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Lies: Deutsch­land­ti­cket-Ticket kommt zum 1. Mai. Unkom­pli­ziert für die Kun­din­nen und Kun­den und voll digital.

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Lies sieht Nie­der­sach­sen gut vorbereitet

Das Deutsch­land­ti­cket kommt und an der Ein­füh­rung wird mit Hoch­druck gear­bei­tet. Dazu sind heu­te im Nie­der­säch­si­schen Ver­kehrs­mi­nis­te­ri­um Ver­tre­te­rin­nen und Ver­tre­ter der Nah­ver­kehrs­ge­sell­schaf­ten, der kom­mu­na­len Auf­ga­ben­trä­ger und der Lan­des­nah­ver­kehrs­ge­sell­schaft mit Ver­kehrs­mi­nis­ter Olaf Lies zusam­men­ge­kom­men, um über Fra­gen zur Umset­zung des Deutsch­land­ti­ckets in Nie­der­sach­sen zu bera­ten. Par­al­lel zu den Bera­tun­gen von Bund und Län­dern über noch offe­ne recht­li­che und tech­ni­sche Details, wer­den auf Lan­des­ebe­ne damit die not­wen­di­gen Vor­keh­run­gen getrof­fen, um das neue Ticket­an­ge­bot erfolg­reich umzu­set­zen. „Wir berei­ten uns auf eine Ein­füh­rung zum 01. Mai vor”, so Lies nach dem heu­ti­gen Ter­min. Grün­de: Ände­rung des Regio­na­li­sie­rungs­ge­set­zes durch den Bund zur Finan­zie­rung des D‑Tickets vor­aus­sicht­lich erst am 31.03. abge­schlos­sen (ursprüng­lich: 03.03.). Dar­an muss sich die Wei­ter­lei­tung der Bun­des- und Lan­des­mit­tel an die kom­mu­na­len Auf­ga­ben­trä­ger anschlie­ßen. Ange­sichts der damit ver­bun­de­nen Pro­zes­se kann die finan­zi­el­le Absi­che­rung die­ses bun­des­wei­ten Pro­jek­tes durch die Län­der erst einen Monat spä­ter erfolgen.

Ein Bau­stein für eine erfolg­rei­che Umset­zung ist die früh­zei­ti­ge Ein­bin­dung der Kom­mu­nen und der Ver­kehrs­bran­che, ohne die das Deutsch­land­ti­cket nicht funk­tio­niert. Vor die­sem Hin­ter­grund hat Ver­kehrs­mi­nis­ter Olaf Lies Ende letz­ten Jah­res den run­den Tisch mit Kom­mu­nen, Ver­kehrs­ver­bün­den- und unter­neh­men ein­be­ru­fen. Heu­te fand das zwei­te Tref­fen statt. 

Hör­ge­rä­te und Hör­akus­tik im Land­kreis Leer aus Hesel

„Das Deutsch­land­ti­cket ist nicht weni­ger als die größ­te Revo­lu­ti­on im öffent­li­chen Per­so­nen­nah­ver­kehr der letz­ten Jahr­zehn­te”, so Lies nach der Sit­zung. „Wir ste­hen hier in Nie­der­sach­sen in den Start­lö­chern, damit das Ticket ein Erfolg wird. Es wird pünkt­lich ver­füg­bar sein, ein­fach und unkom­pli­ziert für die Neu­kun­den und genau­so die Bestands­kun­den und es wird voll digi­tal sein. Wir wol­len das Ticket so schnell wie mög­lich den Nie­der­säch­sin­nen und Nie­der­sach­sen anbie­ten können.” 

