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Land­kreis Leer über­nimmt städ­ti­sche Kitas: Neue Ära für die Kin­der­be­treu­ung ab August 2024

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Land­kreis Leer über­nimmt städ­ti­sche Kitas zum 1. August 2024

Kauf­ver­trag besie­gelt / Drei Ein­rich­tun­gen gehen zum neu­en Kita­jahr an den Kreis über

Am 4. Juli 2024 wur­de im Rah­men eines Notar­ter­mins der Kauf­ver­trag unter­zeich­net, der den Land­kreis Leer befugt, zum 1. August die­ses Jah­res die Ver­wal­tung von drei bedeu­ten­den städ­ti­schen Kin­der­ta­ges­stät­ten zu über­neh­men. Die­se Maß­nah­me mar­kiert einen wich­ti­gen Schritt für die regio­na­le Kin­der­be­treu­ung und unter­streicht das Enga­ge­ment des Land­krei­ses im Bildungsbereich.

Über­nah­me und Übergang

Land­rat Mat­thi­as Groo­te setz­te sei­ne Unter­schrift unter den Kauf­ver­trag, der die Kitas Am Nie­der­sach­sen­ring, Leer­ort und “Ras­sel­ban­de” im Bul­len­kamp in die Zustän­dig­keit des Land­krei­ses über­führt. Par­al­lel dazu wech­seln die aktu­ell bei der Stadt ange­stell­ten Erzie­he­rin­nen und Haus­wirt­schafts­kräf­te zum Land­kreis Leer. “Wir hei­ßen unse­re neu­en Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter herz­lich will­kom­men und freu­en uns auf eine gute Zusam­men­ar­beit zum Woh­le der Kin­der und der Eltern”, äußer­te sich Land­rat Groo­te zuver­sicht­lich in einer Pres­se­mit­tei­lung. In der ver­gan­ge­nen Woche fand eine Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung der Kreis­ver­wal­tung statt, bei der alle Betei­lig­ten Gele­gen­heit hat­ten, sich ken­nen­zu­ler­nen und offe­ne Fra­gen zu klären.

Hin­ter­grund und Finanzierung

Die Über­nah­me der Kitas erfolgt vor dem Hin­ter­grund einer unei­ni­gen Finan­zie­rungs­si­tua­ti­on zwi­schen Stadt und Land­kreis, die zur Kün­di­gung lang­jäh­ri­ger Ver­ein­ba­run­gen sei­tens der Stadt führ­te. Für einen Betrag von ins­ge­samt 3,82 Mil­lio­nen Euro wer­den die genann­ten Ein­rich­tun­gen zum 1. August in die Ver­ant­wor­tung des Land­krei­ses über­ge­hen. Die Kitas bie­ten zusam­men 130 Kin­der­gar­ten­plät­ze sowie zusätz­li­che Krip­pen­plät­ze. Beson­ders erwäh­nens­wert ist, dass die Kitas Leer­ort und “Ras­sel­ban­de” im Bul­len­kamp auch zwei­jäh­ri­ge Kin­der in alters­ge­misch­ten Grup­pen betreuen.

Aus­bau und Zukunftsprojekte

Im Stadt­ge­biet von Leer sind bereits ver­schie­de­ne Pro­jek­te zur Erwei­te­rung der Kin­der­be­treu­ungs­plät­ze geplant oder in Umset­zung. Der Land­kreis initi­ier­te ein Inter­es­sen­be­kun­dungs­ver­fah­ren für den Bau und Betrieb von wei­te­ren Kin­der­gar­ten- und Krip­pen­grup­pen, wobei die Beschlüs­se des Jugend­hil­fe­aus­schus­ses hier­für maß­geb­lich sind:

  • Die refor­mier­te Kir­chen­ge­mein­de Loga erwei­tert ihre bestehen­de Kita “Lütt­je Toorn­s­val­kes” um eine zusätz­li­che Kin­der­gar­ten­grup­pe mit 25 Plätzen.
  • Die Ost­frie­si­schen Beschüt­zen­den Werk­stät­ten (obw) haben den Bau eines Neu­baus begon­nen, der Platz für zwei Krip­pen- und zwei Kin­der­gar­ten­grup­pen (ins­ge­samt 80 Plät­ze) bie­tet, die der­zeit noch in Con­tai­nern unter­ge­bracht sind.
  • Das Lern- und För­der­zen­trum erwei­tert die Kin­der­ta­ges­stät­te Am Deich um eine Inte­gra­ti­ons­grup­pe mit 18 Plätzen.

