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Hoch­zeits­mes­se 2023 Früh­ling: Ein wah­res Feu­er­werk fest­li­cher Arrangements

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Hoch­zeits­mes­se-Olden­burg — Foto: © Tobi­as Frick

Rund 60 Aus­stel­len­de prä­sen­tie­ren die bes­ten Ideen rund um Ihre Traumhochzeit.

Noch ganz frisch ist das neue Jahr, sodass wir ener­gie­ge­la­den und vol­ler Taten­drang los­stür­men, das Bes­te dar­aus zu machen. Das gilt auch für die Paa­re, die bald vor den Trau­al­tar tre­ten wol­len und bereits so man­che To-do-Lis­te ver­fasst haben. „Ers­te Inspi­ra­tio­nen für eine Traum­hoch­zeit fin­den sich zwar im Inter­net, eine wirk­lich gute Bera­tung und ein Gespür dafür, ob die Che­mie auch wirk­lich stimmt, bekommt man nur im per­sön­li­chen Gespräch“, weiß Son­ja Hob­bie, Orga­ni­sa­to­rin der Hoch­zeits­mes­se am 14. und 15. Janu­ar in den Olden­bur­ger Weser-Ems-Hal­len. Genau dafür bie­tet sich hier näm­lich die aller­bes­te Gele­gen­heit. Rund 60 Aus­stel­len­de prä­sen­tie­ren einen fan­tas­ti­schen Strauß vol­ler roman­ti­scher, prak­ti­scher und auch ver­rück­ter Ideen, die jede Hoch­zeit zu etwas ganz Beson­de­rem wer­den las­sen. So trifft man beim Hoch­zeits-Spe­cial „Zeit für klei­ne, gro­ße Glücks­mo­men­te“ bei­spiels­wei­se auf NeysCus­toms mit hand­be­mal­ten Snea­k­ern, die sich indi­vi­du­ell gestal­ten lassen. 

„Vom Hoch­zeits­exper­ten mit lang­jäh­ri­ger Tra­di­ti­on und Erfah­rung bis zum ganz jun­gen Unter­neh­men, bei dem noch so vie­le krea­ti­ve Ein­fäl­le auf ihre Umset­zung war­ten, ist in den Mes­se­hal­len vie­les ver­tre­ten“, freut sich Son­ja Hob­bie über die abwechs­lungs­rei­chen Präsentationen.

Ein­fach wunderschön!

Sich selbst etwas Gutes tun, den Teint zum Strah­len brin­gen und den Haa­ren tren­di­gen Schwung ver­lei­hen – auch das ist auch auf der Hoch­zeits­mes­se mög­lich. In der ‚Beau­ty Lounge‘ zau­bern Meister*innen ihres Fachs tren­di­ge Braut­fri­su­ren und ein attrak­ti­ves Make-up. Außer­dem geben die Aus­stel­len­den tol­le Tipps für den per­fek­ten Auf­tritt und was man als Braut beson­ders beach­ten sollte.

DIY: Work­shop mit fei­nen Stickereien

Initia­len, Tau­ben oder Blü­ten machen aus unter­schied­lichs­ten Stof­fen indi­vi­du­el­le Kunst­wer­ke. Mit fei­nen Sti­cke­rei­en kennt Ali­na Fol­te sich aus. Auf der Hoch­zeits­mes­se bie­tet die Inha­be­rin von Wed­ding Embro­idery (Oyten) zwei­mal täg­lich um 12:00 und 14:00 Uhr einen Work­shop an, in dem klei­ne Täsch­chen bestickt wer­den kön­nen – ide­al bei­spiels­wei­se als klei­nes Geschenk für die Trau­zeu­gin oder die Braut­jung­fern. Die Teil­neh­mer­zahl für die etwa ein­stün­di­ge DIY-Akti­on ist begrenzt, daher soll­te man sich recht­zei­tig vor Ort am Stand in der Mes­se­hal­le anmelden!

