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„Zukunft Volks­wa­gen“: Emden bleibt Schlüs­sel­stand­ort für Elektromobilität

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Der Stand­ort Emden bleibt ein zen­tra­ler Bau­stein in Volks­wa­gens Stra­te­gie für die Elek­tro­mo­bi­li­tät. Mit der Pro­duk­ti­on des ID.7 (Limou­si­ne und Tou­rer) sowie des ID.4 nach dem Face­lift sichert sich das Werk lang­fris­tig eine Schlüs­sel­rol­le. Die­se Ent­schei­dung ist Teil der Ver­ein­ba­rung „Zukunft Volks­wa­gen“, die den Kon­zern fit für die Zukunft macht und gleich­zei­tig Arbeits­plät­ze in der neu­en Regi­on stärkt.

Eini­gung erzielt: Die Volks­wa­gen AG stellt sich stra­te­gisch und wett­be­werbs­fä­hig für die Zukunft auf

Die Volks­wa­gen AG, eines der welt­weit füh­ren­den Unter­neh­men der Auto­mo­bil­bran­che, hat nach inten­si­ven Ver­hand­lun­gen mit der IG Metall und dem Betriebs­rat eine zukunfts­wei­sen­de Ver­ein­ba­rung unter dem Titel „Zukunft Volks­wa­gen“ getrof­fen. Die umfas­sen­de Eini­gung ziel­ge­rich­tet dar­auf ab, die Pro­duk­ti­ons­ka­pa­zi­tä­ten, Kos­ten­struk­tu­ren und die tech­no­lo­gi­sche Aus­rich­tung des Kon­zerns neu zu gestal­ten, um lang­fris­tig wett­be­werbs­fä­hig zu blei­ben und als Vor­rei­ter nach­hal­ti­ger Mobi­li­tät welt­weit Maß­stä­be zu setzen.

Die zen­tra­len Ver­ein­ba­run­gen umfas­sen eine erheb­li­che Redu­zie­rung der Pro­duk­ti­ons­ka­pa­zi­tä­ten, eine Neu­aus­rich­tung der deut­schen Wer­ke, eine signi­fi­kan­te Kos­ten­sen­kung sowie eine sozi­al­ver­träg­li­che Beschäf­ti­gungs­si­che­rung. Die­se Maß­nah­men sol­len die Mar­ke Volks­wa­gen Pkw bis 2030 zur welt­weit tech­no­lo­gisch füh­ren­den Volu­men­mar­ke machen und die wirt­schaft­li­che Sta­bi­li­tät der Volks­wa­gen AG sichern.


Schlüs­sel­ver­ein­ba­run­gen der „Zukunft Volkswagen“-Strategie

1. Volks­wa­gen Pkw: Tech­no­lo­gi­scher Vor­rei­ter bis 2030

Das erklär­te Ziel der Eini­gung ist es, die Mar­ke Volks­wa­gen Pkw bis 2030 zum glo­bal tech­no­lo­gisch füh­ren­den Volu­men­her­stel­ler zu ent­wi­ckeln. Die­ser Anspruch erstreckt sich auf inno­va­ti­ve Antrie­be, moderns­te Pro­duk­ti­ons­me­tho­den und eine umfas­sen­de Digi­ta­li­sie­rung ent­lang der gesam­ten Wertschöpfungskette.

Um die­ses Ziel zu errei­chen, wer­den umfang­rei­che Inves­ti­tio­nen in For­schung und Ent­wick­lung sowie in die Moder­ni­sie­rung der Wer­ke getä­tigt. Gleich­zei­tig schafft die Ver­ein­ba­rung die wirt­schaft­li­chen Vor­aus­set­zun­gen, um wett­be­werbs­fä­hig zu blei­ben und nach­hal­ti­ges Wachs­tum zu gewährleisten.


