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Neue Wel­le von Betrugs­an­ru­fen wei­te­re Polizeimeldungen

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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für den 11.06.2021

Inspek­ti­ons­be­reich der Poli­zei Leer/Em­den- Neue Wel­le von Betrugs­an­ru­fen Seit dem 10.06.2021 tre­ten im Inspek­ti­ons­be­reich der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden wie­der ver­mehrt Betrugs­an­ru­fe auf, bei denen sich die Täter am Tele­fon als Enkel oder Poli­zei­be­am­ter mel­den. Auch kommt es ver­mehrt zu Schock­an­ru­fen, in denen sug­ge­riert wird, dass ein nahe­ste­hen­des Fami­li­en­mit­glied einen schwe­ren Unfall hat­te. Beim Enkel­trick gibt sich der Anru­fer als angeb­li­ches Enkel­kind der Betrof­fe­nen aus und ver­sucht durch das Vor­täu­schen fal­scher Tat­sa­chen an Geld zu gelan­gen. In dem Anruf wird Ver­trau­lich­keit vor­ge­täuscht und dann wird im Lau­fe des Gesprä­ches auch direkt nach Geld gefragt. Auch bit­ten die ver­meint­li­chen Enkel zumeist dar­um, nie­man­dem etwas von dem Anruf zu erzäh­len. Die Poli­zei bit­tet dar­um, das Betrof­fe­ne in die­sem Fäl­len kei­ne Anga­ben zu Wert­sa­chen machen. Das Gespräch soll­te been­det und die nächs­ten Ange­hö­ri­gen zwecks Abklä­rung der Sach­la­ge infor­miert wer­den. Bei der Anruf­va­ri­an­te “Fal­scher Poli­zei­be­am­ter” gibt sich eine Per­son als Beam­ter der ört­lich zustän­di­gen Poli­zei aus und behaup­tet, dass der Ange­ru­fe­ne in der Gefahr schwebt, Opfer eines Über­fal­les oder eines Ein­bru­ches zu wer­den. Aus die­sem Grund wer­den die Geschä­dig­ten von den Tätern auf­ge­for­dert, alle Wert­sa­chen zwecks Sicher­stel­lung zusam­men­zu­tra­gen und einem angeb­lich ver­deckt agie­ren­den Ermitt­ler mit­zu­ge­ben. Die­se Anru­fe ent­beh­ren jeg­li­cher Rea­li­tät, da die Poli­zei nie­mals auch nur annä­hernd sol­che Anru­fe tätigt. Es wird auch hier emp­foh­len, kei­ne Anga­ben zu per­sön­li­chen Ver­hält­nis­sen und zu Wert­sa­chen zu machen. Das Tele­fo­nat soll­te umge­hend been­det wer­den. Der Schock­an­ruf zielt dar­auf ab, Men­schen der­art zu erschre­cken, dass die­se zu Zuge­ständ­nis­sen bereit sind um ein nahe­ste­hen­des Fami­li­en­mit­glied zu schüt­zen. Bei die­sem Anru­fen mel­de­tet sich eine zumeist weib­li­che Stim­me, die herz­er­grei­fend weint und behaup­tet, die Toch­ter der Opfer zu sein. Die­se Vari­an­te gibt es aber auch mit der Sohn-Kom­po­nen­te. Die Täter gau­keln bei die­sen Schock­an­ru­fen das Sze­na­rio eines schweren/tödlichen Ver­kehrs­un­fal­les vor, bei die angeb­li­che Toch­ter oder der angeb­li­che Sohn die Ver­ant­wor­tung tra­gen wür­de. Zudem wird behaup­tet, dass nur die Zah­lung einer umge­hen­den Kau­ti­on an die Staats­an­walt­schaft oder die Poli­zei eine Haft­stra­fe des angeb­li­chen Ange­hö­ri­gen ver­hin­dern kann. In die­sen Fäl­len ist es beson­ders wich­tig ruhig zu blei­ben. Die Poli­zei emp­fiehlt zur Über­win­dung des Schrecks eine kom­plett ratio­na­le Fra­ge an den Anru­fer. Am bes­ten ist es nach dem Auf­ent­halts­ort der Per­son, bzw. nach der genau­en Poli­zei­dienst­stel­le zu fra­gen und anzu­kün­di­gen, sich umge­hend mit die­ser Dienst­stel­le zwecks Klä­rung in Ver­bin­dung zu set­zen. Die Täter wer­den ver­su­chen, das zu ver­hin­dern. In allen die­ser Anruf­va­ri­an­ten zie­len die Täter dar­auf ab, Men­schen zu täu­schen oder zu erschre­cken, um sie zu einer Geld­zah­lung zu bewe­gen, die ent­we­der per­sön­lich an eine beschrie­be­ne Kon­takt­per­son über­ge­ben wer­den soll oder durch einen angeb­li­chen ver­deck­ten Beam­ten abge­holt wird. Die Poli­zei weist in die­sem Zusam­men­hang dar­auf­hin, dass Betrof­fe­ne, die der­ar­ti­ge Anru­fe erhal­ten, am Tele­fon kei­ne per­sön­li­chen Infor­ma­tio­nen her­aus­ge­ben sol­len. Machen Sie in allen Fäl­len kei­ne Anga­ben zu per­sön­li­chen Lebens­ver­hält­nis­sen oder zu Wert­sa­chen. Geben Sie nie­mals Wert­sa­chen an frem­de Per­so­nen her­aus. Betrof­fe­ne wer­den gebe­ten, in dringenden/ aku­ten Fäl­len ihre zustän­di­ge Poli­zei­dienst­stel­le zu kon­tak­tie­ren. Ger­ne kön­nen auch aktu­el­le Vor­komm­nis­se oder Anru­fe per Mail an pressestelle@pi-ler.polizei.niedersachsen.de mit­ge­teilt oder über die Online­wa­che der Poli­zei Nie­der­sach­sen auf: https://www.onlinewache.polizei.niedersachsen.de ange­zeigt werden.