Zar­te Spit­ze und flie­ßen­de Stoffe

An ihrem Hoch­zeits­tag ist sie garan­tiert die Schöns­te: Die Braut strahlt nicht nur vor lau­ter Glück, son­dern macht auch in ihrem Kleid die bes­te Figur. Unver­gess­lich der Traum aus flie­ßen­dem Chif­fon, leich­tem Tüll, luxu­riö­sem Satin und fili­gra­nen Orna­men­ten. Eine klei­ne Nische füllt seit gut drei Jah­ren die Lieb­lings­braut Kon­zept­bou­tique in Otters­berg. „Bei uns fin­det die Braut eine erle­se­ne Aus­wahl an ver­spielt-roman­ti­schen Model­len mit ganz viel Spit­ze, tie­fen Aus­schnit­ten und zar­ten Trä­gern“, sagt Nadi­ne Franz, die gemein­sam mit Lau­ra Vendt jede Frau zu ihrer Lieb­lings­braut macht. „Gute Bera­tung und viel Zeit dafür ist das Wich­tigs­te – daher bei uns auch nur mit Ter­min. Die Wahl eines Braut­klei­des ist immer eine sehr emo­tio­na­le Ent­schei­dung, da soll­te der Kopf auch mal aus­ge­schal­tet wer­den.“ Bei der Hoch­zeits­mes­se in Olden­burg ist das Duo das ers­te Mal dabei – mit einer Viel­zahl an Klei­dern im Gepäck, die alle­samt auch anpro­biert wer­den dür­fen. Von Boho und Vin­ta­ge über eine leich­te A‑Linie bis hin zum figur­be­ton­ten Fit and Fla­re ist alles dabei. „Sehr beliebt sind flo­ra­le Spit­zen­ver­zie­run­gen, Blät­ter sind immer mehr im Kom­men. Wei­ter­hin beliebt ist der Schlei­er, der meist als boden­lan­ges Acces­soire gewählt wird.“ Eben­falls zau­ber­haft: Haar­bän­der und Haar­krän­ze in Sil­ber, Gold oder Rosé­gold, die den jewei­li­gen Look dezent ergän­zen. „Ein ganz neu­er Trend sind hüft­ho­he Schlit­ze, so dass die Braut viel Haut zei­gen darf. Übri­gens grei­fen immer mehr Bräu­te zu Snea­k­ern, weil sie ein­fach bequem sind. Schu­he mit Absatz soll­ten bereits sechs Wochen vor der Hoch­zeit täg­lich zumin­dest kurz getra­gen wer­den“, emp­fiehlt Nadi­ne Franz. Gezeigt wer­den am Stand traum­haf­te Mus­ter­klei­der bis Kon­fek­ti­ons­grö­ße 44 – alle ande­ren Grö­ßen kön­nen bestellt werden.

Indi­vi­du­ell und vol­ler Symbolkraft

Ein Trau­ring ist all­ge­gen­wär­tig und zeugt damit stets von der Lie­be zwei­er Men­schen. Umso mehr Auf­merk­sam­keit schen­ken ihm die­se vor dem Kauf. „Etwa vier bis sechs Wochen vor der Trau­ung, soll­te das Braut­paar sich spä­tes­tens um das Aus­su­chen der Rin­ge küm­mern, damit even­tu­ell not­wen­di­ge Ände­run­gen berück­sich­tigt wer­den kön­nen“, sagt Clau­dia Min­tert, Inha­be­rin von „die Pla­tin­schmie­de“ in Bre­men. Schmuck vom Feins­ten fer­ti­gen die Gold­schmie­de­meis­te­rin und ihr Team in dem, seit 1991 bestehen­den, Hand­werks­un­ter­neh­men. Als Aus­bil­dungs­be­trieb wird eben­falls für den Fort­be­stand die­ses tra­di­tio­nel­len Hand­werks gesorgt. Her­ge­stellt wer­den Trau­rin­ge aus sämt­li­chen Edel­me­tal­len, vom edels­ten und reins­ten Pla­tin, über Gold in sämt­li­chen Legie­run­gen, bis hin zum sel­te­nen, sehr dunk­len Tan­tal. Auf der Mes­se kön­nen sich Braut­paa­re ein umfang­rei­ches Bild von den kost­ba­ren Schmuck­stü­cken machen und sich dazu bera­ten lassen. 

