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Licht­er­fahrt und Mahn­feu­er in Moorm­er­land: Gemein­sam ein Zei­chen für die Zukunft setzen

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Archiv­fo­to: Ingo Ton­sor @LeserECHO

Licht­er­fahrt und Mahn­feu­er in Moorm­er­land: Ein Zei­chen für die Zukunft

Am Sams­tag, den 14. Dezem­ber 2024, fin­det in Moorm­er­land eine beson­de­re Ver­an­stal­tung statt, die Auf­merk­sam­keit auf die Bedeu­tung einer nach­hal­ti­gen und zukunfts­ori­en­tier­ten Poli­tik len­ken möch­te. Die Licht­er­fahrt durch den Ort wird beglei­tet von einem Mahn­feu­er, das im Anschluss Gele­gen­heit für Aus­tausch und Dis­kus­si­on bietet.

Die Ver­an­stal­ter Mat­thi­as Bra­ke­busch und Dirk Bus­ker knüp­fen an die Tra­di­ti­on frü­he­rer Licht­er­fahr­ten an, die unter der Lei­tung von Max Mer­kel vie­le Men­schen begeis­ter­ten. Beson­ders die Kin­der freu­ten sich damals über die fest­lich geschmück­ten Fahr­zeu­ge, die für strah­len­de Augen und eine beson­de­re Atmo­sphä­re sorgten.

Kos­ten­lo­se Teil­nah­me und Spendenaktion

Die Licht­er­fahrt ist für alle Zuschau­er selbst­ver­ständ­lich kos­ten­los. Wäh­rend der Ver­an­stal­tung wer­den jedoch Sam­mel­do­sen auf­ge­stellt, um Spen­den für krebs­kran­ke Kin­der zu sam­meln. Der Erlös kommt dem Eltern­ver­ein für krebs­kran­ke Kin­der und ihre Fami­li­en in Ost­fries­land und Umge­bung eV zugute.

 

Pro­gramm und Ablauf

Die Ver­an­stal­tung beginnt mit der Licht­er­fahrt, bei der zahl­rei­che geschmück­te Fahr­zeu­ge durch Moorm­er­land gezo­gen werden.

  • Treff­punkt: Raiff­ei­sen-Tank­stel­le Neer­moor eG
  • Seri­en­num­mer:
    • 16:00 Uhr: Ein­tref­fen der Teilnehmer
    • 16:30 Uhr: Start der Lichterfahrt

Rou­te der Licht­er­fahrt:
Von der Raiff­ei­sen-Tank­stel­le führt die Fahrt über die Haupt­stra­ße, Kolo­nie­stra­ße, Frie­sen­stra­ße, Dr.-Warsing-Straße, Hem­me-Jans­sen-Stra­ße, Königs­stra­ße und Theo­dor-Heuss-Stra­ße zum Rat­haus­platz, wo der Kor­so endet.

Hin­weis: Die Teil­neh­mer wer­den gebe­ten, die Anwei­sun­gen der Ordn­er­fol­ge zu erfüllen.

Mahn­feu­er hin­ter dem Rathaus

Im Anschluss an die Licht­er­fahrt wird ab 17:00 Uhr hin­ter dem Rat­haus (Theo­dor-Heuss-Stra­ße 12) das Mahn­feu­er ent­zün­det. Die­ses sym­bol­träch­ti­ge Feu­er soll dazu anre­gen, über aktu­el­le gesell­schaft­li­che und poli­ti­sche The­men nach­zu­den­ken und ins Gespräch zu kom­men. Die Ver­an­stal­tung endet um 21:30 Uhr.

Für die Ver­pfle­gung der Besu­cher ist gesorgt. Essens- und Geträn­ke­stän­de wer­den auf dem Platz und in den Bus­hal­te­stel­len an der nahe­ge­le­ge­nen Schu­le eingerichtet.

