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Wee­ner: Der Hafen­Markt lockt mit Hand­werk, Kul­tur und mari­ti­mer Atmosphäre

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Hafen­markt in Wee­ner: Wenn der Ems-Hafen zum Markt­platz der Mög­lich­kei­ten wird

Wee­ner. Es sind oft die klei­nen, beharr­lich gepfleg­ten Tra­di­tio­nen, die einer Regi­on ihr Gesicht geben. Wenn am Sonn­tag, den 7. Juni 2026, im Alten Hafen von Wee­ner der dies­jäh­ri­ge Hafen­markt eröff­net wird, geschieht dies in einer Atmo­sphä­re, die sich wohl­tu­end vom Lärm der über­re­gio­na­len Event­kul­tur abhebt. Von 11 bis 18 Uhr ver­wan­delt sich das Are­al an der Ems in einen Schau­platz, der den Bogen zwi­schen loka­lem Hand­werk, bür­ger­schaft­li­chem Enga­ge­ment und dem beschau­li­chen Genuss eines Som­mer­ta­ges spannt.

Was den Besu­cher in Wee­ner erwar­tet, ist kein blo­ßes Spek­ta­kel, son­dern eine lie­be­voll kura­tier­te Zusam­men­kunft. Man fin­det hier noch die Sorg­falt, die der indus­tri­el­len Mas­sen­wa­re fern­bleibt: Mar­le­ne de Vries prä­sen­tiert hand­ge­näh­te Kin­der­klei­dung unter ihrem Label „Faden­lie­be“, wäh­rend die „Schnüs­ter Bude“ von Anni­ka Hill­mer mit gehä­kel­ten Uni­ka­ten auf­war­tet. Auch die Ver­bin­dung von Altem und Neu­em fin­det ihren Aus­druck – etwa wenn Sil­via Wil­bers aus aus­ge­dien­ten Mesh-Ban­nern des letz­ten Hafen­som­mers Taschen fer­tigt oder Moni­ka ter Hark Gar­ten­kunst aus alten Huf­ei­sen schmiedet.

Der Markt ver­steht sich zudem als ein Ort der Begeg­nung und der akti­ven Teil­ha­be. Der Schüt­zen­ver­ein Wee­ner von 1621 bie­tet den Besu­chern die Gele­gen­heit, sich im Bogen­schie­ßen zu ver­su­chen – eine Dis­zi­plin, die Kon­zen­tra­ti­on und Ruhe erfor­dert und einen reiz­vol­len Kon­trast zum geschäf­ti­gen Markt­trei­ben dar­stellt. Wer den Nach­mit­tag akti­ver gestal­ten möch­te, fin­det auf den angren­zen­den Wie­sen eine will­kom­me­ne Anlauf­stel­le: Die Reit­the­ra­peu­tin Mar­ti­na Swart ermög­licht dort das geführ­te Pony­rei­ten. Für Kin­der ist dies oft der Höhe­punkt des Tages, der den direk­ten Kon­takt zum Tier in den Mit­tel­punkt rückt und ein Bewusst­sein für den respekt­vol­len Umgang mit der Natur schafft.

Auch der intel­lek­tu­el­le Aus­tausch kommt nicht zu kurz. Wer wis­sen möch­te, wie Baum­pfle­ge nach den Regeln der Bio­lo­gie funk­tio­niert, fin­det bei Tim Schmidt einen kun­di­gen Gesprächs­part­ner. Der NABU Rhei­der­land gibt prak­ti­sche Hil­fe­stel­lung für den eige­nen Gar­ten, und der Hof Ems­Au­en illus­triert anschau­lich, wie soli­da­ri­sche Land­wirt­schaft heu­te – jen­seits der Anony­mi­tät des Super­markt­re­gals – funk­tio­nie­ren kann.

Für das leib­li­che Wohl wird im Sti­le eines nord­deut­schen Markt­ta­ges gesorgt, wobei Fisch­spe­zia­li­tä­ten die obli­ga­to­ri­sche Kon­stan­te bil­den. Musi­ka­lisch unter­malt wird der Tag ab 14 Uhr durch die Dol­lard Swing Band, deren Jazz- und Swing-Klän­ge den Hafen in eine Kulis­se ver­wan­deln, die zum Ver­wei­len ein­lädt. Wäh­rend die Elek­tro­boo­te laut­los ihre Run­den dre­hen und die Ems von ihrer stills­ten Sei­te erleb­bar machen, bie­tet der Markt ins­ge­samt eine sel­te­ne Gele­gen­heit, einen Sonn­tag bewusst und ent­schleu­nigt zu verbringen.

Es ist die­se Mischung aus Hand­fes­tem, sport­li­chem Ehr­geiz und Leicht­fü­ßi­gem, die den Besuch des Hafen­mark­tes zu einer loh­nen­den Unter­neh­mung macht. Wer am Sonn­tag den Weg nach Wee­ner fin­det, trifft auf ein Stück geleb­ter Regio­na­li­tät, die sich weder auf­drängt, noch ihre Bedeu­tung hin­ter dem Kom­merz ver­steckt. Eine Ein­la­dung, den Blick schwei­fen zu las­sen – sei es über die Boo­te im Hafen oder auf die sorg­sam gefer­tig­ten Arbei­ten derer, die hier ihre Krea­ti­vi­tät zur Schau stellen.