2. Kos­ten­op­ti­mie­rung: Mehr als 15 Mil­li­ar­den Euro pro Jahr

Ein zen­tra­ler Bestand­teil der Ver­ein­ba­rung ist die nach­hal­ti­ge Sen­kung der Kos­ten. Bis 2030 sol­len mehr als 15 Mil­li­ar­den Euro pro Jahr ein­ge­spart wer­den. Die größ­ten High­lights kom­men aus den Bereichen:

  • Arbeits­kos­ten: Eine jähr­li­che Redu­zie­rung um 1,5 Mil­li­ar­den Euro.
  • Struk­tu­rel­le Maß­nah­men: Redu­zie­rung von Pro­duk­ti­ons­ka­pa­zi­tä­ten und Opti­mie­rung der Werksauslastung.
  • Effi­zi­enz­stei­ge­run­gen: wich­tig bei Ent­wick­lungs- und Produktionskosten.

Die­se Maß­nah­men ermög­li­chen eine wett­be­werbs­fä­hi­ge Kos­ten­struk­tur und sichern gleich­zei­tig die Zukunft der deut­schen Produktionsstandorte.


3. Kapa­zi­täts­an­pas­sun­gen: 734.000 Ein­hei­ten weniger

Die tech­ni­schen Pro­duk­ti­ons­ka­pa­zi­tä­ten der deut­schen Wer­ke wer­den um 734.000 Ein­hei­ten redu­ziert. Die­ser Schritt ist eine Reak­ti­on auf den rück­läu­fi­gen Auto­mo­bil­markt in Euro­pa und den wach­sen­den inter­na­tio­na­len Wett­be­werb. Die Anpas­sung schafft Spiel­raum für Inves­ti­tio­nen in neue Tech­no­lo­gien und Produkte.


4. Sozi­al­ver­träg­li­cher Stel­len­ab­bau und Beschäftigungssicherung

Die Ver­ein­ba­rung sieht einen sozi­al­ver­träg­li­chen Abbau von mehr als 35.000 Stel­len bis 2030 an den deut­schen Stand­or­ten vor. Im Gegen­zug wur­de eine ver­län­ger­te Beschäf­ti­gungs­si­che­rung für die ver­blei­ben­de Beleg­schaft bis Ende 2030 ver­ein­bart. Die­se Maß­nah­men wer­den durch frei­wil­li­ge Pro­gram­me, Vor­ru­he­stands­re­ge­lun­gen und natür­li­che Fluk­tua­ti­on umge­setzt, um Här­ten für die Mit­ar­bei­ten­den zu vermeiden.


Werks­spe­zi­fi­sche Maß­nah­men: Neu­aus­rich­tung der deut­schen Standorte

Wolfs­burg

  • Pro­duk­ti­on:
    • Wolfs­burg wird durch die Pro­duk­ti­on von ID.3 und CUPRA gebo­ren für die Zukunft gestärkt.
    • Die Golf-Pro­duk­ti­on wird ab 2027 nach Pue­bla, Mexi­ko, ver­legt, wodurch die Kapa­zi­tä­ten in Wolfs­burg auf zwei Mon­ta­ge­li­ni­en kon­zen­triert werden.
    • Zukünf­ti­ge Model­le wie der elek­tri­sche Golf und ein wei­te­res Elek­tro­fahr­zeug auf der SSP-Platt­form sichern den Stand­ort langfristig.
  • Tech­ni­sche Entwicklung:
    • Bis 2030 wer­den rund 4.000 Stel­len abge­baut. Gleich­zei­tig wird die Tech­ni­sche Ent­wick­lung neu struk­tu­riert, um effi­zi­en­ter zu arbei­ten und die Inno­va­ti­ons­kraft zu stärken.

Emden

  • Der Stand­ort Emden bleibt wich­ti­ger Pro­duk­ti­ons­stand­ort für die Model­le ID.7 (Limou­si­ne und Tou­rer) sowie den ID.4.

Osna­brück

  • Die Fer­ti­gung des T‑Roc Cabrio wird bis 2027 fort­ge­führt. Anschlie­ßend wird der Stand­ort für neue Nut­zun­gen geprüft.

Zwi­ckau

  • Zwi­ckau bleibt Pro­duk­ti­ons­stand­ort für den Audi Q4 e‑tron und des­sen Sportback-Version.
  • Ab 2027 wird die Fahr­zeug­pro­duk­ti­on auf eine Linie redu­ziert. Zudem wird der Stand­ort um Geschäfts­fel­der im Bereich „Cir­cu­lar Eco­no­my“ erweitert.

