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West­stadt setzt Zei­chen gegen wil­den Müll

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West­stadt setzt Zei­chen gegen wil­den Müll

 
„Die West­stadt gibt Müll einen Korb!“: So lau­tet das Mot­to einer Akti­on, zu der jetzt
eine Initia­ti­ve von Nach­barn aus dem Leera­ner Stadt­teil auf­ruft. Mög­lichst viele
Anwoh­ne­rin­nen und Anwoh­ner sol­len am Sonn­abend, 17. Sep­tem­ber, ab 14 Uhr durch die
West­stadt zie­hen, um Müll ein­zu­sam­meln. Mit Unter­stüt­zung durch die Gemeinwesenarbeit
West­stadt (GWA) sowie der Kom­mu­na­len Woh­nungs­ver­wal­tung (KWL) der Stadt Leer, der
Abfall­wirt­schaft des Land­krei­ses Leer (ALL), des Bau­ver­eins Leer und der Stadt­wer­ke Leer
will die Initia­ti­ve auf die­sem Weg ein Zei­chen gegen wil­den Müll setzen.
 
„So geht es nicht wei­ter!“, beto­nen auch die Mit­ar­bei­te­rin­nen der GWA, Manue­la Feldmann
und Ulri­ke Beck­mann – und schil­dern den Grund für die Akti­on: Es kom­me in der Weststadt
lei­der immer häu­fi­ger dazu, dass Müll acht­los in die Gegend gewor­fen oder ille­gal entsorgt
wer­de. Beson­ders auf­fäl­lig sei das Dilem­ma vor den Glas­con­tai­nern im Bereich Her­mann-Lan­ge-Rin­g/Ohlt­ha­ver­stra­ße.
 
 
Bereits im Herbst ver­gan­ge­nen Jah­res hat­te sich des­halb eine Arbeits­grup­pe gegrün­det, die
sich mehr­fach im „Haus Her­mann“ zur Müll­pro­ble­ma­tik aus­ge­tauscht und auch erste
Aktio­nen auf den Weg gebracht habe. Es gebe seit­dem bereits ein klei­nes akti­ves Anwoh­ner-Team, das regel­mä­ßig Müll samm­le. Zudem wur­den durch die ALL neue Schil­der gestaltet,
die bei den Con­tai­nern ange­bracht wur­den und der Bau­ver­ein Leer hat sich um neue
Beleuch­tung geküm­mert. Aber auch das habe lei­der nicht gefruch­tet: „Die Verantwortlichen
zie­hen nun­mehr sogar ernst­haft in Erwä­gung, die Con­tai­ner wegen der Ver­mül­lung abzu­bau­en. Die Ent­sor­gung des Mülls ist so nicht mehr zu leis­ten“, berich­tet Ulrike
Beck­mann.
 
Weil es jetzt „kurz vor knapp“ sei, wol­le man mit der groß ange­leg­ten Müll­sam­mel­ak­ti­on in
der West­stadt auf das Pro­blem auf­merk­sam machen. Manue­la Feld­mann wünscht sich, dass
eine gro­ße Anzahl von Mit­bür­gern gemein­sam gegen das Pro­blem vor­geht und damit
hof­fent­lich – in einem ers­ten wich­ti­gen Schritt – ver­hin­dern kön­nen wird, dass die Container
abge­baut wer­den. Auch Unter­stüt­zer aus ande­ren Stadt­tei­len sind natür­lich herzlich
will­kom­men.
 
Treff­punkt für die Akti­on, für die unter ande­rem zahl­rei­che Müll-Knei­fer und Warnwesten
zur Ver­fü­gung ste­hen, ist am 17. Sep­tem­ber gegen 14 Uhr vor dem „Haus Her­mann“ im
Her­mann-Lan­ge-Ring 28. Nach dem Sam­meln kön­nen die Betei­lig­ten noch gemütlich
bei­sam­men­sit­zen und eine Klei­nig­keit essen.

