Blaulicht
Feuerwehrwagen mit Graffiti beschmiert, Pkw-Fahrerin fuhr mit 3,1 Promille Schlangenlinien — weitere Meldungen
Leer — Fahrradfahrer wurde übersehen und verletzte sich leicht
Am 21.7.22 um 14 Uhr kam es in der Augustenstraße in Leer zu einem Verkehrsunfall. Wie ein 51-Jähriger der Polizei mitteilte, war er mit seinem Fahrrad zu diesem Zeitpunkt auf der Straße in Richtung Christine-Charlotten-Straße unterwegs, als ihm ein blauer Pkw entgegenkam, der nach links in die Annenstraße einfahren wollte. Vermutlich übersah der Autofahrer den Leeraner Radfahrer und bog ab. Der 51-Jährige musste stark bremsen, um einen Zusammenprall zu verhindern, wodurch er auf regennasser Fahrbahn zu Fall kam. Der Verursacher entfernte sich unerlaubt vom Unfallort. Ein Ersthelfer konnte der Polizei bislang keine Informationen zu dem Pkw geben. Die Polizei bittet, dass sich der Pkw-Fahrer — sowie weitere Augenzeugen — bei der Polizei melden.
Emden — Pkw-Fahrerin fuhr mit 3,1 Promille Schlangenlinien
Die Polizei in Emden wurde am 21.7.22 gegen 22.20 Uhr in die Leeraner Straße gerufen, weil eine Zeugin eine Pkw-Fahrerin aus Südbrookmerland beobachten konnte, die laut ihrer Aussage Schlangenlinien fuhr. Die 49-jährige Pkw-Fahrerin sowie die Zeugin konnten von der Polizei in Höhe der Einmündung Bahnhofsstraße angetroffen werden, wo die Beschuldigte ihren Audi im Gegenverkehr geparkt hatte. Die Zeugin hinderte laut eigener Aussagen die Fahrerin an der Weiterfahrt. Die eingesetzten Polizisten konnten die Frau als Pkw-Führerin feststellen. Ein durchgeführter Atemalkoholtest durch die Beamten ergab bei der Auricherin einen Wert von 3,1 Promille. Ihr Führerschein sowie Autoschlüssel wurden beschlagnahmt und auf dem Polizeikommissariat wurde eine Blutprobe entnommen.
Amdorf — Zusammenstoß auf Amdorfer Brücke — Zeugen gesucht
Wie in unserer Polizei-Pressemeldung vom 21.7.22 zu lesen ist, war es am 17.7. auf der Amdorfer Brücke zu einem Zusammenstoß zwischen einer Fußgängerin und einem Autofahrer gekommen. Nun gibt es neue Hinweise zu dem Vorfall. Demnach hatte sich hinter dem Autofahrer noch ein Motorradfahrer befunden. Dieser wird gebeten, sich als unabhängiger Zeuge zu diesem Vorfall bei der Polizei zu melden. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an.
Leer — Feuerwehrwagen mit Graffiti beschmiert
Ein 39-Jähriger und ein 26-Jähriger wurden am 21.7.22 um 15.15 Uhr von Augenzeugen dabei beobachtet, wie sie an der Sägemühlenstraße in Leer mit Spraydosen handelten. Ersten Ermittlungen zufolge besprühten sie einen Feuerwehrwagen, ein Werbeplakat, öffentliche Straße und Wege sowie die Außenwand eines Gebäudes. Es entstand ein Schaden im drei- bis vierstelligen Bereich. Zudem stellte sich heraus, dass der 26-Jährige zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben war. Die zuständige Behörde wurde in Kenntnis gesetzt.
Westoverledingen — Portemonnaie aus Einkaufswagen gestohlen
In Westoverledingen wurde einer Frau in einem Verbrauchermarkt in der Ihrener Straße eine Geldbörse gestohlen. Der Vorfall ereignete sich am 18.7.22 um 11.45 Uhr. Demnach ließ die Geschädigte ihre Tasche im Einkaufswagen kurzzeitig unbeaufsichtigt. An der Kasse stellte sie dann das Fehlen ihres Portemonnaies fest. Dieses wurde anonym bei der Gemeinde Westoverledingen abgegeben, allerdings fehlte Bargeld. Die Polizei warnt davor, Wertgegenstände in der Öffentlichkeit, insbesondere beim Einkauf, unbeobachtet zurück zu lassen.
