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„Zukunft Volks­wa­gen“: Emden bleibt Schlüs­sel­stand­ort für Elektromobilität

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Der Stand­ort Emden bleibt ein zen­tra­ler Bau­stein in Volks­wa­gens Stra­te­gie für die Elek­tro­mo­bi­li­tät. Mit der Pro­duk­ti­on des ID.7 (Limou­si­ne und Tou­rer) sowie des ID.4 nach dem Face­lift sichert sich das Werk lang­fris­tig eine Schlüs­sel­rol­le. Die­se Ent­schei­dung ist Teil der Ver­ein­ba­rung „Zukunft Volks­wa­gen“, die den Kon­zern fit für die Zukunft macht und gleich­zei­tig Arbeits­plät­ze in der neu­en Regi­on stärkt.

Eini­gung erzielt: Die Volks­wa­gen AG stellt sich stra­te­gisch und wett­be­werbs­fä­hig für die Zukunft auf

Die Volks­wa­gen AG, eines der welt­weit füh­ren­den Unter­neh­men der Auto­mo­bil­bran­che, hat nach inten­si­ven Ver­hand­lun­gen mit der IG Metall und dem Betriebs­rat eine zukunfts­wei­sen­de Ver­ein­ba­rung unter dem Titel „Zukunft Volks­wa­gen“ getrof­fen. Die umfas­sen­de Eini­gung ziel­ge­rich­tet dar­auf ab, die Pro­duk­ti­ons­ka­pa­zi­tä­ten, Kos­ten­struk­tu­ren und die tech­no­lo­gi­sche Aus­rich­tung des Kon­zerns neu zu gestal­ten, um lang­fris­tig wett­be­werbs­fä­hig zu blei­ben und als Vor­rei­ter nach­hal­ti­ger Mobi­li­tät welt­weit Maß­stä­be zu setzen.

Die zen­tra­len Ver­ein­ba­run­gen umfas­sen eine erheb­li­che Redu­zie­rung der Pro­duk­ti­ons­ka­pa­zi­tä­ten, eine Neu­aus­rich­tung der deut­schen Wer­ke, eine signi­fi­kan­te Kos­ten­sen­kung sowie eine sozi­al­ver­träg­li­che Beschäf­ti­gungs­si­che­rung. Die­se Maß­nah­men sol­len die Mar­ke Volks­wa­gen Pkw bis 2030 zur welt­weit tech­no­lo­gisch füh­ren­den Volu­men­mar­ke machen und die wirt­schaft­li­che Sta­bi­li­tät der Volks­wa­gen AG sichern.


Schlüs­sel­ver­ein­ba­run­gen der „Zukunft Volkswagen“-Strategie

1. Volks­wa­gen Pkw: Tech­no­lo­gi­scher Vor­rei­ter bis 2030

Das erklär­te Ziel der Eini­gung ist es, die Mar­ke Volks­wa­gen Pkw bis 2030 zum glo­bal tech­no­lo­gisch füh­ren­den Volu­men­her­stel­ler zu ent­wi­ckeln. Die­ser Anspruch erstreckt sich auf inno­va­ti­ve Antrie­be, moderns­te Pro­duk­ti­ons­me­tho­den und eine umfas­sen­de Digi­ta­li­sie­rung ent­lang der gesam­ten Wertschöpfungskette.

Um die­ses Ziel zu errei­chen, wer­den umfang­rei­che Inves­ti­tio­nen in For­schung und Ent­wick­lung sowie in die Moder­ni­sie­rung der Wer­ke getä­tigt. Gleich­zei­tig schafft die Ver­ein­ba­rung die wirt­schaft­li­chen Vor­aus­set­zun­gen, um wett­be­werbs­fä­hig zu blei­ben und nach­hal­ti­ges Wachs­tum zu gewährleisten.


2. Kos­ten­op­ti­mie­rung: Mehr als 15 Mil­li­ar­den Euro pro Jahr

Ein zen­tra­ler Bestand­teil der Ver­ein­ba­rung ist die nach­hal­ti­ge Sen­kung der Kos­ten. Bis 2030 sol­len mehr als 15 Mil­li­ar­den Euro pro Jahr ein­ge­spart wer­den. Die größ­ten High­lights kom­men aus den Bereichen:

  • Arbeits­kos­ten: Eine jähr­li­che Redu­zie­rung um 1,5 Mil­li­ar­den Euro.
  • Struk­tu­rel­le Maß­nah­men: Redu­zie­rung von Pro­duk­ti­ons­ka­pa­zi­tä­ten und Opti­mie­rung der Werksauslastung.
  • Effi­zi­enz­stei­ge­run­gen: wich­tig bei Ent­wick­lungs- und Produktionskosten.

