich, wo es rechts wei­ter­geht. Bie­gen Sie rechts in „Drie­ver Deich­weg“ und dann noch mal rechts in „Lüt­je Weg“. Die­ser Weg mün­det auf der K22 („Klos­ter­stra­ße“). Links ab errei­chen Sie die ev.-ref. Kir­che von Driever.

Wei­ter geht es über die „Esklu­mer Stra­ße“, in deren Ver­lauf Sie die ev.-ref. Kir­che Esklum fin­den. Fol­gen Sie dem Ver­lauf der Stra­ße bis zur B70. Bie­gen Sie rechts ab.

An der Ampel über­que­ren Sie die B70 und fol­gen der „Brei­ner­moorer Stra­ße“. In Brei­ner­moor bie­gen Sie rechts in die „Ide­hör­ner Stra­ße“ und fin­den links die ev.-luth. Kirche.

Fah­ren Sie auf der „Ide­hör­ner Stra­ße“ wei­ter bis zur „Her­zog­stra­ße“. Bie­gen Sie rechts ab und dann links in die „Hütt­je­rei“, dann rechts in den „Oster­en­der Weg“ bis zur Ampelkreuzung.

Über­que­ren Sie die B70 und fah­ren wei­ter auf dem „Loog­weg“. Dann rechts in „Zu den Höfen l“. Am „Lüde­weg“ links ab. Dann rechts in die „Brahms­stra­ße“ und am Ende links in die „Denk­mal­stra­ße“.

An der lin­ken Sei­te fin­den Sie die röm.-kath. Kapel­le. Fol­gen Sie der „Denk­mal­stra­ße“. Sie errei­chen den Aus­gangs­punkt Ihrer inspi­rie­ren­den Rei­se ent­lang der Kirchenroute.

Refor­mier­te Kir­che in Ihr­ho­ve: Ein­bli­cke in eine rei­che Geschich­te mit mit­tel­al­ter­li­chem Glockenturm

Die Refor­mier­te Kir­che in Ihr­ho­ve ist nicht nur ein archi­tek­to­ni­sches Meis­ter­werk, son­dern auch ein leben­di­ges Zeug­nis ver­gan­ge­ner Epo­chen und spi­ri­tu­el­ler Traditionen.

Archäo­lo­gi­sche Unter­su­chun­gen las­sen ver­mu­ten, dass die Grün­dung der Sied­lung mit der Refor­mier­ten Kir­che in der Mit­te des 13. Jahr­hun­derts geplant wur­de. Obwohl kei­ne direk­ten Bewei­se für eine frü­he­re Holz­kir­che gefun­den wur­den, wur­de die heu­ti­ge Kir­che um 1250 als recht­ecki­ger Saal­bau mit Ost­ap­sis errich­tet und trägt noch immer die archi­tek­to­ni­schen Merk­ma­le die­ser Zeit.

Vor der Refor­ma­ti­on war die Kir­che Teil der Props­tei Leer im Bis­tum Müns­ter und schloss sich um 1530 dem refor­mier­ten Bekennt­nis an. Eine bedeu­ten­de Reno­vie­rung fand 1572 statt, um den Anfor­de­run­gen des refor­mier­ten Got­tes­diens­tes gerecht zu wer­den, wie ein Stein in der Ost­mau­er bezeugt.

Im Jahr 1789 wur­den die Mau­ern erhöht, um ein fla­ches höl­zer­nes Ton­nen­ge­wöl­be ein­zu­füh­ren, wäh­rend grö­ße­re rund­bo­gi­ge Fens­ter durch­bro­chen wur­den. Eine ers­te Orgel wur­de 1790 instal­liert, und 1907 wur­de ein klei­ner Vor­bau im Wes­ten als Wind­fang für den Ein­gang hinzugefügt.