„Wel­ches Mate­ri­al Braut und Bräu­ti­gam wäh­len, soll­te nicht der aktu­el­le Trend ent­schei­den, son­dern der eige­ne Geschmack “, so Clau­dia Min­tert, die seit mehr als 30 Jah­ren Braut­paa­ren in der Wahl ihrer ganz per­sön­li­chen Glücks­sym­bo­le unter­stützt. Auch die, wie ein Schatz ver­bor­ge­nen, Innen­sei­ten las­sen sich ganz nach Wunsch gestal­ten. Von der Gra­vur des Namens und des Hoch­zeits­da­tums bis hin zum Fin­ger­ab­druck, Koor­di­na­ten oder indi­vi­du­ell gestal­te­ten Ele­men­ten, ist alles mög­lich. „Was als Schwarz-Weiß-Datei vor­liegt, kann mit dem Laser­ge­rät bear­bei­tet und ver­ewigt wer­den“, so die krea­ti­ve Schmuck­de­si­gne­rin, die schon vie­le Ideen ver­wirk­li­chen konn­te. Und es geht noch indi­vi­du­el­ler: dann näm­lich, wenn die Braut­paa­re ihre Rin­ge selbst schmie­den. Einen Tag lang haben sie die Gele­gen­heit, unter fach­kun­di­ger Anlei­tung zu Fei­le, Ham­mer und Pun­zen zu grei­fen, um sich ihre Trau(m)ringe zu fer­ti­gen. Das Gold­schmie­de­ate­lier in der Bre­mer City, direkt am Blu­men­markt, ist bestrebt, all ihre Wün­sche umzu­set­zen, so Clau­dia Min­tert, die sich immer wie­der über das Enga­ge­ment der Paa­re freut.

Gute Gast­lich­keit: Vom Hei­rats­an­trag bis zur Feier

Ein­fach nur idyl­lisch sind die Dör­fer der Wil­des­hau­ser Geest, was vie­le Paa­re sehr zu schät­zen wis­sen. Auch die Gas­tro­no­mie kann sich hier sehen las­sen: klei­ne Loca­ti­ons mit einem wun­der­bar stim­mungs­vol­len Flair. „Das gilt nicht nur für eine gelun­ge­ne Hoch­zeits­fei­er, son­dern auch für die Ver­lo­bungs­fei­er oder den Hei­rats­an­trag“, sagt Kat­ja Rad­van vom Lops­hof in Döt­lin­gen. Im klei­nen Glas­haus hin­ter dem Restau­rant hat schon so manch roman­ti­sches Cand­le-Light-Din­ner samt Hei­rats­an­trag ein ver­zück­tes „Ja“ her­vor­ge­ru­fen. Auf der Hoch­zeits­mes­se prä­sen­tiert die Gas­tro­no­min das Ange­bot des Hau­ses, das auch als Cate­rer einen her­vor­ra­gen­den Ruf hat und für sei­ne kuli­na­ri­schen Lecker­bis­sen bekannt ist. „Regio­na­li­tät und Nach­hal­tig­keit wer­den bei uns groß­ge­schrie­ben. Um die Wege kurz zu hal­ten, kau­fen wir am liebs­ten von Höfen ganz in der Nähe“, so Kat­ja Rad­van, die ihren Gäs­ten stets auch ein lukul­li­sches Erleb­nis zau­bern möch­te. Ein Bild davon kön­nen sich die Besucher*innen anhand von stil­vol­len Map­pen und anspre­chen­den Fil­men machen. Damit am gro­ßen Tag alles auch wirk­lich stim­mig ist und die Wün­sche des Braut­paa­res sich erfül­len, gibt es im Vor­feld eine voll­um­fäng­li­che Bera­tung. Glei­ches gilt auch für die Loca­ti­on „Kul­tur hin­term Feld“ in Döt­lin­gen: Erst­mals prä­sen­tiert sich das noch recht jun­ge Ver­an­stal­tungs­haus in die­sem Jahr am sel­ben Stand. Den Inha­bern Ute und Karl-Heinz Büsing ist mit ihrer sen­si­blen Umge­stal­tung des his­to­ri­schen Gebäu­des vor gut einem Jahr ein wah­res Kunst­stück gelun­gen. Das Ambi­en­te ist ele­gant und modern – und den­noch ist der ursprüng­li­che Cha­rak­ter erhal­ten geblie­ben. Es ist ein idea­ler Ort für das Braut­paar und sei­ne Gäs­te in sehr per­sön­li­chem Rah­men. Selbst­ver­ständ­lich ist auch eine freie Trau­ung mög­lich, eben­so die Hoch­zeits­fei­er im Gar­ten. Bis zu hun­dert Per­so­nen kön­nen im Inne­ren mit sei­nem stil­si­che­ren Inte­ri­eur fei­ern, eine Büh­ne bie­tet die pas­sen­de Kulis­se für musi­ka­li­sche Dar­bie­tun­gen – für ein rund­um gelun­ge­nes Fest voll guter Gastlichkeit. 

