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TK Maxx Eröffnung in Leer
Ostfriesland freut sich über die erste TK Maxx Filiale. Der OffPrice-Retailer eröffnet am 12. September um 9:00 Uhr einen neuen Store im Emspark in
Leer. Auf insgesamt 1.500 qm Verkaufsfläche bietet TK Maxx damit allen Schatzsuchern und Schnäppchenjägern eine breite Auswahl an Top Marken und Designer Labels, bis zu 60 Prozent günstiger*.
Shopping-Fans aufgepasst!
Die Eröffnung am 12. September um 9:00 Uhr wird von zahlreichen Promotion-Aktionen begleitet. So können sich Kunden unter anderem über ein „Knack den TK Maxx ShoppingSafe“-Gewinnspiel freuen, bei dem TK Maxx Gutscheine zu ergattern sind. Mit der Neueröffnung in Leer werden bis zu 35 neue Arbeitsplätze in verschiedenen Positionen des Verkaufs geschaffen.
Richtig TK Maxx[en]
Das Konzept hinter TK Maxx heißt Off-Price und bedeutet, dem Kunden ein bestmögliches Preis-Leistungs-Verhältnis zu bieten. Jeden Tag sind Top Marken und Designer Labels für Damen, Herren und Kinder ebenso wie Schuhe und Wohn-Accessoires bis zu 60 Prozent günstiger* erhältlich. Bei großen Marken zu unglaublichen Preisen sind Glücksmomente beim
Shoppen vorprogrammiert. TK Maxx gibt dafür ein paar praktische Tipps zum TK Maxx[en] und Glücklichshoppen an die Hand. Suchen Sie nichts Bestimmtes, seien Sie offen für alles und Sie werden bestimmt fündig. Schwierigkeiten sich zurechtzufinden? Anfänger starten am besten zuerst in einer Abteilung wie beispielsweise in der übersichtlichen Home- oder
Taschenabteilung. Es lohnt sich regelmäßig vorbeischauen, denn es gibt mehrmals wöchentlich neue Lieferungen und somit jeden Tag etwas Neues zu entdecken. Und zu guter Letzt: Designer-Schatz gefunden? Hinein in den Shoppingkorb, denn bei TK Maxx gibt es keine Lager. Es gilt: Was weg ist, ist weg.
TK Maxx Kundenliebling 2019
Entscheidend für die Beliebtheit einer Marke sind Preis, Qualität, Service und Ansehen. Zum sechsten Mal in Folge haben Deutschland Test und Focus-Money gemeinsam über 350 Millionen Online-Quellen aus 272 Branchen über ein Jahr analysiert und ausgewertet. TK Maxx freut sich sehr, in der Kategorie Mode- und Textilhäuser als eine der vier beliebtesten
Marken 2019 mit Silber ausgezeichnet worden zu sein und erhält von Focus-Money die Auszeichnung “Kundenliebling 2019”. Unter einem Dach vereint, werden Top Marken und Designer Labels bis zu 60 Prozent günstiger* angeboten, um den Kunden ein bestmögliches Preis-Leistungs-Verhältnis zu liefern.
Über TK Maxx
TK Maxx ist seit Oktober 2007 in Deutschland vertreten und gehört zu TJX Europe, einem selbstständigen Unternehmensbereich des weltweit größten Off-Price-Unternehmens TJX Companies Inc. aus den USA. 1994 eröffnete die erste TK Maxx Filiale in Großbritannien. Das Unternehmen ist in Großbritannien, Irland, Deutschland, Polen, Österreich und in den Niederlanden mit TK Maxx Filialen vertreten. In Deutschland verfügt
TK Maxx derzeit 136 Filialen. Zu TJX Europe gehören mehr als 600 Stores in ganz Europa, darunter mehrere HomeSense Filialen in Großbritannien und Irland.
* Bezogen auf den UVP.
Anzeige: LeserECHO Franchise
#Blogger #Anzeigenberater #Medienberater
#Verleger gesucht

Franchisenehmer profitieren von der monatlichen Werbeumlage
Der LeserECHO Verlag betreibt bundesweit über 200 Stadt- und Gemeindeportale, welche wiederum mit zahlreichen sozialen Medien vernetzt sind. Auf diesen Plattformen schaltet der LeserECHO Verlag für überregionale Anzeigekunden Werbeanzeigen. Somit erhalten FN für ihre regionalen Stadtportale eine monatliche fixe Werbepauschale. Die Anzeigen werden über Schnittstellen vom FG veröffentlicht und mit dem Auftraggeber abgerechnet.