Die­se Maß­nah­men ermög­li­chen eine wett­be­werbs­fä­hi­ge Kos­ten­struk­tur und sichern gleich­zei­tig die Zukunft der deut­schen Produktionsstandorte.


3. Kapa­zi­täts­an­pas­sun­gen: 734.000 Ein­hei­ten weniger

Die tech­ni­schen Pro­duk­ti­ons­ka­pa­zi­tä­ten der deut­schen Wer­ke wer­den um 734.000 Ein­hei­ten redu­ziert. Die­ser Schritt ist eine Reak­ti­on auf den rück­läu­fi­gen Auto­mo­bil­markt in Euro­pa und den wach­sen­den inter­na­tio­na­len Wett­be­werb. Die Anpas­sung schafft Spiel­raum für Inves­ti­tio­nen in neue Tech­no­lo­gien und Produkte.


4. Sozi­al­ver­träg­li­cher Stel­len­ab­bau und Beschäftigungssicherung

Die Ver­ein­ba­rung sieht einen sozi­al­ver­träg­li­chen Abbau von mehr als 35.000 Stel­len bis 2030 an den deut­schen Stand­or­ten vor. Im Gegen­zug wur­de eine ver­län­ger­te Beschäf­ti­gungs­si­che­rung für die ver­blei­ben­de Beleg­schaft bis Ende 2030 ver­ein­bart. Die­se Maß­nah­men wer­den durch frei­wil­li­ge Pro­gram­me, Vor­ru­he­stands­re­ge­lun­gen und natür­li­che Fluk­tua­ti­on umge­setzt, um Här­ten für die Mit­ar­bei­ten­den zu vermeiden.


Werks­spe­zi­fi­sche Maß­nah­men: Neu­aus­rich­tung der deut­schen Standorte

Wolfs­burg

  • Pro­duk­ti­on:
    • Wolfs­burg wird durch die Pro­duk­ti­on von ID.3 und CUPRA gebo­ren für die Zukunft gestärkt.
    • Die Golf-Pro­duk­ti­on wird ab 2027 nach Pue­bla, Mexi­ko, ver­legt, wodurch die Kapa­zi­tä­ten in Wolfs­burg auf zwei Mon­ta­ge­li­ni­en kon­zen­triert werden.
    • Zukünf­ti­ge Model­le wie der elek­tri­sche Golf und ein wei­te­res Elek­tro­fahr­zeug auf der SSP-Platt­form sichern den Stand­ort langfristig.
  • Tech­ni­sche Entwicklung:
    • Bis 2030 wer­den rund 4.000 Stel­len abge­baut. Gleich­zei­tig wird die Tech­ni­sche Ent­wick­lung neu struk­tu­riert, um effi­zi­en­ter zu arbei­ten und die Inno­va­ti­ons­kraft zu stärken.

Emden

  • Der Stand­ort Emden bleibt wich­ti­ger Pro­duk­ti­ons­stand­ort für die Model­le ID.7 (Limou­si­ne und Tou­rer) sowie den ID.4.

Osna­brück

  • Die Fer­ti­gung des T‑Roc Cabrio wird bis 2027 fort­ge­führt. Anschlie­ßend wird der Stand­ort für neue Nut­zun­gen geprüft.

Zwi­ckau

  • Zwi­ckau bleibt Pro­duk­ti­ons­stand­ort für den Audi Q4 e‑tron und des­sen Sportback-Version.
  • Ab 2027 wird die Fahr­zeug­pro­duk­ti­on auf eine Linie redu­ziert. Zudem wird der Stand­ort um Geschäfts­fel­der im Bereich „Cir­cu­lar Eco­no­my“ erweitert.

Dres­den

  • Die Fahr­zeug­fer­ti­gung in der Glä­ser­nen Manu­fak­tur wird Ende 2025 ein­ge­stellt. Alter­na­ti­ven, ein­schließ­lich Koope­ra­tio­nen mit Drit­ten, wer­den geprüft.

Volks­wa­gen Nutz­fahr­zeu­ge: Fokus auf Zukunftsprodukte

Das Werk Han­no­ver bleibt der zen­tra­le Stand­ort für den ID.Buzz und den Mul­ti­van. Par­al­lel wer­den Maß­nah­men zur Redu­zie­rung der Fabrik­kos­ten umge­setzt, um Mit­tel für zukünf­ti­ge Inves­ti­tio­nen in elek­tri­sche und nach­hal­ti­ge Mobi­li­täts­lö­sun­gen freizusetzen.


