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Hoch­zeits­mes­se 2023 Früh­ling: Ein wah­res Feu­er­werk fest­li­cher Arrangements

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Hoch­zeits­mes­se-Olden­burg — Foto: © Tobi­as Frick

Rund 60 Aus­stel­len­de prä­sen­tie­ren die bes­ten Ideen rund um Ihre Traumhochzeit.

Noch ganz frisch ist das neue Jahr, sodass wir ener­gie­ge­la­den und vol­ler Taten­drang los­stür­men, das Bes­te dar­aus zu machen. Das gilt auch für die Paa­re, die bald vor den Trau­al­tar tre­ten wol­len und bereits so man­che To-do-Lis­te ver­fasst haben. „Ers­te Inspi­ra­tio­nen für eine Traum­hoch­zeit fin­den sich zwar im Inter­net, eine wirk­lich gute Bera­tung und ein Gespür dafür, ob die Che­mie auch wirk­lich stimmt, bekommt man nur im per­sön­li­chen Gespräch“, weiß Son­ja Hob­bie, Orga­ni­sa­to­rin der Hoch­zeits­mes­se am 14. und 15. Janu­ar in den Olden­bur­ger Weser-Ems-Hal­len. Genau dafür bie­tet sich hier näm­lich die aller­bes­te Gele­gen­heit. Rund 60 Aus­stel­len­de prä­sen­tie­ren einen fan­tas­ti­schen Strauß vol­ler roman­ti­scher, prak­ti­scher und auch ver­rück­ter Ideen, die jede Hoch­zeit zu etwas ganz Beson­de­rem wer­den las­sen. So trifft man beim Hoch­zeits-Spe­cial „Zeit für klei­ne, gro­ße Glücks­mo­men­te“ bei­spiels­wei­se auf NeysCus­toms mit hand­be­mal­ten Snea­k­ern, die sich indi­vi­du­ell gestal­ten lassen. 

„Vom Hoch­zeits­exper­ten mit lang­jäh­ri­ger Tra­di­ti­on und Erfah­rung bis zum ganz jun­gen Unter­neh­men, bei dem noch so vie­le krea­ti­ve Ein­fäl­le auf ihre Umset­zung war­ten, ist in den Mes­se­hal­len vie­les ver­tre­ten“, freut sich Son­ja Hob­bie über die abwechs­lungs­rei­chen Präsentationen.

Ein­fach wunderschön!

Sich selbst etwas Gutes tun, den Teint zum Strah­len brin­gen und den Haa­ren tren­di­gen Schwung ver­lei­hen – auch das ist auch auf der Hoch­zeits­mes­se mög­lich. In der ‚Beau­ty Lounge‘ zau­bern Meister*innen ihres Fachs tren­di­ge Braut­fri­su­ren und ein attrak­ti­ves Make-up. Außer­dem geben die Aus­stel­len­den tol­le Tipps für den per­fek­ten Auf­tritt und was man als Braut beson­ders beach­ten sollte.

DIY: Work­shop mit fei­nen Stickereien

Initia­len, Tau­ben oder Blü­ten machen aus unter­schied­lichs­ten Stof­fen indi­vi­du­el­le Kunst­wer­ke. Mit fei­nen Sti­cke­rei­en kennt Ali­na Fol­te sich aus. Auf der Hoch­zeits­mes­se bie­tet die Inha­be­rin von Wed­ding Embro­idery (Oyten) zwei­mal täg­lich um 12:00 und 14:00 Uhr einen Work­shop an, in dem klei­ne Täsch­chen bestickt wer­den kön­nen – ide­al bei­spiels­wei­se als klei­nes Geschenk für die Trau­zeu­gin oder die Braut­jung­fern. Die Teil­neh­mer­zahl für die etwa ein­stün­di­ge DIY-Akti­on ist begrenzt, daher soll­te man sich recht­zei­tig vor Ort am Stand in der Mes­se­hal­le anmelden!

