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UnternehmerFrauen Ostfriesland: Neue Bezeichnung für engagierte Unternehmerinnen im Handwerk
Die UnternehmerFrauen Ostfriesland besuchen gemeinsam regelmäßig Seminare und Fachvorträge. Kürzlich waren sie in der Handwerksammer für Ostfriesland zu Gast.
Der Arbeitskreis Landkreis Aurich und Stadt Emden hat kürzlich einen bedeutenden Schritt vollzogen und sich einen neuen Namen gegeben. Die UnternehmerFrauen im Handwerk (UFH) firmieren nun unter dem Namen “UnternehmerFrauen Ostfriesland”. Diese Veränderung soll nicht nur eine geografische Erweiterung verdeutlichen, sondern auch die offene Haltung gegenüber Frauen aus benachbarten Regionen wie Leer unterstreichen. Tina Lienemann, die erste Vorsitzende des Arbeitskreises, erläutert: “Wir möchten mit unserem Namen die gesamte Region Ostfriesland repräsentieren und haben vermehrt Anfragen von Frauen aus dem Raum Leer erhalten, die unserem Arbeitskreis beitreten möchten.”
Der Arbeitskreis verfolgt das Ziel, Frauen im Handwerk zu fördern, ihre Führungsrollen zu stärken und junge Frauen für eine handwerkliche Ausbildung zu begeistern. Neben diesen zentralen Anliegen bietet er engagierten Frauen aus allen Bereichen des Handwerks ein Netzwerk, in dem sie ihre Erfahrungen austauschen können. Dies ermöglicht ihnen, ihren Weiterbildungsbedarf zu bestimmen und sich auf Augenhöhe zu vernetzen. Dabei spiegelt die Mitgliedschaft eine vielfältige Mischung wider: Von Familienangehörigen, die oft Führungsaufgaben in Handwerksbetrieben übernehmen, bis hin zu Gesellinnen oder Meisterinnen sind alle Frauen herzlich willkommen.
Die UnternehmerFrauen Ostfriesland organisieren regelmäßig Seminare und betriebswirtschaftliche Fachvorträge. Vor Kurzem besuchten sie beispielsweise die Handwerkskammer für Ostfriesland, um sich über deren Aufgaben und Beratungsangebote zu informieren. Tina Lienemann betont die Bedeutung des Netzwerks für die Frauen im Handwerk: “Wir sind mittlerweile unverzichtbar für das Handwerk. Daher ist es umso wichtiger, dass auch wir stets auf dem aktuellen Stand bleiben. Unser Netzwerk bietet hierfür die besten Voraussetzungen durch verschiedene Veranstaltungen und persönlichen Austausch.”
Frauen, die Interesse haben, dem Arbeitskreis beizutreten oder einfach unverbindlich an einem Treffen teilzunehmen, sind herzlich willkommen. Bei Fragen steht Tina Lienemann als Ansprechpartnerin zur Verfügung. Sie ist telefonisch unter 04943 912080 oder per E‑Mail unter tina@lienemann-holtrop.de erreichbar.
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Alles inklusive: Web-Shop-Paket mit Seminar und Schulung für Ihren Erfolg im E‑Commerce
Der eigene Web-Shop: Perfekte Lösung für Unternehmen
In der heutigen Zeit ist ein eigener Web-Shop für Unternehmen jeder Größe von entscheidender Bedeutung. Doch oft scheitert es an den Kosten oder dem technischen Know-how. Hier kommt die Lösung: Das Web-Shop-Seminar der LeserECHO-Seminarreihe bietet eine umfassende Schulung zur Web-Shop-Verwaltung sowie die Einrichtung eines eigenen Web-Shops auf individueller Wunschdomain inklusive einem Jahr Hosting und SEO-Marketing-Schulung.