Pro­gramm Show­büh­ne:
Moden­schau­en: täg­lich um 11:30 Uhr / 13:30 Uhr / 15:30 Uhr
Hoch­zeits­sän­ge­rin Ines Plet­ten­berg: täg­lich um 11:10 Uhr / 13:10 Uhr / 15:10 Uhr

All­ge­mei­ne Mes­se­infor­ma­tio­nen:
Mes­se: Hoch­zeits­mes­se Olden­burg Früh­jahr 2023
Ter­min: Sams­tag und Sonn­tag, 14. und 15. Janu­ar, jeweils 10 bis 17 Uhr 
Ver­an­stal­tungs­ort: Weser-Ems-Hal­len Olden­burg, Mess­e­stra­ße, 26123 Olden­burg
Ein­gang: Messehalle


 

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19. Klein­bahn-Lauf in Rhauderfehn

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Lau­fen und Wal­ken in Gemein­schaft – das steht beim 19. Klein­bahn-Lauf in Rhau­der­fehn im Mit­tel­punkt. Bild: KI-generiert

19. Klein­bahn-Lauf in Rhau­der­fehn: Ein Lauf-Erleb­nis ganz ohne Zeitdruck

Lau­fen und Wal­ken in Gemein­schaft – das steht beim 19. Klein­bahn-Lauf in Rhau­der­fehn im Mit­tel­punkt. Am Frei­tag, den 12. Juni 2026, ver­wan­delt sich der Markt­platz wie­der in eine bun­te Lauf­mei­le für Groß und Klein.

Egal ob Kin­der­gar­ten­kind, ambi­tio­nier­ter Lang­stre­cken­läu­fer oder Pro­fi-Wal­ker: Beim Klein­bahn-Lauf zählt vor allem das gemein­sa­me Sport­erleb­nis. Auf eine offi­zi­el­le Zeit­mes­sung wird bewusst ver­zich­tet, sodass der Spaß an der Bewe­gung und das Mit­ein­an­der im Vor­der­grund ste­hen. Ver­an­stal­tet wird das Event vom LT TuRa 07 Westrhauderfehn.

Wett­be­wer­be für jedes Alter

Der Lauf­nach­mit­tag beginnt um 17:00 Uhr mit den Kin­der­läu­fen. Nach­ein­an­der star­ten die Kin­der­gar­ten­kin­der (~ 450 m), Schü­le­rin­nen und Schü­ler der 1. und 2. Klas­sen (~ 900 m) sowie der 3. und 4. Klas­sen (~ 1350 m). Sam­mel­an­mel­dun­gen über Kin­der­gär­ten und Grund­schu­len sind aus­drück­lich erwünscht. Die Start­ge­bühr für die Kin­der beträgt 2 Euro.

Ab 17:45 Uhr fol­gen die Haupt­läu­fe. Den Auf­takt machen die Wal­ker auf der 10 km-Stre­cke. Um 18:45 Uhr fällt der Start­schuss für den 10 km Volks­bank-Lauf, gefolgt von den 5 km-Läu­fern und Wal­kern um 19:00 Uhr. Die Start­ge­bühr für die Haupt­läu­fe beträgt bei Vor­anmel­dung 12 Euro.

Attrak­ti­ve Stre­cken und bewähr­ter Service

Die 10 km-Rou­te ver­spricht viel Abwechs­lung: Sie führt über den Haupt­fehn­ka­nal, durch Hol­ter­moor und Rhau­de bis auf den Ost­fries­land­wan­der­weg und via Mari­en­heil wie­der zurück zum Markt­platz. Die 5 km-Stre­cke bie­tet eine char­man­te Schlei­fe durch Rhau­der­moor über den Bat­zen­weg und den Ostfrieslandwanderweg.

