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Küs­ten­schutz in Zei­ten des Kli­ma­wan­dels: UMWELTMINISTER MEYER UND NLWKN stel­len Plä­ne vor

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Hohe Anfor­de­run­gen an den Küs­ten­schutz durch tur­bu­len­te Sturm­flut­sai­son und Klimakrise

UMWELTMINISTER MEYER UND NLWKN STELLEN ZAHLEN UND SCHWERPUNKTE DER KÜSTENSCHUTZPLANUNGEN VOR // 80 MILLIONEN EURO FÜR PROJEKTE UND PLANUNGEN IN 2024

 

Harle­si­el. Auf eine im Ver­gleich zum Vor­jahr tur­bu­len­te Sturm­flut­sai­son bli­cken die Men­schen an der nie­der­säch­si­schen Küs­te zurück. Zugleich stei­gen durch die Fol­gen der Kli­ma­kri­se die bereits heu­te gro­ßen Her­aus­for­de­run­gen für den Küs­ten­schutz. Über die zur Bewäl­ti­gung der Auf­ga­ben zur Ver­fü­gung ste­hen­den Mit­tel und Schwer­punk­te der Pla­nun­gen der Küs­ten­schüt­zer für das kom­men­de Som­mer­halb­jahr infor­mier­ten am Frei­tag (19.04.) Nie­der­sach­sens Umwelt­mi­nis­ter Chris­ti­an Mey­er und der Nie­der­säch­si­sche Lan­des­be­trieb für Was­ser­wirt­schaft, Küs­ten- und Natur­schutz (NLWKN) im Rah­men eines Orts­ter­mins in Harle­si­el (Land­kreis Wittmund).

„Die 1,1 Mil­lio­nen Men­schen hier an der Küs­te sehen sich bereits heu­te mit wach­sen­den Her­aus­for­de­run­gen durch die Kli­ma­kri­se kon­fron­tiert. Und die Sturm­flu­ten im Win­ter haben gezeigt, dass wir noch mehr für den Schutz der nie­der­säch­si­schen Küs­te tun müs­sen. Der beschleu­nig­te Mee­res­spie­gel­an­stieg wird den Hand­lungs­druck zukünf­tig noch erhö­hen. Der tief­lie­gen­de Lebens‑, Wirt­schafts- und Natur­raum in Nie­der­sach­sens Nor­den kann nur durch einen wirk­sa­men Küs­ten­schutz dau­er­haft gesi­chert wer­den“, kom­men­tier­te Umwelt­mi­nis­ter Mey­er die Zah­len des vor­ge­stell­ten Bau- und Finan­zie­rungs­pro­gramms Küs­ten­schutz für 2024.

Das Land inten­si­vie­re des­halb wei­ter sei­ne Bemü­hun­gen rund um einen kon­ti­nu­ier­lich ver­bes­ser­ten Schutz sei­ner Küs­ten, so Mey­er. „Wir stel­len – gemein­sam mit dem Bund – in die­sem Jahr 2024 die Rekord­sum­me von über 80 Mil­lio­nen Euro für den Küs­ten­schutz auf dem Fest­land und den Inseln zur Ver­fü­gung. Beim Küs­ten­schutz gilt das Vor­sor­ge­prin­zip. Das Vor­sor­ge­maß ging bis­her von 50 Zen­ti­me­tern Mee­res­spie­gel­an­stieg in 100 Jah­ren aus. Jetzt erhö­hen wir vie­le Dei­che vor­sorg­lich schon um das Kli­ma­maß von 100 Zen­ti­me­tern, was zu erheb­lich höhe­ren Kos­ten im Küs­ten­schutz führt.“

Auch für die Fol­ge­jah­re sind daher bereits über 43 Mil­lio­nen Euro für die Umset­zung der oft mit gro­ßem Auf­wand ver­bun­de­nen Schutz­pro­jek­te an der Küs­te vor­ge­se­hen. Der Küs­ten­schutz wird aus Mit­teln der Gemein­schafts­auf­ga­be zur Ver­bes­se­rung der Agrar­struk­tur und des Küs­ten­schut­zes finan­ziert (70% Bun­des- und 30% Lan­des­an­teil). Die vor­ge­se­he­ne Ver­wen­dung der Küs­ten­schutz­mit­tel erfolgt auf Grund­la­ge der Gene­ral­pla­nung Küs­ten­schutz, der Bedarfs­an­mel­dun­gen und unter Berück­sich­ti­gung der Dring­lich­keit der ein­zel­nen Vorhaben.