Vorinstallierter Web-Shop für jeden Teilnehmer
Im Seminarpreis ist bereits die eigene Web-Shop-Vorlage enthalten, die auf die Wunschdomain jedes Teilnehmers angelegt wird. Vor Seminarbeginn wird IT-Unternehmer Marc Mittfeld von NIEMEHR404 für jeden Kursteilnehmer die Webshop-Vorlage einrichten. Somit kann jeder Kursteilnehmer bereits am Tag des Seminars seinen eigenen Web-Shop eigenständig anpassen. Alle erforderlichen Vorinstallationen sind dann schon eingerichtet.
Innovatives Web-Shop-Konzept für KMUs
In Zusammenarbeit mit dem Medienhaus LeserECHO wurde ein innovatives Web-Shop-Konzept entwickelt, damit auch kleinere und mittlere Unternehmen günstige Shoplösungen umsetzen können. Das Web-Shop-Seminar ermöglicht es jedem Kursteilnehmer, seinen eigenen Shop anzulegen. Als Vorlage dient der erfolgreiche Esoterik1-Shop des LeserECHO-Verlags, der seit Jahren erfolgreich betrieben wird.
Praxisorientierte Schulung mit Fokus auf SEO und Online-Marketing
Dank des eigenen SEO-Marketings von der LeserECHO-Agentur konnten in den Jahren viele Kunden aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden gewonnen werden. Daher wird auch im Seminar das Thema SEO, Online-Marketing sowie weitere Möglichkeiten zur erfolgreichen Bewerbung des eigenen Shops praxisbezogen angesprochen. IT-Unternehmer Marc Mittfeld von NIEMEHR404 und Verlagsinhaber Ingo Tonsor werden die Kursteilnehmer persönlich an die Hand nehmen und Schritt für Schritt jede Funktion besprechen und live bearbeiten.
Leibliches Wohl und weitere Benefits
Das Seminar dauert insgesamt 9 Unterrichtsstunden und bietet eine maximale Teilnehmerzahl von 10 Personen, um eine individuelle Betreuung zu gewährleisten. Für das leibliche Wohl wird gesorgt, mit gesunden und veganen Snacks sowie einer Auswahl an Heiß- und Kaltgetränken. Zusätzlich erhalten die Teilnehmer weitere Benefits wie Gratis-Anzeigen im LeserECHO-Portal.
Anmeldung und weitere Informationen
Das Seminar wird im Frühjahr in den neuen Seminarräumen des LeserECHO-Verlags in 26810 Ihren stattfinden. Voranmeldungen sind über info@leserecho möglich. Nutzen Sie diese einzigartige Gelegenheit, um Ihren eigenen Web-Shop aufzubauen und Ihr Online-Geschäft auf das nächste Level zu bringen!

Seminar: “WordPress-Webshop Paket”
Möchten Sie einen eigenen professionellen Webshop aufbauen und gleichzeitig die Grundlagen des Online-Marketings kennenlernen? Dann ist unser Seminar “WordPress-Webshop Paket” genau das Richtige für Sie!
Schulung “WordPress-Webshop selber bauen” — Preis: 1315,00 € zzgl. USt
In dieser Schulung erhalten Sie ca. 4,5 Stunden intensive Schulung für den Umgang mit WordPress und WooCommerce, der beliebtesten Plattform für den Aufbau von Webshops. Unsere erfahrenen Trainer führen Sie durch die folgenden Inhalte:
- Grundlagen des WordPress Dashboards
- Erstellen von WordPress Seiten & Beiträgen
- Verwalten von WordPress Benutzern
- Anpassen von WordPress Einstellungen
- Installation und Konfiguration von WordPress Plugins & Themes
- Gestaltung des Webshop-Designs mit LiveCanvas
- Schritt-für-Schritt Anleitung zum Aufbau Ihrer Startseite
- Einrichtung von WooCommerce und Konfiguration der Shop-Einstellungen
- Anlegen von Produkten und Abwicklung von Bestellungen
Als besonderes Angebot erhalten Teilnehmer bei Buchung der Schulung 1 Jahr Gratis Hosting bei NIEMEHR404. Zusätzlich sind das Template sowie die WordPress und WooCommerce Grundinstallation bereits enthalten, damit Sie direkt in die Schulung einsteigen können.
