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Hoch­zeits­mes­se 2023 Früh­ling: Ein wah­res Feu­er­werk fest­li­cher Arrangements

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Hoch­zeits­mes­se-Olden­burg — Foto: © Tobi­as Frick

Rund 60 Aus­stel­len­de prä­sen­tie­ren die bes­ten Ideen rund um Ihre Traumhochzeit.

Noch ganz frisch ist das neue Jahr, sodass wir ener­gie­ge­la­den und vol­ler Taten­drang los­stür­men, das Bes­te dar­aus zu machen. Das gilt auch für die Paa­re, die bald vor den Trau­al­tar tre­ten wol­len und bereits so man­che To-do-Lis­te ver­fasst haben. „Ers­te Inspi­ra­tio­nen für eine Traum­hoch­zeit fin­den sich zwar im Inter­net, eine wirk­lich gute Bera­tung und ein Gespür dafür, ob die Che­mie auch wirk­lich stimmt, bekommt man nur im per­sön­li­chen Gespräch“, weiß Son­ja Hob­bie, Orga­ni­sa­to­rin der Hoch­zeits­mes­se am 14. und 15. Janu­ar in den Olden­bur­ger Weser-Ems-Hal­len. Genau dafür bie­tet sich hier näm­lich die aller­bes­te Gele­gen­heit. Rund 60 Aus­stel­len­de prä­sen­tie­ren einen fan­tas­ti­schen Strauß vol­ler roman­ti­scher, prak­ti­scher und auch ver­rück­ter Ideen, die jede Hoch­zeit zu etwas ganz Beson­de­rem wer­den las­sen. So trifft man beim Hoch­zeits-Spe­cial „Zeit für klei­ne, gro­ße Glücks­mo­men­te“ bei­spiels­wei­se auf NeysCus­toms mit hand­be­mal­ten Snea­k­ern, die sich indi­vi­du­ell gestal­ten lassen. 

„Vom Hoch­zeits­exper­ten mit lang­jäh­ri­ger Tra­di­ti­on und Erfah­rung bis zum ganz jun­gen Unter­neh­men, bei dem noch so vie­le krea­ti­ve Ein­fäl­le auf ihre Umset­zung war­ten, ist in den Mes­se­hal­len vie­les ver­tre­ten“, freut sich Son­ja Hob­bie über die abwechs­lungs­rei­chen Präsentationen.

Ein­fach wunderschön!

Sich selbst etwas Gutes tun, den Teint zum Strah­len brin­gen und den Haa­ren tren­di­gen Schwung ver­lei­hen – auch das ist auch auf der Hoch­zeits­mes­se mög­lich. In der ‚Beau­ty Lounge‘ zau­bern Meister*innen ihres Fachs tren­di­ge Braut­fri­su­ren und ein attrak­ti­ves Make-up. Außer­dem geben die Aus­stel­len­den tol­le Tipps für den per­fek­ten Auf­tritt und was man als Braut beson­ders beach­ten sollte.

DIY: Work­shop mit fei­nen Stickereien

Initia­len, Tau­ben oder Blü­ten machen aus unter­schied­lichs­ten Stof­fen indi­vi­du­el­le Kunst­wer­ke. Mit fei­nen Sti­cke­rei­en kennt Ali­na Fol­te sich aus. Auf der Hoch­zeits­mes­se bie­tet die Inha­be­rin von Wed­ding Embro­idery (Oyten) zwei­mal täg­lich um 12:00 und 14:00 Uhr einen Work­shop an, in dem klei­ne Täsch­chen bestickt wer­den kön­nen – ide­al bei­spiels­wei­se als klei­nes Geschenk für die Trau­zeu­gin oder die Braut­jung­fern. Die Teil­neh­mer­zahl für die etwa ein­stün­di­ge DIY-Akti­on ist begrenzt, daher soll­te man sich recht­zei­tig vor Ort am Stand in der Mes­se­hal­le anmelden!