Hin­ter­grund der Veranstaltung

Die Licht­er­fahrt und das Mahn­feu­er ste­hen unter dem Mot­to „Für die Zukunft unse­rer Kin­der“. Ziel ist es, ein gemein­sa­mes Zei­chen für den Schutz von Umwelt und Kli­ma sowie für gesell­schaft­li­ches Umden­ken zu setzen.

Orga­ni­siert wird die Ver­an­stal­tung von Mat­thi­as Bra­ke­busch und Dirk Bus­ker, die für Fra­gen und Anmel­dun­gen zur Ver­fü­gung stehen.

Kon­takt: Mat­thi­as Bra­ke­busch, Tele­fon 0152/08531615

Mit der Licht­er­fahrt und dem anschlie­ßen­den Mahn­feu­er bie­tet Moorm­er­land eine Platt­form, um auf zen­tra­le Zukunfts­the­men auf­merk­sam zu machen und die­se in der Gemein­schaft zu dis­ku­tie­ren. Alle Inter­es­sier­ten sind ein­ge­la­den, sich zu betei­li­gen und Teil die­ser Akti­on zu werden.


 
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Smart Regi­on Ost­fries­land: Leer, Aurich, Witt­mund und Emden star­ten gemein­sa­me Digitaloffensive

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Ost­fries­land wird zur Smart Regi­on: Vier Kom­mu­nen bün­deln ihre digi­ta­len Kräfte

Land Nie­der­sach­sen för­dert gemein­sa­me Daten­in­fra­struk­tur mit 180.000 Euro – neue Lösun­gen für Hoch­was­ser­schutz, Kata­stro­phen­schutz und Rad­ver­kehr geplant

Leer. Ost­fries­land geht beim The­ma Digi­ta­li­sie­rung einen wich­ti­gen Schritt gemein­sam. Die Land­krei­se Leer, Aurich und Witt­mund sowie die Stadt Emden haben die Initia­ti­ve „Smart Regi­on Ost­fries­land“ gestar­tet. Ziel ist der Auf­bau einer gemein­sa­men Daten­in­fra­struk­tur, mit der Infor­ma­tio­nen künf­tig ein­fa­cher, siche­rer und kreis­über­grei­fend genutzt wer­den können.

Ein wich­ti­ger Mei­len­stein wur­de jetzt im Schloss Even­burg in Leer erreicht: Die nie­der­säch­si­sche Minis­te­rin für Euro­pa und Regio­na­le Lan­des­ent­wick­lung, Mela­nie Wal­ter, über­reich­te den För­der­be­scheid über 180.000 Euro. Ent­ge­gen­ge­nom­men wur­de die­ser von den Land­rä­ten Mat­thi­as Groo­te, Olaf Mei­nen und Hol­ger Heymann sowie dem Emder Ober­bür­ger­meis­ter Tim Krui­thoff.

450.000 Euro für die digi­ta­le Zukunft Ostfrieslands

Das Land Nie­der­sach­sen unter­stützt das Pro­jekt mit 180.000 Euro. Die Gesamt­kos­ten belau­fen sich auf 450.000 Euro. Die ver­blei­ben­den 270.000 Euro über­neh­men die vier betei­lig­ten Kom­mu­nen zu glei­chen Teilen.

Zusätz­li­che Unter­stüt­zung erhal­ten die Land­krei­se Leer und Aurich: Bei­de bekom­men jeweils 50.625 Euro Kofi­nan­zie­rungs­hil­fe. Die­se För­de­rung soll finanz­schwä­che­re Kom­mu­nen dabei unter­stüt­zen, ihre Eigen­an­tei­le bei EU-geför­der­ten Pro­jek­ten zu finanzieren.

Von der „Road­map MOIN“ zur prak­ti­schen Umsetzung

Grund­la­ge für die neue Initia­ti­ve ist das bereits abge­schlos­se­ne Vor­pro­jekt „Road­map MOIN“. Gemein­sam mit regio­na­len Akteu­ren wur­den dabei kon­kre­te Hand­lungs­fel­der iden­ti­fi­ziert und die kon­zep­tio­nel­len Vor­aus­set­zun­gen für eine gemein­sa­me Daten­in­fra­struk­tur geschaffen.