Damit jeder sein opti­ma­les Tem­po fin­det, ste­hen beim 10 km Lauf erfah­re­ne Zug- und Brems­läu­fer bereit. Sie beglei­ten Grup­pen in ver­schie­de­nen Tem­po­be­rei­chen von 4:30 min/km bis 8:00 min/km. Auch auf der 5 km Stre­cke ist für Betreu­ung gesorgt.

Für das Wohl­be­fin­den der Teil­neh­mer ist bes­tens gesorgt: Was­ser­stel­len sind an den Stre­cken ein­ge­rich­tet, und Umklei­den sowie Duschen befin­den sich direkt in der Turn­hal­le am Markt­platz. Als beson­de­res Extra erhält jede Teil­neh­me­rin und jeder Teil­neh­mer ein exklu­si­ves Prä­sent im Zielbereich.

Anmel­dung und Rahmenprogramm

Eine Vor­anmel­dung ist online bis zum 08. Juni 2026 (24 Uhr) mög­lich. Die Start­ge­bühr wird per SEPA-Basis­last­schrift ein­ge­zo­gen. Kurz­ent­schlos­se­ne kön­nen sich am Ver­an­stal­tungs­tag bis kurz vor dem Start vor Ort nach­mel­den (Kin­der 2 Euro, Haupt­läu­fe 15 Euro). Bei Fra­gen steht das Orga­ni­sa­ti­ons­team unter kleinbahnlauf@gmx.de zur Verfügung.

Abge­run­det wird das Event durch ein stim­mungs­vol­les Rah­men­pro­gramm auf dem Markt­platz. Für das leib­li­che Wohl ist gesorgt, und Mode­ra­tor Hei­no Krü­ger wird mit gewohn­tem Schwung durch den Nach­mit­tag füh­ren und für bes­te Lau­ne sor­gen. Der LT TuRa 07 West­rhau­der­fehn freut sich auf vie­le Teil­neh­mer und Zuschauer!

Die Eck­da­ten im Überblick:

  • Datum: Frei­tag, 12. Juni 2026

  • Ort: Markt­platz Westrhauderfehn

  • Ver­an­stal­ter: LT TuRa 07 Westrhauderfehn

Ein strah­len­des Lächeln für den Kin­der­gar­ten Regen­bo­gen: 80 neue Tri­kots für klei­ne Läufer 

Rhau­der­fehn – Wenn Kin­der­au­gen leuch­ten und bun­te Far­ben auf Vor­freu­de tref­fen, dann ist ein beson­de­rer Tag im Kin­der­gar­ten Regen­bo­gen. Heu­te fand dort eine fei­er­li­che Über­ga­be statt, die den Zusam­men­halt der klei­nen Sport­ler künf­tig noch sicht­ba­rer macht.

Hei­di Noor­mann von der ört­li­chen Alli­anz Agen­tur folg­te sehr ger­ne dem Wunsch des För­der­ver­eins: Das Ziel war es, dass die Kin­der bei öffent­li­chen Ver­an­stal­tun­gen – allen vor­an dem belieb­ten Klein­bahn-Lauf – als geschlos­se­ne Gemein­schaft des Regen­bo­gen­kin­der­gar­tens Rhau­der­fehn erkenn­bar sind.

Spon­so­ring-Akti­on in Rhau­der­fehn: Hei­di Noor­mann stat­tet Kin­der­gar­ten Regen­bo­gen aus

Die Alli­anz-Gene­ral­ver­tre­tung Hei­di Noor­mann hat dem Kin­der­gar­ten Regen­bo­gen in Rhau­der­fehn einen Her­zens­wunsch erfüllt und 80 neue Tri­kots gespon­sert. Damit sind die Kin­der beim kom­men­den Klein­bahn-Lauf sowie bei zukünf­ti­gen Aus­flü­gen ein­heit­lich erkenn­bar und sicher unter­wegs. Neben dem sport­li­chen Team­geist unter­streicht die Spon­so­rin mit die­ser Akti­on die Bedeu­tung von Sicher­heit und ver­läss­li­cher Vor­sor­ge für Kin­der von Anfang an.

