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Zwei­rad Hack­mann: Gro­ße Neu­eröff­nung auf 10.000 Qua­drat­me­tern mit groß­zü­gi­gen Eröffnungsangebot

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Zwei­rad Hack­mann: Gro­ße Neu­eröff­nung auf 10.000 Quadratmetern

Eröff­nung am Frei­tag und Sams­tag, dem 8. und 9. Sep­tem­ber 2023, von jeweils 9 bis 21 Uhr

In Dör­pen steht ein beein­dru­cken­des Pro­jekt kurz vor der Fer­tig­stel­lung: Der neue Fir­men­sitz von Zwei­rad Hack­mann erstreckt sich über eine Flä­che von 10.000 Qua­drat­me­tern und befin­det sich unmit­tel­bar neben dem alten Stand­ort. Mit der bevor­ste­hen­den Neu­eröff­nung erwar­ten Sie nicht nur groß­zü­gi­ge Ver­kaufs­flä­chen von über 2.000 Qua­drat­me­tern, son­dern auch ein ein­zig­ar­ti­ges Fahrraderlebnis.

Coun­ting Down: Nur noch weni­ge Tage bis zur Neu­eröff­nung! Hand­wer­ker und Mit­ar­bei­ter von Zwei­rad Hack­mann arbei­ten mit Hoch­druck, um alles recht­zei­tig fertigzustellen.

Ein Ver­kaufs­be­reich der Extraklasse

Die Ver­kaufs­flä­che bei Zwei­rad Hack­mann über­trifft nicht nur in ihrer Grö­ße alle Erwar­tun­gen, son­dern über­zeugt auch durch ihre moder­ne Gestal­tung und ein ein­zig­ar­ti­ges Kon­zept. Hier, mit­ten in die­ser beein­dru­cken­den Flä­che, erhebt sich ein bemer­kens­wer­tes Gebäu­de, das ein Fahr­rad­mu­se­um und ein Café ver­eint. Die­ses archi­tek­to­ni­sche Meis­ter­werk bil­det das Herz­stück des gesam­ten Ver­kaufs­be­reichs und schafft ein wah­res Fahrrad-Erlebnis.
 
In die­sem zen­tra­len Gebäu­de haben Besu­cher die Mög­lich­keit, per­sön­li­che Bera­tungs­ge­sprä­che bei einer Tas­se aro­ma­ti­schen Kaf­fees oder einer ver­lo­cken­den hei­ßen Scho­ko­la­de zu füh­ren. Die Atmo­sphä­re in die­sem Raum ist gera­de­zu ein­la­dend und ver­führt dazu, eine Wei­le zu ver­wei­len und das Ambi­en­te zu genie­ßen. Wäh­rend­des­sen haben jun­ge Besu­cher die Gele­gen­heit, auf einer beein­dru­cken­den 300 Meter lan­gen Test­stre­cke ihre Fahr­rä­der auf Herz und Nie­ren zu tes­ten und ein rea­lis­ti­sches Fahr­ge­fühl zu erleben.
 
Die groß­zü­gi­ge Ver­kaufs­flä­che, mit einer impo­san­ten Decken­hö­he von 14 Metern, wird zusätz­lich durch zwei majes­tä­ti­sche Holz­bäu­me betont. Die­se Bäu­me fügen der ohne­hin beein­dru­cken­den Kulis­se eine natür­li­che Note hin­zu, die das gesam­te Ambi­en­te noch anspre­chend gestal­tet. Bei Zwei­rad Hack­mann geht es nicht nur um den blo­ßen Ver­kauf von Fahr­rä­dern, son­dern um ein Erleb­nis, das die Lei­den­schaft für das Rad­fah­ren und die Fas­zi­na­ti­on für die Fahr­rad­kul­tur in den Mit­tel­punkt stellt.
 

Die ulti­ma­ti­ve Test­stre­cke: Ein rea­lis­ti­sches Fahr­ge­fühl für Fahrrad-Enthusiasten

Hier sehen Sie einen Abschnitt der 300 Meter lan­gen Test­stre­cke mit Kreis­ver­kehr und den Ein­gang in den Außen­be­reich bei Zwei­rad Hackmann

Rea­lis­ti­sches Fahr­ge­fühl auf der Teststrecke

Die eigens ange­leg­te Test­stre­cke, sowohl im Innen- als auch im Außen­be­reich des Gebäu­des, bie­tet ein äußerst authen­ti­sches Fahr­erleb­nis. Sie ist mit einem spe­zi­el­len Vinyl­bo­den in Teer-Optik aus­ge­stat­tet und mit prä­zi­sen opti­schen Ele­men­ten wie Fahr­bahn­mar­kie­run­gen, Zebra­strei­fen und einem simu­lier­ten Kreis­ver­kehr ver­se­hen, um eine rea­li­täts­ge­treue Stra­ßen­si­tua­ti­on zu schaf­fen. Selbst ein sepa­ra­ter Fuß­weg wur­de inte­griert, um die all­täg­li­che Umge­bung noch rea­lis­ti­scher nach­zu­bil­den. Die Test­stre­cke geht sogar so weit, die Fede­rung der Fahr­rä­der auf die Pro­be zu stel­len, ein­schließ­lich eines Abschnitts mit Kopf­stein­pflas­ter für ein authen­ti­sches Fahrgefühl.
 
Die Gestal­tung der Test­stre­cke geht jedoch über rein tech­ni­sche Aspek­te hin­aus. Um das pas­sen­de Out­door-Fee­ling zu ver­mit­teln, wur­den Tape­ten mit anspre­chen­den Natur­mo­ti­ven, künst­li­chem Grün und char­man­ten Holz-Ele­men­ten geschickt ein­ge­setzt. Hier­bei geht es nicht nur dar­um, ein Fahr­rad zu fah­ren – viel­mehr soll ein ganz­heit­li­ches Erleb­nis genos­sen wer­den. Die Besu­cher haben die Mög­lich­keit, Unter­schie­de in der Fede­rung aus­führ­lich zu tes­ten oder ver­schie­de­ne Rei­fen­va­ri­an­ten sowie Rah­men- und Lenk­rad­hö­hen über eine Viel­zahl von Rädern hin­weg aus­zu­pro­bie­ren. Die Daten, die vom Zwei­rad-Labor im Vor­feld bereit­ge­stellt wer­den, ermög­li­chen geziel­te Infor­ma­tio­nen für den Vergleich.
 
