Blaulicht

Stö­rung der Toten­ru­he, Miss­brauch von Not­ru­fen wei­te­re Meldungen

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POL-LER: Nach­trag zur Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für den 04.06.2024

 
 

Stö­rung der Totenruhe

Moorm­er­land — Stö­rung der Totenruhe

In der Zeit vom 03.06.2024, 17;45 Uhr bis zum 04.06.2024, 12:00 Uhr kam es auf dem Fried­hof am Kapel­len­weg zu Vor­komm­nis­sen an einem Grab. Unbe­kann­te Täter ent­wen­de­ten zwei Engel von einer Grab­stel­le, um die­se auf einem ande­ren Grab ein­fach wie­der abzu­stel­len. Die Poli­zei Moorm­er­land hat sich der Sach­la­ge ange­nom­men und fest­ge­stellt, dass dort noch wei­te­re Gegen­stän­de ein­fach hin­ge­legt wur­de, ohne dass die­se den Ein­druck einer geziel­ten Gabe oder Schmü­ckung erweck­ten. Da die dort abge­leg­ten Gegen­stän­de nach bis­he­ri­gen Erkennt­nis­sen wohl zu ande­ren Grab­stel­len gehö­ren könn­ten, wer­den Betrof­fe­ne, die Andenken auf ihren zu pfle­gen­den Stel­len ver­mis­sen, gebe­ten, die Dienst­stel­le in Moorm­er­land zu kontaktieren.


Ermitt­lun­gen nach Hun­de­biss — Miss­brauch von Not­ru­fen ‑Drift­er auf Parkplatz

Emden — Ermitt­lun­gen nach Hundebiss

Am 27.05.2024 kam es gegen 16:05 Uhr auf der Con­stan­ti­a­stra­ße zu einem Vor­fall, bei wel­chem ein 20-jäh­ri­ger Mann mit Wohn­sitz in Emden von einem Hund gebis­sen wur­de. Der jun­ge Mann schil­der­te, dass er auf dem Heim­weg an einer Frau vor­bei­ge­lau­fen sei, die einen dun­kel­brau­nen und ca. 40 cm hohen Hund mit sich führ­te. Als er den Hund und sei­ne Besit­ze­rin pas­sier­te, riss das Tier sich los und biss den Mann in den rech­ten Arm. Er habe die Hun­de­hal­te­rin, eine ca. 60 Jah­re alte Frau mit wei­ßen Haa­ren und Bril­le, ange­spro­chen, die ihn aber nach sei­ner Mei­nung nach nicht rich­tig ver­stan­den hat­te und sich dann ohne Lösung der Situa­ti­on mit dem Hund ent­fern­te. Der 20-jäh­ri­ge blieb mit einer Biss­wun­de am Arm und Schä­den an der Klei­dung zurück. Die Poli­zei Emden bit­tet mög­li­che Zeu­gen, die sach­dien­lich Hin­wei­se zur Sache oder der Hun­de­hal­te­rin machen kön­nen, die Emder Dienst­stel­le zu kontaktieren.

