Anzeige
Im Liegen geht’s! Herbert Knebel mit Ozzy Ostermann im Theater an der Blinke
Am Samstag, 17. November gastiert Herbert Knebel, der schlagfertige Frührentner aus dem Ruhrgebiet, mit seinem Soloprogramm „Im Liegen geht’s!“ in Leer im Theater an der Blinke.
Aber der Mann mit dem Kassengestell kommt nicht allein. An seiner Seite ist bei allen Soloprogrammen der Gitarrist Ozzy Ostermann vom „Affentheater“, der mit seinen musikalischen Zwischenspielen in der Show für die nötige Harmonie zwischen den Wortbeiträgen sorgt.
Was nur wenige Insider wissen: Ozzy Ostermann alias Georg Göbel-Jakobi ist ein Sohn der Stadt Leer! Grund genug für das LESERECHO ein Gespräch mit dem Ausnahmegitarristen zu führen und ihn zu seiner Jugend in Leer, seiner Karriere mit „Herbert Knebels Affentheater“ und seinen
Zukunftsplänen zu befragen.
LE: Hallo Ozzy, Du bist tatsächlich ein gebürtiger Leerer?
Ozzy: Nicht nur das, ich habe auch meine gesamte Kindheit und Jugend in Leer verbracht.
LE: Erzähl doch mal!
Ozzy: Ich wurde 1962 im Kreiskrankenhaus in Leer geboren. Nachdem ich die ersten Kindheitsjahre unfallfrei und ohne Vorstrafen hinter mich gebracht hatte, haben mich meine Eltern auf das OboEmmius-Gymnasium geschickt. Da habe ich 1980 auch mein Abitur gebaut.
LE: Und danach ging es auf die Bretter, die die Welt bedeuten…
Ozzy: Nee, dann kam der Zivildienst. 18 Monate musste man damals noch ableisten. In meinem Fall war das Sitztransporte in einem knallorangenem Mercedes D200 der AOK. Das war teilweise sogar ganz abenteuerlich. Ich hab mal eine Abkürzung über ein paar Wirtschaftswege genommen und war eigentlich ganz gemütlich unterwegs. Leider hatte ich nicht bemerkt, dass jemand kurz zuvor dort Gülle gefahren und in einer scharfen
Kurve einen Teil seiner Ladung über die Straße verteilt hatte. Ich bin dann ganz sachte in den Graben gerutscht. Der Bauer kam dann und hat mich mit seinem Trecker wieder rausgezogen. Und was soll ich sagen? Der Diesel ist wieder angesprungen und ich konnte zurück zur Zentrale. Das waren noch solide Autos!
LE: Aber in der Zeit hast Du sicherlich schon Musik gemacht, oder?
Ozzy: Klar! Ich habe in Leer mit diversen Blues- und Jazzrock-Combos geprobt und die Clubs der Umgegend unsicher gemacht. Da sprang immer wieder mal ein Auftritt für uns raus. Meistens für ein paar Bier. Aller Anfang ist halt schwer.
LE: Wie wir heute wissen, waren das Deine ersten Gehversuche in der Showbranche. Du lebst nun seit vielen Jahren mit Deiner Familie in Duisburg. Wie hat es Dich dahin verschlagen und wie ging es
damals musikalisch weiter?
Ozzy: Ich bin 1983 erst einmal nach Köln gezogen und habe dort ein paar Semester Medizin studiert
und parallel jede Menge Musik gemacht. Wie sich herausstellte, ein etwas zu ansruchvolles Programm. Letzten Endes hat dann die Musik gewonnen! Ich habe mich dann irgendwann ganz auf die Musik konzentriert, bin nach Duisburg gewechselt und habe dort sehr bald meine Frau, die allerdings aus Bonn stammt, kennengelernt. Mir gefiel die Mentalität der Menschen im Ruhrgebiet auf Anhieb sehr gut. Als Exil-Ostfriese hab ich mich direkt sehr wohl gefühlt und bin sehr gern geblieben.
LE: Und wie bist Du dann bei „Herbert Knebels Affentheater“ gelandet?
