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Licht­er­fahrt und Mahn­feu­er in Moorm­er­land: Gemein­sam ein Zei­chen für die Zukunft setzen

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Archiv­fo­to: Ingo Ton­sor @LeserECHO

Licht­er­fahrt und Mahn­feu­er in Moorm­er­land: Ein Zei­chen für die Zukunft

Am Sams­tag, den 14. Dezem­ber 2024, fin­det in Moorm­er­land eine beson­de­re Ver­an­stal­tung statt, die Auf­merk­sam­keit auf die Bedeu­tung einer nach­hal­ti­gen und zukunfts­ori­en­tier­ten Poli­tik len­ken möch­te. Die Licht­er­fahrt durch den Ort wird beglei­tet von einem Mahn­feu­er, das im Anschluss Gele­gen­heit für Aus­tausch und Dis­kus­si­on bietet.

Die Ver­an­stal­ter Mat­thi­as Bra­ke­busch und Dirk Bus­ker knüp­fen an die Tra­di­ti­on frü­he­rer Licht­er­fahr­ten an, die unter der Lei­tung von Max Mer­kel vie­le Men­schen begeis­ter­ten. Beson­ders die Kin­der freu­ten sich damals über die fest­lich geschmück­ten Fahr­zeu­ge, die für strah­len­de Augen und eine beson­de­re Atmo­sphä­re sorgten.

Kos­ten­lo­se Teil­nah­me und Spendenaktion

Die Licht­er­fahrt ist für alle Zuschau­er selbst­ver­ständ­lich kos­ten­los. Wäh­rend der Ver­an­stal­tung wer­den jedoch Sam­mel­do­sen auf­ge­stellt, um Spen­den für krebs­kran­ke Kin­der zu sam­meln. Der Erlös kommt dem Eltern­ver­ein für krebs­kran­ke Kin­der und ihre Fami­li­en in Ost­fries­land und Umge­bung eV zugute.

 

Pro­gramm und Ablauf

Die Ver­an­stal­tung beginnt mit der Licht­er­fahrt, bei der zahl­rei­che geschmück­te Fahr­zeu­ge durch Moorm­er­land gezo­gen werden.

  • Treff­punkt: Raiff­ei­sen-Tank­stel­le Neer­moor eG
  • Seri­en­num­mer:
    • 16:00 Uhr: Ein­tref­fen der Teilnehmer
    • 16:30 Uhr: Start der Lichterfahrt

Rou­te der Licht­er­fahrt:
Von der Raiff­ei­sen-Tank­stel­le führt die Fahrt über die Haupt­stra­ße, Kolo­nie­stra­ße, Frie­sen­stra­ße, Dr.-Warsing-Straße, Hem­me-Jans­sen-Stra­ße, Königs­stra­ße und Theo­dor-Heuss-Stra­ße zum Rat­haus­platz, wo der Kor­so endet.

Hin­weis: Die Teil­neh­mer wer­den gebe­ten, die Anwei­sun­gen der Ordn­er­fol­ge zu erfüllen.

Mahn­feu­er hin­ter dem Rathaus

Im Anschluss an die Licht­er­fahrt wird ab 17:00 Uhr hin­ter dem Rat­haus (Theo­dor-Heuss-Stra­ße 12) das Mahn­feu­er ent­zün­det. Die­ses sym­bol­träch­ti­ge Feu­er soll dazu anre­gen, über aktu­el­le gesell­schaft­li­che und poli­ti­sche The­men nach­zu­den­ken und ins Gespräch zu kom­men. Die Ver­an­stal­tung endet um 21:30 Uhr.

Für die Ver­pfle­gung der Besu­cher ist gesorgt. Essens- und Geträn­ke­stän­de wer­den auf dem Platz und in den Bus­hal­te­stel­len an der nahe­ge­le­ge­nen Schu­le eingerichtet.

Hin­ter­grund der Veranstaltung

Die Licht­er­fahrt und das Mahn­feu­er ste­hen unter dem Mot­to „Für die Zukunft unse­rer Kin­der“. Ziel ist es, ein gemein­sa­mes Zei­chen für den Schutz von Umwelt und Kli­ma sowie für gesell­schaft­li­ches Umden­ken zu setzen.

Orga­ni­siert wird die Ver­an­stal­tung von Mat­thi­as Bra­ke­busch und Dirk Bus­ker, die für Fra­gen und Anmel­dun­gen zur Ver­fü­gung stehen.

Kon­takt: Mat­thi­as Bra­ke­busch, Tele­fon 0152/08531615

Mit der Licht­er­fahrt und dem anschlie­ßen­den Mahn­feu­er bie­tet Moorm­er­land eine Platt­form, um auf zen­tra­le Zukunfts­the­men auf­merk­sam zu machen und die­se in der Gemein­schaft zu dis­ku­tie­ren. Alle Inter­es­sier­ten sind ein­ge­la­den, sich zu betei­li­gen und Teil die­ser Akti­on zu werden.


