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„Zukunft Volks­wa­gen“: Emden bleibt Schlüs­sel­stand­ort für Elektromobilität

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Der Stand­ort Emden bleibt ein zen­tra­ler Bau­stein in Volks­wa­gens Stra­te­gie für die Elek­tro­mo­bi­li­tät. Mit der Pro­duk­ti­on des ID.7 (Limou­si­ne und Tou­rer) sowie des ID.4 nach dem Face­lift sichert sich das Werk lang­fris­tig eine Schlüs­sel­rol­le. Die­se Ent­schei­dung ist Teil der Ver­ein­ba­rung „Zukunft Volks­wa­gen“, die den Kon­zern fit für die Zukunft macht und gleich­zei­tig Arbeits­plät­ze in der neu­en Regi­on stärkt.

Eini­gung erzielt: Die Volks­wa­gen AG stellt sich stra­te­gisch und wett­be­werbs­fä­hig für die Zukunft auf

Die Volks­wa­gen AG, eines der welt­weit füh­ren­den Unter­neh­men der Auto­mo­bil­bran­che, hat nach inten­si­ven Ver­hand­lun­gen mit der IG Metall und dem Betriebs­rat eine zukunfts­wei­sen­de Ver­ein­ba­rung unter dem Titel „Zukunft Volks­wa­gen“ getrof­fen. Die umfas­sen­de Eini­gung ziel­ge­rich­tet dar­auf ab, die Pro­duk­ti­ons­ka­pa­zi­tä­ten, Kos­ten­struk­tu­ren und die tech­no­lo­gi­sche Aus­rich­tung des Kon­zerns neu zu gestal­ten, um lang­fris­tig wett­be­werbs­fä­hig zu blei­ben und als Vor­rei­ter nach­hal­ti­ger Mobi­li­tät welt­weit Maß­stä­be zu setzen.

Die zen­tra­len Ver­ein­ba­run­gen umfas­sen eine erheb­li­che Redu­zie­rung der Pro­duk­ti­ons­ka­pa­zi­tä­ten, eine Neu­aus­rich­tung der deut­schen Wer­ke, eine signi­fi­kan­te Kos­ten­sen­kung sowie eine sozi­al­ver­träg­li­che Beschäf­ti­gungs­si­che­rung. Die­se Maß­nah­men sol­len die Mar­ke Volks­wa­gen Pkw bis 2030 zur welt­weit tech­no­lo­gisch füh­ren­den Volu­men­mar­ke machen und die wirt­schaft­li­che Sta­bi­li­tät der Volks­wa­gen AG sichern.


Schlüs­sel­ver­ein­ba­run­gen der „Zukunft Volkswagen“-Strategie

1. Volks­wa­gen Pkw: Tech­no­lo­gi­scher Vor­rei­ter bis 2030

Das erklär­te Ziel der Eini­gung ist es, die Mar­ke Volks­wa­gen Pkw bis 2030 zum glo­bal tech­no­lo­gisch füh­ren­den Volu­men­her­stel­ler zu ent­wi­ckeln. Die­ser Anspruch erstreckt sich auf inno­va­ti­ve Antrie­be, moderns­te Pro­duk­ti­ons­me­tho­den und eine umfas­sen­de Digi­ta­li­sie­rung ent­lang der gesam­ten Wertschöpfungskette.

Um die­ses Ziel zu errei­chen, wer­den umfang­rei­che Inves­ti­tio­nen in For­schung und Ent­wick­lung sowie in die Moder­ni­sie­rung der Wer­ke getä­tigt. Gleich­zei­tig schafft die Ver­ein­ba­rung die wirt­schaft­li­chen Vor­aus­set­zun­gen, um wett­be­werbs­fä­hig zu blei­ben und nach­hal­ti­ges Wachs­tum zu gewährleisten.


2. Kos­ten­op­ti­mie­rung: Mehr als 15 Mil­li­ar­den Euro pro Jahr

Ein zen­tra­ler Bestand­teil der Ver­ein­ba­rung ist die nach­hal­ti­ge Sen­kung der Kos­ten. Bis 2030 sol­len mehr als 15 Mil­li­ar­den Euro pro Jahr ein­ge­spart wer­den. Die größ­ten High­lights kom­men aus den Bereichen:

  • Arbeits­kos­ten: Eine jähr­li­che Redu­zie­rung um 1,5 Mil­li­ar­den Euro.
  • Struk­tu­rel­le Maß­nah­men: Redu­zie­rung von Pro­duk­ti­ons­ka­pa­zi­tä­ten und Opti­mie­rung der Werksauslastung.
  • Effi­zi­enz­stei­ge­run­gen: wich­tig bei Ent­wick­lungs- und Produktionskosten.

