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Kei­ne erhöh­ten Ben­zol- und Queck­sil­ber­be­las­tun­gen für Bevöl­ke­rung in der Nähe von Erdgasförderanlagen

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Stu­die ergibt kei­ne erhöh­ten Ben­zol- und Queck­sil­ber­be­las­tun­gen für Bevöl­ke­rung in der Nähe von Erdgasförderanlagen 

In einer vom Nie­der­säch­si­schen Sozi­al­mi­nis­te­ri­um in Auf­trag gege­be­nen Stu­die ist unter­sucht wor­den, ob bzw. wie stark die in der Nähe von Erd­gas-För­der­an­la­gen woh­nen­den Men­schen Schad­stof­fen aus­ge­setzt sind. Ins­be­son­de­re die Bevöl­ke­rung im Land­kreis Roten­burg (Wüm­me) ist bezüg­lich mög­li­cher gesund­heit­li­cher Aus­wir­kun­gen besorgt, nach­dem für die Jah­re 2014 und 2015 eine erhöh­te Zahl häma­to­lo­gi­scher Krebs­er­kran­kun­gen bei Män­nern fest­ge­stellt wor­den war. Die heu­te Ver­bän­den und Initia­ti­ven vor­ge­stell­te Stu­die hat kei­ne erhöh­ten Ben­zol- und Queck­sil­ber­be­las­tun­gen für die Bevöl­ke­rung in der Nähe von Erd­gas­för­der­an­la­gen ergeben.

Somit lie­gen erfreu­li­cher­wei­se für zwei Sub­stan­zen, die in der Dis­kus­si­on um mög­li­che gesund­heit­li­che Aus­wir­kun­gen der Erd­gas­för­de­rung ste­hen, kei­ne Hin­wei­se auf eine aktu­el­le Belas­tung der Wohn­be­völ­ke­rung vor. Eine Aus­sa­ge zur Belas­tungs­si­tua­ti­on vor vie­len Jah­ren, in denen spä­te­re Krebs­er­kran­kun­gen aus­ge­löst wor­den sein könn­ten, lässt die­se Stu­die indes nicht zu ─ zu die­ser Fra­ge hat das Sozi­al­mi­nis­te­ri­um eine wei­te­re Stu­die erstel­len las­sen (s.u.).

Sozi­al- und Gesund­heits­mi­nis­te­rin Caro­la Rei­mann erklärt anläss­lich der heu­ti­gen Vor­stel­lung der Stu­die: „Den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern, die mit Ihrer Bereit­schaft zur Teil­nah­me die Durch­füh­rung der Stu­die über­haupt erst ermög­licht haben, gilt mein beson­de­rer Dank! Es ist ver­ständ­lich, dass sich vie­le Men­schen ange­sichts eines erhöh­ten Auf­tre­tens bestimm­ter Krebs­ar­ten Sor­gen machen. Ich bin erleich­tert, dass die Anwoh­ne­rin­nen und Anwoh­ner laut Stu­die aktu­ell kei­ner Ben­zol- und Queck­sil­ber­be­las­tung aus der Erd­gas­in­dus­trie aus­ge­setzt sind. Auch wenn nun zwei von uns in Auf­trag gege­be­ne Stu­di­en kei­ne kon­kre­ten Hin­wei­se auf krebs­aus­lö­sen­de Fak­to­ren erge­ben haben, so müs­sen wir den Gesund­heits­schutz im Umfeld die­ser indus­tri­el­len Anla­gen wei­ter inten­siv im Blick haben.“

Die­je­ni­gen Stu­di­en­teil­neh­me­rin­nen und ‑teil­neh­mer, die ange­ge­ben hat­ten, dass sie ihre per­sön­li­chen Unter­su­chungs­er­geb­nis­se erfah­ren möch­ten, wer­den die­se in Kür­ze schrift­lich erhalten.