 

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In eige­ner Sache: Regio­na­ler Jour­na­lis­mus – frei und für alle

Der Lese­r­ECHO-Ver­lag ver­folgt ein kla­res Ziel: Wir möch­ten, dass jeder – unab­hän­gig vom Geld­beu­tel – frei­en Zugang zu Nach­rich­ten aus unse­rer Regi­on hat. Des­halb sind alle unse­re Berich­te und Ver­an­stal­tungs­an­kün­di­gun­gen, wie die­ser Bei­trag zum Hafen­Markt Wee­ner, grund­sätz­lich frei zugäng­lich und kom­men ohne Bezahl­schran­ken oder Abo­kos­ten aus.

Die­sen Ser­vice kön­nen wir nur dank unse­rer Wer­be­part­ner auf­recht­erhal­ten, deren Anzei­gen­schal­tun­gen unse­re Arbeit erst mög­lich machen. Gleich­zei­tig pro­fi­tie­ren unse­re Part­ner von einer beacht­li­chen Reich­wei­te: Durch die enge Ver­net­zung unse­rer News­por­ta­le mit den reich­wei­ten­star­ken sozia­len Medi­en – wie der Face­book-Sei­te „Wir Leera­ner“ mit über 40.000 Fol­lo­wern und der dazu­ge­hö­ri­gen Grup­pe mit mehr als 10.000 Mit­glie­dern – gelan­gen Infor­ma­tio­nen schnell und direkt zu den Men­schen vor Ort. Mit bis zu 8 Mil­lio­nen Auf­ru­fen monat­lich allein auf unse­rer Face­book-Sei­te schaf­fen wir so eine Win-win-Situa­ti­on für Ver­an­stal­ter, Part­ner und die Region.

Ein herz­li­ches Dan­ke­schön gilt in die­sem Zusam­men­hang dem Tam­mens­hof, der als Part­ner die­se wun­der­ba­re Ver­an­stal­tung prä­sen­tiert und damit einen wich­ti­gen Bei­trag für das Rhei­der­land leistet.

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Herbst­kon­zert in Papen­burg: Nie­der­säch­si­sches Jugend­sin­fo­nie­or­ches­ter spielt am 16. Okto­ber in der Alten Werft

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Herbst­kon­zert des Nie­der­säch­si­schen Jugend­sin­fo­nie­or­ches­ters am 16. Okto­ber 2026 in Papenburg

75 musi­ka­lisch beson­ders begab­te Jugend­li­che, gro­ße Wer­ke der Spät­ro­man­tik und ein inter­na­tio­nal erfah­re­ner Diri­gent: Das Nie­der­säch­si­sche Jugend­sin­fo­nie­or­ches­ter (NJO) gas­tiert am Frei­tag, 16. Okto­ber 2026, im Forum Alte Werft in Papen­burg. Auf dem Pro­gramm ste­hen Wer­ke von Gus­tav Mahler und Antonín Dvořák.

Das Nie­der­säch­si­sche Jugend­sin­fo­nie­or­ches­ter wur­de 1968 als ers­tes deut­sches Lan­des­ju­gend­or­ches­ter gegrün­det. Seit­dem steht das NJO für hohe musi­ka­li­sche Qua­li­tät und lei­den­schaft­li­ches Musi­zie­ren. In dem Sin­fo­nie­or­ches­ter spie­len 75 musi­ka­lisch beson­ders begab­te Jugend­li­che aus Nie­der­sach­sen im Alter von 13 bis 21 Jah­ren. Gemein­sam kon­zer­tie­ren sie in ver­schie­de­nen Regio­nen des Bundeslandes.

Nach dem gefei­er­ten Eröff­nungs­kon­zert des Nie­der­säch­si­schen Orches­ter­wett­be­werbs im Herbst 2024 kehrt das Nie­der­säch­si­sche Jugend­sin­fo­nie­or­ches­ter 2026 erneut nach Papen­burg zurück.

Gus­tav Mahler und Antonín Dvořák auf dem Programm

Musi­ka­lisch spannt das Herbst­kon­zert einen Bogen von Gus­tav Mahler bis Antonín Dvořák. Mahlers Musik bewegt sich zwi­schen Spät­ro­man­tik und Moder­ne und spricht mit ihrer Emo­tio­na­li­tät und Dra­ma­tik auch jun­ge Musi­ke­rin­nen und Musi­ker beson­ders an.

Zu Beginn erklingt die sin­fo­ni­sche Dich­tung „Toten­fei­er“, die Gus­tav Mahler 1888 kom­po­nier­te und spä­ter als ers­ten Satz sei­ner 2. Sin­fo­nie vor­an­stell­te. Der Kom­po­nist beschreibt dar­in einen Moment „am Gra­be eines gelieb­ten Men­schen“ und stellt exis­ten­zi­el­le Fra­gen nach dem Tod und einer mög­li­chen Fortdauer.