Für Bau­pro­jek­te im Bereich der 22 Haupt­deich­ver­bän­de sind in die­sem Jahr rund 51,5 Mil­lio­nen Euro ein­ge­plant. Ins­ge­samt wer­den in den Ver­bands­ge­bie­ten zwi­schen Dol­lart und Elbe Mit­tel für die Umset­zung oder Pla­nung von über 100 Ein­zel­pro­jek­ten zur Ver­fü­gung gestellt (vgl. Über­sicht im Anhang). Die für lan­des­ei­ge­ne Vor­ar­bei­ten sowie Vor­ha­ben auf dem Fest­land vor­ge­se­he­nen Mit­tel belau­fen sich auf knapp 12,9 Mil­lio­nen Euro. Wei­te­re 15,7 Mil­lio­nen Euro inves­tie­ren Land und Bund in den Schutz der Ost­frie­si­schen Inseln – deut­lich mehr als im Vor­jahr (5,7 Mil­lio­nen Euro).

Erhöh­ter Hand­lungs­be­darf auf den Inseln

„Der erhöh­te Mit­tel­be­darf auf den Inseln ist eine unmit­tel­ba­re Fol­ge der jetzt abge­schlos­se­nen, im Ver­gleich zum Win­ter 22/23 tur­bu­len­ten Sturm­flut­sai­son“, erklärt Prof. Frank Tho­renz, Lei­ter der für den Schutz der Ost­frie­si­schen Inseln zustän­di­gen NLW­KN-Betriebs­stel­le Nor­den. Der Küs­ten­schutz auf den Ost­frie­si­schen Inseln liegt weit­ge­hend in der direk­ten Ver­ant­wor­tung des NLWKN. Auf Nor­der­ney ereig­ne­ten sich nach Aus­wer­tung des Sturm­flut­warn­diens­tes des NLWKN zwi­schen Okto­ber und März dem­nach zwölf, in Emden 15 und in Cux­ha­ven 13 Sturm­flu­ten, dar­un­ter am 22. Dezem­ber eine schwe­re Sturm­flut. „Die jüngs­te Sturm­flut­sai­son ist damit aus sta­tis­ti­scher Sicht durch­aus nicht unge­wöhn­lich, hat aber auf meh­re­ren Ost­frie­si­schen Inseln zu Sand­ver­lus­ten und Dünen­ab­brü­chen geführt, die wir durch geziel­te natur­ba­sier­te Maß­nah­men in den kom­men­den Mona­ten aus­glei­chen wer­den, um den Schutz der Inseln sicherzustellen“.

Unter ande­rem auf Lan­ge­oog waren durch Sturm­flut­ein­wir­kung an dem zuletzt im Jahr 2022 wie­der­her­ge­stell­ten Ver­schleiß­kö­per vor der Schutz­dü­ne am Piro­la­tal deut­li­che Ver­lus­te auf­ge­tre­ten. Die Düne schützt Tei­le der Orts­la­ge und das Was­ser­ge­win­nungs­ge­biet der Insel. Der Ver­schleiß­kör­per und der davor lie­gen­de Strand sol­len im Lau­fe des Som­mer­halb­jahrs auf rund zwei Kilo­me­ter Län­ge mit einem Sand­vo­lu­men von 450.000 Kubik­me­ter ver­stärkt werden.