Ins­ge­samt bie­tet die Test­stre­cke wert­vol­le Erkennt­nis­se, die Käu­fern hel­fen, die opti­ma­le Wahl für ihr neu­es Fahr­rad zu tref­fen. Durch das rea­li­täts­na­he Fahr­erleb­nis und die Mög­lich­keit, ver­schie­de­ne Fahr­rä­der unter glei­chen Bedin­gun­gen zu ver­glei­chen, wer­den poten­zi­el­le Schwach­stel­len und Stär­ken deut­li­cher her­vor­ge­ho­ben. Dank die­ser sorg­fäl­tig geplan­ten und gestal­te­ten Test­stre­cke kön­nen Kun­den fun­dier­te Ent­schei­dun­gen tref­fen und sich sicher sein, dass sie das per­fek­te Fahr­rad aus­wäh­len – ein bedeu­ten­der Schritt hin zu einem zufrie­den­stel­len­den und fes­seln­den Fahrraderlebnis.

Viel­fäl­ti­ge Fahr­rad-Aus­wahl und beein­dru­cken­de Lagerkapazität

 

Das hoch­mo­der­ne und über­sicht­li­che Lager von Zwei­rad Hack­mann bie­tet Platz für beein­dru­cken­de 10.000 Fahr­rä­der und ermög­licht eine schnel­le Verfügbarkeit.

Die beein­dru­cken­de Band­brei­te an Fahr­rad­op­tio­nen bei Hack­mann ist wirk­lich bemer­kens­wert. Abtei­lun­gen für Kin­der­rä­der, Renn­rä­der, Moun­tain­bikes, E‑Bikes, S‑Pedelecs sowie Lie­ge- und Las­ten­rä­der prä­sen­tie­ren eine umfang­rei­che Palet­te von Model­len. Doch das Ange­bot beschränkt sich nicht allein auf Fahr­rä­der – es wird abge­run­det durch eine umfang­rei­che Aus­wahl an Fahr­rad­zu­be­hör, Fahr­rad­hel­men sowie pas­sen­der Beklei­dung für sämt­li­che Wet­ter­be­din­gun­gen. Dies gewähr­leis­tet, dass Fahr­rad­be­geis­ter­te hier alles fin­den, was sie für ein opti­ma­les Fahr­erleb­nis benötigen.

 
War die Lager­ka­pa­zi­tät ange­langt, beein­druck­te Zwei­rad Hack­mann erneut. Ein hoch­mo­der­nes und äußerst über­sicht­li­ches Lager erstreckt sich über eine Flä­che, die Platz für gan­ze 10.000 Fahr­rä­der bie­tet. Das geziel­te Lager­kon­zept sorgt für Ord­nung und schnel­le Ver­füg­bar­keit. Tat­säch­lich kön­nen Fahr­rä­der noch am sel­ben Tag und mit­ge­nom­men wer­den. Ein beson­de­res Merk­mal des Lagers sind die ins­ge­samt vier Eta­gen, die für die Lage­rung der Fahr­rä­der genutzt wer­den. Die­se Eta­gen sind durch zwei geräu­mi­ge Las­ten­auf­zü­ge mit­ein­an­der ver­bun­den, die Lager­flä­chen, Werk­statt und Ver­kaufs­raum mit­ein­an­der verbinden.
 
Die­ses aus­ge­klü­gel­te Sys­tem ermög­licht es, dass das gewünsch­te Fahr­rad direkt aus dem Lager in die Werk­statt gebracht wird. Somit kann es nach den indi­vi­du­el­len Wün­schen des Kun­den zusam­men­ge­stellt und ange­passt wer­den. Bera­tung, Tests, Mon­ta­ge und Mit­nah­me oder sogar eine direk­te Aus­lie­fe­rung sind somit alle­samt an einem ein­zi­gen Tag mög­lich. Die­se effi­zi­en­te und kun­den­ori­en­tier­te Vor­ge­hens­wei­se unter­streicht nicht nur die Pro­fes­sio­na­li­tät von Zwei­rad Hack­mann, son­dern ermög­licht es den Kun­den, ihr Traum­fahr­rad schnell und pro­blem­los zu erhalten .

Mit­ar­bei­ter­wohl im Fokus beim Neubau

Der beein­dru­cken­de Neu­bau von Zwei­rad Hack­mann legt beson­de­ren Wert auf das Wohl­be­fin­den sei­ner 50 Mit­ar­bei­ter. Hier wur­den groß­zü­gi­ge Sozi­al­räu­me, anspre­chend gestal­te­te Küchen und moder­ne Semi­nar­räu­me geschaf­fen, um eine ange­neh­me Arbeits­at­mo­sphä­re zu schaf­fen. Dies unter­streicht das Enga­ge­ment des Unter­neh­mens für die kon­ti­nu­ier­li­che Wei­ter­bil­dung und das Wohl sei­ner Mit­ar­bei­ter. Ein aus­ge­wo­ge­nes Ver­hält­nis zwi­schen Arbeit und Ent­span­nung wird somit aktiv geför­dert. Zusätz­lich ste­hen den Werk­statt­mit­ar­bei­tern Dusch­räu­me zur Ver­fü­gung, die zei­gen, wie wich­tig es für Zwei­rad Hack­mann ist, opti­ma­le Bedin­gun­gen zu schaf­fen, damit die Mit­ar­bei­ter ihre Auf­ga­ben mit Freu­de und Effi­zi­enz erfül­len können.
 
