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„Zukunft Volks­wa­gen“: Emden bleibt Schlüs­sel­stand­ort für Elektromobilität

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Der Stand­ort Emden bleibt ein zen­tra­ler Bau­stein in Volks­wa­gens Stra­te­gie für die Elek­tro­mo­bi­li­tät. Mit der Pro­duk­ti­on des ID.7 (Limou­si­ne und Tou­rer) sowie des ID.4 nach dem Face­lift sichert sich das Werk lang­fris­tig eine Schlüs­sel­rol­le. Die­se Ent­schei­dung ist Teil der Ver­ein­ba­rung „Zukunft Volks­wa­gen“, die den Kon­zern fit für die Zukunft macht und gleich­zei­tig Arbeits­plät­ze in der neu­en Regi­on stärkt.

Eini­gung erzielt: Die Volks­wa­gen AG stellt sich stra­te­gisch und wett­be­werbs­fä­hig für die Zukunft auf

Die Volks­wa­gen AG, eines der welt­weit füh­ren­den Unter­neh­men der Auto­mo­bil­bran­che, hat nach inten­si­ven Ver­hand­lun­gen mit der IG Metall und dem Betriebs­rat eine zukunfts­wei­sen­de Ver­ein­ba­rung unter dem Titel „Zukunft Volks­wa­gen“ getrof­fen. Die umfas­sen­de Eini­gung ziel­ge­rich­tet dar­auf ab, die Pro­duk­ti­ons­ka­pa­zi­tä­ten, Kos­ten­struk­tu­ren und die tech­no­lo­gi­sche Aus­rich­tung des Kon­zerns neu zu gestal­ten, um lang­fris­tig wett­be­werbs­fä­hig zu blei­ben und als Vor­rei­ter nach­hal­ti­ger Mobi­li­tät welt­weit Maß­stä­be zu setzen.

Die zen­tra­len Ver­ein­ba­run­gen umfas­sen eine erheb­li­che Redu­zie­rung der Pro­duk­ti­ons­ka­pa­zi­tä­ten, eine Neu­aus­rich­tung der deut­schen Wer­ke, eine signi­fi­kan­te Kos­ten­sen­kung sowie eine sozi­al­ver­träg­li­che Beschäf­ti­gungs­si­che­rung. Die­se Maß­nah­men sol­len die Mar­ke Volks­wa­gen Pkw bis 2030 zur welt­weit tech­no­lo­gisch füh­ren­den Volu­men­mar­ke machen und die wirt­schaft­li­che Sta­bi­li­tät der Volks­wa­gen AG sichern.


Schlüs­sel­ver­ein­ba­run­gen der „Zukunft Volkswagen“-Strategie

1. Volks­wa­gen Pkw: Tech­no­lo­gi­scher Vor­rei­ter bis 2030

Das erklär­te Ziel der Eini­gung ist es, die Mar­ke Volks­wa­gen Pkw bis 2030 zum glo­bal tech­no­lo­gisch füh­ren­den Volu­men­her­stel­ler zu ent­wi­ckeln. Die­ser Anspruch erstreckt sich auf inno­va­ti­ve Antrie­be, moderns­te Pro­duk­ti­ons­me­tho­den und eine umfas­sen­de Digi­ta­li­sie­rung ent­lang der gesam­ten Wertschöpfungskette.

Um die­ses Ziel zu errei­chen, wer­den umfang­rei­che Inves­ti­tio­nen in For­schung und Ent­wick­lung sowie in die Moder­ni­sie­rung der Wer­ke getä­tigt. Gleich­zei­tig schafft die Ver­ein­ba­rung die wirt­schaft­li­chen Vor­aus­set­zun­gen, um wett­be­werbs­fä­hig zu blei­ben und nach­hal­ti­ges Wachs­tum zu gewährleisten.