Eine ganz ande­re Sei­te Gus­tav Mahlers zei­gen anschlie­ßend die „Rück­ert-Lie­der“, die 1901/02 ent­stan­den. Sie han­deln von Lie­be und Natur, von Ent­rü­ckung und Schön­heit und set­zen damit einen deut­lich ande­ren musi­ka­li­schen Akzent.

In der zwei­ten Kon­zert­hälf­te wird es hei­te­rer und tän­ze­ri­scher. Auf dem Pro­gramm steht Antonín Dvořáks 6. Sin­fo­nie in D‑Dur op. 60, die 1880 ent­stand und bei ihrer Urauf­füh­rung in Prag einen gro­ßen Erfolg fei­er­te. Das Werk wur­de als Aus­druck eines neu­en tsche­chi­schen Natio­nal­klangs wahr­ge­nom­men. Schwung­voll und tän­ze­risch, zugleich flie­ßend und klang­voll, fin­det Dvořák dar­in zu sei­nem mar­kan­ten Personalstil.

Ste­phan Zili­as diri­giert das NJO

Am Pult des Nie­der­säch­si­schen Jugend­sin­fo­nie­or­ches­ters steht Ste­phan Zili­as. Der lang­jäh­ri­ge Gene­ral­mu­sik­di­rek­tor der Staats­oper Han­no­ver diri­giert das NJO zu sei­nem Abschied aus Nie­der­sach­sen erneut.

Zili­as ist als Opern­di­ri­gent euro­pa­weit gefragt. Zu sei­nen Gast­en­ga­ge­ments gehö­ren unter ande­rem die Vlaam­se Ope­ra in Ant­wer­pen und Gent, wohin er im Som­mer 2026 als Chef­di­ri­gent wech­selt. Dar­über hin­aus diri­giert er bei den Opern­fest­spie­len in Savon­lin­na in Finn­land sowie an renom­mier­ten Häu­sern wie der Deut­schen Oper Ber­lin, der Oper Leip­zig und dem Thea­ter an der Wien.

Als Solis­tin ist Kat­rin Wund­sam zu erle­ben. Die öster­rei­chi­sche Mez­zo­so­pra­nis­tin ist regel­mä­ßig auf gro­ßen Büh­nen und bei bedeu­ten­den Fes­ti­vals zu Gast. Sie singt unter ande­rem an der Staats­oper Unter den Lin­den in Ber­lin, der Sem­per­oper Dres­den, der Staats­oper Ham­burg und der Elb­phil­har­mo­nie Ham­burg. Dar­über hin­aus gas­tiert sie im Wie­ner Musik­ver­ein, bei den Bre­gen­zer Fest­spie­len, den Salz­bur­ger Oster­fest­spie­len und den Inns­bru­cker Festwochen.

Pro­gramm und Künstler

Gus­tav Mahler (1860–1911):
Sin­fo­ni­sche Dich­tung „Toten­fei­er“ (1888)
„Rück­ert-Lie­der“ (1901/02)

Antonín Dvořák (1841–1904):
Sin­fo­nie Nr. 6 D‑Dur op. 60 (1880)

Nie­der­säch­si­sches Jugend­sin­fo­nie­or­ches­ter
Solis­tin: Kat­rin Wund­sam, Mez­zo­so­pran
Diri­gent: Ste­phan Zilias

Herbst­kon­zert in Papenburg

Das Kon­zert fin­det am Frei­tag, 16. Okto­ber 2026, um 19.30 Uhr im Forum Alte Werft in Papen­burg statt.

Geför­dert wird das Herbst­kon­zert von der NDR Musik­för­de­rung Nie­der­sach­sen, der VR-Stif­tung der Volks­ban­ken und Raiff­ei­sen­ban­ken in Nord­deutsch­land sowie der Ost­frie­si­schen Volks­bank eG.

Das Kon­zert ver­bin­det damit die musi­ka­li­sche Nach­wuchs­för­de­rung in Nie­der­sach­sen mit einem anspruchs­vol­len Pro­gramm gro­ßer Wer­ke der Spät­ro­man­tik. Für das Nie­der­säch­si­sche Jugend­sin­fo­nie­or­ches­ter ist der Auf­tritt in Papen­burg zugleich eine wei­te­re Gele­gen­heit, sein Kön­nen vor hei­mi­schem nie­der­säch­si­schem Publi­kum unter Beweis zu stellen.

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Frau­en-Län­der­spiel Deutsch­land gegen Japan: DFB-Frau­en am 13. Okto­ber im Weser-Stadion

Ein inter­na­tio­na­ler Här­te­test war­tet auf die deut­sche Frau­en-Natio­nal­mann­schaft: Am Diens­tag, 13. Okto­ber 2026, um 17.45 Uhr tref­fen die DFB-Frau­en im Weser-Sta­di­on in Bre­men auf Japan, den amtie­ren­den Asi­en­meis­ter 2026.

