Blaulicht
Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/Emden vom 09.07.2019
Exhibitionistische Handlung ++ Sparschweine aus Hotel entwendet ++ Täter bei Wohnungseinbruch gestört ++ Schwerer Verkehrsunfall
Emden — Am letzten Samstag kam es gegen 19:35 Uhr zu einer exhibitionistischen Handlung in der “Emder Wallanlage” zum Nachteil einer 47-jährigen aus Emden. Während die Frau in den Wallanlagen joggte, kam ihr auf Höhe eines dort angrenzenden Pflege- und Altenheimes ein Mann entgegen. Er griff in seine geöffnete Hose und entblößte sein Geschlechtsteil. Der Mann entfernte sich in Richtung des Schützenhofes in der Boltentorstraße. Nach ersten Erkenntnissen soll es sich bei dem Täter um einen circa 25 Jahre alten Mann mit normaler Statur und kurzen Haaren gehandelt haben. Er wird auf eine Größe von 1,75 Meter geschätzt. Er trug einen schwarzen Kapuzenpullover und eine Brille. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden um Kontaktaufnahme mit der Polizei gebeten.
Emden — Sparschweine aus Hotel entwendet
Emden — Am gestrigen Tag erhielt die Polizei Kenntnis von einem Diebstahl zweier Sparschweine aus einem Hotel in der Straße “Am Kleinbahnhof”. Die Tat hatte sich am letzten Dienstag, dem 02.07.2019, ereignet. Wie sich im Laufe der Ermittlungen herausstellte, betrat ein 22-jähriger Mann aus Emden das Hotel und bat um ein Glas Wasser. Als die Angestellte diesem Wunsch nachkam, nutzte der Emder die Gelegenheit und entwendete aus dem Foyer des Hotels zwei Sparschweine. Die Schadenssumme konnte bislang nicht genauer bestimmt werden. Mitte des letzten Monats hatte die Polizeiinspektion Leer/Emden auf die derzeitige Masche des Trickdiebstahls aufmerksam gemacht und rät den Bürgerinnen und Bürgern auch jetzt noch zu einer gesunden Skepsis bei einer derartigen Kontaktaufnahme.
Moormerland — Täter bei Wohnungseinbruch gestört
Moormerland — In der heutigen Nacht wurde der Polizei gegen 02:10 Uhr ein Wohnungseinbruchdiebstahl im Südschwooger Weg gemeldet. Der Hausbewohner hatte zwei Täter während der Tatausführung in seinem Haus überrascht und umgehend die Polizei alarmiert. Nach derzeitigen Erkenntnissen sollen sich die beiden Täter durch Aufhebeln einer rückwärtigen Terrasse Zugang in das Haus verschafft haben. Unter Mitnahme einer Geldbörse und eines Laptops flüchteten die beiden Personen aus dem Haus. Beide Täter werden als männlich mit schlanker Statur und in einem Alter zwischen 25 bis 30 Jahren beschrieben. Die beiden Männer werden auf eine Körpergröße zwischen 1,75 bis 1,80 Meter geschätzt. Beide sollen dunkle Kleidung getragen haben. Zeugen oder Hinweisgeber werden um Kontaktaufnahme mit der Polizei gebeten.
Weener — Schwerer Verkehrsunfall
Weener — Zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Vellager Straße, Ecke Blanker Weg wurden Kräfte des Rettungsdienstes und der Polizei am gestrigen Abend gegen 21:35 Uhr gerufen. Nach derzeitigen Erkenntnissen befuhr ein 44-jähriger Mann aus Litauen mit einem Renault die Vellager Straße in Fahrtrichtung Papenburg. Unmittelbar vor ihm fuhren zwei Kleinkrafträder, wobei das erste Kleinkraftrad der Marke Peugeot mit einer 16- und einer 15-jährigen aus Bunde besetzt war und das dahinter befindliche Kleinkraftrad von einer 15-jährigen aus Bunde gefahren wurde. Ohne auf den rückwärtigen Verkehr zu achten, bog die Fahrzeugführerin des ersten Kleinkraftrades nach links in den Blanken Weg ab und übersah dabei den Renault, der sich zu diesem Zeitpunkt bereits im Überholvorgang befand. In dem Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß, wobei die beiden Mädchen von der Peugeot stürzten und schwer verletzt in ein Krankenhaus verbracht wurden. Das Kleinkraftrad, welches direkt hinter der Peugeot fuhr, konnte rechtzeitig stoppen und war somit nicht unfallbeteiligt. Sowohl der Renault als auch das Kleinkraftrad waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Aufgrund ausgetretener Betriebsstoffe wurde eine Firma mit der Reinigung der Fahrbahn beauftragt. Die Fahrbahn musste für circa drei Stunden voll gesperrt werden, da die Unfallstelle mit einem speziellen Verfahren ausgemessen wurde. Hierbei wurde die Polizei durch die Feuerwehr aus Vellage unterstützt, die mit ihrem Equipment die Unfallstelle ausleuchten konnten.