Leer — Miss­brauch von Notrufen

Die bun­des­wei­ten Not­ru­fe sind nur dann zu nut­zen, wenn auch ein ent­spre­chen­der Not­fall vor­liegt. Dazu gehö­ren Unfäl­le, Brän­de, Gefah­ren-und Bedro­hungs­la­gen oder aku­te, sowie nicht ein­schätz­ba­re Situa­tio­nen, die das umge­hen­de Ein­grei­fen und die Hil­fe von Ret­tungs­kräf­ten, Feu­er­wehr oder Poli­zei erfor­dern. Der Not­ruf ist nicht dafür gedacht, eine Anzei­ge zu erstat­ten oder Hin­wei­se zu geben und schon gar nicht dafür, eine Situa­ti­on mit einem oder einer Ex-Part­ner oder Part­ne­rin zu klä­ren. Einen 44-jäh­ri­gen Leera­ner inter­es­sier­ten die Vor­ga­ben nicht, als er am 03.06.2024 in der Zeit von 20:30 Uhr bis 22:28 Uhr ins­ge­samt 13-mal den Not­ruf wähl­te und sei­ne per­sön­li­chen Befind­lich­kei­ten dort äußern woll­te. Um 22:25 Uhr such­ten Ein­satz­kräf­te der Poli­zei Leer die Anschrift des Anru­fers auf, um ihn dazu zu ver­las­sen, die Anru­fe zu unter­las­sen und nah­men die Anga­ben des 44-jäh­ri­gen in einem Bericht auf. Er wur­de gebe­ten, wenn auch am Fol­ge­tag noch ein tat­säch­li­cher Anzei­ge­grund vor­lie­gen wür­de, die Dienst­stel­le zur Klä­rung sei­ner Ange­le­gen­hei­ten auf­zu­su­chen. Anstatt dem Rat der Ein­satz­kräf­te zu fol­gen, zeig­te sich der Mann mehr als unein­sich­tig und belei­dig­te die­se in unflä­ti­ger Form. Da alle Rat­schlä­ge fehl­schlu­gen, wur­den das für die Anru­fe genutz­te Mobil­te­le­fon des Man­nes aus gefah­ren­ab­weh­ren­den Grün­den vor­läu­fig sicher­ge­stellt und bis zum Mor­gen des 04.06.2024 poli­zei­lich ver­wahrt. Der 44-jäh­ri­ge muss sich nun in einem Straf­ver­fah­ren wegen Miss­brauch von Not­ru­fen und Belei­di­gung ver­ant­wor­ten. Das Straf­maß für den Miss­brauch von Not­ru­fen liegt bei einer Frei­heits­stra­fe von bis zu einem Jahr oder Geldstrafe.

Wee­ner — Drift­er auf Parkplatz

Nach bis­he­ri­gen Erkennt­nis­sen kam es am 27.05.2024 in der Zeit von 20:00 Uhr bis 21:00 Uhr auf dem Park­platz eines Lebens­mit­tel­mark­tes an der Müh­len­stra­ße zu einem Vor­fall, bei wel­chem ein der­zeit noch unbe­kann­ter Fahr­zeug­füh­rer mit sei­nem Pkw über die dor­ti­ge gepflas­ter­te Flä­che drif­te­te und ordent­lich Rei­fen­ab­rieb hin­ter­ließ. Dem ver­ant­wort­li­chen Mit­ar­bei­ter wur­de bekannt, dass der Vor­fall wohl von einem Kun­den gefilmt wor­den sei. Daher wird der Zeu­ge, der Auf­nah­men von der über­mä­ßi­gen und nicht vor­ge­se­he­nen Nut­zung des Park­plat­zes gemacht hat, gebe­ten, die Dienst­stel­le in Wee­ner zu kontaktieren.


 

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Küchen­brand in Groß­wol­de: Woh­nung nach Feu­er unbewohnbar

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Küchen­brand in Groß­wol­de: Woh­nung nach Feu­er unbewohnbar

Rund 45 Ein­satz­kräf­te der Feu­er­wehr Wes­t­ov­er­le­din­gen bei Brand in der Raiff­ei­sen­stra­ße im Einsatz

Groß­wol­de. Am Sams­tag­mor­gen, 3. Okto­ber 2026, ist es in Groß­wol­de zu einem Küchen­brand gekom­men. Gegen 9:22 Uhr wur­den die Ein­satz­kräf­te mit dem Alarm­stich­wort „F – Küchen­brand“ zu einem Gebäu­de an der Raiff­ei­sen­stra­ße alarmiert.

Beim Ein­tref­fen der Feu­er­wehr stell­te sich her­aus, dass es in der Küche auf einem Tisch brann­te. Umge­hend gin­gen zwei Trupps unter Atem­schutz zur Brand­be­kämp­fung vor. Den Ein­satz­kräf­ten gelang es, das Feu­er schnell zu löschen und eine wei­te­re Aus­brei­tung der Flam­men zu verhindern.

Woh­nung nach Brand unbewohnbar

Trotz des schnel­len Ein­grei­fens der Feu­er­wehr wur­de die betrof­fe­ne Woh­nung durch die Fol­gen des Bran­des so stark beein­träch­tigt, dass sie der­zeit nicht bewohn­bar ist.