Für Fuß­ball­fans aus Ost­fries­land und dem Land­kreis Leer besteht die Mög­lich­keit, das Län­der­spiel gemein­sam mit einem Bus­trans­fer nach Bre­men zu besu­chen. Ange­bo­ten wer­den Sitz­platz­kar­ten inklu­si­ve Bus­trans­fer für Kin­der, Jugend­li­che und Erwachsene.

Deutsch­land gegen Japan in Bremen

Das Duell mit Japan ver­spricht einen anspruchs­vol­len inter­na­tio­na­len Ver­gleich. Die japa­ni­sche Frau­en-Natio­nal­mann­schaft geht als amtie­ren­der Asi­en­meis­ter 2026 in die Partie.

Für die Bre­mer Fuß­ball­fans ist es zudem die nächs­te Gele­gen­heit, die deut­sche Frau­en-Natio­nal­mann­schaft im Weser-Sta­di­on zu erle­ben. Das letz­te Frau­en-Län­der­spiel in der Han­se­stadt im Mai 2025 lock­te mehr als 32.000 Zuschaue­rin­nen und Zuschau­er an die Weser.

Auch bei die­ser Begeg­nung wer­den gute Vor­aus­set­zun­gen für eine stim­mungs­vol­le Atmo­sphä­re und ein hoch­klas­si­ges Fuß­ball­spiel erwartet.

Bus­trans­fer aus Ostfriesland

Die Anrei­se nach Bre­men erfolgt mit dem Bus. Der Zustieg ist an meh­re­ren Hal­te­stel­len in der Regi­on möglich:

  • 14.00 Uhr: Neu­kam­per­fehn, Hal­te­stel­le Gast­hof Baumann

  • 14.05 Uhr: Hesel, Hal­te­stel­le Knippelkamp

  • 14.10 Uhr: Holt­land, Hal­te­stel­le Tank­stel­le Score

  • 14.13 Uhr: Brin­kum, Hal­te­stel­le B 436

Die Ein­tritts­kar­te ist als Sitz­platz­kar­te inklu­si­ve Bus­trans­fer erhältlich.

Der Preis beträgt 20 Euro für Kin­der und Jugend­li­che sowie 30 Euro für Erwach­se­ne. Das Ange­bot für Kin­der und Jugend­li­che ist der Alters­grup­pe ent­spre­chend vorgesehen.

Infor­ma­tio­nen und Anmeldung

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen gibt es unter der Tele­fon­num­mer 0170 — 45 75 117.

Das Fuß­ball-Län­der­spiel Deutsch­land gegen Japan beginnt am Diens­tag, 13. Okto­ber 2026, um 17.45 Uhr im Weser-Sta­di­on in Bre­men.

Arti­kel-Nr.: SW11824

Kos­ten

Kinder/Jugendliche: 20,00 Euro inklu­si­ve Sitz­platz­kar­te und Bus­trans­fer
Erwach­se­ne: 30,00 Euro

Für das Ange­bot wird dar­auf hin­ge­wie­sen, dass es kei­ner Mehr­wert­steu­er­pflicht unter­liegt und der Ver­sand kos­ten­frei ist.

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Shan­ty­nach­mit­tag in Süd­brook­mer­land: Shan­ty-Män­ner­chor Moor­dorf singt am Gro­ßen Meer

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Shan­ty­nach­mit­tag im Haus am Meer: Shan­ty-Män­ner­chor Moor­dorf zu Gast am Gro­ßen Meer

Mari­ti­mer Nach­mit­tag in Süd­brook­mer­land am 17. Okto­ber – See­manns­lie­der, ost­frie­si­sche Klas­si­ker, Kaf­fee und Krintstuut

Süd­brook­mer­land. Ein Nach­mit­tag mit mari­ti­mer Musik erwar­tet die Besu­cher am Sams­tag, 17. Okto­ber 2026, im Haus am Meer am Gro­ßen Meer in Süd­brook­mer­land. Ab 15 Uhr ist der Shan­ty-Män­ner­chor Moor­dorf zu Gast und nimmt sein Publi­kum mit auf eine musi­ka­li­sche Rei­se an die Water­kant und durch Ostfriesland.

Zum umfang­rei­chen Reper­toire des Cho­res gehö­ren zahl­rei­che bekann­te See­manns­lie­der aus dem nord­deut­schen Küs­ten­raum und aus Ost­fries­land. Dar­über hin­aus prä­sen­tie­ren die Sän­ger Wan­der­lie­der und volks­tüm­li­che Stü­cke. Damit ver­spricht der Shan­ty­nach­mit­tag eine abwechs­lungs­rei­che Mischung aus mari­ti­men Klän­gen, bekann­ten Melo­dien und tra­di­tio­nel­lem Liedgut.

Shan­ty-Män­ner­chor Moor­dorf seit mehr als 40 Jah­ren aktiv

Der Män­ner-Shan­ty­chor Moor­dorf wur­de vor mehr als 40 Jah­ren gegrün­det. Durch zahl­rei­che Auf­trit­te in ganz Deutsch­land hat sich der Chor einen Namen gemacht und gilt als Kul­tur­bot­schaf­ter Ostfrieslands.