Zar­te Spit­ze und flie­ßen­de Stoffe

An ihrem Hoch­zeits­tag ist sie garan­tiert die Schöns­te: Die Braut strahlt nicht nur vor lau­ter Glück, son­dern macht auch in ihrem Kleid die bes­te Figur. Unver­gess­lich der Traum aus flie­ßen­dem Chif­fon, leich­tem Tüll, luxu­riö­sem Satin und fili­gra­nen Orna­men­ten. Eine klei­ne Nische füllt seit gut drei Jah­ren die Lieb­lings­braut Kon­zept­bou­tique in Otters­berg. „Bei uns fin­det die Braut eine erle­se­ne Aus­wahl an ver­spielt-roman­ti­schen Model­len mit ganz viel Spit­ze, tie­fen Aus­schnit­ten und zar­ten Trä­gern“, sagt Nadi­ne Franz, die gemein­sam mit Lau­ra Vendt jede Frau zu ihrer Lieb­lings­braut macht. „Gute Bera­tung und viel Zeit dafür ist das Wich­tigs­te – daher bei uns auch nur mit Ter­min. Die Wahl eines Braut­klei­des ist immer eine sehr emo­tio­na­le Ent­schei­dung, da soll­te der Kopf auch mal aus­ge­schal­tet wer­den.“ Bei der Hoch­zeits­mes­se in Olden­burg ist das Duo das ers­te Mal dabei – mit einer Viel­zahl an Klei­dern im Gepäck, die alle­samt auch anpro­biert wer­den dür­fen. Von Boho und Vin­ta­ge über eine leich­te A‑Linie bis hin zum figur­be­ton­ten Fit and Fla­re ist alles dabei. „Sehr beliebt sind flo­ra­le Spit­zen­ver­zie­run­gen, Blät­ter sind immer mehr im Kom­men. Wei­ter­hin beliebt ist der Schlei­er, der meist als boden­lan­ges Acces­soire gewählt wird.“ Eben­falls zau­ber­haft: Haar­bän­der und Haar­krän­ze in Sil­ber, Gold oder Rosé­gold, die den jewei­li­gen Look dezent ergän­zen. „Ein ganz neu­er Trend sind hüft­ho­he Schlit­ze, so dass die Braut viel Haut zei­gen darf. Übri­gens grei­fen immer mehr Bräu­te zu Snea­k­ern, weil sie ein­fach bequem sind. Schu­he mit Absatz soll­ten bereits sechs Wochen vor der Hoch­zeit täg­lich zumin­dest kurz getra­gen wer­den“, emp­fiehlt Nadi­ne Franz. Gezeigt wer­den am Stand traum­haf­te Mus­ter­klei­der bis Kon­fek­ti­ons­grö­ße 44 – alle ande­ren Grö­ßen kön­nen bestellt werden.

Indi­vi­du­ell und vol­ler Symbolkraft

Ein Trau­ring ist all­ge­gen­wär­tig und zeugt damit stets von der Lie­be zwei­er Men­schen. Umso mehr Auf­merk­sam­keit schen­ken ihm die­se vor dem Kauf. „Etwa vier bis sechs Wochen vor der Trau­ung, soll­te das Braut­paar sich spä­tes­tens um das Aus­su­chen der Rin­ge küm­mern, damit even­tu­ell not­wen­di­ge Ände­run­gen berück­sich­tigt wer­den kön­nen“, sagt Clau­dia Min­tert, Inha­be­rin von „die Pla­tin­schmie­de“ in Bre­men. Schmuck vom Feins­ten fer­ti­gen die Gold­schmie­de­meis­te­rin und ihr Team in dem, seit 1991 bestehen­den, Hand­werks­un­ter­neh­men. Als Aus­bil­dungs­be­trieb wird eben­falls für den Fort­be­stand die­ses tra­di­tio­nel­len Hand­werks gesorgt. Her­ge­stellt wer­den Trau­rin­ge aus sämt­li­chen Edel­me­tal­len, vom edels­ten und reins­ten Pla­tin, über Gold in sämt­li­chen Legie­run­gen, bis hin zum sel­te­nen, sehr dunk­len Tan­tal. Auf der Mes­se kön­nen sich Braut­paa­re ein umfang­rei­ches Bild von den kost­ba­ren Schmuck­stü­cken machen und sich dazu bera­ten lassen. 

„Wel­ches Mate­ri­al Braut und Bräu­ti­gam wäh­len, soll­te nicht der aktu­el­le Trend ent­schei­den, son­dern der eige­ne Geschmack “, so Clau­dia Min­tert, die seit mehr als 30 Jah­ren Braut­paa­ren in der Wahl ihrer ganz per­sön­li­chen Glücks­sym­bo­le unter­stützt. Auch die, wie ein Schatz ver­bor­ge­nen, Innen­sei­ten las­sen sich ganz nach Wunsch gestal­ten. Von der Gra­vur des Namens und des Hoch­zeits­da­tums bis hin zum Fin­ger­ab­druck, Koor­di­na­ten oder indi­vi­du­ell gestal­te­ten Ele­men­ten, ist alles mög­lich. „Was als Schwarz-Weiß-Datei vor­liegt, kann mit dem Laser­ge­rät bear­bei­tet und ver­ewigt wer­den“, so die krea­ti­ve Schmuck­de­si­gne­rin, die schon vie­le Ideen ver­wirk­li­chen konn­te. Und es geht noch indi­vi­du­el­ler: dann näm­lich, wenn die Braut­paa­re ihre Rin­ge selbst schmie­den. Einen Tag lang haben sie die Gele­gen­heit, unter fach­kun­di­ger Anlei­tung zu Fei­le, Ham­mer und Pun­zen zu grei­fen, um sich ihre Trau(m)ringe zu fer­ti­gen. Das Gold­schmie­de­ate­lier in der Bre­mer City, direkt am Blu­men­markt, ist bestrebt, all ihre Wün­sche umzu­set­zen, so Clau­dia Min­tert, die sich immer wie­der über das Enga­ge­ment der Paa­re freut.