Volks­wa­gen Group Com­pon­ents: Effi­zi­enz und Skaleneffekte

Die Kom­po­nen­ten­wer­ke der Volks­wa­gen AG in Kas­sel, Braun­schweig, Salz­git­ter, Han­no­ver, Wolfs­burg und Chem­nitz wer­den eben­falls neu ausgerichtet:

  • Ziel ist eine Effi­zi­enz­stei­ge­rung von bis zu 3 Mil­li­ar­den Euro bis 2030.
  • Die Arbeits­kos­ten sol­len um 500 Mil­lio­nen Euro jähr­lich gesenkt werden.
  • Pro­duk­ti­ons­ka­pa­zi­tä­ten wer­den durch fle­xi­ble­re Arbeits­zeit­mo­del­le an die Nach­fra­ge angepasst.

der Ver­ant­wort­li­chen

  • Oli­ver Blu­me, Vor­stands­vor­sit­zen­der Volks­wa­gen AG:

    „Die­se Eini­gung ist ein Mei­len­stein für die Zukunft von Volks­wa­gen. Wir sichern unse­re Wett­be­werbs­fä­hig­keit und zei­gen unser kla­res Bekennt­nis zum Stand­ort Deutschland.“

  • Gun­nar Kili­an, Konzernpersonalvorstand:

    „Es war unser Ziel, eine nach­hal­ti­ge und zukunfts­ori­en­tier­te Ver­ein­ba­rung zu schaf­fen, die sowohl den wirt­schaft­li­chen Anfor­de­run­gen als auch den Bedürf­nis­sen der Beleg­schaft gerecht wird.“

  • Tho­mas Schä­fer, CEO der Mar­ke Volks­wa­gen Pkw:

    „Die beschlos­se­nen Maß­nah­men sind die Basis, um Volks­wa­gen bis 2030 zum füh­ren­den Volu­men­her­stel­ler zu machen.“


 

Mit der Ver­ein­ba­rung „Zukunft Volks­wa­gen“ hat die Volks­wa­gen AG eine kla­re Stra­te­gie für die kom­men­den Jah­re for­mu­liert. Sie setzt auf Kos­ten­op­ti­mie­rung, tech­no­lo­gi­sche Inno­va­ti­on und eine sozi­al­ver­träg­li­che Umset­zung von Kapa­zi­täts- und Stel­len­an­pas­sun­gen. Die Maß­nah­men stär­ken nicht nur die Mar­ke Volks­wa­gen Pkw, son­dern sichern auch die Wett­be­werbs­fä­hig­keit des gesam­ten Kon­zerns und die Zukunft der Stand­or­te in Deutschland.


 

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Ems­ver­schli­ckung im Rhei­der­land: Fol­gen für Ent­wäs­se­rung und Wasserwirtschaft

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Im Rah­men ihrer Som­mer­tour sprach die SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Anja Troff-Schaffar­zyk mit dem Ober­deich­rich­ter Meint Hens­mann (rechts) und dem Ober­siel­rich­ter Hein­rich van Les­sen unter ande­rem über die Ver­schli­ckung der Ems. Foto: SPD-Büro

Ems­ver­schli­ckung im Rhei­der­land: Was­ser­wirt­schaft stär­ker in den Blick nehmen

Die Ver­schli­ckung der Ems ist längst nicht mehr nur ein The­ma für die Schiff­fahrt. Bei einem Gespräch in Jem­gum infor­mier­te sich die SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Anja Troff-Schaffar­zyk über die Fol­gen für Ent­wäs­se­rung, Hoch­was­ser- und Küs­ten­schutz sowie die gesam­te Was­ser­wirt­schaft im Rheiderland.

JEMGUM. Die Ver­schli­ckung der Ems bleibt eine gro­ße öko­lo­gi­sche und was­ser­wirt­schaft­li­che Her­aus­for­de­rung. Dabei geht es längst um mehr als die Fra­ge, wie die Bun­des­was­ser­stra­ße für die Schiff­fahrt funk­ti­ons­fä­hig gehal­ten wer­den kann. Auch der Hoch­was­ser- und Küs­ten­schutz, die Ent­wäs­se­rung, die Land­wirt­schaft und lang­fris­tig die Trink­was­ser­ver­sor­gung sind von den Ent­wick­lun­gen betroffen.

Bei ihrer Som­mer­tour sprach die SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Anja Troff-Schaffar­zyk in Jem­gum mit dem Ober­deich­rich­ter Meint Hens­mann und dem Ober­siel­rich­ter Hein­rich van Les­sen über die aktu­el­len Her­aus­for­de­run­gen. Dabei wur­de deut­lich, dass es bereits inter­es­san­te Lösungs­an­sät­ze gibt, deren Umset­zung jedoch häu­fig durch recht­li­che und büro­kra­ti­sche Vor­ga­ben sowie unter­schied­li­che Inter­es­sen erschwert wird.