Leer — Sach­be­schä­di­gung an Pkw unter Alko­hol­ein­fluss Am 11.06.2021 wur­de der Poli­zei um 02:24 Uhr durch Zeu­gen mit­ge­teilt, dass es in der Stra­ße “Klei­ner Olde­kamp” zu meh­re­ren Sach­be­schä­di­gun­gen durch eine männ­li­che Per­son gekom­men sei, wel­che sich auf einem Elek­tro­scoo­ter durch die Stra­ße beweg­te. Die Zeu­gen konn­ten beob­ach­ten, dass der Tat­ver­däch­ti­ge gegen meh­re­re Pkw getre­ten hat­te und die Außen­spie­gel dabei beschä­dig­te. Eben­falls konn­te durch die Zeu­gen eine Täter­be­schrei­bung gege­ben wer­den. Im Anschluss an die Tat flüch­te­te der jun­ge Mann mit sei­nem Elek­tro­scoo­ter über die Bun­destra­ße 70 in Rich­tung Julia­nen­park. Umge­hend ein­ge­setz­te Kräf­te der Poli­zei Leer konn­ten eine der Beschrei­bung ent­spre­chen­de Per­son auf der Stra­ße am Julia­nen­park auf einem Elek­tro­scoo­ter antref­fen und anhal­ten. Dem jun­gen Mann wur­de eröff­net, dass er Tat­ver­däch­ti­ger bezüg­lich der Bege­hung von meh­re­ren Sach­be­schä­di­gun­gen sei, wor­auf­hin die­ser kei­ne Anga­ben mach­te. Im wei­te­ren Ver­lauf der Kon­trol­le wur­de fest­ge­stellt, dass der Tat­ver­däch­ti­ge unter dem Ein­fluss von alko­ho­li­schen Geträn­ken stand, zudem Betäu­bungs­mit­tel mit sich führ­te und sein geführ­tes Elek­tro­fahr­zeug nicht ver­si­chert war. Es wur­den ent­spre­chen­de Straf­ver­fah­ren ein­ge­lei­tet, die Ermitt­lun­gen zu dem Sach­ver­halt dau­ern an.