Somit bietet die Verlagsgemeinschaft vom LeserECHO nicht nur Vorteile beim Einkauf von Druckerzeugnissen, sondern erwirtschaftet für jeden einzelnen Verleger ( FN ) Werbeeinnahmen.
FN die in der überregionalen Anzeigenakquise tätig sein möchten, können das bundesweite Online-Netzwerk vom LeserECHO nutzen. Spezielle Schulungen und Einarbeitung werden vom FG gestellt.
Starterpaket – sofort loslegen
Damit unsere Franchisenehmer sofort loslegen können, gibt es das kostenlose Starterpaket vom Franchisegeber:
- Visitenkarten
- Onlineportal ( Stadt- oder Landkreis-Portal )
- LeserECHO – Presseausweis
- 1000 VitaCards ( VK-Preis 29.000 Euro )
- Flyer
- Schulungen / Lehrgänge
- Musterexemplare von Druckerzeugnissen ( Zeitungen, Plakate, Jahreskalender)
- Franchisenehmer, die innerhalb von drei Monaten ( nach Vertragsunterschrift ), ihre erste Zeitung herausgeben, erhalten 50% der Druckkosten für den ersten und zweiten Druck ( max. 10.000 Zeitungen / 32 Seiten ) vom Franchisegeber erstattet. Dieser Zuschuss hat einen Wert von ca. 1200,00 Euro!
Wir haben Ihr Interesse geweckt? Dann schreiben Sie uns an – gerne beantworten wir IHRE Fragen: info@leserECHO.de
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Wardenburger Landpartie 2026: Großes Frühlingsfest mit Handwerk und Kulinarik
Wardenburger Landpartie 2026: Ein Fest für die Sinne mit Handwerk, Musik und Genuss
WARDENBURG. Das Pflanzen-Center Warnken verwandelt sich am Wochenende des 18. und 19. April 2026 wieder in einen Schauplatz für regionale Vielfalt und familiäres Vergnügen. Jeweils von 10:00 bis 18:00 Uhr lädt die Wardenburger Landpartie dazu ein, den Frühling mit einem abwechslungsreichen Programm für alle Generationen zu begrüßen.
Kunstvolles Handwerk und regionales Gewerbe
Im Mittelpunkt steht der große Gewerbe‑, Kunst- und Handwerkermarkt. Zahlreiche Aussteller präsentieren an beiden Tagen ihre handgefertigten Unikate. Besucher können sich auf kunstvolle Holz- und Schnitzarbeiten, schmiedeeiserne Metallobjekte, Skulpturen aus Stein und Edelstahl sowie dekorative Stücke aus Kupfer und Ton freuen. Es ist eine ideale Gelegenheit, besonderes Kunsthandwerk für Haus und Garten zu entdecken.
Unterhaltung für Groß und Klein
Während die Erwachsenen über den Markt schlendern, ist für die „kleinen Gäste“ bestens gesorgt. Die Johanniter aus Garrel übernehmen die Kinderbelustigung und garantieren mit verschiedenen Aktionen Spiel und Spaß.
Kulinarische Entdeckungsreise
Auch Genießer kommen voll auf ihre Kosten. Das bekannte Weinhaus „Villa Vino“ aus Bingen am Rhein lädt zu einer exklusiven Weinprobe ein, und auch das Weingut Landgrafenhof GBR ist mit erlesenen Tropfen vor Ort.
Für das leibliche Wohl sorgt der Partyservice Blanke mit Grillspezialitäten und kühlen Getränken. Die Firma „Edel & Lecker“ bietet Kartoffelpuffer in zahlreichen Variationen an, während „Wagyu Auetal“ mit Burgern vom Wagyu-Rind und „Backhaus Eis“ mit verschiedenen Eiskreationen locken. Traditionell dürfen natürlich auch die Landfrauen Wardenburg nicht fehlen, die die Besucher mit einer großen Auswahl an hausgebackenem Kuchen und frischem Kaffee verwöhnen.