Auch auf Wan­ger­oo­ge kam es im Zuge der Sturm­flut­sai­son zu Sand­ver­lus­ten: An der Har­le­hörn­dü­ne sind im mitt­le­ren und süd­li­chen Teil der Düne Ero­sio­nen am see­sei­tig gele­ge­nen Ver­schleiß­kör­per auf­ge­tre­ten. Die­ser war zuletzt 2017 neu errich­tet wor­den. Er soll auf einer Län­ge von einem Kilo­me­ter mit knapp 90.000 Kubik­me­ter Sand ver­stärkt wer­den. An den Nord­ost­dü­nen, die den unmit­tel­ba­ren Sturm­flut­schutz für den öst­li­chen Teil des Insel­dor­fes bil­den, sind an dem zuletzt im Jahr 2022 wie­der­her­ge­stell­ten Ver­schleiß­kör­per eben­falls erheb­li­che Ver­lus­te auf­ge­tre­ten. Um die Sub­stanz und Funk­ti­on der Schutz­dü­ne zu sichern, ist ein Wie­der­auf­bau des Ver­schleiß­kör­pers auf einer Län­ge von fast 800 Metern erfor­der­lich. Hier­für wer­den knapp 52.000 Kubik­me­ter Sand benötigt.

Ost­frie­si­sches Fest­land: Deich­bau und Salz­wie­sen­re­na­tu­rie­rung im Fokus

Viel­fach agiert der Lan­des­be­trieb als Pla­nungs- und Umset­zungs­part­ner für Küs­ten­schutz­pro­jek­te der Haupt­deich­ver­bän­de. Über ein kon­kre­tes Deich­bau­vor­ha­ben, das bereits in den kom­men­den Tagen star­ten soll, infor­mier­te sich Umwelt­mi­nis­ter Chris­ti­an Mey­er im Rah­men sei­nes Orts­ter­mins: Die Deich­er­hö­hung im Bereich des Hafens Harle­si­el, die für die Deich- und Sie­lacht Har­lin­ger­land durch­ge­führt wird (vgl. sepa­ra­te Pres­se­infor­ma­ti­on). Auch die 2019 begon­ne­ne umfang­rei­che Deich­er­hö­hung zwi­schen Mans­lagt und Uple­ward in der Krumm­hörn (Ost­fries­land) wird im Jahr 2024 fort­ge­setzt. Im Auf­trag der Deich­acht Krumm­hörn erhöht der NLWKN hier in die­sem Jahr wei­te­re 600 Meter Deich. Die Arbei­ten haben bereits im April begon­nen. Für 2025 ist der Abschluss des Groß­pro­jekts geplant, in des­sen Rah­men Fehl­hö­hen aus­ge­gli­chen und rund 4,3 Kilo­me­ter Deich auf ein neu­es Schutz­ni­veau geho­ben werden.

Bei­de Deich­bau­pro­jek­te wer­den durch eine umfang­rei­che Salz­wie­sen­re­na­tu­rie­rung beglei­tet. „Der hier­bei ent­nom­me­ne Boden­aus­hub kommt im Sin­ne eines nach­hal­ti­gen Küs­ten­schut­zes im Deich­bau erneut zum Ein­satz. Auf die­se Wei­se ver­knüp­fen wir die Zie­le von Küs­ten- und Natur­schutz in der Regi­on“, betont Dr. Tho­mas Schone­boom, Geschäfts­be­reichs­lei­ter Pla­nung und Bau des NLWKN in Aurich. Neben Bau­pro­jek­ten, die sich bereits in Umset­zung befin­den, trei­ben die Küs­ten­schüt­zer zudem die Pla­nun­gen von künf­ti­gen Deich­er­hö­hun­gen etwa am Rysumer Nacken (Deich­acht Krumm­hörn) wei­ter vor­an. Bei aktu­ell neu begon­ne­nen Deich­bau­vor­ha­ben berück­sich­ti­gen die Küs­ten­schüt­zer gemäß der nie­der­säch­si­schen Kli­ma­schutz­stra­te­gie bereits ein erhöh­tes Vor­sor­ge­maß, um den Her­aus­for­de­run­gen des Kli­ma­wan­dels zu begegnen.

Abseits der gro­ßen Deich­bau­vor­ha­ben zäh­len Moder­ni­sie­run­gen und Anpas­sun­gen tech­ni­scher Anla­gen des Küs­ten­schut­zes zu den aktu­el­len Pro­jek­ten, bei denen der Lan­des­be­trieb als Part­ner der Ver­bän­de in der Regi­on agiert – so etwa am Siel- und Schöpf­werk Neu­har­lin­ger­siel der Deich- und Sie­lacht Har­lin­ger­land sowie an Siel und Schleu­se Harle­si­el der Sie­lacht Wittmund.