Das Deutsch­land­ti­cket sei ein wesent­li­cher Bau­stein der Mobi­li­täts­wen­de und wer­de den Tarif­dschun­gel lich­ten, so Lies wei­ter. Mit dem Deutsch­land­ti­cket wer­de allen Rei­sen­den nun ein ein­fa­ches, preis­lich attrak­ti­ves und kli­ma­freund­li­ches Ticket­an­ge­bot über regio­na­le Gren­zen hin­aus ermög­licht. Lies: „Die­ses Ange­bot ist aber nur die eine Sei­te, wir müs­sen gleich­zei­tig auch den ÖPNV durch bes­se­re Tak­tung, neue Fahr­zeu­ge und Hal­te­stel­len noch attrak­ti­ver machen. Dafür haben wir heu­te auch unser ÖPNV-Jah­res­pro­gramm für 2023 auf den Weg gebracht, mit dem wir mit 79 Mio. Euro über 1000 ÖPNV-Pro­jek­te in Nie­der­sach­sen fördern.”

„Für das Deutsch­land­ti­cket müs­sen ver­läss­li­che Bedin­gun­gen geschaf­fen wer­den — attrak­tiv für Bür­ge­rin­nen und Bür­ger und leist­bar für Trä­ger und Ver­kehrs­un­ter­neh­men”, sag­te der Haupt­ge­schäfts­füh­rer des Nie­der­säch­si­schen Land­kreis­ta­ges, Hubert Mey­er, für die kom­mu­na­len Trä­ger. „Dazu gehört eine leis­tungs­ge­rech­te Ein­nah­me­ver­tei­lung unter den Ver­kehrs­trä­gern und ein ent­spre­chen­der Ver­lust­aus­gleich für die kom­mu­na­len Auf­ga­ben­trä­ger und Ver­kehrs­un­ter­neh­men. Dazu feh­len aber noch die Rege­lun­gen auf Bun­des­ebe­ne, des­halb gilt: Wer einen leis­tungs­fä­hi­gen Nah­ver­kehr in Nie­der­sach­sen will, muss mit sei­nem Ticket dazu bei­tra­gen. Nur wer regio­nal denkt, wird auch künf­tig regio­nal gute Ange­bo­te vor­fin­den. Dann wird das Deutsch­land­ti­cket zur ech­ten Mobi­li­ti­täts­al­ter­na­ti­ve im Flä­chen­land Nie­der­sach­sen und bringt Stadt und Land näher zusam­men”, führt Mey­er aus.

„Gera­de auch jen­seits der Bal­lungs­räu­me ist die Neu­gier auf das Deutsch­land­ti­cket rie­sen­groß. Vie­le wol­len die­ses Ticket aus­pro­bie­ren”, beton­ten Rai­ner Leve­link vom Gesamt­ver­band Ver­kehrs­ge­wer­be Nie­der­sach­sen (GVN) und Rai­ner Counen, Mit­glied des Vor­stan­des des VDV Nie­der­sach­sen / Bre­men. „Wir wer­den uns nun mas­siv um die Ver­mark­tung über alle uns zur Ver­fü­gung ste­hen­den Kanä­le küm­mern und die Wer­be­trom­mel rüh­ren. Damit ein­her geht auch die Bot­schaft: Wer den ÖPNV vor Ort stär­ken will, muss auch dafür sor­gen, dass das Geld mög­lichst in der Regi­on bleibt. Wir appel­lie­ren daher beim Kauf nicht nur über die gro­ßen Platt­for­men zu gehen, son­dern über die her­vor­ra­gend auf­ge­stell­ten, regio­na­len Ange­bo­te. Revo­lu­ti­on bedeu­tet immer auch Her­aus­for­de­run­gen. Wir Anbie­ter wol­len durch ein­fa­che, attrak­ti­ve Umset­zung für unse­re Kun­den­in­nen und Kun­den unse­ren Bei­trag leis­ten, damit das D‑Ticket ein Erfolg wird und von den Men­schen ange­nom­men wird.”

