Blaulicht
Weener — Polizeieinsatz nach Auseinandersetzung
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Aurich und der Polizeiinspektion Leer/Emden für Mittwoch, 05.06.2019Polizeieinsatz nach Auseinandersetzung
Weener — Am Dienstagabend kam es gegen 21:30 Uhr in der Poststraße, in Höhe eines dortigen Verbrauchermarktes, zu einem Polizeieinsatz. Der Anlass hierzu war eine Auseinandersetzung zwischen Angehörigen von zwei Familien unterschiedlicher Herkunft. Während der Auseinandersetzung soll es zu Übergriffen zwischen den Angehörigen der beiden Familien gekommen sein. Ein Mann erlitt bei der Auseinandersetzung Stichverletzungen am Oberkörper. Er wurde mit schweren, aber nicht lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus verbracht. Die Lage konnte durch ein Aufgebot zahlreicher Polizeikräfte am Einsatzort zügig beruhigt werden. Die Ermittlungen zu den Hintergründen und dem genauen Ablauf der Auseinandersetzung dauern an. Ersten Erkenntnissen nach begründet sich das Aufeinandertreffen am Donnerstagabend in einer seit Längerem bestehenden Streitigkeit zwischen einigen Angehörigen beider Familien. Die Polizei bittet Zeugen oder Hinweisgeber zu diesem Vorfall um Kontaktaufnahme.
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Blaulicht
Lebensgefährlich verletzt: Wohnungsbrand löst Großeinsatz aus — weitere Meldungen
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/Emden für Sonntag, den 17.05.2026
Wohnungsbrand ++ Beleidigung gegen Einsatzkräfte ++ Trunkenheit im Verkehr ++ Verkehrsunfallflucht ++ Verkehrsunfall mit Verletzten
Hesel — Wohnungsbrand
In der Nacht zum Sonntag, gegen 01:30 Uhr, kam es in einer Reihenhauswohnung im Waldwinkel in Hesel zu einem Brandgeschehen. Der 70-jährige Bewohner der betroffenen Wohnung konnte sich selbstständig ins Freie begeben, wurde jedoch lebensgefährlich verletzt und anschließend in ein umliegendes Krankenhaus verbracht. Sieben weitere Personen aus angrenzenden Wohnungen wurden vorsorglich evakuiert. Im Einsatz befanden sich insgesamt mehr als 70 Einsatzkräfte der Feuerwehr Hesel sowie umliegender Feuerwehren. Der entstandene Schaden liegt im mittleren fünfstelligen Bereich. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen und dauern an.
Leer — Beleidigung gegen Einsatzkräfte
Am Samstag, den 16.05.2026, gegen 23:45 Uhr, unterstützten Einsatzkräfte der Polizei in Leer eine Rettungswagenbesatzung im Rahmen eines Einsatzes in der Ulrichstraße. Vor Ort wurde ein 22-jähriger Mann aus Leer mit einer Schnittverletzung angetroffen, welche nach einem vorherigen Sturzgeschehen entstanden war. Im weiteren Verlauf verhielt sich der Mann aggressiv gegenüber dem Rettungsdienst sowie den eingesetzten Polizeikräften. Zudem beleidigte er die Einsatzkräfte fortwährend. Es erfolgte eine Verbringung zur Dienststelle mit anschließender Ingewahrsamnahme. Ein Atemalkoholtest ergab eine Atemalkoholkonzentration von 2,08 Promille. Entsprechende Strafverfahren wurden eingeleitet.
Leer — Trunkenheit im Verkehr
Am Sonntag, den 17.05.2026, gegen 02:20 Uhr, kontrollierten Einsatzkräfte in der Enno-Ludwig-Straße in Leer einen 35-jährigen Mann aus Leer, der mit einem Mercedes-Benz im öffentlichen Verkehrsraum unterwegs war. Im Rahmen der Kontrolle wurde festgestellt, dass der Fahrzeugführer unter dem Einfluss alkoholischer Getränke stand. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,28 Promille. Eine Blutentnahme wurde durchgeführt und der Führerschein beschlagnahmt. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren eingeleitet.
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Hesel — Verkehrsunfallflucht
Am Samstag, den 16.05.2026, in der Zeit von 14:10 Uhr bis 14:15 Uhr, kam es auf einem Parkplatz an der Straße “An der Fabrik” in Hesel zu einer Verkehrsunfallflucht. Eine bislang unbekannte Fahrzeugführerin streifte vermutlich beim Vorbeifahren einen ordnungsgemäß abgestellten grauen Skoda Kamiq mit Gummersbacher Kennzeichen. An dem Fahrzeug entstand ein Lackschaden am vorderen rechten Radkasten. Anschließend entfernte sich die Verursacherin unerlaubt von der Unfallstelle, ohne schadensregulierende Maßnahmen einzuleiten. Bei dem verursachenden Fahrzeug soll es sich vermutlich um einen silbernen Hyundai mit auffällig starkem Grünspan an der Heckklappe gehandelt haben. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, sich zu melden.
