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Energiebewusst und wohngesund bauen, sanieren und renovieren: Messe NORDHAUS gibt Antworten
Foto: Tobias Frick, Weser-Ems-Hallen
Energiebewusst und wohngesund bauen, sanieren und renovieren: Messe NORDHAUS gibt Antworten
Zwei Tage lang dreht sich am 18. und 19. Februar 2023 in den Weser-Ems-Hallen in Oldenburg alles rund ums Bauen, Wohnen und Gestalten. Egal, ob „Häuslebauer*in“ oder Mieter*in, auf der NORDHAUS 2023 können sich die Besucher*innen über unterschiedliche Gewerke informieren. Neben zahlreichen Vorträgen gibt es viele große und kleine Exponate zum Anschauen und Anfassen. Auch zum Thema „Energiesparen“, das in den letzten Monaten stark in den Fokus gerückt ist, präsentieren die Aussteller*innen auf der NORDHAUS unterschiedlichste Lösungsansätze, wie der eigene Energiebedarf gesenkt werden kann. Etwa durch die Wahl bestimmter Dämmstoffe oder mit Hilfe von Dachbegrünung.
Natürliche Baumaterialien für ein gesundes Wohnraumklima
Katharina von der Heyde, Inhaberin des ökologischen Fachbetriebes Bauhof Wohnimpuls GmbH & Co. KG aus Bremen verweist auf die drei Säulen, auf denen der Betrieb aufbaut. „Wir sehen unsere Stärke in der umfassenden Kundenbetreuung: Unser Handwerksteam, unsere ausführliche Planung und Gestaltung, auch mit Blick auf transparente Kalkulationen und Einhaltung der vorgegebenen Budgets, und unser breit gefächerter ökologischer Baumarkt ergeben ein Gesamtkonzept hinter dem wir immer stehen“, erzählt sie. Die langjährige Zusammenarbeit der Architekt*innen, Designer*innen und Handwerker*innen hat Schwerpunkte in den Bereichen Nachhaltigkeit und Klimabewusstsein wachsen lassen, die nun zum üblichen Handwerkszeug des Betriebes gehören. „Wir können gar nicht mehr anders, es ist für uns einfach selbstverständlich geworden“, schließt Katharina von der Heyde ab. Die Interessenten, die sich an das Bauhof-Team wenden, reichen von privaten Aufträgen über Kitas und gewerblichen Dienstleistern bis hin zu Wohnungseinrichtungen für Menschen, die sowohl betreut als auch begleitet werden. Schwerpunkt ist dabei immer auch konzeptionell beratend zur Seite zu stehen.
Der Fokus liegt für Katharina von der Heyde dabei auf der Auswahl der Rohstoffe, um „graue Bauenergie zu sparen und zu gucken, mit welchen Materialien ich die Natur schützen kann und die gleichzeitig wohltuend für uns Menschen sind.“ Auf die Besucher*innen wartet am Stand der Bauhof Wohnimpuls GmbH & Co. KG ein buntes Portfolio aus Dämmstoffen, Naturböden wie Kork oder Holz, Infos zu recyclebaren Fußbodenheizungen und budgetfreundlichen Do-it-yourself-Projekten.

Grüne Dächer: Energiesparer und Dämmung zugleich
Seit 75 Jahren bietet der familiengeführte Betrieb HolzLand Vogt „alles rund ums Haus“ an, so Lucas Vogt, Leiter des Gartencenters. Bereits in dritter Generation realisiert der Holz- und Baustoffhandel sowohl für private als auch gewerbliche Kunden in den Bereichen Holz, Baustoffe und Garten individuelle Maßanfertigungen. Ähnlich zum Aufbau des Betriebs wird es auch aus allen drei Schwerpunkten unterschiedliche Exponate geben, die sich Besucher*innen anschauen können. Gerade im Bereich „konstruktiver Holzbau ist ein Gründach ein großes Thema“, berichtet Lucas Vogt. Auf der Messe wird eine Nachbildung gezeigt, anhand der man „den Aufbau, die Funktionsweise und den Effekt von einem Gründach erklären kann“, so Lucas Vogt. Im Sommer schirmt ein Gründach Hitze ab, im Winter profitieren die Bewohner*innen von den wärmedämmenden Eigenschaften, sodass Energie gespart werden kann. Die Senkung von Energiekosten sei ein Thema, was in der gesamten Baubranche zu verzeichnen sei, erklärt Lucas Vogt. Auf der NORDHAUS 2023 präsentiert HolzLand Vogt im Bereich des dekorativen Innenausbaus aktuelle Trends aus den Bereichen Naturholzböden, Wandverkleidung und Zimmertüren. Im Bereich Garten liegt der Fokus auf der nachhaltigeren Ausstattung von Terrassen und Gärten.