Koope­ra­ti­on und Vereinbarung

Im Gegen­satz zur Stadt Leer konn­te der Land­kreis mit den übri­gen elf kreis­an­ge­hö­ri­gen Kom­mu­nen eine neue Ver­ein­ba­rung tref­fen. Die­se hat eine Lauf­zeit von min­des­tens fünf Jah­ren und sieht eine erheb­li­che finan­zi­el­le Betei­li­gung des Land­krei­ses an den Kita-Kos­ten vor. Land­rat Mat­thi­as Groo­te beton­te in der Pres­se­mit­tei­lung erneut die Wich­tig­keit des wei­te­ren Kita-Aus­baus und der part­ner­schaft­li­chen Zusam­men­ar­beit mit den Kom­mu­nen, um die Betreu­ungs­si­tua­ti­on nach­hal­tig zu verbessern.


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Feri­en­pro­gramm im Kunst­haus Leer: Kin­der gestal­ten am 13. Okto­ber eige­ne Kunstwerke

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Feri­en­pro­gramm im Kunst­haus Leer: Wie aus Stei­nen klei­ne Kunst­wer­ke werden

Krea­ti­ver Work­shop für Kin­der von 8 bis 12 Jah­ren am 13. Oktober

In den Herbst­fe­ri­en lädt das Kunst­haus Leer Kin­der zu einem beson­de­ren krea­ti­ven Erleb­nis ein. Beim Work­shop „Wie aus Stei­nen klei­ne Kunst­wer­ke wer­den“ kön­nen jun­ge Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer am 13. Okto­ber 2026 von 10 bis 11.30 Uhr ihrer Fan­ta­sie frei­en Lauf lassen.

Der kos­ten­freie Work­shop rich­tet sich an Kin­der im Alter von 8 bis 12 Jah­ren. Zu Beginn ler­nen die Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer Land­schafts­bil­der aus der Samm­lung des Kunst­hau­ses ken­nen. Dabei erhal­ten sie einen Ein­blick in unter­schied­li­che künst­le­ri­sche Dar­stel­lun­gen von Landschaften.

Anschlie­ßend wer­den die Kin­der selbst krea­tiv: Aus gewöhn­li­chen Stei­nen ent­ste­hen mit Far­be und viel Fan­ta­sie klei­ne Kunst­wer­ke. Die Stei­ne kön­nen mit eige­nen Phan­ta­sie­land­schaf­ten und ande­ren indi­vi­du­el­len Moti­ven gestal­tet werden.

Der Work­shop bie­tet damit die Mög­lich­keit, Kunst nicht nur anzu­schau­en, son­dern selbst krea­tiv tätig zu wer­den und eige­ne Ideen umzusetzen.

Anmel­dung bis zum 10. Oktober

Die Teil­nah­me an dem Feri­en­pro­gramm ist kos­ten­frei. Eine Anmel­dung ist bis zum 10. Okto­ber 2026 erforderlich.

Inter­es­sier­te kön­nen sich per E‑Mail unter info@kunsthaus-leer.de oder tele­fo­nisch unter 0491 926‑1531 anmelden.

Ter­min: Diens­tag, 13. Okto­ber 2026
Uhr­zeit: 10 bis 11.30 Uhr
Ort: Kunst­haus Leer
Alter: 8 bis 12 Jah­re
Teil­nah­me: kos­ten­frei
Anmel­dung: bis 10. Okto­ber 2026 per E‑Mail oder telefonisch

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Neu­er Bahn­hal­te­punkt Ihr­ho­ve star­tet am 5. Okto­ber: Wun­der­line fährt stünd­lich nach Leer und Groningen

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Neu­er Bahn­hal­te­punkt in Ihr­ho­ve geht am 5. Okto­ber in Betrieb

Wun­der­line hält künf­tig stünd­lich in Rich­tung Leer und Gro­nin­gen – Zufahrt zu Gleis 2 für Autos zunächst noch nicht möglich

Am Mon­tag, 5. Okto­ber 2026, ist es so weit: Die Züge der „Wun­der­line“ hal­ten künf­tig am neu­en Bahn­hal­te­punkt in Ihr­ho­ve. Damit erhält Wes­t­ov­er­le­din­gen einen wei­te­ren moder­nen Zugang zum Bahn­ver­kehr. Zug­rei­sen­de haben tags­über die Mög­lich­keit, stünd­lich mit der Wun­der­line in Rich­tung Leer und Gro­nin­gen zu fahren.

