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Verkehrsunfall mit schwer verletzter Person, gefährliche Körperverletzung, Unfall auf der Autobahn — Zeugen gesucht
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/Emden für den 02.11.2023
Verkehrsunfall mit schwer verletzter Person++Gefährliche Körperverletzung in Verbindung mit dem Führen eines Pkw++Unfall auf der Autobahn — Zeugen gesucht++Mehrere Verstöße in einer Kontrolle++Trunkenheit im Verkehr++Fahren ohne Fahrerlaubnis unter dem Einfluss von Alkohol
Holtland — Verkehrsunfall mit schwer verletzter Person
Am 01.11.2023 kam es gegen 17:49 Uhr auf der Leeraner Straße zu einem schweren Verkehrsunfall, bei welchem eine 25-jährige Frau aus Hesel schwer verletzt wurde. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr die junge Frau den Geh-und Radweg an der Leeraner Straße, wobei ihre genaue Fahrtrichtung derzeit nicht geklärt ist. Ein 46-jähriger Mann aus Leer befuhr die Leeraner Straße in Fahrtrichtung Leer und hatte die Kreuzung in Höhe der Süderstraße nach seinen Angaben bei Grünlicht überquert, als die 25-jährige die Fahrbahn kurz hinter der Kreuzung überquerte und den Leeraner Pkw übersah. Beide Verkehrsteilnehmer prallten zusammen, wobei die junge Frau schwer verletzt wurde. Vor Ort erfolgte eine notärztliche Behandlung der Verletzten, die anschließend mittels eines Rettungshubschraubers in ein Spezialkrankenhaus geflogen wurde. Der 46-jährige Leeraner wies vor Ort keine Verletzungen auf. Sein Pkw wurde erheblich beschädigt und war nicht mehr fahrbereit. Es erfolgte eine Bergung des Fahrzeuges durch ein Abschleppunternehmen. Die Polizei hat den Unfall aufgenommen und die Ermittlungen zum Hergang und der genauen Ursache eingeleitet. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang geben können, werden gebeten, die Autobahnpolizei Leer oder die Polizei in Hesel zu kontaktieren.
Ostrhauderfehn — Gefährliche Körperverletzung in Verbindung mit dem Führen eines Pkw
Am 01.11.2023 wurde der Polizei Leer gegen 22:24 Uhr in einem ersten Telefonat durch einen 38-jährigen Bewohner eines Hauses an der 1.Südwieke mitgeteilt, dass es vor Ort zu einem Bedrohungsvorfall gekommen sein soll. Nach wenigen Minuten meldete sich der Mitteiler erneut und berichtete, dass eine Person mit einem Pkw in die Hausmauer des Gebäudes gefahren sein soll. Abschließend habe sich der Verursacher mit einem schwarzen Pkw Mercedes von der Örtlichkeit entfernt. Die umgehend eingesetzten Kräfte stellten an der Örtlichkeit fest, dass der Verursacher nach Angaben des Mitteilers in einen unbeteiligten, am Haus geparkten Pkw gefahren sei und diesen dabei in die Hausmauer geschoben habe. Dadurch entstand ein erheblicher Gebäudeschaden. Anschließend floh Verursacher, bei welchem es sich mutmaßlich um den 48-jährigen Halter des Fahrzeuges aus Bremen handeln könnte, mit dem Pkw und verursachte nach bisherigen Erkenntnissen noch eine Kollision mit einer Straßenlaterne. Im Bereich des Leda-Jümme-Weges wurde dann der schwer beschädigte Wagen aus Bremen aufgefunden. Der verantwortliche Fahrer selber war zu Fuß geflüchtet. Bei dem Vorfall wurden insgesamt zwei unbeteiligte Pkw beschädigt. Das Haus war nach dem Vorfall vorerst nicht mehr bewohnbar und musste durch Spezialkräfte gesichert werden. Nach bisherigen Erkenntnissen liegen den Vorfällen persönliche Gründe des Verursachers zugrunde. Die polizeilichen Ermittlungen zur Sache dauern an.