2. Kos­ten­op­ti­mie­rung: Mehr als 15 Mil­li­ar­den Euro pro Jahr

Ein zen­tra­ler Bestand­teil der Ver­ein­ba­rung ist die nach­hal­ti­ge Sen­kung der Kos­ten. Bis 2030 sol­len mehr als 15 Mil­li­ar­den Euro pro Jahr ein­ge­spart wer­den. Die größ­ten High­lights kom­men aus den Bereichen:

  • Arbeits­kos­ten: Eine jähr­li­che Redu­zie­rung um 1,5 Mil­li­ar­den Euro.
  • Struk­tu­rel­le Maß­nah­men: Redu­zie­rung von Pro­duk­ti­ons­ka­pa­zi­tä­ten und Opti­mie­rung der Werksauslastung.
  • Effi­zi­enz­stei­ge­run­gen: wich­tig bei Ent­wick­lungs- und Produktionskosten.

Die­se Maß­nah­men ermög­li­chen eine wett­be­werbs­fä­hi­ge Kos­ten­struk­tur und sichern gleich­zei­tig die Zukunft der deut­schen Produktionsstandorte.


3. Kapa­zi­täts­an­pas­sun­gen: 734.000 Ein­hei­ten weniger

Die tech­ni­schen Pro­duk­ti­ons­ka­pa­zi­tä­ten der deut­schen Wer­ke wer­den um 734.000 Ein­hei­ten redu­ziert. Die­ser Schritt ist eine Reak­ti­on auf den rück­läu­fi­gen Auto­mo­bil­markt in Euro­pa und den wach­sen­den inter­na­tio­na­len Wett­be­werb. Die Anpas­sung schafft Spiel­raum für Inves­ti­tio­nen in neue Tech­no­lo­gien und Produkte.


4. Sozi­al­ver­träg­li­cher Stel­len­ab­bau und Beschäftigungssicherung

Die Ver­ein­ba­rung sieht einen sozi­al­ver­träg­li­chen Abbau von mehr als 35.000 Stel­len bis 2030 an den deut­schen Stand­or­ten vor. Im Gegen­zug wur­de eine ver­län­ger­te Beschäf­ti­gungs­si­che­rung für die ver­blei­ben­de Beleg­schaft bis Ende 2030 ver­ein­bart. Die­se Maß­nah­men wer­den durch frei­wil­li­ge Pro­gram­me, Vor­ru­he­stands­re­ge­lun­gen und natür­li­che Fluk­tua­ti­on umge­setzt, um Här­ten für die Mit­ar­bei­ten­den zu vermeiden.


Werks­spe­zi­fi­sche Maß­nah­men: Neu­aus­rich­tung der deut­schen Standorte

Wolfs­burg

  • Pro­duk­ti­on:
    • Wolfs­burg wird durch die Pro­duk­ti­on von ID.3 und CUPRA gebo­ren für die Zukunft gestärkt.
    • Die Golf-Pro­duk­ti­on wird ab 2027 nach Pue­bla, Mexi­ko, ver­legt, wodurch die Kapa­zi­tä­ten in Wolfs­burg auf zwei Mon­ta­ge­li­ni­en kon­zen­triert werden.
    • Zukünf­ti­ge Model­le wie der elek­tri­sche Golf und ein wei­te­res Elek­tro­fahr­zeug auf der SSP-Platt­form sichern den Stand­ort langfristig.
  • Tech­ni­sche Entwicklung:
    • Bis 2030 wer­den rund 4.000 Stel­len abge­baut. Gleich­zei­tig wird die Tech­ni­sche Ent­wick­lung neu struk­tu­riert, um effi­zi­en­ter zu arbei­ten und die Inno­va­ti­ons­kraft zu stärken.

Emden

  • Der Stand­ort Emden bleibt wich­ti­ger Pro­duk­ti­ons­stand­ort für die Model­le ID.7 (Limou­si­ne und Tou­rer) sowie den ID.4.

Osna­brück

  • Die Fer­ti­gung des T‑Roc Cabrio wird bis 2027 fort­ge­führt. Anschlie­ßend wird der Stand­ort für neue Nut­zun­gen geprüft.

Zwi­ckau

  • Zwi­ckau bleibt Pro­duk­ti­ons­stand­ort für den Audi Q4 e‑tron und des­sen Sportback-Version.
  • Ab 2027 wird die Fahr­zeug­pro­duk­ti­on auf eine Linie redu­ziert. Zudem wird der Stand­ort um Geschäfts­fel­der im Bereich „Cir­cu­lar Eco­no­my“ erweitert.

