Lokal
Stil, Charme und Benzin: Der Distinguished Gentleman’s Ride Leer 2026 punktet mit purer Leidenschaft
Stilvolle Ankunft am Etappenziel: Die Teilnehmer des Distinguished Gentleman’s Ride Leer 2026 rollen auf das historische Gelände des Tammenshofs in Bunderhee. Hier bot die Mittagspause den perfekten Rahmen für Benzingespräche, erstklassigen Service und das Knüpfen neuer Kontakte innerhalb der regionalen Biker-Szene. (Foto: Katrin Wienberg Photography)
Stilvoller Korso für den guten Zweck: Der Distinguished Gentleman’s Ride Leer 2026 glänzt mit Charakter und starker Spendenbilanz
Leer. Ein Hauch von klassischer Eleganz, glänzendem Chrom und der unverkennbare Duft von Motorenöl wehten gestern, am 17. Mai 2026, durch Leer. Mit viel Herz und Stil bewies die lokale Motorrad-Community, dass echte Leidenschaft keine lange Anlaufzeit braucht: Der Distinguished Gentleman’s Ride (DGR) Leer 2026 rollte im Rahmen einer perfekt genutzten Gelegenheit erfolgreich für den guten Zweck durch Ostfriesland.
Der Auftakt: Stilvolles Treffen bei „Schöne Aussichten“
Der Startschuss fiel morgens ab 10:00 Uhr an der passend gewählten Location Schöne Aussichten in Leer. Nach und nach fanden sich die Fahrer ein – getreu dem weltweiten DGR-Kodex in feinster Tweed-Kleidung, mit Weste, Krawatte oder Fliege.
Insgesamt versammelten sich neun Gentlemen und eine Lady, um gemeinsam Flagge zu zeigen. Auch wenn im Vorfeld ursprünglich 17 Anmeldungen vorlagen, zieht die Organisation eine positive Bilanz: Angesichts der kurzen Vorbereitungszeit und der eher durchwachsenen Wetterlage sind zehn engagierte Teilnehmer ein schönes und wertvolles Ergebnis. Zum Vergleich: Beim letzten regulären Ride vor zwei Jahren lag die Teilnehmerzahl bei 32 Personen. Der gestrige Tag hat jedoch bewiesen, dass die Leidenschaft für die Sache auch im kleineren Kreis ungebrochen ist.
Fahrspaß für die Männergesundheit: Der gute Zweck im Fokus
Der Distinguished Gentleman’s Ride ist längst eine weltbekannte Institution. Die internationale Wohltätigkeitsveranstaltung verfolgt das Ziel, weltweit Spenden und Aufmerksamkeit für die Männergesundheit zu generieren. Im Fokus stehen dabei insbesondere die Erforschung und Bekämpfung von Prostatakrebs sowie die Unterstützung bei psychischen Erkrankungen und der mentalen Gesundheit.
Wichtig zu betonen: Der Name täuscht keineswegs – bei diesem Event sind neben den „Gentlemen“ ausdrücklich auch Frauen auf ihren klassischen Maschinen herzlich willkommen, wie die diesjährige Teilnehmerliste sympathisch unter Beweis stellte.
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Die Route: Von Leer über Bunderhee zurück zum Hafen
Die gemeinsame Ausfahrt erstreckte sich über eine malerische Strecke von rund 50 bis 60 Kilometern durch Leer und das direkte Umland. Das erste große Etappenziel war der historische Tammenshof in Bunderhee. Bei hervorragendem Service nutzte die Gruppe die Mittagspause für ein gemeinsames Essen, intensiven Austausch und das Knüpfen neuer Kontakte innerhalb der regionalen Biker-Szene.
Frisch gestärkt trat die Kolonne anschließend den Rückweg an. Die Route führte über Bunde und Weener zurück in Richtung Leer. Das fahrerische Finale fand am Hafen und an der historischen Waage statt, wo der Ride traditionell mit einem gemeinsamen Gruppenfoto gebührend abgeschlossen wurde.
Start: Leer (Schöne Aussichten)
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Etappenziel: Bunderhee (Tammenshof) – Mittagspause & Networking
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Rückweg: Über Bunde & Weener
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Ziel: Leer (Hafen & Waage) – Abschluss & Gruppenfoto
Starke Bilanz: Knapp 800 Euro Spenden und lokale Unterstützung
Obwohl der Media Award in diesem Jahr aufgrund der zeitnahen Planung etwas kleiner ausfiel als gewohnt, tat dies der Stimmung keinen Abbruch. Das gemeinsame Fahren und der Dienst an der guten Sache standen ohnehin im Vordergrund.
