Blaulicht
Schwerer Verkehrsunfall + Körperverletzung + Farbschmierereien — w.M.
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/Emden für Samstag, 10.08.2024
Körperverletzung + Felgendiebstahl + Kupferdraht entwendet + Pkw-Brand + Farbschmierereien + Schwerer Verkehrsunfall+ Pkw im Graben
Körperverletzung
Emden — Am Freitagabend bestieg ein bisher unbekannter Mann gegen 21:50 Uhr am Bahnhof Emden den dort wartenden Linienbus. Dieser hatte aber kein Ticket gelöst und wurde daraufhin von dem Fahrer gebeten, den Bus wieder zu verlassen. Dieser wurde daraufhin von dem unbekannten Mann beleidigt und geschlagen. Ein Arbeitskollege des Fahrers wollte nunmehr helfen, wurde von dem Mann aber auch beleidigt und angegriffen. Noch bevor die Polizei an der Örtlichkeit eintraf, hatte sich der Mann in Richtung Stadtmitte entfernt. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Emden zu melden.
Felgendiebstahl
Leer — In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurden bei einem Kfz-Handel in der Straße Am Emsdeich von 2 Pkw die Felgen samt Reifen entwendet. Der oder die Täter haben die Pkw auf Steinen aufgebockt und dann die Reifen abmontiert. Der Schaden beläuft sich auf ca. 2000 Euro. Personen, die Hinweise zu Tat und/oder Täter geben können, melden sich bitte bei der Polizei in Leer.
Kupferdraht entwendet
Moormerland — Bereits in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag sind unbekannter Täter in eine Firmenhalle in der Daimlerstraße eingedrungen und haben dort Kupferdraht entwendet. Zuvor haben die Täter ein Rolltor zur Firmenhalle aufbrechen können. Eine genaue Schadenshöhe liegt noch nicht vor. Zeugen der Tat melden sich bitte bei der Polizei in Moormerland oder Leer.
Pkw-Brand
Rhauderfehn — Am Freitagnachmittag geriet gegen 13:15 Uhr ein Pkw auf der 1. Südwieke in Brand. Der Fahrzeugführer bemerkte dieses und fuhr auf einen Parkplatz eines Grillimbisses. Dort brannte der Pkw der Marke Citroen dann vollständig aus. Der Grillimbiss wurde hierbei auch noch in Mitleidenschaft gezogen und wurde beschädigt.
Farbschmierereien
Ostrhauderfehn — In der Nacht von Donnerstag auf Freitag haben unbekannte Täter die Rückwand eines in der Langholter Straße aufgestellten Festzeltes mit Farbe beschmiert. Hiervor betroffen wurde auf dem dortigen Festplatz zudem ein Verkaufswagen für Pizza. Zeugen der Tathandlung melden sich bitte bei der Polizei in Rhauderfehn.
Schwerer Verkehrsunfall
Hesel — Am Freitagnachmittag kam gegen 16:35 Uhr ein 64-jähriger Pkw-Führer aus Moormerland zwischen Hesel und Stikelkamp auf der Stikelkamper Straße in Fahrtrichtung Hesel aus bisher ungeklärter Ursache mit seinem Pkw von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum. Der Pkw-Führer wurde eingeklemmt und musste von der Feuerwehr aus seinem Pkw befreit werden. Dieser wurde durch den Unfall lebensgefährlich verletzt, der Pkw war nicht mehr fahrbereit.
Pkw im Graben
Rhauderfehn — Gegen 05 Uhr des Samstages wurde der Polizei ein verunfallter Pkw im Kanal am Rajen gemeldet. Bei der Aufnahme des Unfalles konnten die eingesetzten Polizeibeamten dann einen VW Golf feststellen, der mit seiner Front im Wasser des Kanals stand. Verletzt wurde nach jetzigem Kenntnisstand niemand. Fahrzeugführer war nach jetzigem Kenntnisstand ein 25-jähriger Mann aus Papenburg. Dieser war alkoholisiert, so dass eine Blutentnahme durchgeführt werden musste. Die Ermittlungen zum Unfall dauern an.