Das Deutsch­land­ti­cket soll lang­fris­tig ein rein digi­ta­les Ticket sein. Dies beinhal­tet die app­ba­sier­te Lösung auf dem Smart­phone und auch eine bar­rie­re­freie Aus­ga­be auf Papier wird zwi­schen Bund und Län­dern dis­ku­tiert. Das Ticket wird in Nie­der­sach­sen bei den regio­na­len Ver­kehrs­un­ter­neh­men vor Ort oder auf der Web­site erhält­lich sein. Die­se bie­ten bereits heu­te Infor­ma­tio­nen zum Deutsch­land­ti­cket an. Bestands­kun­den haben in der Regel aktu­ell kei­ne wei­te­ren Schrit­te zu ver­an­las­sen. „Wer bereits ein Abon­ne­ment beim Ver­kehrs­be­trieb vor Ort hat, braucht nichts zu unter­neh­men. Die Ver­kehrs­un­ter­neh­men mel­den Sich recht­zei­tig bei ihren Kun­din­nen und Kun­den, wie es mit dem Abon­ne­ment wei­ter­geht und wie sie bei Inter­es­se in das Deutsch­land­ti­cket-Abon­ne­ment wech­seln kön­nen”, beton­te Lies abschlie­ßend. „Für den Kauf des Tickets gibt es in Nie­der­ach­sen bereits gute, digi­ta­le Lösun­gen, wie unse­re Fahr­Pla­ner-App oder die Apps der regio­na­len Ver­kehrs­ver­bün­de. Hier wird der Kauf des Tickets ab Start am 01. Mai mög­lich sein. Für Nie­der­sach­sen und die Nach­bar­re­gio­nen gibt es außer­dem der­zeit kei­nen bes­se­ren und detail­lier­te­ren Rei­se­pla­ner auf dem Markt.”

Aus recht­li­chen Grün­den sind der­zeit noch kei­ne Vor­be­stel­lun­gen mög­lich. Inter­es­sen­tin­nen und Inter­es­sen­ten kön­nen sich bereits heu­te bei vie­len der regio­na­len Ver­triebs­part­nern für das Deutsch­land­ti­cket regis­trie­ren, der genaue Ver­kaufs­start wird in den nächs­ten Wochen bekannt gegeben. 

Hin­ter­grund: 

Das Deutsch­land­ti­cket resul­tiert aus dem Neun-Euro-Ticket, das in den Som­mer­mo­na­ten 2022 ange­bo­ten und bun­des­weit rund 52 Mil­lio­nen Mal ver­kauft wur­de. An den Erfolg die­ser zeit­lich befris­te­ten Akti­on soll das Deutsch­land­ti­cket als dau­er­haf­tes Ange­bot nun anknüpfen. 

Das Deutsch­land­ti­cket soll zur Ein­füh­rung monat­li­che 49 Euro kos­ten und die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger ange­sichts der stark gestie­ge­nen Ener­gie­prei­se finan­zi­ell ent­las­ten. Gleich­zei­tig soll es die Attrak­ti­vi­tät des ÖPNV deut­lich erhö­hen, einen stär­ke­ren Anreiz zum Umstieg vom Auto auf Bus und Bahn set­zen — und somit dazu bei­tra­gen, die Kli­ma­zie­le zu errei­chen. Bis zur Ein­füh­rung des neu­en Tickets im Früh­jahr müs­sen Bund, Län­der, Kom­mu­nen, ÖPNV-Auf­ga­ben­trä­ger und Ver­kehrs­un­ter­neh­men noch vie­le Umset­zungs­pro­zes­se und Fach­fra­gen klä­ren, um einen rei­bungs­lo­sen Start des Pro­jek­tes zu gewähr­leis­ten. Nie­der­sach­sen hat des­halb früh­zei­tig alle Betei­lig­te an einen Tisch geru­fen und ist bei der Lösung der noch offe­nen Punk­te bereits weit vorangeschritten.