Die neu­en Bahn­stei­ge für Gleis 1 an der Ecke Teichstraße/Wagnerstraße und Gleis 2 am Con­reb­bers­weg sind von der Deut­schen Bahn fer­tig­ge­stellt und wer­den am 5. Okto­ber offi­zi­ell für den Bahn­ver­kehr freigegeben.

Park-and-Ride-Anla­ge am Con­reb­bers­weg noch im Bau

Wäh­rend die Bahn­stei­ge bereits genutzt wer­den kön­nen, sind die Arbei­ten an der neu­en Park-and-Ride-Anla­ge am Con­reb­bers­weg noch nicht abge­schlos­sen. Die Fer­tig­stel­lung wird vor­aus­sicht­lich Ende Okto­ber 2026 erfolgen.

Die Gemein­de Wes­t­ov­er­le­din­gen hat die Arbei­ten an die Fir­ma Her­mann Jan­sen aus Aschen­dorf ver­ge­ben. Das Unter­neh­men wird plan­mä­ßig ab Mon­tag, 5. Okto­ber, eine neue Asphalt­schicht auf dem Con­reb­bers­weg auftragen.

Dafür wird der Con­reb­bers­weg voll­stän­dig gesperrt. Der Bereich ist wäh­rend der Bau­ar­bei­ten mit sämt­li­chen Ver­kehrs­mit­teln nicht pas­sier­bar. Auto­fah­rer kön­nen den neu­en Bahn­steig an Gleis 2 des­halb zunächst noch nicht direkt erreichen.

Bei­de Bahn­stei­ge bis Ende Okto­ber über die Teich­stra­ße erreichbar

Bis vor­aus­sicht­lich Ende Okto­ber sind bei­de Bahn­stei­ge aus­schließ­lich über die Teich­stra­ße erreich­bar. Dort ste­hen der­zeit sie­ben Park­plät­ze für Pkw zur Verfügung.

Auch für Fahr­rä­der gibt es ent­spre­chen­de Abstell­mög­lich­kei­ten: 15 Fahr­rad­bü­gel bie­ten Platz für rund 30 Fahr­rä­der. Zusätz­lich ste­hen vier ver­schließ­ba­re Fahr­rad­bo­xen zur Verfügung.

Nach Abschluss der Arbei­ten am Con­reb­bers­weg wird sich die Park­si­tua­ti­on deut­lich erwei­tern. Dann steht am neu­en Stand­ort eine Park-and-Ride-Anla­ge mit 20 Pkw-Stell­plät­zen zur Verfügung.

Wech­sel zwi­schen den Glei­sen zu Fuß und mit dem Fahrrad

Der Wech­sel zwi­schen Gleis 1 und Gleis 2 wird künf­tig zu Fuß oder mit dem Fahr­rad über den Bahn­über­gang Leeg­meed­lands­weg mög­lich sein. Für Pkw ist eine Über­que­rung des Bahn­über­gangs aller­dings nicht möglich.

Die Zufahrt mit dem Auto zu Gleis 2 erfolgt nach Abschluss der Bau­ar­bei­ten ab Novem­ber 2026 über die Deich­stra­ße und den Con­reb­bers­weg.

Damit nimmt der neue Bahn­hal­te­punkt Ihr­ho­ve ab dem 5. Okto­ber zunächst sei­nen Betrieb auf, wäh­rend die letz­ten Arbei­ten an der Ver­kehrs­an­bin­dung und der Park-and-Ride-Anla­ge noch abge­schlos­sen werden.

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Waf­fen- und Mes­ser­ver­bo­te an Haupt­bahn­hö­fen: Das gilt jetzt für Reisende

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Waf­fen- und Mes­ser­ver­bo­te an Haupt­bahn­hö­fen: Was Rei­sen­de in Bre­men, Ham­burg und Han­no­ver beach­ten müssen

Wer im Okto­ber 2026 mit der Bahn unter­wegs ist und die Haupt­bahn­hö­fe in Bre­men, Ham­burg oder Han­no­ver ansteu­ert, soll­te sich vor Fahrt­an­tritt über die gel­ten­den Waf­fen- und Mes­ser­ver­bo­te infor­mie­ren. An meh­re­ren gro­ßen Bahn­hö­fen gel­ten beson­de­re Rege­lun­gen zum Mit­füh­ren von Mes­sern, Waf­fen und ande­ren gefähr­li­chen Gegenständen.