Solarenergie als alternative Energieform
Über den Dächern der Stadt ist auch SRP Elektrotechnik GmbH & Co. KG unterwegs. Der Betrieb hat sich auf die Wartung und Installation von Photovoltaikanlagen spezialisiert. Sebastian Sinnigen, Vertriebsmitarbeiter bei SRP Elektrotechnik, freut sich darauf anhand der einzelnen Komponenten den interessierten Besucher*innen der NORDHAUS den Aufbau einer Photovoltaikanlage nahezubringen. „Erfahrungsgemäß wissen viele bereits gut Bescheid über PV-Anlagen und suchen jetzt nach einer kompetenten Firma, die ihnen bei ihrem Vorhaben zur Seite steht“, erzählt Sebastian Sinnigen. SRP Elektrotechnik setzt genau an diesem Punkt an und ist von der Erstberatung bis zur fertigen Anlage auch Jahre darüber hinaus noch Ansprechpartner für seine Kunden. Sowohl für Großprojekte, wie die technische Wartung des Solarparks auf dem Ahlhorner Fliegerhorst, als auch für Privatkunden mit Einfamilienhäusern.
Aus Sicht von Sebastian Sinnigen geht der Trend dahin, dass Kunden vor allem qualitativ hochwertige Produkte mit langen Garantiezeiten schätzen. „Wir setzen mit unserer Qualität hoch an, weil es unser Bestreben ist Photovoltaikanlagen zu bauen, die wir selber gerne auf dem Dach hätten“, sagt Sebastian Sinnigen. Selbst das Laden eines Elektroautos mit Hilfe einer Wallbox, die über die Photovoltaikanlage betrieben wird, ist kein Problem.
„Die Aussteller*innen freuen sich bereits darauf nach zwei Jahren coronabedingter Pause wieder einen persönlichen Kundenkontakt zu pflegen und mit den anderen Betrieben vor Ort zu netzwerken“, sagt Sven Möhlmann, Projektleiter der Messe. Die NORDHAUS bietet interessierten Gästen dabei den idealen Rahmen, um vielfältige Beratungsangebote wahrzunehmen und ausgiebig zu stöbern.
Messeinformationen:
Messe: NORDHAUS 2023
Termin: Samstag, 18. und Sonntag, 19. Feb. 2023 jeweils von 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort: Weser-Ems-Hallen Oldenburg, Messestraße, 26123 Oldenburg
Eingang: Kongresshalle
Website: www.nordhaus-oldenburg.de
Facebook: www.facebook.com/nordhausoldenburg
Veranstalter: Weser-Ems Halle Oldenburg GmbH & Co. KG
Projektleitung: Sven Möhlmann (Tel. 0441 8803–332)
Tickets sind vor Ort an der Tageskasse sowie im Vorverkauf bei Nordwest-Ticket erhältlich:
- Tagesticket: 9,00 EUR
- Jugendliche (15–17 Jahre): 4,50 EUR
- Kinder bis 14 Jahre in Begleitung Erwachsener frei
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LandErlebnis Janßen: Familienfreundlicher Freizeitpark startet 2026 mit neuen Attraktionen
LandErlebnis Janßen: Familienfreundlicher Freizeitpark startet 2026 mit neuen Attraktionen
2026 – Familien dürfen sich freuen: LandErlebnis Janßen startet in die neue Saison und bleibt seiner Philosophie treu: Trotz steigender Lebenshaltungskosten bleiben die Eintrittspreise stabil. Damit setzt der Freizeitpark bewusst ein Zeichen für Familienfreundlichkeit und erschwingliche Freizeitangebote für Groß und Klein.