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Tra­di­tio­nel­les Grün­kohl­es­sen im Rah­men des „Klin­gen­des Kran­ken­haus“ gestartet

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Tra­di­tio­nel­les Grün­kohl­es­sen: Auf­takt für das „Klin­gen­de Kran­ken­haus“ 2026 in Weener

Wee­ner, 27. Febru­ar 2026. Ende Febru­ar ver­sam­mel­ten sich zahl­rei­che Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer aus ver­schie­de­nen musi­ka­li­schen Chö­ren und Grup­pen sowie Ver­tre­te­rin­nen und Ver­tre­ter des All­ge­mei­nen Kran­ken­haus­ver­eins zum tra­di­tio­nel­len Grün­kohl­es­sen. Die Ver­an­stal­tung im Rah­men des Pro­jekts „Klin­gen­des Kran­ken­haus“ bot nicht nur Gele­gen­heit zum gesel­li­gen Aus­tausch, son­dern mar­kier­te zugleich den offi­zi­el­len Auf­takt für die Pla­nung der musi­ka­li­schen Auf­trit­te im Kalen­der­jahr 2026.

Erfolg­rei­che Bilanz des Jah­res 2025

Das „Klin­gen­de Kran­ken­haus“ wur­de auch im Jahr 2025 erfolg­reich fort­ge­führt. Jeden Monat fan­den meh­re­re Auf­trit­te von Chö­ren und Musik­grup­pen im Kran­ken­haus Rhei­der­land statt. Orga­ni­siert wer­den die­se musi­ka­li­schen Bei­trä­ge durch die Ehren­amt­li­chen des All­ge­mei­nen Kran­ken­haus­ver­eins, die mit gro­ßem Enga­ge­ment für einen rei­bungs­lo­sen Ablauf sorgen.

Anspra­che und Wür­di­gung des Ehrenamts

Der Vor­sit­zen­de des All­ge­mei­nen Kran­ken­haus­ver­eins, Jako­bus Bau­mann, begrüß­te die Anwe­sen­den herz­lich. Er sprach dabei auch im Namen der Geschäfts­füh­re­rin Danie­la Kamp sowie sei­ner Vor­stands­kol­le­gen Hei­ko Abbas und Bernd Lin­de­mann. Bau­mann dank­te allen Mit­wir­ken­den für ihren Ein­satz im ver­gan­ge­nen Jahr und beton­te: „Wir freu­en uns, dass die Bereit­schaft, ins Kran­ken­haus zu kom­men und Musik zu machen, nicht nachlässt.“

Ein beson­de­rer Dank des Vor­sit­zen­den galt dabei der Arbeits­grup­pe sowie den Koor­di­na­to­rin­nen. Ins­ge­samt neun Ehren­amt­li­che über­neh­men im Rah­men des „Klin­gen­den Kran­ken­hau­ses“ die Begrü­ßung der Chö­re und Grup­pen vor Ort.

Per­so­nel­le Ver­än­de­run­gen bei Begrü­ßungs­grup­pe und Verein

Im Zuge der Ver­an­stal­tung wur­den per­so­nel­le Ver­än­de­run­gen in der Begrü­ßungs­grup­pe der Akti­ven bekannt gegeben:

  • Die Auf­ga­ben von Mari­on Machoc­zek über­nimmt künf­tig Bar­ba­ra Osten­dorp, die dabei von Hen­ny Frey und Ulrie­ke Tir­rel ver­tre­ten wird.

  • Egon Smid gibt sei­ne Auf­ga­ben ab; für sei­ne Nach­fol­ge hat sich Ber­nie Osten­dorp bereit erklärt, die Begrü­ßun­gen künf­tig zu unterstützen.

  • Der Ver­ein sprach sowohl Mari­on Machoc­zek als auch Egon Smid für das lang­jäh­ri­ge Enga­ge­ment einen herz­li­chen Dank aus.