Die Bun­des­po­li­zei­di­rek­ti­on Han­no­ver hat ent­spre­chen­de All­ge­mein­ver­fü­gun­gen ver­län­gert. Betrof­fen sind unter ande­rem der Haupt­bahn­hof Bre­men, der Ham­bur­ger Haupt­bahn­hof sowie wei­te­re Ham­bur­ger Bahn­hö­fe und der Haupt­bahn­hof Han­no­ver. Die jewei­li­gen All­ge­mein­ver­fü­gun­gen legen fest, wel­che Gegen­stän­de in den genann­ten Berei­chen nicht mit­ge­führt wer­den dür­fen und wel­che räum­li­chen Gel­tungs­be­rei­che gelten.

Bre­men: Mit­führ­ver­bot am Haupt­bahn­hof verlängert

Für den Haupt­bahn­hof Bre­men wur­de die bestehen­de All­ge­mein­ver­fü­gung zum Mit­führ­ver­bot ver­län­gert. Ver­bo­ten ist dort grund­sätz­lich das Mit­füh­ren von gefähr­li­chen Werk­zeu­gen, Schuss­waf­fen, Schreck­schuss­waf­fen, Hieb‑, Stoß- und Stich­waf­fen sowie Mes­sern aller Art.

Die All­ge­mein­ver­fü­gung gilt grund­sätz­lich für alle Per­so­nen. Aus­nah­men sind in Zif­fer 3.2 der All­ge­mein­ver­fü­gung geregelt.

Die Ein­hal­tung der Rege­lung wird durch Ein­satz­kräf­te der Bun­des­po­li­zei überwacht.

Gel­tungs­zeit­raum in Bremen

Die All­ge­mein­ver­fü­gung gilt:

Don­ners­tag, 1. Okto­ber 2026, 00:00 Uhr, bis Sams­tag, 31. Okto­ber 2026, 24:00 Uhr.

Der räum­li­che Gel­tungs­be­reich umfasst den gesam­ten Gebäu­de­teil des Bre­mer Haupt­bahn­hofs ein­schließ­lich der Bahn­stei­ge.

Aus­ge­nom­men ist die Pas­sa­ge „Bür­ger­wei­de“.

Wer den Bre­mer Haupt­bahn­hof als Ziel oder Umstei­ge­bahn­hof nutzt, soll­te des­halb bereits vor Rei­se­an­tritt dar­auf ach­ten, wel­che Gegen­stän­de mit­ge­führt werden.

Ham­burg: Meh­re­re Bahn­hö­fe betroffen

Auch in Ham­burg gel­ten ent­spre­chen­de Rege­lun­gen. Der Gel­tungs­be­reich der dor­ti­gen All­ge­mein­ver­fü­gung umfasst meh­re­re Bahnhöfe.

Betrof­fen sind:

  • Ham­burg Haupt­bahn­hof, aus­ge­nom­men der Mönckebergtunnel
  • Ham­burg-Alto­na
  • Ham­burg-Har­burg
  • Ham­burg-Ber­ge­dorf
  • Ham­burg-Damm­tor

Damit betrifft die Rege­lung nicht aus­schließ­lich den Ham­bur­ger Haupt­bahn­hof. Auch Fahr­gäs­te, die in Alto­na, Har­burg, Ber­ge­dorf oder Damm­tor ein- oder aus­stei­gen bezie­hungs­wei­se dort umstei­gen, soll­ten die gel­ten­den Bestim­mun­gen beachten.

Gera­de für Rei­sen­de aus Rich­tung Ost­fries­land und dem nörd­li­chen Ems­land kann dies rele­vant sein, wenn Ham­burg als Ziel oder Umstei­ge­punkt auf der Rei­se liegt.

Han­no­ver: Haupt­bahn­hof ein­schließ­lich der Bahnsteige

Auch am Haupt­bahn­hof Han­no­ver gel­ten ent­spre­chen­de Rege­lun­gen zum Mit­füh­ren von Waf­fen, Mes­sern und ande­ren gefähr­li­chen Gegenständen.

Der Gel­tungs­be­reich der All­ge­mein­ver­fü­gung umfasst den gesam­ten Gebäu­de­teil des Han­no­ve­ra­ner Haupt­bahn­hofs ein­schließ­lich der Bahn­stei­ge.

Aus­ge­nom­men sind die Rasch­platz­hal­le sowie die Niki-de-Saint-Phal­le-Pro­me­na­de.

Auch hier soll­ten Rei­sen­de beach­ten, dass das Ver­bot nicht nur den eigent­li­chen Bahn­hofs­ein­gang oder ein­zel­ne Berei­che betrifft, son­dern sich auf den fest­ge­leg­ten Gebäu­de­be­reich ein­schließ­lich der Bahn­stei­ge erstreckt.