Erläu­te­rung der Studie:

 

Die „Human-Bio­mo­ni­to­ring-Stu­die“ (HBM-Stu­die) hat das Insti­tut der Poli­kli­nik für Arbeits‑, Sozi­al- und Umwelt­me­di­zin der Fried­rich-Alex­an­der-Uni­ver­si­tät Erlan­gen-Nürn­berg durch­ge­führt. Die­ses hat unter­sucht, ob bzw. in wel­chem Umfang Anwoh­ne­rin­nen und Anwoh­ner in unmit­tel­ba­rer wohn­li­cher Nähe zu Anla­gen der Erd­gas­för­de­rung einer ver­stärk­ten Ben­zol- und Queck­sil­ber­be­las­tung aus­ge­setzt sind. Die­se bei­den toxi­schen Stof­fe fal­len typi­scher­wei­se bei der Erd­gas­för­de­rung an und kön­nen somit als Indi­ka­to­ren für die Umge­bungs­be­las­tun­gen durch die Erd­gas­för­de­rung ange­se­hen werden.

Zur Bewer­tung der Belas­tungs­si­tua­ti­on wur­den inner­halb des Land­krei­ses Roten­burg (Wüm­me) zwei Grup­pen ver­gli­chen: Die soge­nann­te Unter­su­chungs­grup­pe, die in der Nähe von Erd­gas­för­der­an­la­gen ange­sie­delt war, setz­te sich mehr­heit­lich zusam­men aus voll­jäh­ri­gen Bür­ge­rin­nen und Bür­gern der Samt­ge­mein­de Bothel. Hier­bei wur­den die zwei Unter­grup­pen „Nicht­rau­cher in Nicht­rau­cher-Haus­hal­ten“ (65 Per­so­nen) und „akti­ve Rau­cher“ (36 Per­so­nen) getrennt betrach­tet. Für die zwei­te Grup­pe, die Kon­troll­grup­pe, wur­den Pro­ban­den rekru­tiert, die im Nor­den des Land­krei­ses Roten­burg (Wüm­me) und somit abseits von Erd­gas­för­der­an­la­gen woh­nen. Hier­bei wur­den aus­schließ­lich Nicht­rau­cher in Nicht­rau­cher-Haus­hal­ten aus­ge­wählt (78 Personen).

Im Som­mer und im Herbst 2018 wur­den Urin­pro­ben der Stu­di­en­teil­neh­me­rin­nen und
‑teil­neh­mer sowie Luft­pro­ben im Innen­raum sowie in der Außen­luft gesam­melt. Par­al­lel zur Pro­be­nah­me füll­ten die Pro­ban­den Fra­ge­bö­gen aus, damit bei den spä­te­ren Aus­wer­tun­gen auch indi­vi­du­el­le Fak­to­ren kon­trol­liert wer­den konn­ten. Im Urin wur­den die S‑Phenylmerkaptursäure als spe­zi­fi­scher Bio­mo­ni­to­ring­pa­ra­me­ter für Ben­zol­be­las­tun­gen, Queck­sil­ber sowie Coti­nin und Krea­ti­nin unter­sucht. In den Luft­pro­ben wur­den Ben­zol, Toluol, Ethyl­ben­zol und Xylol (BTEX) bestimmt.

Für kei­nen der Para­me­ter konn­te für die Nicht­rau­cher ein Unter­schied zwi­schen der Unter­su­chungs­grup­pe und der Kon­troll­grup­pe fest­ge­stellt wer­den. Auch an Tagen, für die eini­ge Pro­ban­den Fackel­ar­bei­ten an den Erd­gas­för­der­an­la­gen ange­ge­ben hat­ten, konn­ten kei­ne Erhö­hun­gen von Ben­zol- oder Queck­sil­ber­kon­zen­tra­tio­nen nach­ge­wie­sen werden.