Ozzy: Wie so oft im Leben spielt der Zufall eine Rolle. Das „Affentheater“ suchte einen Gitarristen mit komischem Talent und ein Freund gab den entscheidenden Tipp. Wer das „Affentheater“ einmal live auf der Bühne erlebt hat, der weiß, dass die Typen nicht nur lustig sind, sondern dass es auch eine richtig geile Band ist! Da habe ich nicht lange überlegt und zugegriffen! Jetzt bin ich seit 26 Jahren mit den Jungens unterwegs.
LE: Freust Du Dich auf Deine alte Heimatstadt, wenn Du mit Herbert Knebel im November im Theater an der Blinke gastierst?
Ozzy: Was für eine Frage! Natürlich hüpft mein kleines Herz, wenn ich auf unserem Tourneeplan ’Leer’ erblicke. Mit dem „Affentheater“ waren wir ja schon öfter da, aber mit Uwe Lyko alias Herbert Knebels Soloprogramm ist es das erste Mal. Ich freue mich natürlich auch besonders darauf, meine
Schwestern wiederzusehen, die ja nach wie vor in Ostfriesland beheimatet sind.
LE: Worauf können wir uns denn an dem Abend im Theater an der Blinke freuen?
Ozzy: Der thematische Bogen spannt sich von Verhütung bis Vergesslichkeit. Von der Samenspende bis zur Erwachsenentaufe und zu guter Letzt bringt ein kaputter Föhn den guten Herbert komplett aus der Fassung. Es ist also alles dabei, was das Leben so bietet. Der ganz normale Alltagswahnsinn von
Herbert Knebel und seiner Frau Guste. Das alles wohl verziert mit schönen Melodeien aus meiner Zimmerharfe.
LE: Abschließende Frage an Dich: was treibst Du, wenn Du nicht mit dem „Affentheater“ oder Uwe Lyko/Herbert Knebel auf der Bühne stehst? Was sind Deine Pläne für die Zukunft?
Ozzy: Also langfristig hoffe ich, dass wir gesund bleiben und so lange gemeinsam auf der Bühne stehen, wie wir die Instrumente festhalten können und uns die Leute sehen wollen. Aber ich habe daneben auch ein eigenes Soloprogramm mit dem ich regelmässig auf Tour bin. Zusammen mit zwei hochtalentierten Mitmusikern spiele ich eigene Songs und bekannte Stücke von Kollegen. Dazu wird auch die eine oder andere Anekdote dargeboten. Für 2020 plant mein Management eine kleine Tour durch Niedersachsen und ich würde mich freuen, wenn dann auch
wieder ’Leer’ auf meinem Tourplan auftaucht!
LE: Vielen Dank für das Gespräch!
Anzeige:
Der Leserecho Verlag verlost 3 x 2 Tickets für #HerbertKnebel, „Im Liegen geht‘s!“
Hier geht es zum Gewinnspiel:
Link: Facebook-Gewinnspielzeit
Das Gewinnspiel endet am 10.11.2019 um 20.00 Uhr. Danach werden die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt und über ein PN ( Facebook ) benachrichtigt. Sie haben kein Facebook-Profil? Dann schicken Sie eine Mail an: info@leserecho.de
Anzeige:
Anzeige
Facebookseite Stadt und Landkreis Leer
Ob Stadt oder Landkreis Leer – die Evenburg ist das Symbol unserer Heimat. Auf der Facebookseite „Wir Leeraner“ informieren wir regelmäßig über alles Wissenswerte rund um das Wahrzeichen der Stadt und des Landkreises Leer. Foto: Ingo Tonsor @LeserECHO-Verlag
Facebookseite Stadt und Landkreis Leer: Ihr Reichweiten-Booster für die Facebookseite Leer und ganz Ostfriesland
Facebookseite Leer: Maximale Reichweite für Ostfriesland und das Emsland
In der heutigen digitalen Ära ist eine starke Online-Präsenz für Unternehmen unverzichtbar. Wer in der Region erfolgreich sein möchte, kommt an einer reichweitenstarken Facebookseite für die Stadt und den Landkreis Leer nicht vorbei. Besonders in der Region Ostfriesland, dem Emsland und den benachbarten Grenzregionen – einem Einzugsgebiet mit rund 1.000.000 Einwohnern – bietet Facebook-Marketing einzigartige Möglichkeiten, Kunden direkt und persönlich zu erreichen.
