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Zukunfts­fä­hi­ge Nutz­tier­hal­tung in Niedersachsen

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Nie­der­sach­sen gilt als füh­rend bei der land­wirt­schaft­li­chen Nutz­tier­hal­tung in Deutsch­land und ist einer der wich­tigs­ten Stand­or­te für die Erzeu­gung von Lebens­mit­teln tie­ri­schen Ursprungs in ganz Euro­pa. Eine nach­hal­ti­ge und zukunfts­fä­hi­ge Gestal­tung der Nutz­tier­hal­tung hat für die nie­der­säch­si­sche Lan­des­re­gie­rung obers­te Prio­ri­tät. Aus die­sem Grund hat das Land­wirt­schafts­mi­nis­te­ri­um (ML) einen Pro­zess für eine lang­fris­ti­ge Ver­bes­se­rung der Nutz­tier­hal­tung initi­iert und die Nie­der­säch­si­sche Nutz­tier­stra­te­gie erar­bei­tet. Die­ser Stra­te­gie stimm­te das Kabi­nett am (heu­ti­gen) Diens­tag zu.

Die Nie­der­säch­si­sche Nutz­tier­stra­te­gie bil­det die Grund­la­ge für eine nach­hal­ti­ge Ver­än­de­rung der Tier­hal­tung, beglei­tet von einem Dia­log­pro­zess, an dem Ver­tre­te­rin­nen und Ver­tre­ter aus Land­wirt­schaft, Umwelt- und Tier­schutz, aber auch aus den Berei­chen Ver­brau­cher­schutz sowie Han­del betei­ligt wer­den sollen.

Anzei­ge:

Ein Schwer­punkt der Stra­te­gie liegt dar­auf, den Tier­hal­te­rin­nen und Tier­hal­tern in Nie­der­sach­sen neue Per­spek­ti­ven zu bie­ten und kla­re Wei­chen­stel­lun­gen für die Tier­hal­tung der Zukunft vor­zu­neh­men. Ein Struk­tur­bruch in der nie­der­säch­si­schen Nutz­tier­hal­tung mit weit­rei­chen­den nega­ti­ven Aus­wir­kun­gen auf die öko­no­mi­sche und sozia­le Nach­hal­tig­keit in länd­li­chen Räu­men soll wei­test­ge­hend ver­mie­den wer­den. „Die Nutz­tier­hal­tung in Nie­der­sach­sen muss vie­len Berei­chen gerecht wer­den: dem Tier­wohl, der Umwelt, den Erwar­tun­gen der Ver­brau­che­rin­nen und Ver­brau­cher und der Wirt­schaft­lich­keit der tier­hal­ten­den Betrie­be. Dies kann nur auf der Grund­la­ge einer kla­ren Stra­te­gie gelin­gen”, sag­te Land­wirt­schafts­mi­nis­te­rin Otte-Kinast.

Einen wei­te­ren Kern­punkt der Nutz­tier­stra­te­gie bil­det der Aus­bau der Inno­va­ti­ons­füh­rer­schaft zur Ent­schär­fung der Kon­flik­te zwi­schen Öko­no­mie, Öko­lo­gie und Tier­wohl.  Tier­wohl­stan­dards soll­ten defi­niert und für Ver­brau­che­rin­nen und Ver­brau­cher erkenn­bar gemacht wer­den. Nie­der­sach­sen strebt ein ver­pflich­ten­des Tier­wohl­la­bel an, das dann auch zu höhe­ren Prei­sen füh­ren wird. Neben einer ange­mes­se­nen Hono­rie­rung höhe­rer Tier­wohl­stan­dards soll auch eine ver­läss­li­che und unbü­ro­kra­ti­sche Aus­zah­lung der Mehr­kos­ten erreicht wer­den. Die dafür not­wen­di­ge Finan­zie­rungs­stra­te­gie muss vom Bund vor­ge­legt wer­den. Ziel­set­zung der Nutz­tier­stra­te­gie ist auch die Wei­ter­ent­wick­lung des Umwelt- und Bau­rechts sowie der inten­si­ve Dia­log mit Land­krei­sen aus vieh­dich­ten Regio­nen. Hier­zu Minis­te­rin Otte-Kinast: „Mein Haus berei­tet in Abstim­mung mit dem Umwelt­mi­nis­te­ri­um der­zeit einen Erlass vor, mit dem die Geneh­mi­gungs­be­hör­den mit einem Blick prü­fen kön­nen, ob ein Bau­an­trag im Bereich Sau­en­hal­tung mehr Tier­wohl ermög­licht. So kommt mehr Tem­po rein in den Umbau der Nutz­tier­hal­tung, und so errei­chen wir schnel­ler mehr Tierwohl.” 