Die Inves­ti­ti­on in moderns­te Heiz- und Belüf­tungs­tech­nik sowie die Instal­la­ti­on von Solar­mo­du­len auf dem Dach zeu­gen von der fort­schritt­li­chen und nach­hal­ti­gen Aus­rich­tung des Unter­neh­mens. Die­se Moder­ni­sie­run­gen tra­gen nicht nur zur Ver­bes­se­rung der Arbeits­qua­li­tät bei, son­dern auch zum akti­ven Umwelt­schutz. Dies ver­deut­licht das nach­hal­ti­ge Enga­ge­ment von Zwei­rad Hack­mann für umwelt­freund­li­che Prak­ti­ken und öko­lo­gi­sche Verantwortung.
 
Ins­ge­samt zeigt der Neu­bau von Zwei­rad Hack­mann nicht nur eine Erwei­te­rung der räum­li­chen Kapa­zi­tä­ten, son­dern auch eine bewuss­te Bemü­hung, ein har­mo­ni­sches und för­der­li­ches Arbeits­um­feld für sei­ne Mit­ar­bei­ter zu schaf­fen. Die­ses Enga­ge­ment spie­gelt sich sowohl in den phy­si­schen Annehm­lich­kei­ten als auch in den umwelt­freund­li­chen Maß­nah­men wider, die das Unter­neh­men ergrif­fen hat.
 
 

Gro­ßes Eröff­nungs­fest mit groß­zü­gi­gen Rabatten

Vor über 2000 Tagen: Zwei­rad Hack­mann fei­er­te im April 2016 ers­te Neu­eröff­nung am alt­be­kann­ten Stand­ort Ost­eck 3 an der B 70

 

Die Eröff­nung am Frei­tag und Sams­tag, dem 8. und 9. Sep­tem­ber 2023, von jeweils 9 bis 21 Uhr, wird zu einem beein­dru­cken­den Fest für die gan­ze Fami­lie. Die Stim­mung wird von einer fröh­li­chen Kir­mes­at­mo­sphä­re durch­drun­gen sein, die sowohl Jung als auch Alt glei­cher­ma­ßen in ihren Bann zieht. Von auf­re­gen­den Hüpf­bur­gen bis hin zu rasan­ten Rut­schen sowie einer Ver­lo­ckung an kuli­na­ri­schen Köst­lich­kei­ten von Food­trucks – das Wochen­en­de wird reich an Unter­hal­tung und Genuss sein. Selbst die Pop­corn­stän­de wer­den dazu bei­tra­gen, die Besu­cher in eine Welt vol­ler Genuss und Freu­de zu versetzen.
 
Zwei­rad Hack­mann lädt alle Inter­es­sier­ten zu die­sem beson­de­ren Ereig­nis ein, bei dem sie das neue Fahr­rad-Erleb­nis haut­nah mit­er­le­ben und mit­fei­ern kön­nen. Die Tore des neu­en Geschäfts ste­hen weit offen und hei­ßen die Gäs­te will­kom­men, sich in eine Welt des Fahr­rad­fah­rens, der Inno­va­ti­on und des Gemein­schafts­ge­fühls ent­füh­ren zu las­sen. Die­ses Erleb­nis spricht Fahr­rad­lieb­ha­ber eben­so wie Fami­li­en und jun­ge Rad­fah­rer, sowie all die­je­ni­gen, die neu­gie­rig dar­auf sind, die ein­zig­ar­ti­ge Atmo­sphä­re von Zwei­rad Hack­mann zu erleben.
 
Doch es wird noch bes­ser: Wäh­rend die­ser außer­ge­wöhn­li­chen Eröff­nungs­ta­ge kön­nen die Kun­den von groß­zü­gi­gen Rabat­ten pro­fi­tie­ren. Zwei­rad Hack­mann hat sich dazu ent­schie­den, die Mehr­wert­steu­er für die­se bei­den Tage zu über­neh­men. Das bedeu­tet, dass alle Ein­käu­fe ohne die übli­chen 19 % Mehr­wert­steu­er erhält­lich sein wer­den. Die­ses groß­zü­gi­ge Ange­bot erstreckt sich über das gesam­te Sor­ti­ment, ein­schließ­lich bereits redu­zier­ter Arti­kel und wei­te­rer Rabatt­ak­tio­nen. Die­se Gele­gen­heit ist per­fekt, um hoch­wer­ti­ge Fahr­rä­der und Zube­hör zu beson­ders attrak­ti­ven Prei­sen zu erwer­ben, wäh­rend gleich­zei­tig die fas­zi­nie­ren­de Welt des neu­en Geschäfts erkun­det wer­den kann.
 
Wenn Sie auch nach einer Mög­lich­keit suchen, nicht nur von groß­ar­ti­gen Ange­bo­ten zu pro­fi­tie­ren, son­dern auch in die begeis­tern­de Welt des Fahr­rad­fah­rens ein­zu­tau­chen, dann soll­ten Sie sich den 8. und 9. Sep­tem­ber vor­mer­ken. Zwei­rad Hack­mann lädt Sie herz­lich dazu ein, Teil die­ses auf­re­gen­den Eröff­nungs­fests zu wer­den, die fan­tas­ti­schen Rabat­te zu nut­zen und die Fas­zi­na­ti­on des Rad­sports auf völ­lig neue Art zu erle­ben. Ein Besuch bei Zwei­rad Hack­mann ver­spricht dop­pel­ten Gewinn – sowohl finan­zi­ell als auch in Bezug auf das unver­gess­li­che Erleb­nis, das gebo­ten wird.

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Bün­ting Tee­mu­se­um Leer: Wo Ost­fries­lands Tee­kul­tur leben­dig wird

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Bün­ting Tee­mu­se­um in Leer: Eine Rei­se durch die Welt des Tees

Ost­frie­si­sche Tee­kul­tur erle­ben: Das Bün­ting Tee­mu­se­um in der his­to­ri­schen Alt­stadt von Leer ver­bin­det die Geschich­te des Tees mit regio­na­ler Tra­di­ti­on und ost­frie­si­scher Gastfreundschaft.