Die Vor­ge­schich­te:

 

Im Rah­men der Son­der­aus­wer­tung von Daten des Epi­de­mio­lo­gi­schen Krebs­re­gis­ters Nie­der­sach­sen (EKN) war für die Jah­re 2014 und 2015 in der Samt­ge­mein­de Bothel im Land­kreis Roten­burg (Wüm­me) eine erhöh­te Anzahl von häma­to­lo­gi­schen Krebs­er­kran­kun­gen bei Män­nern auf­ge­fal­len. Eine vom Land­kreis durch­ge­führ­te Unter­su­chung in der Samt­ge­mein­de Bothel lie­fer­te 2017 Hin­wei­se, dass vor allem eine wohn­li­che Nähe zu Bohr­schlamm­gru­ben einen Zusam­men­hang zu häma­to­lo­gi­schen Krebs­er­kran­kun­gen auf­wei­sen könn­te. Für die wohn­li­che Nähe zu Anla­gen der Erd­gas­för­de­rung war nur ein schwa­cher Hin­weis zu fin­den. Das Nie­der­säch­si­sche Sozi­al- und Gesund­heits­mi­nis­te­ri­um gab dar­auf­hin zwei Stu­di­en in Auftrag:

-       Mit der in die­ser Pres­se­mit­tei­lung beschrie­be­nen 2018 gestar­te­ten Human-Bio­mo­ni­to­ring-Stu­die (HBM-Stu­die) wur­de die aktu­el­le Schad­stoff­be­las­tung der im Umfeld von Anla­gen der Erd­gas­in­dus­trie leben­den Men­schen untersucht.

-       2017 war bereits die Abstands­stu­die in Auf­trag gege­ben wor­den, bei der vor­han­de­ne Daten aus­ge­wer­tet wur­den mit Blick auf einen mög­li­chen Zusam­men­hang von Koh­len­was­ser­stoff­för­de­rung und Krebs­häu­fun­gen. Im Rah­men der Abstands­stu­die wur­de ein Gebiet von 15 Land­krei­sen in den Blick genom­men, die im Wesent­li­chen den sich über Nie­der­sach­sen erstre­cken­den Gür­tel an Erd­gas- und Erd­öl­för­de­rung abde­cken. Die vom Insti­tut für Arbeits‑, Sozi­al- und Umwelt­me­di­zin des Kli­ni­kums der Uni­ver­si­tät Mün­chen erar­bei­te­te Stu­die basiert auf einem Fall-Kon­troll-Ansatz: Hier­bei wer­den die Daten von an häma­to­lo­gi­schen Krebs­er­kran­kun­gen erkrank­ten Per­so­nen bzw. „Fäl­len“ mit denen nicht erkrank­ter Per­so­nen, den „Kon­trol­len“, ver­gli­chen. Es wird unter­sucht, ob die Ver­tei­lung der inter­es­sie­ren­den mög­li­chen Risi­ken bei bei­den Grup­pen ähn­lich ist oder ob es Unter­schie­de gibt. Es wur­den knapp 4.000 in den Jah­ren 2013 bis 2016 erst­ma­lig dia­gnos­ti­zier­te Fäl­le häma­to­lo­gi­scher Krebs­er­kran­kun­gen aus die­sem Gebiet mit knapp 16.000 zufäl­lig aus den Ein­woh­ner­mel­de­re­gis­tern gewähl­ten Kon­trol­len verglichen.

Hin­weis:

Den Abschluss­be­richt der HBM-Stu­die fin­den Sie unter fol­gen­dem Link:

www.ms.niedersachsen.de > Gesund­heit und Pfle­ge > Gesund­heit > Human-Biomonitoring

 

Ser­vice:

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zur Krebs­clus­ter­un­ter­su­chung in der Samt­ge­mein­de Bothel fin­den Sie unter:

www.nlga.niedersachsen.de > Umwelt­me­di­zin > Umwelt­epi­de­mio­lo­gie > Krebs­clus­ter­un­ter­su­chun­gen > Krebs­clus­ter­un­ter­su­chung in der Samt­ge­mein­de Bothel


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40 Jah­re Tscher­no­byl: Pro­tes­te for­dern Atomausstieg

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Mahn­wa­che zum 38. Tscher­no­byl-Jah­res­tag am 5.5.2024 an der Uran­an­rei­che­rungs­an­la­ge Gro­nau. Foto: privat

40 Jah­re nach Tscher­no­byl: Bun­des­wei­te Pro­tes­te und For­de­rung nach kom­plet­tem Atomausstieg

Bonn/Berlin – Am kom­men­den Sonn­tag, den 26. April 2026, jährt sich die ver­hee­ren­de Atom­ka­ta­stro­phe von Tscher­no­byl zum 40. Mal. Anläss­lich die­ses his­to­ri­schen Datums mahnt der Bun­des­ver­band Bür­ger­initia­ti­ven Umwelt­schutz (BBU) an die Opfer der Atom­in­dus­trie und for­dert mit Nach­druck die Voll­endung des Atom­aus­stiegs – natio­nal wie international.