Wichtige Informationen für Besucher
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Eintritt: 5,00 € pro Person (Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren haben freien Eintritt).
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Parken: Es stehen ausreichend kostenlose Parkplätze zur Verfügung.
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Service: Barrierefreie Toiletten sind auf dem Gelände vorhanden.
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Hunde: Vierbeiner sind an der Leine herzlich willkommen.
Die Wardenburger Landpartie 2026 verspricht ein Wochenende voller Inspirationen und genussvoller Stunden in herrlicher Gartenatmosphäre.
An den Vossbergen 14 (Einfahrt Litteler Straße)26203 Wardenburg
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Meilenstein in Veenhusen: Haus am Königsmoor blickt auf 25 Jahre zurück
25 Jahre Haus am Königsmoor: Ein Vierteljahrhundert Pflege und Gemeinschaft in Veenhusen
Das „Haus am Königsmoor“ feiert in diesem Jahr ein besonderes Jubiläum: Vor genau 25 Jahren, am 1. März 2001, öffnete die Einrichtung in Veenhusen ihre Türen. Was als mutiges Projekt begann, hat sich über die Jahrzehnte zu einem festen Bestandteil der regionalen Versorgungslandschaft entwickelt. Christoph Leßnig, Geschäftsführer und Heimleiter, blickte anlässlich des Jubiläums auf eine ereignisreiche Geschichte zurück, die weit mehr umfasst als bloße Zahlen.

Vom lokalen Wunsch zur Realität
Die Entstehung des Hauses ist eng mit dem sozialen Engagement in Moormerland verknüpft. Ausgangspunkt war eine private Initiative in Veenhusen. Ein ortsansässiges Ehepaar – eine Allgemeinärztin und ein Steuerberater – stellte sich gemeinsam mit dem Nachbarn Gerhard Feldhuis die entscheidende Frage: Wo sollen Senioren aus der Gemeinde Hilfe finden, wenn die eigene Kraft nachlässt? Damals war die Situation für pflegebedürftige Menschen in Moormerland schwierig, da ein lokales Pflegeheim fehlte und Umzüge in die Städte Leer oder Emden notwendig wurden.
Diese Lücke sollte geschlossen werden. Gemeinsam mit weiteren Unterstützern – darunter Notare, Rechtsanwälte und Steuerberater – fanden sich insgesamt sechs Familien zusammen, die den Mut aufbrachten, in ein Pflegeheim vor Ort zu investieren. Mit der Eröffnung im Jahr 2001 entstand ein Haus, das nicht nur Wohnraum bot, sondern von Beginn an als Zuhause für die Bewohnerinnen und Bewohner konzipiert war.


Entwicklung durch Beständigkeit und Führung
Eine prägende Figur in der Historie des Hauses ist Gerhard Feldhuis. Er agierte nicht nur als Gesellschafter, sondern als maßgeblicher Gestalter des Projekts. Feldhuis begleitete den Aufbau des Heims mit großem persönlichen Einsatz, übernahm Verantwortung in der Pflege und war für Bewohner, Angehörige und Personal gleichermaßen Ansprechpartner. Bis zum Jahr 2014 leitete er die Einrichtung.
Mit dem Übergang der Geschäftsführung im Jahr 2014 an Christoph Leßnig wurde das Werk fortgeführt. Leßnig, der das Haus heute als feste Größe im Landkreis Leer beschreibt, betonte bei der Jubiläumsfeier die Bedeutung dieses Erbes. Inzwischen ist das Unternehmen gemeinsam mit einer weiteren Einrichtung in Ostrhauderfehn zu einem der größten Anbieter stationärer Pflege im Landkreis Leer gewachsen.

Zahlen, die Geschichten erzählen
Hinter der Entwicklung stehen beeindruckende Fakten. Das Haus am Königsmoor startete mit 40 Pflegeplätzen; heute bietet die Einrichtung Platz für 95 Bewohnerinnen und Bewohner. Die Bilanz der vergangenen 25 Jahre zeigt die enorme soziale Bedeutung der Arbeit: Insgesamt 1.877 Menschen haben seit der Gründung in der Einrichtung gelebt.