Emden — Diebstahl aus Gartenlaube
In einer Gartenlaube an der Larrelter Straße in Emden ist zwischen dem 20.7., 20 Uhr, und dem 21.7., 14 Uhr eingebrochen worden. Unbekannte Täter brachen dabei die Eingangstür mit einem unbekannten Gegenstand auf und entwendeten diverse Elektroartikel. Vor Ort wurde durch die Beamten der Tatort in Augenschein genommen und Spuren gesichert. Es entstand Schaden im dreistelligen Bereich. Die Polizei ermittelt. Zeugen melden sich bitte bei der Polizei.
Weener — Kfz-Werkstatt bestohlen
Unbekannte Täter verschafften sich in der Nacht vom 20. auf den 21.7.22 Zugang zu einem Betriebsgelände einer Kfz-Werkstatt in Weener in der Industriestraße. Dort stahlen sie aus einem verschlossenen Audi einen Rußpartikelfilter, der sich im Innenraum im hinteren Teil des Autos befand. Die Heckscheibe des Pkws war eingeschlagen worden. Zudem wurden von drei weiteren Pkws die Katalysatoren abgebaut und entwendet. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Jemgum — Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort
Am 20.7.22 zwischen 16.45 und 17 Uhr wurde in Ditzum, Pfefferstraße, ein blauer Transporter der Marke Fiat beschädigt, vermutlich durch ein vorbeifahrendes Fahrzeug. An dem Fiat, der auf dem Seitenstreifen in Richtung Ditzumer Hotstraße geparkt war, entstand Schaden an der vorderen linken Seite. Der Verursacher und Zeugen melden sich bitte bei der Polizei.
Borkum — Polizei kontrollierte Fahrzeug- und Radfahrer
Während eines Verkehrsüberwachungstages am 21.7.22 zwischen 10 und 14 Uhr kontrollierten die eingesetzten Beamten neun Fahrzeuge und ein Fahrrad. Dabei wurden sechs Verkehrs-Ordnungswidrigkeiten geahndet.
Anzeige
GEWINNE EIN GUTSCHEIN FÜR 4 SCHALEN EMDER MATJES-SPEZIALITÄTEN
Jeden Monat verlost die SchlemmerRoute auf der Facebookseite “ SchlemmerRoute.de “ einen Gutschein für vier Schalen Emder Matjes-Spezialitäten.
Die Gewinner werden immer zum Ende des Monats ermittelt.
Blaulicht
Bundespolizei verstärkt Kontrollen in Niedersachsen: Fahndungseinsatz am 6. November auch im Norden
Bundespolizei verstärkt Fahndungsmaßnahmen in Niedersachsen: Kontrollen auch an Bahnhöfen und Flughäfen
Bundesweiter Schwerpunkt im Norden: Am Freitag, 6. November 2026, führt die Bundespolizeidirektion Hannover einen direktionsweiten Fahndungseinsatz in Niedersachsen, Bremen und Hamburg durch. Im Mittelpunkt stehen Bahnhöfe, Bahnstrecken und Flughäfen. Die Einsatzkräfte wollen gesuchte Personen aufspüren, Straftaten verhindern und die Sicherheit im Bahn- und Luftverkehr erhöhen.
Die Bundespolizei verstärkt am Freitag, 6. November 2026, ihre Fahndungs- und Kontrollmaßnahmen im Norden Deutschlands. Die Bundespolizeidirektion Hannover hat einen direktionsweiten Fahndungstag angekündigt, an dem sich alle sieben nachgeordneten Dienststellen beteiligen. Der Einsatz erstreckt sich auf die Bundesländer Niedersachsen, Bremen und Hamburg.
Auch für den niedersächsischen Raum und damit für die Menschen in Ostfriesland ist die verstärkte Präsenz der Bundespolizei von Bedeutung. Die Maßnahmen konzentrieren sich auf den bundespolizeilichen Zuständigkeitsbereich. Dazu gehören insbesondere Bahnhöfe, Bahnstrecken sowie die drei großen Verkehrsflughäfen in Bremen, Hamburg und Hannover.