Eine wei­te­re Ver­än­de­rung betrifft den All­ge­mei­nen Kran­ken­haus­ver­ein selbst: Freerk Tir­rel, der über 40 Jah­re in der Ver­wal­tung des Kran­ken­hau­ses Rhei­der­land tätig war, wur­de fei­er­lich in den Ruhe­stand ver­ab­schie­det. Dem Ver­ein bleibt er jedoch erhal­ten und wird sich auch in Zukunft ehren­amt­lich engagieren.

Lob für die kuli­na­ri­sche Ausrichtung

Nach dem gemein­sa­men Essen wur­de Küchen­chef Ron­ny Bol­schwig und sei­nem Team sowie den Mit­ar­bei­te­rin­nen des Cafés für das Grün­kohl­es­sen gro­ßer Bei­fall und viel Lob ausgesprochen.


Foto: Jan Bruins.

 

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CDU-Antrag zur Hin­den­burg­stra­ße in heu­ti­ger Rats­sit­zung erfolgreich

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CDU setzt Auf­he­bung des Umbe­nen­nungs­be­schlus­ses der Hin­den­burg­stra­ße durch

Pres­se­mit­tei­lung der CDU-Frak­ti­on der Stadt Leer

Leer, 26. Febru­ar 2026 – In der heu­ti­gen Sit­zung des Rates der Stadt Leer wur­de eine zen­tra­le poli­ti­sche Ent­schei­dung der ver­gan­ge­nen Mona­te revi­diert. Auf Antrag der CDU-Frak­ti­on hob das Gre­mi­um den bestehen­den Beschluss zur Umbe­nen­nung der Hin­den­burg­stra­ße mehr­heit­lich auf. Damit bleibt der Stra­ßen­na­me erhal­ten, wäh­rend die Dis­kus­si­on um die his­to­ri­sche Ein­ord­nung in eine neue Pha­se geht.

Demo­kra­ti­sche Kor­rek­tur und Bürgerwille

Der Frak­ti­ons­vor­sit­zen­de der CDU im Rat der Stadt Leer, Ulf-Fabi­an Hein­richs­dorff, bezeich­ne­te das Ergeb­nis als eine „wich­ti­ge demo­kra­ti­sche Kor­rek­tur“. Die geplan­te Umbe­nen­nung habe über Mona­te hin­weg zu einer erheb­li­chen Pola­ri­sie­rung inner­halb der Bür­ger­schaft geführt. Laut Hein­richs­dorff habe die CDU das Signal vie­ler Bür­ger ernst genom­men, die sich im bis­he­ri­gen Ent­schei­dungs­pro­zess nicht aus­rei­chend berück­sich­tigt fühlten.

„Demo­kra­tie lebt nicht nur von Mehr­hei­ten, son­dern von Akzep­tanz. Wenn sich gro­ße Tei­le der Bür­ger­schaft nicht mit­ge­nom­men füh­len, muss Poli­tik bereit sein, Ent­schei­dun­gen zu über­prü­fen“, so Heinrichsdorff.

Ein­ord­nung statt Auslöschung

Trotz der Ent­schei­dung gegen die Umbe­nen­nung betont die CDU-Frak­ti­on, dass damit kei­ne Rela­ti­vie­rung der his­to­ri­schen Rol­le Paul von Hin­den­burgs ein­her­ge­he. Hin­den­burg blei­be eine his­to­risch belas­te­te Per­sön­lich­keit, deren Rol­le in der Geschich­te nie­mand verteidige.

Die Frak­ti­on ver­tritt jedoch den Stand­punkt, dass Geschich­te nicht durch das Ent­fer­nen eines Stra­ßen­na­mens ver­schwin­det. Statt­des­sen müs­se sie ein­ge­ord­net und erklärt wer­den. Als sach­ge­rech­ten Weg schlägt die CDU wei­ter­hin eine sicht­ba­re his­to­ri­sche Kon­tex­tua­li­sie­rung vor Ort vor. Ein erläu­tern­des Hin­weis­schild soll künf­tig die not­wen­di­ge Erin­ne­rungs­kul­tur mit den Inter­es­sen der Anwoh­ner in Ein­klang bringen.