Dres­den

  • Die Fahr­zeug­fer­ti­gung in der Glä­ser­nen Manu­fak­tur wird Ende 2025 ein­ge­stellt. Alter­na­ti­ven, ein­schließ­lich Koope­ra­tio­nen mit Drit­ten, wer­den geprüft.

Volks­wa­gen Nutz­fahr­zeu­ge: Fokus auf Zukunftsprodukte

Das Werk Han­no­ver bleibt der zen­tra­le Stand­ort für den ID.Buzz und den Mul­ti­van. Par­al­lel wer­den Maß­nah­men zur Redu­zie­rung der Fabrik­kos­ten umge­setzt, um Mit­tel für zukünf­ti­ge Inves­ti­tio­nen in elek­tri­sche und nach­hal­ti­ge Mobi­li­täts­lö­sun­gen freizusetzen.


Volks­wa­gen Group Com­pon­ents: Effi­zi­enz und Skaleneffekte

Die Kom­po­nen­ten­wer­ke der Volks­wa­gen AG in Kas­sel, Braun­schweig, Salz­git­ter, Han­no­ver, Wolfs­burg und Chem­nitz wer­den eben­falls neu ausgerichtet:

  • Ziel ist eine Effi­zi­enz­stei­ge­rung von bis zu 3 Mil­li­ar­den Euro bis 2030.
  • Die Arbeits­kos­ten sol­len um 500 Mil­lio­nen Euro jähr­lich gesenkt werden.
  • Pro­duk­ti­ons­ka­pa­zi­tä­ten wer­den durch fle­xi­ble­re Arbeits­zeit­mo­del­le an die Nach­fra­ge angepasst.

der Ver­ant­wort­li­chen

  • Oli­ver Blu­me, Vor­stands­vor­sit­zen­der Volks­wa­gen AG:

    „Die­se Eini­gung ist ein Mei­len­stein für die Zukunft von Volks­wa­gen. Wir sichern unse­re Wett­be­werbs­fä­hig­keit und zei­gen unser kla­res Bekennt­nis zum Stand­ort Deutschland.“

  • Gun­nar Kili­an, Konzernpersonalvorstand:

    „Es war unser Ziel, eine nach­hal­ti­ge und zukunfts­ori­en­tier­te Ver­ein­ba­rung zu schaf­fen, die sowohl den wirt­schaft­li­chen Anfor­de­run­gen als auch den Bedürf­nis­sen der Beleg­schaft gerecht wird.“

  • Tho­mas Schä­fer, CEO der Mar­ke Volks­wa­gen Pkw:

    „Die beschlos­se­nen Maß­nah­men sind die Basis, um Volks­wa­gen bis 2030 zum füh­ren­den Volu­men­her­stel­ler zu machen.“


 

Mit der Ver­ein­ba­rung „Zukunft Volks­wa­gen“ hat die Volks­wa­gen AG eine kla­re Stra­te­gie für die kom­men­den Jah­re for­mu­liert. Sie setzt auf Kos­ten­op­ti­mie­rung, tech­no­lo­gi­sche Inno­va­ti­on und eine sozi­al­ver­träg­li­che Umset­zung von Kapa­zi­täts- und Stel­len­an­pas­sun­gen. Die Maß­nah­men stär­ken nicht nur die Mar­ke Volks­wa­gen Pkw, son­dern sichern auch die Wett­be­werbs­fä­hig­keit des gesam­ten Kon­zerns und die Zukunft der Stand­or­te in Deutschland.


 

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Woh­nen im Kreis Leer: Hohe Eigen­tums­quo­te, aber Verlierer-Generation

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Traum vom Eigen­heim in Gefahr: Pest­el-Insti­tut warnt vor „Ver­lie­rer-Gene­ra­ti­on“ im Kreis Leer

Trotz einer ver­gleichs­wei­se hohen Eigen­tums­quo­te im Land­kreis Leer schla­gen Wis­sen­schaft­ler und Bran­chen­ex­per­ten Alarm. Eine aktu­el­le regio­na­le Woh­nungs­markt-Ana­ly­se des Pest­el-Insti­tuts ver­deut­licht, dass der Zugang zu Wohn­ei­gen­tum ins­be­son­de­re für jun­ge Men­schen immer schwie­ri­ger wird.