 
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Insel­im­mo­bi­li­en an der Nord­see: Was pas­siert auf Sylt, Nor­der­ney und Borkum?

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Bor­kum aus der Vogel­per­spek­ti­ve: Die Nord­see­insel mit ihrer mar­kan­ten Küs­ten­land­schaft und den begehr­ten Immo­bi­li­en­la­gen. Foto: Ingo Ton­sor / LeserECHO-Verlag

Insel­im­mo­bi­li­en an der Nord­see: Was pas­siert auf Sylt, Nor­der­ney und Borkum?

Sylt erlebt eine deut­li­che Markt­ver­än­de­rung – Bor­kum und Nor­der­ney blei­ben teu­er. Doch auch Mee­res­spie­gel­an­stieg, Sturm­flu­ten und Küs­ten­schutz wer­den für Immo­bi­li­en­be­sit­zer zuneh­mend wich­ti­ge Themen.

Sylt, Nor­der­ney und Bor­kum gehö­ren zu den begehr­tes­ten Feri­en­in­seln Deutsch­lands. Wer dort eine Woh­nung oder ein Haus kau­fen möch­te, muss häu­fig deut­lich mehr bezah­len als auf dem Fest­land. Doch der Immo­bi­li­en­markt der drei Inseln ent­wi­ckelt sich inzwi­schen unter­schied­lich. Wäh­rend auf Sylt das Ange­bot stark gewach­sen ist und die Prei­se nach dem Immo­bi­li­en­boom zurück­ge­hen, zei­gen die aktu­el­len Daten für Bor­kum und Nor­der­ney wei­ter­hin hohe bezie­hungs­wei­se stei­gen­de Ange­bots­prei­se. Gleich­zei­tig stellt sich eine lang­fris­ti­ge Fra­ge: Wel­che Bedeu­tung wer­den Mee­res­spie­gel­an­stieg, Sturm­flu­ten und Küs­ten­schutz künf­tig für den Wert von Insel­im­mo­bi­li­en haben?

Sylt: Immo­bi­li­en­markt nach dem Boom unter Druck

Sylt ist seit Jahr­zehn­ten ein Syn­onym für exklu­si­ve Feri­en­im­mo­bi­li­en. Reet­ge­deck­te Häu­ser, hoch­wer­ti­ge Feri­en­woh­nun­gen und Luxus­vil­len erzie­len Prei­se, die weit über dem Niveau der meis­ten deut­schen Urlaubs­re­gio­nen liegen.

In den ver­gan­ge­nen Jah­ren erreich­te der Markt dabei neue Dimen­sio­nen. Beson­ders wäh­rend der Coro­na-Pan­de­mie stieg die Nach­fra­ge nach Feri­en- und Zweit­wohn­sit­zen. Nied­ri­ge Zin­sen, eine hohe Nach­fra­ge und der Wunsch nach einem eige­nen Rück­zugs­ort führ­ten zu stark stei­gen­den Immobilienpreisen.

Inzwi­schen hat sich das Bild verändert.

Nach einer Aus­wer­tung von ImmoScout24 ist das Ange­bot an Bestands­häu­sern in der Gemein­de Sylt zwi­schen dem zwei­ten Quar­tal 2022 und dem zwei­ten Quar­tal 2026 um 514 Pro­zent gestie­gen. Gleich­zei­tig lie­gen die Ange­bots­prei­se für Häu­ser rund 12 Pro­zent unter dem Höchst­stand aus dem zwei­ten Quar­tal 2022.

Damit ist Sylt nicht plötz­lich eine güns­ti­ge Immo­bi­li­en­re­gi­on gewor­den. Viel­mehr kor­ri­giert sich ein Markt, der zuvor außer­ge­wöhn­lich stark gestie­gen war.

Ein wei­te­rer Unter­schied: Käu­fer kön­nen heu­te wie­der stär­ker aus­wäh­len. Wer nicht drin­gend kau­fen muss, kann meh­re­re Objek­te mit­ein­an­der ver­glei­chen und Preis­ver­hand­lun­gen führen.

War­um wer­den auf Sylt so vie­le Immo­bi­li­en angeboten?

Für die hohe Zahl der Ver­kaufs­an­ge­bo­te gibt es meh­re­re Gründe.

Eine wich­ti­ge Rol­le spielt der Gene­ra­tio­nen­wech­sel. Vie­le Immo­bi­li­en wur­den vor Jahr­zehn­ten von ihren heu­ti­gen Eigen­tü­mern gekauft. Inzwi­schen wer­den die­se Besit­zer älter. Bei einem Ver­kauf oder Erb­fall stellt sich die Fra­ge, ob die nächs­te Gene­ra­ti­on die Immo­bi­lie tat­säch­lich über­neh­men möchte.