Wer Ost­fries­land besucht, kommt am Tee kaum vor­bei. Im Bün­ting Tee­mu­se­um in der his­to­ri­schen Alt­stadt von Leer kön­nen Besu­cher auf zwei Eta­gen in die Welt des Tees ein­tau­chen. Zahl­rei­che Expo­na­te und Infor­ma­tio­nen zei­gen, wie Tee ange­baut, her­ge­stellt, geprüft und zube­rei­tet wird – und wel­che Bedeu­tung das Getränk für die Men­schen in Ost­fries­land bis heu­te hat.

Dabei beschränkt sich die Aus­stel­lung nicht aus­schließ­lich auf die ost­frie­si­sche Tee­kul­tur. Die Expo­na­te stam­men aus unter­schied­li­chen Regio­nen der Erde und zei­gen die Viel­falt der inter­na­tio­na­len Tee­kul­tu­ren und Teezeremonien.

Von der Tee­pflan­ze bis zur fer­ti­gen Tasse

Im his­to­ri­schen Gebäu­de an der Brun­nen­stra­ße wird die gesam­te Rei­se des Tees nach­voll­zieh­bar. Die Aus­stel­lung infor­miert über den Anbau in den Ursprungs­län­dern, ver­schie­de­ne Her­stel­lungs­ver­fah­ren sowie das Prü­fen und Ver­kos­ten des Tees.

Besu­cher erhal­ten dadurch einen Ein­blick in die ein­zel­nen Schrit­te der Tee­pro­duk­ti­on und erfah­ren gleich­zei­tig, wie sich Tee in unter­schied­li­chen Tei­len der Welt zu einem fes­ten Bestand­teil von Kul­tur und Gesell­schaft ent­wi­ckelt hat.

Natür­lich spielt auch die ost­frie­si­sche Tra­di­ti­on eine zen­tra­le Rol­le. Nach dem Muse­ums­be­such besteht die Mög­lich­keit, eine Tas­se ech­ten Ost­frie­sen­tee mit Klunt­je und Wulk­je zu probieren.

Im Bün­ting Tee­mu­se­ums-Win­kel kön­nen Besu­cher außer­dem Tee und ver­schie­de­ne Uten­si­li­en erwer­ben, die für eine tra­di­tio­nel­le ost­frie­si­sche Tee­ze­re­mo­nie benö­tigt werden.

Ein Muse­um mit Geschichte

Das Bün­ting Tee­mu­se­um wur­de im Jahr 2001 gegrün­det. Ziel war es, die his­to­ri­sche und gesell­schaft­li­che Bedeu­tung der ost­frie­si­schen Tee­kul­tur erleb­bar zu machen. Für die Bün­ting Unter­neh­mens­grup­pe ist das Muse­um zugleich Aus­druck der Ver­bun­den­heit mit den Tra­di­tio­nen und der Geschich­te der Region.

Auch der Stand­ort wur­de bewusst gewählt. Das Muse­um befin­det sich mit­ten in der his­to­ri­schen Alt­stadt von Leer. Nur zwei Häu­ser wei­ter, in der Brun­nen­stra­ße 37, grün­de­te Johann Bün­ting im Jahr 1806 sei­nen klei­nen Kolo­ni­al­wa­ren­la­den.

Das dama­li­ge Sor­ti­ment umfass­te unter ande­rem Tee, Kaf­fee, Tabak und Gewür­ze. Aus die­sem Geschäft ent­wi­ckel­te sich spä­ter die heu­te deutsch­land­weit akti­ve Bün­ting Unternehmensgruppe.

Der his­to­ri­sche Bezug zum Stand­ort reicht noch wei­ter zurück. In der Nähe des heu­ti­gen Muse­ums befand sich vor mehr als 200 Jah­ren der Ver­kaufs­raum des Bün­tingschen Kolo­ni­al­wa­ren­ge­schäfts. Roh­zu­cker, Scho­ko­la­de und ande­re Waren wur­den damals in Kis­ten und Säcken angeboten.

Das Geschäft war dabei nicht nur ein Ort zum Ein­kau­fen. Es war auch ein Treff­punkt für die Nach­bar­schaft, an dem Neu­ig­kei­ten aus­ge­tauscht wur­den. Im Hin­ter­zim­mer wur­den unter ande­rem Tabak geschnit­ten und wei­te­re Waren für den Ver­kauf vorbereitet.

Ost­frie­si­sche Tee­ze­re­mo­nie mit Klunt­je und Wulkje

Ein beson­de­rer Bestand­teil des Muse­ums­an­ge­bots ist die ost­frie­si­sche Tee­ze­re­mo­nie. Dabei folgt die Zube­rei­tung einer fes­ten Tradition.

Zunächst wird ein gro­ßes Stück Klunt­je, also Kan­dis­zu­cker, in die Tas­se gelegt. Anschlie­ßend wird der Tee lang­sam ein­ge­gos­sen. Wich­tig: Der Tee wird nicht umgerührt.

Danach lässt man die Sah­ne vor­sich­tig am Innen­rand der Tas­se in den Tee lau­fen. Dabei ent­steht die cha­rak­te­ris­ti­sche Sah­ne­wol­ke – das soge­nann­te Wulk­je.

Auch jetzt wird nicht umge­rührt. Der Tee wird tra­di­tio­nell „drei­stö­ckig“ genos­sen: Zuerst wird die Sah­ne getrun­ken, anschlie­ßend der Tee und zum Schluss der süße Kandis.

 

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Wis­sen, was in der Regi­on los ist? Die Face­book-Sei­te „Wir Leera­ner“ und das digi­ta­le Nach­rich­ten­por­tal „Lese­r­ECHO“ lie­fern Ihnen alle wich­ti­gen Neu­ig­kei­ten, Ver­an­stal­tungs­tipps und Geschich­ten direkt aus der Heimat.

Das Bes­te: Unser Ange­bot ist voll­stän­dig kos­ten­los und kommt ganz ohne Abo­kos­ten aus!

Öffent­li­che Tee­ze­re­mo­nie jeden Dienstag

Wer die ost­frie­si­sche Tee­kul­tur nicht nur anse­hen, son­dern unmit­tel­bar erle­ben möch­te, kann an Ver­an­stal­tun­gen des Muse­ums teilnehmen.