BAB 28 — Unfall auf der Autobahn — Zeugen gesucht
Am 01.11.2023 kam es auf der BAB 28 in Höhe Westerstede in Fahrtrichtung Leer zu einem Unfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 52-jähriger Fahrer aus Rheine mit seinem Sattelzug die A 28 von Oldenburg kommend in Fahrtrichtung Leer auf dem Hauptfahrstreifen. Ein 24-jähriger Leeraner befuhr mit seinem Pkw den Überholfahrsteifen in gleicher Fahrtrichtung und befand sich neben dem Sattelzug. Ein 22-jähriger Mann aus Barßel fuhr in seinem Pkw mit höherer Geschwindigkeit auf der A 28 ebenfalls in gleicher Fahrtrichtung auf dem Überholfahrstreifen und fuhr nach bisherigen Erkenntnissen auf den Pkw des langsamer fahrenden 24-jährigen auf. Durch den Vorgang geriet der Mann aus Leer ins Schleudern und fuhr seinerseits auf den neben ihm befindlichen Sattelzug auf. An den Fahrzeugen des 22-jährigen und dem Sattelzug entstand erheblicher Sachschaden. Der Mann aus Barßel wurde leicht verletzt in ein Krankenhaus verbracht. Bei der Unfallaufnahme gab der 22-jährige Barßeler an, dass der Fahrer aus Leer angeblich unmittelbar vor ihm ausgeschert sei. Hierdurch habe er bremsen müssen, um eine Kollision zu verhindern, was jedoch nicht gelungen sei. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, werden gebeten, die Autobahnpolizei Leer zu kontaktieren.
Jemgum — Mehrere Verstöße in einer Kontrolle
Im Rahmen einer Kontrolle auf der Autobahn 31 in Höhe Jemgum wurden bei einem 43-jährigen Fahrzeugführer durch Einsatzkräfte der Leeraner Polizei mehrere Verstöße festgestellt. Der Mann aus den Niederlanden führte einen Pkw, den er im Rahmen einer angeblichen Probefahrt zuvor bei einem niederländischen Fahrzeughaus unterschlagen hatte, unter dem Einfluss von 0,69 Promille und berauschenden Substanzen. Zudem ist der Mann nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis und führte ein nach dem Waffengesetz verbotenes Einhandmesser mit sich. Der Mann, dem die Weiterfahrt untersagt wurde, muss sich nun in verschiedenen Verfahren verantworten.
Emden — Trunkenheit im Verkehr
Am 01.11.2023 führten Einsatzkräfte der Emder Polizei gegen 09:33 Uhr eine Kontrolle auf der Frisiastraße durch und stellten dabei fest, dass ein 49-jähriger Emder seinen Pkw im öffentlichen Verkehrsraum führte obwohl er einen Atemalkoholwert von 2,09 Promille aufwies. Die Weiterfahrt wurde dem Emder untersagt, zudem wurde seine Fahrerlaubnis sichergestellt und eine Blutprobe durchgeführt. Der Mann muss sich nun in einem Strafverfahren verantworten.
Emden — Fahren ohne Fahrerlaubnis unter dem Einfluss von Alkohol
In einer polizeilichen Kontrolle am 01.11.2023 um 12:55 Uhr auf der Auricher Straße fiel ein 36-jähriger Mann mit Wohnsitz in Emden in einer Kontrolle auf, da er seinen Pkw unter dem Einfluss von 0,54 Promille Alkohol im Straßenverkehr führte. Zudem war er nicht Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis, da ihm diese zuvor bereits wegen eines gleichgelagerten Deliktes für das Bundesgebiet Deutschland gesperrt wurde. Der Mann muss sich nun erneut in einem Verfahren verantworten.
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Zahlreiche Verstöße bei Großkontrolle auf der Autobahn 31
Großkontrolle auf der A31: Polizei deckt zahlreiche Verstöße auf
WEENER / LANDKREIS LEER – Eine großangelegte Standkontrolle auf dem Parkplatz Rheiderland an der Autobahn 31 hat am gestrigen Donnerstag erhebliche Mängel im gewerblichen Güter- und Personenverkehr ans Licht gebracht. Die Polizeiinspektion Leer/Emden kontrollierte dabei gemeinsam mit dem Landkreis Leer und dem Gewerbeaufsichtsamt Emden gezielt Fahrzeuge und stieß auf teilweise gefährliche Situationen.
Reisebus ohne gültige Fahrerlaubnis gestoppt
Besonders kritisch bewerteten die Beamten die Kontrolle eines vollbesetzten Reisebusses. Der 46-jährige Fahrer konnte keine gültige Fahrerlaubnisklasse für das Fahrzeug vorweisen. Zudem war die gesetzlich vorgeschriebene Berufsfahrerqualifikation bereits abgelaufen. Die Polizei untersagte die Weiterfahrt sofort. Erst nachdem das Busunternehmen einen Ersatzfahrer eines Fremdbetriebs organisiert hatte, konnten die Fahrgäste ihre Reise in Richtung Norddeich fortsetzen.