Das finanzielle Ergebnis kann sich ebenfalls sehen lassen: Insgesamt wurden knapp 800 Euro an Spenden für die internationale Initiative gesammelt. Ein Erfolg, der ohne lokale Unterstützung kaum denkbar gewesen wäre. Als Hauptsponsor für Leer agierte auch in diesem Jahr die Sparkasse. Diese Förderung ist essenziell, um die anfallenden organisatorischen Fixkosten – wie beispielsweise die behördlichen Anmeldungen oder die Bereitstellung der Media Wall – verlässlich zu decken.
Der DGR Leer 2026 hat gezeigt, dass die Kombination aus stilvoller Motorradkultur und sozialem Engagement in Ostfriesland fest verankert ist – und dass mit großem Einsatz auch kurzfristig ein rundum gelungenes Event auf die Beine gestellt werden kann.

Mehr Impressionen des Tages: Viele weitere großartige Aufnahmen von Katrin Wienberg Photography und die schönsten Momente des gestrigen Rides im Detail sind auf der Leeraner Facebookseite „Wir Leeraner“ zu finden. Ein Blick in die Galerie lohnt sich!


Lokal
Padel in Bunde: Nico Bloem testet Trendsportart im Motions Racket Club
Gruppenbild auf dem Padel-Platz (von links): Imke Sap, Kai Uwe Meyer, Bürgermeister Uwe Sap, Nico Bloem, Martin Sukal, Ilona Meyer und Holger Smid. Bild: privat
Padel in Bunde: Nico Bloem testet die schnell wachsende Sportart
Bunde. Padel gilt als die „am schnellsten wachsende Sportart der Welt“. Bei seiner Sommerreise wollte der SPD-Landtagsabgeordnete Nico Bloem aus Weener die Trendsportart selbst ausprobieren. Dafür besuchte er den erst vor kurzem eröffneten Motions Racket Club Bunde und stellte sich gemeinsam mit weiteren SPD-Politikern einer Trainingsstunde auf dem Padel-Platz.
Mit dabei waren Ilona Meyer, Kai Uwe Meyer, Holger Schmidt, Imke Sap und der Bunder Bürgermeister Uwe Sap.
Padel-Boom erreicht das Rheiderland
Über den aktuellen Padel-Boom informierte Mitinvestor und Trainer Martin Sukal. Er gehört zu den Padelspielern der ersten Stunde und spielte auch in der Nationalmannschaft. Seine Erfahrungen bringt er nun in den Motions Racket Club Bunde ein.
Padel wird häufig als Mischung aus Tennis und Squash beschrieben. Sukal sieht allerdings noch eine andere Sportart als passenden Vergleich. „Ich rede lieber von einer Mischung aus Tennis und Schach, denn man muss die Punkte taktisch und spielerisch vorbereiten, um die Fehlerquote niedrig zu halten, um am Ende als Sieger vom Platz zu gehen“, erklärte der Trainer.
Padel als sozialer Sport
Gespielt wird im Motions Racket Club Bunde auf mehreren Spielfeldern in unterschiedlichen Größen. Die Halle kann online gebucht werden. In der Regel treten beim Padel zwei gegen zwei an, möglich ist aber auch ein Einzelspiel.
Eine Besonderheit des Sports ist nach Einschätzung von Martin Sukal das Zusammenspiel der Beteiligten. Weil die Spielerinnen und Spieler gut miteinander harmonieren müssen, bezeichnet er Padel auch als einen „sozialen Sport“.
Die Investition von mehreren hunderttausend Euro in die Anlage in Bunde habe sich nach Angaben des Mitinvestors gelohnt. Der Andrang sei groß. „Wir können zufrieden sein“, sagte Sukal.
Nico Bloem: „Das hat wirklich Spaß gemacht“
Für Nico Bloem und seine Mitspielerinnen und Mitspieler begann die Trainingsstunde zunächst mit einer Einweisung. Anschließend konnten sich die Anfänger bei leichten Übungen mit dem Sport und den Besonderheiten des Padel-Spiels vertraut machen. Danach ging es bereits in ein erstes Spiel.
Bloem zeigte sich anschließend begeistert von dem neuen Sportangebot im Rheiderland.