Dank an bür­ger­schaft­li­ches Engagement

Beson­de­ren Dank sprach die CDU-Frak­ti­on der Bür­ger­initia­ti­ve Hin­den­burg­stra­ße sowie Sophia Ihnen aus. Deren inten­si­ves Enga­ge­ment habe ver­deut­licht, wie wich­tig Trans­pa­renz, Mit­wir­kung und gegen­sei­ti­ger Respekt im poli­ti­schen Pro­zess für die Men­schen in Leer sind.

Fokus auf den Zusammenhalt

Für die CDU ist die heu­ti­ge Ent­schei­dung kein Zei­chen von Schwä­che, son­dern Aus­druck einer funk­tio­nie­ren­den kom­mu­na­len Demo­kra­tie. Es gehe nun dar­um, den Zusam­men­halt in der Stadt wie­der zu stärken.

„Heu­te geht es nicht um Gewin­ner oder Ver­lie­rer. Es geht um den Zusam­men­halt in unse­rer Stadt. Mit der Auf­he­bung des Beschlus­ses schaf­fen wir die Grund­la­ge für mehr Sach­lich­keit und ein respekt­vol­les Mit­ein­an­der“, erklär­te Hein­richs­dorff abschließend.

Im Sep­tem­ber 2025 unter­streicht die CDU-Frak­ti­on im Stadt­rat Leer ihre geschlos­se­ne Hal­tung zur Bei­be­hal­tung des Stra­ßen­na­mens Hin­den­burg­stra­ße. Hil­trud Rich­mond und der Frak­ti­ons­vor­sit­zen­de Ulf-Fabi­an Hein­richs­dorff beto­nen dabei, dass der klar geäu­ßer­te Wil­le der Anwoh­ner respek­tiert wer­den müs­se, die sich in einer Befra­gung mehr­heit­lich gegen eine Umbe­nen­nung und statt­des­sen für eine his­to­ri­sche Ein­ord­nung aus­ge­spro­chen haben.
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Rat stoppt Umbe­nen­nung der Hin­den­burg­stra­ße nach kon­tro­ver­ser Debatte

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Rat der Stadt Leer kippt Umbe­nen­nung der Hindenburgstraße

Pres­se­mit­tei­lung der FDP-Frak­ti­on der Stadt Leer

Leer, 26. Febru­ar 2026 – In einer emo­ti­ons­ge­la­de­nen Sit­zung hat der Rat der Stadt Leer am heu­ti­gen Don­ners­tag­abend eine weit­rei­chen­de Ent­schei­dung revi­diert. Mit Mehr­heit stimm­ten die Rats­mit­glie­der für einen Antrag der CDU-Frak­ti­on, den ursprüng­li­chen Beschluss zur Umbe­nen­nung der Hin­den­burg­stra­ße auf­zu­he­ben. Damit bleibt der his­to­risch umstrit­te­ne Stra­ßen­na­me vor­erst erhalten.

Erfolg für die Bür­ger­be­tei­li­gung: FDP-Frak­ti­on setzt sich geschlos­sen für Erhalt der Hin­den­burg­stra­ße ein

In der heu­ti­gen Sit­zung des Rates der Stadt Leer wur­de ein ent­schei­den­der Sieg für die Bestän­dig­keit und den Bür­ger­wil­len errun­gen. Mit gro­ßer Mehr­heit (20 Ja-Stim­men gegen 9 Nein-Stim­men bei 7 Ent­hal­tun­gen) folg­te der Rat dem Antrag auf Auf­he­bung des Umbe­nen­nungs­be­schlus­ses für die Hin­den­burg­stra­ße. Die FDP-Frak­ti­on stimm­te dabei geschlos­sen und aus tie­fer Über­zeu­gung für den Erhalt des Straßennamens.