Mit „Smart Regi­on Ost­fries­land“ geht es nun dar­um, die­se Stra­te­gie in die Pra­xis umzu­set­zen. Digi­ta­le Daten sol­len künf­tig gezielt genutzt wer­den, um kon­kre­te Her­aus­for­de­run­gen in der Regi­on bes­ser zu bewältigen.

Geplant sind bei­spiels­wei­se Echt­zeit­da­ten für den Hoch­was­ser- und Kata­stro­phen­schutz sowie eine daten­ge­stütz­te Wei­ter­ent­wick­lung der Rad­weg­einfra­struk­tur.

 

 

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Regio­na­ler Daten­raum soll Daten zusammenführen

Das tech­ni­sche Herz­stück des Pro­jekts bil­det ein soge­nann­ter regio­na­ler Daten­raum. Dahin­ter steckt eine gemein­sa­me digi­ta­le Platt­form für ganz Ostfriesland.

Kom­mu­nen und Unter­neh­men sol­len dort künf­tig Sen­sor- und Ser­vice­da­ten nach ein­heit­li­chen Stan­dards bereit­stel­len, prü­fen und sicher aus­tau­schen kön­nen. Ein zen­tra­ler Daten­ka­ta­log soll dabei wie eine digi­ta­le Such­ma­schi­ne funk­tio­nie­ren: Ver­füg­ba­re Daten wer­den kreis­über­grei­fend auf­find­bar und kön­nen für unter­schied­li­che Anwen­dun­gen genutzt werden.

„Wir holen die Daten aus den Schub­la­den der ein­zel­nen Ämter und Kom­mu­nen und machen sie für alle nutz­bar. Damit set­zen wir als Regi­on ein star­kes Zei­chen“, erklärt Land­rat Mat­thi­as Groo­te. Das Smart-Regi­on-Pro­jekt stel­le die Wei­chen für ein moder­nes und gut ver­netz­tes Ostfriesland.

Digi­ta­li­sie­rung soll im All­tag spür­bar werden

Bei der Über­ga­be des För­der­be­scheids beton­te Minis­te­rin Mela­nie Wal­ter, dass Digi­ta­li­sie­rung nicht allein eine Fra­ge von Tech­nik und Soft­ware sei. Ent­schei­dend sei viel­mehr, dass Men­schen, Orga­ni­sa­tio­nen und Regio­nen Infor­ma­tio­nen mit­ein­an­der tei­len und dar­aus kon­kre­te Lösun­gen entwickeln.

Genau hier setzt die „Smart Regi­on Ost­fries­land“ an. Die vor­han­de­nen digi­ta­len Ansät­ze der vier Part­ner sol­len gebün­delt und stär­ker mit­ein­an­der ver­knüpft wer­den. Gleich­zei­tig sol­len die Vor­aus­set­zun­gen geschaf­fen wer­den, Open Data dau­er­haft und ver­bind­lich in der Regi­on zu ver­an­kern.

Damit soll Digi­ta­li­sie­rung nicht nur inner­halb der Ver­wal­tun­gen statt­fin­den. Die gemein­sa­men Daten sol­len viel­mehr dazu bei­tra­gen, den All­tag der Men­schen zu erleich­tern, Ver­wal­tun­gen leis­tungs­fä­hi­ger zu machen und Ost­fries­land ins­ge­samt zukunfts­fä­hi­ger auf­zu­stel­len.

Der För­der­be­scheid des Lan­des mar­kiert damit den Über­gang von der gemein­sa­men Pla­nung zur kon­kre­ten Umset­zung – und damit einen wei­te­ren Schritt auf dem Weg zu einer digi­tal stär­ker ver­netz­ten Region.