Gera­de bei sehr teu­ren Objek­ten ist das nicht selbst­ver­ständ­lich. Eine meh­re­re Mil­lio­nen Euro teu­re Feri­en­im­mo­bi­lie lässt sich inner­halb einer Fami­lie nicht immer pro­blem­los auf­tei­len. Bei meh­re­ren Erben kann ein Ver­kauf des­halb die ein­fachs­te Mög­lich­keit sein, den Wert der Immo­bi­lie aufzuteilen.

Hin­zu kom­men höhe­re Finan­zie­rungs­kos­ten und gestie­ge­ne Bau- und Sanierungskosten.

Auch die Nut­zung als Feri­en­woh­nung ist nicht über­all unein­ge­schränkt mög­lich. Dis­kus­sio­nen und recht­li­che Aus­ein­an­der­set­zun­gen über die Zuläs­sig­keit von Feri­en­ver­mie­tun­gen kön­nen für Eigen­tü­mer wirt­schaft­lich rele­vant sein.

Der Syl­ter Markt befin­det sich des­halb in einer Pha­se der Neuorientierung.

Bor­kum: Immo­bi­li­en­prei­se stei­gen weiter

Ganz anders prä­sen­tiert sich der­zeit der Markt auf Borkum.

Nach den aktu­el­len Daten von immo­welt lie­gen die durch­schnitt­li­chen Ange­bots­prei­se 2026 bei rund 8.783 Euro pro Qua­drat­me­ter für Woh­nun­gen und etwa 5.907 Euro pro Qua­drat­me­ter für Häu­ser.

Bei Woh­nun­gen ent­spricht dies einem Anstieg von 4,7 Pro­zent gegen­über dem Vor­jahr. Betrach­tet man einen Zeit­raum von fünf Jah­ren, haben sich die Ange­bots­prei­se für Woh­nun­gen um rund 25 Pro­zent erhöht.

Auch bei Häu­sern zeigt sich wei­ter­hin eine leich­te Auf­wärts­ent­wick­lung. Hier liegt der Anstieg gegen­über dem Vor­jahr bei rund 1,4 Pro­zent.

Damit zeigt Bor­kum der­zeit kei­ne ver­gleich­ba­re Preis­ent­wick­lung wie Sylt.

Die Insel bleibt vor allem für Käu­fer von Feri­en­woh­nun­gen inter­es­sant. Eine Aus­wer­tung von ImmoScout24 aus dem Jahr 2026 zeigt eben­falls ein hohes Preis­ni­veau bei Eigen­tums­woh­nun­gen. Bor­kum gehör­te dabei zu den beson­ders teu­ren Stand­or­ten unter den unter­such­ten Nord- und Ostseeregionen.

Nor­der­ney ist noch ein­mal deut­lich teurer

Noch höher lie­gen die durch­schnitt­li­chen Ange­bots­prei­se auf Norderney.

Nach den aktu­el­len immo­welt-Daten wer­den Woh­nun­gen dort im Durch­schnitt für rund 14.481 Euro pro Qua­drat­me­ter ange­bo­ten. Bei Häu­sern sind es etwa 11.396 Euro pro Qua­drat­me­ter.

Damit gehört Nor­der­ney zu den teu­ers­ten Immo­bi­li­en­stand­or­ten an der deut­schen Nordseeküste.

Auch hier zeigt sich bei Woh­nun­gen wei­ter­hin eine stei­gen­de Ent­wick­lung. Gegen­über dem Vor­jahr leg­ten die Ange­bots­prei­se laut immo­welt um rund 4,7 Pro­zent zu.

Bei Häu­sern ist die Ent­wick­lung wesent­lich mode­ra­ter. Hier beträgt der Anstieg gegen­über dem Vor­jahr ledig­lich rund 0,9 Pro­zent.

Das deu­tet dar­auf hin, dass sich der Markt zwar ver­än­dert, aber bis­lang kei­nen flä­chen­de­cken­den Preis­rück­gang wie auf Sylt zeigt.

Nor­der­ney: Knap­pes Ange­bot trifft auf hohe Nachfrage

Der beson­de­re Cha­rak­ter des Nor­der­ney­er Immo­bi­li­en­mark­tes hängt auch mit der begrenz­ten Flä­che der Insel zusammen.

Bau­land ist knapp. Gleich­zei­tig ist die Nach­fra­ge nach Feri­en­woh­nun­gen und Zweit­wohn­sit­zen tra­di­tio­nell hoch.

Auf den Immo­bi­li­en­platt­for­men fin­den sich des­halb sehr unter­schied­li­che Ange­bo­te. Von klei­ne­ren Woh­nun­gen bis hin zu hoch­wer­ti­gen Häu­sern reicht die Preis­span­ne teil­wei­se bis in den Millionenbereich.

Dabei muss aller­dings zwi­schen Ange­bots­preis und tat­säch­li­chem Ver­kaufs­preis unter­schie­den werden.