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Töd­li­cher Bezie­hungs­streit in Emden: Staats­an­walt­schaft erhebt Mordanklage

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Ankla­ge wegen Mor­des nach Tötungs­de­likt in Emden erhoben

Die Staats­an­walt­schaft Aurich hat die Ermitt­lun­gen zu dem Gewalt­ver­bre­chen vom 30. Janu­ar 2026 in der Emder Nes­ser­lan­der Stra­ße abge­schlos­sen. Knapp zwei­ein­halb Mona­te nach der Tat wur­de nun Ankla­ge gegen einen 34-jäh­ri­gen Mann vor der Schwur­ge­richts­kam­mer des Land­ge­richts Aurich erhoben.


Der Tat­vor­wurf: Mord aus nied­ri­gen Beweggründen

Dem Ange­schul­dig­ten wer­den schwe­re Straf­ta­ten zur Last gelegt. Die Ankla­ge umfasst fol­gen­de Punkte:

  • Mord: Began­gen aus nied­ri­gen Beweg­grün­den und Heimtücke.

  • Gefähr­li­che Kör­per­ver­let­zung: In Tat­mehr­heit zum Tötungsdelikt.

Rekon­struk­ti­on des Tatgeschehens

Nach den Ermitt­lun­gen der Staats­an­walt­schaft ereig­ne­te sich die Tat in der Nacht auf den 30. Janu­ar 2026.

  1. Eska­la­ti­on eines Streits: Aus­gangs­punkt war eine zunächst ver­ba­le Aus­ein­an­der­set­zung im Rah­men einer Bezie­hungs­strei­tig­keit zwi­schen Bekannten.

  2. Gewalt­an­wen­dung: Im Ver­lauf des Streits soll der 34-Jäh­ri­ge einen 53-jäh­ri­gen Bekann­ten durch mas­si­ve Schlä­ge und Trit­te schwer ver­letzt haben.

  3. Todes­fol­ge: Das Opfer erlag am dar­auf­fol­gen­den Tag im Kli­ni­kum den schwe­ren Verletzungen.

  4. Wei­te­rer Über­griff: Dem Ange­schul­dig­ten wird zudem vor­ge­wor­fen, im Nach­gang eine 50-jäh­ri­ge Bekann­te eben­falls durch Trit­te ver­letzt zu haben.


Chro­no­lo­gie der Ermittlungen

Der Fall lös­te Ende Janu­ar Bestür­zung in der See­ha­fen­stadt aus. Die Behör­den arbei­te­ten die Ereig­nis­se in den ver­gan­ge­nen Wochen zügig auf:

  • 02.02.2026: Vor­läu­fi­ge Fest­nah­me des Tatverdächtigen.

  • 03.02.2026: Erlass des Haft­be­fehls durch das Amts­ge­richt Emden auf Antrag der Staats­an­walt­schaft Aurich.

  • Seit Febru­ar 2026: Der Ange­schul­dig­te befin­det sich unun­ter­bro­chen in Untersuchungshaft.

  • 15.04.2026: Offi­zi­el­le Bekannt­ga­be der Ankla­ge­er­he­bung durch die Staats­an­walt­schaft Aurich.

Aus­blick auf den Prozess

Mit der Ankla­ge­er­he­bung liegt der Fall nun beim Land­ge­richt Aurich. Die Schwur­ge­richts­kam­mer hat dar­über zu ent­schei­den, ob das Haupt­ver­fah­ren eröff­net wird. Im Fal­le einer Ver­ur­tei­lung wegen Mor­des droht dem 34-Jäh­ri­gen eine lebens­lan­ge Freiheitsstrafe.

Hin­weis: Bis zu einer rechts­kräf­ti­gen Ver­ur­tei­lung gilt für den Ange­schul­dig­ten die Unschuldsvermutung.

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Jut­ta Moder­sitz­ki-Pas­to­or, Fach­an­wäl­tin für Fami­li­en­recht, Notarin

Recht­li­che Ein­ord­nung gemäß § 211 StGB

Im vor­lie­gen­den Fall stützt die Staats­an­walt­schaft Aurich die Ankla­ge auf Mord gemäß § 211 des Straf­ge­setz­bu­ches (StGB). Die­ser Para­graph defi­niert Mord als die Tötung eines Men­schen unter Erfül­lung spe­zi­fi­scher Mordmerkmale.