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Shamon­da-Virus erreicht Nie­der­sach­sen – Tier­hal­ter soll­ten auf­merk­sam sein

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In der Milch­in­dus­trie wer­den sie über Jah­re für die Milch­pro­duk­ti­on genutzt, bis ihr Kör­per die Leis­tung nicht mehr erbringt. Dann folgt häu­fig der Trans­port zum Schlacht­hof. Dort endet ihr Leben in einem für das Tier angst­vol­len und grau­sa­men Pro­zess: Ein emp­fin­dungs­fä­hi­ges Lebe­we­sen wird getö­tet, nach­dem es zuvor als Pro­duk­ti­ons­mit­tel für Milch und Milch­pro­duk­te gedient hat.

Shamon­da-Virus erst­mals in Nie­der­sach­sen nachgewiesen

Land­wirt­schafts­mi­nis­te­ri­um ruft Tier­hal­ter zur Acht­sam­keit auf – kei­ne Impf­stof­fe verfügbar

Han­no­ver. Das Shamon­da-Virus ist inzwi­schen auch in Nie­der­sach­sen nach­ge­wie­sen wor­den. Nach­dem der neu­ar­ti­ge Erre­ger Anfang August 2026 erst­mals bei Rin­dern in Süd­deutsch­land fest­ge­stellt wor­den war, wur­den mitt­ler­wei­le auch in wei­te­ren Bun­des­län­dern Infek­tio­nen nach­ge­wie­sen. Nun gibt es auch Nach­wei­se in nie­der­säch­si­schen Rinderbeständen.

Das Nie­der­säch­si­sche Land­wirt­schafts­mi­nis­te­ri­um ruft ins­be­son­de­re Hal­ter von Rin­dern, Scha­fen und Zie­gen dazu auf, auf­merk­sam auf mög­li­che Krank­heits­sym­pto­me zu ach­ten. Ein Impf­stoff gegen das Shamon­da-Virus steht der­zeit nicht zur Verfügung.

Da es sich bei einer Infek­ti­on mit dem Shamon­da-Virus weder um eine mel­de­pflich­ti­ge noch um eine bekämp­fungs­pflich­ti­ge Tier­seu­che han­delt, bestehen der­zeit kei­ne vor­ge­schrie­be­ne Mel­de­pflicht und kei­ne ange­ord­ne­ten amt­li­chen Maßnahmen.

Beim Auf­tre­ten typi­scher Sym­pto­me soll­ten Tier­hal­ter jedoch einen Tier­arzt hin­zu­zie­hen. Gege­be­nen­falls kön­nen geeig­ne­te Pro­ben zur wei­te­ren Abklä­rung einer mög­li­chen Infek­ti­on an die zustän­di­gen Lan­des­un­ter­su­chungs­ein­rich­tun­gen wei­ter­ge­lei­tet werden.

Nie­der­sach­sen: Ande­re Virus­va­ri­an­te als in Süddeutschland

Wei­te­re Unter­su­chun­gen des Fried­rich-Loeff­ler-Insti­tuts (FLI) haben inzwi­schen erge­ben, dass es sich bei dem in Nie­der­sach­sen nach­ge­wie­se­nen Virus um eine ande­re Vari­an­te des Shamon­da-Virus han­delt als bei den Nach­wei­sen in Süddeutschland.

Wäh­rend in Süd­deutsch­land die Vari­an­te SHAV-EU1 fest­ge­stellt wur­de, han­delt es sich bei den nie­der­säch­si­schen Nach­wei­sen um SHAV-EU2. Nach Anga­ben des FLI han­delt es sich damit um zwei unab­hän­gi­ge Ereig­nis­se.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen stellt das Fried­rich-Loeff­ler-Insti­tut zur Verfügung.

Wel­che Sym­pto­me kön­nen bei Tie­ren auftreten?

Das Shamon­da-Virus gehört zur Grup­pe der Ort­ho­bu­n­ya­vi­ren und ist eng mit dem bereits bekann­ten Schmal­len­berg-Virus verwandt.

Bei infi­zier­ten Milch­kü­hen kön­nen unter ande­rem fol­gen­de Sym­pto­me auftreten:

  • Fie­ber
  • Rück­gang der Milchleistung
  • Durch­fall

Noch ist nicht abschlie­ßend geklärt, ob und in wel­chem Umfang eine Infek­ti­on bei tra­gen­den Tie­ren lang­fris­ti­ge Fol­gen haben kann.