Die­se Maß­nah­men ermög­li­chen eine wett­be­werbs­fä­hi­ge Kos­ten­struk­tur und sichern gleich­zei­tig die Zukunft der deut­schen Produktionsstandorte.


3. Kapa­zi­täts­an­pas­sun­gen: 734.000 Ein­hei­ten weniger

Die tech­ni­schen Pro­duk­ti­ons­ka­pa­zi­tä­ten der deut­schen Wer­ke wer­den um 734.000 Ein­hei­ten redu­ziert. Die­ser Schritt ist eine Reak­ti­on auf den rück­läu­fi­gen Auto­mo­bil­markt in Euro­pa und den wach­sen­den inter­na­tio­na­len Wett­be­werb. Die Anpas­sung schafft Spiel­raum für Inves­ti­tio­nen in neue Tech­no­lo­gien und Produkte.


4. Sozi­al­ver­träg­li­cher Stel­len­ab­bau und Beschäftigungssicherung

Die Ver­ein­ba­rung sieht einen sozi­al­ver­träg­li­chen Abbau von mehr als 35.000 Stel­len bis 2030 an den deut­schen Stand­or­ten vor. Im Gegen­zug wur­de eine ver­län­ger­te Beschäf­ti­gungs­si­che­rung für die ver­blei­ben­de Beleg­schaft bis Ende 2030 ver­ein­bart. Die­se Maß­nah­men wer­den durch frei­wil­li­ge Pro­gram­me, Vor­ru­he­stands­re­ge­lun­gen und natür­li­che Fluk­tua­ti­on umge­setzt, um Här­ten für die Mit­ar­bei­ten­den zu vermeiden.


Werks­spe­zi­fi­sche Maß­nah­men: Neu­aus­rich­tung der deut­schen Standorte

Wolfs­burg

  • Pro­duk­ti­on:
    • Wolfs­burg wird durch die Pro­duk­ti­on von ID.3 und CUPRA gebo­ren für die Zukunft gestärkt.
    • Die Golf-Pro­duk­ti­on wird ab 2027 nach Pue­bla, Mexi­ko, ver­legt, wodurch die Kapa­zi­tä­ten in Wolfs­burg auf zwei Mon­ta­ge­li­ni­en kon­zen­triert werden.
    • Zukünf­ti­ge Model­le wie der elek­tri­sche Golf und ein wei­te­res Elek­tro­fahr­zeug auf der SSP-Platt­form sichern den Stand­ort langfristig.
  • Tech­ni­sche Entwicklung:
    • Bis 2030 wer­den rund 4.000 Stel­len abge­baut. Gleich­zei­tig wird die Tech­ni­sche Ent­wick­lung neu struk­tu­riert, um effi­zi­en­ter zu arbei­ten und die Inno­va­ti­ons­kraft zu stärken.

Emden

  • Der Stand­ort Emden bleibt wich­ti­ger Pro­duk­ti­ons­stand­ort für die Model­le ID.7 (Limou­si­ne und Tou­rer) sowie den ID.4.

Osna­brück

  • Die Fer­ti­gung des T‑Roc Cabrio wird bis 2027 fort­ge­führt. Anschlie­ßend wird der Stand­ort für neue Nut­zun­gen geprüft.

Zwi­ckau

  • Zwi­ckau bleibt Pro­duk­ti­ons­stand­ort für den Audi Q4 e‑tron und des­sen Sportback-Version.
  • Ab 2027 wird die Fahr­zeug­pro­duk­ti­on auf eine Linie redu­ziert. Zudem wird der Stand­ort um Geschäfts­fel­der im Bereich „Cir­cu­lar Eco­no­my“ erweitert.

Dres­den

  • Die Fahr­zeug­fer­ti­gung in der Glä­ser­nen Manu­fak­tur wird Ende 2025 ein­ge­stellt. Alter­na­ti­ven, ein­schließ­lich Koope­ra­tio­nen mit Drit­ten, wer­den geprüft.