Grundlagen des Online-Marketings Seminar: “Klicks und Reichweite für Ihre Website und Ihren Online-Shop”
Neben dem Aufbau Ihres Webshops ist es entscheidend, die Sichtbarkeit und Reichweite Ihrer Website zu erhöhen, um potenzielle Kunden anzulocken. In unserem Seminar “Klicks und Reichweite für Ihre Website und Ihren Online-Shop” erhalten Sie einen umfassenden Überblick über effektive Online-Marketing-Strategien und praktische Maßnahmen.
Inhalte des Seminars umfassen:
- Einführung in die wichtigsten Konzepte und Strategien des Online-Marketings
- Optimierung Online-Shop für Suchmaschinen (SEO)
- Entwicklung einer Content-Strategie zur Steigerung der Reichweite
- Nutzung von Social Media für die Interaktion mit Ihrer Zielgruppe
- Tipps und Tricks für erfolgreiches Offline-Marketing für Ihre Online-Präsenzen
Das Seminarformat umfasst interaktive Präsentationen, Fallstudien und praktische Übungen und richtet sich an Unternehmer, Online-Shop-Betreiber sowie Marketing- und Vertriebsmitarbeiter, die ihre Online-Präsenz verbessern möchten.
Melden Sie sich noch heute für unser Seminar an und heben Sie Ihr Online-Business auf das nächste Level! Weitere Infos unter:
E‑Mail: info@leserECHO.de
WhatsApp: 0160 9339 4636

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Waffen- und Messerverbote an Hauptbahnhöfen: Das gilt jetzt für Reisende
Waffen- und Messerverbote an Hauptbahnhöfen: Was Reisende in Bremen, Hamburg und Hannover beachten müssen
Wer im Oktober 2026 mit der Bahn unterwegs ist und die Hauptbahnhöfe in Bremen, Hamburg oder Hannover ansteuert, sollte sich vor Fahrtantritt über die geltenden Waffen- und Messerverbote informieren. An mehreren großen Bahnhöfen gelten besondere Regelungen zum Mitführen von Messern, Waffen und anderen gefährlichen Gegenständen.
Die Bundespolizeidirektion Hannover hat entsprechende Allgemeinverfügungen verlängert. Betroffen sind unter anderem der Hauptbahnhof Bremen, der Hamburger Hauptbahnhof sowie weitere Hamburger Bahnhöfe und der Hauptbahnhof Hannover. Die jeweiligen Allgemeinverfügungen legen fest, welche Gegenstände in den genannten Bereichen nicht mitgeführt werden dürfen und welche räumlichen Geltungsbereiche gelten.
Bremen: Mitführverbot am Hauptbahnhof verlängert
Für den Hauptbahnhof Bremen wurde die bestehende Allgemeinverfügung zum Mitführverbot verlängert. Verboten ist dort grundsätzlich das Mitführen von gefährlichen Werkzeugen, Schusswaffen, Schreckschusswaffen, Hieb‑, Stoß- und Stichwaffen sowie Messern aller Art.
Die Allgemeinverfügung gilt grundsätzlich für alle Personen. Ausnahmen sind in Ziffer 3.2 der Allgemeinverfügung geregelt.
Die Einhaltung der Regelung wird durch Einsatzkräfte der Bundespolizei überwacht.
Geltungszeitraum in Bremen
Die Allgemeinverfügung gilt:
Donnerstag, 1. Oktober 2026, 00:00 Uhr, bis Samstag, 31. Oktober 2026, 24:00 Uhr.
Der räumliche Geltungsbereich umfasst den gesamten Gebäudeteil des Bremer Hauptbahnhofs einschließlich der Bahnsteige.
Ausgenommen ist die Passage „Bürgerweide“.
Wer den Bremer Hauptbahnhof als Ziel oder Umsteigebahnhof nutzt, sollte deshalb bereits vor Reiseantritt darauf achten, welche Gegenstände mitgeführt werden.