Jade­bu­sen, Weser­marsch und Cux­ha­ve­ner Land

Zwi­schen Wil­helms­ha­ven und Hook­siel wird die Erneue­rung des Deck­werks des Vos­lap­per See­dei­ches 2024 mit dem zwei­ten gro­ßen Bau­ab­schnitt fort­ge­setzt. Mit dem Vor­ha­ben wur­de bau­lich bereits 2016 begon­nen, die Fer­tig­stel­lung ist nach aktu­el­lem Stand für 2027 vor­ge­se­hen. In Fol­ge der zwi­schen 1999 und 2004 umge­setz­ten Erhö­hung und Ver­stär­kung des Dei­ches zwi­schen Hoben­bra­ke und Beck­manns­feld wer­den auf ver­schie­de­nen Teil­ab­schnit­ten noch feh­len­de Deich­ver­tei­di­gungs­we­ge umge­setzt. An der Hun­te star­tet in die­sem Jahr nach Abschluss der vor­be­rei­ten­den Arbei­ten die über drei Jah­re vor­ge­se­he­ne bau­li­che Her­stel­lung der Deichsi­cher­heit im Bereich Klos­ter Blankenburg.

In Sah­len­burg (Cux­ha­ven) rückt der nicht all­täg­li­che kom­plet­te Neu­bau eines Dei­ches in den Blick der Küs­ten­schüt­zer. Hier ist die soge­nann­te Wol­sker­marsch bis­her nur durch eine Düne und eine Pro­me­na­de mit Deck­werk geschützt. Als Pla­nungs­part­ner des Deich­ver­bands Cux­ha­ven treibt der NLWKN die Über­le­gun­gen für einen Deich in Son­der­bau­wei­se inklu­si­ve Schöpf­werk vor­an, um den hier anlie­gen­den Inter­es­sen von Küs­ten­schutz, Natur­schutz und Tou­ris­mus gerecht wer­den zu können.

Unter­el­be und Oste

An der Oste kam es in der abge­lau­fe­nen Sturm­flut­sai­son zu meh­re­ren Ufer­ab­brü­chen (Groß­wör­den, Hecht­hau­sen, Klein­wör­den), wodurch teils kein den Deich­fuß schüt­zen­des Vor­land mehr vor­han­den ist. Infol­ge­des­sen wer­den die­ses Jahr hier meh­re­re bau­li­che Abschnit­te umge­setzt. Im Ver­bands­ge­biet des Ostedeich­ver­ban­des wird zudem die nächs­te gro­ße Schutz­deich­ver­stär­kung vor­be­rei­tet. Für den Aus- und Neu­bau des Ostedei­ches im Bereich von Osten­dorf bis Grä­pel erfol­gen in 2024 Pla­nun­gen sowie der erfor­der­li­che Grunderwerb.

Ein beson­de­rer Fokus liegt auf den Bedar­fen an den Haupt­dei­chen. Hier wer­den zum Bei­spiel im Bereich des Deich­ver­bands Keh­din­gen-Oste unter ande­rem die Arbei­ten an vor­be­rei­ten­den Kom­pen­sa­ti­ons­maß­nah­men im FFH-Lebens­raum­typ Ästu­ar und die dafür erfor­der­li­che Flä­chen­ak­qui­si­ti­on inten­si­viert, um die Deich­bau­pla­nun­gen vor­an­zu­trei­ben zu können.

Für die Erhö­hung des Haupt­dei­ches an der Elbe wer­den im Bereich von Hin­ter­brack bis zur Lan­des­gren­ze (im Zustän­dig­keits­be­reich des Deich­ver­ban­des der II. Mei­le Alten Lan­des) die Pla­nung sowie mit dem Deich­bau ein­her­ge­hen­de wei­te­re bau­li­che Maß­nah­men wei­ter­ver­folgt. Die bau­li­che Umset­zung der eigent­li­chen Deich­er­hö­hung wird dann nach Beginn über meh­re­re Jah­re erfolgen.