Im Hin­blick auf das Ver­fah­ren in Emden sind ins­be­son­de­re zwei Kate­go­rien von Mord­merk­ma­len relevant:

1. Nied­ri­ge Beweg­grün­de (Grup­pe 1)

Die­ses Merk­mal bezieht sich auf die Tat­mo­ti­va­ti­on. Als „nied­rig“ gel­ten Beweg­grün­de, die nach all­ge­mei­ner sitt­li­cher Wür­di­gung auf tiefs­ter Stu­fe ste­hen und des­halb beson­ders ver­ach­tens­wert sind. Im Kon­text von Bezie­hungs­strei­tig­kei­ten wird dies geprüft, wenn die Tat­aus­füh­rung in kras­sem Miss­ver­hält­nis zum Anlass steht oder von rück­sichts­lo­ser Eigen­sucht geprägt ist.

2. Heim­tü­cke (Grup­pe 2)

Die­ses Merk­mal beschreibt die Art der Tat­aus­füh­rung. Heim­tü­ckisch han­delt, wer die Arg- und Wehr­lo­sig­keit des Opfers bewusst zur Tötung ausnutzt.

  • Arg­los ist, wer sich zum Zeit­punkt des Angriffs kei­nes tät­li­chen Angriffs auf sein Leben oder sei­ne kör­per­li­che Unver­sehrt­heit versieht.

  • Wehr­los ist, wer infol­ge sei­ner Arg­lo­sig­keit in sei­ner Ver­tei­di­gungs­fä­hig­keit zumin­dest erheb­lich ein­ge­schränkt ist.


Straf­maß bei Mord

Das Gesetz sieht für Mord eine abso­lu­te Straf­an­dro­hung vor:

Anders als beim Tot­schlag (§ 212 StGB), der mit einer Frei­heits­stra­fe nicht unter fünf Jah­ren bestraft wird, lässt § 211 StGB dem Gericht bei fest­ge­stell­ter vol­ler Schuld­fä­hig­keit kei­nen Spiel­raum in der Straf­hö­he; die lebens­lan­ge Frei­heits­stra­fe ist zwin­gend vorgeschrieben.

 

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Lefi – Das klei­ne Pony mit der gro­ßen Bot­schaft wächst weiter

 

Für Kin­der gemacht, von Her­zen gedacht

Was vor eini­gen Mona­ten als spon­ta­ne Idee begann, ent­wi­ckelt sich immer mehr zu einer lie­be­vol­len Bewe­gung für Kin­der: Lefi, das klei­ne Pony mit den bun­ten Fli­cken, steht für Mut, Selbst­ver­trau­en und dafür, dass jedes Kind wert­voll ist. Die Figur wur­de von der Unter­neh­me­rin Anni Wie­gand ent­wi­ckelt. Aus einer ein­fa­chen Zeich­nung am hei­mi­schen Tisch ent­stand Schritt für Schritt ein Pro­jekt, das immer mehr Fami­li­en, Kin­der und Ein­rich­tun­gen erreicht.

Vom Fami­li­en­mo­ment zur wach­sen­den Idee

Die Geschich­te von Lefi begann mit einem ganz per­sön­li­chen Moment. Als Anni Wie­gand eines Abends ein Pfer­de­bild mal­te, frag­ten ihre Kin­der, ob sie auch etwas Beson­de­res bekom­men könn­ten – etwas, das es so noch nicht gibt. Noch in der­sel­ben Nacht ent­stand die Idee für Lefi. Das klei­ne Pony mit den beson­de­ren Details wur­de schnell zu einer Figur, die Kin­dern Freu­de macht und gleich­zei­tig eine wich­ti­ge Bot­schaft ver­mit­telt: Mut haben, an sich glau­ben und respekt­voll mit­ein­an­der umge­hen. Der Name Lefi ent­stand aus den Anfangs­buch­sta­ben der Namen ihrer Kin­der – und genau die­ser fami­liä­re Ursprung macht das Pro­jekt bis heu­te zu einer ech­ten Herzensangelegenheit.