Nach Abschluss der erfor­der­li­chen Ein­satz­maß­nah­men wur­de die Ein­satz­stel­le an den Eigen­tü­mer übergeben.

Rund 45 Ein­satz­kräf­te im Einsatz

Ins­ge­samt waren rund 45 Ein­satz­kräf­te mit sie­ben Fahr­zeu­gen vor Ort. Betei­ligt waren die Orts­feu­er­weh­ren Flachs­meer und Groß­wol­de sowie die IuK-Ein­heit und die Hygie­ne-Ein­heit der Feu­er­wehr Westoverledingen.

Die Poli­zei hat die Ermitt­lun­gen zur Brand­ur­sa­che auf­ge­nom­men. Zur Ursa­che und zur mög­li­chen Scha­dens­hö­he lie­gen der­zeit kei­ne wei­te­ren Anga­ben vor.

Bild­quel­le: Mar­kus Bruns, Feu­er­wehr Westoverledingen

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Gro­ße Ein­satz­übung an der Friesenbrücke

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Groß­an­ge­leg­te Ein­satz­übung an der Frie­sen­brü­cke: Feu­er­weh­ren pro­ben kom­ple­xe Rettungsszenarien

Feu­er­weh­ren aus Wee­ner und Wes­t­ov­er­le­din­gen trai­nie­ren Brand­be­kämp­fung, Men­schen­ret­tung und Was­ser­ver­sor­gung unter rea­li­täts­na­hen Bedingungen

Weener/Westoverledingen. An der Frie­sen­brü­cke hat am Mon­tag­abend, 29. Sep­tem­ber 2026, eine umfang­rei­che Ein­satz­übung der Feu­er­weh­ren aus der Stadt Wee­ner (Ems) und der Gemein­de Wes­t­ov­er­le­din­gen statt­ge­fun­den. Die Ein­satz­kräf­te trai­nier­ten dabei ver­schie­de­ne kom­ple­xe Brand- und Ret­tungs­sze­na­ri­en. Im Mit­tel­punkt stan­den ins­be­son­de­re die Men­schen­ret­tung unter Atem­schutz, die Brand­be­kämp­fung sowie der Auf­bau einer umfang­rei­chen Löschwasserversorgung.

Die Übung war in zwei gro­ße Ein­satz­ab­schnit­te auf­ge­teilt. Sowohl auf der Weenera­ner als auch auf der Wes­t­ov­er­le­din­ger Sei­te der Frie­sen­brü­cke wur­den unter­schied­li­che Ein­satz­la­gen ange­nom­men, die von den betei­lig­ten Feu­er­weh­ren bewäl­tigt wer­den mussten.

Brand im Brü­cken­wär­ter­haus auf der Weenera­ner Seite

Auf der Weenera­ner Sei­te wur­den die Ein­satz­kräf­te gegen 19:08 Uhr über die Brand­mel­de­an­la­ge des Brü­cken­wär­ter­hau­ses alar­miert. Nach dem ange­nom­me­nen Übungs­sze­na­rio bestand zu die­sem Zeit­punkt kein Kon­takt mehr zu drei Per­so­nen, die sich noch in dem Gebäu­de auf­hal­ten sollten.

Nur weni­ge Minu­ten nach der Alar­mie­rung traf die Feu­er­wehr Wee­ner an der Ein­satz­stel­le ein und begann unmit­tel­bar mit der Erkun­dung. Dabei bestä­tig­te sich die ange­nom­me­ne Lage: Im Hei­zungs­raum des Brü­cken­wär­ter­hau­ses war ein Feu­er aus­ge­bro­chen. Gleich­zei­tig gal­ten drei Per­so­nen wei­ter­hin als vermisst.

Auf­grund des erhöh­ten Bedarfs an Atem­schutz­ge­rä­te­trä­gern wur­de zusätz­lich die Feu­er­wehr Hol­thusen alar­miert. Wäh­rend wei­te­re Ein­satz­kräf­te zur Unter­stüt­zung anrück­ten, bau­ten die Feu­er­wehr­leu­te eine Lösch­was­ser­ver­sor­gung vom nächst­ge­le­ge­nen Hydran­ten auf.

