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Verlängerung und Erleichterungen — Änderung der niedersächsischen Corona-Verordnung tritt morgen in Kraft
Die niedersächsische Verordnung über Schutzmaßnahmen gegen das Corona-Virus wurde zuletzt Ende April bis zum 25. Mai 2022 verlängert. Mit der heute veröffentlichten und morgen in Kraft tretenden Änderungsverordnung wird nun die Geltungsdauer der Corona-Verordnung bis zum 22. Juni 2022 verlängert. In großen Teilen bleiben die durch diese Verordnung geregelten Schutzmaßnahmen aufrechterhalten. Grund ist, dass es in Niedersachsen nach wie vor tagtäglich eine nicht unerhebliche Zahl von Neuinfektionen gibt und die Inzidenz im Land mit knapp über 400 nach wie vor vergleichsweise hoch ist. Allerdings wurde der Gipfel der Infektionswelle bereits vor einigen Wochen überschritten und die 7‑Tagesinzidenz befindet sich in einer stetigen Abwärtsbewegung. Insofern ist zu hoffen, dass auch die verbleibenden Schutzmaßnahmen perspektivisch schrittweise abgebaut werden können.
Schon mit der heutigen Verordnungsänderung erfolgen Lockerungen in mehreren Bereichen:
§ 4 Absatz 2 verpflichtete bislang Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, aber auch Besucherinnen und Besucher von Krankenhäusern, Vorsorge und Rehabilitationseinrichtungen generell zum Tragen einer FFP-2- Maske oder einer Maske vergleichbaren Schutzniveaus. Mit der Neuregelung in § 4 Absatz 2 sind ab morgen die Leitungen von Krankenhäusern sowie Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen in der Pflicht, im Rahmen der nach § 23 Abs. 5 IfSG aufzustellenden Hygienepläne eigenständig Regelungen nach § 2 über das Tragen einer medizinischen Maske in geschlossenen Räumen zu treffen. Das bedeutet, dass die Einrichtungsleitung den beschäftigten Personen, Besucherinnen und Besuchern sowie Patientinnen und Patienten situationsabhängig zum Tragen einer Atemschutzmaske oder einer medizinischen Maske verpflichten kann und sollte.
Es kann, muss aber nicht unbedingt eine FFP‑2 Maske sein und sie muss auch nicht immer und überall getragen werden. Bei Nichtbeachtung können die Betreffenden des Hauses verweisen oder anderweitig sanktioniert werden.
In der Regelung zu Arztpraxen, Einrichtungen für ambulantes Operieren, Dialyseeinrichtungen, Tageskliniken, Rettungsdienste in § 5 der Corona-Verordnung wird der bisherige Satz 4 neu gefasst. Es wird klargestellt, dass die Möglichkeit zur Abnahme der Maske — wenn dies für die Behandlung notwendig ist — nicht nur für Patientinnen und Patienten, sondern auch für andere Personen gilt, beispielsweise für Ärztinnen und Ärzte, Logopädinnen und Logopäden.
Durch das Einfügen eines weiteren Satzes 5 erfolgt insoweit die Klarstellung, dass eine Maskenpflicht für die in den Einrichtungen tätigen Personen nach Satz 1 auch dann nicht besteht, soweit diese in Räumen tätig sind, die weder öffentlich noch für Patientinnen oder Patienten zugänglich sind, wie beispielsweise Sozial- oder Lagerräume. Insoweit wird nun der Anwendungsbereich der Regelung nach § 5 insgesamt beschränkt auf die Bereiche, in denen dies zum Schutz der besonders vulnerablen Patientinnen und Patienten erforderlich ist. Mögliche weitergehende Anordnungen im Einzelfall auf Grundlage des Hausrechts der betroffenen Einrichtungen bleiben hiervon unberührt.