Wei­te­re Infos zu Lefi — bit­te HIER klicken!

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Kitz­ret­tung Moorm­er­land zieht Bilanz: Über 90 Tie­re gesichert

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High­tech für den Tier­schutz: Über die­sen Moni­tor ver­fol­gen die Ret­ter die Luft­auf­nah­men der Wär­me­bild-Droh­ne. So kön­nen Reh­kit­ze und Gele­ge im hohen Gras prä­zi­se geor­tet und vor der Mahd gesi­chert werden.

Lebens­ret­ter aus der Luft: Die Kitz­ret­tung Moorm­er­land zieht Bilanz 

Moorm­er­land – Wenn im Früh­jahr die Son­ne über den Wie­sen Ost­fries­lands auf­geht, beginnt für vie­le Wild­tie­re die gefähr­lichs­te Zeit des Jah­res. Die soge­nann­te Brut- und Setz­zeit fällt genau mit der ers­ten Mahd der Land­wir­te zusam­men. Ein Kon­flikt mit oft töd­li­chem Aus­gang – wäre da nicht das enga­gier­te Team der Kitz­ret­tung Moorm­er­land e.V.

Der Ver­ein blickt nun auf eine außer­or­dent­lich erfolg­rei­che Sai­son 2025 zurück und prä­sen­tiert beein­dru­cken­de Zah­len, die zei­gen, wie unver­zicht­bar der Ein­satz moder­ner Tech­nik für den regio­na­len Tier­schutz gewor­den ist.

Eine Bilanz, die sich sehen las­sen kann

Die Sta­tis­tik der ver­gan­ge­nen Sai­son ver­deut­licht das enor­me Pen­sum, das die ehren­amt­li­chen Hel­fer absol­viert haben:

  • Ein­satz­flä­che: Fast 1.900 Hekt­ar Grün­land wur­den abgeflogen.

  • Ein­satz­zahl: Ins­ge­samt rück­ten die Teams zu 63 Ein­sät­zen aus.

  • Geret­te­te Leben: 56 Reh­kit­ze konn­ten vor dem siche­ren Mäh­tod bewahrt wer­den. Zudem wur­den 35 wei­te­re Tie­re, dar­un­ter Igel, Hasen und diver­se Gele­ge, gesichert.

Die­se Zah­len sind mehr als nur Sta­tis­tik – sie ste­hen für 91 geret­te­te Lebe­we­sen, die ohne den Ein­satz der Droh­nen-Teams den schnel­len Mes­sern der Mäh­wer­ke zum Opfer gefal­len wären.

Das unsicht­ba­re Pro­blem: Der Drückinstinkt

War­um ist die Gefahr so groß? Jun­ge Reh­kit­ze besit­zen in den ers­ten Lebens­wo­chen kei­nen Flucht­in­stinkt. Bei Gefahr greift der ange­bo­re­ne Drück­in­stinkt: Das Tier presst sich regungs­los flach auf den Boden. In hohem Gras ist es für einen Land­wirt aus der Kabi­ne sei­ner Maschi­ne abso­lut unsicht­bar. Erst wenn die ton­nen­schwe­re Maschi­ne nur noch weni­ge Meter ent­fernt ist, sprin­gen man­che Tie­re auf – oft viel zu spät.

High­tech im Diens­te des Naturschutzes

Der Ver­ein Kitz­ret­tung Moorm­er­land e.V., der 2021 von 15 enga­gier­ten Bür­gern gegrün­det wur­de, setzt auf moderns­te Wär­me­bild­tech­no­lo­gie. Die Droh­nen über­mit­teln Wär­me­si­gna­tu­ren in Echt­zeit an die Fern­pi­lo­ten. Sobald ein „Hot­spot“ im küh­len Mor­gen­gras ent­deckt wird, diri­giert der Pilot das Boden­team per Funk zur exak­ten Stelle.