Am 10.06.2021 kam es um 18:20 Uhr in der “Neue Stra­ße” auf dem Park­platz des dor­ti­gen Kran­ken­hau­ses zu einem Ver­kehrs­un­fall, bei wel­chem ein dem Anschein nach alko­ho­li­sier­ter Fahr­rad­fah­rer gegen einen dort gepark­ten Pkw Opel prall­te und die­sen beschä­dig­te. Der Mann, der nach der öffent­li­chen Ver­rich­tung sei­ner Not­durft wie­der auf sein Fahr­rad stei­gen woll­te, ver­lor offen­sicht­lich das Gleich­ge­wicht und fiel dadurch auf den Pkw. Nach bis­he­ri­gen Erkennt­nis­sen ver­letz­te er sich dabei leicht. Die durch eine Pas­san­tin hin­zu­ge­zo­ge­nen Poli­zei­kräf­te konn­ten Mann auch in einer umge­hend durch­ge­führ­ten Nach­su­che nicht mehr antref­fen. Wei­te­re Zeu­gen, die sach­dien­li­che Hin­wei­se zu dem Vor­fall oder der Per­son geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei in Wee­ner in Ver­bin­dung zu setzen.


 

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Feu­er­wehr Bun­de grün­det Droh­nen­ein­heit: DJI Matri­ce 4TD unter­stützt künf­tig bei Einsätzen

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Feu­er­wehr Bun­de grün­det eige­ne Droh­nen­ein­heit: Moder­ne Tech­nik für zukünf­ti­ge Einsätze

Bun­de – Aus einer Idee ist inner­halb kur­zer Zeit Rea­li­tät gewor­den: Die Feu­er­wehr Bun­de ver­fügt ab sofort über eine eige­ne Droh­nen­ein­heit. Im Rah­men einer offi­zi­el­len Über­ga­be über­reich­te Mar­co Koe­nen, 2. Vor­sit­zen­der des För­der­ver­eins der Feu­er­wehr Bun­de, die neue Ein­satz­droh­ne an die Feuerwehr.

Mit der moder­nen Tech­nik erhält die Feu­er­wehr eine zusätz­li­che Mög­lich­keit, Ein­satz­stel­len schnell und groß­flä­chig aus der Luft zu erkun­den. Die neue Droh­nen­ein­heit ergänzt damit die tech­ni­sche Aus­stat­tung der Feu­er­wehr Bun­de und soll ins­be­son­de­re bei unüber­sicht­li­chen oder grö­ße­ren Ein­satz­la­gen wert­vol­le Unter­stüt­zung leisten.

Mehr als 15.000 Euro für Droh­ne und Ausstattung

Mög­lich wur­de die Anschaf­fung durch das Enga­ge­ment des För­der­ver­eins der Feu­er­wehr Bun­de sowie durch die Unter­stüt­zung zahl­rei­cher Part­ner aus der Region.

Das gesam­te Pro­jekt ein­schließ­lich der Droh­ne und der dazu­ge­hö­ri­gen Aus­stat­tung hat­te ein Gesamt­vo­lu­men von 15.023,02 Euro. Ohne die Unter­stüt­zung zahl­rei­cher Part­ner wäre die Umset­zung in die­ser Form nicht mög­lich gewesen.

Beson­ders her­vor­zu­he­ben ist die finan­zi­el­le Unter­stüt­zung der Spar­kas­se Leer­Witt­mund, die das Pro­jekt mit 2.000 Euro förderte.

Auch die Ost­frie­si­sche Volks­bank betei­lig­te sich mit einer Spen­de von 1.000 Euro an der Finan­zie­rung der neu­en Drohneneinheit.

Dar­über hin­aus unter­stütz­ten ansäs­si­ge Unter­neh­men aus Bun­de und der Umge­bung das Pro­jekt finan­zi­ell. Damit mach­ten sie deut­lich, wel­chen Stel­len­wert die Arbeit und Ein­satz­be­reit­schaft der Feu­er­wehr für die Regi­on hat.

Bür­ger­meis­ter Uwe Sap begrüßt Anschaffung

Auch Bür­ger­meis­ter Uwe Sap zeig­te sich von dem Pro­jekt begeis­tert. Er begrüß­te die Anschaf­fung der neu­en Droh­ne und dank­te den Kame­ra­din­nen und Kame­ra­den der Feu­er­wehr für ihr Enga­ge­ment sowie ihre Bereit­schaft, sich mit moder­ner Tech­nik auseinanderzusetzen.