Kreis Leer über dem Bundesdurchschnitt

In Deutsch­land wird tra­di­tio­nell viel zur Mie­te gewohnt. Im bun­des­wei­ten Ver­gleich liegt die Wohn­ei­gen­tums­quo­te bei ledig­lich 43,5 Pro­zent. Der Land­kreis Leer hebt sich hier deut­lich ab:

  • Wohn­ei­gen­tums­quo­te: 60,5 Prozent

  • Bestand: Rund 50.400 selbst­ge­nutz­te Wohneinheiten

  • Wohn­form: Davon ent­fal­len ledig­lich 5 Pro­zent auf Eigen­tums­woh­nun­gen; das Ein­fa­mi­li­en­haus dominiert.

Trotz die­ser sta­bi­len Zah­len warnt Mat­thi­as Gün­ther vom Pest­el-Insti­tut vor einer Trend­wen­de. Deutsch­land ran­gie­re im euro­päi­schen Ver­gleich beim Wohn­ei­gen­tum auf dem vor­letz­ten Platz.

Die „Ver­lie­rer-Gene­ra­ti­on“: 25- bis 40-Jährige

Beson­ders kri­tisch wird die Lage für die rund 32.200 Men­schen im Kreis Leer betrach­tet, die zur Alters­grup­pe der 25- bis 40-Jäh­ri­gen gehö­ren. Als „Nest­bau­er-Gene­ra­ti­on“ ste­hen sie eigent­lich vor dem Schritt zum Haus­kauf oder Haus­bau, wer­den jedoch zuneh­mend zur „Ver­lie­rer-Gene­ra­ti­on“. Stei­gen­de Kos­ten und feh­len­de staat­li­che Unter­stüt­zung zwin­gen immer mehr jun­ge Fami­li­en dau­er­haft in das Mietverhältnis.

For­de­rung nach Ende der Förder-Flaute

Die Prä­si­den­tin des Bun­des­ver­ban­des Deut­scher Bau­stoff-Fach­han­del (BDB), Katha­ri­na Metz­ger, kri­ti­siert die aktu­el­le Poli­tik scharf. Nach dem Aus für Eigen­heim­zu­la­ge und Bau­kin­der­geld sei die effek­ti­ve För­de­rung fak­tisch ein­ge­stellt wor­den. Sie fordert:

  1. Direk­te Zuschüs­se: Ein Start­ka­pi­tal für das ers­te selbst­ge­nutz­te Wohneigentum.

  2. Nied­rig­zins­pro­gram­me: Um Bau­en auch mit wenig Eigen­ka­pi­tal zu ermöglichen.

  3. Lang­fris­ti­ge Sicher­heit: Han­nes Zapf (DGfM) plä­diert für eine „Mara­thon-För­de­rung“, auf die sich Spa­rer über Jah­re ver­las­sen können.

Wohn­ei­gen­tum als Schutz vor Altersarmut

Han­nes Zapf bezeich­net das Eigen­heim als „Ren­te in Stein“. Die Ana­ly­se zeigt, dass gera­de für die nun in Ren­te gehen­den Baby-Boo­mer die Mie­te zur finan­zi­el­len Last wird. Wer im Alter kei­ne Mie­te zah­len muss, kommt mit den gerin­ge­ren Ren­ten­be­zü­gen deut­lich bes­ser zurecht. Das Pest­el-Insti­tut warnt daher: Wohn­ar­mut im Alter ist pri­mär eine „Mie­ter­ar­mut“.

Die Exper­ten appel­lie­ren nun an die Poli­tik, die im Koali­ti­ons­ver­trag ver­spro­che­ne För­de­rung end­lich umzu­set­zen, um den Traum von den eige­nen vier Wän­den im Land­kreis Leer wie­der rea­li­sier­bar zu machen.

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Cle­ver inves­tie­ren: Wer­te schaf­fen & Ener­gie­kos­ten senken

Wer heu­te saniert, denkt an mor­gen. Finan­zie­rungs­exper­te Sven Albert aus Leer unter­stützt Eigen­heim­be­sit­zer dabei, Moder­ni­sie­run­gen auf ein sta­bi­les finan­zi­el­les Fun­da­ment zu stel­len – als Bau­Wo­Le-Part­ner direkt ver­netzt mit dem pas­sen­den Handwerk.

