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Klinikum Leer erhält Organspendepreis!
Dr. med. Klaus Kogelmann, Transplantationsbeauftragter des Klinikums Leer, gemeinsam mit Dr. med. Frank Logemann, Vorsitzender des Netzwerkes der Transplantationsbeauftragten Region Nord, bei der Preisverleihung in Bremen.
Ausgezeichnetes Engagement: Klinikum Leer erhält Organspendepreis
Große Anerkennung für das Klinikum Leer: Das Team der Transplantationsbeauftragten wurde beim renommierten 35. Symposium zur Intensivmedizin und Intensivpflege in Bremen mit dem Organspendepreis der AOK Niedersachsen ausgezeichnet. Die Ehrung würdigt das besondere Engagement des Teams rund um Transplantationsbeauftragten und Oberarzt Dr. Klaus Kogelmann .
Vorbildliche Arbeit im Zeichen der Organspende
Ausschlaggebend für die Preisvergabe war insbesondere die aktive Erkennung potenzieller Organspender sowie die starke Vernetzung innerhalb des Klinikums und darüber hinaus . Auch die umfassende Öffentlichkeitsarbeit zur Bedeutung der Organspenden wurde von der Jury besonders hervorgehoben.
„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und die Anerkennung unserer Arbeit“, betont Dr. Klaus Kogelmann . „Unser Ziel ist es, das Thema Organspende weiter in den Fokus der Gesellschaft zu rücken.“ Laut Studien befürworten rund 80 Prozent der Bevölkerung die Organspende – doch nur etwa die Hälfte besitzt einen Organspendeausweis . Hier wollen wir mit Aufklärung ansetzen.“
Wichtige Anerkennung für das gesamte Team
Bei der feierlichen Preisverleihung freute sich Dr. Kogelmann gemeinsam mit Dr. Frank Logemann , dem Vorsitzenden des Netzwerkes der Transplantationsbeauftragten in der Region Nord (Medizinische Hochschule Hannover), über die Auszeichnung.
Mit diesem Preis unterstreicht das Klinikum seinen hohen medizinischen Standard und sein starkes Engagement in der Transplantationsmedizin – ein wichtiger Schritt, um das Leben vieler Menschen durch Organspenden zu retten.

Lokal
1.789 Einsätze: Kreisfeuerwehrverband Leer blickt auf ein intensives Jahr zurück
Beeindruckende Bilanz und personelle Weichenstellungen beim Kreisfeuerwehrverband Leer
Westrhauderfehn. Ein voll besetztes Festzelt am Schulzentrum bildete am Samstagnachmittag den würdigen Rahmen für die diesjährige Verbandsversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes Leer e.V. Die Tagung war Teil des großen Kreisfeuerwehrverbandsfestes, bei dem die Feuerwehr Westrhauderfehn zugleich ihr 150‑jähriges Bestehen feierte.
Die stellvertretende Verbandsvorsitzende Tanja de Freese eröffnete die Versammlung, gefolgt von Grußworten des Rhauderfehner Bürgermeisters Geert Müller. Anschließend blickte die Verbandsspitze auf ein ereignisreiches und intensives Jahr zurück.
Starke Mitgliederzahlen und hohes Einsatzaufkommen
Der Jahresbericht des Vorsitzenden und Kreisbrandmeisters Ernst Berends verdeutlichte die Leistungsfähigkeit der Feuerwehren im Landkreis Leer. Insgesamt sorgen 62 Freiwillige Feuerwehren – sechs Schwerpunkt‑, zwanzig Stützpunkt- und 36 Ortsfeuerwehren – für den Brandschutz in den zwölf Kommunen.