Wel­che Gegen­stän­de sind betroffen?

Die Rege­lun­gen bezie­hen sich unter ande­rem auf gefähr­li­che Werk­zeu­ge, Schuss­waf­fen, Schreck­schuss­waf­fen, Hieb‑, Stoß- und Stich­waf­fen sowie Mes­ser aller Art.

Wel­che Aus­nah­men im Ein­zel­fall bestehen, ist der jewei­li­gen All­ge­mein­ver­fü­gung zu entnehmen.

Dar­über hin­aus gel­ten unab­hän­gig von den beson­de­ren Rege­lun­gen an Bahn­hö­fen die all­ge­mei­nen Vor­schrif­ten des deut­schen Waf­fen­rechts. Das Füh­ren bestimm­ter Waf­fen kann ver­bo­ten sein oder eine ent­spre­chen­de behörd­li­che Erlaub­nis voraussetzen.

Die Bun­des­po­li­zei­di­rek­ti­on Han­no­ver weist bei­spiels­wei­se auf die waf­fen­recht­li­chen Rege­lun­gen für Ein­hand­mes­ser sowie auf den Klei­nen Waf­fen­schein für Schreckschuss‑, Reiz- und Signal­waf­fen hin.

Ver­stö­ße kön­nen Kon­se­quen­zen haben

Die Ein­hal­tung der All­ge­mein­ver­fü­gun­gen wird durch Ein­satz­kräf­te der Bun­des­po­li­zei überwacht.

Wer gegen ein gel­ten­des Mit­führ­ver­bot ver­stößt, muss mit ver­schie­de­nen Maß­nah­men rech­nen. Dazu kön­nen unter ande­rem ein Platz­ver­weis, ein Bahn­hofs­ver­bot bezie­hungs­wei­se Haus­ver­bot oder ein Beför­de­rungs­aus­schluss gehören.

Dar­über hin­aus kann unab­hän­gig von einem mög­li­chen Straf- oder Ord­nungs­wid­rig­kei­ten­ver­fah­ren nach dem Waf­fen­ge­setz (WaffG) auch die Erhe­bung eines Zwangs­gel­des bei unein­sich­ti­gen Per­so­nen mög­lich sein.

Rei­sen­de soll­ten des­halb nicht davon aus­ge­hen, dass ein Gegen­stand auto­ma­tisch mit­ge­führt wer­den darf, nur weil sein Besitz grund­sätz­lich erlaubt ist. Ent­schei­dend kön­nen sowohl die waf­fen­recht­li­chen Vor­schrif­ten als auch die beson­de­ren Rege­lun­gen für den jewei­li­gen Bahn­hof sein.

Bun­des­po­li­zei warnt vor zusätz­li­cher Eskalationsgefahr

Die Bun­des­po­li­zei begrün­det die Maß­nah­men unter ande­rem mit der bun­des­po­li­zei­li­chen Lage. Kör­per­ver­let­zungs­de­lik­te mit Waf­fen und ande­ren gefähr­li­chen Werk­zeu­gen, ins­be­son­de­re mit Mes­sern, sowie das blo­ße Mit­füh­ren ent­spre­chen­der Gegen­stän­de sind nach Anga­ben der Bun­des­po­li­zei deut­lich wahrnehmbar.

Dies kön­ne die Sicher­heit von Bahn­rei­sen­den und der Bevöl­ke­rung beeinflussen.

Die Bun­des­po­li­zei weist außer­dem dar­auf hin, dass Waf­fen – auch wenn sie zur Selbst­ver­tei­di­gung mit­ge­führt wer­den – eine trü­ge­ri­sche Sicher­heit ver­mit­teln kön­nen. Sie kön­nen nach Anga­ben der Behör­de die eige­ne Risi­ko­be­reit­schaft erhö­hen und zu einer Eska­la­ti­on beitragen.

Auch dees­ka­lie­ren­de Tech­ni­ken und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­stra­te­gien kön­nen dadurch in den Hin­ter­grund treten.

Für Hel­fer und Poli­zei­kräf­te kann eine Situa­ti­on zusätz­lich erschwert wer­den, wenn meh­re­re Per­so­nen Waf­fen oder gefähr­li­che Gegen­stän­de bei sich tra­gen. Dann kann es schwie­ri­ger sein, zu erken­nen, wer Täter und wer Opfer ist.