„Die Feu­er­wehr Bun­de leis­tet jeden Tag einen wich­ti­gen Bei­trag für die Sicher­heit unse­rer Gemein­de. Dass sich die Ein­satz­kräf­te dabei auch mit neu­en tech­ni­schen Mög­lich­kei­ten beschäf­ti­gen und die­se für den Ein­satz nutz­bar machen, ist ein gro­ßer Gewinn. Mein Dank gilt allen Feu­er­wehr­ka­me­ra­din­nen und ‑kame­ra­den sowie dem För­der­ver­ein und allen Unter­stüt­zern, die die­ses Pro­jekt ermög­licht haben“, erklär­te Uwe Sap.

Viel­fäl­ti­ge Einsatzmöglichkeiten

René Iwan­off von der Droh­nen­grup­pe der Feu­er­wehr Bun­de betont eben­falls die Bedeu­tung der neu­en Technik.

„Aus einer Idee wur­de schnell Rea­li­tät. Wir sind sehr dank­bar für die Unter­stüt­zung, die wir aus der Regi­on erfah­ren haben. Ohne das Enga­ge­ment des För­der­ver­eins, der Ban­ken sowie der ört­li­chen Unter­neh­men wäre die Umset­zung die­ses Pro­jek­tes in die­ser Form nicht mög­lich gewesen.“

Die neue Droh­ne bie­te zahl­rei­che Ein­satz­mög­lich­kei­ten. Aus der Luft könn­ten Ein­satz­stel­len schnell und groß­flä­chig erkun­det und wich­ti­ge Infor­ma­tio­nen an die Ein­satz­lei­tung über­mit­telt wer­den. Gera­de bei grö­ße­ren oder unüber­sicht­li­chen Ein­satz­la­gen kön­ne die zusätz­li­che Per­spek­ti­ve aus der Luft eine wert­vol­le Unter­stüt­zung darstellen.

Zum mög­li­chen Ein­satz­spek­trum gehö­ren unter anderem:

  • Brand­ein­sät­ze
  • Per­so­nen­su­chen
  • Unwet­ter­schä­den
  • grö­ße­re Schadenslagen
  • Erkun­dung schwer zugäng­li­cher Bereiche

Durch die moder­ne Kame­ra- und Sen­sor­tech­nik kön­nen auch bei schwie­ri­gen Sicht­ver­hält­nis­sen wich­ti­ge Infor­ma­tio­nen gewon­nen werden.

DJI Matri­ce 4TD als moder­nes Einsatzmittel

Bei der neu ange­schaff­ten Droh­ne han­delt es sich um eine DJI Matri­ce 4TD. Die kom­pak­te und wet­ter­ge­schütz­te Ein­satz­droh­ne wur­de für anspruchs­vol­le Auf­ga­ben ent­wi­ckelt und bie­tet der Feu­er­wehr Bun­de ver­schie­de­ne tech­ni­sche Möglichkeiten.

Zur Aus­stat­tung gehö­ren unter ande­rem eine hoch­auf­lö­sen­de Wär­me­bild­ka­me­ra, leis­tungs­fä­hi­ge Zoom­funk­tio­nen, Nacht­sicht sowie KI-gestütz­te Funk­tio­nen. Dadurch kann die Droh­ne sowohl bei Tages­licht als auch bei Nacht ein­ge­setzt werden.

Die zusätz­li­che Per­spek­ti­ve aus der Luft ermög­licht es der Ein­satz­lei­tung, sich schnell ein umfas­sen­de­res Bild von einer Ein­satz­stel­le zu machen.

Dar­über hin­aus kann die Droh­ne mit einem Laut­spre­cher und einem Schein­wer­fer aus­ge­stat­tet wer­den. Der Laut­spre­cher kann bei­spiels­wei­se zur Kom­mu­ni­ka­ti­on mit Per­so­nen im Ein­satz­be­reich genutzt wer­den. Der Schein­wer­fer kann wie­der­um zur Aus­leuch­tung von Ein­satz­stel­len ein­ge­setzt werden.

Die DJI Matri­ce 4TD bie­tet eine mög­li­che Flug­zeit von bis zu 54 Minu­ten und ver­fügt über einen IP55-Schutz. Damit ist sie für Ein­sät­ze unter unter­schied­li­chen Wet­ter­be­din­gun­gen ausgelegt.