Hamburg: Mehrere Bahnhöfe betroffen
Auch in Hamburg gelten entsprechende Regelungen. Der Geltungsbereich der dortigen Allgemeinverfügung umfasst mehrere Bahnhöfe.
Betroffen sind:
- Hamburg Hauptbahnhof, ausgenommen der Mönckebergtunnel
- Hamburg-Altona
- Hamburg-Harburg
- Hamburg-Bergedorf
- Hamburg-Dammtor
Damit betrifft die Regelung nicht ausschließlich den Hamburger Hauptbahnhof. Auch Fahrgäste, die in Altona, Harburg, Bergedorf oder Dammtor ein- oder aussteigen beziehungsweise dort umsteigen, sollten die geltenden Bestimmungen beachten.
Gerade für Reisende aus Richtung Ostfriesland und dem nördlichen Emsland kann dies relevant sein, wenn Hamburg als Ziel oder Umsteigepunkt auf der Reise liegt.
Hannover: Hauptbahnhof einschließlich der Bahnsteige
Auch am Hauptbahnhof Hannover gelten entsprechende Regelungen zum Mitführen von Waffen, Messern und anderen gefährlichen Gegenständen.
Der Geltungsbereich der Allgemeinverfügung umfasst den gesamten Gebäudeteil des Hannoveraner Hauptbahnhofs einschließlich der Bahnsteige.
Ausgenommen sind die Raschplatzhalle sowie die Niki-de-Saint-Phalle-Promenade.
Auch hier sollten Reisende beachten, dass das Verbot nicht nur den eigentlichen Bahnhofseingang oder einzelne Bereiche betrifft, sondern sich auf den festgelegten Gebäudebereich einschließlich der Bahnsteige erstreckt.
Welche Gegenstände sind betroffen?
Die Regelungen beziehen sich unter anderem auf gefährliche Werkzeuge, Schusswaffen, Schreckschusswaffen, Hieb‑, Stoß- und Stichwaffen sowie Messer aller Art.
Welche Ausnahmen im Einzelfall bestehen, ist der jeweiligen Allgemeinverfügung zu entnehmen.
Darüber hinaus gelten unabhängig von den besonderen Regelungen an Bahnhöfen die allgemeinen Vorschriften des deutschen Waffenrechts. Das Führen bestimmter Waffen kann verboten sein oder eine entsprechende behördliche Erlaubnis voraussetzen.
Die Bundespolizeidirektion Hannover weist beispielsweise auf die waffenrechtlichen Regelungen für Einhandmesser sowie auf den Kleinen Waffenschein für Schreckschuss‑, Reiz- und Signalwaffen hin.
Verstöße können Konsequenzen haben
Die Einhaltung der Allgemeinverfügungen wird durch Einsatzkräfte der Bundespolizei überwacht.
Wer gegen ein geltendes Mitführverbot verstößt, muss mit verschiedenen Maßnahmen rechnen. Dazu können unter anderem ein Platzverweis, ein Bahnhofsverbot beziehungsweise Hausverbot oder ein Beförderungsausschluss gehören.
Darüber hinaus kann unabhängig von einem möglichen Straf- oder Ordnungswidrigkeitenverfahren nach dem Waffengesetz (WaffG) auch die Erhebung eines Zwangsgeldes bei uneinsichtigen Personen möglich sein.
Reisende sollten deshalb nicht davon ausgehen, dass ein Gegenstand automatisch mitgeführt werden darf, nur weil sein Besitz grundsätzlich erlaubt ist. Entscheidend können sowohl die waffenrechtlichen Vorschriften als auch die besonderen Regelungen für den jeweiligen Bahnhof sein.
Bundespolizei warnt vor zusätzlicher Eskalationsgefahr
Die Bundespolizei begründet die Maßnahmen unter anderem mit der bundespolizeilichen Lage. Körperverletzungsdelikte mit Waffen und anderen gefährlichen Werkzeugen, insbesondere mit Messern, sowie das bloße Mitführen entsprechender Gegenstände sind nach Angaben der Bundespolizei deutlich wahrnehmbar.