Gute Gast­lich­keit: Vom Hei­rats­an­trag bis zur Feier

Ein­fach nur idyl­lisch sind die Dör­fer der Wil­des­hau­ser Geest, was vie­le Paa­re sehr zu schät­zen wis­sen. Auch die Gas­tro­no­mie kann sich hier sehen las­sen: klei­ne Loca­ti­ons mit einem wun­der­bar stim­mungs­vol­len Flair. „Das gilt nicht nur für eine gelun­ge­ne Hoch­zeits­fei­er, son­dern auch für die Ver­lo­bungs­fei­er oder den Hei­rats­an­trag“, sagt Kat­ja Rad­van vom Lops­hof in Döt­lin­gen. Im klei­nen Glas­haus hin­ter dem Restau­rant hat schon so manch roman­ti­sches Cand­le-Light-Din­ner samt Hei­rats­an­trag ein ver­zück­tes „Ja“ her­vor­ge­ru­fen. Auf der Hoch­zeits­mes­se prä­sen­tiert die Gas­tro­no­min das Ange­bot des Hau­ses, das auch als Cate­rer einen her­vor­ra­gen­den Ruf hat und für sei­ne kuli­na­ri­schen Lecker­bis­sen bekannt ist. „Regio­na­li­tät und Nach­hal­tig­keit wer­den bei uns groß­ge­schrie­ben. Um die Wege kurz zu hal­ten, kau­fen wir am liebs­ten von Höfen ganz in der Nähe“, so Kat­ja Rad­van, die ihren Gäs­ten stets auch ein lukul­li­sches Erleb­nis zau­bern möch­te. Ein Bild davon kön­nen sich die Besucher*innen anhand von stil­vol­len Map­pen und anspre­chen­den Fil­men machen. Damit am gro­ßen Tag alles auch wirk­lich stim­mig ist und die Wün­sche des Braut­paa­res sich erfül­len, gibt es im Vor­feld eine voll­um­fäng­li­che Bera­tung. Glei­ches gilt auch für die Loca­ti­on „Kul­tur hin­term Feld“ in Döt­lin­gen: Erst­mals prä­sen­tiert sich das noch recht jun­ge Ver­an­stal­tungs­haus in die­sem Jahr am sel­ben Stand. Den Inha­bern Ute und Karl-Heinz Büsing ist mit ihrer sen­si­blen Umge­stal­tung des his­to­ri­schen Gebäu­des vor gut einem Jahr ein wah­res Kunst­stück gelun­gen. Das Ambi­en­te ist ele­gant und modern – und den­noch ist der ursprüng­li­che Cha­rak­ter erhal­ten geblie­ben. Es ist ein idea­ler Ort für das Braut­paar und sei­ne Gäs­te in sehr per­sön­li­chem Rah­men. Selbst­ver­ständ­lich ist auch eine freie Trau­ung mög­lich, eben­so die Hoch­zeits­fei­er im Gar­ten. Bis zu hun­dert Per­so­nen kön­nen im Inne­ren mit sei­nem stil­si­che­ren Inte­ri­eur fei­ern, eine Büh­ne bie­tet die pas­sen­de Kulis­se für musi­ka­li­sche Dar­bie­tun­gen – für ein rund­um gelun­ge­nes Fest voll guter Gastlichkeit. 

Pro­gramm Show­büh­ne:
Moden­schau­en: täg­lich um 11:30 Uhr / 13:30 Uhr / 15:30 Uhr
Hoch­zeits­sän­ge­rin Ines Plet­ten­berg: täg­lich um 11:10 Uhr / 13:10 Uhr / 15:10 Uhr

All­ge­mei­ne Mes­se­infor­ma­tio­nen:
Mes­se: Hoch­zeits­mes­se Olden­burg Früh­jahr 2023
Ter­min: Sams­tag und Sonn­tag, 14. und 15. Janu­ar, jeweils 10 bis 17 Uhr 
Ver­an­stal­tungs­ort: Weser-Ems-Hal­len Olden­burg, Mess­e­stra­ße, 26123 Olden­burg
Ein­gang: Messehalle


 

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Herz-Gehirn-Kohä­renz: Wie Heart­Math hel­fen kann, Stress abzu­bau­en und das Wohl­be­fin­den zu stärken

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Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey aus Wes­t­ov­er­le­din­gen zeigt eine Atem­übung aus dem Heart­Math-Kon­zept und erläu­tert, wie die bewuss­te Ver­bin­dung von Atmung, Herz und Gefüh­len das per­sön­li­che Wohl­be­fin­den unter­stüt­zen kann.