Bei vie­len Hafen- und Stadt­fes­ten begeis­ter­ten die Sän­ger bereits ihr Publi­kum. Zum Reper­toire gehö­ren unter ande­rem bekann­te Titel wie „Es scheint der Mond so hell“ und „Auf einem See­manns­grab da blü­hen kei­ne Rosen“. Die Viel­sei­tig­keit und das musi­ka­li­sche Kön­nen der Sän­ger gehö­ren dabei zu den beson­de­ren Merk­ma­len des Chores.

Auch im Inter­net fin­den die Auf­trit­te des Shan­ty­chors ein gro­ßes Publi­kum. Die Lie­der und Bei­trä­ge des Cho­res wur­den bei You­Tube bereits mehr als 500.000 Mal ange­klickt.

Kaf­fee und Krint­stuut gehö­ren zum Nach­mit­tag dazu

Neben der Musik kommt auch das leib­li­che Wohl nicht zu kurz. Pas­send zum ost­frie­si­schen Cha­rak­ter der Ver­an­stal­tung wer­den Kaf­fee, Krint­stuut und gekühl­te Geträn­ke ange­bo­ten. Der Ein­tritts­preis von 15 Euro beinhal­tet bereits Kaf­fee und Krint­stuut.

Der Shan­ty­nach­mit­tag beginnt am Sams­tag, 17. Okto­ber 2026, um 15 Uhr. Der Ein­lass ist bereits ab 14.30 Uhr möglich.

Kar­ten für den Shan­ty­nach­mit­tag am Gro­ßen Meer

Kar­ten für die Ver­an­stal­tung sind im Vor­ver­kauf bei der Tou­rist-Infor­ma­ti­on am Gro­ßen Meer in Süd­brook­mer­land erhält­lich. Die Tou­rist-Infor­ma­ti­on ist unter der Tele­fon­num­mer 04942/209 2000 erreich­bar. Dar­über hin­aus kön­nen Ein­tritts­kar­ten auch an der Tages­kas­se erwor­ben werden.

Damit bie­tet der Shan­ty­nach­mit­tag im Haus am Meer eine Gele­gen­heit, einen herbst­li­chen Nach­mit­tag mit tra­di­tio­nel­len See­manns­lie­dern, ost­frie­si­schem Lied­gut und mari­ti­mer Atmo­sphä­re am Gro­ßen Meer zu verbringen.

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Schloss Even­burg im Okto­ber 2026: Füh­run­gen, Zeit­rei­sen, Fahr­rad­aus­stel­lung und Kinderprogramm

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Schloss Even­burg: Füh­run­gen, Zeit­rei­sen und Kin­der­pro­gramm im Okto­ber 2026

Leer/Loga. Das Schloss Even­burg bie­tet auch im Okto­ber 2026 ein abwechs­lungs­rei­ches Ver­an­stal­tungs­pro­gramm. Neben den regel­mä­ßi­gen öffent­li­chen Füh­run­gen ste­hen meh­re­re his­to­ri­sche Zeit­rei­sen, eine Son­der­aus­stel­lung rund um die Geschich­te des Fahr­rads sowie ein Feri­en­pro­gramm für Kin­der auf dem Kalender.

Das Schloss Even­burg ist im Okto­ber täg­lich von 10 bis 18 Uhr für Besu­che­rin­nen und Besu­cher geöff­net. Der Ein­tritt beträgt 7 Euro für Erwach­se­ne. Kin­der und Jugend­li­che bis ein­schließ­lich 17 Jah­re haben frei­en Eintritt.

Auf­grund von Sanie­rungs­ar­bei­ten an der Schloss­brü­cke ist die Even­burg der­zeit nur über eine Sei­ten­brü­cke erreich­bar. Ein bar­rie­re­frei­er Zugang kann aktu­ell lei­der nicht ermög­licht wer­den. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen gibt es unter www.schloss-evenburg.de.

Öffent­li­che Füh­run­gen durch die Evenburg

An Sonn- und Fei­er­ta­gen wer­den jeweils um 11.30 Uhr und um 14.30 Uhr öffent­li­che Füh­run­gen angeboten.

Im Mit­tel­punkt ste­hen die ehe­ma­li­gen Pri­vat­räu­me des gräf­li­chen Ehe­paa­res. Edle Tape­ten und auf­wen­di­ge Decken­zier zei­gen, wie das ade­li­ge Leben im Jahr 1862 aus­sah. Wäh­rend der Füh­rung erfah­ren die Besu­che­rin­nen und Besu­cher mehr über das Leben und Wirt­schaf­ten der Gra­fen­fa­mi­lie im 19. Jahr­hun­dert und erhal­ten Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen zur letz­ten Restaurierung.

Auch die Geschich­te des Gar­tens gehört zur Even­burg. Zum Schloss gehör­te einst ein bedeu­ten­der Gar­ten­bau­be­trieb. Der Kata­log aus dem Jahr 1889 lis­te­te mehr als 2.400 ver­schie­de­ne Gar­ten­pflan­zen auf.

Die Teil­nah­me an der Füh­rung inklu­si­ve Ein­tritt ins Schloss kos­tet 12 Euro für Erwach­se­ne. Kin­der und Jugend­li­che bis 17 Jah­re haben frei­en Eintritt.