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Fehntjer Forum
Das denkmalgeschützte „Dwarshus“ zentral gelegen in Rhauderfehn ist eine Kultur- und Versammlungsstätte der Volksbank eG Westrhauderfehn.
Vor fast zehn Jahren hatte sich die Volksbank dazu entschlossen, das denkmalgeschützte Haus aufwendig zu sanieren und als Treffpunkt für Kultur einzurichten.
Seither veranstaltet die Volksbank eG Westrhauderfehn Konzerte, Theater, Vorträge oder Lesungen in Zusammenarbeit mit Kulturschaffenden im “Fehntjer Forum”.
Das Forum kann aber auch für gleiche Zwecke (kulturelle oder gemeinnützige Projekte) sowie für Informationsabende/ Vorträge angemietet werden.
Außerdem ist das „Fehntjer Forum“ offizieller Trauort der Gemeinde Rhauderfehn. Hier wird ihre standesamtliche Hochzeit zum festlichen Akt.
Weitere Details und Informationen finden Sie unter www.fehntjer-forum.de
Blaulicht
Grenzkontrollen zwischen Deutschland und den Niederlanden: Bundespolizei meldet 3.293 unerlaubte Einreisen
Grenzkontrollen zwischen Niedersachsen und den Niederlanden: Bundespolizei zieht Bilanz
Seit September 2024 wurden an der deutsch-niederländischen Grenze in Niedersachsen mehr als 3.200 unerlaubte Einreisen festgestellt – 2.144 Personen zurückgewiesen
Bad Bentheim/Hannover – Die Bundespolizei hat eine Bilanz der vorübergehend wiedereingeführten Binnengrenzkontrollen an der deutsch-niederländischen Grenze in Niedersachsen veröffentlicht. Seit dem 16. September 2024 kontrolliert die Bundespolizei den grenzüberschreitenden Verkehr an den deutschen Landgrenzen. Für den Bereich zwischen Niedersachsen und den Niederlanden ist die Bundespolizeidirektion Hannover zuständig.
Im Zeitraum vom 16. September 2024 bis einschließlich 30. September 2026 wurden im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim insgesamt 3.293 unerlaubte Einreisen einschließlich Versuchen festgestellt.
Darüber hinaus wurden 2.144 einreiseverhindernde Maßnahmen beziehungsweise Zurückweisungen vollzogen. Die Bundespolizei nahm außerdem 134 Schleuser fest. Bei 149 Personen wurde eine Wiedereinreisesperre festgestellt.
814 offene Haftbefehle vollstreckt
Die Kontrollen führten auch zu zahlreichen Fahndungstreffern. Insgesamt konnten 814 offene Haftbefehle vollstreckt werden.
Darüber hinaus wurden 96 Personen aus dem links‑, rechts- und ausländerextremistischen oder dem islamistischen Spektrum im Rahmen der Fahndung festgestellt.
Entwicklung seit Mai 2025
Für den Zeitraum vom 8. Mai 2025 bis einschließlich 30. September 2026 weist die Bundespolizei folgende Zahlen aus:
- 2.142 unerlaubte Einreisen einschließlich Versuchen nach dem Aufenthaltsgesetz
- 1.381 vollzogene einreiseverhindernde Maßnahmen beziehungsweise Zurückweisungen
- darunter 5 Zurückweisungen gemäß § 18 Abs. 2 Nr. 1 Asylgesetz
- 12 Personen aus vulnerablen Gruppen mit Asylgesuch
- 89 festgenommene Schleuser
- 85 Personen mit Wiedereinreisesperre
- 514 Feststellungen von Personen mit offenen Haftbefehlen
- 76 Personen aus dem links‑, rechts- und ausländerextremistischen oder dem islamistischen Spektrum als Fahndungstreffer
Die Zahlen ab Mai 2025 stehen im Zusammenhang mit einer Änderung der Kontrollmaßnahmen an den deutschen Binnengrenzen.
Kontrollen seit September 2024
Die vorübergehenden Binnengrenzkontrollen wurden auf Anordnung des damaligen Bundesministeriums des Innern zum 16. September 2024 an allen landseitigen Schengenbinnengrenzen eingeführt und werden weiterhin fortgesetzt.