Die Umset­zung der Nutz­tier­stra­te­gie wird durch eine Erfolgs­kon­trol­le und einen regel­mä­ßi­gen Aus­tausch mit wich­ti­gen Stake­hol­dern beglei­tet. Dar­über hin­aus soll der bewähr­te Tier­schutz­plan 4.0 fort­ge­führt wer­den und eine enge Zusam­men­ar­beit mit dem Bun­des­land­wirt­schafts­mi­nis­te­ri­um (BMEL) bei län­der­über­grei­fen­den The­men erfolgen.


Anzei­ge:

Kli­ma­feind­li­cher Ände­rungs­an­trag der EU: pflanz­li­cher Sek­tor kämpft gegen Zen­sur von pflan­zen­ba­sier­ten Alternativen

 

Pro­Veg Inter­na­tio­nal star­tet Peti­ti­on mit Unter­stüt­zung von Oat­ly und Upfield

Mit dem Ziel, die Bezeich­nun­gen für Alter­na­ti­ven zu Milch­er­zeug­nis­sen wei­ter ein­zu­schrän­ken, stimm­te die EU Ende 2020 für einen Ände­rungs­an­trag. Pro­Veg for­dert nun in einer Peti­ti­on, unter­stützt von Oat­ly und Upfield, die Zen­sur pflan­zen­ba­sier­ter Alter­na­ti­ven zu stoppen.

Peti­ti­on soll dro­hen­de Zen­sur pflanz­li­cher Pro­duk­te stoppen

Der Ände­rungs­an­trag 171 zielt dar­auf ab, bestehen­de Beschrän­kun­gen rund um die Ver­wen­dung von Begrif­fen, die auf Milch Bezug neh­men, bei der Beschrei­bung oder Ver­pa­ckung von pflanz­li­chen Lebens­mit­teln noch dras­tisch zu erwei­tern. Dar­un­ter fal­len Aus­drü­cke wie „ent­hält kei­ne Milch“. Pro­Veg, Oat­ly und Upfield rufen die Lebens­mit­tel­in­dus­trie und die Öffent­lich­keit dazu auf, sich für eine pflanz­li­che­re Zukunft ein­zu­set­zen und mit der Unter­zeich­nung der Peti­ti­on ein Zei­chen gegen den Ände­rungs­an­trag 171 zu setzen.

Wett­be­werbs­fä­hig­keit der Pro­du­zen­ten von Milch­er­zeug­nis­al­ter­na­ti­ven bedroht

Der pflan­zen­ba­sier­te Sek­tor äußert sich besorgt ange­sichts wei­te­rer Ein­schrän­kun­gen. Die geplan­ten Regu­lie­run­gen wür­den es Ver­brau­chern trotz ste­tig stei­gen­der Nach­fra­ge erschwe­ren, pflanz­li­che Lebens­mit­tel als Alter­na­ti­ven zu Kuh­milch­pro­duk­ten zu erken­nen und die­se bewusst zu wäh­len. Das Recht der Ver­brau­cher auf Infor­ma­ti­on und das Recht der Unter­neh­men auf fai­ren Wett­be­werb sind bedroht.

Euro­päi­sche Her­stel­ler von pflanz­li­chen Milch­al­ter­na­ti­ven dür­fen Begrif­fe wie „Hafer­milch“ und „Soja­jo­ghurt“ bereits nicht mehr ver­wen­den. Der gestell­te Ände­rungs­an­trag wür­de jeg­li­che Ver­wen­dung von ent­spre­chen­den Begrif­fen in der Wer­bung oder auf den Ver­pa­ckun­gen pflanz­li­cher Milch­pro­duk­te ver­bie­ten. Noch bizar­rer: Wird der Ände­rungs­an­trag umge­setzt, könn­te es Mar­ken aus dem pflan­zen­ba­sier­ten Sek­tor sogar ver­bo­ten sein, Bil­der ihrer eige­nen Pro­duk­te für Mar­ke­ting­zwe­cke zu verwenden.