Mahn­wa­chen und Pro­tes­te im gesam­ten Bundesgebiet

Rund um den Jah­res­tag orga­ni­sie­ren Anti-Atom­kraft-Initia­ti­ven bun­des­weit zahl­rei­che Aktio­nen, dar­un­ter Mahn­wa­chen, Got­tes­diens­te und Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tun­gen. Schwer­punk­te der Pro­tes­te bil­den ehe­ma­li­ge und aktu­el­le Atom­stand­or­te wie Lin­gen in Nie­der­sach­sen und Neckar­west­heim in Baden-Würt­tem­berg. Der BBU betont, dass die Gefahr durch die Nut­zung der Kern­ener­gie kei­nes­wegs gebannt sei, solan­ge Anla­gen wie die Uranfa­bri­ken in Gro­nau (NRW) und Lin­gen wei­ter­hin mit unbe­fris­te­ten Geneh­mi­gun­gen Brenn­stoff für aus­län­di­sche Reak­to­ren produzieren.

 

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Kri­tik an For­schung und Neubauplänen

Beson­de­ren Zünd­stoff bie­tet der For­schungs­re­ak­tor in Gar­ching (Bay­ern), des­sen end­gül­ti­ge Still­le­gung der Ver­band seit Lan­gem for­dert. Auch die anhal­ten­de Atom­for­schung in Deutsch­land sowie Plä­ne zum Bau neu­er Kraft­wer­ke – unter ande­rem in den Nie­der­lan­den – ste­hen mas­siv in der Kri­tik. BBU-Vor­stands­mit­glied Udo Buch­holz ver­weist dar­auf, dass welt­weit wei­ter­hin kein End­la­ger für den pro­du­zier­ten Atom­müll existiert.

Wider­stand gegen Castor-Transporte

Aktu­ell mobi­li­siert der BBU zudem gegen die Atom­müll­trans­por­te von Jülich nach Ahaus. Erst am frü­hen Mitt­woch­mor­gen erreich­te der zwei­te von ins­ge­samt 152 geplan­ten Cas­tor­be­häl­tern das Zwi­schen­la­ger in Ahaus unter laut­star­kem Pro­test. Auch dro­hen­de Trans­por­te aus Groß­bri­tan­ni­en zum Stand­ort Brok­dorf in Schles­wig-Hol­stein sowie die regel­mä­ßi­gen Uran­trans­por­te quer durch Deutsch­land wer­den vom Ver­band abgelehnt.

“Atom­aus­stieg ist noch nicht abgeschlossen”

Obwohl im April 2023 die letz­ten deut­schen AKW vom Netz gin­gen, sieht der BBU das Ziel noch nicht erreicht. „Damit ist der Atom­aus­stieg noch nicht abge­schlos­sen. Auch die Anla­gen in Gro­nau, Lin­gen und Gar­ching müs­sen gestoppt wer­den“, so Udo Buch­holz. Er for­dert zudem ein Ende des Uran­ab­baus welt­weit, um die Grund­la­ge für Atom­kraft­wer­ke und Atom­waf­fen glei­cher­ma­ßen zu entziehen.

Eine Über­sicht über die ver­schie­de­nen Akti­ons­or­te zum Jah­res­tag fin­den Inter­es­sier­te auf der Web­site des Ver­ban­des unter bbu-online.de.

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KI-Kopie oder Kunst? Das recht­li­che Risi­ko bei Image-to-Image

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Gefähr­li­ches Geschäfts­mo­dell: Hoch­wer­ti­ge Kunst­dru­cke fin­den in Gale­rien und Fach­ge­schäf­ten rei­ßen­den Absatz. Doch wer plant, mas­sen­haft KI-gene­rier­te Bil­der auf Basis frem­der Vor­la­gen zu ver­kau­fen, spielt mit dem Feu­er. Ohne kla­re Urhe­ber­rechts­klä­rung kön­nen aus schnel­len Pro­fi­ten durch Abmah­nun­gen und Scha­dens­er­satz­for­de­run­gen schwer­wie­gen­de finan­zi­el­le Fol­gen für Händ­ler und Pro­du­zen­ten wer­den. (Sym­bol­bild: Die­se Gra­fik wur­de zur Illus­tra­ti­on des The­mas mit­tels Künst­li­cher Intel­li­genz erstellt).