Auf­grund der engen Ver­wandt­schaft zu ande­ren Viren, dar­un­ter dem Schmal­len­berg-Virus, besteht jedoch die Ver­mu­tung, dass eine Infek­ti­on wäh­rend der Träch­tig­keit mög­li­cher­wei­se Fehl­ge­bur­ten oder Ent­wick­lungs­stö­run­gen beim Nach­wuchs ver­ur­sa­chen kann.

Daher soll­ten Abor­te, Tot­ge­bur­ten sowie miss­ge­bil­de­te Käl­ber oder Läm­mer aus mög­li­cher­wei­se betrof­fe­nen Bestän­den beson­ders auf­merk­sam unter­sucht werden.

Über­tra­gung durch Gnitzen

Das Shamon­da-Virus wird durch Gnit­zen, also klei­ne ste­chen­de Insek­ten, über­tra­gen. Mil­de Tem­pe­ra­tu­ren und eine hohe Luft­feuch­tig­keit kön­nen die Ver­meh­rung und damit die Aus­brei­tung der Über­trä­ger begünstigen.

Da der­zeit kein Impf­stoff ver­füg­bar ist, kommt dem Schutz vor den über­tra­gen­den Insek­ten eine beson­de­re Bedeu­tung zu. Eine mög­lichst effek­ti­ve Insek­ten­ab­wehr kann dazu bei­tra­gen, das Infek­ti­ons­ri­si­ko zu redu­zie­ren. Dazu zäh­len unter ande­rem geeig­ne­ter Mücken­schutz und eine erhöh­te Luftbewegung.

Für Men­schen ist das Shamon­da-Virus nach dem der­zei­ti­gen Kennt­nis­stand unge­fähr­lich.

Shamon­da-Virus erst­mals 2026 in Mit­tel­eu­ro­pa festgestellt

Das Shamon­da-Virus (SHAV) ist ein durch Gnit­zen über­tra­ge­nes Ort­ho­bu­n­ya­vi­rus und eng mit dem Schmal­len­berg-Virus ver­wandt. Als wich­ti­ge Wir­te gel­ten vor allem Wie­der­käu­er. Aller­dings kön­nen nach bis­he­ri­gem Kennt­nis­stand auch ande­re Säu­ge­tie­re wie Alpa­kas und Pfer­de infi­ziert werden.

Bis zum Som­mer 2026 war die Ver­brei­tung des Shamon­da-Virus vor allem auf Tei­le Afri­kas und Asi­ens beschränkt. Im Som­mer 2026 wur­de der Erre­ger erst­mals in Mit­tel­eu­ro­pa nachgewiesen.

Mitt­ler­wei­le wird über Nach­wei­se in meh­re­ren euro­päi­schen Län­dern berich­tet, dar­un­ter Deutsch­land, die Schweiz, Frank­reich, Öster­reich und die Nie­der­lan­de.

In Deutsch­land wur­de das Virus Anfang August 2026 erst­mals in Baden-Würt­tem­berg und Bay­ern nach­ge­wie­sen. Mit den nun fest­ge­stell­ten Fäl­len in Nie­der­sach­sen kommt ein wei­te­res Bun­des­land hinzu.

Tier­hal­ter soll­ten daher ins­be­son­de­re bei typi­schen Sym­pto­men auf­merk­sam sein und bei einem ent­spre­chen­den Ver­dacht früh­zei­tig einen Tier­arzt ein­schal­ten. Die wei­te­re Ent­wick­lung des Seu­chen­ge­sche­hens wird von den zustän­di­gen Behör­den und dem Fried­rich-Loeff­ler-Insti­tut beobachtet.