Dabei gehen die Ret­ter hoch­pro­fes­sio­nell vor: Die Tie­re wer­den unter Ein­hal­tung strengs­ter Hygie­ne­re­geln (kein direk­ter Kör­per­kon­takt, Ver­wen­dung von Hand­schu­hen und Gras­bü­scheln) in Kis­ten gesi­chert, bis die Mahd abge­schlos­sen ist. So wird sicher­ge­stellt, dass die Ricke (das Mut­ter­tier) ihr Kitz nach dem Ein­satz wie­der annimmt.

Win-Win-Situa­ti­on für Land­wirt­schaft und Jagd

Die Kitz­ret­tung ist kein Selbst­zweck, son­dern eine wich­ti­ge Unter­stüt­zung für die Land­wir­te. Die­se ste­hen gesetz­lich in der Hege­pflicht (§ 1 BJagdG). Wer­den kei­ne aus­rei­chen­den Schutz­maß­nah­men ergrif­fen, dro­hen straf­recht­li­che Kon­se­quen­zen nach dem Tier­schutz­ge­setz (§ 17 TierSchG).

Zudem schützt die Arbeit des Ver­eins die Ern­te: Kada­ver im Fut­ter kön­nen zu lebens­ge­fähr­li­chem Botu­lis­mus beim Vieh füh­ren. Die Koope­ra­ti­on ist für Land­wir­te kos­ten­los und bie­tet Sicher­heit – sowohl emo­tio­nal als auch rechtlich.

Ehren­amt braucht Unterstützung

Obwohl die Arbeit der Kitz­ret­ter zu 100 % ehren­amt­lich erfolgt, ist sie mit hohen Kos­ten ver­bun­den. Die Finan­zie­rung der Droh­nen, Wär­me­bild­ka­me­ras, Ver­si­che­run­gen und War­tun­gen erfolgt aus­schließ­lich über Spen­den und Mit­glieds­bei­trä­ge.

So kön­nen Sie helfen:

  1. Aktiv wer­den: Der Ver­ein sucht stets Tech­nik­be­geis­ter­te als Droh­nen­pi­lo­ten sowie zuver­läs­si­ge Hel­fer für die Boden­teams, die bereit sind, in den frü­hen Mor­gen­stun­den mit anzupacken.

  2. För­der­mit­glied­schaft: Mit einem frei wähl­ba­ren Jah­res­bei­trag ermög­li­chen Sie die Anschaf­fung und Instand­hal­tung des lebens­ret­ten­den Equipments.

  3. Spen­den: Jeder Bei­trag hilft direkt dabei, die nächs­te Sai­son vorzubereiten.

Kon­takt: Land­wir­te, Jagd­päch­ter und inter­es­sier­te Hel­fer kön­nen sich direkt über das Kon­takt­for­mu­lar des Ver­eins melden.


Der Vor­stand der Kitz­ret­tung Moorm­er­land e.V.:

  • 1. Vor­sit­zen­der: Jens Krause

  • 2. Vor­sit­zen­de: Sarah-Jane Vollmann-Willms

  • 3. Vor­sit­zen­der: Jochen Schkutek

  • Schrift­füh­re­rin: Caro­la de Boer

  • Kas­sen­war­tin: Mar­le­ne König-Smidt

„Wir hal­ten die Fah­ne für den Wild­tier­schutz hoch und freu­en uns über jeden, der uns auf die­sem Weg beglei­tet – für ein siche­res Gefühl bei der Mahd und den Erhalt unse­rer Artenvielfalt.“