Die Immo­bi­li­en­por­ta­le zei­gen in ers­ter Linie, wel­chen Preis Ver­käu­fer ver­lan­gen. Ob die­ser Preis tat­säch­lich bei einem nota­ri­el­len Ver­kauf erzielt wird, lässt sich aus den Inse­ra­ten nicht ablesen.

Gera­de in einem sich ver­än­dern­den Markt ist die­se Unter­schei­dung wichtig.

Bor­kum und Nor­der­ney sind nicht Sylt

Der direk­te Ver­gleich der drei Inseln zeigt des­halb inter­es­san­te Unterschiede.

Sylt weist aktu­ell eine star­ke Aus­wei­tung des Ange­bots und eine Kor­rek­tur der Ange­bots­prei­se nach dem Boom auf.

Bor­kum zeigt dage­gen wei­ter­hin stei­gen­de Ange­bots­prei­se. Beson­ders bei Woh­nun­gen ist die Ent­wick­lung deutlich.

Nor­der­ney weist das höchs­te Preis­ni­veau der drei Inseln auf. Auch hier stei­gen die Ange­bots­prei­se bei Woh­nun­gen der­zeit noch.

Damit lässt sich aus den aktu­el­len Zah­len kein all­ge­mei­ner Ein­bruch des Immo­bi­li­en­mark­tes auf den deut­schen Nord­see­inseln ableiten.

Viel­mehr scheint sich der Markt unter­schied­lich zu entwickeln.

War­um Insel­im­mo­bi­li­en grund­sätz­lich so teu­er sind

Der wich­tigs­te Unter­schied zum Fest­land ist die begrenz­te Fläche.

Eine Insel kann nicht belie­big wach­sen. Grund­stü­cke sind knapp, neue Bau­flä­chen las­sen sich nur begrenzt ausweisen.

Gleich­zei­tig gibt es eine hohe Nach­fra­ge nach Feri­en­un­ter­künf­ten und Zweitwohnsitzen.

Für vie­le Käu­fer ist eine Immo­bi­lie auf Bor­kum oder Nor­der­ney nicht nur eine Kapi­tal­an­la­ge. Sie ver­bin­det meh­re­re Funk­tio­nen: Feri­en­woh­nung, per­sön­li­cher Rück­zugs­ort, Ver­mie­tungs­ob­jekt und lang­fris­ti­ge Vermögensanlage.

Die­se Kom­bi­na­ti­on trägt zum hohen Preis­ni­veau bei.

Hin­zu kommt die tou­ris­ti­sche Bedeu­tung der Inseln. Der Tou­ris­mus sorgt für eine kon­ti­nu­ier­li­che Nach­fra­ge nach Über­nach­tungs­mög­lich­kei­ten und Ferienwohnungen.

Doch wie sicher sind Immo­bi­li­en auf den Nord­see­inseln langfristig?

Neben den klas­si­schen Fra­gen nach Lage, Preis und Zustand einer Immo­bi­lie gewinnt ein wei­te­res The­ma an Bedeu­tung: der Klimawandel.

Der Mee­res­spie­gel steigt. Gleich­zei­tig kön­nen Küs­ten­re­gio­nen durch Sturm­flu­ten und Ero­si­on stär­ker belas­tet werden.

Das bedeu­tet aller­dings nicht, dass die aktu­el­len Immo­bi­li­en­prei­se auf Bor­kum oder Nor­der­ney des­halb bereits sinken.

Dafür gibt es der­zeit kei­nen belast­ba­ren Nachweis.

Im Gegen­teil: Die aktu­el­len Ange­bots­prei­se zei­gen bei Woh­nun­gen auf bei­den Inseln wei­ter­hin eine posi­ti­ve Entwicklung.

Die Aus­wir­kun­gen des Kli­ma­wan­dels sind viel­mehr als lang­fris­ti­ger Risi­ko­fak­tor zu betrachten.

Mee­res­spie­gel­an­stieg ver­än­dert die Ausgangslage

Das Umwelt­bun­des­amt weist dar­auf hin, dass ein stei­gen­der Mee­res­spie­gel die Gefähr­dung von Küs­ten­re­gio­nen durch Sturm­flu­ten und Küs­ten­ero­si­on erhöht.

Dabei ist ein wich­ti­ger Unter­schied zu beach­ten: Ein stei­gen­der Mee­res­spie­gel bedeu­tet nicht auto­ma­tisch, dass Sturm­flu­ten selbst immer stär­ker oder häu­fi­ger werden.

Ent­schei­dend ist viel­mehr das Ausgangsniveau.

Wenn der mitt­le­re Mee­res­spie­gel steigt, kann eine Sturm­flut von einem höhe­ren Niveau aus star­ten. Dadurch kön­nen bei ver­gleich­ba­ren Wet­ter­la­gen höhe­re Was­ser­stän­de erreicht werden.

Für die Küs­ten­re­gio­nen bedeu­tet das lang­fris­tig höhe­re Anfor­de­run­gen an den Küstenschutz.