An der Elbe inves­tiert der NLWKN dar­über hin­aus aktu­ell unter ande­rem in die lan­des­ei­ge­nen Sperr­wer­ke, die vor Sturm­flu­ten schüt­zen sol­len – so zum Bei­spiel im Rah­men der Grund­in­stand­set­zung des Ilmen­au-Sperr­werks in Hoop­te. Die umfang­rei­che Moder­ni­sie­rung des wich­ti­gen Küs­ten­schutz­bau­werks soll in die­sem Jahr abge­schlos­sen werden.

Küs­ten­schutz braucht Fach­kräf­te – Anrei­ze für ein span­nen­des Arbeitsfeld

Im Küs­ten­schutz­pro­gramm sind künf­tig gro­ße Pro­jek­te mit zum Teil erheb­li­chem Finanz­vo­lu­men anzu­schie­ben. Neben der Erhö­hung und Ver­stär­kung von über hun­dert Kilo­me­tern Deich steht auch die Anpas­sung von in der Deich­li­nie befind­li­chen Bau­wer­ken im Fokus – Sperr­wer­ke sowie Siel- und Schöpf­wer­ke, die teils bereits Jahr­zehn­te alt sind und für die Her­aus­for­de­run­gen des Kli­ma­wan­dels eben­falls fit­ge­macht wer­den müs­sen. Das erfor­dert nicht nur eine ent­spre­chen­de finan­zi­el­le Aus­stat­tung, son­dern auch enor­me per­so­nel­le Res­sour­cen zur Pla­nung und Vor­be­rei­tung. Vie­ler­orts erschwe­ren­de Rah­men­be­din­gun­gen, kon­kur­rie­ren­de Flä­chen­nut­zun­gen und eine auch juris­tisch zuneh­men­de Kom­ple­xi­tät der Pla­nun­gen stel­len die Küs­ten­schüt­zer vor zusätz­li­che Her­aus­for­de­run­gen. „Der Fach­kräf­te­man­gel im Inge­nieur­be­reich ist spür­bar. Wir kön­nen nur immer wie­der die Wer­be­trom­mel für eine Tätig­keit in die­sem inter­es­san­ten Berufs­feld rüh­ren. Enga­gier­te Men­schen für die­se wich­ti­gen, die Zukunft des Lebens hier an der Küs­te sichern­den, sinn­stif­ten­den Auf­ga­ben zu gewin­nen wird zuneh­mend wich­tig“, so die Küs­ten­schüt­zer. Der NLWKN bie­te bereits heu­te zum Bei­spiel mit Sti­pen­di­en für die Stu­di­en­gän­ge Bau- und Umwelt­in­ge­nieur­we­sen ent­spre­chen­de Anreize.


 

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24/7 Auto­ma­ten­ki­os­ke in Nie­der­sach­sen: Gericht kippt Öffnungsbeschränkungen

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Sym­bol­fo­to: Ingo Ton­sor @LeserECHO — Auto­ma­ten­ki­osk in Rhauderfehn 

Auto­ma­ten­ki­os­ke in Nie­der­sach­sen: Grü­nes Licht für durch­ge­hen­de Öffnungszeiten

Gute Nach­rich­ten für Betrei­ber von Auto­ma­ten­ki­os­ken in Nie­der­sach­sen: Das Nie­der­säch­si­sche Ober­ver­wal­tungs­ge­richt hat ent­schie­den, dass Auto­ma­ten­shops nicht den dau­er­haf­ten Laden­öff­nungs­zei­ten unter­lie­gen . Damit dür­fen die­se Shops auch an Sonn- und Fei­er­ta­gen rund um die Uhr geöff­net blei­ben – ein Urteil, das für vie­le Betrei­ber erfreu­lich sein dürfte.

Hin­ter­grund des Urteils

Die Stadt Papen­burg hat­te im Juni 2024 einen 30 m² gro­ßen Auto­ma­ten­shop auf­er­legt, des­sen Öff­nungs­zei­ten an Sonn- und Fei­er­ta­gen auf maxi­mal drei Stun­den beschränkt waren. Begrün­det wur­de dies mit dem Nie­der­säch­si­schen Gesetz über Laden­öff­nungs- und Ver­kaufs­zei­ten (NLöffVZG) , das auch für Auto­ma­ten­shops gel­ten soll. Dage­gen wehr­te sich die Betrei­be­rin des Shops gericht­lich – und bekam nun in zwei­ter Instanz Recht.