Schu­lun­gen für die Einsatzkräfte

Mit der Grün­dung der Droh­nen­ein­heit geht die Feu­er­wehr Bun­de einen wei­te­ren Schritt in Rich­tung moder­ner und zukunfts­ori­en­tier­ter Ein­satz­tech­nik.

In den kom­men­den Wochen und Mona­ten wer­den die Ein­satz­kräf­te ent­spre­chend geschult und auf die unter­schied­li­chen Ein­satz­mög­lich­kei­ten der Droh­ne vorbereitet.

Damit steht der Feu­er­wehr Bun­de künf­tig ein moder­nes Ein­satz­mit­tel zur Ver­fü­gung, das ins­be­son­de­re bei Lage­er­kun­dun­gen, Per­so­nen­su­chen, Brand­ein­sät­zen und Ein­sät­zen bei Dun­kel­heit wert­vol­le Unter­stüt­zung leis­ten kann.

Der För­der­ver­ein der Feu­er­wehr Bun­de bedankt sich aus­drück­lich bei der Spar­kas­se Leer­Witt­mund, der Ost­frie­si­schen Volks­bank sowie allen betei­lig­ten Unter­neh­men und Unter­stüt­zern für ihren Bei­trag zu dem Projekt.

Die neue Droh­nen­ein­heit zeigt, was durch das Zusam­men­spiel von Feu­er­wehr, Gemein­de, För­der­ver­ein und regio­na­len Part­nern mög­lich ist. Gemein­sam wird damit die tech­ni­sche Aus­stat­tung der Feu­er­wehr Bun­de wei­ter­ent­wi­ckelt und die Sicher­heit der Men­schen in der Gemein­de gestärkt.

Aus einer Idee wur­de Rea­li­tät – und mit der neu­en Droh­nen­ein­heit ist die Feu­er­wehr Bun­de für zukünf­ti­ge Ein­satz­la­gen noch bes­ser aufgestellt.

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Ein­bruch, gefälsch­ter Über­wei­sungs­trä­ger und schwe­re Unfäl­le in der Region

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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 29.09.2026

 

Ein­bruch in Ein­fa­mi­li­en­haus ++ gefälsch­ter Über­wei­sungs­trä­ger ++ Pkw über­schlägt sich in Links­kur­ve ++ Ver­kehrs­un­fall unter Alkoholeinfluss 

 

+ Bun­de — Ein­bruch in Ein­fa­mi­li­en­haus im Bunderhammrich +

In der Zeit vom 26.09.2026, 11:00 Uhr, bis zum 28.09.2026, 08:00 Uhr, ver­schaff­te sich eine unbe­kann­te Täter­schaft Zugang zu einem Ein­fa­mi­li­en­haus im Bund­er­hamm­rich in Bun­de. Im Inne­ren des Hau­ses wur­den sämt­li­che Schrän­ke durch­wühlt. Anschlie­ßend ent­wen­de­te die Täter­schaft Die­bes­gut im Wert eines mitt­le­ren drei­stel­li­gen Betrags.

Zeu­gen, die Hin­wei­se zum Tat­ge­sche­hen geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich bei der Poli­zei zu melden.

+ Moorm­er­land — gefälsch­ter Über­wei­sungs­trä­ger bei Bankfiliale +

Am 25.09.2026 ging bei einer Bank­fi­lia­le in der Rudolf-Eucken-Stra­ße in Moorm­er­land ein Über­wei­sungs­trä­ger per Post ein. Dar­auf wur­de die Bank ange­wie­sen, im Namen des Geschä­dig­ten eine Über­wei­sung eines nied­ri­gen fünf­stel­li­gen Betrags zu täti­gen. Auf­grund der Gesamt­um­stän­de nahm die Bank Kon­takt mit dem ver­meint­li­chen Auf­trag­ge­ber auf. Dabei stell­te sich her­aus, dass des­sen Unter­schrift auf dem Über­wei­sungs­trä­ger gefälscht wor­den war. Da die Bank die Über­wei­sung nicht aus­führ­te, ent­stand kein finan­zi­el­ler Scha­den. Die Ermitt­lun­gen wur­den aufgenommen.