Warum eine Facebookseite in Leer und Umgebung so effektiv ist
Die Kombination aus regionaler Verbundenheit und digitaler Präzision macht Social Media hier besonders wertvoll. Durch die Vernetzung mit dem LeserECHO-Portal profitieren Werbepartner von einer crossmedialen Strategie, die Online-News mit sozialen Interaktionen verbindet.
1. Spitzen-Reichweite durch „Wir Leeraner“
Ein herausragendes Beispiel für eine erfolgreiche Facebookseite in Leer ist die Seite „Wir Leeraner“ vom LeserECHO-Verlag. Mit über 39.750 Followern bietet sie Unternehmen eine enorme Plattform. Die nackten Zahlen (laut Meta Insights) sprechen für sich:
-
8,1 Mio. Aufrufe und über 575.704 Interaktionen (Stand 01.11.2025, Zeitraum 28 Tage).
-
8.021.889 Aufrufe im Zeitraum vom 20. Dezember 2025 bis zum 16. Januar 2026.
Diese Daten belegen, dass eine Facebookseite für Stadt und Landkreis Leer nicht nur lokale Informationen liefert, sondern eine aktive und engagierte Community bewegt.
2. Gezielte Zielgruppendefinition ohne Streuverluste
Mit Facebook-Marketing lassen sich Anzeigen exakt auf die Bewohner der Region zuschneiden. Ob Alter, Interessen oder Wohnort – Sie erreichen genau die Menschen, für die Ihre Produkte und Dienstleistungen relevant sind. Auf der Seite „Wir Leeraner“ erreichen Sie beispielsweise eine Zielgruppe, die zu 60,10 % aus Frauen und 39,90 % aus Männern besteht – ideal für lokale Einzelhändler, Dienstleister und Veranstalter.


Der Julianenpark in der Stadt Leer ist das Highlight für Sport und Freizeit im Landkreis Leer. Ob Veranstaltungen oder die beliebte eingezäunte Hundewiese – aktuelle News finden Sie barrierefrei auf der Facebookseite „Wir Leeraner“ und im LeserECHO-Portal. Keine Paywall, immer aktuell!
Crossmediale Vorteile: Online-Zeitung ohne Bezahlschranke
Ein entscheidender Vorteil des LeserECHO-Verlags ist die enge Verknüpfung der Facebookseite Leer mit dem eigenen Online-Portal. Während viele Medienhäuser auf Paywalls setzen, verfolgt LeserECHO einen barrierefreien Ansatz:
-
Keine Abo-Kosten: Alle Artikel sind für jeden frei zugänglich.
-
Keine Paywall: Informationen erreichen die gesamte Bevölkerung, unabhängig vom Einkommen.
-
Hohe Sichtbarkeit: Beiträge aus dem Portal werden direkt auf den Facebookseiten und in regionalen Gruppen geteilt, was die Reichweite massiv steigert.
Kosteneffizienz und Transparenz
Regionales Online-Marketing bietet volle Budgetkontrolle. Durch Echtzeit-Performance-Tracking sehen Sie jederzeit, wie viele Menschen Ihre Anzeige gesehen haben und wie hoch die Interaktionsrate ist. Dies ermöglicht eine dynamische Optimierung Ihrer Kampagnen, um das beste Ergebnis für Ihr Budget in Ostfriesland und dem Emsland zu erzielen.
Fazit: Ihre Präsenz in der Region stärken
Ob durch redaktionelle Beiträge, klassische Bildanzeigen oder Video-Content – die Nutzung einer etablierten Facebookseite in der Stadt und dem Landkreis Leer ist der Schlüssel zur lokalen Markenbekanntheit. Durch die Kombination aus der reichweitenstarken Social-Media-Präsenz und der monatlich erscheinenden Printzeitung des LeserECHO-Verlags entsteht eine Werbewirkung, die alle Generationen in der Region erreicht.