Jeden Diens­tag fin­det um 15 Uhr eine öffent­li­che ost­frie­si­sche Tee­ze­re­mo­nie statt. Für Grup­pen ab acht Per­so­nen kön­nen nach Anmel­dung wei­te­re Ver­an­stal­tun­gen und Semi­na­re ange­bo­ten werden.

Zum Ange­bot gehö­ren unter anderem:

  • Tee­stun­de mit Gebäck – etwa 60 Minuten
  • Tee­ze­re­mo­nie mit Krint­stut – etwa 90 Minuten
  • Tee­ze­re­mo­nie mit Tea-Tasting, Krint­stut und But­ter­ku­chen – etwa 120 Minuten
  • Tee-Semi­nar – etwa 90 Minuten
  • Füh­rung durch die Aus­stel­lung – etwa 30 Minuten

Dar­über hin­aus sind indi­vi­du­el­le Ter­mi­ne für Füh­run­gen, Tee­ver­kos­tun­gen und Semi­na­re möglich.

Ein­tritt und Veranstaltungen

Der Ein­tritt für Erwach­se­ne kos­tet 3 Euro pro Per­son. Eine Füh­rung durch die Dau­er­aus­stel­lung kos­tet 5 Euro pro Per­son.

Für Ver­an­stal­tun­gen gel­ten fol­gen­de Prei­se inklu­si­ve Eintritt:

Ange­bot Preis pro Person
Tee­stun­de 8,00 €
Tee­ze­re­mo­nie 13,50 €
Tee­ze­re­mo­nie mit Teatasting 17,50 €
Tee­se­mi­nar 15,00 €

 

Bar­rie­re­frei­er Zugang zum Erdgeschoss

Auch auf die Bar­rie­re­frei­heit wur­de geach­tet. Der Zugang zum Erd­ge­schoss des Muse­ums sowie die Teil­nah­me an Ver­an­stal­tun­gen sind bar­rie­re­frei mög­lich. Im Erd­ge­schoss steht außer­dem eine für Men­schen mit Behin­de­rung geeig­ne­te Toi­let­te zur Verfügung.

Ein Stück Ost­fries­land zum Erleben

Das Bün­ting Tee­mu­se­um ist damit mehr als eine klas­si­sche Aus­stel­lung über ein Getränk. Es ver­bin­det die Geschich­te eines Unter­neh­mens mit der Ent­wick­lung der ost­frie­si­schen Tee­kul­tur und gibt Ein­bli­cke in die welt­wei­te Bedeu­tung des Tees.

Vor allem die Ver­bin­dung zur his­to­ri­schen Alt­stadt von Leer macht den Muse­ums­be­such beson­ders: Nur weni­ge Schrit­te vom heu­ti­gen Muse­um ent­fernt begann 1806 die Geschich­te des Bün­tingschen Kolonialwarenhandels.

Wer Ost­fries­land und sei­ne Tra­di­tio­nen ken­nen­ler­nen möch­te, fin­det im Bün­ting Tee­mu­se­um des­halb Geschich­te, Kul­tur und Genuss an einem Ort – und kann am Ende selbst erle­ben, war­um die ost­frie­si­sche Tee­tas­se seit Gene­ra­tio­nen weit mehr ist als nur ein hei­ßes Getränk.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu Füh­run­gen, Semi­na­ren und Ver­an­stal­tun­gen gibt es unter:
www.buenting-teemuseum.de

Öff­nungs­zei­ten des Bün­ting Teemuseums

Das Bün­ting Tee­mu­se­um in der Brun­nen­stra­ße 33 in Leer ist von Diens­tag bis Sams­tag jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Von Janu­ar bis April bleibt das Muse­um mon­tags geschlossen.

Bün­ting Tee­mu­se­um Leer
Brun­nen­stra­ße 33
26789 Leer (Ost­fries­land)

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Tag der offe­nen Tür am C‑Port: Ein Sonn­tag vol­ler Tech­nik, Ein­bli­cke und Erlebnisse

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Tag der offe­nen Tür am C‑Port: 13 Unter­neh­men laden zum gro­ßen Erleb­nis­tag ein

Am Sonn­tag, 16. August, wird der C‑Port zum Treff­punkt für Unter­neh­men, Fami­li­en, Pri­vat­per­so­nen, Land­wir­te und Tech­nik­in­ter­es­sier­te. 13 Unter­neh­men aus dem Gewer­be­ge­biet öff­nen ihre Türen und geben Ein­bli­cke in ihre Arbeit, zei­gen Pro­duk­te und Dienst­leis­tun­gen und laden dazu ein, sich direkt vor Ort zu informieren.

C‑Port (Indus­trie­park am Küs­ten­ka­nal) in 26169 Frie­soy­the (Land­kreis Cloppenburg)

Besu­cher kön­nen ver­schie­de­ne Unter­neh­men ken­nen­ler­nen, Pro­duk­te anse­hen und sich aus­führ­lich bera­ten las­sen. Dabei rich­tet sich das Ange­bot nicht nur an Gewer­be­trei­ben­de: Auch Pri­vat­per­so­nen, Haus- und Gar­ten­be­sit­zer sowie Land­wir­te fin­den zahl­rei­che inter­es­san­te Angebote.

Unter­neh­men zei­gen Tech­nik, Pro­duk­te und Dienstleistungen

Beim Tag der offe­nen Tür geht es vor allem dar­um, die Unter­neh­men am C‑Port und ihre unter­schied­li­chen Tätig­keits­be­rei­che vor­zu­stel­len. Werk­stät­ten, Betriebs­be­rei­che und Aus­stel­lungs­flä­chen wer­den geöff­net. Besu­cher erhal­ten einen direk­ten Ein­blick in die Arbeit der Unter­neh­men und kön­nen sich über aktu­el­le Ent­wick­lun­gen, tech­ni­sche Lösun­gen, Dienst­leis­tun­gen und Pro­duk­te informieren.