Die glo­ba­le Kam­pa­gne von Pro­Veg zur Ver­hin­de­rung des „Veggie-Bur­ger-Ver­bots“ erreg­te im Okto­ber 2020 welt­weit Auf­merk­sam­keit. Infol­ge­des­sen reagier­te der über­wie­gen­de Teil der Abge­ord­ne­ten des Euro­päi­schen Par­la­ments auf den öffent­li­chen Druck und stimm­te gegen das Ver­bot. Doch wäh­rend sich die welt­wei­te Öffent­lich­keit auf den Veggie-Bur­ger fokus­sier­te, stimm­ten 386 Euro­pa-Abge­ord­ne­te (54 %) für den Ände­rungs­an­trag 171, der sich auf pflanz­li­che Alter­na­ti­ven zu Milch­pro­duk­ten bezieht.

In der Pra­xis könn­te Fol­gen­des ver­bo­ten werden:

  • die Beschrei­bung der Eigen­schaf­ten eines pflanz­li­chen Lebens­mit­tels – Geschmack, Tex­tur oder Ver­wen­dungs­zweck – durch Bezug­nah­me auf die bekann­te „Kuhmilch“-Terminologie, bei­spiels­wei­se For­mu­lie­run­gen wie „wie Milch“, „sah­ni­ge Kon­sis­tenz“ oder „wie But­ter“. Dar­un­ter fal­len auch infor­ma­ti­ve Beschrei­bun­gen sach­li­cher Natur wie „geeig­net für Per­so­nen mit Lak­to­se­into­le­ranz“ oder „pflanz­li­che Alter­na­ti­ve zu Joghurt“.
  • der Ver­gleich des CO2-Fuß­ab­drucks eines pflan­zen­ba­sier­ten Lebens­mit­tels mit sei­nem tie­ri­schen Pendant.
  • die Ver­wen­dung von Bild­ma­te­ri­al, das mit Kuh­milch­pro­duk­ten ver­wech­selt wer­den könn­te – zum Bei­spiel auf­ge­schla­ge­ner wei­ßer Schaum, der in einen Cap­puc­ci­no gege­ben wird.
  • In sei­ner restrik­tivs­ten Aus­le­gung könn­te der Antrag zu einem Ver­bot von Ver­pa­ckun­gen für pflanz­li­che Lebens­mit­tel füh­ren, die optisch denen von Milch­pro­duk­ten ähneln.

Aus­wir­kun­gen des Ände­rungs­an­trags auf Gesund­heit und Klimaschutz

„Der Ände­rungs­an­trag rich­tet sich gegen die Absicht der EU, eine nach­hal­ti­ge­re Lebens­mit­tel­pro­duk­ti­on zu för­dern. Er wür­de es den Ver­brau­chern erschwe­ren, sich für pflan­zen­ba­sier­te Pro­duk­te zu ent­schei­den“, so Ceci­lia McA­lea­vey, Direc­tor Sus­tainable Eating & Public Affairs bei Oat­ly„In Anbe­tracht der Kli­ma­kri­se ist es unver­ant­wort­lich, uns dar­an zu hin­dern, Men­schen zum Kauf pflanz­li­cher Lebens­mit­tel zu ermu­ti­gen und dabei den Pla­ne­ten zu schüt­zen. Die Ver­brau­cher sind nicht dumm – jeder ver­steht, dass dies ein Ver­such der Mil­ch­lob­by ist, die Umstel­lung auf nach­hal­ti­ge, pflan­zen­ba­sier­te Ernäh­rung zu verhindern.“

Die Zen­sur des pflanz­li­chen Sek­tors wider­spricht nicht nur den Zie­len der öffent­li­chen Gesund­heit in der EU und der För­de­rung gesun­der Ernäh­rung – sie steht auch in direk­tem Wider­spruch zu den Nach­hal­tig­keits­zie­len des Euro­pean Green Deals und der Farm-to-Fork-Stra­te­gie. Soll­te die Zen­sur umge­setzt wer­den, wür­de sie eine erheb­li­che Bedro­hung für die Zie­le des Pari­ser Kli­ma­ab­kom­mens darstellen.

„Es ist unglaub­lich, sich wie­der ein­mal für Nach­hal­tig­keit recht­fer­ti­gen zu müs­sen. War­um soll­ten wir Inno­va­tio­nen sabo­tie­ren? Grü­ne Ener­gie wird ja auch nicht mehr klein­ge­re­det oder bekämpft, war­um also unter­drü­cken und zen­sie­ren wir ange­sichts der Dring­lich­keit der Situa­ti­on immer noch die nach­hal­ti­ge Lebens­mit­tel­pro­duk­ti­on? Wenn wir die Kli­ma­kri­se bewäl­ti­gen wol­len, müs­sen wir auch unser Ernäh­rungs­sys­tem ändern. Wie wol­len wir unse­re Kli­ma­zie­le errei­chen, wenn wir mäch­ti­ge, nicht-nach­hal­ti­ge Indus­trien unser gemein­sa­mes Schick­sal bestim­men las­sen?“, so Jas­mi­jn de Boo, Vice Pre­si­dent von Pro­Veg Inter­na­tio­nal.