Zar­te Spit­ze und flie­ßen­de Stoffe

An ihrem Hoch­zeits­tag ist sie garan­tiert die Schöns­te: Die Braut strahlt nicht nur vor lau­ter Glück, son­dern macht auch in ihrem Kleid die bes­te Figur. Unver­gess­lich der Traum aus flie­ßen­dem Chif­fon, leich­tem Tüll, luxu­riö­sem Satin und fili­gra­nen Orna­men­ten. Eine klei­ne Nische füllt seit gut drei Jah­ren die Lieb­lings­braut Kon­zept­bou­tique in Otters­berg. „Bei uns fin­det die Braut eine erle­se­ne Aus­wahl an ver­spielt-roman­ti­schen Model­len mit ganz viel Spit­ze, tie­fen Aus­schnit­ten und zar­ten Trä­gern“, sagt Nadi­ne Franz, die gemein­sam mit Lau­ra Vendt jede Frau zu ihrer Lieb­lings­braut macht. „Gute Bera­tung und viel Zeit dafür ist das Wich­tigs­te – daher bei uns auch nur mit Ter­min. Die Wahl eines Braut­klei­des ist immer eine sehr emo­tio­na­le Ent­schei­dung, da soll­te der Kopf auch mal aus­ge­schal­tet wer­den.“ Bei der Hoch­zeits­mes­se in Olden­burg ist das Duo das ers­te Mal dabei – mit einer Viel­zahl an Klei­dern im Gepäck, die alle­samt auch anpro­biert wer­den dür­fen. Von Boho und Vin­ta­ge über eine leich­te A‑Linie bis hin zum figur­be­ton­ten Fit and Fla­re ist alles dabei. „Sehr beliebt sind flo­ra­le Spit­zen­ver­zie­run­gen, Blät­ter sind immer mehr im Kom­men. Wei­ter­hin beliebt ist der Schlei­er, der meist als boden­lan­ges Acces­soire gewählt wird.“ Eben­falls zau­ber­haft: Haar­bän­der und Haar­krän­ze in Sil­ber, Gold oder Rosé­gold, die den jewei­li­gen Look dezent ergän­zen. „Ein ganz neu­er Trend sind hüft­ho­he Schlit­ze, so dass die Braut viel Haut zei­gen darf. Übri­gens grei­fen immer mehr Bräu­te zu Snea­k­ern, weil sie ein­fach bequem sind. Schu­he mit Absatz soll­ten bereits sechs Wochen vor der Hoch­zeit täg­lich zumin­dest kurz getra­gen wer­den“, emp­fiehlt Nadi­ne Franz. Gezeigt wer­den am Stand traum­haf­te Mus­ter­klei­der bis Kon­fek­ti­ons­grö­ße 44 – alle ande­ren Grö­ßen kön­nen bestellt werden.

Indi­vi­du­ell und vol­ler Symbolkraft

Ein Trau­ring ist all­ge­gen­wär­tig und zeugt damit stets von der Lie­be zwei­er Men­schen. Umso mehr Auf­merk­sam­keit schen­ken ihm die­se vor dem Kauf. „Etwa vier bis sechs Wochen vor der Trau­ung, soll­te das Braut­paar sich spä­tes­tens um das Aus­su­chen der Rin­ge küm­mern, damit even­tu­ell not­wen­di­ge Ände­run­gen berück­sich­tigt wer­den kön­nen“, sagt Clau­dia Min­tert, Inha­be­rin von „die Pla­tin­schmie­de“ in Bre­men. Schmuck vom Feins­ten fer­ti­gen die Gold­schmie­de­meis­te­rin und ihr Team in dem, seit 1991 bestehen­den, Hand­werks­un­ter­neh­men. Als Aus­bil­dungs­be­trieb wird eben­falls für den Fort­be­stand die­ses tra­di­tio­nel­len Hand­werks gesorgt. Her­ge­stellt wer­den Trau­rin­ge aus sämt­li­chen Edel­me­tal­len, vom edels­ten und reins­ten Pla­tin, über Gold in sämt­li­chen Legie­run­gen, bis hin zum sel­te­nen, sehr dunk­len Tan­tal. Auf der Mes­se kön­nen sich Braut­paa­re ein umfang­rei­ches Bild von den kost­ba­ren Schmuck­stü­cken machen und sich dazu bera­ten lassen. 