Dabei reicht das Ange­bot von Hand­werk und Tech­nik über Dienst­leis­tun­gen und Logis­tik bis hin zu Lösun­gen für Haus und Gar­ten sowie den land­wirt­schaft­li­chen Bereich. Gera­de für Betrie­be und Land­wir­te bie­tet sich die Gele­gen­heit, sich über pro­fes­sio­nel­le Tech­nik, Maschi­nen und ver­schie­de­ne Ein­satz­mög­lich­kei­ten zu informieren.

Gleich­zei­tig kom­men auch pri­va­te Besu­cher auf ihre Kos­ten. Wer bei­spiels­wei­se einen Gar­ten besitzt, moder­ni­sie­ren möch­te, tech­ni­sche Gerä­te sucht oder sich ein­fach über aktu­el­le Ent­wick­lun­gen infor­mie­ren möch­te, kann sich direkt bei den Fach­leu­ten vor Ort umsehen.

Auf dem Betriebs­ge­län­de der Fir­ma Ste­fan Hin­richs (Robert-Bosch-Stra­ße 7) prä­sen­tiert sich beim Tag der offe­nen Tür auch die Wil­ken Poel­ker GmbH & Co. KG aus Ost­rhau­der­fehn. Der Fach­händ­ler stellt eine Aus­wahl sei­nes umfang­rei­chen Pro­dukt­sor­ti­ments vor und zeigt aktu­el­le Neu­hei­ten aus den Berei­chen Haus, Gar­ten, Tech­nik und Gewerbe.

Wil­ken Poel­ker: Fach­händ­ler für Tech­nik, Haus, Gar­ten und Gewerbe

Eine beson­de­re Anlauf­stel­le ist die Wil­ken Poel­ker GmbH & Co. KG aus Ost­rhau­der­fehn, Lang­hol­ter­stra­ße 43, 26842 Ost­rhau­der­fehn. Das Unter­neh­men ist eben­falls auf dem Betriebs­ge­län­de der Fir­ma Ste­fan Hin­richs ver­tre­ten und prä­sen­tiert dort eine Aus­wahl sei­nes umfang­rei­chen Sortiments.

Als Fach­händ­ler zeigt Wil­ken Poel­ker unter ande­rem ver­schie­de­ne E‑Bikes, aus­ge­wähl­te Kär­cher-Gerä­te für Pri­vat­haus­hal­te und pro­fes­sio­nel­le Anwen­dun­gen, moder­ne Mäh­ro­bo­ter der neu­es­ten Gene­ra­ti­on mit KI-Tech­nik, Rasen­mä­her und wei­te­re Gar­ten­ge­rä­te. Außer­dem wer­den STIHL Akku-Pro­fes­sio­nal-Gerä­te vorgestellt.

Das Unter­neh­men bringt aus sei­nen ver­schie­de­nen Pro­dukt­be­rei­chen jeweils eine Aus­wahl mit. Damit kön­nen sich Besu­cher direkt vor Ort einen Über­blick ver­schaf­fen, Gerä­te ver­glei­chen und sich fach­kun­dig bera­ten las­sen. Neben Pro­dukt­vor­stel­lun­gen sind auch attrak­ti­ve Mes­se­prei­se vorgesehen.

Das Ange­bot rich­tet sich dabei aus­drück­lich an unter­schied­li­che Ziel­grup­pen: vom pri­va­ten Haus- und Gar­ten­be­sit­zer über anspruchs­vol­le Anwen­der bis hin zu Gewer­be­be­trie­ben und pro­fes­sio­nel­len Nut­zern. Wer sich für moder­ne Tech­nik inter­es­siert oder eine Anschaf­fung plant, hat hier die Mög­lich­keit, Pro­duk­te unmit­tel­bar vor Ort kennenzulernen.

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Land­wirt­schaft als wich­ti­ger Bestand­teil des C‑Port

Die Land­wirt­schaft ist am C‑Port tra­di­tio­nell fest ver­an­kert und wird auch beim Tag der offe­nen Tür ent­spre­chend ein­ge­bun­den. Für Land­wir­te und land­wirt­schaft­li­che Betrie­be bie­tet die Ver­an­stal­tung eine gute Gele­gen­heit, sich über die ansäs­si­gen Unter­neh­men, deren Pro­duk­te und Dienst­leis­tun­gen sowie aktu­el­le tech­ni­sche Ent­wick­lun­gen zu informieren.

Viel Pro­gramm für Familien

Neben den Unter­neh­men wird ein umfang­rei­ches Rah­men­pro­gramm gebo­ten. Hüpf­bur­gen, Was­ser­spie­le, Tanz­shows und Gon­del­fahr­ten mit einem mobi­len Kran sor­gen für Unter­hal­tung. Für Kin­der ist außer­dem eine gro­ße Ver­lo­sung mit attrak­ti­ven Prei­sen vorgesehen.

Auch der Old­ti­mer-Club Ein­or­te ist mit sei­nem Wackel­boot wie­der vor Ort. Das beson­de­re Gefährt ist bereits auf den Bil­dern zur Ver­an­stal­tung zu sehen und dürf­te nicht nur bei Tech­nik- und Old­ti­mer­freun­den für Inter­es­se sorgen.

Der Musik­ver­ein Har­ke­brüg­ge sorgt zusätz­lich für musi­ka­li­sche Unter­hal­tung und bringt ein Ständchen.

Kaf­fee und Kuchen, Brat­wurst, Pom­mes und Erbsensuppe

Für das leib­li­che Wohl haben meh­re­re Ver­ei­ne und Grup­pen ein abwechs­lungs­rei­ches Ange­bot vorbereitet.

Der Land­frau­en­ver­ein Basel bie­tet Kaf­fee und Kuchen an. Die Schar­le Kör­ken­krop­pen sorgt mit Brat­wurst und Pom­mes für herz­haf­te Ver­pfle­gung. Die Mess­dien­er­ge­mein­schaft St. Ans­gar Basel bie­tet Eis an. Ergänzt wird das Ange­bot durch die Feld­kü­che Har­ke­brüg­ge, die Erb­sen­sup­pe zubereitet.