Eine weitere Änderung betrifft Einrichtungen zur gemeinschaftlichen Unterbringung von Spätaussiedlern, Flüchtlingen und Asylbewerbern sowie vollziehbar Ausreisepflichtigen: Mit den Neuregelungen in § 10 sind Betreiberinnen und Betreiber dieser Einrichtungen zukünftig nicht mehr verpflichtet, während des Aufenthalts einer Person in der betreffenden Einrichtung jeweils mindestens zwei Tests je Woche durchzuführen. Es bleibt jedoch bei der Testverpflichtung bei der Aufnahme in die Einrichtung und bei der Verpflichtung zum Tragen einer Atemschutzmaske (Schutzniveau FFP2, KN 95 oder eines gleichwertigen Schutzniveaus). Damit erfolgt auch weiterhin eine Reduktion der Gefahr einer Infektion mit dem Corona-Virus für beschäftigte und untergebrachte Personen.
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Lokal
Verkehrsinfo: Sperrungen in der Friedhofstraße am 01. Juni
Vollsperrung und halbseitige Sperrung der Friedhofstraße – Arbeiten nach Wasserrohrbruch
Aufgrund der Behebung eines Wasserrohrbruchs sowie der anschließenden Pflasterarbeiten wird es in der Friedhofstraße in Leer in den kommenden Tagen zu erheblichen Verkehrseinschränkungen kommen. Die Stadt informiert über eine Vollsperrung am 01.06.2026 sowie eine halbseitige Sperrung im Zeitraum vom 29.05. bis 03.06.2026.
Vollsperrung am 01. Juni 2026
Der Straßenabschnitt zwischen
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Logaer Weg und
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Am Julianenpark
wird am 01.06.2026 gemäß § 45 StVO vollständig für den Durchgangsverkehr gesperrt.
Regelungen während der Vollsperrung
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Zufahrt für Anlieger bleibt bis zur Baustelle frei.
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Anlieger werden zusätzlich schriftlich über den genauen Bauablauf informiert.
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Wer sein Fahrzeug an diesem Tag zwingend benötigt, soll es rechtzeitig außerhalb des gesperrten Bereichs abstellen.
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Fußläufige Erreichbarkeit aller Grundstücke bleibt gewährleistet.
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Radfahrer können den Bereich nicht passieren.
Umleitung für den Kraftfahrzeugverkehr
Die ausgeschilderte Umleitung führt über:
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Hauptstraße (B 436)
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Eichendorffstraße
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Logaer Weg
Halbseitige Sperrung vom 29.05. bis 03.06.2026
Mit Ausnahme des Vollsperrungstages (01.06.2026) bleibt der betroffene Abschnitt der Friedhofstraße halbseitig gesperrt.
Wichtige Hinweise
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Die Befahrbarkeit der Gräfin‑Julia‑Straße ist während des gesamten Zeitraums jederzeit gewährleistet.
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Die verkehrsbehördlichen Maßnahmen treten mit Aufstellung der Verkehrszeichen in Kraft.

Lokal
Kommunalwahl 2026: CDU tritt mit starker Mannschaft an – Heinrichsdorff und Malchus führen die Listen an
Die Spitzenkandidaten der CDU Leer für die Kommunalwahl 2026: Im Wahlbereich 1 führt Ulf‑Fabian Heinrichsdorff (44), Diplom‑Wirtschaftsingenieur, die Liste an. Im Wahlbereich 2 steht Julia Malchus (40), Sozialversicherungsfachwirtin, auf Listenplatz 1. Beide wurden im Rahmen der Aufstellungsversammlung offiziell nominiert.
CDU Leer geht mit starkem und vielfältigem Team in die Kommunalwahl 2026
Die CDU Leer hat im Rahmen ihrer Aufstellungsversammlung ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Stadtratswahl 2026 nominiert – und präsentiert sich dabei geschlossen, motiviert und personell breit aufgestellt. Die Partei setzt bewusst auf eine Mischung aus Erfahrung, Erneuerung und gesellschaftlicher Vielfalt.