Dres­den

  • Die Fahr­zeug­fer­ti­gung in der Glä­ser­nen Manu­fak­tur wird Ende 2025 ein­ge­stellt. Alter­na­ti­ven, ein­schließ­lich Koope­ra­tio­nen mit Drit­ten, wer­den geprüft.

Volks­wa­gen Nutz­fahr­zeu­ge: Fokus auf Zukunftsprodukte

Das Werk Han­no­ver bleibt der zen­tra­le Stand­ort für den ID.Buzz und den Mul­ti­van. Par­al­lel wer­den Maß­nah­men zur Redu­zie­rung der Fabrik­kos­ten umge­setzt, um Mit­tel für zukünf­ti­ge Inves­ti­tio­nen in elek­tri­sche und nach­hal­ti­ge Mobi­li­täts­lö­sun­gen freizusetzen.


Volks­wa­gen Group Com­pon­ents: Effi­zi­enz und Skaleneffekte

Die Kom­po­nen­ten­wer­ke der Volks­wa­gen AG in Kas­sel, Braun­schweig, Salz­git­ter, Han­no­ver, Wolfs­burg und Chem­nitz wer­den eben­falls neu ausgerichtet:

  • Ziel ist eine Effi­zi­enz­stei­ge­rung von bis zu 3 Mil­li­ar­den Euro bis 2030.
  • Die Arbeits­kos­ten sol­len um 500 Mil­lio­nen Euro jähr­lich gesenkt werden.
  • Pro­duk­ti­ons­ka­pa­zi­tä­ten wer­den durch fle­xi­ble­re Arbeits­zeit­mo­del­le an die Nach­fra­ge angepasst.

der Ver­ant­wort­li­chen

  • Oli­ver Blu­me, Vor­stands­vor­sit­zen­der Volks­wa­gen AG:

    „Die­se Eini­gung ist ein Mei­len­stein für die Zukunft von Volks­wa­gen. Wir sichern unse­re Wett­be­werbs­fä­hig­keit und zei­gen unser kla­res Bekennt­nis zum Stand­ort Deutschland.“

  • Gun­nar Kili­an, Konzernpersonalvorstand:

    „Es war unser Ziel, eine nach­hal­ti­ge und zukunfts­ori­en­tier­te Ver­ein­ba­rung zu schaf­fen, die sowohl den wirt­schaft­li­chen Anfor­de­run­gen als auch den Bedürf­nis­sen der Beleg­schaft gerecht wird.“

  • Tho­mas Schä­fer, CEO der Mar­ke Volks­wa­gen Pkw:

    „Die beschlos­se­nen Maß­nah­men sind die Basis, um Volks­wa­gen bis 2030 zum füh­ren­den Volu­men­her­stel­ler zu machen.“


 

Mit der Ver­ein­ba­rung „Zukunft Volks­wa­gen“ hat die Volks­wa­gen AG eine kla­re Stra­te­gie für die kom­men­den Jah­re for­mu­liert. Sie setzt auf Kos­ten­op­ti­mie­rung, tech­no­lo­gi­sche Inno­va­ti­on und eine sozi­al­ver­träg­li­che Umset­zung von Kapa­zi­täts- und Stel­len­an­pas­sun­gen. Die Maß­nah­men stär­ken nicht nur die Mar­ke Volks­wa­gen Pkw, son­dern sichern auch die Wett­be­werbs­fä­hig­keit des gesam­ten Kon­zerns und die Zukunft der Stand­or­te in Deutschland.


 

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Euro­pa­leit­stel­le in Leer: Haus­not­ruf, Ein­bruch­alarm und Brand­mel­dung – rund um die Uhr im Ein­satz für mehr Sicher­heit in Ostfriesland

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Mer­le San­ders­feld-Kelm und Jens Boelen von der Geschäfts­füh­rung der San­ders­feld-Unter­neh­mens­grup­pe. In der Euro­pa­leit­stel­le in Leer wer­den rund um die Uhr Haus- und Mobil­not­ru­fe sowie Alarm­mel­dun­gen von Brand- und Ein­bruch­mel­de­an­la­gen ent­ge­gen­ge­nom­men, geprüft und die not­wen­di­gen Hilfs­maß­nah­men ein­ge­lei­tet. Damit leis­tet das Unter­neh­men einen wich­ti­gen Bei­trag zur Sicher­heit in Ostfriesland.