Eine wei­te­re Gefahr besteht dar­in, dass eine Waf­fe dem Trä­ger abge­nom­men und anschlie­ßend gegen ihn selbst ein­ge­setzt wer­den könnte.

Der Ein­satz von Waf­fen kann zudem schnell zu lebens­be­droh­li­chen Ver­let­zun­gen füh­ren und erheb­li­che straf­recht­li­che und finan­zi­el­le Fol­gen haben.

Beson­ders bei Umstie­gen auf die Rege­lun­gen achten

Für Bahn­rei­sen­de ist vor allem wich­tig: Wer wäh­rend einer Fahrt meh­re­re grö­ße­re Bahn­hö­fe pas­siert, soll­te die jewei­li­gen Rege­lun­gen berücksichtigen.

Das betrifft bei­spiels­wei­se Rei­sen­de aus Ost­fries­land und dem nörd­li­chen Ems­land, die auf dem Weg nach Ham­burg oder Han­no­ver über Bre­men fah­ren oder dort umsteigen.

Auch wenn ein Bahn­hof ledig­lich für einen kur­zen Auf­ent­halt genutzt wird, gel­ten die jewei­li­gen Rege­lun­gen inner­halb des fest­ge­leg­ten Geltungsbereichs.

Wer bei­spiels­wei­se in Bre­men umsteigt und anschlie­ßend nach Ham­burg oder Han­no­ver wei­ter­fährt, soll­te daher nicht nur die Rege­lun­gen am Ziel­bahn­hof berücksichtigen.

Was soll­ten Rei­sen­de beachten?

Wer einen der genann­ten Bahn­hö­fe ansteu­ert, soll­te sich vor Rei­se­be­ginn über die jeweils aktu­el­le All­ge­mein­ver­fü­gung und deren Gel­tungs­be­reich informieren.

Im Zwei­fel soll­te auf das Mit­füh­ren von Mes­sern oder ande­ren gefähr­li­chen Gegen­stän­den ver­zich­tet wer­den, sofern die­se nicht aus­drück­lich von einer gel­ten­den Aus­nah­me erfasst sind.

Auch bei Gegen­stän­den, die aus beruf­li­chen oder all­täg­li­chen Grün­den mit­ge­führt wer­den, soll­te geprüft wer­den, ob deren Mit­füh­ren im jewei­li­gen Gel­tungs­be­reich zuläs­sig ist.

Ent­schei­dend ist dabei nicht allein, ob ein Gegen­stand grund­sätz­lich legal erwor­ben oder beses­sen wer­den darf. Auch das Füh­ren und Mit­füh­ren an einem bestimm­ten Ort kann beson­de­ren gesetz­li­chen oder behörd­li­chen Ein­schrän­kun­gen unterliegen.

Schrill­alarm als mög­li­che Alternative

Die Poli­zei weist dar­auf hin, dass Men­schen in Gefah­ren­si­tua­tio­nen bei­spiels­wei­se einen Schrill­alarm bezie­hungs­wei­se Taschen­alarm nut­zen kön­nen, um auf sich auf­merk­sam zu machen.

Beim Aus­lö­sen ertönt ein lau­ter, schril­ler Ton. Dadurch kön­nen Per­so­nen in der Umge­bung auf eine Gefah­ren­si­tua­ti­on auf­merk­sam werden.

Das Ziel ist, dass ein mög­li­cher Täter ange­sichts wei­te­rer Zeu­gen von einer Tat ablässt.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und Ver­hal­tens­tipps zu unter­schied­li­chen Gefah­ren­si­tua­tio­nen bie­tet die Poli­zei über ihre Inter­net­sei­te Poli­zei-Bera­tung an.

Für Bahn­rei­sen­de im Okto­ber beson­ders wichtig

Wer im Okto­ber 2026 mit der Bahn unter­wegs ist und Bre­men, Ham­burg oder Han­no­ver ansteu­ert, soll­te sich vor der Rei­se über die jeweils gel­ten­den Waf­fen- und Mes­ser­ver­bo­te informieren.

In Bre­men gilt das ver­län­ger­te Mit­führ­ver­bot am Haupt­bahn­hof vom 1. bis ein­schließ­lich 31. Okto­ber 2026. In Ham­burg sind neben dem Haupt­bahn­hof auch die Bahn­hö­fe Alto­na, Har­burg, Ber­ge­dorf und Damm­tor vom fest­ge­leg­ten Gel­tungs­be­reich betrof­fen. In Han­no­ver umfasst der Gel­tungs­be­reich den Haupt­bahn­hof ein­schließ­lich der Bahn­stei­ge, wobei die Rasch­platz­hal­le und die Niki-de-Saint-Phal­le-Pro­me­na­de aus­ge­nom­men sind.