Pilot­pro­jekt „Ems­schlick“ soll neue Wege aufzeigen

Ein Schwer­punkt des Gesprächs war das Pilot­pro­jekt „Ems­schlick“. Dabei wer­den neue Mög­lich­kei­ten für den Umgang mit dem anfal­len­den Schlick erprobt.

Ein Ansatz besteht dar­in, auf­be­rei­te­ten Schlick bezie­hungs­wei­se einen dar­aus gewon­ne­nen Kleier­satz auf land­wirt­schaft­lich genutz­ten Flä­chen im Bin­nen­land ein­zu­set­zen. Nach den bis­he­ri­gen Erfah­run­gen kann das Mate­ri­al posi­ti­ve Aus­wir­kun­gen auf die Böden haben.

„Der Ems­schlick ist für vie­le Men­schen kei­ne abs­trak­te Umwelt­fra­ge, son­dern ein ganz kon­kre­tes Pro­blem im All­tag“, erklär­te Anja Troff-Schaffar­zyk. Umso erfreu­li­cher sei es, dass die Ver­wer­tung des Schlicks auf land­wirt­schaft­lich genutz­ten Flä­chen im Bin­nen­land funk­tio­nie­re. Der auf­be­rei­te­te Kleier­satz kön­ne sich posi­tiv auf die Böden auswirken.

„Die­sen Lösungs­an­satz müs­sen wir drin­gend wei­ter­ver­fol­gen“, appel­lier­te die Bundestagsabgeordnete.

Zwi­schen Umwelt­schutz und Bundeswasserstraße

Gleich­zei­tig ist sich Troff-Schaffar­zyk bewusst, dass die Ver­schli­ckung der Ems nicht mit einem ein­zel­nen Pro­jekt gelöst wer­den kann. Die Anfor­de­run­gen sind kom­plex: Einer­seits müs­se die Was­ser­qua­li­tät ver­bes­sert wer­den, ande­rer­seits müs­se die Ems als Bun­des­was­ser­stra­ße funk­ti­ons­fä­hig bleiben.

„Genau die­sen poli­ti­schen und fach­li­chen Spa­gat müs­sen wir hin­be­kom­men“, beton­te die Abgeordnete.

Damit tref­fen unter­schied­li­che Inter­es­sen auf­ein­an­der. Der Schutz der Gewäs­ser und der Umwelt steht eben­so im Mit­tel­punkt wie die Auf­recht­erhal­tung der Funk­ti­on der Ems als wich­ti­ge Wasserstraße.

Ver­schlick­te Ent­wäs­se­rungs­grä­ben erschwe­ren die Wasserabfuhr

Im Gespräch in Jem­gum ging es auch um die prak­ti­schen Aus­wir­kun­gen der zuneh­men­den Ver­schli­ckung. Die Räu­mung von Schlick und Pflan­zen­res­ten aus Ent­wäs­se­rungs­grä­ben ist auf­wen­dig und ver­ur­sacht zusätz­li­chen Arbeits- und Kostenaufwand.

Auch die Teek­ab­fuhr war The­ma des Gesprächs. Hin­zu kom­men mög­li­che indi­rek­te Aus­wir­kun­gen der Ems­ver­schli­ckung auf die Gewin­nung und Auf­be­rei­tung von Rohwasser.

Beson­ders rele­vant ist die Situa­ti­on für die Ent­wäs­se­rung im Rhei­der­land. Wenn Gewäs­ser und Vor­flu­ter stark ver­schlickt sind, wird es für Schöpf­wer­ke, Sie­le und ande­re Ent­wäs­se­rungs­sys­te­me schwie­ri­ger, Was­ser zuver­läs­sig abzuführen.

Das stellt die Arbeit der Deich- und Sie­lacht vor zusätz­li­che Her­aus­for­de­run­gen. Gleich­zei­tig kön­nen die Fol­gen unmit­tel­bar die land­wirt­schaft­li­chen Betrie­be und Anwoh­ner im Rhei­der­land betreffen.

Was­ser­wirt­schaft muss lang­fris­tig gedacht werden

Für Anja Troff-Schaffar­zyk zeigt sich des­halb immer deut­li­cher, dass die Ems­ver­schli­ckung in einem grö­ße­ren Zusam­men­hang betrach­tet wer­den muss.

„Die Ems­ver­schli­ckung ist somit nicht nur eine Fra­ge der Schiff­fahrt und der Ent­wäs­se­rung. Sie kann auch die Gewin­nung und Auf­be­rei­tung von Roh­was­ser erschwe­ren“, erklär­te die Bundestagsabgeordnete.

Zusätz­li­che Bedeu­tung bekommt das The­ma durch wei­te­re Ver­än­de­run­gen der Was­ser­ver­hält­nis­se. Zuneh­men­de Ver­sal­zung und län­ge­re Tro­cken­pha­sen sei­en bereits heu­te spür­bar und müss­ten bei den Pla­nun­gen berück­sich­tigt werden.