„Wel­ches Mate­ri­al Braut und Bräu­ti­gam wäh­len, soll­te nicht der aktu­el­le Trend ent­schei­den, son­dern der eige­ne Geschmack “, so Clau­dia Min­tert, die seit mehr als 30 Jah­ren Braut­paa­ren in der Wahl ihrer ganz per­sön­li­chen Glücks­sym­bo­le unter­stützt. Auch die, wie ein Schatz ver­bor­ge­nen, Innen­sei­ten las­sen sich ganz nach Wunsch gestal­ten. Von der Gra­vur des Namens und des Hoch­zeits­da­tums bis hin zum Fin­ger­ab­druck, Koor­di­na­ten oder indi­vi­du­ell gestal­te­ten Ele­men­ten, ist alles mög­lich. „Was als Schwarz-Weiß-Datei vor­liegt, kann mit dem Laser­ge­rät bear­bei­tet und ver­ewigt wer­den“, so die krea­ti­ve Schmuck­de­si­gne­rin, die schon vie­le Ideen ver­wirk­li­chen konn­te. Und es geht noch indi­vi­du­el­ler: dann näm­lich, wenn die Braut­paa­re ihre Rin­ge selbst schmie­den. Einen Tag lang haben sie die Gele­gen­heit, unter fach­kun­di­ger Anlei­tung zu Fei­le, Ham­mer und Pun­zen zu grei­fen, um sich ihre Trau(m)ringe zu fer­ti­gen. Das Gold­schmie­de­ate­lier in der Bre­mer City, direkt am Blu­men­markt, ist bestrebt, all ihre Wün­sche umzu­set­zen, so Clau­dia Min­tert, die sich immer wie­der über das Enga­ge­ment der Paa­re freut.

Gute Gast­lich­keit: Vom Hei­rats­an­trag bis zur Feier

Ein­fach nur idyl­lisch sind die Dör­fer der Wil­des­hau­ser Geest, was vie­le Paa­re sehr zu schät­zen wis­sen. Auch die Gas­tro­no­mie kann sich hier sehen las­sen: klei­ne Loca­ti­ons mit einem wun­der­bar stim­mungs­vol­len Flair. „Das gilt nicht nur für eine gelun­ge­ne Hoch­zeits­fei­er, son­dern auch für die Ver­lo­bungs­fei­er oder den Hei­rats­an­trag“, sagt Kat­ja Rad­van vom Lops­hof in Döt­lin­gen. Im klei­nen Glas­haus hin­ter dem Restau­rant hat schon so manch roman­ti­sches Cand­le-Light-Din­ner samt Hei­rats­an­trag ein ver­zück­tes „Ja“ her­vor­ge­ru­fen. Auf der Hoch­zeits­mes­se prä­sen­tiert die Gas­tro­no­min das Ange­bot des Hau­ses, das auch als Cate­rer einen her­vor­ra­gen­den Ruf hat und für sei­ne kuli­na­ri­schen Lecker­bis­sen bekannt ist. „Regio­na­li­tät und Nach­hal­tig­keit wer­den bei uns groß­ge­schrie­ben. Um die Wege kurz zu hal­ten, kau­fen wir am liebs­ten von Höfen ganz in der Nähe“, so Kat­ja Rad­van, die ihren Gäs­ten stets auch ein lukul­li­sches Erleb­nis zau­bern möch­te. Ein Bild davon kön­nen sich die Besucher*innen anhand von stil­vol­len Map­pen und anspre­chen­den Fil­men machen. Damit am gro­ßen Tag alles auch wirk­lich stim­mig ist und die Wün­sche des Braut­paa­res sich erfül­len, gibt es im Vor­feld eine voll­um­fäng­li­che Bera­tung. Glei­ches gilt auch für die Loca­ti­on „Kul­tur hin­term Feld“ in Döt­lin­gen: Erst­mals prä­sen­tiert sich das noch recht jun­ge Ver­an­stal­tungs­haus in die­sem Jahr am sel­ben Stand. Den Inha­bern Ute und Karl-Heinz Büsing ist mit ihrer sen­si­blen Umge­stal­tung des his­to­ri­schen Gebäu­des vor gut einem Jahr ein wah­res Kunst­stück gelun­gen. Das Ambi­en­te ist ele­gant und modern – und den­noch ist der ursprüng­li­che Cha­rak­ter erhal­ten geblie­ben. Es ist ein idea­ler Ort für das Braut­paar und sei­ne Gäs­te in sehr per­sön­li­chem Rah­men. Selbst­ver­ständ­lich ist auch eine freie Trau­ung mög­lich, eben­so die Hoch­zeits­fei­er im Gar­ten. Bis zu hun­dert Per­so­nen kön­nen im Inne­ren mit sei­nem stil­si­che­ren Inte­ri­eur fei­ern, eine Büh­ne bie­tet die pas­sen­de Kulis­se für musi­ka­li­sche Dar­bie­tun­gen – für ein rund­um gelun­ge­nes Fest voll guter Gastlichkeit. 