Die Mitgliederzahlen zeigen ein stabiles Fundament:
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Aktive Einsatzabteilung: 2.425 Mitglieder
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Jugendfeuerwehren: 38 Abteilungen mit 639 Jugendlichen
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Kinderfeuerwehren: 27 Gruppen mit 563 Kindern
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Alters- und Ehrenabteilung: 680 Mitglieder
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Gesamtmitgliederzahl: 4.307 Personen
Wie unverzichtbar dieses Ehrenamt ist, belegen die Einsatzzahlen des Jahres 2025. Insgesamt wurden die Feuerwehren zu 1.789 Einsätzen alarmiert – rechnerisch fast fünf Einsätze pro Tag. Die Einsätze gliederten sich in 548 Technische Hilfeleistungen, 237 Entstehungsbrände, 119 Mittelbrände und 40 Großbrände.
Vorstandswahlen: Kontinuität und Abschied
Bei den Vorstandswahlen wurde Tanja de Freese einstimmig in ihrem Amt bestätigt. Einen emotionalen Moment gab es beim Posten des Kassenwarts: Nach über zwanzig Jahren engagierter Vorstandsarbeit legte Gerrit Yzer sein Amt nieder. Die Delegierten wählten Thomas Heyen, Ortsbrandmeister der Feuerwehr Wymeer-Boen, zu seinem Nachfolger.
Als Zeichen der Anerkennung erhielten Tanja de Freese, Gerrit Yzer und Regierungsbrandmeister Erwin Reinders jeweils einen Präsentkorb.
Ehrungen und Beförderungen
Ein besonderer Höhepunkt war die Ehrung von Kreisbrandmeister Ernst Berends. Landrat Matthias Groote würdigte seine 25‑jährige treue Tätigkeit als Ehrenbeamter.
Für besondere Verdienste wurden ausgezeichnet: Ingo Jelting (Feuerwehr Ihrhove), Gerold Zwick (Gemeindebrandmeister Samtgemeinde Jümme), Jann Freese (Feuerwehr Bingum), Peter Oltmanns (Gemeindebrandmeister Gemeinde Bunde), Andreas Hinrichs (stellv. Gemeindebrandmeister Samtgemeinde Hesel), Otto Oltmanns (Feuerwehr Warsingsfehn) und Alwin Stamm (Feuerwehr Völlnerfehn).
Befördert wurden: Joachim Rand (Kreispressesprecher) zum Hauptbrandmeister, Matthias Vry (Hauptbrandmeister) und Stefan de Freese (Brandmeister), die zudem offiziell als Kreisausbilder eingesetzt wurden.
Neue Strukturen und personelle Veränderungen
Im Zuge von Neustrukturierungen wurden mehrere Positionen neu besetzt:
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Fachzug Führung, Kommunikation und Aufklärung: Martin Stebner (Feuerwehr Leer) als Zugführer, Sven Vry (Feuerwehr Leer) als Stellvertreter
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Fernmeldezentrale im Einsatzleitwagen 2: Johanna Schulte (Feuerwehr Collinghorst) übernimmt die Gruppenführung
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Motorsägen-Lehrgänge (Hospitanten): Timo Fecht, Jochen Niemann, Michael Stepphuhn und Michael Dinkgräve
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Maschinisten-Ausbildung: Julian van der Laan und Tim Alexander Oetjen
Anerkennung aus der Politik
Zum Abschluss der Versammlung würdigten die geladenen Gäste die Arbeit der Feuerwehren im Landkreis Leer. Staatssekretär Stephan Manke, Landrat Matthias Groote, Bundestagsabgeordnete Gitta Connemann und Regierungsbrandmeister Erwin Reiners sprachen den Kameradinnen und Kameraden ihren Dank und tiefen Respekt aus.
Weitere Fotos auf Facebook “Wir Leeraner”
Die fotografischen Eindrücke der Veranstaltung stammen von Joachim Rand und dokumentieren die Ehrungen, Beförderungen und Gruppenaufnahmen:
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Ehrungen: Ingo Jelting, Gerold Zwick, Jan Freese, Peter Oltmanns, Andreas Hinrichs, Otto Oltmanns, Alwin Stamm
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Anerkennungen: Peter Eggers, Gerrit Yzer, Erwin Reiners, Tanja de Freese
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Beförderungen: Matthias Vry, Stefan de Freese, Joachim Rand
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Ehrung Ernst Berends: Landrat Matthias Groote und Ernst Berends

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Backemoor ist eines der schönsten Dörfer Deutschlands!