Ihre Vor­tei­le auf einen Blick:

  • Wert­stei­ge­rung: Ob neue Küche, Win­ter­gar­ten oder Auf­fahrt – jede Maß­nah­me stei­gert den Immobilienwert.

  • Kos­ten­sen­kung: Ener­ge­ti­sche Sanie­run­gen machen unab­hän­gig von stei­gen­den Energiepreisen.

  • Alters­vor­sor­ge: Ein moder­ni­sier­tes Heim sichert die Lebens­qua­li­tät im Ruhe­stand und senkt spä­te­re Betriebskosten.

Ganz­heit­lich pla­nen statt Stück­werk finanzieren

Oft wer­den Neben­ar­bei­ten wie neue Elek­trik, Beleuch­tung oder Maler­ar­bei­ten unter­schätzt. Sven Albert rät daher zu einer Gesamt­pro­jekt-Betrach­tung:

  • Rea­lis­ti­sche Kal­ku­la­ti­on inklu­si­ve Puf­fer für Unvorhergesehenes.

  • Effi­zi­enz durch Bün­de­lung: Meh­re­re Gewer­ke in einer Bau­pha­se finanzieren.

  • Bes­se­re Kon­di­tio­nen und schnel­le­rer Abschluss der Arbeiten.


Ihr Part­ner in Leer: Sven Albert

Struk­tu­riert, plan­bar und trans­pa­rent – brin­gen Sie Hand­werk und Finan­zie­rung zusam­men. Gestal­ten Sie Ihre Zukunft jetzt.

Wer­te sichern. Ener­gie­kos­ten sen­ken. Vorsorgen.

Kon­takt zu Sven Albert — bit­te HIER klicken!

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Prof. Dr. Kot­ter­ba erneut als Top-Medi­zi­ne­rin ausgezeichnet

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Exzel­len­te Pati­en­ten­ver­sor­gung: Prof. Dr. Syl­via Kot­ter­ba erneut als Top-Medi­zi­ne­rin ausgezeichnet

Das Kli­ni­kum Leer darf sich über eine beson­de­re Bestä­ti­gung sei­ner medi­zi­ni­schen Qua­li­tät freu­en: Prof. Dr. med. Syl­via Kot­ter­ba, Chef­ärz­tin der Neu­ro­lo­gie, wur­de auch im Jahr 2026 zwei­fach als her­aus­ra­gen­de Exper­tin gewür­digt. Sowohl das Maga­zin Focus-Gesund­heit als auch der stern füh­ren die Medi­zi­ne­rin in ihren aktu­el­len Bestenlisten.

Ach­te Aus­zeich­nung in Fol­ge durch den Focus

In der dies­jäh­ri­gen Erhe­bung des Insti­tuts MINQ im Auf­trag des Focus-Maga­zins sicher­te sich Prof. Kot­ter­ba zum ach­ten Mal in Fol­ge einen Platz unter Deutsch­lands Spit­zen­me­di­zi­nern. Aus­ge­zeich­net wur­de sie in den Fachbereichen:

  • Akut­ger­ia­trie

  • Pal­lia­tiv­me­di­zin

Die Bewer­tung basiert auf einer umfas­sen­den Stu­die, die neben der Repu­ta­ti­on im Kol­le­gen­kreis auch die wis­sen­schaft­li­che Arbeit, Publi­ka­tio­nen sowie Rück­mel­dun­gen von Pati­en­ten­ver­bän­den und Selbst­hil­fe­grup­pen berück­sich­tigt. Nur Medi­zi­ner mit über­durch­schnitt­lich vie­len Emp­feh­lun­gen erhal­ten das Sie­gel „Top-Medi­zi­ner 2026“.