Ein besonderer Blick auf die aktuellen Bewohnerinnen und Bewohner verdeutlicht den Erfahrungsschatz, der in dem Haus versammelt ist. Rechnet man die Lebensjahre aller aktuell dort lebenden Personen zusammen, ergibt dies eine Gesamtsumme von 8.026 Jahren. Im Durchschnitt blickt jede Bewohnerin und jeder Bewohner auf über 85 Jahre Lebenserfahrung zurück.

Anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Einrichtung erlebten die Bewohnerinnen und Bewohner einen festlichen Nachmittag in Gemeinschaft. Für die passende musikalische Untermalung und gute Unterhaltung sorgten die „Törfmuttjes“, die mit ihrem Auftritt maßgeblich zur feierlichen Atmosphäre beitrugen. Das Jubiläum markiert einen bedeutenden Meilenstein in der Geschichte des Hauses, das seit einem Vierteljahrhundert ein fester Ort der Begegnung in Veenhusen ist.
Dank an das Team
Im Rahmen der Feierlichkeiten wurde betont, dass die Qualität der Pflege und die Atmosphäre des Hauses maßgeblich durch das Personal geprägt werden. Von der Pflege und Betreuung bis hin zu Küche, Hauswirtschaft, Technik und Verwaltung: Erst das tägliche Wirken der Mitarbeitenden macht das Gebäude zu einem Ort der Fürsorge. Besonders gewürdigt wurden dabei jene Mitarbeiterinnen, die dem Haus bereits seit 25 Jahren die Treue halten.
Das Haus am Königsmoor zeigt sich nach einem Vierteljahrhundert als eine Einrichtung, die trotz ihres Alters – oder gerade deshalb – Charakter bewahrt hat. Der Blick auf die kommenden Jahre ist laut Geschäftsführung von Optimismus und dem Ziel geprägt, die bewährte Kombination aus professioneller Pflege und herzlicher Gemeinschaft fortzuführen.

25 Jahre Einsatz im Haus am Königsmoor: Würdigung langjähriger Betriebszugehörigkeit
Ein besonderer Moment der Wertschätzung: Gemeinsam mit Heimleiter Christoph Leßnig (ganz rechts) begehen langjährige Wegbegleiter ihr 25-jähriges Dienstjubiläum. Anerkennung für die Treue und das Engagement seit der Eröffnung der Einrichtung gilt. Gewürdigt wurden:
(Von links): Andreas Remmers (exam. Altenpfleger), Tanja Buss (Pflegedienstleitung), Nadine Remmers (exam. Altenpflegerin und Wohnbereichsleitung), Karin Schüür (exam. Altenpflegerin), Waltraut Severings (Hauswirtschaftsdienst), Dora-Thea Buss (ehrenamtliche Mitarbeiterin) und Anita Rocker (Prokuristin und Verwaltungsleitung).

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Skoda Elroq behauptet Spitzenposition bei den Elektro-Neuzulassungen
Verschiedene Autohäuser in Leer, die eine breite Palette an Automodellen und Antriebsarten präsentieren, vereint in einer Collage. Fotos: Ingo Tonsor @LeserECHO
Neuzulassungen im Februar 2026: Modellwechsel bei Minis und Großraum-Vans
FLENSBURG / LEER – Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) hat die neuesten Zahlen für den Berichtsmonat Februar 2026 vorgelegt. Während der Automobilmarkt in vielen Bereichen Kontinuität zeigt, gab es in zwei wichtigen Fahrzeugsegmenten sowie bei den alternativen Antriebsarten einen Wechsel an der Spitze der Zulassungsstatistik.
Im Februar 2026 zeigten sich die deutschen Autofahrer besonders bei den Kleinstwagen und den Familienfahrzeugen wechselfreudig. In den übrigen Fahrzeugklassen konnten die Spitzenreiter des Vormonats ihre Positionen hingegen erfolgreich verteidigen.
Die Spitzenreiter in den Fahrzeugsegmenten
In zwei Segmenten gab es im Vergleich zum Januar neue Tabellenführer:
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Segment „Mini“: Hier konnte der Toyota Aygo die meisten Neuzulassungen verbuchen und setzte sich an die Spitze.
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Großraum-Vans: In dieser Kategorie übernahm der VW Touran im Februar die Führung als zulassungsstärkstes Modell.
In allen anderen Segmenten – von der Kompaktklasse bis hin zu den SUVs – blieben die erstplatzierten Modelle des Vormonats unverändert.