Umden­ken des Lebensmittelsystems

Natür­lich soll die kul­tu­rel­le Bedeu­tung von Milch­pro­duk­ten, ins­be­son­de­re von Käse, in bestimm­ten Län­dern nicht unter­gra­ben wer­den. Doch anstatt die not­wen­di­ge Umstel­lung hin zu einer pflan­zen­ba­sier­ten Ernäh­rung zu behin­dern, soll­te die Milch­in­dus­trie tra­di­tio­nel­le hand­werk­li­che Metho­den nut­zen, um schritt­wei­se Teil der nach­hal­ti­gen pflanz­li­chen Bewe­gung zu wer­den. Zahl­rei­che Akteu­re im Fleisch­sek­tor tun dies bereits und stel­len Alter­na­ti­ven zu Fleisch her, die dem tie­ri­schen Pen­dant in nichts nachstehen.

„Lebens­mit­tel­po­li­tik soll­te im Inter­es­se der Ver­brau­cher, der Umwelt und der Gesund­heit gestal­tet wer­den. Die­ser Ände­rungs­an­trag wider­spricht allen drei­en“, so Dr. Jea­nette Fiel­ding, Chief Cor­po­ra­te Affairs and Com­mu­ni­ca­ti­ons Offi­cer bei Upfield„Zu ille­ga­li­sie­ren, pflanz­li­che Lebens­mit­tel so zu benen­nen, zu ver­pa­cken und dar­zu­stel­len, wie wir es seit über 100 Jah­ren tun, ist ein kla­rer Rück­schritt. Ver­brau­cher wün­schen sich eine star­ke Füh­rung der EU in Sachen Kli­ma und Umwelt. Das bedeu­tet, büro­kra­ti­sche Hür­den für eine nach­hal­ti­ge und gesun­de Ernäh­rung abzu­bau­en, statt sie zu erhöhen.“

So kön­nen Sie den pflanz­li­chen Sek­tor unterstützen

  • Unter­schrei­ben und tei­len Sie die Peti­ti­on von Pro­Veg, Oat­ly und Upfield gegen die Zen­sur des pflanz­li­chen Sek­tors: https://stopam171.com/
  • Ver­wen­den Sie in Ihrer Social-Media-Kom­mu­ni­ka­ti­on die Hash­tags: #StopP­lant­Ba­sedCen­sor­ship #StopAM171

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Selbst­stän­dig machen in Deutsch­land: Schritt-für-Schritt Anlei­tung 2026

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Der Traum vom eige­nen Chef: Selbst­stän­dig­keit in Deutschland

Leit­fa­den für Grün­der: Erfolg­reich selbst­stän­dig machen und die Exis­tenz­grün­dung meistern

Der Gedan­ke, das Ange­stell­ten­da­sein hin­ter sich zu las­sen und sein eige­ner Chef zu sein, ist für vie­le reiz­voll. Doch der Weg in die Selbst­stän­dig­keit in Deutsch­land ist oft gepflas­tert mit büro­kra­ti­schen Hür­den, recht­li­chen Fra­gen und stra­te­gi­schen Ent­schei­dun­gen. In die­sem Bei­trag erfährst du, was du wis­sen musst, um erfolg­reich durchzustarten.

1. Die Qual der Wahl: Frei­be­ruf­ler oder Gewerbe?

Bevor du dich beim Finanz­amt mel­dest, musst du klä­ren, in wel­che Kate­go­rie dei­ne Tätig­keit fällt. In Deutsch­land wird strikt zwi­schen Gewer­be­trei­ben­den und Frei­be­ruf­lern unterschieden.

  • Frei­be­ruf­ler: Dazu gehö­ren die soge­nann­ten “Kata­log­be­ru­fe” wie Ärz­te, Rechts­an­wäl­te, Inge­nieu­re, Archi­tek­ten, Jour­na­lis­ten, Dol­met­scher und künst­le­ri­sche Beru­fe. Sie zah­len kei­ne Gewer­be­steu­er und die Anmel­dung erfolgt direkt beim Finanzamt.