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Som­mer­fest in Leer am 5. Sep­tem­ber 2026: Kin­der­fest, Mit­mach­ak­tio­nen und Live-Musik

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Das Gebäu­de des Bür­ger­ver­eins in der Bres­lau­er Stra­ße ist bereits für das mor­gi­ge Som­mer­fest vor­be­rei­tet. Bis spät in den Abend wird heu­te noch auf­ge­baut und alles für das gro­ße Kin­der- und Fami­li­en­fest am Sams­tag her­ge­rich­tet. Foto: Ingo Tonsor

Som­mer­fest in Leer: Kin­der- und Fami­li­en­fest mit Musikprogramm

Am Sams­tag, den 5. Sep­tem­ber 2026, lädt der Bür­ger­ver­ein Moorm­er­land­sied­lung e.V. gemein­sam mit regio­na­len Part­nern zum gro­ßen Som­mer­fest in Leer ein. Unter dem Mot­to Kin­der- und Fami­li­en­fest erwar­tet Besu­cher an der Bres­lau­er Stra­ße 40 A, Am Treff in Leer, ein abwechs­lungs­rei­ches Pro­gramm für Kin­der, Fami­li­en und alle Bür­ge­rin­nen und Bür­ger aus Leer und der Umgebung.

Das Som­mer­fest ver­bin­det einen bun­ten Fami­li­en­nach­mit­tag mit einem musi­ka­li­schen Som­mer­abend. Wäh­rend am Nach­mit­tag vor allem die Kin­der im Mit­tel­punkt ste­hen, beginnt ab 19 Uhr das Abend­pro­gramm mit Live-Musik. Der Ein­tritt zur gesam­ten Ver­an­stal­tung ist frei.

Kin­der­fest in Leer von 13 bis 17 Uhr

Von 13 bis 17 Uhr steht das Som­mer­fest ganz im Zei­chen der Kin­der. Auf dem Ver­an­stal­tungs­ge­län­de an der Bres­lau­er Stra­ße 40 A gibt es zahl­rei­che Mit­ma­ch­an­ge­bo­te, bei denen die jun­gen Besu­cher spie­len, toben, krea­tiv wer­den und ver­schie­de­ne Orga­ni­sa­tio­nen aus Leer ken­nen­ler­nen können.

Für Bewe­gung und Action sor­gen unter ande­rem eine Hüpf­burg und ein Bun­gee-Run. Hier kön­nen sich die Kin­der aus­to­ben und ihre Geschick­lich­keit unter Beweis stellen.

Auch die DLRG Jugend Leer betei­ligt sich mit eige­nen Aktio­nen am Kin­der­fest. Die jun­gen Besu­cher erhal­ten dabei die Mög­lich­keit, die Arbeit der Deut­schen Lebens-Ret­tungs-Gesell­schaft ken­nen­zu­ler­nen und sich aktiv an den ver­schie­de­nen Ange­bo­ten zu beteiligen.

Krea­ti­vi­tät ist beim Farb­schleu­dern gefragt. Außer­dem kön­nen sich die Kin­der beim Kin­der­schmin­ken ver­wan­deln las­sen und für einen Nach­mit­tag in eine ganz ande­re Rol­le schlüpfen.

Feu­er­wehr Leer mit Vor­füh­run­gen und Mitmachaktionen

Ein wei­te­rer Pro­gramm­punkt ist die Feu­er­wehr Leer. Die Ein­satz­kräf­te prä­sen­tie­ren ihre Arbeit und bie­ten den Kin­dern ver­schie­de­ne Vor­füh­run­gen und Mit­mach­sta­tio­nen an.

Damit erhal­ten die Besu­cher einen Ein­blick in die Auf­ga­ben der Feu­er­wehr und kön­nen gleich­zei­tig erle­ben, wie wich­tig Team­ar­beit, Ein­satz­be­reit­schaft und gegen­sei­ti­ge Unter­stüt­zung sind. Beson­ders für Kin­der dürf­te der direk­te Kon­takt mit den Feu­er­wehr­leu­ten und ihrer Aus­rüs­tung ein span­nen­der Bestand­teil des Nach­mit­tags sein.