Filsum — Verkehrsunfall mit Verletzten
Am Samstag, den 16.05.2026, gegen 16:00 Uhr, kam es im Einmündungsbereich Achter-Gaste-Weg / Hauptstraße in Filsum zu einem Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen. Ein 20-jähriger Mann aus Schwerinsdorf befuhr mit einem VW Tiguan den Achter-Gaste-Weg und beabsichtigte, nach links auf die Hauptstraße in Richtung Lammertsfehn einzubiegen. Hierbei kollidierte er mit einen ebenfalls 20-jährigen Mann aus Uplengen, der mit einem Fiat Panda die Hauptstraße aus Richtung Lammertsfehn kommend in Richtung Filsum befuhr. Beide Fahrzeugführer wurden durch die Kollision verletzt und in umliegende Krankenhäuser verbracht. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Die Pkw waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Unfall wurde polizeilich aufgenommen.
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Polizeimeldungen vom 16.05.2026: Einbruch & Kennzeichendiebstahl
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/Emden für Samstag, 16.05.2026
Einbruch in leerstehendes Wohnhaus mit Zeugensuche++Kennzeichendiebstahl mit Zeugensuche
Westoverledingen — Einbruch in leerstehendes Wohnhaus ‑Zeugensuche–
Am Freitagvormittag wurde die Polizei über einen Einbruch in ein leerstehendes Wohnhaus in der Straße Am Denkmal informiert. Der Zeitraum der Tat kann nach jetzigen Kenntnissen nicht genau bestimmt werden, dürfte aber zwischen Ende April und dem Feststellungszeitraum liegen. Der oder die Täter haben aus dem Wohnhaus mehrere elektronische Geräte entwendet, die Schadenshöhe dürfte bei ca. 5000 Euro liegen. Personen, die Hinweise zu Tat und/oder Täter geben können, melden sich bitte bei der Polizei in Rhauderfehn oder Leer.
Emden — Kennzeichen entwendet –Zeugensuche–
Am Freitagmorgen wurde in der Fritz-Reuter-Straße das vordere Kennzeichen mit einer Auricher Städtekennung von einem dort parkenden Pkw der Marke Honda entwendet. Der Pkw stand zum Tatzeitraum auf dem Parkplatz eines dortigen Lebensmittel-Discounter. Personen, die Angaben zur Tat machen können, melden sich bitte bei der Polizei in Emden.
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Gefahrgut-Einsatz unter Realbedingungen: Feuerwehren proben den Ernstfall in Diele
Gefahrgut und Menschenrettung: Feuerwehren proben den Ernstfall in Diele
Am Samstagmorgen absolvierten die Freiwilligen Feuerwehren Oberrheiderland und Weenermoor eine umfangreiche und realitätsnahe Einsatzübung. Im Fokus der gemeinsamen Übung stand die Bewältigung eines komplexen Gefahrgutszenarios, um die Zusammenarbeit und die taktischen Einsatzabläufe der beiden Wehren unter Beweis zu stellen und weiter zu optimieren.
Gegen 08:30 Uhr schrillten die Melder der Einsatzkräfte. Als Übungsobjekt diente ein ehemaliges, leerstehendes landwirtschaftliches Anwesen im Osseweg in Diele (Stadt Weener). Die angenommene Lage hatte es in sich: Bewohner des Anwesens hatten einen qualmenden Eimer entdeckt und versucht, diesen mit Wasser zu löschen. Was sie nicht ahnten, war, dass der Eimer mit Karbid gefüllt war. Durch den Kontakt mit Wasser kam es zu einer heftigen chemischen Reaktion und einer starken Rauchentwicklung.
Schnelle Menschenrettung unter Atemschutz
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang bereits dichter Qualm aus dem Gebäude. Die Feuerwehrleute sahen sich sofort mit mehreren Herausforderungen gleichzeitig konfrontiert.
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Wasserversorgung: Um die Brandbekämpfung einzuleiten, musste zunächst eine über 100 Meter lange Schlauchleitung verlegt werden, um die Wasserversorgung zu sichern.
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Personenrettung: Danach gingen mehrere Trupps unter Atemschutz in das verqualmte Gebäude vor und retteten erfolgreich zwei Personen aus dem Erdgeschoss sowie eine weitere Person aus dem Obergeschoss.
Aufbau der Sofort-Dekontamination
Da es sich um einen Einsatz mit Gefahrstoffen handelte, wurde parallel zur Menschenrettung ein Platz zur sogenannten Sofort-Dekontamination (Dekon-Stufe I) aufgebaut.
Diese unverzüliche Notfallmaßnahme dient der schnellen Beseitigung gefährlicher Stoffe direkt am Einsatzort. Dabei wird die verunreinigte Schutzkleidung der Atemschutztrupps so abgelegt, dass jeglicher Hautkontakt mit dem Gefahrstoff vermieden wird.
Insgesamt waren über 30 Einsatzkräfte mit vier Einsatzfahrzeugen vor Ort.
Positives Fazit der Einsatzleitung
Der stellvertretende Stadtbrandmeister und Einsatzleiter Steffen Voß zeigte sich nach dem Ende der Übung äußerst zufrieden mit dem Ergebnis. Der Ablauf sei reibungslos gewesen, die Reaktion schnell und die Zusammenarbeit der beiden Wehren hochgradig effektiv. Solche gemeinsamen Übungen seien essenziell, um die Einsatzbereitschaft auf hohem Niveau zu halten und im Ernstfall schnell und koordiniert Hilfe leisten zu können.
Foto: Joachim Rand
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