Neue Attraktionen für Kinder und Familien
In der Saison 2026 erwarten Besucher zahlreiche spannende Neuerungen. Ein besonderes Highlight ist der 360-Grad-Klettervulkan, rund fünf Meter hoch, der Bewegung, Abenteuer und Spielspaß miteinander verbindet.
Für Wasserratten steht die neue Familien-Wildwasserbahn bereit, die bereits von Kindern ab einer Körpergröße von 90 Zentimetern genutzt werden kann. Auch der beliebte „Wurm Willi“ sorgt für altersgerechten Fahrspaß. Tierliebhaber kommen bei „Schweini und seine Freunde“ auf ihre Kosten: Kleine Schweine sorgen im Stall für charmante Unterhaltung und unvergessliche Erlebnisse für die ganze Familie.
Spiel und Spaß bei jedem Wetter
Selbst bei Regen oder kühlen Temperaturen bleibt das LandErlebnis Janßen ein Ort voller Spaß. Im überdachten Spielschuppen können Kinder wetterunabhängig spielen und toben. Neu ist hier die Bob-Wellenrutsche, die zusätzliche Spannung und Vergnügen garantiert.
Öffnungszeiten und weitere Informationen
LandErlebnis Janßen hat täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet und lädt Familien zu unvergesslichen Ausflügen, gemeinsamen Abenteuern und wertvollen Erinnerungen ein.
Kontakt:
LandErlebnis Janßen
Seghorner Weg 6
26655 Westerstede

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Jubiläum in Leer-Loga: Zwei Jahre Nah & Gut Mahmood
Jubiläum in Leer-Loga: Zwei Jahre Nah & Gut Mahmood – Ein Herzschlag für die Region
LEER-LOGA – Es ist mehr als nur ein Ort zum Einkaufen: Seit genau zwei Jahren bereichert der Markt „Nah & Gut Mahmood“ im Logaer Weg 146 das tägliche Leben im Stadtteil. Inhaber Dennis Mahmood feiert im April sein zweijähriges Jubiläum als selbstständiger Kaufmann und zieht eine Bilanz, die sich sehen lassen kann. Was als mutiger Schritt begann, hat sich längst zu einer tragenden Säule der lokalen Nahversorgung entwickelt.
In einer Zeit, in der große Supermarktketten oft anonym wirken, setzt Dennis Mahmood auf ein Konzept, das in der Region tief verwurzelt ist: Persönlichkeit, Frische und echte Nachbarschaft.
Service, der überzeugt: Ein Kundenmagnet weit über Loga hinaus
Seit der Übernahme des Marktes vor zwei Jahren hat sich das Erscheinungsbild und die Philosophie des Standorts spürbar gewandelt. Für Dennis Mahmood ist die Selbstständigkeit kein bloßes Geschäftskonzept, sondern eine Herzensangelegenheit. „Unser Markt ist ein fester Bestandteil des Ortes geworden“, erklärt der Inhaber stolz. Besonders wichtig ist ihm dabei der direkte Draht zu den Menschen.
Dass dieses Konzept aufgeht, zeigt die Kundenstruktur: Längst sind es nicht mehr nur die Anwohner aus Loga, die hier ihre Einkäufe erledigen. Aufgrund des außergewöhnlichen Servicegedankens und der herzlichen Atmosphäre zieht der Markt Kunden aus dem gesamten Stadtgebiet von Leer und sogar aus dem Umland an. Hier nimmt man gerne einen etwas weiteren Weg in Kauf, um von einer Beratung zu profitieren, die noch von Mensch zu Mensch stattfindet.
Regionalität als Qualitätsversprechen
Ein entscheidender Faktor für die Beliebtheit des Marktes ist das konsequente Setzen auf regionale Produkte und Lieferanten. Dennis Mahmood weiß, dass die Kunden in Ostfriesland großen Wert auf Herkunft und Qualität legen.
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Kurze Wege: Produkte direkt von Erzeugern aus der Nachbarschaft garantieren maximale Frische.
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Stärkung der Heimat: Die enge Zusammenarbeit mit lokalen Lieferanten sichert Arbeitsplätze vor Ort.