Seit dem 7. Mai 2025 erfolgen die Kontrollen auf Weisung des Bundesministers des Innern zusätzlich unter Anwendung der Regelungen des § 18 Abs. 2 Nr. 1 und Abs. 3 Asylgesetz.
Diese Regelungen ermöglichen es der Grenzbehörde, Schutzsuchenden bei der Einreise aus einem sicheren Drittstaat unter bestimmten Voraussetzungen die Einreise zu verweigern beziehungsweise nach erfolgter Einreise eine Zurückschiebung in den sicheren Drittstaat anzuordnen. In Deutschland gelten derzeit unter anderem alle Mitgliedstaaten der Europäischen Union als sichere Drittstaaten.
Gleichzeitig weist die Bundespolizei darauf hin, dass erkennbar vulnerable Personen weiterhin an zuständige Stellen oder Erstaufnahmeeinrichtungen weitergeleitet werden können. Dazu zählen beispielsweise Frauen mit Kleinkindern, hochschwangere Frauen oder sichtbar schwer erkrankte Menschen.
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Bundespolizei kontrolliert rund um die Uhr
Der Grenzschutz gehört zu den dauerhaften Kernaufgaben der Bundespolizei. Die erforderlichen Maßnahmen zur Durchführung der vorübergehend eingeführten Binnengrenzkontrollen werden deshalb weiterhin umgesetzt.
Wenn es die Einsatzlage erfordert, werden die zuständigen Dienststellen der Bundespolizei durch Unterstützungskräfte verstärkt. Dazu gehören insbesondere Kräfte der Direktion Bundesbereitschaftspolizei.
Die Bundespolizei prüft nach eigenen Angaben fortlaufend, ob eine temporäre Verstärkung der eingesetzten Kräfte erforderlich ist. Zu konkreten Einsatzstärken macht die Behörde aus einsatztaktischen Gründen weiterhin keine Angaben.
Kontrollen flexibel und auch in Zivil
Die Kontrollen an den deutschen Schengenbinnengrenzen erfolgen lageangepasst sowie zeitlich und örtlich flexibel. Die Bundespolizei setzt dabei sowohl uniformierte als auch zivile Kräfte ein.
Die Maßnahmen finden zu Lande, zu Wasser und in der Luft sowie rund um die Uhr statt. Dass an einem Grenzübergang augenscheinlich keine uniformierten Einsatzkräfte zu sehen sind, bedeutet daher laut Bundespolizei nicht zwangsläufig, dass dort keine Kräfte präsent sind.
Die Maßnahmen werden weiterhin eng mit den Polizeien der angrenzenden Staaten, den Polizeien der Bundesländer sowie dem Zoll abgestimmt.
Für die deutsch-niederländische Grenze in Niedersachsen bedeutet die Bilanz: Seit Beginn der vorübergehend wiedereingeführten Kontrollen wurden zahlreiche unerlaubte Einreisen festgestellt und Einreisen verhindert. Gleichzeitig führten die Kontrollen zu zahlreichen weiteren Fahndungstreffern, darunter festgestellte Schleuser, Personen mit Wiedereinreisesperren und Menschen mit offenen Haftbefehlen.
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Blaulicht
Sachbeschädigung, Unfallflucht und Lotto-Betrug auf Borkum – hoher Sachschaden
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/Emden für den 08.10.2026
Sachbeschädigung++Unfallflucht++Betrug im Rahmen eines angeblichen Lotto-Abonnements++Unfall mit hohem Sachschaden
Borkum — Sachbeschädigung
Zwischen dem 05.10.2026 gegen 12:30 Uhr und dem 06.10.2026 gegen 7:15 Uhr beschädigte eine bislang noch unbekannte Täterschaft auf unbekannte Art und Weise eine Fensterscheibe einer Gastronomie in der Reedestraße auf Borkum. Darüber hinaus wurden mehrere rohe Eier gegen das Gebäude geworfen. Es entstand ein Sachschaden im unteren dreistelligen Bereich. Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder weitere sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
Borkum — Unfallflucht
In der Zeit vom 08.09.26 bis 07.10.2026 ca. 11:30 Uhr kam es zu einem Vorfall, bei welchem ein unbekannter Verkehrsteilnehmer vermutlich mit einem LKW eine Steinmauer an der Deichstraße in Höhe der Einmündung zur Wuldegapstraße beschädigte. Nach ersten Erkenntnissen und der Schadenslage vor Ort, könnte der Schaden bei einem Rangiermanöver entstanden sein. Der Verursacher entfernte sich nach dem Vorfall von der Unfallstelle, ohne seine Pflichten zur Schadensregulierung nachzukommen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall geben können, werden gebeten, die Borkumer Polizei zu benachrichtigen.