Euro­pa­leit­stel­le in Leer: Wie rund um die Uhr für Sicher­heit in Ost­fries­land gesorgt wird
 

Wenn ein Haus­not­ruf aus­ge­löst wird, eine Brand­mel­de­an­la­ge Alarm schlägt oder ein Ein­bruch­mel­der eine Gefahr signa­li­siert, beginnt häu­fig eine wich­ti­ge Arbeit im Hin­ter­grund: in einer Leit­stel­le. Mit­ten in Ost­fries­land sorgt die Euro­pa­leit­stel­le in Leer rund um die Uhr dafür, dass Not­ru­fe und Sicher­heits­mel­dun­gen ent­ge­gen­ge­nom­men, bewer­tet und die erfor­der­li­chen Maß­nah­men ein­ge­lei­tet werden.

Vie­le Men­schen ver­bin­den Leit­stel­len zunächst mit Poli­zei, Feu­er­wehr und Ret­tungs­dienst. Moder­ne Not­ruf- und Ser­vice­leit­stel­len über­neh­men heu­te jedoch wesent­lich mehr Auf­ga­ben. Neben der Über­wa­chung von Gebäu­den, Unter­neh­men und tech­ni­schen Sicher­heits­ein­rich­tun­gen steht zuneh­mend auch der Schutz von Men­schen im All­tag im Mittelpunkt.

Haus­not­ruf in Leer: Selbst­stän­dig leben und im Not­fall Hil­fe bekommen

Der Wunsch, auch im Alter mög­lichst lan­ge selbst­stän­dig in den eige­nen vier Wän­den woh­nen zu kön­nen, ist für vie­le Senio­rin­nen und Senio­ren von gro­ßer Bedeu­tung. Gleich­zei­tig machen sich Ange­hö­ri­ge häu­fig Gedan­ken dar­über, was pas­siert, wenn ein Sturz oder ein medi­zi­ni­scher Not­fall ein­tritt und gera­de nie­mand in der Nähe ist.

Moder­ne Haus­not­ruf­sys­te­me bie­ten hier eine wich­ti­ge Unter­stüt­zung. Über einen Not­ruf­knopf kön­nen Betrof­fe­ne im Ernst­fall mit einem ein­fa­chen Knopf­druck Hil­fe anfor­dern. Das Signal geht direkt bei der rund um die Uhr besetz­ten Euro­pa­leit­stel­le in Leer ein.

Dort neh­men geschul­te Mit­ar­bei­ten­de den Not­ruf ent­ge­gen, bewer­ten die Situa­ti­on und lei­ten die not­wen­di­gen Maß­nah­men ein. Wel­che Hil­fe orga­ni­siert wird, rich­tet sich nach dem jewei­li­gen Hil­fe­plan. Je nach Situa­ti­on wer­den Ange­hö­ri­ge, Nach­barn, Pfle­ge­diens­te oder Ret­tungs­kräf­te informiert.

Für die Betrof­fe­nen bedeu­tet das vor allem Sicher­heit und die Gewiss­heit, in einer Not­si­tua­ti­on nicht auf sich allein gestellt zu sein.

Mobi­ler Not­ruf: Sicher­heit auch außer­halb der eige­nen vier Wände

Neben dem klas­si­schen Haus­not­ruf gewin­nen mobi­le Not­ruf­sys­te­me zuneh­mend an Bedeu­tung. Sie ermög­li­chen es, auch unter­wegs schnell Hil­fe anzu­for­dern – bei­spiels­wei­se beim Spa­zier­gang, beim Ein­kau­fen oder auf Reisen.

Moder­ne Mobil­not­ruf­sys­te­me ver­fü­gen über Ortungs­tech­nik. Dadurch kann im Bedarfs­fall die Posi­ti­on der hil­fe­su­chen­den Per­son ermit­telt wer­den. Die Mit­ar­bei­ten­den der Euro­pa­leit­stel­le kön­nen so gezielt Unter­stüt­zung organisieren.

