Blaulicht
Körperverletzungen, Fahren unter Einfluss von Btm, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Verstoß Pflichtversicherungsgesetz
Leer — Körperverletzung
In den Nachmittagsstunden des Freitages wurde einem 25-Jährigen im Mittelweg von drei bislang unbekannten Tätern Pfefferspray ins Gesicht gesprüht. Nachdem das Opfer die Tür schloss, schlugen die Täter die Verglasung dieser ein und flüchteten fußläufig in unbekannte Richtung. Ein Rettungswagen versorgte vor Ort die Augenreizung.
Emden — Körperverletzung
Am Freitagabend kam es um 20:30 Uhr in der Neutorstraße zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einer 22-jährigen und dem 54-jährigen Opfer. Die 22-Jährige trat dem Opfer gegen das Schienbein und schlug anschließend mit der Faust auf dessen Kopf ein. Hierbei zerbricht die Brille des Opfers. Eine Strafanzeige wegen Körperverletzung wurde gefertigt.
In der Brückstraße kam es in der Samstagnacht um 03:35 Uhr zu einer Körperverletzung zum Nachteil eines 51-Jährigen. Dieser wurde mehrfach von einem 39-Jährigen getreten und erlitt Schmerzen im Oberkörper. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.
Borkum — Körperverletzung
In der Samstagnacht um 02:45 Uhr schlugen drei männliche Personen im Alter von 30, 35 und 31 Jahren in der Bismarckstraße auf das 26-jährige Opfer ein. Dieses erlitt diverse Hautabschürfungen im Gesicht. Ein Strafverfahren wurde gegen die drei Männer eingeleitet.
Bunde — Fahren unter Einfluss von Btm
Auf der Neuschanzer Straße wurde am Freitagnachmittag um 15:15 Uhr eine 39-jährige PKW-Führerin angetroffen, bei welcher sich im Rahmen der Verkehrskontrolle herausstellte, dass diese unter dem Einfluss von Kokain und THC steht. Die Weiterfahrt wurde untersagt und eine Blutprobe im örtlichen Krankenhaus entnommen. Ein Strafverfahren wegen des Besitzes von Betäubungsmitteln sowie eine Ordnungswidrigkeitenanzeige bezüglich des Führens eines PKW unter Einfluss von Btm wurden eingeleitet.
Emden — Fahren ohne Fahrerlaubnis
Am Freitagmittag wurde um 14:10 Uhr ein 29-Jähriger mit seinem PKW angetroffen, welcher diesen im öffentlichen Straßenverkehr führte obwohl er nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.
Emden — Verstoß Pflichtversicherungsgesetz Am Freitagabend um 20:30 Uhr befuhr ein 17-Jähriger die Hansastraße mit seinem E‑Scooter, obwohl für diesen kein Versicherungsschutz besteht. Des Weiteren ist der Scooter nicht für den öffentlichen Verkehrsraum zugelassen. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.
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Blaulicht
Bundespolizei verstärkt Kontrollen in Niedersachsen: Fahndungseinsatz am 6. November auch im Norden
Bundespolizei verstärkt Fahndungsmaßnahmen in Niedersachsen: Kontrollen auch an Bahnhöfen und Flughäfen
Bundesweiter Schwerpunkt im Norden: Am Freitag, 6. November 2026, führt die Bundespolizeidirektion Hannover einen direktionsweiten Fahndungseinsatz in Niedersachsen, Bremen und Hamburg durch. Im Mittelpunkt stehen Bahnhöfe, Bahnstrecken und Flughäfen. Die Einsatzkräfte wollen gesuchte Personen aufspüren, Straftaten verhindern und die Sicherheit im Bahn- und Luftverkehr erhöhen.
Die Bundespolizei verstärkt am Freitag, 6. November 2026, ihre Fahndungs- und Kontrollmaßnahmen im Norden Deutschlands. Die Bundespolizeidirektion Hannover hat einen direktionsweiten Fahndungstag angekündigt, an dem sich alle sieben nachgeordneten Dienststellen beteiligen. Der Einsatz erstreckt sich auf die Bundesländer Niedersachsen, Bremen und Hamburg.