Für Fahr­gäs­te bedeu­tet das: Vor allem bei län­ge­ren Bahn­rei­sen und Umstie­gen soll­ten die jewei­li­gen ört­li­chen Rege­lun­gen beach­tet werden.

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Feri­en­pro­gramm im Kunst­haus Leer: Kin­der gestal­ten am 13. Okto­ber eige­ne Kunstwerke

Feri­en­pro­gramm im Kunst­haus Leer: Wie aus Stei­nen klei­ne Kunst­wer­ke werden Krea­ti­ver Work­shop für Kin­der von 8 bis 12 Jah­ren am...

Lokal

Neu­er Bahn­hal­te­punkt Ihr­ho­ve star­tet am 5. Okto­ber: Wun­der­line fährt stünd­lich nach Leer und Groningen

Neu­er Bahn­hal­te­punkt in Ihr­ho­ve geht am 5. Okto­ber in Betrieb Wun­der­line hält künf­tig stünd­lich in Rich­tung Leer und Gro­nin­gen –...

Blaulicht

Bun­de: Bun­des­po­li­zei nimmt 27-Jäh­ri­gen bei Grenz­kon­trol­le fest – 17 Tage Haft

Zu sehen ist das Bun­des­po­li­zei­re­vier Bun­de am Schlie­ken­weg. Foto: Preu­con Immo­bi­li­en Ser­vice / Mar­co Thos Bun­des­po­li­zei kon­trol­liert Bus bei Bun­de: 27-Jäh­ri­ger...

Lokal

Waf­fen- und Mes­ser­ver­bo­te an Haupt­bahn­hö­fen: Das gilt jetzt für Reisende

Waf­fen- und Mes­ser­ver­bo­te an Haupt­bahn­hö­fen: Was Rei­sen­de in Bre­men, Ham­burg und Han­no­ver beach­ten müssen Wer im Okto­ber 2026 mit der...

Blaulicht

Ein­bruch, Dieb­stahl, Brand und Unfall­flucht – meh­re­re Ermittlungen

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 28.09.2026   Dieb­stahl aus Lebens­mit­tel­ge­schäft ++ Ein­bruch in Ein­fa­mi­li­en­haus ++ Brand eines...

Lokal

Jugend­feu­er­wehr Wee­ner: Neun Jugend­li­che erhal­ten die Leistungsspange

Grup­pen­fo­to der erfolg­rei­chen Jugend­li­chen gemein­sam mit eini­gen ihrer Betreu­er und Jugend­feu­er­wehr­war­te. Foto: Joa­chim Rand Neun Jugend­feu­er­wehr­mit­glie­der aus Wee­ner erhal­ten die Leistungsspange...

Blaulicht

Töd­li­cher Motor­rad­un­fall auf der Lee­rer Land­stra­ße in Aurich: 20-Jäh­ri­ge erliegt ihren Verletzungen

Töd­li­cher Ver­kehrs­un­fall auf der Lee­rer Land­stra­ße bei Aurich 20-jäh­ri­ge Motor­rad­fah­re­rin stirbt nach Zusam­men­stoß mit ent­ge­gen­kom­men­dem Motor­rad – 32-Jäh­ri­ge schwer verletzt...

Allgemein

Sir­ke Sie­bens aus Holt­land wird neu­er Regie­rungs­brand­meis­ter für Ostfriesland

Sir­ke Sie­bens (6. v. l.) über­nimmt zum 1. Okto­ber 2026 das Amt des Regie­rungs­brand­meis­ters und tritt damit die Nach­fol­ge von...

Blaulicht

Poli­zei in Ost­fries­land: Betrun­ke­ner greift Mäd­chen an – meh­re­re Verkehrsfälle

POL-LER: Pres­se­mel­dun­gen der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Sonn­tag, den 27.09.2026   Betrun­ke­ner greift Mäd­chen an ++ Ver­kehrs­un­fall­flucht nach Beschä­di­gung eines par­ken­den...

Lokal

Kin­der­feu­er­wehr Hol­thusen star­tet: Gro­ßes Inter­es­se und bereits mehr als 20 Anmeldungen

Gro­ßes Inter­es­se an neu­er Kin­der­feu­er­wehr in Holthusen Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung im Feu­er­wehr­haus stößt auf gro­ße Reso­nanz – bereits mehr als 20 Kin­der...