Pro­gramm Show­büh­ne:
Moden­schau­en: täg­lich um 11:30 Uhr / 13:30 Uhr / 15:30 Uhr
Hoch­zeits­sän­ge­rin Ines Plet­ten­berg: täg­lich um 11:10 Uhr / 13:10 Uhr / 15:10 Uhr

All­ge­mei­ne Mes­se­infor­ma­tio­nen:
Mes­se: Hoch­zeits­mes­se Olden­burg Früh­jahr 2023
Ter­min: Sams­tag und Sonn­tag, 14. und 15. Janu­ar, jeweils 10 bis 17 Uhr 
Ver­an­stal­tungs­ort: Weser-Ems-Hal­len Olden­burg, Mess­e­stra­ße, 26123 Olden­burg
Ein­gang: Messehalle


 

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Sai­son­start MS Dol­lard mit neu­en Fahr­ten und Angeboten

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Freu­en sich, dass es los­geht: Steu­er­mann Harald Hee­ren, Kapi­tän Joa­chim Bach, Ulrich Schmun­kamp von der Dol­lard Rou­te, Astrid Spies und Sebas­ti­an Galts von der Ree­de­rei Balt­rum-Linie aus Neßmersiel.

Lei­nen los für die MS Dol­lard: Sai­son­start mit neu­en High­lights und sta­bi­len Tarifen

Pünkt­lich zum 1. Mai nimmt die MS Dol­lard wie­der Fahrt auf. Die belieb­te Fähr­ver­bin­dung zwi­schen dem idyl­li­schen Fischer­dorf Ditz­um, der See­ha­fen­stadt Emden und dem nie­der­län­di­schen Delf­zi­jl star­tet in die neue Sai­son. Fahr­gäs­te dür­fen sich in die­sem Jahr auf einen opti­mier­ten Fahr­plan, bewähr­te Prei­se und neue Gesich­ter auf der Brü­cke freuen.

Sonn­tags­fahr­ten als beson­de­res Angebot

Eine wesent­li­che Neue­rung im dies­jäh­ri­gen Betrieb sind die Test­läu­fe für Sonn­tags­fahr­ten. In Koope­ra­ti­on zwi­schen der Inter­na­tio­na­len Dol­lard Rou­te (IDR) und der Ree­de­rei Balt­rum-Linie wird das Schiff an drei aus­ge­wähl­ten Sonn­ta­gen ablegen:

  • 24. Mai

  • 5. Juli (pas­send zum Dit­zu­mer Hafenfest)

  • 2. August

An die­sen Wochen­en­den ent­fal­len als Aus­gleich die regu­lä­ren Tou­ren am Frei­tag. In der Haupt­sai­son (Mai bis August) ver­kehrt die Fäh­re somit mitt­wochs, frei­tags, sams­tags und an den genann­ten Sonn­ta­gen. Im Sep­tem­ber beschränkt sich der Ver­kehr auf Mitt­woch und Sams­tag, bevor die Sai­son tra­di­tio­nell am 3. Okto­ber, dem Tag der Deut­schen Ein­heit, endet.