„Mit der zuneh­men­den Ver­sal­zung und län­ge­ren Tro­cken­pha­sen, wie wir sie schon jetzt haben, müs­sen wir des­halb die Aus­wir­kun­gen auf unse­re gesam­te Was­ser­wirt­schaft im Blick haben“, for­der­te Troff-Schaffarzyk.

Das Gespräch in Jem­gum mach­te damit deut­lich: Die Her­aus­for­de­run­gen rund um die Ems rei­chen weit über die Schiff­fahrt hin­aus. Für den Rhei­der­land­raum wird es zuneh­mend wich­tig, Ent­wäs­se­rung, Hoch­was­ser- und Küs­ten­schutz, Gewäs­ser­qua­li­tät, Land­wirt­schaft und Trink­was­ser­ver­sor­gung gemein­sam zu betrach­ten und lang­fris­tig auf­ein­an­der abzu­stim­men.

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Stadt­ra­deln 2026 in Leer: 470.024 Kilo­me­ter für Kli­ma­schutz und Platz zwei

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Stadt Leer erra­delt 470.024 Kilo­me­ter beim Stadt­ra­deln 2026

2.783 Teil­neh­mer haben in drei Akti­ons­wo­chen im Mai ins­ge­samt 470.024 Kilo­me­ter für das Stadt­ra­deln in Leer gesam­melt. Damit belegt die Stadt vor­aus­sicht­lich erneut den zwei­ten Platz im bun­des­wei­ten Ran­king der Städ­te zwi­schen 10.000 und 50.000 Ein­woh­nern. Gleich­zei­tig wur­den rund 77 Ton­nen CO₂ vermieden.

LEER. Beim Stadt­ra­deln 2026 hat Leer erneut ein star­kes Ergeb­nis ein­ge­fah­ren. Ins­ge­samt 2.783 Teil­neh­mer leg­ten wäh­rend der drei Akti­ons­wo­chen im Mai gemein­sam 470.024 Kilo­me­ter mit dem Fahr­rad zurück. Dadurch konn­ten nach Berech­nung der Orga­ni­sa­to­ren rund 77 Ton­nen CO₂ ver­mie­den werden.

Für die Stadt Leer bedeu­tet das vor­aus­sicht­lich erneut einen zwei­ten Platz im bun­des­wei­ten Stadt­ra­deln-Ran­king in der Kate­go­rie der Städ­te mit 10.000 bis 50.000 Ein­woh­nern. Ganz abge­schlos­sen ist die bun­des­wei­te Aus­wer­tung aller­dings noch nicht: Der Kli­ma­schutz-Wett­be­werb läuft noch bis Ende Sep­tem­ber. Des­halb kann sich an der aktu­el­len Plat­zie­rung noch etwas ändern.

In der nie­der­säch­si­schen Wer­tung liegt Leer nach aktu­el­lem Stand sogar auf dem ers­ten Platz in die­ser Einwohnerkategorie.

Leer muss sich nur Tutt­lin­gen geschla­gen geben

Bei der Sie­ger­eh­rung am Diens­tag­abend blick­te Bür­ger­meis­ter Claus-Peter Horst zufrie­den auf das Ergeb­nis. Bun­des­weit müs­se sich Leer der­zeit ledig­lich dem „ewi­gen Kon­kur­ren­ten aus Tutt­lin­gen“ geschla­gen geben.

„Damit kön­nen wir uns sehen las­sen“, sag­te Horst mit Blick auf die erreich­ten Kilometer.

Ganz an die bis­he­ri­gen Rekord­wer­te konn­te die Stadt aller­dings nicht anknüp­fen. Bei den neun vor­he­ri­gen Teil­nah­men wur­den durch­schnitt­lich rund 506.000 Kilo­me­ter erra­delt. Mit 470.024 Kilo­me­tern liegt das Ergeb­nis des Jah­res 2026 somit unter die­sem bis­he­ri­gen Durchschnitt.

Den­noch zeigt die hohe Betei­li­gung, wel­chen Stel­len­wert das Fahr­rad in Leer inzwi­schen hat. Nach Anga­ben der Stadt wur­den die Bedin­gun­gen für Rad­fah­rer in den ver­gan­ge­nen Jah­ren ver­bes­sert. Gleich­zei­tig mach­te Bür­ger­meis­ter Horst deut­lich, dass auch in Zukunft noch viel zu tun sei, um den Rad­ver­kehr wei­ter zu för­dern und die Infra­struk­tur zu verbessern.