Großer Erfolg für Backemoor: Bundesgold für unser Dorf!
Landkreis Leer / Ostfriesland. Riesiger Jubel im Landkreis Leer: Backemoor hat beim 28. Bundeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ die höchste Auszeichnung abgeräumt und wurde mit GOLD prämiert.
Das niedersächsische Dorf setzte sich im harten Wettbewerb gegen insgesamt 26 Gemeinden aus dem gesamten Bundesgebiet durch und stellte eindrucksvoll unter Beweis, dass unsere Region in Sachen Lebensqualität und zukunftsorientierter Dorfgemeinschaft ganz vorne mitspielt.
Backemoor glänzt auf Bundesebene
Nachdem sich Backemoor bereits erfolgreich im Landeswettbewerb durchgesetzt hatte und als einer der drei offiziellen niedersächsischen Vertreter in den Bundesentscheid geschickt wurde, folgt nun die Krönung: Die Bewertungskommission würdigte das herausragende Engagement der Dorfgemeinschaft.
Niedersachsens Dorfentwicklungsministerin Miriam Staudte gratulierte den Siegern persönlich: „Dieses Ergebnis bestätigt eindrucksvoll, welches Potenzial in unseren Dörfern steckt. Mit großem Engagement gestalten die Menschen vor Ort ihre Zukunft aktiv mit und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der ländlichen Räume.“
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Das Geheimnis des Erfolgs
Dass Backemoor zu den bundesweit nur acht Goldmedaillengewinnern zählt, ist kein Zufall. Der Weg dorthin führte über eine beeindruckende Breite: Kreiswettbewerbe mit 172 teilnehmenden Dörfern bildeten die Basis, aus denen sich die besten Orte für den Landesentscheid qualifizierten. Die Jury hob bei ihren Bereisungen besonders hervor, wie sehr das gemeinsame Handeln der Backemoorer Bürger die Lebensqualität und den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärkt.
Neben Backemoor (Landkreis Leer) waren auch Heckenbeck (Landkreis Northeim) und Meyenburg (Landkreis Osterholz) für Niedersachsen angetreten, die ebenfalls mit Silber ausgezeichnet wurden. Heckenbeck erhielt zudem einen der begehrten sechs Sonderpreise für „gelebte Nachhaltigkeit“.
Doppelter Grund zur Freude in der Region
Es war eine Woche voller Erfolge für Niedersachsen: Kurz vor der Bekanntgabe des Bundesergebnisses gab es bereits positive Nachrichten aus Europa. Die Dorfregion „Vier Nordlichter im Land der Gezeiten“ wurde beim Europäischen Dorferneuerungspreis EV!RA 2026 mit Bronze für ihre Leistungen in der Gemeinwesenentwicklung ausgezeichnet. Unter dem diesjährigen Motto „All different – all together“ konnte die Region damit erneut unter Beweis stellen, dass der ländliche Raum bei uns lebendig, innovativ und zukunftssicher ist.
Für Backemoor und den gesamten Landkreis Leer ist die Goldmedaille mehr als nur eine Auszeichnung – sie ist ein sichtbares Zeichen für das, was mit Zusammenhalt und Tatkraft erreicht werden kann.
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Backemoor – Ein ostfriesisches Dorf mit tiefen Wurzeln und lebendiger Gemeinschaft
Backemoor zählt zu den traditionsreichsten Orten im Overledingerland. Der ländlich geprägte Ortsteil der Gemeinde Rhauderfehn umfasst rund 480 Einwohner und erstreckt sich über 622 Hektar Fläche. Die Siedlung liegt auf einem trockenen Geestrücken, umgeben von moorigen Niederungen und eingebettet in die charakteristischen Wallhecken, die seit Jahrhunderten das Landschaftsbild Ostfrieslands prägen.