Gera­de für akti­ve Senio­rin­nen und Senio­ren bie­ten die­se Sys­te­me einen zusätz­li­chen Sicher­heits­ge­winn. Sie ermög­li­chen mehr Bewe­gungs­frei­heit und Selbst­stän­dig­keit, ohne dass auf eine zuver­läs­si­ge Mög­lich­keit zur Hil­fe­an­for­de­rung ver­zich­tet wer­den muss.

Ein­bruch­alarm, Brand­mel­de­an­la­ge und tech­ni­sche Sicherheitssysteme

Die Auf­ga­ben der Euro­pa­leit­stel­le in Leer beschrän­ken sich aller­dings nicht auf Haus­not­ruf und Mobil­not­ruf. Täg­lich gehen dort auch zahl­rei­che wei­te­re Sicher­heits­mel­dun­gen ein.

Dazu gehö­ren unter anderem:

  • Ein­bruch­mel­de­an­la­gen, die unbe­fug­tes Ein­drin­gen in Gebäu­de melden.

  • Über­fall­mel­der, mit denen in bedroh­li­chen Situa­tio­nen Alarm aus­ge­löst wer­den kann.

  • Brand­mel­de­an­la­gen, die auf mög­li­che Brän­de auf­merk­sam machen.

  • Tech­ni­sche Sicher­heits­sys­te­me, die Stö­run­gen oder ande­re Gefah­ren­zu­stän­de melden.

Jeder ein­ge­hen­de Alarm erfor­dert eine schnel­le Ein­schät­zung und eine ange­mes­se­ne Reak­ti­on. Dabei müs­sen die Mit­ar­bei­ten­den inner­halb kur­zer Zeit ent­schei­den, wel­che Maß­nah­men erfor­der­lich sind und wer infor­miert wer­den muss.

Moder­ne Tech­nik und erfah­re­ne Mit­ar­bei­ten­de arbei­ten Hand in Hand

Auto­ma­ti­sier­te Sys­te­me erken­nen mög­li­che Gefah­ren und über­mit­teln die ent­spre­chen­den Infor­ma­tio­nen inner­halb weni­ger Sekun­den an die Leit­stel­le. Die Tech­nik bil­det damit eine wich­ti­ge Grund­la­ge für die schnel­le Bear­bei­tung von Alarmen.

Doch trotz aller tech­ni­schen Mög­lich­kei­ten bleibt der Mensch ent­schei­dend. Erfah­re­ne Mit­ar­bei­ten­de beur­tei­len die jewei­li­ge Situa­ti­on indi­vi­du­ell, berück­sich­ti­gen hin­ter­leg­te Infor­ma­tio­nen und ent­schei­den über die nächs­ten Schritte.

Gera­de bei Per­so­nen-Not­ru­fen ist die­se per­sön­li­che Betreu­ung beson­ders wich­tig. Denn hin­ter jedem ein­ge­hen­den Signal kann ein Mensch ste­hen, der drin­gend Unter­stüt­zung benötigt.

Euro­pa­leit­stel­le in Leer als wich­ti­ger Bestand­teil regio­na­ler Sicherheit

Die Euro­pa­leit­stel­le in Leer ver­bin­det moder­ne Sicher­heits­tech­nik mit per­sön­li­cher Betreu­ung. Durch die rund um die Uhr besetz­te Leit­stel­le wer­den Men­schen, Unter­neh­men und Ein­rich­tun­gen bei unter­schied­li­chen Sicher­heits­an­for­de­run­gen unterstützt.

Vie­les von die­ser Arbeit bleibt für die Öffent­lich­keit unsicht­bar. Wäh­rend drau­ßen der All­tag wei­ter­geht, wer­den in der Leit­stel­le Not­ru­fe ent­ge­gen­ge­nom­men, Alar­me geprüft und Hilfs­maß­nah­men organisiert.

Für Men­schen, die auf einen Haus­not­ruf, einen Mobil­not­ruf oder ande­re Sicher­heits­lö­sun­gen ver­trau­en, ist die­se Arbeit eine wich­ti­ge Grund­la­ge für ein siche­res und selbst­be­stimm­tes Leben.