Natur­er­leb­nis Wat­ten­meer mit kom­pe­ten­ter Besatzung

Das grenz­über­schrei­ten­de Ange­bot rund um das Welt­na­tur­er­be Wat­ten­meer wird in die­ser Sai­son durch per­so­nel­le Ver­stär­kung unter­stützt. Neben dem lang­jäh­ri­gen Kapi­tän Hol­ger Dam­werth sor­gen nun auch der pen­sio­nier­te Ems-Lot­se Joa­chim Bach als Kapi­tän und Steu­er­mann Harald Hee­ren für eine siche­re Passage.

 

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Mini­kreuz­fahr­ten und indi­vi­du­el­le Charter

Zusätz­lich zum Pen­del­ver­kehr zwi­schen Ditz­um, Emden und Delf­zi­jl ste­hen wie­der die belieb­ten Mini­kreuz­fahr­ten nach Leer auf dem Pro­gramm. Ein­mal monat­lich führt die Rou­te über die Ems in die Leda­stadt, inklu­si­ve eines drei­stün­di­gen Land­gangs. Die Ter­mi­ne hier­für sind:

    1. Mai, 14. Juni, 12. Juli, 30. August und 27. September.

Für beson­de­re Anläs­se wie Fir­men-Events oder Fami­li­en­fei­ern kann die MS Dol­lard zudem außer­halb des Lini­en­be­triebs für indi­vi­du­el­le Char­ter­fahr­ten gebucht werden.

Kapa­zi­tä­ten und Tarife

An Bord ist Platz für bis zu 80 Pas­sa­gie­re und min­des­tens 40 Fahr­rä­der. Trotz all­ge­mei­ner Kos­ten­stei­ge­run­gen im Treib­stoff­sek­tor blei­ben die Ticket­prei­se stabil:

  • Per­so­nen: Ein­fa­che Fahrt zwi­schen 9,50 € und 21,00 €; Hin- und Rück­fahrt zwi­schen 16,00 € und 29,50 €.

  • Fahr­rä­der: 8,00 € (ein­fach) bzw. 16,00 € (Kom­bi).

  • Hun­de: 6,00 € (ein­fach) bzw. 10,00 € (Kom­bi).


Ticket­bu­chung und Infor­ma­ti­on: Fahr­kar­ten sind online über www.dollard-route.de sowie direkt an Bord oder in den Tou­rist-Infor­ma­tio­nen der Hafen­or­te erhält­lich. Der voll­stän­di­ge Fahr­plan steht eben­falls online zur Verfügung.

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Galak­ti­sche Aben­teu­er und neue The­men­wel­ten in Lathen

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Bild­un­ter­schrift: Zahl­rei­che Raum­schif­fe umkrei­sen jetzt in den Mini­wel­ten Lathen die rund 20 The­men­wel­ten. Die Aus­stel­lung ist immer sonn­tags ab 14:30 Uhr geöff­net. (Foto: Mini­wel­ten Lathen)

Galak­ti­sche Aben­teu­er und mär­chen­haf­te Gip­fel: In den Mini­wel­ten Lathen wird es „spa­cig“

Lathen/Niederlangen. „Alles klar machen zum Bea­men!“ – In den Mini­wel­ten Lathen in der Gemein­de Nie­der­lan­gen hat eine neue Ära begon­nen. Ab sofort heißt es für die Besu­cher: Ein­tau­chen in frem­de Gala­xien und magi­sche Wel­ten, denn die ehren­amt­lich geführ­te Aus­stel­lung wur­de um zahl­rei­che High­lights erweitert.