  • Gewer­be: Wer Pro­duk­te ver­kauft oder hand­werk­li­che Leis­tun­gen anbie­tet, muss ein Gewer­be beim ört­li­chen Gewer­be­amt anmel­den. Hier fällt ab einem gewis­sen Ertrag Gewer­be­steu­er an.

2. Die wich­tigs­ten Behördengänge

Die Büro­kra­tie ist in Deutsch­land legen­där, aber mit einem kla­ren Plan ist sie zu bewältigen:

  1. Gewer­be­an­mel­dung: (Nur für Gewer­be­trei­ben­de) Kos­tet je nach Stadt zwi­schen 20 und 60 Euro.

  2. Fra­ge­bo­gen zur steu­er­li­chen Erfas­sung: Die­sen schickt dir das Finanz­amt nach der Anmel­dung zu. Hier ent­schei­dest du auch über die Klein­un­ter­neh­mer­re­ge­lung.

    • Tipp: Wenn dein Umsatz im ers­ten Jahr vor­aus­sicht­lich unter 22.500 € liegt, kannst du dich von der Umsatz­steu­er­pflicht befrei­en lassen.

  3. Berufs­ge­nos­sen­schaft: Die Anmel­dung bei der für dich zustän­di­gen Berufs­ge­nos­sen­schaft ist Pflicht – sie ist der Trä­ger der gesetz­li­chen Unfallversicherung.

  4. IHK oder HWK: Gewer­be­trei­ben­de wer­den auto­ma­tisch Mit­glied in der Indus­trie- und Han­dels­kam­mer (IHK) oder der Hand­werks­kam­mer (HWK).

3. Absi­che­rung und Vorsorge

Als Selbst­stän­di­ger bist du selbst für dei­ne sozia­le Absi­che­rung ver­ant­wort­lich. Das ist oft der größ­te Kostenfaktor:

  • Kran­ken­ver­si­che­rung: Du kannst wäh­len zwi­schen der frei­wil­li­gen gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung (GKV) oder einer pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rung (PKV).

  • Ren­ten­ver­si­che­rung: Nur für bestimm­te Grup­pen (z. B. Hand­wer­ker oder Leh­rer) besteht eine Ver­si­che­rungs­pflicht in der gesetz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­rung. Den­noch soll­test du früh­zei­tig pri­vat vor­sor­gen (z. B. Rürup-Ren­te oder ETFs).

  • Betrieb­li­che Ver­si­che­run­gen: Eine Betriebs­haft­pflicht ist für fast jeden Grün­der unver­zicht­bar, um sich gegen Scha­dens­er­satz­an­sprü­che abzusichern.

4. Busi­ness­plan: Mehr als nur Papier

Ein Busi­ness­plan ist nicht nur für die Bank wich­tig. Er hilft dir, dein Geschäfts­mo­dell auf Herz und Nie­ren zu prü­fen. Er soll­te enthalten:

  • Zusam­men­fas­sung (Exe­cu­ti­ve Summary)

  • Markt­ana­ly­se: Wer sind dei­ne Kun­den? Wer ist die Konkurrenz?

  • Mar­ke­ting­stra­te­gie: Wie erfah­ren die Leu­te von dir?

  • Finanz­plan: Wie viel Start­ka­pi­tal brauchst du und wann schreibst du schwar­ze Zahlen?

5. Vor- und Nach­tei­le auf einen Blick

Vor­tei­le

Her­aus­for­de­run­gen

Maxi­ma­le Frei­heit und Flexibilität

Vol­les finan­zi­el­les Risiko

Selbst­ver­wirk­li­chung

Hoher admi­nis­tra­ti­ver Aufwand

Unbe­grenz­te Einkommensmöglichkeiten

Unre­gel­mä­ßi­ges Einkommen

Freie Orts­wahl (bei digi­ta­len Berufen)

“Selbst” und “Stän­dig” – hohe Arbeitsbelastung

 

Selbst­stän­dig­keit in Deutsch­land erfor­dert Mut, Dis­zi­plin und eine gute Por­ti­on Orga­ni­sa­ti­ons­ta­lent. Wer jedoch bereit ist, sich durch den Dschun­gel der Para­gra­fen zu kämp­fen, wird mit einer Frei­heit belohnt, die kein Ange­stell­ten­ver­hält­nis bie­ten kann.

Bist du bereit für den ers­ten Schritt? Infor­mie­re dich bei loka­len Grün­der­zen­tren oder nut­ze Bera­tungs­an­ge­bo­te der IHK – oft gibt es sogar staat­li­che Zuschüs­se für die Gründungsberatung!