Segelmasten mit Klebeband „gesichert“
Ein weiteres hohes Sicherheitsrisiko stellte ein Pritschenwagen dar. Die Beamten stellten fest, dass zwei geladene Segelmasten lediglich mit Klebeband befestigt waren. Geeignete Sicherungsmittel fehlten nahezu vollständig, zudem ragte die Ladung unzulässig weit über das Fahrzeug hinaus. Auch hier wurde die Weiterfahrt untersagt und ein entsprechendes Einziehungsverfahren eingeleitet.
Handwerker mit 1,81 Promille am Steuer
Erschreckend verlief die Überprüfung eines 60-jährigen Handwerkers. Ein Atemalkoholtest bei dem Fahrzeugführer ergab einen Wert von 1,81 Promille. Die Beamten ordneten eine Blutentnahme an, stellten den Führerschein sicher und leiteten ein Strafverfahren gegen den Mann ein.
Bilanz der Einsatzkräfte
Insgesamt registrierten die Behörden im Rahmen der Aktion 58 Verstöße. Diese reichten von technischen Mängeln über mangelhafte Ladungssicherung bis hin zu schweren Verstößen gegen die Verkehrssicherheit. Die Polizei betont die Notwendigkeit solcher Kontrollen, um die Sicherheit auf den Autobahnen der Region nachhaltig zu gewährleisten.
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Klimarisikoindex 2050: Wie stark ist unsere Region gefährdet?
Winteridylle am Südstrand: Während Eis die Nordsee bedeckt, warnt der neue Klimarisikoindex vor der Zukunft. Wilhelmshaven gilt bundesweit als die am stärksten vom Klimawandel bedrohte Region. Foto: Ingo Tonsor @LeserECHO
Klimarisikoindex 2050: Nordwesten besonders im Visier – Wilhelmshaven bundesweit Spitzenreiter
Von der Küste bis in die Alpen – der Klimawandel trifft Deutschland nicht überall gleich hart. Eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) und der ERGO Versicherung zeigt nun detailliert auf, welche Kommunen bis zum Jahr 2050 mit den größten Risiken durch Extremwetterereignisse rechnen müssen. Besonders die Küstenregionen und der Nordwesten sind betroffen.
Wie verwundbar ist unsere Infrastruktur? Um diese Frage zu beantworten, haben Wissenschaftler der IW Consult und Experten der Köln.Assekuranz den Klimarisikoindex entwickelt. Auf einer Skala von 0 (geringes Risiko) bis 10 (hohes Risiko) wurden alle 400 Kreise analysiert. Die Forscher zeigen auf, wie stark Regionen heute und im Jahr 2050 Sturm, Starkregen, Hitze, Dürre und Hagel ausgesetzt sind.
Regionale Analyse: Der Norden unter Druck
Besonders Städte und Gemeinden in Küstennähe oder entlang großer Flüsse sind zunehmend gefährdet. Die Auswertung der spezifischen Daten für unsere Region zeigt eine deutliche Tendenz nach oben:
| Region | Risiko Heute | Risiko 2050 |
| Wilhelmshaven (Stadt) | 5,67 | 5,88 |
| Wesermarsch (Landkreis) | 5,60 | 5,80 |
| Emden (Stadt) | 5,45 | 5,59 |
| Wittmund (Landkreis) | 4,74 | 5,13 |
| Bremerhaven (Stadt) | 4,78 | 5,03 |
| Aurich (Landkreis) | 4,56 | 4,97 |
| Brandenburg an der Havel | 4,57 | 4,85 |
| Leer (Landkreis) | 4,23 | 4,84 |
| Mannheim (Stadt) | 4,46 | 4,71 |
| Friesland (Landkreis) | 4,44 | 4,70 |
Wilhelmshaven bundesweit am stärksten gefährdet
Die größten Klimarisiken für die städtische Infrastruktur herrschen in Wilhelmshaven. Mit einem Wert von bis zu 5,9 im Jahr 2050 liegt die Stadt an der Spitze aller 400 untersuchten Regionen. Am geringsten fallen die Risiken im Vergleich dazu in Kempten im Allgäu aus (Anstieg von 2,8 auf 3,1).