Historisch gehört Backemoor zu den ältesten Kirchdörfern der Region. Erstmals wurde der Ort im Jahr 1409 unter dem Namen „Backemoore“ erwähnt, ein Hinweis auf seine lange Besiedlungsgeschichte. Die mittelalterlichen Wurzeln sind bis heute sichtbar – besonders an der romanischen Backsteinkirche, deren Ursprung bis ins 13. Jahrhundert zurückreicht. Der schlichte, kraftvolle Bau gilt als eines der bedeutenden historischen Zeugnisse im Overledingerland.


Ein weiteres Wahrzeichen des Dorfes ist die Backemoorer Mühle. Der dreistöckige Galerieholländer aus dem Jahr 1798 prägt seit über zwei Jahrhunderten das Ortsbild und erinnert an die enge Verbindung Backemoors zur Landwirtschaft und zum traditionellen Handwerk. Die Mühle ist ein markanter Punkt in der weiten ostfriesischen Landschaft und steht sinnbildlich für die Geschichte des Dorfes.
Neben seiner historischen Bedeutung zeichnet sich Backemoor durch eine lebendige Dorfgemeinschaft aus. Vereine, kulturelle Aktivitäten und gemeinschaftliche Veranstaltungen prägen das soziale Leben. Die Bewohnerinnen und Bewohner setzen sich für den Erhalt der historischen Strukturen ein und gestalten das Dorf aktiv weiter. Backemoor verbindet damit uralte Geschichte, kulturelle Vielfalt und naturnahe Lebensqualität zu einem harmonischen Gesamtbild.
Ein Ort, der zeigt, wie eng Tradition und modernes Dorfleben in Ostfriesland miteinander verbunden sein können.

Weitere Fotos aus Backemoor Viele zusätzliche Eindrücke und Bildmotive finden Interessierte auf unserer Facebookseite „Wir Leeraner“.
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Niedersachsen: Landesregierung startet umfassende Reform der Wohnraumförderung
Das Wohngebäude „Haus Emsblick“ in Leer mit seinen 88 Wohneinheiten ist ein prägnantes Beispiel für die Herausforderungen der 1970er-Jahre-Architektur. Das Objekt befindet sich in der „Leer-Weststadt“, die als städtebauliches Sanierungsgebiet ausgewiesen und in das bundesweite Förderprogramm „Soziale Stadt / Sozialer Zusammenhalt“ aufgenommen wurde. Aktuell wird das städtische Umfeld durch die Erneuerung der umliegenden Straßen aufgewertet; rund um die Ohlthaverstraße dauern diese Bauarbeiten sowie die damit verbundene Vollsperrung voraussichtlich noch bis zum 31.08.2026 an.
Wohnungsbau in Niedersachsen: Landesregierung startet umfassende Reform der Wohnraumförderung
Niedersachsen setzt ein starkes Signal gegen den Wohnungsmangel: Mit einer grundlegenden Neuausrichtung der sozialen Wohnraumförderung schafft die Landesregierung bessere finanzielle Anreize für Bauherren, modernisiert den Bestand klimagerecht und entlastet Familien gezielt. Die neuen Richtlinien sind bereits am 1. Juli in Kraft getreten.
Der Druck auf den Wohnungsmarkt wächst, und bezahlbarer Wohnraum wird in der Mitte der Gesellschaft zunehmend zum knappen Gut. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, hat Niedersachsen seine Förderstrukturen für den Wohnungsbau umfassend modernisiert. Ziel ist es, Investitionen wieder wirtschaftlich attraktiv zu machen und Projekte unbürokratisch zu unterstützen.