Mit­ma­chen und Leben ret­ten: Hel­fer gesucht

Wer selbst aktiv wer­den und den Wild­tier­schutz in der Regi­on unter­stüt­zen möch­te, ist herz­lich will­kom­men. Der Ver­ein Kitz­ret­tung Moorm­er­land e. V. sucht lau­fend ehren­amt­li­che Ver­stär­kung – sowohl tech­nik­be­geis­ter­te Droh­nen­pi­lo­ten als auch zuver­läs­si­ge Hel­fer für die Boden­teams. Da die Ein­sät­ze meist in den frü­hen Mor­gen­stun­den statt­fin­den, ist eine gewis­se Wet­ter­fes­tig­keit und Zuver­läs­sig­keit wich­tig. Auch über die Gren­zen von Moorm­er­land hin­aus gibt es in ganz Nord­deutsch­land zahl­rei­che Ver­ei­ne, die sich die­ser wich­ti­gen Auf­ga­be ver­schrie­ben haben. Jens Krau­se unter­stützt hier ger­ne bei der Ver­net­zung und ver­mit­telt bei Inter­es­se die ent­spre­chen­den Kon­takt­da­ten zu wei­te­ren Orga­ni­sa­tio­nen in der Region.

Kon­takt: Jens Krau­se Vor­sit­zen­der Kitz­ret­tung Moorm­er­land e. V. Tele­fon: 01525‑9491980

 

  1.  

 

Wei­te­re Info zum Verein:

Erfolg­rei­ches 1. über­re­gio­na­les Tref­fen der Wild­tier­ret­ter in Moormerland

 

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Gemein­sam auf Kurs: Hafen­wirt­schaft und Poli­tik set­zen auf enge Kooperation

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„Mari­ti­me Wirt­schaft ist eine gro­ße Stär­ke unse­rer Regi­on“: Nico Blo­em zu Gast bei der Hafenwirtschaftsvereinigung

Leer – Die Häfen im Land­kreis Leer sind weit mehr als nur idyl­li­sche Post­kar­ten­mo­ti­ve; sie bil­den ein wirt­schaft­li­ches Rück­grat für Ost­fries­land. Doch die Her­aus­for­de­run­gen, ins­be­son­de­re die anhal­ten­de Ver­schli­ckung der Ems, wie­gen schwer. Dies wur­de deut­lich, als der SPD-Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Nico Blo­em kürz­lich die Mit­glie­der­ver­samm­lung der Hafen­wirt­schafts­ver­ei­ni­gung (HWV) besuchte.

Ein Ver­bund mit Potenzial

Als Vor­sit­zen­der des Land­tags-Unter­aus­schus­ses für Häfen und Schiff­fahrt beton­te Blo­em die Bedeu­tung der sie­ben kom­mu­na­len Häfen – Leer, Ditz­um, Jem­gum, Wee­ner, Older­sum, Bor­kum und der Emsport. Für ihn sind die­se Stand­or­te „wirk­li­che Schät­ze“, die Hei­mat­ge­fühl mit har­ter Wirt­schafts­kraft verbinden.

Ob der Fische­rei­stand­ort Ditz­um, der Off­shore­ser­vice auf Bor­kum oder der hohe Güter­um­schlag in Leer: Die mari­ti­me Wirt­schaft sei eine tra­gen­de, oft unter­schätz­te Säu­le der Regi­on. „Ich wün­sche mir, dass sie noch stär­ker wer­den, denn die Schiff­fahrt hat eine gro­ße Zukunft“, so Bloem.

Nico Blo­em (Mit­te)  mit den Vor­stands­mit­glie­dern Arne Wol­den­ga, Geschäfts­füh­rer von Rhen­us Mid­gard EMS (links) und Rei­ner Graal­mann, Geschäfts­füh­rer der Graalmann-GmbH.

 

Her­aus­for­de­rung Tidesteuerung

Ein zen­tra­les The­ma des Aus­tauschs war der Mas­ter­plan Ems und die damit ver­bun­de­ne Tide­steue­rung. Wäh­rend die­se Maß­nah­me die Schlick­be­las­tung im Fluss sen­ken soll, wächst vor Ort die Sor­ge um die Was­ser­stän­de und eine mög­li­che Zunah­me der Ver­schli­ckung in den Hafen­zu­fahr­ten. Beson­ders die Schleu­sen in Leer und Older­sum ste­hen hier vor tech­ni­schen Herausforderungen.