Volks­wa­gen Nutz­fahr­zeu­ge: Fokus auf Zukunftsprodukte

Das Werk Han­no­ver bleibt der zen­tra­le Stand­ort für den ID.Buzz und den Mul­ti­van. Par­al­lel wer­den Maß­nah­men zur Redu­zie­rung der Fabrik­kos­ten umge­setzt, um Mit­tel für zukünf­ti­ge Inves­ti­tio­nen in elek­tri­sche und nach­hal­ti­ge Mobi­li­täts­lö­sun­gen freizusetzen.


Volks­wa­gen Group Com­pon­ents: Effi­zi­enz und Skaleneffekte

Die Kom­po­nen­ten­wer­ke der Volks­wa­gen AG in Kas­sel, Braun­schweig, Salz­git­ter, Han­no­ver, Wolfs­burg und Chem­nitz wer­den eben­falls neu ausgerichtet:

  • Ziel ist eine Effi­zi­enz­stei­ge­rung von bis zu 3 Mil­li­ar­den Euro bis 2030.
  • Die Arbeits­kos­ten sol­len um 500 Mil­lio­nen Euro jähr­lich gesenkt werden.
  • Pro­duk­ti­ons­ka­pa­zi­tä­ten wer­den durch fle­xi­ble­re Arbeits­zeit­mo­del­le an die Nach­fra­ge angepasst.

der Ver­ant­wort­li­chen

  • Oli­ver Blu­me, Vor­stands­vor­sit­zen­der Volks­wa­gen AG:

    „Die­se Eini­gung ist ein Mei­len­stein für die Zukunft von Volks­wa­gen. Wir sichern unse­re Wett­be­werbs­fä­hig­keit und zei­gen unser kla­res Bekennt­nis zum Stand­ort Deutschland.“

  • Gun­nar Kili­an, Konzernpersonalvorstand:

    „Es war unser Ziel, eine nach­hal­ti­ge und zukunfts­ori­en­tier­te Ver­ein­ba­rung zu schaf­fen, die sowohl den wirt­schaft­li­chen Anfor­de­run­gen als auch den Bedürf­nis­sen der Beleg­schaft gerecht wird.“

  • Tho­mas Schä­fer, CEO der Mar­ke Volks­wa­gen Pkw:

    „Die beschlos­se­nen Maß­nah­men sind die Basis, um Volks­wa­gen bis 2030 zum füh­ren­den Volu­men­her­stel­ler zu machen.“


 

Mit der Ver­ein­ba­rung „Zukunft Volks­wa­gen“ hat die Volks­wa­gen AG eine kla­re Stra­te­gie für die kom­men­den Jah­re for­mu­liert. Sie setzt auf Kos­ten­op­ti­mie­rung, tech­no­lo­gi­sche Inno­va­ti­on und eine sozi­al­ver­träg­li­che Umset­zung von Kapa­zi­täts- und Stel­len­an­pas­sun­gen. Die Maß­nah­men stär­ken nicht nur die Mar­ke Volks­wa­gen Pkw, son­dern sichern auch die Wett­be­werbs­fä­hig­keit des gesam­ten Kon­zerns und die Zukunft der Stand­or­te in Deutschland.


 

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25 Jah­re Jugend­feu­er­wehr Wee­ner: Jubi­lä­ums­fei­er und hohe Auszeichnungen

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Ein Vier­tel­jahr­hun­dert Nach­wuchs für den Brand­schutz: Jugend­feu­er­weh­ren der Stadt Wee­ner fei­ern 25-jäh­ri­ges Jubiläum

Wee­ner / Sta­pel­moor – Es war ein Abend vol­ler Stolz, Dank­bar­keit und his­to­ri­scher Rück­bli­cke: Am Frei­tag, den 10. April 2026, begin­gen die Jugend­feu­er­weh­ren der Stadt Wee­ner ihr 25-jäh­ri­ges Bestehen. In der fei­er­li­chen Atmo­sphä­re der Aula in Sta­pel­moor kamen Nach­wuchs­brand­schüt­zer, erfah­re­ne Feu­er­wehr­füh­rungs­kräf­te sowie Ver­tre­ter aus Poli­tik und Ver­wal­tung zusam­men, um ein Jubi­lä­um zu wür­di­gen, das das Rück­grat der ört­li­chen Sicher­heit bildet.