Zwei Wahlbereiche – zwei starke Spitzenkandidaten
Für die beiden Leeraner Wahlbereiche wurden folgende Spitzenkandidaten gewählt:
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Ulf‑Fabian Heinrichsdorff (44), Diplom‑Wirtschaftsingenieur, führt die Liste im Wahlbereich 1 (Bingum, Heisfelde, Nüttermoor, westliche Kernstadt) an.
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Julia Malchus (40), Sozialversicherungsfachwirtin, steht an der Spitze des Wahlbereichs 2 (Loga, Logabirum, östliche Kernstadt).
Beide gelten als profilierte Stimmen der CDU Leer und stehen für eine moderne, bürgernahe Kommunalpolitik.
Jünger, vielfältiger, moderner – CDU Leer zeigt neuen Kurs
Die CDU Leer setzt mit ihrer Stadtratsliste ein deutliches Zeichen: Die Partei ist jünger, vielfältiger und moderner als in früheren Wahlperioden.
Vertreten sind unter anderem:
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Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
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Selbstständige und Unternehmer
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Medizinerinnen und Mediziner
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Studierende
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Ehrenamtlich Engagierte aus vielen Bereichen
Damit bildet die Liste einen breiten Querschnitt der Leeraner Stadtgesellschaft ab.
Die Aufstellungsversammlung war geprägt von großer Geschlossenheit, spürbarer Aufbruchstimmung und einem lebendigen Austausch zwischen erfahrenen Mitgliedern und neuen Gesichtern.
Stimmen aus der CDU: Erfahrung trifft frische Ideen
CDU‑Fraktionsvorsitzender und Spitzenkandidat Ulf‑Fabian Heinrichsdorff betonte die Stärke des Teams:
„Wir sind stolz darauf, eine so starke, dynamische und vielfältige Liste präsentieren zu können. Unsere Kandidatinnen und Kandidaten bringen unterschiedliche Erfahrungen, Kompetenzen und Blickwinkel mit, um die Herausforderungen unserer Stadt anzugehen. Wir wollen Politik gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern gestalten und nicht von oben herab.“
Ziel sei es, den Leeranerinnen und Leeranern ein starkes Personalangebot zu machen und verlässlicher Ansprechpartner zu sein.
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Bürgernähe als Leitlinie
Die CDU Leer stellt klar: Der regelmäßige Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen, Unternehmen, Institutionen und Ehrenamtlichen ist Grundlage ihrer politischen Arbeit.
Wichtige Ziele:
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Probleme frühzeitig erkennen
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Praktikable Lösungen gemeinsam entwickeln
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Leer als lebenswerte Stadt weiter stärken
Die CDU‑Listen für die Kommunalwahl 2026
Wahlbereich 1 – Bingum, Heisfelde, Nüttermoor, westliche Kernstadt
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Ulf‑Fabian Heinrichsdorff, 44
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Hiltrud Richmond, 73
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Thomas Bruns, 56
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Mathis Vogt, 25
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Gerd Lübbers, 73
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Dr. med. Harm Diddens, 55
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Anja Ihnen Swoboda, 68
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Carl‑Anton Freiherr zu Inn‑ und Knyphausen, 63
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Eric Leuchters, 62
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Martin Löffler, 58
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Katharina Finke, 46
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Alexander Malchus, 42
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Jan‑Niklas Fresemann, 45
Wahlbereich 2 – Loga, Logabirum, östliche Kernstadt
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Julia Malchus, 40
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Michael Weber, 44
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Dirk Beening, 62
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Christoph Runden, 34
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Nico Janßen, 24
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Ursel Nimmrich, 64
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Friedhelm Penning, 72
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Gertrud Bakker, 64
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Dr. med. Carsten Brinkmann, 62
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Christian A. Heisler, 48
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Dr. Müllenhaupt, 60
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Claudia Wostratzky, 52
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Patrick Engel, 37
Geschlossen, motiviert, bereit für den Wahlkampf
Die CDU Leer sieht sich mit dieser Liste bestens aufgestellt für die Kommunalwahl 2026. Ziel ist es, stärkste Fraktion im neuen Stadtrat zu werden und die Zukunft der Stadt aktiv mitzugestalten.