Dies könne die Sicherheit von Bahnreisenden und der Bevölkerung beeinflussen.
Die Bundespolizei weist außerdem darauf hin, dass Waffen – auch wenn sie zur Selbstverteidigung mitgeführt werden – eine trügerische Sicherheit vermitteln können. Sie können nach Angaben der Behörde die eigene Risikobereitschaft erhöhen und zu einer Eskalation beitragen.
Auch deeskalierende Techniken und Kommunikationsstrategien können dadurch in den Hintergrund treten.
Für Helfer und Polizeikräfte kann eine Situation zusätzlich erschwert werden, wenn mehrere Personen Waffen oder gefährliche Gegenstände bei sich tragen. Dann kann es schwieriger sein, zu erkennen, wer Täter und wer Opfer ist.
Eine weitere Gefahr besteht darin, dass eine Waffe dem Träger abgenommen und anschließend gegen ihn selbst eingesetzt werden könnte.
Der Einsatz von Waffen kann zudem schnell zu lebensbedrohlichen Verletzungen führen und erhebliche strafrechtliche und finanzielle Folgen haben.
Besonders bei Umstiegen auf die Regelungen achten
Für Bahnreisende ist vor allem wichtig: Wer während einer Fahrt mehrere größere Bahnhöfe passiert, sollte die jeweiligen Regelungen berücksichtigen.
Das betrifft beispielsweise Reisende aus Ostfriesland und dem nördlichen Emsland, die auf dem Weg nach Hamburg oder Hannover über Bremen fahren oder dort umsteigen.
Auch wenn ein Bahnhof lediglich für einen kurzen Aufenthalt genutzt wird, gelten die jeweiligen Regelungen innerhalb des festgelegten Geltungsbereichs.
Wer beispielsweise in Bremen umsteigt und anschließend nach Hamburg oder Hannover weiterfährt, sollte daher nicht nur die Regelungen am Zielbahnhof berücksichtigen.
Was sollten Reisende beachten?
Wer einen der genannten Bahnhöfe ansteuert, sollte sich vor Reisebeginn über die jeweils aktuelle Allgemeinverfügung und deren Geltungsbereich informieren.
Im Zweifel sollte auf das Mitführen von Messern oder anderen gefährlichen Gegenständen verzichtet werden, sofern diese nicht ausdrücklich von einer geltenden Ausnahme erfasst sind.
Auch bei Gegenständen, die aus beruflichen oder alltäglichen Gründen mitgeführt werden, sollte geprüft werden, ob deren Mitführen im jeweiligen Geltungsbereich zulässig ist.
Entscheidend ist dabei nicht allein, ob ein Gegenstand grundsätzlich legal erworben oder besessen werden darf. Auch das Führen und Mitführen an einem bestimmten Ort kann besonderen gesetzlichen oder behördlichen Einschränkungen unterliegen.
Schrillalarm als mögliche Alternative
Die Polizei weist darauf hin, dass Menschen in Gefahrensituationen beispielsweise einen Schrillalarm beziehungsweise Taschenalarm nutzen können, um auf sich aufmerksam zu machen.
Beim Auslösen ertönt ein lauter, schriller Ton. Dadurch können Personen in der Umgebung auf eine Gefahrensituation aufmerksam werden.
Das Ziel ist, dass ein möglicher Täter angesichts weiterer Zeugen von einer Tat ablässt.
Weitere Informationen und Verhaltenstipps zu unterschiedlichen Gefahrensituationen bietet die Polizei über ihre Internetseite Polizei-Beratung an.
Für Bahnreisende im Oktober besonders wichtig
Wer im Oktober 2026 mit der Bahn unterwegs ist und Bremen, Hamburg oder Hannover ansteuert, sollte sich vor der Reise über die jeweils geltenden Waffen- und Messerverbote informieren.