Par­al­lel dazu rüs­te­ten sich meh­re­re Ein­satz­trupps mit Atem­schutz­ge­rä­ten aus. Sie gin­gen zur Per­so­nen­su­che in das Gebäu­de vor und began­nen mit der Ret­tung der ver­miss­ten Personen.

Die drei ver­miss­ten Per­so­nen, die im Rah­men der Übung durch Übungs­pup­pen dar­ge­stellt wur­den, konn­ten zügig loka­li­siert und aus dem Gefah­ren­be­reich gebracht werden.

An die­sem Übungs­ab­schnitt waren neben den Feu­er­weh­ren Wee­ner und Hol­thusen auch die Hygie­ne­grup­pe der Feu­er­wehr Rhei­der­land betei­ligt. Die Abläu­fe wur­den vor Ort zudem von Not­fall­ma­na­gern der Deut­schen Bahn beob­ach­tet. Eben­falls mach­ten sich Stadt­brand­meis­ter Jörg Fis­ser und sein Stell­ver­tre­ter Stef­fen Voss ein Bild vom Übungsgeschehen.

Ver­puf­fung im Haupt­pfei­ler der Friesenbrücke

Auf der Sei­te von Wes­t­ov­er­le­din­gen wur­de eben­falls zunächst eine aus­ge­lös­te Brand­mel­de­an­la­ge als Aus­gangs­la­ge ange­nom­men. Dar­auf­hin wur­de die Orts­feu­er­wehr Gro­te­gas­te zur Frie­sen­brü­cke alarmiert.

Bei der ers­ten Erkun­dung stell­te sich die ange­nom­me­ne Ein­satz­la­ge jedoch als wesent­lich umfang­rei­cher her­aus. Im Haupt­pfei­ler der Frie­sen­brü­cke, in dem sich auch das Dreh­ge­lenk der Brü­cke befin­det, war es im Übungs­sze­na­rio zu einer Ver­puf­fung gekommen.

Der gesam­te Bereich war stark ver­raucht. Zudem wur­den im Inne­ren des Brü­cken­pfei­lers drei Per­so­nen vermisst.

Auf­grund der Lage wur­de die Alarm­stu­fe umge­hend auf das Stich­wort F3Y für Gewer­be­be­trie­be erhöht. Dar­auf­hin wur­den wei­te­re Ein­satz­kräf­te nachalarmiert.

Das Stich­wort F3 steht dabei für eine ent­spre­chend hohe Alarm­stu­fe bei einem Brand­er­eig­nis. Der Zusatz Y weist dar­auf hin, dass Men­schen­le­ben in Gefahr sind. Ent­spre­chend umfang­reich war der für das ange­nom­me­ne Sze­na­rio erfor­der­li­che Kräfteansatz.

Atem­schutz­trupps suchen nach ver­miss­ten Personen

Meh­re­re Trupps gin­gen unter Atem­schutz in den stark ver­rauch­ten Brü­cken­pfei­ler vor. Ihre Auf­ga­be bestand dar­in, die drei ver­miss­ten Per­so­nen im Inne­ren des Pfei­lers zu fin­den und anschlie­ßend aus dem Gefah­ren­be­reich zu retten.

Die Men­schen­ret­tung stell­te dabei beson­de­re Anfor­de­run­gen an die Ein­satz­kräf­te, da der ange­nom­me­ne Brand­ort inner­halb des Brü­cken­pfei­lers lag und die Sicht durch die star­ke Ver­rau­chung erheb­lich ein­ge­schränkt war.

Par­al­lel zur Per­so­nen­su­che und Men­schen­ret­tung muss­te eine umfang­rei­che Was­ser­ver­sor­gung auf­ge­baut wer­den. Das Lösch­was­ser soll­te von der Land­sei­te bis zum ers­ten im Was­ser ste­hen­den Brü­cken­pfei­ler geführt werden.