Kontakt für Buchungen & Mediadaten: LeserECHO-Verlag E‑Mail: info@leserecho.de WhatsApp: 0160 9339 4636 Web: LeserECHO.de

Anzeige
Vital in den Frühling starten: Körper entgiften mit Basenfasten und ganzheitlicher Therapie
Heilpraktikerin Astrid Frey begleitet Sie mit frischem Obst und Gemüse sowie einem individuellen Basenfasten-Programm bei Ihrem persönlichen Frühjahrsputz von innen.
Frühlingserwachen für Körper und Seele: Zeit für den inneren Hausputz
Endlich ist er da – der Frühling! Die Tage werden spürbar länger, die Sonne lässt sich öfter blicken und die schweren Wintermäntel wandern ganz nach hinten in den Schrank. Es ist ein befreiendes Gefühl, wieder in leichtere Stoffe zu schlüpfen und die ersten warmen Sonnenstrahlen bewusst auf der Haut zu spüren.
Doch mit der leichteren Kleidung wächst bei vielen auch das Bewusstsein für die Spuren, die die gemütliche Winterzeit hinterlassen hat. Die „Schutzschicht“, die uns treu durch die kalten Monate begleitet hat, darf nun Stück für Stück weichen. Auch wenn es uns manchmal noch schwerfällt, die trägen Gewohnheiten des Winters hinter uns zu lassen: Jetzt ist der ideale Moment für einen Frühjahrsputz von innen.
Um den Körper sanft auf den „Frühlingsmodus“ umzustellen, haben sich vier Wege besonders bewährt:
1. Basenfasten: Genussvoll entlasten
Beim Basenfasten durchbrechen wir ungesunde Ernährungsmuster und schenken dem Körper eine wertvolle Erholungsphase. Es ist eine besonders sanfte Form des Fastens, bei der man nicht hungert, sondern den Fokus auf Lebensmittel legt, die der Körper basisch verstoffwechselt. Ziel ist es, das Säure-Basen-Gleichgewicht wiederherzustellen und eine Übersäuerung – oft verursacht durch Stress, Kaffee, Zucker oder Fleisch – auszugleichen.
-
Was auf den Teller kommt: Genießen Sie ausschließlich basenbildende Lebensmittel wie frisches Gemüse, reifes Obst, aromatische Kräuter, vitale Keimlinge und hochwertige Pilze.
-
Was wir weglassen: Für einen Zeitraum von meist ein bis zwei Wochen meiden wir konsequent Säurebildner wie Fleisch, Milchprodukte, Getreide (Brot, Pasta), Zucker, Kaffee und Alkohol.
-
Der Effekt: Dieser „kulinarische Frühjahrsputz“ entlastet den Stoffwechsel, regt die Entgiftung an und hilft dabei, überschüssiges Wasser und Schlacken auszuschwemmen. Sie gewinnen neue Energie, ohne den Körper durch radikalen Verzicht zu schwächen.
2. Fußreflexzonenmassage: Der Kick für den Stoffwechsel
Über die gezielte Massage der Reflexzonen an den Füßen setzen wir direkte Impulse für die Entgiftungsorgane. Leber, Gallenblase, Darm und Nieren werden angeregt, ihre Arbeit effizienter aufzunehmen – ein wahrer Frischekick für Ihren gesamten Stoffwechsel.
3. Kohnetherapie: Reinigung durch Komplexmittel
Um den Reinigungsprozess zu vollenden, nutzen wir die Kraft der Komplexmittel. Diese unterstützen die Leber, die Gallenblase sowie den Darm und die Nieren gezielt bei ihrer wichtigen Ausscheidungs- und Entgiftungsfunktion. So wird der Körper dabei unterstützt, Altes loszulassen.