Borkum — Betrug im Rahmen eines angeblichen Lotto-Abonnements
Am 07.10.2026 wurde bei der Polizei Borkum angezeigt, dass es im Rahmen eines angeblichen Lotto-Abonnements zu einem versuchten Betrug gekommen sei. Die 70-jährige Geschädigte zeigte an, dass sie von einem vorgeblichen Anwaltsbüro schriftlich per Post kontaktiert worden sei. In diesem Schreiben wurde ihr vorgehalten, dass sie ein angebliches Monatsabo zu einem dreistelligen Beitrag für eine Lottoteilnahme abgeschlossen hätte. Daraus sein nun eine Forderung in Höhe eines mittleren vierstelligen Betrages entstanden, zu dessen Begleichung sie nun aufgefordert wurde. Da die Frau niemals ein solches Abonnement abgeschlossen hatte und auch in dem Schreiben keine weiteren Hinweise oder Informationen erkennbar waren, entschloss sich die Dame zu einer Anzeige bei der Polizei. Im Rahmen der ersten Ermittlungen wurde bekannt, dass es sich bei dem im Brief genannten Lottounternehmen um eine nicht existente Firma handelt, welche bereits häufiger im Rahmen solcher Betrugsversuche in Erscheinung getreten ist. Die Polizei weist daher daraufhin, dass schriftliche Zahlungsaufforderungen immer gründlich geprüft werden müssen. Oftmals werden auch die Adressen von real existierenden Anwaltskanzleien missbräuchlich für diese Betrugsmaschen verwendet. Daher sollten niemals ungeprüft Zahlungen veranlasst werden.
Emden — Unfall mit hohem Sachschaden
Am 07.10.2026 kam es gegen 10:30 Uhr im Einmündungsbereich zwischen der Ringstraße und der Cirksenastraße zu einem Zusammenstoß zwischen zwei Pkw. Ein 64-jährige Frau aus Emden befuhr mit ihrem Pkw die Cirksenastraße in Fahrtrichtung Ringstraße und hatte die Absicht im Einmündungsbereich nach links auf die Ringstraße abzubiegen. Ein 30-jähriger Mann aus Ihlow befuhr mit seinem Pkw die Ringstraße in Fahrtrichtung Große Straße und wollte sich im dortigen Einmündungsbereich kurz vor der Lichtzeichenanlage zur Großen Straße im Kreuzungsbereich auf die Linksabbiegerspur einordnen. Im Einmündungsbereich kam es zum Zusammenstoß der Fahrzeuge, wobei ein hoher Sachschaden im fünfstelligen Bereich entstand. Verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen niemand. Mögliche Zeugen des Unfalls werden gebeten, ihre Beobachtungen der Polizei in Emden mitzuteilen.
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Blaulicht
Radfahrerin stürzt nach Ausweichmanöver – drei Leichtverletzte bei Unfall in Ostrhauderfehn
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/ Emden für den 07.10.2026
Leer — Fahrradfahrerin verhindert Zusammenstoß
Am 06.10.2026 befuhr eine 30-jährige Fahrradfahrerin gegen 7:50 Uhr den Radweg der Hauptstraße in Leer in Richtung Bremer Straße. Zur gleichen Zeit war ein 32-jähriger PKW-Fahrer auf der Hauptstraße in gleicher Richtung unterwegs. Als er nach rechts auf ein Tankstellengelände abbog, übersah er die Radfahrerin.
Um eine Kollision zu vermeiden, musste die Radfahrerin so stark abbremsen, dass sie stürzte. Dabei erlitt sie leichte Verletzungen. Darüber hinaus entstand ein Sachschaden am Fahrrad.
Ostrhauderfehn — PKW kollidieren
Am 06.10.2026 befuhr ein 21-jähriger Fahrer eines Audi A5 gegen 13:30 Uhr die Haydnstraße in Ostrhauderfehn. Als er nach links in die 1. Südwieke abbog, übersah er einen von links kommenden 77-jährigen Fahrer eines Mercedes-Benz E 200. Es kam zu einer Kollision.
Durch die Wucht des Zusammenstoßes wurde der Mercedes in einen Skoda Fabia geschleudert, in dem sich am Steuer eine 43-Jährige befand. Bei dem Unfall verletzten sich der 77-jährige Mercedes-Fahrer, seine 74-jährige Mitfahrerin und die 43-jährige Skoda-Fahrerin leicht.
Rettungswagen brachten die Verletzten in umliegende Krankenhäuser. Darüber hinaus entstanden an allen PKW Sachschäden im insgesamt mittleren fünfstelligen Bereich. Die Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.
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