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Erfolg­rei­che Teil­neh­mer beim Stadt­ra­deln ausgezeichnet

Im Rah­men der Ver­an­stal­tung wur­den die erfolg­reichs­ten Teil­neh­mer und Teams aus­ge­zeich­net. Bür­ger­meis­ter Claus-Peter Horst, Kli­ma­schutz­ma­na­ge­rin Cin­dy Grätz sowie Ver­tre­ter der Spon­so­ren über­reich­ten die Auszeichnungen.

Unter­stützt wur­de das Stadt­ra­deln in Leer von OVB, Spar­kas­se Leer-Witt­mund, AS Steu­er­be­ra­tungs­ge­sell­schaft, Mul­ti, Spaß mit Sport und Fort­er­ro.

Beson­ders beein­dru­ckend sind dabei die Leis­tun­gen ein­zel­ner Teil­neh­mer. Bei den Frau­en erreich­te Mar­ti­na Wiech­mann mit 1.775 Kilo­me­tern den ers­ten Platz. Bei den Män­nern setz­te sich Jens van Die­ken mit ins­ge­samt 2.402 Kilo­me­tern an die Spitze.

Die erfolg­reichs­ten Einzelfahrerinnen

  1. Mar­ti­na Wiech­mann: 1.775 Kilometer
  2. Mari­on Loh­mey­er: 1.444 Kilometer
  3. Bir­git Plötz: 1.324 Kilometer

Die erfolg­reichs­ten Einzelfahrer

  1. Jens van Die­ken: 2.402 Kilometer
  2. Rai­ner Wiech­mann: 1.889 Kilometer
  3. Phil­ip Giertz: 1.677 Kilometer

Vier­Rad­ler mit 1.504 Kilo­me­tern pro Kopf

Auch bei den Teams gab es beein­dru­cken­de Leis­tun­gen. Bewer­tet wur­den die Teams nach ihrer durch­schnitt­li­chen Kilo­me­ter­leis­tung pro Kopf.

Den ers­ten Platz beleg­te das Team Vier­Rad­ler unter Kapi­tän Rai­ner Wiech­mann mit durch­schnitt­lich 1.504 Kilo­me­tern pro Kopf.

Auf Platz zwei folg­te das Team Kai­ser­wald mit Kapi­tä­nin Fent­je Mar­kus und durch­schnitt­lich 677 Kilo­me­tern pro Kopf. Den drit­ten Platz erreich­te der RSV Leer unter Kapi­tän Rai­ner Rei­mers mit durch­schnitt­lich 605 Kilo­me­tern pro Kopf.

Die Teams mit der höchs­ten durch­schnitt­li­chen Kilometerleistung

  1. Vier­Rad­ler, Kapi­tän Rai­ner Wiech­mann: 1.504 Kilo­me­ter pro Kopf
  2. Team Kai­ser­wald, Kapi­tä­nin Fent­je Mar­kus: 677 Kilo­me­ter pro Kopf
  3. RSV Leer, Kapi­tän Rai­ner Rei­mers: 605 Kilo­me­ter pro Kopf

Jens Kru­se als Stadtradeln-Star

Als beson­de­rer Teil­neh­mer wur­de außer­dem Jens Kru­se als Stadt­ra­deln-Star aus­ge­zeich­net. Er brach­te es wäh­rend der Akti­on auf beein­dru­cken­de 2.340 Kilo­me­ter.

Kin­der­gär­ten und Schu­len sam­meln eben­falls Kilometer

Auch Kin­der und Jugend­li­che waren beim Stadt­ra­deln in Leer aktiv. In ver­schie­de­nen Kate­go­rien des Schul­cups wur­den die erfolg­reichs­ten Kin­der­gär­ten und Schu­len ausgezeichnet.

Bei den Kin­der­gär­ten setz­te sich der Kin­der­gar­ten Kun­ter­bunt mit 417,5 Kilo­me­tern an die Spit­ze. Platz zwei ging an den Kin­der­gar­ten Pus­te­blu­me mit 370,3 Kilo­me­tern. Die KiTa Nie­der­sach­sen­ring erreich­te mit 136,0 Kilo­me­tern den drit­ten Platz.

Schul­cup – Kindergärten

  1. Kin­der­gar­ten Kun­ter­bunt: 417,5 Kilometer
  2. Kin­der­gar­ten Pus­te­blu­me: 370,3 Kilometer
  3. KiTa Nie­der­sach­sen­ring: 136,0 Kilometer

Bei den Grund­schu­len lag die Grund­schu­le Log­abir­um mit 135,4 Kilo­me­tern vorn. Dahin­ter folg­ten die Grund­schu­le Bin­gum mit 119,2 Kilo­me­tern und die Lud­ge­ri-Schu­le mit 42,8 Kilometern.