Vor­sicht bei KI-Bil­dern: Wann die Image-to-Image-Funk­ti­on das Urhe­ber­recht verletzt

Die Nut­zung von Künst­li­cher Intel­li­genz (KI) zur Erstel­lung von Gra­fi­ken ist fas­zi­nie­rend und ver­lo­ckend. Beson­ders die „Image-to-Image“-Funktion, bei der ein bestehen­des Bild als Vor­la­ge für eine KI-Gene­rie­rung dient, birgt jedoch erheb­li­che recht­li­che Fall­stri­cke. Wer ein Werk eines Künst­lers als Basis nutzt, es durch die KI abän­dern lässt und das Ergeb­nis anschlie­ßend ver­öf­fent­licht oder kom­mer­zi­ell ver­wer­tet, bewegt sich auf dün­nem Eis. Es ist in die­sen Fäl­len sehr wahr­schein­lich, dass Urhe­ber­rech­te ver­letzt werden.

Die recht­li­che Situa­ti­on ist des­halb so kom­plex, weil KI-gene­rier­te Inhal­te selbst oft kei­nen eige­nen Urhe­ber­rechts­schutz genie­ßen, die Nut­zung frem­der Wer­ke als Grund­la­ge jedoch die Rech­te des ursprüng­li­chen Schöp­fers direkt berührt.

Die kri­ti­schen Punk­te im Überblick

Um das Risi­ko bes­ser ein­schät­zen zu kön­nen, soll­ten Nut­zer fol­gen­de Aspek­te beachten:

  • Das „bear­bei­te­te Werk“: Weist das KI-gene­rier­te Bild noch deut­li­che Ähn­lich­kei­ten mit der Vor­la­ge auf, wird es juris­tisch oft als Bear­bei­tung oder Umge­stal­tung eines geschütz­ten Wer­kes gewer­tet. Ohne Zustim­mung des Ori­gi­nal-Urhe­bers ist dies in der Regel unzulässig.

  • Die Schöp­fungs­hö­he: Eine rein sti­lis­ti­sche Anpas­sung oder leich­te opti­sche Ver­än­de­run­gen durch den Algo­rith­mus rei­chen meist nicht aus, um ein eigen­stän­di­ges neu­es Werk zu begrün­den. Solan­ge der „per­sön­li­che Schöp­fungs­akt“ des ursprüng­li­chen Künst­lers im Ergeb­nis erkenn­bar bleibt, liegt kei­ne Neu­schöp­fung vor.

  • Enge Gren­zen der „frei­en Benut­zung“: Damit eine Nut­zung zuläs­sig ist, müss­te das neue Bild eine völ­li­ge Neu­schöp­fung sein, bei der das Ori­gi­nal ledig­lich als lose Inspi­ra­ti­on dien­te. Bei einem direk­ten „Image-to-Image“-Verfahren ist die­ser Abstand zur Vor­la­ge sel­ten gegeben.

  • Risi­ko beim Kopie­ren eines Stils: Zwar ist ein abs­trak­ter Kunst­stil an sich nicht geschützt, doch wenn die KI zu nah an einem kon­kre­ten, indi­vi­du­el­len Werk arbei­tet, kann auch hier eine Urhe­ber­rechts­ver­let­zung vorliegen.