Spiel­raum on Tour

Mit dem Ange­bot „Spiel­raum on Tour“ gibt es außer­dem krea­ti­ve Spiel­mög­lich­kei­ten für die jun­gen Besu­cher. Das mobi­le Ange­bot ergänzt das Kin­der­pro­gramm und bie­tet zusätz­li­che Mög­lich­kei­ten zum gemein­sa­men Spie­len und Ausprobieren.

Die Orga­ni­sa­to­ren rech­nen mit zahl­rei­chen Fami­li­en aus dem gesam­ten Stadt­ge­biet. Neben den ein­zel­nen Pro­gramm­punk­ten soll vor allem der gemein­schaft­li­che Cha­rak­ter des Som­mer­fes­tes im Mit­tel­punkt ste­hen. Fami­li­en, Nach­barn und Freun­de sol­len zusam­men­kom­men und einen abwechs­lungs­rei­chen Nach­mit­tag in ent­spann­ter Atmo­sphä­re verbringen.

Som­mer­abend mit Event­sän­ge­rin Jani­ne Mey­er ab 19 Uhr

Nach dem Kin­der­fest geht das Pro­gramm am Abend wei­ter. Ab 19 Uhr beginnt der musi­ka­li­sche Teil des Sommerfestes.

Für die musi­ka­li­sche Unter­hal­tung sorgt die Sän­ge­rin Jani­ne Mey­er. Sie prä­sen­tiert ein viel­sei­ti­ges Reper­toire aus Schla­ger, Rock, Pop und wei­te­ren Musik­rich­tun­gen. Damit möch­te sie für einen abwechs­lungs­rei­chen und stim­mungs­vol­len Som­mer­abend sorgen.

Die Ver­an­stal­ter erwar­ten auch zum Abend­pro­gramm zahl­rei­che Besu­cher. In locke­rer Atmo­sphä­re kön­nen die Gäs­te gemein­sam Musik hören, sich unter­hal­ten und den Tag beim Som­mer­fest in Leer aus­klin­gen lassen.

Foto: Quel­le Face­book JM

Geträn­ke, Snacks und klei­ne Speisen

Auch für das leib­li­che Wohl der Besu­cher ist gesorgt. Meh­re­re Ver­ei­ne und Unter­stüt­zer betei­li­gen sich an der Ver­an­stal­tung und bie­ten Geträn­ke, Snacks und klei­ne Spei­sen an.

Damit kön­nen Besu­cher sowohl am Nach­mit­tag als auch wäh­rend des Abend­pro­gramms vor Ort blei­ben und das Som­mer­fest in Leer über meh­re­re Stun­den genießen.

Ver­an­stal­ter und Unterstützer

Orga­ni­siert wird das Som­mer­fest vom Bür­ger­ver­ein Moorm­er­land­sied­lung e.V. Gemein­sam mit ver­schie­de­nen Ver­ei­nen und Ein­rich­tun­gen aus Leer wur­de ein Pro­gramm zusam­men­ge­stellt, das ins­be­son­de­re Fami­li­en und Kin­dern einen abwechs­lungs­rei­chen Tag ermög­li­chen soll.

Unter­stützt wird die Ver­an­stal­tung von der Feu­er­wehr Leer, der Lebens­hil­fe Leer, der DLRG Jugend OG Leer e.V. sowie der Feu­er­wehr Stadt Leer.

Alle Infor­ma­tio­nen zum Som­mer­fest in Leer

Das Som­mer­fest fin­det am Sams­tag, den 5. Sep­tem­ber 2026, an der Bres­lau­er Stra­ße 40 A, Am Treff, in Leer statt.

Das Kin­der- und Fami­li­en­fest beginnt um 13 Uhr und dau­ert bis 17 Uhr. Ab 19 Uhr star­tet das musi­ka­li­sche Abend­pro­gramm mit Jani­ne Mey­er. Der Ein­tritt ist frei.

Damit bie­tet das Som­mer­fest in der Moorm­er­land­sied­lung ein Pro­gramm für ver­schie­de­ne Alters­grup­pen: Am Nach­mit­tag ste­hen Spiel, Bewe­gung, Krea­ti­vi­tät und Mit­mach­ak­tio­nen für Kin­der im Mit­tel­punkt, am Abend sor­gen Musik und ein gesel­li­ges Bei­sam­men­sein für einen stim­mungs­vol­len Ausklang.