Der frei­ste­hen­de Glo­cken­turm stammt aus dem 14. Jahr­hun­dert, ver­mut­lich um 1300. Obwohl die Jah­res­zahl “1482” über dem Ein­gang zu fin­den ist, weist sie nicht auf das Bau­jahr hin, son­dern auf Reno­vie­rungs­ar­bei­ten im Jahr 1842. Im Durch­gang des Turms sind noch Spu­ren des ursprüng­li­chen Kreuz­rip­pen­ge­wöl­bes erkennbar.

Die Refor­mier­te Kir­che von Ihr­ho­ve ist nicht nur ein his­to­ri­sches Bau­werk, son­dern auch ein bedeu­ten­des kul­tu­rel­les und spi­ri­tu­el­les Zen­trum für die Gemein­de, das ihre rei­che Geschich­te und ihre tief ver­wur­zel­ten Tra­di­tio­nen widerspiegelt.

Bild und Ton­auf­nah­men: Ingo Ton­sor @LeserECHO


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Ent­de­cken Sie die Kir­chen­rou­te mit Zwei­rad­fach­ge­schäft Hajo Otten aus Leer

Tau­chen Sie ein in die rei­che Geschich­te der Regi­on und erkun­den Sie die fas­zi­nie­ren­de Kir­chen­rou­te mit Zwei­rad­fach­ge­schäft Hajo Otten aus Leer an Ihrer Sei­te. Mit einer brei­ten Aus­wahl an hoch­wer­ti­gen Fahr­rä­dern und kom­pe­ten­tem Ser­vice unter­stüt­zen wir Sie dabei, die Sehens­wür­dig­kei­ten ent­lang der Stre­cke in Ihrem eige­nen Tem­po zu erkunden.

Von der Refor­mier­ten Kir­che in Ihr­ho­ve bis zur Ev.-ref. Kir­che in Drie­ver — jede Sta­ti­on ent­lang der Rou­te birgt ihre eige­nen fas­zi­nie­ren­den Geschich­ten und archi­tek­to­ni­schen Schät­ze. Genie­ßen Sie die male­ri­sche Land­schaft und las­sen Sie sich von der his­to­ri­schen Atmo­sphä­re der Kir­chen verzaubern.

Mit Zwei­rad­fach­ge­schäft Hajo Otten sind Sie bes­tens aus­ge­rüs­tet für eine ent­spann­te und unver­gess­li­che Fahrt auf der Kir­chen­rou­te durch Wes­t­ov­er­le­din­gen. Wir wün­schen Ihnen eine gute Fahrt und unver­gess­li­che Erleb­nis­se auf Ihrem Weg zu den his­to­ri­schen Kir­chen der Region!

Zwei­rad­fach­ge­schäft Hajo Otten — Ihr Part­ner für unver­gess­li­che Aus­flü­ge auf zwei Rädern.

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Blitz­eis im Kreis Leer: Ver­wal­tung erläu­tert Ent­schei­dung gegen Schulausfall

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Hier ist der voll­stän­di­ge Arti­kel, der alle Details Ihrer Vor­la­ge prä­zi­se und sinn­ge­treu wiedergibt:


Extre­me Glät­te: Land­kreis Leer erläu­tert Vor­ge­hen beim Schulausfall

Plötz­lich ein­set­zen­des Extrem­wet­ter mit Eis­re­gen und Blitz­eis hat am Frei­tag­mor­gen im Land­kreis Leer für äußerst glat­te Stra­ßen gesorgt. Da vie­le Eltern beim Land­kreis nach­frag­ten, war­um der Unter­richt trotz die­ser Umstän­de statt­fand, nimmt die Kreis­ver­wal­tung nun detail­liert Stel­lung. Sie bit­tet um Ver­ständ­nis dafür, dass eine recht­zei­ti­ge Anord­nung eines gene­rel­len Schul­aus­falls bei der­art kurz­fris­ti­gen Wet­ter­la­gen nicht immer rea­li­sier­bar ist.