Emp­feh­lung der stern-Ärz­te­lis­te für Schlafmedizin

Zusätz­lich lis­tet die stern-Ärz­te­lis­te 2026 Prof. Kot­ter­ba als aus­ge­wie­se­ne Exper­tin im Bereich der Schlaf­me­di­zin. Das viel­schich­ti­ge Aus­wahl­ver­fah­ren des „stern“ setzt hohe Hür­den für die Auf­nah­me in den Recher­che-Pool vor­aus. Dazu zäh­len unter ande­rem Vor­stands­tä­tig­kei­ten in Fach­ge­sell­schaf­ten, die Erar­bei­tung medi­zi­ni­scher Leit­li­ni­en oder eine hohe wis­sen­schaft­li­che Publikationsdichte.

Ori­en­tie­rungs­hil­fe für Patienten

Die­se wie­der­hol­ten Aus­zeich­nun­gen die­nen Pati­en­ten in Leer und ganz Ost­fries­land als wich­ti­ge Ori­en­tie­rungs­hil­fe bei der Suche nach spe­zia­li­sier­ter und qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ger medi­zi­ni­scher Behand­lung. Sie unter­strei­chen den hohen Stan­dard der neu­ro­lo­gi­schen Abtei­lung am Kli­ni­kum Leer in den Berei­chen Alters­me­di­zin, Pal­lia­tiv­ver­sor­gung und Schlafmedizin.

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Ein­schrän­kun­gen an der Heis­fel­der Stra­ße durch Glasfaserausbau

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Glas­fa­ser­aus­bau in Leer: Ein­schrän­kun­gen an der Heis­fel­der Stra­ße (B70)

Im Stadt­ge­biet von Leer kommt es in der kom­men­den Woche zu Ver­kehrs­be­hin­de­run­gen auf einer der zen­tra­len Ein­fall­stra­ßen. Wie die Ver­kehrs­be­hör­de mit­teilt, wer­den ent­lang der Heis­fel­der Stra­ße (B70) im Abschnitt zwi­schen dem Gewer­be­ge­biet Benz­stra­ße und der Klos­ter-The­dinga-Stra­ße neue Glas­fa­ser­ka­bel verlegt.

Rad­weg­sper­rung und Bohrverfahren

Auf­grund eines auf­wen­di­gen Bohr­ver­fah­rens muss der beglei­ten­de Rad­weg in die­sem Bereich voll gesperrt wer­den. Da das benö­tig­te Bohr­ge­rät über den gesam­ten Zeit­raum – also auch in den Nacht­stun­den – auf dem Rad­weg ver­blei­ben muss, wur­de ein beson­de­res Sicher­heits­kon­zept erstellt:

  • Siche­re Que­rung: Für den Rad- und Fuß­gän­ger­ver­kehr wird eine Bedarfs­am­pel (Licht­si­gnal­an­la­ge) auf­ge­stellt, um ein siche­res Que­ren der Bau­stel­le zu ermöglichen.

  • Fahr­bahn­ein­schrän­kun­gen: Wäh­rend der täg­li­chen Arbeits­zei­ten muss ein Ver­sor­gungs­fahr­zeug auf der Fahr­bahn posi­tio­niert wer­den. Der Kraft­fahr­zeug­ver­kehr wird zwar wei­test­ge­hend an der Stel­le vor­bei­ge­führt, den­noch ist mit punk­tu­el­len Behin­de­run­gen und Rück­staus zu rechnen.

Zeit­plan der Maßnahmen

Die Arbei­ten sol­len am Mon­tag, den 23. Febru­ar 2026, begin­nen und wer­den vor­aus­sicht­lich bis Frei­tag, den 27. Febru­ar 2026, andau­ern. Orts­kun­di­ge Ver­kehrs­teil­neh­mer wer­den gebe­ten, die mög­li­chen Ver­zö­ge­run­gen bei ihrer Zeit­pla­nung zu berück­sich­ti­gen oder den Bereich nach Mög­lich­keit zu umfahren.

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Reich­wei­te, Rele­vanz, Regio­na­li­tät – Media­da­ten der Sei­te „Wir Leeraner“

Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

Erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men mit SEO durchstarten Die Digi­ta­li­sie­rung macht es für Unter­neh­men immer ein­fa­cher, über Län­der­gren­zen hin­weg...

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Fir­men­events in Ost­fries­land & Ems­land: Per­fekt pla­nen und erfolg­reich umsetzen

Fir­men­events pla­nen in Ost­fries­land und Ems­land: Wich­ti­ge Tipps und krea­ti­ve Ideen Ein gelun­ge­nes Fir­men­event kann die Mar­ken­be­kannt­heit stei­gern, Kun­den bin­den und...