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Schwerer Unfall in Westoverledingen: 82-jährige Pedelec-Fahrerin nach Zusammenstoß mit Opel lebensgefährlich verletzt
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/ Emden für den 06.11.2026
Verkehrsunfall — Pedelec-Fahrerin lebensgefährlich verletzt ++ Pkw-Fahrer ohne Fahrerlaubnis unterwegs ++ Geldbörse in Einzelhandelsgeschäft entwendet
Westoverledingen — Pedelec-Fahrerin bei Verkehrsunfall lebensgefährlich verletzt
Am 5. November 2026 kam es gegen 14:20 Uhr im Kreuzungsbereich Moorstraße/Domänestraße in Westoverledingen zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einer Pedelec-Fahrerin und einer Pkw-Fahrerin.
Nach dem bisherigen Ermittlungsstand befuhr eine 82-jährige Pedelec-Fahrerin die Moorstraße und beabsichtigte, die Domänestraße im Kreuzungsbereich zu überqueren. Dabei übersah sie offenbar eine von links kommende, vorfahrtsberechtigte 49-jährige Fahrerin eines Opel. Im Kreuzungsbereich kam es daraufhin zum Zusammenstoß der beiden Verkehrsteilnehmerinnen.
Die Pedelec-Fahrerin erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Sie wurde nach einer Erstversorgung vor Ort zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Pkw-Fahrerin erlitt einen Schock und wurde ebenfalls betreut.
Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann derzeit noch nicht beziffert werden. Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an.
Westoverledingen — Pkw-Fahrer ohne Fahrerlaubnis unterwegs
Am 4. November 2026 kontrollierten Polizeibeamte gegen 12:25 Uhr einen 60-jährigen Audi-Fahrer in der Großwolder Straße in Westoverledingen. Im Rahmen der Verkehrskontrolle stellten die Beamten fest, dass der Mann nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war. Die Weiterfahrt wurde ihm daraufhin untersagt. Gegen den Mann wurde ein entsprechendes Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen dauern an.
Uplengen — Geldbörse in Einzelhandelsgeschäft entwendet
Am 4. November 2026 kam es zwischen 9:30 Uhr und 10:00 Uhr zu einem Diebstahl in einem Einzelhandelsgeschäft in der Ostertorstraße in Uplengen. Nach bisherigen Erkenntnissen entwendete eine bislang unbekannte Täterschaft die Geldbörse einer 35-jährigen Kundin. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeuginnen und Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zur Tat geben können, sich bei der Polizei zu melden.
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Bundespolizei verstärkt Kontrollen in Niedersachsen: Fahndungseinsatz am 6. November auch im Norden
Bundespolizei verstärkt Fahndungsmaßnahmen in Niedersachsen: Kontrollen auch an Bahnhöfen und Flughäfen
Bundesweiter Schwerpunkt im Norden: Am Freitag, 6. November 2026, führt die Bundespolizeidirektion Hannover einen direktionsweiten Fahndungseinsatz in Niedersachsen, Bremen und Hamburg durch. Im Mittelpunkt stehen Bahnhöfe, Bahnstrecken und Flughäfen. Die Einsatzkräfte wollen gesuchte Personen aufspüren, Straftaten verhindern und die Sicherheit im Bahn- und Luftverkehr erhöhen.
Die Bundespolizei verstärkt am Freitag, 6. November 2026, ihre Fahndungs- und Kontrollmaßnahmen im Norden Deutschlands. Die Bundespolizeidirektion Hannover hat einen direktionsweiten Fahndungstag angekündigt, an dem sich alle sieben nachgeordneten Dienststellen beteiligen. Der Einsatz erstreckt sich auf die Bundesländer Niedersachsen, Bremen und Hamburg.
Auch für den niedersächsischen Raum und damit für die Menschen in Ostfriesland ist die verstärkte Präsenz der Bundespolizei von Bedeutung. Die Maßnahmen konzentrieren sich auf den bundespolizeilichen Zuständigkeitsbereich. Dazu gehören insbesondere Bahnhöfe, Bahnstrecken sowie die drei großen Verkehrsflughäfen in Bremen, Hamburg und Hannover.
Bundespolizei kontrolliert verstärkt an Bahnhöfen und Bahnstrecken
Der zeitliche Schwerpunkt des Fahndungseinsatzes liegt nach Angaben der Bundespolizeidirektion Hannover in den Nachmittags- und Abendstunden.
Ziel ist es, bestehende Fahndungen konsequent weiterzuverfolgen, gesuchte Personen zu identifizieren und Straftaten möglichst bereits im Vorfeld zu verhindern. Dabei stehen insbesondere die Sicherheit an den Grenzen sowie im Bahn- und Luftverkehr im Mittelpunkt. Ein besonderes Augenmerk gilt dem Schutz der Reisenden.