4. Kinesiologische Unterstützung: Ihr individueller Fahrplan
Jeder Körper ist einzigartig. Mittels kinesiologischer Austestung finden wir Antworten auf die entscheidenden Fragen für Ihren persönlichen Erfolg:
-
Wann ist der optimale Zeitpunkt für Ihren Start?
-
Welche basischen Lebensmittel unterstützen Ihr Vorhaben ganz individuell?
-
Wie viele Wochen benötigt Ihr Körper für diesen inneren Hausputz?
-
Bedarf es in dieser Zeit noch weiterer, spezifischer Unterstützung?
Was wir gemeinsam erreichen
Durch die Kombination aus bewusster Ernährung, manueller Therapie und der gezielten Bindung von Giftstoffen erzielen wir einen effektiven „Reset“ für Ihr System:
-
Pfunde purzeln lassen: Wir verabschieden uns auf natürliche Weise vom Winterspeck.
-
Tiefe Reinigung: Ihr Körper wird von innen heraus geklärt.
-
Strahlendes Wohlbefinden: Ein entlasteter Körper schenkt Ihnen mehr Energie, bessere Laune und ein frischeres Hautbild.
Nutzen wir die aufstrebende Frühlingsenergie, um mit Leichtigkeit und Vitalität in die warme Jahreszeit zu starten! Ich begleite Sie bei Ihrem persönlichen Frühjahrsputz mit einem individuellen Programm und köstlichen Rezepten für basische Gerichte.
Kontakt & weitere Informationen:
Heilpraktikerin Astrid Frey Spiekerooger Str. 12 26810 Westoverledingen
Tel.: 04955 9899844 Mail: info@astridfrey.de
Anzeige
Nordic-Walking im Julianenpark – Bewegung, Natur und neue Kontakte
Der Julianenpark in Leer ist eine echte grüne Oase und bietet den idealen Rahmen für alle, die Sport an der frischen Luft lieben. Astrid Frey, Heilpraktikerin aus Ihrhove, lädt wöchentlich zum kostenlosen Nordic-Walking-Treff ein.
Hier stehen der Spaß an der Gemeinschaft und die Gesundheit im Vordergrund – egal ob für Anfänger oder Fortgeschrittene.
Das Wichtigste auf einen Blick:
✅ Wann? Jeden Mittwoch um 14:00 Uhr
✅ Wo? Treffpunkt ist der Parkplatz bei Burger King in Leer
✅ Wer? Jeder ist willkommen! Auch eine Teilnahme ohne Stöcke ist problemlos möglich.
✅ Kosten? Das Angebot ist komplett kostenfrei.
Ziel der Gruppe ist es, gemeinsam die richtige Technik zu erlernen, die Fitness zu fördern und dabei unkompliziert neue Kontakte zu knüpfen. Ein Einstieg in die seit Oktober 2025 bestehende Gruppe ist jederzeit und ohne Vorbedingungen möglich.
Kontakt für Informationen & Anmeldung: Naturheilpraxis Astrid Frey Spiekerooger Str. 12, 26810 Westoverledingen 📞 04955/9899844 oder 0152 5183 8740 📧 info@astridfrey.de
Nutzt das milde Frühlingswetter, atmet tief durch und bewegt euch gemeinsam mit Gleichgesinnten durch das Grüne!

Starten Sie mit neuer Leichtigkeit in die warme Jahreszeit! Um Ihren Körper nach den Wintermonaten sanft zu regenerieren und Ihre Vitalität zu steigern, bietet Ihnen die Naturheilpraxis Astrid Frey ein ganzheitliches Programm für Ihren inneren Frühjahrsputz an. Basierend auf bewährten naturheilkundlichen Methoden unterstützen wir Sie dabei, Ballast abzuwerfen und Ihr Wohlbefinden nachhaltig zu stärken.