Bundespolizei kontrolliert verstärkt an Bahnhöfen und Bahnstrecken
Der zeitliche Schwerpunkt des Fahndungseinsatzes liegt nach Angaben der Bundespolizeidirektion Hannover in den Nachmittags- und Abendstunden.
Ziel ist es, bestehende Fahndungen konsequent weiterzuverfolgen, gesuchte Personen zu identifizieren und Straftaten möglichst bereits im Vorfeld zu verhindern. Dabei stehen insbesondere die Sicherheit an den Grenzen sowie im Bahn- und Luftverkehr im Mittelpunkt. Ein besonderes Augenmerk gilt dem Schutz der Reisenden.
Die Bundespolizisten werden im Rahmen ihrer regulären Aufgaben verstärkt fahndungs- und kontrollbezogene Maßnahmen durchführen. Durch das koordinierte Vorgehen sollen Personen festgestellt werden, nach denen bereits gefahndet wird. Gleichzeitig soll die erhöhte Präsenz eine abschreckende und vorbeugende Wirkung entfalten.
Diese Straftaten stehen im Fokus der Fahndungsmaßnahmen
Bei den verstärkten Kontrollen geht die Bundespolizei insbesondere gegen Straftaten aus vier Phänomenbereichen vor:
-
Eigentumskriminalität
-
Gewaltkriminalität
-
Illegale Migration
-
Politisch motivierte Kriminalität
Die Maßnahmen sollen dazu beitragen, Straftaten aufzudecken, gesuchte Personen zu identifizieren und mögliche Gefahren für Reisende und andere Menschen zu reduzieren.
Bundespolizei will in Niedersachsen, Bremen und Hamburg sichtbar sein
Michael Schuol, Präsident der Bundespolizeidirektion Hannover, betont die Bedeutung des abgestimmten Vorgehens über die Ländergrenzen hinweg.
„Mit unserem direktionsweiten Fahndungstag möchten wir neben der Feststellung von gesuchten Personen auch präventive Effekte erzielen. Durch das abgestimmte Vorgehen unserer Dienststellen in drei Bundesländern konzentrieren wir unsere Maßnahmen an Orten, wo täglich zahlreiche Menschen unterwegs sind.“
Die Sicherheit der Reisenden habe dabei höchste Priorität. Über den täglichen Einsatz hinaus wolle die Bundespolizei durch verschiedene Schwerpunktmaßnahmen für die Menschen in Bremen, Hamburg und Niedersachsen besonders wahrnehmbar und ansprechbar sein.
Verstärkte Polizeipräsenz am 6. November 2026
Der Fahndungstag betrifft den gesamten Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeidirektion Hannover. Reisende müssen insbesondere an Bahnhöfen, auf Bahnstrecken und an den genannten Flughäfen mit einer verstärkten Präsenz von Bundespolizisten sowie zusätzlichen Kontrollen rechnen.
Mit dem koordinierten Einsatz verfolgt die Bundespolizei das Ziel, die Sicherheit im Norden Deutschlands zu erhöhen und sowohl gegen bereits begangene Straftaten als auch gegen mögliche Gefahren konsequent vorzugehen.
Anzeige
Blaulicht
Leichnam auf Juist angespült: Polizei sucht weiter nach Identität der Frau – keine Hinweise auf Fremdeinwirkung
Auf der Nordseeinsel Juist dauern die Ermittlungen nach dem Fund eines angespülten Leichnams weiterhin an. Die Identität der verstorbenen Person konnte bislang nicht geklärt werden. Nach einer rechtsmedizinischen Untersuchung am Mittwoch liegen inzwischen weitere Erkenntnisse zu dem Todesfall vor.
Rechtsmedizinische Untersuchung: Keine Hinweise auf Fremdeinwirkung
Der Leichnam war am vergangenen Montag auf Juist entdeckt worden. Bei der anschließenden rechtsmedizinischen Untersuchung am Mittwoch ergaben sich nach Angaben der Polizei keine Hinweise auf eine Fremdeinwirkung.
Nach bisherigen Erkenntnissen handelt es sich bei der verstorbenen Person um eine Frau mittleren Alters mit einer Körpergröße von etwa 1,58 Metern.