Der Ein­satz in der Nacht und am Morgen

Bereits in der Nacht began­nen die Teams des Stra­ßen- und Tief­bau­amts mit den Vor­be­rei­tun­gen. Zehn Fahr­zeu­ge waren im ers­ten Ein­satz, um die Kreis­stra­ßen vor­beu­gend zu streu­en. Obwohl man mit Glät­te gerech­net hat­te, kam die tat­säch­li­che Inten­si­tät der Ent­wick­lung unerwartet:

  • Ab 5:30 Uhr: Von Süden her (zuerst im Rhei­der­land, spä­ter öst­lich im Kreis­ge­biet) setz­te Nie­sel­re­gen ein, der inner­halb kür­zes­ter Zeit zu gefähr­li­chem Blitz­eis führte.

  • Reak­ti­on: Das Stra­ßen- und Tief­bau­amt schick­te die Ein­satz­fahr­zeu­ge sofort ein zwei­tes Mal los, um das Netz aus 376 Kilo­me­tern Kreis­stra­ßen und 250 Kilo­me­tern Rad­we­gen zu sichern.

  • 6:30 Uhr: Erst zu die­sem Zeit­punkt gab der Deut­sche Wet­ter­dienst eine extre­me Glatt­eis- und Unwet­ter­war­nung heraus.

Für einen gene­rel­len Schul­aus­fall war es zu die­sem Zeit­punkt bereits zu spät, da sich vie­le Bus­se sowie Schü­le­rin­nen und Schü­ler bereits auf dem Weg befanden.

War­um kurz­fris­ti­ge Ent­schei­dun­gen oft unmög­lich sind

Extre­me Wit­te­rungs­ver­hält­nis­se wie Blitz­eis ent­wi­ckeln sich oft regio­nal sehr unter­schied­lich und inner­halb weni­ger Minu­ten. Wenn die Gefahr – wie am ver­gan­ge­nen Frei­tag – erst sehr spät ein­tritt, ist eine recht­zei­ti­ge Infor­ma­ti­on nicht mehr zu gewähr­leis­ten. Eine Absa­ge zu einem so spä­ten Zeit­punkt wür­de die Sicher­heit derer gefähr­den, die bereits unter­wegs sind.

Die Eigen­ver­ant­wor­tung der Busunternehmen

Neben der Kreis­ver­wal­tung tra­gen auch die Bus­un­ter­neh­men und deren Fah­rer eine hohe Ver­ant­wor­tung. Unab­hän­gig von einer offi­zi­el­len Anord­nung ent­schei­den die­se eigen­stän­dig, ob eine siche­re Beför­de­rung der Kin­der noch mög­lich ist. Wäh­rend der Betrieb am Frei­tag­mor­gen zunächst anlief, muss­ten mit zuneh­men­der Glät­te vie­le Bus­ver­bin­dun­gen im Ver­lauf ein­ge­stellt werden.

Das Letzt­ent­schei­dungs­recht der Eltern

Der Land­kreis Leer weist aus­drück­lich dar­auf hin, dass die end­gül­ti­ge Ent­schei­dung über den Schul­weg immer bei den Eltern und Erzie­hungs­be­rech­tig­ten liegt:

  1. Erscheint der Schul­weg auf­grund nicht geräum­ter oder gestreu­ter Stra­ßen zu gefähr­lich, dür­fen Eltern ent­schei­den, ihr Kind zu Hau­se zu las­sen.

  2. Kin­der kön­nen bei aku­ter Wet­ter­ver­schlech­te­rung auch im Lau­fe des Vor­mit­tags vor­zei­tig abge­holt werden.

  3. Die­ses Recht gilt auch dann, wenn der Land­kreis kei­nen gene­rel­len Unter­richts­aus­fall ange­ord­net hat.

Die Kreis­ver­wal­tung betont abschlie­ßend, dass die Sicher­heit der Kin­der obers­te Prio­ri­tät hat, die Ein­schät­zung der Lage vor Ort jedoch in extre­men Kurz­frist-Sze­na­ri­en indi­vi­du­ell durch die Eltern erfol­gen muss.