Auch die Katho­li­sche Land­ju­gend Kamp-Lint­for­ten­brü­cke betei­ligt sich am Veranstaltungstag.

Damit ist auch für eine Pau­se zwi­schen­durch gesorgt – ob bei Kaf­fee und Kuchen, einer herz­haf­ten Mahl­zeit oder einem Eis.

Kos­ten­lo­ser Shut­tle­bus zwi­schen den Standorten

Damit Besu­cher die ver­schie­de­nen Ver­an­stal­tungs­or­te bequem errei­chen kön­nen, wird ein kos­ten­lo­ser Shut­tle­bus eingesetzt:

Gewer­be­ge­biet C‑Port WEST — in der Robert-Bosch-Stra­ße / Carl-Benz-Stra­ße und den Unter­neh­men in der Lei­ne­stra­ße / Ems-Dol­lart-Ring. Hier wer­den wer­den ent­spre­chen­de Park­mög­lich­kei­ten ver­füg­bar sein. 

Wer mit dem Fahr­rad kommt, kann die ein­zel­nen Berei­che eben­falls gut errei­chen und den Besuch mit einer Fahr­rad­tour verbinden.

Ein Sonn­tag zum Infor­mie­ren, Ent­de­cken und Ausprobieren

Der Tag der offe­nen Tür am C‑Port bie­tet die Gele­gen­heit, die Unter­neh­men der Regi­on ein­mal aus einer ande­ren Per­spek­ti­ve ken­nen­zu­ler­nen. Besu­cher kön­nen sich infor­mie­ren, Fra­gen stel­len, Pro­duk­te ken­nen­ler­nen und mit Fach­leu­ten ins Gespräch kommen.

Ob Gewer­be­be­trieb, Land­wirt­schaft, Pri­vat­per­son, Haus- und Gar­ten­be­sit­zer oder ein­fach neu­gie­ri­ger Besu­cher: Das Ange­bot ist breit gefä­chert. Moder­ne Tech­nik trifft auf Hand­werk, Dienst­leis­tun­gen und regio­na­le Unter­neh­men – ergänzt durch ein Fami­li­en­pro­gramm und ver­schie­de­ne kuli­na­ri­sche Angebote.

Wer sich für Tech­nik, Haus, Gar­ten, Land­wirt­schaft, Gewer­be oder die Unter­neh­men am C‑Port inter­es­siert, soll­te den Sonn­tag, 16. August, im Kalen­der vormerken.

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Wie Dorn-The­ra­pie und Breuß-Mas­sa­ge Rücken und Gelen­ke unter­stüt­zen können

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Sanf­te Hil­fe für Rücken und Gelen­ke: Dorn-The­ra­pie und Breuß-Mas­sa­ge in Westoverledingen

Rücken­schmer­zen, Nacken­ver­span­nun­gen und Fehl­hal­tun­gen gehö­ren für vie­le Men­schen zum All­tag. Häu­fig ent­steht das Gefühl, „nicht rich­tig im Lot“ zu sein. Bewe­gungs­man­gel, Stress und ein­sei­ti­ge oder fal­sche Belas­tun­gen kön­nen dabei eine Rol­le spielen.

Eine sanf­te Metho­de aus dem Bereich der Natur­heil­kun­de ist die Dorn-The­ra­pie, die sich mit der Breuß-Mas­sa­ge kom­bi­nie­ren lässt. In der Natur­heil­pra­xis Astrid Frey in Wes­t­ov­er­le­din­gen wird die­se Behand­lung genutzt, um Rücken und Gelen­ke sanft zu unter­stüt­zen und die Beweg­lich­keit zu fördern.

Dorn-The­ra­pie: Wie ent­stand die Methode?

Die Dorn-The­ra­pie geht auf den All­gäu­er Land­wirt und Säge­werks­be­sit­zer Die­ter Dorn (1938–2011) zurück. Nach einem eige­nen Hexen­schuss erleb­te Dorn, wie ein älte­rer Schä­fer aus sei­nem Dorf die Beschwer­den mit ein­fa­chen Hand­grif­fen lin­dern konnte.

Die­se Erfah­rung weck­te sein Inter­es­se an den Zusam­men­hän­gen zwi­schen Wir­bel­säu­le, Gelen­ken und dem all­ge­mei­nen Wohl­be­fin­den. Aus sei­nen prak­ti­schen Beob­ach­tun­gen ent­wi­ckel­te Die­ter Dorn schließ­lich eine eigen­stän­di­ge, sanf­te Metho­de zur Behand­lung von Wir­bel- und Gelenkfehlstellungen.

Wie läuft eine Dorn-The­ra­pie ab?

Eine Behand­lung beginnt mit einer sorg­fäl­ti­gen Betrach­tung des kör­per­li­chen Fun­da­ments. Dabei wer­den unter ande­rem Bein­län­gen und Becken­stel­lung kon­trol­liert. Ein mög­li­cher­wei­se schief ste­hen­des Becken kann sich auf die Kör­per­sta­tik und damit auch auf dar­über­lie­gen­de Berei­che auswirken.

Anschlie­ßend wird die natür­li­che Bewe­gung des Kör­pers genutzt. Wäh­rend Sie bei­spiels­wei­se ein Bein oder einen Arm sanft pen­deln, kön­nen mög­li­che Fehl­stel­lun­gen ertas­tet werden.

Sanf­ter Druck statt ruck­ar­ti­ger Bewegungen

Bei der Dorn-The­ra­pie wird mit geziel­tem Dau­men­druck gear­bei­tet. Gleich­zei­tig führt der Pati­ent eine natür­li­che Eigen­be­we­gung aus. Dadurch soll der betrof­fe­ne Wir­bel oder das Gelenk auf sanf­te Wei­se in sei­ne vor­ge­se­he­ne Posi­ti­on zurückfinden.