+ Moorm­er­land — Pkw über­schlägt sich in Linkskurve +

Am 29.09.2026 befuhr ein 18-jäh­ri­ger VW-Fah­rer gegen 00:25 Uhr die Emder Stra­ße in Moorm­er­land. Im Ver­lauf einer Links­kur­ve kam er aus bis­lang unge­klär­ten Grün­den nach rechts von der Fahr­bahn ab. Das Fahr­zeug über­schlug sich anschlie­ßend. Der Fah­rer sowie eine 22-jäh­ri­ge Bei­fah­re­rin muss­ten durch die Feu­er­wehr aus dem Fahr­zeug gebor­gen wer­den. Ein wei­te­rer Insas­se konn­te das Fahr­zeug selbst­stän­dig ver­las­sen. Der 18-Jäh­ri­ge und die 22-Jäh­ri­ge wur­den mit schwe­ren Ver­let­zun­gen in ein Kran­ken­haus gebracht. Der ent­stan­de­ne Sach­scha­den wird auf einen nied­ri­gen fünf­stel­li­gen Betrag geschätzt.

+ Emden — Ver­kehrs­un­fall unter Alkoholeinfluss +

Am 29.09.2026 befuhr ein 32-jäh­ri­ger Opel-Fah­rer die Abden­a­stra­ße in Emden. Auf Höhe der Ring­stra­ße kol­li­dier­te er fron­tal mit einer dor­ti­gen Stra­ßen­la­ter­ne. Im Rah­men der Unfall­auf­nah­me wur­de fest­ge­stellt, dass der Mann unter Alko­hol­ein­fluss stand. Ein Atem­al­ko­hol­test ergab einen Wert von 1,36 Pro­mil­le. Der 32-Jäh­ri­ge und eine weib­li­che Bei­fah­re­rin wur­den mit Ver­let­zun­gen in ein Kran­ken­haus gebracht. Der Opel war nicht mehr fahr­be­reit und muss­te abge­schleppt wer­den. Bei dem 32-Jäh­ri­gen wur­de eine Blut­ent­nah­me durch­ge­führt. Zudem wur­de sei­ne Fahr­erlaub­nis sicher­ge­stellt. Anga­ben zur Höhe des ent­stan­de­nen Sach­scha­dens kön­nen der­zeit noch nicht gemacht werden.

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Bun­de: Bun­des­po­li­zei nimmt 27-Jäh­ri­gen bei Grenz­kon­trol­le fest – 17 Tage Haft

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Zu sehen ist das Bun­des­po­li­zei­re­vier Bun­de am Schlie­ken­weg. Foto: Preu­con Immo­bi­li­en Ser­vice / Mar­co Thos

Bun­des­po­li­zei kon­trol­liert Bus bei Bun­de: 27-Jäh­ri­ger muss ins Gefängnis

Bun­de – Bei einer Kon­trol­le an der deutsch-nie­der­län­di­schen Gren­ze hat die Bun­des­po­li­zei in der Nacht von Sams­tag auf Sonn­tag einen 27-jäh­ri­gen Mann fest­ge­nom­men. Gegen den Fahr­gast lag ein Haft­be­fehl vor. Da er eine offe­ne Geld­stra­fe nicht bezah­len konn­te, muss er nun eine Ersatz­frei­heits­stra­fe von 17 Tagen verbüßen.

Fern­rei­se­bus aus den Nie­der­lan­den kontrolliert

Der 27-Jäh­ri­ge war als Fahr­gast in einem grenz­über­schrei­ten­den Bus unter­wegs, der aus den Nie­der­lan­den nach Deutsch­land fuhr.

Im Rah­men der vor­über­ge­hend wie­der­ein­ge­führ­ten Bin­nen­grenz­kon­trol­len hiel­ten Bun­des­po­li­zis­ten den Fern­rei­se­bus in der Nacht von Sams­tag auf Sonn­tag gegen 2 Uhr an. Die Kon­trol­le fand auf der Rast­an­la­ge Bund­er­neu­land an der Bun­des­au­to­bahn 280 (BAB 280) statt.

Bei der Über­prü­fung der Per­so­na­li­en des Man­nes stell­ten die Ein­satz­kräf­te fest, dass gegen ihn ein Haft­be­fehl vorlag.