Wenn Herz und Gehirn im Ein­klang sind: Wie Heart­Math und Herz-Gehirn-Kohä­renz unser Wohl­be­fin­den beein­flus­sen können

Ein Bei­trag von Astrid Frey, Heil­prak­ti­ke­rin aus Westoverledingen

Stress, inne­re Unru­he und eine hohe Belas­tung gehö­ren für vie­le Men­schen zum All­tag. Oft fällt es schwer, in sol­chen Situa­tio­nen zur Ruhe zu kom­men und wie­der einen kla­ren Kopf zu bekom­men. Dabei kann es hilf­reich sein, die Auf­merk­sam­keit bewusst auf den eige­nen Kör­per und ins­be­son­de­re auf die Ver­bin­dung zwi­schen Herz und Gehirn zu richten.

Ein Ansatz, der sich mit die­ser Ver­bin­dung beschäf­tigt, ist das Heart­Math-Kon­zept. Es stellt die soge­nann­te Herz-Gehirn-Kohä­renz und den bewuss­ten Umgang mit den eige­nen Gefüh­len in den Mit­tel­punkt. Als Heil­prak­ti­ke­rin beschäf­ti­ge ich mich mit der Fra­ge, wie sol­che Metho­den das per­sön­li­che Wohl­be­fin­den unter­stüt­zen können.

Herz und Gehirn ste­hen in engem Austausch

Das Herz ist weit mehr als eine Pum­pe, die den Kör­per mit Blut ver­sorgt. Es steht über das Ner­ven­sys­tem in stän­di­gem Aus­tausch mit dem Gehirn. Dabei spie­len ver­schie­de­ne Ner­ven­bah­nen eine Rol­le, unter ande­rem der Vagus­nerv, der wesent­lich an der Regu­la­ti­on des vege­ta­ti­ven Ner­ven­sys­tems betei­ligt ist.

Das vege­ta­ti­ve Ner­ven­sys­tem steu­ert zahl­rei­che Kör­per­funk­tio­nen, die wir nor­ma­ler­wei­se nicht bewusst beein­flus­sen kön­nen. Dazu gehö­ren bei­spiels­wei­se Herz­schlag, Atmung und Ver­dau­ung. Es reagiert auf kör­per­li­che und emo­tio­na­le Belas­tun­gen eben­so wie auf Ent­span­nung und posi­ti­ve Erfahrungen.

Unse­re Gefüh­le kön­nen sich des­halb auch kör­per­lich bemerk­bar machen: Stress kann den Herz­schlag beschleu­ni­gen, wäh­rend Ruhe und Ent­span­nung häu­fig mit einer ver­än­der­ten Herz­ak­ti­vi­tät einhergehen.

Was bedeu­tet Herz-Gehirn-Kohärenz?

Der Begriff Herz-Gehirn-Kohä­renz beschreibt einen Zustand, in dem bestimm­te kör­per­li­che Regu­la­ti­ons­pro­zes­se in einem geord­ne­ten und har­mo­ni­schen Mus­ter ablau­fen. Im Heart­Math-Kon­zept wird dabei ins­be­son­de­re die Herz­ra­ten­va­ria­bi­li­tät (HRV) betrachtet.

Die Herz­ra­ten­va­ria­bi­li­tät beschreibt die natür­li­chen zeit­li­chen Schwan­kun­gen zwi­schen zwei Herz­schlä­gen. Ein gesun­der Herz­rhyth­mus ist nicht wie das gleich­mä­ßi­ge Ticken einer Uhr. Die Abstän­de zwi­schen den ein­zel­nen Herz­schlä­gen ver­än­dern sich stän­dig. Die­se Anpas­sungs­fä­hig­keit hängt unter ande­rem mit der Akti­vi­tät des vege­ta­ti­ven Ner­ven­sys­tems zusammen.

Auch die Atmung beein­flusst den Herz­rhyth­mus: Beim Ein­at­men steigt die Herz­fre­quenz häu­fig etwas an, beim Aus­at­men sinkt sie wie­der. Die­ses natür­li­che Zusam­men­spiel wird als respi­ra­to­ri­sche Sinus­ar­rhyth­mie bezeichnet.

Eine ruhi­ge, gleich­mä­ßi­ge Atmung kann die­se Schwan­kun­gen ver­stär­ken und zu einem geord­ne­te­ren Mus­ter der Herz­ra­ten­va­ria­bi­li­tät bei­tra­gen. Genau hier set­zen ver­schie­de­ne Atem- und Bio­feed­back-Übun­gen an.

Wie Heart­Math mit Atmung und Gefüh­len arbeitet

Das Heart­Math-Kon­zept ver­bin­det die bewuss­te Wahr­neh­mung des Herz­be­reichs mit einer ruhi­gen Atmung und dem geziel­ten Erin­nern posi­ti­ver Gefüh­le. Dazu kön­nen bei­spiels­wei­se Dank­bar­keit, Wert­schät­zung, Mit­ge­fühl oder ein Gefühl von Gebor­gen­heit gehören.