Ein Blick zurück auf die Anfänge

Bür­ger­meis­ter Hei­ko Abbas über­nahm die Mode­ra­ti­on des Abends und begrüß­te ein brei­tes Spek­trum an Gäs­ten und Son­der­gäs­ten. Den Kern des Rück­blicks bil­de­te die Rede von Stadt­brand­meis­ter Jörg Fis­ser, der die Chro­nik der Jugend­ab­tei­lung leben­dig wer­den ließ. Alles begann am 30.03.2001. in der Aula der Real­schu­le Wee­ner. Damals star­te­ten fünf Grup­pen mit beacht­li­chen 108 Mit­glie­dern – bemer­kens­wert war bereits zu Grün­dungs­zei­ten der hohe Anteil von 25 Mädchen.

Im Lau­fe der Jah­re fes­tig­ten sich die Struk­tu­ren. Ein Mei­len­stein war das 10-jäh­ri­ge Jubi­lä­um im Jahr 2011, als die Jugend­feu­er­wehr Die­le als sechs­te Ein­heit hin­zu­kam. Nach der Fusi­on der Weh­ren Die­le, Sta­pel­moor und Vel­la­ge zur Feu­er­wehr Ober­rhei­der­land prä­sen­tiert sich die Stadt­ju­gend­feu­er­wehr heu­te mit vier star­ken Ein­hei­ten: Hol­thusen, Ober­rhei­der­land, Wee­ner und Weenermoor.

 

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Die Kader­schmie­de der Einsatzabteilung

Stadt­brand­meis­ter Fis­ser unter­strich die exis­ten­zi­el­le Bedeu­tung die­ser Arbeit: In allen vier Orts­feu­er­weh­ren fin­den sich heu­te akti­ve Ein­satz­kräf­te, die ihre Wur­zeln in der Jugend­feu­er­wehr haben. Ohne die­sen ste­ten Strom an gut aus­ge­bil­de­ten und moti­vier­ten jun­gen Men­schen wäre die Ein­satz­be­reit­schaft der Stadt­feu­er­wehr in ihrer heu­ti­gen Form kaum denkbar.

Höchs­te Ehrun­gen für Ewald Freese

Ein Name ist untrenn­bar mit die­sem Erfolg ver­bun­den: Ewald Free­se. Seit der Grün­dung im Jahr 2001 beklei­det er unun­ter­bro­chen das Amt des Stadt­ju­gend­feu­er­wehr­war­tes. Jörg Fis­ser fand deut­li­che Wor­te: Ohne Free­ses uner­müd­li­chen Ein­satz wür­de die Feu­er­wehr heu­te nicht so sta­bil dastehen.

Die­se Lebens­leis­tung wur­de im Rah­men der Fei­er mit den höchs­ten Aus­zeich­nun­gen gewür­digt, die das Land und die Stadt zu ver­ge­ben haben:

  • Das Feu­er­wehr-Ehren­zei­chen in Gold des Lan­des Nie­der­sach­sen für Ver­diens­te um den Auf­bau und die För­de­rung der Jugendfeuerwehr.

  • Die Wee­ner-Medail­le, die höchs­te Aus­zeich­nung der Stadt Wee­ner, ver­lie­hen durch Hei­ko Abbas für außer­ge­wöhn­li­che Leistungen.

Abbas lob­te das außer­ge­wöhn­li­che Enga­ge­ment und über­reich­te als per­sön­li­che Ges­te zudem einen Präsentkorb.

Ein Fest der Gemeinschaft

Zahl­rei­che Gast­red­ner, dar­un­ter Gün­ter Haa­se (För­der­ver­ein Jugend­feu­er­wehr Land­kreis Leer), der stell­ver­tre­ten­de Brand­ab­schnitts­lei­ter Süd Hol­ger Blei­cher, die Kreis­vor­sit­zen­de Hil­de­gard Hin­derks sowie Kreis­ju­gend­feu­er­wehr­wart Timo Smit, schlos­sen sich den Glück­wün­schen an.