Das Nie­der­säch­si­sche Ober­ver­wal­tungs­ge­richt argu­men­tier­te, dass der Auto­ma­ten­shop nicht unter das Laden­öff­nungs­ge­setz fal­le . Bereits das frü­he­re bun­des­wei­te Laden­schluss­ge­setz habe sol­che Geschäf­te nicht erfasst, und der Lan­des­ge­setz­ge­ber habe mit der Reform 2006 eher eine wei­te­re Libe­ra­li­sie­rung der Laden­öff­nungs­zei­ten beab­sich­tigt. Auch der Schutz der Sonn- und Fei­er­tags­ru­he steht einer durch­ge­hen­den Öff­nung nicht ent­ge­gen, da Kun­den ihre Ruhe­zei­ten selbst bestim­men könnten.

Fol­gen für Automatenkioske

Die­ses Urteil setzt ein kla­res Zei­chen für die wei­te­re Ver­brei­tung von Auto­ma­ten­ki­os­ken in Nie­der­sach­sen . Immer mehr Betrei­ber set­zen auf das Kon­zept von per­so­nal­frei­en 24/7‑Verkaufsstellen , um Kun­den auch außer­halb regu­lä­rer Laden­öff­nungs­zei­ten mit Waren zu versorgen.

Da der Beschluss unan­fecht­bar ist, dürf­te er auch über Papen­burg hin­aus Signal­wir­kung für ande­re Kom­mu­nen in Nie­der­sach­sen haben. Betrei­ber von Auto­ma­ten­ki­os­ken kön­nen sich somit auf sta­bi­le recht­li­che Rah­men­be­din­gun­gen ver­las­sen und ihre Stand­or­te künf­tig ohne zeit­li­che Ein­schrän­kun­gen betreiben.


 

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Erfolg­rei­che Nach­hil­fe in Leer: Indi­vi­du­el­le Lern­för­de­rung für bes­se­re Schulnoten

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Nach­hil­fe in Leer: Indi­vi­du­el­le Lern­för­de­rung für alle Schul­for­men und Jahrgänge

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Unser Ziel ist es nicht nur, fach­li­che Defi­zi­te aus­zu­glei­chen, son­dern auch die Lern­mo­ti­va­ti­on zu stei­gern und das Selbst­be­wusst­sein der Schü­ler zu stär­ken. Unse­re Metho­den beinhalten:

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  • Mathe­ma­tik: Grund­la­gen der Bruch­rech­nung, Alge­bra, Geo­me­trie, Wahr­schein­lich­keits­rech­nung und Analysis.

  • Deutsch: Auf­satz­schrei­ben, Gram­ma­tik, Recht­schrei­bung und geziel­te Prü­fungs­vor­be­rei­tung für das Abitur.

  • Eng­lisch: Lese- und Hör­ver­ständ­nis, Kon­ver­sa­ti­ons­übun­gen, Wort­schatz­er­wei­te­rung und Grammatiktraining.

  • Natur­wis­sen­schaf­ten: Ver­ständ­li­che Erklä­run­gen zu phy­si­ka­li­schen Geset­zen, che­mi­schen Reak­tio­nen und bio­lo­gi­schen Prozessen.


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Adres­se: Heis­fel­der Str. 2, 26789 Leer
Tele­fon: +49 491 5951
E‑Mail: info@schulfit-nachhilfe.de
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Nie­der­sach­sen: Rekord-Gemü­se­ern­te 2024 – Spei­se­zwie­beln auf Platz 1!

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Gro­ße Gemü­se­ern­te in Nie­der­sach­sen: Spei­se­zwie­beln domi­nie­ren Anbau

Die Gemü­se­pro­duk­ti­on in Nie­der­sach­sen hat im Jahr 2024 einen deut­li­chen Zuwachs ver­zeich­net. Nach Anga­ben des Lan­des­amts für Sta­tis­tik Nie­der­sach­sen (LSN) konn­ten 900 Betrie­be auf einer Anbau­flä­che von 24.500 Hekt­ar ins­ge­samt 757.145 Ton­nen Gemü­se ern­ten. Dies ent­spricht einer Stei­ge­rung von 13,2% im Ver­gleich zum Vor­jahr. Beson­ders bemer­kens­wert ist das Wachs­tum des Anbaus unter begeh­ba­ren Schutz­ab­de­ckun­gen, der sich um 11,0% ver­grö­ßer­te und mitt­ler­wei­le 115 Hekt­ar umfasst.