Gemein­sam stark: 80 Tri­kots für den Teamgeist

Lan­ge über­legt wer­den muss­te bei die­ser Anfra­ge nicht. In enger Zusam­men­ar­beit mit der Fir­ma Kunt­ze Cut aus Rhau­der­fehn wur­den ins­ge­samt 80 Tri­kots in ver­schie­de­nen Grö­ßen gestal­tet und pro­du­ziert. Die­se konn­ten nun pünkt­lich an die auf­ge­reg­ten Kin­der über­ge­ben werden. 

Die Freu­de bei der Anpro­be war rie­sig. Die neu­en Tri­kots stär­ken nicht nur das Wir-Gefühl, son­dern erfül­len auch einen ganz prak­ti­schen Zweck: Bei Aus­flü­gen sor­gen sie künf­tig für eine deut­lich bes­se­re Sicht­bar­keit der Grup­pe – ein wesent­li­cher Bei­trag zur Sicher­heit im Alltag.

Sicher­heit von Anfang an

Für Hei­di Noor­mann und die Alli­anz ist das The­ma Sicher­heit, ins­be­son­de­re bei den Kleins­ten, Her­zens­sa­che. Die Unter­stüt­zung des Kin­der­gar­tens passt per­fekt zur Phi­lo­so­phie der Agen­tur, Fami­li­en von Beginn an zuver­läs­sig zu begleiten.

Hin­ter dem sport­li­chen Enga­ge­ment steht ein umfas­sen­des Kon­zept zur Absi­che­rung der nächs­ten Generation:

  • Kin­der­Po­li­ce: Den Gesund­heits­zu­stand früh­zei­tig sichern und spä­ter fle­xi­bel in eine Berufs­un­fä­hig­keits­ab­si­che­rung umwandeln.

  • Kran­ken-Zusatz­ver­si­che­run­gen: Bes­te Ver­sor­gung in den Berei­chen Kran­ken­haus, Ambu­lanz sowie Zahn- und Pflegeleistungen.

  • Indi­vi­du­el­le Spar­lö­sun­gen: Ein star­kes Fun­da­ment für die finan­zi­el­le Zukunft der Kin­der bauen.

Vor­freu­de auf den Kleinbahn-Lauf

Mit der neu­en Aus­stat­tung im Gepäck steigt die Span­nung auf den nächs­ten Klein­bahn-Lauf. Es wird ein unver­gess­li­ches Erleb­nis für die Kin­der, wenn sie in ihren neu­en Tri­kots an den Start gehen. Zuschau­er und Unter­stüt­zer sind herz­lich ein­ge­la­den, die klei­nen Läu­fer anzufeuern.

Bei Fra­gen zu den pas­sen­den Vor­sor­ge­lö­sun­gen für Kin­der oder Inter­es­se an einer Bera­tung steht das Team der Alli­anz Agen­tur Hei­di Noor­mann jeder­zeit ger­ne zur Verfügung.

War­um eine pri­va­te Unfall­ver­si­che­rung für Kinder?

Kin­der unter­schät­zen Gefah­ren beim Toben und Ent­de­cken oft. Da die meis­ten Unfäl­le in der Frei­zeit pas­sie­ren, reicht der Basis­schutz von Schu­len oder Ver­ei­nen meist nicht aus.

Eine pri­va­te Unfall­ver­si­che­rung ist sinn­voll, um:

  • Finan­zi­el­le Lücken zu schlie­ßen (z. B. bei lang­fris­ti­gen Folgen).
  • Welt­wei­ten Schutz rund um die Uhr zu sichern.
  • Bera­tung und Hil­fe im Ernst­fall zu erhalten.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: [Bit­te hier kli­cken]

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Stadt­ra­deln Hesel: Vier Tage Rad­frei­zeit für Kin­der und Jugend­li­che ins Rheiderland

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Die­ses Bei­trags­bild wur­de von der Redak­ti­on mit­hil­fe von KI erstellt und dient als Sym­bol­bild zur Ver­an­schau­li­chung des Themas.