Ori­gi­nal

KI-Bild (Image-to-Image)

Meis­ter­haf­te Druck­gra­fik: Ida Oel­ke, An der Bar, 2009. Die­ser Farb­holz­schnitt (22,5 x 30 cm) besticht durch sei­ne kla­re For­men­spra­che und die mar­kan­te Farb­wahl. Das Werk ist Teil der aktu­el­len Werk­schau im Kunst­haus Leer. (Foto: Jür­gen Bam­bro­wicz, © Kunst­haus Leer)
Digi­ta­le Trans­for­ma­ti­on: Die­se Gra­fik wur­de vom Lese­r­ECHO-Ver­lag mit­hil­fe Künst­li­cher Intel­li­genz erstellt. Sie nutzt das Ori­gi­nal von Ida Oel­ke als direk­te Vor­la­ge (Image-to-Image), um das Motiv für redak­tio­nel­le Zwe­cke neu zu inter­pre­tie­ren und die tech­ni­schen Mög­lich­kei­ten moder­ner Bild­ge­ne­se zu demonstrieren.

Pri­vat vs. Öffent­lich: Ein ent­schei­den­der Unterschied

Wäh­rend das Expe­ri­men­tie­ren mit KI-Vor­la­gen im rein pri­va­ten, stil­len Käm­mer­lein oft unpro­ble­ma­tisch bleibt, ändert sich die Lage mit der Ver­öf­fent­li­chung. Sobald das Bild in sozia­len Medi­en geteilt oder gar kom­mer­zi­ell genutzt wird, steigt das Risi­ko für kost­spie­li­ge Abmah­nun­gen dras­tisch an.

Die Faust­re­gel lau­tet: Sobald das ursprüng­li­che Kunst­werk im KI-Ergeb­nis noch erkenn­bar ist, ver­let­zen Sie mit gro­ßer Wahr­schein­lich­keit das Urhe­ber­recht des Ori­gi­nal­künst­lers. Wer recht­lich auf Num­mer sicher gehen will, soll­te auf eige­ne Vor­la­gen zurück­grei­fen oder sicher­stel­len, dass die KI-Gene­rie­rung zu einem völ­lig neu­en, nicht wie­der­erkenn­ba­ren Ergeb­nis führt.

Hin­weis: Die­ser Arti­kel dient aus­schließ­lich der all­ge­mei­nen Infor­ma­ti­on und jour­na­lis­ti­schen Ein­ord­nung. Er stellt kei­ne Rechts­be­ra­tung im Sin­ne des Rechts­dienst­leis­tungs­ge­set­zes (RDG) dar und kann eine indi­vi­du­el­le Bera­tung durch eine qua­li­fi­zier­te Rechts­an­walts­kanz­lei nicht erset­zen. Trotz sorg­fäl­ti­ger Prü­fung der aktu­el­len Rechts­la­ge über­nimmt die Redak­ti­on kei­ne Haf­tung für die Rich­tig­keit, Voll­stän­dig­keit oder Aktua­li­tät der bereit­ge­stell­ten Inhalte.

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PC von der Steu­er abset­zen 2026: So funk­tio­niert die Sofort­ab­schrei­bung für Hard­ware & Software

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Die­ses Bei­trags­bild wur­de von der Redak­ti­on mit­hil­fe von KI erstellt und dient als Sym­bol­bild zur Ver­an­schau­li­chung des Themas.

Steu­er-Tur­bo für die Digi­ta­li­sie­rung: Die 12-Mona­te-Abschrei­bung für Computerhardware

In der moder­nen Arbeits­welt ver­al­tet IT-Hard­ware schnel­ler als fast jedes ande­re Wirt­schafts­gut. Um der fort­schrei­ten­den Digi­ta­li­sie­rung Rech­nung zu tra­gen und Unter­neh­men steu­er­lich zu ent­las­ten, hat das Bun­des­mi­nis­te­ri­um der Finan­zen (BMF) die steu­er­li­chen Spiel­re­geln grund­le­gend ver­ein­facht. Was frü­her über drei Jah­re müh­sam abge­schrie­ben wer­den muss­te, kann heu­te bereits im Jahr der Anschaf­fung voll gewinn­min­dernd gel­tend gemacht werden.

Das Ende der Drei-Jahres-Frist

Bis zum Jahr 2021 galt für Com­pu­ter und Peri­phe­rie­ge­rä­te eine fes­te Abschrei­bungs­dau­er von drei Jah­ren. Für Unter­neh­men bedeu­te­te dies, dass die Kos­ten für teu­re Work­sta­tions oder Ser­ver über 36 Mona­te ver­teilt wer­den mussten.