Der offi­zi­el­le Teil des Abends ging schließ­lich in einen gesel­li­gen Aus­tausch über. Bei Kalt­ge­trän­ken und Häpp­chen wur­den Anek­do­ten aus zwei­ein­halb Jahr­zehn­ten geteilt – ein wür­di­ger Abschluss für ein Jubi­lä­um, das zeigt: Der Brand­schutz in Wee­ner ist für die Zukunft bes­tens aufgestellt.

Bericht / Fotos: Joa­chim Rand

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Oti­con Zeal™ bringt neue Hör­tech­nik nach Hesel

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Oti­con Zeal™: Wie moder­ne Hör­tech­nik den All­tag erleichtert

Die „Ohren­fee“ Kers­tin Wil­ken aus Hesel über neue Mög­lich­kei­ten der Konnektivität

Hesel – Wenn Kers­tin Wil­ken über Hör­tech­nik spricht, dann tut sie das mit einer Mischung aus Fach­wis­sen, Begeis­te­rung und ech­ter Boden­stän­dig­keit. Die Inha­be­rin von Wil­ken Hör­akus­tik in der Olden­bur­ger Stra­ße 9 – vie­len Kun­din­nen und Kun­den längst als „Ohren­fee“ bekannt – hat in den ver­gan­ge­nen Jah­ren unzäh­li­gen Men­schen zu bes­se­rem Hören ver­hol­fen. Nun berich­tet sie über eine tech­ni­sche Neue­rung, die ihrer Mei­nung nach „den All­tag vie­ler Men­schen spür­bar leich­ter machen wird“: Oti­con Zeal™.

„Wir erle­ben gera­de einen gro­ßen Schritt nach vorn“, sagt Wil­ken. „Hör­ge­rä­te sind heu­te nicht mehr nur Ver­stär­ker – sie sind smar­te Beglei­ter, die sich naht­los in den digi­ta­len All­tag einfügen.“

 

Ver­bun­den mit dem, was wich­tig ist

Oti­con Zeal™ setzt auf moder­ne Kon­nek­ti­vi­tät, die weit über das klas­si­sche Tele­fo­nie­ren hin­aus­geht. Nut­ze­rin­nen und Nut­zer kön­nen Anru­fe, Musik, Mee­tings oder TV‑Ton direkt vom Smart­phone, Tablet, PC oder der Apple Watch in ihre Hör­ge­rä­te streamen.

Beson­ders beein­druckt zeigt sich Wil­ken von der neu­en Auracast™‑Technologie: „Damit kön­nen mei­ne Kun­din­nen und Kun­den künf­tig bei Ver­an­stal­tun­gen, Kon­zer­ten oder öffent­li­chen Durch­sa­gen direkt in ihre Hör­ge­rä­te hin­ein­hö­ren. Das ist ein ech­ter Gewinn an Teilhabe.“

Auch das inno­va­ti­ve Antennen‑Design, Goog­le Fast Pair und die bar­rie­re­freie Nut­zung von Blue­tooth® LE Audio sor­gen für sta­bi­le Ver­bin­dun­gen – selbst in anspruchs­vol­len Umgebungen.

Wil­ken Hör­akus­tik — Hör­tech­nik aus Hesel — Land­kreis Leer Ostfriesland

 

 

All­tags­taug­lich bis ins Detail

Ein wei­te­res High­light ist die Doppel‑Tipp‑Steuerung. Ein leich­tes Tip­pen am Hör­ge­rät genügt, um Anru­fe frei­hän­dig anzu­neh­men – selbst mit Müt­ze, Kapu­ze oder Hand­schu­hen. „Das klingt nach einer Klei­nig­keit, aber im All­tag macht es einen rie­si­gen Unter­schied“, erklärt Wil­ken. „Vie­le mei­ner Kun­din­nen und Kun­den wün­schen sich ein­fa­che, intui­ti­ve Bedie­nung. Genau das lie­fert Zeal™.“

 

Ener­gie für den gan­zen Tag

Auch beim The­ma Akku­lauf­zeit zeigt sich die Hör­akus­ti­ke­rin begeis­tert. Die Gerä­te hal­ten den gan­zen Tag durch, und eine 15‑minütige Schnell­la­dung reicht für bis zu vier Stun­den Nut­zung. Die trag­ba­re Lade­sta­ti­on mit inte­grier­ter Power­bank dient gleich­zei­tig als Etui.