Ver­ur­tei­lung wegen uner­laub­ter Ein­fuhr von Betäubungsmitteln

Der 27-jäh­ri­ge Let­te war im Janu­ar 2026 rechts­kräf­tig wegen uner­laub­ter Ein­fuhr von Betäu­bungs­mit­teln ver­ur­teilt worden.

Aus die­sem Urteil war noch eine Geld­stra­fe in Höhe von 680 Euro offen. Alter­na­tiv sah die Ent­schei­dung eine Ersatz­frei­heits­stra­fe von 17 Tagen vor.

Da der Mann die aus­ste­hen­de Geld­stra­fe bei der Kon­trol­le nicht bezah­len konn­te, wur­de der Haft­be­fehl durch die Bun­des­po­li­zei vollstreckt.

17 Tage Haft

Die Bun­des­po­li­zis­ten nah­men den 27-Jäh­ri­gen fest und brach­ten ihn anschlie­ßend in die nächst­ge­le­ge­ne Jus­tiz­voll­zugs­an­stalt.

Dort muss der Mann nun die im Haft­be­fehl fest­ge­leg­te Ersatz­frei­heits­stra­fe von 17 Tagen verbüßen.

Der Fall zeigt zugleich, dass die im Rah­men der vor­über­ge­hend wie­der­ein­ge­führ­ten Bin­nen­grenz­kon­trol­len durch­ge­führ­ten Über­prü­fun­gen auch zur Fest­stel­lung bereits bestehen­der Haft­be­feh­le füh­ren können.

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Schleu­sen­brü­cke in Leer wird ab 22. Okto­ber kom­plett gesperrt Sanie­rungs­ar­bei­ten am Fahr­bahn­be­lag dau­ern vor­aus­sicht­lich bis zum 12. Novem­ber – Rad-...

Lokal

Wert­stoff­hö­fe im Land­kreis Leer am 3. Okto­ber geschlos­sen: Die­se Öff­nungs­zei­ten gelten

Wert­stoff­hö­fe im Land­kreis Leer am 3. Okto­ber geschlossen Geän­der­te Öff­nungs­zei­ten wegen des Tages der Deut­schen Einheit Wer am Sams­tag, 3....

Lokal

Feri­en­pro­gramm im Kunst­haus Leer: Kin­der gestal­ten am 13. Okto­ber eige­ne Kunstwerke

Feri­en­pro­gramm im Kunst­haus Leer: Wie aus Stei­nen klei­ne Kunst­wer­ke werden Krea­ti­ver Work­shop für Kin­der von 8 bis 12 Jah­ren am...

Lokal

Neu­er Bahn­hal­te­punkt Ihr­ho­ve star­tet am 5. Okto­ber: Wun­der­line fährt stünd­lich nach Leer und Groningen

Neu­er Bahn­hal­te­punkt in Ihr­ho­ve geht am 5. Okto­ber in Betrieb Wun­der­line hält künf­tig stünd­lich in Rich­tung Leer und Gro­nin­gen –...

Blaulicht

Bun­de: Bun­des­po­li­zei nimmt 27-Jäh­ri­gen bei Grenz­kon­trol­le fest – 17 Tage Haft

Zu sehen ist das Bun­des­po­li­zei­re­vier Bun­de am Schlie­ken­weg. Foto: Preu­con Immo­bi­li­en Ser­vice / Mar­co Thos Bun­des­po­li­zei kon­trol­liert Bus bei Bun­de: 27-Jäh­ri­ger...

Lokal

Waf­fen- und Mes­ser­ver­bo­te an Haupt­bahn­hö­fen: Das gilt jetzt für Reisende

Waf­fen- und Mes­ser­ver­bo­te an Haupt­bahn­hö­fen: Was Rei­sen­de in Bre­men, Ham­burg und Han­no­ver beach­ten müssen Wer im Okto­ber 2026 mit der...

Blaulicht

Ein­bruch, Dieb­stahl, Brand und Unfall­flucht – meh­re­re Ermittlungen

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 28.09.2026   Dieb­stahl aus Lebens­mit­tel­ge­schäft ++ Ein­bruch in Ein­fa­mi­li­en­haus ++ Brand eines...

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