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Mar­ke­ting: Geschäfts­er­öff­nung: So wird Ihr Event zum unver­gess­li­chen Erlebnis!

Per­fek­te Pla­nung für Ihre Geschäfts­er­öff­nung, Fir­mener­wei­te­rung oder Ihr Firmenjubiläum Eine erfolg­rei­che Geschäfts­er­öff­nung, eine Erwei­te­rung oder ein Fir­men­ju­bi­lä­um sind idea­le Anläs­se,...

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Ers­tes Coun­try Fest im Live Music Cen­ter Hin­te angekündigt

Coun­try Fest 2026: Wil­der Wes­ten zieht ins Live Music Cen­ter Hin­te ein Am 21. März 2026 ver­wan­delt sich das Live Music...

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Ver­kaufs­of­fe­ner Sonn­tag in Moorm­er­land bie­tet Früh­jahrs­trends und Wohndesign

Früh­lings­er­wa­chen in Moorm­er­land: Ver­kaufs­of­fe­ner Sonn­tag bei Möbel­haus Thiems und flo­ra & fauna Moorm­er­land. Wäh­rend der Win­ter sich lang­sam ver­ab­schie­det, set­zen das...

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Leer Live 2026: Zwölf Kon­zer­te in zwölf Locations

Leer Live! 2026: Das Knei­pen­fes­ti­val ver­wan­delt die Innen­stadt in eine Konzertmeile LEER – Nach dem beein­dru­cken­den Erfolg der Neu­auf­la­ge im...

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Hei­mat­büh­ne Bin­gum bringt platt­deut­sche Komö­die auf die Bühne

Vor­hang auf in Bin­gum: Pre­mie­re für platt­deut­sche Komö­die „Bi Rön­ne­kamp is Utverkop“ BINGUM – Für die Hei­mat­büh­ne Bin­gum beginnt die...

Veranstaltung

15 Jah­re LAKESIDE PARK – Ost­fries­lands Sound fei­ert Jubiläum

15 Jah­re LAKESIDE PARK – Jubi­lä­ums­kon­zert bei frei­em Eintritt Seit 15 Jah­ren steht LAKESIDE PARK für hand­ge­mach­te Live­mu­sik mit Cha­rak­ter....

Veranstaltung

101 Jah­re Lebens­weg: Ein Abend für Albrecht Weinberg

Ein Jahr­hun­dert Zeit­ge­schich­te: Film­vor­füh­rung zum 101. Geburts­tag von Albrecht Weinberg Ein beson­de­res Jubi­lä­um wirft sei­ne Schat­ten vor­aus: Albrecht Wein­berg, der...

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Start­schuss in der Nord­see­hal­le: Die Emder Eis­zeit ist eröffnet

Eis frei in Emden: Das Win­ter-High­light in der Nord­see­hal­le ist zurück! Drau­ßen herrscht das typi­sche Janu­ar-Grau, doch in der Nord­see­hal­le...

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Bewe­gen­des Histo­ry-Tel­ling: Das Grenz­gän­ger-Pro­jekt live in Jemgum

Musi­ka­li­sches Mahn­mal: „Grenz­gän­ger“ am 24. Janu­ar im Bür­ger­haus Jemgum Ein Trio, drei Jahr­zehn­te Freund­schaft und Geschich­ten, die nicht ver­stum­men dür­fen:...

Veranstaltung

Klas­sik-High­light zum Jah­res­start: Neu­jahrs­kon­zert im Thea­ter an der Blinke

Ein­tritt frei: Sin­fo­ni­scher Jah­res­auf­takt: Col­le­gi­um Musi­cum lädt zum Neujahrskonzert  Am kom­men­den Sams­tag ver­wan­delt sich das Thea­ter an der Blin­ke in...

Lokal

Geden­ken in Leer: Ein Zei­chen gegen das Ver­ges­sen setzen

Foto der Gedenk­ver­an­stal­tung in 2025: SPD Leer „Ver­ant­wor­tung für das Hier und Jetzt“: Leer gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus LEER. Am...