Face­book­sei­te  Wir Leera­ner — die Leera­ner Face­book­sei­te für den Land­kreis Leer 

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Exklu­si­ve Ein­bli­cke: Kli­ni­kum Leer prä­sen­tiert die Viel­falt moder­ner Berufe

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Ein Abend, vie­le Chan­cen: Das Kli­ni­kum Leer öff­net sei­ne Türen

Wer­fen Sie am 29. Janu­ar einen exklu­si­ven Blick hin­ter die Kulis­sen eines moder­nen Kran­ken­haus­be­triebs. Von der Pfle­ge bis zum Manage­ment – das Kli­ni­kum Leer lädt ein, die Kar­rie­re-Viel­falt der Regi­on haut­nah zu erleben.

Leer. Ein Kran­ken­haus ist weit mehr als nur ein Ort der Gene­sung – es ist eine pul­sie­ren­de Stadt für sich, in der ver­schie­dens­te Talen­te Hand in Hand arbei­ten. Wer schon immer wis­sen woll­te, wie der All­tag im OP aus­sieht, was ein moder­nes Pfle­ge­ma­nage­ment aus­macht oder wel­che Kar­rie­re­we­ge die Ver­wal­tung bie­tet, soll­te sich den kom­men­den Don­ners­tag im Kalen­der rot anstreichen.

Unter dem Mot­to „Ein Abend – vie­le Beru­fe“ lädt das Kli­ni­kum Leer am 29. Janu­ar 2026 von 16:00 bis 20:00 Uhr alle Neu­gie­ri­gen, Job­su­chen­den und ange­hen­den Azu­bis zu einem beson­de­ren Infor­ma­ti­ons­tag ein.

Mehr als nur Theo­rie: Anfas­sen und Erleben

Statt tro­cke­ner Bro­schü­ren erwar­tet die Besu­cher ein leben­di­ges Pro­gramm. Treff­punkt ist die Ein­gangs­hal­le am Bis­tro. Von dort aus star­ten exklu­si­ve Rund­gän­ge, die Berei­che zei­gen, die Pati­en­ten sonst ver­bor­gen blei­ben. An zahl­rei­chen Info­stän­den ste­hen die Exper­ten aus der Pra­xis bereit, um Fra­gen auf Augen­hö­he zu beantworten.

Pfle­ge­di­rek­to­rin Hei­ke Klie­gel­hö­fer freut sich auf den Austausch:

„Wir suchen moti­vier­te Men­schen, die unse­re Teams ver­stär­ken wol­len. Die Ver­an­stal­tung bie­tet die idea­le Gele­gen­heit, uns ganz unkom­pli­ziert ken­nen­zu­ler­nen. Wer bei uns arbei­tet, pro­fi­tiert nicht nur von einem kri­sen­si­che­ren Job, son­dern von ech­ten Bene­fits und indi­vi­du­el­len Entwicklungsmöglichkeiten.“

Eine Palet­te an Möglichkeiten

Das Spek­trum der vor­ge­stell­ten Beru­fe ist beein­dru­ckend und zeigt, dass das Kli­ni­kum für fast jedes Talent den pas­sen­den Platz bietet:

  • Klas­sisch & Unver­zicht­bar: Pfle­ge­fach­leu­te (m/w/d) sowie Medi­zi­ni­sche Fachangestellte.

  • Tech­nisch & Hoch­spe­zia­li­siert: Ope­ra­ti­ons­tech­ni­sche (OTA) und Anäs­the­sie­tech­ni­sche Assis­ten­ten (ATA).

  • The­ra­peu­tisch & Aka­de­misch: Phy­sio­the­ra­pie und das Dua­le Stu­di­um der Hebammenwissenschaft.

  • Orga­ni­sa­to­risch: Kauf­leu­te für Büro­ma­nage­ment oder im Gesundheitswesen.

War­um sich ein Besuch lohnt

In Zei­ten des Fach­kräf­te­man­gels setzt das Kli­ni­kum Leer auf Trans­pa­renz und Nah­bar­keit. Es geht nicht nur um Stel­len­an­zei­gen, son­dern um das Gefühl, Teil eines star­ken Ver­bun­des in Ost­fries­land zu sein. Egal, ob Sie am Anfang Ihres Berufs­le­bens ste­hen oder sich neu ori­en­tie­ren möch­ten – die­ser Abend könn­te der ers­te Schritt in eine span­nen­de Zukunft sein.