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Win­ter-Check am Fut­ter­haus: Macht mit bei der „Stun­de der Wintervögel“!

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Win­ter­ein­bruch in Ost­fries­land: NABU ruft zur Füt­te­rung und gro­ßen Vogel­zäh­lung auf

Schnee, Eis und eisi­ger Wind: Der Win­ter hat Ost­fries­land fest im Griff. Was für uns nach gemüt­li­chen Stun­den im War­men klingt bedeu­tet für unse­re hei­mi­schen Vögel einen har­ten Über­le­bens­kampf. Der NABU Ost­fries­land gibt jetzt wich­ti­ge Tipps zur Füt­te­rung und lädt vom 9. bis 11. Janu­ar zur „Stun­de der Win­ter­vö­gel“ ein.

Wenn der Boden gefro­ren und die Land­schaft schnee­be­deckt ist, wird die Nah­rungs­su­che für Amsel, Mei­se und Rot­kehl­chen zum Kraft­akt. „Gera­de jetzt neh­men die Vögel ange­bo­te­nes Fut­ter dank­bar an“, erklärt Jan Fuchs vom NABU Ost­fries­land. Wer hel­fen möch­te, soll­te jedoch auf die rich­ti­ge Qua­li­tät achten.

Art­ge­recht füt­tern: Qua­li­tät statt Plastik

Der Exper­te rät zu hoch­wer­ti­gem Kör­ner- und Fett­fut­ter, idea­ler­wei­se in Bio­qua­li­tät. Ein wich­ti­ger Hin­weis für alle Vogel­freun­de: Auf Mei­sen­knö­del in Plas­tik­net­zen soll­te ver­zich­tet wer­den. Die­se stel­len eine Ver­let­zungs­ge­fahr für die Tie­re dar und belas­ten zudem die Umwelt. Wer ganz sicher­ge­hen möch­te, kann Mei­sen­knö­del aus Kör­ner­mi­schun­gen und Kokos­fett oder Rin­der­talg ein­fach selbst her­stel­len – Anlei­tun­gen dazu bie­tet der NABU auf sei­ner Website.

Auch die Plat­zie­rung ist ent­schei­dend: Fut­ter soll­te hän­gend an einem kat­zen­si­che­ren Ort ange­bo­ten wer­den. Klas­si­sche Fut­ter­häus­chen sind laut NABU weni­ger geeig­net, da die Vögel dar­in her­um­lau­fen und das Fut­ter durch Kot ver­un­rei­ni­gen kön­nen, was die Aus­brei­tung von Krank­hei­ten begünstigt.

Mit­ma­chen und For­schen: Die „Stun­de der Wintervögel“

Das aktu­el­le Win­ter­wet­ter bie­tet pünkt­lich zum kom­men­den Wochen­en­de idea­le Bedin­gun­gen für eine beson­de­re Akti­on: Vom 9. bis 11. Janu­ar fin­det die 16. „Stun­de der Win­ter­vö­gel“ statt. Deutsch­lands größ­te wis­sen­schaft­li­che Mit­mach­ak­ti­on lie­fert wich­ti­ge Daten über die Bestands­ent­wick­lung unse­rer hei­mi­schen Arten.

So ein­fach funk­tio­niert die Teilnahme:

  • Beob­ach­ten: Suchen Sie sich eine Stun­de lang einen gemüt­li­chen Platz am Fens­ter, im Gar­ten oder im Park.

  • Zäh­len: Notie­ren Sie von jeder Vogel­art die höchs­te Anzahl, die Sie gleich­zei­tig sehen.

  • Mel­den: Über­mit­teln Sie Ihre Ergeb­nis­se bis zum 19. Janu­ar online unter www.stundederwintervoegel.de oder über die App „NABU Vogelwelt“.

„Jede ein­zel­ne Mel­dung hilft uns, die Ent­wick­lun­gen bei unse­ren Win­ter­vö­geln bes­ser zu ver­ste­hen“, betont Jan Fuchs. Im ver­gan­ge­nen Jahr betei­lig­ten sich bun­des­weit rund 122.000 Men­schen an der Akti­on. Dank des aktu­el­len Win­ter­wet­ters rech­nen die Natur­schüt­zer auch in die­sem Jahr mit einer regen Betei­li­gung und span­nen­den Beob­ach­tun­gen direkt vor der Haustür.

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Vogel­fut­ter ein­fach sel­ber machen: So geht’s!