„Das hat wirklich Spaß gemacht. Das ist ein tolles Angebot gerade bei uns im Rheiderland, das Publikum ist bunt gemischt. Ich freue mich, dass im Rheiderland investiert wurde. Ich kann nur jedem empfehlen, es selbst auszuprobieren. Stark, dass wir das bei uns haben!“, sagte der SPD-Landtagsabgeordnete.
Die erste Trainingseinheit hat offenbar Lust auf mehr gemacht: Bloem und seine Mitspielerinnen und Mitspieler haben sich fest vorgenommen, wiederzukommen.
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Radweg an der K 35 in St. Georgiwold: CDU fordert Radwegeprogramm für den Landkreis Leer
Fordern, die notwendige Erneuerung der Brücke an der K 35 in St. Georgiwold mit der Planung für den künftigen Radweg zu verbinden (von links): Ulf Thiele MdL, Reinhard Schüür, Broer Wübbena-Mecima, Andreas Groen, Hildegard Hinderks und Gerd-Luiko Robbe. Foto: Wahlkreisbüro Ulf Thiele
Radweg an der K 35: CDU fordert Radwegeprogramm für den Landkreis Leer
Weener/St. Georgiwold. Die notwendige Erneuerung der Brücke an der K 35 in St. Georgiwold soll nach Auffassung der CDU Weener genutzt werden, um gleichzeitig die Voraussetzungen für den seit vielen Jahren geforderten Radweg entlang der Kreisstraße zu schaffen. Das forderten Vertreter der CDU Weener gemeinsam mit dem CDU-Landtags- und Kreistagsabgeordneten Ulf Thiele bei einem Ortstermin an der sanierungsbedürftigen Brücke.
Brückenneubau an der K 35 soll Radweg ermöglichen
Hintergrund ist die anstehende vollständige Erneuerung der Brücke an der K 35 in St. Georgiwold. In diesem Bereich fehlt weiterhin eine Radwegeverbindung, die vor Ort bereits seit vielen Jahren gefordert wird.
Für die CDU steht deshalb fest: Wenn die Brücke ohnehin neu gebaut werden muss, darf die spätere Radwegeführung bei der Planung nicht ausgeklammert werden. Die Voraussetzungen für eine sichere Radwegeverbindung sollten nach Ansicht der Christdemokraten bereits beim Ersatzneubau der Brücke berücksichtigt werden.
An dem Ortstermin nahmen neben Ulf Thiele auch Reinhard Schüür, Broer Wübbena-Mecima, Andreas Groen, die Vorsitzende der CDU Weener und Kreistagsabgeordnete Hildegard Hinderks sowie Gerd-Luiko Robbe teil.
„Der Neubau der Brücke ist unumgänglich. Da ist es doch folgerichtig, die Arbeiten des dringend benötigten Radweges mit in den Fokus zu nehmen. Deshalb muss beim Neubau der Brücke von Anfang an eine sichere Überquerungsmöglichkeit für den künftigen Radweg vorgesehen und baulich berücksichtigt werden“, fordert Hildegard Hinderks. Sie ist Vorsitzende der CDU Weener, Kreistagsabgeordnete und Fraktionsgeschäftsführerin der CDU im Kreistag Leer.
CDU sieht Radweglücke an der K 35 als Beispiel für den Landkreis Leer
Dabei geht es der CDU nicht allein um die Brücke in St. Georgiwold. Der noch fehlende Abschnitt entlang der K 35 steht aus ihrer Sicht beispielhaft für mehrere Radwegeverbindungen im Landkreis Leer, die teilweise bereits seit langer Zeit gefordert werden. Nach Ansicht der CDU mangelte es bislang jedoch an der notwendigen Umsetzung.
CDU-Landtags- und Kreistagsabgeordneter Ulf Thiele fordert deshalb für die kommende Wahlperiode einen systematischeren Ansatz beim Ausbau des Radwegenetzes im Landkreis Leer.
„Wir brauchen im Landkreis Leer ein echtes Radwegebauprogramm. Wir müssen die vielen Lücken im Radwegenetz des Landkreises Schritt für Schritt schließen, insbesondere um die Verkehrssicherheit der Radfahrer zu erhöhen, und dafür bereits in der nächsten Wahlperiode verbindlich Planungs- und Finanzmittel bereitstellen“, erklärt Thiele.
Sichere Radwege sind im ländlichen Raum wichtig
Gerade im ländlichen Raum seien sichere Radwege keine Komfortfrage, betont Ulf Thiele. Sie seien für Schülerinnen und Schüler, Berufspendler, ältere Menschen und den Alltagsverkehr ebenso wichtig wie für den Fahrradtourismus.