Auch für den niedersächsischen Raum und damit für die Menschen in Ostfriesland ist die verstärkte Präsenz der Bundespolizei von Bedeutung. Die Maßnahmen konzentrieren sich auf den bundespolizeilichen Zuständigkeitsbereich. Dazu gehören insbesondere Bahnhöfe, Bahnstrecken sowie die drei großen Verkehrsflughäfen in Bremen, Hamburg und Hannover.
Bundespolizei kontrolliert verstärkt an Bahnhöfen und Bahnstrecken
Der zeitliche Schwerpunkt des Fahndungseinsatzes liegt nach Angaben der Bundespolizeidirektion Hannover in den Nachmittags- und Abendstunden.
Ziel ist es, bestehende Fahndungen konsequent weiterzuverfolgen, gesuchte Personen zu identifizieren und Straftaten möglichst bereits im Vorfeld zu verhindern. Dabei stehen insbesondere die Sicherheit an den Grenzen sowie im Bahn- und Luftverkehr im Mittelpunkt. Ein besonderes Augenmerk gilt dem Schutz der Reisenden.
Die Bundespolizisten werden im Rahmen ihrer regulären Aufgaben verstärkt fahndungs- und kontrollbezogene Maßnahmen durchführen. Durch das koordinierte Vorgehen sollen Personen festgestellt werden, nach denen bereits gefahndet wird. Gleichzeitig soll die erhöhte Präsenz eine abschreckende und vorbeugende Wirkung entfalten.
Diese Straftaten stehen im Fokus der Fahndungsmaßnahmen
Bei den verstärkten Kontrollen geht die Bundespolizei insbesondere gegen Straftaten aus vier Phänomenbereichen vor:
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Eigentumskriminalität
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Gewaltkriminalität
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Illegale Migration
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Politisch motivierte Kriminalität
Die Maßnahmen sollen dazu beitragen, Straftaten aufzudecken, gesuchte Personen zu identifizieren und mögliche Gefahren für Reisende und andere Menschen zu reduzieren.
Bundespolizei will in Niedersachsen, Bremen und Hamburg sichtbar sein
Michael Schuol, Präsident der Bundespolizeidirektion Hannover, betont die Bedeutung des abgestimmten Vorgehens über die Ländergrenzen hinweg.
„Mit unserem direktionsweiten Fahndungstag möchten wir neben der Feststellung von gesuchten Personen auch präventive Effekte erzielen. Durch das abgestimmte Vorgehen unserer Dienststellen in drei Bundesländern konzentrieren wir unsere Maßnahmen an Orten, wo täglich zahlreiche Menschen unterwegs sind.“
Die Sicherheit der Reisenden habe dabei höchste Priorität. Über den täglichen Einsatz hinaus wolle die Bundespolizei durch verschiedene Schwerpunktmaßnahmen für die Menschen in Bremen, Hamburg und Niedersachsen besonders wahrnehmbar und ansprechbar sein.
Verstärkte Polizeipräsenz am 6. November 2026
Der Fahndungstag betrifft den gesamten Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeidirektion Hannover. Reisende müssen insbesondere an Bahnhöfen, auf Bahnstrecken und an den genannten Flughäfen mit einer verstärkten Präsenz von Bundespolizisten sowie zusätzlichen Kontrollen rechnen.
Mit dem koordinierten Einsatz verfolgt die Bundespolizei das Ziel, die Sicherheit im Norden Deutschlands zu erhöhen und sowohl gegen bereits begangene Straftaten als auch gegen mögliche Gefahren konsequent vorzugehen.
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Blaulicht
Leichnam auf Juist angespült: Polizei sucht weiter nach Identität der Frau – keine Hinweise auf Fremdeinwirkung
Auf der Nordseeinsel Juist dauern die Ermittlungen nach dem Fund eines angespülten Leichnams weiterhin an. Die Identität der verstorbenen Person konnte bislang nicht geklärt werden. Nach einer rechtsmedizinischen Untersuchung am Mittwoch liegen inzwischen weitere Erkenntnisse zu dem Todesfall vor.
Rechtsmedizinische Untersuchung: Keine Hinweise auf Fremdeinwirkung
Der Leichnam war am vergangenen Montag auf Juist entdeckt worden. Bei der anschließenden rechtsmedizinischen Untersuchung am Mittwoch ergaben sich nach Angaben der Polizei keine Hinweise auf eine Fremdeinwirkung.