Die Auf­merk­sam­keit wird dabei bewusst vom Gedan­ken­ka­rus­sell weg und auf den eige­nen Kör­per gelenkt. Ziel ist es, einen Zustand inne­rer Ruhe und Aus­ge­gli­chen­heit zu fördern.

Dabei geht es nicht dar­um, unan­ge­neh­me Gefüh­le zu ver­drän­gen oder sich zwang­haft posi­tiv zu stim­men. Viel­mehr soll ein bewuss­te­rer Umgang mit den eige­nen Emp­fin­dun­gen entstehen.

Eine ein­fa­che Übung für den Alltag

Eine kur­ze Übung aus die­sem Ansatz lässt sich ohne beson­de­re Hilfs­mit­tel ausprobieren:

  1. Einen ruhi­gen Platz suchen: Set­zen Sie sich bequem hin und neh­men Sie eine ent­spann­te Kör­per­hal­tung ein.

  2. Die Auf­merk­sam­keit auf den Brust­be­reich rich­ten: Legen Sie bei Bedarf eine Hand auf die Mit­te des Brustkorbs.

  3. Ruhig und gleich­mä­ßig atmen: Atmen Sie ent­spannt ein und aus, ohne die Atmung zu erzwingen.

  4. Ein posi­ti­ves Gefühl erin­nern: Den­ken Sie an einen Men­schen, einen schö­nen Ort oder einen Moment, der in Ihnen Dank­bar­keit, Freu­de, Wert­schät­zung oder Gebor­gen­heit auslöst.

  5. Eini­ge Atem­zü­ge dabei blei­ben: Ver­su­chen Sie, die ruhi­ge Atmung und das ange­neh­me Gefühl für eini­ge Momen­te bewusst wahrzunehmen.

Neh­men Sie sich anschlie­ßend Zeit, wie­der in den All­tag zurück­zu­keh­ren. Jeder Mensch erlebt sol­che Übun­gen unter­schied­lich. Man­che emp­fin­den schnell mehr Ruhe, bei ande­ren stellt sich zunächst kei­ne beson­de­re Ver­än­de­rung ein. Wich­tig ist, ohne Leis­tungs­druck und in einem ange­neh­men Tem­po zu üben. Soll­ten Schwin­del, Atem­not oder ande­re Beschwer­den auf­tre­ten, been­den Sie die Übung.

War­um die Herz­ra­ten­va­ria­bi­li­tät inter­es­sant ist

Die Herz­ra­ten­va­ria­bi­li­tät ist ein wis­sen­schaft­lich unter­such­ter Para­me­ter, der Hin­wei­se auf die Regu­la­ti­on des vege­ta­ti­ven Ner­ven­sys­tems geben kann. Stu­di­en zu lang­sa­mer Atmung und HRV-Bio­feed­back zei­gen, dass sol­che Metho­den kurz­fris­tig mess­ba­re Ver­än­de­run­gen der Herz­rhyth­mus­mus­ter her­vor­ru­fen kön­nen. Sie kön­nen außer­dem dabei hel­fen, den Umgang mit Stress zu verbessern.

Aller­dings ist die Herz­ra­ten­va­ria­bi­li­tät von vie­len Fak­to­ren abhän­gig. Alter, Gesund­heits­zu­stand, kör­per­li­che Akti­vi­tät, Schlaf, Stress und die jewei­li­ge Mess­me­tho­de spie­len eine Rol­le. Ein mög­lichst hoher HRV-Wert ist des­halb nicht auto­ma­tisch in jeder Situa­ti­on besser.

Auch soll­te zwi­schen den wis­sen­schaft­li­chen Erkennt­nis­sen zu Atem­übun­gen und HRV-Bio­feed­back und den wei­ter­ge­hen­den Aus­sa­gen ein­zel­ner Heart­Math-Ansät­ze unter­schie­den wer­den. Nicht alle Annah­men über eine beson­de­re Herz­in­tel­li­genz oder eine umfas­sen­de Syn­chro­ni­sa­ti­on von Kör­per und Gehirn sind wis­sen­schaft­lich belegt.

Herz­in­tel­li­genz: Kör­per und Gefüh­le bewusst wahrnehmen

Wenn im Zusam­men­hang mit Heart­Math von „Herz­in­tel­li­genz“ gespro­chen wird, ist damit nicht gemeint, dass das Herz unab­hän­gig vom Gehirn denkt oder Ent­schei­dun­gen trifft.

Viel­mehr geht es um die Fähig­keit, eige­ne Gefüh­le und kör­per­li­che Signa­le bewuss­ter wahr­zu­neh­men und in die per­sön­li­che Ent­schei­dungs­fin­dung ein­zu­be­zie­hen. Neben dem ratio­na­len Den­ken kön­nen auch Intui­ti­on, emo­tio­na­le Erfah­run­gen und das eige­ne Kör­per­ge­fühl wich­ti­ge Ori­en­tie­rung geben.