In Bremen gilt das verlängerte Mitführverbot am Hauptbahnhof vom 1. bis einschließlich 31. Oktober 2026. In Hamburg sind neben dem Hauptbahnhof auch die Bahnhöfe Altona, Harburg, Bergedorf und Dammtor vom festgelegten Geltungsbereich betroffen. In Hannover umfasst der Geltungsbereich den Hauptbahnhof einschließlich der Bahnsteige, wobei die Raschplatzhalle und die Niki-de-Saint-Phalle-Promenade ausgenommen sind.
Für Fahrgäste bedeutet das: Vor allem bei längeren Bahnreisen und Umstiegen sollten die jeweiligen örtlichen Regelungen beachtet werden.
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Lokal
Jugendfeuerwehr Weener: Neun Jugendliche erhalten die Leistungsspange
Gruppenfoto der erfolgreichen Jugendlichen gemeinsam mit einigen ihrer Betreuer und Jugendfeuerwehrwarte. Foto: Joachim Rand
Neun Jugendfeuerwehrmitglieder aus Weener erhalten die Leistungsspange
Erfolgreiche Prüfung in Wittmund – Nachwuchs beweist Teamgeist und Können
Ein besonderer Erfolg für den Feuerwehrnachwuchs aus dem Stadtgebiet Weener: Neun Mitglieder der Jugendfeuerwehren haben am Sonntag, 27. September 2026, die begehrte Leistungsspange der Deutschen Jugendfeuerwehr (DJF) erfolgreich erworben.
Die anspruchsvolle Prüfung fand in Wittmund statt. Die Leistungsspange gilt als eine der höchsten bundesweit anerkannten Auszeichnungen, die Jugendliche innerhalb der Deutschen Jugendfeuerwehr erreichen können. Für die jungen Feuerwehrleute bedeutet das erfolgreiche Bestehen einen wichtigen Meilenstein auf ihrem weiteren Weg in der Feuerwehr.
Zu den erfolgreichen Absolventen gehören Jannick Weiß, Nele Battermann, Emily Fricke, Lotta Scheibel, Lennart Sap, Lea Yzer, Bente Kromminga, Lasse Schubert und Nils Santjer.
Fünf Disziplinen forderten die Jugendlichen
Für die Prüfung mussten die Jugendlichen als Gruppe gleich mehrere unterschiedliche Aufgaben bewältigen. Auf dem Programm standen ein 1500-Meter-Staffellauf, eine Schnelligkeitsübung, der fehlerfreie Aufbau eines Löschangriffs, Kugelstoßen sowie eine mündliche Theorieprüfung.
Dabei waren nicht nur sportliche Leistungen und feuerwehrtechnisches Wissen gefragt. Eine zentrale Rolle spielte insbesondere das Zusammenspiel innerhalb der Gruppe. Die Jugendlichen mussten zeigen, dass sie sich aufeinander verlassen können, Aufgaben gemeinsam bewältigen und auch unter Prüfungsbedingungen als Mannschaft funktionieren.
Teamleistung steht im Mittelpunkt
Die Leistungsspange stellt hohe Anforderungen an die Teilnehmer. Voraussetzung für die Teilnahme ist unter anderem ein Mindestalter von 15 Jahren sowie eine mindestens einjährige Mitgliedschaft in der Jugendfeuerwehr.
Im Mittelpunkt steht dabei bewusst nicht allein die Leistung des Einzelnen. Entscheidend ist vielmehr die geschlossene Mannschaftsleistung. Genau diesen Teamgeist und ihr Können konnten die neun Jugendlichen aus Weener bei der Prüfung in Wittmund unter Beweis stellen.
Mit ihrem erfolgreichen Abschluss haben Jannick Weiß, Nele Battermann, Emily Fricke, Lotta Scheibel, Lennart Sap, Lea Yzer, Bente Kromminga, Lasse Schubert und Nils Santjer einen wichtigen Grundstein für ihre weitere Feuerwehrlaufbahn gelegt.
Der Erfolg zeigt zugleich, wie engagiert der Feuerwehrnachwuchs im Stadtgebiet Weener ist und welchen Stellenwert eine gute Nachwuchsarbeit für die Zukunft der Feuerwehren hat.