Kom­men Sie vor­bei, schau­en Sie hin­ter die Kulis­sen und fin­den Sie Ihren Platz im Team des Kli­ni­kums Leer. Eine Anmel­dung ist nicht erforderlich.


Eck­da­ten auf einen Blick:

  • Wann: Don­ners­tag, 29. Janu­ar 2026, 16:00 bis 20:00 Uhr

  • Wo: Kli­ni­kum Leer (Treff­punkt: Eingangshalle/Bistro)

  • Was: Info­stän­de, Rund­gän­ge, Net­wor­king mit Fachkräften

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Begeg­nung und Aus­tausch: Ter­mi­ne für den Stamm­tisch „Leer inklu­siv“ ste­hen fest

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Gemein­sam Bar­rie­ren abbau­en: Stamm­tisch „Leer inklu­siv“ lädt zum Aus­tausch ein

Ein star­kes Zei­chen für Teil­ha­be und Gemein­schaft: Der Stamm­tisch „Leer inklu­siv“ setzt sei­ne Arbeit fort und lädt zum nächs­ten Tref­fen am 17. Febru­ar 2026 ein. Was im Okto­ber 2025 als Initia­ti­ve des Bei­rats für Men­schen mit Beein­träch­ti­gun­gen der Stadt Leer begann, hat sich fest im Ver­an­stal­tungs­ka­len­der etabliert.

Ein Raum für Begeg­nung und Mitwirkung

Der Stamm­tisch ist weit mehr als nur ein gemüt­li­ches Bei­sam­men­sein. Er bie­tet Per­so­nen mit unter­schied­li­chen Han­di­caps aus der Stadt und dem Land­kreis Leer sowie ihren Ange­hö­ri­gen einen geschütz­ten Raum für:

  • Aus­tausch & Ver­net­zung: Gemein­sa­mes Ken­nen­ler­nen und „Klööns­nack“ in ent­spann­ter Atmosphäre.

  • Gegen­sei­ti­ge Stär­kung: Erfah­run­gen tei­len und Unter­stüt­zung im Umgang mit all­täg­li­chen Ein­schrän­kun­gen finden.

  • Akti­ve Mit­ge­stal­tung: Bar­rie­ren im All­tag – ob in öffent­li­chen Gebäu­den, auf Geh­we­gen oder bei Behör­den – direkt ansprechen.

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Die Initia­ti­ve, ins Leben geru­fen von Andrea Rohe, zielt dar­auf ab, auch „unsicht­ba­re“ Beein­träch­ti­gun­gen – wie psy­chi­sche Erkran­kun­gen oder Seh­be­hin­de­run­gen – sicht­bar zu machen. „Wir möch­ten allen eine Stim­me geben“, erklärt Moni­ka Gress vom Bei­rat. Die gesam­mel­ten Anre­gun­gen flie­ßen direkt in die kom­mu­na­le Arbeit ein, um Leer Stück für Stück bar­rie­re­frei­er zu machen.


Die nächs­ten Ter­mi­ne im Überblick

Kom­men Sie vor­bei, tei­len Sie Ihre Per­spek­ti­ve und gestal­ten Sie mit. Eine Anmel­dung ist nicht erfor­der­lich.

  • Datum: Diens­tag, 17. Febru­ar 2026

  • Uhr­zeit: 18:30 – 20:30 Uhr

  • Ort: Leda­treff der Stadt Leer, Osse­weg 19

Die wei­te­ren Ter­mi­ne für 2026:

  • 21.04.2026
  • 23.06.2026
  • 18.08.2026
  • 20.10.2026
  • 15.12.2026

 

  • „Men­schen mit indi­vi­du­el­len Ein­schrän­kun­gen dür­fen nicht am Rand der Gesell­schaft ste­hen – ihre Stim­me zählt.“ – Die­ser Leit­satz prägt jedes Tref­fen im Ledatreff.
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