Son­der­aus­stel­lung „Fei­ne Fahr­rä­der – form­voll­endet & fantastisch“

Noch bis zum 10. Janu­ar 2027 ist im Schloss Even­burg die Son­der­aus­stel­lung „Fei­ne Fahr­rä­der – form­voll­endet & fan­tas­tisch“ zu sehen.

Dabei steht das Fahr­rad als Design­ob­jekt im Mit­tel­punkt. Die Aus­stel­lung zeigt anhand aus­ge­wähl­ter Expo­na­te aus rund 200 Jah­ren Fahr­rad­ge­schich­te, wie sich Tech­nik, Hand­werk, Funk­tio­na­li­tät und Gestal­tung gegen­sei­tig beein­flusst und wei­ter­ent­wi­ckelt haben.

Vom his­to­ri­schen Hoch­rad über ele­gan­te Tou­ren­rä­der bis hin zu inno­va­ti­ven Renn- und All­tags­mo­del­len reicht die Aus­stel­lung. Die Fahr­rä­der erzäh­len Geschich­ten über gesell­schaft­li­chen Wan­del, tech­ni­schen Fort­schritt sowie über das Stre­ben nach Per­fek­ti­on bei Mate­ri­al, Kon­struk­ti­on und Ästhetik.

Das Fahr­rad wird dabei nicht nur als Fort­be­we­gungs­mit­tel betrach­tet, son­dern auch als Aus­druck von Zeit­geist, Inge­nieurs­kunst und indi­vi­du­el­ler Lebensart.

Für die Aus­stel­lung stellt das Deut­sche Fahr­rad­mu­se­um in Bad Brü­cken­au außer­ge­wöhn­li­che und sel­te­ne Expo­na­te zur Ver­fü­gung. Die Aus­wahl ermög­licht Ein­bli­cke in zwei Jahr­hun­der­te Fahr­rad­ge­schich­te und zeigt die Ent­wick­lung vom ein­fa­chen Lauf­ge­rät bis zum moder­nen Designklassiker.

Füh­rung durch die Son­der­aus­stel­lung und beson­de­re Fahr­rä­der zum Ausprobieren

Am Sams­tag, 17. Okto­ber 2026, ab 15 Uhr fin­det eine Füh­rung durch die Son­der­aus­stel­lung „Fei­ne Fahr­rä­der – form­voll­endet & fan­tas­tisch“ statt.

Im Anschluss kön­nen ab 16 Uhr an der Even­burg beson­de­re Fahr­rä­der aus­pro­biert wer­den. Zur Aus­wahl ste­hen unter ande­rem ein Hoch­rad, ein Crui­ser, ein Rol­ler für Erwach­se­ne, ein Lauf­rad, ein Fahr­rad mit Vor­der- und Hin­ter­rad­len­kung sowie ein Mons­ter­bike.

Das Ange­bot ist für jedes Alter geeig­net. Kin­der dür­fen nur in Beglei­tung eines Erwach­se­nen teilnehmen.

Die Teil­nah­me inklu­si­ve Ein­tritt ins Schloss kos­tet 13 Euro. Kin­der und Jugend­li­che bis 17 Jah­re haben frei­en Ein­tritt. Eine Anmel­dung ist im Schloss unter Tele­fon 0491 997–56000 erforderlich.

Wei­te­re Füh­run­gen durch die Son­der­aus­stel­lung sind auf Anfra­ge möglich.

Zeit­rei­sen auf Schloss Evenburg

Meh­re­re Thea­ter­füh­run­gen neh­men die Besu­che­rin­nen und Besu­cher im Okto­ber mit auf eine Zeit­rei­se in die Geschich­te der Even­burg und ihrer Bewohner.

1. Okto­ber: Hil­dur von Wedel – „Eine Nor­we­ge­rin in Loga“

Am Don­ners­tag, 1. Okto­ber 2026, um 15 Uhr steht die Zeit­rei­se „Hil­dur von Wedel – 1864 – Eine Nor­we­ge­rin in Loga“ auf dem Programm.

Als jun­ge Frau ver­brach­te Hil­dur von Wedel glück­li­che Jah­re bei ihren Ver­wand­ten auf der Even­burg. 23 Jah­re spä­ter, im Jahr 1864, kehrt sie zurück. Inzwi­schen hat sich vie­les ver­än­dert: Neue Schloss­her­ren sind ein­ge­zo­gen und das alte Gebäu­de wur­de durch ein beein­dru­cken­des Bau­werk ersetzt, das dem neu­es­ten Zeit­ge­schmack entspricht.

Bei ihrem Erkun­dungs­gang berich­tet Hil­dur von Wedel von ihrer Jugend­zeit und nimmt die Besu­che­rin­nen und Besu­cher mit in ihre Erinnerungen.

Die Teil­nah­me kos­tet 13 Euro. Kin­der und Jugend­li­che bis 17 Jah­re haben frei­en Ein­tritt. Eine Anmel­dung ist unter Tele­fon 0491 99756000 erforderlich.