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Allgemein
Sirke Siebens aus Holtland wird neuer Regierungsbrandmeister für Ostfriesland
Sirke Siebens (6. v. l.) übernimmt zum 1. Oktober 2026 das Amt des Regierungsbrandmeisters und tritt damit die Nachfolge von Erwin Reiners an, der nach sechs Jahren Amtszeit feierlich verabschiedet wurde.
Sirke Siebens aus Holtland zum neuen Regierungsbrandmeister ernannt
Verantwortung für 170 Feuerwehren in den Landkreisen Aurich, Leer und Wittmund sowie in Emden
Im Rahmen einer Feierstunde im Feuerwehrhaus Wiesmoor ist Sirke Siebens aus Holtland zum neuen Regierungsbrandmeister ernannt worden. Die Ernennung erfolgte mit Wirkung zum 1. Oktober 2026 im Beisein der Stadt- und Gemeindebrandmeister sowie der Brandabschnittsleiter.
Vollzogen wurde die Ernennung durch Niedersachsens Landesbranddirektor Dieter Rohrberg und Dr. Christian Kielhorn, Präsident des Niedersächsischen Landesamtes für Brand- und Katastrophenschutz (NLBK).
Zu den Gästen der Feierstunde gehörten unter anderem Vertreter der Kommunen, der Polizei, des Technischen Hilfswerks (THW), der Ostfriesischen Landschaftlichen Brandkasse sowie weiterer Partnerorganisationen.
Sirke Siebens übernimmt verantwortungsvolle Führungsaufgabe
Mit der Berufung von Sirke Siebens wird das verantwortungsvolle Ehrenamt mit einer erfahrenen Führungskraft aus dem Landkreis Leer besetzt. Siebens tritt die Nachfolge von Erwin Reiners an, der nach sechs Jahren Amtszeit feierlich aus dem Ehrenbeamtenverhältnis verabschiedet wurde.
Als neuer Regierungsbrandmeister übernimmt Sirke Siebens künftig Verantwortung für insgesamt 170 Feuerwehren. Sein Zuständigkeitsbereich umfasst die Landkreise Aurich, Leer und Wittmund sowie die kreisfreie Stadt Emden.
Das Amt des Regierungsbrandmeisters zählt zu den höchsten ehrenamtlichen Führungsämtern im niedersächsischen Feuerwehrwesen. Angesiedelt in der Abteilung Brandschutz des Niedersächsischen Landesamtes für Brand- und Katastrophenschutz übernimmt der Regierungsbrandmeister eine wichtige Schnittstellenfunktion zwischen den örtlichen Feuerwehr-Einsatzleitern und dem Land Niedersachsen.
Darüber hinaus ist Siebens künftig auch bei Gesetzgebungsverfahren im Bereich des Brand- und Katastrophenschutzes eingebunden. Hinzu kommen umfangreiche repräsentative Aufgaben.
Umfangreiche Erfahrung im Feuerwehrwesen
Für die anspruchsvolle Führungsaufgabe bringt Sirke Siebens einen umfangreichen Erfahrungsschatz aus dem Feuerwehrwesen mit. Vor seiner Ernennung zum Regierungsbrandmeister war er bereits als Gemeindebrandmeister sowie als stellvertretender Brandabschnittsleiter tätig.
Auch künftig bleibt Siebens aktiv in der Kreisfeuerwehr Leer. Er führt weiterhin den Gefahrgutzug der Kreisfeuerwehr Leer als Zugführer an.
Mit seinem Amtsantritt zum 1. Oktober 2026 übernimmt Sirke Siebens damit eine zentrale ehrenamtliche Führungsfunktion für den Brand- und Katastrophenschutz in der Region.
Verabschiedung von Erwin Reiners
Gleichzeitig wurde mit der Feierstunde Erwin Reiners nach einer sechsjährigen Amtszeit als Regierungsbrandmeister aus dem Ehrenbeamtenverhältnis verabschiedet.
Foto: Feuerwehr
Quelle: Joachim Rand - Pressesprecher Kreisfeuerwehr Leer
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