Das Herz steht dabei sinn­bild­lich für unse­re emo­tio­na­le Wahr­neh­mung. Kör­per und Gefüh­le beein­flus­sen sich gegen­sei­tig – und die­ses Zusam­men­spiel kön­nen wir bewuss­ter kennenlernen.

Klei­ne Aus­zei­ten mit gro­ßer Bedeutung

Die Übun­gen las­sen sich gut in den All­tag inte­grie­ren. Sie kön­nen bei­spiels­wei­se vor einem wich­ti­gen Gespräch, nach einem anstren­gen­den Arbeits­tag oder in Momen­ten inne­rer Unru­he hilf­reich sein.

Schon weni­ge Minu­ten bewuss­ter Atmung und Auf­merk­sam­keit kön­nen eine Gele­gen­heit schaf­fen, inne­zu­hal­ten und die eige­ne Wahr­neh­mung neu aus­zu­rich­ten. Ent­schei­dend ist nicht, mög­lichst schnell einen bestimm­ten Zustand zu errei­chen, son­dern sich regel­mä­ßig klei­ne Aus­zei­ten zu gönnen.

Für mich steht dabei ein Gedan­ke im Mit­tel­punkt: Wer lernt, die eige­nen Gefüh­le und Kör­per­si­gna­le bewuss­ter wahr­zu­neh­men, kann einen acht­sa­me­ren Umgang mit sich selbst entwickeln.

Die Beschäf­ti­gung mit der Herz-Gehirn-Ver­bin­dung eröff­net dafür einen inter­es­san­ten Zugang. Sie ersetzt kei­ne medi­zi­ni­sche Dia­gno­se oder Behand­lung, kann aber eine sinn­vol­le Ergän­zung zu einem bewuss­ten Umgang mit dem eige­nen Wohl­be­fin­den sein.


Astrid Frey
Heil­prak­ti­ke­rin
Spie­keoo­ger Str. 12
26810 Wes­t­ov­er­le­din­gen

Tele­fon: 04955 9899844
E‑Mail: info@astridfrey.de

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Con­cor­dia Leer: Hei­di Noor­mann lädt zum per­sön­li­chen Ken­nen­ler­nen ein

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Hei­di Noor­mann und ihr Team freu­en sich auf die Besu­che­rin­nen und Besu­cher in den neu­en Räum­lich­kei­ten des Con­cor­dia Ser­vice-Büros in der Vader­ke­borg 13 in Leer.

Con­cor­dia Ser­vice-Büro Hei­di Noor­mann in Leer: Tag der offe­nen Tür am 7. November

Leer – Ein neu­er Stand­ort, ein neu­er Name und die Gele­gen­heit zum per­sön­li­chen Ken­nen­ler­nen: Seit dem 1. Okto­ber 2026 befin­det sich das Con­cor­dia Ser­vice-Büro Hei­di Noor­mann in der Vader­ke­borg 13 in Leer. Am Sams­tag, 7. Novem­ber, öff­net Hei­di Noor­mann von 11 bis 15 Uhr die Türen und lädt alle Inter­es­sier­ten ein, das Büro, ihr Team und die viel­fäl­ti­gen The­men rund um Ver­si­che­run­gen und Vor­sor­ge kennenzulernen.

Ver­si­che­run­gen und Alters­vor­sor­ge: Wich­ti­ge The­men im Alltag

Wie gut bin ich eigent­lich abge­si­chert? Wel­che Ver­si­che­run­gen sind wirk­lich sinn­voll? Und habe ich bereits aus­rei­chend für das Alter vorgesorgt?

Es sind Fra­gen, die vie­le Men­schen beschäf­ti­gen, im All­tag aber ger­ne auf spä­ter ver­scho­ben wer­den. Dabei lohnt es sich, die eige­ne Situa­ti­on regel­mä­ßig zu über­prü­fen und sich recht­zei­tig über mög­li­che Absi­che­run­gen zu informieren.

Der Tag der offe­nen Tür bie­tet dafür eine gute Gele­gen­heit. Besu­cher kön­nen mit Hei­di Noor­mann und ihrem enga­gier­ten Team in locke­rer Atmo­sphä­re ins Gespräch kom­men, Fra­gen stel­len und sich unver­bind­lich zu ver­schie­de­nen The­men infor­mie­ren. Ob es um den per­sön­li­chen Ver­si­che­rungs­schutz, die Absi­che­rung der Fami­lie oder die finan­zi­el­le Vor­sor­ge für den Ruhe­stand geht – auch Fra­gen, die man schon län­ger vor sich her­schiebt, dür­fen ger­ne mit­ge­bracht werden.