8. Okto­ber: Caro­li­ne Lui­se Bör­ner – „Ich wün­sche kein Geschwätz“

Am Don­ners­tag, 8. Okto­ber 2026, um 15 Uhr emp­fängt Haus­da­me Caro­li­ne Lui­se Bör­ner die Besu­che­rin­nen und Besucher.

Unter dem Titel „Ich wün­sche kein Geschwätz“ erfah­ren die Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer, wor­auf es beim Dienst im Gra­fen­haus ankommt. Benimm­re­geln für das Per­so­nal, die Geschich­te des Hau­ses und sei­ner Bewoh­ner sowie die beson­de­ren Wün­sche des Haus­herrn gehö­ren zu den The­men der Führung.

Fräu­lein Bör­ner weiß über die Abläu­fe im Gra­fen­haus bes­tens Bescheid. Doch die Fra­ge bleibt, ob ihre eige­ne Wes­te tat­säch­lich so blü­ten­rein ist, wie sie zunächst vorgibt.

Die Teil­nah­me kos­tet 13 Euro. Kin­der und Jugend­li­che bis 17 Jah­re haben frei­en Ein­tritt. Anmel­dung unter Tele­fon 0491 99756000.

10. Okto­ber: Frei­in Ella von Wan­gen­heim – „Fami­li­en­ban­de“

Am Sams­tag, 10. Okto­ber 2026, um 15 Uhr folgt die Zeit­rei­se „Frei­in Ella von Wan­gen­heim (1904) – Fami­li­en­ban­de“.

Ella von Wan­gen­heim ist die unver­hei­ra­tet geblie­be­ne Schwes­ter der bereits vor 24 Jah­ren ver­stor­be­nen Grä­fin Frie­da. Auf aus­drück­li­chen Wunsch ihrer Schwes­ter erhält Ella seit Jahr­zehn­ten von ihrem Schwa­ger eine frei­wil­li­ge Ren­te. Damit finan­ziert sie ihre Teil­nah­me am gesell­schaft­li­chen Leben in Gotha.

Auch nach dem Tod des Schwa­gers vor sechs Jah­ren wur­de die Ren­te wei­ter­ge­zahlt. Doch plötz­lich bleibt das Geld aus. Ella reist des­halb nach Leer und setzt auf die alten Fami­li­en­ban­de. Sie hofft auf wei­te­re Unter­stüt­zung durch ihren Nef­fen Erhard Graf von Wedel.

Im Schloss wer­den bei ihr Erin­ne­run­gen an rau­schen­de Fes­te und end­lo­se Som­mer­fri­schen wach.

Treff­punkt ist das Foy­er im Schloss Even­burg. Die Teil­nah­me kos­tet 13 Euro. Kin­der und Jugend­li­che bis 17 Jah­re haben frei­en Ein­tritt. Eine Anmel­dung ist unter Tele­fon 0491 99756000 erforderlich.

12. Okto­ber: Kin­der­fe­ri­en­pro­gramm „Wie das Fahr­rad nach Ost­fries­land kam“

Am Mon­tag, 12. Okto­ber 2026, von 10 bis 11 Uhr fin­det das Kin­der­fe­ri­en­pro­gramm „Wie das Fahr­rad nach Ost­fries­land kam“ statt.

Bei der Füh­rung durch die Even­burg erfah­ren die Kin­der, wie der Graf das Fahr­rad­fah­ren lern­te. Auch die Son­der­aus­stel­lung „Fei­ne Fahr­rä­der“ bie­tet zahl­rei­che inter­es­san­te und teil­wei­se unge­wöhn­li­che Geschich­ten rund um das Fahrrad.

Zum Abschluss besteht die Mög­lich­keit, sich zu ver­klei­den und ein Foto vor dem Hoch­rad zu machen.

Das Ange­bot kos­tet 5 Euro und rich­tet sich an Kin­der im Alter von 8 bis 12 Jah­ren. Die Teil­neh­mer­zahl ist begrenzt.

Anmel­dung und wei­te­re Infor­ma­tio­nen gibt es bei der Stadt Leer aus­schließ­lich über das Feri­en­pro­gramm unter https://leer.ferienprogramm-online.de.

15. Okto­ber: Hor­ten­sia von Wedel-Jarls­berg – „Eine ver­zau­bern­de Gar­ten­füh­rung im Schloss“

Am Don­ners­tag, 15. Okto­ber 2026, um 15 Uhr steht die Thea­ter­füh­rung „Hor­ten­sia von Wedel-Jarls­berg – 1889 – Eine ver­zau­bern­de Gar­ten­füh­rung im Schloss“ auf dem Programm.

Hor­ten­sia von Wedel-Jarls­berg genießt seit zwei Jah­ren die Gast­freund­schaft des Gra­fen Carl Georg von Wedel. Mit gro­ßer Begeis­te­rung ver­folgt sie den Betrieb der gro­ßen von Wedel’schen Han­dels­gärt­ne­rei sowie die Gestal­tung und Pfle­ge der Parkanlage.