Küs­ten­schutz ist für Insel­im­mo­bi­li­en entscheidend

Auf den ost­frie­si­schen Inseln ist der Küs­ten­schutz des­halb schon heu­te eine zen­tra­le Aufgabe.

Dünen, Deck­wer­ke, Buh­nen, Sand­auf­spü­lun­gen und wei­te­re Schutz­maß­nah­men müs­sen regel­mä­ßig unter­hal­ten und an ver­än­der­te Bedin­gun­gen ange­passt werden.

Für Nor­der­ney sind bei­spiels­wei­se im nie­der­säch­si­schen Küs­ten­schutz­pro­gramm ver­schie­de­ne Maß­nah­men vor­ge­se­hen. Dazu gehö­ren unter ande­rem Arbei­ten an Deck­wer­ken und Schutz­dü­nen sowie Maß­nah­men gegen Küstenerosion.

Der Küs­ten­schutz schützt dabei nicht nur Strän­de und Naturflächen.

Er schützt auch die Infra­struk­tur und die bebau­ten Berei­che der Insel.

Damit besteht ein unmit­tel­ba­rer Zusam­men­hang zwi­schen Küs­ten­schutz und Immo­bi­li­en­wirt­schaft – auch wenn sich die­ser Zusam­men­hang der­zeit nicht ein­fach in einem bestimm­ten Euro­be­trag pro Qua­drat­me­ter aus­drü­cken lässt.

Könn­te der Kli­ma­wan­del Immo­bi­li­en­prei­se irgend­wann beeinflussen?

Lang­fris­tig ist das durch­aus eine Fra­ge, mit der sich Immo­bi­li­en­be­sit­zer und Käu­fer beschäf­ti­gen müssen.

Noch ist aber Vor­sicht vor ein­fa­chen Schluss­fol­ge­run­gen angebracht.

Ein Haus in unmit­tel­ba­rer Strand­nä­he ist nicht auto­ma­tisch weni­ger wert, nur weil der Mee­res­spie­gel lang­fris­tig steigt. Gera­de die Nähe zum Strand ist schließ­lich ein wesent­li­cher Grund für die hohe Nachfrage.

Ent­schei­dend wird viel­mehr die kon­kre­te Lage sein.

Für Käu­fer könn­ten des­halb künf­tig Fra­gen wich­ti­ger wer­den wie:

  • Wie hoch liegt das Grundstück?

  • Wie weit befin­det sich die Immo­bi­lie von beson­ders gefähr­de­ten Küs­ten­ab­schnit­ten entfernt?

  • Wel­che Küs­ten­schutz­an­la­gen schüt­zen den betref­fen­den Bereich?

  • Wie wird der Küs­ten­schutz lang­fris­tig finanziert?

  • Wel­che Anfor­de­run­gen gel­ten bei Umbau­ten und Neubauten?

  • Wie ent­wi­ckeln sich Ver­si­che­rungs­be­din­gun­gen und Versicherungsprämien?

  • Wel­che Nut­zungs­mög­lich­kei­ten sind für die Immo­bi­lie dau­er­haft zulässig?

Damit könn­te sich der Immo­bi­li­en­markt lang­fris­tig stär­ker ausdifferenzieren.

Lage könn­te künf­tig noch wich­ti­ger werden

Bei einer Insel­im­mo­bi­lie ent­schei­det schon heu­te die Lage maß­geb­lich über den Preis.

Ein Haus in einer beson­ders begehr­ten Lage kann erheb­lich mehr kos­ten als ein ver­gleich­ba­res Objekt in einem weni­ger attrak­ti­ven Bereich.

Künf­tig könn­te die Lage zusätz­lich unter dem Gesichts­punkt des Küs­ten­ri­si­kos betrach­tet werden.

Das bedeu­tet nicht zwangs­läu­fig sin­ken­de Immobilienpreise.

Es könn­te viel­mehr dazu füh­ren, dass Käu­fer noch genau­er zwi­schen ein­zel­nen Stand­or­ten unterscheiden.

Eine hoch­wer­ti­ge, moder­ni­sier­te Immo­bi­lie in einer gut geschütz­ten Lage könn­te bei­spiels­wei­se eine ande­re Nach­fra­ge ent­wi­ckeln als ein sanie­rungs­be­dürf­ti­ges Gebäu­de in einem stär­ker expo­nier­ten Bereich.

Ob und wann sich sol­che Fak­to­ren tat­säch­lich in den Ver­kaufs­prei­sen nie­der­schla­gen, lässt sich heu­te aller­dings nicht seri­ös vorhersagen.

Was Käu­fer heu­te beach­ten sollten

Wer eine Immo­bi­lie auf Bor­kum, Nor­der­ney oder einer ande­ren Nord­see­insel kau­fen möch­te, soll­te des­halb nicht allein auf den Qua­drat­me­ter­preis schauen.