Raum­schif­fe und Sternenflotten

Die Crew der Enter­pri­se ist in Lathen gelan­det. Auf der Suche nach neu­en Lebens­for­men schwebt das Kult­raum­schiff der 60er-Jah­re zusam­men mit der „Bird of Prey“ und ver­schie­de­nen Raum­fahr­zeu­gen aus den 1980er-Jah­ren rund um eine beein­dru­cken­de Raum­sta­ti­on. Die Sze­ne­rie wird durch die cha­rak­te­ris­ti­schen Play­mo­bil-Model­le des Zirn­dor­fer Her­stel­lers per­fekt in Sze­ne gesetzt.

Von der Ber­gi­dyl­le bis zum Fußballstadion

Wer lie­ber auf der Erde bleibt, kommt in der neu gestal­te­ten Berg­welt auf sei­ne Kos­ten. Ein rie­si­ger Alpen­mann im XXL-For­mat wacht über eine Wan­der­grup­pe, zahl­rei­che Tie­re und ein gemüt­li­ches Aus­flugs­lo­kal auf dem Gip­fel. Für Win­ter­sport­freun­de bie­tet die ver­schnei­te Berg­land­schaft mit Seil­bahn, Berg­dorf und einer „Feten­scheu­ne“ ech­tes Après-Ski-Feeling.

Sport­lich geht es im neu­ge­stal­te­ten Fuß­ball­sta­di­on, der Hänsch-Are­na, zu. Leih­ge­ber Jür­gen Eden erklärt schmun­zelnd: „Wir haben uns zwar nicht direkt am Meppe­ner Vor­bild ori­en­tiert, aber bei der aktu­el­len Stär­ke des SV Meppen träu­men wir natür­lich vom Auf­stieg und span­nen­den Spie­len in solch einer Arena.“

 

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Zir­kus­luft und Märchenzauber

Auch der Erleb­nis-Cir­cus „Ron­cal­li“ fei­ert Jubi­lä­um und wur­de wei­ter­ent­wi­ckelt. Gleich drei pracht­voll beleuch­te­te Mane­gen mit Clowns, Artis­ten und Pfer­den zie­hen die Bli­cke auf sich. Ein deko­ra­ti­ver Zir­kus­zug auf neu­em Schie­nen­kreis sowie his­to­ri­sche Wagen run­den das Bild ab.

Mär­chen­fans dür­fen sich auf Rapun­zel freu­en, die ihr Haar aus einem rie­si­gen Turm her­ab­lässt. Den Hin­ter­grund bil­det die stim­mungs­voll beleuch­te­te Johan­nis­burg von Aschaf­fen­burg, unter­malt von einem Minia­tur-Feu­er­werk und zwei Riesenrädern.

Ein Ziel für die gan­ze Region

Die Mini­wel­ten Lathen haben sich längst zu einem über­re­gio­na­len Anzie­hungs­punkt ent­wi­ckelt. Gäs­te aus der Graf­schaft Bent­heim, Olden­burg, Osna­brück und Clop­pen­burg fin­den regel­mä­ßig den Weg nach Nie­der­lan­gen. „Man muss eigent­lich selbst auf Ent­de­ckungs­rei­se gehen, um all die Details zu sehen“, lädt Jür­gen Eden ein.


Infor­ma­tio­nen für Besucher:

  • Ort: Nie­der­lan­gen (nahe Auto­bahn­ab­fahrt Lathen)

  • Öff­nungs­zei­ten: Immer sonn­tags von 14:30 bis 17:30 Uhr (außer Ostern und Weihnachten).

  • Web: www.miniwelten-lathen.de

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Pad­del und Pedal am Gro­ßen Meer erleben

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Aktiv unter­wegs am Gro­ßen Meer: Natur­er­leb­nis zwi­schen Pad­del und Pedal

Direkt am Nord­ufer des Gro­ßen Mee­res in Süd­brook­mer­land liegt ein idea­ler Aus­gangs­punkt für alle, die Ost­fries­land von sei­ner aktivs­ten Sei­te ken­nen­ler­nen möch­ten. Die Pad­del- und Pedal­sta­ti­on Gro­ßes Meer ver­bin­det zwei der belieb­tes­ten Frei­zeit­for­men der Regi­on: das Rad­fah­ren und das Kanu­fah­ren. Dank der Kom­bi­na­ti­on aus weit­läu­fi­gen Was­ser­we­gen und gut aus­ge­bau­ten Rad­stre­cken ist die Sta­ti­on ein High­light für Ent­de­cker jeden Alters.