Dafür muss­ten meh­re­re hun­dert Meter Schlauch­lei­tung ver­legt wer­den. Die gro­ße Ent­fer­nung zwi­schen der Was­ser­ent­nah­me­stel­le und dem Ein­satz­be­reich sowie die beson­de­re Lage an der Frie­sen­brü­cke mach­ten den Auf­bau der Was­ser­ver­sor­gung zu einer erheb­li­chen logis­ti­schen Herausforderung.

Meh­re­re Feu­er­weh­ren und Ein­hei­ten beteiligt

An dem Übungs­ab­schnitt auf der Wes­t­ov­er­le­din­ger Sei­te waren die Orts­feu­er­weh­ren Gro­te­gas­te, Ihr­ho­ve, Völ­len und Völ­len­er­fehn betei­ligt. Zusätz­lich kamen die IuK-Ein­heit sowie die Hygie­ne-Ein­heit zum Einsatz.

Die Übung bot den betei­lig­ten Feu­er­weh­ren damit die Mög­lich­keit, ver­schie­de­ne Ein­satz­ab­läu­fe unter mög­lichst rea­li­täts­na­hen Bedin­gun­gen zu trai­nie­ren. Neben der Koor­di­na­ti­on der Ein­satz­kräf­te stan­den ins­be­son­de­re die Men­schen­ret­tung unter Atem­schutz, die Brand­be­kämp­fung und die Her­stel­lung einer funk­tio­nie­ren­den Lösch­was­ser­ver­sor­gung über grö­ße­re Ent­fer­nun­gen im Mittelpunkt.

Durch die Auf­tei­lung in zwei Ein­satz­ab­schnit­te konn­ten gleich­zei­tig unter­schied­li­che Sze­na­ri­en an der Frie­sen­brü­cke trai­niert wer­den. Dabei wur­de deut­lich, wel­che beson­de­ren Anfor­de­run­gen Ein­sät­ze an einem Bau­werk wie der Frie­sen­brü­cke an die Feu­er­weh­ren stel­len – ins­be­son­de­re dann, wenn ver­miss­te Per­so­nen geret­tet, Atem­schutz­trupps ein­ge­setzt und Lösch­was­ser über grö­ße­re Ent­fer­nun­gen zur Ein­satz­stel­le trans­por­tiert wer­den muss.

Die Ein­satz­übung dien­te damit nicht nur der prak­ti­schen Aus­bil­dung der ein­zel­nen Ein­satz­kräf­te, son­dern auch dem Zusam­men­spiel ver­schie­de­ner Feu­er­weh­ren und Spezialeinheiten.

Wei­te­re Fotos von Joa­chim Rand und Mar­kus Bruns auf Face­book “Wir Leeraner”

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Meh­re­re Trun­ken­heits­fahr­ten und ein Brand in Ostfriesland

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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für den 03.10.2026

 

 

Trun­ken­heits­fahr­ten

Leer — Am 03.10.2026 führ­te eine Funk­strei­fen­wa­gen­be­sat­zung gegen 01:05 Uhr eine Ver­kehrs­kon­trol­le eines E‑Scooters in der Heis­fel­der Stra­ße durch. Im Lau­fe der Kon­trol­le erga­ben sich Hin­wei­se auf eine mög­li­che Alko­ho­li­sie­rung des 22 Jah­re alten Fahr­zeug­füh­rers. Ein frei­wil­lig durch­ge­führ­ter Atem­al­ko­hol­test ergab einen Wert von 1,32 Pro­mil­le. Nach einer durch­ge­führ­ten Blut­ent­nah­me wur­de dem Leera­ner die Wei­ter­fahrt unter­sagt und er muss sich nun in einem Straf­ver­fah­ren verantworten.