Wich­tig sind auch der Zustand des Gebäu­des, die mög­li­che Nut­zung, bestehen­de Geneh­mi­gun­gen und die lang­fris­ti­gen Kosten.

Bei Feri­en­im­mo­bi­li­en kommt die Fra­ge hin­zu, ob und in wel­chem Umfang eine tou­ris­ti­sche Ver­mie­tung zuläs­sig ist.

Auch die Kos­ten für Instand­hal­tung und Moder­ni­sie­rung soll­ten rea­lis­tisch kal­ku­liert wer­den. Gera­de bei älte­ren Häu­sern kön­nen Dach, Hei­zung, Fens­ter, Haus­tech­nik und ener­ge­ti­sche Maß­nah­men erheb­li­che zusätz­li­che Kos­ten verursachen.

Und bei einer Immo­bi­lie auf einer Insel soll­te selbst­ver­ständ­lich auch der Küs­ten­schutz Teil einer lang­fris­ti­gen Betrach­tung sein.

Drei Inseln, drei unter­schied­li­che Immobilienmärkte

Der aktu­el­le Ver­gleich zeigt damit ein bemer­kens­wer­tes Bild.

Sylt befin­det sich nach dem außer­ge­wöhn­li­chen Immo­bi­li­en­boom der ver­gan­ge­nen Jah­re in einer deut­li­chen Kor­rek­tur­pha­se. Das Ange­bot ist stark gewach­sen, wäh­rend die Ange­bots­prei­se vom Höchst­stand zurück­ge­gan­gen sind.

Bor­kum zeigt dage­gen wei­ter­hin einen sta­bi­len bis leicht stei­gen­den Markt. Vor allem Eigen­tums­woh­nun­gen haben zuletzt erneut zugelegt.

Nor­der­ney bleibt das teu­ers­te Pflas­ter der drei Inseln. Die Ange­bots­prei­se für Woh­nun­gen lie­gen inzwi­schen bei rund 14.500 Euro pro Qua­drat­me­ter. Auch dort ist bei Woh­nun­gen aktu­ell noch ein Anstieg zu beobachten.

Von einem gene­rel­len Absturz der Insel­im­mo­bi­li­en kann des­halb kei­ne Rede sein.

Der nächs­te gro­ße Fak­tor könn­te der Küs­ten­schutz werden

Die Ent­wick­lung des Immo­bi­li­en­mark­tes wird künf­tig ver­mut­lich von meh­re­ren Fak­to­ren gleich­zei­tig bestimmt.

Zin­sen, Bau­kos­ten, tou­ris­ti­sche Nach­fra­ge, Feri­en­ver­mie­tung, demo­gra­fi­sche Ver­än­de­run­gen und die all­ge­mei­ne wirt­schaft­li­che Ent­wick­lung spie­len eine Rolle.

Hin­zu kommt lang­fris­tig der Klimawandel.

Der stei­gen­de Mee­res­spie­gel macht einen leis­tungs­fä­hi­gen Küs­ten­schutz immer wich­ti­ger. Für die Bewoh­ner und Eigen­tü­mer der ost­frie­si­schen Inseln ist das kei­ne abs­trak­te Zukunfts­fra­ge. Sturm­flu­ten und Küs­ten­ero­si­on gehö­ren bereits heu­te zum natür­li­chen Risi­ko der Region.

Noch lässt sich aus den aktu­el­len Immo­bi­li­en­prei­sen nicht able­sen, dass Käu­fer des­halb einen deut­li­chen Preis­ab­schlag verlangen.

Doch bei Immo­bi­li­en, die für Jahr­zehn­te gehal­ten wer­den sol­len, könn­te die Fra­ge nach der lang­fris­ti­gen Sicher­heit des Stand­or­tes an Bedeu­tung gewinnen.

Fazit: Insel­im­mo­bi­li­en blei­ben begehrt – aber der Markt ver­än­dert sich

Die aktu­el­len Daten zeich­nen ein dif­fe­ren­zier­tes Bild der Nordseeinseln.

Wäh­rend Sylt nach dem Immo­bi­li­en­boom eine deut­li­che Kor­rek­tur erlebt, blei­ben Bor­kum und Nor­der­ney wei­ter­hin hoch­prei­si­ge und gefrag­te Immo­bi­li­en­stand­or­te.

Nor­der­ney erreicht bei Woh­nun­gen inzwi­schen durch­schnitt­li­che Ange­bots­prei­se von rund 14.500 Euro pro Qua­drat­me­ter, Bor­kum liegt bei etwa 8.800 Euro. Bei­de Inseln zei­gen bei Woh­nun­gen aktu­ell noch stei­gen­de Angebotspreise.