Wenn Schnee und Eis das Land bede­cken, ist eine zusätz­li­che Füt­te­rung für unse­re hei­mi­schen Wild­vö­gel über­le­bens­wich­tig. Selbst­ge­mach­tes Vogel­fut­ter ist nicht nur eine nach­hal­ti­ge Alter­na­ti­ve zu gekauf­ten Pro­duk­ten, son­dern auch eine schö­ne Beschäf­ti­gung für die gan­ze Fami­lie. Und das Bes­te: Sie wis­sen genau, was drin ist!

Das brau­chen Sie:

  • 200 g Kokos­fett oder Rin­der­talg: Dies ist die Basis und bin­det die Körnermischung.

  • 300–400 g Kör­ner­mi­schung: Eine fer­ti­ge Mischung für Wild­vö­gel oder eine eige­ne Zusam­men­stel­lung aus Son­nen­blu­men­ker­nen, Hafer­flo­cken, Hanf­sa­men, Lein­sa­men, Mohn, Hir­se und gehack­ten Nüs­sen (unge­sal­zen!).

  • Optio­nal: Rosi­nen oder getrock­ne­te Bee­ren für Weich­fut­ter­fres­ser wie Amseln und Rotkehlchen.

  • For­men: Aus­stech­for­men, lee­re Joghurt­be­cher (mit Loch im Boden), hal­be Kokos­nuss­scha­len oder Tannenzapfen.

  • Schnur oder Draht: Zum Auf­hän­gen der fer­ti­gen Futterstücke.

  • Topf und Schüs­sel: Zum Schmel­zen und Mischen.

Und so geht’s Schritt für Schritt:

  1. Fett schmel­zen: Das Kokos­fett oder Rin­der­talg in einem Topf bei nied­ri­ger Hit­ze lang­sam schmel­zen las­sen. Ach­ten Sie dar­auf, dass es nicht zu heiß wird und kei­ne Bla­sen wirft.

  2. Kör­ner mischen: Sobald das Fett voll­stän­dig geschmol­zen ist, den Topf vom Herd neh­men. Die Kör­ner­mi­schung (und optio­nal die Tro­cken­früch­te) hin­zu­fü­gen und alles gut ver­rüh­ren, bis alle Kör­ner gleich­mä­ßig mit dem Fett über­zo­gen sind. Die Mas­se soll­te nun kleb­rig sein.

  3. For­men füllen:

    • Für Mei­sen­knö­del: Neh­men Sie eine Por­ti­on der Mas­se und for­men Sie die­se fest zu einer Kugel. Ste­chen Sie vor­sich­tig ein Loch hin­durch (z.B. mit einem Stiel oder Stroh­halm), um spä­ter eine Schnur hin­durch­zie­hen zu können.

    • In Aus­stech­for­men: Legen Sie eine Schnur als Auf­hän­gung in die Form und drü­cken Sie die Mas­se fest hinein.

    • In Joghurtbechern/Kokosnussschalen: Legen Sie eine Schnur durch das vor­be­rei­te­te Loch und las­sen Sie das Ende unten her­aus­ra­gen. Fül­len Sie die Fett-Kör­ner­mi­schung in die For­men und drü­cken Sie sie fest an. Das Schnu­ren­de soll­te oben aus der Mas­se her­aus­ra­gen, um spä­ter als Auf­hän­gung zu dienen.

    • Tan­nen­zap­fen: Ver­strei­chen Sie die Fett-Kör­ner­mi­schung groß­zü­gig zwi­schen die Schup­pen der Tan­nen­zap­fen. Auch hier kön­nen Sie eine Schnur zum Auf­hän­gen anbringen.

  4. Aus­här­ten las­sen: Las­sen Sie die fer­ti­gen Fut­ter­stü­cke an einem küh­len Ort oder im Kühl­schrank aus­här­ten. Dies dau­ert je nach Grö­ße und Form eini­ge Stunden.

  5. Auf­hän­gen: Sobald das Fut­ter hart gewor­den ist, kön­nen Sie es aus den For­men neh­men (bei Joghurt­be­chern ein­fach den Boden auf­schnei­den oder vor­sich­tig zer­drü­cken). Zie­hen Sie die Schnü­re durch die Löcher oder ver­wen­den Sie die bereits ein­ge­leg­ten Aufhänger.

Wich­ti­ger Tipp: Ach­ten Sie dar­auf, die Fut­ter­stel­len an einem kat­zen­si­che­ren Ort auf­zu­hän­gen, am bes­ten an Ästen, wo Kat­zen nicht direkt herankommen.