„Kein Gefum­mel mehr mit Bat­te­rien – das ist für vie­le eine enor­me Erleich­te­rung“, sagt Wil­ken. „Gera­de älte­re Men­schen pro­fi­tie­ren davon, aber auch alle, die viel unter­wegs sind.“

 

Ser­vice vor Ort bleibt unverzichtbar

Trotz aller tech­ni­schen Inno­va­tio­nen betont die „Ohren­fee“ eines ganz beson­ders: „Die bes­te Tech­nik nützt nichts, wenn sie nicht rich­tig ein­ge­stellt ist. Und dafür braucht es Zeit, Erfah­rung und ein offe­nes Ohr.“

In ihrem Fach­ge­schäft in Hesel nimmt sie sich genau die­se Zeit. Indi­vi­du­el­le Bera­tung, sorg­fäl­ti­ge Anpas­sung, Nach­be­treu­ung und ein ver­läss­li­cher Ser­vice gehö­ren für sie selbst­ver­ständ­lich dazu.

„Ich möch­te, dass Men­schen nicht nur bes­ser hören, son­dern sich mit ihrer Hör­lö­sung wirk­lich wohl­füh­len. Dafür bin ich da – per­sön­lich, vor Ort und jeder­zeit ansprechbar.“

 

Ein Schritt in eine neue Hörwelt

Mit Oti­con Zeal™ hält eine neue Gene­ra­ti­on von Hör­ge­rä­ten Ein­zug, die moder­nes Design, smar­te Funk­tio­nen und hohe All­tags­taug­lich­keit ver­bin­det. Für Kers­tin Wil­ken ist klar: „Das ist Hör­tech­nik, die Men­schen wirk­lich wei­ter­bringt. Und genau dar­um geht es mir jeden Tag.“

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Früh­lings­treff 2026 in August­fehn: Sai­son­start mit Action und star­ken Highlights

Der tra­di­tio­nel­le Früh­lings­treff bei Bör­jes in August­fehn steht wie­der vor der Tür – und mit ihm ein Wochen­en­de, das die Motor­rad­sai­son im Ammer­land offi­zi­ell eröff­net. Am 11. und 12. April 2026 erwar­tet Besu­cher ein viel­sei­ti­ges Pro­gramm: spek­ta­ku­lä­re Shows, Pro­be­fahr­ten aktu­el­ler Model­le, ein gro­ßer Schnäpp­chen­markt sowie kuli­na­ri­sche Ange­bo­te im Fest­zelt und der Eisenhütte.

Beson­ders im Fokus steht in die­sem Jahr erneut die Cir­cus Tri­al Tour, die mit wag­hal­si­gen Sprün­gen und beein­dru­cken­den Trial‑Einlagen für Adre­na­lin sorgt. Dazu kom­men Pro­be­fahr­ten ver­schie­de­ner Mar­ken, dar­un­ter die neu­es­ten Harley‑Davidson Model­le, sowie eine gro­ße Ver­lo­sungs­ak­ti­on zuguns­ten des Hos­piz e.V. Westerstede.

Auch die „Ohren­fee“ ist wie­der dabei: Kers­tin Wil­ken von Wil­ken Hör­akus­tik wird – wie in den Vor­jah­ren – mit einem eige­nen Stand im Fest­zelt ver­tre­ten sein. Besu­cher kön­nen sich dort über moder­ne Hör­tech­nik infor­mie­ren und per­sön­li­che Bera­tung in Anspruch nehmen.

👉 Wei­te­re Infos zum Früh­lings­treff gibt es hier: Hier klicken

 

Der Früh­lings­treff 2026 bie­tet damit erneut einen leben­di­gen Mix aus Action, Gemein­schaft und regio­na­lem Enga­ge­ment – ein Treff­punkt für Biker, Fami­li­en und alle, die den Sai­son­auf­takt fei­ern möchten.