Unsere Schwerpunkte für Ihre Gesundheit:
-
Basenfasten
-
Fußreflexzonenmassage
-
Kinesiologische Unterstützung
-
Kohnetherapie
-
Stoffwechsel-Reset
-
Säure-Basen-Ausgleich
-
Ganzheitliche Entgiftung
-
Individuelle Ernährungsbegleitung
Anzeige
Strategische Resilienz und Mitarbeiterfürsorge als Renditefaktor bei Jüchter
Starke Partnerinnen für ein gesundes Team: Unternehmerin Laura Jüchter (links) und Versicherungsexpertin Heidi Noormann von der Allianz vor dem Firmenschild in Leer. Gemeinsam demonstrieren sie, wie ein maßgeschneidertes Gesundheitskonzept den Betrieb wirtschaftlich stärkt und gleichzeitig ein klares Zeichen der Wertschätzung an die Belegschaft sendet.
Strategische Resilienz: Wenn Mitarbeiterfürsorge zur Rendite wird
LEER. Die Arbeit im modernen Handwerk und in der Sanierungsplanung ist anspruchsvoll – sie erfordert Präzision, körperlichen Einsatz und ein hohes Maß an Problemlösungskompetenz. Laura Jüchter weiß, dass ihr Team täglich vor großen Herausforderungen steht. Um diesen Einsatz gebührend zu honorieren und einen Ausgleich zu den Belastungen des Alltags zu schaffen, setzt die Inhaberin auf ein ganzheitliches Fürsorgepaket: Von der betrieblichen Krankenversicherung bis hin zu maßgeschneiderten Altersvorsorge- und Gesundheitskonzepten wird hier aktiv in die Menschen hinter dem Erfolg investiert.
Expertisen bündeln für den Unternehmenserfolg
„In den aktuell wirtschaftlich schwierigen Rahmenbedingungen ist es für uns als Mittelständler entscheidend, die richtigen Weichen zu stellen“, erklärt Laura Jüchter in ihren neuen Ausstellungsräumen. Zwischen hochwertigen Designbädern und innovativen Sanierungskonzepten betont sie die Bedeutung externer Expertise. „Ich bin sehr dankbar, mit Heidi Noormann eine Expertin gefunden zu haben, die für unseren Betrieb absolut maßgeschneiderte Produkte entwickelt hat. Durch die Nutzung steuerlicher Vorteile ist dieses Paket für uns als Arbeitgeber hervorragend zu stemmen.“
Heidi Noormann, Leiterin der Allianz Vertretung in Leer, begleitet diesen Prozess engmaschig. Für sie ist klar, dass soziale Verantwortung und betriebswirtschaftliches Kalkül Hand in Hand gehen. „Viele Unternehmen unterschätzen die Rendite, die in einer gesunden Belegschaft steckt“, so Noormann. „Wenn wir bei 50 Mitarbeitern die Krankentage durch gezielte Vorsorge um nur zwei Tage pro Kopf reduzieren, spart das Unternehmen rund 20.000 Euro im Jahr. Dieser Mehrwert kommt dem Betrieb auf vielfache Weise zurück.“
Das „Mitarbeiter-Mehrwert-Konzept “: Ein klares Signal gegen den Fachkräftemangel
Dass diese Wertschätzung Früchte trägt, zeigt die Personalsituation: Während viele Betriebe händringend suchen, ist die Fluktuation bei Jüchter minimal. „Wir sind als Arbeitgeber attraktiv, weil wir Leistungen bieten, die im Privatleben der Mitarbeiter eine echte finanzielle und gesundheitliche Entlastung bedeuten“, so die Unternehmerin.
Das gemeinsam mit Heidi Noormann entwickelte Paket schließt die Lücken der gesetzlichen Kassen und bietet dem Team handfeste Vorteile:
-
Ganzheitliche Gesundheit: Direkter Zugang zu Chiropraktik, Osteopathie, Physiotherapie und Ergotherapie, um körperliche Belastungen sofort abzufangen. Auch Heilpraktikerleistungen sind inkludiert.
-
Scharfer Blick: Finanzielle Unterstützung für Brillen, Kontaktlinsen und sogar operative Eingriffe zur Sehschärfenkorrektur.
-
Zahngesundheit auf Premiumniveau: Von der professionellen Zahnreinigung bis hin zu hochwertigem Zahnersatz und Implantaten.