Stadt­ra­deln 2026: Aktiv-Frei­zeit der Samt­ge­mein­de Hesel führt ins Rheiderland

Im Rah­men der dies­jäh­ri­gen Akti­on “Stadt­ra­deln” bie­tet die Samt­ge­mein­de Hesel eine beson­de­re vier­tä­gi­ge Rad­tour für Kin­der und Jugend­li­che an. Vom 22. bis 25. Mai 2026 geht es für die Teil­neh­men­den auf eine Aktiv-Frei­zeit in das Rhei­der­land, die sport­li­che Betä­ti­gung mit Gemein­schafts­er­leb­nis­sen verbindet.

Mit dem Rad zum „Up Olde­booms Warf“

Das Ziel der Rei­se ist das Gäs­te­haus „Up Olde­booms Warf“ in Dit­zu­mer­ver­la­at. Um ein deut­li­ches Zei­chen für das Stadt­ra­deln zu set­zen, erfolgt die An- und Abrei­se voll­stän­dig mit dem Fahr­rad. Die etwa 38 Kilo­me­ter lan­ge Rou­te führt von Hesel über Moorm­er­land nach Pet­kum, von wo aus die Grup­pe mit der Fäh­re über die Ems nach Ditz­um über­setzt. Das Gepäck der Teil­neh­men­den wird bequem durch ein Begleit­fahr­zeug transportiert.

Aben­teu­er und Selbstversorgung

Die Frei­zeit rich­tet sich an Mäd­chen und Jun­gen ab 7 Jah­ren, die Lust auf Bewe­gung und Team­geist haben. Unter­ge­bracht ist die Grup­pe in einem Selbst­ver­sor­ger­haus direkt am Siel­tief. Neben der gemein­sa­men Ver­pfle­gung ste­hen viel­fäl­ti­ge Akti­vi­tä­ten auf dem Programm:

  • Kanu­fahr­ten: Drei haus­ei­ge­ne Kanus laden zu Tou­ren auf dem Was­ser ein.

  • Aus­flü­ge: Die Nähe zur nie­der­län­di­schen Gren­ze ermög­licht Abste­cher in das Nachbarland.

  • Gemein­schaft: Das Haus bie­tet mit neun Zim­mern und einem gro­ßen Auf­ent­halts­raum viel Platz für gemein­sa­me Abenteuer.

Wich­ti­ge Hin­wei­se für die Teilnahme

Für die Rad­tour ist ein ver­kehrs­si­che­res Fahr­rad zwin­gen­de Vor­aus­set­zung. Zu beach­ten ist, dass E‑Bikes für die­se Frei­zeit nicht zuge­las­sen sind. Zudem soll­te für die Stre­cke aus­rei­chend Pro­vi­ant ein­ge­packt wer­den. Die Abrei­se ist am Frei­tag gegen 14:00 Uhr geplant.


Details zur Anmel­dung und Kosten

  • Zeit­raum: 22. – 25. Mai 2026

  • Teil­nah­me­ge­bühr:

    • 30,00 € für Teil­neh­men­de aus der Samt­ge­mein­de Hesel

    • 50,00 € für exter­ne Teilnehmende

    • (Inklu­si­ve Unter­kunft, Ver­pfle­gung und Programm)

  • Link zum Online-Shop der Hemein­de Hesel
  • Kon­takt für Infor­ma­tio­nen: Uwe The­mann (Mobil: 0170 — 45 75 117)

Wei­te­re Details erhal­ten die Teil­neh­men­den nach der ver­bind­li­chen Anmeldung.

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Kunst­haus Leer zeigt Wer­ke von Ida Oelke

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Ida Oel­ke, An der Bar, 2009, Farb­holz­schnitt, 22,5 x 30 cm, Foto: Jür­gen Bam­bro­wicz, © Kunst­haus Leer

Kunst­haus Leer prä­sen­tiert: „Von Mensch zu Mensch“ – Werk­schau von Ida Oelke

Ab dem 26. April 2026 wid­met das Kunst­haus Leer der frei­schaf­fen­den Künst­le­rin Ida Oel­ke eine umfas­sen­de Ein­zel­aus­stel­lung unter dem Titel „Von Mensch zu Mensch“. Die Schau rückt die emo­tio­na­le Tie­fe und die zwi­schen­mensch­li­chen Bezie­hun­gen in den Fokus und bie­tet einen fas­zi­nie­ren­den Ein­blick in das künst­le­ri­sche Schaf­fen der letz­ten 30 Jahre.