Die Bundespolizisten werden im Rahmen ihrer regulären Aufgaben verstärkt fahndungs- und kontrollbezogene Maßnahmen durchführen. Durch das koordinierte Vorgehen sollen Personen festgestellt werden, nach denen bereits gefahndet wird. Gleichzeitig soll die erhöhte Präsenz eine abschreckende und vorbeugende Wirkung entfalten.
Diese Straftaten stehen im Fokus der Fahndungsmaßnahmen
Bei den verstärkten Kontrollen geht die Bundespolizei insbesondere gegen Straftaten aus vier Phänomenbereichen vor:
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Eigentumskriminalität
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Gewaltkriminalität
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Illegale Migration
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Politisch motivierte Kriminalität
Die Maßnahmen sollen dazu beitragen, Straftaten aufzudecken, gesuchte Personen zu identifizieren und mögliche Gefahren für Reisende und andere Menschen zu reduzieren.
Bundespolizei will in Niedersachsen, Bremen und Hamburg sichtbar sein
Michael Schuol, Präsident der Bundespolizeidirektion Hannover, betont die Bedeutung des abgestimmten Vorgehens über die Ländergrenzen hinweg.
„Mit unserem direktionsweiten Fahndungstag möchten wir neben der Feststellung von gesuchten Personen auch präventive Effekte erzielen. Durch das abgestimmte Vorgehen unserer Dienststellen in drei Bundesländern konzentrieren wir unsere Maßnahmen an Orten, wo täglich zahlreiche Menschen unterwegs sind.“
Die Sicherheit der Reisenden habe dabei höchste Priorität. Über den täglichen Einsatz hinaus wolle die Bundespolizei durch verschiedene Schwerpunktmaßnahmen für die Menschen in Bremen, Hamburg und Niedersachsen besonders wahrnehmbar und ansprechbar sein.
Verstärkte Polizeipräsenz am 6. November 2026
Der Fahndungstag betrifft den gesamten Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeidirektion Hannover. Reisende müssen insbesondere an Bahnhöfen, auf Bahnstrecken und an den genannten Flughäfen mit einer verstärkten Präsenz von Bundespolizisten sowie zusätzlichen Kontrollen rechnen.
Mit dem koordinierten Einsatz verfolgt die Bundespolizei das Ziel, die Sicherheit im Norden Deutschlands zu erhöhen und sowohl gegen bereits begangene Straftaten als auch gegen mögliche Gefahren konsequent vorzugehen.
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Leichnam auf Juist angespült: Polizei sucht weiter nach Identität der Frau – keine Hinweise auf Fremdeinwirkung
Auf der Nordseeinsel Juist dauern die Ermittlungen nach dem Fund eines angespülten Leichnams weiterhin an. Die Identität der verstorbenen Person konnte bislang nicht geklärt werden. Nach einer rechtsmedizinischen Untersuchung am Mittwoch liegen inzwischen weitere Erkenntnisse zu dem Todesfall vor.
Rechtsmedizinische Untersuchung: Keine Hinweise auf Fremdeinwirkung
Der Leichnam war am vergangenen Montag auf Juist entdeckt worden. Bei der anschließenden rechtsmedizinischen Untersuchung am Mittwoch ergaben sich nach Angaben der Polizei keine Hinweise auf eine Fremdeinwirkung.
Nach bisherigen Erkenntnissen handelt es sich bei der verstorbenen Person um eine Frau mittleren Alters mit einer Körpergröße von etwa 1,58 Metern.
Todeszeitpunkt liegt vermutlich mehrere Wochen zurück
Im Rahmen der Obduktion wurde festgestellt, dass der Tod bereits mehrere Wochen bis wenige Monate zurückliegen dürfte. Genauere Angaben zum Todeszeitpunkt liegen bislang nicht vor.
DNA-Abgleich und Überprüfung von Vermisstenfällen laufen
Um die Identität der Frau festzustellen, laufen weiterhin umfangreiche Ermittlungen. Dazu gehören die Überprüfung der DNA sowie der Abgleich mit bislang offenen Vermisstenfällen. Dabei werden ausdrücklich auch Vermisstenfälle aus dem Ausland berücksichtigt.
Die entsprechenden Untersuchungen und Abgleiche sind noch nicht abgeschlossen.
Die Polizei setzt ihre Ermittlungen fort, um die Identität der verstorbenen Frau zu klären. Weitere Erkenntnisse liegen derzeit noch nicht vor.

