Blaulicht

Amts­ge­richt Aurich such­te ihn: Gesuch­ter Betrü­ger am Flug­ha­fen Bre­men festgenommen

Gesuch­ter Betrü­ger am Bre­mer Flug­ha­fen fest­ge­nom­men – Haft­be­fehl des Amts­ge­richts Aurich Aurich/Bremen – Eine Ein­rei­se nach Deutsch­land hat für einen...

Blaulicht

Euro­pa­weit gesuch­ter Mann bei Grenz­kon­trol­le in Bun­de festgenommen

Zu sehen ist das Bun­des­po­li­zei­re­vier Bun­de am Schlie­ken­weg. Foto: Preu­con Immo­bi­li­en Ser­vice / Mar­co Thos Euro­pa­weit gesuch­ter Mann bei Grenz­kon­trol­le in...

Lokal

Feu­er­wehr­wett­kampf in Ihr­ho­ve: Holt­gas­te gewinnt den Wett­be­werb vor Folm­husen und Ditzum

Feu­er­wehr­wett­kampf in Ihr­ho­ve: Holt­gas­te sichert sich den ers­ten Platz Am Frei­tag­abend stand in Ihr­ho­ve ein Feu­er­wehr­wett­kampf nach alter Art auf dem...

Blaulicht

Poli­zei im Ein­satz: Fat­bike unter Dro­gen­ein­fluss, 1,33 Pro­mil­le und Unfall­flucht in Hesel

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Sams­tag, 26.09.2026     Füh­ren eines Fat­bike unter Drogeneinfluss++Trunkenheitsfahrt++Diebstahl aus Pkw++Verkehrsunfallflucht mit/durch Trunkenheit Emden...

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Erfolg­rei­ches und pie­tät­vol­les Mar­ke­ting für Bestatter

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Reich­wei­ten­stark kom­mu­ni­zie­ren: Ver­net­zung von Face­book und Por­ta­len ohne Paywalls

War­um Ver­net­zung hohe Reich­wei­te schafft – Face­book & Online‑Portale im Zusammenspiel In einer Zeit, in der Auf­merk­sam­keit die wich­tigs­te Wäh­rung...

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Regio­na­les Sto­rytel­ling stärkt digi­ta­le Sichtbarkeit

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Ob Stadt oder Land­kreis Leer – die Even­burg ist das Sym­bol unse­rer Hei­mat. Auf der Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ infor­mie­ren wir...

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Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

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Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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Wil­helms­ha­ven Sai­ling-CUP 2026: Tra­di­ti­ons­seg­le­r­und mari­ti­mes Programm

Wil­helms­ha­ven Sai­ling-CUP 2026: Tra­di­ti­ons­seg­ler, Regat­ten und mari­ti­mes Pro­gramm am Bontekai Wil­helms­ha­ven. Vom 2. bis 4. Okto­ber 2026 steht Wil­helms­ha­ven ganz...

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Wein­ge­nuss am Gro­ßen Meer: Edle Trop­fen und pri­ckeln­de Sek­te in Südbrookmerland Süd­brook­mer­land – Am Sams­tag, 19. Sep­tem­ber 2026, steht das...

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Weih­nachts­kon­voi Moorm­er­land 2026: 125 fest­lich geschmück­te Fahr­zeu­ge für den guten Zweck

Luft­auf­nah­me vom Weih­nachts­markt in Moorm­er­land aus dem ver­gan­ge­nen Jahr. Die ein­drucks­vol­le Droh­nen­auf­nah­me stammt von Rolf-Die­ter Boots­mann von Luft­bli­cke Nord­west. Weih­nachts­kon­voi...

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Wein­fest an der Hengst­for­der Müh­le 2026: Wein, Musik und Genuss in Apen

Wein­fest an der Hengst­for­der Müh­le: Zwei genuss­vol­le Aben­de in Apen Wein­fest 2026 in Apen-Hengst­for­de: Am 11. und 12. Sep­tem­ber ver­wan­delt sich...

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25. Fest der Kul­tu­ren in Leer: Ein bun­tes Jubi­lä­um der Begegnung Am Sonn­tag, 6. Sep­tem­ber 2026, von 11 bis 18...

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84. Ruder­re­gat­ta in Leer: Span­nen­de Ren­nen und Nacht­sprint am 12. und 13. Sep­tem­ber 2026 Leer – Am 12. und 13. Sep­tem­ber...

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APEN AIR 2026: 16 Bands, Punk­rock und Fami­li­en­pro­gramm in Apermarsch

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