Neue Räum­lich­kei­ten und wei­te­re Aus­stel­ler kennenlernen

Neben dem per­sön­li­chen Aus­tausch rund um Ver­si­che­run­gen und Vor­sor­ge kön­nen die Gäs­te die neu­en Büro­räu­me in der Vader­ke­borg 13 ken­nen­ler­nen. Zusätz­li­che Aus­stel­ler stel­len eben­falls ihre Ange­bo­te vor und sor­gen für wei­te­re inter­es­san­te Einblicke.

Hei­di Noor­mann und ihr Team freu­en sich auf Ihren Besuch. Nut­zen Sie die Gele­gen­heit, unver­bind­lich vor­bei­zu­schau­en, offe­ne Fra­gen anzu­spre­chen und sich in ent­spann­ter Atmo­sphä­re zu informieren.

Ter­min und Veranstaltungsort

  • Was: Tag der offe­nen Tür beim Con­cor­dia Ser­vice-Büro Hei­di Noormann

  • Wann: Sams­tag, 7. Novem­ber 2026, von 11 bis 15 Uhr

  • Wo: Vader­ke­borg 13, 26789 Leer

Alle Inter­es­sier­ten sind herz­lich willkommen.

Die­se Aus­stel­ler, Part­ner und Unter­stüt­zer sind dabei!

Freu­en Sie sich auf eine viel­sei­ti­ge Run­de mit inter­es­san­ten Ange­bo­ten und neu­en Kon­tak­ten. Ler­nen Sie die Aus­stel­ler, Part­ner und Unter­stüt­zer ken­nen, die den Tag der offe­nen Tür im Con­cor­dia Ser­vice-Büro Hei­di Noor­mann mit­ge­stal­ten. Nut­zen Sie die Gele­gen­heit, sich zu infor­mie­ren, Fra­gen zu stel­len und mit­ein­an­der ins Gespräch zu kom­men. Wer­fen Sie einen Blick auf die fol­gen­den Logos und ent­de­cken Sie, wer am 7. Novem­ber in Leer mit dabei ist. Wir freu­en uns auf Ihren Besuch!

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Neu­er nah & gut-Markt in Jhe­rings­fehn eröff­net: 12.000 Arti­kel, 60 Park­plät­ze und vie­le Extras

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Neu­er „nah & gut“-Markt in Jhe­rings­fehn eröff­net: Über 12.000 Arti­kel auf mehr als 750 Quadratmetern

Jhe­rings­fehn. Mit einem moder­nen Markt, einem umfang­rei­chen Sor­ti­ment und ver­schie­de­nen Ser­vice­an­ge­bo­ten ist Timo Mee­uw in Jhe­rings­fehn gestar­tet. Am Don­ners­tag, 22. Okto­ber, hat der neue „nah & gut“-Markt an der Wes­ter­wie­ke 128–130 sei­ne Türen geöff­net. Damit steht den Men­schen vor Ort wie­der eine Ein­kaufs­mög­lich­keit für Lebens­mit­tel und Waren des täg­li­chen Bedarfs direkt im Ort zur Verfügung.

Auf mehr als 750 Qua­drat­me­tern Ver­kaufs­flä­che erwar­tet die Kund­schaft ein Sor­ti­ment von über 12.000 Arti­keln. Bei der Gestal­tung setzt der Markt auf eine Kom­bi­na­ti­on aus dunk­len Rega­len, hel­len Holz­ele­men­ten und Details im Land­haus­stil. Das Kon­zept ver­leiht den Ver­kaufs­räu­men ein eigen­stän­di­ges Erschei­nungs­bild und ver­bin­det moder­ne Markt­ge­stal­tung mit einer länd­lich gepräg­ten Atmosphäre.

Auch das Außen­ge­län­de ist auf die Bedürf­nis­se der Kund­schaft aus­ge­rich­tet. Rund 60 Park­plät­ze ste­hen für den Ein­kauf zur Ver­fü­gung. Hin­zu kom­men zwei E‑Ladesäulen, an denen Elek­tro­fahr­zeu­ge gela­den wer­den können.

Fri­sche Lebens­mit­tel und ein viel­fäl­ti­ges Sortiment

Das Ange­bot umfasst fri­sches Obst und Gemü­se sowie eine gro­ße Aus­wahl an Molkerei‑, Käse- und Wurst­wa­ren. Wel­che Pro­duk­te bei den Men­schen in Jhe­rings­fehn beson­ders gefragt sind, wird sich im lau­fen­den Betrieb zei­gen. Das Sor­ti­ment soll sich an den Wün­schen und Bedürf­nis­sen der Kund­schaft ori­en­tie­ren und bei Bedarf ent­spre­chend wei­ter­ent­wi­ckelt werden.

Direkt im Ein­gangs­be­reich befin­det sich der Back­shop von Bäcker Buch­holz. Dort gibt es neben fri­schen Back­wa­ren auch Kaf­fee und Kalt­ge­trän­ke. Ergän­zend dazu hält der Markt ein Selbst­be­die­nungs­an­ge­bot mit Back­wa­ren bereit.