Heinrichsdorff abschließend:
„Wir setzen auf frischen Wind, bekannte Gesichter und einen klaren Fokus auf die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger. Gemeinsam wollen wir eine lebenswerte und erfolgreiche Zukunft für Leer gestalten.“
Die CDU Leer freut sich auf einen engagierten, lebendigen Wahlkampf und will in den kommenden Monaten ihre Ideen und Ziele für die Stadt Leer ausführlich vorstellen.
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Handwerk setzt auf Stabilität: Wiederwahl von Heiner Heijen und Führungsteam
Der neue Vorstand der Obermeisterversammlung (v.l.): Thomas Dreesmann (Geschäftsführer der KH LeerWittmund), Kreishandwerksmeister Heiner Heijen, Uwe Janßen, Alexander Nannen, Wilhelm Eden, Jan-Ulfert Claassen und Markus Leggedör. Es fehlt: Uwe Tellkamp
Heiner Heijen im Amt bestätigt – Kreishandwerkerschaft LeerWittmund setzt auf Kontinuität
Ostfriesland. Die Kreishandwerkerschaft LeerWittmund hat ein klares Signal für Stabilität und Verlässlichkeit gesetzt: Bei der Obermeisterversammlung Mitte Mai im „Landhaus Feyen“ in Großefehn wurde Heiner Heijen eindrucksvoll als Kreishandwerksmeister bestätigt. Auch seine beiden Stellvertreter, Markus Leggedör (Weener) und Jan‑Ulfert Claassen (Wittmund), erhielten erneut das Vertrauen der Delegierten.
Heijen zeigte sich dankbar und motiviert: „Das klare Votum ist für mich Anerkennung und Auftrag zugleich. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit diesem engagierten Vorstand die Interessen des Handwerks in der Region weiterhin mit Nachdruck zu vertreten.“

Erweiterter Vorstand bestätigt – ein personelles Signal der Geschlossenheit
Auch im erweiterten Vorstand setzt die Kreishandwerkerschaft auf bewährte Kräfte. Wilhelm Eden (Uplengen‑Jübberde), Alexander Nannen (Nortmoor) und Uwe Tellkamp (Flachsmeer) wurden wiedergewählt. Für den ausgeschiedenen Carsten Schuster (Schweindorf) rückt Uwe Janßen (Esens) nach.
Neu besetzt wurden zudem die Rechnungsprüfer‑Posten:
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Lothar Heuermann (Hesel)
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Henry Helmers (Esens)
Helmers übernimmt das Amt von Ralf Janssen (Wittmund), der nicht erneut kandidierte.
Fachvortrag zu Inklusion im Handwerk – Unterstützung für Betriebe
Inhaltlicher Schwerpunkt der Versammlung war ein Vortrag der Einheitlichen Ansprechstellen für Arbeitgeber (EAA) Niedersachsen. Joachim Weiken und Cornelia Kölling zeigten praxisnah auf, wie Handwerksbetriebe bei der Ausbildung, Einstellung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderung unterstützt werden können.
Die EAA bietet:
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Erstberatung für Betriebe
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Informationen zu Fördermöglichkeiten
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Unterstützung bei Antragswegen
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Schnelle, serviceorientierte Rückmeldungen
Wichtig: Eine Rechtsberatung gehört nicht zum Leistungsumfang.
Ein starkes Zeichen für das regionale Handwerk
Mit der Wiederwahl des gesamten Führungsteams setzt die Kreishandwerkerschaft LeerWittmund auf Erfahrung, Kontinuität und Verlässlichkeit. Der geschlossene Rückhalt für Heiner Heijen und seinen Vorstand zeigt, wie stabil das regionale Handwerk aufgestellt ist – und wie entschlossen es seine Interessen in Ostfriesland vertreten will.


