Bor­kum — Am 03.10.2026 führ­ten Beam­te der Poli­zei­sta­ti­on Bor­kum gegen 01:35 Uhr eine Ver­kehrs­kon­trol­le eines Rad­fah­rers in der Hin­den­burg­stra­ße durch. Der 27-jäh­ri­ge Rad­fah­rer fiel den Beam­ten zuvor auf­grund der ord­nungs­wid­ri­gen Nut­zung eines Mobil­te­le­fons auf. Im Zuge der Kon­trol­le erga­ben sich zudem Hin­wei­se auf eine mög­li­che Alko­ho­li­sie­rung des Bor­ku­mers. Ein frei­wil­lig durch­ge­führ­ter Atem­al­ko­hol­test ergab einen Wert von 1,96 Pro­mil­le. Es erfolg­te eine Blut­ent­nah­me und dem Mann wur­de die Wei­ter­fahrt unter­sagt. Er muss sich nun in einem Straf­ver­fah­ren verantworten.

Moorm­er­land — Am 03.10.2026 führ­te eine Funk­strei­fen­wa­gen­be­sat­zung gegen 02:00 Uhr eine Ver­kehrs­kon­trol­le von zwei E‑S­coo­ter-Füh­ren­den in der Kolo­nie­stra­ße durch. Sowohl bei der 37-jäh­ri­gen Fahr­zeug­füh­re­rin als auch bei dem 47 Jah­re alten Fahr­zeug­füh­rer erga­ben sich im Ver­lauf der Kon­trol­le Anhalts­punk­te für eine mög­li­che Alko­ho­li­sie­rung. Ein frei­wil­li­ger Atem­al­ko­hol­test ergab bei der weib­li­chen Fahr­zeug­füh­re­rin einen Wert von 0,98 Pro­mil­le und bei dem männ­li­chen Fahr­zeug­füh­rer einen Wert von 0,86 Pro­mil­le. Bei bei­den Per­so­nen wur­de eine Blut­ent­nah­me durch­ge­führt und ihnen wur­de die Wei­ter­fahrt unter­sagt. Sie müs­sen sich nun in einem Ord­nungs­wid­rig­kei­ten­ver­fah­ren verantworten.

Emden — In der Nacht zu Sams­tag kon­trol­lier­ten Poli­zei­be­am­te gegen 03:50 Uhr einen 42-jäh­ri­gen Mann, der mit einem E‑Scooter den Rad­weg an der Larr­el­ter Stra­ße ent­ge­gen der vor­ge­schrie­be­nen Fahrt­rich­tung befuhr. Im Rah­men der Kon­trol­le erga­ben sich Hin­wei­se auf eine erheb­li­che Alko­ho­li­sie­rung des Man­nes. Zudem wur­de fest­ge­stellt, dass für den E‑Scooter kein gül­ti­ger Ver­si­che­rungs­schutz bestand. Dem Beschul­dig­ten wur­de eine Blut­pro­be ent­nom­men und die Wei­ter­fahrt unter­sagt. Zudem belei­dig­te er die ein­ge­setz­ten Beam­ten mehr­fach. Er muss sich nun in meh­re­ren Straf­ver­fah­ren verantworten.

Brand

Emden — Am Sams­tag­mor­gen kam es aus bis­lang unbe­kann­ten Grün­den zu einem Brand in der Küche eines Ein­fa­mi­li­en­hau­ses im Regen­pfei­fer­weg. Die Ein­satz­kräf­te der Feu­er­wehr Emden konn­ten den Brand zeit­nah löschen und dadurch eine Aus­wei­tung des Feu­ers auf wei­te­re Gebäu­de­tei­le ver­hin­dern. Die anwe­sen­den Bewoh­ner blie­ben unver­letzt und konn­ten nach Abschluss der Lösch­ar­bei­ten in das Wohn­haus zurück­keh­ren. Der ent­stan­de­ne Sach­scha­den wird auf ca. 20.000 Euro geschätzt.

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Lese­r­ECHO — Medi­en­haus für IHR Mar­ke­ting in Ost­fries­land und Emsland

Wer­bung im Medi­en­haus LeserECHO Ihre Reich­wei­te in Ost­fries­land & dem Ems­land – Print, Online, Social Media & SEO aus einer Hand...

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Face­book­sei­te Stadt und Land­kreis Leer

Ob Stadt oder Land­kreis Leer – die Even­burg ist das Sym­bol unse­rer Hei­mat. Auf der Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ infor­mie­ren wir...