Im Gegen­satz zu ruck­ar­ti­gen oder star­ken Mani­pu­la­tio­nen steht bei die­ser Metho­de die sanf­te Kor­rek­tur in Ver­bin­dung mit der Eigen­be­we­gung im Mit­tel­punkt. Dabei wird auf lan­ges Hebeln oder ruck­ar­ti­ge Stö­ße verzichtet.

Ganz­heit­li­cher Ansatz der Dorn-Therapie

Die Dorn-The­ra­pie betrach­tet den Kör­per nicht aus­schließ­lich an der Stel­le, an der Beschwer­den auf­tre­ten. Über die Rücken­marks­ner­ven bestehen Ver­bin­dun­gen zu ver­schie­de­nen Kör­per­re­gio­nen und zum vege­ta­ti­ven Nervensystem.

Aus Sicht der Metho­de kann eine Behand­lung des­halb nicht nur auf den Rücken oder ein­zel­ne Gelen­ke bezo­gen wer­den, son­dern das all­ge­mei­ne kör­per­li­che Wohl­be­fin­den unterstützen.

Breuß-Mas­sa­ge als wohl­tu­en­de Ergänzung

Eine Dorn-The­ra­pie lässt sich mit einer Breuß-Mas­sa­ge kom­bi­nie­ren. Die Mas­sa­ge kann dazu die­nen, das Gewe­be auf die Behand­lung vor­zu­be­rei­ten oder anschlie­ßend zu entspannen.

Die Metho­de wur­de nach dem öster­rei­chi­schen Elek­tro­tech­ni­ker und Heil­kun­di­gen Rudolf Breuß (1899–1990) benannt. Er ent­wi­ckel­te eine sanf­te Rücken­mas­sa­ge, die tra­di­tio­nell mit der Dorn-Metho­de ver­bun­den wird.

Bei der Breuß-Mas­sa­ge han­delt es sich um eine sanf­te, ener­ge­ti­sche Rücken­mas­sa­ge mit hoch­wer­ti­gem Johan­nis­kraut­öl. Die Wir­bel­säu­le soll dabei schritt­wei­se und mög­lichst schmerz­frei gedehnt wer­den. Dadurch kann den Band­schei­ben mehr Raum gege­ben wer­den. Die Metho­de soll zudem die Rege­ne­ra­ti­on unter­stüt­zen und eine tie­fe mus­ku­lä­re Ent­span­nung fördern.

Wann kann die Dorn-Metho­de ein­ge­setzt werden?

Die Dorn-The­ra­pie wird ins­be­son­de­re bei ver­schie­de­nen Beschwer­den rund um Wir­bel­säu­le und Gelen­ke eingesetzt.

Wir­bel­säu­len­be­schwer­den

Dazu gehö­ren bei­spiels­wei­se Schmer­zen oder Bewe­gungs­ein­schrän­kun­gen im Bereich der:

  • Hals­wir­bel­säu­le
  • Brust­wir­bel­säu­le
  • Len­den­wir­bel­säu­le

Aus­strah­len­de Beschwerden

Auch Beschwer­den, die von der Wir­bel­säu­le in ande­re Kör­per­be­rei­che aus­strah­len, kön­nen Anlass für eine Behand­lung sein. Dazu zäh­len beispielsweise:

  • zie­hen­de Schmerzen
  • Druck­ge­füh­le
  • Beschwer­den, die in Arme oder Bei­ne ausstrahlen
  • Beschwer­den im Kopfbereich

Gelenk­be­schwer­den

Die Metho­de kann außer­dem bei Bewe­gungs­ein­schrän­kun­gen oder Beschwer­den an ver­schie­de­nen Gelen­ken ein­ge­setzt wer­den, bei­spiels­wei­se an:

  • Hüf­te
  • Knie
  • Schul­ter

Wel­che Anzei­chen kön­nen auf eine Wir­bel- oder Gelenk­blo­cka­de hindeuten?

Eine mög­li­che Blo­cka­de äußert sich nicht zwangs­läu­fig aus­schließ­lich durch Rücken­schmer­zen. Der Kör­per kann unter­schied­li­che Signa­le senden.

Mög­li­che Anzei­chen sind:

  • ste­chen­de, zie­hen­de oder dump­fe Schmerzen
  • Krib­beln oder ande­re Missempfindungen
  • Taub­heits­ge­füh­le in Armen oder Beinen
  • ein­ge­schränk­te Beweglichkeit

Bei neu auf­tre­ten­den, star­ken oder anhal­ten­den Beschwer­den sowie bei Taub­heits­ge­füh­len oder ande­ren neu­ro­lo­gi­schen Sym­pto­men soll­te grund­sätz­lich eine ärzt­li­che Abklä­rung erfolgen.

Sanf­te Unter­stüt­zung für Rücken und Beweglichkeit

Ob Dorn-The­ra­pie, Breuß-Mas­sa­ge oder die Kom­bi­na­ti­on aus bei­den Metho­den: Im Mit­tel­punkt steht eine mög­lichst sanf­te Behand­lung von Rücken, Gelen­ken und Mus­ku­la­tur. Ziel ist es, die natür­li­che Beweg­lich­keit zu unter­stüt­zen und gleich­zei­tig für Ent­span­nung und Wohl­be­fin­den zu sorgen.

Wer mehr über die Dorn-The­ra­pie und Breuß-Mas­sa­ge in Wes­t­ov­er­le­din­gen erfah­ren oder die Metho­de ken­nen­ler­nen möch­te, kann sich direkt an die Natur­heil­pra­xis Astrid Frey wenden.

Natur­heil­pra­xis Astrid Frey

Astrid Frey
Heil­prak­ti­ke­rin & Kine­sio­lo­gin
Spie­ker­oo­ger Str. 12
26810 Wes­t­ov­er­le­din­gen

E‑Mail: info@astridfrey.de
Tele­fon: 04955 / 989 98 44
Mobil: 0152 / 51 83 87 4

Hin­weis: Die genann­ten Metho­den gehö­ren zur Natur­heil­kun­de und erset­zen bei Erkran­kun­gen, star­ken oder unkla­ren Beschwer­den kei­ne ärzt­li­che Unter­su­chung oder Behandlung.

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