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Sprit­preis-Ent­las­tung gefor­dert: Nico Blo­em übt deut­li­che Kritik

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Hin­weis: Alle gezeig­ten Tank­stel­len und Preis­an­ga­ben stam­men vom 08.04.2026. Die Auf­nah­men wur­den jedoch zeit­ver­setzt erstellt – ein direk­ter Preis­ver­gleich ist daher nicht mög­lich, da es sich um Moment­auf­nah­men han­delt.  Archiv­fo­to: LeserECHO-Verlag

Deut­li­che Ansa­ge aus Wee­ner: Nico Blo­em for­dert radi­ka­les Umden­ken bei Spritpreisen

Die anhal­ten­de Belas­tung durch hohe Kraft­stoff­prei­se sorgt für schar­fe Kri­tik an der Bun­des­po­li­tik. Der SPD-Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Nico Blo­em for­dert nun mas­si­ve Ent­las­tun­gen, die unmit­tel­bar bei den Bür­gern ankom­men – und spart dabei nicht mit Kri­tik an der eige­nen Regie­rungs­spit­ze in Berlin.

„Fünf oder zehn Cent rei­chen nicht aus“

Für den Abge­ord­ne­ten aus Wee­ner ist die Geduld am Ende. Ange­sichts der Prei­se an den Zapf­säu­len sieht Nico Blo­em drin­gen­den Hand­lungs­be­darf. Dabei gehe es nicht um kos­me­ti­sche Kor­rek­tu­ren: „Mir ist es ehr­lich gesagt egal, mit wel­chen Instru­men­ten wir die Prei­se sen­ken – ent­schei­dend ist, dass es jetzt pas­siert“, stellt Blo­em klar. Eine Sen­kung im ein­stel­li­gen Cent-Bereich sei ange­sichts der aktu­el­len Lage völ­lig unzu­rei­chend. Das Ziel müs­se eine Ent­las­tung sein, die für die Men­schen „direkt an der Zapf­säu­le“ sicht­bar und im Porte­mon­naie spür­bar ist.

Preis­de­ckel nach euro­päi­schem Vorbild

Blo­em bringt kon­kre­te poli­ti­sche Werk­zeu­ge ins Spiel, die in ande­ren EU-Staa­ten bereits Anwen­dung fin­den. Er ver­weist dabei ins­be­son­de­re auf das „Luxem­bur­ger Vor­bild“ eines staat­li­chen Preis­de­ckels. Auch eine Über­ge­winn­steu­er für Ener­gie­kon­zer­ne nennt er als wirk­sa­mes Mit­tel, um die Preis­spi­ra­le zu stoppen.

Die Aus­wir­kun­gen der hohen Kos­ten beschreibt der Abge­ord­ne­te als exis­tenz­be­dro­hend für ver­schie­dens­te Bran­chen in der Region:

  • Fische­rei: Fischer berich­ten, dass Aus­fahr­ten auf­grund der Treib­stoff­kos­ten nur noch Ver­lus­te einfahren.

  • Land­wirt­schaft: Auch hier stei­ge der wirt­schaft­li­che Druck massiv.

  • Pfle­ge und Wirt­schaft: Pfle­ge­diens­te und Unter­neh­men sei­en glei­cher­ma­ßen von der Kos­ten­wel­le betroffen.

 

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Kri­tik an der Bun­des­re­gie­rung: „Kanz­ler muss liefern“

Beson­ders deut­lich fällt Bloems Kri­tik in Rich­tung Ber­lin aus. Die bis­he­ri­gen Vor­schlä­ge, wie etwa eine Erhö­hung der Pend­ler­pau­scha­le, hält er für kurz­fris­tig wir­kungs­los. Die Bun­des­re­gie­rung, ins­be­son­de­re der Kanz­ler und die Wirt­schafts­mi­nis­te­rin, stün­den nun in der Pflicht, „kraft­vol­le poli­ti­sche Ent­schei­dun­gen“ zu tref­fen. „Ande­re euro­päi­sche Län­der zei­gen, dass es mög­lich ist“, so Blo­em. Er for­dert befris­te­te Sofort­maß­nah­men, die grei­fen, bis sich die Markt­la­ge sta­bi­li­siert hat.

Unab­hän­gig­keit durch erneu­er­ba­re Energien

Trotz der For­de­rung nach sofor­ti­gen Ein­grif­fen in den fos­si­len Markt sieht Blo­em in der aktu­el­len Kri­se eine Bestä­ti­gung für den nie­der­säch­si­schen Weg. Die Abhän­gig­keit von fos­si­len Ener­gie­trä­gern sei das Kernproblem.