Todeszeitpunkt liegt vermutlich mehrere Wochen zurück
Im Rahmen der Obduktion wurde festgestellt, dass der Tod bereits mehrere Wochen bis wenige Monate zurückliegen dürfte. Genauere Angaben zum Todeszeitpunkt liegen bislang nicht vor.
DNA-Abgleich und Überprüfung von Vermisstenfällen laufen
Um die Identität der Frau festzustellen, laufen weiterhin umfangreiche Ermittlungen. Dazu gehören die Überprüfung der DNA sowie der Abgleich mit bislang offenen Vermisstenfällen. Dabei werden ausdrücklich auch Vermisstenfälle aus dem Ausland berücksichtigt.
Die entsprechenden Untersuchungen und Abgleiche sind noch nicht abgeschlossen.
Die Polizei setzt ihre Ermittlungen fort, um die Identität der verstorbenen Frau zu klären. Weitere Erkenntnisse liegen derzeit noch nicht vor.

Blaulicht
Unfallflucht auf der A31, beschädigter Wasserspender und Auseinandersetzung zwischen Hundehaltern
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/ Emden für den 05.11.2026
Leer — Die Polizei sucht Zeugen nach einer Unfallflucht auf der A31
Am 3. November 2026 kam es gegen 18:10 Uhr auf der A 31 in Höhe der Anschlussstelle Leer-Nord zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 30-jähriger Mercedes-Fahrer den Überholfahrstreifen, als ein bislang unbekannter Fahrzeugführer mit einem Peugeot vom Hauptfahrstreifen auf den Überholfahrstreifen wechseln wollte. Beide Fahrzeuge befanden sich dabei auf gleicher Höhe. In der Folge kam es zum Zusammenstoß. Der Peugeot-Fahrer entfernte sich anschließend vom Unfallort, ohne einen Austausch der Personalien zu ermöglichen. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des unerlaubten Entfernens vom Unfallort aufgenommen. Bei dem Verkehrsunfall wurde niemand verletzt. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist derzeit noch unbekannt. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise zum beteiligten Peugeot und dessen Fahrer geben können, werden gebeten, sich bei der zuständigen Polizeidienststelle zu melden.
Leer — Fahrradfahrer kollidiert mit Wasserspender
Am 19.10.2026 kam es gegen 18:40 Uhr in der Mühlenstraße in Leer zur Beschädigung eines dort aufgestellten Wasserspenders. Nach bisherigen Erkenntnissen beobachtete eine Zeugin, wie ein bislang unbekannter Fahrradfahrer aus bislang ungeklärter Ursache mit dem Wasserspender kollidierte. Anschließend entfernte sich der Radfahrer von der Örtlichkeit, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern. Der entstandene Sachschaden liegt nach ersten Einschätzungen zufolge im mittleren dreistelligen Eurobereich. Ob der Fahrradfahrer bei dem Zusammenstoß verletzt wurde, ist nicht bekannt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet weitere Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zum beteiligten Fahrradfahrer geben können, sich bei der zuständigen Polizeidienststelle zu melden.
Weener — Körperliche Auseinandersetzung zwischen Hundehaltern — Betroffene Person meldet sich bei der Polizei
Am 02.11.2026 kam es im Zeitraum zwischen 15:45 Uhr und 17:00 Uhr auf dem Parkplatz eines Lebensmittelmarktes an der Mühlenstraße in Weener zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Hundehaltern. Nach der polizeilichen Berichterstattung sowie der Veröffentlichung des Sachverhalts in den örtlichen Medien gingen am 04.11.2026 mehrere Hinweise aus der Bevölkerung zur Identität der beteiligten Person bei der Polizei ein.
Die Identität dieser Person steht inzwischen fest. Die Ermittlungen zum genauen Hergang der Auseinandersetzung dauern jedoch weiterhin an. Daher bittet die Polizei nach wie vor Zeuginnen und Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und Angaben zum Geschehen machen können, sich bei der Polizei zu melden. Die Polizei bedankt sich bei allen Bürgerinnen und Bürgern für die eingegangenen Hinweise und die Unterstützung.
Anzeige
