Mehr Mittel, mehr Struktur: Die neue Strategie
Die finanzielle Ausstattung für die kommenden Jahre ist deutlich aufgestockt worden. Bereits für 2026 stehen rund 380 Millionen Euro an Bundes- und Landesmitteln zur Verfügung. Perspektivisch soll dieser Betrag auf jährlich über 500 Millionen Euro anwachsen. Unterstützt wird dies durch zusätzliche Gelder aus dem Wohnraum- und Wohnquartierförderfonds sowie dem Infrastruktursondervermögen des Bundes.
Um die Handhabung zu vereinfachen, hat das Land die bisher gewachsenen Regelungen in drei klare Richtlinien gegliedert:
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Mietwohnraumförderung
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Junges Wohnen
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Wohneigentumsförderung
Fokus auf Zuschüsse statt Tilgung
Ein Kernpunkt der Reform ist der Wechsel von Tilgungsnachlässen hin zu direkten Zuschüssen. Im Mietwohnungsbau können Investoren künftig bis zu 40 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten als Zuschuss erhalten. In Kombination mit zinsgünstigen Darlehen sind für Projekte, die Haushalten mit niedrigem Einkommen zugutekommen, Förderquoten von bis zu 80 Prozent möglich.
Klimaschutz und Modernisierung praxisnah gestalten
Bei der energetischen Sanierung bricht das Land mit starren Effizienzhausstandards. Stattdessen orientiert sich die Förderung nun stärker an der tatsächlich erreichten energetischen Verbesserung des Gebäudes. Dies soll wirtschaftlich tragfähige Modernisierungen in unterschiedlichsten Ausgangslagen erleichtern.
Unterstützung für Familien und neue Wohnformen
Auch soziale Aspekte finden stärker Berücksichtigung:
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Familien: Die Wohneigentumsförderung wird durch zusätzliche Zuschüsse pro Kind gestärkt, was den Eigenkapitalbedarf beim Bau oder Kauf von Wohneigentum senkt.
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Barrierereduzierung: Förderungen für barrierefreie Umbaumaßnahmen sind künftig unabhängig vom Alter der Antragsteller möglich.
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Innovation: Erstmals werden der Erwerb von Belegungsbindungen, gemeinschaftliche Wohnformen und „Housing-First“-Konzepte explizit gefördert.
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Junges Wohnen: Studierende und Auszubildende profitieren durch flexiblere Nutzungsmöglichkeiten bei Wohnheimplätzen.
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Stimmen zur Reform
Wirtschafts- und Bauminister Grant Hendrik Tonne betont die Bedeutung der neuen Rahmenbedingungen für Kommunen, Wohnungsunternehmen und private Bauherren: „Wir vereinfachen die Förderung, erhöhen die Zuschussanteile und schaffen verlässliche Rahmenbedingungen. Gute Projekte sollen nicht an der Finanzierung scheitern“.
Michael Kiesewetter, Vorstandsvorsitzender der NBank, die auch weiterhin die Umsetzung der Programme übernimmt, hebt die Erweiterung des Berechtigtenkreises hervor: „Die neuen Richtlinien öffnen eine Tür für all jene, die bisher knapp durchs Raster gefallen sind“.
Die neuen Förderrichtlinien sind seit dem 1. Juli 2026 in Kraft.
Quelle: Alle Angaben basieren auf den offiziellen Informationen der Niedersächsischen Landesregierung zur Neufassung der Wohnraumförderung.
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Veranstaltungstipps für Leer und Umgebung gesucht
Die Facebook-Seite „Wir Leeraner“ freut sich über aktive Unterstützung. Wer schöne Fotos aus der Region hat oder Veranstaltungs- und Freizeittipps teilen möchte, die für alle Besucher kostenlos zugänglich sind, ist herzlich dazu eingeladen.
Beiträge und Bilder können einfach per E‑Mail an info@leserecho.de gesendet werden. Das Team freut sich auf viele interessante Einsendungen, um das Freizeitangebot für alle Leeraner noch vielfältiger zu gestalten.