So lässt sich der Ein­kauf mit einem kur­zen Stopp für Kaf­fee oder etwas Gebäck verbinden.

Unter­stüt­zung bei Fei­ern und Veranstaltungen

Über den all­täg­li­chen Ein­kauf hin­aus bie­tet der neue Markt zusätz­li­che Leis­tun­gen für pri­va­te Fei­ern und Ver­an­stal­tun­gen. Wer bei­spiels­wei­se eine Fami­li­en­fei­er, ein Ver­eins­fest oder eine ande­re Ver­an­stal­tung plant, kann ver­schie­de­ne Ange­bo­te rund um die Geträn­ke­ver­sor­gung nutzen.

„Wer eine Fei­er plant, kann bei uns ein Rund­um-sorg­los-Paket bekom­men. Wir bie­ten Geträn­ke auf Kom­mis­si­on. Außer­dem kann man sich einen Kühl­an­hän­ger, eine Zapf­an­la­ge, Bier­glä­ser und Bier­zelt­gar­ni­tu­ren aus­lei­hen“, erklärt Inha­ber Timo Meeuw.

Damit rich­tet sich das Ange­bot auch an Men­schen, die für eine Fei­er grö­ße­re Men­gen an Geträn­ken benö­ti­gen oder pas­sen­de Aus­stat­tung aus­lei­hen möchten.

 

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Unter­schied­li­che Kas­sen­lö­sun­gen für einen fle­xi­blen Einkauf

Auch bei der Bezah­lung setzt der „nah & gut“-Markt auf ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten. Neben einer klas­si­schen Kas­se gibt es eine Self-Scan­ning-Kas­se. Mit einem Hand­scan­ner kön­nen Kun­den ihre Waren bereits wäh­rend des Ein­kaufs erfas­sen. An der Kas­se wird anschlie­ßend der Gesamt­be­trag ausgelesen.

Zusätz­lich steht eine Hybrid­kas­se zur Ver­fü­gung. Sie kann je nach Bedarf als her­kömm­li­che Kas­se mit Roll­band oder als Selbst­be­die­nungs­kas­se mit zwei Plät­zen genutzt wer­den. Damit lässt sich das Kas­sen­sys­tem fle­xi­bel an die jewei­li­ge Situa­ti­on anpassen.

Elek­tro­ni­sche Preis­schil­der ermög­li­chen dar­über hin­aus eine zen­tra­le Steue­rung der Preis­an­ga­ben an den Regalen.

Zum wei­te­ren Ser­vice­an­ge­bot gehö­ren eine Lot­to-Annah­me­stel­le und ein Leer­gut­au­to­mat. Der Markt ver­bin­det damit die klas­si­sche Nah­ver­sor­gung mit zusätz­li­chen Dienst­leis­tun­gen und unter­schied­li­chen Mög­lich­kei­ten, den Ein­kauf zu gestalten.

20 Mit­ar­bei­ten­de und zwei Auszubildende

Hin­ter dem neu­en Markt steht ein Team aus 20 Mit­ar­bei­ten­den und zwei Aus­zu­bil­den­den. Die Lei­tung über­nimmt Gun­nar Lüür­sen. Die Beschäf­tig­ten wur­den bezie­hungs­wei­se wer­den umfas­send auf ihre jewei­li­gen Auf­ga­ben vor­be­rei­tet, damit die Abläu­fe im Markt gut orga­ni­siert sind.

Für Timo Mee­uw ist der Stand­ort in Jhe­rings­fehn ein wei­te­rer Schritt im Lebens­mit­tel­ein­zel­han­del. Bereits seit 2022 betreibt er einen Ede­ka-Markt in Emden. Mit der Neu­eröff­nung erwei­tert er sei­ne unter­neh­me­ri­sche Tätig­keit um einen wei­te­ren Standort.

Ein neu­es Ange­bot für Jheringsfehn

Mit dem neu­en „nah & gut“-Markt erhält Jhe­rings­fehn eine Ein­kaufs­mög­lich­keit mit einem brei­ten Lebens­mit­tel­sor­ti­ment, zahl­rei­chen Park­plät­zen und ergän­zen­den Ser­vice­leis­tun­gen. Neben dem täg­li­chen Ein­kauf gehö­ren dazu auch der Back­shop, die Lot­to-Annah­me­stel­le und die Ange­bo­te für pri­va­te Feiern.

Wie sich das Sor­ti­ment im All­tag bewährt und wel­che Pro­duk­te beson­ders gefragt sind, wird sich in den kom­men­den Wochen zei­gen. Das Ziel von Timo Mee­uw ist es, das Ange­bot an den Bedürf­nis­sen der Men­schen vor Ort aus­zu­rich­ten und die Nah­ver­sor­gung in Jhe­rings­fehn zu stärken.

Foto: Lese­r­ECHO

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