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Individuelles Sortiment: Das Angebot wird stetig und flexibel an die Wünsche und Bedürfnisse der Kundschaft angepasst.
„Wir möchten nicht einfach nur ein Supermarkt sein, sondern ein Markt für die Menschen aus der Region“, so das Credo des Kaufmanns. Dieser Fokus sorgt dafür, dass die Regale im Logaer Weg stets mit dem Besten gefüllt sind, was unsere Heimat zu bieten hat.
Ein Dankeschön für zwei erfolgreiche Jahre
Das zweijährige Jubiläum nimmt Dennis Mahmood zum Anlass, um innezuhalten und Danke zu sagen. Ohne das Vertrauen der vielen Stammkunden und die Unterstützung der Menschen aus der gesamten Region wäre diese Erfolgsgeschichte nicht möglich gewesen.
Gemeinsam mit seinem motivierten Team blickt er voller Vorfreude in die Zukunft: „Vielen Dank für die Unterstützung und Ihr Vertrauen in den letzten zwei Jahren. Wir freuen uns darauf, auch weiterhin als verlässlicher Partner für Sie da zu sein.“
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Maritimer Genuss: Der „Stramme Max“ auf Emder Art!
Emder Matjes-Delikatessen
Der „Stramme Max“ von der Küste
Mit krossem Bacon, Gold-Matjes und Spiegelei
Der „Stramme Max“ ist in ganz Deutschland als kräftige Mahlzeit bekannt – doch in der Seehafenstadt Emden bekommt dieser Klassiker eine maritime Seele. In dieser Variante verwandelt sich das rustikale Abendbrot in ein delikates, norddeutsches Baguette. Die salzige Milde des Emder Matjes trifft hier auf den herzhaften Biss von krossem Bacon. Eine Kombination, die so manchen Landratten-Gaumen überraschen wird, aber unter Kennern als echter Geheimtipp gilt.
Für 4 Personen – Deftig, frisch und typisch norddeutsch.
Wat wi bruukt (Die Zutaten)
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4 echte Emder Matjesfilets (in feinem Öl)
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4 knusprige Baguette-Brötchen (zum Aufbacken)
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4 Scheiben würziger Bacon (Frühstücksspeck)
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4 frische Landeier
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2 knackige Gewürzgurken (süß-sauer)
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Gute Butter
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Salz & Pfeffer aus der Mühle
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Extra-Tipp: Ein kleiner Klecks mittelscharfer Senf
So ward dat maakt (Die Zubereitung)
1. Das Fundament: Heizen Sie den Ofen vor und backen Sie die Baguette-Brötchen goldbraun auf, bis sie herrlich duften und knuspern. In der Zwischenzeit lassen Sie in einer Pfanne den Bacon langsam aus, bis er richtig kross ist. Nehmen Sie den Speck heraus und braten Sie im verbliebenen Fett (oder einem Klecks Butter) die vier Spiegeleier. Tipp: Wer es besonders „stramm“ mag, brät die Eier in einer Form, damit sie perfekt auf das Baguette passen.
2. Der Belag: Schneiden Sie die ofenwarmen Brötchen auf und bestreichen Sie die Unterseiten großzügig mit Butter. Wer mag, gibt hier schon den kleinen Tupfer Senf als „Pfiff“ hinzu. Schneiden Sie die Gewürzgurken in feine, fächerartige Streifen.
3. Das Schichten: Legen Sie nun je ein zartes Emder Matjesfilet auf das Butter-Baguette. Darauf betten Sie die Gurkenstreifen und den krossen Bacon.
4. Das Finale: Krönen Sie das Ganze mit dem heißen Spiegelei. Eine Prise Pfeffer (Salz nur vorsichtig, da Matjes und Bacon bereits würzig sind) darüber geben, den Baguette-Deckel auflegen und leicht andrücken.
AnzeigeAnrichten & Genießen: Servieren Sie diesen maritimen Max am besten noch warm. Dazu passt ein kühles Herbes aus der Region oder ein kräftiger Ostfriesentee. Guten Appetit – oder wie wir sagen: Loot di dat smecken!

