Denn Sicher­heit bedeu­tet nicht nur, Hil­fe zu bekom­men, wenn etwas pas­siert. Sicher­heit bedeu­tet vor allem, zu wis­sen, dass jemand da ist, wenn man ihn braucht.

 
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Poli­zei auf Bor­kum und Nor­der­ney: Neue Elek­tro-Quads für Ein­sät­ze am Strand und in den Dünen

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Poli­zei auf Bor­kum und Nor­der­ney künf­tig mit Elek­tro-Quads unter­wegs – auch am Strand im Einsatz

Neue Poli­zei­fahr­zeu­ge brin­gen umwelt­freund­li­che Mobi­li­tät auf die ost­frie­si­schen Inseln

Wer beim nächs­ten Besuch auf Bor­kum oder Nor­der­ney am Strand unter­wegs ist, könn­te ihnen schon begeg­nen: Die Poli­zei ver­stärkt ihre Prä­senz auf den ost­frie­si­schen Inseln und setzt künf­tig auf moder­ne Elek­tro-Quads. Neben Juist erhal­ten nun auch Bor­kum und Nor­der­ney eige­ne elek­trisch ange­trie­be­ne Einsatzfahrzeuge.

Für die Regi­on Leer ist die Nach­richt beson­ders inter­es­sant: Bor­kum gehört als größ­te der ost­frie­si­schen Inseln zum Land­kreis Leer und ist damit auch geo­gra­fisch und ver­wal­tungs­tech­nisch eng mit dem Ver­brei­tungs­ge­biet unse­res News­por­tals ver­bun­den. Nor­der­ney gehört dage­gen zum Land­kreis Aurich, ist aber eben­falls ein wich­ti­ger Bestand­teil der ost­frie­si­schen Inselwelt.

Die Poli­zei­di­rek­ti­on Osna­brück hat die bei­den Inseln mit Elek­tro-Quads des Typs Pola­ris Ran­ger XP Kine­tic aus­ge­stat­tet. Damit setzt die Poli­zei ihren Weg zu einem moder­ne­ren und umwelt­scho­nen­de­ren Fuhr­park fort.

Gelän­de­gän­gig und nahe­zu laut­los unterwegs

Die neu­en Elek­tro-Quads sind spe­zi­ell für die Anfor­de­run­gen des poli­zei­li­chen Ein­satz- und Strei­fen­diens­tes auf den Inseln aus­ge­stat­tet. Dazu gehö­ren unter ande­rem Blau­licht und Mar­tins­horn. Dank All­rad­an­trieb kön­nen die Fahr­zeu­ge auch schwie­ri­ges Gelän­de bewäl­ti­gen – bei­spiels­wei­se an Strän­den, in Dünen oder Waldgebieten.

Mit einer Reich­wei­te von rund 70 Kilo­me­tern eig­nen sie sich für zahl­rei­che Ein­satz­mög­lich­kei­ten. Die Höchst­ge­schwin­dig­keit liegt bei 60 km/h. Ange­trie­ben wer­den die Fahr­zeu­ge elek­trisch, gela­den wer­den kön­nen sie an einer her­kömm­li­chen Steckdose.

Auch prak­tisch sind die neu­en Ein­satz­fahr­zeu­ge: Auf ihrer Lade­flä­che las­sen sich bei­spiels­wei­se sicher­ge­stell­te Gegen­stän­de oder Aus­rüs­tungs­ge­gen­stän­de für die Spu­ren­si­che­rung transportieren.

Vor­tei­le auch bei nächt­li­chen Einsätzen

Ein beson­de­rer Vor­teil ist der nahe­zu geräusch­lo­se Antrieb. Gera­de bei nächt­li­chen Fahn­dun­gen, etwa nach Ein­bre­chern, kann das von Bedeu­tung sein. Gleich­zei­tig wer­den Urlau­ber und Tie­re durch die gerin­ge Geräusch­ent­wick­lung weni­ger gestört.