Mit dem BMF-Schrei­ben vom 26. Febru­ar 2021 (und der ergän­zen­den Aktua­li­sie­rung vom 22. Febru­ar 2022) wur­de die­se Rege­lung revo­lu­tio­niert: Die betriebs­ge­wöhn­li­che Nut­zungs­dau­er für digi­ta­le Wirt­schafts­gü­ter wur­de auf ein Jahr herabgesetzt.

Was genau darf sofort abge­schrie­ben werden?

Die Rege­lung umfasst eine brei­te Palet­te an Hard­ware und Soft­ware, unab­hän­gig von deren Anschaffungspreis:

  • Com­pu­ter: Work­sta­tions, Lap­tops, Tablets und Server.

  • Peri­phe­rie: Moni­to­re, Tas­ta­tu­ren, Mäu­se, exter­ne Fest­plat­ten und Drucker.

  • Soft­ware: Betriebs­sys­te­me sowie Anwen­dungs­soft­ware (z. B. Gra­fik- oder Videobearbeitungsprogramme).

Abgren­zung zu Gering­wer­ti­gen Wirt­schafts­gü­tern (GWG)

Häu­fig wird die­se Rege­lung mit der Sofort­ab­schrei­bung für Gering­wer­ti­ge Wirt­schafts­gü­ter (GWG) ver­wech­selt. Hier gibt es jedoch einen ent­schei­den­den Unterschied:

  1. GWG-Gren­ze (800 € Net­to): Gilt für all­ge­mei­ne Wirt­schafts­gü­ter (z. B. Büro­mö­bel). Alles bis 800 Euro net­to darf sofort abge­schrie­ben werden.

  2. Digi­ta­le Wirt­schafts­gü­ter: Hier spielt der Preis kei­ne Rol­le. Auch eine High-End-Work­sta­tion für 5.000 Euro kann durch die her­ab­ge­setz­te Nut­zungs­dau­er von einem Jahr fak­tisch im Anschaf­fungs­jahr voll abge­setzt werden.

Vor­tei­le für Unter­neh­men und Verlage

Gera­de für Bran­chen mit hohem IT-Bedarf, wie das Ver­lags­we­sen oder Krea­tiv­agen­tu­ren, bie­tet dies enor­me Liqui­di­täts­vor­tei­le. Die Inves­ti­ti­on in moder­ne Tech­nik senkt sofort die Steu­er­last des aktu­el­len Geschäfts­jah­res, anstatt über Jah­re hin­weg in klei­nen Beträ­gen den Gewinn zu mindern.

Wich­ti­ger Hin­weis: Die Neu­re­ge­lung ist kei­ne Pflicht, son­dern ein Wahl­recht. Unter­neh­men kön­nen theo­re­tisch auch wei­ter­hin über län­ge­re Zeit­räu­me abschrei­ben, falls dies für die Bilanz­pla­nung sinn­vol­ler erscheint.


Quel­len und offi­zi­el­le Dokumente:

  • Bun­des­mi­nis­te­ri­um der Finan­zen (BMF): Schrei­ben vom 26.02.2021 (Az. IV C 3 — S 2190/21/10002 :013) zur „Nut­zungs­dau­er von Com­pu­ter­hard­ware und Soft­ware zur Daten­ein­ga­be und ‑ver­ar­bei­tung“.

  • BMF-Update vom 22.02.2022: Kon­kre­ti­sie­rung der Anwend­bar­keit und Bestä­ti­gung der ein­jäh­ri­gen Nut­zungs­dau­er als dau­er­haf­ter Standard.

  • Ein­kom­men­steu­er­ge­setz (EStG): Ergän­zen­de Rege­lun­gen in Ver­bin­dung mit § 7 Abs. 1 EStG zur Abset­zung für Abnut­zung (AfA).


Hin­weis: Die­ser Arti­kel dient der all­ge­mei­nen Infor­ma­ti­on und stellt kei­ne Steu­er­be­ra­tung dar. Für die indi­vi­du­el­le Anwen­dung auf Ihren Betrieb wird die Rück­spra­che mit einem Steu­er­be­ra­ter empfohlen.