Alternative Antriebe: Skoda und Volvo behaupten Führung
Auch bei den Fahrzeugen mit alternativen Antriebsarten liefert die Statistik des KBA interessante Einblicke. Bei den Elektrofahrzeugen (BEV) und Hybriden blieb die Rangliste weitgehend stabil, mit lediglich einer Ausnahme im Bereich der Gas-Antriebe.
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Elektro (BEV): Der Skoda Elroq war erneut das meistzugelassene rein elektrische Modell auf dem deutschen Markt.
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Plug-in-Hybrid: Hier behauptete sich der Volvo XC60 weiterhin an der Spitze.
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Gas-Antrieb: In diesem Segment gab es einen Wechsel. Der Dacia Sandero verzeichnete im Februar die meisten Neuzulassungen.
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Brennstoffzelle & Hybrid: Der Hyundai Nexo (Brennstoffzelle), der VW T‑Roc (Hybrid ohne Plug-in) und der Toyota Yaris (Voll-Hybrid) führten ihre jeweiligen Kategorien erneut an.
Besonderheit: Voll-Hybrid vs. Plug-in-Hybrid
In der Statistik wird explizit zwischen verschiedenen Hybrid-Arten unterschieden. Voll-Hybrid-Fahrzeuge, wie der Toyota Yaris, verfügen über eine elektromotorische Leistung von mindestens 20 kW/t. Sie können zwar rein elektrisch anfahren und beschleunigen, die Batterie lässt sich jedoch – im Gegensatz zum Plug-in-Hybrid – nicht extern über ein Ladekabel aufladen.
Für Fahrzeuge mit reinem Wasserstoff-Antrieb wurden im Februar 2026 laut KBA keine einzigen Neuzulassungen registriert.
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Sichern Sie sich jetzt bis zu 6.000 € E‑Auto Förderung². Elektrifizierter Fahrspaß lohnt sich. Und bald sogar noch mehr! Die Bundesregierung plant, rückwirkend ab 1. Januar 2026 den Kauf oder das Leasing von neuen Elektrofahrzeugen für Privatpersonen mit bis zu 6.000 € zu fördern.
Für Modelle mit Plug-in Hybridantrieb ist eine Förderung von bis zu 4.500 € vorgesehen.² Das soll natürlich auch für elektrifizierte Škoda Modelle gelten.
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„German Car of the Year“ 2026: Škoda Elroq sichert sich den begehrten Titel
LEER / FLENSBURG – Der Škoda Elroq ist das „German Car of the Year“ 2026. Das vollelektrische Modell konnte sich in einem hochkarätigen Wettbewerb gegen die gesamte Konkurrenz durchsetzen und gewinnt damit einen der bedeutendsten Preise der deutschen Automobilindustrie.
Die Auszeichnung „German Car of the Year“ (GCOTY) bewertet jährlich die wichtigsten Fahrzeug-Neuerscheinungen der vergangenen zwölf Monate. Eine Fachjury, bestehend aus 40 renommierten deutschen und internationalen Automobiljournalisten, entscheidet dabei über die Vergabe des Titels.
Souveräner Sieg im Finale
Der Weg zum Gesamtsieg führte für den Elroq zunächst über den Erfolg in seiner eigenen Fahrzeugklasse. Nachdem das Modell bereits den Sieg in der Kategorie „Kompaktklasse“ errungen hatte, trat es Mitte Oktober 2025 im großen Finale gegen die Gewinner der vier weiteren Fahrzeugklassen an.
Bei den entscheidenden Testfahrten am 14. und 15. Oktober überzeugte der Elroq die Expertenjury durch sein stimmiges Gesamtpaket und setzte sich souverän als Gesamtsieger durch. Mit diesem Erfolg tritt der Škoda Elroq nun offiziell mit dem Titel „German Car of the Year“ 2026 an.
Bedeutung für den Automobilmarkt
Der GCOTY-Award gilt als wichtiger Gradmesser für technologische Innovation, Design und Alltagstauglichkeit. Dass ein vollelektrisches Kompaktmodell diesen Titel erringt, unterstreicht die aktuelle Entwicklung auf dem deutschen Markt, in dem Elektromobilität und funktionale Konzepte zunehmend in den Fokus rücken.
