 

Ver­an­stal­tungs­ort: Bres­lau­er Stra­ße 40 A, Am Treff, Leer
Datum: Sams­tag, 5. Sep­tem­ber 2026
Kin­der- und Fami­li­en­fest: 13 bis 17 Uhr
Som­mer­abend mit Jani­ne Mey­er: ab 19 Uhr
Ein­tritt: frei

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Lan­des­büh­ne Nie­der­sach­sen Nord in Leer star­tet neue Spiel­zeit 2026/27 mit „Der gro­ße Gatsby“

Gemein­sam für eine erfolg­rei­che neue Spiel­zeit: Land­rat Mat­thi­as Groo­te, Inten­dant Olaf Strieb und Bür­ger­meis­ter Claus-Peter Horst (von links) prä­sen­tie­ren den...

Blaulicht

Poli­zei Leer/Emden: Sach­be­schä­di­gung an Pkw und Ver­kehrs­un­fall mit drei Fahrzeugen

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 04.09.2026   Sach­be­schä­di­gung an Pkw ++ drei betei­lig­te Fahr­zeu­ge bei Ver­kehrs­un­fall mit...

Lokal

VW-Zukunfts­plan beschlos­sen: Was wird aus dem Werk Emden?

VW-Zukunfts­plan 2030 beschlos­sen: Was der Mil­li­ar­den-Umbau für das Werk Emden bedeutet Volks­wa­gen stellt die Wei­chen für einen tief­grei­fen­den Kon­zern­um­bau. Der...

Lokal

Groß­brand in Leer: Fach­zug Logis­tik ver­sorgt mehr als 250 Einsatzkräfte

„Ohne Mampf kein Kampf“: Der Fach­zug Logis­tik hält die Ein­satz­kräf­te beim Groß­brand in Leer bei Kräften Leer. Bei einem Groß­ein­satz...

Blaulicht

Groß­brand in Leer: Mehr als 250 Ein­satz­kräf­te bekämp­fen Feu­er auf Schrottplatz

Groß­brand auf Schrott­platz in Leer: Mehr als 250 Ein­satz­kräf­te im Dauereinsatz Leer. Der Groß­brand auf dem Gelän­de einer Recy­cling­fir­ma im...

Lokal

Bahn­ver­kehr Bremen–Leer: Zug­aus­fäl­le und Ersatz­ver­kehr am 26. und 27. September

Der Bahn­hof Leer ist von den Ein­schrän­kun­gen im Bahn­ver­kehr am Wochen­en­de eben­falls betrof­fen. Rei­sen­de soll­ten ins­be­son­de­re in der Nacht vom...

Allgemein

Neue Rad­weg­brü­cke über die Leda könn­te bis 2030 entstehen

So könn­te die geplan­te Rad­weg­brü­cke über die Leda künf­tig aus­se­hen: Die Visua­li­sie­rung zeigt die mög­li­che neue Que­rung west­lich der bestehen­den...

Lokal

Hotel in Bin­gum: 16 Zim­mer am Bin­gu­mer Deich geplant

Orts­vor­ste­her Sön­ke Eden gemein­sam mit Anne Schüür, Ste­fan Schüür und Roman Keil am geplan­ten Hotel­stand­ort am Bin­gu­mer Deich. Eden begrüßt...

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War­um Ver­net­zung hohe Reich­wei­te schafft – Face­book & Online‑Portale im Zusammenspiel In einer Zeit, in der Auf­merk­sam­keit die wich­tigs­te Wäh­rung...

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Regio­na­les Sto­rytel­ling stärkt digi­ta­le Sichtbarkeit

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Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

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Wein­fest an der Hengst­for­der Müh­le 2026: Wein, Musik und Genuss in Apen

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Ruder­re­gat­ta in Leer am 12. und 13. Sep­tem­ber 2026 mit Nachtsprint

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