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Segen und star­ke Bot­schaft: Stern­sin­ger im Papen­bur­ger Rathaus

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Die Stern­sin­ger seg­ne­ten die­ses Jahr das ers­te Mal bei­de Papen­bur­ger Rat­häu­ser. Im Bild zu sehen sind die Stern­sin­ger und Bür­ger­meis­te­rin Vanes­sa Gat­tung vor dem Rat­haus. Bild­quel­le: Stadt Papenburg

Segen für das neue Rat­haus: Papen­bur­ger Stern­sin­ger set­zen Zei­chen gegen Kinderarbeit

„Chris­tus man­sio­nem bene­di­cat“ – mit die­sem tra­di­tio­nel­len Segens­wunsch besuch­ten die Stern­sin­ger zum Jah­res­be­ginn die Rat­häu­ser der Stadt Papen­burg. Im Fokus der dies­jäh­ri­gen Akti­on steht ein beson­ders erns­tes The­ma: Der welt­wei­te Kampf gegen aus­beu­te­ri­sche Kinderarbeit.

Es war ein beson­de­rer Ter­min für Bür­ger­meis­te­rin Vanes­sa Gat­tung, die die klei­nen Köni­ge der Gemein­den St. Anto­ni­us und St. Josef zum ers­ten Mal in den neu­en Räum­lich­kei­ten des Rat­haus­ge­bäu­des emp­fan­gen durf­te. Mit dem Lied „Der Cas­par, der Mel­chi­or und der Bal­tha­sar“ brach­ten die Kin­der nicht nur fest­li­che Stim­mung, son­dern auch den Segens­spruch „20 * C + M + B + 26“ an die Ein­gän­ge der städ­ti­schen Gebäu­de an.

„Schu­le statt Fabrik“ – Eine Bot­schaft, die bewegt

Hin­ter dem fest­li­chen Gewand der Stern­sin­ger steht in die­sem Jahr ein ein­dring­li­ches Mot­to: „Schu­le statt Fabrik – Stern­sin­gen gegen Kin­der­ar­beit“. Die bun­des­wei­te Akti­on macht dar­auf auf­merk­sam, dass welt­weit immer noch rund 138 Mil­lio­nen Kin­der zwi­schen fünf und 17 Jah­ren arbei­ten müs­sen – oft unter gefähr­li­chen und gesund­heits­schäd­li­chen Bedingungen.

Kin­der­ar­beit ver­hin­dert den Schul­be­such, raubt Zukunfts­chan­cen und scha­det der kind­li­chen Ent­wick­lung. Mit den gesam­mel­ten Spen­den unter­stüt­zen die Stern­sin­ger Part­ner­or­ga­ni­sa­tio­nen welt­weit, die Kin­der aus aus­beu­te­ri­schen Ver­hält­nis­sen befrei­en und ihnen den Weg zurück in die Bil­dung ebnen.

Fokus­land Ban­gla­desch: Den Kreis­lauf der Armut durchbrechen

Bei­spiel­haft ste­hen in die­sem Jahr Pro­jek­te in Ban­gla­desch im Mit­tel­punkt. Dort zwingt die extre­me Armut vie­le Fami­li­en dazu, ihre Kin­der arbei­ten zu schi­cken. Orga­ni­sa­tio­nen wie die Cari­tas Ban­gla­desch set­zen hier an: Sie orga­ni­sie­ren För­der­kur­se, unter­stüt­zen Jugend­li­che bei Schul­ab­schlüs­sen und leis­ten wich­ti­ge Auf­klä­rungs­ar­beit bei Eltern und Behör­den, um den Teu­fels­kreis aus Armut und feh­len­den Bil­dungs­chan­cen dau­er­haft zu durchbrechen.

Glo­ba­ler Ein­satz aus dem Emsland

Mit ihrem Besuch im Papen­bur­ger Rat­haus zeig­ten die Kin­der, dass Enga­ge­ment kei­ne Alters­gren­zen kennt. Die gesam­mel­ten Spen­den der Akti­on flie­ßen in Hilfs­pro­jek­te für benach­tei­lig­te Kin­der in rund 100 Län­dern welt­weit. Dank des Ein­sat­zes der Stern­sin­ger kön­nen Kin­der­rech­te gestärkt und neue Per­spek­ti­ven geschaf­fen wer­den – für eine Welt, in der Schu­le und Bil­dung wich­ti­ger sind als die Arbeit in Fabriken.


 

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