Nach bisherigen Erkenntnissen handelt es sich bei der verstorbenen Person um eine Frau mittleren Alters mit einer Körpergröße von etwa 1,58 Metern.
Todeszeitpunkt liegt vermutlich mehrere Wochen zurück
Im Rahmen der Obduktion wurde festgestellt, dass der Tod bereits mehrere Wochen bis wenige Monate zurückliegen dürfte. Genauere Angaben zum Todeszeitpunkt liegen bislang nicht vor.
DNA-Abgleich und Überprüfung von Vermisstenfällen laufen
Um die Identität der Frau festzustellen, laufen weiterhin umfangreiche Ermittlungen. Dazu gehören die Überprüfung der DNA sowie der Abgleich mit bislang offenen Vermisstenfällen. Dabei werden ausdrücklich auch Vermisstenfälle aus dem Ausland berücksichtigt.
Die entsprechenden Untersuchungen und Abgleiche sind noch nicht abgeschlossen.
Die Polizei setzt ihre Ermittlungen fort, um die Identität der verstorbenen Frau zu klären. Weitere Erkenntnisse liegen derzeit noch nicht vor.

Blaulicht
Unfallflucht auf der A31, beschädigter Wasserspender und Auseinandersetzung zwischen Hundehaltern
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/ Emden für den 05.11.2026
Leer — Die Polizei sucht Zeugen nach einer Unfallflucht auf der A31
Am 3. November 2026 kam es gegen 18:10 Uhr auf der A 31 in Höhe der Anschlussstelle Leer-Nord zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 30-jähriger Mercedes-Fahrer den Überholfahrstreifen, als ein bislang unbekannter Fahrzeugführer mit einem Peugeot vom Hauptfahrstreifen auf den Überholfahrstreifen wechseln wollte. Beide Fahrzeuge befanden sich dabei auf gleicher Höhe. In der Folge kam es zum Zusammenstoß. Der Peugeot-Fahrer entfernte sich anschließend vom Unfallort, ohne einen Austausch der Personalien zu ermöglichen. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des unerlaubten Entfernens vom Unfallort aufgenommen. Bei dem Verkehrsunfall wurde niemand verletzt. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist derzeit noch unbekannt. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise zum beteiligten Peugeot und dessen Fahrer geben können, werden gebeten, sich bei der zuständigen Polizeidienststelle zu melden.
Leer — Fahrradfahrer kollidiert mit Wasserspender
Am 19.10.2026 kam es gegen 18:40 Uhr in der Mühlenstraße in Leer zur Beschädigung eines dort aufgestellten Wasserspenders. Nach bisherigen Erkenntnissen beobachtete eine Zeugin, wie ein bislang unbekannter Fahrradfahrer aus bislang ungeklärter Ursache mit dem Wasserspender kollidierte. Anschließend entfernte sich der Radfahrer von der Örtlichkeit, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern. Der entstandene Sachschaden liegt nach ersten Einschätzungen zufolge im mittleren dreistelligen Eurobereich. Ob der Fahrradfahrer bei dem Zusammenstoß verletzt wurde, ist nicht bekannt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet weitere Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zum beteiligten Fahrradfahrer geben können, sich bei der zuständigen Polizeidienststelle zu melden.
Weener — Körperliche Auseinandersetzung zwischen Hundehaltern — Betroffene Person meldet sich bei der Polizei
Am 02.11.2026 kam es im Zeitraum zwischen 15:45 Uhr und 17:00 Uhr auf dem Parkplatz eines Lebensmittelmarktes an der Mühlenstraße in Weener zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Hundehaltern. Nach der polizeilichen Berichterstattung sowie der Veröffentlichung des Sachverhalts in den örtlichen Medien gingen am 04.11.2026 mehrere Hinweise aus der Bevölkerung zur Identität der beteiligten Person bei der Polizei ein.
Die Identität dieser Person steht inzwischen fest. Die Ermittlungen zum genauen Hergang der Auseinandersetzung dauern jedoch weiterhin an. Daher bittet die Polizei nach wie vor Zeuginnen und Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und Angaben zum Geschehen machen können, sich bei der Polizei zu melden. Die Polizei bedankt sich bei allen Bürgerinnen und Bürgern für die eingegangenen Hinweise und die Unterstützung.
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