Schul­cup – Grundschulen

  1. Grund­schu­le Log­abir­um: 135,4 Kilometer
  2. Grund­schu­le Bin­gum: 119,2 Kilometer
  3. Lud­ge­ri-Schu­le: 42,8 Kilometer

In der Sekun­dar­stu­fe I beleg­te das Lern- und För­der­zen­trum am Deich mit 104,6 Kilo­me­tern den ers­ten Platz. Die RS Möör­ken­schu­le Leer kam auf 22,6 Kilo­me­ter, die RS Frie­sen­schu­le Leer auf 19,8 Kilometer.

Schul­cup – Sekun­dar­stu­fe I

  1. Lern- und För­der­zen­trum am Deich: 104,6 Kilometer
  2. RS Möör­ken­schu­le Leer: 22,6 Kilometer
  3. RS Frie­sen­schu­le Leer: 19,8 Kilometer

Bei der Sekun­dar­stu­fe II gewann das Teletta-Groß-Gym­na­si­um mit 34,4 Kilo­me­tern. Das Ubbo-Emmi­us-Gym­na­si­um erreich­te 11,2 Kilo­me­ter und die Berufs­bil­den­de Schu­le I 10,8 Kilometer.

Schul­cup – Sekun­dar­stu­fe II

  1. Teletta-Groß-Gym­na­si­um: 34,4 Kilometer
  2. Ubbo-Emmi­us-Gym­na­si­um: 11,2 Kilometer
  3. Berufs­bil­den­de Schu­le I: 10,8 Kilometer

Stadt­ra­deln in Leer ver­bin­det Kli­ma­schutz und Bewegung

Das Stadt­ra­deln ist ein bun­des­wei­ter Wett­be­werb, bei dem Kom­mu­nen, Teams und Ein­zel­per­so­nen mög­lichst vie­le Fahr­rad­ki­lo­me­ter sam­meln. Im Mit­tel­punkt ste­hen dabei die För­de­rung des Rad­ver­kehrs, akti­ver Kli­ma­schutz und die Moti­va­ti­on, das Fahr­rad im All­tag häu­fi­ger zu nutzen.

Mit 470.024 Kilo­me­tern, 2.783 Teil­neh­mern und rund 77 Ton­nen ein­ge­spar­tem CO₂ hat Leer auch 2026 ein­drucks­voll gezeigt, wie viel gemein­sam auf zwei Rädern bewegt wer­den kann.

Ob Leer am Ende tat­säch­lich erneut den zwei­ten Platz im bun­des­wei­ten Ran­king erreicht, steht erst nach Abschluss der gesam­ten Akti­on fest. Bis Ende Sep­tem­ber kön­nen sich die Plat­zie­run­gen noch ver­än­dern. Eines steht aber bereits fest: Das Ergeb­nis zeigt erneut die gro­ße Begeis­te­rung für das Fahr­rad­fah­ren in Leer.

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Mord in Emden: Land­ge­richt Aurich ver­hängt lebens­lan­ge Freiheitsstrafe

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Lebens­lan­ge Frei­heits­stra­fe nach Mord in Emden: Land­ge­richt Aurich ver­ur­teilt 38-Jährigen

Das Land­ge­richt Aurich hat einen 38-jäh­ri­gen Mann wegen Mor­des und gefähr­li­cher Kör­per­ver­let­zung zu einer lebens­lan­gen Gesamt­frei­heits­stra­fe ver­ur­teilt. Der Ange­klag­te soll Ende Janu­ar 2026 in einer Woh­nung in Emden einen 55-jäh­ri­gen Mann mit äußers­ter Gewalt ange­grif­fen haben. Das Opfer erlag zwei Tage spä­ter sei­nen schwe­ren Verletzungen.

Mord in Emden: 55-Jäh­ri­ger stirbt nach schwe­rem Angriff

Die Schwur­ge­richts­kam­mer des Land­ge­richts Aurich hat am 1. Sep­tem­ber 2026 einen 38-jäh­ri­gen Ange­klag­ten wegen Mor­des sowie gefähr­li­cher Kör­per­ver­let­zung ver­ur­teilt. Das Ver­fah­ren wird unter dem Akten­zei­chen 11 Ks 4/26 geführt.

Nach den Fest­stel­lun­gen des Gerichts hielt sich der viel­fach vor­be­straf­te Ange­klag­te Ende Janu­ar 2026 in einer Woh­nung in Emden auf, die dem Milieu der Obdach­lo­sen- und Alko­ho­li­ker-Sze­ne zuge­ord­net wurde.

Zwi­schen dem Ange­klag­ten und dem spä­te­ren Opfer, einem 55-jäh­ri­gen Mann, hat­te es bereits seit län­ge­rer Zeit Span­nun­gen gege­ben. Hin­ter­grund war unter ande­rem die Annä­he­rung des Ange­klag­ten an die Lebens­ge­fähr­tin des 55-Jährigen.