Geschlos­se­ne Hal­tung der Liberalen

Die FDP-Frak­ti­ons­mit­glie­der Sven Albert, Gün­ter Pod­lich und Susan­ne Smit hat­ten bereits im Vor­feld der Ent­schei­dung eine kla­re, ein­heit­li­che Linie ver­tre­ten. Die libe­ra­le Frak­ti­on sah in der geplan­ten Umbe­nen­nung nicht nur einen unver­hält­nis­mä­ßi­gen Ein­griff in die Lebens­welt der Anwoh­ner, son­dern auch eine ver­pass­te Chan­ce für eine reflek­tier­te Erinnerungskultur.

Rück­blick: Wort gehal­ten seit Sep­tem­ber 2025

Bereits vor fünf Mona­ten, als am 25. Sep­tem­ber 2025 eine knap­pe Mehr­heit in gehei­mer Abstim­mung für die Umbe­nen­nung votier­te, bezog die FDP deut­lich Stel­lung. Die Frak­ti­on beton­te damals wie heu­te, dass Paul von Hin­den­burg zwar eine his­to­risch kom­ple­xe und kri­tisch zu betrach­ten­de Per­sön­lich­keit sei, eine Til­gung des Namens aus dem Stadt­bild jedoch der fal­sche Weg wäre.

In ihrem dama­li­gen State­ment und dem heu­ti­gen Dis­kurs unter­strich die FDP:

„Ohne Erin­ne­rung gibt es weder Über­win­dung des Bösen noch Leh­ren für die Zukunft.“ (Roman Herzog)

Argu­men­te für Iden­ti­tät und his­to­ri­sche Einordnung

Die FDP-Frak­ti­on stütz­te ihre Ent­schei­dung auf drei zen­tra­le Säulen:

  1. Respekt vor dem Bür­ger­wil­len: Die Stra­ße ist seit fast 100 Jah­ren Teil des Lebens­um­fel­des. Die Frak­ti­on respek­tiert die per­sön­li­che Iden­ti­fi­ka­ti­on der Anwoh­ner mit ihrer Hei­mat­adres­se und lehnt eine poli­ti­sche Bevor­mun­dung gegen das kla­re Votum der Betrof­fe­nen ab.

  2. His­to­ri­sche Authen­ti­zi­tät: Der Name Hin­den­burg­stra­ße in Loga erin­nert auch an den Besuch des Reichs­prä­si­den­ten im Mai 1927 auf der Even­burg – ein Ereig­nis, das damals ganz Ost­fries­land beweg­te. Die­se loka­le His­to­rie soll­te nicht aus­ge­löscht werden.

  3. Ler­nen statt Ver­drän­gen: Statt eines neu­en Namens for­dert die FDP wei­ter­hin eine reflek­tier­te Erin­ne­rungs­po­li­tik. Ziel bleibt die Instal­la­ti­on einer sicht­ba­ren Hin­weis­ta­fel mit his­to­ri­schem Kon­text direkt an der Frie­dens­kir­che, um die Geschich­te kri­tisch und sicht­bar zu vermitteln.

Ein Sieg der Vernunft

„Wir freu­en uns, dass der Rat heu­te die Grö­ße beses­sen hat, eine Ent­schei­dung zu kor­ri­gie­ren, die in der Bür­ger­schaft zu tie­fem Unfrie­den geführt hat­te“, so die Frak­ti­on nach der Abstim­mung. Beson­ders die hohe Betei­li­gung an der Bür­ger­initia­ti­ve und die über 1.100 Unter­schrif­ten hät­ten gezeigt, dass die Men­schen in Leer Bestän­dig­keit und einen ehr­li­chen Umgang mit der Geschich­te fordern.

Die FDP-Frak­ti­on sieht in dem heu­ti­gen Ergeb­nis eine Bestä­ti­gung ihrer Arbeit: Geschich­te muss aus­ge­hal­ten und erklärt wer­den, anstatt sie durch Umbe­nen­nun­gen in den Hin­ter­grund zu drängen.