-
Maximale Flexibilität: Das Herzstück ist ein jährliches Budget von bis zu 1.500 Euro, das jeder Mitarbeiter individuell nach Bedarf abrufen kann – inklusive integriertem Krankenhaustagegeld.
Ein Plädoyer für den Mut zur Beratung
Für Heidi Noormann ist die Partnerschaft mit Laura Jüchter ein Vorbild für die Region. Gerade in wirtschaftlich volatilen Zeiten sei es wichtig, ungenutzte Potenziale zu identifizieren. „Viele Unternehmen wissen gar nicht, wie flexibel und steuerlich effizient betriebliche Vorsorgesysteme heute gestaltbar sind“, erklärt die Expertin. Sie bietet daher kostenlose Erstberatungen an, um für Betriebe – vom Kleinstunternehmen bis zum Mittelständler – individuelle Konzepte zu entwickeln.
Am Ende des Besuchs wird deutlich: Motivierte und gesunde Mitarbeiter sind im Handwerk das A und O. Das spüren auch die Kunden, deren Feedback durchweg positiv ausfällt, wenn engagierte Fachkräfte vor Ort die Projekte realisieren. Ob es um zukunftsweisende Badlösungen oder die soziale Absicherung des eigenen Teams geht – Laura Jüchter und Heidi Noormann zeigen gemeinsam, wie aus gelebter Fürsorge ein messbarer wirtschaftlicher Vorteil und ein Fundament für langfristige Stabilität wird.
Kontakt für Unternehmer: Allianz Vertretung Heidi Noormann Blinke 32, 26789 Leer Telefon: 0491 99239152 | E‑Mail: heidi.noormann@allianz.de
Mitarbeiter finden und binden: Ihre bKV-Strategie in der Region Nordwest!
Gesunde Mitarbeiter sind das Fundament Ihres Erfolgs. Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten ist die betriebliche Krankenversicherung (bKV) mehr als nur ein Benefit – sie ist eine Investition, die sich durch sinkende Krankentage und eine loyale Belegschaft direkt auszahlt.

Expertin für den Mittelstand:
Heidi Noormann, Leiterin der Allianz Vertretung in Leer, berät Unternehmen strategisch zur betrieblichen Krankenversicherung. Ihr Fokus liegt auf maßgeschneiderten Konzepten, die durch steuerliche Vorteile und reduzierte Krankentage einen echten wirtschaftlichen Mehrwert schaffen – eine Win-win-Situation für Arbeitgeber und Belegschaft.
Wie das in der Praxis funktioniert, zeigt das Beispiel von Laura Jüchter in Leer. Gemeinsam haben wir ein Vorsorgekonzept entwickelt, das exakt auf die Bedürfnisse ihres Handwerksbetriebs zugeschnitten ist:
-
1.500 € Gesundheitsbudget: Flexibel nutzbar für Zahnbehandlungen, Sehhilfen und mehr.
-
Privatpatienten-Status: Schneller Zugang zu Fachärzten und Vorsorgeuntersuchungen.
-
Ganzheitliche Heilung: Abdeckung von Osteopathie, Physiotherapie und Heilpraktikern.
-
Steuerliche Vorteile: Für Sie als Arbeitgeber dank staatlicher Förderung kosteneffizient umsetzbar.
Machen statt nur Planen: Einsparungen durch reduzierte Ausfallzeiten können die bKV oft vollständig refinanzieren. Ein echtes Win-Win-Szenario für Sie und Ihr Team.
Lassen Sie uns gemeinsam prüfen, wie wir Ihren Betrieb „fit“ für die Zukunft machen. Ich lade Sie herzlich zu einer kostenlosen Erstberatung ein.
Allianz Vertretung Heidi Noormann Blinke 32 | 26789 Leer Telefon: 0491 99239152 E‑Mail: heidi.noormann@allianz.de
Jetzt unverbindlich beraten lassen und Fachkräfte langfristig sichern!
Anzeige
