„Nie­der­sach­sen ist auf dem rich­ti­gen Weg zum Ener­gie­land Num­mer eins. Wir müs­sen den Aus­bau erneu­er­ba­rer Ener­gien jetzt kon­se­quent beschleu­ni­gen, um unse­re Wirt­schaft unab­hän­gi­ger und kri­sen­fes­ter zu machen.“

Lang­fris­tig sei die Beschleu­ni­gung der Ener­gie­wen­de der ein­zi­ge Weg, um ähn­li­che Preis­explo­sio­nen in der Zukunft zu ver­hin­dern und die regio­na­le Wirt­schaft dau­er­haft zu schützen.

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25 Jah­re Jugend­feu­er­wehr Wee­ner: Jubi­lä­ums­fei­er und hohe Auszeichnungen

Ein Vier­tel­jahr­hun­dert Nach­wuchs für den Brand­schutz: Jugend­feu­er­weh­ren der Stadt Wee­ner fei­ern 25-jäh­ri­ges Jubiläum Wee­ner / Sta­pel­moor – Es war ein...

Lokal

Oti­con Zeal™ bringt neue Hör­tech­nik nach Hesel

Oti­con Zeal™: Wie moder­ne Hör­tech­nik den All­tag erleichtert Die „Ohren­fee“ Kers­tin Wil­ken aus Hesel über neue Mög­lich­kei­ten der Konnektivität Hesel...

Lokal

Sprit­preis-Ent­las­tung gefor­dert: Nico Blo­em übt deut­li­che Kritik

Hin­weis: Alle gezeig­ten Tank­stel­len und Preis­an­ga­ben stam­men vom 08.04.2026. Die Auf­nah­men wur­den jedoch zeit­ver­setzt erstellt – ein direk­ter Preis­ver­gleich ist...

Lokal

Impf­pflicht gegen New­cast­le-Dise­a­se: Vete­ri­när­amt mahnt Geflü­gel­hal­ter zur Vorsorge

Auf­ruf zur Imp­fung: Schutz gegen New­cast­le-Dise­a­se bei Hüh­nern und Puten Aktu­el­le War­nung des Friedrich-Löffler-Instituts Nach einer 30-jäh­ri­gen Pha­se ohne Aus­brü­che ver­zeich­net...

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Abwechs­lungs­rei­cher Tages­aus­flug nach Delf­zi­jl und Appingedam

Ein erleb­nis­rei­cher Tages­aus­flug nach Delf­zi­jl am Markttag Wer auf der Suche nach einem abwechs­lungs­rei­chen Aus­flug ist, für den ist die...

Lokal

Bau­ar­bei­ten an der B 70 füh­ren zu mas­si­ven Verzögerungen

Bau­ar­bei­ten an der B 70: Ver­spä­tun­gen von Bus­sen und Müllabfuhr Halb­sei­ti­ge Sper­rung vor der Leda­brü­cke wird zu Ver­zö­ge­run­gen führen LEER....

Wirtschaft

Fir­men­plei­ten in Deutsch­land auf höchs­tem Stand seit 20 Jahren

Insol­venz­trend: Fir­men­plei­ten errei­chen höchs­ten Stand seit über 20 Jahren Die deut­sche Wirt­schaft steht vor einer mas­si­ven Insol­venz­wel­le. Wie das Leib­niz-Insti­tut...

Lokal

Zeit­wei­se Voll­sper­rung der Brun­nen­stra­ße in Leer angekündigt

Zeit­wei­se Voll­sper­rung der Brun­nen­stra­ße in Leer LEER. Auf­grund von Abriss­ar­bei­ten an den Gebäu­den Brun­nen­stra­ße 24 bis 28 muss die Brun­nen­stra­ße in...

Blaulicht

Gefähr­li­che Ladung auf A31 und Unfall­flucht auf Borkum

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 09.04.2026   Unzu­rei­chen­de Ladungs­si­che­rung ++ Verkehrsunfallflucht   Wee­ner — Unzu­rei­chen­de Ladungssicherung Am...

Lokal

CDU-Frak­ti­on for­dert mehr Mit­spra­che für Schul­lei­ter im Schulausschuss

Mehr Exper­ti­se für die Poli­tik: CDU for­dert ver­bind­li­che Mit­spra­che der Schul­lei­ter im Schulausschuss LEER. Die CDU-Frak­ti­on im Rat der Stadt...

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