Voraussetzung für Fortschritte sei allerdings, dass Radwegeprojekte nicht erst dann planerisch angegangen würden, wenn kurzfristig Fördermittel zur Verfügung stehen.
„Wir müssen planungsreife Projekte in der Schublade haben, wenn sich Finanzierungsmöglichkeiten eröffnen. Deshalb gehören Planung und Finanzierung des Radwegebaus dauerhaft in die Investitionsplanung des Landkreises“, so Thiele.
Radwegeplanung soll bereits beim Brückenneubau berücksichtigt werden
Für St. Georgiwold sei der nächste Schritt aus Sicht der CDU besonders naheliegend. Die jetzt notwendige Brückenerneuerung an der K 35 müsse so geplant werden, dass sie einem späteren durchgängigen Radweg nicht im Wege stehe, sondern dessen Umsetzung ermögliche.
Die CDU Weener appelliert deshalb an den Landkreis Leer, die Voraussetzungen für die Radwegequerung bereits in die Planung des Ersatzneubaus der Brücke aufzunehmen. Die CDU Weener will sich nach eigenen Angaben dafür einsetzen, dass die Radwegequerung von Beginn an Bestandteil der weiteren Planung wird.

Lokal
Asylbewerberleistungen in Niedersachsen: Zahl der Leistungsbeziehenden 2025 gesunken
Asylbewerberleistungen in Niedersachsen: Rückgang der Zahlen zum Jahresende 2025
Zum Stichtag 31. Dezember 2025 bezogen in Niedersachsen insgesamt 42.130 Personen Regelleistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG). Wie das Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) in seiner Pressemitteilung vom 11. September 2026 berichtet, entspricht dies einem Rückgang der Leistungsbeziehenden um rund 6,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Ende 2024 lag die Gesamtzahl noch bei 45.070 Personen.
Grundleistungen und Hilfe zum Lebensunterhalt
Der Großteil der Berechtigten – konkret 31.040 Menschen beziehungsweise 73,7 Prozent – erhielt Grundleistungen nach § 3 AsylbLG. Diese Leistungen dienen der Deckung des notwendigen Bedarfs an Ernährung, Unterkunft, Heizung, Kleidung, Gesundheitspflege sowie Gebrauchs- und Verbrauchsgütern des Haushalts. Bei den Gewährungsformen erhielten 29.965 Personen Geldleistungen, 20.705 Personen Sachleistungen und 3.880 Personen Wertgutscheine. Da verschiedene Leistungsformen teilweise nebeneinander gewährt werden, erfolgt die Erfassung der Empfängerinnen und Empfänger jeweils bei der gewährten Leistungsart.
Hilfe zum Lebensunterhalt nach § 2 AsylbLG wurde an 11.095 Personen ausgezahlt. Diese Form der Unterstützung orientiert sich am Leistungsniveau des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch (SGB XII) und richtet sich insbesondere an Personen, die sich bereits länger in Deutschland aufhalten.
Altersstruktur und Geschlechterverteilung
Mit 24.360 Personen (57,8 Prozent) bildeten Männer die größere Gruppe unter den Empfängerinnen und Empfängern, während 17.775 Frauen erfasst wurden. Das Durchschnittsalter aller Leistungsberechtigten lag bei 24,8 Jahren.
Mehr als ein Drittel der Beziehenden war zum Stichtag minderjährig:
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Unter 7 Jahre: 6.225 Kinder
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7 bis unter 14 Jahre: 5.605 Kinder und Jugendliche
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14 bis unter 18 Jahre: 2.550 Jugendliche
Die mit Abstand größte Altersgruppe stellten die 25- bis unter 50-Jährigen mit 18.005 Personen dar. Senioren ab 65 Jahren bildeten mit 615 Personen die kleinste Gruppe.
Herkunftsländer und Kontinentale Aufteilung
Die größten Gruppen nach Staatsangehörigkeit stammten aus folgenden Ländern:
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Syrien: 6.760 Personen
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Türkei: 6.475 Personen
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Irak: 4.925 Personen
Auf diese drei Herkunftsländer entfielen zusammen knapp 43,1 Prozent aller Empfängerinnen und Empfänger in Niedersachsen. Weitere größere Gruppen kamen aus Kolumbien (3.185 Personen), Afghanistan (1.820 Personen) und der Ukraine (1.725 Personen).
Nach Kontinenten gegliedert kamen 18.720 Leistungsberechtigte aus Asien, 12.125 aus Europa, 7.145 aus Afrika und 3.275 aus Amerika.
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