Nico Blo­em fand hier­zu kla­re Worte:

„Wir wol­len den Mas­ter­plan umset­zen, aber es muss auch klar sein, dass es kei­ne nega­ti­ven Aus­wir­kun­gen für die Häfen im Land­kreis Leer geben darf. Wenn Nach­tei­le ent­ste­hen, müs­sen sie aus­ge­gli­chen wer­den. Dafür wer­de ich mich einsetzen.“

For­de­rung nach mehr Sicht­bar­keit und Dialog

Rei­ner Graal­mann, Vor­sit­zen­der der HWV, arti­ku­lier­te den Wunsch nach einem ver­bes­ser­ten Dia­log mit dem Lan­des­be­trieb für Was­ser­wirt­schaft, Küs­ten- und Natur­schutz (NLWKN), um Risi­ken früh­zei­tig bewer­ten zu kön­nen. Blo­em sicher­te hier­bei sei­ne Unter­stüt­zung als Ver­mitt­ler zu.

Gleich­zei­tig rief der Abge­ord­ne­te die Hafen­ver­tre­ter dazu auf, „öffent­lich sicht­ba­rer zu wer­den“. Die neu auf­ge­stell­te Hafen­wirt­schafts­ver­ei­ni­gung, die nun alle Häfen des Land­krei­ses geschlos­sen ver­tritt, sei dafür die idea­le Platt­form. Blo­em lud die Mit­glie­der aus­drück­lich ein, die öffent­li­chen Sit­zun­gen sei­nes Unter­aus­schus­ses zu nut­zen, um ihren Anlie­gen Gehör zu verschaffen.

Ein star­kes Signal für die Zukunft

Der Besuch ende­te mit einem posi­ti­ven Aus­blick. Die mari­ti­me Wirt­schaft vor Ort ver­fü­ge über enor­mes Ent­wick­lungs­po­ten­zi­al, das es gemein­sam zu heben gel­te. „Ich hal­te die Fah­ne für unse­re Häfen immer hoch“, ver­sprach Blo­em zum Abschluss der Ver­samm­lung und unter­strich damit sei­ne Rol­le als Für­spre­cher der regio­na­len Hafen­wirt­schaft in Hannover.

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POL-LER: Pres­se­mel­dung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden von Sonn­tag, dem 12.04.2026   Ver­kehrs­un­fall mit schwer ver­letz­tem Motor­rad­fah­rer in Uple­n­gen ++ Ver­kehrs­un­fäl­le mit...

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Face­book­sei­te Stadt und Land­kreis Leer

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Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

Marketing

Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

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SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on – Lese­r­ECHO für nach­hal­ti­ges Marketing

SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on: War­um Lese­r­ECHO der rich­ti­ge Part­ner für nach­hal­ti­ges Mar­ke­ting ist Im digi­ta­len Wett­be­werb reicht es längst nicht mehr...

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Reich­wei­te, Rele­vanz, Regio­na­li­tät – Media­da­ten der Sei­te „Wir Leeraner“

Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

Erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men mit SEO durchstarten Die Digi­ta­li­sie­rung macht es für Unter­neh­men immer ein­fa­cher, über Län­der­gren­zen hin­weg...

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Fir­men­events in Ost­fries­land & Ems­land: Per­fekt pla­nen und erfolg­reich umsetzen

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Eins­Sein-Mes­se Olden­burg: Impul­se für Gesund­heit und bewuss­te Lebensgestaltung

Die Eins­Sein-Mes­se in Olden­burg bie­tet Mes­se­be­su­chern eine beein­dru­cken­de Viel­falt: Rund 70 Exper­ten prä­sen­tie­ren am 18. und 19. April 2026 in...

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Früh­lings­treff 2026 in August­fehn: Sai­son­auf­takt mit Action und Verlosung

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Vor­trag in Leer: Bio­gra­fien von Über­le­ben­den des KZ Bergen-Belsen

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