Gleich­zei­tig wird der Blick auf die lang­fris­ti­gen Risi­ken wich­ti­ger. Der stei­gen­de Mee­res­spie­gel, Sturm­flu­ten und Küs­ten­ero­si­on stel­len die Inseln vor wach­sen­de Her­aus­for­de­run­gen. Der umfang­rei­che Küs­ten­schutz soll Sied­lun­gen, Infra­struk­tur und tou­ris­ti­sche Berei­che auch künf­tig sichern.

Noch ist kein „Kli­ma­ab­schlag“ bei den Immo­bi­li­en­prei­sen auf Bor­kum oder Nor­der­ney erkenn­bar. Doch für eine Inves­ti­ti­on, die meh­re­re Jahr­zehn­te Bestand haben soll, dürf­te der Küs­ten­schutz neben Lage, Aus­stat­tung und Preis zuneh­mend zu einem wich­ti­gen The­ma werden.

Denn bei einer Immo­bi­lie auf einer Nord­see­insel kauft man nicht nur ein Haus oder eine Wohnung.

Man kauft auch einen Stand­ort mit­ten in einem sich ver­än­dern­den Küstenraum.

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Jugend­feu­er­wehr Wee­ner: Füh­rungs­wech­sel nach mehr als 25 Jah­ren – Sven Fis­ser übernimmt

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Auf dem Foto sind von links zu sehen: Stadt­brand­meis­ter Jörg Fis­ser, stell­ver­tre­ten­der Stadt­brand­meis­ter Stef­fen Voss, ehe­ma­li­ger Stadt­ju­gend­feu­er­wehr­wart Ewald Free­se, Mario Haats, Flo­ri­an Holt­kamp, der neue stell­ver­tre­ten­de Stadt­ju­gend­feu­er­wehr­wart Mer­ten Lam­mers, Sven Lüür­sen, der neue Stadt­ju­gend­feu­er­wehr­wart Sven Fis­ser, Ingo Wol­ters, Jan­na Schmehl, Juli­an Lüde­mann, Julia Düring und Cyra Winands. Foto: Feuerwehr

Ver­ab­schie­dung und Füh­rungs­wech­sel bei der Jugend­feu­er­wehr der Stadt Weener

Ewald Free­se nach mehr als 25 Jah­ren als Stadt­ju­gend­feu­er­wehr­wart ver­ab­schie­det – Sven Fis­ser über­nimmt das Amt

Bei der Jugend­feu­er­wehr der Stadt Wee­ner ist eine lang­jäh­ri­ge Ära zu Ende gegan­gen. Wäh­rend der jüngs­ten Sit­zung des Stadt­ju­gend­feu­er­wehraus­schus­ses wur­de Ewald Free­se nach mehr als 25 Jah­ren enga­gier­ter Tätig­keit offi­zi­ell aus sei­nem Amt als Stadt­ju­gend­feu­er­wehr­wart ver­ab­schie­det. Die Ver­ant­wor­tung für die Feu­er­wehr­nach­wuchs­ar­beit liegt künf­tig in jün­ge­ren Händen.

Als Zei­chen des Dan­kes und der Aner­ken­nung für sei­ne jahr­zehn­te­lan­ge Arbeit über­reich­te der Aus­schuss Ewald Free­se ein Foto­al­bum, einen Blu­men­strauß sowie einen prä­pa­rier­ten klei­nen Ver­tei­ler als Präsent.

Auch Stadt­brand­meis­ter Jörg Fis­ser wür­dig­te die lang­jäh­ri­ge Arbeit von Free­se. Im Namen aller Füh­rungs­kräf­te der Stadt­feu­er­wehr Wee­ner sprach er ihm sei­nen tiefs­ten Dank für sei­nen uner­müd­li­chen Ein­satz für die Feu­er­wehr­ju­gend aus. Fis­ser wünsch­te Free­se für die Zukunft alles Gute und dank­te ihm herz­lich für die Arbeit, die er über vie­le Jah­re zum Woh­le des Feu­er­wehr­nach­wuch­ses geleis­tet hat.

Sven Fis­ser wird neu­er Stadtjugendfeuerwehrwart

Im Rah­men der Sit­zung wur­den zugleich die per­so­nel­len Wei­chen für die Zukunft gestellt. Unter der Lei­tung des stell­ver­tre­ten­den Stadt­brand­meis­ters Stef­fen Voss wähl­te das Gre­mi­um in gehei­mer Wahl ein­stim­mig Sven Fis­ser zum neu­en Stadtjugendfeuerwehrwart.

Auch die Posi­ti­on sei­nes Stell­ver­tre­ters wur­de neu besetzt. In gehei­mer Wahl wur­de Mer­ten Lam­mers eben­falls ein­stim­mig zum neu­en stell­ver­tre­ten­den Stadt­ju­gend­feu­er­wehr­wart gewählt.

Die Auf­ga­be der Schrift­war­tin über­nimmt künf­tig Julia Düring. Sie wur­de in offe­ner Wahl eben­falls ein­stim­mig von den Anwe­sen­den bestätigt.