Bereits seit Dezem­ber 2019 ist auf Juist das bun­des­weit ers­te voll­elek­trisch ange­trie­be­ne Poli­zei­quad vom Typ Pola­ris Ran­ger EV im Ein­satz. Die posi­ti­ven Erfah­run­gen dort haben dazu geführt, dass die Poli­zei­di­rek­ti­on wei­te­re Erpro­bun­gen vor­ge­nom­men und das Kon­zept auf ande­re Inseln aus­ge­wei­tet hat.

Damit erhält auch Bor­kum ein moder­nes Ein­satz­mit­tel, das den beson­de­ren Bedin­gun­gen der Insel gerecht wird.

Beim nächs­ten Bor­kum­be­such lohnt sich also viel­leicht ein genaue­rer Blick auf den Strand: Gut mög­lich, dass dort künf­tig ein blau-wei­ßes Elek­tro-Quad der Poli­zei unter­wegs ist.

Den Ein­stieg sach­li­cher for­mu­lie­ren­Den Lese­r­ECHO-Bezug deut­lich kürzen
 
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Stadt­bus Leer: Ände­run­gen bei den Lini­en 651 und 652 – zwei Hal­te­stel­len wegen Stra­ßen­sper­run­gen betroffen

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Ände­run­gen bei Stadt­bus­li­ni­en in Leer: Zwei Hal­te­stel­len wegen Stra­ßen­sper­run­gen zeit­wei­se nicht erreichbar

Stadt­bus­li­ni­en 651 und 652 betrof­fen – Ein­schrän­kun­gen auf der Bre­mer Stra­ße und an der Ems­brü­cke vom 3. bis 5. Novem­ber 2026

Fahr­gäs­te des Leera­ner Stadt­bus­ver­kehrs müs­sen sich in die­ser Woche auf vor­über­ge­hen­de Ände­run­gen ein­stel­len. Auf­grund von Stra­ßen­sper­run­gen kön­nen zwei Hal­te­stel­len der Stadt­bus­li­ni­en 651 und 652 zeit­wei­se nicht bezie­hungs­wei­se nur ein­ge­schränkt bedient werden.

Betrof­fen sind die Hal­te­stel­len „Leer, Bre­mer Straße/Löwenstraße“ und „Leer, An der Ems­brü­cke“. Die Ein­schrän­kun­gen gel­ten an unter­schied­li­chen Tagen und betref­fen jeweils bestimm­te Fahrtrichtungen.

Stadt­bus­li­nie 652: Hal­te­stel­le Bre­mer Straße/Löwenstraße entfällt

Auf­grund der Sper­rung der Löwen­stra­ße kann die Stadt­bus­li­nie 652 die Hal­te­stel­le „Leer, Bre­mer Straße/Löwenstraße“ von Diens­tag, 3. Novem­ber, bis Mitt­woch, 4. Novem­ber 2026, nicht anfahren.

Der Aus­fall betrifft bei­de Fahrtrichtungen:

  • Rich­tung Heisfelde

  • Rich­tung Schloss Evenburg

Die Hal­te­stel­le ent­fällt somit wäh­rend des genann­ten Zeit­raums vollständig.

Stadt­bus­li­nie 651: Ein­schrän­kun­gen an der Hal­te­stel­le An der Emsbrücke

Eine wei­te­re Ein­schrän­kung betrifft die Stadt­bus­li­nie 651. Auf­grund der Sper­rung der Stra­ße „An der Ems­brü­cke“ kann die Hal­te­stel­le „Leer, An der Ems­brü­cke“ von Mitt­woch, 4. Novem­ber, bis Don­ners­tag, 5. Novem­ber 2026, nur ein­ge­schränkt bedient werden.

Dabei gel­ten unter­schied­li­che Rege­lun­gen für die bei­den Fahrtrichtungen:

  • Rich­tung Bin­gum: Die Hal­te­stel­le kann wäh­rend des gesam­ten genann­ten Zeit­raums nicht ange­fah­ren werden.

  • Rich­tung Log­abir­um: Die Hal­te­stel­le wird ledig­lich bei einer ein­zel­nen Fahrt mit der Abfahrts­zeit um 6.16 Uhr bedient.

Fahr­gäs­te soll­ten die vor­über­ge­hen­den Ände­run­gen bei ihrer Fahrt­pla­nung berück­sich­ti­gen. Betrof­fen sind aus­schließ­lich die genann­ten Hal­te­stel­len und Zeiträume.