Dabei scheut sie sich auch nicht, selbst mit anzu­pa­cken. Die etwas extra­va­gan­te und ein wenig bur­schi­ko­se Hor­ten­sia liebt Gär­ten und Pflan­zen – eine Lei­den­schaft, die sie mit dem Gra­fen teilt.

Bei der Füh­rung erfah­ren die Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer mehr über die­se und ande­re Lei­den­schaf­ten, über Per­so­nal­pro­ble­me und über die Hin­ter­grün­de des gro­ßen Unternehmens.

Treff­punkt ist das Foy­er im Schloss Even­burg. Die Teil­nah­me kos­tet 13 Euro. Kin­der und Jugend­li­che bis 17 Jah­re haben frei­en Ein­tritt. Eine Anmel­dung ist unter Tele­fon 0491 997–56000 erforderlich.

22. Okto­ber: The­men­füh­rung „Kir­che mit Grafengruft“

Eine beson­de­re Füh­rung fin­det am Don­ners­tag, 22. Okto­ber 2026, um 15 Uhr statt.

Bei der The­men­füh­rung „Kir­che mit Gra­fen­gruft“ kön­nen die Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer nicht nur das Schloss Even­burg besich­ti­gen. Die Füh­rung ermög­licht auch den Zugang zur ansons­ten nicht öffent­lich zugäng­li­chen Gra­fen­gruft in der im 13. Jahr­hun­dert erbau­ten ehe­ma­li­gen Patronatskirche.

Zu sehen sind unter ande­rem zwei restau­rier­te Prunk­sär­ge aus dem 17. Jahr­hun­dert. Im Schloss wird zudem über das Leben und Wirt­schaf­ten der Gra­fen­fa­mi­lie im 19. Jahr­hun­dert berichtet.

Der Ein­tritt kos­tet 14 Euro. Kin­der und Jugend­li­che bis 17 Jah­re haben frei­en Ein­tritt. Eine Anmel­dung ist unter Tele­fon 0491 9975–6000 erforderlich.

29. Okto­ber: Grä­fin Julia von Wedel – „Kunst oder Krempel“

Den Abschluss des Okto­ber­pro­gramms bil­det am Don­ners­tag, 29. Okto­ber 2026, um 15 Uhr die Thea­ter­füh­rung „Grä­fin Julia von Wedel – Kunst oder Krem­pel“.

Grä­fin Julia von Wedel wird gemein­sam mit ihrem Ehe­mann Graf Georg-Ehr­hard von Wedel, dem ers­ten Land­rat von Leer, künf­tig das Leben auf der Even­burg prä­gen. Vor ihrem Ein­zug möch­te sie dem gräf­li­chen Inte­ri­eur eine Fri­sche­kur verpassen.

Dafür lädt sie Freun­din­nen und Freun­de ein, die sie mit Rat und Tat unter­stüt­zen. Wäh­rend des sehr pri­va­ten Rund­gangs erhal­ten die Besu­che­rin­nen und Besu­cher Ein­bli­cke in das ade­li­ge Leben mit Lie­be, Macht und Intri­gen.

Die Teil­nah­me kos­tet 13 Euro. Kin­der und Jugend­li­che bis 17 Jah­re haben frei­en Ein­tritt. Eine Anmel­dung ist unter Tele­fon 0491 99756000 erforderlich.

Ver­an­stal­tun­gen auf Schloss Even­burg im Okto­ber 2026 im Überblick

  • 1. Okto­ber, 15 Uhr: Zeit­rei­se „Hil­dur von Wedel – 1864 – Eine Nor­we­ge­rin in Loga“
  • 8. Okto­ber, 15 Uhr: Zeit­rei­se „Caro­li­ne Lui­se Bör­ner – Ich wün­sche kein Geschwätz“
  • 10. Okto­ber, 15 Uhr: Zeit­rei­se „Frei­in Ella von Wan­gen­heim (1904) – Familienbande“
  • 12. Okto­ber, 10 bis 11 Uhr: Kin­der­fe­ri­en­pro­gramm „Wie das Fahr­rad nach Ost­fries­land kam“
  • 15. Okto­ber, 15 Uhr: Zeit­rei­se „Hor­ten­sia von Wedel-Jarls­berg – 1889 – Eine ver­zau­bern­de Gar­ten­füh­rung im Schloss“
  • 17. Okto­ber, 15 Uhr: Füh­rung durch die Son­der­aus­stel­lung „Fei­ne Fahr­rä­der – form­voll­endet & fan­tas­tisch“, ab 16 Uhr Fahr­rä­der zum Ausprobieren
  • 22. Okto­ber, 15 Uhr: The­men­füh­rung „Kir­che mit Grafengruft“
  • 29. Okto­ber, 15 Uhr: Zeit­rei­se „Grä­fin Julia von Wedel – Kunst oder Krempel“
  • Sonn- und Fei­er­ta­ge, 11.30 und 14.30 Uhr: Öffent­li­che Füh­run­gen durch die Evenburg

Für die genann­ten Son­der­füh­run­gen und Zeit­rei­sen ist jeweils eine Anmel­dung im Schloss Even­burg unter Tele­fon 0491 99756000 erforderlich.

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