Natur aus zwei Per­spek­ti­ven erleben

Die Sta­ti­on ermög­licht es, die idyl­li­sche Land­schaft Süd­brook­mer­lands auf beson­de­re Wei­se zu erkunden:

  • Vom Was­ser aus: Mit dem Kanu geht es direkt auf das Gro­ße Meer und in die ver­zweig­ten Kanä­le der Umge­bung. Fern­ab vom All­tags­stress lässt sich die Flo­ra und Fau­na in aller Ruhe beobachten.

  • Auf dem Rad: Wer lie­ber fes­ten Boden unter den Rei­fen hat, kann auf Leih­rä­der umstei­gen. Ein beson­de­rer Tipp ist der 3‑Mee­re-Weg: Auf etwa 15 Kilo­me­tern führt die­ser Rund­weg um das Gro­ße Meer, das Lop­per­su­mer Meer und die Hieve.

Ide­al für Fami­li­en und Gruppen

Die Sta­ti­on ist per­fekt auf die Bedürf­nis­se von Fami­li­en, Schul­klas­sen und Indi­vi­du­al­rei­sen­den zuge­schnit­ten. Ein gro­ßer Vor­teil ist die gerin­ge Was­ser­tie­fe des Gro­ßen Mee­res (durch­schnitt­lich nur ein Meter), was ers­te Kanu­erfah­run­gen oder ent­spann­te Tret­boot­fahr­ten beson­ders sicher und zugäng­lich macht.

Die Fami­li­en­freund­lich­keit ist hier sogar ver­brieft: Die Sta­ti­on trägt das Sie­gel des Kin­der­Fe­ri­en­Land Nie­der­sach­sen.


Süd­brook­mer­land: Erho­lung und authen­ti­sche Erlebnisse

Neben der akti­ven Bewe­gung bie­tet die Gemein­de Süd­brook­mer­land den idea­len Rah­men für einen ent­schleu­nig­ten Auf­ent­halt. Ob kul­tu­rel­le High­lights, idyl­li­sche Dör­fer oder viel­fäl­ti­ge Über­nach­tungs­mög­lich­kei­ten – vom Cam­ping­platz bis zur Feri­en­woh­nung ist für jeden Geschmack etwas dabei. Das Zusam­men­spiel aus Natur, Kul­tur und Sport macht die Regi­on zu einem Ziel für nach­hal­ti­ge Erholung.


Kon­takt & Informationen

Für die Pla­nung des nächs­ten Aus­flugs ste­hen fol­gen­de Kon­tak­te zur Verfügung:

Pad­del- und Pedal­sta­ti­on Gro­ßes Meer

  • Tele­fon: 04942–2092040

  • E‑Mail: pp@grossesmeer.de

Tou­rist-Infor­ma­ti­on Südbrookmerland

  • Adres­se: Am Gäs­te­ha­fen 1, 26624 Südbrookmerland

  • Tele­fon: 04942–2092000

  • E‑Mail: info@grossesmeer.de

  • Web: www.grossesmeer.de

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Wil­hel­mi­ne-Sief­kes-Preis 2026 im Leera­ner Rathaus

Fest­akt im his­to­ri­schen Rat­haus: Stadt Leer ver­leiht den Wil­hel­mi­ne-Sief­kes-Preis 2026 Ein beson­de­res Jubi­lä­um wirft sei­ne Schat­ten vor­aus: Zum zehn­ten Mal...

Blaulicht

Was­ser­rohr­bruch in Heid­jer Stra­ße ver­hin­dert Überflutung

Feu­er­wehr ver­hin­dert Über­flu­tung nach Was­ser­rohr­bruch in der Heid­jer Straße Ein mas­si­ver Was­ser­rohr­bruch auf einem Pri­vat­grund­stück an der Heid­jer Stra­ße führ­te...

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Marketing

Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

Marketing

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