Die drei großen Gefahren: Sturm, Starkregen und Hitze
Die Forscher identifizierten drei Hauptbedrohungen:
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Sturm: Bereits heute die flächendeckend größte Gefahr. Alle untersuchten Regionen liegen hier bereits über einem Indexwert von 7,5.
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Starkregen: Trifft jede vierte Region massiv. Das Risiko wächst vor allem in bergigen Regionen, aber auch durch die Zunahme extremer Wetterlagen im Flachland.
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Hitzestress: Hier zeigt sich die drastischste Veränderung. Bis 2050 werden 372 der 400 Regionen massiv unter Hitze leiden (Index über 3,0).
Kommunen fehlt das Geld für Vorsorge
Trotz der klaren Fakten fehlt es oft an der Umsetzung von Schutzmaßnahmen. „Vielen Kommunen fehlte bislang das Geld, um sich hinreichend auf die Folgen des Klimawandels vorzubereiten“, warnt IW-Experte Hanno Kempermann. Damit notwendige Investitionen in Deichschutz, Kanalisation oder Stadtkühlung nicht auf der Strecke bleiben, fordert das IW eine gesicherte Finanzierung durch Bund und Länder.
Olaf Bläser, Vorstandsvorsitzender der ERGO Versicherung AG, betont: „Der Klimawandel betrifft alle – aber nicht überall gleich stark.“ Der Index bietet nun eine wissenschaftlich fundierte Grundlage, damit Politik und Kommunen gezielt Vorsorge treffen können.
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Einbruchsversuch, Randalierer und mysteriöser Unfall im Kreis Leer
POL-LER: Pressemeldung der Polizeiinspektion Leer/Emden für Mittwoch, d. 31.12.2025
An Fenster gehebelt ++ Randalierer in Gewahrsam genommen ++ Verkehrsunfall
Ostrhauderfehn — An Fenster gehebelt
Ostrhauderfehn — Am 30.12. gegen 03:40 Uhr versuchten bislang unbekannte Täter, durch Aufhebeln eines Fensters mit einem Schraubendreher in ein Einfamilienhaus an der Nordstraße in Ostrhauderfehn einzudringen. Ein Eindringen in das Gebäude misslang, sodass es beim Versuch blieb. Die Täter erlangten kein Diebesgut. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Leer — Randalierer in Gewahrsam genommen
Leer — Am gestrigen Abend gegen 22:25 Uhr randalierte ein 24-jähriger Mann aus Leer vor einem Wohnhaus in der Bürgermeister-Dieckmann-Straße. Der Mann schlug mehrfach gegen die Haustür sowie gegen Fenster, nachdem er nach eigenen Angaben seinen Haustürschlüssel verloren hatte. Zudem beleidigte er die Bewohner des Hauses. Der Mann entfernte sich zunächst vom Tatort, konnte jedoch kurz darauf im Nahbereich durch Einsatzkräfte der Polizei angetroffen werden. Da er weitere Straftaten ankündigte und sich aggressiv verhielt, wurde er in polizeilichen Gewahrsam genommen. Beim Anlegen von Handfesseln sowie beim Einsetzen in den Streifenwagen leistete der 24-Jährige Widerstand und beleidigte die eingesetzten Polizeibeamten. Während des Aufenthalts im polizeilichen Gewahrsam äußerte er zudem mehrfach eine verfassungsfeindliche Parole. Entsprechende Strafverfahren wurden eingeleitet.
Bunde — Verkehrsunfall
Bunde — Gegen 06:25 Uhr ging bei der Polizei die Meldung über einen stark beschädigten Pkw in der Moorstraße ein. Nach derzeitigem Stand kam es zu einem Verkehrsunfall, wobei die genaue Unfallörtlichkeit unbekannt ist. Es ist davon auszugehen, dass das Fahrzeug zuvor mehrfach mit bislang unbekannten Hindernissen kollidiert ist. Der mutmaßliche Fahrzeugführer, ein 34-jähriger Mann aus Bunde, hatte sich nach dem Unfall zunächst vom Fahrzeug entfernt und konnte im Nahbereich durch die Beamten angetroffen werden. Er blieb unverletzt, bestritt jedoch, das Fahrzeug geführt zu haben. Im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen ergaben sich Hinweise auf eine Alkoholisierung bei dem 34-Jährigen, sodass ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Der Führerschein des Mannes wurde zudem beschlagnahmt. Zeugen sowie mögliche Geschädigte werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen, sofern sie Hinweise zu dem Unfallgeschehen oder zu Beschädigungen geben können.
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