Spei­se­zwie­beln lösen Spar­gel als füh­ren­de Kul­tur ab

Die Anbau­flä­chen für ver­schie­de­ne Gemü­se­sor­ten ent­wi­ckel­ten sich unter­schied­lich. Wäh­rend der Spar­gel­an­bau wei­ter­hin rück­läu­fig ist (-7,9% gegen­über 2023), gewan­nen Spei­se­zwie­beln zuneh­mend an Bedeu­tung. Mit einer Anbau­flä­che von 5.498 Hekt­ar (+26,9%) über­hol­ten sie den Spar­gel und wur­den zum Gemü­se mit der größ­ten Frei­land­an­bau­flä­che in Nie­der­sach­sen. Auch die Ern­te­men­ge der Spei­se­zwie­beln wuchs um 16,8% auf 252.122 Ton­nen. Möh­ren und Karot­ten beleg­ten mit 153.487 Ton­nen (+7,6%) den zwei­ten Platz in der Erntemenge.

Grün­kohl­an­bau erholt sich nach Rückgang

Das für Nie­der­sach­sen tra­di­tio­nel­le Win­ter­ge­mü­se, der Grün­kohl, konn­te sich nach einem Rück­gang im Jahr 2023 wie­der erho­len. Die Anbau­flä­che stieg von 344 Hekt­ar auf 383 Hekt­ar und näher­te sich damit dem Niveau von 2022 an. Die Ern­te­men­ge lag mit 7.177 Ton­nen sogar über den Wer­ten der letz­ten Jahre.

Gewächs­haus­an­bau wächst um 11%

Ein wei­te­rer Trend zeigt sich im geschütz­ten Gemü­se­an­bau. Die Anbau­flä­chen in Gewächs­häu­sern wur­den um rund 11% erwei­tert, was zu einer Ertrags­stei­ge­rung von 20,9% führ­te. Ins­ge­samt wur­den 37.553 Ton­nen Gemü­se aus geschütz­tem Anbau geern­tet. Den größ­ten Anteil dar­an hat­ten Salat­gur­ken mit 25.691 Ton­nen (68,4%), gefolgt von Toma­ten mit 9.580 Ton­nen (25,5%) und Papri­ka mit 1.502 Ton­nen (4,0%).

Mehr Öko-Gemü­se im Freiland

Auch der öko­lo­gi­sche Gemü­se­an­bau leg­te wie­der zu. 196 Betrie­be bewirt­schaf­te­ten 2.611 Hekt­ar öko­lo­gisch, was einem Anteil von 10,7% der gesam­ten Frei­land­ge­mü­se-Anbau­flä­che ent­spricht. Nach einem Rück­gang in den ver­gan­ge­nen Jah­ren konn­te die öko­lo­gi­sche Anbau­flä­che um 15,4% gestei­gert wer­den. Die Ern­te­men­ge aus bio­lo­gi­schem Anbau wuchs um 21,2% auf 81.918 Ton­nen, was 11,4% der gesam­ten Frei­lan­dern­te ausmachte.

Zusam­men­fas­sung

Trotz ver­ein­zel­ter wet­ter­be­ding­ter Ern­te­aus­fäl­le konn­te Nie­der­sach­sen sei­ne Gemü­se­pro­duk­ti­on im Jahr 2024 deut­lich stei­gern. Beson­ders der Anbau von Spei­se­zwie­beln nahm wei­ter zu, wäh­rend sich der Spar­gel­an­bau wei­ter ver­rin­ger­te. Auch die öko­lo­gi­sche Land­wirt­schaft und der Gewächs­haus­an­bau ver­zeich­ne­ten Zuwäch­se. Die­se Ent­wick­lun­gen zei­gen eine zuneh­men­de Anpas­sung der nie­der­säch­si­schen Gemü­se­pro­duk­ti­on an ver­än­der­te Markt­be­din­gun­gen und kli­ma­ti­sche Herausforderungen.


 

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