Stadt­brand­meis­ter Jörg Fis­ser wünsch­te dem neu­en Füh­rungs­team für die bevor­ste­hen­den Auf­ga­ben alles Gute und stets ein glück­li­ches Händchen.

Zen­tra­le Auf­ga­be für die Feuerwehrnachwuchsarbeit

Der Stadt­ju­gend­feu­er­wehraus­schuss bil­det das zen­tra­le Steue­rungs­gre­mi­um für die Feu­er­wehr­nach­wuchs­ar­beit in der Stadt Wee­ner. In dem Gre­mi­um arbei­ten die Jugend­feu­er­wehr­war­te und deren Stell­ver­tre­ter der vier Orts­feu­er­weh­ren der Stadt Wee­ner gemein­sam mit dem Stadt­ju­gend­feu­er­wehr­wart, des­sen Stell­ver­tre­ter, der Schrift­war­tin und dem Zeugwart.

Damit über­nimmt der Aus­schuss eine wich­ti­ge Funk­ti­on bei der Orga­ni­sa­ti­on und Wei­ter­ent­wick­lung der Jugend­feu­er­wehr in der Stadt Wee­ner und bei der För­de­rung des Feuerwehrnachwuchses.

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Senio­ren­bei­rat in Wes­t­ov­er­le­din­gen: Zehn Kan­di­da­ten stel­len sich zur Wahl

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Zehn Per­so­nen stel­len sich zur Wahl des Senio­ren­bei­ra­tes in Westoverledingen

Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten prä­sen­tie­ren sich am 5. Okto­ber im Klei­nen Cam­pus in Ihr­ho­ve – Wahl ab dem 6. Okto­ber möglich

In der Gemein­de Wes­t­ov­er­le­din­gen ste­hen die Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten für die Wahl des neu­en Senio­ren­bei­ra­tes fest. Ins­ge­samt zehn Per­so­nen haben sich für die Wahl auf­stel­len lassen.

Zur Wahl stehen:

  • Johann Bau­mann

  • Theodo­ra Boelsen

  • Gud­run Dietz

  • Ursu­la Korte

  • Ange­li­ka Kremers

  • Karl-Ger­hard Laaken

  • Karin Moch

  • Host Nei­si­us

  • Gabrie­le Ostholthoff

  • Jörg Wulst

Kan­di­da­ten stel­len sich per­sön­lich vor

Wer die Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten ken­nen­ler­nen und sich über deren Vor­stel­lun­gen infor­mie­ren möch­te, hat dazu am Mon­tag, 5. Okto­ber 2026, um 19 Uhr Gele­gen­heit. Im Klei­nen Cam­pus in Ihr­ho­ve stel­len sich die zehn Bewer­be­rin­nen und Bewer­ber per­sön­lich vor.

Die Ver­an­stal­tung ist öffent­lich. Alle Inter­es­sier­ten sind herz­lich ein­ge­la­den, sich vor der Wahl ein Bild von den zur Wahl ste­hen­den Per­so­nen zu machen. Eine Anmel­dung ist nicht erforderlich.

 

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Wahl beginnt am 6. Oktober

Ab Diens­tag, 6. Okto­ber 2026, kann die Stim­me für den neu­en Senio­ren­bei­rat abge­ge­ben wer­den. Die Wahl ist von Mon­tag bis Frei­tag jeweils von 10 bis 12 Uhr im Rat­haus mög­lich. Die Wahl fin­det im Fach­be­reich 4, Büro B12, statt.

Alter­na­tiv besteht die Mög­lich­keit, per Brief­wahl zu wäh­len. Die erfor­der­li­chen Brief­wahl­un­ter­la­gen kön­nen bei der Gemein­de ange­for­dert werden.

Für Fra­gen und die Bean­tra­gung der Brief­wahl­un­ter­la­gen ste­hen fol­gen­de Kon­tak­te zur Verfügung:

Kat­rin Hab­ben
E‑Mail: katrin.habben@westoverledingen.de
Tele­fon: 04955/993 119 oder 04955/4989

Wahl­abend am 20. Oktober

Auch nach der Wahl lädt die Gemein­de Wes­t­ov­er­le­din­gen zu einem gemein­sa­men Wahl­abend ein. Die­ser fin­det am Diens­tag, 20. Okto­ber 2026, um 19 Uhr im Klei­nen Cam­pus in Ihr­ho­ve statt.

Wer ist wahlberechtigt?

Wahl­be­rech­tigt sind alle Per­so­nen, die ihren Haupt­wohn­sitz in der Gemein­de Wes­t­ov­er­le­din­gen haben und das 60. Lebens­jahr voll­endet haben.

Damit haben die wahl­be­rech­tig­ten Senio­rin­nen und Senio­ren der Gemein­de die Mög­lich­keit, mit ihrer Stim­me über die Zusam­men­set­zung des neu­en Senio­ren­bei­ra­tes zu entscheiden.

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