Die Ein­schrän­kun­gen ste­hen im Zusam­men­hang mit den Stra­ßen­sper­run­gen in Leer.

 
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88. Jah­res­tag der Pogrom­nacht: Leer erin­nert am 9. Novem­ber 2026 an die Opfer des Holocaust

Der Syn­ago­gen­ge­denk­platz an der Heis­fel­der Stra­ße / Ecke Ubbo-Emmi­us-Stra­ße (Bum­mert) ist am 9. Novem­ber 2026 Schau­platz der Gedenk­ver­an­stal­tung zum 88....

Blaulicht

Unfall­flucht in Hesel: Brau­ner SUV streift Mitsu­bi­shi auf der Sti­kel­kam­per Stra­ße – Poli­zei sucht Zeugen

Unfall­flucht in Hesel: Brau­ner SUV streift Mitsu­bi­shi in Kur­ve und fährt wei­ter – Poli­zei sucht Zeugen Nach einer seit­li­chen Kol­li­si­on...

Lokal

Win­ter-Öff­nungs­zei­ten der Wert­stoff­hö­fe im Land­kreis Leer: Ab 4. Novem­ber gel­ten neue Zeiten

Win­ter-Öff­nungs­zei­ten der Wert­stoff­hö­fe im Land­kreis Leer: Ab 4. Novem­ber gel­ten geän­der­te Zeiten Ab Mitt­woch, 4. Novem­ber 2026, gel­ten auf meh­re­ren...

Lokal

Coca-Cola-Weih­nachts­truck nach Moorm­er­land holen: Jetzt für Ost­fries­land abstimmen!

Gemein­sam für den guten Zweck: Ver­an­stal­ter, Orga­ni­sa­to­ren, Hel­fer und Ver­tre­ter des Eltern­ver­eins für krebs­kran­ke Kin­der und ihre Fami­li­en in Ost­fries­land...

Blaulicht

Unbe­kann­te besprü­hen Bahn­hofs­fas­sa­de und beschä­di­gen drei Autos – Poli­zei sucht Zeugen

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Sonn­tag den 01.11.2026     Wee­ner — Sachbeschädigung In dem Zeit­raum von Frei­tag, 30.10.2026,...

Lokal

Land­ge­richt Aurich: Ver­ge­wal­ti­gungs­vor­wür­fe und mut­maß­li­cher Koka­in­han­del in Ostfriesland

Land­ge­richt Aurich: Drei Straf­ver­fah­ren begin­nen im Novem­ber – Vor­wür­fe rei­chen von Ver­ge­wal­ti­gung bis Kokainhandel Aurich/Ostfriesland – Am Land­ge­richt Aurich begin­nen...

Blaulicht

Zwei­jäh­ri­ges Mäd­chen bei Ver­kehrs­un­fall mit Lauf­rad ver­letzt – Zusam­men­stoß in der Schulstraße

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Sams­tag, den 31.10.2026 Kör­per­ver­let­zung in Emden ++ Ver­kehrs­un­fall­flucht und Sach­be­schä­di­gung an Pkw in Emden...

Veranstaltung

Hal­lo­ween in Leer: Gru­sel­ge­schich­ten und schau­ri­ge Fami­li­en­füh­rung im Hei­mat­mu­se­um am 31. Oktober

Hal­lo­ween im Hei­mat­mu­se­um Leer: Drei Gru­sel­füh­run­gen am Refor­ma­ti­ons­tag – Zusatz­ter­min um 20 Uhr Leer – Hal­lo­ween steht vor der Tür und...

Lokal

Sprie­ken­bor­ger Stra­ße in Net­tel­burg bis Ende 2026 gesperrt: Umlei­tung über Westoverledingen

Das Archiv­fo­to zeigt den dama­li­gen Zeit­plan für die Sanie­rungs­ar­bei­ten an der Brü­cke in Net­tel­burg. Auf dem Hin­weis­schild war noch der...

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Weih­nachts­kon­voi Moorm­er­land 2026: 125 fest­lich geschmück­te Fahr­zeu­ge für den guten Zweck

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