Marketing

Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

Marketing

Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

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Wil­helms­ha­ven Sai­ling-CUP 2026: Tra­di­ti­ons­seg­le­r­und mari­ti­mes Programm

Wil­helms­ha­ven Sai­ling-CUP 2026: Tra­di­ti­ons­seg­ler, Regat­ten und mari­ti­mes Pro­gramm am Bontekai Wil­helms­ha­ven. Vom 2. bis 4. Okto­ber 2026 steht Wil­helms­ha­ven ganz...

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Digi­ta­li­sie­rung im Bau­ge­wer­be: Pra­xis­na­he Lösun­gen und KI am 28. Okto­ber in Leer

Digi­ta­li­sie­rung im Bau­ge­wer­be: Pra­xis­na­he Lösun­gen und aktu­el­le Ent­wick­lun­gen im Fokus Ver­an­stal­tung am 28. Okto­ber 2026 im Spar­kas­sen­Fo­rum Leer – kur­ze Fach­bei­trä­ge,...

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„Mac­beth“ in Leer: Shake­speares Tra­gö­die am 25. Sep­tem­ber im Thea­ter an der Blinke

„Mac­beth“ im Thea­ter an der Blin­ke in Leer Lan­des­büh­ne Nie­der­sach­sen Nord bringt Wil­liam Shake­speares Tra­gö­die nach Leer Leer – Ein Klas­si­ker der...

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Wein­ge­nuss am Gro­ßen Meer: Wein­pro­be mit Wein­kis­te Ost­fries­land in Südbrookmerland

Wein­ge­nuss am Gro­ßen Meer: Edle Trop­fen und pri­ckeln­de Sek­te in Südbrookmerland Süd­brook­mer­land – Am Sams­tag, 19. Sep­tem­ber 2026, steht das...

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Weih­nachts­kon­voi Moorm­er­land 2026: 125 fest­lich geschmück­te Fahr­zeu­ge für den guten Zweck

Luft­auf­nah­me vom Weih­nachts­markt in Moorm­er­land aus dem ver­gan­ge­nen Jahr. Die ein­drucks­vol­le Droh­nen­auf­nah­me stammt von Rolf-Die­ter Boots­mann von Luft­bli­cke Nord­west. Weih­nachts­kon­voi...

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Wein­fest an der Hengst­for­der Müh­le 2026: Wein, Musik und Genuss in Apen

Wein­fest an der Hengst­for­der Müh­le: Zwei genuss­vol­le Aben­de in Apen Wein­fest 2026 in Apen-Hengst­for­de: Am 11. und 12. Sep­tem­ber ver­wan­delt sich...

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Fest der Kul­tu­ren in Leer am 6. Sep­tem­ber 2026 mit Musik, Tanz und Sonnenschein

25. Fest der Kul­tu­ren in Leer: Ein bun­tes Jubi­lä­um der Begegnung Am Sonn­tag, 6. Sep­tem­ber 2026, von 11 bis 18...

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Ruder­re­gat­ta in Leer am 12. und 13. Sep­tem­ber 2026 mit Nachtsprint

84. Ruder­re­gat­ta in Leer: Span­nen­de Ren­nen und Nacht­sprint am 12. und 13. Sep­tem­ber 2026 Leer – Am 12. und 13. Sep­tem­ber...

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„Sound of Legends – Tri­bu­te Fes­ti­val“ fei­ert Pre­mie­re in Niedersachsen

Sorgt für ech­tes Sta­di­on­ge­fühl auf dem Markt­platz Rhau­der­fehn: Die Tri­bu­te-Band H.A.N.D bringt die zeit­lo­sen Bon-Jovi-Klas­si­ker von „Livin’ on a Pray­er“...

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APEN AIR 2026: 16 Bands, Punk­rock und Fami­li­en­pro­gramm in Apermarsch

Bän­te — Die Band mit der Ente — Fema­le fron­ted Punk­rock aus dem Ammer­land — Bei­trags­fo­to: Foto­stu­dio Scheiwe 11 Jah­re...

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