Gewalt­tat in der Nacht vom 29. auf den 30. Januar

In der Nacht vom 29. auf den 30. Janu­ar 2026 tra­fen der Ange­klag­te und der 55-Jäh­ri­ge in der Woh­nung auf­ein­an­der. Nach den Fest­stel­lun­gen der Schwur­ge­richts­kam­mer war das spä­te­re Opfer zu die­sem Zeit­punkt auf­grund eines mas­si­ven Alko­hol- und Dro­gen­kon­sums stark into­xi­kiert und dadurch wehrlos.

Gegen etwa 0:30 Uhr ver­such­te der 55-Jäh­ri­ge, sich ver­bal gegen Inti­mi­tä­ten zwi­schen sei­ner Lebens­ge­fähr­tin und dem Ange­klag­ten zu weh­ren. Dar­auf­hin geriet der Ange­klag­te nach den gericht­li­chen Fest­stel­lun­gen in Wut.

Er schlug dem Mann mehr­fach mit Schlag­schutz­hand­schu­hen gegen den Kopf. Anschlie­ßend trat er wie­der­holt mit beschuh­ten Füßen gegen den Ober­kör­per und den Kopf des Opfers. Die Gewalt setz­te er dem­nach auch dann fort, als der 55-Jäh­ri­ge bereits das Bewusst­sein ver­lo­ren hatte.

Der Mann erlitt schwers­te Schä­del-Hirn-Ver­let­zun­gen sowie wei­te­re Ver­let­zun­gen am Ober­kör­per. Er wur­de in ein Kran­ken­haus gebracht, wo er am 31. Janu­ar 2026 an den Fol­gen des Angriffs verstarb.

Auch Lebens­ge­fähr­tin des Opfers angegriffen

Wäh­rend des Gesche­hens griff der Ange­klag­te nach den Fest­stel­lun­gen des Gerichts außer­dem die Lebens­ge­fähr­tin des 55-Jäh­ri­gen an.

Er zog die Frau an den Haa­ren zu Boden und trat ihr mehr­fach ins Gesicht. Dabei erlitt sie Ver­let­zun­gen und erheb­li­che Schmerzen.

Für die­sen Angriff wur­de der 38-Jäh­ri­ge wegen gefähr­li­cher Kör­per­ver­let­zung zu einer Ein­zel­frei­heits­stra­fe von einem Jahr und acht Mona­ten verurteilt.

Gericht wer­tet die Tötung als Mord aus nied­ri­gen Beweggründen

Die Schwur­ge­richts­kam­mer wer­te­te die Tötung des 55-Jäh­ri­gen als Mord aus nied­ri­gen Beweg­grün­den.

Nach den Fest­stel­lun­gen des Gerichts betrach­te­te der Ange­klag­te den 55-Jäh­ri­gen als min­der­wer­tig und sprach ihm jede Gleich­ran­gig­keit ab. Aus die­ser Hal­tung her­aus habe er mit äußers­ter Gewalt auf den Ver­such des Man­nes reagiert, sich gegen die Demü­ti­gun­gen zur Wehr zu setzen.

Für die Tötung ver­häng­te das Land­ge­richt Aurich des­halb eine lebens­lan­ge Frei­heits­stra­fe.

Aus die­ser Stra­fe und der Frei­heits­stra­fe von einem Jahr und acht Mona­ten wegen gefähr­li­cher Kör­per­ver­let­zung bil­de­te die Kam­mer eine lebens­lan­ge Gesamt­frei­heits­stra­fe.

Gericht schließt erheb­li­che Ein­schrän­kung der Schuld­fä­hig­keit aus

Auch die Fra­ge der Schuld­fä­hig­keit spiel­te im Ver­fah­ren eine wich­ti­ge Rol­le. Der Ange­klag­te war zum Tat­zeit­punkt erheb­lich alkoholisiert.

Eine erheb­li­che Ver­min­de­rung der Schuld­fä­hig­keit auf­grund der Alko­ho­li­sie­rung schloss die Kam­mer jedoch aus. Nach den Fest­stel­lun­gen des Gerichts waren sowohl die Ein­sichts­fä­hig­keit als auch die Steue­rungs­fä­hig­keit des alko­hol­ge­wöhn­ten Ange­klag­ten nicht wesent­lich ein­ge­schränkt.

Urteil noch nicht rechtskräftig

Das Land­ge­richt Aurich ver­häng­te damit am 1. Sep­tem­ber 2026 eine lebens­lan­ge Gesamt­frei­heits­stra­fe wegen Mor­des und gefähr­li­cher Körperverletzung.

Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

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