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Sofort­ab­schrei­bung für IT: Ein Blick zurück auf die Neu­re­ge­lung von 2021 (Stand: 2026)

Seit ihrer Ein­füh­rung im Jahr 2021 ist die Sofort­ab­schrei­bung für Com­pu­ter­hard­ware und Soft­ware zur Daten­ein­ga­be und ‑ver­ar­bei­tung die gän­gi­ge Pra­xis in deut­schen Steu­er­erklä­run­gen. Ein Blick zurück auf das BMF-Schrei­ben vom 26. Febru­ar 2021 (BStBl I S. 298) ver­deut­licht die Grund­la­gen die­ser Rege­lung, die auch heu­te, im Jahr 2026, noch Bestand hat.

Zusam­men­fas­sung der Rege­lung (Stand 2026):

Das BMF-Schrei­ben vom 26. Febru­ar 2021 (IV C 3 – S 2190/21/10002 :013 – 2021/0231247) hat die steu­er­li­che Nut­zungs­dau­er für eine Viel­zahl von IT-Wirt­schafts­gü­tern auf ein Jahr fest­ge­setzt. Dies bedeu­tet, dass die Anschaf­fungs- oder Her­stel­lungs­kos­ten für qua­li­fi­zier­te Com­pu­ter­hard­ware und Soft­ware im Jahr der Anschaf­fung in vol­ler Höhe als Betriebs­aus­ga­ben (oder Wer­bungs­kos­ten im Pri­vat­ver­mö­gen) abge­setzt wer­den kön­nen. Eine Ver­tei­lung der Kos­ten über meh­re­re Jah­re ent­fällt in der Regel.

Umfang der Begünstigung:

  • Com­pu­ter­hard­ware: Die Rege­lung umfasst eine brei­te Palet­te von Gerä­ten, dar­un­ter Desk­top-Com­pu­ter, Note­books, Tablets, Work­sta­tions (auch mobil), Small-Sca­le-Ser­ver, Docking­sta­ti­ons, exter­ne Netz­tei­le sowie Peri­phe­rie­ge­rä­te (z.B. Moni­to­re, Dru­cker, Tas­ta­tu­ren, Mäu­se, Scan­ner, exter­ne Festplatten).

  • Soft­ware: Erfasst wird Betriebs- und Anwen­der­soft­ware zur Daten­ein­ga­be und ‑ver­ar­bei­tung. Dazu zäh­len Stan­dard­an­wen­dun­gen (z.B. Office-Pake­te) eben­so wie indi­vi­du­el­le Bran­chen­lö­sun­gen (z.B. ERP-Sys­te­me, Warenwirtschaftssoftware).

Vor­aus­set­zun­gen für Hardware:

Die Hard­ware muss bestimm­ten Kenn­zeich­nungs­pflich­ten der EU-Ver­ord­nung Nr. 617/2013 unterliegen.

Bedeu­tung der Rege­lung im Jahr 2026:

Die im Jahr 2021 ein­ge­führ­te Rege­lung zur Sofort­ab­schrei­bung von IT-Inves­ti­tio­nen hat sich als wirk­sa­mes Instru­ment zur Ver­ein­fa­chung der steu­er­li­chen Gel­tend­ma­chung von IT-Kos­ten erwie­sen und trägt dem schnel­len tech­no­lo­gi­schen Wan­del Rech­nung. Auch im Jahr 2026 pro­fi­tie­ren Unter­neh­men und Steu­er­pflich­ti­ge von die­ser unkom­pli­zier­ten Mög­lich­keit, ihre IT-Aus­ga­ben steu­er­lich gel­tend zu machen.

Wich­ti­ger Hinweis:

Dies ist ein redak­tio­nel­ler Arti­kel, der sich auf das BMF-Schrei­ben bezieht und stellt kei­ne steu­er­li­che Bera­tung dar. Bit­te wen­den Sie sich an Ihren Steuerberater/Ihre Steu­er­be­ra­te­rin für eine indi­vi­du­el­le Bera­tung und Prü­fung Ihrer steu­er­li­chen Situation.

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