Gün­ter Pod­lich und Sven Albert von der FDP-Frak­ti­on der Stadt Leer – Susan­ne Smit fehlt – ste­hen vor dem Schild in der Hin­den­burg­stra­ße. Die FDP hat­te sich klar gegen die Umbe­nen­nung aus­ge­spro­chen. Am 25. Sep­tem­ber 2025 beschloss der Stadt­rat in gehei­mer Abstim­mung mit 29 abge­ge­be­nen Stim­men die Umbe­nen­nung: 15 Stim­men dafür, 14 dage­gen. Damit ist der Beschluss rechts­kräf­tig, und die Stra­ße wird künf­tig einen neu­en Namen erhalten.
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Bei­trags­bild: Gar­ten­Ta­geN­ord — Hol­ler Land­stra­ße 2 — 27798 Hude/Wüsting   Gar­ten­Ta­geN­ord 2026: Inspi­ra­tio­nen für die Grü­ne Oase in Wüsting  ...

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Par­ty-Duo „Die Fid­gets“ sorgt für Stim­mung in Niedersachsen

Die Fid­gets: Par­ty-Power aus Han­no­ver erobert Niedersachsen Leer/Hannover – Wenn in Nie­der­sach­sens Par­ty­hoch­bur­gen die Stim­mung ihren Höhe­punkt erreicht, ste­cken oft...

Lokal

Leera­ner Indus­trie­ha­fen bilan­ziert Güter­um­schlag für das Jahr 2025

Leera­ner Indus­trie­ha­fen: Hafen­bahn glänzt mit deut­li­chem Zuwachs Leer – Der Indus­trie­ha­fen in Leer blickt auf ein wech­sel­vol­les Jahr 2025 zurück....

Lokal

Zeit­rei­se in Leer: Stadt­ar­chiv lädt zum Tag der offe­nen Tür ein

Zeit­rei­se in Leer: Ein Blick hin­ter die Kulis­sen des Stadtarchivs Leer – Wer wohn­te vor über ein­hun­dert Jah­ren in der...

Lokal

Ems­fäh­re Ditz­um-Pet­kum stellt Betrieb wegen War­tungs­ar­bei­ten vor­über­ge­hend ein

Jähr­li­che War­tung: Ems­fäh­re Ditz­um-Pet­kum geht in die Winterpause Ditzum/Petkum – Wer regel­mä­ßig die Ems zwi­schen Ditz­um und Pet­kum über­quert, muss...

Lokal

Gro­ße Wel­le der Hilfs­be­reit­schaft nach schwe­rem Unfall in Holthusen

Wenn das eige­ne Zuhau­se in Trüm­mern liegt: Eine Wel­le des Mit­ge­fühls nach dem Unglück von Holthusen Hol­thusen – Es war...

Blaulicht

Poli­zei­ein­sät­ze in Wee­ner und Wes­t­ov­er­le­din­gen nach meh­re­ren Straftaten

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für den 25.02.2026   Jugend­li­che beschä­di­gen Pkw und leis­ten Wider­stand ++ Ver­kehrs­un­fall unter Alkoholeinfluss   ...

Lokal

Kurz­fris­ti­ge Sanie­rung der maro­den Oster­tor­stra­ße in Remels angekündigt

Auf­grund der extre­men Stra­ßen­schä­den wur­de die Höchst­ge­schwin­dig­keit in Remels auf 10 km/h redu­ziert. (v.r.n.l.): Land­tags­ab­ge­ord­ne­ter Ulf Thie­le (CDU), Bür­ger­meis­ter Heinz...

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Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

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Vor­hang auf in Bin­gum: Pre­mie­re für platt­deut­sche Komö­die „Bi Rön­ne­kamp is Utverkop“ BINGUM – Für die Hei­mat­büh­ne Bin­gum beginnt die...