Der Mensch im Mit­tel­punkt: Holz­schnit­te und Malerei

Das zen­tra­le Motiv im Werk von Ida Oel­ke ist das mensch­li­che Indi­vi­du­um – geprägt durch Gefüh­le, Gedan­ken und die Inter­ak­ti­on mit dem Gegen­über. Ihr bevor­zug­tes Aus­drucks­mit­tel ist dabei der Holz­schnitt, den sie seit Mit­te der 1990er-Jah­re zu ihrem künst­le­ri­schen Schwer­punkt gemacht hat.

Oel­kes Stil zeich­net sich durch eine Reduk­ti­on auf das Wesent­li­che aus:

  • Struk­tur und Inspi­ra­ti­on: Die Künst­le­rin nutzt Mase­run­gen, Ast­lö­cher und die natür­li­che Beschaf­fen­heit des Hol­zes als Inspi­ra­ti­ons­quel­le für ihre Kompositionen.

  • For­men­spra­che: Aus weni­gen Lini­en und kla­ren Flä­chen ent­ste­hen Por­träts und Figu­ren von gro­ßer Ausdruckskraft.

  • Viel­schich­tig­keit: In ihren Bil­dern ver­ber­gen sich oft zwei oder mehr Gesich­ter. Die­se Dop­pel- und Mehr­deu­tig­keit lädt Betrach­ter dazu ein, Aspek­te des Ver­ber­gens und Hin­ter­fra­gens zu entdecken.

Die Aus­stel­lung setzt sich aus Leih­ga­ben der Künst­le­rin sowie Wer­ken aus dem Eigen­be­stand des Kunst­hau­ses zusam­men und doku­men­tiert so die Ent­wick­lung ihrer krea­ti­ven Reise.


Über die Künst­le­rin Ida Oelke

Ida Oel­ke wur­de 1956 in Witt­mund-Ardorf gebo­ren und lebt heu­te als frei­schaf­fen­de Künst­le­rin in Esens. Ihr Reper­toire umfasst neben dem Holz­schnitt auch Male­rei, Lin­ol­druck und Misch­tech­ni­ken. Über ihr eige­nes künst­le­ri­sches Schaf­fen hin­aus ist sie fest in der regio­na­len Kunst­sze­ne verankert:

  • Päd­ago­gik: Sie unter­rich­tet an der Kunst­hal­le Emden, über­nimmt Lehr­auf­trä­ge und gibt Work­shops in ihrer eige­nen Druckwerkstatt.

  • Netz­werk: Ida Oel­ke ist Mit­glied im Berufs­ver­band Bil­den­der Künst­ler (BBK) Olden­burg sowie in der GEDOK NiedersachsenHannover.


Ter­mi­ne und Infor­ma­tio­nen zur Ausstellung

Die fei­er­li­che Eröff­nung fin­det am Sonn­tag, den 26. April um 11:30 Uhr im Kunst­haus Leer statt. Beson­ders erfreu­lich: Die Künst­le­rin wird per­sön­lich anwe­send sein, um in ihre Wer­ke einzuführen.

  • Aus­stel­lungs­zeit­raum: 26. April bis 21. Juni 2026

  • Öff­nungs­zei­ten: * Diens­tag bis Don­ners­tag: 14:00 bis 17:00 Uhr

    • Sonn­tag: 14:00 bis 17:00 Uhr

  • Ein­tritt: Der Besuch der Aus­stel­lung ist kostenfrei.

Das Kunst­haus Leer lädt alle Kunst­in­ter­es­sier­ten herz­lich ein, die viel­schich­ti­gen Men­schen­bil­der von Ida Oel­ke zu ent­de­cken und in den Dia­log mit der moder­nen Druck­gra­fik zu treten.

Kunst­haus Leer – Archiv für Kunst aus Ostfriesland

Das Kunst­haus Leer – Archiv für Kunst aus Ost­fries­land sam­melt, doku­men­tiert und prä­sen­tiert Wer­ke regio­na­ler Künst­le­rin­nen und Künst­ler. Mit wech­seln­den Aus­stel­lun­gen, Nach­lass­ar­chiv und digi­ta­lem Zugang bie­tet es einen leben­di­gen Ort für Kunst, For­schung und kul­tu­rel­len Dia­log. Foto: Ingo Ton­sor @LeserECHO
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